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Digitalbetrieb und Computer: Railroad & Co. TrainController von Freiwald Software

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Allgemein

Auf Basis der Computersteuerungs-Software Railroad & Co. von Freiwald Software (Version 5.5, Stand Dezember 2005) sollen hier die Möglichkeiten der computerunterstützten Modellbahnsteuerung aufgezeigt werden.

Der Name Railroad & Co. ist der Überbegriff über mehrere Programme. Das Programm TrainController übernimmt die Steuerung der Anlage. Weiters gibt es in der Railroad & Co.-Programmreihe noch die Programme TrainProgrammer zum Programmieren von Lokdecodern und das Programm TrainAnimator, mit dem Icons für die anderen Railroad & Co.-Programme gezeichnet werden können.

Da das Programm TrainContoller einen sehr großen Leistungsumfang hat, empfiehlt es sich, die Betriebsanleitung gut durchzulesen und die ersten Schritte anhand der Betriebsanleitung durchzuführen. Entsprechend dem Programmumfang ist auch die Anleitung sehr umfangreich und mag auf den ersten Blick kompliziert wirken - die einzelnen Schritte gehen aber schon nach kurzem Probieren schnell von der Hand.

Dem Programm liegen einige Beispieldateien zu verschiedenen Problemstellungen bei und in Verbindung mit dem Manual gibt es eine Beispielanlage mit Schritt für Schritt-Anleitungen samt fertiger Beispieldateien.

Das Programm unterstützt alle gängigen und diverse nicht so bekannte Digitalzentralen / Interfaces. Außerdem werden verschiedene Rückmeldesysteme, wie z.B. das Helmo Zugerkennungssystem oder die Muet-Loknummernrückmeldung unterstützt. Bis zu 12 verschiedene Systeme können nebeneinander verwendet werden, z. B. ein System zum Fahren und ein anderes System zum Melden/Schalten.
Außerdem werden noch Anlagen mit stationären Decodern (System MpC Gahler+Ringstmeier) und Anlagen mit stationären Lokdecodern zusammen mit einer dynamischen Zuordnung zu bestimmten Gleisabschnitten (Z-Schaltung) unterstützt.

Mit der Programmerweiterung +NET kann TrainController auch auf mehreren Computer, die über ein Netzwerk miteinander verbunden sind, installiert werden und dort betrieben werden. Damit kann die Steuerung von mehreren Arbeitsplätzen aus erfolgen - optimal für größere Anlagen.

Programmaufbau

TrainController unterscheidet zwischen einer Editier- und einer Normalansicht. Alle grundsätzlichen Eingaben und Änderungen ,wie das Anlegen von Stellwerken, Lokomotiven etc., werden im Editiermodus gemacht. Im normalen Betriebsmodus steht der Betrieb im Vordergrund und die Grundeinstellungen können nicht geändert werden. Der Vorteil dieser strikten Trennung ist, dass im normalen Betrieb die Grundeinstellungen nicht durch Unachtsamkeit verstellt werden können.

Alle zusätzlichen Fenster, wie der Fahrdienstleiter oder die Lok- und Zugliste können beliebig ein- und ausgeblendet werden, frei am Bildschirm verschoben oder im Programmfenster angedockt werden. Über den sogenannten Inspektor werden zum jeweils angeklickten Element alle Eigenschaften und Querverbindungen (z.B. wo das Element verwendet wird) übersichtlich angezeigt. Im normalen Betriebsmodus werden als "unsichtbar"-definierte Objekte nicht angezeigt.

traincontroller oberfläche
Abbildung: Die Programmoberfläche im Editiermodus mit geöffnetem Inspektor.

traincontroller oberfläche betriebsmodus editiermodus
Abbildung: Die Programmoberfläche im normalen Betriebsmodus - zwei Lokführerstände, das Traffic-Control, die Uhr und die Loks&Züge-Liste sind geöffnet, der Inspektor, der Fahrdienstleiter und das Meldungsprotokoll sind ausgeblendet.

Testversion

Das Programm kann kostenfrei heruntergeladen werden und getestet werden, wobei der volle Funktionsumfang auch in der unregistrierten Version zur Verfügung steht. Allerdings wird bei der nichtregistrierten Version die Verbindung zur Digitalzentrale nach etwa 15 Minuten getrennt.
www.freiwald.com - unter "Download"

Wichtiger Hinweis zur Railroad-Vorstellung

Die nachfolgenden Seiten geben nur einen groben Überblick über die tatsächlichen Möglichkeiten des Programms und versuchen, in einfacher Weise die grundlegenden Schritte für die Integrierung eines Computers in eine Modellbahnanlage aufzuzeigen und damit einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten der Computersteuerung zu gewähren.


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