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Z-Schaltung

Die sogenannte Z-Schaltung eignet sich, um bei analog gesteuerten Anlagen einen einfachen Mehrzugbetrieb zu ermöglichen, ohne dafür "Stromkreise" an den Gleisen definieren zu müssen. Die Schaltung zeichnet sich durch einfachen Aufbau aus, erfordert jedoch im Betrieb zusätzlich zu den Schaltvorgängen um die Fahrstraßen zu stellen die Vorwahl der gewünschten Einspeisungsquelle (Transformator).

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Funktionsprinzip der Z-Schaltung

Bei der Z-Schaltung kann ein Gleisstrang wechselweise mit zwei verschiedenen Transformatoren (oder ähnlichem) versorgt werden. Wenn man die Anlage in sinnvolle Stränge unterteilt, läßt sich damit ein Zwei-Zugbetrieb auf der Anlage erreichen, wobei sich die Zugfahrten nicht auf einen bestimmten Kreis beschränkt, wie dies bei einer klassischen Stromkreisteilung in Außen- und Innenkreis der Fall ist.

Mit einem einfachen Schalter mit zwei oder drei Schaltstellungen wird die Spannungsquelle für den jeweiligen Gleisabschnitt ausgewählt. Besitzt der Schalter drei Stellungen, so kann die dritte Schaltstellung als AUS-Stellung genutzt werden. Die Massen der beiden Transformatoren werden zusammengeschlossen und an die zweite Schiene des Gleises wie gewohnt angeschlossen.

z-schaltung
Abb.: Z-Schaltung für einen Gleisstrang


Das sagen User zu diesem Thema (2 Beiträge):

Am: 18.08.07 14:45

Ich habe die Z-Schaltung mit PC Untestützung selbst gebaut. Beim Stellen einer Fahrstraße (geht natürlich nur wenn die betreffenden Blöcke frei sind und alle dazugehörigen Weichen entriegelt sind) schaltet der PC das ausgewählte Fahrpult an alle Blöcke der FaStr. Dadurch ist ein Fahren mit einem Feeling wie beim Digital-Fahren möglich, jede Lok behält ihr zugeteiltes Fahrpult beim Fahren durch die MoBa bei. das Einstellen von lokspezifischen Parametern (Vmax, Vmin, Trägheit) ist damit ebenfalls möglich. Die PC Interface HW ist von Berg+Broman (CMA-Computer*Modellbahn*Adapter).
Von: Felix G
Am: 23.10.06 18:31

Es ist eine gute Idee, die Z-Schaltung doppelpolig auszuführen. Die Schienen werden also überall beidseitig isoliert. Es gibt dann keine Gemeinsame Masse und die Stromkreise sind jederzeit vollständig getrennt. Dadurch gibt es weniger Fehlerquellen. Die doppelpolige Z-Schaltung kann einfach mit doppelpoligen Umschaltern (Kippschalter mit Mittelstellung "aus") realisiert werden.
Felix

 


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