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THEMA: Laufverhalten MTX Dieselloks
THEMA: Laufverhalten MTX Dieselloks
Hallo Lokführer in N,
ich will mir demnächst eventuell zwei Dieselloks von MTX kaufen, die noch in meine Bahnepoche passen. Ich kann aber keine Tests machen, da die Entfernung hin zu fahren zu groß ist.
Daher meine Frage:
Was kann man zur BR 212 616 6 Art.Nr: 12048 und BR 216 001 8 Lollo aus Güterzugset, hinsichtlich Laufverhalten sagen. Ich denke, unter uns N-Bahner sind auch einige mit diesen Loktypen und entsprechenden Erfahrungen.
Sind es Rennsemmel mit schlechten Langsameigenschaften, oder ? Warte gespannt auf Antwort.
Hans-Werner
ich will mir demnächst eventuell zwei Dieselloks von MTX kaufen, die noch in meine Bahnepoche passen. Ich kann aber keine Tests machen, da die Entfernung hin zu fahren zu groß ist.
Daher meine Frage:
Was kann man zur BR 212 616 6 Art.Nr: 12048 und BR 216 001 8 Lollo aus Güterzugset, hinsichtlich Laufverhalten sagen. Ich denke, unter uns N-Bahner sind auch einige mit diesen Loktypen und entsprechenden Erfahrungen.
Sind es Rennsemmel mit schlechten Langsameigenschaften, oder ? Warte gespannt auf Antwort.
Hans-Werner
Kai Lahmann [Gast] - 05.02.03 22:12
dazu kann man nur eines sagen: Kauf die Brawa-Lok.
Thomas [Gast] - 05.02.03 22:31
@Kai
Die Brawa-Lok ist aber keine Lollo,sondern eine Serienmaschine.
@Hans-Werner
Die Minitrix-Lollo ist ein altes Innenleben mit neuem Gehäuse.
Die Fahreigenschaften meiner Minitrix-Lollo ist leider nicht sehr berauschend.Langsam anfahren-unmöglich.Der Motor läuft in diesem Bereich sehr bockig.
Im gesamten Geschwindigkeitsbereich ist die Lok laut.
Ich habe mir ein Conrad-Fahrpult mit Pulsbreitensteuerung bestellt,vielleicht bessert sich damit ja was.
Sonst bleibt wohl nur ein Faulhaberumbau.
Zur 212 kann ich leider nichts sagen,aber da kann Dir sicher ein anderer Forumsteilnehmer weiterhelfen.
Gruß,Thomas
Die Brawa-Lok ist aber keine Lollo,sondern eine Serienmaschine.
@Hans-Werner
Die Minitrix-Lollo ist ein altes Innenleben mit neuem Gehäuse.
Die Fahreigenschaften meiner Minitrix-Lollo ist leider nicht sehr berauschend.Langsam anfahren-unmöglich.Der Motor läuft in diesem Bereich sehr bockig.
Im gesamten Geschwindigkeitsbereich ist die Lok laut.
Ich habe mir ein Conrad-Fahrpult mit Pulsbreitensteuerung bestellt,vielleicht bessert sich damit ja was.
Sonst bleibt wohl nur ein Faulhaberumbau.
Zur 212 kann ich leider nichts sagen,aber da kann Dir sicher ein anderer Forumsteilnehmer weiterhelfen.
Gruß,Thomas
Kai Lahmann [Gast] - 05.02.03 22:34
ok, trotzdem isse Schrott.
Die 212 soll inzwischen dagegen ganz ok sein!
Die 212 soll inzwischen dagegen ganz ok sein!
Peter W. [Gast] - 05.02.03 22:35
Hallo,
da mir die 216 Lollo noch in der Sammlung der Ep3 Grossdiesel fehlt möchte ich sie mir auch zulegen, wohl wissend, dass das Antriebskonzept - na sagen wir, sehr konventionell ist.
Die 212 aus neueren Serien mit Schwungmasse kann ich empfehlen, fährt schön. Von der Digitalvariante wird in Fachforen abgeraten. Die Lollo gibt es nun mal nur von MTX. Wenn der Antrieb so ist wie bei der 216, dann ist das ein echter Hochleistungsantrieb - jedenfalls was die Höchstgeschwindigkeit betrifft.
Leider sind die Eigenschaften von Motoren und Getriebe auf Grund von Fertigungsungenauigkeiten z.T. ziemliche Glückssache.
Peter W.
da mir die 216 Lollo noch in der Sammlung der Ep3 Grossdiesel fehlt möchte ich sie mir auch zulegen, wohl wissend, dass das Antriebskonzept - na sagen wir, sehr konventionell ist.
Die 212 aus neueren Serien mit Schwungmasse kann ich empfehlen, fährt schön. Von der Digitalvariante wird in Fachforen abgeraten. Die Lollo gibt es nun mal nur von MTX. Wenn der Antrieb so ist wie bei der 216, dann ist das ein echter Hochleistungsantrieb - jedenfalls was die Höchstgeschwindigkeit betrifft.
Leider sind die Eigenschaften von Motoren und Getriebe auf Grund von Fertigungsungenauigkeiten z.T. ziemliche Glückssache.
Peter W.
holreini [Gast] - 06.02.03 03:00
Hallo, wer will eine!
Ich habe zwei Lolo's und kann die Analog-Version entbehren (216 001-8). Die Lolo gab es ja wohl nur einmal als Prototyp.
Lok hat nur ein paar Runden probegelaufen. Läuft gut und kann auch mit dem ICE3 gut mithalten!
Keine Original-Verpackung (die brauche ich für die aus einem Digital-Grundset stammende Digital-Lolo, wegen gelegentlicher Modultreffen). Würde aber ordentlich verpackt und als Postpaket versichert.
Gruß Holger
Ich habe zwei Lolo's und kann die Analog-Version entbehren (216 001-8). Die Lolo gab es ja wohl nur einmal als Prototyp.
Lok hat nur ein paar Runden probegelaufen. Läuft gut und kann auch mit dem ICE3 gut mithalten!
Gruß Holger
Hans-Werner [Gast] - 06.02.03 07:47
BR 216 Lollo und BR 212
So sehr ermutigend ist das was über diese MTX Dieselloks geschrieben wird ja nicht. Ich denke die BR 212 mit der Bestellnummer 12058 dürfte vor der M* Zeit stammen. Ob diese Type schon Motor mit Schwungmasse hat, konnte ich bisher nicht herausfinden. Wenn ja, müßte die ja eigentlich ganz gut laufen. Meine BR 221 137-3 aus älterer Fertigung hat ein echt gutes Laufverhalten, läuft schön snaft und langsam an und hat eine nur mäßige Vmax, dabei hat sie noch ein angenehmes Motorgeräusch, fast wie ein Dieselmotor.
Sollte die BR 212 auch so fahren, wäre es Klasse.
Das gleiche bleibt auch für die Lollo zu hoffen, obwohl ich hier schwarz sehe. Denn meine BR 216 176 8 ArtnNr 512952 00, welche ja vom Motor, Getriebe usw. mit Ausnahme des Gehäuses mit der Lollo gleich sein soll, ist ein Rennsemmel.
Also bleibt mir hier nur der Glasmachers Getriebeumbau. Den Motor gegen Faulhaber zu wechseln bringt nichts, da das Getriebe mit an dem schlechten Fahrverhalten schuld ist. Hier frage ich mich, warum läuft die BR 221 auch aus älterer Fertigung so gut und die anderen Dieselloks nicht. Sind es wirklich Fertigungstoleranzen? Ich kann es mir bei diesen Unterschieden nicht recht vorstellen. Die gewünschte Preisvorstellung um 40,-- Euro pro Lok müßte eigentlich akzeptabel sein.
Gruß
Hans-Werner
Hans-Werner
So sehr ermutigend ist das was über diese MTX Dieselloks geschrieben wird ja nicht. Ich denke die BR 212 mit der Bestellnummer 12058 dürfte vor der M* Zeit stammen. Ob diese Type schon Motor mit Schwungmasse hat, konnte ich bisher nicht herausfinden. Wenn ja, müßte die ja eigentlich ganz gut laufen. Meine BR 221 137-3 aus älterer Fertigung hat ein echt gutes Laufverhalten, läuft schön snaft und langsam an und hat eine nur mäßige Vmax, dabei hat sie noch ein angenehmes Motorgeräusch, fast wie ein Dieselmotor.
Sollte die BR 212 auch so fahren, wäre es Klasse.
Das gleiche bleibt auch für die Lollo zu hoffen, obwohl ich hier schwarz sehe. Denn meine BR 216 176 8 ArtnNr 512952 00, welche ja vom Motor, Getriebe usw. mit Ausnahme des Gehäuses mit der Lollo gleich sein soll, ist ein Rennsemmel.
Also bleibt mir hier nur der Glasmachers Getriebeumbau. Den Motor gegen Faulhaber zu wechseln bringt nichts, da das Getriebe mit an dem schlechten Fahrverhalten schuld ist. Hier frage ich mich, warum läuft die BR 221 auch aus älterer Fertigung so gut und die anderen Dieselloks nicht. Sind es wirklich Fertigungstoleranzen? Ich kann es mir bei diesen Unterschieden nicht recht vorstellen. Die gewünschte Preisvorstellung um 40,-- Euro pro Lok müßte eigentlich akzeptabel sein.
Gruß
Hans-Werner
Hans-Werner
BerniHH [Gast] - 06.02.03 07:56
Hallo,
es gab doch mehr als eine Lollo, oder? Ich meine mich an Bilder der V160 003 im Hamburg-Lübeck-Verkehr zu erinnern. Aber sehr viele hat es sicher nicht gegeben.
Gruß
Bernd
es gab doch mehr als eine Lollo, oder? Ich meine mich an Bilder der V160 003 im Hamburg-Lübeck-Verkehr zu erinnern. Aber sehr viele hat es sicher nicht gegeben.
Gruß
Bernd
Ulrich [Gast] - 06.02.03 11:05
Hallo,
es gab sogar 9 Lollos (bis 216 009).
In Minitrix die 216 001 (T 12874), die V 160 003 (T 12846) und
V 160 001 aus dem Selectrix-Startset (T 11107).
Gruß Ulrich
es gab sogar 9 Lollos (bis 216 009).
In Minitrix die 216 001 (T 12874), die V 160 003 (T 12846) und
V 160 001 aus dem Selectrix-Startset (T 11107).
Gruß Ulrich
Photohaiopei [Gast] - 06.02.03 11:10
@ Nbahner , es gab 10 Prototypen ! mit Knickrahmen und
Rundlichen Tanks ,
001 - 009 mit Rundlichen vorbauten ( Lolo ) ,
010 mit den Bekannten Kopf der Serienmaschienen
Danach , ab 011 Serienkopf und durchgehenden Rahmen und
Eckigen Tanks aller V 160´er .
Mfg Horst
Rundlichen Tanks ,
001 - 009 mit Rundlichen vorbauten ( Lolo ) ,
010 mit den Bekannten Kopf der Serienmaschienen
Danach , ab 011 Serienkopf und durchgehenden Rahmen und
Eckigen Tanks aller V 160´er .
Mfg Horst
Thomas R. [Gast] - 06.02.03 13:55
Hallo,
viel Interessantes zur Lokfamilie findet sich unter www.v160.de. Dort gibts auch jede Menge Bilder.
Von den Lollos gibts Fotos von 216 001, -002, -003, -004, -006 und -008.
Links im Menü "BR216" anklicken, danach "Bildergalerie" und dann "216 001 - 216 010".
Viel Spaß
Thomas R.
viel Interessantes zur Lokfamilie findet sich unter www.v160.de. Dort gibts auch jede Menge Bilder.
Von den Lollos gibts Fotos von 216 001, -002, -003, -004, -006 und -008.
Links im Menü "BR216" anklicken, danach "Bildergalerie" und dann "216 001 - 216 010".
Viel Spaß
Thomas R.
WUTZ [Gast] - 06.02.03 15:58
Hallo.
Es ist eigentlich nicht so meine Art auf diese Weise Schleichwerbung zu betreiben -ich bitte auch ausdrücklich darum, mir zu sagen wenn dies hier unerwünscht ist- doch liegt genau in diesem Moment eine Lollo offen vor mir: Ich bin zZ dabei unter Beibehaltung des Originalmotors zwei Schwungmasse einzubauen.
Interesse?
Andere Lok bereits umgebaut bzw in Arbeit.
gruß
Wutz
Es ist eigentlich nicht so meine Art auf diese Weise Schleichwerbung zu betreiben -ich bitte auch ausdrücklich darum, mir zu sagen wenn dies hier unerwünscht ist- doch liegt genau in diesem Moment eine Lollo offen vor mir: Ich bin zZ dabei unter Beibehaltung des Originalmotors zwei Schwungmasse einzubauen.
Interesse?
Andere Lok bereits umgebaut bzw in Arbeit.
gruß
Wutz
Hans-Werner [Gast] - 06.02.03 17:31
@ WUTZ,
mich interessiert der Einbau der Schwungmassen schon, wie werden dann die Laufeigenschaften bei Beibehaltung des bisherigen Getriebes? Gibt es zu den Umbauten schon Erfahrungen? Ich überlege mir nämlich, sollte die Lollo abgehen wie der Teufel, am Getriebe etwas zu unternehmen, da ich der festen Überzeugung bin, hier liegt das Hauptübel für schlechte Fahreigenschaften.
Hans-Werner
mich interessiert der Einbau der Schwungmassen schon, wie werden dann die Laufeigenschaften bei Beibehaltung des bisherigen Getriebes? Gibt es zu den Umbauten schon Erfahrungen? Ich überlege mir nämlich, sollte die Lollo abgehen wie der Teufel, am Getriebe etwas zu unternehmen, da ich der festen Überzeugung bin, hier liegt das Hauptübel für schlechte Fahreigenschaften.
Hans-Werner
WUTZ [Gast] - 07.02.03 08:05
@Hans-Werner
Guten Morgen.
ich kann zunächst nur die Daten der einzubauenden SWM mitteilen: ca 3g; Aussendurchmesser = 9,5 mm; Länge = 5,0 mm.
Der alte Motor und das getriebe würde verbleiben. Das ist die günstige Lösung. gerne bearbeite ich das Projekt vorrangig um die Lok dann zu testen.
Vielleicht fällt mir auch noch etwas zum Getriebe ein.
Andere Möglichkeiten wären der Gang zur Firma Euromodell FP in Olching.
Gruß
Wutz
Guten Morgen.
ich kann zunächst nur die Daten der einzubauenden SWM mitteilen: ca 3g; Aussendurchmesser = 9,5 mm; Länge = 5,0 mm.
Der alte Motor und das getriebe würde verbleiben. Das ist die günstige Lösung. gerne bearbeite ich das Projekt vorrangig um die Lok dann zu testen.
Vielleicht fällt mir auch noch etwas zum Getriebe ein.
Andere Möglichkeiten wären der Gang zur Firma Euromodell FP in Olching.
Gruß
Wutz
Hans-Werner [Gast] - 07.02.03 08:28
@ WUTZ,
ist für mich sehr Interessant. Halte mich bitte mit Deinen Erfahrungen am Laufenden.
Hans-Werner
ist für mich sehr Interessant. Halte mich bitte mit Deinen Erfahrungen am Laufenden.
Hans-Werner
Hans-Werner [Gast] - 07.02.03 08:34
@ WUTZ,
ich wollte eben noch etwas anmerken, aber zu schnell geentert.
Bei der Schwungmasse kommt es in erster Linie auf dne Durchmesser an. Denn dieser geht voll in die Schwungmassenenerdie ein, während die Länge nur geringfügig dei Energie beeinfluß. Die Devise heißt also, Durchmesser so groß wie möglich. Sollte das Getriebe, bzw. die Schneckenübersetzung immer noch nicht, nach Schwungmassen- einbau bei der Lollo passen, müßte eine neue Schnecke ala Glasmachers hinein. Ich bin gespannt, wie das Ergebnis d
Deiner Optimierung aussieht.
Hans-Werner
ich wollte eben noch etwas anmerken, aber zu schnell geentert.
Bei der Schwungmasse kommt es in erster Linie auf dne Durchmesser an. Denn dieser geht voll in die Schwungmassenenerdie ein, während die Länge nur geringfügig dei Energie beeinfluß. Die Devise heißt also, Durchmesser so groß wie möglich. Sollte das Getriebe, bzw. die Schneckenübersetzung immer noch nicht, nach Schwungmassen- einbau bei der Lollo passen, müßte eine neue Schnecke ala Glasmachers hinein. Ich bin gespannt, wie das Ergebnis d
Deiner Optimierung aussieht.
Hans-Werner
WUTZ [Gast] - 07.02.03 10:08
@HW
Das mit dem Durchmesser ist klar! (Umfangs (Rx2xPi)) - geschw. x Masse = Impuls -Es könnten also dünne Stege mit einem Ring verwendet werden-!
Genau da liegt das Problem: Man muss sich nach den Gegebenheiten der einzelnen Lok richten, will heissen am Bsp der Lollo, die Platine: will ich diese unbeschadet lassen, so bleibt mir nicht mehr Platz; weitere Hindernisse (auch bei FLM Lok) sind die DG. Deren Rahmen und Drehzapfen ist ab einer gewissen Grösse ebenso im Weg.
PS: Ich habe soeben zwei SWM (Nach ewiger Pfriemelei) in eine AR 143/112 einbauen können: D=12! m=5g!
Der Lauftest erfolgt heute Nachmittag.
ach und Info: wutzeichhorn@web.de
CU
WE
Das mit dem Durchmesser ist klar! (Umfangs (Rx2xPi)) - geschw. x Masse = Impuls -Es könnten also dünne Stege mit einem Ring verwendet werden-!
Genau da liegt das Problem: Man muss sich nach den Gegebenheiten der einzelnen Lok richten, will heissen am Bsp der Lollo, die Platine: will ich diese unbeschadet lassen, so bleibt mir nicht mehr Platz; weitere Hindernisse (auch bei FLM Lok) sind die DG. Deren Rahmen und Drehzapfen ist ab einer gewissen Grösse ebenso im Weg.
PS: Ich habe soeben zwei SWM (Nach ewiger Pfriemelei) in eine AR 143/112 einbauen können: D=12! m=5g!
Der Lauftest erfolgt heute Nachmittag.
ach und Info: wutzeichhorn@web.de
CU
WE
WUTZ [Gast] - 07.02.03 15:23
@ H-W
..so, nun habe ich den Prototypen von SWM für die Lollo fertig.
Ich muss noch eine richtige Reibahle bestellen, dann kann ich die ersten Tests machen (nä Woche)
Ich gebe dann bescheid.
D= 9,5mm; l= 5,0mm; m= 3,0g
Gruß
Wutz
PS:
Wir wollen den SWM einbau unter Beibehaltung der Standardmotoren für möglichst viele N Lok anbieten.
Ich erlaube mir den Hinweis: www.eipo-modelle.de
..so, nun habe ich den Prototypen von SWM für die Lollo fertig.
Ich muss noch eine richtige Reibahle bestellen, dann kann ich die ersten Tests machen (nä Woche)
Ich gebe dann bescheid.
D= 9,5mm; l= 5,0mm; m= 3,0g
Gruß
Wutz
PS:
Wir wollen den SWM einbau unter Beibehaltung der Standardmotoren für möglichst viele N Lok anbieten.
Ich erlaube mir den Hinweis: www.eipo-modelle.de
Edward [Gast] - 07.02.03 15:47
@WUTZ
Ist ja schön, das mit der Schwungmasse, aber was bringt das?
Das Getriebe und der Motor sollen ja beibehalten werden. Das bedeutet, dass der Motor immer noch ab einer bestimmten Spannung, wenn die Polrastung, die Getriebehaftreibung und nochirgendwas überwunden sind, plötzlich losbricht. Eine Schwungmasse nimmt da zwar was Energie auf, aber ein besseres Langsamfahrverhalten erreicht man dadurch nicht. Damit die Schwungmasse überhaupt sichtbare Wirkung zeigen kann benötigt man eine gewisse Umdrehungszahl. Aufgrund des blöden Getriebes ist die Lok dann schon viel zu schnell
Genauso das Vmax, die höhere bewegte Masse bringt da nicht viel. Einzig das Polrasten wird etwas gemildert und der größere Auslauf verbessert die Fahreigenschaften und hilft bei der Stromabnahme.
Wesentlich besser erscheint mir ein Getriebeumbau. Bei einer Verdoppelung der Übersetzung kommt man mit dem Vmax in glaubhafte Größenordungen, im niedrigen Drehzahlbereich hat man mehr Drehmoment zur Verfügung, was ein wesenlich sanfteres Anfahren ermöglicht. Eine Schwungmasse kann ebenfalls eine Wirkung zeigen.
Ich würde vorschlagen, dass du dich nochmal mit dem Getriebe befasst und dann nochmal meldest, statt mit so einem halbgaren Vorschlag zu ein bischen Schleichwerbung zu machen.png)
Ich habe auch mal eine (alte) Trix-V100 mühsam mit Fauli umgebaut, nur um dann festzustellen, dass das Getriebe so schrottig ist, dass man es besser komplett entfernt.
Edward
Ist ja schön, das mit der Schwungmasse, aber was bringt das?
Das Getriebe und der Motor sollen ja beibehalten werden. Das bedeutet, dass der Motor immer noch ab einer bestimmten Spannung, wenn die Polrastung, die Getriebehaftreibung und nochirgendwas überwunden sind, plötzlich losbricht. Eine Schwungmasse nimmt da zwar was Energie auf, aber ein besseres Langsamfahrverhalten erreicht man dadurch nicht. Damit die Schwungmasse überhaupt sichtbare Wirkung zeigen kann benötigt man eine gewisse Umdrehungszahl. Aufgrund des blöden Getriebes ist die Lok dann schon viel zu schnell
Genauso das Vmax, die höhere bewegte Masse bringt da nicht viel. Einzig das Polrasten wird etwas gemildert und der größere Auslauf verbessert die Fahreigenschaften und hilft bei der Stromabnahme.
Wesentlich besser erscheint mir ein Getriebeumbau. Bei einer Verdoppelung der Übersetzung kommt man mit dem Vmax in glaubhafte Größenordungen, im niedrigen Drehzahlbereich hat man mehr Drehmoment zur Verfügung, was ein wesenlich sanfteres Anfahren ermöglicht. Eine Schwungmasse kann ebenfalls eine Wirkung zeigen.
Ich würde vorschlagen, dass du dich nochmal mit dem Getriebe befasst und dann nochmal meldest, statt mit so einem halbgaren Vorschlag zu ein bischen Schleichwerbung zu machen
Ich habe auch mal eine (alte) Trix-V100 mühsam mit Fauli umgebaut, nur um dann festzustellen, dass das Getriebe so schrottig ist, dass man es besser komplett entfernt.
Edward
WUTZ [Gast] - 10.02.03 11:47
@ Edward
Halt halt.
Das mit der Schleichwerbung tut mir leid, doch was soll ich tun, wenn ich nicht nur ein kleiner Kleinserienhersteller bin ("Frischling"), sondern eben auch N_Bahner mit Leib und Seele. Wenn ich einen Privaten Komment absetze, steht da dann eben auch mein Name.
Auch was den "Erfolg" der Manipulation anbelangt hast Du sicherlich 100% Recht. Doch waren meine Beweggründe folgende:
-Ich habe in meiner privaten Sammlung weit über 100 Lok, davon etliche auf (Dank wem auch immer) Stand der Technik von gestern, also ohne SWM mit 3-Pol Motoren. Alleine schon aus finanziellen gründen scheidet da der Umbau auf Faulhi und/oder anderes Getriebe
aus.
- Daraus erwuchs nun mit meinen Möglichkeiten diese "Abspeck-Simpel" und daher wohl auch -Günstig Umbauvariante.
Logisch kommt das nicht an andere machbare Umbauten heran. Aber besser als nix!?
Was meint Ihr?
Gruß
Wutz
Halt halt.
Das mit der Schleichwerbung tut mir leid, doch was soll ich tun, wenn ich nicht nur ein kleiner Kleinserienhersteller bin ("Frischling"), sondern eben auch N_Bahner mit Leib und Seele. Wenn ich einen Privaten Komment absetze, steht da dann eben auch mein Name.
Auch was den "Erfolg" der Manipulation anbelangt hast Du sicherlich 100% Recht. Doch waren meine Beweggründe folgende:
-Ich habe in meiner privaten Sammlung weit über 100 Lok, davon etliche auf (Dank wem auch immer) Stand der Technik von gestern, also ohne SWM mit 3-Pol Motoren. Alleine schon aus finanziellen gründen scheidet da der Umbau auf Faulhi und/oder anderes Getriebe
aus.
- Daraus erwuchs nun mit meinen Möglichkeiten diese "Abspeck-Simpel" und daher wohl auch -Günstig Umbauvariante.
Logisch kommt das nicht an andere machbare Umbauten heran. Aber besser als nix!?
Was meint Ihr?
Gruß
Wutz
Peter W. [Gast] - 10.02.03 12:31
@Wutz,
glaub mir, ich habe auch etliche Modelle mit serienmässiger Schwungmasse wo diese exakt NIX bringt. Das Problem das wir in diesem Thread bemängelt hatten waren schlechte Langsamfahreigenschaften und zu hohe Endgeschwindigkeit.
Eine Schwungmasse hat auf das Anlaufverhalten guter Motoren wenig bis keinen Einfluss, zusammen mit den konventionellen Antrieben (3poler, gerade genutet, geringes Anzugsdrehmoment, zu geringe Untersetzung) verstärkt sie die Selbsthemmung des Motors noch.
Der einzige Betriebsfall, bei dem ich mir vorstellen kann dass die Schwungmasse mit diesen alten Motorbauarten etwas bringt, ist der geregelte Impulsbetrieb (Digitaldecoder mit Lastregelung), weil das Schnappen und Flattern des Ankers bei niedrigen Drehzahlen ausgeglichen wird. Das zieht aber höheren Verschleiss an Kohlen und Kollektor nach sich, speziell bei Verwendung von niederfrequenter PWM.
Also mein Tip:
Schwungmasse nur bei den Motoren, die auch wirklich sanft anlaufen (z.B. Brawa, Kato), oder bei Modellen die im Hochgeschwindigkeitsbereich Probleme mit der Stromabnahme haben (z.B. MTX 120).
Peter W.
glaub mir, ich habe auch etliche Modelle mit serienmässiger Schwungmasse wo diese exakt NIX bringt. Das Problem das wir in diesem Thread bemängelt hatten waren schlechte Langsamfahreigenschaften und zu hohe Endgeschwindigkeit.
Eine Schwungmasse hat auf das Anlaufverhalten guter Motoren wenig bis keinen Einfluss, zusammen mit den konventionellen Antrieben (3poler, gerade genutet, geringes Anzugsdrehmoment, zu geringe Untersetzung) verstärkt sie die Selbsthemmung des Motors noch.
Der einzige Betriebsfall, bei dem ich mir vorstellen kann dass die Schwungmasse mit diesen alten Motorbauarten etwas bringt, ist der geregelte Impulsbetrieb (Digitaldecoder mit Lastregelung), weil das Schnappen und Flattern des Ankers bei niedrigen Drehzahlen ausgeglichen wird. Das zieht aber höheren Verschleiss an Kohlen und Kollektor nach sich, speziell bei Verwendung von niederfrequenter PWM.
Also mein Tip:
Schwungmasse nur bei den Motoren, die auch wirklich sanft anlaufen (z.B. Brawa, Kato), oder bei Modellen die im Hochgeschwindigkeitsbereich Probleme mit der Stromabnahme haben (z.B. MTX 120).
Peter W.
Edward [Gast] - 10.02.03 12:54
@Wutz
So bös war das mit der Schleichwerbung auch nicht gemeint, da war ja noch ein
hinter.
Ich wollte nur sagen, dass ein Getriebeumbau, so wie Glasmachers, oder durch Schneckentausch viel mehr bringt!
Leider gibt es die Sachen von Verbeck nicht mehr, die hatten M0,2 Schnecken und schrägverzahnte Räder im Programm. Wenn es so etwas wieder gäbe, dann hätten wir eine einfache Umbaumöglichkeit für sehr viele Modelle.
Zur Info: M0,3-M0,4 ist die normale Schneckensteigung in Modellen. Der Tausch zu M0,2 bringt eine max. 50% Geschwindigkeitsveringerung.
Möchtest du nicht mal die Möglichkeiten in diese Richung ausloten?
Edward
So bös war das mit der Schleichwerbung auch nicht gemeint, da war ja noch ein
Ich wollte nur sagen, dass ein Getriebeumbau, so wie Glasmachers, oder durch Schneckentausch viel mehr bringt!
Leider gibt es die Sachen von Verbeck nicht mehr, die hatten M0,2 Schnecken und schrägverzahnte Räder im Programm. Wenn es so etwas wieder gäbe, dann hätten wir eine einfache Umbaumöglichkeit für sehr viele Modelle.
Zur Info: M0,3-M0,4 ist die normale Schneckensteigung in Modellen. Der Tausch zu M0,2 bringt eine max. 50% Geschwindigkeitsveringerung.
Möchtest du nicht mal die Möglichkeiten in diese Richung ausloten?
Edward
WUTZ [Gast] - 10.02.03 12:58
@ Edward
Passt schon, habe das schon richtig verstanden.
Tolle Idee. Kannst Du mir nähere Info geben, bitte.
Evtl kann man die Schnecken neu "auflegen".
Schick mal alles was Du hast/weisst.
Für "Input" bin ich immer sehr dankbar!
Gruß
Wutz
Passt schon, habe das schon richtig verstanden.
Tolle Idee. Kannst Du mir nähere Info geben, bitte.
Evtl kann man die Schnecken neu "auflegen".
Schick mal alles was Du hast/weisst.
Für "Input" bin ich immer sehr dankbar!
Gruß
Wutz
WUTZ [Gast] - 10.02.03 15:08
@ Peter W.
OK gut. Ich lerne gerne etwas dazu.
Was könnte man also einer 216-er alles antun (incl. SWM) um das Fahrverhalten im unteren Bereich zu verbessern? Eine "Satrthilfeelektronik" z.B?! Wie müsste soetwas aussehen.
ich denke eben an eine "günstige" Lösung für "Jedermann".
Danke im Voraus.
Gruß
Wutz
OK gut. Ich lerne gerne etwas dazu.
Was könnte man also einer 216-er alles antun (incl. SWM) um das Fahrverhalten im unteren Bereich zu verbessern? Eine "Satrthilfeelektronik" z.B?! Wie müsste soetwas aussehen.
ich denke eben an eine "günstige" Lösung für "Jedermann".
Danke im Voraus.
Gruß
Wutz
Hans-Werner [Gast] - 10.02.03 19:14
Hallo Wutz, Hallo Wobu,
ich habe vor ca. 12-15 Jahren verschiedene Loks, Schlepptender, Tender und Drehgestelloks mit Faulhabermotor mit Schwungmasse umgebaut, im guten Glauben und in der Hoffnung, hiermit etwas zur Laufverbesserung der Loks zu tun. Diese Masche wurde ja auch immer wieder in Mobazeitschriften und Anzeigen hoch gepriesen. Pustekuchen, bei Weichen blieben sie nicht mehr so schnell stehen, das war es.
Dann sah ich mir die Technik genauer an und stellte fest, daß das gesamte Zusammenspiel Getriebe, Schnecken und Motor verbessert werden muß, um etwas zu erreichen. In erster Linie aber der Bereich Schnecke-Getriebe sind für das Laufverhalten verantwortlich. Ich hoffte dann, daß es zu irgend einem Zeitpunkt diesbezüglich etwas am Markt oder von den Herstellern geben wird.
Genau dies hat Stefan Glasmachers konsequent mit seinen Getriebeumbauten verwirklicht. Da kann man ihm nur dankbar sein. Seit ich meine Rennpferde mit Vmax um 250 kmh/h umbauen ließ, zeigten diese Loks prima Laufverhalten mit gutem Durchzugsvermögen.
Bei Tender-u. Schlepptenderloks wird die Schnecke und das von der Schnecke angetriebene Zahnrad optimiert, zu vertretbaren Kosten. Bei Drehgestellloks muß der gleiche Aufwand zweimal getrieben werden. Hier sind die Kosten doch schon erheblicher, mit dem Ergebnis eine gut laufende Lok zu erhalten.
Hätte man ein elektronisches Getriebe in entsprechender Größe für N, würde bei den Drehgestelloks bestimmt eine Einsparung erzielt werden können. Soweit ich informiert bin, kostet das Uhlenbrock elektronische Gtriebe so um 20 Euro bei Selbsteinbau. Bei Fremdeinbau und Versand dürfte sich dann der Betrag so schätzungsweise um ca 40 Euro belaufen. Bei entsprechenden Fertigungsstückzahlen, müßte sich dies dann auch auf den Preis mindernd auswirken.
In den nächsten Wochen gehen weitere 5 Loks zu Stefan Glasmachers, zum Laufoptimieren. Ich warte nur noch auf seine Versandaufforderung.
So und jetzt sind wir Analog N-Bahner gefordert. Wer bietet solch eine Version für N an. Wer fertigt Schnecken und entsprechend abgestimmte Zahnräder für Selbsteinbauer, außer Glasmachers. Bausätze für Selbsteinbau erhält man auch bei Glasmachers.
Ist dies nicht eventuell eine Sache für jemanden aus dem Forum mit Handel etc. wie Dich Wutz oder Wobu.
Hans-Werner
ich habe vor ca. 12-15 Jahren verschiedene Loks, Schlepptender, Tender und Drehgestelloks mit Faulhabermotor mit Schwungmasse umgebaut, im guten Glauben und in der Hoffnung, hiermit etwas zur Laufverbesserung der Loks zu tun. Diese Masche wurde ja auch immer wieder in Mobazeitschriften und Anzeigen hoch gepriesen. Pustekuchen, bei Weichen blieben sie nicht mehr so schnell stehen, das war es.
Dann sah ich mir die Technik genauer an und stellte fest, daß das gesamte Zusammenspiel Getriebe, Schnecken und Motor verbessert werden muß, um etwas zu erreichen. In erster Linie aber der Bereich Schnecke-Getriebe sind für das Laufverhalten verantwortlich. Ich hoffte dann, daß es zu irgend einem Zeitpunkt diesbezüglich etwas am Markt oder von den Herstellern geben wird.
Genau dies hat Stefan Glasmachers konsequent mit seinen Getriebeumbauten verwirklicht. Da kann man ihm nur dankbar sein. Seit ich meine Rennpferde mit Vmax um 250 kmh/h umbauen ließ, zeigten diese Loks prima Laufverhalten mit gutem Durchzugsvermögen.
Bei Tender-u. Schlepptenderloks wird die Schnecke und das von der Schnecke angetriebene Zahnrad optimiert, zu vertretbaren Kosten. Bei Drehgestellloks muß der gleiche Aufwand zweimal getrieben werden. Hier sind die Kosten doch schon erheblicher, mit dem Ergebnis eine gut laufende Lok zu erhalten.
Hätte man ein elektronisches Getriebe in entsprechender Größe für N, würde bei den Drehgestelloks bestimmt eine Einsparung erzielt werden können. Soweit ich informiert bin, kostet das Uhlenbrock elektronische Gtriebe so um 20 Euro bei Selbsteinbau. Bei Fremdeinbau und Versand dürfte sich dann der Betrag so schätzungsweise um ca 40 Euro belaufen. Bei entsprechenden Fertigungsstückzahlen, müßte sich dies dann auch auf den Preis mindernd auswirken.
In den nächsten Wochen gehen weitere 5 Loks zu Stefan Glasmachers, zum Laufoptimieren. Ich warte nur noch auf seine Versandaufforderung.
So und jetzt sind wir Analog N-Bahner gefordert. Wer bietet solch eine Version für N an. Wer fertigt Schnecken und entsprechend abgestimmte Zahnräder für Selbsteinbauer, außer Glasmachers. Bausätze für Selbsteinbau erhält man auch bei Glasmachers.
Ist dies nicht eventuell eine Sache für jemanden aus dem Forum mit Handel etc. wie Dich Wutz oder Wobu.
Hans-Werner
Hans-Werner [Gast] - 10.02.03 19:45
Hallo Wutz,
wenn es noch keine miniatuisierte Elektronik für N die die Getriebenachteile eleminiert gibt, bleibt nur der Glasmachers Getriebeumbau als Vorbild. Alles andere bringt nichts. Übrigens ist eine MTX Br 216 sowie eine MTX BR 216 Lollo bei meinen nächsten Umbauten von Glasmachers.
Hans-Werner
wenn es noch keine miniatuisierte Elektronik für N die die Getriebenachteile eleminiert gibt, bleibt nur der Glasmachers Getriebeumbau als Vorbild. Alles andere bringt nichts. Übrigens ist eine MTX Br 216 sowie eine MTX BR 216 Lollo bei meinen nächsten Umbauten von Glasmachers.
Hans-Werner
Peter W. [Gast] - 10.02.03 22:59
@Hans-Werner,
die Elektroniklösung heisst "elektronisches Getriebe" oder Digitaldecoder. Hilft aber alles nix wenn der Motor nicht andreht oder eine hohe Rasthemmung hat, also ein Schnappmotor ist!
Peter W.
die Elektroniklösung heisst "elektronisches Getriebe" oder Digitaldecoder. Hilft aber alles nix wenn der Motor nicht andreht oder eine hohe Rasthemmung hat, also ein Schnappmotor ist!
Peter W.
WUTZ [Gast] - 11.02.03 08:16
Guten Morgen.
Vorab nur kurz:
Ich habe meinen Freund angespitzt er möge sich doch seinen Kopf zum Theme el. Getr. machen. Mal sehen. Ich selbst werde auch weiter nachdenken. Was genau macht G-macher denn?
Wisst Ihr meine Intention war immer noch die Kostenminimierung, da ich wie gesagt nicht nur "K-Hersteller" bin sondern acu privater N-Bahner. Ich lege ungern 250 Euronen für eine Lok hin, bei der ich dann für 150 nachbessern muss..... Dann kaufe ich gleich eine von Euromodell o.ä.
Info folgt.
Gruß
Wutz
Vorab nur kurz:
Ich habe meinen Freund angespitzt er möge sich doch seinen Kopf zum Theme el. Getr. machen. Mal sehen. Ich selbst werde auch weiter nachdenken. Was genau macht G-macher denn?
Wisst Ihr meine Intention war immer noch die Kostenminimierung, da ich wie gesagt nicht nur "K-Hersteller" bin sondern acu privater N-Bahner. Ich lege ungern 250 Euronen für eine Lok hin, bei der ich dann für 150 nachbessern muss..... Dann kaufe ich gleich eine von Euromodell o.ä.
Info folgt.
Gruß
Wutz
Hans-Werner [Gast] - 11.02.03 09:09
@ Wutz,
schau Dir doch mal die Glasmachers infos unter an:
Telefonische Anfragen bitte nur unter Tel.: 0228/ 266 4518 (Mo- Fr)
e-mail: StefanOliG@aol.com
Preisliste unter: "Hobby Eberhardt”
Glasmachers fertigt eine neue Schnecke mit doppelter so feinem Schneckengang und bietet auch neue Zahnräder für weitere Untersetzung an. Auf der Preislisten seite werden alle Möglichkeiten unsw. aufgezeigt.
Hans-Werner
schau Dir doch mal die Glasmachers infos unter an:
Telefonische Anfragen bitte nur unter Tel.: 0228/ 266 4518 (Mo- Fr)
e-mail: StefanOliG@aol.com
Preisliste unter: "Hobby Eberhardt”
Glasmachers fertigt eine neue Schnecke mit doppelter so feinem Schneckengang und bietet auch neue Zahnräder für weitere Untersetzung an. Auf der Preislisten seite werden alle Möglichkeiten unsw. aufgezeigt.
Hans-Werner
WUTZ [Gast] - 11.02.03 14:23
@ alle
....Glasmachers ist sicher prima, doch geht das dann doch ins Geld (was nicht heissen soll, dass ich das ausgesprochen teuer finde); das läuft nun aber meiner Grundidee: Mit vorhandenem, schnell, einfach und günstig einen Effekt zu erhalten, entgegen.
Zugegeben den Effekt den ich erhalte, kann man unter extremen Anforderungen evtl. als: "geht gegen null..." ansehen. doch wenn ich eben diese extremen Anforderungen an meine Modelle ansetze, dann bleibt von denen eigentlich fast nix mehr übrig!? Was meint Ihr?
...Weil dann: Die Spurkränze ab müssen, Der Raddurchmesser oft nicht stimmt, die Fahrzeuge zu hochbockig sind...u.u.u.
soll ich weiter machen?
Und genau daher dachte ich mir die Lösung mir der "Minimal - Kosmetik im Inneren" aus.
Trotzdem bleibe ich an der "intelligenten Motorsteuerung" dran.
Gruß
Wutz
....Glasmachers ist sicher prima, doch geht das dann doch ins Geld (was nicht heissen soll, dass ich das ausgesprochen teuer finde); das läuft nun aber meiner Grundidee: Mit vorhandenem, schnell, einfach und günstig einen Effekt zu erhalten, entgegen.
Zugegeben den Effekt den ich erhalte, kann man unter extremen Anforderungen evtl. als: "geht gegen null..." ansehen. doch wenn ich eben diese extremen Anforderungen an meine Modelle ansetze, dann bleibt von denen eigentlich fast nix mehr übrig!? Was meint Ihr?
...Weil dann: Die Spurkränze ab müssen, Der Raddurchmesser oft nicht stimmt, die Fahrzeuge zu hochbockig sind...u.u.u.
soll ich weiter machen?
Und genau daher dachte ich mir die Lösung mir der "Minimal - Kosmetik im Inneren" aus.
Trotzdem bleibe ich an der "intelligenten Motorsteuerung" dran.
Gruß
Wutz
WUTZ [Gast] - 11.02.03 14:24
@ egal
....ach und meine 143 von AR läuft mit meiner SWM süper!!!!
CU
Wutz
....ach und meine 143 von AR läuft mit meiner SWM süper!!!!
CU
Wutz
Hans-Werner [Gast] - 11.02.03 15:36
@ Wutz,
was macht eigentlich Dein Schwungmassenprojekt MTX BR 216 Lollo?
Hast Du erste Versuche und somit Vergleiche zur ursprünglichen Ausfertigung vorliegen. Du schreibst ja, Deine Ar 143 habe nunmehr,seit Schwungmasse klasse Laufeigenschaften.
Deine Intension mit möglichst geringen finanziellen Mitteln ein Optimum an Laufverhalten zu erzielen kann ich nur teilen. Um diese Maximalforderung zu erlangen, kommt für mich eigentlich nur das elektronische Getriebe in Frage, trotz verschiedener Einwände hinsichtlich ungünstiger Motorkenndaten. Hier hapert es eigentlich auch nur an einem wirklich kleinem Modul. Das bisher vorhandene ist eben für Halbnull gedacht und nicht für N, es sei denn man wolle es in einem sep. Waggon verstauen und mit der Lok verkabeln. Aber so etwas kommt für mich nicht in Frage. Derzeit erscheinen mir wirklich nur als Alternative die Glasmachers Getriebeumbauten.
Die Kosten hierfür sind eben, wegen der noch geringen Fertigungsstückzahlen, und warscheinlich alles nicht automatisiert, noch höher, als von vielen erwünscht und gehofft. Man muß auch hier sehen, Stefan Glasmachers hat die Entwicklungsarbeiten usw. geleistet und ist auch der Einzigste, der diese Getriebeumbauten vornimmt. Dies hat halt alles seinen Preis, den ich letztendlich auch noch für im Rahmen halte.
Vielleicht kommt ja etwas ähnliches auf den Markt, oder wie schon vielfach gewünscht und erwähnt, ein in seinen Abmessungen und Anwendungskriterien brauchbares elektronisches Getriebe für uns Analogfahrer auf den Markt. Dies wäre meiner Meinung nach ein gutes absetzbares Produkt für einen Moba Hersteller. Dieser könnte damit in seinen Katalogen und andersweitig gut werben.
Da Du ja an solch einer Loklaufverbesserung arbeitest, wünsche ich Dir vollen Erfolg und halte mich doch bitte am Laufenden.
Gruß
Hans-Werner
was macht eigentlich Dein Schwungmassenprojekt MTX BR 216 Lollo?
Hast Du erste Versuche und somit Vergleiche zur ursprünglichen Ausfertigung vorliegen. Du schreibst ja, Deine Ar 143 habe nunmehr,seit Schwungmasse klasse Laufeigenschaften.
Deine Intension mit möglichst geringen finanziellen Mitteln ein Optimum an Laufverhalten zu erzielen kann ich nur teilen. Um diese Maximalforderung zu erlangen, kommt für mich eigentlich nur das elektronische Getriebe in Frage, trotz verschiedener Einwände hinsichtlich ungünstiger Motorkenndaten. Hier hapert es eigentlich auch nur an einem wirklich kleinem Modul. Das bisher vorhandene ist eben für Halbnull gedacht und nicht für N, es sei denn man wolle es in einem sep. Waggon verstauen und mit der Lok verkabeln. Aber so etwas kommt für mich nicht in Frage. Derzeit erscheinen mir wirklich nur als Alternative die Glasmachers Getriebeumbauten.
Die Kosten hierfür sind eben, wegen der noch geringen Fertigungsstückzahlen, und warscheinlich alles nicht automatisiert, noch höher, als von vielen erwünscht und gehofft. Man muß auch hier sehen, Stefan Glasmachers hat die Entwicklungsarbeiten usw. geleistet und ist auch der Einzigste, der diese Getriebeumbauten vornimmt. Dies hat halt alles seinen Preis, den ich letztendlich auch noch für im Rahmen halte.
Vielleicht kommt ja etwas ähnliches auf den Markt, oder wie schon vielfach gewünscht und erwähnt, ein in seinen Abmessungen und Anwendungskriterien brauchbares elektronisches Getriebe für uns Analogfahrer auf den Markt. Dies wäre meiner Meinung nach ein gutes absetzbares Produkt für einen Moba Hersteller. Dieser könnte damit in seinen Katalogen und andersweitig gut werben.
Da Du ja an solch einer Loklaufverbesserung arbeitest, wünsche ich Dir vollen Erfolg und halte mich doch bitte am Laufenden.
Gruß
Hans-Werner
WUTZ [Gast] - 11.02.03 16:34
@ HW
Ich habe heute die Reibahlen bekommen, kann also frühestens morgen die "Serien" SWM fertigen. Die ziehe ich dann auf (Die Aussparungen im Rahmen sind schon gemacht) und dann werde ich testen. Zufällig habe ich noch eine zweite Lollo (Geh. hin ebay, günstig) Da kann ich vergleichen.
Ich gebe dann bescheid.
Auch habe ich mit "meinem Elektroniker" telefoniert; er wird sich gedanken machen.....
Er hat aber auch zu bemerken gegeben, dass nicht mit jedem "X-bel" "Fahrregler" -oder gar Trafo mit Wicklungsabgriffen im 2V Schritt- auch nur an ein gutes Ergebnis zu denken ist.
Man sollte dann schon zur Spannungsversorgung auch entsprechendes Equipment verwenden.
Bis dann.
Gruß
Wutz
Ich habe heute die Reibahlen bekommen, kann also frühestens morgen die "Serien" SWM fertigen. Die ziehe ich dann auf (Die Aussparungen im Rahmen sind schon gemacht) und dann werde ich testen. Zufällig habe ich noch eine zweite Lollo (Geh. hin ebay, günstig) Da kann ich vergleichen.
Ich gebe dann bescheid.
Auch habe ich mit "meinem Elektroniker" telefoniert; er wird sich gedanken machen.....
Er hat aber auch zu bemerken gegeben, dass nicht mit jedem "X-bel" "Fahrregler" -oder gar Trafo mit Wicklungsabgriffen im 2V Schritt- auch nur an ein gutes Ergebnis zu denken ist.
Man sollte dann schon zur Spannungsversorgung auch entsprechendes Equipment verwenden.
Bis dann.
Gruß
Wutz
Hans-Werner [Gast] - 11.02.03 17:02
@ Wutz,
ich denke auch, ein stinknormaler Trafo mit der herkömmlichen Widerstands-also Energievernichtungs-Geschwindigkeitsregelung wird eine solche Elektronik nichts bewirken. Es wird schon eine entsprechende Spannung aus Spannungskonstanthalter, elektron. Fahrpult etc. benötigt werden. Der von uns gewünschte Baustein müßte einaml einstellbar eine Endgeschwindigkeit und Anfahrkennlinie, auch einstellbar, erhalten. Es kann natürlich sein, daß eine solch aufgerüstete Lok trotz alledem erst vernünftig, d. h. langsam , bei ca 3-4 Volt anfährt. Entscheidend dürfte allerdings die einstellbare Endgeschwindigkeit sein. Und dies, ohne dabei produzierte riesige Verlustwärme zu produzieren und ohne Leistungsverlust ala Widerstandsregelung.
Ich lasse mich gerne und hoffentlich positiv überraschen.
Falls Du mir etwas mailen willst, meine Adresse ist im N-Bahnerverzeichnis.
Gruß
Hans-Werner
ich denke auch, ein stinknormaler Trafo mit der herkömmlichen Widerstands-also Energievernichtungs-Geschwindigkeitsregelung wird eine solche Elektronik nichts bewirken. Es wird schon eine entsprechende Spannung aus Spannungskonstanthalter, elektron. Fahrpult etc. benötigt werden. Der von uns gewünschte Baustein müßte einaml einstellbar eine Endgeschwindigkeit und Anfahrkennlinie, auch einstellbar, erhalten. Es kann natürlich sein, daß eine solch aufgerüstete Lok trotz alledem erst vernünftig, d. h. langsam , bei ca 3-4 Volt anfährt. Entscheidend dürfte allerdings die einstellbare Endgeschwindigkeit sein. Und dies, ohne dabei produzierte riesige Verlustwärme zu produzieren und ohne Leistungsverlust ala Widerstandsregelung.
Ich lasse mich gerne und hoffentlich positiv überraschen.
Falls Du mir etwas mailen willst, meine Adresse ist im N-Bahnerverzeichnis.
Gruß
Hans-Werner
WUTZ [Gast] - 11.02.03 17:17
@ HW
...genau so hatte ich mir das mit dem baustein vorgestellt und schon dem Norbert geschildert.
Wie gesagt er "brütet"
Eine Sofortidee hatte er schon:
Wenn man per Def. 5V als !0" setzt wäre das alles schon kein Problem.
ich warte mal ab was ihm einfällt.
Gruß
Wutz
...genau so hatte ich mir das mit dem baustein vorgestellt und schon dem Norbert geschildert.
Wie gesagt er "brütet"
Eine Sofortidee hatte er schon:
Wenn man per Def. 5V als !0" setzt wäre das alles schon kein Problem.
ich warte mal ab was ihm einfällt.
Gruß
Wutz
Peter W. [Gast] - 11.02.03 17:34
Hallo,
im Prinzip könnte man als "elektron. Geriebe" einen ganz normalen Digitaldecoder sein, der im Analogbetrieb das gleiche macht wie im Digitalbetrieb: Vmin, Anfahrkurve, Vmax und eventuell Regelung. Die Spannungsversorgung sollte dann möglichst geregeltes, geglättetes DC sein mit einer einstellbaren Mindestspannung bei ca. 6...7 V.
Ich muss mal mit dem Zimo MX62 experimentieren, der kann da einiges.
Eventuell könnte ich auch bei Zimo oder Tran fragen, habe gute Kontakte zu den Entwicklern. Eventuell könnte man aus dem Tran DCX73 so einen Baustein mit spezieller Firmware ableiten, da dieser ein Flash-ROM hat und somit die Software austauschbar ist.
Der Vorteil wäre die Verwendung eines Standarddecoders (zumindest der Hardware) für die standardisierte S-Schnittstelle und die einfache Einstellmöglichkeit über DCC mittels CV-Programmierung.
Digitale Grüße,
Peter W.
im Prinzip könnte man als "elektron. Geriebe" einen ganz normalen Digitaldecoder sein, der im Analogbetrieb das gleiche macht wie im Digitalbetrieb: Vmin, Anfahrkurve, Vmax und eventuell Regelung. Die Spannungsversorgung sollte dann möglichst geregeltes, geglättetes DC sein mit einer einstellbaren Mindestspannung bei ca. 6...7 V.
Ich muss mal mit dem Zimo MX62 experimentieren, der kann da einiges.
Eventuell könnte ich auch bei Zimo oder Tran fragen, habe gute Kontakte zu den Entwicklern. Eventuell könnte man aus dem Tran DCX73 so einen Baustein mit spezieller Firmware ableiten, da dieser ein Flash-ROM hat und somit die Software austauschbar ist.
Der Vorteil wäre die Verwendung eines Standarddecoders (zumindest der Hardware) für die standardisierte S-Schnittstelle und die einfache Einstellmöglichkeit über DCC mittels CV-Programmierung.
Digitale Grüße,
Peter W.
Hans-Werner [Gast] - 11.02.03 20:58
@ Peter W,
Hallo , daß ist eine wirklich hoffnungsvolle Information. Ich bitte um eine Anfrage bei den Entwicklern. Vielleicht bewegt sich da wirklich etwas äußerst positives für uns Analogfahrer. Ich bin ab jetzt richtig heiß auf weitere positive Nachricht in dieser Sache. Bitte halte uns am Laufenden. Schon mal Dank für Deine angekündigten Bemühungen.
Gruß
Hans-Werner
Hallo , daß ist eine wirklich hoffnungsvolle Information. Ich bitte um eine Anfrage bei den Entwicklern. Vielleicht bewegt sich da wirklich etwas äußerst positives für uns Analogfahrer. Ich bin ab jetzt richtig heiß auf weitere positive Nachricht in dieser Sache. Bitte halte uns am Laufenden. Schon mal Dank für Deine angekündigten Bemühungen.
Gruß
Hans-Werner
Peter W. [Gast] - 11.02.03 21:19
Hallo,
ich werde am WE mal ein wenig probieren, falls ich Zeit dazu habe. Ich möchte jedoch Eure Erwartungen trotzdem ein wenig einbremsen.
1. Einen Motor mit hohem Rastmoment, wie z.B. viele ältere Motorbauarten von Arnold, Fleischmann, Roco und Trix wird man damit nicht besser machen. Manche davon funktionieren im Digitalbetrieb mit Motorregelung recht gut, manche auch dann nicht.
2. Einen Antrieb mit hohem Getriebe- oder Kardanwellenspiel, der das Anlaufdrehmoment in Scheppern umwandelt, wird davon nicht besser.
3. Gegen Stehenbleiben wegen Kontaktunterbrechung hilft es auch nicht.
Peter W.
ich werde am WE mal ein wenig probieren, falls ich Zeit dazu habe. Ich möchte jedoch Eure Erwartungen trotzdem ein wenig einbremsen.
1. Einen Motor mit hohem Rastmoment, wie z.B. viele ältere Motorbauarten von Arnold, Fleischmann, Roco und Trix wird man damit nicht besser machen. Manche davon funktionieren im Digitalbetrieb mit Motorregelung recht gut, manche auch dann nicht.
2. Einen Antrieb mit hohem Getriebe- oder Kardanwellenspiel, der das Anlaufdrehmoment in Scheppern umwandelt, wird davon nicht besser.
3. Gegen Stehenbleiben wegen Kontaktunterbrechung hilft es auch nicht.
Peter W.
WUTZ [Gast] - 12.02.03 08:15
@ alle
Guten Morgen.
Also wenn der "Minimaldecoder" für Analog günstig hergeht und die SWM die laufdynamik verbessern, könnte man da einigen Krücken auf die Sprünge helfen.
Ich hoffe ich komme heute zur SWM für die Lollo.
TRX 103 120 151 140 etc sollen folgen!
CU
WE
Guten Morgen.
Also wenn der "Minimaldecoder" für Analog günstig hergeht und die SWM die laufdynamik verbessern, könnte man da einigen Krücken auf die Sprünge helfen.
Ich hoffe ich komme heute zur SWM für die Lollo.
TRX 103 120 151 140 etc sollen folgen!
CU
WE
WUTZ [Gast] - 12.02.03 11:04
@ HW
Also, ich habe nun die beiden SWM in der TR Lollo.
4,5 x 9,4; ca. 3g
Den ersten Test werde ich heute oder morgen machen.
Trockenlaufverhalten und Auslauf stellen zufrieden.
Sollte mir die Endgeschw. zu hoch sein, brate ich ihr voresrst eins mit zwei Dioden über.
Ich verglaiche dann mit meiner "Serien Lollo"
Wenn das alles hinhaut, könnte ich mir vorstellen, die Test 216 "verleihen"
Ich gebe Bescheid.
CU
WE
PS: Andere Hobel folgen.......
Also, ich habe nun die beiden SWM in der TR Lollo.
4,5 x 9,4; ca. 3g
Den ersten Test werde ich heute oder morgen machen.
Trockenlaufverhalten und Auslauf stellen zufrieden.
Sollte mir die Endgeschw. zu hoch sein, brate ich ihr voresrst eins mit zwei Dioden über.
Ich verglaiche dann mit meiner "Serien Lollo"
Wenn das alles hinhaut, könnte ich mir vorstellen, die Test 216 "verleihen"
Ich gebe Bescheid.
CU
WE
PS: Andere Hobel folgen.......
Peter W. [Gast] - 12.02.03 11:54
@Wutz
An SWM für MTX 120 wäre ich auch interessiert, abgesehen davon, dass sie vieeeeeel zu schnell ist (und bei Vmax vom Gleis abhebt :), geht der Motor mit MX62 (Sonderoption CV9=1) ganz gut und Fahrwerk ist an sich auch OK. Lediglich die "zusammengestückelte" lange Welle ist Käse, aber ich denke hier könnte man einfach ansetzen: Könnte man nicht einfach statt den 2 Messingkupplungen je eine SWM als Kupplung einbauen (den Platz müsste man halt ausfräsen)?
Peter W.
An SWM für MTX 120 wäre ich auch interessiert, abgesehen davon, dass sie vieeeeeel zu schnell ist (und bei Vmax vom Gleis abhebt :), geht der Motor mit MX62 (Sonderoption CV9=1) ganz gut und Fahrwerk ist an sich auch OK. Lediglich die "zusammengestückelte" lange Welle ist Käse, aber ich denke hier könnte man einfach ansetzen: Könnte man nicht einfach statt den 2 Messingkupplungen je eine SWM als Kupplung einbauen (den Platz müsste man halt ausfräsen)?
Peter W.
Hans-Werner [Gast] - 12.02.03 12:56
@ Wutz,
ich habe beide MTX Ausführungen BR 216 ( Lollo und Neuausführung).
Beide gehen bei 12 Volt ab wie ICE 3 mit der Gefahr, zum Sturzflug abzuheben, bei doch verhältnismäßig ruhigem Geräuschpegel.
Selbst bei meiner Streckenfestspannung von ca. 8 Volt erreichen die BR 216 Tempi von bestimmt 180 kmh/h. Solltes Du mit Spannungen über 7 Volt fahren, werden die 2 Dioden ( Spannungsabsenkung ca. 2 x 0, 7 Volt ) nicht so viel bewirken, außer Zugkraftverlust, bergauf schlapp und bergab teuflisch schnell.
Meine MTX BR 56 erreicht nach Glasmachersgetriebeumbau bei 8 Volt ca. 65-70 kmh/h und bei 12 Volt so etwa 95 kmh/h. Da ich mit 8 Volt die für meine Belange und Loks günstigste Spannung gefunden habe, dies gilt für die Loks der Fertigungsjahre 1975-etwa 1999, würde ich mir bei Nutzung eines elektronischen Getriebes eine Vmax- Einstellung, je nach Loktyp von 60 - 140 wünschen. Höhere Geschwindigkeiten sehen irgendwie unrealistisch auf einer Mobaanlage aus. Die neueren Loks von MTX ( BR 58, 44 52, Brawy BR 216 und GFN BR 62, 24 u. vermutl. V 200 )zeigen allerdings ganz andere Fahrverhalten. Die erreichen erst bei ca. 12 Volt ihre Höchstgeschwindigkeit die der echten Lok entsprechen. Im Mischbetrieb ist dies dann nicht so schön. Entweder alle bei 12 Volt, Altloks ICE Tempo, oder 8 Volt, Neuloks viel zu langsam. Deshalb der Wunsch nach dem elktr. Getriebe für Altloks.
Sollte der Baustein, für Altloks, falls er kommt, dieses Auseinanderlaufen der Fahrverhalten durch Einstellung verhindern und die Schwungmasse noch einen gewissen Auslauf bei Halt schaffen, wären die Hauptwünsche geschafft.
Mit welcher Spannung fährst Du und mit welcher Spannung machst Du Deine Tests nach Lokoptimierung?
Hans-Werner
ich habe beide MTX Ausführungen BR 216 ( Lollo und Neuausführung).
Beide gehen bei 12 Volt ab wie ICE 3 mit der Gefahr, zum Sturzflug abzuheben, bei doch verhältnismäßig ruhigem Geräuschpegel.
Selbst bei meiner Streckenfestspannung von ca. 8 Volt erreichen die BR 216 Tempi von bestimmt 180 kmh/h. Solltes Du mit Spannungen über 7 Volt fahren, werden die 2 Dioden ( Spannungsabsenkung ca. 2 x 0, 7 Volt ) nicht so viel bewirken, außer Zugkraftverlust, bergauf schlapp und bergab teuflisch schnell.
Meine MTX BR 56 erreicht nach Glasmachersgetriebeumbau bei 8 Volt ca. 65-70 kmh/h und bei 12 Volt so etwa 95 kmh/h. Da ich mit 8 Volt die für meine Belange und Loks günstigste Spannung gefunden habe, dies gilt für die Loks der Fertigungsjahre 1975-etwa 1999, würde ich mir bei Nutzung eines elektronischen Getriebes eine Vmax- Einstellung, je nach Loktyp von 60 - 140 wünschen. Höhere Geschwindigkeiten sehen irgendwie unrealistisch auf einer Mobaanlage aus. Die neueren Loks von MTX ( BR 58, 44 52, Brawy BR 216 und GFN BR 62, 24 u. vermutl. V 200 )zeigen allerdings ganz andere Fahrverhalten. Die erreichen erst bei ca. 12 Volt ihre Höchstgeschwindigkeit die der echten Lok entsprechen. Im Mischbetrieb ist dies dann nicht so schön. Entweder alle bei 12 Volt, Altloks ICE Tempo, oder 8 Volt, Neuloks viel zu langsam. Deshalb der Wunsch nach dem elktr. Getriebe für Altloks.
Sollte der Baustein, für Altloks, falls er kommt, dieses Auseinanderlaufen der Fahrverhalten durch Einstellung verhindern und die Schwungmasse noch einen gewissen Auslauf bei Halt schaffen, wären die Hauptwünsche geschafft.
Mit welcher Spannung fährst Du und mit welcher Spannung machst Du Deine Tests nach Lokoptimierung?
Hans-Werner
WUTZ [Gast] - 12.02.03 13:32
@ HW
Tja tja tja. Lauter unumstössliche Fakten.........
Das ist unser hartes Los; eigentlich ja von der Masse selbst verschuldet, denn die hat sich über fast 3 Jahrzehnte unbeirrt jeden Mi... andrehen lassen. Wären viele Loks nicht in Schubladen und Vitrinen verschwunden, sondern auf der Anlage, dann hätten womöglich schon vor etlichen Jahren mehrere aufbegehrt und bei der Ind was bewirkst. Aber so ist es nun mal jetzt.
In meiner aktiven Zeit bei den NFM war die "Zemtrale" Der Modulversorgung meist zw 5 u 7 V geregelt. Doch das ist nicht ganz repräsntativ, da die Blockelektronik von Norbert spezielle Spannung generiert (Wie was??).
Den "Auslauftest" macht sicher jeder mit "Nennspannung": also 12V und rein in einen stromlosen Abschnitt. Dann wird "gemessen".
Für mich persönlich ist das nur eine Krückenmethode die Fahrdynamik abzuschätzen.
Unter dem Strich kommen wir so wohl nicht um die "Drossel" herum. Wie gesagt Norbert arbeitet (hoff ich) schon dran; zumindest macht er sich Gedanken.
Was die Leistung der Fahrzeuge und den Downhillspeed anbelangt, so sehe ich da (bei mir)weniger Probleme, da mein Steigungswendel nur 21 %0 bei einem Rad von 500 mm hat und getrennte Spannungsversorgung auffi / owi.
Wenn die Lollo meint sie muss mit 15 Reisezugwagen verhungern, so hat sie dann ja auch rehct: Schfft das die große?
Also wer in dem Wendel hängenbleibt, der hat dann auch allen Grund dazu und dann muss Doppeltr. oder Schub her (der ist difizil).
Sobald ich Info von Norbert bezgl. "Drossel" habe melde ich mich.
CU
WE
Tja tja tja. Lauter unumstössliche Fakten.........
Das ist unser hartes Los; eigentlich ja von der Masse selbst verschuldet, denn die hat sich über fast 3 Jahrzehnte unbeirrt jeden Mi... andrehen lassen. Wären viele Loks nicht in Schubladen und Vitrinen verschwunden, sondern auf der Anlage, dann hätten womöglich schon vor etlichen Jahren mehrere aufbegehrt und bei der Ind was bewirkst. Aber so ist es nun mal jetzt.
In meiner aktiven Zeit bei den NFM war die "Zemtrale" Der Modulversorgung meist zw 5 u 7 V geregelt. Doch das ist nicht ganz repräsntativ, da die Blockelektronik von Norbert spezielle Spannung generiert (Wie was??).
Den "Auslauftest" macht sicher jeder mit "Nennspannung": also 12V und rein in einen stromlosen Abschnitt. Dann wird "gemessen".
Für mich persönlich ist das nur eine Krückenmethode die Fahrdynamik abzuschätzen.
Unter dem Strich kommen wir so wohl nicht um die "Drossel" herum. Wie gesagt Norbert arbeitet (hoff ich) schon dran; zumindest macht er sich Gedanken.
Was die Leistung der Fahrzeuge und den Downhillspeed anbelangt, so sehe ich da (bei mir)weniger Probleme, da mein Steigungswendel nur 21 %0 bei einem Rad von 500 mm hat und getrennte Spannungsversorgung auffi / owi.
Wenn die Lollo meint sie muss mit 15 Reisezugwagen verhungern, so hat sie dann ja auch rehct: Schfft das die große?
Also wer in dem Wendel hängenbleibt, der hat dann auch allen Grund dazu und dann muss Doppeltr. oder Schub her (der ist difizil).
Sobald ich Info von Norbert bezgl. "Drossel" habe melde ich mich.
CU
WE
Hans-Werner [Gast] - 12.02.03 14:04
@ Wutz,
klar hast Du recht mit den Aussagen, daß unsere N-Vornutzer sich hätten mehr um das Loklaufverhalten hätten kümmern sollen. So is es halt. Die verschiedenen Spannungen für verschiedene Anlagenprofile ist auch klar, ebenso vernünftige Steigungen bis höchstens 3 Promill also 3 cm auf100 cm Streckenlänge und Radien ab 30 cm.
Wie wird es aber dann bei Mischbetrieb, Neuloks und Altloks? Welche spannung wird man da sinnvoller Weise nehmen müssen, sollte die erwähnte Drossel vorhanden sein? Ich vermute, hier werden erst Praxistests was Aussagen. Meine umgebaute BR 56 hatte all die negativen Erscheinunge vor der Operation. Sie zieht jetzt wirklich mit 8 Volt was weg und rennt nicht bergab, als sei der Teufel hinter ihr.
Viele Mobahner haben eben nicht die verschiedenen Spannungen auf ihrer Anlage und kämpfen dann mit den vor beschriebenen Erscheinungen.
Jetzt wollen wir den Fachmann in Ruhe arbeiten lassen und auf ein gutes Ergebnis hoffen.
Deine Lauftests "Lollo" gibst Du noch bekannt.
Gruß
Hans-Werner
klar hast Du recht mit den Aussagen, daß unsere N-Vornutzer sich hätten mehr um das Loklaufverhalten hätten kümmern sollen. So is es halt. Die verschiedenen Spannungen für verschiedene Anlagenprofile ist auch klar, ebenso vernünftige Steigungen bis höchstens 3 Promill also 3 cm auf100 cm Streckenlänge und Radien ab 30 cm.
Wie wird es aber dann bei Mischbetrieb, Neuloks und Altloks? Welche spannung wird man da sinnvoller Weise nehmen müssen, sollte die erwähnte Drossel vorhanden sein? Ich vermute, hier werden erst Praxistests was Aussagen. Meine umgebaute BR 56 hatte all die negativen Erscheinunge vor der Operation. Sie zieht jetzt wirklich mit 8 Volt was weg und rennt nicht bergab, als sei der Teufel hinter ihr.
Viele Mobahner haben eben nicht die verschiedenen Spannungen auf ihrer Anlage und kämpfen dann mit den vor beschriebenen Erscheinungen.
Jetzt wollen wir den Fachmann in Ruhe arbeiten lassen und auf ein gutes Ergebnis hoffen.
Deine Lauftests "Lollo" gibst Du noch bekannt.
Gruß
Hans-Werner
Hans-Werner [Gast] - 12.02.03 18:22
@ Wutz und Analogloklaufverbesserer,
ich habe einmal in älteren Unterlagen gestöbert und folgende interessante Aspekte gefunden.
Die heute leider nicht mehr existierende Firma Verbeck aus Olpe fertigte entsprechende Ritzel, Schrägzahnräder, Schnecken etc. speziell für Getriebeumbauten N-Loks in den Modulen 0,3 und 0,4. Dort hätte man für rd. 5 Euro die notwendigen Teile zur Getriebeoptimierung erhalten können. Hätte wohlgemerkt!
Hier noch ein kleiner Hinweis eines mir bekannten Feinmechanikers: Es sollte eigentlich immer bei einer Getriebeschnecke ein Schrägzahnrad und kein Stirnrad eingreifen.
Diese Zeilen helfen auch nicht weiter, da ich keinen Ersatz für Verbeck kenne. Vielleicht kennt ja hier aus dem Forum jemand einen entsprechenden Feinzahnradlieferanten, eventuell aus dem Schwarzwald, wo ja bekanntlich viele Spezialfirmen für Zählwerke, Feingetriebe usw. existieren.
Hans-Werner
ich habe einmal in älteren Unterlagen gestöbert und folgende interessante Aspekte gefunden.
Die heute leider nicht mehr existierende Firma Verbeck aus Olpe fertigte entsprechende Ritzel, Schrägzahnräder, Schnecken etc. speziell für Getriebeumbauten N-Loks in den Modulen 0,3 und 0,4. Dort hätte man für rd. 5 Euro die notwendigen Teile zur Getriebeoptimierung erhalten können. Hätte wohlgemerkt!
Hier noch ein kleiner Hinweis eines mir bekannten Feinmechanikers: Es sollte eigentlich immer bei einer Getriebeschnecke ein Schrägzahnrad und kein Stirnrad eingreifen.
Diese Zeilen helfen auch nicht weiter, da ich keinen Ersatz für Verbeck kenne. Vielleicht kennt ja hier aus dem Forum jemand einen entsprechenden Feinzahnradlieferanten, eventuell aus dem Schwarzwald, wo ja bekanntlich viele Spezialfirmen für Zählwerke, Feingetriebe usw. existieren.
Hans-Werner
WUTZ [Gast] - 13.02.03 10:11
@ HW
Weisst Du, das ist sicherlich der richrige Weg; doch selbst wenn V noch diese Dineg anbieten würde:
Hast Du schon einmal eine Lok zerlegt? Ich meine so richtig; mit abziehen aller ZR und Schnecken plus Radscheiben.
Dann die neuen aufpressen........
Viel Spass.
Wenn das der einzige Weg sein sollte, dann verscherble ich lieber meine dutzenden Lok und mache mit ganz wenigen abgespaced guten und teuren Dingern einen auf Nebenbahn.
Die laufen dann auch so gut wie sie kosten.
Lollo test kommt noch.
#
Aber mal was anderes:
Welche Gleislage / Gleis habt Ihr?
Welche Fahrregler verwendet Ihr?
Wie reinigt Ihr Eure Gleise?
Wie sehen dir Radreifen der Lok aus?
Bis dann
CU
WE
Weisst Du, das ist sicherlich der richrige Weg; doch selbst wenn V noch diese Dineg anbieten würde:
Hast Du schon einmal eine Lok zerlegt? Ich meine so richtig; mit abziehen aller ZR und Schnecken plus Radscheiben.
Dann die neuen aufpressen........
Viel Spass.
Wenn das der einzige Weg sein sollte, dann verscherble ich lieber meine dutzenden Lok und mache mit ganz wenigen abgespaced guten und teuren Dingern einen auf Nebenbahn.
Die laufen dann auch so gut wie sie kosten.
Lollo test kommt noch.
#
Aber mal was anderes:
Welche Gleislage / Gleis habt Ihr?
Welche Fahrregler verwendet Ihr?
Wie reinigt Ihr Eure Gleise?
Wie sehen dir Radreifen der Lok aus?
Bis dann
CU
WE
Hans-Werner [Gast] - 13.02.03 11:58
@ Wutz,
Hinsichtlich einer Komplettzerlegung einer N-Lok kann ich folgendes anmerken. Ich habe einmal eine Tenderlok in alle Teile zerlegt, der Zusammenbau, ohne gewisse Spezialgerätschaften, hat Nerven und Schweiß gekostet. Ich werde mir dies nicht mehr antun. Bis zu gewissenen Zerlegungsbereichen geht es ja, dann ist Schluß.
Daher habe ich auch erst garnicht versucht, die Glasmachers Umbauteile selbst einzubauen. Beim Fertigbau durch Glasmachers erhalte ich eine geprüfte Lok mit Garantie zurück, die auch fährt. Mit den Mehrkosten für die Fremdmontage muß sich halt jeder selbst auseinander setzen.
Als Gleise verwende ich im sichtbaren Bereich Peco, Code 55 und 15 Grad MTX-Weichen mit Herzstückspeisung. Im unsichtbaren Bereich sind die Gleise von Roco u. MTX.
Gleise liegen auf 3mm Korkbahndamm geklebt; und dieser Korkbahndamm liegt auf 2mm Korkunterlage, welche mit Silkon auf den Trassenbrettchen aus 8 mm Pappelsperrholz, wegen Schallschutz, geklebt ist.
Als Fahrregler habe ich Conradregler aus den Jahren um 1992 für die Bereiche die mit Hand gesteuert werden können. Auf der Strecke werden die verschiedenen Blockabschnitte mittels Festspannung aus Spannungsregler versorgt. ( 7, 8 u. 9 V ).
Gleisreinigung mit Tuch und Reiniger aus Apotheke,
Reinigungswagen mit Filzstreifen und Tomix-Reinigungswagen mit Staubsdauger u. Reinigungsscheiben.
Es gibt Loks, die kleine Klümpchen Schmutz an den Radreifen haben sowie Loks bei denen so gut wie nie größere Verunreinigung am Radreifen vorkommt. Ich glaube diejenigen mit etwas Verschmutzung nehmen den überwiegenden Schmutz der Gleise auf.
Sollte es in absehbarer Zeit keine passenden Elektronikgetriebe für N-Loks geben, werde ich dann die so nach und nach zugelegten Loks, falls sie schlechte Laufeigenschaften zeigen, bei Glasmachers umrüsten lassen.
Eine zusätzliche Schwungmasse wäre bestimmt nicht verkehrt und würde das Auslaufen verbessern. Diese müßte aber vom Preis interessant- und leicht einbaubar sein.
Neue Loks sollten ja schon vom Werk her besser angepaßt sein. Sollte es irgendwann einmal zu Problemen in Bezug auf zu unterschiedliche Fahrverhalten Altloks mit Getriebeumbau und Neuloks kommen , was ich allerdings nicht hoffe, müßten dann die Altloks doch noch zusätzlich mit elektronischen Helferlein aufgerüstet werden, oder Verschrottung droht. Hieraus sieht man, daß ein elektronisches Getriebe doch benötigt wird.
Bleiben wir optimistisch und sehen der Entwicklung mit Freude entgegen.
Hans-Werner
Hinsichtlich einer Komplettzerlegung einer N-Lok kann ich folgendes anmerken. Ich habe einmal eine Tenderlok in alle Teile zerlegt, der Zusammenbau, ohne gewisse Spezialgerätschaften, hat Nerven und Schweiß gekostet. Ich werde mir dies nicht mehr antun. Bis zu gewissenen Zerlegungsbereichen geht es ja, dann ist Schluß.
Daher habe ich auch erst garnicht versucht, die Glasmachers Umbauteile selbst einzubauen. Beim Fertigbau durch Glasmachers erhalte ich eine geprüfte Lok mit Garantie zurück, die auch fährt. Mit den Mehrkosten für die Fremdmontage muß sich halt jeder selbst auseinander setzen.
Als Gleise verwende ich im sichtbaren Bereich Peco, Code 55 und 15 Grad MTX-Weichen mit Herzstückspeisung. Im unsichtbaren Bereich sind die Gleise von Roco u. MTX.
Gleise liegen auf 3mm Korkbahndamm geklebt; und dieser Korkbahndamm liegt auf 2mm Korkunterlage, welche mit Silkon auf den Trassenbrettchen aus 8 mm Pappelsperrholz, wegen Schallschutz, geklebt ist.
Als Fahrregler habe ich Conradregler aus den Jahren um 1992 für die Bereiche die mit Hand gesteuert werden können. Auf der Strecke werden die verschiedenen Blockabschnitte mittels Festspannung aus Spannungsregler versorgt. ( 7, 8 u. 9 V ).
Gleisreinigung mit Tuch und Reiniger aus Apotheke,
Reinigungswagen mit Filzstreifen und Tomix-Reinigungswagen mit Staubsdauger u. Reinigungsscheiben.
Es gibt Loks, die kleine Klümpchen Schmutz an den Radreifen haben sowie Loks bei denen so gut wie nie größere Verunreinigung am Radreifen vorkommt. Ich glaube diejenigen mit etwas Verschmutzung nehmen den überwiegenden Schmutz der Gleise auf.
Sollte es in absehbarer Zeit keine passenden Elektronikgetriebe für N-Loks geben, werde ich dann die so nach und nach zugelegten Loks, falls sie schlechte Laufeigenschaften zeigen, bei Glasmachers umrüsten lassen.
Eine zusätzliche Schwungmasse wäre bestimmt nicht verkehrt und würde das Auslaufen verbessern. Diese müßte aber vom Preis interessant- und leicht einbaubar sein.
Neue Loks sollten ja schon vom Werk her besser angepaßt sein. Sollte es irgendwann einmal zu Problemen in Bezug auf zu unterschiedliche Fahrverhalten Altloks mit Getriebeumbau und Neuloks kommen , was ich allerdings nicht hoffe, müßten dann die Altloks doch noch zusätzlich mit elektronischen Helferlein aufgerüstet werden, oder Verschrottung droht. Hieraus sieht man, daß ein elektronisches Getriebe doch benötigt wird.
Bleiben wir optimistisch und sehen der Entwicklung mit Freude entgegen.
Hans-Werner
ismael [Gast] - 13.02.03 14:35
@ Wutz: Sorry - war ein Fehler von mir, das bei dir nichts angekommen ist.
Bitte nach Möglichkeit nochmals antworten.
ismael
Bitte nach Möglichkeit nochmals antworten.
ismael
Hans-Werner [Gast] - 13.02.03 17:46
@ Wutz,
noch etwas zur Radreinigung als Ergänzung.
Ich werde in meiner neuen, derzeit im Aufbau befindlichen Anlage ein spezielles Gleis von Tomix einbauen, welches die darüber fahrenden Räder mittels Schwingungen reinigen soll. Ich kann jetzt noch nichts dazu sagen da es noch nicht in Betrieb ist. Beschafft habe ich dies Spezialgleis bei JapanMopdelRailways,Westenmauer 39 50174 Kamen
http://japanmodelrailways.com
Vielleicht hat ja einer aus dem Forum damit schon Erfahrungen gemacht. Im N-Bahn-Magazin und im N-Bahner wurde positiv darüber berichtet.
Bei diesem Versandhändler könnt Ihr auch den Tomix- Schienenreinigungswagen für etwas über 40 Euro kaufen. In ebay erzielt das Teil oftmals Preise über 65 Euro.
Da kann man Geld machen.
Sollte Interesse bestehen könnte ich eine Anleitung des Radreinigungsgleises sowie des Gleisreinigungswagens Ismael mailen.
Auf den Seiten von Japanmodelrailways kann man aber diese Hinweise selbst lesen und auch ausdrucken.
Vielleich ist eine solche Reinigungskombination sowie der Lux -Reinigungsstaubsaugerwaggon, der auch für Digitalbetrieb geeignet ist, für viel im Forum von Interesse.
Das Thema saubere Gleise und Räder ist ja immens wichtig für das Fahrverhalten. Könnte eventuell auch was für FAQ sein.
Gruß
Hans-Werner
noch etwas zur Radreinigung als Ergänzung.
Ich werde in meiner neuen, derzeit im Aufbau befindlichen Anlage ein spezielles Gleis von Tomix einbauen, welches die darüber fahrenden Räder mittels Schwingungen reinigen soll. Ich kann jetzt noch nichts dazu sagen da es noch nicht in Betrieb ist. Beschafft habe ich dies Spezialgleis bei JapanMopdelRailways,Westenmauer 39 50174 Kamen
http://japanmodelrailways.com
Vielleicht hat ja einer aus dem Forum damit schon Erfahrungen gemacht. Im N-Bahn-Magazin und im N-Bahner wurde positiv darüber berichtet.
Bei diesem Versandhändler könnt Ihr auch den Tomix- Schienenreinigungswagen für etwas über 40 Euro kaufen. In ebay erzielt das Teil oftmals Preise über 65 Euro.
Da kann man Geld machen.
Sollte Interesse bestehen könnte ich eine Anleitung des Radreinigungsgleises sowie des Gleisreinigungswagens Ismael mailen.
Auf den Seiten von Japanmodelrailways kann man aber diese Hinweise selbst lesen und auch ausdrucken.
Vielleich ist eine solche Reinigungskombination sowie der Lux -Reinigungsstaubsaugerwaggon, der auch für Digitalbetrieb geeignet ist, für viel im Forum von Interesse.
Das Thema saubere Gleise und Räder ist ja immens wichtig für das Fahrverhalten. Könnte eventuell auch was für FAQ sein.
Gruß
Hans-Werner
WUTZ [Gast] - 14.02.03 11:10
@ egal:
Prima Idee mit dem Radreiniger. Sag mir doch bitte wie das Teil dann arbeitet.
Den Tomix Saugi habe ich auch 45 Euronen und was hab ich gelacht über die Preise in Ebay.........
Lollo ist ganz und geht nun auf den Steigungswendel zum Testen.
Wie gesagt gross und massig sind die SWM nicht, daher erwarte ich keinen übermässigen Effekt; doch besser als nichts und mitohne zu grossen Aufwand......
CU
WE
Prima Idee mit dem Radreiniger. Sag mir doch bitte wie das Teil dann arbeitet.
Den Tomix Saugi habe ich auch 45 Euronen und was hab ich gelacht über die Preise in Ebay.........
Lollo ist ganz und geht nun auf den Steigungswendel zum Testen.
Wie gesagt gross und massig sind die SWM nicht, daher erwarte ich keinen übermässigen Effekt; doch besser als nichts und mitohne zu grossen Aufwand......
CU
WE
ismael [Gast] - 14.02.03 11:13
Hallo!
@ Hans-Werner: Natürlich ist das Thema von Interesse. Es gibt unter Spur N dazu auch Themen. Über Erweiterungen zu den Themen (wie z.B. dein Selbstbau) freue ich mich!
lg
ismael
@ Hans-Werner: Natürlich ist das Thema von Interesse. Es gibt unter Spur N dazu auch Themen. Über Erweiterungen zu den Themen (wie z.B. dein Selbstbau) freue ich mich!
lg
ismael
WUTZ [Gast] - 17.02.03 10:19
@ HW
Habe die 216 nun schnell getestet und noch nicht einverstanden mit dem Result.
Da muss ich nochmal ran.
Aber nicht dass Ihr glaubt, das Teil saust nun über den halben meter Holzbrett oder so.
Wenn nur die Dynamik etwas besser wird bin ich schon froh...
CU
WE
Habe die 216 nun schnell getestet und noch nicht einverstanden mit dem Result.
Da muss ich nochmal ran.
Aber nicht dass Ihr glaubt, das Teil saust nun über den halben meter Holzbrett oder so.
Wenn nur die Dynamik etwas besser wird bin ich schon froh...
CU
WE
Edward [Gast] - 17.02.03 11:21
Da ist man ein paar Tage nicht da und schon hat man eine halbe Stunde was zu lesen .png)
Zu Verbeck: Die Räder und Schnecken hatten einen Modul 0,2. =,3-4 ist handelsüblich, in den meisten Loks verbaut und problemlos zu bekommen.
M*rklin baut in die Z Modelle M0,2 Getriebe ein.
Zur Gleis/Radreinigung: Das Tomixteil habe ich gesehen und halte es für Spielzeug. Je nach Verschmutzungsgrad der Anlage werden die Teile im Nu verdreckt sein und dann nur noch den Schmutz verteilen. Hartnäckigen Kleb bekommen die mit dem bischen wibbeln auch nicht los. Ich empfehle weiterhin die Taschentuch/Alkohol Methode.
Edward
Zu Verbeck: Die Räder und Schnecken hatten einen Modul 0,2. =,3-4 ist handelsüblich, in den meisten Loks verbaut und problemlos zu bekommen.
M*rklin baut in die Z Modelle M0,2 Getriebe ein.
Zur Gleis/Radreinigung: Das Tomixteil habe ich gesehen und halte es für Spielzeug. Je nach Verschmutzungsgrad der Anlage werden die Teile im Nu verdreckt sein und dann nur noch den Schmutz verteilen. Hartnäckigen Kleb bekommen die mit dem bischen wibbeln auch nicht los. Ich empfehle weiterhin die Taschentuch/Alkohol Methode.
Edward
Hans-Werner [Gast] - 17.02.03 11:40
@ Edward,
es gibt auch Modellbahner mit etwas größeren Anlagen, mit dann nicht mehr so leicht zugänglichen Stellen um mit der Handreinigungsmethode, die unumstritten gut ist, und auch warscheinlich auf Modulen einfach zu wirklichen ist, zu arbeiten. Da ist man bemüht ein Hilfsmittel zur Reinigung an den schlecht zugänglichen Stellen zu bekommen.
Und dafür kann man den Tomix Waggon schon einsetzen.
Es ist klar, daß dies Gerät nicht den Bedürfnissen aller Modellbahner entspricht. So ist halt mal.
Besser als gar nichts, denke ich, ist dies Gerät schon.
Aber wie immer im Leben, dem einen reichts, dem anderen nicht. Also nehmen wir es so wie es ist.
Hans-Werner
Hans-Werner
es gibt auch Modellbahner mit etwas größeren Anlagen, mit dann nicht mehr so leicht zugänglichen Stellen um mit der Handreinigungsmethode, die unumstritten gut ist, und auch warscheinlich auf Modulen einfach zu wirklichen ist, zu arbeiten. Da ist man bemüht ein Hilfsmittel zur Reinigung an den schlecht zugänglichen Stellen zu bekommen.
Und dafür kann man den Tomix Waggon schon einsetzen.
Es ist klar, daß dies Gerät nicht den Bedürfnissen aller Modellbahner entspricht. So ist halt mal.
Besser als gar nichts, denke ich, ist dies Gerät schon.
Aber wie immer im Leben, dem einen reichts, dem anderen nicht. Also nehmen wir es so wie es ist.
Hans-Werner
Hans-Werner
Edward [Gast] - 17.02.03 11:58
@Hans-Werner
Ja, schon klar, bei der Gleisreinigung hast du natürlich Recht. Wieder ein Grund mehr für Module.png)
Ich sehe aber bei den meisten Methoden den nachteil, dass sich der Dreck nur gleichmäßig verteilt. Einzig den Lux-Staubsauger finde ich wirklich gut, den jage ich auch schon mal über die Module.
Das angesprochene Teil ist aber eine Art Reinigungsgleis, wo die Lok über zwei vibierende Reinigungsflächen drüberfährt. Und das halte ich für Spielerei.
Edward
Ja, schon klar, bei der Gleisreinigung hast du natürlich Recht. Wieder ein Grund mehr für Module
Ich sehe aber bei den meisten Methoden den nachteil, dass sich der Dreck nur gleichmäßig verteilt. Einzig den Lux-Staubsauger finde ich wirklich gut, den jage ich auch schon mal über die Module.
Das angesprochene Teil ist aber eine Art Reinigungsgleis, wo die Lok über zwei vibierende Reinigungsflächen drüberfährt. Und das halte ich für Spielerei.
Edward
WUTZ [Gast] - 17.02.03 14:55
@ e+ H-W
Also wenn das Reinigerteil die Wippelleiste ist, die ich von H-nullern kenne, dann denke ich auch, dass die messinbürste von Mätrix die bessere methode zumindest für Loks sein dürfte.
Doch wie bekommt Ihr den Kleb von den Wagenrädern?
CU
WE
Also wenn das Reinigerteil die Wippelleiste ist, die ich von H-nullern kenne, dann denke ich auch, dass die messinbürste von Mätrix die bessere methode zumindest für Loks sein dürfte.
Doch wie bekommt Ihr den Kleb von den Wagenrädern?
CU
WE
Hans-Werner [Gast] - 17.02.03 15:01
@ Wutz,
mit ganz ganz viel Geduld, und Ausdauer sowie Wattestäbchen, Putztüchlein und Reinigungsflüssigkeit.
Diese Arbeit ist eigentlich etwas für Straftäter.
Wer hat eine durchschlagende einfache und wirkungsvolle Methode in der Tasche?
Bitte unbedingt melden!
Hans-Werner
mit ganz ganz viel Geduld, und Ausdauer sowie Wattestäbchen, Putztüchlein und Reinigungsflüssigkeit.
Diese Arbeit ist eigentlich etwas für Straftäter.
Wer hat eine durchschlagende einfache und wirkungsvolle Methode in der Tasche?
Bitte unbedingt melden!
Hans-Werner
Edward [Gast] - 17.02.03 15:03
@WUTZ
Aua, nein, bitte nicht die Messingbürste!
Damit macht man sich nur Kratzer in die Räder, da beilbt der Dreck noch besser hängen und die Zugkraft sinkt ebenfalls. Rauhe Räder ziehen mehr Funken, die Räder verzundern und nehmen noch schlechter den Storm ab. Das wird mit jedem Bürsteneinsatz immer schlimmer!
Also: Taschentuch über eine Test-Schiene legen, paar Tropfen Äthanol oder Isopropanol drauf, 12V aufs Gleis, Lok an den Puffern halten und halb auf dem Taschentuch fahren lassen, ei, was da runterkommt.png)
Extrahartnäckige Klumpen entferne ich mit einem Zahnstocher oder einem Korken, jedenfalls nix, was die Räder zerkratzt.
Aber so weit sollte es eigentlich nic kommen, besser ist es die Schienen *vor jedem* Einsatz peniebelst zu reinigen: Erst Stanbsauber und dann Filz mit Alkohol. Die 5min garantieren langanhaltenden Fahrspaß!
Übrigens: Nicht die Wagenräder vergessen!
Edward
Aua, nein, bitte nicht die Messingbürste!
Damit macht man sich nur Kratzer in die Räder, da beilbt der Dreck noch besser hängen und die Zugkraft sinkt ebenfalls. Rauhe Räder ziehen mehr Funken, die Räder verzundern und nehmen noch schlechter den Storm ab. Das wird mit jedem Bürsteneinsatz immer schlimmer!
Also: Taschentuch über eine Test-Schiene legen, paar Tropfen Äthanol oder Isopropanol drauf, 12V aufs Gleis, Lok an den Puffern halten und halb auf dem Taschentuch fahren lassen, ei, was da runterkommt
Extrahartnäckige Klumpen entferne ich mit einem Zahnstocher oder einem Korken, jedenfalls nix, was die Räder zerkratzt.
Aber so weit sollte es eigentlich nic kommen, besser ist es die Schienen *vor jedem* Einsatz peniebelst zu reinigen: Erst Stanbsauber und dann Filz mit Alkohol. Die 5min garantieren langanhaltenden Fahrspaß!
Übrigens: Nicht die Wagenräder vergessen!
Edward
HeNdrik [Gast] - 17.02.03 15:15
@Edward: Was fürn Filz nimmst Du denn (woher)?
Danke im voraus
HeNdrik
Danke im voraus
HeNdrik
albi [Gast] - 17.02.03 15:29
Da gibt es die Jörger-Reinigungs-Methode mit dem berühmt-berüchtigten Jörger-Filz. Auch den passenden Haltestab dazu, für tiefe Tunneleingänge und unter Oberleitungen getestet.
@Wutz, hallo - da kannst Du mehr darüber erzählen.
Servus albi
@Wutz, hallo - da kannst Du mehr darüber erzählen.
Servus albi
Klaus Lübbe [Gast] - 17.02.03 15:58
... und das Wichtigste:
die Anlage möglichsat staubfrei halten!
Nicht jede Anlage läßt sich in 5 Minuten reinigen...
Grüße
Klaus
die Anlage möglichsat staubfrei halten!
Nicht jede Anlage läßt sich in 5 Minuten reinigen...
Grüße
Klaus
Edward [Gast] - 17.02.03 16:14
Keine Ahnung, was Jörger verkauft, war mir zu teuer und zu umständlich zu bestellen. Ein Kollege hatte mal davon was, schien o.k. zu sein.
Ich benutze einfachen Dichtungsfilz, das klingt zwar nach einer Mischung aus Goethe und Beuys, wird aber in der Industrie z.B. im Klimaanlagenbau verwendet.
Der Filz ist sehr fest und in unterschiedlichen quadratischen Abmessungen erhältlich, ich verwende 9x9mm, von der Rolle erhältlich. Meterpreis liegt bei etwa 10-15 EUR. Mit einem Stab dran kommt man auch in Tunnel. Bei Bedarf kann ich welchen besorgen.
Edward
Ich benutze einfachen Dichtungsfilz, das klingt zwar nach einer Mischung aus Goethe und Beuys, wird aber in der Industrie z.B. im Klimaanlagenbau verwendet.
Der Filz ist sehr fest und in unterschiedlichen quadratischen Abmessungen erhältlich, ich verwende 9x9mm, von der Rolle erhältlich. Meterpreis liegt bei etwa 10-15 EUR. Mit einem Stab dran kommt man auch in Tunnel. Bei Bedarf kann ich welchen besorgen.
Edward
WUTZ [Gast] - 17.02.03 16:25
@ alle die da sind:
Uff! Albi woher weisst Du dass ich mehr über Jörger weiss?!
Stimmt aber.
Messing ist doch weich Jungs, die Räder sind meist (hart-)vernickelt: Ich kann mir nicht vorstellen, dass MS da Kratzer reinmachen soll; aber ich will s beherzigen.
Was das Reinigen anbelangt, geht es noch bei mir, da ich zZ nur provisorisch auf meinem Wendel hoch und runter "sause" doch das sind je Gleisstrang schon einiges über 10m. Die Gleislängen im Schattenbahnhof zu reinigen macht mich schon beim Drandenken schwach (habe allerdings genug Platz um mit grossem Sauggerät reinzukommen!):
Besser: 1. Logo vorm Betrieb Grundreinigung
2. es laufen immer! Saugi und Filzwagen mit!
Sauger (vorne) Filz in Kombi oder Sauger solo. In einem leichten Güterzug dann der Jörgerwagen. Eaos fällt da nicht mal auf.
Oh mann, wenn ich Euch so höre/lese, dann muss ich immer an die Arbeit denken, die ich noch in meine Anlage stecken muss.
Bis dann
Ciao
Wutz
Uff! Albi woher weisst Du dass ich mehr über Jörger weiss?!
Stimmt aber.
Messing ist doch weich Jungs, die Räder sind meist (hart-)vernickelt: Ich kann mir nicht vorstellen, dass MS da Kratzer reinmachen soll; aber ich will s beherzigen.
Was das Reinigen anbelangt, geht es noch bei mir, da ich zZ nur provisorisch auf meinem Wendel hoch und runter "sause" doch das sind je Gleisstrang schon einiges über 10m. Die Gleislängen im Schattenbahnhof zu reinigen macht mich schon beim Drandenken schwach (habe allerdings genug Platz um mit grossem Sauggerät reinzukommen!):
Besser: 1. Logo vorm Betrieb Grundreinigung
2. es laufen immer! Saugi und Filzwagen mit!
Sauger (vorne) Filz in Kombi oder Sauger solo. In einem leichten Güterzug dann der Jörgerwagen. Eaos fällt da nicht mal auf.
Oh mann, wenn ich Euch so höre/lese, dann muss ich immer an die Arbeit denken, die ich noch in meine Anlage stecken muss.
Bis dann
Ciao
Wutz
albi [Gast] - 17.02.03 16:51
@Wutz
wenn man schon gemeinsam unter Modulen lag, dann .....
wenn man schon gemeinsam unter Modulen lag, dann .....
WUTZ [Gast] - 18.02.03 09:11
@albi
????? Los raus mit der Sprache: wutzeichhorn@web.de
CUWE
????? Los raus mit der Sprache: wutzeichhorn@web.de
CUWE
albi [Gast] - 18.02.03 09:17
Hallo Wutz,
ist das so schwer - dann melde Dich bei Frank ( dem: oefchen) für die N-Bahner-Liste an, laß Dich registrieren - damit Du einen Zutritt hast - dannnn ...
Machs, wir Bayern sind da inzwischen gegen NRW ein bischen im Defizit
Bis dann - servus albi
ist das so schwer - dann melde Dich bei Frank ( dem: oefchen) für die N-Bahner-Liste an, laß Dich registrieren - damit Du einen Zutritt hast - dannnn ...
Machs, wir Bayern sind da inzwischen gegen NRW ein bischen im Defizit
Bis dann - servus albi
WUTZ [Gast] - 20.02.03 07:32
@ albi (+H-W)
Guten Morgen. S ist zu früh; da arbeitet mein Brain noch nicht auf fOllast: Was soll ich wo machen? Wie?
Gruß
Wutz
PS: Lollo 216 läuft; zwar schnell aber mit geringem Schwung, zumindest dynamischer.
Guten Morgen. S ist zu früh; da arbeitet mein Brain noch nicht auf fOllast: Was soll ich wo machen? Wie?
Gruß
Wutz
PS: Lollo 216 läuft; zwar schnell aber mit geringem Schwung, zumindest dynamischer.
albi [Gast] - 20.02.03 09:58
Hi Wutz
geh auf die HP von Frank (dem oefchen):
http://www.mobatek.de
und schreib dem Web eine Mail mit Namen, Ort, B-Land, eigener HP, E-Mail-Adr und ob analog/digital und deine Neigungen (so wie auf der NFM-Mitgliederliste!!! haha)
dann gibts ein Paßwort und du bist drin -gell
servus albi
geh auf die HP von Frank (dem oefchen):
http://www.mobatek.de
und schreib dem Web eine Mail mit Namen, Ort, B-Land, eigener HP, E-Mail-Adr und ob analog/digital und deine Neigungen (so wie auf der NFM-Mitgliederliste!!! haha)
dann gibts ein Paßwort und du bist drin -gell
servus albi
WUTZ [Gast] - 20.02.03 11:11
@albi + hw
"Bin drin"
Habe Glasmachers kontaktiert. Werde sehen ob und wenn ja welche ich umbaue.........
CU
WE
"Bin drin"
Habe Glasmachers kontaktiert. Werde sehen ob und wenn ja welche ich umbaue.........
CU
WE
HeNdrik [Gast] - 22.02.03 20:15
@Edward: Hallo Edward, ich wäre an dem Filz interessiert.
Wollte fragen ob Du meine email bekommen hast?
Gruss HeNdrik
Wollte fragen ob Du meine email bekommen hast?
Gruss HeNdrik
Hans-Georg [Gast] - 22.02.03 22:15
Hallo Wutz,
betrifft MS vs. Hart-Ni: Ich kannte mal einen Laden, der von einem alten Ehepaar betrieben wurde, das immer nur mit Filzpantoffeln hinter der Theke wandelte. Die hatten im Laufe der Jahrzehnte 2 cm tiefe Furchen in die Eichen-Bohlen (nicht zu verwechseln mit den Furchen in Dieters Gesicht) gearbeitet. Will sagen: Quidque haeret, oder: Wenn sich zwei aneinander reiben, leiden beide Partner, äh Quatsch, dann sondern beide ... naja, es kann tatsächlich Kratzer geben. Drum wirklich mit möglichst weichem Material an die Räder gehen.
Ciao
Hans-Georg
betrifft MS vs. Hart-Ni: Ich kannte mal einen Laden, der von einem alten Ehepaar betrieben wurde, das immer nur mit Filzpantoffeln hinter der Theke wandelte. Die hatten im Laufe der Jahrzehnte 2 cm tiefe Furchen in die Eichen-Bohlen (nicht zu verwechseln mit den Furchen in Dieters Gesicht) gearbeitet. Will sagen: Quidque haeret, oder: Wenn sich zwei aneinander reiben, leiden beide Partner, äh Quatsch, dann sondern beide ... naja, es kann tatsächlich Kratzer geben. Drum wirklich mit möglichst weichem Material an die Räder gehen.
Ciao
Hans-Georg
Volker [Gast] - 23.02.03 00:02
Hallo Wutz,
Gaugemaster Feedback-Regler (www.gaugemaster.com), wenn die Stromabnahme ok ist, läuft da alles langsam. Allerdings sind Arnold-Motorem diesem sress nicht lange gewachsen und rauchen gern mal ab. Mit MTX und GFN habe ich noch keine Probleme gehabt. Habe die alte MTX 212 (ohne SchwuMa), die wird damit zum Rangiermeister. Allerdings ersetze ich bei meinen Loks alle Rädr mit Haftreifen gegen solche ohne, dann klappts auch mit der Stromaufnahme.
Gruß, Volker
Gaugemaster Feedback-Regler (www.gaugemaster.com), wenn die Stromabnahme ok ist, läuft da alles langsam. Allerdings sind Arnold-Motorem diesem sress nicht lange gewachsen und rauchen gern mal ab. Mit MTX und GFN habe ich noch keine Probleme gehabt. Habe die alte MTX 212 (ohne SchwuMa), die wird damit zum Rangiermeister. Allerdings ersetze ich bei meinen Loks alle Rädr mit Haftreifen gegen solche ohne, dann klappts auch mit der Stromaufnahme.
Gruß, Volker
WUTZ [Gast] - 24.02.03 09:51
@ Vo. + HG
Hi.
Danke Euch für die Tipps
Habe Gaugemaster schon mal auf der Messe gesehen, dann mich aber (Zeit) nicht mehr drum gekümmert.
Ich denke der Ansatz mit der Haftbereifung ist auch ein richtiger, denn ich verliere ja mit HR min. je ein "Bein".
manche Lok hat ja gleich 4! von den teilen......
CU
WE
Hi.
Danke Euch für die Tipps
Habe Gaugemaster schon mal auf der Messe gesehen, dann mich aber (Zeit) nicht mehr drum gekümmert.
Ich denke der Ansatz mit der Haftbereifung ist auch ein richtiger, denn ich verliere ja mit HR min. je ein "Bein".
manche Lok hat ja gleich 4! von den teilen......
CU
WE
WUTZ [Gast] - 27.02.03 08:27
@ alle.
Also die Lollo läuft nun; zugegeben etwas hurtig, doch war ich am Di bei einem Herren, mit kleiner Anlage und habe festgestellt, der kommt prima zurecht mit seinen Standard Hobeln. Wichtig war nur eine entsprechende Pflege und Wartung der TFZ:
Oft sind Motorlager trocken!
Schienen und Radreifen sauber halten und ordentliche Regler benutzen; das ist "der halbe weg nach Rom".......
Ausserdem fahre ich eh nicht mit 12 V. Wer macht das eigentlich?
CU
WE
Die SWM in der 143 AR macht sich super!
Also die Lollo läuft nun; zugegeben etwas hurtig, doch war ich am Di bei einem Herren, mit kleiner Anlage und habe festgestellt, der kommt prima zurecht mit seinen Standard Hobeln. Wichtig war nur eine entsprechende Pflege und Wartung der TFZ:
Oft sind Motorlager trocken!
Schienen und Radreifen sauber halten und ordentliche Regler benutzen; das ist "der halbe weg nach Rom".......
Ausserdem fahre ich eh nicht mit 12 V. Wer macht das eigentlich?
CU
WE
Die SWM in der 143 AR macht sich super!
Hans-Werner [Gast] - 27.02.03 09:56
@ Wutz,
die volle Spannung ausnützen, mit den derzeitigen Loks wäre vollkommen verrückt- Formelrennen-
Wie schon mehrfach geschrieben fahre ich mit Spannungen zwischen 6 und 9 Volt, je nach Gelände.
Es wird nur dann einmal Probleme im Mischbetrieb von alten Loks und Neuloks (BR 44, BR 58, BR 62, BR 52 usw. ) geben, weil diese Neuloks ihre Vorbildgeschwindigkeit nunmehr bei ca. 12 Volt haben. Entweder laufen diese Neuloks viel zu langsam bei 6-8 Volt, oder die nicht mittels Getriebeumbau, elektronischem Getriebe angepaßten Altloks gehen ab wie am Ring. Dies will ja niemand.
Daher, doch auch mit begründet, der Wunsch der Analogis nach Verbesserungen im Laufverhalten.
Oder aber die Radikalkur,in allen Richtungen wie Kosten (Teuro), Anlagenzerpfückung, usw. Umbau auf Digital.
Was die Einzelnen berechtigt dazu gesagt haben war ja schon zu lesen. Um die N-Bahner aller Richtungen zu befrieden, darf es nicht zu Radikallösungen, mit der Gefahr der Verringerung der Anzahl der N-Bahner kommen. Es sind sinnvolle Lösungen gefragt.
Hans-Werner
die volle Spannung ausnützen, mit den derzeitigen Loks wäre vollkommen verrückt- Formelrennen-
Wie schon mehrfach geschrieben fahre ich mit Spannungen zwischen 6 und 9 Volt, je nach Gelände.
Es wird nur dann einmal Probleme im Mischbetrieb von alten Loks und Neuloks (BR 44, BR 58, BR 62, BR 52 usw. ) geben, weil diese Neuloks ihre Vorbildgeschwindigkeit nunmehr bei ca. 12 Volt haben. Entweder laufen diese Neuloks viel zu langsam bei 6-8 Volt, oder die nicht mittels Getriebeumbau, elektronischem Getriebe angepaßten Altloks gehen ab wie am Ring. Dies will ja niemand.
Daher, doch auch mit begründet, der Wunsch der Analogis nach Verbesserungen im Laufverhalten.
Oder aber die Radikalkur,in allen Richtungen wie Kosten (Teuro), Anlagenzerpfückung, usw. Umbau auf Digital.
Was die Einzelnen berechtigt dazu gesagt haben war ja schon zu lesen. Um die N-Bahner aller Richtungen zu befrieden, darf es nicht zu Radikallösungen, mit der Gefahr der Verringerung der Anzahl der N-Bahner kommen. Es sind sinnvolle Lösungen gefragt.
Hans-Werner
WUTZ [Gast] - 27.02.03 10:49
@ HW
Abgesehen vom Resultat von Norbert:
Hast Du gelesen; der "Stuttgarter" hat Decoder "am Gleis"
Eine Lösung?
CU
WE
Abgesehen vom Resultat von Norbert:
Hast Du gelesen; der "Stuttgarter" hat Decoder "am Gleis"
Eine Lösung?
CU
WE
Hans-Werner [Gast] - 27.02.03 11:18
@ Wutz,
ja das mit dem Decoder am Gleis hört sich irgendwie gut an. Ich würde mich da gerne mal näher mit beschäftigen. Wie erkennt denn der Decoder welche Lok gerade am Gleis ist?
Wenn dies nicht möglich, fahren ja alle Züge an diesem Gleis mit gleicher Geschwindigkeit, Bremsen alle Loks gleich ab usw.? Für dies System benötigt man doch noch entsprechend Hintergrundwissen. Es sollte aber eine Möglichkeit der Verbesserung des Laufverhaltens der Loks darstellen.
Hans-werner
ja das mit dem Decoder am Gleis hört sich irgendwie gut an. Ich würde mich da gerne mal näher mit beschäftigen. Wie erkennt denn der Decoder welche Lok gerade am Gleis ist?
Wenn dies nicht möglich, fahren ja alle Züge an diesem Gleis mit gleicher Geschwindigkeit, Bremsen alle Loks gleich ab usw.? Für dies System benötigt man doch noch entsprechend Hintergrundwissen. Es sollte aber eine Möglichkeit der Verbesserung des Laufverhaltens der Loks darstellen.
Hans-werner
Peter W. [Gast] - 27.02.03 11:23
@Wutz,
kann man machen, allerdings stellt das einige Anforderungen an den Decoder:
1. Absolut kurzschlussfest
2. Frei einstellbare Motorregelparameter
3. Programmierbarer Regelungs-Cut-Off
Ein guter Kandidat für "Decoder am Gleis" ist z.B. der Zimo MX61/2000. Leider funktioniert in N die Regelung mit externem Decoder nicht immer zufriedenstellend. In H0 und H0e geht das besser. Gründe dafür:
1. Kontaktprobleme am Gleis, geringe Stromabnahmebasis
2. Übergangswiderstände an den Radschleifern
3. Geringes Fahrzeuggewicht
4. Motore mit schlechtem Wirkungsgrad (geringe Gegen-EMK)
5. Motore mit hohem Haltemoment (aka "Schnappmotoren")
5. Kuriose EMV-Filterschaltungen
6. Beleuchtung
Man darf nicht vergessen, dass die Motoren in den grösseren Baugrössen wesentlich mehr Energie zurückspeisen, diese lässt sich entsprechend leicht messen.
Digitale Grüße,
Peter W.
kann man machen, allerdings stellt das einige Anforderungen an den Decoder:
1. Absolut kurzschlussfest
2. Frei einstellbare Motorregelparameter
3. Programmierbarer Regelungs-Cut-Off
Ein guter Kandidat für "Decoder am Gleis" ist z.B. der Zimo MX61/2000. Leider funktioniert in N die Regelung mit externem Decoder nicht immer zufriedenstellend. In H0 und H0e geht das besser. Gründe dafür:
1. Kontaktprobleme am Gleis, geringe Stromabnahmebasis
2. Übergangswiderstände an den Radschleifern
3. Geringes Fahrzeuggewicht
4. Motore mit schlechtem Wirkungsgrad (geringe Gegen-EMK)
5. Motore mit hohem Haltemoment (aka "Schnappmotoren")
5. Kuriose EMV-Filterschaltungen
6. Beleuchtung
Man darf nicht vergessen, dass die Motoren in den grösseren Baugrössen wesentlich mehr Energie zurückspeisen, diese lässt sich entsprechend leicht messen.
Digitale Grüße,
Peter W.
WUTZ [Gast] - 27.02.03 11:30
Uff!!!
Das klingt nicht gut.
Norberts Elektronik (Eingesetzt bei der Modulanlage der NFM) ist schon recht gut, was das alles anbelangt. Um jedem Hobel seine Power entsprechend zu geben, müsste ein rechner wissen wer gerade wo ist. --> Aufwand!
Die NFM lassen jedem fahrzeug seine "Spinnereien" bremsen jedoch in Abhängigkeit vom Speed so runter, dass alle an ein und der selben Stelle halten.
Module = Viele Mitgl. = viele versch. Lok.
Also muss doch eine int. Motorregelung für Analoger her?!
CUWE
Das klingt nicht gut.
Norberts Elektronik (Eingesetzt bei der Modulanlage der NFM) ist schon recht gut, was das alles anbelangt. Um jedem Hobel seine Power entsprechend zu geben, müsste ein rechner wissen wer gerade wo ist. --> Aufwand!
Die NFM lassen jedem fahrzeug seine "Spinnereien" bremsen jedoch in Abhängigkeit vom Speed so runter, dass alle an ein und der selben Stelle halten.
Module = Viele Mitgl. = viele versch. Lok.
Also muss doch eine int. Motorregelung für Analoger her?!
CUWE
Hans-Werner [Gast] - 27.02.03 11:40
@ Wutz,
nach Peters Ausführungen und meinen vorher so lose vorgenommenen Überlegungen ist es doch nicht so locker, lecker ,leicht für uns Analogfahrer auf dieser Basis mit Decoder am Gleis was zu Stemmen.
Ich vermute, wir kommen nicht an den spezifischen Eingriffen in den Triebfahrzeugen umhin. Ob mittels Getriebeoptimierung, oder elktronischen Hilfen.
Nur hier sollte schon ab Werk etwas passieren, oder aber für Nachrüstung für vorhandene Loks was getan werden.
Bleibt das Thema aus vielen Schreiben aktuell, was da heißt
"Laufverbesserung von Treibfahrzeuge im Analogbetrieb".
Basta!
Hans-Werner
nach Peters Ausführungen und meinen vorher so lose vorgenommenen Überlegungen ist es doch nicht so locker, lecker ,leicht für uns Analogfahrer auf dieser Basis mit Decoder am Gleis was zu Stemmen.
Ich vermute, wir kommen nicht an den spezifischen Eingriffen in den Triebfahrzeugen umhin. Ob mittels Getriebeoptimierung, oder elktronischen Hilfen.
Nur hier sollte schon ab Werk etwas passieren, oder aber für Nachrüstung für vorhandene Loks was getan werden.
Bleibt das Thema aus vielen Schreiben aktuell, was da heißt
"Laufverbesserung von Treibfahrzeuge im Analogbetrieb".
Basta!
Hans-Werner
WUTZ [Gast] - 27.02.03 12:02
Auch wenn schon in den zeitschriften meines Erachtens zu wenig Kritik an "Hobeln" geübt wird:
Wichtig sollte auch sein, nicht "jeden Mist" für jedes geld zu Kaufen.
Merken die hersteller, dass sie nicht alles tun können, ändert sich vielleicht mal was.
CU
WE
Wichtig sollte auch sein, nicht "jeden Mist" für jedes geld zu Kaufen.
Merken die hersteller, dass sie nicht alles tun können, ändert sich vielleicht mal was.
CU
WE
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