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THEMA: Tom neuer Gleisplan

THEMA: Tom neuer Gleisplan
Startbeitrag
tomtown - 04.10.10 19:55

hallo leute,


eure ganzen beiträge haben eine deutliche wirkung bei mir hinterlassen. so mußte ich einfach noch mal genau nachdenken - analog oder digital - was genau ich will - was mir spass macht - wie mein finanzieller spielraum ist und was ich mir bautechnisch zutraue - und was eben nicht.

diese ganzen überlegungen führten zu einem neuen gleisplan...

zunächst mal ein paar info´s zu meinen überlegungen:

1. analog oder digital: ich sehe deutlich die digivorteile - vermutlich wird man zukünftig eh nicht an dieser technik vorbeikommen - und sie bietet ja auch klare und deutliche vorteile gegenüber der reinen analogen bahn.

dennoch will ich erstmal analog starten - also erstmal die anlage soweit aufbauen, dass fahrbetrieb möglich ist - und die verdrahtung gleich so vornehmen, dass ein späterer umstieg auf digi einfach durchzuführen ist. bis dahin werde ich mir kein rollmaterial kaufen. es wird eh geschätze 12 bis 18 monate dauern, bis alle gleise liegen. diese zeit kann ich "analog fahren" . so habe ich genug zeit - mich nochmals ausführlich mit der digitalen technik zu beschäftigen und trotzdem anfangen zu bauen.

denn der neue gleisplan ist konsequent darauf abgestimmt, auch analog und OHNE irgendwelche Steuerungen (bis auf elektrische weichen) fahren zu können - bietet aber gleichzeitig bereits analog sehr gute und viele fahrmöglichkeiten - digital wären es dann noch erheblich mehr...

2. vor meinem ursprünglichem plan (L-Form 290 x 170, haupt UND nebenstrecke, bahnhof mit BW, teilbar in zwei segmente) habe ich mittlerweile "zu viel respekt" bekommen. Ich habe mich beim neuen plan deutlich verkleinert - aber die möglichkeit, später 2 module zu ergännzen.

hier ist er also, der neue gleisplan:

nun wird es also eine kleine rechteckanlage (195 x 95 cm), eine reine nebenstrecke mit endbahnhof und 2 schattenbahnhöfen (ein 5gleisiger sbh für triebwagen und ein 5gleisiger durchgangssbh für die anderen züge) . Auf eine reine hauptstrecke habe ich verzichtet - und somit habe ich mich auch von den langen Personen- und Güterzügen verabschiedet. dafür habe ich aber aus optischen gründen eine 2gleisige hauptstrecke vorgetäuscht - das ist meine paradestrecke.

später habe ich die möglichkeit, zwei module zu ergänzen:

modul 1: eben doch ein bw mit drehscheibe (kommt dann rechts an die anlage)

modul 2: ein fiddle yard - als ich das erste mal von einen fiddle yard las, dachte ich sofort, das ist was für kinder. mittlerweile finde ich das gar nicht so schlecht. so könnte ich zwischen dem endbahnhof und dem fy regen güterverkehr stattfinden lassen und auf dem fy kräftig rangieren und mit dem fünf-finger-kran ins geschehen eingreifen - das finde ich irgendwie spannend...

die sbh liegen beide vorne, sind einsehbar und leicht zu erreichen. notfalls käme ich so auch völlig ohne automatische steuerung aus - was aber nicht geplant ist - und so kann ich die züge eben auch im sbh sehen

die beiden module werden insgesamt nur 3 gleisverbindungen zur hauptanlage haben - vor segmentbauweise meines ersten planes habe ich einfach zu viel respekt bekommen.

ich denke also, ein guter und "relativ einfach" umzusetzender plan - der viele möglichkeiten offen läßt...

also, ich bin auf eure kommentare gespannt - ganz besonders von jenen von euch, die meine bisherigen planungen hier mitverfolgt haben...

tom


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und noch die ebenen 0 und 1


jetzt aber:

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Hallo Tom

Zitat

und die verdrahtung gleich so vornehmen, dass ein späterer umstieg auf digi einfach durchzuführen ist.

Das ist ein guter Entschluss. Der Mehraufwand (wenn es überhaupt einer ist) wird sich im Falle eine späteren Digitalisierung (sollte noch interesse bestehen) auf jedenfall rentieren.

Zitat

bis dahin werde ich mir kein rollmaterial kaufen.

Ein kleiner Tipp meinerseits: Kaufe Dir zumindest eine Lok und ein paar Wagen, denn beim Bau muss man u.U. das ein oder andere austesten. Gerade in Kurven ist es interessant zu sehen, wie die Überhänge der Wagen sich auf das Gegengleis auswirken.
Wenn erst einmal die Landschaft gebaut ist, ist eine Veränderung meist mit umständlicher.

Viele Grüße
Tomi
ein bisschen analoges Rollmaterial ist vorhanden (5 loks und einige personen- und güterwagen...)

tom
Ok, das sollte erstmal genügen.

Gruß
Tomi
Hi Tom!

Falls Du sie nicht im Bestand haben solltest, würde ich mir zwei D-Zug Wagen im exakten Längenmaßstab zulegen. Mit denen kann man dann nämlich in den parallel laufenden Kurven prüfen, ob sich die Flanken der Wagen evtl. berühren.

Selbst wenn der Einsatz von D-Zug-Wagen erstmal nicht geplant ist, bist Du dann auf der sicheren Seite, denn längere Wagen wurden im Vorbild m.W. nicht eingesetzt.

Z.B. sowas:
http://eisenbahnen.com/spur-n-personenwagen/188...gen-2-klasse-db.html

Viele Grüße

Dirk




ich hatte für die hauptstrecke schon etwas vorgesorgt - 6 schnellzugwagen (b4üm, wr4üm, a4üm usw.) sind vorhanden - die dürfen dann nur "testen"...

aber 3 silberlinge hätten platz...gg

tom
Ein schöner Plan. Gefällt mir!

Am Einspurteil habe ich nichts auszusetzen. Und ich finde gut, dass du die Doppelspur-Paradestrecke aus deinem "Traum" in den neuen Plan hinübergerettet hast. Ich habe ein wenig in den verdeckten Teilen herumgekritzelt (siehe Anhang).

Was ist anders:

- Die Paradestrecke habe ich zum voll gültigen Hundeknochen ausgebaut, weil ein Hundeknochen auf Grund des Einrichtungsbetriebes eigentlich einfacher zu beherrschen ist als eine Einspurstrecke!

- Stichwort Etappierung: Denk dir die blauen und roten Teile zunächst grau, und lass die grünen Teile weg.

- Den Schattenbahnhof habe ich verlängert (wir wollen ja gerne lange Züge, nicht wahr) und um die Kurve gezogen. Und dann habe ich die Gleisharfe an der Anlagenvorderkante "umgedreht". Resultat: Die vorne stehenden Züge verdecken nicht mehr die dahinter liegenden Weichen. Die Weichen sind so angeordnet, dass alle jederzeit sichtbar bleiben. Und ausserdem sind alle Gleise nun wieder gleich lang - trotz Kurve.

- Der Schattenbahnhof für Triebwagen / Pendelzüge habe ich umgedreht, so dass die Gleisharfe näher bei dir liegt, und in der "Wurzel" der Wende angeordnet. So ist der SchBf an beide Streckengleise angebunden - man kann also auf dem rechten Gleis ankommen, nach links in den SchBf abzweigen, dort wenden und wieder auf das in Fahrtrichtung rechte Gleis ausfahren.

- Diese Anbindung des Schattenbahnhofs beschert uns die erste Kehrschleife (rot markiert): Je nach dem, ob der Fahrweg auf das eine oder andere Streckengleis eingestellt ist, muss die Polarität angepasst werden. Am einfachsten geht das mit einem kleinen Relais, das zusammen mit der Weiche umgeschaltet wird, und das zugehörige Fahrspannung aus dem eingestellten Streckengleis holt. Etwa wie in Bild 2 im Anhang. Und zwar funktioniert das sowohl digital als auch analog.

- Da wir nun einen Zweispurigen Hundeknochen haben, genügt die einseitige Anbindung des Fiddle Yard-Moduls nicht mehr. Wir benötigen einen Spurwechsel (blau eingezeichnet). Und dieser beschert uns die zweite Kehrschleife (rot markiert): Von unten kommend, fahren wir über den linken Zweig der blauen Weiche und kommen somit aufs Gegengleis, das falschrum gepolt ist, und anschliessend verlassen wir das Gegengleis wieder über den linken Zweig der Weiche, die zum Fiddle Yard führt. Hier schalten wir die Polung wiederum für den gesamten rot markierten Bereich um (mitsamt Fiddle Yard), und zwar in Abhängigkeit der Lage der beiden Spurwechsel-Weichen: Steht der Spurwechsel auf Gerade (d.h. "Hundeknochenbetrieb"), ist alles normal. Steht der Spurwechsel auf Ablenkung (d.h. "Spur wechseln"), dann wird umgepolt. AUch dies funktioniert sowohl digital als auch analog.

- Nun binden wir die grün markierte Einspurstrecke an. Und damit wir bei Talfahrt aufs rechte Gleis zurückkommen, brauchen wir wiederum einen Spurwechsel im Hundeknochen (blau markiert). Dieser beschert uns die dritte Kehrschleife (rot markiert). Es ist exakt die gleiche Situation wie beim anderen Spurwechsel (Kehrschleife 2), nur dass die beiden rot markierten Weichen, die also im Umpolabschnitt liegen, nicht satt "Spitze an Spitze" aneinander gesetzt sind, sondern es liegt eine 180° Kehre dazwischen. Elektrisch verhält es sich aber identisch.
Auch dies funktioniert sowohl digital als auch analog. Bei Analog würde ich jedoch empfehlen, den grün markierten Teil (Einspurstrecke zum Endbahnhof) an einen separaten Fahrregler anzuschliessen.

Die Kehrschleifen könnte man natürlich digitalerweise auch mit Kehrschleifenmodulen lösen. Aber wir sehen: mit etwas Nachdenken geht es auch ohne

Die Anzahl Weichen ist gleich geblieben. Durch den Ausbau zum Doppelspur-Hundeknochen konnten die verdeckten Ausweichstellen entfallen (die zudem schwierig zu beherrschen sind, da sie ja eben verdeckt sind). Mit den vier frei gewordenen Weichen konnten die beiden Spurwechsel realisiert werden.

Zum Schluss noch ein schematisches Bild des geänderten Plans.

Meine 2¢

Felix

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hi felix,

wow - da hast du dir ja richtig mühe gegeben - sieht ganz gut aus und du hast da ein  paar gute ideen entwickelt -  ich muss mich da erst richtig "reindenken" - und dafür ist es jetzt zu spät...

der hauptstreckentraum ist ja nur gemogelt - da wird nix fahren, was nach hauptstrecke aussieht...

jedenfalls werde ich mich morgen oder die nächsten tage intensiv mit deinem vorschlag beschäftigen - so spontan sieht das nach mehr möglichkeiten aus - aber auch nach deutlich komplizierten schaltungen...

jedenfalls finde ich es klasse, dass du deine "gleisplanerfahrung" hier so positiv einbringst.

DANKE

tom

ps. deine 2 cent???
ist doch schon zu spät...

habe den "echten hundeknochen" jetzt erst gecheckt - dann wäre ja doch hauptstreckenverkehr möglich...

darüber müssen wir die nächsten tage ausführlich reden...!

tom
Hi,
also ich find deinen Plan sehr gut! Und mit Felix Verbesserungen noch besser!
Die Idee erst mal den Gleisbau zu machen und dann das Rollmaterial aufzustocken finde ich auch sehr vernünftig. Ich hatte mir auch vorgenommen, nichts mehr zu kaufen, bis ich nicht die erste durchgehende Runde fahren kann - Kostet mich aber schon jetzt ne Menge Disziplin

Gut finde ich auch, dass Du dieses "Down-Sizeing" gemacht hast. Das war auch bei mir der Weg.
Ich hatte ursprünglich auch mit ner 1.20 x 2.80 m Anlage, die nur so mit Gleisen zugepflastert war angefangen zu planen, habe dann gemerkt, dass mir der Plan über den Kopf wächst. Dann habe ich ganz klein angefangen (mit der 'Anfänger-Anlage' von Elvis) diese habe ich dann mit Hilfe des Forums planerisch vergrößert und dann festgestellt, dass ich das ganze Anlagenkonzept ad Absurdum geführt habe. Dann hab ich alles weggeworfen und nochmal bei Null angefangen - dabei ist dann die Anlage herausgekommen, die Du in einem anderen Thread schon gesehen hast.

Inzwischen würde ich zwar auch schon wieder anders bauen. Aber irgendwann ist einfach der Punkt erreicht, wo man anfangen muß, ansonsten tut man das nie. Und ich sehe dich auf einem guten Weg dort hin.

Und gespannt bin ich darauf, was Du in 12-18 Monaten schreibst, wie weit Du bist.
Hier liegt bei mir nämlich das größte Problem

Gruß
Markus
Nach einmal drüber schlafen würde ich doch noch etwas verändern: Ein halber Meter mehr Länge würde der Anlage gut tun. Sie wird dadurch kein bisschen komplexer, aber schöner anzuschauen. Und sie ist dann gerade noch eben transportabel.

Felix
@markus

ja, mir gefällt meine neue vorgehensweise auch - fühle mich gut damit - bisher - und genügend erweiterungsmöglichkeiten bietet die neue anlage auch - und mit hilfe des forums hier wird die bestimmt noch besser.

zur bauzeit - grins - ist nur ne mutige prognose - und wenn´der gleisbau drei jahre dauert, was solls - macht bestimmt trotzdem spass - ich setze mich da zeitmäßig nicht unter druck - lieber langsam und gründlich statt schnell und fuschen

@felix

beim frühstück habe ich nochmal intensiv auf deinen vorschlag geschaut - der ist klasse. aber ich habe ein wenig respekt vor gleich drei kehrschleifen - also ob das schaltungs- und fahrtechnisch nicht alles ein wenig "zu kompliziert" wird (für einen anfänger wie mich...) mit dem schaltungsthema muss ich mich noch beschäftigen dann - denn: dein vorschlag hat was!!!

und zur größe: 195 x 95 habe ich bewußt genommen, weil die anlage "im notfall" durch jede tür paßt - umzug oder verkauf wären kein problem. und an die segmentbauweise traue ich mich nicht wirklich ran, jedenfalls nicht mit vielen gleisübergängen auf verschiedenen ebenen...

platztechnisch wäre das kein thema - da ist noch mindestens 1 meter luft.... und wir wohnen zwar in eigentum, haben aber nur ne etw ohne garten - meine freundin will unbedingt noch mal einen garten haben - und da ist die wahrscheinlichkeit, dass wir in 3 bis 5 jahren nochmal umziehen, relativ groß... also ist die transportfähigkeit schon ein wichtiger punkt für mich.

lassen sich so ca. 250 bis 270 x 95 cm problemlostransportieren? also wenn es ein stück ist?

viele viele neue fragen... und dabei möchte ich am liebsten direkt jetzt (heute) anfangen. aber ich werde mich da bremsen und noch ein wenig planen (gemeinsam mit euch)...

tom
Hallo Tom,
transportieren läßt sich im Prinzip alles - google mal nach der Anlage Weyersbühl 1

Auch 270x95 sollten sich noch halbwegs vernünftig selber transportieren lassen. Zum Problem könnte lediglich das Gewicht werden. Die Anlage benötigt in jedem Fall einen soliden Unterbau, sonst könnte sie sich beim Transport verziehen oder sogar brechen.
wenn Du schon einen Transport in Aussicht hast, dann solltest Du das bei der Materialauswahl beachten. Also Spanplatte/Tischlerplatte und MDF sollten Tabu sein! Ich baue z.B. aus Pappelsperholz und Seekiefer (sog. Kistensperrholz). Es geht aber auch noch leichter. Da solltest Du aber jemand fragen, der mehr Erfahrung hat. Alfred hat glaube ich komplett in Sperrholz gebaut.

Aus diesem Grund habe ich meine Anlage 2.80 x 0.90 m in zwei Segmente aufgeteilt (1.35 und 1.45)
So komme ich mit 6 Trennstellen aus. Davon 4 im Sichtbaren Bereich (sollte sich beherrschen lassen). Für die 2 unsichtbaren nehme ich einfach Flexgleis, das ich dann einfach rausnehmen kann.

Gruß
Markus
@13
Keine Angst vor Kehrschleifen - es ist alles ganz logisch und leicht. Guggsch du hier:
http://k.f.geering.info/modellbahn/technik/kehrschleife.htm
Diese Kehrschleifen lassen sich auch vorab auf einem Winzigst-Testkreis ausprobieren. Es braucht dazu noch nicht mal ein Relais - ein 2x um-Schalter tut es auch.

Zitat

lassen sich so ca. 250 bis 270 x 95 cm problemlos transportieren? also wenn es ein stück ist?


lass mal das "problemlos" weg, dann passt das schon
Im Ernst: Je grösser desto schwieriger, das ist klar. Und ab 2m Länge habe ich durchaus Respekt.

Der Grundrahmen meiner Anlage misst 0.52x2.36m. Den kriegte ich gerade noch durchs Treppenhaus (ich konnte gerade noch problemlos die 180° Kurve nehmen auf dem Treppenabsatz). Dies einfach meine Erfahrung.

Nimm doch mal ein so grosses Stück Wellpappe, und mach zusammen mit deiner Freundin den "Mobilitäts-Test" - dann weisst du zumindest, ob die Anlage zur heutigen Wohnung heraus kann.

Felix
Zitat

Nimm doch mal ein so grosses Stück Wellpappe, und mach zusammen mit deiner Freundin den "Mobilitäts-Test" - dann weisst du zumindest, ob die Anlage zur heutigen Wohnung heraus kann.



Das ist schon mal ein guter Anfang, aber dabei nicht vergessen, dass schnell 20-30cm Höhe dazu kommen.

Vielleicht denkst Du doch mal über Segmente nach, schicke mir doch mal bitte eine PN, dann kann ich Dir eine schöne Anleitung per Mail schicken.

Nachtrag: das Gute an Segmenten ist, dass Du die Trennstellen selbst bestimmen kannst und Dir nach erstellen des Gleisplanes dann "unproblematische" Stellen für die Trennung aussuchen kannst.

Viele Grüße

Dirk

hi dirk,

ich habe hier schon mehrere pn verschickt - bei dir klappt das irgendwie nicht - keine ahnung warum...

deshalb:   tomintown@gmx.net

tom
Hi Tom,

alles klar, Du kannst die Adresse jetzt wieder hier rausnehmen, bevor sie ein Spambot abfischt. Mail ist gleich unterwegs.

Viele Grüße

Dirk
auf diese email werde ich eh "zugespamt"....



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