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THEMA: MTX EP 3/6 Probleme Strom z. Motor
THEMA: MTX EP 3/6 Probleme Strom z. Motor
em200a - 09.01.10 19:08
Hallo alle zusammen,
ich hab ein besonderes Schätzchen in meiner Sammlung, zumindest betrieblich gesehn. Es handelt sich um folgende Lok:
Minitrix Nr. 12522
Bay. EP 3/6 20102
grün/beige - aus der Wiederauflage, mit Schnittstelle und PowerSwitch (?)
Mein Problem:
Zeitweise hat sie den Splin, daß sie nicht fahren will und nur das Licht brennt.
Was habe bisher gemacht:
Nehme ich die Platine runter (denn die hat ja anscheinend Strom, sonst würde das Licht nicht brennen) und halte mit Krokoklemmen die Spannung direkt an den Motor, fährt sie sofort los. - Am Motor kanns nicht liegen.
Die Kontaktfahnen zum Motor habe ich auch nachgebogen und liegen schön sauber und stramm an - Das muß doch Kontakt geben.
Mein Verdacht:
Kann es an diesem PowerSwitch oder MultiSwitch oder wie das Ding heißt liegen? Denn ein Bewegen oder nachdrücken des Analogsteckers in der Schnittstelle hilft auch nichts (Wackelkontakt).
An was erkenne ich das Switch?
Hoffe jetzt könnt ihr mir mal weiterhelfen. Vielen Dank schon mal im voraus.
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
ich hab ein besonderes Schätzchen in meiner Sammlung, zumindest betrieblich gesehn. Es handelt sich um folgende Lok:
Minitrix Nr. 12522
Bay. EP 3/6 20102
grün/beige - aus der Wiederauflage, mit Schnittstelle und PowerSwitch (?)
Mein Problem:
Zeitweise hat sie den Splin, daß sie nicht fahren will und nur das Licht brennt.
Was habe bisher gemacht:
Nehme ich die Platine runter (denn die hat ja anscheinend Strom, sonst würde das Licht nicht brennen) und halte mit Krokoklemmen die Spannung direkt an den Motor, fährt sie sofort los. - Am Motor kanns nicht liegen.
Die Kontaktfahnen zum Motor habe ich auch nachgebogen und liegen schön sauber und stramm an - Das muß doch Kontakt geben.
Mein Verdacht:
Kann es an diesem PowerSwitch oder MultiSwitch oder wie das Ding heißt liegen? Denn ein Bewegen oder nachdrücken des Analogsteckers in der Schnittstelle hilft auch nichts (Wackelkontakt).
An was erkenne ich das Switch?
Hoffe jetzt könnt ihr mir mal weiterhelfen. Vielen Dank schon mal im voraus.
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
Roland Herzog - 09.01.10 19:15
Hallo Christian,
flaches grünes Plättchen, ca. 3x4 mm groß. Bezeichnung 3X oder 5X.
Gruß, Roland
flaches grünes Plättchen, ca. 3x4 mm groß. Bezeichnung 3X oder 5X.
Gruß, Roland
Hallo Christian,
der Analogstecker einen Knacks weg?
Gruß Detlef
der Analogstecker einen Knacks weg?
Gruß Detlef
Hallo alle zusammen,
danke schon mal für die Tipps.
Ob der Analogstecker einen Knacks hat, bin ich mir nicht sicher. Diese Erscheinung hat sie schon immer (immer mal wieder). Nach längerer Standzeit läuft sie dann auch wieder anstandslos, ohne sie angefaßt zu haben.
Mich nervts nur halt schön langsam, wenn man sich nicht sicher sein kann, daß die Lok aus eigener Kraft wieder ins Bw zurückkommt oder nur mit brennendem Licht einfach stehen bleibt (gerne auch mal nach Richtungswechel).
Das mit dem Multiswitch: Einfach auslöten und überbrücken?
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
danke schon mal für die Tipps.
Ob der Analogstecker einen Knacks hat, bin ich mir nicht sicher. Diese Erscheinung hat sie schon immer (immer mal wieder). Nach längerer Standzeit läuft sie dann auch wieder anstandslos, ohne sie angefaßt zu haben.
Mich nervts nur halt schön langsam, wenn man sich nicht sicher sein kann, daß die Lok aus eigener Kraft wieder ins Bw zurückkommt oder nur mit brennendem Licht einfach stehen bleibt (gerne auch mal nach Richtungswechel).
Das mit dem Multiswitch: Einfach auslöten und überbrücken?
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
Hallo Christian,
das grüne "Ding" heißt Polyswitch oder auch Mulitfuse.
Wenn der Motor aber überhaupt nicht läuft ist sicher, wie oben erwähnt, ein Steckkontakt am NEM-Stecker locker.
Durchmessen:
Lok auf stromloses Schienenstück und von jedem Gleisstrang, mit "Ohmmeter", bis zum Motor vorkämpfen.
Ist Zolling noch immer nicht nach Freising eingemeindet?.png)
Hans Hans
das grüne "Ding" heißt Polyswitch oder auch Mulitfuse.
Wenn der Motor aber überhaupt nicht läuft ist sicher, wie oben erwähnt, ein Steckkontakt am NEM-Stecker locker.
Durchmessen:
Lok auf stromloses Schienenstück und von jedem Gleisstrang, mit "Ohmmeter", bis zum Motor vorkämpfen.
Ist Zolling noch immer nicht nach Freising eingemeindet?
Hans Hans
Beitrag editiert am 07. 08. 2010 06:43.
Roland Herzog - 10.01.10 09:41
Hallo Christian,
wäre es meine Lok, würde ich es machen. (schon mehrfach durchgeführt)
Du solltest aber trotzdem mit einem Milliamperemeter den Stromverbrauch messen, ob sich dieser in Grenzen hält. Je nach Spannung hätte ich im Rahmen 80 bis ca. 150 mA (im Leerlauf) kein Problem. Liegt der Verbrauch deutlich höher klemmt es irgend wo im Fahrzeug.
Gruß, Roland
Zitat
Einfach auslöten und überbrücken?
wäre es meine Lok, würde ich es machen. (schon mehrfach durchgeführt)
Du solltest aber trotzdem mit einem Milliamperemeter den Stromverbrauch messen, ob sich dieser in Grenzen hält. Je nach Spannung hätte ich im Rahmen 80 bis ca. 150 mA (im Leerlauf) kein Problem. Liegt der Verbrauch deutlich höher klemmt es irgend wo im Fahrzeug.
Gruß, Roland
Hallo alle zusammen,
@4 Hans Hans:
Werde mal einen Versuch machen und den Analogstecker mal anlöten, dann ist sicher kein Wackler mehr drin. Sollte ich mal auf Digital umsteigen, ist die MTX-Schnittstelle eh nicht der Brüller.
Nein, Zolling ist immer noch eigenständig und Sitz der Verwaltungsgmeinschaft für die umliegenden Gemeinden. Zolling eingemeindet nach Freising? Dann ziehe ich weg.png)
@5 Roland:
Stromaufnahme ist nicht auffällig. Habe bei meiner Anlage sowieso Volt- und Amperemeter dazwischen geschaltet. Also beim Fahren bin ich immer im Bilde, was los ist. Der Clou ist ja, daß die Lok einwandfrei läuft. Bleibe ich stehen, Fahrtrichtungswechsel, dann brennt nur noch das Licht. Dann auch in der anderen Richtung - die Lok rührt sich keinen mm mehr. Anscheinend "fliegt die Sicherung" schon wenn der Motor andrehen will. Die Stromaufnahme ist dann äußerst gering (Beleuchtung halt).
Da es meine Lok ist, werde ich wohl den Polyswitch (Danke, Hans Hans!) auch gleich rauswerfen.
Übrigens habe ich noch eine G 4/5 H aus der Wiederauflage mit Schnittstelle. Die hat ein ähnliches Verhalten, aber nicht so oft und so ausgiebig. Vielleicht hängt es auch damit zusammen, wenn die Lok Ambitionen Richtung Rennsemmel hat. Auf jeden Fall hab ich jetzt schon eine Richtung, was geht und was nicht. Dann werde ich mich mal dransetzen und diverse Möglichkeiten durchspielen.
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
@4 Hans Hans:
Werde mal einen Versuch machen und den Analogstecker mal anlöten, dann ist sicher kein Wackler mehr drin. Sollte ich mal auf Digital umsteigen, ist die MTX-Schnittstelle eh nicht der Brüller.
Nein, Zolling ist immer noch eigenständig und Sitz der Verwaltungsgmeinschaft für die umliegenden Gemeinden. Zolling eingemeindet nach Freising? Dann ziehe ich weg
@5 Roland:
Stromaufnahme ist nicht auffällig. Habe bei meiner Anlage sowieso Volt- und Amperemeter dazwischen geschaltet. Also beim Fahren bin ich immer im Bilde, was los ist. Der Clou ist ja, daß die Lok einwandfrei läuft. Bleibe ich stehen, Fahrtrichtungswechsel, dann brennt nur noch das Licht. Dann auch in der anderen Richtung - die Lok rührt sich keinen mm mehr. Anscheinend "fliegt die Sicherung" schon wenn der Motor andrehen will. Die Stromaufnahme ist dann äußerst gering (Beleuchtung halt).
Da es meine Lok ist, werde ich wohl den Polyswitch (Danke, Hans Hans!) auch gleich rauswerfen.
Übrigens habe ich noch eine G 4/5 H aus der Wiederauflage mit Schnittstelle. Die hat ein ähnliches Verhalten, aber nicht so oft und so ausgiebig. Vielleicht hängt es auch damit zusammen, wenn die Lok Ambitionen Richtung Rennsemmel hat. Auf jeden Fall hab ich jetzt schon eine Richtung, was geht und was nicht. Dann werde ich mich mal dransetzen und diverse Möglichkeiten durchspielen.
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
Michael Peters - 10.01.10 11:09
Hallo Christian,
wenn da solch eine Sicherung drin sein sollte: fahr die Lok mal ohne Mütze, und wenn sie dann stehenbleibt, prüf mal mit dem Finger, wie heiß die Sicherung ist.
So ab 40° werden die Sicherungen hochohmig.
Grüße Michael Peters
wenn da solch eine Sicherung drin sein sollte: fahr die Lok mal ohne Mütze, und wenn sie dann stehenbleibt, prüf mal mit dem Finger, wie heiß die Sicherung ist.
So ab 40° werden die Sicherungen hochohmig.
Grüße Michael Peters
Hallo Christian,
und dann die Sicherung mal kurz mit einem Kabel überbrücken, wenn du ja eh Laufen den Strom konrollierets, seh ich da keine Gefahr des abrauchens.
Auslöten und dauerhaft überbrücken kannst du dann immer noch.
Gruß Dtlef
und dann die Sicherung mal kurz mit einem Kabel überbrücken, wenn du ja eh Laufen den Strom konrollierets, seh ich da keine Gefahr des abrauchens.
Auslöten und dauerhaft überbrücken kannst du dann immer noch.
Gruß Dtlef
Hallo alle zusammen,
hat zwar ein wenig gedauert, aber heute bin ich mal zu der Lok gekommen. Wenn ich schon blöd frage, muß ich auch über das Ergebnis schreiben.
Da das Spitzenlicht ja funktionierte, aber der Motor kein Strom bekam, mußte ja der Fehler auf der Platine liegen. Es hat sich durch die Standzeit nichts geändert. Licht geht, Motor nicht.
Also ein Kabel mit zwei Meßspitzen dran hergerichtet und los gings. Als erstes natürlich das Polyswitch überbrückt, aber keine Änderung. Danach bin ich die anderen SMD-Bauteile auf der Platine, nicht auf dem Analogstecker, durchgegangen und hatte dann schnell den Fehler. Vor den Kontakten zum Motor ist jeweils ein rechteckiges, braunes SMD-Bauteil ohne Beschriftung eingelötet (Widerstand? - Kondensator?). Als ich das überbrückt habe, lief die Lok los. Um die Möglichkeit einer kalten Lötstelle auszuschließen, habe ich nachgelötet, was aber nichts brachte. Ich habe dann eine 0,05 mm²-Litze drumrum gelötet (überbrückt) und nun läuft sie wieder einwandfrei.
Jetzt fahr ich mal so. Ich glaube nicht, daß ich an dieser Stelle ein Hitzeproblem mit Gehäuseschmelze a la Köf bekomme. Sollte etwas auf der Platine nun den Geist aufgeben, eine neue Platine kann ich mir immer noch kaufen.
Nochmal Danke an alle, die mir hier geantwortet und geholfen haben.
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
hat zwar ein wenig gedauert, aber heute bin ich mal zu der Lok gekommen. Wenn ich schon blöd frage, muß ich auch über das Ergebnis schreiben.
Da das Spitzenlicht ja funktionierte, aber der Motor kein Strom bekam, mußte ja der Fehler auf der Platine liegen. Es hat sich durch die Standzeit nichts geändert. Licht geht, Motor nicht.
Also ein Kabel mit zwei Meßspitzen dran hergerichtet und los gings. Als erstes natürlich das Polyswitch überbrückt, aber keine Änderung. Danach bin ich die anderen SMD-Bauteile auf der Platine, nicht auf dem Analogstecker, durchgegangen und hatte dann schnell den Fehler. Vor den Kontakten zum Motor ist jeweils ein rechteckiges, braunes SMD-Bauteil ohne Beschriftung eingelötet (Widerstand? - Kondensator?). Als ich das überbrückt habe, lief die Lok los. Um die Möglichkeit einer kalten Lötstelle auszuschließen, habe ich nachgelötet, was aber nichts brachte. Ich habe dann eine 0,05 mm²-Litze drumrum gelötet (überbrückt) und nun läuft sie wieder einwandfrei.
Jetzt fahr ich mal so. Ich glaube nicht, daß ich an dieser Stelle ein Hitzeproblem mit Gehäuseschmelze a la Köf bekomme. Sollte etwas auf der Platine nun den Geist aufgeben, eine neue Platine kann ich mir immer noch kaufen.
Nochmal Danke an alle, die mir hier geantwortet und geholfen haben.
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
Hallo zusammen,
ich habe diese Lok auch und wollte sie eigentlich bequem per Steckschnittstelle digitalisieren. Das klappt auch mechanisch recht gut. Wenn ich die Lok aber fahren lasse, dann leuchtet nach wenigen cm das Licht kurz auf und die Lok bleibt stehen um dann wieder loszufahren. Dabei beschleunigt sie langsam, wie im Decoder eingestellt. Dieser RMX990 scheint also kurz stromlos gewesen zu sein.
Macht mir vielleicht das gleiche Teil Probleme wie bei Christian?
Hat jemand sonst noch eine Idee wie man das Problem lösen könnte?
Viele Dank und angenehme Nacht!
Steffen
ich habe diese Lok auch und wollte sie eigentlich bequem per Steckschnittstelle digitalisieren. Das klappt auch mechanisch recht gut. Wenn ich die Lok aber fahren lasse, dann leuchtet nach wenigen cm das Licht kurz auf und die Lok bleibt stehen um dann wieder loszufahren. Dabei beschleunigt sie langsam, wie im Decoder eingestellt. Dieser RMX990 scheint also kurz stromlos gewesen zu sein.
Macht mir vielleicht das gleiche Teil Probleme wie bei Christian?
Hat jemand sonst noch eine Idee wie man das Problem lösen könnte?
Viele Dank und angenehme Nacht!
Steffen
Hallo Steffen,
bei mir war es eben dieses Bauteil auf der direkten Zuleitung zum Motor, also nach der Schnittstelle.
Ein "serienmäßiges" Leidenn von MTX-Loks ist ja bekanntlich die mechanisch windige Schnittstelle. Also ein Wackelkontakt in der Schnittstelle zu Deinem Decoder kann da durchaus sein.
Welche Funktion dieses Bauteil hat(te) das ich überbrückt habe weiß ich immer noch nicht. Auf jeden Fall läuft die Lok wieder zuverlässig.
Was welchen Einfluß auf Deinen Decoder hat, kann ich leider nicht sagen, da ich analog fahre.
Trotzdem ist die EP 3/6 für mich immer noch eine schöne und gut laufende Lok, egal ob uralt-original oder Wiederauflage.
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
bei mir war es eben dieses Bauteil auf der direkten Zuleitung zum Motor, also nach der Schnittstelle.
Ein "serienmäßiges" Leidenn von MTX-Loks ist ja bekanntlich die mechanisch windige Schnittstelle. Also ein Wackelkontakt in der Schnittstelle zu Deinem Decoder kann da durchaus sein.
Welche Funktion dieses Bauteil hat(te) das ich überbrückt habe weiß ich immer noch nicht. Auf jeden Fall läuft die Lok wieder zuverlässig.
Was welchen Einfluß auf Deinen Decoder hat, kann ich leider nicht sagen, da ich analog fahre.
Trotzdem ist die EP 3/6 für mich immer noch eine schöne und gut laufende Lok, egal ob uralt-original oder Wiederauflage.
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
Hallo Christian,
danke für deine Antwort. Dann werde ich wohl auch mal eine Brücke schlagen ...
Meine Gedanken dazu passen ja auch in einen anderen gerade aktuellen Thread: Warum Schnittstelle, wenn dann doch gelötet werden muss ... Ich fänd' Plug'N'Play nicht schlecht =)
Noch eine Brücke:
Zolling ist ja recht nah an München, meiner baldigen neuen Heimat. Ich schicke dir mal eine PN.
Viele Grüße
Steffen
danke für deine Antwort. Dann werde ich wohl auch mal eine Brücke schlagen ...
Meine Gedanken dazu passen ja auch in einen anderen gerade aktuellen Thread: Warum Schnittstelle, wenn dann doch gelötet werden muss ... Ich fänd' Plug'N'Play nicht schlecht =)
Noch eine Brücke:
Zolling ist ja recht nah an München, meiner baldigen neuen Heimat. Ich schicke dir mal eine PN.
Viele Grüße
Steffen
Servus Steffen,
PN erhalten und schon geantwortet.
Bevor Du lötest, teste erst mal wie ich in Nr. 9 beschrieben habe. Teste evtl. auch noch auf einen Wackelkontakt bei der Schnittstelle. Ich will nicht der Schuldige sein, wenn Dir Dein Decoder abraucht.
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
PN erhalten und schon geantwortet.
Bevor Du lötest, teste erst mal wie ich in Nr. 9 beschrieben habe. Teste evtl. auch noch auf einen Wackelkontakt bei der Schnittstelle. Ich will nicht der Schuldige sein, wenn Dir Dein Decoder abraucht.
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
Hallo,
das "schwarze SMD Dingens" überbrücken und dann läuft die S3/6?
Kann nur ein Widerstand oder eine Drossel sein.
Der Motor bekommt mehr Energie,
für das Losbrechmoment,
zugeführt.
Wenn die Lok beim Anfahren nicht loslegt,
ist es überwiegend ein mechanischer Fehler.
Ich würde auf eine Wicklung oder den Kollektor des Motors tippen,
wenn das Fahrwerk leichtgängig ist.
Würde aber der Endstörkondensator,
der parallel zu Motor liegt,
überbrückt,
dann raucht der Decoder.
Der grüne Polyswitch kommt ja nicht gleich beim Losfahren,
erst wenn er heiß wird.
Wenn man einen guten Decoder hat,
kann man den getrost überbrücken.
Wurde Zolling nun doch nach Freising eingemeindet?
Aber gleich nach München ziehen,
das ist schon eine Radikaltherapie.
Hans Hans
das "schwarze SMD Dingens" überbrücken und dann läuft die S3/6?
Kann nur ein Widerstand oder eine Drossel sein.
Der Motor bekommt mehr Energie,
für das Losbrechmoment,
zugeführt.
Wenn die Lok beim Anfahren nicht loslegt,
ist es überwiegend ein mechanischer Fehler.
Ich würde auf eine Wicklung oder den Kollektor des Motors tippen,
wenn das Fahrwerk leichtgängig ist.
Würde aber der Endstörkondensator,
der parallel zu Motor liegt,
überbrückt,
dann raucht der Decoder.
Der grüne Polyswitch kommt ja nicht gleich beim Losfahren,
erst wenn er heiß wird.
Wenn man einen guten Decoder hat,
kann man den getrost überbrücken.
Wurde Zolling nun doch nach Freising eingemeindet?
Aber gleich nach München ziehen,
das ist schon eine Radikaltherapie.
Hans Hans
Hallo Hans Hans,
habe auch das Gefühl, daß es ein Widerstand oder so war. Seitdem läuft die Lok etwas flotter. Aber wenn man aufpaßt und grundsätzlich nicht rast, passiert dem Motor auch nichts.
Auf mechanische Fehler hatte ich die Lok schon überprüft, da fehlte nichts. Wenn sie lief, dann lief sie auch einwandfrei.
Aber was solls, sie tut ihren Dienst und ich bin zufrieden.
Mit der Eingemeindung kann ich Dir keine Freude machen. Zolling ist immer noch selbständig und ist auch Sitz der VG für die umliegenden Gemeinden. Bevor Zolling Teil der Stadt Freising wird, ziehe ich weg. Bin doch nicht Irr und spring freiwillig in den Schuldentopf der Stadt.
Abgesehen davon, bins nicht ich, der nach München zieht (da würde ICH eingehen), Steffen kommt nach München.
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
habe auch das Gefühl, daß es ein Widerstand oder so war. Seitdem läuft die Lok etwas flotter. Aber wenn man aufpaßt und grundsätzlich nicht rast, passiert dem Motor auch nichts.
Auf mechanische Fehler hatte ich die Lok schon überprüft, da fehlte nichts. Wenn sie lief, dann lief sie auch einwandfrei.
Aber was solls, sie tut ihren Dienst und ich bin zufrieden.
Mit der Eingemeindung kann ich Dir keine Freude machen. Zolling ist immer noch selbständig und ist auch Sitz der VG für die umliegenden Gemeinden. Bevor Zolling Teil der Stadt Freising wird, ziehe ich weg. Bin doch nicht Irr und spring freiwillig in den Schuldentopf der Stadt.
Abgesehen davon, bins nicht ich, der nach München zieht (da würde ICH eingehen), Steffen kommt nach München.
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
Ich habe mal ein Bild eingestellt mit Polyswitch, SMD Drosseln und Motorkondensator
Gruß Gunter
www.mtkb.de
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Gruß Gunter
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Danke euch allen für eure Hilfe!
Meine EP3/6 fährt analog wunderbar, also kein mechanisches Problem. Aber jetzt weiß ich ja wie ich das digitale Problem in den Griff bekomme.
Grüße aus Zürich
Steffen
Meine EP3/6 fährt analog wunderbar, also kein mechanisches Problem. Aber jetzt weiß ich ja wie ich das digitale Problem in den Griff bekomme.
Grüße aus Zürich
Steffen
Hallo Gunter,
danke für das Foto. Jetzt ist mir auch klarer, was ich da ausgeschaltet habe.
Hauptsache, die Lok läuft und die Nachbarnn beschweren sich nicht wg. Radio oder so.
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
danke für das Foto. Jetzt ist mir auch klarer, was ich da ausgeschaltet habe.
Hauptsache, die Lok läuft und die Nachbarnn beschweren sich nicht wg. Radio oder so.
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
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