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THEMA: SBB RAm TEE Geschwindigkeit verdoppeln ???

THEMA: SBB RAm TEE Geschwindigkeit verdoppeln ???
Startbeitrag
Gunter - 22.03.14 09:29
Hallo
Wer hat schon einmal dem SBB RAm TEE zu mehr Endgeschwindigkeit verholfen und vor allem wie wurde es gemacht.
Für Info´s wäre ich dankbar denn im Normalbetrieb ist der ja erheblich zu langsam.
Glasmachers-Schnecken scheiden wohl aus wegen Kardanantrieb ???

Gruß Gunter

Edit: eine doppelgängige Schnecke war bereits verbaut.

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moinsens,

warum scheiden Glasmacher-Schnecken aus?
Da der Motor längs eingebaut ist, muß über den Drehgestellen doch eine Schecke vorhanden sein, wie auch bei jeder Diesellok mit Drehgestellen.
Ansonsten müßte man die komplette Zahnradübersetzung ändern.


mfG

Ralf



24V?

Duck und Weg.....

Jens

PS: Da der RAM ja mein Lieblingsbeispiel für völlig unzeitgemäße, total mißlungene Modellumsetzung zu Wucherpreisen ist, könnte ich mir das nicht verkneifen. Unabhängig davon würde ich erst mal die Platine untersuchen, ob da nicht irgendwelche Dioden den Stromfluss hindern (beim ICE-V haben Dioden die Geschwindigkeit stark eingeblendet). Eventuell hilft es weiter, mal mit einem Multimeter zu messen, wieviel Volt am Motor ankommen, wenn an den Rädern 12V angelegt werden. Die Minitrixmotoren sind normal recht kräftig und ziehen recht viel Strom - sollten also mit so nem RAM leichtes Spiel haben.



Hallo,

http://www.sb-modellbau.com/product_info.php?products_id=1692&cPath= Evtl. ist im Analogstecker ein Auslaufmodul integriert. Das soll bremsen. Evtl. wie in #2 beschrieben mal testen. Stecker z.B. durch Drahtbrücken ersetzen bzw. Motor direkt mit Strom versorgen.

Viele Grüße
Georg

edit: schau mal hier unter Tipp 10 http://www.glasmachers.com/10.html vielleicht ist hier auch so ein Problem

Also ein Analogstecker ist nicht drin da digitalisiert.
Der MT-Motor ist kräftig genug, aber darum geht es nicht, die Endgeschwindigkeit ist erheblich zu gering und Dioden sind da keine außer den Lichtdioden.
@Ralf
Schnecken sind drin aber nicht auf den Motorwellen wegen Kardangelenkantrieb.
Also, Ideen sind immer noch gefragt um das Ding schneller zu bekommen.
Der Link von Georg funktioniert leider nicht.
Gruß Gunter
Hallo Gunter,

Eventuell hast du es mit einem ähnlichen Problem wie in Tip24 auf Stefan Glasmachers Seite zu tun (Schwergängigkeit der Drehgestellgetriebe bei der Minitrix Lollo - Konstruktionsfehler - gleicher Hersteller!). Ich meine hier schon mal etwas von schwergängigen Getrieben beim RAM gelesen zu haben. Nimm mal die Kardan-Stangen raus und schau, was der Motor dann macht....

Gruß Jens, der der Ansicht ist, dass auch 99,- für den RAM deutlich zuviel ist.
Hallo Gunter,ich habe gerade ein zur Reparatur gehabt,auch mit den Hinweis das er zu langsam ist.Habe die Drehgestelle überprüft,ob die verharzt sind,waren aber leichtgängig,daran lag es nicht.Habe dann den Motor überprüft,der war in Ordnung,lief aber zu langsam,also liegt es daran,das er zu wenig Umdrehungen pro min hat.Ich habe mir ein anderen ähnlichen Motor bei Ebay besorgt(wahrscheinlich von einer E-Lok),mußte beide SM abziehen bei den Orginalmotor und Ersatzmotor und sie tauschen,da der Ersatzmotor im Aufbau kürzer war,mußte ich den Motor den Motorkäfig anpassen und habe ihn dann eingeklebt,konnte die Halteführung von den Motorkäfig nicht mehr nutzen,so das der Motor jetzt freiständig war ohne Motorhalteführungen,dadurch aber lauter,wie vorher.Dafür fährt der TW jetzt fast doppelt so schnell und der Geräuschpegel ist auch lauter geworden,um es etwas zu dämfen,habe ich zwischen Rahmen und Gehäuse etwas Schaumgummi dazwischen geklemmt.Ist zwar eine Menge Arbeit der Motorwechsel,aber es hat sich gelohnt.Gruß klaus
Hallo,

der Link sollte funktionieren http://www.sb-modellbau.com/shopping_cart.php?cPath=254_75_196 Artikel 3070 bei SB

Viele Grüße
Georg
Hallo Klaus
Werde ich also mal den Motor tauschen.
Mein verdacht war auch, dass der Motor einfach zu langsam dreht.
@ Georg
Leider bei SB keinen  Motor für RAm gefunden

Gruß Gunter
Hallo Gunter,

Minitrix anwählen , SBB/NS und Ausland und runterscrollen bis zum TEE RAm
Nr 3070 bzw. MTXNr.12224 auf Seite2
http://www.sb-modellbau.com/index.php?cPath=254_44_215&page=2

Gruß Gerd
AHA!

Da is er!!
http://www.sb-modellbau.com/product_info.php?pr...amp;cPath=254_44_215

Die Höchstgeschwindigkeit des Zuges wurde deshalb so stark minimiert, weil er öfters mal aus den Gleisen kippte!
http://i1.ytimg.com/vi/DHJ0TPDfjHY/hqdefault.jpg
Das wurde extra bei dem Modell berücksichtigt..
Bei höherer Endgeschwindigkeit verlöre er sofort seine Bertriebszulassung.

Wenn dies Triebwägli in Zürich mal so richtig Gas geben könnte, dann würde er ja in Lindau durch den Kopfbahnhof bis in den Bodensee durchstechen. Mal ganz abgesehen von den armen Zöllnern.

L.G.
Hans-I*.


Hallo Hans
Schön das Du Deinen Humor noch hast.
Liebe Grüße
Gunter
Wobei Humor oder Sarkasmus bei Unfällen mit Todesfolgen eher deplaziert ist.

Heinzpeter
Nun,
wenn man Sarkasmus von Humor nicht unterscheiden kann.

Ich habe keinen so derben Humor, der ist allein für den Leser.
Meiner wäre viel subtiler, das würden die meißten nicht merken.
Und somit wäre es keiner.

Allein wenn man sich vorstellen kann wieviel Not und Leid dahinter steckt, allein wenn man Spielwaren aus Fenrost kauft. Oder Erdöl und Gas aus Russland. Eier und Wurst; Kaffee und Bananen;
Etc..
Oder sarkastisch ausgedrückt: "Beginnt die Moral erst am Rande der selbgeschaffenen kleinen heilen Welt?"

Fazit: Auf die Kommentare mancher selbsternannten Moralapostel könnte die Welt verzichten.

Humor: Eigentor?

MfG
Hans-G. Kerner

Edith: http://www.stupidedia.org/stupi/Moralapostel



Womit ich die Gemeinde bitte, meinen obigen Beitrag als ungeschrieben anzusehen, damit ich nicht in den Geruch eines Moralapostels komme - Amen.

Heinzpeter
Hallo Gunter,

ich stelle dann erst mal folgende Fragen in den Raum
Wie schnell ist das Vorbild in der V max?- die sollte - was ich gefunden habe - bei 140km/h liegen
Wie schnell ist das Modell bei 12V analog (Spannung nach NEM Empfehlung für Vmax Vorbild)?

Bei Kardanantrieb scheiden Schnecken von Stefan Glasmachers keineswegs aus.
Fakt ist - meine persönlichen Meinung - das sich einige Umbauten mit Kardanantrieb als deutlich einfacher gestalten als die mit Schneeke auf der Welle oder gar mit 2 Schnecken auf 2 Wellenenden.

Allerdings hat er - lt.HP - wohl keine entsprechende Schnecken im Programm.

Gruß Detlef
Hallo Gunter,

ich habe hier nicht alle Beiträge gelesen (Asche auf mein Haupt)...

Aber ich habe vor längerem mehrere Trix´sche V300 mit einer Schnecke von Glasmachers getunt.

Also schneller gemacht...

Das Ergebnis ist hervorragend !!

Die V300 ist vom Motor her identisch und vom Antrieb auch mit Kardan. Eventuell wäre es doch ein

Lösungsansatz mal beim Herrn Glasmachers anzuklopfen !!??

Grüße vom Koblenzer Stammtisch,
Dirk
Hallo,
urspünglich fuhr der, in den Niederlanden gebauten, RAm die TEE-Verbindungen nach Paris.

Da sind die 140km/h schon auszunutzen.
Nur steht die Entscheidung noch aus, ob er in Frankreich und Belgien mit Zweilicht- oder mit Dreilicht-Spitzensignal gefahren ist. Und wie sich das Modellbahntechnisch umsetzten läßt.

SBB und NS kauften gemeinsam diese Fahrzeuge,
nicht um sich täglich gegenseitig mit gegorenen Milchprodukten zu beliefern.

Am Schluß wurde dann auch das Allgäu angefahren, da man mit den 140 Sachen, in einer knappen Stunde, durch die Schweiz durchgefahren wäre.

L.G.
Hans-I.

BR 230 / V 300 ***Lok wird schneller!*** Getriebeumbausatz 1:2 25,- €
http://www.glasmachers.com/2.html

Hallo Hans, hallo Gunter,

ich merke dann aber man an, das sich nicht einfach irgend ein Schnecke von Modell A in Modell B einbauen läßt. Kann gut gehen, muß aber nicht, und dann ist der Schaden um einiges höher.
Von da her, sollte man immer S. Glasmachers kontakten.

Ich warte aber noch auf die Antwort wie schnell das Modell bei 12V analog unterwegs ist.

Gruß Detlef
Hallo,
die Schnecke ist nicht so einfach zu tauschen, auch wenn man schon einige Erfahrung gesammelt hat.
Für einem Neuling überhaupt Nichts!

Aber was kann man an dieser "Meisterkonstruktion" schon viel kaputt machen?

Im Notfall die Teile an SB senden und umbauen lassen.
"Wird dann halt noch ein bisserl teurer."

L.G.
Hans-I.

PS: Minitrix hat den nicht aus Unfähigkeit so langsam gemacht, ganz im Gegensatz zur sonstigen Firmen-Phylosophie. Bei schneller Fahrt kippt der euch aus den Kurven.

Ich komme nochmal auf den Beitrag zurück.
Stefan hat mir gemailt und eine Lösung des Problems in Aussicht gestellt.
@ 18 Detlef
digital fährt der RAm maximal 70 Kmh ( ohne den NEM-Faktor den ich für Blödsinn halte )
@ Hans-I
Was SB da machen könnte, das bekomme ich auch noch auf die Reihe. Nur doppelte Schnecken drehen kann ich nicht.
@ Dirk
Danke, habe ich gemacht.

Gruß an alle, die sich so ihre Gedanken gemacht haben, ich berichte wenn fertig.
Gunter
Hallo,

wenn also weder die Mechanik (Getriebe) noch die Elektrik/Elektronik die Ursache ist, kann nur der Motor verantwortlich sein. Bevor ich einen SB-Unbausatz in Erwägung ziehen würde, würde ich den Motor modifizieren: auseinandernehmen und die Anzahl der Ankerwicklungen reduzieren.

Einen Anker ganz abwickeln, die Wicklungen zählen und nur noch die Hälfte aufwickeln. Die anderen ebenfalls um den gleichen Betrag reduzieren und gut.

Im schlimmsten Fall hätte ich den zu lahmen Und damit eh unbrauchbaren Motor gehimmelt....

Jens
Hallo,
[quote nr= name= ]Was SB da machen könnte, das bekomme ich auch noch auf die Reihe. Nur doppelte Schnecken drehen kann ich nicht./quote]
Genau, das denke ich auch immer. Trotzdem ist der Glockenankermotor allein schon sehr teuer.
Schwungscheibenabzieher, Kleinfräse und eine gute Drehbank müssten da auch greifbar sein.

Die Kisten in unserer Werkstatt sind allerdings schon etwas angeschlagen (Megatroniker),
so dass es immer ein Glückspiel wird.

70 Km/h als V max, dazu noch ohne NEM Abzug, ist vielzu vielzu vielzu langsam.

Dann eher die Getriebe-Übersetzung ändern als an dem Funkenschläger versuchen  herumzubasteln.

L.G.
Hans-I.




Genau Hans-I
Schwungscheibenabzieher, Kleinfräse und eine gute Drehbank etc. habe ich alles aber um Schnecken zu drehen müsste ich mir eine bessere Drehbank zulegen und das lohnt bei mir nicht ( mehr ).
Aber da Stefan mir geschrieben hat bezüglich Schnecken warte ich mal ab.
Gruß Gunter
Eben,
Stefans Schnecken haben ein Sondermodul.
Da geht dann: "nach Norm-Liste bestellen" nicht.

Vielleicht wenn man eine CNC Gildemeister und einen Maschinenbautechniker hätte.
Wie, der macht immer noch Brotzeit?

Hans-I.

Man müsste bei dem Motor mal die Anzahl der Umdrehungen per Minute messen. Schenller als so wird er nie laufen. Also "facts rule". Wie macht man das am besten? Mit dem Oszi Spannung und/oder Strom ansehen und die Spitzen durch 5 oder 3 teilen? Das dann mit und ohne Getriebe (Lok sozusagen aufgebockt). Einen optischen Zähler (wie es z.B. die RC-Flieger verwenden) hab ich leider nicht. Hat sich hier schon jemand die Mühe gemacht und die Übersetzung rausbekomen? Also wieviel mal muss ich am Motor drehen bis das Rad eine Umdrehung macht?

Da ich gerade nicht an meiner Moba bis, ist das leider gerade alles etwas wie Trockenschwimmen, aber ich bin intressiert. Hab auch einen RAm im Schrank und will nicht die ganze Moba nur wegen dem von DCC 14,5V auf DCC 18V raufschrauben.

Gruß,
Harald.
Naja,
Schnecken-Modul 0,3 mal Zwei. Oder hat es 0,4?
Was weis ich?
Leider ist es mechanisch nicht so einfach.

http://de.wikipedia.org/wiki/Modul_%28Zahnrad%29

L.G.
Hans-I.

Hallo zusammen,

rpm eines Motors messen:

in den techn Daten eines Faulhabermotor gibt es den Parameter mV/rpm, also die Generatorleistungskonstante.
Man nehem also einen Fauli, koppel den mit dem zu testenden Motor und messe dann die Generatorspannung am Fauli, dann hat man es.

Grüße Michael Peters
Hallo
Michl jetzt übertreibst es aber ein bisserl.

Oder?

Die Umdrehungszahl dieser Motoren ist stark lastabhängig.
Theoretisch könnte er gegen Unendlich ( v=c) drehen.
Der richtige Antrieb für eine Zeitmaschine..

Der "Funkenschläger" im RAm kommt aber eher an seine elektromagnetischen Grenzen.


Hans-I.

Das ist ja mal ne wissenschaftliche Variante, diese Vorgehensweise.

Vor vielen Jahren habe ich mich nebenbei auch mit de RC-Sport beschäftigt. Unter anderem hatte ich einen 4-Rad getriebenen Buggy von Tamiya. Mit dem Mabuchi RS540 ging der Wagen schon mal gut ab. Das war aber noch garnichts im Vergleich zu dem später eingesetzten Rennmotor: Ein Trinity mit 13Wicklungen pro Anker und 32k U/min Leerlauf! Bei einem Amateurrennen hatte ich mit Abstand den schnellsten Wagen auf der Piste - er war gut und gerne 80km/h schnell.

Also: wenn der Motor so lahm ist, tauscht man ihn entweder aus oder man versucht ihn zu frisieren. Was kann man an der lahmen Gurke kaputt machen? Versuch macht Kluch....

Jens
@Hans (#29):

Versuch einfach mal so eine Spannungs- /rpm-Kurve aufzunehmen.

Ich habs schon für verschidene Motoren gemacht um herauszufinden, welchen Motor ich als Ersatz nehmen sollte (noch zu analogen Zeiten).

Grüße Michael Peters
Naja,
da gehört ein besserer Motor rein.
Und wenn´s ein flotter Glockenanker ist.

Man kann den natürlich auch als Generator nehmen, und dessen Selberregung als Maß für die Leistung an der Abtriebswelle des Prüflings zu nehmen.

L.G.
Hans-I.

hallo gunter,

ich nehme an, du hast den RAmTEE Artikel 12344.

ich hatte mehrere dieser Fahrzeuge hier zum aktualisieren des M-Codes. Alle konnte ich auf geschwindigkeiten weit über 140 km/h einstellen.
z.b. musste ich meinen eigenen auf sx1 vmax 5 entspr. par013/cv005 wert 76 einstellen um bei sx1 fst. 28 auf 140 km/h zu begrenzen.

auch beim NS RAmTEE Artikel 12440 musste ich die vmax reduzieren: Wert 4 in sx1 bzw. par013/cv05 für 140 vmax bei fst 28.

gruss ho
Ich denke, dass die neuen mit Decoder und Sound einen anderen Motor drin haben als die orginal Minitrix 12224 von 2001. Dass die Übersetzung geändert wurde ist unwahrscheinlich. Ich den Alten.

Gruß,
Harald.
Hallo,
wir wissen nicht was Gunter für einen RAm hat.

Außer dass irgendein Decoder eingebaut ist.

Er kann "Alles Drehen" außer Schnecken.
Und er wartet jetzt auf Glasmachers Schnecken.

Ansonsten hält er sich sehr bedeckt und fordert Vorschläge.

Dann kann man nur viel Erfolg wünschen,
bis bald..

Hans-I.

Das Problem ist nun beseitigt.
Stefan hat mit mir zusammen den RAm mal auseinander genommen. Dabei haben wir festgestellt das die Schnecken ( mit Welle ) erheblich zu stramm in der U - Halterung  saßen, bei beiden Drehgestellen !!
Mit Formann Werkzeug den Gelenkwellenadapter 2/10 mm Richtung Motor verschoben ( Achtung nicht drehen wegen Verzahnung auf der Welle )  und die hintere Messingscheibe weggelassen.
Dadurch lief das Getriebe nun in jedem Drehgestell einwandfrei leicht und die ( umgerechnete ) Geschwindigkeit ist jetzt 135 Km/h.
Ich bin zufrieden, danke Stefan.

Gruß Gunter

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Hi!

Das ist ja ne Sache!!!
Aber sage mir doch mal, hättest Du das nicht an der erheblich höheren bzw. viel zu hohen Stromaufnahme sehen können? Besonders dann, wenn man diesen Motor im ausgebauten und dann noch im eingebauten Zustand misst. Die muss sich doch deutlich unterschieden haben durch den abgebremsten Motor.
Das hatte ich eigentlich als gegeben vorausgesetzt, war wohl mein Fehler. Ich hätte das nämlich getan und denke, dass mir das Rückschlüsse gebracht hätte. So hätten sich die Fragen über den mutmasslich zu schwachen Motor und wie man das ändern könnte erübrigt.
Aber ok, wieder was dazu gelernt haben wir ja wohl alle, und das ist ja der eigentliche Sinn des Forums.

Viele Grüsse
Mathi
Ja, ja,
die Mechaniker.
Können nicht mal mit einem Amperemeter umgehen!
Wie in der Arbeit.

Eindeutig QS Fehler.

L.G.
Hans-i.

hallo gunter,

rein aus interesse: mit welchem protokoll, mit welcher einstellung und mit welcher fahrstufe hast du die 135 km/h gemessen?

ich frage aus folgendem grund: wenn das bei sx1 war, dann kann das teil noch weiter aufgeblasen werden. einer meiner RAmTEE läuft SX1 mit vmax=5 in fahrstufe 28 141 km/h. das wären dann bei fahrstufe 31 ca. 180 km/h.
bei sx2 bzw. dcc kann diese geschwindigkeit auch erreicht werden bzw. noch überboten werden, wenn die decoder/motorkombination nicht vorher ausgeregelt ist.
bei SX1 ist die interne vmax-tabelle künstlich um ca. 40% verringert worden (warum, das weiss nur der herr, wo immer er sein mag).
ich habe einen austausch-microcode, der bei SX1 die grösstmögliche geschwindigkeit zulässt ohne künstliche reduzierung gegenüber den anderen betriebsarten.
falls interesse, pm an mich.

gruss nach köln, ho

übrigens haba:
der RAmTEE hat in allen ausführungen m.w. denselben motor und dasselbe übersetzungsverhältnis im getriebe.
gruss in den hohen norden, ho
180km/h wären sicher genug.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


der RAmTEE hat in allen ausführungen m.w. denselben motor und dasselbe übersetzungsverhältnis im getriebe.


Dann nehm ich ihn nochmal auseinander und untersuch das mit der Drehzahl und dem Übersetzungsverhältnis, sobald ich wieder im "hohen Norden" bin. Sowohl nur Motor als auch "aufgebockt" mig Getriebe. Ich werde berichten wie es so schön heisst. Jetzt noch ne Stunde den Frühling geniessen, mit Blick auf Mont-Blanc.

Gruß,
Harald.
Hallo HO
Gemessen unter SX1 mit Vmax 6, FS 28 = 135 Km/h mit einer Geschwindigkeitsmessplatine von HE ohne den blöden Zuschlag für Spur N.
Ich bin damit zufrieden weil er schneller auch schneller in Kurven entgleist. ( zumindest bei uns im Club )
Grüße nach Spanien
Gunter
Hallo,
der "blöde Zuschlag", wäre hier ein Abzug der Geschwindigkeit.

Was dem psychiologischen Eindruck der Größe schuldet.
So, genug Lehrmeisteierei.

L.G.
Hans-I.
Also das mit dem Drehzahl messen mit Oszi war nicht so einfach. Zwar hab ich jede Menge Stromspitzen, aber nicht in regelmäßigen Abständen zum Abzählen. Also ich bin mir nicht sicher genug. Wahrscheinlich sind die Kollektorspalten relativ klein im Verhältnis zu den Kohlen. Aufgebockt hab ich bei 12V 150mA. Das könnte meiner Meinung nach etwas wieniger sein, es fühlt sich allerdings nichts schwergängig an (wie oben beschrieben). Wenn ich mit dem Finger die Schwungmasse abbremse geht der Stromverbrauch natürlich rauf und die Geschwindigkeit sinkt recht rapide. Bei 380mA steht dann der Motor. Könnte er etwas schwach auf der Brust sein, der Kleine? Die Übersetzung im Getriebe ist 10:1.

Muss ich also doch noch Tests mit der Stoppuhr durchführen, dazu brauch ich noch eine lang genuge Teststrecke mit 12V=.

Gruß,
Harald.
Um noch einmal auf das Thema zurück zu kommen:
Nach Korrektur an den Schnecken, die viel zu stramm in den U-förmigen Drehgestellhalterungen saßen, inklusive der beiden Scheiben am jeweiligen Anfang / Ende, läuft der RAm jetzt mit Einstellung 6 bei Fahrstufe 31 gemessene 165 Km/h. Also lag es zumindest bei mir an der Hemmung des Motors durch die zu stramme Lagerung der Schnecken.
Stefan hat erst den Abstand zwischen Kardanhalterung und Schnecke durch Verschieben auf der Schneckenwelle um 2/10mm vergrößert und anschließend noch 1 Unterlegscheibe am Ende weggelassen und dadurch nochmal 2/10mm gewonnen. Diese Aktion an beiden Drehgestellen ergab einen sehr leichten Lauf der Drehgestell-Getriebe und dadurch eine Geschwindigkeitszuname.

Gruß Gunter
Hallo,
was ich nicht verstehe ist,
daß Märklin-Trix nichts für den geprellten Kunden tut.
Keine Kompetenz, keine Hilfe...
Ein Verhalten, das jeden ausländischen Billigimporteur vor den Kadi bringen würde.

Das Gute, das jeder Besitzer dieses Modelles jetzt genau weis, was er machen muß.

Und eine gute Werbung für S. Glasmacher war´s auch.

L.G.
Hans-I.

Hallo,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

daß Märklin-Trix nichts für den geprellten Kunden tut.


Warum sollten sie? Es wird vorbestellt wie wild, ab und an reklamiert einer (das Problem wird meist gelöst, in seltenen Fällen schaffen sie die Reparatur nicht und geben eine Gutschrift). Ich denke, es beschweren sich die wenigsten direkt beim Hersteller.

Grüße, Peter W.
Hallo,

und wenn sie sich beschweren kommt meistens immer der gleiche Satz "Problem ist uns nicht bekannt". Siehe Zinkpest am Torpedopfannenwagen.

Viele Grüße
Georg
Trix und Märklin
waren  doch früher ganz anders.

Die haben doch nicht nur die "Pfeifen" behalten..

Hans-i.
Hallo Hans-I.,

nein, die haben nicht nur die Pfeifen behalten...

....die haben die Fähigen entlassen und durch Anzug tragende Profitgeier ohne Ahnung ersetzt....

Jens
Hallo,

das ist aber nicht nur bei Märklin und in der Moba Industrie so, sondern mittlerweile bzw. schon länger ein allgemeines Problem.

Viele Grüße
Georg

Hallo zusammen,

entschuldigt bitte, dass ich dieses Thema noch einmal nach oben hole. Ich habe da eine Verständnissfrage:

Wir haben heute die analoge Version des RAM probegefahren und den orginal "Blindstecker" von Minitrix gegen einen vom AMW Hübsch getauscht. Der RAM fur dann um ca. gefühlte 20% schneller und vor allem auch viel ruhiger.

Hat einer von Euch eine Erklärung? Danke für Eure Antworten.

Gruß

Schorsch
PS: Gerne kann ich  bei Bedarf die beiden Stecker einscannen.
Ganz klar,
Arnold Hübsch weiß eben wie man N-Bahner glücklich macht.

Oder willst Du jetzt eine elektrotechnisch-wissenschaftliche Abhandlung über Widerstände bei Steckverbindungen und Halbleitern?
Wenn der Stecker erstmal in der MTX-Schnittstelle sitzt, am besten nicht  mehr berühren.

Hans-I.
Hallo,

ja bitte Stecker fotogafieren oder scannen. Das klingt nach einem neu entdeckten Phänomen.

Im Ernst: Was verwendet ihr als Fahrregler? Wenn es ein Heißwolf oder andererelektroischer Regler ist und der Analogstecker ein "Antiflackermodul" ist, würde mich der Effekt nicht wundern.

Grüße, Peter
Hallo,
dem Heißwolf-Regler wurden ja schon magische Fahreigenschaften,
vor allem in Zusammenhang mit Sauggliedern und Bandbässen,nachgesagt.

Meiner scheint sich da gegen seine eigene Zunft zu stellen.

L.G.
Hans-I.
Hallo Peter,

es wurde arbeitsmäßig heute leider etwas später. Anbei der gewünschte Scan. Bei dem rechten Stecker handelt es sich um den MTX Stecker wie er im Modell verbaut war, beim linken Stecker um den von AMW, welchen wir aus einer Laune eingebaut hatten. Folgende Besonderheit ist mir noch aufgefallen: Beim AMW Stecker funktioniert der Lichtwechsel nicht. (das rote Rücklicht geht nicht).

Gruß

Schorsch

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Hallo  Schorsch,
die Stecker sind fast identisch. Der von AMW hat nur keinen Kondensator parallel zum Motor, außerdem sind die Dioden fürs Licht einzelne Bauteile statt beide in einem Gehäuse vereint. Ich sehe da keinen Grund, warum der dadurch schneller fahren sollte... Liegt es evtl. an der Trixschen Buchse, dass die Stecker nicht richtig Kontakt haben? Beim AMW das Licht, beim Trix der Motor?

Viele Grüße
Carsten
Hallo Carsten,

wir sind morgen Nachmittag wieder an der Modulanlage und dann messe ich einfach noch einmal die Zeit für eine Runde jeweils mit beiden Steckern um Fehler auszuschließen.

LG

Schorsch
Hallo Schorsch,
den Stecker in der trixschen Buchse am besten nie mehr anfassen!!

Die Motoransteuerung ist identisch.
Die Dioden auf dem MTX-Platinchen ist eine SMD-Duodiode auf einen Schienen-Pol geschaltet.
Auf der Hübschen sind es normale Dioden gegen beide Schienenpole.

Dürfte am Fahrverhalten, wenn man mal die Quantentheorie nicht berücksichtig, nichts ändern.
Möglicherweise ist auf dem MTX der Nullohmwiderstand nicht so ganz nahe bei 0 Ohm.
Diesen mal durch ein Brücke ersetzen.
Wahrscheinlich muß nun der Stecker eingelötet werden.

Das Rücklicht aus LEDs wird nicht soviel Strom verbrauchen.
Oder es wird wieder so eine gefürchtete mätrixsche LED-Spezialverschaltung drin sein.

Ist hier jemand, beim Steckerwechsel, ausversehen an die Antriebsstangerl gekommen?

L.G.
Hans-I.




Hallo,

es ist klar, dass beim AMW-Stecker das rote Schlusslicht nicht leuchten kann - schließlich wird der Strom da auf die selbe Schiene gelegt, wie die Masse Leitung der Lampen. Dass der Zug dar durch schneller wird ist wohl eher auf das Wechseln zurückzuführen Stichwort Oxydation.

Jens
Nun,
dann den Zug umdrehen ?

Oxidation kann man nicht ausschließen.
Da hat MTX wohl vorbildlich gehandelt.

Schließlich wurden die Vorbilder zweimal über den "Großen Teich" geschippert.

Hans-I.

Update: Nochmal alles auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt. Außerdem hat mein Exemplar nix mehr von der orginalen Elektronik (z.B den Polyswitch) drin. Jetzt kommt er bein DCC 14,5V mit einem Digitraxdecoder auf ungefähr 200km/h, was mit den Werten von Ho zusammenpasst. Wenn ich "aufgebockt" mit der Osziloskopmethode bei 12V= messe und rechne, dann hab ich 1kHz zwischen den Stromspitzen, was ich auf 217km/h umrechne. Jetzt überleg ich mir, ob ich mir einen Sounddekoder (wahrscheinlich von der Konkurrenz aus Ulm)  leiste.

Der Motor benötgt also einen leichtgängigen Antriebsstrang, sonst geht er in die Knie. Wenn dann irgendwas nicht passt, sei es zu viel Fett im Getriebe oder klemmende Lagerschalen, dann ist nix mit 140km/h.

Gruß,
Harald.
Hallo Jens, hallo Hans und alle anderen,

ich habe heute den Zug mit den beiden Steckern (3x wechselnd) auf der Modulanlage probefahren lassen und die Rundenzeiten mit einer Stoppuhr gemessen. Die Fahrten mit der AMW Platine waren ca. 15% schneller als mit der MTX Platine. (Warum auch immer) Habe nun die AMW Platine drin und denke diese bleibt auch drin. Allerdings ist der Motor recht schwach und das Getriebe sicherlich nicht das leichtgängiste. Dadurch verringert sich die Geschwindigkeit in den Wenden sichtbar.

Gruß

Schorsch
hallo schorsch,

das getriebe sollte leichtgängig sein.
vielleicht musst du so vorgehen wie gunther.

gruss ho
Jomei, Schorsch.

Den Null-Widerstand brücken auf der MTX-Platine hat nix gebracht?

Ist die Lücke am Antriebsadapter groß genug, daß da nichts schwergängig ist.?

Remember:
Zitat - Antwort-Nr.: 35 | Name: gunter

...haben wir festgestellt das die Schnecken ( mit Welle ) erheblich zu stramm in der U - Halterung  saßen, bei beiden Drehgestellen !!



Die Lücke am Gelenkwellenadapter ist zu schmal, das verklemmt den ganzen Antrieb.
Auf beiden Seiten.
Sollte man das nicht mal den Brüder von Fachmärklinisten zukommen lassen?
Vielleicht tun sie dann nicht mehr so allwissend.


L.G.
Hans-I.



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