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THEMA: Nicht-Erkennung durch Gleisbesetztmelder...
THEMA: Nicht-Erkennung durch Gleisbesetztmelder...
Novalis - 03.04.15 23:50
Hallo ihr lieben,
auch zu später Stunde ruhen die Gedanken nicht, ich brauche mal Gedankenhilfe...
Hintergrund, Stand jetzt: 4 Loks digital, Gleis = Peco Code 55. Betrieb komplett digital (schalten / fahren) . Digitalsystem = Tams (Zentrale, Decoder, Gleisbesetztmelder, Rückmelder, etc.). Ich habe auch ziemlich genau 0 (Null) Gründe zu meckern, alles funktioniert soweit im grünen Bereich (fast).
Analoge Loks werden umgebaut... Bevor ich das aber mache...
im stehenden Betrieb in überwachten Gleisabschnitten (alle digitalen Loks stehen = Fahrstufe 0) erkennt der Tams-GBM nur den Tams-Decoder (ist nur eine Lok), die anderen Loks (2 x D&H, 1 x ?) = Gleise werden als frei angezeigt. Im Fahrbetrieb (Fahrstufe > 0) werden alle Loks (4) sofort erkannt und alle Gleise als belegt markiert.
Den "Fehler" suche ich noch, ich hab keine Idee, was das ist, der Tams-Support meinte nur, ich solle mal die Schleifer reinigen... (*schwarze Gedankenwolke wegschieb und die Hasskappe absetz*). Die Lichter der V221 oder der BR96 leuchten, aber sie wird am PC (RocRail) nicht angezeigt...
Meine Frage ist: Kennt jemand das Phänomen?
LG, Wolf aka Novalis
auch zu später Stunde ruhen die Gedanken nicht, ich brauche mal Gedankenhilfe...
Hintergrund, Stand jetzt: 4 Loks digital, Gleis = Peco Code 55. Betrieb komplett digital (schalten / fahren) . Digitalsystem = Tams (Zentrale, Decoder, Gleisbesetztmelder, Rückmelder, etc.). Ich habe auch ziemlich genau 0 (Null) Gründe zu meckern, alles funktioniert soweit im grünen Bereich (fast).
Analoge Loks werden umgebaut... Bevor ich das aber mache...
im stehenden Betrieb in überwachten Gleisabschnitten (alle digitalen Loks stehen = Fahrstufe 0) erkennt der Tams-GBM nur den Tams-Decoder (ist nur eine Lok), die anderen Loks (2 x D&H, 1 x ?) = Gleise werden als frei angezeigt. Im Fahrbetrieb (Fahrstufe > 0) werden alle Loks (4) sofort erkannt und alle Gleise als belegt markiert.
Den "Fehler" suche ich noch, ich hab keine Idee, was das ist, der Tams-Support meinte nur, ich solle mal die Schleifer reinigen... (*schwarze Gedankenwolke wegschieb und die Hasskappe absetz*). Die Lichter der V221 oder der BR96 leuchten, aber sie wird am PC (RocRail) nicht angezeigt...
Meine Frage ist: Kennt jemand das Phänomen?
LG, Wolf aka Novalis
Beitrag editiert am 03. 04. 2015 23:57.
Christoph S. - 04.04.15 00:09
Hallo Wolf,
das Problem kenne ich auch. Als Besetztmeldebausteine verwende ich den 63320 von Uhlenbrock. Der Baustein meldet alle Loks mit neueren Lokdecodern korrekt, allerdings werden Loks mit älteren Decodern (z.B. Lenz 10030, 10040) im Stand und bei ausgeschalteter Stirnbeleuchtung nicht gemeldet. Offensichtlich ist die Ruhestromaufnahme dieser Decoder so gering, daß der Besetztmeldebaustein nicht anspricht. Schalte ich die Stirnbeleuchtung ein, ist die Stromaufnahme der Lok genügend hoch, sodaß der Besetztmeldebaustein anspricht und das Gleis als belegt meldet (bei Fahrt ist durch den Motor die Stromaufnahme sowieso hoch genug, daß eine Belegtmeldung erfolgt).
Vermutlich ist die Ansprechschwelle bei Deinen TAMS-GBM so hoch, daß die Lokdecoder, die im Stand eine sehr geringe Stromaufnahme haben, eben nicht erkannt werden. Versuch einfach mal, im Stand die Spitzenbeleuchtung des Fahrzeugs einzuschalten, dann sollte der GBM das Gleis als besetzt melden.
Viele Grüße,
Christoph S.
das Problem kenne ich auch. Als Besetztmeldebausteine verwende ich den 63320 von Uhlenbrock. Der Baustein meldet alle Loks mit neueren Lokdecodern korrekt, allerdings werden Loks mit älteren Decodern (z.B. Lenz 10030, 10040) im Stand und bei ausgeschalteter Stirnbeleuchtung nicht gemeldet. Offensichtlich ist die Ruhestromaufnahme dieser Decoder so gering, daß der Besetztmeldebaustein nicht anspricht. Schalte ich die Stirnbeleuchtung ein, ist die Stromaufnahme der Lok genügend hoch, sodaß der Besetztmeldebaustein anspricht und das Gleis als belegt meldet (bei Fahrt ist durch den Motor die Stromaufnahme sowieso hoch genug, daß eine Belegtmeldung erfolgt).
Vermutlich ist die Ansprechschwelle bei Deinen TAMS-GBM so hoch, daß die Lokdecoder, die im Stand eine sehr geringe Stromaufnahme haben, eben nicht erkannt werden. Versuch einfach mal, im Stand die Spitzenbeleuchtung des Fahrzeugs einzuschalten, dann sollte der GBM das Gleis als besetzt melden.
Viele Grüße,
Christoph S.
zwengelmann - 04.04.15 12:40
Guten Morgen,
der GBM1 benötigt einen Ansprechstrom von mindestens 1mA. Wenn ein Decoder wirklich so wenig Saft benötigt, hilft in der Tat das Einschalten der Beleuchtung. Alternativ könnte der Decoder mit einem 10kOhm-Widerstand überbrückt werden. Das würde den Strom sicher auf knapp über 1mA anheben. Selbst ein kleiner Drahtwiderstand sollte noch in einer Lok unterzubringen sein.
Andererseits wäre zu überlegen, die Achsen der Waggons mittels Widerstandslack zu "Verbrauchern" zu machen, so dass dann auch ein abgerissener Wagen entdeckt würde.
Viele Grüße
Zwengelmann
der GBM1 benötigt einen Ansprechstrom von mindestens 1mA. Wenn ein Decoder wirklich so wenig Saft benötigt, hilft in der Tat das Einschalten der Beleuchtung. Alternativ könnte der Decoder mit einem 10kOhm-Widerstand überbrückt werden. Das würde den Strom sicher auf knapp über 1mA anheben. Selbst ein kleiner Drahtwiderstand sollte noch in einer Lok unterzubringen sein.
Andererseits wäre zu überlegen, die Achsen der Waggons mittels Widerstandslack zu "Verbrauchern" zu machen, so dass dann auch ein abgerissener Wagen entdeckt würde.
Viele Grüße
Zwengelmann
Hallo Zwengelmann,
logisch zuende gedacht spielen die Wagenachsen hier erst mal keine Rolle.
Man muss entweder deinem Vorschlag mit dem Widerstand folgen, oder die Lokachse(n) präparieren, um eine allein auf dem Gleisabschnitt stehende Lok zu detektieren...
meint
Roger
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Andererseits wäre zu überlegen, die Achsen der Waggons mittels Widerstandslack zu "Verbrauchern" zu machen, so dass dann auch ein abgerissener Wagen entdeckt würde.
logisch zuende gedacht spielen die Wagenachsen hier erst mal keine Rolle.
Man muss entweder deinem Vorschlag mit dem Widerstand folgen, oder die Lokachse(n) präparieren, um eine allein auf dem Gleisabschnitt stehende Lok zu detektieren...
meint
Roger
Hallo ihr,
lieben Dank für die Antworten, ich denke, ich komme um den Widerstand nicht drum herum - denn z.B. die V221 (D&H) wird auch mit eingeschaltetem Licht nicht erkannt. Sobald ich ein wenig "gespielt" habe sag ich mal über das Ergebnis bescheid....png)
LG, Wolf
lieben Dank für die Antworten, ich denke, ich komme um den Widerstand nicht drum herum - denn z.B. die V221 (D&H) wird auch mit eingeschaltetem Licht nicht erkannt. Sobald ich ein wenig "gespielt" habe sag ich mal über das Ergebnis bescheid...
LG, Wolf
Neumeister* - 04.04.15 17:49
Hallo Wolf,
ich habe bei mir genau die Kombination Tams-Dekoder (-30 und -31) mit den Tams-GBM im Einsatz und anfangs das gleiche Problem. Die Stromaufnahme des stehenden Triebfahrzeugs ist für den GBM1 grenzwertig und für den GBM8 definitiv zu klein. Letztere benötigen tatsächlich einen Ruhestrom von mehr als 15 mA, obwohl Tams selber von weniger spricht.
Ich habe daher kurzerhand parallel zu den Dekodereingängen einen Widerstand mit 1kOhm eingelötet. Damit lösen die GBM8 auch bei stehendem Triebfahrzeug sauber aus.
Soll ein angehängter Wagen das auch tun, braucht er auch einen passenden Widerstand, um diesen Mindeststrom zu erzielen.
MfG,
Ingbert Neumeister
ich habe bei mir genau die Kombination Tams-Dekoder (-30 und -31) mit den Tams-GBM im Einsatz und anfangs das gleiche Problem. Die Stromaufnahme des stehenden Triebfahrzeugs ist für den GBM1 grenzwertig und für den GBM8 definitiv zu klein. Letztere benötigen tatsächlich einen Ruhestrom von mehr als 15 mA, obwohl Tams selber von weniger spricht.
Ich habe daher kurzerhand parallel zu den Dekodereingängen einen Widerstand mit 1kOhm eingelötet. Damit lösen die GBM8 auch bei stehendem Triebfahrzeug sauber aus.
Soll ein angehängter Wagen das auch tun, braucht er auch einen passenden Widerstand, um diesen Mindeststrom zu erzielen.
MfG,
Ingbert Neumeister
Hi zusammen,
nur mal eine Idee - bei den GBMBoost geht das: kann man bei den Tams-GBM nicht auch irgendwie die Ansprechschwelle verändern?
LG Alex
nur mal eine Idee - bei den GBMBoost geht das: kann man bei den Tams-GBM nicht auch irgendwie die Ansprechschwelle verändern?
LG Alex
Neumeister* - 04.04.15 21:55
Hallo Alex,
die Tams-GBM arbeiten (auch) nach dem Prinzip Spannungserkennung durch Stromfluß durch eine Diode. Beim GBM1 geschieht das mit Gleichrichter und Komparator, der schon bei sehr kleinen Spannungsdifferenzen schaltet und dadurch eine höhere Empfindlichkeit hat. Der GBM8 nutzt hingegen einen geschalteten Transistor, der einen Optokoppler ansteuert. Beide brauchen deutlich höhere Mindestströme, um sauber zu schalten - eben die 15mA im Lastweg. Beide Schaltungsdesigns sind schon minimalistisch konzipiert, da ist in punkto Mindeststrom nichts mehr zu optimieren.
Funktionskritisch sind da eher die nicht stabile Versorgungsspannung mit Fehlauslösungen beim GBM1 bzw. die Einstreuungsempfindlichkeit durch HF-Spannungen beim GBM8 - aber das ist ein ganz anderes Thema.
MfG,
Ingbert Neumeister
die Tams-GBM arbeiten (auch) nach dem Prinzip Spannungserkennung durch Stromfluß durch eine Diode. Beim GBM1 geschieht das mit Gleichrichter und Komparator, der schon bei sehr kleinen Spannungsdifferenzen schaltet und dadurch eine höhere Empfindlichkeit hat. Der GBM8 nutzt hingegen einen geschalteten Transistor, der einen Optokoppler ansteuert. Beide brauchen deutlich höhere Mindestströme, um sauber zu schalten - eben die 15mA im Lastweg. Beide Schaltungsdesigns sind schon minimalistisch konzipiert, da ist in punkto Mindeststrom nichts mehr zu optimieren.
Funktionskritisch sind da eher die nicht stabile Versorgungsspannung mit Fehlauslösungen beim GBM1 bzw. die Einstreuungsempfindlichkeit durch HF-Spannungen beim GBM8 - aber das ist ein ganz anderes Thema.
MfG,
Ingbert Neumeister
Hallo,
wie Ingbert auch schrieb, eine Veränderung des GBM8 geht nicht --> Zitat aus dem Mail vom Tams-Support: "die Empfindlichkeit des GBM 1 kann nicht weiter erhöht werden, die ist schon sehr hoch."
Diese Aussage ist natürlich relativ... "sehr hoch" kann alles bedeuten und ist somit wertlos....png)
Aber pikantes Detail am Rande: Der eine Tams LD-G-30 in meiner kleinen BR80 wird ohne Probleme erkannt, egal ob Stand oder Fahrt... was aber wiederum bedeutet, dass dieser mehr Strom im Leerlauf zieht als die anderen von D&H und der eine Lenz-Dekoder...
.oO(...wie wäre es mit einem eigenen CV im Decoder, um den Leerlauf-Strom einstellen zu
können...?)
.png)
Ich werde es mal mit einem Widerstand über den Decodereingängen probieren, wie von Ingbert und Zwengelmann vorgeschlagen..png)
LG, Wolf
wie Ingbert auch schrieb, eine Veränderung des GBM8 geht nicht --> Zitat aus dem Mail vom Tams-Support: "die Empfindlichkeit des GBM 1 kann nicht weiter erhöht werden, die ist schon sehr hoch."
Diese Aussage ist natürlich relativ... "sehr hoch" kann alles bedeuten und ist somit wertlos...
Aber pikantes Detail am Rande: Der eine Tams LD-G-30 in meiner kleinen BR80 wird ohne Probleme erkannt, egal ob Stand oder Fahrt... was aber wiederum bedeutet, dass dieser mehr Strom im Leerlauf zieht als die anderen von D&H und der eine Lenz-Dekoder...
.oO(...wie wäre es mit einem eigenen CV im Decoder, um den Leerlauf-Strom einstellen zu
können...?)
Ich werde es mal mit einem Widerstand über den Decodereingängen probieren, wie von Ingbert und Zwengelmann vorgeschlagen.
LG, Wolf
Neumeister* - 06.04.15 12:20
Hallo Wolf,
tolle Antwort für Elektroniklaien vom Tams-Support. Vollständig wäre die Info, daß beim GBM1 der Spannungsabfall durch den Stromfluß über die Fühlerdiode so groß sein muß, um die Basis des Transistors durch zu schalten. Dafür zwackt der Transistor etwas vom Laststrom ab. Idealerweise hätten dafür Diode und Transistor die gleichen Spannungskurven, was aber nicht nur durch Bauteiltoleranzen nie so richtig der Fall ist. Das ergibt dann "ein paar mA" - aus der Praxis beim GBM1 kalkulierbar sind da etwa 8mA für eine sichere Erkennung. Darunter kann es bereits funktionieren, ist dann aber durchaus von der Bauteilcharge abhängig.
Wenn das jetzt zu technisch war - einfach vergessen.
Das mit dem CV würde nicht so gut funktionieren. Entweder müsste eine Parallellast zum Motor zwanghaft geschaltet werden, was dessen Eigenschaften deutlich beeinflussen würde, alternativ wäre ein Dauerverbraucher als "Stromfresser" auf einem AUX-Weg notwendig. Da ist mir ein fester Widerstand auf der Primärseite lieber. Der belastet nur den Booster mit einigen mA mehr Strombedarf und hat bezüglich Regelung auf der Sekundärseite keinerlei Einfluss.
Den Widerstand habe ich übrigens aus Platzgründen bei manchen Modellen auch zwischen die Radschleifer gelötet, wo es vom Platz her am besten ging. Direkt am Dekoder kam der seltenst zum Einsatz - da war es in vielen Fällen schon eng genug.
MfG,
Ingbert Neumeister
tolle Antwort für Elektroniklaien vom Tams-Support. Vollständig wäre die Info, daß beim GBM1 der Spannungsabfall durch den Stromfluß über die Fühlerdiode so groß sein muß, um die Basis des Transistors durch zu schalten. Dafür zwackt der Transistor etwas vom Laststrom ab. Idealerweise hätten dafür Diode und Transistor die gleichen Spannungskurven, was aber nicht nur durch Bauteiltoleranzen nie so richtig der Fall ist. Das ergibt dann "ein paar mA" - aus der Praxis beim GBM1 kalkulierbar sind da etwa 8mA für eine sichere Erkennung. Darunter kann es bereits funktionieren, ist dann aber durchaus von der Bauteilcharge abhängig.
Wenn das jetzt zu technisch war - einfach vergessen.
Das mit dem CV würde nicht so gut funktionieren. Entweder müsste eine Parallellast zum Motor zwanghaft geschaltet werden, was dessen Eigenschaften deutlich beeinflussen würde, alternativ wäre ein Dauerverbraucher als "Stromfresser" auf einem AUX-Weg notwendig. Da ist mir ein fester Widerstand auf der Primärseite lieber. Der belastet nur den Booster mit einigen mA mehr Strombedarf und hat bezüglich Regelung auf der Sekundärseite keinerlei Einfluss.
Den Widerstand habe ich übrigens aus Platzgründen bei manchen Modellen auch zwischen die Radschleifer gelötet, wo es vom Platz her am besten ging. Direkt am Dekoder kam der seltenst zum Einsatz - da war es in vielen Fällen schon eng genug.
MfG,
Ingbert Neumeister
Guten Abend zusammen,
ich möchte diesen etwas älteren Thread aufgreifen, um meine Frage in die Runde werfen zu können:
ich möchte einige Wagen mit einem Widerstand versehen, damit diese Wagen von Gleisbesetztmeldern erkannt werden.
Ich lese leider von den unterschiedlichsten Ohm-Werten, die so empfohlen werden, von 1 bis hoch zu 20kOhm.
Irgendwie würde ich es gerne schon genauer wissen -
ist mein Gedankengang richtig, es über die Formel R=U/I berechnen zu können?
Digitalspannung ca. 12,9V; angenommen ich wünsche mir 1,5mA-Verbrauch durch den Widerstand, damit er zuverlässig detektiert wird, komme ich per R = U/I = 12,9/0,0015 = 8600 Ohm, nächstpassender kaufbarer Widerstand: 8,2kOhm.
Richtig?
Welche Wattzahl muss der Widerstand vertragen können?
Wird das Ding heiß? (damit ich mir den richtigen Einbauort im Wagen aussuche und nix schmilzt)
Danke und viele Grüße
ich möchte diesen etwas älteren Thread aufgreifen, um meine Frage in die Runde werfen zu können:
ich möchte einige Wagen mit einem Widerstand versehen, damit diese Wagen von Gleisbesetztmeldern erkannt werden.
Ich lese leider von den unterschiedlichsten Ohm-Werten, die so empfohlen werden, von 1 bis hoch zu 20kOhm.
Irgendwie würde ich es gerne schon genauer wissen -
ist mein Gedankengang richtig, es über die Formel R=U/I berechnen zu können?
Digitalspannung ca. 12,9V; angenommen ich wünsche mir 1,5mA-Verbrauch durch den Widerstand, damit er zuverlässig detektiert wird, komme ich per R = U/I = 12,9/0,0015 = 8600 Ohm, nächstpassender kaufbarer Widerstand: 8,2kOhm.
Richtig?
Welche Wattzahl muss der Widerstand vertragen können?
Wird das Ding heiß? (damit ich mir den richtigen Einbauort im Wagen aussuche und nix schmilzt)
Danke und viele Grüße
schnorpser - 20.08.15 21:05
Hallo Aaron
Deine Rechnung zum Widerstand ist richtig.
Zur Leistung (Watt): P = U * I = 13V * 0,0015A = 0,0195W = 19,5mW
Bei dieser geringen Leistung schmilzt nix.png)
Viele Grüße,
SX1-Norbert
Edit:
http://www.norbert-martsch.de/index.php/selectr...leisbelegtmelder-v2/
Dort die Links zu den SMD-Achsen
Deine Rechnung zum Widerstand ist richtig.
Zur Leistung (Watt): P = U * I = 13V * 0,0015A = 0,0195W = 19,5mW
Bei dieser geringen Leistung schmilzt nix
Viele Grüße,
SX1-Norbert
Edit:
http://www.norbert-martsch.de/index.php/selectr...leisbelegtmelder-v2/
Dort die Links zu den SMD-Achsen
Hallo,
Ich habe eine Frage zum Anschluss des Wiederstand. Meine Loks werden alles mit D&H Decodern DH10C betrieben und meine Loks werden auch nur vom GBM 8 erkannt wenn ich das Licht im stillstand anschalte.
Meine Frage ist nun an Welche Anschlüsse der Lok oder des Decoder muss ich den Wiederstand anlöten ?
Ich bin immer etwas vorsichtig wenn es um etwas anzulöten in meinen Loks geht.
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Freundliche Grüße.
Andreas
Sollte ich nicht sofort antworten liegt es daran das ich auf Schicht bin und nicht so oft ans Handy kann
Ich habe eine Frage zum Anschluss des Wiederstand. Meine Loks werden alles mit D&H Decodern DH10C betrieben und meine Loks werden auch nur vom GBM 8 erkannt wenn ich das Licht im stillstand anschalte.
Meine Frage ist nun an Welche Anschlüsse der Lok oder des Decoder muss ich den Wiederstand anlöten ?
Ich bin immer etwas vorsichtig wenn es um etwas anzulöten in meinen Loks geht.
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Freundliche Grüße.
Andreas
Sollte ich nicht sofort antworten liegt es daran das ich auf Schicht bin und nicht so oft ans Handy kann
Hallo,
zwichen Pin 3 und 4 (schwarz und rot)
Gruß, Gerd
zwichen Pin 3 und 4 (schwarz und rot)
Gruß, Gerd
Michael Peters - 09.09.15 20:13
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Meine Loks werden alles mit D&H Decodern DH10C betrieben und meine Loks werden auch nur vom GBM 8 erkannt wenn ich das Licht im stillstand anschalte
Ja, die D&H Decoder sind richtige Stromsparer
Andere Decoder brauchen teilweise bis zu 15mA.
Grüße Michael Peters
Hallo Gerd,
vielen Dank für die Auskunft. Da werd ich mich mal am Wochenende mal dran setzen und ein wenig löten.
Grüße aus der Vordereifel.
Andreas
vielen Dank für die Auskunft. Da werd ich mich mal am Wochenende mal dran setzen und ein wenig löten.
Grüße aus der Vordereifel.
Andreas
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