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THEMA: Entgleisungen bei Roco-Weichen
THEMA: Entgleisungen bei Roco-Weichen
tomtown - 04.10.10 13:08
hi leute,
ich habe mir zu ersten testzwecken ein kleines oval nebst einigen weichen aufgebaut (analog) und lasse nun darauf einige alte loks fahren.
mein fahrzeugbestand bisher: (alles gebraucht und "relativ" alt)
ne olle Piko, v180 (die zu meinem erstaunen recht gut läuft)
eine minitrix v216 (ist ne rennsemmel)
und eine schöne fleischmann br 53 (die läuft richtig klasse - ist leise - und fährt butterweich an...)
bei diesen testfahrten ist es mehrmals vorgekommen, dass die v216 auf der rocoweiche (15 grad) entgleist - während die piko v180 ohne probleme drüberfährt, die br 53 sowieso...
nun meine frage - ist das ein "rocoproblem" oder hat die v216 ne macke?
tom
ich habe mir zu ersten testzwecken ein kleines oval nebst einigen weichen aufgebaut (analog) und lasse nun darauf einige alte loks fahren.
mein fahrzeugbestand bisher: (alles gebraucht und "relativ" alt)
ne olle Piko, v180 (die zu meinem erstaunen recht gut läuft)
eine minitrix v216 (ist ne rennsemmel)
und eine schöne fleischmann br 53 (die läuft richtig klasse - ist leise - und fährt butterweich an...)
bei diesen testfahrten ist es mehrmals vorgekommen, dass die v216 auf der rocoweiche (15 grad) entgleist - während die piko v180 ohne probleme drüberfährt, die br 53 sowieso...
nun meine frage - ist das ein "rocoproblem" oder hat die v216 ne macke?
tom
achso...
als ich meinte die ex-roco-weiche - jetzt nennt die sich ja fleischmann ohne bettung...
als ich meinte die ex-roco-weiche - jetzt nennt die sich ja fleischmann ohne bettung...
Michael Peters - 04.10.10 13:22
Hallo Thomas,
dreh mal die Lok um und fahre dann über die Weichen.
Bei gleichem ergebnis miß mal das Radinnenmaß nach, es sollte zwischen 7.4 und 7,6mm liegen.
Grüße Michael Peters
dreh mal die Lok um und fahre dann über die Weichen.
Bei gleichem ergebnis miß mal das Radinnenmaß nach, es sollte zwischen 7.4 und 7,6mm liegen.
Grüße Michael Peters
newbiefrage: was ist ein Radinnenmaß?
tom
tom
habe das gerade gegoogelt - man man man - ich kaufe mir erstmal von alba "lokmodelle pflegen + reparieren"....
ist eben nichts mit draufstellen und losfahren - lesen lesen lesen - dann planen, und nochmal planen - dann tauchen neue fragen auf - also wieder lesen lesen lesen... usw.
und das schlimme dabei ist - je mehr ich lese und mich informiere und dann auch sachen kapiere - desto häufiger stelle ich fest, was ich alles nicht weiß... aber das gehört eben alles dazu...
tom
ist eben nichts mit draufstellen und losfahren - lesen lesen lesen - dann planen, und nochmal planen - dann tauchen neue fragen auf - also wieder lesen lesen lesen... usw.
und das schlimme dabei ist - je mehr ich lese und mich informiere und dann auch sachen kapiere - desto häufiger stelle ich fest, was ich alles nicht weiß... aber das gehört eben alles dazu...
tom
Das ist der Abstand der beiden Räder auf der Achse, von innen, also zwischen den Rädern gemessen. Dazu brauchst Du eine Schieblehre (auch Messschieber oder Nonius genannt).
Gruß
Peter
Gruß
Peter
moin Tom,
du schreibst Was heisst in diesem Zusammenhang: auf d e r Rocoweiche. Im Titel steht was von "Weiche n "! Hast du auch andere Weichen (Hersteller) verbaut oder entgleist die Lok auch bei anderen Weichen (von Roco)? In welcher Fahrtrichtung entgleist die Lok? (Weiche aufgeschnitten? im Abzweig?) Entgleist die Lok in jeder Fahrtrichtung? (oh, die Frage wurde schon gestellt ...)
Fragen über Fragen auf deine Frage ...
mit lG fragend zurückbleibend
Volker
du schreibst
Zitat
..., dass die v216 auf der rocoweiche (15 grad) entgleist ...
Fragen über Fragen auf deine Frage ...
mit lG fragend zurückbleibend
Volker
Hallo Tom,
ergänzende Fragen: Wo entgleist die Lok genau? Im Herzstück der Weiche oder beim Auffahren auf die Zunge?
Auch von mir: Fragen über Fragen!
Aber ansonsten ist Ferndiagnose schwierig (ohne Glaskugel
).
Viele Grüße,
Udo.
ergänzende Fragen: Wo entgleist die Lok genau? Im Herzstück der Weiche oder beim Auffahren auf die Zunge?
Auch von mir: Fragen über Fragen!
Aber ansonsten ist Ferndiagnose schwierig (ohne Glaskugel
Viele Grüße,
Udo.
ja ja, ich weiß, ferndiagnosen...
mich hat auch eigentlich nicht so sehr die lok interessiert, sondern eher die frage, ob man mit den rocoweichen grundsätzlich ein problem bezüglich der betriebssicherheit hat...
tom
mich hat auch eigentlich nicht so sehr die lok interessiert, sondern eher die frage, ob man mit den rocoweichen grundsätzlich ein problem bezüglich der betriebssicherheit hat...
tom
Hallo Tom,
ich habe seit 20 Jahren Roco 15 Grad Weichen im Einsatz und hatte bis jetzt noch keine ernsthaften Probleme damit. Von der KÖF II (mit Zusatzschleifer) bis zum ICE 2 fährt alles anstandslos drüber.
Probleme gabe es nur bei den Bogenweichen (auch lange Loks bleiben hier stehen), diese habe ich dann auch nicht mehr eingebaut. Die 24 Grad Weichen (für lange Wagen nicht geeignet) und Doppelte Kreuzungsweichen (zwei Antriebe - Platzprobleme) habe ich nicht im Einsatz.
Bei einer neu gekauften Weiche (dieses Jahr) hatte ich ein ähnliches Problem gehabt.
Hier lag die Weichenzunge nicht richtig an der Außenschiene an (die Stellmechanik war etwas verbogen eingebaut) und so hatte ich auch diverse Entgleisungen gehabt (meistens von leichteren Lokomotiven und Wagen).
PS : Die PIKO Loks sind ja Schwergewichte, die kommen über alles drüber (Lach).
Viele Grüße
Jörg
ich habe seit 20 Jahren Roco 15 Grad Weichen im Einsatz und hatte bis jetzt noch keine ernsthaften Probleme damit. Von der KÖF II (mit Zusatzschleifer) bis zum ICE 2 fährt alles anstandslos drüber.
Probleme gabe es nur bei den Bogenweichen (auch lange Loks bleiben hier stehen), diese habe ich dann auch nicht mehr eingebaut. Die 24 Grad Weichen (für lange Wagen nicht geeignet) und Doppelte Kreuzungsweichen (zwei Antriebe - Platzprobleme) habe ich nicht im Einsatz.
Bei einer neu gekauften Weiche (dieses Jahr) hatte ich ein ähnliches Problem gehabt.
Hier lag die Weichenzunge nicht richtig an der Außenschiene an (die Stellmechanik war etwas verbogen eingebaut) und so hatte ich auch diverse Entgleisungen gehabt (meistens von leichteren Lokomotiven und Wagen).
PS : Die PIKO Loks sind ja Schwergewichte, die kommen über alles drüber (Lach).
Viele Grüße
Jörg
Danke Jörg - genau das wollte ich wissen! Dann kann ich ja ruhigen Gewissens weiter auf Roco setzen, weil ich nur mit 15 Grad Weichen plane.
Und die neuen Weichen schaue ich mir jetzt mal genau an, ob ich da was "zurechtbiegen" kann.
tom
Und die neuen Weichen schaue ich mir jetzt mal genau an, ob ich da was "zurechtbiegen" kann.
tom
Hi Tom,
prüfe wirklich besser mal zuerst die 216, bevor Du versuchst, etwas an der Weiche zurechtzubiegen. sonst kannst Du auch schnell die Weiche in die Tonne kloppen.
Viele Grüße
Dirk
prüfe wirklich besser mal zuerst die 216, bevor Du versuchst, etwas an der Weiche zurechtzubiegen. sonst kannst Du auch schnell die Weiche in die Tonne kloppen.
Viele Grüße
Dirk
So, nochmal ein Nachtrag, da ich auch gerade mit Roco-Gleisen experimentiere: ich habe gerade 3 Loks hier und 4*15 Grad Weichen.
2* Drehgestellloks, Roco V200 und V320, die machen alles problemlos mit
1* GFN BR78, die entgleist an zwei Weichen nachvollziehbar, der Vorläufer schneidet die Weiche regelrecht auf.
Auf Fleischmann-Gleisen ist mir das noch nie passiert.
Das Radsatzinnenmaß liegt bei ca. etwas über 7,5mm (habe leider nur ein Lineal da, es könnten auch 7,7mm sein).
Die Weichenzunge liegt fest an. Ich habe mal versucht, dass hier unten zu skizzieren
\\
============= < Fahrtrichtung, Weiche in Geradeausstellung.
Hat jemand irgendwelche Ideen?
Ich sag' vorab schon mal "Danke"!
Viele Grüße
Dirk
2* Drehgestellloks, Roco V200 und V320, die machen alles problemlos mit
1* GFN BR78, die entgleist an zwei Weichen nachvollziehbar, der Vorläufer schneidet die Weiche regelrecht auf.
Auf Fleischmann-Gleisen ist mir das noch nie passiert.
Das Radsatzinnenmaß liegt bei ca. etwas über 7,5mm (habe leider nur ein Lineal da, es könnten auch 7,7mm sein).
Die Weichenzunge liegt fest an. Ich habe mal versucht, dass hier unten zu skizzieren
\\
============= < Fahrtrichtung, Weiche in Geradeausstellung.
Hat jemand irgendwelche Ideen?
Ich sag' vorab schon mal "Danke"!
Viele Grüße
Dirk
Hallo,
afair sind die Fleischmänner aufgrund anderer Antriebskonstruktion wesentlich stärker gefedert. Hat der Vorläufer evtl. einen leichten Drall in eine Richtung?
RF
afair sind die Fleischmänner aufgrund anderer Antriebskonstruktion wesentlich stärker gefedert. Hat der Vorläufer evtl. einen leichten Drall in eine Richtung?
RF
Hallo RF,
Du hast recht, der Vorläufer bzw. Nachläufer ist wirklich stark gefedert, einen "Drall" kann ich so vom Draufschauen nicht ausmachen.
Es wäre aber sicher möglich, dass es einen Drall gibt, weil die Lok fast ausschließlich in einer Richtung in engen Radien zum Einsatz kam.
Viele Grüße
Dirk
Du hast recht, der Vorläufer bzw. Nachläufer ist wirklich stark gefedert, einen "Drall" kann ich so vom Draufschauen nicht ausmachen.
Es wäre aber sicher möglich, dass es einen Drall gibt, weil die Lok fast ausschließlich in einer Richtung in engen Radien zum Einsatz kam.
Viele Grüße
Dirk
Hallo,
mit der Federung bezog ich mich eher auf die Weichenzungen - mir ist durch deinen Post erst aufgefallen, dass man das auch auf die Loks beziehen kann - ich meine aber die Weichen.
Es kann auch prinzipiell an einem zu leichen Vorläufer liegen, wenn Du sagst, dass die Lok fast ausschließlich "im Kreis" fährt, dann kann es durchaus sein, dass der Vorläufer nicht ganz zurückkommt - dann ist es eher zu schwache Federung. Das Problem haben beispielsweise die Piko 65er, die sind bei Weichen aufgrund des leichten Vorläufers sehr wählerisch.
Wenn möglich, kleb mal ein Stück Blei (z.B. vom Gardinenband) unter das Drehgestell, ob es dann besser wird.
RF
mit der Federung bezog ich mich eher auf die Weichenzungen - mir ist durch deinen Post erst aufgefallen, dass man das auch auf die Loks beziehen kann - ich meine aber die Weichen.
Es kann auch prinzipiell an einem zu leichen Vorläufer liegen, wenn Du sagst, dass die Lok fast ausschließlich "im Kreis" fährt, dann kann es durchaus sein, dass der Vorläufer nicht ganz zurückkommt - dann ist es eher zu schwache Federung. Das Problem haben beispielsweise die Piko 65er, die sind bei Weichen aufgrund des leichten Vorläufers sehr wählerisch.
Wenn möglich, kleb mal ein Stück Blei (z.B. vom Gardinenband) unter das Drehgestell, ob es dann besser wird.
RF
Hallo RF,
da ich leider kein Blei zur hand hatte und die Federung sehr stark zu sein scheint, habe ich die Weiche noch mal unter die Lupe genommen, und herausgefunden, wo das Problem liegt.
Die Zungen sind mit sehr viel Spiel auf der Stellschwelle montiert. Falls der Antrieb nicht 100-prozentig sitzt, schiebt er die Stellschwelle zu weit, mit dem Resultat, dass die Weichenzunge, die nun am Gleis anliegen sollte, sich oben am Schienenkopf wieder ein winziges Stück von der Schiene weg bewegt. So entsteht ein minimaler Spalt, in den der Vorläufer reinläuft. Ist kein Antrieb montiert, wird die Weiche aufgeschnitten und die Lok biegt ab, obwohl die Weiche eigentlich auf geradeausfahrt gestellt ist.
Wenn der (Hand-)antrieb montiert ist, kann sich die Weichenzunge nicht mehr bewegen, die Lok schneidet die Weiche daher nicht auf, sondern entgleist dann.
Tom, kannst Du das evtl. auch bei Dir nachvollziehen?
Viele Grüße
Dirk
da ich leider kein Blei zur hand hatte und die Federung sehr stark zu sein scheint, habe ich die Weiche noch mal unter die Lupe genommen, und herausgefunden, wo das Problem liegt.
Die Zungen sind mit sehr viel Spiel auf der Stellschwelle montiert. Falls der Antrieb nicht 100-prozentig sitzt, schiebt er die Stellschwelle zu weit, mit dem Resultat, dass die Weichenzunge, die nun am Gleis anliegen sollte, sich oben am Schienenkopf wieder ein winziges Stück von der Schiene weg bewegt. So entsteht ein minimaler Spalt, in den der Vorläufer reinläuft. Ist kein Antrieb montiert, wird die Weiche aufgeschnitten und die Lok biegt ab, obwohl die Weiche eigentlich auf geradeausfahrt gestellt ist.
Wenn der (Hand-)antrieb montiert ist, kann sich die Weichenzunge nicht mehr bewegen, die Lok schneidet die Weiche daher nicht auf, sondern entgleist dann.
Tom, kannst Du das evtl. auch bei Dir nachvollziehen?
Viele Grüße
Dirk
Beitrag editiert am 05. 10. 2010 11:55.
hi dirk,
ich teste das mal - versprochen - aber ich weiß nicht, ob ich da heute zu komme...
ich melde mich, wenn es soweit ist.
tom
ich teste das mal - versprochen - aber ich weiß nicht, ob ich da heute zu komme...
ich melde mich, wenn es soweit ist.
tom
...es hat mir keine ruhe gelassen, also:
habe gerade noch alles, was ich habe, rüberfahren lassen....
bei gradeausfahrt habe ich überhaupt keine probleme - läuft alles problemlos, selbst die v216 schafft das.
bei der v216 und auch bei der v100 (beide minitrix) treten entgleisungen auf, an einer linken rocoweiche, wenn sie auf links gestellt ist...
dabei ist mir aufgefallen, dass meine weiche nicht hunterprozentig gerade auf der platte liegt - sie wurde von an den angeschlossenen anderen schienen etwas "angehoben" (ist ja ein loser verlegter testkreis)
wenn ich nun die weiche mit der hand runterdrücke - sodass sie fest und gerade auf der platte liegt - fahren auch die beiden trix problem los rüber - die v216 rumpelt zwar immernoch ein bisschen, aber sie kommt rüber...
mehr kann ich auf die schnelle jetzt nicht machen - werde heute abend nochmals ausgiebig probefahren...
tom
Hallo,
genau dieses Problem habe ich letztes Jahr hier auch schon mal erwähnt. Niemand konnte das nachvollziehen.
Ich habe dann die Roco-Weichen mit den Minitrix-Weichen und Fleischmann Weichen verglichen. Dabei ist mir aufgefallen, daß die Roco-Weichen ein extremes Spiel (alle von 24Stk!) in der Weichenzunge haben und genau dort aufgeschnitten wurden.
Leider hatte ich zu diesem Zeitpunkt schon alle Weichen verbaut und die Schienen verlötet aber leider nur mit zwei Loks Fahrtests gemacht - Garantie bekam ich daher keine mehr.
Die Einzige Lösung für diese Weichen war: Einen Lötpunkt genau vor das Ende der Zunge, nur ganz klein. Aber es reicht aus um die Lok genau richtig hinzuschupfen ... und war besser als sie zu entsorgen.
Grüße,
Michael
genau dieses Problem habe ich letztes Jahr hier auch schon mal erwähnt. Niemand konnte das nachvollziehen.
Ich habe dann die Roco-Weichen mit den Minitrix-Weichen und Fleischmann Weichen verglichen. Dabei ist mir aufgefallen, daß die Roco-Weichen ein extremes Spiel (alle von 24Stk!) in der Weichenzunge haben und genau dort aufgeschnitten wurden.
Leider hatte ich zu diesem Zeitpunkt schon alle Weichen verbaut und die Schienen verlötet aber leider nur mit zwei Loks Fahrtests gemacht - Garantie bekam ich daher keine mehr.
Die Einzige Lösung für diese Weichen war: Einen Lötpunkt genau vor das Ende der Zunge, nur ganz klein. Aber es reicht aus um die Lok genau richtig hinzuschupfen ... und war besser als sie zu entsorgen.
Grüße,
Michael
Hallo Michael,
danke für den Hinweis, das werde ich auch noch mal in Betracht ziehen.
Andererseits hält sich der Verlust bis jetzt in engen Grenzen, und ich kann die bisher erworbenen Weichen dann im Fiddleyard nutzen. Daher denke ich jetzt auch intensiv über ein anderes Gleissystem nach. Würdest Du die Weichen jetzt nochmal verbauen, oder lieber ein anderes System nutzen?
Viele Grüße,
Dirk
danke für den Hinweis, das werde ich auch noch mal in Betracht ziehen.
Andererseits hält sich der Verlust bis jetzt in engen Grenzen, und ich kann die bisher erworbenen Weichen dann im Fiddleyard nutzen. Daher denke ich jetzt auch intensiv über ein anderes Gleissystem nach. Würdest Du die Weichen jetzt nochmal verbauen, oder lieber ein anderes System nutzen?
Viele Grüße,
Dirk
Hallo Dirk,
ich würde wieder reumütig zu den Flm Weichen mit Bettung greifen. Die sind zwar teurer aber offensichtlich ihr Geld wert. Zumindest im später angebauten Endbahnhof habe ich dann die Flm-Weichen verbaut und habe da überhaupt keine Probleme.
Allerdings machen die gelöteten Weichen jetzt auch keine Probleme mehr ... ich fürchte mich persönlich nur vor dem Tag, wo das Lötzinn abgeschliffen ist :-<
Grüße,
Michael
ich würde wieder reumütig zu den Flm Weichen mit Bettung greifen. Die sind zwar teurer aber offensichtlich ihr Geld wert. Zumindest im später angebauten Endbahnhof habe ich dann die Flm-Weichen verbaut und habe da überhaupt keine Probleme.
Allerdings machen die gelöteten Weichen jetzt auch keine Probleme mehr ... ich fürchte mich persönlich nur vor dem Tag, wo das Lötzinn abgeschliffen ist :-<
Grüße,
Michael
Hallo Michael,
ganz herzlichen Dank für die Infos!
Ich denke auch schon über GFN nach, mit denen ich bisher auch sehr gute Erfahrungen habe, Nachteil ist für mich, dass es nicht die schönen Radien wie bei Roco gibt, die Lücke zwischen GFN R2 und R3 ist riesig. Ob man wohl den Roco R3 (261mm) und R3a (296mm) auch mit GFN-Glexgleis hinbekommt?
Für die 8 Euro Preisdifferenz gibt es dann immerhin auch durchgehend polarisierte Herzstücke.
Viele Grüße
Dirk
ganz herzlichen Dank für die Infos!
Ich denke auch schon über GFN nach, mit denen ich bisher auch sehr gute Erfahrungen habe, Nachteil ist für mich, dass es nicht die schönen Radien wie bei Roco gibt, die Lücke zwischen GFN R2 und R3 ist riesig. Ob man wohl den Roco R3 (261mm) und R3a (296mm) auch mit GFN-Glexgleis hinbekommt?
Für die 8 Euro Preisdifferenz gibt es dann immerhin auch durchgehend polarisierte Herzstücke.
Viele Grüße
Dirk
hi michael und dirk,
und was ist mit den trixweichen - haben ja die gleichen maße wie roco - und man könnte sonst bei den rocogleisen bleiben...
tom
und was ist mit den trixweichen - haben ja die gleichen maße wie roco - und man könnte sonst bei den rocogleisen bleiben...
tom
Hallo Tom,
die Trixweichen wollte ich ja im nicht-sichtbaren Bereich wegen der polarisierten Herzstücke nehmen, aber im sichtbaren Bereich sieht das schlimm aus, weil die Schwellen bei Roco braun und bei Trix schwarz sind. Und schwarze Schwellen gehen gar nicht.
Viele Grüße
Dirk
die Trixweichen wollte ich ja im nicht-sichtbaren Bereich wegen der polarisierten Herzstücke nehmen, aber im sichtbaren Bereich sieht das schlimm aus, weil die Schwellen bei Roco braun und bei Trix schwarz sind. Und schwarze Schwellen gehen gar nicht.
Viele Grüße
Dirk
Hallo,
die Trixweichenzungen hatten für mich eine gewisse Ähnlichkeit mit der Roco-Qualität. Ich habe die aber nicht ausprobiert.
Roco und Fleischmann lässt sich leicht mischen, man muss aber den Höhenunterschied entsprechend ausgleichen.
Mit den Flexgleisen lässt sich jeder beliebige Radius biegen, nach unten wird es aber wohl eine Grenze geben die irgendwo um R1 liegt ... aber der ist ja auch bei manchem Rollmaterial zu klein.
Grüße,
Michael
die Trixweichenzungen hatten für mich eine gewisse Ähnlichkeit mit der Roco-Qualität. Ich habe die aber nicht ausprobiert.
Roco und Fleischmann lässt sich leicht mischen, man muss aber den Höhenunterschied entsprechend ausgleichen.
Mit den Flexgleisen lässt sich jeder beliebige Radius biegen, nach unten wird es aber wohl eine Grenze geben die irgendwo um R1 liegt ... aber der ist ja auch bei manchem Rollmaterial zu klein.
Grüße,
Michael
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