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THEMA: RailCom -- was geht schon, was noch nicht

THEMA: RailCom -- was geht schon, was noch nicht
Startbeitrag
BE44 - 05.09.11 14:47
Hallo zusammen,

nach mehr als 2 Jahren Abstinenz von der Modellbahn, habe ich heute Morgen versucht, den Themenkomplex intelligente Rückmelder zu studieren. Zu RailCom habe ich folgende Fragen:

1) RailCom ist aktuell (noch) nicht in der Lage, einer Zentrale oder einem Rechner zu melden, wo sich eine Lok gerade aufhält, richtig?

2) Das heißt dann, falls das stimmt, nach wie vor muss die Zentrale oder der Rechner die eingerichteten Blockstrecken sehr gut kennen, um die Lok nach einmaliger Positionsangabe weiterverfolgen zu können?

3) Soweit ich mich erinnere, hatte Fleischmann (Trainnavigation) ebenso wie Uhlenbrock (Lissy) ein System entwickelt, um bestimmen zu können, wo sich ein Lok aufhält.
Würdet Ihr die Anschaffung solcher Systeme heute noch empfehlen?

4) Oder sollte man schon mit RailCom beginnen?
Das heutige System ist dann bislang im Prinzip ein reines (unintelligentes) Rückmeldesystem, wenn man einmal davon absieht, dass es wohl diesen Anzeigebaustein gibt, der mir sagt, dass eine bestimmte Lok gerade im kontrollierten Abschnitt war?

Wäre toll, wenn Ihr mich erhellen könntet,
viele Grüße,
Boris.

Hallo,

vergiss Lissy. Es ist eine Entwicklung von Uhlenbrock, die Fleischmann seinerzeit eingekauft hatte. Nachdem der Roco-Fleischmann Konzern nun keine Uhlenbrock Technik mehr im Programm hat, ist das gestorben.

Informationen zum Thema Railcom findest Du am besten bei Lenz:
http://digital-plus.de/digitalplus-railcom.php#lrc110

Da wird es vernetzte lokale Detektoren geben, mit einer USB-Anbindung zum Rechner.

Grüße, Peter W.
Hallo Boris,

zu 1: die Ecos und Ihr zugehöriger Detector melden eine mit Railcom plus Decoder ausgerüstete
Lok  im überwachten Bereich.

zu 2: ergibt sich aus 1

zu 3: ich für meinen Teil nicht ( arbeite mit der Ecos )

zu 4: ja und intelligent

generell melden alle Gleisbesetztmelder den Standpunkt einer Lok in einem rechnergesteuerten Programm nach positionieren auf diesem .

Gruß Richie
Hallo Peter, hallo Richie,

danke für die Antworten!

@ Richie: Muss noch mal genau nachfragen:
Wenn Du meinetwegen eine Lok von den Schienen hebst und ganz woanders wieder auf die Schienen setzt, wird RailCom dann heute schon erkennen, dass es sich um eben diese Lok handelt (= intelligente Rückmeldung) oder musst Du das dem System erst wieder beibringen und solange wird einfach nur erkannt, dass da ein Stromabnehmer auf die Schienen gekommen ist (einfache / unintelligente Rückmeldung)?

VG, Boris.
Hallo Boris

Railcom ist eine schöne Spielerei.

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Überleg mal, ob Du das wirklich brauchst.. ???.
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Und Dich eventuell an einige Hersteller bindest, mit allen Loks und Rückmeldern....
Google auch mal unter Railcom Plus... da gibt es nämlich schon wieder was Neues...

Gruß Thomas (der auch so weiß, wo seine Loks stehen)
Hallo,
ich hänge mich hier mal mit einem speziellen Wunsch rein, den ich gegenüber Railcom oder einem anderen denkbaren BiDi-System gegenüber hege.
Ich fahre mit Lenz und den Traincontroller. Letzterer steuert automatische Zugfahrten und verfolgt die auch. Wenn es keine Fehler in der Hardware gibt, weiß das System immer, wo welche Lok ist. Aber, Shit happens, manchmal klemmt eine Weiche und dann ist der TC ausgetrickst.
Beispiel: Der Zug1 fährt von Block A über B und C nach D. Eine Weiche zwischen C und D klemmt und Zug 1 landet in Block E. Block E wird dann belegt gemeldet von einem unbekannten Zug, der vom Himmel gefallen ist. Der TC wartet auf Zug1 in Block D und hält diesen Block reserviert. Zug1 fährt unverdrossen weiter und nur ein Beenden dieser Zugfahrt und eventuell anderer kann Unglücke verhüten. Anschließend sind dann Fahrten zum Aufräumen angesagt, damit alles wieder so ist, wie es sein soll, also Realität und Programm übereinstimmen.
Wenn nun Zug1 sich in Block E melden könnte, wäre es ja möglich, dass der TC, eventuell nach einem Programmupdate, sich so verhalten kann, wie ein Navi, bei dem der Autofahrer sich verfahren hat, also einfach eine neue korrekte Fahrstrasse anlegen und andere Züge anhalten oder umleiten oder was auch immer. Das System könnte dann auf das unerwartete Auftauchen von Zug1 in E statt in D reagieren.
Dazu müsste nach meiner Ansicht die Railcom-Information durch die jeweiligen Belegtmelder weiter gegeben werden. Ist so etwas geplant? Oder sehe die Notwendigkeit, die Information über die Belegtmelder weiter geben zu müssen, falsch?
Viele Grüße
Friedhelm  
Hallo Friedhelm,

aus meiner Sicht soll das bei RailCom so kommen.

VG, Boris.
Hallo Friedhelm

Ich würde lieber die Ursache beheben ("klemmende" Weiche) als zu versuchen, mit Railcom die Fehler auszubügeln

Mit "klemmenden" Weichen würde ich niemals einen Automatikbetrieb fahren.

Gruß
Thomas
Hallo Thomas,
ich arbeite durchaus an den Ursachen. Es ist auch nicht so, dass es täglich passiert. Aber es kommt eben vor, da reicht ja ein Schotterkörnchen. Solange die Möglichkeit über Railcom nicht besteht, gibt es für mich keinen Grund, mich ernsthaft mit Railcom zu beschäftigen. Wenn das geht, würde ich darüber nachdenken. Wobei angesichts der Anzahl umzurüstender Loks und auszutauschender Belegtmelder das Ergebnis durchaus offen ist.
Viele Grüße
Friedhelm
Ja, mit RailCom sollte der Steuerungscomputer genau wissen welcher Decoder in welchem Block Strom zieht. Doch gibt es noch nicht so viele RaiCom Detektormodule (also Produkte) und die Frage ist mit welchem Bus die Meldungen dem PC-Program übergeben werden sollen. Siehe u.a. http://www.opendcc.com/s88/gbm_bidi/gbm_bidi.html Wie melden eure Melder dem Computer oder der Zentrale?

Gruß,
Harald.
Hallo,
ich würde erstmal abwarten wie es in Sachen Railcom und anderer Rückmeldesysteme weitergeht. Perfekt wäre es wohl, wenn es auch kleine Sender geben würde, mit denen man nicht rückmeldefähige Decoder nachrüsten kann. Mit dem Tams FD-R Basic geht das schon, aber der ist ziemlich riesig. Für mich wäre diese Nachrüstbarkeit ein Killerargument für ein bestimmtes System.
Hallo
Mir geht das mit Railcom schon zu lange auf den Keks.Wurde zu lange gezögert mit der kompletten Umsetzung. Habe ausserdem ne menge Rückmelder und Decoder verbaut, die tausche ich doch nicht alle wieder aus. Das hatt sich somit für meine Anlage erledigt, zumal alles perfekt läuft. Und wenn  im Autobetrieb mal extrem  selten ne Weiche klemmt, na gut. Wird der Zug per Regler zurückgesetzt.

Gruß Herbert
> Perfekt wäre es wohl, wenn es auch kleine Sender geben würde,
> mit denen man nicht rückmeldefähige Decoder nachrüsten kann.

Gibt es im proprietären Digitrax transponding System.

> Wurde zu lange gezögert mit der kompletten Umsetzung.

http://de.wikipedia.org/wiki/Time-to-Market

Das BiDi wäre toll für überwachtes Fahren bei Modultreffen. Für Heimanlagen ist es wohl so wie Herbert schreibt: Zu wenig und zu spät.

Gruß,
Harald.
Zitat

die Frage ist mit welchem Bus die Meldungen dem PC-Program übergeben werden sollen.

dazu gibts z.B. auf der Seite von Lenz eine Antwort.

Zitat

Habe ausserdem ne menge Rückmelder und Decoder verbaut, die tausche ich doch nicht alle wieder aus.

muss auch nicht sein. Könnte theoretisch auch parallel laufen oder aber durch nachgeschaltete Module eine Weitergabe der Daten ermöglicht werden.

Zitat

Für mich wäre diese Nachrüstbarkeit ein Killerargument für ein bestimmtes System.

Es wird Nachrüstmöglichkeiten geben. Unabhängig davon muss man aber auch die Neueinsteiger berücksichtigen. Irgendwann kommt nunmal etwas neues auf den Markt. Und eine Railcom-Fähigkeit muss noch lange nicht das Ende der "Nicht-Railcom-Produkte" bedeuten.

Zitat

Ja, mit RailCom sollte der Steuerungscomputer genau wissen welcher Decoder in welchem Block Strom zieht.

so ist es. Und wenn man sich etwas näher mit dem Thema Railcom beschäftigt, wird man feststellen, dass das nur ein Bruchteil von dem ist, was möglich ist. Wer mehr wissen möchte, kann sich ja mal mit dem globalen Railcom-Detektor beschäftigen. Hier wird nicht jeder einzelne Abschnitt überwacht sondern ganze Boosterbereiche bzw. ganze Anlagen.

Zitat

Wenn Du meinetwegen eine Lok von den Schienen hebst und ganz woanders wieder auf die Schienen setzt, wird RailCom dann heute schon erkennen, dass es sich um eben diese Lok handelt

klar. Darüber wurde ja auch schon einiges geschrieben.

Gruß
Tomi
Guten Abend zusammen,

vielen Dank für die Antworten.

@ Tomi: Vielleicht bin ich ja begriffsstutzig, aber gerade das Weiterverarbeiten der ausgelesenen Adresse scheint ja bei RailCom noch nicht zu laufen.
Lenz hat den dafür notwendigen "Lokaler RailCom Detektor LRC130" ja noch gar nicht im Vertrieb.
Oder verstehe ich was falsch, geht es auch über andere Geräte?

Und von daher auch noch mal meine Frage:
Wäre so etwas wie Lissy dann keine Alternative? Oder Trainnavigation von Fleischmann?

VG, Boris.
> dazu gibts z.B. auf der Seite von Lenz eine Antwort.

Dazu sagt Lenz: Zuerst brauch ich ein XpressNet dass "demnächst" auf 128 Teilnehmer erweitert wird. Auch habe ich schon einen Boosterbus verlegt.  Dann brauch ich einen RailComBus (max 256 Module) der wahrscheinlich den RS-Bus obsolet macht. Dann noch einen Computer der Windows XP (alleiniges unterstütztes OS) fahren muss. Irgendwie bin ich von den Antworten nicht total überzeugt, vor allem nicht dass es nicht besser gehen könnte.

Gruß,
Harald.
Hallo Boris
Zitat

Vielleicht bin ich ja begriffsstutzig, aber gerade das Weiterverarbeiten der ausgelesenen Adresse scheint ja bei RailCom noch nicht zu laufen.

wie kommst du zu dieser Aussage?

Zitat

Oder verstehe ich was falsch, geht es auch über andere Geräte?

Tams bietet z.B. auch schon Railcom-Bausteine an.

Zitat

Wäre so etwas wie Lissy dann keine Alternative? Oder Trainnavigation von Fleischmann?

vergiss das. Hier kommst du ganz schnell an die Grenzen des Möglichen. Prinzipiell ist das System gar nicht mal so schlecht, jedoch müssen auch hier spezielle Bausteine zusätzlich verbaut werden (sowohl an der Lok als auch auf der Anlage). Da hier eine Übertragung der Daten nur immer dann funktioniert, wenn die Lok exakt über der in der Anlage befindlichen Empfängerbausteine fährt bzw. steht, ist das eher schlecht, was die Datenmenge angeht.
Bei Railcom kann so lange übertragen werden, wie die Lok im entsprechend überwachten Abschnitt steht.

Hallo Harald

man muss hier auch verschiedene Konstellationen berücksichtigen bzw. betrachten. Wenn z.B. schon eine vorhandene Belegtmeldung inkl. Rückmeldung vorhanden ist (egal über welchen Bus), dann brauchts den Railcom-Bus. Dieser verbindet alle Detektoren (wenn es sich um lokale Detektoren handelt). Dann wird von jedem Detektor ein entsprechender Abschnitt (oder mehrere) angeschlossen. Möchte man nur die Lokadressen anzeigen, so benötigt man lediglich noch ein Anzeigemodul. Möchte man aber die Daten in einem PC auswerten bzw. die Daten zur Steuerung der Züge mit einbeziehen, so muss natürlich noch eine Verbindung zum PC erfolgen. Diese wird dann über eine Art "Interface" an den PC weitergegeben. Im Falle Lenz wird das dann das Railcom-USB-Gateway sein.
Ist keine Belegmeldung vorhanden, so gibt es auch die Möglichkeit, Detektoren inkl. Belegtmeldung zu verbauen. Das ist besonders interessant für Neueinsteiger, die noch keine Anlage haben. Da wäre es ja Blödsinn, erst "weniger intelligente" Belegtmelder einzubauen um dann zusätzlich die Intelligenz des Railcom-Systems "aufzupfropfen".

Noch etwas Allgemeines:
Man muss auch hier, wie bei vielen anderen Dingen, ganz klar erst einmal eingrenzen, was ich mit dem System bewirken möchte. Ist es nur an bestimmten Stellen die Adresse zu übertragen? Bei Anlagen, die nicht per PC gesteuert werden, kann das schon mal von Vorteil sein, wenn man z.B. im Sbhf jede Lok bzw. Adresse auf einer Anzeige dargestellt bekommt. Dass so etwas bei größeren Sbhf (viele Gleise) auch ins Geld gehen kann, ist klar. Aber darum gehts hier ja erst einmal nicht. Im genannten Fall wären also alle Sbhf-Gleise mit einem Detektor zu überwachen.

Möchte man aber mit weiteren Daten "arbeiten", die vom System übertragen werden können (die Zukunft wird zeigen, was hier alles möglich ist), muss natürlich entsprechend mehr überwacht werden. So kann es dann sein, dass man seine ganze Anlage (alle Abschnitte) mit lokalen Detektoren überwacht. Oder aber dann über globale Detektoren alle in diesem überwachten Bereich befindlichen Daten "abrufen" kann.

Ich hoffe, ich konnte ein bisschen weiter helfen.

Gruß
Tomi

Eine Programmierung vom TC die z.B. bei der Automobilindustrie nicht akzeptiert würde (keine Fehlermeldung) mit eine unreichende Rückmeldung hat nicts zu tun. Wenn  Zug 1 in Block 4 erwartet wird, aber in Block 5 fährt, bedeutet es entweder das die Weiche klemmt oder das es irgend einen Gegenstand "im Weg" gefallen ist.

Mit eine Bidirektionale unterhaltung zwischen Anlage und Zentrale bzw. PC stelle ich mir viel mer for, als nur das die Loks sich identifizieren. Die Decodern können viele mehr Daten speichern (z.B. die Speed Profile) und bei bedarf mitteilen. Und warum eigentlich nur die Loks? Warum nicht auch die restlichen Decodern? Die Weichendekodern könnten z.B. eine bestätigung abgeben, wenn eine Weiche betätigt wurde (z.B. nach bemessung des Stromverbrauchs).


Hallo zusammen,

wieder vielen Dank für die Beiträge.

@ Tomi:
War auf jeden Fall hilfreich!
Interessant finde ich ja schon, dass Lenz als Lizenzgeber von RailCom dieses im Prinzip bislang kaum ausschöpfen kann (da der notwendige Detektor und der Bus fehlen), Tams das aber offenbar kann (habe mich gerade auf deren Seite informiert, scheint ja alles Notwendige vorhanden zu sein; danke noch mal für den Hinweis, hätte ich natürlich selbst schon mal schauen können).

Tomi, fährst Du denn mit RailCom, kannst Du uns mal sagen, was genau Du installiert hast??

VG, Boris.
Hallo Boris

auch wenn noch nicht alle Produkte auf dem Markt sind heißt das noch lange nicht, dass Lenz das nicht ausschöpfen kann, was da entwickelt wurde.

Mit Railcom bzw. BiDi beschäftige ich mich schon einige Zeit. Werde dazu demnächst mal einen extra Thread aufmachen, wobei ich da momentan immer etwas vorsichtig bin, da hier sehr schnell ein Thema "zerrissen" wird und dann macht das weniger Spaß.

Viele Grüße
Tomi
...
wäre aber echt hilfreich Tomi, wenn jemand Wissendes mal was Zusammenhängendes zu dem Thema schreiben würde. Ansonsten muss man nämlich echt in den Brocken suchen und jeder Beitrag erzeugt neue Fragezeichen, die man dann wieder klären muss.

VG, Boris.
Hallo,
da muss ich Boris zustimmen...
Hallo Frank

hier wurde schon oft was über Railcom geschrieben. Aber mich nervt einfach das ewige gemotze und gelästere von "Kollegen", die damit einfach noch nicht so viel Erfahrung haben bzw. sich damit nur am Rande beschäftigt haben und deshalb auch viele Dinge in Frage stellen, was sie gerne machen können. Nur von vornherein, ohne jeglichen Einblick in die Materie gleich über alles negativ urteilen, das geht mir halt auf den Senkel.
Gerne kann ich aber auf gezielte Fragen eingehen. Etwas zusammenhängendes schreiben? Da könnte ich Bücher mit füllen. Schau doch mal auf verschiedenen Internetseiten, was es da so über Railcom bzw. BiDi gibt. Auch Arnold Hübsch hat schon einiges auf seinen Seiten stehen. Wenn dazu noch weitere Fragen sind, wird hier sicher der ein oder andere noch etwas schreiben. Soweit es mir möglich ist, gebe auch ich gerne Auskunft.

Viele Grüße
Tomi
Nachtrag:
Ausserdem dachte ich, dass ich schon so einiges in @16 geschrieben habe?
...keine Frage, hast Du!!
Hallo Boris,

wurde zwar schon beantwortet ,aber es ist so ,daß man eine Lok in einem überwachten Bereich vom Gleis nimmt und sie an anderer Stelle wieder aufs Gleis bringt ,sie sich sofort in dem neuen Bereich meldet. Es ist egal mit welcher Lok man dies tut, solange sie mit einem Railcom Plus Decoder ausgestattet ist. Der Lokpilot micro V 4.0 von Esu ist 100% zuverlässig darin.

Die Weichendecoder ( Switchpilot ) sind ebenso in der Lage eine nichtgestellte Weiche an die Ecos zu melden ( Stromflussüberwachung bei endabgeschalteten Weichen ).

Gruß Richie
Zitat

1) RailCom ist aktuell (noch) nicht in der Lage, einer Zentrale oder einem Rechner zu melden, wo sich eine Lok gerade aufhält, richtig?

2) Das heißt dann, falls das stimmt, nach wie vor muss die Zentrale oder der Rechner die eingerichteten Blockstrecken sehr gut kennen, um die Lok nach einmaliger Positionsangabe weiterverfolgen zu können?



Ich verstehe die vorzüge von RailCom nicht.
Da ich nun auf RailWare umgestiegen bin, weiß ich wie "genau" so eine Rückmeldung sein muss. Es sind deutlich weniger Rückmelder erforderlich, als manch einer glauben mag.

Wenn ich mir die ganzen RailCom Komponenten + Aufwand anguckt, dann sehe ich auch kostentechnisch kaum ein unterscheid zwischen steuerung mit PC und über RailCom.

RailCom mag vielleicht automatisch wissen, wo welche Lok aufgegleist wird, aber ob das ein Mehraufwand rechtfertigt ?

Gruß,
Basti
In diesen Tagen findet der Kongress der MOROP statt.

Ein Bekanter erzählt mir das am vergangenen Wochenende haben sie über die Normen debatiert. Hauptsächlich haben sie sich um Digitaltechnik gekümmert (Normen 6xx).

Unsere deutschen Kollegen scheinen auf Lissy und Loconet zu stehen wärend unsere französischen Nachbarn eher für RailCom sind.

Mein Fazit: wartet lieber dass die Amerikaner (NMRA) sich entscheiden und die Herstellern entsprechend handeln.
Servus,

vielleicht muss man einfach mal zusammentragen was eigentlich gewünscht wird. Ziel muss sein die bestehende Technik zu vereinfachen, nicht noch zusätzliche Freiheitsgrade hinzuzufügen. Ich skizziere mal eine Idee...

Ich will eine (!!) Kiste mit 16 Anschlüsse für Blöcke dran sind, ein Anschluss für Dekoder (DCC out) und ein Netzkabel. Das Ding ist Zentrale, Booster und Rückmelder in einem und kann feststellen welche Lok auf welchem Block welche Eigenschaften hat.

PC Anbindung über WLAN, LAN oder USB. Beliebig kaskadierbar im 16er Raster. Die Slaves identische Teile. Darüber hinaus werden nur noch Weichendekoder benötigt, daran ändert sich nichts.

Mit 16 Blöcken kann ich schon eine ordentliche Anlage mit beispielsweise 4 Gleisen im Bahnhof, 8 im Schattenbahnhof betreiben. Die restlichen 4 Blöcke für Abstellgleise oder ähnliches. Mit 32 Blöcken kann man schon richtig dicke Anlagen betreiben. Darüber hinaus werden hier nur wenige kommen...

Zum Vergleich brauch ich heute dafür eine Zentrale (ca. 300 EUR) und Belegtmelder (ca. 130 EUR je 16er). Booster ist meist in der Zentrale, aber ich würde auch mal alle 16 Blöcke einen vorsehen. Da hat man doch auch preislich etwas spielraum!

Grüßle
Elvis



> aber ob das ein Mehraufwand rechtfertigt ?

Das ist ja relativ. Also wenn die Rückmelder relativ billig wären (*) und ich sie einfach an den schon vorhandenen Bus (könnte man mit LocoNet) anhängen könnte wäre der Aufwand ja nicht so hoch.

> kostentechnisch kaum ein unterscheid zwischen steuerung mit PC und über RailCom

Ich glaube nicht dass BiDi/RailCom/Transponding ohne ein Computerprogram wirklich zum Tragen kommt. Da bekäme man Anmeldung des Decoders in der Zentrale und besseres PoM. Für Steuerung braucht man auf alle Fälle ein Interface vom Detektor zum Computer (direkt oder via Zentrale) und vom Computer zur Zentrale und ein "intelligentes" Program im Computer.

Tams hat auch einen eigenen Bus zwischen den Rückmeldemodulen der nach http://www.tams-online.de/htmls/download/RC-Talk-Protokoll.txt ein RS485 ist. Dann kann man nach http://www.tams-online.de/htmls/produkte/RC-Link/produkte_RC-Link.html maximal 24 RDC-2 auslesen, also 48 Blocks. Oder nur 24 wenn man die Spezifikation von RC-Talk durchliest  (0xFC DD* A1* A2* 0xFF DD = Detektoradresse (0x01 - 0x18)) weil
RC-Talk nicht mehrere Blocks per Detektor kennt. Also noch etwas unklar das Ganze.

Gruß,
Harald.


(*) Bei tams sind wir bei EUR 20 / Block, bei Digitrax $30 / Block. Leider scheint man auch vor der Einführung nicht analysiert zu haben welcher Preis der Markt annimmt. Bei EUR 5 / Block wäre man bestimmt unter det Schmerzgrenze vieler. Frage ist ob die Elektronik wirklich so teuer ist oder was wir zahlen. Also ein Bar-code reader kostet $30. Wenn ich so einen einbaue wäre die Ablesung zwar nur punktuell, aber sehr billig bei den Fahrzeugen nachzurüsten. Blipp-blipp-blipp....

pro Block oder pro Modul ?

20 - 30 Euro PRO BLOCK ist mal häftig. DIe Uhlenbrock-RM die ich verwende kosten 60-70Euro das Stück, das bei 8 Blöcken pro Modul doch noch recht Günstig.

Ich meinte mit vergleich zur PC-Steuerung, dass man quasie ein echtes Gleisbidlstellwerk hat und diese hier mit einbaut: RailCom Adressanzeige LRC120

Ähnlich bei Lissy mit dem Gleisbildstellwerk von Uhlenbrock.

Daher der kostenvergleich. Die Module müssten sonst schon für 5 Euro rausgehen, damit man sich sowas leisten kann.

Gruß,
Basti
@ 28

Hallo Elvis,

Du wirst es kaum glauben, aber genau so etwas ist bereits in der Denke und es existieren dazu schon erste Pläne. Empfehle Dir dazu mal die Seite www.opendcc.de und dann dazu das Forum.
Dort findet man auch schon, neben Blücher, einen fertig entwickelten und funktionierenden BiDi-16 Fach Rückmelder.

Gruß aus Hamburg

Thorsten
Hallo Thorsten,
man muss aber dazu sagen, dass BiDiB nicht identisch mit Railcom ist. Aber ich bin sehr gespannt drauf, da ich die OpenDCC benutze, wär das wohl das ideale System für mich...
Hallo msfrog,

das stimmt, hatte ich aber auch nicht erwähnt.
Zur Zeit kann der 16-Fach BiDi-Melder von Herrn Kufer ja auch noch nicht über BiDiB melden.
Weil gibt noch keine Zentrale dafür.
Der 16-Fach BiDi-Melder von Blücher kann aber dieses schon übers Loconet melden und dort kann z.B. Traincontroller diese auch auswerten.

Gruß

Thorsten
Hallo Thorsten,
sollte auch nur nochmal auf den kleinen Unterschied hinweisen ;)
Wobei auf http://www.opendcc.de/s88/gbm_bidi/gbm_bidi.html wird auch ein Nicht-Problem gelöst:
"...Jetzt stürzt das PC-Programm ab ..." Ein gescheites PC-Program schreibt seinen Zustand regelmäßig in einen Statusfile so daß bei einem Absturz vielleicht 10 Sekunden verloren gehen. Die Programmänderung wäre wahrscheinlich billiger als BiDi.

Doch zum GBM16: Der GBM16 ist wahrscheinlich das "Produkt", dass einem reellen Bedarf am ehesten deckt. Wenn ein oder mehrere Hersteller sich zu OpenDCC bekennen würden und Produkte herausbringen.... Aber nur mit proprietärem Zeugs kann man Geld scheffeln, oder?

Gruß,
Harald.
Hallo Harald,
DCC ist ein offener Standard, und damit verdienen so einige Firmen Geld. Deine letzte Aussage ist also ein wenig polemisch.
Hallo,

Zitat

zu OpenDCC bekennen


Wie soll sich ein Dritter zu etwas "bekennen" was er nicht selbst entwickelt hat?

Grüße, Peter W.
Servus

@Thorsten: Ja... und nein. OpenDCC ist eine Lösung, aber halt nicht für den Otto-Normal-Modellbahner!

Ich selber kann wohl schon eine OpenDCC-Zentrale mit dem Rückmelder in ein Gehäuse nageln. Ich bin aber auch ein Nerd!

Wichtig ist letzlich aber das es das fertig und erschwinglich am Tresen des Modellbahnfachhändlers geben muss. Und am besten steht da auch noch Trix/RoFl oder sonstwas drauf. Es geht um das Gesamtkunstwerk.

Denn der Kunde steht halt immer noch am Tresen und versteht Bahnhof! :o)

Grüßle
Elvis

P.S.: mal ehrlich, der Print auf SMD Basis ist schon Hardcore. Respekt! Aber das ist nichts mehr für Hobbylöter...



> Wie soll sich ein Dritter zu etwas "bekennen" was er nicht selbst entwickelt hat?

Siehe RedHat, SuSE etc, die packetieren und verkaufen auch die Entwicklung von anderen nachdem sie für den Verbraucher etwas Mehrwert hinzufügen (und sei es nur der Karton).

Gruß,
Harald.
Zitat

P.S.: mal ehrlich, der Print auf SMD Basis ist schon Hardcore. Respekt! Aber das ist nichts mehr für Hobbylöter...



Da sind die Baugruppen die ich in unserer SMD-Fertigung mit bearbeite meistens "grober scheiss" gegen

Aber schön mal nen abgerauchten Decoder unterm Mikroskop zu bewundern

Gruß,
Basti
@ Elvis,

moin Elvis, daher ja auch mein Hinweis auf den Blücher 16-Fach GBM mit Loconet-Interface.
Übers Loconet mit Loconetbuffer soll der schon in Zusammenhang mit Traincontroller Loknummer und Fahrtrichtung melden können.

Was Opendcc angeht, da ziehe ich auch echt meinen Hut.
Man kann kaum glauben, das Herr Kufer und einige seiner Mitstreiter das nur als Hobby machen.

. War auch nur als Hinweis gedacht das es Eigenentwicklern gelingt etwas zu entwickeln, was die "Profis" seit der Ankündigung von BiDi nicht schaffen..

Gruß

Thorsten
Hallo,

sehr schön, den Blücher Gleisbesetzmelder kannte ich bisher nicht:
http://www.bluecher-elektronik.de/index.php/produkte/gleisbesetztmelder/gmb16xn

Und die Kommunikation mit Rocrail scheint auch kein Problem zu sein - Rocrail ist zudem kostenlos:
http://wiki.rocrail.net/doku.php?id=bidib-de
http://forum.rocrail.net/viewtopic.php?t=3073

>>
Macht für eine Grundausstattung mit 16 Gleisbesetzmeldern, vorausgesetzt man hat eine Zentrale mit (USB-)Anschluss zum PC:
1x GBM16XN  >> 148€
1x dazugehöriges LocoNet-Interface >> 19,25€
1x Rocrail >> kostenlos

Macht 10,46€ pro RailCom-überwachten Gleisabschnitt.

Oder ist da noch ein Haken bzgl. GBM16XN > LocoNet-Interface > USB-Interface > PC.
Da bin ich noch nicht ganz schlau draus geworden ...


Gruß
Ulrich

Hallo zusammen,
bei aller Freude über OpenDCC - aber in der FAQ http://www.opendcc.de/s88/gbm_bidi/gbm_faq.html lese ich zumindest raus, daß wegen der unklaren Lizenzsituation BiDi/RailCom eben nicht mehr unterstützt wird. Schade, muß ich sagen.

Die SMD-Platine finde ich persönlich noch ganz moderat (sowas haben wir hier auch bei handbestückten Mustern). Klar, das ist nix für das 80W Brateisen mit Netzstecker und ohne Regelung, und wer irgendwelche Handycaps hat wird da sicherlich auch seine Probleme bekommen.

Viele Grüße,
Torsten
Hallo Torsten,

ja, das stimmt leider. Es gibt keine offizielle Unterstützung mehr und keinen öffentlichen Support über Herrn Kufer. Verwendbar ist es trotzdem und es funktioniert.
Laut Aussagen von Herrn Kufer ist da aber wieder etwas Bewegung in die Sache gekommen und da die Lizenzen für BiDi ja kostenfrei sind sollte es in naher Zukunft wohl wieder auch offiziell unterstützt werden. Auch wenn Firma Lenz und Esu sich natürlich nicht vor Begeisterung auf die Schenkel klopfen werden. Aber wenn man einfach dann mal den Kauf von ESU und Lenz-Decodern boykotiert, kommt vielleicht Bewegung in die Sache
Auf jeden Fall gibt die werte Opendcc- Gemeinde da nicht auf.  Wie heißt es doch so schön: die Hoffnung stirbt zu letzt.

Gruß

Thorsten
  
Hallo Thorsten

Zitat

Aber wenn man einfach dann mal den Kauf von ESU und Lenz-Decodern boykotiert, kommt vielleicht Bewegung in die Sache


Das mach ich bereits seit geraumer Zeit. ESU hat sich mit der miesen Regelung aus dem Rennen geworfen und Lenz durch die zu hohe Kriechgeschwindigkeit.
Hi Basti
Zitat

Wenn ich mir die ganzen RailCom Komponenten + Aufwand anguckt, dann sehe ich auch kostentechnisch kaum ein unterscheid zwischen steuerung mit PC und über RailCom.

Wieso "+ Aufwand"? Da gibts nicht viel mehr Aufwand, zumindest dann nicht, wenn man neu anfängt.
Die Steuerung mit dem PC schließt Railcom keineswegs aus und anders herum auch nicht.

Zitat

RailCom mag vielleicht automatisch wissen, wo welche Lok aufgegleist wird, aber ob das ein Mehraufwand rechtfertigt ?

Mit Railcom kann man nicht nur wissen, wo welche Lok aufgegleist ist sondern auch, wo sich welche Lok im Betrieb befindet. Und schonmal darüber nachgedacht, welche Möglichkeiten plötzlich vorhanden sind, wenn eine Lok "mitteilen" könnte, wieviele Millimeter sie gefahren ist???

Hallo Elvis
Zitat

Das Ding ist Zentrale, Booster und Rückmelder in einem und kann feststellen welche Lok auf welchem Block welche Eigenschaften hat.

Railcom ..., ich sage nur: globale Detektoren!!!!

Hallo Harald
Zitat

Also ein Bar-code reader kostet $30. Wenn ich so einen einbaue wäre die Ablesung zwar nur punktuell, aber sehr billig bei den Fahrzeugen nachzurüsten.

billig ja, keine Frage. Und funktioniert auch. Aber nicht mit dem möglichen Funktionsumfang des diskutierten zu vergleichen.

Viele Grüße
Tomi
Hallo allerseits,

RailCom -- was geht schon, was noch nicht

Auch 2026 ein - zumindest für mich - noch recht unübersichtliches Thema, auch wenn da in N nie ein Leiter in der Mitte liegt...

Gibt es irgendwo eine Zusammenfassung was seit September 2011 (ggf. auch schon 2004 und 2007 und danach, falls sich noch jemand erinnert) passiert ist?

Bei Trix haben seit 2021 alle Neuheiten einen Railcom fähigen Decoder (mit mtc21-Schnittstelle). Das wird auf den Produktseiten von Trix auch mit neuen ICON explizit beworben. Es gibt sogar einen gleichwertigen Nachrüstdecoder, allerdings mit PLuX22. bislang noch keine Variante mit mtc21.

Bei Minitrix sollen schon alle seit 2020 erschienenen Lokmodelle mit Sounddecoder ab Werk, auch Railcom tauglich sein ohne dass das auf den minitrix-Produktseiten beworben wird.
Gibt es einen Railcom fähige nNachrüstdecoder mit mtc14-Schnittstelle oder mit der sechspoligen Schnittstelle für ãltere minitrix-Modelle?

Kann das jemand bestätigen, der entsprechende Fahrzeuge besitzt?
Wie sind die Erfahrungen mit welchen Zentalen? Schließlich gibt es ja bislang keine Railcom fähige Zentrale von MäTrix.


MfG

vik



Hallo Viktor,

MäTrix hat nicht viel mit RailCom, geschweige denn RailComPlus am Hut. Sie unterstützen das einfache RailCom nur, weil es zwischenzeitlich in DCC Kreisen DeFacto Standard ist. In ihre Zentralen wird es allerdings keinen Einzug finden.

Für die Sechspoler gibt es bei allen namhaften Herstellern DCC Decoder, ob die allerdings mechanisch in die neueren Trix Modelle ohne Schlosserarbeit passen steht auf einem anderen Blatt.

RailComPlus ist immer noch eine Erweiterung, die bei ESU lizensiert werden muss. Wer lokale Detektoren pro Gleisabschnitt wünscht, muss sehr tief in die Tasche greifen.

Also alles beim Alten, außer dass Minitrix jetzt nur noch Digitalmodelle rausbringt, die dem Kunden die Wahlmöglichkeit nehmen, einen eigenen Decoder zu verbauen. Es sei denn, man layoutet seine eigenen Ersatz-PCBs. Und so wird auch das Problem der propritären MTC14 Schnittstelle eliminiert.

Ansonsten funktioniert das System, zumindest in meiner ESU-Welt. In meinen Augen ist es aktuell aber nicht mehr als ein teures Gimmick.

Über die klassischen GBM weiß ich, welcher Zug sich wo (in welchem Gleisabschnitt) auf der Anlage befindet. Durch Achszählung stelle ich sicher, dass die Züge komplett sind. Und die Bremsabschnitte laufen auch ohne RailCom(Plus).

LG
threedots


Hallo Viktor.

Märklin bietet leider kein RailCom für Minitrix Loks und Triebwagen mehr an. Weil die nun verbauten hauseigenen Spieleweltdecoder das nicht mehr können. Das war einmal und kommt erst mal nicht wieder.

Du bekommst stattdessen sog. mfx Decoder die dann mit tollen Funktionen mit deren hauseigenem mfx Zubehör funktionieren. Das DCC Protokoll ist nur eine sog. Mitnahme, damit man auch mal bei nem Freund ohne Märklin Monopol auf dessen Zentrale mitfahren kann. Märklin verhökert bei Minitrix auch fast nur noch Loks und Triebwagen mit Sound an Bord. Heisst freie Decoderherstellerwahl war einmal. Und an Soundloks verdient man mehr Geld meinen die Marketingfüchse beim MÄ Konzern. Stimmt im Prinzip.

Wer jedoch Märklinfan ist, und daheim ohnedem deren Märklinausrüstung hat, dem wirds ohnedem egal sein.

RailCom gibts wohl noch bei TRIX H0 Geichstrombahn Angeboten? Verstehe wer will. Ich habe keine H0 Anlage. Im Stummiforum ist man genauso wenig begeistert.


RailCom (auch BiDi Bus genannt) hat doch recht gute Fortschritte gemacht:

Laut Info kommt neben dem bereits vorhandenen RailCom Plus (ESU) noch RailCom A (Doehler & Haass) bei der nun kommenden Decodergeneration von D&H dazu. RailCom Plus ist eine Erweiterung von RailCom und konkuriert mit dem mfx System.

RailCom in der Basisversion meldet die Adresse eines Lokdecoders oder eines Funktionsdecoders, die Gleisspannung die am Decoder ankommt, die Decodertemperatur (nicht alle Hersteller), den Gleisverschmutzungsgrad, Behälterfüllung (Dieseltank, Wasserkastenfüllstand oder Kohlevorrat im tender), die Aufgleisrichtung. Desweiteren lässt es sich nun auf dem Hauptgleis komfortabel programmieren als würde man ein Programmiergleis benutzen.
Voraussetzung man hat mind. ein RailCom Rückmeldemodul und eine Zentrale die RailCom verarbeiten kann. Und natürlich Decoder die RailCom an Bord haben.

Ob ein Decoder RailCom hat erkennt man bereits ob die Adresse CV28 freigeschaltet ist und in Adresse CV29 das Bit für die BiDi Funktion vorhanden ist.

Bei den neuen Minitrixloks mit Sound suchst Du beides vergeblich. Einfach den Waschzettel zur Lok online aufrufen und die CV Tabelle anschauen. Diese Prüfung geht nur bei Soundloks. Oder die Beschreibung zur Lok beim Händler durchlesen.

Obacht und ein Tipp, ältere Lagerware beim Handel von Minitrix könnten noch RailCom fähige Decoder haben (meistens waren / sind das noch D&H Decoder). Aber keine Garantie meinerseits! Die Gewissheit bekommt man erst, wenn man unter die Haube schaut.

Einige wenige Auflagen an TFZ werden noch als analoge TFZ angeboten. Dort kommt es aber auf die Schnittstelle darauf an.
Märklin verbaut meistens mtc14 statt Next18 in seine Minitrixmodelle, oder hat u. U. noch die alte 6. pol. ungenormte Wackelschnittstelle drinn, die damals mit Selectrix auf den Markt kam. Da war Minitrix und Trix noch Eigenständig.
Für die spezielle mtc14 Schnittstelle bekommst derzeit wieder Decoder von D&H über den Handel (DM Toys), oder beim Hersteller solange Vorrat reicht.


Fazit, wer auch ohne RailCom Spaß mit seiner Zentrale leben kann, der kann natürlich auch weiterhin Minitrix TFZ kaufen.


Fußnote: auch Selectrix gibt es bei Märklin/Trix/Minitrix nicht mehr offiziell im Programm. Alles zu Gunsten von mfx ausgelistet.

Reicht das für dich an Infos?

Grüße.

Frank

Hallo Frank

Zitat - Antwort-Nr.: 50 | Name: Frank

Märklin bietet leider kein RailCom für Minitrix Loks und Triebwagen mehr an. Weil die nun verbauten hauseigenen Spieleweltdecoder das nicht mehr können. Das war einmal und kommt erst mal nicht wieder.

Wie kommst du darauf. Durch entsprechende Einstellungen in CVs 28/29 kannst du Railcom einschalten. Das ist teilweise undokumentiert, funktioniert aber.

Dietrich
Hallo,

Zitat - Antwort-Nr.: 51 | Name: Dietrich M.

Wie kommst du darauf. Durch entsprechende Einstellungen in CVs 28/29 kannst du Railcom einschalten. Das ist teilweise undokumentiert, funktioniert aber.



Kann das jemand glaubhaft nachprüfen? Was heißen soll, besitzt jemand ein Simbatrix-Fahrzeug, das Railcom kann? Hier gibt es viele Gerüchte, sowohl für ja als auch für nein, aber ich habe noch nirgends einen Post gesehen, wie "Ich habe die Lok xxxxxx und die hat wirklich Railcom" .

Traurig genug, dass auch diesmal die Hoffnung, Minitrix käme endlich in die Hände von Leuten die Kunden gewinnen statt abschrecken wollen, wieder enttäuscht wird.

Findet grüßend,
Helmut
Märklin bietet für TRIX H0 offiziell einen Hausdecoder mit RailCom an. Das ist alles was MÄ dem Kunden in den bunten Webseiten und Prospekten anbietet.

Was inoffiziell hintenrum durch die Nase bei Minitrix bzw. Märkin geht interessiert mich hier mal gerade gar nicht, denn ich zeige nur auf was OFFIZIELL im Prospekt steht.

Jeder hier darf gerne offiziell Geld ausgeben und dann experimentieren obs geht oder nicht geht. Bleibt jedem unbenommen.

Ich denke nicht, dass MÄ seine Kunden in deren Prospekten absichtlich quasi anlügt. Märklin will bei Minitrix dass Du deren teuren Plunder kaufst.

Dass sie sich hier Widersprüchlich hintenrum durch die Nase gebohrt verhalten ist eine andere Geschichte.

Märklin Decoder für TRIX H0 Loks mit RailCom: https://www.trix.de/de/produkte/details/article/60996


Es geht vorallem hier im Faden darum was RailCom kann uns was noch nicht. Und dass es auch noch mfx statt RC nun mal gibt.


Habe die Ehre.



Hallo

Zitat - Antwort-Nr.: 52 | Name: Helmut

Kann das jemand glaubhaft nachprüfen? Was heißen soll, besitzt jemand ein Simbatrix-Fahrzeug, das Railcom kann?

Ja, ja. Sonst hätte ich #51 nicht geschrieben.

Dietrich
Hallo,

erstaunlich viele Kommentare innerhalb von gerade mal fünfzehn Stunden nach fünfzehn Jahren Stillschweigen. Vielen Dank schon mal. Neben vielen Infos scheints aber auch viel Miss/Unverständniss, auch etliche inzwischen überholte Vorurteile zu geben.
Hier mir gerade per PM zur expliziten Weitergabe übermittelte Fotos:
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[Bei beiden zeigt der kleine Pfeil - im Block auf der ECoS - übrigens die Aufgleisrichtung der Loks an, die auf diesem Abschnitten stehen. Will man die Lok also mit dem Fahrregler in diese Richtung bewegen, muss man vorwärts einstellen, umgekehrt rückwärts.]

Was ich eben überhaupt nicht verstehe, ist die Informationspolitik von Märklin. Ich zweifle inzwischen an jedweder längerfristigen Strategie. Eine here Fokussierung auf den DACH-Markt kann ja wohl auch nicht das Ziel sein.

Da die CS3 - die ja allen Trix-, Minitrix-, LGB- und Spur 1-Kunden - als ultimative Digital-Zentrale empfohlen wird, derzeit und wohl auf absehbare Zeit selbst nicht auf Railcom-Nachrichten reagieren können wird, hoffe ich hier im Forum eigentlich auf eine Best-Praxis-Empfehlung zur Nutzung von Railcom für Einsteiger, die nichts verbaut, aber zunächst auch OHNE Modellbahn-Steuerungssoftware Sinn macht.
Zitat - Antwort-Nr.: 48 | Name: vikr

Wie sind die Erfahrungen mit welchen Zentalen? Schließlich gibt es ja bislang keine Railcom fähige Zentrale von MäTrix.  

DCC-EX-Enthusiasten werden da wohl - ohne erheblichen Zusatzaufwand kaum zum Zuge kommen. Bleibt also die schwarze Z21 oder die ECoS, wenn man auch lokale Detektoren einsetzen möchte, um beim Einschalten zu wissen, welche Lok, sich - mit welcher Aufgleisrichtung - an welcher Stelle auf der Anlage befindet?

MfG

vik

Edit: 22:15 Kommentar zur angezeigten Aufgleisrichtung korrigiert. Dank an Jens!


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Hallo

Zitat - Antwort-Nr.: 55 | Name: vik

Bleibt also die schwarze Z21 oder die ECoS, wenn man auch lokale Detektoren einsetzen möchte, um beim Einschalten zu wissen, welche Lok, sich - mit welcher Aufgleisrichtung - an welcher Stelle auf der Anlage befindet?

Bei mir funktioniert das auch mit Digikeijs/Yamorc-Komponenten.

Dietrich
Wo sieht man denn mit der schwarzen Z21 die Aufgleisrichtung außer im Maintenance Tool? In der Z21-App doch wohl nicht, oder?
Moin,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

DCC-EX-Enthusiasten werden da wohl - ohne erheblichen Zusatzaufwand kaum zum Zuge kommen. Bleibt also die schwarze Z21 oder die ECoS, wenn man auch lokale Detektoren einsetzen möchte, um beim Einschalten zu wissen, welche Lok, sich - mit welcher Aufgleisrichtung - an welcher Stelle auf der Anlage befindet?



Oder halt das BidiB System, das kann das schon seit Jahren, die Belegtmelder erkennen sogar 4 Loks pro Block.

Gruß aus Hamburg,
Thorsten
YaMoRC Hardware und RailCom Funktion:

Nun die Zentralen YD7001 und YD7010 können in Kombi mit dem YD6016LN-RC Modul über die hauseigenen Softwaretools fast alles Rückmelden was ein Decoder an Funktionen ausgibt. Außer die Decodertemperatur. ACHTUNG: betrifft nicht RailCom Plus Decoder Features!

Die Funktion Gleisspannung rückmelden ist gerade in Arbeit, nachdem D&H dieses Feature nun auch implementiert hat. Der Chefentwickler ist dran hat er mir geschrieben. also abwarten und beobachten.

Anm.: man kann auch das veraltete DR5088LN-RC Modul kombiniert mit der veralteten Zentrale DR5000 benutzen. Aber diese Geräte sind nicht mehr auf der Höhe der Technik und Software. Die Fa. Digikeijs ist komplett untergegangen. Support von YaMoRC gibt es aus rechtlichen Gründen nicht.

Bei allen RailCom Hardwares scheitert es, wenn die benutzte PC Modellbahnsteuerung nachher nicht mit der Hardware zusammen spielt.

Hallo Frank,
Zitat - Antwort-Nr.: 59 | Name: DCC-EX Freund

die Zentralen YD7001 und YD7010 können in Kombi mit dem YD6016LN-RC Modul über die hauseigenen Softwaretools fast alles Rückmelden was ein Decoder an Funktionen ausgibt.

Du scheinst da einschlägige Erfahrungen mit den genannten Produkten zu haben. Könntest Du bitte mal eine Anleitung für einen kleinen Testaufbau (z. B. Oval mit Ausweichstelle) einstellen, bei dem man sich dann die aktuell gemeldeten Lokadressen und die jeweilige Aufgleisrichtung im Gleisbildstellwerk ansehen kann?
Zitat - Antwort-Nr.: 59 | Name: DCC-EX Freund

Bei allen RailCom Hardwares scheitert es, wenn die benutzte PC Modellbahnsteuerung nachher nicht mit der Hardware zusammen spielt.

Bin sehr gespannt welches Anzeigeprogramm Du da bevorzugst.

MfG

vik

Danke, aber dafür hab ich weder Zeit noch lust. Gruß.
Hallo Frank,
Zitat - Antwort-Nr.: 61 | Name: DCC-EX Freund

Danke, aber dafür hab ich weder Zeit noch lust

bist aber  sicher, dass es problemlos klappt und würdest es guten Gewissens einem Railcom-Einsteiger empfehlen, der sich damit bisher noch gar nicht auskennt?

MfG

vik

Hallo Thorsten,
Zitat - Antwort-Nr.: 58 | Name: kochender-Eisenbahne

Oder halt das BidiB System, das kann das schon seit Jahren, die Belegtmelder erkennen sogar 4 Loks pro Block.

mit was lässt Du Dir dann die vier Loks anzeigen, so dass Du auch sehen kannst in welcher Reihenfolge und Ausrichtung sie auf Deinen Belegtmelder-Abschnitt stehen?
Hast Du vielleicht ein ganz konkretes Beispiel, vielleicht sogar ein Foto oder Filmchen?

MfG

vik

Hallo Dietrich,
Zitat - Antwort-Nr.: 56 | Name: Dietrich M.

Bei mir funktioniert das auch mit Digikeijs/Yamorc-Komponenten.

Dietrich  

kannst Du bitte Dein konkret funktionierendes Beispiel hier mal so einstellen und erläutern, dass man sich bei einem eigenen Startaufbau daran Erfolg versprechend anlehnen kann?

MfG

vik

Zitat - Antwort-Nr.: 55 | Name: vikr

[Bei beiden zeigt der kleine Pfeil - im Block auf der ECoS - übrigens an, dass die Lok mit Aufgleisrichtung nach OST (rechts) auf diesem Abschnitt steht.



Dann schau mal nochmal genau hin 😉

Viele Grüße von Jens

Hallo Martin,

Zitat - Antwort-Nr.: 57 | Name: Birdman

Wo sieht man denn mit der schwarzen Z21 die Aufgleisrichtung außer im Maintenance Tool? In der Z21-App doch wohl nicht, oder?

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stereotype Antwort von Roco in den letzten acht Jahren war immer: "Weiß ich auch nicht, wird von unseren Kunden wohl nicht energisch genug nachgefragt!" .


MfG

vik


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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

DCC-EX-Enthusiasten werden da wohl - ohne erheblichen Zusatzaufwand kaum zum Zuge kommen.


Macht doch keinen Sinn in etwas Zeit zu investieren dass dann nur 3 Anwender nachdem sie EUR 3000 in Melder investieren dann anwenden können.

* Was darf ein Melder pro Block kosten damit es interessant bleibt? Also inklusive allem wie Bus oder andere Hardware?

* Wie viele Blöcke pro Einheit machen verkabelungstechnisch Sinn? 4? 8? 12? 16?

* Welche Features  außer "Lok X in Block N" werden gebraucht und wozu gedenkt ihr die anzuwenden?

* Welche Funktionen könnt ihr mit Railcom in welcher Steuerung haben die ohne Railcom nicht so gut oder gar nicht geht.

Und denkt daran, International außerhalb von DACH ist Railcom keine Frage.

Grüße,
Harald.
Zitat - Antwort-Nr.: 67 | Name: haba

* Was darf ein Melder pro Block kosten damit es interessant bleibt? Also inklusive allem wie Bus oder andere Hardware?
* Wie viele Blöcke pro Einheit machen verkabelungstechnisch Sinn? 4? 8? 12? 16?
* Welche Features  außer "Lok X in Block N" werden gebraucht und wozu gedenkt ihr die anzuwenden?
* Welche Funktionen könnt ihr mit Railcom in welcher Steuerung haben die ohne Railcom nicht so gut oder gar nicht geht.



Ich bin ein grosser Railcom Fan!

- Kosten: Meine selbstgebauten RC-Melder liegen bei 3.50 EUR pro Block, komplett bestückt in der China.
- Blockanzahl: 4-fach Melder
- Zusatzfunktionen: Die Melder liefern neben den RC-Daten auch Werte für Gleis Strom und Spannung. Zudem schalten die 4-er Blöcke bei Kurzschluss ab.
- RailCom-Vorteil: Vollautomatische Decoder Anmeldung, Telemtrie Daten.

VG,
Frank
Hallo Harald,

Zitat - Antwort-Nr.: 67 | Name: haba

Wie viele Blöcke pro Einheit machen verkabelungstechnisch Sinn? 4? 8? 12? 16?


hängt das nicht z. B. von der Anlagengrösse und der Gleisdichte etc. ab?
Zitat - Antwort-Nr.: 67 | Name: haba

Welche Features  außer "Lok X in Block N" werden gebraucht

zum Beispiel ist die Aufgleisrichtung wichtig.
Zitat - Antwort-Nr.: 67 | Name: haba

Welche Funktionen könnt ihr mit Railcom in welcher Steuerung haben die ohne Railcom nicht so gut oder gar nicht geht.

was für eine Steuerung meinst Du? Eine dezentrale Blocksteuerung fände ich besonders spannend. So etwas wie ETCS möchte ich auf meiner Modellbahn eigentlich nicht modellieren. Traditionell spiele ich am liebsten Lokführer, aber auch durchaus mal Stellwerksleiter oder FDL und seltener natürlich auch mal Zuschauer, aber eben nicht alles gleichzeitig!

MfG

vik


Hallo,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

* Was darf ein Melder pro Block kosten damit es interessant bleibt? Also inklusive allem wie Bus oder andere Hardware?



Der von mir verwendete GBM 16T von Fichtelbahn kostet 8,43 EUR je Block. Mehr als eine BidiB-fähige Zentrale (Zentrale hat man "eh", kostet ab 109,90 EUR) und Netzwerkkabel braucht man nicht.

Wenn man sich den Wert des Rollmaterials überlegt, der da regelmäßig drüberfährt, ist das keine Summe mehr.

Klar, bei großen Anlagen und umfassender Gleisfreimeldeanlage (Keltenhain mit vier Durchfahrgleisen und ein paar Stumpfgleisen hat über 100 Gleisfreimeldeabschnitte) kommt da einiges zusammen. Für mich ist des das aber absolut Wert. Insbesondere Vergleich zum Preis ohne Railcom.

Viele Grüße,

Simon
@Simon, Beitrag #70
Das Fichtelbahnsystem ist gar nicht mal so übel finde ich. Habe ich mir mal angesehen.
LG
Hallo Frank,
Zitat - Antwort-Nr.: 71 | Name: DCC-EX Freund

@Simon, Beitrag #70
Das Fichtelbahnsystem ist gar nicht mal so übel finde ich. Habe ich mir mal angesehen.
LG  

wie konntest Du Dir dort die Lok-Adressen (ggf. Namen) und die Aufgleisrichtung anzeigen lassen?
Auf einem physischen Gleisbildstellwerk mit dezidierten Anzeigeelementen oder in einer Tabelle auf dem Bildschirm? Oder gab es eine grafische Ausgabe in eine Rechner gestützte Modellbahn-Steuerungssoftware? Welche?

Wieviele Decoder konnten Dir auf einem Abschnitt angezeigt werden und wie gut konnte man die aktuelle Reihenfolge sehen, in der sich die (bis zu vier möglichen? ) Loks auf dem Abschnitt befanden?

MfG

vik

Hallo Frank (RTB),

habe mir das nochmal angesehen und finde es immernoch spannend,
https://m.youtube.com/@rtb4dcc
aber extrem starken Tobak.

Das selbst Anfertigen der vorgestellten Platinen traue ich mir nicht zu. Mir bleibt auch unklar, was man für einen kleinen Testaufbau alles benötigt, was der dann leisten würde und was das ganze kosten würde, wie ich das dann ordern könnte. Und natürlich: welche Vorkenntnisse unabdingbar sind.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

#68
fschum - 26.07.26 22:08
Zitat - Antwort-Nr.: 67 | Name: haba

* Was darf ein Melder pro Block kosten damit es interessant bleibt? Also inklusive allem wie Bus oder andere Hardware?
* Wie viele Blöcke pro Einheit machen verkabelungstechnisch Sinn? 4? 8? 12? 16?
* Welche Features  außer "Lok X in Block N" werden gebraucht und wozu gedenkt ihr die anzuwenden?
* Welche Funktionen könnt ihr mit Railcom in welcher Steuerung haben die ohne Railcom nicht so gut oder gar nicht geht.


Ich bin ein grosser Railcom Fan!

- Kosten: Meine selbstgebauten RC-Melder liegen bei 3.50 EUR pro Block, komplett bestückt in der China.
- Blockanzahl: 4-fach Melder
- Zusatzfunktionen: Die Melder liefern neben den RC-Daten auch Werte für Gleis Strom und Spannung. Zudem schalten die 4-er Blöcke bei Kurzschluss ab.
- RailCom-Vorteil: Vollautomatische Decoder Anmeldung, Telemtrie Daten.

VG,
Frank


Was davon wäre ein Startset, das für jemanden, geeignet ist, der sich einen Testaufbau zulegen wollte, um sich davon zu überzeugen, dass Railcom in seinem Modellbahnalltag einen Zusatznutzen bringt und von ihm dann auch routinemäßig beherrschbar sein kann. .

MfG

vik




Hallo,

das Rückmeldesystem ist erstmal unabhängig von der Schnittstelle zum bedienenden Menschen. Fichtelbahn wird von vielen Steuerungsprogrammen am Computer unterstützt, ein fertiges physikalisches Gleisbildstellwerk gibt es nicht. Die Computersoftware kann i.d.R. Adresse und Richtung anzeigen. Mit der Konfigurationssoftware von Fichtelbahn kann man sich auch alle Daten anzeigen lassen, die gemeldet werden - aber damit kann man die Modellbahn nicht steuern.
Da der Rückmeldebus von Fichtelbahn open source ist, kann man im Prinzip auch eigene Lösungen entwickeln. Ich habe mir selbst ein Gleisbildstellwerk gebaut, das den Bus ausliest und die Daten anzeigt. Aber das war/ist schon einiges an Arbeit.

Viele Grüße,
Moritz
BiDiB ist NICHT Open Source
Die Spec ist offen.
Hallo Moritz,
Zitat - Antwort-Nr.: 74 | Name: damp23Lok

Ich habe mir selbst ein Gleisbildstellwerk gebaut, das den Bus ausliest und die Daten anzeigt. Aber das war/ist schon einiges an Arbeit.

hättest ein Foto? Wär schön ("ein Bild sagt mehr als...").

MfG

vik

Gleisbildstellwerk mit Railcom ... ja, es ist viel (Zeit-) Aufwand

Experimente mit haptischen Elementen
https://youtu.be/ktvZBJyPXjg

Prototypen eines Stellpults:
https://youtu.be/TKVaXWVz1mQ
https://youtu.be/2d0_uqs8Y64

Stellpult mit Belegtmeldung:
https://youtu.be/FCZ7bAxB1Y0

VG,
Frank
Tach zusammen.

User "vik" wollte ja mal paar Bilder sehen wie sich das in der Praxis am PC macht.

2 Bilder aus JMRI MoBa Steuerung und 2 Bilder aus Yamorc Software.

JMRI: 2 Streckenblöcke angelegt, Loknummer und Frei- / Besetztanzeige des Streckenabschnitts
Yamorc Lokdecoderdaten im Blockabschnitt ausgelesen. Aufgleisrichtung = kleiner Pfeil neben Lokadresse, QoS = Gleisverschmutzungsgrad, Aktuell = umgerechneter Lokgeschwindigkeitswert bezogen zum Vorbild

Gruß.

Frank

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Hallo,

ich hatte das Stellpult hier schon mal vorgestellt: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1061611
Und noch ein Bild vom aktuellen Zustand. In den noch freien Bereich wollte ich mal Handregler einbauen, aber dazu fehlt im Moment die Zeit. Vielleicht mache ich einfach mal eine weiße Platte drauf, damit es innen drin nicht so einstaubt,

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Vincent hat natürlich recht; nur die Spec von dem Bus ist offen.

Viele Grüße,
Moritz

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Hallo Moritz,
Zitat - Antwort-Nr.: 79 | Name: damp23Lok

hatte das Stellpult hier schon mal vorgestellt: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1061611
Und noch ein Bild vom aktuellen Zustand.


Danke für das Foto und den Link. Sieht gut aus und gefällt mir, ist aber schon erschreckend viel Arbeit, um die Anlage komfortabel ganz ohne PC steuern zu können. Und wenn man dann doch mal etwas am Streckenverlauf modifizieren muss ist der Folgeaufwand natürlich immens. Wenn Du das wirklich seit August 2018 praktisch unverändert einigermaßen intensiv genutzt hast, hat sich der Aufwand natürlich gelohnt.

Meine Idee ist den Rechner mit Monitor(en) als Stell- und Anzeige-Komponente zu nutzen, ohne ihm gleich  zwangsläufig auch  Steueraufgaben zu übertragen.

MfG

vik


Hallo Frank (DCC-EX-Freund),
Zitat - Antwort-Nr.: 78 | Name: DCC-EX Freund

User "vik" wollte ja mal paar Bilder sehen wie sich das in der Praxis am PC macht.

2 Bilder aus JMRI MoBa Steuerung und 2 Bilder aus Yamorc Software.

Danke für die Bilder.

Es halt eine recht trockene Abstraktionsleistung, sich aktuell aus den Tabellen den Ort auf der Anlage dazu zu denken.
Da ist die Z21APP schon komfortabler.
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Leider muss man sich die Aufgleisrichtung immer - simultan aber ges0ndert - aus dem Z21-MaintenanceTool heraussuchen und zum Gleisplanstellpult dazu denken,..

MfG

vik



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Hallo Frank (RTB)
Zitat - Antwort-Nr.: 77 | Name: fschum

Gleisbildstellwerk mit Railcom ... ja, es ist viel (Zeit-) Aufwand

Experimente mit haptischen Elementen

...


Prototypen eines Stellpults:

da konnte wohl - beim Erstellen des Beitrags - irgendetwas mit den Rechten nicht korrekt aufgelöst werden?

MfG

vik

Zitat - Antwort-Nr.: 77 | Name: fschum

Gleisbildstellwerk mit Railcom ... ja, es ist viel (Zeit-) Aufwand

Experimente mit haptischen Elementen
https://youtu.be/ktvZBJyPXjg

Prototypen eines Stellpults:
https://youtu.be/TKVaXWVz1mQ
https://youtu.be/2d0_uqs8Y64

Stellpult mit Belegtmeldung:
https://youtu.be/FCZ7bAxB1Y0



So sieht Beitrag 77 bei mir aus.
Alle Links funktionieren.
Was ist dein Problem?

Viele Grüße von Jens

Hallo Jens,
Zitat - Antwort-Nr.: 83 | Name: Pink-Panther

Was ist dein Problem?

bin aktuell in einem Krankenhaus-WLAN, da funktioniert wohl das Nachladen nicht imer so...

Ist da ein Gleisbildstellwerk - mit Adress-Belegungen und der jeweiligen Ausrichtung auf dem Gleis - zu sehen?
Ggf. auch mehrere DCC-Adressen auf demselben Detektor?
Mich würde interessieren, was man dann als Modellbahner mit diesen Infos genau machen kann, z. B. um gezielt zu rangieren.

MfG

vik



Das sind Youtube Videos.
Die werden wohl aufgrund der Größe gesperrt sein.

Gute Genesung.

Viele Grüße von Jens
Mahlzeit.

Nachtrag zu meinem Beitrag #78:

Für die die abstrakt nicht so mögen. Hier mein Laboraufbau zum Programmieren. Funktions- und Fahrtests. Die Teststrecke hat ca. 100 cm und ist in 2 Blöcke aufgeteilt.

Eine feste Anlage habe ich nicht. Bin platzmäßig dafür zu eingeschränkt. Hab da mir entsprechende Bretter mit Unterstellböcken besorgt, wenn mal Fahrtag sein darf.

Mit JMRI z. B. entwirft man dann seinen grafischen Gleisplan oder grafisches Gleisbildstellpult wie es der FDL beim Vorbild hat und baut die Blöcke, Signale, Weichenstraßen, die man zuvor in versch. Tabellen wie gezeigt anlegt ein.

Dann weiß man wo der Zug ist.

Gruß.



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Hallo,

mein Stellpult kann umgebaut werden! Es besteht wie das Original aus einzelnen Blöcken, die versetzt oder ausgetauscht werden können. Das habe ich in der Vergangenheit auch schon gemacht. Natürlich muss dann die Konfiguration in der Software geändert werden, aber das ist relativ überschaubar. Das erkennt man auch gut am Vergleich des aktuellen Bildes mit dem damaligen Zustand.
Ich hatte mich genau aus diesem Grund für diese Bauweise entschieden. Ich habe viel Spaß mit dem Stellpult; gerade wenn man schon den ganzen Tag am PC arbeitet, finde ich es gut, wenn nicht auch die Moba-Steuerung über den Bildschirm läuft oder man für 5 Min Zugfahren erstmal den Rechner booten muss. Aber ich gebe zu, dass man, wenn man keinen Spaß am Bauen und Programmieren des Stellpults hat, es lieber sein lassen sollte.

Viele Grüße,
Moritz
Hallo Frank,
Zitat - Antwort-Nr.: 86 | Name: DCC-EX Freund

Mit JMRI z. B. entwirft man dann seinen grafischen Gleisplan oder grafisches Gleisbildstellpult wie es der FDL beim Vorbild hat und baut die Blöcke, Signale, Weichenstraßen, die man zuvor in versch. Tabellen wie gezeigt anlegt ein.

Dann weiß man wo der Zug ist.

das scheint mir aber auch recht aufwendig zu sein (verglichen z. B. mit Rocrail etc.) Kannst Du vielleicht mal das JMRI-Beispiel für Deine Teststrecke mit den beiden Blöcken hier einstellen, wie es mit Deinen hier vorher gezeigten Komponenten funktioniert?
Auf dem Bildschirm (im angehängten Foto?) kann ich den Gleisplann nicht erkennen.

MfG

vik



Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

das scheint mir aber auch recht aufwendig zu sein (verglichen z. B. mit Rocrail etc.)



Sieht nicht viel anderst aus wie Rocrail. Und das Programm scheinst Du ja zu kennen. Und Arbeit macht beides.

Gute Besserung und Thema meinerseits beendet.

Frank


Hallo Frank,
Zitat - Antwort-Nr.: 89 | Name: DCC-EX Freund

Sieht nicht viel anderst aus wie Rocrail. Und das Programm scheinst Du ja zu kennen.  

Du magst uns Dein schon fertig funktionierendes Beispiel mit den Digikeijs-Komponenten und JMRI nicht mal eben zeigen, so dass man versuchen kann es - mit Deiner Starthilfe - nachzubauen?

MfG

vik

Hallo Viktor,

füttere eine KI mit Deinen Ideen und Vorstellungen und sie wird Dir ein fertiges System präsentieren, das einen fehlertoleranten, autarken Vollautomatikbetrieb Deiner MoBa ermöglicht. RailCom als Protokoll-Krücke im CutOut des DCC Gleisformats wird darin aber kaum Berücksichtigung finden.

Gute Besserung und greetz
threedots
Hallo Roland,
Zitat - Antwort-Nr.: 91 | Name: threedots

füttere eine KI mit Deinen Ideen und Vorstellungen und sie wird Dir ein fertiges System präsentieren, das einen fehlertoleranten, autarken Vollautomatikbetrieb Deiner MoBa ermöglicht. RailCom als Protokoll-Krücke im CutOut des DCC Gleisformats wird darin aber kaum Berücksichtigung finden.

wollte eigentlich wissen was heute - 28. Juli 2026, - zwanzig Jahre nachdem die ersten kommerziellen Produkte auf dem Markt erschienen sind - mit Railcom auf einer Modellbahn zuhause praktisch reproduzierbar - mit noch einigermaßen überschaubarem Aufwand - geht!
Weniger, was man sich - mit oder ohne künstliche Intelligenz - alles so ausdenken kann, ohne in endlicher Zeit irgendwie belegen zu können, dass es auch stabil funktioniert.

MfG

vik

RailCom Entwicklungsstand, was kommt als Nächstes in den Markt.

20 Jahre RailCom, die neuste Entwicklung heisst "RailCom A" und hat sich aus RailCom Plus entwickelt.
Einige Grantler hier im Forum haben ja behauptet, dass aus RailCom nix gescheits werden wird. Die Realität sieht anderst aus.

Schön zusammengefasst wie es begann und wohin die Reise geht https://mobade.de/railcom-plus-dcc-a

Gruß.

Frank

Hallo Frank,
Zitat - Antwort-Nr.: 93 | Name: DCC-EX Freund

20 Jahre RailCom, die neuste Entwicklung heisst "RailCom A" und hat sich aus RailCom Plus entwickelt.  

welche Zentralen beherrschen aktuell DCC-A und welche passenden Decoder (mit eingebautem DCC-A) kann man derzeit (Juli 2026) kaufen? Was davon hast Du selbst ausprobiert und kannst es deshalb guten Gewissens empfehlen, weil es jetzt stabil funktioniert und auch schon einigermaßen verbreitet ist?

MfG

vik



Hallo zusammen,

ich finde hier die Diskussion ganz spannend. Ich bin gerade in einem frühen Stadium meiner eigenen DCC-Implementierung und frage mich in diesem Kontext auch, wieviel ich von den ganzen RailCom-Erweiterungen tatsächlich umsetzen möchte. DCC-A ist sicher praktisch, aber technisch ziemlich komplex (im Vergleich zu anderen DCC-Funktionen), wird aber wohl tatsächlich selten gebraucht, wenn man nicht gerade eine Clubanlage betreibt, bei der die Mitglieder ihren eigenen Fuhrpark mitbringen. Das ganze RailCom-Zeug mit den "Behältern", "Verbrauch" und "Befüllen" scheint mir was zu sein, was in der Praxis offenbar kaum Bedeutung hat. Nutzt das jemand?

Klaus
Hallo Klaus,
Zitat - Antwort-Nr.: 95 | Name: KMal

finde hier die Diskussion ganz spannend.  

bin ein wenig enttäuscht. Meine Hoffnung war, dass es ein bewährtes Railcom-Einsteiger-Tutorial für die am meisten verbreiteten Komponenten gibt.

Meine Erwartung entspricht am ehesten dem was Moritz hier In #79 (https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=573091#aw79) gezeigt hat, bloß eben das Gleisbildstellwerk auf dem Monitor, statt in dezidierter Hardware.

Wenn Railcom fähige Fahrzeuge auf den Abschnitte stehen, sollten sie gleich nach dem Einschalten auch auf dem Bildschirm angezeigt werden und zwar inclusive Aufgleisrichtung, damit ich weiß, was ich im Fahrregler einstellen muss, um das Fahrzeug auf dem Gleis in die richtige Richtung zu bewegen (z. B. im Lokschuppen Richtung Tür und nicht Richtung Schuppenwand).
Wenn diese Fahrzeuge von mir (i. d. R. manuell) auf einen anderen Abschnitt gefahren werden, sollten sie natürlich auch dort sofort auf dem Monitor zu sehen sein, während der Ursprungsabschnitt leer wird.

Besonders würde mich interessieren, wozu man die Information - dass sich mehr als zwei Fahrzeuge auf einem Gleisabschnitt befinden - anfangen kann. Zwei Fahrzeuge auf einem Abschnitt scheint mir ggf. noch sinnvoll (z. B. beim Rangieren oder der Zusammenstellung von Mehrfachtraktion), aber wie sollen drei oder gar vier simultan angezeigt werden? Da wäre doch eine Darstellungsmöglichkeit der Reihenfolge zwingend erforderlich, um etwas Sinnvolles mit der Information anfangen zu können.

Am übezeugendsden finde ich zum ersten Einstieg persönlich bislang die schwarze Z21 zusammen mit der Z21-App, aber es fehlt einfach die Anzeige der Aufgleisrichtung in der APP, obwohl die Z21 sie liefert. Ohne Aufgleisrichtung bleibt das eine halbe Sache, auch wenn es vielleicht ganz hübsch aussieht.
Es wird wohl technische Gründe haben, warum Roco es bislang nicht geschafft hat, das wirkkich vollständig zu implementieren!

Aber vielleicht kennt jemand einen Einstieg der genauso einfach ist und mehr bietet?

MfG

vik

Edit: vorbildlich finde ich die Implementierung von Moritz! (hatte ich zunächst irrtümlich Roland zugeschrieben)

Hallo Viktor,

viele Wege führen nach Rom! Du brauchst:
1. eine beliebige, RailCom-fähige Zentrale
2. eine variable Anzahl zu überwachender Gleisabschnitte
3. eine entsprechende Anzahl lokaler RailCom Detektoren, buskompatibel zur Zentrale in 1.
4. optional eine Software zur Visualisierung der RailCom Daten

Bei mir werkelt ESU Hardware zusammen mit Rocrail.

Für einen sorgenfreien Automatikbetrieb fehlen nur noch Systeme zur Sicherstellung, dass ein Zugverband vollständig ist (Achszählung?), eine Streckenmessung (für Wartungszwecke) und eine Temperaturmessung (in TFZ).

Über die QoS Daten wird der Schienenputztrupp automatisch dorthin geschickt, wo‘s nötig ist und Spielfanatiker können sich  mit den diversen Behältern verlustieren ….

LG
threedots



Mir fehlt die Übertragung des momentanen Achsschlupf, damit ich das Sanden nicht immer auf Verdacht aktivieren muss.

Gruß von Aron
Hallo Aaron,

Du meinst wohl den Radschlupf auf der Schiene. Bei Achsschlupf gehört ein FZ sofort ins AW.

LG
threedots
Zitat - Antwort-Nr.: 93 | Name: DCC-EX Freund

die neuste Entwicklung heisst "RailCom A" und hat sich aus RailCom Plus entwickelt.  


Nein, DCC-A ist völlig unabhängig von Railcom Plus.

Grüße
Stephan



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