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THEMA: Neue Loks einfahren
THEMA: Neue Loks einfahren
GuteN Abend zusammen,
gerade dreht bei mir meine neue BR 62 ihre Runden. Ich frage mich gerade, wie lange sie das tun sollte, bis sie so richtig "gut eingefahren" ist.
In einem Miba-Artikel (auch zur BR 62) ist die Rede von "einer mehrstündigen Einfahrzeit, sowohl vorwärts wie auch rückwärts" zu finden unter http://www.miba.de/testen/flmn062.htm .
Ist das übertrieben? Eure Meinung dazu?
lg aus Stuttgart
Jürgen
gerade dreht bei mir meine neue BR 62 ihre Runden. Ich frage mich gerade, wie lange sie das tun sollte, bis sie so richtig "gut eingefahren" ist.
In einem Miba-Artikel (auch zur BR 62) ist die Rede von "einer mehrstündigen Einfahrzeit, sowohl vorwärts wie auch rückwärts" zu finden unter http://www.miba.de/testen/flmn062.htm .
Ist das übertrieben? Eure Meinung dazu?
lg aus Stuttgart
Jürgen
modellfrey [Gast] - 20.04.04 20:58
Hallo,
da kann ich nur beipflichten....ich habe extra ein kleines Gleisoval erstellt auf denen neue Maschinen bei mir ihre Runden drehen .So 60 Min. in jede Richtung
sehe ich als durchaus angemessen an. Wobei meiner Meinung nach "Schwungmassenloks" weniger Einfahrzeit benötigen...
da kann ich nur beipflichten....ich habe extra ein kleines Gleisoval erstellt auf denen neue Maschinen bei mir ihre Runden drehen .So 60 Min. in jede Richtung
sehe ich als durchaus angemessen an. Wobei meiner Meinung nach "Schwungmassenloks" weniger Einfahrzeit benötigen...
Jürgen /Stgt [Gast] - 20.04.04 21:01
Sollte das generell ohne Last auf der Ebene stattfinden? Oder kann eine neue Lok dabei auch schon ein paar Wagen (max. 4) ziehen?
Wahrscheinlich sollte man noch ergänzen, daß die Loks besser mit leichter oder ohne Last eingefahren werden sollen. Erfahrungen habe ich aber auch nicht viel, habe noch keine großen Veränderungen des Fahrverhaltens erlebt.
Und daß aus einem häßlichen Krücklein durch Einfahren ein sanft laufender "Schwan" wurde, habe ich leider auch noch nicht erlebt.
Aber vielleicht wissen ja andere mehr darüber.
Gruß Christoph
Und daß aus einem häßlichen Krücklein durch Einfahren ein sanft laufender "Schwan" wurde, habe ich leider auch noch nicht erlebt.
Aber vielleicht wissen ja andere mehr darüber.
Gruß Christoph
Man sollte auch vor dem Einfahren schauen, ob die Lok überhaupt abeschmiert / Ölt ist! bei mir hat sich das Fett von Trix für die Schnecke und die Zahnräder bewährt, und für alle anderen Lager nehme ich Nähmaschienenöl oder dünnflüssiges Hochleistungsöl her. Dann die Maschiene einfahren! Das Getriebe wird es dir Danken :)
Gruß
Andy
Gruß
Andy
Auf den MTX "Beipackzetteln" steht meist irgendwas wie eine 1/4 Stunde in
beiden Richtungen mit wechselnden Geschwindigkeiten, da neue Loks ihre
vollen Leistungen erst zeigen, wenn sie (wie ein neues Kfz) eingefahren sind ...
und OHNE Last, d.h. keine Waggons hinter :)
Aus diesem Grund hat unser E-Bw auch einen Kreis, bzw. ein Oval aussenrum :)
N-Jörn
http://www.n-joern.de
beiden Richtungen mit wechselnden Geschwindigkeiten, da neue Loks ihre
vollen Leistungen erst zeigen, wenn sie (wie ein neues Kfz) eingefahren sind ...
und OHNE Last, d.h. keine Waggons hinter :)
Aus diesem Grund hat unser E-Bw auch einen Kreis, bzw. ein Oval aussenrum :)
N-Jörn
http://www.n-joern.de
DiWi [Gast] - 20.04.04 21:36
Selbiges schreibt auch Roco. Da jedoch 1h. GFN schweigt komplett dagegen.
Gruß Dirk
Gruß Dirk
Und hier der genaue MTX-Wortlaut:
Wie beim Auto zeigen auch Modellbahn-Loks ihre eigentliche
Leistung (gleichmäßiges Anfahren, ruhiger Lauf und Höchst-
geschwindigkeit) erst nach einer gewissen Einfahrzeit. Hier-
zu sollte die Lok ohne angehängte Wagen mit relativ hoher
Geschwindigkeit und wechselnder Richtung ca. 20 Minuten
über die längste Strecke der Anlage gefahren werden.
Soweit der O-Ton von MTX ...
N-Jörn
http://www.n-joern.de
Wie beim Auto zeigen auch Modellbahn-Loks ihre eigentliche
Leistung (gleichmäßiges Anfahren, ruhiger Lauf und Höchst-
geschwindigkeit) erst nach einer gewissen Einfahrzeit. Hier-
zu sollte die Lok ohne angehängte Wagen mit relativ hoher
Geschwindigkeit und wechselnder Richtung ca. 20 Minuten
über die längste Strecke der Anlage gefahren werden.
Soweit der O-Ton von MTX ...
N-Jörn
http://www.n-joern.de
Klaus Lübbe - 20.04.04 21:52
@Jörn:
lasse meine Loks auch erst einfahren.
Aber was tun, wenn die 20 Minuten nicht für eine Runde reichen...
(duck und wech)
Grüße
Klaus
lasse meine Loks auch erst einfahren.
Aber was tun, wenn die 20 Minuten nicht für eine Runde reichen...
(duck und wech)
Grüße
Klaus
modellfrey [Gast] - 20.04.04 21:55
@klaus......auf 21 min erhöhen
Klaus Lübbe - 20.04.04 22:02
@Modellfrey:
ich habe auch ein separates Oval...
Viele Grüße
Klaus
ich habe auch ein separates Oval...
Viele Grüße
Klaus
@Klaus
es heißt doch mit hoher Geschwindigkeit!!!!
Micha
es heißt doch mit hoher Geschwindigkeit!!!!
Micha
Und nicht vergessen die Lok auf dem Gleis umzudrehen, sonst fährt sie nur Rechts- oder Linkskurven und ist nicht gleichmäßig eingefahren.
hepi
hepi
@ 4
ACK
@ alle
Einfahren ist immer erforderlich und besonders bei Arnold und MTX mit Metallgetrieben sehr wichtig.
Nach der kurzen Funktions- Testfahrt beim Händler werden (bei mir) alle Loks geöffnet, geschmiert und geölt und kommen dann (ohne Gehäuse) für 5 Minuten (je Richtung, langsame Fahrt) in eine Lokliege.
Danach werden sie wieder komplettiert und für gut 20 min je Richtung (ohne Last, WECHSELNDE Geschwindigkeit UND wechselnde Richtung ! ) auf der Einfahrstrecke eingefahren, die exakten Geschwindigkeiten gemessen und die erforderlichen Fahrstufen ermittelt und notiert bzw. bei Digital programmiert.
(wechselnde Geschwindigkeit heißt nicht : permanent am Trafo drehen ! - sondern mal langsam- mal mittelschnell und mal "mit Volldampf")
Gruß, AL,-me
ACK
@ alle
Einfahren ist immer erforderlich und besonders bei Arnold und MTX mit Metallgetrieben sehr wichtig.
Nach der kurzen Funktions- Testfahrt beim Händler werden (bei mir) alle Loks geöffnet, geschmiert und geölt und kommen dann (ohne Gehäuse) für 5 Minuten (je Richtung, langsame Fahrt) in eine Lokliege.
Danach werden sie wieder komplettiert und für gut 20 min je Richtung (ohne Last, WECHSELNDE Geschwindigkeit UND wechselnde Richtung ! ) auf der Einfahrstrecke eingefahren, die exakten Geschwindigkeiten gemessen und die erforderlichen Fahrstufen ermittelt und notiert bzw. bei Digital programmiert.
(wechselnde Geschwindigkeit heißt nicht : permanent am Trafo drehen ! - sondern mal langsam- mal mittelschnell und mal "mit Volldampf")
Gruß, AL,-me
Eine gute alternative zum oval ist ein Rollenprüfstand.Hierauf kann die Lok auf kleinstem raum eingefahren werden.Zudem ist es noch ein sehr nützliches Helferlein bei der Lokradreinigung.
mfg ThomasW.
mfg ThomasW.
Gerade zum Einfahren ist der starre Rollenprüfstand NICHT zu empfehlen, denn es werden (zumindest dei den Drehgestelloks ohne Kardan) die Flanken des Ritzels von der Schnecke dann nicht so extrem belastet wie etwa bei kleinen Radien. Aus dem gleichen Grund wird bei mir auch nur kurz die Lokliege benutzt und dann geht es auf die Strecke.
Auch ein Oval ist weniger geeignet - es sei denn, man dreht die Lok auch in die andere Richtung - oder man baut gleich eine " 8 " bzw. benutzt eine Strecke, die Links- und Rechtsbögen sowie ALLE Weichentypen enthält.
Da merkt man sehr schnell, wo es hakt ! - gerade bei langsamer Fahrt.
Gruß, AL,-me
Auch ein Oval ist weniger geeignet - es sei denn, man dreht die Lok auch in die andere Richtung - oder man baut gleich eine " 8 " bzw. benutzt eine Strecke, die Links- und Rechtsbögen sowie ALLE Weichentypen enthält.
Da merkt man sehr schnell, wo es hakt ! - gerade bei langsamer Fahrt.
Gruß, AL,-me
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