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THEMA: Bahnhof Hilders
THEMA: Bahnhof Hilders
RhönbahNer - 17.06.07 20:24
Hallo zusammen,
da ich bzgl. meines Beitrages "N=1zu160?!?" doch etliche Rückfragen per E-Mail mein Bahnhofmodell betreffend bekommen habe, möchte ich an dieser Stelle noch einmal ausführlicher darauf eingehen.
Das besagte Modell (Fotos am Ende dieses Beitrages) habe ich im Prinzip nur aus Polystyrol-Mauerplatten (Kibri 7962), Dachbauplatten (Nummer leider nicht mehr bekannt, aber aus dem Z-Regal...), Polystyrolplatten, Furnierholz (Schiffsmodellbau, 0,5 mm dick) sowie Pappe und Cellophan gebaut. Gesamtkosten ca. 25 Euro.
Dem Bau voraus gingen etliche Ortstermine zum Vermessen des Grundrisses, der Fenster im EG und für etliche Fotos. Höhendimensionen lassen sich übrigens recht gut bestimmen, indem man vor Ort auszählt, wie viele Klinkerreihen auf 2m Höhe kommen oder indem man vor dem Fotografieren einen ausgezogenen Zollstock gegen die Wand lehnt. Später lassen sich dann anhand dieser Daten durch Abzählen der Ziegelreihen auf den Fotos die fehlenden Höhenmaße errechnen. Schritt 2 war dann eine Zeichnung in M=1:500 für jede Gebäudeseite mit entsprechend auf N-Maßstab umgerechneten Maßen. Und dann konnte es losgehen...
Nach dem Aussägen der Mauerplatten habe ich diese mit dünner schwarzer Acryfarbe bepinselt und diese in noch feuchtem Zustand gleich wieder abgewischt, um die Mauerfugen hervortreten zu lassen. Danach wurden die bogenförmigen Fensterstürze mit einer Zirkelspitze graviert. Die Prägung der Mauerplatte ist übrigens flach genug, um einfach "drübergravieren" zu können. Fenstereinfassungen sowie Fachwerkstrukturen wurden durch ausgeschnittenen Karton (z.B. Drucker-Fotopapier) bzw. Buntpapier nachgebildet, welches anschließend auf die Wand aufgeklebt wird; genauso (zusätzlich mit Cellophanfolie hinterklebt) entstanden die Fensterrahmen. Die Türornamente sind ebenfalls aus Pappe ausgeschnitten und aufgeklebt.
Lupe, Cuttermesser und Stahllineal sind für solche Arbeiten neben Geduld und ruhiger Hand unerläßlich! Schneiden und Anmalen (Rotmarderpinsel Revell Painta Luxus Gr. 1) unter der Lupe hört sich zwar schwierig an, klappt aber überraschend gut, also keine Angst davor. Die Bauzeit betrug ca. 3 Monate, immer mal wieder abends eine Stunde oder zwei...
Balken, Simse etc. habe ich aus Balsaholzstreifen bzw. Streichhölzern hergestellt, die ggf. mit dem Cuttermesser noch in Form geschnitzt wurden. Für Dachrinnen fanden sich entsprechende Halbrundprofile beim Schiffsmodellbau, Fallrohre bestehen aus Draht. Überhaupt sind Läden für Flug- und Schiffsmodellbau eine Empfehlung für viele Dinge, die man in MoBa-Geschäften nicht oder nur zu Wucherpreisen erhält!
Nun noch einige Worte zum Vorbild:
Der Bahnhof Hilders findet sich in der Rhön, ca. 30 km östlich von Fulda noch auf hessischem Gebiet gelegen. Er wurde um das Jahr 1895 erbaut und um 1915 um den Güterschuppen und eine zweite Etage erweitert. Zunächst Endbahnhof der eingleisigen Nebenbahn Fulda-Hilders, wurde diese Linie ein Jahr später Richtung Norden nach Tann (Rhön) und weiter in Richtung Vacha erweitert; Hilders wurde damit zum Kopfbahnhof. Kurz vor dem 1. Weltkrieg kam die Erweiterung in südlicher Richtung bis Wüstensachsen hinzu. In seiner Blütezeit zwischen den Jahren 1920 bis 1940 besaß der Bahnhof bis zu 6 (!) Überholgleise, es hielten sich bis zu 3 Personenzugpaare gleichzeitig dort auf . Güterzugtechnisch spielten bis zuletzt Holz-, Basalt- (Steinbrüche in Rupsroth und bei Seiferts) und Zementtransporte eine Rolle. Die Trassenführung durch die Rhön war steigungsreich und aufwendig, u.a. findet sich dort mit dem Milseburgtunnel (1173 m) der längste Nebenbahntunnel Deutschlands.
Bedingt durch die deutsche Teilung - die Zonengrenze durchschnitt den nördlichen Ast nach Thüringen - wurde nach dem 2.WK aus allem eine Stichbahn, die in 3 Abschnitten (Hilders-Tann 1961, Hilders-Wüstensachsen 1970 und Fulda-Hilders 1986) stillgelegt und leider auch abgebaut wurde.
Fahrzeugeinsatz: pr. T9.1, pr. T14.1, BR 50, BR 55, BR 56.2-8, BR 86, BR211, BR216 , wahrscheinlich auch V20 und V36 und natürlich VT98 in bis zu 6 Einheiten, daneben Donnerbüchsen und andere Zwei- und Dreiachser, Silberlinge, Mitteleinstiegswagen usw. Güterwagen: G10, offene Güterwagen, gedeckte Wagen mit Tonnendach, Ommi51, Zementsilo- und Langholzwagen - fast alles in N erhältlich).png)
Da ich als Schüler 3 Jahre lang mit VT98 und Co. nach Fulda fuhr, konnte ich dem Verfall der Bahn und des Bahnhofs (wie oft habe ich dort wohl Mathe und Latein gebüffelt...) nicht einfach tatenlos zusehen - daher die Idee, ihn zumindest als Modell zu erhalten. Mittlerweile ist das Gebäude glücklicherweise an einen Privatmann verkauft und mustergültig renoviert worden. Der Streckenabschnitt zwischen Fulda und Hilders ist als Radweg (25 km) durchgehend asphaltiert und eine absolute Empfehlung für alle Freizeitradler; Streckenhöhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes ist dabei die Durchfahrt durch den (beleuchteten) alten Tunnel!
Bei mir ist die Umsetzung des Themas ins Modell zwar geplant, aus Zeitgründen jedoch noch auf unbestimmte Zeit verschoben. Vielleicht hat aber der eine oder andere Appetit bekommen; ein schönes Thema für eine N-Anlage ist es bestimmt.
Es grüßt
Jürgen
Abschließend einige Bilder:
Vorbild_1: http://img515.imageshack.us/img515/9820/bahnhofgleisseitemg8.jpg
Vorbild_2: http://img444.imageshack.us/img444/8772/bahnhofstraenseiteex8.jpg
Vorbild_3: http://img515.imageshack.us/img515/3397/bahnhof1vg4.jpg
Model1l: http://img168.imageshack.us/img168/1821/einganggleisseitezh0.jpg
Modell2: http://img168.imageshack.us/img168/279/gleisseitenordyj7.jpg
Modell3: http://img515.imageshack.us/img515/3744/gleisseitesdcd4.jpg
Modell4: http://img515.imageshack.us/img515/7520/straenseitenordjw4.jpg
Modell5: http://img515.imageshack.us/img515/9382/straenseitesdee4.jpg
Gleisplan: http://img515.imageshack.us/img515/9789/gleisplanaq1.jpg
Werkzeug: http://img168.imageshack.us/img168/8944/werkzeugik6.jpg
Und hier noch ein paar Appetithäppchen von der Strecke:
Bieberstein: http://img168.imageshack.us/img168/8069/biebersteintp1.jpg
Eckweisbach: http://img262.imageshack.us/img262/6581/eckweisbachil8.jpg
Güterzug 211_216: http://img168.imageshack.us/img168/139/gterzugpf8.jpg
211_Hilders: http://img515.imageshack.us/img515/7883/hildersv100xo7.jpg
798_Hilders: http://img515.imageshack.us/img515/7332/hildersvt98iv9.jpg
Langenbieber: http://img521.imageshack.us/img521/1450/langenbieberer1.jpg
Milseburgtunnel: http://img515.imageshack.us/img515/1830/mibutupr4.jpg
Schackau: http://img515.imageshack.us/img515/7615/schackauvc9.jpg
Edit: Link repariert
Beitrag editiert am 17. 06. 2007 20:45.
da ich bzgl. meines Beitrages "N=1zu160?!?" doch etliche Rückfragen per E-Mail mein Bahnhofmodell betreffend bekommen habe, möchte ich an dieser Stelle noch einmal ausführlicher darauf eingehen.
Das besagte Modell (Fotos am Ende dieses Beitrages) habe ich im Prinzip nur aus Polystyrol-Mauerplatten (Kibri 7962), Dachbauplatten (Nummer leider nicht mehr bekannt, aber aus dem Z-Regal...), Polystyrolplatten, Furnierholz (Schiffsmodellbau, 0,5 mm dick) sowie Pappe und Cellophan gebaut. Gesamtkosten ca. 25 Euro.
Dem Bau voraus gingen etliche Ortstermine zum Vermessen des Grundrisses, der Fenster im EG und für etliche Fotos. Höhendimensionen lassen sich übrigens recht gut bestimmen, indem man vor Ort auszählt, wie viele Klinkerreihen auf 2m Höhe kommen oder indem man vor dem Fotografieren einen ausgezogenen Zollstock gegen die Wand lehnt. Später lassen sich dann anhand dieser Daten durch Abzählen der Ziegelreihen auf den Fotos die fehlenden Höhenmaße errechnen. Schritt 2 war dann eine Zeichnung in M=1:500 für jede Gebäudeseite mit entsprechend auf N-Maßstab umgerechneten Maßen. Und dann konnte es losgehen...
Nach dem Aussägen der Mauerplatten habe ich diese mit dünner schwarzer Acryfarbe bepinselt und diese in noch feuchtem Zustand gleich wieder abgewischt, um die Mauerfugen hervortreten zu lassen. Danach wurden die bogenförmigen Fensterstürze mit einer Zirkelspitze graviert. Die Prägung der Mauerplatte ist übrigens flach genug, um einfach "drübergravieren" zu können. Fenstereinfassungen sowie Fachwerkstrukturen wurden durch ausgeschnittenen Karton (z.B. Drucker-Fotopapier) bzw. Buntpapier nachgebildet, welches anschließend auf die Wand aufgeklebt wird; genauso (zusätzlich mit Cellophanfolie hinterklebt) entstanden die Fensterrahmen. Die Türornamente sind ebenfalls aus Pappe ausgeschnitten und aufgeklebt.
Lupe, Cuttermesser und Stahllineal sind für solche Arbeiten neben Geduld und ruhiger Hand unerläßlich! Schneiden und Anmalen (Rotmarderpinsel Revell Painta Luxus Gr. 1) unter der Lupe hört sich zwar schwierig an, klappt aber überraschend gut, also keine Angst davor. Die Bauzeit betrug ca. 3 Monate, immer mal wieder abends eine Stunde oder zwei...
Balken, Simse etc. habe ich aus Balsaholzstreifen bzw. Streichhölzern hergestellt, die ggf. mit dem Cuttermesser noch in Form geschnitzt wurden. Für Dachrinnen fanden sich entsprechende Halbrundprofile beim Schiffsmodellbau, Fallrohre bestehen aus Draht. Überhaupt sind Läden für Flug- und Schiffsmodellbau eine Empfehlung für viele Dinge, die man in MoBa-Geschäften nicht oder nur zu Wucherpreisen erhält!
Nun noch einige Worte zum Vorbild:
Der Bahnhof Hilders findet sich in der Rhön, ca. 30 km östlich von Fulda noch auf hessischem Gebiet gelegen. Er wurde um das Jahr 1895 erbaut und um 1915 um den Güterschuppen und eine zweite Etage erweitert. Zunächst Endbahnhof der eingleisigen Nebenbahn Fulda-Hilders, wurde diese Linie ein Jahr später Richtung Norden nach Tann (Rhön) und weiter in Richtung Vacha erweitert; Hilders wurde damit zum Kopfbahnhof. Kurz vor dem 1. Weltkrieg kam die Erweiterung in südlicher Richtung bis Wüstensachsen hinzu. In seiner Blütezeit zwischen den Jahren 1920 bis 1940 besaß der Bahnhof bis zu 6 (!) Überholgleise, es hielten sich bis zu 3 Personenzugpaare gleichzeitig dort auf . Güterzugtechnisch spielten bis zuletzt Holz-, Basalt- (Steinbrüche in Rupsroth und bei Seiferts) und Zementtransporte eine Rolle. Die Trassenführung durch die Rhön war steigungsreich und aufwendig, u.a. findet sich dort mit dem Milseburgtunnel (1173 m) der längste Nebenbahntunnel Deutschlands.
Bedingt durch die deutsche Teilung - die Zonengrenze durchschnitt den nördlichen Ast nach Thüringen - wurde nach dem 2.WK aus allem eine Stichbahn, die in 3 Abschnitten (Hilders-Tann 1961, Hilders-Wüstensachsen 1970 und Fulda-Hilders 1986) stillgelegt und leider auch abgebaut wurde.
Fahrzeugeinsatz: pr. T9.1, pr. T14.1, BR 50, BR 55, BR 56.2-8, BR 86, BR211, BR216 , wahrscheinlich auch V20 und V36 und natürlich VT98 in bis zu 6 Einheiten, daneben Donnerbüchsen und andere Zwei- und Dreiachser, Silberlinge, Mitteleinstiegswagen usw. Güterwagen: G10, offene Güterwagen, gedeckte Wagen mit Tonnendach, Ommi51, Zementsilo- und Langholzwagen - fast alles in N erhältlich
Da ich als Schüler 3 Jahre lang mit VT98 und Co. nach Fulda fuhr, konnte ich dem Verfall der Bahn und des Bahnhofs (wie oft habe ich dort wohl Mathe und Latein gebüffelt...) nicht einfach tatenlos zusehen - daher die Idee, ihn zumindest als Modell zu erhalten. Mittlerweile ist das Gebäude glücklicherweise an einen Privatmann verkauft und mustergültig renoviert worden. Der Streckenabschnitt zwischen Fulda und Hilders ist als Radweg (25 km) durchgehend asphaltiert und eine absolute Empfehlung für alle Freizeitradler; Streckenhöhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes ist dabei die Durchfahrt durch den (beleuchteten) alten Tunnel!
Bei mir ist die Umsetzung des Themas ins Modell zwar geplant, aus Zeitgründen jedoch noch auf unbestimmte Zeit verschoben. Vielleicht hat aber der eine oder andere Appetit bekommen; ein schönes Thema für eine N-Anlage ist es bestimmt.
Es grüßt
Jürgen
Abschließend einige Bilder:
Vorbild_1: http://img515.imageshack.us/img515/9820/bahnhofgleisseitemg8.jpg
Vorbild_2: http://img444.imageshack.us/img444/8772/bahnhofstraenseiteex8.jpg
Vorbild_3: http://img515.imageshack.us/img515/3397/bahnhof1vg4.jpg
Model1l: http://img168.imageshack.us/img168/1821/einganggleisseitezh0.jpg
Modell2: http://img168.imageshack.us/img168/279/gleisseitenordyj7.jpg
Modell3: http://img515.imageshack.us/img515/3744/gleisseitesdcd4.jpg
Modell4: http://img515.imageshack.us/img515/7520/straenseitenordjw4.jpg
Modell5: http://img515.imageshack.us/img515/9382/straenseitesdee4.jpg
Gleisplan: http://img515.imageshack.us/img515/9789/gleisplanaq1.jpg
Werkzeug: http://img168.imageshack.us/img168/8944/werkzeugik6.jpg
Und hier noch ein paar Appetithäppchen von der Strecke:
Bieberstein: http://img168.imageshack.us/img168/8069/biebersteintp1.jpg
Eckweisbach: http://img262.imageshack.us/img262/6581/eckweisbachil8.jpg
Güterzug 211_216: http://img168.imageshack.us/img168/139/gterzugpf8.jpg
211_Hilders: http://img515.imageshack.us/img515/7883/hildersv100xo7.jpg
798_Hilders: http://img515.imageshack.us/img515/7332/hildersvt98iv9.jpg
Langenbieber: http://img521.imageshack.us/img521/1450/langenbieberer1.jpg
Milseburgtunnel: http://img515.imageshack.us/img515/1830/mibutupr4.jpg
Schackau: http://img515.imageshack.us/img515/7615/schackauvc9.jpg
Edit: Link repariert
Beitrag editiert am 17. 06. 2007 20:45.
Jürgen,
ist diese Strecke mit dem Tunnel, die Strecke bei Fulda, wo der Tunnel teilweise unter einem Feld hindruch ging und in der Tunneldecke eine Belüftung/Abzug für den Dampf der Lokomotiven war?
Solch eine stillgelegte Strecke habe ich mal mit Freunden aus Fulda besucht, nur war zu diesem Zeitpunkt (ca. 1991) der Tunnel durch Maschdrahtzaun verschlossen (wir waren trotzdem drin, der Zaun war etwas löchrig).
Dein EG sieht sehr gut aus, und die Gleisanlagen des Bahnhofes müssten in N nachzubilden gehen, ohne dass man eine Turnhalle anmieten muss.
Gruß
Roland
ist diese Strecke mit dem Tunnel, die Strecke bei Fulda, wo der Tunnel teilweise unter einem Feld hindruch ging und in der Tunneldecke eine Belüftung/Abzug für den Dampf der Lokomotiven war?
Solch eine stillgelegte Strecke habe ich mal mit Freunden aus Fulda besucht, nur war zu diesem Zeitpunkt (ca. 1991) der Tunnel durch Maschdrahtzaun verschlossen (wir waren trotzdem drin, der Zaun war etwas löchrig).
Dein EG sieht sehr gut aus, und die Gleisanlagen des Bahnhofes müssten in N nachzubilden gehen, ohne dass man eine Turnhalle anmieten muss.
Gruß
Roland
RhönbahNer - 17.06.07 20:51
Hallo Roland,
Deiner Beschreibung nach vermute ich ja; es ist der einzige Tunnel in dieser Gegend. Nach der Stillegung war er zunächst mit Bewehrungsmatten (werden für Betondecken benutzt) versperrt, später im unteren Bereich zugemauert. Ablufteinrichtungen an der Tunneldecke konnte ich jedoch keine entdecken, kannst Du das genauer erklären (am besten per Mail)? Würde mich brennend interessieren!
Grüße Jürgen
Deiner Beschreibung nach vermute ich ja; es ist der einzige Tunnel in dieser Gegend. Nach der Stillegung war er zunächst mit Bewehrungsmatten (werden für Betondecken benutzt) versperrt, später im unteren Bereich zugemauert. Ablufteinrichtungen an der Tunneldecke konnte ich jedoch keine entdecken, kannst Du das genauer erklären (am besten per Mail)? Würde mich brennend interessieren!
Grüße Jürgen
Hallo Jürgen,
ich war mit meiner Familie die letzten Jahre immer in Wüstensachsen in Urlaub und jedesmal wenn wir von Batten nach Wüstensachsen gefahren sind, habe ich es bedauert, dass es die Strecke in dieser wunderschönen Landschaft nicht mehr gibt. Man kann den Streckenverlauf ja noch ziemlich gut erkennen, z.B. das Viadukt bei Batten oder den Bahnhof von Wüstensachsen.
Ich bin schon sehr gespannt auf die ersten Landschaftsbilder.
Gruß
Martin
ich war mit meiner Familie die letzten Jahre immer in Wüstensachsen in Urlaub und jedesmal wenn wir von Batten nach Wüstensachsen gefahren sind, habe ich es bedauert, dass es die Strecke in dieser wunderschönen Landschaft nicht mehr gibt. Man kann den Streckenverlauf ja noch ziemlich gut erkennen, z.B. das Viadukt bei Batten oder den Bahnhof von Wüstensachsen.
Ich bin schon sehr gespannt auf die ersten Landschaftsbilder.
Gruß
Martin
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