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THEMA: Hybrid Anlage
THEMA: Hybrid Anlage
Boxcar Claus - 15.08.07 22:57
Hallo zusammen,
ich möchte mal einen konstruktiven Kompromiß vorstellen zur immerwährenden Diskussion "analog oder digital". Die Lösung ist ganz einfach. Ich betreibe meine Analge mit beiden Systemen!
Wie das geht ... relativ einfach. Zur Einspeisung habe ich ein Backbone unter der Anlage gebaut - dies sind zwei Drähte vom einen Ende der Anlage zur anderen gespannt. An dieses Backbone wird nun entweder analoge Spannung oder digitale Spannung eingespeist. Über einen Schalter "2 x um" kann gewählt werden, welches System aufs Backbone gegeben wird.
Die Anlage ist mit abschaltbaren Abschnitten gebaut. Diese bekommen ihre Spannung nicht direkt vom Trafo oder Digitalfahrgerät, sondern vom Backbone.
Per Schalter, wie man es analog gewohnt ist, kann man die Abschnitte zu- oder abschalten. Weichen werden per Gleisbildstellwerk "analog" geschaltet. (Soweit bin ich noch nicht - kommt aber).
Fährt man analog, werden die Abschnitte zu- oder abgeschaltet; bei digitalem Betrieb sind ALLE ABSCHNITTE zugeschaltet.
Ja, man kann sogar mit analogen und digitalen Fahrzeugen gemischt fahren. Hierzu stehen die gerade nicht benöigten Fahrzeuge in abgeschalteten Abschnitten, das "aktive" Fahrzeug fährt über die Anlage - geschaltet auf Digital oder Analog ... je nachdem, welche Lok gerade bewegt werden soll.
Es handelt sich um eine Anlage mittlerer Größe. Ein asymmetisches "U" mit Schenkellängen von 1,5 bzw. 2 m - Basislänge 3,5 m. Betrieben werden kann eine eingleisige "Hauptstrecke" - besser Durchfahrstrecke - mit hinten liegenden offenen Schattenbahnhof, sowie einer Nebenbahn stumpf endend (Umsetzen oder Wendezug nötig).
Betrieben werden können parallel zwei Züge analog, bzw. drei Züge digital.
Wozu also streiten, wenn es auch so geht. Beides macht Spaß - und ich werde sicherlich NICHT alle meine Loks auf digital umbauen. Vor allem die älteren Sachen bleiben analog. Trotzdem kann ich genüsslich die Vorteile von digitalen Loks nutzen. Oder sogar mit beiden Arten fahren ... hybrid eben!
Die Diskussion ist hier mit mal mit was GANZ ANDEREM eröffnet.
Es grüßt
Boxcar Claus
Beitrag editiert am 15. 08. 2007 23:10.
ich möchte mal einen konstruktiven Kompromiß vorstellen zur immerwährenden Diskussion "analog oder digital". Die Lösung ist ganz einfach. Ich betreibe meine Analge mit beiden Systemen!
Wie das geht ... relativ einfach. Zur Einspeisung habe ich ein Backbone unter der Anlage gebaut - dies sind zwei Drähte vom einen Ende der Anlage zur anderen gespannt. An dieses Backbone wird nun entweder analoge Spannung oder digitale Spannung eingespeist. Über einen Schalter "2 x um" kann gewählt werden, welches System aufs Backbone gegeben wird.
Die Anlage ist mit abschaltbaren Abschnitten gebaut. Diese bekommen ihre Spannung nicht direkt vom Trafo oder Digitalfahrgerät, sondern vom Backbone.
Per Schalter, wie man es analog gewohnt ist, kann man die Abschnitte zu- oder abschalten. Weichen werden per Gleisbildstellwerk "analog" geschaltet. (Soweit bin ich noch nicht - kommt aber).
Fährt man analog, werden die Abschnitte zu- oder abgeschaltet; bei digitalem Betrieb sind ALLE ABSCHNITTE zugeschaltet.
Ja, man kann sogar mit analogen und digitalen Fahrzeugen gemischt fahren. Hierzu stehen die gerade nicht benöigten Fahrzeuge in abgeschalteten Abschnitten, das "aktive" Fahrzeug fährt über die Anlage - geschaltet auf Digital oder Analog ... je nachdem, welche Lok gerade bewegt werden soll.
Es handelt sich um eine Anlage mittlerer Größe. Ein asymmetisches "U" mit Schenkellängen von 1,5 bzw. 2 m - Basislänge 3,5 m. Betrieben werden kann eine eingleisige "Hauptstrecke" - besser Durchfahrstrecke - mit hinten liegenden offenen Schattenbahnhof, sowie einer Nebenbahn stumpf endend (Umsetzen oder Wendezug nötig).
Betrieben werden können parallel zwei Züge analog, bzw. drei Züge digital.
Wozu also streiten, wenn es auch so geht. Beides macht Spaß - und ich werde sicherlich NICHT alle meine Loks auf digital umbauen. Vor allem die älteren Sachen bleiben analog. Trotzdem kann ich genüsslich die Vorteile von digitalen Loks nutzen. Oder sogar mit beiden Arten fahren ... hybrid eben!
Die Diskussion ist hier mit mal mit was GANZ ANDEREM eröffnet.
Es grüßt
Boxcar Claus
Beitrag editiert am 15. 08. 2007 23:10.
Interessante Idee, Claus-Jürgen! Besonders für einen wie mich, der seit langem überlegt, auf Digital umzusteigen. Hmmm, grübel denk.....
Grüße eines echten Franken an einen Landsmann (mir gefällt Deine Formulierung "Wohnort: Bayern - besser: Franken"!!!), Hans-Georg aus dem hessischen Exil.
Grüße eines echten Franken an einen Landsmann (mir gefällt Deine Formulierung "Wohnort: Bayern - besser: Franken"!!!), Hans-Georg aus dem hessischen Exil.
Servus!
So was ähnliches hatten wir bei unserer H0 Modulanlage, dort allerdings zwecks Umschaltung 2L zu 3L. Jeder Block bekommt ein Relais um dann fallweise auf die eine oder andere Weise betrieben zu werden. Könnte man sogar automatisieren, was wir aber nicht mehr probiert hatten...
Bei dem jetzigen N-Modul Projekt wird die Fahrspannung ebenfalls von der Weichenversorgung entkoppelt um zumindest theoretisch sowohl analog als auch digital fahren zu können.
Grüßle
Elvis.
So was ähnliches hatten wir bei unserer H0 Modulanlage, dort allerdings zwecks Umschaltung 2L zu 3L. Jeder Block bekommt ein Relais um dann fallweise auf die eine oder andere Weise betrieben zu werden. Könnte man sogar automatisieren, was wir aber nicht mehr probiert hatten...
Bei dem jetzigen N-Modul Projekt wird die Fahrspannung ebenfalls von der Weichenversorgung entkoppelt um zumindest theoretisch sowohl analog als auch digital fahren zu können.
Grüßle
Elvis.
Wolfgang K. - 16.08.07 12:45
Die von Claus vorgeschlagene Hybrid-Anlage ist die Lösung für alle, die sich bisher aus finanziellen Gründen gescheut haben, ihre vielen Loks auf Digital umzurüsten. Sie können dies jetzt nach und nach tun und damit den Etat entlasten. Hinzu kommt: Kein Systemstreit mehr, sondern ein Miteinander.
Eine sehr gute Lösung!
Wolfgang K.
Eine sehr gute Lösung!
Wolfgang K.
Da würde ich aber eher einige Decoder "unter die Platte nageln" mittels Software angesteuert braucht auch keine Lok umgebaut werden, man kann aber trotzdem fast alle Vorzüge des Digitalen geniessen, wie anfahren, bremsen.
Jürgen H.
Jürgen H.
Wolfgang K. - 16.08.07 14:27
@4 Jürgen H.:
Warum diesen seltsamen Schritt gehen? Was Claus beschreibt, ist eine günstige Lösung, wenn man den Sprung von Analog zu Digital wagen will, ohne alle Analogloks umrüsten zu müssen oder zu wollen. Decoder "unter der Platte" beißen sich höchstwahrscheinlich mit Dekodern in den Loks und damit sind die Hybrid- und die Digitalvorteile dahin.
Wenn man erstmal mit Dekodern an Gleisabschnitten, Software etc. rumfrokelt, kann man auch gleich Digital umrüsten. Das ist dann meist sogar einfacher.
Wolfgang K.
Warum diesen seltsamen Schritt gehen? Was Claus beschreibt, ist eine günstige Lösung, wenn man den Sprung von Analog zu Digital wagen will, ohne alle Analogloks umrüsten zu müssen oder zu wollen. Decoder "unter der Platte" beißen sich höchstwahrscheinlich mit Dekodern in den Loks und damit sind die Hybrid- und die Digitalvorteile dahin.
Wenn man erstmal mit Dekodern an Gleisabschnitten, Software etc. rumfrokelt, kann man auch gleich Digital umrüsten. Das ist dann meist sogar einfacher.
Wolfgang K.
Das ist doch kein seltsamer Schritt, sondern logisch.Die Software ist die Gleiche, wie für "eingebautes" Digitalfahren. Keine Lok muss umgebaut werden. Alle analogen Bausteine, wie Bremsmodule usw. können eingespart werden. Vorteile des digitalen Schaltens und Fahrens können genutzt werden. Kein Artikel braucht beim vollen Digitalumstieg entsorgt zu werden.Und rumfrokeln braucht man auch nicht, es wird sehr ähnlich einer analogen Anlage verdrahtet.Ob sich ein eingebauter Decoder (auf Analogbetrieb) von einem Kollegen unter der Platte Befehle erteilen lässt weiss ich nicht und die Frage stellt sich dem Urheber auch nicht, weil er entweder analog oder digital fahren kann, nicht gemischt.
Ich sagte auch, ich würde.... nicht ihr müsst.png)
Jürgen H.
Ich sagte auch, ich würde.... nicht ihr müsst
Jürgen H.
Christian T. - 16.08.07 15:44
So seltsam ist der Schritt in 4 garnicht, da das Analogfahrgerät entfallen könnte.
Zugegeben müssen die Einstellungen des Stationären Decoders so gewählt werden, dass alle analogen TFZ vernünftig laufen.
Letzten Endes ist das was Boxcar Claus beschrieb, vom Prinzip her nichts anderes als eine Z-Schaltung, bei der ein oder mehrere Kanäle von der Spannung der Analogfahrgeräte (bzw. die Motorausgänge des stationären Decoders) und ein Kanal von der Spannung der Digitalsignale versorgt werden.
Mit einem Schalter wählt man die Spannungsart für den entsprechenden Gleisabschnitt aus.
Während des Betriebs muß unbedingt darauf geachtet werden, ob der Gleisabschnitt von einem analogen oder digitalisierten Fahrzeug befahren wird.
Hier sind Querschlüsse zwischen Analog (bzw.Stationärer Decoderausgang) und Digitalgleisspannung beim überfahren der Trennstelle möglich und warscheinlich, die eine Zerstörung des Gleisausgangs der Digital-Zentrale, Analogfahrgerätes (bzw.Motorausgang des stationären Digitaldecoders) zur Folge haben können.
Gruß, Christian
Beitrag editiert am 16. 08. 2007 16:04.
Zugegeben müssen die Einstellungen des Stationären Decoders so gewählt werden, dass alle analogen TFZ vernünftig laufen.
Letzten Endes ist das was Boxcar Claus beschrieb, vom Prinzip her nichts anderes als eine Z-Schaltung, bei der ein oder mehrere Kanäle von der Spannung der Analogfahrgeräte (bzw. die Motorausgänge des stationären Decoders) und ein Kanal von der Spannung der Digitalsignale versorgt werden.
Mit einem Schalter wählt man die Spannungsart für den entsprechenden Gleisabschnitt aus.
Während des Betriebs muß unbedingt darauf geachtet werden, ob der Gleisabschnitt von einem analogen oder digitalisierten Fahrzeug befahren wird.
Hier sind Querschlüsse zwischen Analog (bzw.Stationärer Decoderausgang) und Digitalgleisspannung beim überfahren der Trennstelle möglich und warscheinlich, die eine Zerstörung des Gleisausgangs der Digital-Zentrale, Analogfahrgerätes (bzw.Motorausgang des stationären Digitaldecoders) zur Folge haben können.
Gruß, Christian
Beitrag editiert am 16. 08. 2007 16:04.
@ Christian : Es gibt keine Trennstellen, nur entweder oder. (Zweipoliger Umschalter)
Jürgen H.
Jürgen H.
Christian T. - 16.08.07 16:03
@Jürgen
OK verstanden, auch wenn du nur mit einem Umschalter zwischen Analog- und Digitalsystem umschaltest, ist es doch eine Z wie Zuordnungsschaltung, da du die Gleisanlage wahlweise zu dem Analog- oder dem Digitalsystem zuordnest.
Christian T.
OK verstanden, auch wenn du nur mit einem Umschalter zwischen Analog- und Digitalsystem umschaltest, ist es doch eine Z wie Zuordnungsschaltung, da du die Gleisanlage wahlweise zu dem Analog- oder dem Digitalsystem zuordnest.
Christian T.
Decoder ans Gleis halte ich für keine gute Idee. Nachteil: die Motorsteuerung kann auf keinen Fall der Decoder übernehmen. Schon der Verbrauch des Lichts und das Entstörgewusel in der analogen Lok sorgen dafür, dass die Motorregelung unmöglich wird.
D.H. man könnte nur den billigsten aller denkbaren Decoder ohne Lastausgleich nutzen und müsste den (wenn Faulis mit im Spiel sind) auf hohe Frequenz setzen, was wiederum die brummelnden ollen Gesellen mit mangelnder Laufkultur danken.
Die Idee ist gut, es wird sogar ein solcher "Decoder" von Rautenhaus angeboten, aber mir fehlt so recht der Glaube....
D.H. man könnte nur den billigsten aller denkbaren Decoder ohne Lastausgleich nutzen und müsste den (wenn Faulis mit im Spiel sind) auf hohe Frequenz setzen, was wiederum die brummelnden ollen Gesellen mit mangelnder Laufkultur danken.
Die Idee ist gut, es wird sogar ein solcher "Decoder" von Rautenhaus angeboten, aber mir fehlt so recht der Glaube....
Wolfgang K. - 16.08.07 16:30
@Christian:
Es ist keine Z-Schaltung im klassischen Sinne (auch wenn die Anlage "z"ugeordnet wird), da zu einem Zeitpunkt alle Abschnitte entweder analog oder digital sind. In dem Moment, in dem man von einer Analog- auf eine Digitallok wechselt, wird auch die gesamte Anlage mit dem Masterumschalter (2x um) umgeschaltet.
@Jürgen H.:
Dein Vorschlag ist sicher gangbar, aber nicht im Sinne des Erfinders. Es geht um eine "klassische" Analoganlage, die klein genug ist, daß sie manuell gefahren werden kann, von Zugbeeinflussung an Signalen mal abgesehen.
Dekoder am Gleis erinnern mich immer etwas an den Transrapid, bei dem der Fahrweg der Motor ist und so horrende Kosten verursacht. Und auf der Modellbahn ist man damit nahe an G&R, was kein schlechtes System ist, wenn man sich die Lokumrüstung sparen will.
Da ist der Dekodereinbau in Loks sicher die einfachere Möglichkeit, zumal wenn man, wie ich annnehme, letztendlich das Digitalfahren bevorzugen wird. Sicher ist der Dekodereinbau in N-Loks häufig eine irre Pfriemelei, wie es auch schon im Schlager beschrieben wird: "Beim ersten Mal tut's noch weh...", aber Übung macht den Meister und die Meisterin.
Wolfgang K.
Es ist keine Z-Schaltung im klassischen Sinne (auch wenn die Anlage "z"ugeordnet wird), da zu einem Zeitpunkt alle Abschnitte entweder analog oder digital sind. In dem Moment, in dem man von einer Analog- auf eine Digitallok wechselt, wird auch die gesamte Anlage mit dem Masterumschalter (2x um) umgeschaltet.
@Jürgen H.:
Dein Vorschlag ist sicher gangbar, aber nicht im Sinne des Erfinders. Es geht um eine "klassische" Analoganlage, die klein genug ist, daß sie manuell gefahren werden kann, von Zugbeeinflussung an Signalen mal abgesehen.
Dekoder am Gleis erinnern mich immer etwas an den Transrapid, bei dem der Fahrweg der Motor ist und so horrende Kosten verursacht. Und auf der Modellbahn ist man damit nahe an G&R, was kein schlechtes System ist, wenn man sich die Lokumrüstung sparen will.
Da ist der Dekodereinbau in Loks sicher die einfachere Möglichkeit, zumal wenn man, wie ich annnehme, letztendlich das Digitalfahren bevorzugen wird. Sicher ist der Dekodereinbau in N-Loks häufig eine irre Pfriemelei, wie es auch schon im Schlager beschrieben wird: "Beim ersten Mal tut's noch weh...", aber Übung macht den Meister und die Meisterin.
Wolfgang K.
Ich fahre bei mir auch gemischt!
Habe 2 Kreise Digital und einen Kreis Analog angeschlossen bzw mit dem Steuergerät von Uhlenbrok das auf Digital oder Analog umgesteckt werden kann.
Denn ich möchte nicht meine alten Loks wie die alte Krokodil oder V200 auf Digital Umbauen!
Von Uhlenbrock das Gerät finde ich garnicht so schlecht da mann nicht 2 trafos anschließen muß!
casalla68
Habe 2 Kreise Digital und einen Kreis Analog angeschlossen bzw mit dem Steuergerät von Uhlenbrok das auf Digital oder Analog umgesteckt werden kann.
Denn ich möchte nicht meine alten Loks wie die alte Krokodil oder V200 auf Digital Umbauen!
Von Uhlenbrock das Gerät finde ich garnicht so schlecht da mann nicht 2 trafos anschließen muß!
casalla68
Boxcar Claus - 16.08.07 18:05
Noch ein paar Hintergrundinfos:
Ich hatte mal einen Laden in Nürnberg. Der Besitzer erkrankte an einem Schlaganfall und der Laden wurde dicht gemacht. Dort habe ich einige alte Arnold-Digitalloks zu ultragünstigen Preisen erstanden. In einer Schublade fand die Familie des Besitzers noch Dekoder (alles Arnold), das Stück haben sie mir damals für DM 5.- (richtig gelesen - Fünf deutsche Mark) verkauft. So kam ich "wie die Jungfrau zum Kind" zu einigen Digitalfahrzeugen. Ebenso einen Commander 6 von Arnold für sehr wenig Geld. Das Umstecken von analog auf digital hat mich aber genervt .
Die Backboneidee wurde beim Reparieren unserer Vereinsanlage geboren ...
Heute fahre ich mit Roco Multimaus, Lokmaus 2 und natürlich neuen Dekodern ... aber auch noch mit jenen Schnäppchen von damals - oder eben einem analogen Trafo ...
Boxcar Claus
Ich hatte mal einen Laden in Nürnberg. Der Besitzer erkrankte an einem Schlaganfall und der Laden wurde dicht gemacht. Dort habe ich einige alte Arnold-Digitalloks zu ultragünstigen Preisen erstanden. In einer Schublade fand die Familie des Besitzers noch Dekoder (alles Arnold), das Stück haben sie mir damals für DM 5.- (richtig gelesen - Fünf deutsche Mark) verkauft. So kam ich "wie die Jungfrau zum Kind" zu einigen Digitalfahrzeugen. Ebenso einen Commander 6 von Arnold für sehr wenig Geld. Das Umstecken von analog auf digital hat mich aber genervt .
Die Backboneidee wurde beim Reparieren unserer Vereinsanlage geboren ...
Heute fahre ich mit Roco Multimaus, Lokmaus 2 und natürlich neuen Dekodern ... aber auch noch mit jenen Schnäppchen von damals - oder eben einem analogen Trafo ...
Boxcar Claus
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