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Kategorie: 


Modelle

Thema: MTX BR 45
c-martens.de [Gast] - 21.11.03 10:39

Hallo,

nachdem das Modell der BR 45 ja nun wohl schon ausgeliefert wurde möchte ich die Frage nach dem Aussehen und den Fahreigenschaften noch einmal aufgreifen.

... ja, ja, ich weiß ->durchsuche erst das Forum! Habe ich ja gemacht. Auf die gleiche Frage kam aber nur allgemeines zu Trix und Motoren.....

Nun noch einmal:

Wie fährt sie?
Kann ich damit einen WIRKLICH langen Zug ziehen (z.B. 120 Achsen = 30 Stk. mit je vier Achsen)?
Wie sieht sie aus? Pufferbohle, Lok-Tender-Abstand, Kurzkupplungskulisse, Klipsaufnahme für Kupplungen, Räder und Spurkränze, Lackierung, Beschriftung usw.

Über Antworten zu den Fragen freut sich

Christian


Ich möchte mich der Fragestellung anschließen und nachfragen, ob die Zugkraft der BR 45 die der aus dem gleichen Haus stammenden BR 41 übertrifft.
Wurde in der Realität die BR 45 mit Vorspann eingesetzt oder fuhr sie nur alleine?

Hallo Hans-Peter,

mir ist beim Vorbild keine Situation bekannt, das eine BR 45 als regulere Zuglok Vorspann durch eine andere Lokomotive benötigt hätte.

Umlaufbedingt kann es natürlich mal vorgekommen sein, das der BR 45 eine weitere Lok vorgespannt wurde oder eine BR 45 einer anderen Lok vorgespannt wurde.

Im übrigen sind die BR 45 nur kurze Zeit im Plandienst gelaufen und relativ früh ausgemustert worden. Lediglich die Lokomotiven der Versuchanstalt in Minden sind länger im Dienst gewesen und aushilfsweise auch im Plandienst zum Einsatz gekommen.

Das Problem ist, daß die Lok 45 020 (Mtx-Vorbild) zu den früh ausgemusterten Loks gehörte und während ihrer Betriebszeit kaum im Einsatz stand. Außerdem war die 45 020 meines Wissens in Details sehr individuell gestaltet, so daß sich nicht ohne weiteres eine andere 45 aus dieser Lok machen läßt. Schade!

Die 45 010 oder 45 019 wären sicher die bessere Vorbildwahl gewesen. Diese Loks sind bis zum Ende der BR 45 im gesamten Bundesgebiet im Einsatz gewesen, sowohl im Messdienst als Bremslok als auch hilfsweise im Plandienst.

Die 45 010 steht heute im Verkehrsmuseum in Nürnberg.

Gruß
Michael H.




#1: Wo soll denn da die Frage im letzten 45-Thread sein? Ich bitte um eine etwas soregvolleren Umgang mit neune Threads, es wird sonst zuviel!

Hallo,

die 45er muss doch gesondert gesehen werden. Wie es schon in einem anderen Thread hiess, ist sie die "Endstation" der Einheitslokentwicklung in Person von Herrn Wagner (ohne  kritisieren zu wollen, die politischen Verhältnisse waren nicht ganz ohne...es herrschte einer aus Braunau am Inn mit auffälligen Seitenscheitel)
Die 45 war eine Prestigelok, benötigt hat sie keiner, gelaufen ist sie kaum, sie war die stärkste deutsche Dampflok, ok, jetzt ist ein Modell da. Punkt.
Es gibt bessere deutsche Dampflokkonstruktionen. Stärkere waren nicht nötig, die Strecken, die eine höhere Leistung brauchten waren schon elektrifiziert.
Die Franzosen haben "bessere"  Dampfloks gebaut, auch ok. Gibt es auch als Modell.

Peter A.

Möchte nochmal auf Christians Frage nach der Ausführung des aktuellen Modells hinweisen.  Würde mich nämlich auch interessieren .  Wenn die Lok gut ausgeführt ist, ist es nämlich tertiär, ob andere Versionen häufiger gelaufen sind.

Gruß Christoph

Schade, offensichtlich besitzt noch niemand eine Minitrix 45  ...

Interessant wäre es schon, zu erfahren, wie es z.B. gerade mit der Zugkraft aussieht, bisher nicht gerade eine Stärke der Loks mit Glockenankermotor.
Wenn man schon eine 45 kauft, dann sollte sie auch was wegziehen können.

Wie Peter schon sagte, das ist eine Prestigelok (auch für Modellbahner) - die wird sich manch einer kaufen wollen, nur um zu sehen, ob sie bei ihm auf die Drehscheibe paßt ....  

Gruß Ulrich

Hallo und guten Morgen!

Ich möchte nicht immer alles Mögliche über Witte, Wagner, Trix und Motoren lesen, ich will auch nicht angemeckert werden (Forumssheriff), weil die BR 45 schon Mal irgendwo besprochen wurde - ich habe einen neuen Thread angefangen mit recht präzisen Fragen. Und andere möchten auch genau die Antworten, die ich mir wünsche!

Es grüßt

Christian

Da mich die BR 45 auch sehr reizen würde, zähle ich mich auch zu den "Anderen" und warte gespannt auf Antworten der ersten Käufer.

Gruß

Thomas

@7

Fange doch noch 5 Threads an, man kann Antworten nicht erzwingen, die keiner geben kann, da vermutlich hier im Forum noch niemand die Lok besitzt.

Wie wäre es, den Thrad 2-3 Monate versinken zu lassen und dann nochmal hochzuholen? Wenn du es bis dahin nicht aushälst, dann muste eben selber kaufen

Außerdem sind wir hier nicht in der Schulklasse, wo man 6en für "Thema verfehlt" verteilen kann.

Edward

komme gerade vom Händler: Nix präsentiert; auf Nachfrage : BR 45 liegt in der untersten der 3 N-Schubladen.

Liebe Hersteller, wenn Eure N-Ware überall so präsentiert wird, dürft ihr euch über mangelde Umsätze in Spur N nicht beklagen.

die 45 ist sauber bedruckt, hat Lok-Tender-KK, Pufferbohle besser als früher detailiert, optischer Eindruck : stimmig (hatte aber keine Vorbild-Vergleichsmöglichkeit ). Lackierung zwar besser als bei meiner E 52 (war mit Farbe "zugekleistert"), der hochgelobte Märklin-Vakuum-Druckguß taugt weniger als bei einem durchgefärbten Kunststoff-Gehäuse neuester Produktion (GFN 62) , besonders die Wagner sind viel zu grobporig lackiert.
Laufverhalten: auf EINEM Flexgleis ; Mä-Trafo + nachgeschalteter Brückengleichrichtung + Polwender : Licht ok ? , Auslauf ?, Zugkraft ?, Lok fährt schlecht an, wenn in Fahrt, dann muß zurückgeregelt werden (vermtl. Schwungmasse zu träge/zu groß dimensioniert) Vmax ? bei EINEM ! Flexgleis ; die mittleren 3 Kuppelachsen über Zahnrad - die äußeren nur über Gestänge "angetrieben" : vermtl. deshalb auch hakelnder Lauf ! war auch zu vermuten : bei Titel des Neuheitenblattes gut zu erkennen: zu viel Spiel/Toleranz ? bei Ausrichtung der Kurbelzapfen. Hier sieht man, wie die Kuppelstangen unter dem Führerhaus viel höher stehen als am Zylinderblock.Preis: über 260 Eur. Fazit Lok blieb beim Händler.

Das war jetzt mal etwas länger , extra für Christian
AL,-me

>Von: Trixfragen<Technikfragen@trix.de>
>An: Alfred Lacks<allacks@freenet.de>
>Empfangen: Sa 22 Nov 2003 18:21:58 CET
>Betreff: AW: Internetnachricht an: Kundenbetreuung

>Sehr geehrte Damen und Herren,

>vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir werden uns um eine persönliche
>Beantwortung bemühen. Dies wird aber voraussichtlich einige Tage dauern. Wir
>bitten Sie deshalb um etwas Geduld.

> Mit freundlichen Grüßen
> VME / Endkundenbetreuung

> Gebr. Märklin & Cie. GmbH
> D 73037 Göppingen
> Holzheimer Straße 8
> Telefon +49 7161 608-323
> E-Mail: trixfragen@maerklin.de

Ich habe der Fa TRIX die Antwort @10 gemailt.
AL,-me

@ AL,-me

Danke! (Knicks+Verbeugung    )

Christian

Hallo,

ich habe die Minitrix BR 45 jetzt "unter die Lupe genommen". Optisch halte ich sie für gut gelungen, allerdings mit einer Ausnahme: Die Vorlaufräder sind deutlich zu klein. Mit niedrigeren Spurkränzen, die trotzdem alle älteren Gleissysteme verkraften, hätte man hier näher am Vorbild (mit 1 m statt 85 cm Laufraddurchmesser) bleiben können, ohne den für das Durchfahren von Mulden wichtigen Federweg der Achse einzuschränken.

Technisch gibt es eine ganze Reihe von "suboptimalen" Lösungen: Die Schwungmasse ist keineswegs überdimensioniert, wie oben vermutet, sondern entspricht jener der BR 58 / 44 / 18 bis auf den um 0,3 auf 8,5 mm verringerten Durchmesser. Diese Maßänderung ist technisch notwendig, wenn man die Rauchkammerattrappe der BR 44 verwenden will. Weder notwendig, noch sinnvoll ist es hingegen, die Länge der Schwungmasse bei 9,2 mm zu belassen. Mit minimalen Änderungen am "Kesselinnenleben" lässt sich eine Schwungmasse einbauen, die fast das dreifache (!) Trägheitsmoment hat und die Hemmungen des Fahrwerks wesentlich besser ausbügelt.

Dem Fahr- und Auslaufverhalten nicht zuträglich sind auch die unverändert aus den älteren Konstruktionen übernommene Wellenkupplung zwischen Schnecke und Schwungmasse, die Fluchtungsfehler nicht ausgleichen kann und daher Motor- und Schwungmassenwelle gegeneinander verspannt, sowie die relativ lange Getriebeübersetzung (Die Achsübersetzung entspricht der BR 58 und BR 44, aber die Kuppelräder sind eben deutlich größer). Dementsprechend wird in die Lok ein Glockenankermotor von Maxon eingebaut, der im Vergleich mit dem sonst verwendeten Faulhaber 1016 mehr Drehmoment und eine niedrigere Drehzahl hat.

Im Vergleich mit der BR 44 ist die bei gleicher Fahrgeschwindigkeit in der Schwungmasse gespeicherte Energie durch deren etwas kleineren Durchmesser um 13 % geringer und durch die größeren Räder um weitere 23 %, so dass sich ein Minus von genau einem Drittel ergibt.

Der kümmerliche Auslauf bei Stromunterbrechung wäre nicht so problematisch, wenn die Lok wenigstens eine sichere Stromabnahme hätte (vgl. GFN BR 24) - hat sie aber nur auf dem Papier: Stromschleifer auf insgesamt zehn Rädern helfen wenig, wenn acht davon keinen sicheren Gleiskontakt haben. Für die über die Kuppelstangen angetriebene erste und fünfte Kuppelachse ist das nicht ohne weiteres zu erreichen - dazu unten mehr. Die Treibachse wird nur bei Rückwärtsfahrt aufs Gleis gedrückt und hängt bei Vorwärtsfahrt in der Luft; das ist durch die Getriebekonstruktion bedingt und nicht so einfach zu vermeiden.

Aber die Lok hat ja einen Tender, dessen Stromabnahme mit einfachsten Mitteln sicher gemacht werden könnte. Trix liefert hier mit fünf völlig starr gelagerten Achsen ein wahres Meisterwerk ab (starr gelagert bezieht sich dabei nicht auf die Seitenverschiebbarkeit, sondern auf das nicht mögliche Ein- und Ausfedern der Räder bzw. Achsen). Hier kann der Bastler leicht selbst Abhilfe schaffen: Die beiden Schrauben mitten unter dem Tender lösen und den Achslagerdeckel abnehmen. Auf der Oberseite des Deckels befinden sich zehn Kunststoff"pickel" (je einer links und rechts unter jeder Achse), die das Ausfedern der Achsen verhindern. Weg damit! Dabei ist lediglich darauf zu achten, dass die zweite und fünfte Tenderachse praktisch kein Seitenspiel haben und durch den Deckel verklemmt werden können, wenn beim Entfernen der Pickel seitlich ein Span oder eine kleine Beule am Kunststoff bleibt. Einfach mit einer feinen Feile die Seitenflächen säubern, falls solche Probleme auftreten sollten. Nun müssen noch die Kunststoff-Rastnasen, die in Achsmitte sitzen und die Montage erleichtern sollen, zurückgebogen werden, um den Federweg freizugeben. Bei der mittleren Achse kann man sich beide Maßnahmen sparen, denn die hat ohnehin keine Stromschleifer. Die übrigen vier Achsen sollte man nun herausnehmen, um die von oben auf die Achsmitte drückenden Schleifer noch etwas kräftiger einzustellen. Beim Einbau unbedingt auf die richtige Polung der Achsen achten: Die Masseräder (auf der Innenseite durchgehend Metall ohne rote Kunststoffnabe) müssen sich auf der in Fahrtrichtung rechten Seite (1. und 4. Achse) bzw. auf der linken Seite (2. und 5. Achse) befinden, sonst gibt´s einen Kurzschluss.

Warum Trix von zehn Tenderrädern gerade vier zur Stromabnahme heranzieht, wird wohl ein Geheimnis bleiben...

Bei großer Anhängelast treten auf kurvigen Steigungsstrecken auch mit "getuntem" Tender  noch Probleme mit der Stromabnahme auf, da die Lok eine Lok-Tender-Kurzkupplung ohne Rückstellfedern hat. Bereits in der Ebene stellen sich Lok und Tender dadurch schräg ins Gleis, in der Steigung können sie aber sogar gegeneinander verkippen. Eine kräftige Zugfeder in der Deichsel könnte für Abhilfe sorgen, muss aber richtig dimensioniert sein. Auch hier hätte ein wenig "Spionage" bei Fleischmann helfen können...

Die Gleisführung der Lok ist ansonsten nämlich gut gemacht: An der Lok sind die zweite und vierte Kuppelachse ohne Seitenverschiebbarkeit im Rahmen gelagert, der Vorläufer hat eine Rückstellfeder, der Tender wird von seiner zweiten und seiner fünften Achse geführt.

Bleibt noch das Problem mit der Zugkraft: Ich habe die Achslastverteilung auf perfekt ebenem Gleis bei drei Loks gemessen und bin zu ganz verschiedenen Ergebnissen gekommen: Eine Lok stand komplett auf den mit Haftreifen belegten Kuppelachsen Nr. 2 und 4, die äußeren Kuppelachsen wurden nur von den Stromschleifern ganz leicht aufs Gleis gedrückt und die Treibachse eben je nach Fahrtrichtung recht gut oder gar nicht. Eine andere Lok stand auf den äußeren Kuppelachsen, während die Haftreifenachsen gar nicht bzw. kaum belastet waren. Die Zugkraft dieser Lok ließ dementsprechend zu wünschen übrig, dafür hatte sie aber - ganz logisch - die sicherste Stromabnahme. Eine dritte Lok lag irgendwo in der Mitte und zeigte nur in ausgeprägten Gleismulden deutliche Zugkraftaussetzer, während die erste an diesen Stellen unbeeindruckt weiterfuhr.

Wie die Unterschiede zustande kommen, muss ich noch klären. In Frage kommen unterschiedlich dicke Haftreifen oder eine minimale Verkrümmung des Chassis.

Die erste, zugkräftige Lok fiel mit radsynchronen Klopfgeräuschen unangenehm auf. Es war zu beobachten, dass die Räder der äußeren Kuppelachsen zeitweise vom Gleis abhoben und dann beim Lastwechsel von einer Kuppelstange auf die andere recht unsanft nach unten gedrückt wurden - daher die Geräusche. Die Ursache liegt in der Konstruktion des Getriebes und des Kuppelstangenantriebs.

Kuppelstangen dürfen nur Zug- und Druckkräfte - also Horizontalkräfte - übertragen, sonst kommt es zu Verspannungen und Radlastverschiebungen bis hin zum Abheben. Bei "richtigen" Dampfloks sind deshalb immer nur zwei Achsen mit einer starren Stange verbunden, jede weitere Stange wird mit einem zusätzlichen Gelenk "angekuppelt", das bei den Modellen leider nur optisch nachgebildet ist (nur Fleischmann hat mit senkrechten Langlöchern als Lagerbohrungen in den Kuppelstangen dieses Problem umgangen).

Die zweiteilige Kuppelstange der BR 45 verbindet jeweils drei Radsätze, was auch noch gutgehen würde, wenn die jeweils zwei zahnradgetriebenen gut synchron laufen würden. Mit größeren Achszahnrädern und nur je einem Zwischenzahnrad zwischen den Achsen wäre das möglich gewesen; da Trix aber den möglichen Durchmesser der Achszahnräder nur ca. zur Hälfte ausnutzt und dann je drei Zwischenzahnräder zwischen die Achsen setzen muss, laufen diese alles andere als synchron (Warum bei so kleinen Achszahnrädern auch noch der Achslagerdeckel durchbrochen ausgeführt wird, bleibt ein weiteres Geheimnis...).

Baut man die Kuppelbolzen der zweiten und vierten Kuppelachse aus und vermindert das unnötig große Spiel zwischen den Stangen und den Rädern durch kleine Hülsen auf den Kuppelbolzen, erreicht man eine deutliche Verbesserung des Laufverhaltens, da jetzt nur noch Zug und Druck in den Stangen wirken. Mit einem Brünierstift behandelte Blindstopfen können die Optik wieder in Ordnung bringen.

Alles in allem: Für das gleiche Geld hätte man eine wesentlich bessere Lok auf die Räder stellen können.

Zumindest ein Teil der hier vorgestellten Maßnahmen wird in Kürze bei einer Modellbahnwerkstatt in Stutensee bei Karlsruhe erhältlich sein. Wer seine 45 verbessern lassen möchte (und nach der Investition in die Lok dafür noch Geld übrig hat...), kann sich gerne über die Liste an mich wenden. Die Änderung an der Wellenkupplung allein wird ca. 30 Euro kosten, die größere Schwungmasse vermutlich weitere 20 Euro. Loks mit unzureichender Zugkraft sollten vorher bei Trix reklamiert werden!

Viele Grüße

Stefan Glasmachers

@StefanG: Danke und Respekt für den ausführlichen und fundierten und deswegen sehr interessanten Bericht! RW

Ui-ui-ui
wenn ich den Bericht von Stefan so lese,dann kauf ich mir die wohl doch besser nicht.

Gruß
Christian S.

hallo

habe mir nach der elktüre von nr 13 meine 45 mal zur brust genommen:
der umbaz des tenders ist leicht und bringt die versprochene spürbar bessere stromabnahme...allerdings rasselts ein wenig im tender danach.

danach habe ich mir die lok vorgenommen:

alles auseinandergebaut und gestaunt: die schwungmasse ist tatsächlich relativ kurz verglichen zum vorhandenen platz im kessel.
was sehe ich da? vor der schwungmass ist in einem plastikteil ein gedrehtes messingteil als gewicht eingelegt...so ein schwachsinn! das hätte man ja gleich auch als schwungmasse anlegen können.

nach eine stunde an meiner kleinen drehbank hatte ich mir eine neue schwungmasse von der dreifachen länge gedreht und wieder eingebaut.

die lok läuft nun ruhiger und hat einen grösseren auslauf.

Fazit: hat sich gelohnt!

vor allem der umbau des tenders ist ohne grossen aufwand möglich.

danke für den tip stefan glasmachers!


lg

ALEX

@alex: Miniatur-Drehbank - kannst Du mal ein paar Herstellernamen nennen? Danke, RW

proxon macht ne ganz anständige kleine drehbank. nicht uhrmacherpräzise, aber für den modellbauer ganz ok!

Habe auch eine Stelle auf meiner Anlage gehabt, da war eine Strmunterbrechung und ich konnte nicht feststellen woran es lag. Habe die Stromaufnahme am Tender nach ST.G. geändert und nu is gut.

Jürgen

Hi,

freut mich, dass ihr mit den Tips was anfangen konntet. Ich hab´ mir die Geschichte mit der Zugkraft und der Achslastverteilung nochmal genauer angeschaut und bin jetzt ziemlich sicher, dass die Haftreifen der Modelle unterschiedlich dick sind.

Wer im Laden testen will, ob die Lok auf den Haftreifenachsen steht, also vernünftig ziehen wird, dem kann ich folgendes raten: Wenn die Lok auf einem halbwegs ebenen Gleis steht und man drückt auf´s Führerhausdach, muss eine "gute" Lok schon auf leichten Fingerdruck hin ein ganz klein wenig kippen, wobei die zweite Kuppelachse abhebt und die fünfte einfedert und schließlich belastet wird. Erhöht man den Druck, passiert erstmal nichts, bis die Lok dann bei deutlich größerem Druck über die fünfte Kuppelachse weiter nach hinten kippt. Gleiches gilt sinngemäß für Druck auf den Schlot oder Vorwärmer für das Einfedern der ersten Kuppelachse.

Zum Thema Drehbank: Ich habe "nur" eine Proxxon PD 360 und die (bzw. den Nachfolger PD 400) kann ich wirklich empfehlen. Die Präzision ist sehr gut, solange man nicht den Fehler macht, das Maschinenbett z. B. auf einer Platte festzuschrauben, ohne den dann frei in der Luft hängenden Motor zu unterfüttern! Problem: Das Eigengewicht des Motors verwindet sonst auf die Dauer das Bett und gute Bohrungen sind dann passé!

Viele Grüße

Stefan Glasmachers

Hallo,
wir vom > www.n-modellbahnclub-aachen.de < hatten drei BR 45 bestellt. Bei der Auslieferung lief keine einzige vernünftig, ruckeln, stehenbleiben und zu langsam. Nach einer Reparatur durch Trix laufen jetzt zwei gut und eine immer noch nicht. Wobei die eine auch noch grobe Montage-Fehler aufweist. Vermutlich wurde mit Gewalt das Gestänge wieder montiert. Wir werden die eine wieder zurückgeben und entweder eine Neue bekommen oder den Kauf Stornieren. Die beiden anderen haben wir schon selbst am Tender nachgebessert. Auch haben wir eine Digital umgerüstet. Sie zieht gut 15 Güterwagen mit Panzer. Fazit: Nicht alle laufen auf anhieb auch nach einer Reparatur nicht. SCHADE bei dem Preis !!!
Gruß n-bahnhermann

Woraus bestehen denn die Panzer, aus Blei oder Gold?

15 normale Güterwagen zieht auch eine Köf II von Arnold in der Ebene, und zwar ohne Probleme. Wirklich ein gelungenes Modell, diese 45!

Tolle Wurst die du da beschreibst H-G
Blei oder Gold hahaha, zieht deine Köf die den auch ne kräftige steigung rauf ??? Nicht ach so das war nicht vorgesehen, also was denn nun oder fährt die Köf nur Berg ab ??? Also manchmal glaubt mans nicht was hier für Fragen kommen Gold und so !!! hahaha
Gruß n-bahnhermann  

Dann machs doch mal ein bißchen genauer, Hermann. Welche Steigung denn? 15 Wagen sind wirklich nicht allzuviel.

Gruss
Hans-Jürgen

Nana, nicht so giftig, Hermann!

Meine Kritik galt ja nicht Dir und Deinen Freunden, sondern Trix. 15 Wagen sind für eine solche Lok einfach lächerlich, und da Du nichts von Steigung geschrieben hattest, habe ich Deine Angaben auf die Ebene bezogen.

Laut Trix zieht die 45 einen mit 750 g beladenen Wagen locker weg (meine 50 Kab von Fleischmann und die 96 von Arnold fahren einen Zug von mehr als 3000 g ohne Schleudern an, aber das nur nebenbei). Daher meine Frage nach dem Gewicht der Panzer. Mit Plastikpanzern beladene Schwerlastwagen dürften etwa 25 bis 30 g "wiegen", macht mit Lok eine Zugmasse von gut einem Pfund. Das wäre nicht gerade berauschend.

Meine Köfs ziehen in der Ebene ohne Schleudern 14 fabrikneue Schürzenwagen an (Zugmasse etwa 450 g). An einer 2%-Steigung sind es allerdings nur noch fünf Wagen.

Gruß

Hans-Georg

Hallo,
erst einmal nix is giftig gemeint, wer den Schuh anzieht ist selber schuld.
Also 15 Wagen sind sicherlich wenig in der Ebene aber wer hat den bitteschön eine Strecke von über 4 Meter um 45 Wg. von ca. 9,5cm laufen zu lassen. Es ist schon richtig das die Lok zu wenig zieht wenn nur "15 Wg." gemeint sind. Aber die Relation sieht leider bei vielen anders aus. Kleine Bahn mit einigen Steigungen. Bei mir habe ich ca. 7cm Höhenunterschied auf 2m Strecke (etwa3,5%). Doch die blamage ist doch die, das Trix nicht die korage hat die Lok ofiziell zurück zu rufen. Auch kann bei dem Preis keiner erwarten noch mal für Nachbesserungen nachzulegen. Des weiteren nicht alle laufen auf anhieb auch nach einer Reparatur nicht. SCHADE bei dem Preis !!!
Gruß n-bahnhermann

Auf 3,5% ist das aber ordentlich.

Habe heute bei einem Modellbahndealer im Fenster eine BR 45 für 239,50 neue Tacken stehen sehen und beim betrachten der Kohlenachbildung überlegt wie wohl Preiserleinheizer die Kohlestücke durch die Feuerlochtür auf das Rost schaffen. Bei einer auch im Fenster stehenden HO- Lok sahen die Kohlestücke fast gleich groß aus. Hat die BR 45 ein extra großes Feuerloch???????
hepi

Tacken was ist das den für eine Währung ?
Wohl die neue hepi Währung, kein wunder wenn es mit Spur N zugrunde geht.

Das ist sicher der einzige Grund. Und gegen den Zugrundegang hilft nur,  für jedes Ding nur noch einen Begriff zuzulassen. Also: Nieder mit dem "NIedergang"!

Hallo,
wer hier versucht die n-bahn tot zu reden, ist eindeutig hier fehl am Platz. Natürlich ist es ungeheuerlich hoch wenn eine neue Lok über 200€ kostet. Zumal wenn sie dann auch noch schlecht läuft. Jedoch bleibt es immer noch ein Hobby und jedem selbst überlassen was er ausgeben mag. Trotz allem bei der n-bahn haben viele Hersteller gelernt wie z.B. Kurzkupplung und Digital. Die Digitalen Schnittstellen sind nun auch einheidlich. Ich bin auch zuversichtlich das Trix das mit der 45er noch in den Griff bekommt. Trotz allem ein wenig mehr Mühe und Sorgfalt währen angebracht.
Gruß n-bahnhermann

Anonymus: genau, besonders weil ja auch H0-Loks aus gleicher Quelle erheblich günstiger sind [Achtung: Ironie]

Hallo Kai
Ihr habt schon alle Recht, bin ja selbst Überzeugter N-Bahner und es käme mir nie in den sinn diese Spurweite aufzugeben.
Ich machte mich ja nur über den Sprachgebrauch im Forum (28)Lustig.
Was Ihr über die 45 schreibt ist schon richtig.
Für so viel Geld kann man schon Tadellose Ware erwarten.
Diese Beispiel und viele zeigen aber das in Nürnberg oder Göppingen irgendwelche Konstruktionen gemacht werden von Leuten die vom Fach keine Ahnung haben (Disigner).
Wenn man in der Letzten Miba sieht mit welchem Lächerlichen aufwand diese Lok Kontaktsicher zu machen ist ,fragt man sich wer sowas in Nürnberg managt.
Meine Idee währe denen in Nürnberg eine Kosten ersparnis Aufstellung zu schicken wieviel Materialkosten zu sparen sind wenn man in der Getriebeabdeckung 3 Achse 0,5 mm ausspart, und im Getriebeblock die achslager  0,8 mm Langlochartig Frässt statt nur zu Bohren.
Kostenersparnis ist Heutzutage Leider das einzige was Manager verstehen.
Wenn Trix hier nichts ändert, sehe ich es kommen das in den Nächsten Jahren diese Marke vom Markt verschwunden ist, was schade währe.
Den die Grundbasis z.b. Faulhabermotoren,Schnittstellen, Detalierung u.s.w.ist da und stimmt auch.
MFG
Anonymus

Hallo Anonymus,

sehe ich genauso. Nur: Was dagegen unternehmen? Ich habe schon 2 Briefe an die Geschäftsleitung Märklin geschrieben. Zuletzt vor 3 Monaten. Auf den 2. Brief keinerlei Reaktion. So wie die Aussagen hier im Forum teilweise sind, scheinen unsere Leidensgenossen zwar mit der Qualität auch nicht einverstanden zu sein (ich behaupte nach wie vor, wer ein vernünftige 44 hat, hatte Glück, der Prozentsatz dürfte bei unter 10% liegen), gleichzeitig kommen Aussagen wie: seid froh, dass überhaupt Modelle kommen, wenn sie nicht laufen hat man wenigstens was zum Anschauen (ok ist überspitzt, aber so ähnlich ist die Ansicht doch). Was macht ihr eigentlich, wenn ihr so ein Auto kriegt. komplett selbst zerlegen und nachbessern oder in die Garage stellen und glücklich sein, dass man sowas kaufen durfte?

Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass hier mit Mä/MTX ein runder Tisch, zusammen mit den Händlern, her muss, an dem die ganzen Probleme angesprochen werden und welche Maßnahmen das Management dagegen unternehmen will. Wenn keine Besserung eintritt, hilft halt für mich persönlich nur noch Boykott. Was nutzt mir ein Hersteller, bei dem ich erstmal 10 Loks probieren muss, um eine zu finden, die wenigstens erträglich funktioniert.

Was haltet ihr davon, wenn hier mal ein runder Tisch mit entsprechender Besetzung (Management, Konstruktion, Händler, Forumsteilnehmer z.B. H. Glasmachers, Presse) einberufen wird. Besteht Interesse? Wer könnte sowas organisieren (traut sich Mä/Mtx überhaupt?) . Ismael, wie ließe sich sowas anpacken? Besteht Interesse? Jammern hilft nichts, da muss was gemacht werden.

Viele Grüße
Georg

Moin auch Georg,
deine Idee, aufgrund der speziellen Untersuchungen von Herrn Glasmachers ein Meeting mit den Betroffenen zu veranstalten ist sehr lobenswert. Ich befürchte aber das

1. die Gruppe "Händler" wenig Interesse zeigen wird, solange es Leute gibt, die lieber ihre neuerworbene Schrottlok bei Ebay als "neuwertig, kaum gelaufen" wieder verkaufen anstatt zu reklamieren!

2. der Her(r)steller kein Interesse haben wird, da er ja dann zugeben müsste, das sein ganzes Konzept Schrott ist. Vermutlich wird noch ein "Dankeschön" vom Herrn Glasmachers bezüglich s e i n e r vollen Auftragsbücher zwecks Nachbesserung verlangt.

Obwohl hier wohl die Fehlerursachen im kaufmännschen Bereich zu suchen sind, wird dieser Menschenschlag nicht mehr die Größe haben, dies auch zuzugeben. Eher wird die Abteilung abgewickelt oder nach Osten verlagert...

Im übrigen ist noch zu sagen: Jeder Hersteller, jede Verkaufsorganisation mokiert den mangelnden Inlandsabsatz und die Zurückhaltung der Konsumenten. Das es oftmals am nicht stimmigen Preis/Leistungsverhältniss liegt, wird von eben diesen Blendern gerne übersehen. Vermutlich glauben sie im Rausch ihrer selbstbeweihräucherung auch noch all ihre Theorien. Bis sie auf den Boden der Realitäten landen.
Nur dann ist es zu spät........
Und der Konsument hat die Schuld weil er nicht kauft!


Hat Mä.../MTX denn nun zwecks Verbesserung des Produktes BR45 schon mal was unternommen?

mit österlich nachdenklichem Gruße,
Günter

(der sich MTX derweil vom Leibe hält)





Die 10% funktionierender 44er halte ich für übertrieben. Die 3 Stück die ich habe funktionieren alle bestens - 2 von anfang an, 1 musste ich zugegebenermassen nachbessern. Von daher denke ich würde der Runde Tisch wohl schon deswegen nichts bringen, weil Mätrix ja auch auf durchaus gelungene Modelle wie die allseits gelobte E52 verweisen kann. Zudem ist ja die 45 konstruktiv an die 44 angelehnt und die laufen ja mittlerweile annehmbar wie allgemein berichtet wird. Ich kann mir schon vorstellen, daß die Konstruktion einer Lok eine aufwändige Sache ist in der viel Geld drinsteckt. Und da man nicht bei jedem neuen Modell alles von grundauf neu entwickeln kann oder muß, werden halt bestimmte konstruktive Merkmale älterer Serien übernommen - das ist übrigens beim von dir angeführten Autovergleich genauso, da wird auch nicht jedes mal das Rad neu erfunden. Ob es nun für einen Hersteller günstiger ist den Groll der Kundschaft über sich ergehen zu lassen oder einen Endkontrolleur zu bezahlen, der dann wie im Fall E52 lauter einwandfreie Loks prüft (was sicherlich für den Hersteller verzichtbar ist) oder wie im Falle der 45 so gut wie keine Lok einpacken kann weil alle schlecht laufen, kann ich nicht sagen. Dieses können die betreffenden Stellen im Management besagter Fa. sicherlich besser beurteilen als ich. Andere Frage - was sollten deiner Meinung nach denn die Mätrix leute mit der 45 machen. Komplette Serie einstampfen incl der Konstruktionspläne? Ich denke dann haben wir halt wieder nur die sauteure alternative von Lemaco, die ja auch nicht das gelbe vom Ei sein soll. So einfach wird das wohl nicht sein ein komplett neues Modell das sich als Murks entpuppt auf die schnelle kostengünstig nachzubesser, von daher würde ich halt die Lok jetzt einfach noch nicht kaufen. Das ist die für den Endkunden  günstigste und für den Hersteller die eindeutigste Methode aufzuzeigen, daß mit dem betreffenden Modell was nicht i. O. ist.
Und um nochmal auf deinen Autovergleich zurückzukommen - vergiss es ganz schnell wieder. Ich komme aus der Autobranche und wenn da qualitativ alles so rosig wäre wie du es von der Modellbahnbranche erwartetst, dann wär das wirklich prima, ist es aber nicht. Gut - fahren tun die Autos (anfangs) alle, aber was würdest du sagen, wenn dein neues Auto nach 5000 km ganz ekelhaft zu klappern anfängt, nach 10000 km Zylinderkopfdichtung kaputt 12000km klappert wieder der Stabilisator, 15000km Steuergerät Motor kaputt 20000km Turbolader kaputt usw usw. Nach 3!! Jahren rosten dann die Türrahmen durch oder der Heckdeckel- oder beides. Das bekommst du zwar alles anstandslos per Garantie oder Kulanz bezahlt, aber würde dir das wirklich Spass machen? Von daher denke ich haben wir hier in Deutschland wohl eher ein allgemeines Qualitätsproblem und das schließt halt die Moba mit ein. Woran das liegt wurde hier im Forum schon an anderer Stelle ausreichend diskutiert und eines ist sicher - mit einem runden Tisch wird sich daran nichts ändern lassen.

meint - Mike

Hallo Georg
Deine Idee mit dem Runden Tisch finde ich gut.
Könnten viele gute Ideen ausgetauscht werden.
Habe aber auch die Befürchtung wie Günter das die nicht an den Tisch zu bekommen sind.
Jeder der schon mal auf einer Messe das verknügen hatte ein gespräch mit den Herren von Trix zu führen, wird bestätigen können wie Überheblich die sich fühlen.
Das einzige was Funktioniert wäre wirklich ein Kaufboykott.
Habe dann aber die Befürchtung das bevor etwas an den Konstruktionen geändert wird der Große Bruder M Nürnberg dichtmacht.
Als Erklärung können wir dann in der Fachpresse wieder Lesen, wegen einbruch der Gewinne und mangelndem Käuferinteresse.
Gleichzeitig wird dann wieder ein Manager Hochgejubelt, weil er den Konzern aus der Krise befreit hat.
Servus
Anonymus

Vielleicht sollte Mätrix verfahren wie kürzlich bei Aldi, jeder der eine N- Lok reklamiert bekommt eine in HO mit Mittelschleifer zurück. Dann hat's sich bald erledigt und in Göppingen ist großes Schulterklopfen.

Sicherlich ist Kaufverweigerung schlechter Modelle der richtige Weg. Hier müßte die Fachpresse auch unterstützend tätig werden. Solche Modelle sollten nicht in eine Auswahlliste für Modelle des Jahres aufgenommen werden.Dann müssen bei den Herstellern daraus auch die richtigen Schlußfolgerungen gezogen werden.
Gruß hepi

das mit dem Kaufboykott ist normalerweise der richtige Weg, zusammen mit entsprechender pressewirksamer Unterstützung. Nur die wenige Forumsuser bringen da gar nichts. Die vielen N-Bahner ohne die Information asu dem Forum sind die dummen. Die kaufen unbedarft den M*Schrott. Wir hier sind vorgewarnt und lassen, wenn man einigermaßen vernünftig ist die Finger von solchen Objekten. Erst wenn die Fertigung besser geworden ist wird gekauft. Ganz schlimm finde ich diejenigen, die ihren Neumurks bei ebay als neu, nur probegefahren oder Vitine verticken. Die N-Bahner, die bei einem M*Lokkauf reingefallen sind, müssen unbedingt den Schrott zurückgeben, damit deas Werk sieht, was für einen Murks man produziert hat.
Wie Mike schon hinsicht Auto geschrieben hat, ist das Hauptübel unser überproportioniertes Gewinnstreben der Kaufleute, Shareholder. In dieser Sache ist ja schon genügend gesagt worden. Unsere Kaufleute, speziell das Heer der Superbetriebswirtschaftler springt ja auf allem Ami mist auf. Die Schnellen Dollars, Euros gemacht und dann ab.
Irak läßt übrigens auch auf das unmögliche Verhalten der Befreier schließen.
So geht es auch mit der Wirtschaft, wenn man nur das nachmacht, was die Supermacht so empfiehlt. Verdammt besch---en, wenn wir Europäer und speziell die deutschen Firmen dies kurzfristige Gewinnstreben durchführen. Kontinuiätät und Dauerhaftigkeit , wie es in der Vergangenheit war, ist da eher angesagt und dazu gehört Qualität und kein Murks.
H-W

Hallo zusammen,

dann liege ich wohl doch nicht so falsch, dass etwas unternommen werden sollte. Aber ich stimme euch zu, Mä/MTX wird sich wohl nicht dazu herablassen, wir sollen ja auch nur kaufen und die Klappe halten. Vielleicht sollten aber alle, die Probleme hatten mal an Geschäftsleitung Mä schreiben, vielleicht merken Sie dann doch mal, dass was nicht ganz in Ordnung ist. Aber trotzdem sollte sich z.B. das NBM der Sache mal annehmen. Beispiel kann nicht nur ich zur Genüge liefern.

Was mir abgeht, ist eine Reaktion der Presse, aber da ist wohl wieder das übliche Problem mit den Anzeigenkunden.

Auch einverstanden, dass das wahrscheinlich ein Problem der Kaufleute ist. Mir geht es genauso, dass ich z.B. Entscheidungen bei uns im Betrieb nicht mehr nachvollziehen kann, eigentlich keiner, stört aber nicht, diese Leute haben die Aura des Papstes, sind also unfehlbar (und wenn nicht geht man eben mit fetter Abfindung zum nächsten Opfer).

@Mike ich habe im Lauf der Jahre mindestens 10 44-er probiert. Als Beispiel vor 3 Wochen DR Modell bekommen, ging umgehend an MTX, bei Händler 150x SNCF gesucht,der wollte probieren, die lief nicht, zurück an MTX. Ein Bekannter hat am Wochenende 3 043 probiert. Eine davon lief wenigstens vorwärts einigermaßen, rückwärts taumelt sie. Ein Händler hat von 24 45-er 22 zurückgeschickt. Ich wollte auch eine E75 kaufen, nach 6 Versuchen habe ich es aufgegeben. Taumeln, Ruckeln, weggebrochene Aufstiegsleitern. Bei Autos wird es im Laufe der Produktion zumindest nach meinem Eindruck besser (ich bin kein Experte). Bei MTX leider nicht, da wird fröhlich nach Schema F weiterproduziert. Dass keine 100% perfekten Modelle zu erwarten sind ist mir schon klar, aber sie sollten zumindest einwandfei laufen (FLM schafft es ja im Normalfall auch, vielleicht sollten wir MTX mal einen Betriebsausflug zu FLM spendieren)

Ich finde trotzdem wir sollten zumindest versuchen, eine Verbesserung herbeizuführen. Wenn es nicht klappt, können wir uns nicht vorwerfen es nicht zumindest versucht zu haben.

Wer hat also eine Idee wer/wie das angepackt werden kann. Herr Balcke von NBM? Hat da jemand Kontakt?

Viele Grüße (noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben)
Georg

Hallo H-W
Da muss ich dir leider in ein paar Punkten widersprechen. Nicht alles was aus Amiland kommt ist schlecht. Wie war den der Umgang mit den Arbeitern vor 40 Jahren? Wo und was wären wir ohne Herrn Marshall? Eines hat sich aber seit der Industrialisierung nicht geändert und wird sich nie ändern, nur die Firmeninhaber werden reich. Heute bedienen sie sich modernerer Mittel und spannen Wirtschaftsberater/Manager mit vor den Zug. Das eigentliche Problem ist, dass auch diese immer mehr verdienen wollen. Dann drehen sich alle Gedanken nur darum, wie können wir unsere Personal und Produktionskosten senken, und müssen wir ein paar Strukturen verändern. Dabei kommt dann erstens Personalabbau heraus, weil Lohnkürzungen bringen Ärger mit den Gewerkschaften. Weniger Leute sollen aber mindestens genauso Produktiv sein. Das Ergebniss Qualitätsverlust. Daraus ergiebt sich aber das generelle Problem, dass alle grossen Hersteller gar nicht mehr so können wie noch vor 20 Jahren. Würden Sie das tun, wären sie ganz schnell pleite und wir hätten nichts von der neuen angekündigten Qualität. Dies wiederum liegt an den ganzen enorm gestiegenen Neben- und Hauptkosten. Nur klein- und mittelständische Betriebe sind noch in der Lage Qualität abzuliefern. Und dennen geht es allen nicht gut. Die Leute vergessen oft, dass in Amiland ein viel unkomplizierteres einfacheres Sozialwesen vorherrscht, was natürlich für den Arbeitgeber und Arbeitnehmer erstmal von Vorteil ist. Wehe aber du wirst dort Arbeitslos und dann Krank. Nur wer dort alle Versicherungen, die bei uns gesetzlich vorgeschrieben sind, selbst freiwillig bezahlt, ist abgesichert. Man könnte auch sagen dass der Ami mehr Verantwortung für sich selbst übernehmen muss als der Deutsche. Ich höre schon das Geschrei wenn z.B. die Krankenversicherungen in Deutschland entgültig Pleite sind, und der Staat von uns verlangt versichert euch bitte selbst. Dann ist nix mehr mit Familienversicherung, dann geht das pro Person! Das sind aber für den Arbeitgeber erstmal weniger Lohnnebenkosten und für den Arbeitnehmer erstmal mehr Nettolohn. Also stimme ich Dir soweit zu, man kann hier nicht alles was aus Amiland kommt blind übernehmen. Dennoch sind einige Dinge auch für uns von Vorteil. Beispiele: Zahlt Manager nur noch ein geringes Grundgehalt und alles andere auf Erfolg basierend. Gestaffelt nach z.B. nach Umsatz, Reklamationsrate (Qualität), Zufriedenheit der Mitarbeiter, Lagerkosten, Zuwachs usw.. Dann könnte sich wieder etwas positives entwickeln.  Selbiges läßt sich auch auf fast alle Mitarbeiter übertragen. Führt Seminare durch wie Qualitätsmanagement, klärt eure Mitarbeiter über die Hintergründe auf (warum jetzt, so und nicht mehr wie früher). Macht regelmäßige Brainstormings, da kommt manchal ganz tolles heraus. Bezieht eure Mitarbeiter in entscheidende Diskussionen mit ein. Dann Ihr Bosse, werdet Ihr staunen wieviele gute Leute Ihr überhaupt habt und dass diese nicht nur Befehlsempfänger sind, sondern sich auch Ihre Gedanken machen. (Das sind übrigens fast alles Ideen aus Amiland!) Und bitte lass den Irak aus dem Spiel. Wir werden bis zum heutigem Tage mit Fehlinformationen gefüttert und können uns gar kein Bild über die Realität erlauben - Spekulation!

Gruß Uwe

Ja, Uwe, dem kann ich eigentlich nur zustimmen.  Ich glaube, daß die internen Mechanismen von großen Organisationen, Firmen oder andere, einfach unübersichtlich werden und dann zu so rituellen Verhaltensweisen führen, die wir als "typisch die Manager" bezeichnen.  Es gibt Firmen, die sich immer wieder aufspalten, wenn sie eine gewisse Größe erreicht haben, um so etwas zu vermeiden.
Bezüglich Amiland:  die Ideen kommen von dort, abschreckende Umsetzungen auch, aber hier wird es genauso gemacht, soweit unsere weitergehenden Regulierungen dies zulassen.  Die kleinen Geister, die sich groß aufspielen wollen, gibt es überall.  Und die fürchten die guten Leute sogar.

Zum Thema MTX denke ich, das wird inzwischen bedrohlich, wenn die beschriebenen Rücksendezahlen stimmen.  Da gibt es ein sattes technisches Kompetenzproblem, denn die gewählten Lösungen sind ja auch nicht billig oder primitiv.
Die am besten laufenden Loks auf meiner Anlage sind zur Zeit die Atlas-Diesel made in China und die Kato-Loks made in Japan.  Laufen samtweich und leise, auch die Kato Mikado Dampflok.  Da sitzt zur Zeit die technische Kompetenz, vielleicht auch die Begeisterung.

Soviel dazu,  noch einen schönen Rest von Ostern, Gruß Christoph

Hallo Goerg,
hier die E-Mailadresse von H.Gernot Balke.    Gernot.Balcke@t-online.de

Ich glaube aber, der wird aus Eigeninteresse bezüglich M*trx - Märklin-Anzeigen nichts unternehmen. Ich habe auch noch verschiedene Vorschläge, allerdings anderer Richtung Anfang letzten Jahres an das Magazin z.Hd. Herrn Balke geschickt. Bis jetzt Fehlanzeige. Die Magazine wünschen zwar Ideen, Leserbriefe etc., allerdings kommt davon eh fast nichts. Die Anzeigen sind da wichtiger.
Evtl . wird der N-Bahner eher diesbezüglich tätig, da dieses Magazin ohne Anzeigen der großen Hersteller lebt. Dort wird viel kritischer berichtet. allerdings ist die Auflage gering.
Da müßte eher was in der Miba, oder EK kommen, um einen größeren Interessentenkreis zu erreichen.
H-W

Hallo H-W,

danke, ich werde an Herrn Balcke und Osburg mal diesbzüglich mailen, vielleicht tut sich ja doch noch was. Vielleicht sollten wir auch mal einen eigenen Thread hierzu aufmachen, das Thema kommt eigentlich beinahe bei allen Themen zu MTX hoch (043, 44, 45, 52 etc.). Da könnten wir dann ausgiebig schimpfen und natürlich konstruktiv sein.
@Christoph: Atlas und Kato kann ich nur bestätigen, die Diesel sind auch mit das wartungsfreundlichste was es gibt. Ein Schraubendreher reicht um die komplett zu zerlegen. In China und Japan fertigen die aber auch was der Auftraggeber anschafft, siehe hierzu Brawa E77, die ist meiner Meinung nach aus China (Life Like?) die könnten aber ganz andere Loks bauen wenn es gewünscht wird, und nicht so eine überteuerte, technisch veraltete Lok.

Schönen Restfeiertag
Georg

@Georg
Ich schließe mich der Meinung von Mike an, das Thema eskaliert zu sehr und 10% halte ich ebenfalls für pure Mutmaßung. Ich besitze 3x 44er, alle liefen astrein, sind jetzt digitalisiert und eben so meine 58er. Auch die E52 läuft prima!? Komisch, muß aber wirklich irres Glück in den Jahren gehabt haben. Auch alle anderern Maschinen von TRIX. Die einzige die mir aus der letzten Zeit zu hart läuft ist die BR243 der DR, aber da ist es der alte Antrieb. Auch meine 42.90 läuft ordentlich? Sicher ich habe aus der ersten Serie im Laden mal eine 58 taumeln sehen, der Händler hier in Leipzig erzählte mir damals "das ist in N so", na ja! Aber ich selbst habe da keine schlechte Erfahrung gemacht. Und auf das TRIX Wagenangebot möchte ich auch nicht verzichten. Von der Progressivität her ist TRIX der Spitzenreiter und ich für meine Seite bin froh, das da so viel kommt. Auch eine Neuheit mehr ohne NEM-Schacht und Kulisse. Sicherlich hat die 45 jetzt noch etwas Nachholebedarf in puncto fahrkomfort, wobei ich da nicht mitreden kann, meine bestellte konnte ich noch nicht holen. Aber da geht sie eben zurück. Wenn man von 10 Stück (nach Deiner Rechnung) nur eine kauft, der Rest aber zurückgeht, ist das doch das rote Signal für TRIX, oder etwa nicht? Ich kaufe die Maschine nur, wenn sie läuft. Allerdings muß man fair sein, bei GFN kennt man diese Probleme nicht, die bringen nicht so viel, aber was sie bringen kann man unbesehen kaufen (BR64, BR62, BR24 etc. der letzen Jahre), nur mit den Schnittstellen hat es gehapert, aber zum Glück hat man die Schnittstellenzeichen der Zeit jetzt erkannt!

Beste Grüße, Thomas


@alle die hier gepostet haben:

Ich Verstehe euch beim Besten willen nicht mehr, einmal habt Ihr Schwein und erwischt auf Anhieb 3 Gutlaugfende Dampfloks von Minitrix (und ich sagte Dampfloks, nicht E-Loks!!! Das können die ja mittlerweile, da ist ja nix Falsch zu machen) und schon ist Minitrix Top und wird Gelobt nach Strich und Faden und Ihr wollt nichts unternehmen, beim nächsten Kauf(wille) wollt Ihr euch eine Lok nach Hause bringen und der Händler hat, z.B, 3 Stück da und alle Laufen "mit Krücken" Hilfe.... und schon wird gesagt Minitrix, oder Märklin, sind Schrott Kaufboykott usw.
Auch die jenigen die (mal) Glück beim Kauf gehabt haben sollten die Pechvögel unterstützen, wollt Ihr dass der "Große Bruder" (wie einer oben geschrieben hat, die N Abteilung zu macht wegen mangelnder Abnahme des Produktes? Kaufboykott: Na toll nur weiter so, dann haben wir in Zwei bis Drei Jahren nur noch Fleischmann und eine reihe von Kleinserienhersteller.... Dann kommt nicht in  X Jahren ins Forum und sagt: "Die Fa. XYZ ist dran Schuld!", WIR und WIR aleine sind dran schuld heute, wo es noch etwas zu retten geben könnte durch eine einheitliche Aktion (wie wars es bei den drei Muskettieren? Ach ja: Einer für Alle, Alle für einen!) und nicht DIE Firma die zu macht.... Leute! Wacht Auf, man kann Trix noch helfen wenn man sich als Feste und gemeinsame Gruppe  vor deren Haustür stellt.... Ein einziger der da steht ist wie ein tropfen wasser im Ozean, der gibt seine meinung ab und auf der anderen seite wird gesagt: "Da is enner der is mit uns net einverstanden, soll er doch wir haben die massen auf unserer seite! Nein meine Spur-N-kollegen.... Wir sind keine PuKo (Punkt Kontakt) Fahrer und machen nicht jeden Murks mit der uns vorgetsellt wird.... Wir kaufen das was uns interessiert aber es muss auch Laufen, wir sind auch Produktabnahme fähig aber es muss schon stimmen, der Kaufwille ist da aber wenn ich drei (3!) Loks an einem Tag ausprobiere und alle sind "Schrott" dann nicht, da geht der Kaufwille weg; dann muss ich mich wirklich Anstrengen um dass zu  glauben was ich oben Lese bezüglich der 3 Perfket laufenden Loks.... Die 43 ist genauso MIsst wie die 44 (ist ja der selbe Antrieb, hat sich Überhaupt nichts geändert) und die 44 ist immer noch Schrott vom Fahrverhalten (habe neulich eine nagelneue 44er auf ein Gleis beim Händler gesehen: Schrott, Schrott und nochmals Schrott!!!!)
Wisst Ihr noch die schönen Zeiten von Trix-Mangold??? Da legte man noch Wert auf die Qualität, da gab es in der Schachtel noch den berühmten "Qualitätskontrollzettel" mit einer Id-Nummer des Prüfers..... Heute gibt es nur noch einen Witzigen Garantieschein... Garantie die ja meistens Verweigert wird weil jemand daran schon Rumgeffummelt hat.
Ich persönlich kann mich an Herrn Georg Heiss nur anschliessen und gerne würde ich eine Unterschrifftensammlung im Forum machen und diese dan an Märklin UND Trix Senden.
Ich weiss es werden jetzt wieder die Zufriedenen kommen und Sagen, "Wieso die Loks Laufen doch", ja wie? wann? wo? Wie: Als Dummy zufällig, oder im BW stehend? Wann: Nachdem S.G. diese sich Vorgeknüpfft hat? oder nachdem jemand Stundenlang an seinem Gestänge, Antrieb usw rumgefummlet hat? Wo: Aus R50 Radien??? Wo man auch die grössten Problemme nicht mehr sieht?
Leute! Wacht auf! Die Presse, wenn nur einer Schreibt, gibt dem User keine unterstützung und Schweigt über Mangelhafte Produkte (Ihr habt doch vor kurzem ein Fall bezüglich den 3er BMW in Deutschland auf der AutoBild gehabt.... Es war nicht AutoBild das dass Problem Entdeckt hat, es waren die Benutzer, die Besitzer vom 3er die sich im Forum BMW Wasweisich, zusammen gefügt haben und gemeinsame sache gemacht haben, dann kam es raus und BMW musste zugeben dass ein Konstruktionsfehler vorhanden sei!!!) Wacht Auf, Noch können wir Trix vor dem aus helfen.
Leute, Versuchen wir Mätrix dieses auf Kordialem Weg Klarzumachen.... es hilft nix Kaufboykott (na ja schon aber mit Risiko das Ende einer Fa. zu Erteilen die es wirklich nicht Verdient hat zu Sterben!). Es reicht ganz wenig.... Zum Beispiel einen Thread mit Name, Stadt und Modelle die nicht Laufen zu Öffnen und diese nach einer X zeit an Mätrix zu senden.
Helft Minitrix vor dem Aussterben zu Retten! Das hats nicht Verdient.
Denkt auch mal nur daran nach, GFN kann man problemlos durch Netz im Versandmarktz kaufen, Minitrix Dampfloks (leider) nicht mehr...
Lasst es nicht zukommen dass die Weichen ins totegleis Enden.... Versuchen es wir gemiensam, die Einheit ist die Stärke....

Mag etwas drammatisch sein aber ich hoffe es erweckt Euere lust diese Fa. am Leben zu halten. Danke!

Klaus

Klaus,
Dein gut gemeinter Vorschlag ist lobenswert und sollte aufgegriffen werden. Allerdings daran so recht glauben, daß der arrogante nur kaufmännische Märklin-Gewinnmaximierungsclub da auf die wenigen reklamierenden N-Bahner aus einem Forum hört, mag ich nicht. Die verkaufen doch genug BR 44, 45 usw. an viele N-Bahner, die garnicht wissen, was sie für eine Gurke erworben haben. Diese N-Bahner sind halt sauer und überlegen sich eher, im glauben bei N geht es nicht besser, auf Halbnull umzusteigen. Und so bekommen die Betriebswirtschaftsmärklinisten die Kunden halt auch wieder als Pukofahrer zurück. Solange bei M* nur die Kaufleute regieren und die Techniker zu Befehlsempfänger degradiert sind, wird das nichts. Da bleibt uns nur zu Hoffen, daß bei Fleischmann die Welt auch weiter so aussieht wie seither. GFN hält die N-Bahner auf Kurs.
Ich bin schon ein großer Freund von Minitrix, meine BR 41, BR 03, V 100, V 60, V 36 sind wirklich gut bis sehr gut fahrende Loks, allerdings aus den Produktionsjahren klar vor 2000, wo anscheinend der Märklinkaufmannseinfluß noch nicht so ausgeprägt war. Ich hoffe allerdings, daß die Minitrixer doch noch die Kurve bekommen und endlich wieder qualitativ gute Dampfloks hinbekommen, denn Konkurrenz belebt das Geschäft und dies ist auch gut für uns N-Bahner.
H-W

H-W.....

Du sagste es: vor 2000 und es sind Loks mit Antrieb im tender oder Diesel.
Also dies ist natürlich NICHT die aktion die man Hören wollte.

Erinnere dich daran dass wenn 400, oder mehr, leute signieren, es schon ein zeichen auch für die Presse ist. Nehme Beispiel vom BMW! dort waren es auch nur wenige 200 Personen aber Die haben es geschafft in die Presse zu kommen, also Leute Los!!!

Klaus

H-W:

noch etwas: In D habt Ihr einen Spruch: Probieren geht halt über Studieren.
Und schon vor dem Probieren die Arme runterlassen ist nicht mein Ding

Gruss Klaus

Klaus,
gerade wegen der Probleme mit BR 58, BR 44 und BR 45 habe ich mir diese Krüppel wohlweislich nicht gekauft.
Allerdings werde ich bei der von Dir vorgeschlagenen Aktion selbstverständlich mit machen. Du hast es ja gesagt, Probieren geht über Studieren.
Meine gut fahrenden Lokmodelle geben ja eindeutig den Hinweis, ab wann der Murks anfing. Hätte man mal das sich bis dato bewährte Antriebskonzept belassen. Ich stimme der Reklamations- und Informationsaktion bei M*trx zu.
H-W

Also Klaus - dein Aufruf Minitrix nicht zu boikottieren damit die Fa. nicht stirbt in allen Ehren, aber ich werde mir die 45er trotzdem definitiv NICHT kaufen, solange die nicht ordentlich läuft. Zumindest nicht für die 269,- UVP, soviel ist mal sicher. Aber - um das nicht zu vergessen ich werde mir jede Menge anderer schöner Dinge wie Wagen und funktionierede Lok von der Fa. kaufen, obwohl die auch Sachen herstellen die erwiesenermassen Schrott sind. Wenn ich das nicht täte, dann wäre das ein Boykott. Die 45 trotz dem Wissen um die Mängel zu kaufen ist m. M. nach Dummheit und sich dann vor das Fabriktor in Göppingen zu stellen und laut wehzuklagen was das für eine Sch...lok ist, finde ich etwas pathetisch. Kauft einfach keine 45er - nur davon habe ich gesprochen, nicht davon eine Fa. wegen einer Fehlkonstruktion zu boykottieren, das wäre Quatsch.

Gruß Mike

Mike,

Es geht hier nicht um sich vor das Göppinger tor zu stellen... es geht mehr um das Dampflok segment (das ja erheblich gross ist und fast ein 40 bis 50% der MoBa betrifft) wieder auf dem qualitätsstandard von früher zu bringen und dies kann erzielt werden.
Wenn es dich nicht interessiert, scahde, eine stimme verloren, aber wenigstens können Die die mitmachen sagen "Wir haben es Versucht"

Ciao Klaus

hier etwas im Zusammenhang mit M*trx-Märklin.
http://www.suedwest-aktiv.de/region/nwz/goeppin.../1030984/artikel.php
Vielleicht mit ein Übel in Sachen Qualitätsprobleme etc.
H-W

Zu @ 40 & 43 :
Ich glaube ebenfalls nicht, daß das NBM oder Herr Balcke in Person da hilfreich sein kann. Ich erinnere nur an den Testbericht der 45er im NBM 1/04 : "Glänzen kann die...Lok mit exzellenten Fahreigenschaften", "verblüffende Langsamfahreigenschaften" etc. pp. Entweder hat MTX dem NBM ein spezielles Exemplar zum Testen geschickt oder die Jungs hatten einfach Glück beim Einkauf. M.E. hilft da nur direkter Protest beim Hersteller und vor allem massenhaftes Reklamieren !!

@ 53
nee, das bezieht sich ja nur auf die Göppinger Zukunft. Werden/wurden denn dort schon die MTX- Katastrophen- Dampfer (+Faulhi+SWM) montiert ?

>>Die Abmachung stehe unter dem Vorbehalt, dass eine Produktivitätssteigerung von 15 Prozent erreicht werde und sich die Auftragslage nicht dramatisch verschlechtere, erklärt Adams.<<

Da ist wohl der Betriebsrat der Einzige, der bei Lohneinbußen von 14% noch an 15% Produktivitätssteigerung glaubt ...

oder sind das schon Rücklagen für "Warme Kleidung" ? - denn : wer sonst muß sich "warm anziehen", wenn GB-ASIAs Hornbiest durch Billig-Loks mit excellenter Fahrkultur den Markt überflutet ... ?

Gruß, AL,-me

Na Klasse!
Endlich wurde ich darüber aufgeklärt, dass meine sechs BR44 nur Schrott und eine Fehlkonstruktion sind, ebenso wie meine beiden BR58. Was mache ich jetzt nur mit diesen 8 sehr gut laufenden Loks? Alle in die Mülltonne? Hier werden diese Loks von Leuten in den Schmutz gezogen, die teilweise noch nicht mal ein einziges Modell besitzen! Leute, so geht es nicht.
Hier geht es um die BR45 und ich warte erst einmal ab, wie weit die Probleme mit der Lok von MTX in den Griff zu bekommen sind. Dass es möglich ist, zeigen die guten Erfahrungen einiger Leute. Aber ich bin eindeutig dagegen, die BR44 und die BR58 als Fehlkonstruktionen zu bezeichnen, da meine Erfahrungen andere sind! Eine einzige 44er habe ich umgetauscht, alle anderen waren absolut OK, auch die inzwischen wieder abgegebene SNCF-Version. Das Verhältnis bei den 44ern steht also 7:1 zugunsten der einwandfreien Loks. Es gibt hier auch einige Leute, die meine Erfahrungen bestätigen, ich bin also kein Einzelfall.
Aber macht nur weiter so, dann fallen die Preise im ebay für diese Loks noch weiter (Absicht?) und diejenigen, die mal eine Lok veräußern wollen, sind die Gelackmeierten, weil sie zu viel bezahlt hatten.
PS: Nicht böse sein, aber das musste mal raus! Mir ist die Problematik bei einigen Modellen durchaus bekannt und es scheint Fertigungstoleranzen zu geben, die nicht sein dürfen! Ich weiß von einem Nürnberger, der einen sehr guten Kontakt zu Trix hat, dass reihenweise schlechte Zahnräder verbaut wurden, deren Auswirkungen sich in Taumeln und Ruckeln zeigten. Das betraf aber nicht jede Serie, sodass vermutlich deshalb hier die unterschiedlichsten Erfahrungen zutage treten. Ich bin mit meinen 44ern/58ern absolut zufrieden und würde die Loks jederzeit wieder kaufen!
Gruß, Claus

ich vermute, über ebay wurden die nicht fahrbaren Gurken der BR 44 und BR 58 Serien veräußert. Diese Eigner waren zu faul oder feige sich entsprechend an Mtrx zu wenden. Gerade dies Verfahrensweise verurteile ich so sehr. Das ist Verarsche und Betrug an Modellbahner und bringt ebay in Mißkredit .Mit 2 x BR 58 bin ich eingegangen. Das Ersatzmodell sollte immer top fahreigenschaften haben, Pustekuchen. Ich konnte zum glück die Dinger zurückgeben, habe allerdings die Gesamtportokosten am Bein gehabt. Da habe ich sicherheitshalber generell die Finger von den so innoativen neuen Mtrx Dampfloks mit Faulhaber mit Schwungmasse und Motor im Kessel mit Antrieb auf die Kuppelachsen gelassen. Lies mal was Stefan Glasmacheer so alles von den tollen Loks berichtet hat. Da wird man sehr nachdenklich und skeptisch. Er hat auch im N-Bahner entsprechend berichtet und Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt. Allerdings erwarte ich von einem Neumodell für um die 200 und mehr Teuros einwandfreises Fahren, ohne Nachbesserungen durch den Käufer, oder zu Lasten des Käufers bei einem Fachbetrieb. Unter NR 13 wirst Du fündig. Es freut mich allerdings, daß Deine BR 44 und 58 gute Fahreigenschaften haben. Vielleicht hast Du auch besonderes Glück mit den Serien gehabt. Von genau dem Gegenteil wird auch berichtet, bzw. unter N-Bahnern geredet.
H-W

Hallo claus,
hier wurde auch schon einiges bezüglich BR 45 gepostet.
http://www.1zu160.net/scripte/slimboard1/forum_show.php?id=57629&search=BR
H-W

Claus -
lasse Dich nicht ärgern, bzw. ärgere Dich nicht, auch meine 58, 44, 85 und 42 von Mtx laufen bestens. Blöderweise die 52 auch. Dazu noch die 45, die ich über Ebay ersteigert habe, auch die läuft zum Ärger aller Anti-Mtxler super.
Mit 16 OOt-Wagen bei 2 % und R 400 hat diese Lok keine Probleme, das sind immerhin 64 Achsen.
Vielleicht sollte man vor dem Meckern auch einmal die Gleisverlegung auf der Anlage überprüfen?!? Nur so als Tip! Manch einer schiebts eben dann gern auf die Lok, wenn die bei unebenen Gleisen nicht will, oder wenn die Weichen verdreckt sind.
Na klar gebe ich Loks, die nicht ordentlich laufen und Probleme beim Betrieb auf der Anlage machen (Stromaufnahme) zu Ebay. Was soll ich sonst damit machen? Am Bahnhofskiosk als Weltbild-Lok verkaufen?

So, nun haut mich, aber das Gemeckere und Gejammere geht einem langsam auf die Mütze!
Gruß Stefan

GENIAL !!!

Schrottloks über ebay verticken und dann prahlen , das alle restlichem Loks super laufen. Wem willste denn jetzt was womit beweisen ?

Das Mätrix KEINE Katastrophen-Dampfer ausliefert oder das die danach wieder zu ebay gehen und dann den nächsten N-Bahner frustrieren ???

Kein Gruß, AL,-me

Zu Link @53

Sagte ich doch, Zitat Das wir Kostengünstiger Produzieren müssen, heist auf Amtsdeutsch:
Das Geld für die Manager Dienstwagen wird knapp als müssen die Beschäftigten es ausbaden.
Im gegnzug braucht der Modellbahner aber nicht zu Glauben das die Preise fallen, b.z.w. die Qulität besser wird(das währen ja wieder Mehrkosten).
Meine Persönliche meinung ist einfach diese, jeder der sich eine Minitrixlok kauft, und diese Fehlerhaft ist, ab nach Göppingen (nicht Nürnberg) schicken.
Dort haben Die Götter von M Ihren Schrott und gleich die Statistik direkt vor Ort.
Aber wie oben gesagt glaube ich eher das Trix als Tochter dichtgemacht oder an irgendeinen Araber verkauft wird, befor die Qualität besser wird.
Bis dann liebe Gemeinde
Anonymus

"Andere Wettbewerber fertigen in Fernost und können dadurch deutlich günstiger produzieren", beschreibt der Unternehmenssprecher die Konkurrenzsituation des Spielzeugherstellers. "Göppingen ist unser teuerster Standort, in Ungarn fallen nur 20 Prozent der Lohnkosten an", betont Adams. Um auf dem Weltmarkt bestehen zu können, seien Kostensenkungen sowie eine Flexibilisierung der Arbeitszeit nötig. Deshalb sei gemeinsam mit dem Betriebsrat eine Lösung gesucht worden. "

Ich habe nicht alles gelesen, doch:
Dann soll er seine Zinkblöcke doch versuchen in Ungarn zu verkaufen und nicht hier!
CU
WE

Stefan,
da machst Du dich zum Handlanger der Murkser und Verarscher der gutgläubigen N-Bahner, die um Teuros zu sparen, bei ebay kaufen. Du solltest unbedingt Deinen Nicknamen nennen, damit die Forumsuser da einen großen Bogen drum machen - und andere rechtzeitig warnen- können.
Der Murks muß zum Hersteller, damit dann endlich was in Sachen Konstruktion, Qualitätskontrolle und Endprüfung, zum Schutze der Käufer passiert.
Mahlzeit.
H-W

@H-W
Ich habe bisher alles über die BR45 gelesen, was hier geschrieben wurde, aber danke nochmal für den Link. Ich möchte nichts Schönreden und weiß, dass derzeit bei MTX einiges im Argen liegt. Ich bin mit dem Hause Trix seit Weihnachten 1965 (meine erste Eisenbahn war von Trix Express, der berühmte Schienenkreis) "verbunden". Seit 1970 habe ich mit N zu tun, als die neue Wohnung meiner Eltern nicht mehr den Platz für H0 hergab und ich auf N umstieg, wobei uns der damalige Händler kräftig über den Tisch zog, als er mein TE in Zahlung nahm (Börsen und Internet gab's noch lange nicht).
Übrigens käme es mir nie in den Sinn, eine schlecht laufende Lok über ebay anzubieten (womöglich noch ohne Hinweis darauf!). Die bekäme der Verkäufer sofort zurück! Indem man ein Problem nur verschiebt, löst man es nicht! Außerdem stünde bestimmte Ärger ins Haus, wenn man seine Grotte jemand anderem aufs Auge drücken will - das ist kein Stil und wird auch keiner!
NB: Als Parameter für eine gut oder schlecht laufende Lok nehme ich meine FL-Dampfer als Maßstab, z.B. die diversen 50er neuerer Produktion. Läuft eine 44er oder 58er etwa auf dem gleichen Level wie meine FL-Dampfloks, bin ich zufrieden. Taumelnde oder ruckelnde Loks mag ich nämlich überhaupt nicht! Nicht, dass hier noch jemand auf die Idee käme, ich würde keine Ansprüche stellen...
Gruß, Claus

@al... @H-W

Definiert doch erst einmal, was eine schlecht laufende Lok ist.

Wenn ich eine Lok, die ich beim Händler gekauft habe, auf Sx umgerüstet habe und dann über Ebay verklickere, weil die im Schattenbahnhof nicht so spinnt wie sie soll, (Kontaktprobleme, Anfahrprobleme, insbesondere bei Dreiachsern (V 60, V 36), aber auch AR BR 95, BR 93)), dann geht die nicht als neue Lok zu Ebay, sondern als benutzt. Im Vergleich zu manchen Geschossen, die da verkloppt werden, ohne daß auf Mängel hingewiesen wird, sind das fast noch Ersttagsbriefumschläge, zumal ich jederzeit zu einer Rücknahme bereit bin. Bei über 350 positiven Bewertungen können da nicht alle geschwindelt haben. Keiner wollte die ersteigerte Lok zurückgeben!!!
Außerdem spreche ich hier nicht nur von Mtx!
Warum paßt Euch nicht in den Kram, daß die Dampfer von Mtx auch fahren können - um wieder auf die Eingangsbemerkung zu kommen:

WAS IST EINE SCHLECHT LAUFENDE LOK ?

Es gibt dazu eine Unmenge von Ansätzen, der eine sieht es von der einen Seite, der andere unter ganz anderen Voraussetzungen.
Was versteht der eine unter Taumeln, was der andere (Taumeln kann auch von schlecht verlegten Gleisen herrühren) - hier werden doch nur subjektive Aussagen getroffen, da es keinen Maßstab für diese Anforderungen gibt.
Wenn darüber Klarheit herrscht, dann kann man auch darüber urteilen, ob es richtig ist, etwas über Ebay zu verkaufen oder nicht.

@al.... - Was würdest Du denn mit den Loks machen, die Du ersteigert hast oder gekauft hast und die nicht so laufen wie sie sollen? Der Welthungerhilfe oder Greenpeace schenken?

Daß die Mtx-Dampfer bei mir laufen, liegt auch zum großen Teil an der Gleisverlegung (Peco). Da müssen schon die Weichen gerade liegen, damit alle Achsen auf dem Gleis sitzen, da müssen eben deshalb die Ausrundungen bei Steigung und Gefälle schon passen. Und wenn eine Lok bei einer Weiche spinnt, so fliegt die raus (die Lok).

Stefan

........sorry, mir ist gerade nach "blöd daherreden"......:
Ich hatte das Glück, vor etwa 15 Jahren einen Anfall bekommen zu haben nachdem ich alle Dampflok weggegeben hatte. Nun besitze ich mit wenigen Ausnahmen nur noch DG Lok; deren Laufverhalten ist bauartbedingt erheblich besser (idR.).
Was nun den konstruktiven Teil meines Beitrages anbelangt: Wir hatten schon den Hinweis auf "Langloch" in Blindwellen und dgl. Warum macht der Hersteller hier nichts neues? Warum nicht Pendelachsen mit Federdruck oder gar den Rahmen intern teilen?
Ich habe da wieder meine eigene Erklärung: Wie im ewigen Sichtum des schrägen 5 Polers und der Schwungmassen:
Die grosse Masse kauft eine Lok und die Fahreigenschaften sind zweitrangig. Vitrine oder----- Logo wenn ich mit 12 Volt durch die Landschaft heitze passt das schon..........
CU
WE

@ 65 Stefan

>>Definiert doch erst einmal, was eine schlecht laufende Lok ist.<<
>>WAS IST EINE SCHLECHT LAUFENDE LOK ?<<
siehe hierzu @ 10

>>@al.... - Was würdest Du denn mit den Loks machen, die Du ersteigert hast oder gekauft hast und die nicht so laufen wie sie sollen? Der Welthungerhilfe oder Greenpeace schenken?<<

was ich mache ? NICHT KAUFEN und Hersteller informieren ! siehe @ 11  )

Ich kaufe nur nach Probefahrt beim Händler. Ersteigert habe ich bisher noch NICHTS.

Meine Loks laufen jetzt alle wie sie sollen. Meine Steuerung regelt das für mich )
Früher habe ich auch getrickst, mit Dioden, mit Motortausch, mit Getriebeänderung - aber seit es die MpC bei mir gibt, bin ich alle Geschwindigkeits- Sorgen mit früheren Problemfällen los.

>>Und wenn eine Lok bei einer Weiche spinnt, so fliegt die raus (die Lok).<<
Bei mir fahren alle Loks - denn bei mir fliegen (flogen) die DKWs DWWs raus bzw. wurden/werden verbessert. (Radius 1 hatte ich noch nie, bis auf ein Testoval aus einer Startpackung).

Gerade im Schattenbahnhof ist nur tadellos funktionierendes Gleismaterial eingesetzt. Wer hier spart, der spart am falschen Fleck oder er beschränkt sich selbst in der Auswahl seines Fuhrparks. Ich kenne einen MoBahner, der hat den totalen Horror vor Loks mit Vorlaufachsen - die er einmal hatte sind wieder verkauft - und neue will er nicht mehr, obwohl sie ihm gefallen !

Aber das muß jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe für mich entschieden, alle möglichen Loks zu nutzen und deshalb die Weichen zu optimieren.

Also wenn was nicht fährt wird nicht unbedingt die Lok vertickt sondern die Gleise optimiert, z.B. mit den neuen Ns Herzstücken von EIPO.

Neue Loks (2 Jahre Gewährleistung) bleiben so lange beim Hersteller oder Händler BIS SIE FAHREN gelernt haben.

Gruß, AL,-me

Stefan,
ich bin schon mehr als 30 Jahre N-Bahner und habe sehr viele Mtrx Loks laufen. Zu Laufverhalten ist schon viel gesagt worden. Als Vergleich nehme ich die GFN BR 50, 23, 65, denn die fahren so wie ich es mir vorstelle. Wenn dann die Lok anderen Fabrikates so ein Fahrverhalten aufzeigt ist sie in Ordnung. Da taumelt und ruckelt nichts. Die Gleise sind von Peco, DKW, DWW gibt es bei mir nicht. Die Gleise sind auf Kork verlegt, da sind keine Kamelsberge etc. vorhanden. Wenn eine Lok taumelt, dann liegt es an dedr Lok. Mein Mtrx Loks aus der Zeit vor 2000, also 5 x BR 41, 3 x BR 03, V100, V 36 und selbst die von glasmachers verbesserte V 160 ( Lollo ), alles analog fahren einwandfrei und sind bis auf die Lollo sehr leise, fast wie GFN. Ich habe eben selbst mit BR 58 negative Erfahrungen gemacht und vom Freundeskreis die Probleme mit BR 44 und BR 45 erfahren. Die BR 44  und BR 58 reizen mich schon, nur derzeit lasse ich die Finger davon. Ich erwarte von einer Firma wie M*trx schon ordentliches Material, zumal bei deren Prämiumpreisen und großen Reklameankündigungen.
H-W

@ 62 WE:

Das hat er durchaus versucht. Im Winter letzten Jahres hat sich Märklin m.W. vom hiesigen Markt zurückgezogen. Zumindest haben alle Geschäfte in denen früher Märklin verkauft wurde, dicht gemacht. Alle befanden sich in großen Einkaufszentren, es handelte sich übrigens um Geschäfte für Baby-Kleidung, in einem separaten Bereich wurden die Märklin-Sachen verkauft. Im großen Ausverkauf hat man dann alles 50 % unter Liste vertickt...

Gruß aus Budapest

István

Kleiner Nachtrag:

Bezüglich der Aussage, wonach die Lohnkosten hier nur 20 % von denen in Deutschland wären, habe ich so meine Bedenken. Zumal nach dem EU-Beitritt Ungarns. Auf (sehr) lange Sicht dürften sich die Lohnkosten auch dem deutschen Niveau annähern. Ich werde als Berufsanfänger auch nicht 20 % von dem verdienen, was ein entsprechender Arbeitnehmer in Dtl. verdient, das hängt aber natürlich auch vom Bildungsgrad und dem entsprechenden Industriezweig ab.

Mfg

István

@65 Stefan
Hättest Du alle Postings hier gelesen, hättest Du auch gemerkt, dass es durchaus gut laufende 45er gibt. Vor allem im Posting #13 steht sehr ausführlich, sachlich und fachmännisch, welche Probleme bei der 45er auftreten können. Dennoch darf es nicht sein, dass angesichts des hohen Preises, Loks augeliefert werden, die mehr als nur bescheiden laufen. Niemand hat etwas gegen Mätrix, denn dass die es auch besser können, haben sie bewiesen. Man kann ja fast den Eindruck gewinnen, dass Du für Dein Posting von Mätrix bezahlt wurdest . Wie auch immer, es gibt 45er, die laufen nun mal nicht gescheit. Dies auf möglicherweise schlecht verlegte Gleise zu schieben, ist schlichtweg eine ganz billige Ausrede, und stellt andere N-Bahner als unfähig hin. Im übrigen bin auch ich dafür, dass alle schlechtlaufenden Exemplare dieser Lok zurück geschickt werden müssen, und eben nicht über eBay oder andere vertickt werden dürfen. Denn nur so werden die Herren dieses Herstellers auf die gravierenden Mängel aufmerksam.

Gruß Uwe

Hallo an alle,

jetzt muss ich mich auch noch mal zu Wort melden. Erstmal an alle die eine gut laufende 44 haben. Es hat kein Mensch behauptet, dass es solche nicht gibt. Die 10 % kommen aus meiner persönlichen Erfahrung und aus Unterhaltungen mit anderen Leidensgenossen und auch Händlern. Ob es jetzt 10, 20, 30 % sind spielt da nicht die Rolle, bei diesen Preisen verlange ich schlicht und ergreifend eine perfekt oder zumindest sehr gut laufende Lok, und nicht ein Modell bei dem kaum ein Händler genügend da hat, um halbwegs vernünftig laufende zu finden.
Jetzt mal im Detail meine Erfahrungen damit. Ich habe im Lauf der Zeit bei diversen Händlern welche ausprobiert, nach 10 Stück habe ich das zählen aufgehört. Ruckeln,  Taumeln, 2 liefen überhaupt nicht, bei beinahe allen laufen die Kuppelstangen nicht horizontal sondern schräg nach oben/unten zeigend (teilweise sehr stark ausgeprägt, das Problem kenne ich nur von MTX, weder von Roco, FLM noch Arnold), bei einer fiel die Führerhausverglasung heraus, bei einer war eine Niete in der Steuerung nicht richtig eingesetzt usw.. Und alle die es nicht glauben wollen, ich habe sogar 2. Hier meine Erfahrungen damit. Bei einer wurde der Kurbelversatz sauber eingestellt, dann liefen die Stangen wenigstens horizontal, bei einem Treibradsatz wurde ein Rad schräg aufgepresst dadurch kommt das taumeln, also Ersatzachse bestellt. Vor 2 Wochen die DR Ausführung bekommen: Taumelt extrem, läuft vielleicht 50 km/h. Bei 2 Treibachsen stimmt der Kurbelversatz sehr stark nicht, eingeschickt an MTX.
Vor einer Woche SNCF Version gesucht, bei Händler angerufen, der soll sie zuerst probieren. Anruf: Geht nicht, sie läuft nicht. Also zurück an MTX.
Sind wir mit den Problemen die Pechvögel, die sämtliche Gurken einsammeln um euch Glücklichen die gut laufenden zu überlassen, oder existiert hier vielleicht doch ein klitzekleines Qualitätsproblem? Dass die Fahrwerkskonstruktion, speziell die Stromabnahme der 45 ein ziemlicher Missgriff ist, bestreitet ihr das auch? Dass es auch anders geht hat MTX in alten Zeiten selbst bewiesen (ich habe 5 03 und 41) bei FLM geht es ja auch, zumindest meiner Erfahrung nach und solche Probleme wurden hier noch nicht so ausgiebig diskutiert.

Wer also der Meinung ist, dass es hier Verbesserungsbedarf gibt sollte sich Klaus, mir und allen anderen, die auch so denken anschließen und die Probleme mal weiterkommunizieren, natürlich in freundlicher und vernünftiger Form, keiner will hier jemanden niedermachen. Es braucht vielleicht auch mehrere Anläufe. Wenn ich mich Recht erinnere war doch schon mal ein Brief geplant. Was wurde daraus?
(Entschuldigung für die etwas ausfürhlichere Beschreibung, aber das muss mal sein)

Viele Grüße
Georg  

Hallo ich auch nochmal. Langsam komm ich mir ja schon fast gemein vor, weil ich einer der (wenigen?) Glücklichen bin der mit den 44ern keine oder nur wenig Probleme hatte. Trotzdem bin ich sicher bereit jedwede Aktion die zur Verbesserung von N-Bahnartikeln beiträgt zu unterstützen, auch wenn ich selbst die Problematik eigentlich nicht nachvollziehen kann. Seis drum - offensichtlich ist da Verbesserungsbedarf und der muß umgesetzt werden, nur sagt doch mal was genau wann und wo ablaufen soll, damit man sich mal ein Bild machen kann was von den Befürwortern einer wie auch immer gearteten Aktion eigentich verlangt wird. Ich bin auch als Nichtleidtragender selbstverständlich mit dabei.

Gruß Mike

Ich muss Georg hier Absolut Rechtgeben.
Ich bin zwar einer von wenigen Glücklichen die eine BR 45 besitzen die Lupenrein läuft.
Bin aber mit Minitrix auch schon reigefallen z.b. BR 44 Hakelt, Taumelt alle versuche das Ding zum Laufen zu bringen zwecklos. 2. Beispiel BR 85 mit eingebautem Selectrix Decoder.
Bei diesem Mistviech ist eine Programierung von Analog auf Digital nicht Möglich.
(Lokcontrol 2000, und SLX 844).
Eingeschickt kam zurück selber Mist, Laufeigenschaften miserabel.
Georg hat also vollkomen Recht für Teuere Ware erwarte ich zumindestens einwandfrei Laufende loks, ob ein Windleitblech dabei 0,5 mm kürzer oder Länger als beim Original ist, ist mir egal.
Bei Trix hängt der Wurm in der Chefetage, und ich glaube nicht das die so schnell etwas ändern.
Es sei den sie stehen vorm Konkurs.
MFG
Thomas

Hallo Georg,
hier der erste Versuch eines Briefes an Mtrx, der allerdings in den startlöchern blieb.
http://www.1zu160.net/scripte/slimboard1/forum_...136&search=Brief
H-W

@UH
Schön wärs, wenn ich von denen etwas dafür bekäme, vielleicht nur eine V 80 umsonst, ich bin ja bescheiden. Ich frag da mal an!
Ich habe das eigentlich geschrieben, weil, so wie schon in anderen Beiträgen dargestellt, fast nur noch gemeckert wird. Dann ist es natürlich an denjenigen, deren Loks schlecht laufen, was ich auch nicht bezweifle, aber wo bleiben die, deren Loks ordentlich laufen?
Langsam kommt ja einer nach dem anderen aus der Deckung und berichtet von seinen Loks, die ordentlich laufen. Warum sollten die sich auch beschweren?!
Also sind die 10, 20 oder 30 % der schlecht laufenden Loks ein wahrscheinlich von Mtx einkalkulierter Faktor, der sich am Preis des Endprodukts widerspiegelt und den wir alle mit bezahlen. Das wird in der Wirtschaft doch allgemein so gehandhabt, warum sollte das hier anders ein? Lieber einen höheren Preis verlangen und das Risiko der Gewährleistung mit einkalkuliert. ein niedrigerer Preis zuzüglich höherer Kosten in der Qualitätskontrolle - das rechnet sich für das Unternehmen doch nicht.
Und wenn Ihr die Loks nicht mehr kauft, die 70, 80 oder 90 % der zufriedenen Käufer bleiben bei der Stange. Ich persönlich auch, u.a., weil Mtx als einziger Hersteller konsequent den Einbau der digitalen Schnittstelle vorantreibt, was bei Flm nicht so ausgeprägt ist und erst langsam ins Rollen kommt. Auch die werden sich dann umsehen, wenn keiner mehr die Loks ohne Schnittstelle haben will und sich den teilweise mühseligen Umbau auf digital ersparen will, von der Gewährleistung nach dem Umbau ganz abgesehen.
Jungs, wacht doch mal auf, da wird sich nichts daran ändern. Oder anders gesagt: "Was kümmerts den Kirchturm, wenn ihn der Hund anpinkelt!"
Gruß Stefan

@76 Stefan
ja wenn der Hund lange genug pinkelt, oder viele Hunde pinkeln wird das Erdreich weich und der Turm fängt an zu kippen. Es sei denn, er tut was dagegen!
Deine Einschätzung dass diese Mängel einkalkuliert sind teile ich nicht. Jeder der ein Produkt auf den Markt bringt, geht erst mal davon aus das dieses Produkt keine Mängel hat. Tauchen dann doch Mängel auf, schadet das dem Ruf des Herstellers und das ist mit Sicherheit nicht einkalkuliert.

Gruß Uwe

Mein lieber Kamerad Stefan,

10, 20 oder 30% Ausschuß sind aber mächtig gewaltig. In meiner Zeit in der Qualitätskontrolle /-sicherung bei einer kleinen japanischen "Firma" (Panasonic) war eine Fehlerrate von >0,5% Grund um eine große Krisensitzung einzuberufen. Bei einer Quote von > 2% wären im Produktionsmanagement Köpfe gerollt.

Du schriebest weiter:
> ...... der schlecht laufenden Loks ein wahrscheinlich von Mtx einkalkulierter Faktor, der sich am Preis des Endprodukts widerspiegelt und den wir alle mit bezahlen. <

Wenn das so ist, wird es höchste Zeit, diese Brüder von ihrem hohen Ross herunter zu zerren !!!
Verordneter Pfusch, und der Kunde soll auch noch zahlen? Wo gibt es denn sowas!!

Stefan, ich weiß nicht, was du beruflich machst. Aber wenn du pro Tag 10, 20 oder 30% Schwachsinn produzierst oder verbreitest wirst du in deinem Arbeitsleben bestimmt nicht froh.

meint
Günter

(freundlich grüßend)

Ausschuss-Prozentsatz:
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Hersteller mit einer (noch) guten Reputation von einem Ausschuss im Bereich von 10-30 % ausgeht! Die Abwicklung der Reklamationen (BR45) kostet den Hersteller eine Menge Geld und Trix dürfte bis jetzt mit dieser Lok ordentlich rote Zahlen geschrieben haben. Das können und dürfen die sich auf Dauer nicht leisten. Da ich immer versuche, positiv zu denken, gehe ich davon aus, dass man sich die Lok in ein paar Monaten gefahrlos kaufen kann, denn der Status quo ist für alle Beteiligten (Hersteller sowie Kunde) auf Dauer nicht tragbar. Wie bereits erwähnt, dürften auch einige Zulieferteile nicht in Ordnung sein (Zahnräder), denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Trix die selber herstellt. Diese aus der Norm fallenden Zahnräder sollen zumindest im Fall von BR44/58 ursächlich für das schlechte Fahrverhalten sein - es betrifft (und das erscheint hier nach den gegensätzlichen Erfahrungen nur logisch) scheinbar aber immer nur bestimmte Lieferpartien (auch das wäre eine logische Erklärung). Und die BR45, um mal beim Thema zu bleiben, scheint mir etwas verfrüht auf den Markt geworfen zu sein. Hoffen wir das Beste, denn ich möchte auch 1 oder 2 Modelle dieser Lok haben, warte aber vorsichtshalber noch etwas ab, bis die positiven Eindrücke verstärkt auftreten...
Gruß, Claus

@59

"... vor dem meckern Gleisverlegung...."
Toll, nun sind die jenigen die meckern auch noch inkompetent.
Glaubst Du vielleicht es macht mir Spass bein Händler 3, 5 oder mehr Loks des gleichen Typen zu Testen nur weil die auf dem geradenen stück, bei Schleichfahrt!!!, Taumeln??? Gleise Verlegen ist ja nun auch wieder nicht diese Weltaufgabe und inkompetent sind die jenenigen die Meckern auch nicht.

Gebe deine Euros aus für gut laufende Loks! denkst Du vielleicht wir würden es auch nicht gerne tuhen?? Bis auf die 58 (glück gehabt, in meinem Fall) sind die anderen Loks Neukonstruktionen echt ein Jammerprodukt. Wieviele Loks hast Du in wirklichtkeit ausprobiert bevor Du deine 3 oder 4 Funktions/Lauffähigen gefunden hast??? (Sei aber Ehrlich!)

@67 Al,-me
Danke.... Siehst Du.... auch Du kaufst nicht per Versand, wahrscheinlich weil Du weisst dass die Loks Probleme habem..... )

@67 Stefan R.
Na prima, 10-20 30 % Immage und Verkaufsverlust sind einkalkuliert? Weiss Du den wie viel 30% einer Produktion überhaupt sind? Ne menge Umsatz, ne menge Teuros, Ne menge Gehalte die nicht bezahlt werden können.... dass sind 30%!!!!
Wie schon in den Positionen ca. 50 geschreiben: Einer alleine bringt nix, die haben ja die grossen zahlen auf deren Seite..... aber die einheit und die masse macht die Stärke!

@77 U.H.
Genau.... Wenn die bei Mtrx so weitermachen ist der Ruf weg.... einen guten Ruf aufzubauen dauert sehr viel, Lange und viel Mühe.... ihn KO zu machen ist schnell getahn.

Wenn ich persönlich 20-30% meiner geschreibenen Software bei Inbetriebname Neuschreiben müsste würde bei mir der Kopf in Sekundenschnelle Faktoren Rollen und auch ziemlich schnell und weit!

Gruss Klaus

Ihr könnt da artig hinschreiben oder mailen bis Ihr schwarz werdet. Da kommt NUR eine automatische Standard- Antwort ; wie in @ 11 :

>>Betreff: AW: Internetnachricht an: Kundenbetreuung

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir werden uns um eine persönliche
Beantwortung bemühen. Dies wird aber voraussichtlich einige Tage dauern. Wir
bitten Sie deshalb um etwas Geduld.

Mit freundlichen Grüßen
VME / Endkundenbetreuung

Gebr. Märklin & Cie. GmbH
D 73037 Göppingen
Holzheimer Straße 8
Telefon +49 7161 608-323
E-Mail: trixfragen@maerklin.de <<

Weder auf meine Mail @ 10 oder 2 andere wegen der E 52 oder eine weitere wegen des RAm wurden je beantwortet.
---
Was die brauchen ist RICHTIGEN Wettbewerb - aber nicht so wie von Roco ansatzweise versucht wurde ...; sondern wie Piko begonnen hat und ich mir in noch viel extremerer Form von der GB- ASIA- Hornbiest- Connection erwarte !

Die Marktführer haben sich längst ihr eigenes Grab schon selbst geschaufelt, nur wissens sie es noch nicht : Das Digitale Grab ! Das mit der (kurzsichtigen) Markenbindung und der "Firmentreue"zu den "hochwertigen" Produkten hat nicht so funktioniert wie vorgesehen war ...

... denn das Geld, das jetzt bei vielen anderen (Digital)Anbietern ausgegeben wird, DAS FEHLT jetzt in den Kassen der Großen. Denn wegen der Einführung von Digital ist ja bei Niemanden das MoBa- Budget aufgestockt worden.

Nur : der MoBa Kuchen wird jetzt anders aufgeteilt. Noch sind einige Sahnestückchen bei den Großen; aber wartet mal die Flut der Fernost- Hersteller ab !

Gruß , AL,-me

@80 Klaus

Genau meine Worte....
Ich betreibe ein kleines Geschäft, das im Durchschnitt 20 Tage (=100%) im Monat geöffnet hat. Die letzten 2 Tage (=10%) eines Monats entscheiden wieviel Gewinn hängen bleibt.
Hätte ich also eine Reklamationsrate von 10%, hätte ich keinen Gewinn und wäre Pleite!  Wie es dann bei 20 oder gar 30% Reklamationsrate aussehen würde will ich gar nicht erst kommentieren. Gut auch bei mir gehen Reklamationen ein. Die Rate beträgt derzeit ca. 0,01 Prozent. Und das ist mir noch zu hoch!
Das soll aber nicht heißen dass bei Mätrix die Rate genauso hoch oder niedrig ist.
Klar ich könnte eine höhere Reklamationsrate auf den Verkaufspreis umlegen, dann verkaufe ich aber nichts mehr, weil zu teuer! Oder glaubt hier tatsächlich jemand das Mätrix bis zu den max. geschätzten 30% von vornherein auf den Preis aufgeschlagen hat? Mein Kommentar zu einer solchen Geschäftgebärde wäre: Dämlicher gehts gar nicht mehr! Das ist der schnellste Weg in den Ruin.


Gruß Uwe

Wieviele Loks (Typen) verkauft Trix ? Ich setze mal 100 um eine Zahl zu nennen.

EINE von diesen 100 Typen ist zu 10 bis 30% Murks.
Viele Vitrinenbahner merken es erst wenns zu spät ist (2 Jahre); viele verticken den Schrott über ebay - da kann man leicht behaupten : die hier genannten 30% fallen doch im Gesamtumsatz überhaupt nicht auf !

Das (für M*) einzig nervige sind wohl nur die - von der GFN- Laufkultur - verwöhnten Betriebsbahner; und deren Kauf- Anteil am Gesamtumsatz kennt wohl auch niemand so genau (um von 10 bis 30% Ausschuß reden zu können) ...

Gruß, AL,-me

Hi Claus,
ich kann deine Meinung aus #79

> .....dürften auch einige Zulieferteile nicht in Ordnung sein (Zahnräder),....<

nicht nachvollziehen.
Die Zulieferer haben nach den Spezifikationen des Endproduktherstellers zu fertigen und nichts anderes.
Eine ungenehmigte Abweichung hiervon ist Vertragsbruch und würde jeden Zulieferbetrieb aufgrund Regressansprüche in den Ruin treiben! Im übrigen würden solche Dinge einer anständigen Qualitätskontrolle / - sicherung in kürzester Zeit auffallen!

@ Alfred #81

ich denke auch das die Karten mit einem evt. Eintritt von Hornby im 1:160 Markt und einer verstärkten Präsentation von Fern-Ost Herstellern neu gemischt werden. Zu was die Jungens aus dem Britannischem Reiche in der Lage sind, sieht man an Graham Farrish. Wobei der Weg von 1:148 (ist doch so, oder) nach 1:160 nicht allzuweit sein kann.
Und KATO aus dem fernöstlichem Bereich ist längst kein Insidertip mehr!


mal eine Phantasie:

Oh Leute,
die Zeit ist nicht mehr fern,
da haben wir nur noch stellenlose Betriebswirtschaftler.
Weil es einfach keine Betriebe mehr zu bewirtschaften gibt.
Aber wir haben noch Handwerker
und Techniker.
Und auch noch Landwirte und Gärtner und viele fröhliche Kinder.....
alle arbeiten zusammen.
Betriebswirtschaftler und Politiker nannten das früher " Schwarzarbeit ".
Dann kommen die "overfifties" dazu,
reparieren Heizungen für Kinder in den Gärten.
Bringen das Wasser wieder zum Laufen.
Alle arbeiten nun  und sind zufrieden.

Nur die, die nur Betriebe bewirtschaften konnten werden arm dran sein,
oder sollte es doch noch was zu tun geben???


So, genug der Spinnerei.
Aber ein Korn Wahrheit ist schon drin, oder ??

Gruß,
Günter






Bevor Ihr Euch alle auf die 10, 20 , 30 % festlegt - damit habe ich nur aus #72 die fiktiven! Zahlen übernommen. Ob es soviel ist, sei dahingestellt. Das ist auch nicht der Hauptgrund.
Fakt ist auch, es gibt Betriebe, die sich das nicht leisten können, aber es gibt Betriebe, die leisten sich das; siehe Siemens Diesel-Neigezugtechnik und Campino-Straßenbahn. Die leben munter weiter, also muß das Geld ja irgend wo herkommen.
Stefan

Hi @ all

Nach Abstinenz meinerseits (Osterferien) habe ich nun den ganzen Thread gesaugt.
Ich meine, dass ein Brief aus unserer Gruppe, der von 200+ Leuten unterstützt wird, schon Wirkung hat, bedenkt man nur, welchen Multiplikatoreffekt so eine Webseite hat.
Von der Kommunikation her sehe ich es am Besten, in Sandwichform zu schreiben, sprich - Kritik wird in der Mitte zwischen zwei positiven Aspekten verpackt. Die Geschäftsführung und das Marketing eines Unternehmens wird sich "alle Finger" abschlecken, wenn der Brief positiv formuliert ist und wenn Trix quasi gratis eine Markterhebung bekommt.
Nur ein wesentlicher Punkt - niemals zuviel in einen Brief verpacken! Lob für die bis jetzt gut geleistete Arbeit, 2 oder 3 Kritikpunkte anbringen, Unterstützung und Zusammenarbeit anbieten - wenn der Brief so formuliert wird, dann wird es auch Antwort geben.

Enrico
--
http://www.8ung.at/die160er

@Günter
Wer nun für Lieferung und/oder Herstellung der Zahnräder verantwortlich ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich weiß nur, dass die Zahnräder normalerweise mittels Projektion stark vergrößert und kontrolliert werden (wurden?). Diesen Arbeitsgang soll sich - so meine "Nürnberger Quelle" - Trix seit einiger Zeit gespart haben. Irgendein Heini aus dem kaufmännischen Bereich (in Göppingen?) hat bei der Endkontrolle den Rotstift angesetzt - mit dem bekannten Ergebnis! Dass diese totale Fehlentscheidung für eine Kostenlawine verantwortlich sein wird, steht für mich außer Frage. Ich gehe davon aus, dass sich das (hoffentlich) bald wieder ändern wird und bin im Übrigen mit von der Partie, wenn es gilt, ein entsprechendes Schreiben an Trix in Nürnberg und auch Märklin zu senden.
NB: Besagte Probleme - verursacht durch fehlende oder unzureichende Endkontrolle - existieren nicht nur bei MTX, sondern auch im H0-Bereich bei Trix und Märklin. Oder glaubt Ihr, dass jede H0-Lok, nur weil sie größer ist, völlig problemfrei daherkommt? Auch in H0 gibt es einige "Problemkinder", so habe ich von schlechten BR59 (eine 450 Euro-Lok) gehört, die auch ins Werk zurückgingen. Und meine Rheingold-E10 (aus Sonderset für Trix Express) in H0 eiert wie eine Ente, weil die Haftreifen der reinste Müll sind (bei einem nagelneuen Modell!). Da H0 bei mir aber nur in den Vitrinen steht, ist das nicht so tragisch und ich hab mir schon Ersatzhaftreifen besorgt...
Gruß, Claus

Hallo Klaus,

Danke für deine Unterstützung... Ich, zusammen mit einem anderen Forum Aktivisten,  bin in der Phase einer Bearbeitung eine Briefes das sich nicht nur auf ein Brief beschränckt sondern etwas weiter geht in dem man auch Daten sammelt und diese daten an Mä UND Trix sendet.
Weitere entwicklung des argumentes in den nächsten Tagen hier.
Auf jedem Fall sieht man das die Welle doch nicht so klein ist/wird.
Hoffe auf grosse Resonanz des Argumentes.
Gruß (auch vom) Klaus

in der aktuellen Ausgabe Nr 56 vom " Der N Bahner "  wurde die BR 45 im zweiten Anlauf getestet, nachdem beim ersten Versuch Probleme auftraten, und man daher einen zweiten Anlauf nehmen wollte. Allerdings mit wenig erfreulichem Ergebnis. Verbesserungen wurden ebenfalls aufgezeigt. Allem Anschein nach sind ja wirklich nur etwa jede 3. oder 4. BR 45 akzeptabel.
Was auch stark bemängelt wurde, waren die fehlende Qualitäts, bzw. Endkontrolle.
Es sollte bei dem angesprochenen Brief an M*trx auch auf Testergebnisse von anerkannten Fachmagazinen und deren Tester verwiesen werden. Evtl. kann ja jemand aus dem Forum, der den N-Bahner - und die Möglichkeiten hat, den Bericht hier einstellen.
H-W

@89 und alle

Bitte scannen und mir Zumailen.... Brief und Excel tabelle sind in bearbeitung.

Stehe auf der User-Liste.

Gruss Klaus

Hallo Klaus,
welcher Klaus bist Du? Ich stehe auch in der Userliste. Sende mir bitte Deine E-Mailadresse um Dir den Bericht zukommen zu lassen.
H-W

H-W
klicke doch einfach in der Antwortleiste auf "Klaus", da kannst du um Blindmail bitten und hast dann seine Mailadresse.

Günter

@13 irgendwo hab ich gelesen, daß die Vorlaufachse gegen eine Vorlaufachse der Minitrix BR 58 getauscht werden kann, um ein vorbildgerechteres Aussehen zu erreichen. Wer hat damit Erfahrung und ist die Bestellnummer der BR 58 Vorlaufachse Minitrix 31-2001-18? Danke für Eure Tipps, Gruß adele

Nachdem die BR45 werkseitig einige Zeit nicht mehr lieferbar war, soll sie jetzt wieder erhältlich sein. Weiß jemand ob Trix bei dem Modell nachgebessert hat bzw. was nachgebessert wurde??

Gruß ust

Anscheinend (lt. Aussage beim Besuch von Minitrix) sei zumindest die Verbindung von Lok zu Tender verbessert worden.
Werde (hoffentlich) meine bald wieder zurück erhalten mit der Verbesserung?
Jürgen

Hallo Kollegen,
ich habe eine 45er.....im zweiten Anlaf bekommen.Läuft rückwärts schneller alsvorwärts, aber sonst gut und zieht auch ordentlich. Sie sollte übrigens keine Superschlepplok sein, sondern 44er-Lasten mit dem 41er-Tempo befördern, und dafür gab es in den 30er Jahren sehr wohl Bedarf. Habe zwei 44er, die neue Kohle läuft schneller als die Öl...und die langsamste ist dabei wieder die 45er
Das ist schwer zu vermitteln, solche Toleranzen passen nicht recht zum dem Verkaufspreis, auch wenn sonst alle Mschinen anstandlos fahren. Trix sollte nachdenken, ob nicht die neue Produktlinie Vollmetall und Glockenanker für die erzielbaren Verkaufspreise zu aufwendig und daher zu teuer ist, um noch gute Gewinne einzufahren. Weniger Aufwand (GFN, alte Minitrix) bringt in der Praxis eine vergleichbare Qualität.für weniger Geld.

Na ich weiß nicht, mit Versand 233 (!) Euro:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=3742155696

Dann noch ohne die vorherige Möglichkeit zum Testen und zu einem Preis, der höher liegt als bei vielen Händlern! Manche sind einfach nur gierig *rofl*

Gruß, Claus

"Einmalserie 2003"? Deppenverarsche.

Auf dem Foto fallen mir die Bohrungen für Kupplungsimitation und Bremsschläuche vorne auf - hat das schonmal jemand bestückt geknipst?

ich habe bei 03 und 41 solche Pufferbohlen mit den beigelegten Teilen bestückt.
Ist fummelig, aber sieht sehr gut aus
Grüße
Klaus

Zitat: Auf Wunsch auch als Päckchen oder Maxibrief unversichert,Risiko beim Käufer

Der Verkäufer scheint wohl nicht zu wissen, dass es tatsächlich noch Zeitgenossen gibt, die bei sowas in der Tat auch noch am letzten Cent sparen, ja die wünschen dann sogar noch das ganze als Waren/Büchersendung. Sicher hat der Käufer dann die A****karte, wenn was passiert, meistens gibt es aber trotzdem kräftig Ärger mit dem gefrusteten Käufer und sich auf sowas einzulassen?  tsss.tsss...

Btw. kann es sein, dass dies hier wieder so ein Kandidat ist, der seine womöglich schlechtlaufende, taumelnde Lok an den nächsten weiterveräussern möchte, sieht ja nicht gerade nach Händler aus, da Privatverkauf.

Gruss, Michael


@100, hallo Michael

Ich würde noch nicht mal eine Alternative für unversicherten Versand bei so einem hochpreisigen Artikel anbieten! Wer 226 für die Lok bietet, sollte nun wirklich nicht auf Risiko gehen, um 3-4 Euro Porto zu sparen.

Deine zweite Annahme, dass da jemand eine nicht besonders gut laufende Lok (harmlos formuliert) veräußert, ist nicht von der Hand zu weisen. Ich suche die Lok zwar immer noch, habe aber Skrupel, sie nicht bei einem Händler zu kaufen (eben aus diesem Grund). Allerdings bin ich nicht bereit, über 230 zu bezahlen, da kann ich auch zum nächsten Händler fahren, wo man sie überdies noch preisgünstiger bekommt. Ich warte also noch, bis irgendwann mal ein Händler gleich mehrere davon einstellt, dann ist die Chance jedenfalls größer, ein Modell der "2. Serie" zu erwischen. Läuft sie nicht gescheit, kann man sie wenigstens problemlos umtauschen.

Gruß, Claus

Das ist jetzt ein bißchen OT, aber ich habe gestern meine Life-Loke Mallet mal wieder fahren lassen.  Schön langsam, gleichmäßig, leise,  mit einem ganz normalen Motor.
Kommt aus China und ist tadellos.  Daneben läuft die bessere der beiden 44's eher bescheiden.  Die US-Modelle der letzten Zeit lassen einen echt mit den Ohren schlackern, so gut laufen die (besonders Life-Like, Atlas).  Für die, die hier noch Arbeit haben, wäre es garnicht schlimm, wenn das ganze hiesige Zeug aus derselben chinesischen Fabrik käme.....

Gruß Christoph

Na ja, ob das mit der absoluten Privatperson stimmt? Jetzt hat er innerhalb weniger Wochen die 3. (!) BR45 drin:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=3744140616

Bin mal gespannt, wo sie diesmal landet. Der Grund, dass ein Verkauf wegen schlechter Laufeigenschaften stattfindet, dürfte damit wohl hinfällig sein.

Gruß, Claus


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