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THEMA: Wie genau alle 2m Strom Einspeisen
THEMA: Wie genau alle 2m Strom Einspeisen
RG - 12.02.09 16:01
Moin Moin,
Diese frage ist wahrscheinlich schon gestellt worden, doch leider hab ich bisher keine 100%ig passende antwort dazu gefunden.
Ich bin derzeit beim Verlegen der Gleise für meine Spur N - Analge (es ist eine abgespeckte Version der Anlage im Mintirix Ratgeber auf Seite 82-86.). Ich nutze die Minitrix Mobile Station und habe den 18VA Trafo.
Fast alle Gleise sind verlegt und ich konnte bisher 2 Züge gleichzeitig problemlos fahren lassen, doch da in Zukunft auch 3-4 Züge problemlos fahren sollen, möchte ich auf der Anlage wie empfohlen alle 2m Strom Einspeisen. Bisher habe ich nur das braune und rote Kabel der Anschlussbox an einer Schiene der Anlage mit den Anschlussklemmen (Trix 66519) befestigt.
Wie leite ich nun von dort aus den Strom auch zu anderen Stellen der Anlage? Soll ich einfach die BUSCH Kabel (5795) zwischen die beiden vorhandenen Anschlussklemmen "klemmen" und diese 2m weiter wieder an die nächsten ranklemmen und immer so weiter? Oder ist dieses verfahren falsch bzw. gibt es ein besseres?
Ich nutze übrigens die polarisierten Weichen von Minitrix.
Vielen Dank im voraus!
Gruß R.G.
Diese frage ist wahrscheinlich schon gestellt worden, doch leider hab ich bisher keine 100%ig passende antwort dazu gefunden.
Ich bin derzeit beim Verlegen der Gleise für meine Spur N - Analge (es ist eine abgespeckte Version der Anlage im Mintirix Ratgeber auf Seite 82-86.). Ich nutze die Minitrix Mobile Station und habe den 18VA Trafo.
Fast alle Gleise sind verlegt und ich konnte bisher 2 Züge gleichzeitig problemlos fahren lassen, doch da in Zukunft auch 3-4 Züge problemlos fahren sollen, möchte ich auf der Anlage wie empfohlen alle 2m Strom Einspeisen. Bisher habe ich nur das braune und rote Kabel der Anschlussbox an einer Schiene der Anlage mit den Anschlussklemmen (Trix 66519) befestigt.
Wie leite ich nun von dort aus den Strom auch zu anderen Stellen der Anlage? Soll ich einfach die BUSCH Kabel (5795) zwischen die beiden vorhandenen Anschlussklemmen "klemmen" und diese 2m weiter wieder an die nächsten ranklemmen und immer so weiter? Oder ist dieses verfahren falsch bzw. gibt es ein besseres?
Ich nutze übrigens die polarisierten Weichen von Minitrix.
Vielen Dank im voraus!
Gruß R.G.
Hallo Robin,
woher hast du die Angabe 2m?
So genau kommt es auf das Maß nicht an. Wichtig ist, dass du mit dicken Kabeln vom Fahrtregler kommst. Verlege diese Kabel in einem Ring unter deine Anlage, so dass du wieder am Regler ankommst. Nun von diesen Kabeln sternförmig Leitungen zu den Schienen ziehen. Am besten, du verlötest sie. Dazu legst du den Draht an die äußere Schienenseite parallel zur Schiene und verlötest sie da. An der Schieneninnenseite würde das zum Entgleisen führen.
Wenn du isolierte Abschnitte hast, darf dieser Stern da nicht angelötet werden.
Ich nehme sogar nur etwa 1m.
Grüße,
Dietmar
woher hast du die Angabe 2m?
So genau kommt es auf das Maß nicht an. Wichtig ist, dass du mit dicken Kabeln vom Fahrtregler kommst. Verlege diese Kabel in einem Ring unter deine Anlage, so dass du wieder am Regler ankommst. Nun von diesen Kabeln sternförmig Leitungen zu den Schienen ziehen. Am besten, du verlötest sie. Dazu legst du den Draht an die äußere Schienenseite parallel zur Schiene und verlötest sie da. An der Schieneninnenseite würde das zum Entgleisen führen.
Wenn du isolierte Abschnitte hast, darf dieser Stern da nicht angelötet werden.
Ich nehme sogar nur etwa 1m.
Grüße,
Dietmar
Hallo,
das Busch-Kabel unter der Nr. ist Micro-Kabel, nur was fürs Digitalisieren von Loks. Nehme lieber vernünftigen Querschnitt: 0,5 - 0,75 qmm-Leitung, dann geht keine Leistung verloren.
Das Anschlußkabel an der MS recht kurz ablängen und sofort auf diesen dicken Querschnitt gehen. Jeweils an einen Stern gehen (relativ eng am Gleis) und von dort kurze Strippen jeden Meter ans Gleis. Die Isolierabschnitte an den Weichen berücksichtigen!
Anstatt der relativ teueren fertigen Schienenverbinder mit angelöteten Kabel kann man Kabel an die normalen Trix-Gleisverbinder problemlos löten.
Ach ja, wenn es doch mal mehr Züge werden sollen:
http://www.he-digital.de/firma/preise.htm
Der Baustein heisst MSPX. Damit hast Du einen Sx-Bus (wenn Du mal einen Computer anschließen willst) und einen PX-Bus für Booster.
das Busch-Kabel unter der Nr. ist Micro-Kabel, nur was fürs Digitalisieren von Loks. Nehme lieber vernünftigen Querschnitt: 0,5 - 0,75 qmm-Leitung, dann geht keine Leistung verloren.
Das Anschlußkabel an der MS recht kurz ablängen und sofort auf diesen dicken Querschnitt gehen. Jeweils an einen Stern gehen (relativ eng am Gleis) und von dort kurze Strippen jeden Meter ans Gleis. Die Isolierabschnitte an den Weichen berücksichtigen!
Anstatt der relativ teueren fertigen Schienenverbinder mit angelöteten Kabel kann man Kabel an die normalen Trix-Gleisverbinder problemlos löten.
Ach ja, wenn es doch mal mehr Züge werden sollen:
http://www.he-digital.de/firma/preise.htm
Der Baustein heisst MSPX. Damit hast Du einen Sx-Bus (wenn Du mal einen Computer anschließen willst) und einen PX-Bus für Booster.
Christia-N - 12.02.09 16:51
Hallo,
im Prinzip hat Dietmar schon alles gesagt.
Was noch zu beachten ist, ist aus meiner Sicht die Leistungsgrenze des Trafos.
Auch in N dürfte bei 4 Zügen der 18VA-Trafo an seine Grenzen stossen. Mangels Kenntnis des Buchs kenne ich die Anlage nicht und weiß nicht, was du da für Züge fahren lassen willst oder kannst. Aber vor allem, wenn dann noch beleuchtete Wagen dazukommen, oder längere Züge eine Steigung hinauf wollen, dann geht der ganz schnell in die Knie.
Ich würde mal messen, was die einzelnen Züge unter Maximallast an Strom verbrauchen. Sonst hast du am Ende eine schön verdrahtete Anlage, aber nach dem dritten Zug ist Schluss, weil der Trafo sich abschaltet.
Gruss
ChristiaN
im Prinzip hat Dietmar schon alles gesagt.
Was noch zu beachten ist, ist aus meiner Sicht die Leistungsgrenze des Trafos.
Auch in N dürfte bei 4 Zügen der 18VA-Trafo an seine Grenzen stossen. Mangels Kenntnis des Buchs kenne ich die Anlage nicht und weiß nicht, was du da für Züge fahren lassen willst oder kannst. Aber vor allem, wenn dann noch beleuchtete Wagen dazukommen, oder längere Züge eine Steigung hinauf wollen, dann geht der ganz schnell in die Knie.
Ich würde mal messen, was die einzelnen Züge unter Maximallast an Strom verbrauchen. Sonst hast du am Ende eine schön verdrahtete Anlage, aber nach dem dritten Zug ist Schluss, weil der Trafo sich abschaltet.
Gruss
ChristiaN
Hallo Robin,
auch im Arnold Handbuch von 1985 steht das man ca alle 2 m einen Anschluss machen sollte. Ich habe hier im Forum auch schon so ähnliche Aussagen gefunden und deshalb meine kleine Anlage in 2 Meter Gleisabschnitte getrennt. Wie ChristiaN schon erwähnte ist antürlich ein Trafo zu wenig für mehrere Züge. Bei Arnold/Märklin gab es noch zusätzliche Booster zur Stromversorgung. Diese werden in abgetrennten Gleisabschnitten eingespeist. Ich habe nur eine kleine Anlage von ca 2 * 0,8 m geplant. Hierfür habe ich zwei Booster und einen Trafo eingeplant.
Im Handbuch von Arnold steht das sonst die digitalen Signale nicht ausreichend übermittelt werden könne. Meine Anlage "Holzhausen" die ich hier im Forum vorstelle ist noch nicht fertig(Gleisverlegung), so dass ich noch keine weiteren Aussagen machen kann.
Sicherlich ist es besser mehre Abschnitte mit Strom zu versorgen besser, als alles nur von einen Trafo zu versorgen bzw. anzuschliessen. Siehe Berechnung von ChristiaN.
Gruss und viel Spaß
Volker
auch im Arnold Handbuch von 1985 steht das man ca alle 2 m einen Anschluss machen sollte. Ich habe hier im Forum auch schon so ähnliche Aussagen gefunden und deshalb meine kleine Anlage in 2 Meter Gleisabschnitte getrennt. Wie ChristiaN schon erwähnte ist antürlich ein Trafo zu wenig für mehrere Züge. Bei Arnold/Märklin gab es noch zusätzliche Booster zur Stromversorgung. Diese werden in abgetrennten Gleisabschnitten eingespeist. Ich habe nur eine kleine Anlage von ca 2 * 0,8 m geplant. Hierfür habe ich zwei Booster und einen Trafo eingeplant.
Im Handbuch von Arnold steht das sonst die digitalen Signale nicht ausreichend übermittelt werden könne. Meine Anlage "Holzhausen" die ich hier im Forum vorstelle ist noch nicht fertig(Gleisverlegung), so dass ich noch keine weiteren Aussagen machen kann.
Sicherlich ist es besser mehre Abschnitte mit Strom zu versorgen besser, als alles nur von einen Trafo zu versorgen bzw. anzuschliessen. Siehe Berechnung von ChristiaN.
Gruss und viel Spaß
Volker
wgk.derdicke - 13.02.09 03:20
Hallo,
wobei es dabei nicht so sehr darauf ankommt, ein Raster von beispielsweise 2m oder auf 1m millimetergenau einzuhalten. Wichtig ist bei der Sache, dass zwischen zwei Einspeisungen am Gleis nicht zu große Strecke ist, da die Strom leitenden Schienen dies schlechter machen als Kupferkabel vom gleichen oder größerem Querschnitt. Dies bedeutet, dass, wenn Strom fließt, von der Spannung, welche an der Einspeisung anliegt, nicht mehr alles an der weit von der nächsten Einspeisung befindlichen Lok ankommt. Dafür sorgt der ohmsche Widerstand der Schiene. Dort findet Spannungabfall statt und es wird Leistung verbraten, die kein Zug nutzen kann.
Grundsätzlich gilt dieses Phänomen auch für die gute alte analoge Technik. Dort ist es allerdings nicht ganz so brisant, weil dort keine Information über die Schiene an irgendwelche Dekoder übertragen werden muss.
...obwohl, wenn ich so darüber nachdenke: sie ist gut versteckt, die bei der analogen Technik vom Trafo an die Lok(s) übertragene Information. Sie steckt nämlich in der Spannungshöhe. Und das ganze funktioniert auch ohne Verstandskasten. Geht halt direkt übers Rad zum Motor, so ganz ohne Dekoder... .png)
Grüße
Werner K.
wobei es dabei nicht so sehr darauf ankommt, ein Raster von beispielsweise 2m oder auf 1m millimetergenau einzuhalten. Wichtig ist bei der Sache, dass zwischen zwei Einspeisungen am Gleis nicht zu große Strecke ist, da die Strom leitenden Schienen dies schlechter machen als Kupferkabel vom gleichen oder größerem Querschnitt. Dies bedeutet, dass, wenn Strom fließt, von der Spannung, welche an der Einspeisung anliegt, nicht mehr alles an der weit von der nächsten Einspeisung befindlichen Lok ankommt. Dafür sorgt der ohmsche Widerstand der Schiene. Dort findet Spannungabfall statt und es wird Leistung verbraten, die kein Zug nutzen kann.
Grundsätzlich gilt dieses Phänomen auch für die gute alte analoge Technik. Dort ist es allerdings nicht ganz so brisant, weil dort keine Information über die Schiene an irgendwelche Dekoder übertragen werden muss.
Grüße
Werner K.
@ Werner K: die "information" ist analog so gut versteckt, dass manche Lok darauf auch äusserst widerwillig reagiert - andere dagegen schon 2 Volt mit Warp 5 interpretieren....png)
Für den Anschluß von Boostern an die Mobile Station verweise ich auf meinen o.g. Beitrag!
Für den Anschluß von Boostern an die Mobile Station verweise ich auf meinen o.g. Beitrag!
Hallo,
da muß ich mich jetzt auch kurz einhaken.
Ich bin momentan dabei, meine analoge Anlage zu digitalisieren. Wieviele Meter Schiene kann ich denn mit dem Trafo der MS von Trix versorgen, wenn gleichzeitig 4 Züge fahren ? Lt. Eurer Info soll man ja dann Gleisabschnitte trennen und per Booster mit Strom versorgen. Wie groß sollen denn diese Abschnitte sein ? Ich kann da nix drüber finden und testen kann ich das auch nicht, da meine Anlage z.Zt. nach dem Umzug abgebaut im Keller steht...
Welcher Booster käme da in Frage ? Es muß ja auch eine Verbindung zur MS geschaffen werden und somit soll das Teil ja kompatibel sein.
Zum Thema RINGLEITUNG - aus dem Trafo kommen 2 Kabel. Ich nehme Kabel 1 und löte ein 0,5-0,75qmm Kabel an und ziehe dies in Schienennähe unter meiner Anlage durch (mache eben einen Ring). Nachdem ich wieder am Trafo angekommen bin, löte ich das Kabelende ebenso an das Kabel 1 an und erzeuge somit eigentlich ein "Y" (Kabelausgang Trafo geht auf die 2 Enden des Ringes). Das mache ich auch mit dem Kabel 2 so. Innerhalb des Ringes isoliere ich Teilstücke ab und lege dann einen kleineren Querschnitt direkt an immer die gleiche Schiene.
- HABE ICH DAS RICHTIG VERSTANDEN ?
- WIE GROSS DARF DENN SO EIN RING MAXIMAL SEIN ?
Anfängerfragen - ich weiss....sorry !
Danke und Gruß
andi
da muß ich mich jetzt auch kurz einhaken.
Ich bin momentan dabei, meine analoge Anlage zu digitalisieren. Wieviele Meter Schiene kann ich denn mit dem Trafo der MS von Trix versorgen, wenn gleichzeitig 4 Züge fahren ? Lt. Eurer Info soll man ja dann Gleisabschnitte trennen und per Booster mit Strom versorgen. Wie groß sollen denn diese Abschnitte sein ? Ich kann da nix drüber finden und testen kann ich das auch nicht, da meine Anlage z.Zt. nach dem Umzug abgebaut im Keller steht...
Welcher Booster käme da in Frage ? Es muß ja auch eine Verbindung zur MS geschaffen werden und somit soll das Teil ja kompatibel sein.
Zum Thema RINGLEITUNG - aus dem Trafo kommen 2 Kabel. Ich nehme Kabel 1 und löte ein 0,5-0,75qmm Kabel an und ziehe dies in Schienennähe unter meiner Anlage durch (mache eben einen Ring). Nachdem ich wieder am Trafo angekommen bin, löte ich das Kabelende ebenso an das Kabel 1 an und erzeuge somit eigentlich ein "Y" (Kabelausgang Trafo geht auf die 2 Enden des Ringes). Das mache ich auch mit dem Kabel 2 so. Innerhalb des Ringes isoliere ich Teilstücke ab und lege dann einen kleineren Querschnitt direkt an immer die gleiche Schiene.
- HABE ICH DAS RICHTIG VERSTANDEN ?
- WIE GROSS DARF DENN SO EIN RING MAXIMAL SEIN ?
Anfängerfragen - ich weiss....sorry !
Danke und Gruß
andi
Hallo Andi,
Das hat nix mit der Länge der Schiene zu tun. Wichtig ist die Anzahl der Züge, wobei man da wiederum den gesamten Stromverbrauch anschauen muss, also Stromaufnahme der Lok plus evtl noch die Beleuchtung der Wagen.
Ein "Y" trifft es fast, ein "P" ist vielleicht anschaulicher, weil man da den Kreis sieht. Unten ist deine Einspeisung, der obere Teil des "P" die Ringleitung.
Dietmar
Zitat
Wieviele Meter Schiene kann ich denn mit dem Trafo der MS von Trix versorgen, wenn gleichzeitig 4 Züge fahren ?
Das hat nix mit der Länge der Schiene zu tun. Wichtig ist die Anzahl der Züge, wobei man da wiederum den gesamten Stromverbrauch anschauen muss, also Stromaufnahme der Lok plus evtl noch die Beleuchtung der Wagen.
Ein "Y" trifft es fast, ein "P" ist vielleicht anschaulicher, weil man da den Kreis sieht. Unten ist deine Einspeisung, der obere Teil des "P" die Ringleitung.
Dietmar
@ Luftpirat: lies meinen Beitrag (Nr. 2), mit der Box kannst Du an den PX-Bus Selectrix-Booster anklemmen. Mit 3 Ampere-Booster kannst Du weitere ca. 7 - 8 Loks mit Beleuchtung (bei beleuchteten Waggons entsprechend weniger) zusätzlich gleichzeitig fahren lassen. Diese Booster verstärken auch das DCC-Signal mit. Denke daran: stehende Züge brauchen dann Strom, wenn die Wagen beleuchtet sind! Diese lieber auf einem Gleis abstellen, bei dem man den Strom abschalten kann.
Danke!
Das ging ja schnell.
Dann werde ich wohl demnächst mal meinen Trafo gegen diesen hier austauschen:
http://www.amazon.de/M%C3%A4rklin-60052-Transfo...234710006&sr=1-1
@ Dietmar: Du meintest es sei wichtig, das ich "mit dicken Kabeln vom Fahrtregler komme", meinst du mit Fahrtregler die MS und mit Kabel das Kabel zwischen MS und Anschlussbox?
Und was hat es genau mit der Sternform auf sich?
Ich wäre unendlich dankbar für eine idiotensichere Anleitung!
Gruß Robin
Das ging ja schnell.
Dann werde ich wohl demnächst mal meinen Trafo gegen diesen hier austauschen:
http://www.amazon.de/M%C3%A4rklin-60052-Transfo...234710006&sr=1-1
@ Dietmar: Du meintest es sei wichtig, das ich "mit dicken Kabeln vom Fahrtregler komme", meinst du mit Fahrtregler die MS und mit Kabel das Kabel zwischen MS und Anschlussbox?
Und was hat es genau mit der Sternform auf sich?
Ich wäre unendlich dankbar für eine idiotensichere Anleitung!
Gruß Robin
Hallo Robin,
je dicker die Kabel, desto besser. Peter hat in Antwort 2 schonmal einen Anhaltspunkt gegeben.
Wenn du analog fährst, dann meine ich mit Fahrtregler das Ding mit dem großen runden Knopf ober drauf, mit dem man einstellt, wie schnell der Zug fahren soll. Bist du digital unterwegs, dann meine ich den Ausgang des Boosters. Wie auch immer, nimm einfach die Drähte, die du sonst ans Gleis anschließen würdest. Wie Peter in 2 schon beschrieben hat, sollten diese Kabel nur kurz sein (damit man sie anschließen kann) und dann schon möglichst bald die dickeren Drähte kommen.
Das dicke Kabel dann in einem Ring verlegen und von diesem Ring dann kurze Drähte zu den Schienen. Versetze dich einfach in deine Kindergartenzeit zurück. Damals hast du eine Sonne als großen Kreis gemalt und davon gingen dann Striche ab, die die Sonnenstrahlen darstellen sollten (das mit den Augen, der Nase und dem Mund in der Sonne lassen wir hier jetzt mal weg). Diese "Sonnenstrahlen" sind das, was ich mit sternförmig meine.
Dietmar
je dicker die Kabel, desto besser. Peter hat in Antwort 2 schonmal einen Anhaltspunkt gegeben.
Wenn du analog fährst, dann meine ich mit Fahrtregler das Ding mit dem großen runden Knopf ober drauf, mit dem man einstellt, wie schnell der Zug fahren soll. Bist du digital unterwegs, dann meine ich den Ausgang des Boosters. Wie auch immer, nimm einfach die Drähte, die du sonst ans Gleis anschließen würdest. Wie Peter in 2 schon beschrieben hat, sollten diese Kabel nur kurz sein (damit man sie anschließen kann) und dann schon möglichst bald die dickeren Drähte kommen.
Das dicke Kabel dann in einem Ring verlegen und von diesem Ring dann kurze Drähte zu den Schienen. Versetze dich einfach in deine Kindergartenzeit zurück. Damals hast du eine Sonne als großen Kreis gemalt und davon gingen dann Striche ab, die die Sonnenstrahlen darstellen sollten (das mit den Augen, der Nase und dem Mund in der Sonne lassen wir hier jetzt mal weg). Diese "Sonnenstrahlen" sind das, was ich mit sternförmig meine.
Dietmar
Hallo Robin,
vielleicht werden sich gleich noch ein paar Experten zu Worte melden.
Meine Bedenken mal kurz zusammengefasst. Evtl. werde ich
aber da auch noch eines besseren belehrt:
1. Passt der Märklin Trafo wirklich an die Trix-Anschlussbox (sowohl vom
Stecker als auch von den elektrischen Daten)?
2. Ich fürchte mit einem stärkeren Trafo alleine ist es nicht getan.
Ich denke die maximal zulässige Stromlast ist auch durch die
Anschlussbox vorgegeben, so dass Du tatsächlich auch einen Booster
benötigst.
3. Den Trafo kriegst Du bei ebay neu und originalverpackt schon für um
die 50 Euro (incl. Versand).
Ciao
Frank
vielleicht werden sich gleich noch ein paar Experten zu Worte melden.
Meine Bedenken mal kurz zusammengefasst. Evtl. werde ich
aber da auch noch eines besseren belehrt:
1. Passt der Märklin Trafo wirklich an die Trix-Anschlussbox (sowohl vom
Stecker als auch von den elektrischen Daten)?
2. Ich fürchte mit einem stärkeren Trafo alleine ist es nicht getan.
Ich denke die maximal zulässige Stromlast ist auch durch die
Anschlussbox vorgegeben, so dass Du tatsächlich auch einen Booster
benötigst.
3. Den Trafo kriegst Du bei ebay neu und originalverpackt schon für um
die 50 Euro (incl. Versand).
Ciao
Frank
Hallo,
es ist richtig das die MS Anschlußbox meines wissens nach nicht mehr als 1,9 Ampere abgibt. Deswegen hast du von dem 60VA Trafo nicht unbedingt so viel. Rein rechnerisch würde der 32VA Trafo (der in einigen Märklin Startpackungen verwendet wurde/wird) vollkommen reichen. Ich habe ihn für 9,90 Euro in der Bucht per Sofortkauf ergattern können. Die Trafos (auch der 60VA) können problemlos an die MS angeschlossen werden. Ich habe damit bisher 7 Loks gleichzeitig fahren lassen ohne Probleme zu haben. Dabei war eine sogar mit Sound. Mehr Loks werden eh problematisch wenn man sie nur mit Handbetrieb steuern will (da ist dann schon anderer Aufwand nötig). Und das sind dann ja auch schön größere Anlagen.
Ich habe auch ca. alle 2 Meter Strom eingespeisst, allerdings nicht mit Ringleitung sondern jeweils extra Kabel verlegt. Aber damals wusste ich es noch nicht besser. da kann man schon einiges an Kabellänge sparen
Ich plane gerade an einer Anlage und werde dann mal mein neues Wissen (dank Forum!) da einfließen lassen.
Viele Grüße
Fred
es ist richtig das die MS Anschlußbox meines wissens nach nicht mehr als 1,9 Ampere abgibt. Deswegen hast du von dem 60VA Trafo nicht unbedingt so viel. Rein rechnerisch würde der 32VA Trafo (der in einigen Märklin Startpackungen verwendet wurde/wird) vollkommen reichen. Ich habe ihn für 9,90 Euro in der Bucht per Sofortkauf ergattern können. Die Trafos (auch der 60VA) können problemlos an die MS angeschlossen werden. Ich habe damit bisher 7 Loks gleichzeitig fahren lassen ohne Probleme zu haben. Dabei war eine sogar mit Sound. Mehr Loks werden eh problematisch wenn man sie nur mit Handbetrieb steuern will (da ist dann schon anderer Aufwand nötig). Und das sind dann ja auch schön größere Anlagen.
Ich habe auch ca. alle 2 Meter Strom eingespeisst, allerdings nicht mit Ringleitung sondern jeweils extra Kabel verlegt. Aber damals wusste ich es noch nicht besser. da kann man schon einiges an Kabellänge sparen
Viele Grüße
Fred
Der dicke Trafo macht an der MS nichts, da die Leistung durch die Elektronik der Anschlußbox bestimmt wird. Die Endstufe gibt nicht mehr ab und fertig. Wenn man noch mehr Digitalstrom braucht hilft nur ein Booster, den kann man nur mittels PX-Bus anschließen, siehe meinen Ratschlag oben!!
Es reicht aber für 6 gleichzeitig fahrende Loks mit Licht, wenn es keine stromfressende Ungeheuer sind.
Ein noch dickerer Trafo mag nett aussuchen, ist aber wie 200 Watt-Lautsprecher am 50 Watt Verstärker: bringt nix.
Es reicht aber für 6 gleichzeitig fahrende Loks mit Licht, wenn es keine stromfressende Ungeheuer sind.
Ein noch dickerer Trafo mag nett aussuchen, ist aber wie 200 Watt-Lautsprecher am 50 Watt Verstärker: bringt nix.
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