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Galerie - Steffen Seiter

Einige Bilder der Heimanlage "Altmühlfranken" von Steffen Seiter.

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Informationen zur Anlage

Die Anlage "Oberes Altmühltal" beschäftigt sich mit dem Vorbildabschnitt Treuchtlingen-Gunzenhausen der Hauptstrecke (München-)Treuchtlingen-Ansbach-Würzburg (KBS920, früher 415). Konkrete Vorbildinformationen unter www.marktberolzheim.de/wiki/ObereAltmühltalbahn.

Im Kern stehen die beiden Knotenpunkte Treuchtlingen und Gunzenhausen, dazwischen die mehrgleisigen Zwischenstationen Markt Berolzheim und Windsfeld-Dittenheim. Außerdem wurden Äste der übrigen von Treuchtlingen bzw. Gunzenhausen ausgehenden Strecken mit den kleinen Bahnhöfen Möhren, Grönhart, Langlau und Cronheim einbezogen.

Die Anlage ist in Epoche III bzw. IV angesiedelt, kleinere Veränderungen lassen einen raschen Wechsel beider Epochen zu, da sich sowohl die Bahnanlagen als auch das Umfeld nur geringfügig in jener Zeit änderte. Die Anlage wurde auch zur Veranschaulichung des damaligen Betriebes der kleinen Zwischenstationen gebaut, die heute weitestgehend aufgelöst und abgebaut sind. Die Bahnhöfe orientieren sich größtenteils an den damaligen Originalgleisplänen - bei Treuchtlingen mussten aufgrund der gewaltigen Vorbildgröße jedoch Abstriche gemacht werden.

Die Streckenführung selbst ist freilich eine Kompromisslösung zwischen Vorbild und Modellbahnbetrieb. Es wurden zahlreiche Merkmale mit Wiedererkennungswert zum Vorbild eingefügt: z.B. Brücken und Rampen, Bahnhofsgebäude und natürlich tatsächlich im Altmühltal gefahrenes Rollmaterial. Das Streckennetz wird analog von zwei Bedienpunkten aus gesteuert. Ein PC dient lediglich zur Soundeinspielung. Die zweigleisigen Strecken sind mit einem Blocksystem ausgestattet.

Zum Einsatz kommt Gleismaterial von Minitrix und Roco, Rollmaterial von Minitrix, Arnold und Fleischmann. Die Gebäude stammen von Faller, Vollmer oder Kibri. Bei allen drei Bereichen treten daneben noch einzelne Teile weiterer Hersteller auf. Vieles ist auch im Eigenbau entstanden oder verändert worden.

Eine Anlage soll ja nie fertig werden und es ist noch viel geplant:

 

Philosophie der Anlage

Der Perfektionismus in der Branche führte in den letzten 15 Jahren zu einer Preisexplosion. Dies verprellte den einfachen Hobbymodellbauer, die junge Familie oder den finanziell gebundenen Interessenten. Diese Käuferschichten nahmen vom Modellbahnhobby deutlich Abstand. Erst spät, nach vielen Pleiten und Krisen, bemerkten dies die Hersteller, die nun wieder erschwinglichere Hobbyprogramme anbieten - Tendenz steigend!

Daher legt diese Anlage keinen Wert auf Perfektionismus, im Gegenteil: Sie beweist, dass auch mit bescheideneren finanziellen und technischen Mitteln durchaus eine stimmungsvolle mittelgroße Anlage entstehen kann.

Gleispläne

gleisplan


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© by 1zu160.info; Bilder von Stefan Seiters; Stand: 24. 03. 2011;
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