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THEMA: Gleiche Problem mit GFN 7078 BR78 246?
THEMA: Gleiche Problem mit GFN 7078 BR78 246?
Baureihe141 - 26.08.14 23:43
Hallo,
habt ihr auch das gleiche Problem mit grottenschlechte Stromabnahme der GFN 7078 BR78 246, das schon sehr alt ist? was gibt es für Alternativen, so dass es wieder problemlos ohne Lastruckeln fährt? Motor Treibräder der aktuelle GFN 7077 BR78 510 mit brünierte Räder ohne Indusi austauschen lassen und Gehäuse der 7078 BR78 246 mit indusi) draufschrauben, dann ohne Probleme fahrbar, richtig so? das hat mit schwungmasse dabei? ich habe von dem Lok die schnauze voll, es ruckelt so doll und zickt an weichen rum, voll zu alte mangelhafte Stromabnahme, obwohl saubere Räder, tztz...bitte um Rückmeldungen, danke!
lg Marek
habt ihr auch das gleiche Problem mit grottenschlechte Stromabnahme der GFN 7078 BR78 246, das schon sehr alt ist? was gibt es für Alternativen, so dass es wieder problemlos ohne Lastruckeln fährt? Motor Treibräder der aktuelle GFN 7077 BR78 510 mit brünierte Räder ohne Indusi austauschen lassen und Gehäuse der 7078 BR78 246 mit indusi) draufschrauben, dann ohne Probleme fahrbar, richtig so? das hat mit schwungmasse dabei? ich habe von dem Lok die schnauze voll, es ruckelt so doll und zickt an weichen rum, voll zu alte mangelhafte Stromabnahme, obwohl saubere Räder, tztz...bitte um Rückmeldungen, danke!
lg Marek
dampfrailfan - 27.08.14 08:21
Hallo,
BR78 ist von der Stromabnahme her eine Fehlkonstruktion.
Der Strom wird auf der einen Seite von den Vor- und Nachläufern abgenommen, auf dieser Seite befinden sich auf der 1. und 3. Kuppelachse die Haftreifen. Von denen ist keine Stromabnahme zu erwarten.
Die andere Seite bekommt nur über die Kuppelräder Strom.
Die Vorläufer können möglicherweise etwas mehr Federdruck brauchen, hier kontrollieren ob sie tatsächlich auch Strom bekommen, manchman sind die Andruckfedern verdreckt.
Meine Lösung war die Haftreifenräder nur auf die 3. Achse zu bauen und den vorderen Vorläufer umzubauen auf Stromabnahme vom anderen Gleis. Das ist allerdings schon ein recht tiefgreifender Eingriff, der aber zum Erfolg geführt hat.
Grüße Torsten
BR78 ist von der Stromabnahme her eine Fehlkonstruktion.
Der Strom wird auf der einen Seite von den Vor- und Nachläufern abgenommen, auf dieser Seite befinden sich auf der 1. und 3. Kuppelachse die Haftreifen. Von denen ist keine Stromabnahme zu erwarten.
Die andere Seite bekommt nur über die Kuppelräder Strom.
Die Vorläufer können möglicherweise etwas mehr Federdruck brauchen, hier kontrollieren ob sie tatsächlich auch Strom bekommen, manchman sind die Andruckfedern verdreckt.
Meine Lösung war die Haftreifenräder nur auf die 3. Achse zu bauen und den vorderen Vorläufer umzubauen auf Stromabnahme vom anderen Gleis. Das ist allerdings schon ein recht tiefgreifender Eingriff, der aber zum Erfolg geführt hat.
Grüße Torsten
Moin Marek,
das besagte Modell von Fleischmann dürfte vernietete Stromabnehmerbleche haben, deren Nieten häufig oxydieren.
Hier hilft nur Oxyd z.B. mit Zitronensaft entfernen und anschließend verlöten.
( http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=629622 )
Ein weitergehender Umbau ist in folgenden Thread beschrieben :
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=123271
Gruß
Thomas
das besagte Modell von Fleischmann dürfte vernietete Stromabnehmerbleche haben, deren Nieten häufig oxydieren.
Hier hilft nur Oxyd z.B. mit Zitronensaft entfernen und anschließend verlöten.
( http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=629622 )
Ein weitergehender Umbau ist in folgenden Thread beschrieben :
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=123271
Gruß
Thomas
Hallo Marek,
erwartest du von deinem Auto auch, dass es nur mit neuen Reifen 200.000km fährt?
Je nachdem, wieviel deine Lok gefahren ist, sind u.U. Neue Motorkohlen erforderlich. Das Reinigen und Justieren der Kontaktschleifer versteht sich eigentlich von selbst. Falls du Dir die Demontage der Lok nicht zutraust, hilft Dir sicher ein Forumskollegen dabei.
Jens
erwartest du von deinem Auto auch, dass es nur mit neuen Reifen 200.000km fährt?
Je nachdem, wieviel deine Lok gefahren ist, sind u.U. Neue Motorkohlen erforderlich. Das Reinigen und Justieren der Kontaktschleifer versteht sich eigentlich von selbst. Falls du Dir die Demontage der Lok nicht zutraust, hilft Dir sicher ein Forumskollegen dabei.
Jens
Hallo,
Fahrgestelltausch mit einer aktuellen 78 ist sicher das einfachste. Tausch der Treibräder hilft sicher nicht ebensowenig hilft ein Motortausch bei Stromabnahme-Problemen.
Nein, Schwungmasse hat auch die aktuelle 78 von Fleischmann nicht.
Viele Grüße,
Udo.
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Marek
Motor Treibräder der aktuelle GFN 7077 BR78 510 mit brünierte Räder ohne Indusi austauschen lassen und Gehäuse der 7078 BR78 246 mit indusi) draufschrauben, dann ohne Probleme fahrbar, richtig so? das hat mit schwungmasse dabei?
Fahrgestelltausch mit einer aktuellen 78 ist sicher das einfachste. Tausch der Treibräder hilft sicher nicht ebensowenig hilft ein Motortausch bei Stromabnahme-Problemen.
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Marek
das hat mit schwungmasse dabei?
Nein, Schwungmasse hat auch die aktuelle 78 von Fleischmann nicht.
Viele Grüße,
Udo.
Hallo Marek!
Wenn Du ein Multimeter hast oder mindestens einen Durchgangsprüfer/Piepser, dann mach mal folgendes.
Stell die Lok auf eine glatte Oberfläche (nicht auf Schiene, weil das leitet und das Ergebnis verfälscht) und piepse mal Rad für Rad durch, Du wirst Dich wundern, wie wenig da am Ende ankommt. Gehäuse abnehmen, ein Kontakt an ein Rad und dann mit dem anderen Kontakt an den Schleifer, die Leiterbahn, die weiterführende Leiterbahn und immer so weiter. Das machst Du nacheinander mit jedem Rad und so wirst Du die Abschnitte finden, wo die Durchleitung nicht weitergeht.
Viele Grüsse
Mathi
Wenn Du ein Multimeter hast oder mindestens einen Durchgangsprüfer/Piepser, dann mach mal folgendes.
Stell die Lok auf eine glatte Oberfläche (nicht auf Schiene, weil das leitet und das Ergebnis verfälscht) und piepse mal Rad für Rad durch, Du wirst Dich wundern, wie wenig da am Ende ankommt. Gehäuse abnehmen, ein Kontakt an ein Rad und dann mit dem anderen Kontakt an den Schleifer, die Leiterbahn, die weiterführende Leiterbahn und immer so weiter. Das machst Du nacheinander mit jedem Rad und so wirst Du die Abschnitte finden, wo die Durchleitung nicht weitergeht.
Viele Grüsse
Mathi
Hallo,
also ich hab auch diese obengenannte Lok. Und meine läuft sehr gut. Stehen bleiben ist hin und wieder nur den dreckigen Vor- und Nachläufern zu verdanken. Das ist bei meiner 65er das selbe.
Die 78er fuhr analog schon sehr gut, aber digital mit Lenz-Decoder noch besser.
Vielleicht eine Montags-Lok erwischt?
Meine hat ja auch auf der vorderen und hinteren Achse einseitig Haftreifen. Stört aber nicht und die Stromaufnahme ist trotzdem sehr gut.
Gruß Danny
also ich hab auch diese obengenannte Lok. Und meine läuft sehr gut. Stehen bleiben ist hin und wieder nur den dreckigen Vor- und Nachläufern zu verdanken. Das ist bei meiner 65er das selbe.
Die 78er fuhr analog schon sehr gut, aber digital mit Lenz-Decoder noch besser.
Vielleicht eine Montags-Lok erwischt?
Gruß Danny
Pardon,
StaNi
Hallo !
Marek hat ja mit zwei Fleischmann V100 die selben Probleme.
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=797327
...ob das wirklich an den Lok liegt ?
Gruß : Werner S.
Marek hat ja mit zwei Fleischmann V100 die selben Probleme.
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=797327
...ob das wirklich an den Lok liegt ?
Gruß : Werner S.
Werner,
diese Lok ist wirklich ein Problem, meine lief von neu nie optimal. Ich baute Imotec Schleifer unter, sie waren so kompliziert und schwierig richtig zu justieren. Irgendwann verhakten sie sich in eine Weiche und waren nicht mehr richtig gerade zu biegen. Die Lok lief besser mit Stromabnahme Unterstützung vom ersten Wagen im Zug - was aber auch unbefriedigend ist. Und so steht die immer noch schön in der Gegend rum
Norman
diese Lok ist wirklich ein Problem, meine lief von neu nie optimal. Ich baute Imotec Schleifer unter, sie waren so kompliziert und schwierig richtig zu justieren. Irgendwann verhakten sie sich in eine Weiche und waren nicht mehr richtig gerade zu biegen. Die Lok lief besser mit Stromabnahme Unterstützung vom ersten Wagen im Zug - was aber auch unbefriedigend ist. Und so steht die immer noch schön in der Gegend rum
Norman
Hallo !
Meine 78 246 ist über 30 Jahre alt,die 78 510 über 20 Jahre.
Beide laufen,mit etwas Pflege,bisher ohne Probleme.png)
Allerdings sollte man Vor-und Nachläufer,die mit zur Stromabnahme dienen,öffter mal reinigen.
Gruß : Werner S.
Die von wernerS zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Meine 78 246 ist über 30 Jahre alt,die 78 510 über 20 Jahre.
Beide laufen,mit etwas Pflege,bisher ohne Probleme
Allerdings sollte man Vor-und Nachläufer,die mit zur Stromabnahme dienen,öffter mal reinigen.
Gruß : Werner S.
Die von wernerS zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Hi!
Stimmt! Sorry Marek, daran hjatte ich nicht gedacht. Es gibt aber auch Durchgangsprüfer mit Lämpchen, oder selber basteln, oder eben ein stinknormales Messgerät, wo man dann eben auf das Display achten muss.
Viele Grüsse
Mathi
Stimmt! Sorry Marek, daran hjatte ich nicht gedacht. Es gibt aber auch Durchgangsprüfer mit Lämpchen, oder selber basteln, oder eben ein stinknormales Messgerät, wo man dann eben auf das Display achten muss.
Viele Grüsse
Mathi
Hallo,
78 254 (GFN7817) ohne Probleme, wie auch die Versionen von Werner,
es sollte aber sichergestellt sein das auch Vor- und Nachläufer wirklich den Strom abnehmen.
Genau da könnte es aber Probleme geben.
Gruß Detlef
78 254 (GFN7817) ohne Probleme, wie auch die Versionen von Werner,
es sollte aber sichergestellt sein das auch Vor- und Nachläufer wirklich den Strom abnehmen.
Genau da könnte es aber Probleme geben.
Gruß Detlef
hallo,
kann die Stromaufnahmeprobleme nur bestätigen. Oben hui, unten pfui. War meine Erkenntnis. Da half auch keine regelmäßige Wartung oder Reinigung, sie blieb -nach belieben- mangels Stromkontakt stehen. Insbesondere dann, wenn diese mit vorbildgerechtem Tempo fahren sollte.
Habe dann auf Arnold 78er gewechselt. Zwar keine "begnadete" Darstellung wie bei den FLM Details, dafür rennen diese Dödel völlig problemlos unter allen Bedingungen.
Zumal nicht jedermann bereit oder in der Lage ist, prachtvolle alte Dampfer von Fleischmann "mal eben" auf fahrfähigen Zustand umzubauen.
cheers
Peter
kann die Stromaufnahmeprobleme nur bestätigen. Oben hui, unten pfui. War meine Erkenntnis. Da half auch keine regelmäßige Wartung oder Reinigung, sie blieb -nach belieben- mangels Stromkontakt stehen. Insbesondere dann, wenn diese mit vorbildgerechtem Tempo fahren sollte.
Habe dann auf Arnold 78er gewechselt. Zwar keine "begnadete" Darstellung wie bei den FLM Details, dafür rennen diese Dödel völlig problemlos unter allen Bedingungen.
Zumal nicht jedermann bereit oder in der Lage ist, prachtvolle alte Dampfer von Fleischmann "mal eben" auf fahrfähigen Zustand umzubauen.
cheers
Peter
Beitrag editiert am 27. 08. 2014 20:07.
Hallo,
wenn die Federbleche der Vorläufer zu sehr andrücken, so wird die ganze Lok auf einer oder gar beiden Seiten minimalst angehoben, dies führt dann auch zu Kontaktproblemen.
Die Einstellung dieser Kontaktbleche ist eine Geduldsarbeit...
Grüße.
wenn die Federbleche der Vorläufer zu sehr andrücken, so wird die ganze Lok auf einer oder gar beiden Seiten minimalst angehoben, dies führt dann auch zu Kontaktproblemen.
Die Einstellung dieser Kontaktbleche ist eine Geduldsarbeit...
Grüße.
Baureihe141 - 28.08.14 00:45
hallo danke fürs Antworten!
@xenayoo:
es war schon mal in der werkstatt, aber wider rückfällig. wer hier im Forum kann das besser reparieren als meine werkstatt? wie ist der name? ich könnte ihn mal fragen...?
@udo, da denke ich auch das das beste lösung wäre. neuere modelle sind weniger störanfäliger und habe dann auch meine ruhe...
@stani hast voll recht. danke fürs unterstützung!
@d-amur: dafür an weichenstrassen probleme, da zu große spurkränze bei arnold entgleisen öfter, genauso wie bei meiner uralte 01 177er von arnold, Lösung:die Arnold radsätze von neuere 01.10er von fleischmann ausgetauscht, läuft jetzt wieder 1A.
lg marek
@xenayoo:
es war schon mal in der werkstatt, aber wider rückfällig. wer hier im Forum kann das besser reparieren als meine werkstatt? wie ist der name? ich könnte ihn mal fragen...?
@udo, da denke ich auch das das beste lösung wäre. neuere modelle sind weniger störanfäliger und habe dann auch meine ruhe...
@stani hast voll recht. danke fürs unterstützung!
@d-amur: dafür an weichenstrassen probleme, da zu große spurkränze bei arnold entgleisen öfter, genauso wie bei meiner uralte 01 177er von arnold, Lösung:die Arnold radsätze von neuere 01.10er von fleischmann ausgetauscht, läuft jetzt wieder 1A.
lg marek
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