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THEMA: Geräuschvolle 03 von Trix

THEMA: Geräuschvolle 03 von Trix
Startbeitrag
buana [Gast] - 23.05.05 13:10
Hey, N-Bahner
seit langer Zeit ärgert mich schon das schnarrende Geräusch meiner 03 von Trix (besonders bei der Talfahrt), dass ich mich schon mit dem Gedanken getragen habe, sie zu verkaufen.
Nun habe ich gerade die neue 03 von Trix "Lady in Blue" gekauft und sie ist ebenfalls sehr laut, gemessen an Fleischmann Dampfloks.
Hat jemand die gleichen Erfahrungen und gibt es hier vielleicht eine Lösung?
Danke für Info, buana

Hallo,
das etwas laute Geräusch bei der Minitrix-03 kommt wie auch bei der Minitrix-41 durch die hohe Getriebeübersetzung des Tenderantrieb und dem ja ohnehin nicht gerade leisen Minitrix-Motor. Durch Umbau auf Glockenankermotor (Faulhaber oder Maxxon) und sparsamer Verwendung des Roco-Fettes ist eine gute Geräuschminderung zu erzielen.
Gruß
Frank
Hallo ihr MTX 03-User,

ich habe seit einigen Wochen eine 03 in der gealterten Ausgführung. Schönes Modell, aber leider etwas laut. Vorwärts ist sie lauter als rückwärts. Ich habe in den Tenderdeckel, der als Resonanzkörper die Geräusche noch verstärkt, etwas Schaumstoff gesteckt. Das hat aber nur ein bisschen geholfen.
Ist das Roco-Fett wirklich so gut im Ergebnis? Hilft das auch, wenn der MTX-Motor drin bleibt?
Gruß Gerhard
@3

Hallo Gerhard,

ich bin seit 1972 N-Bahner und bin fast schon ein Fan des Roco-Fettes (kleine weiße Tube, Roco-Art. 10905). Es verharzt nicht, schleudert nicht raus und ist einfach ein ideales Schmiermittel. Bei mir werden alle Lokomotiven zunächst abgeschmiert bzw. von Ölen oder Fetten befreit und dann mit ein klein wenig
Roco-Fett versehen. Aber: Die geräuschdämmenden Eigenschaften sind wirklich nur ein Nebeneffekt, der weder riesig ist noch den Hauptgrund zu Anwendung sein sollte. Das Fett wird die 03er oder 41er lediglich geringfügig leiser laufen lassen, aber die Geräuschkulisse nicht drastisch reduzieren. Eine deutliche Reduzierung der Geräusche ist nur durch zwei Methoden zu erreichen: Die erste Methode ist der Umbau auf Glockenankermotor, die 2.Möglichkeit wäre das Ausschäumen des Tenders mit Bauschaum für Türzargen *g*. Ich persönlich gebe der ersten Alternative den Vorzug.
Gruß
Frank
Danke Frank für die prompte Antwort.
Ausschäumen gefällt mir auch nicht - dann wäre nämlich der Decoder eingeschäumt !!. Hast du eine Erklärung, warum die Lok vorwärts lauter ist als rückwärts?
Heißt das, du empfiehlst, das Originalfett zu entfernen und Roco-Fett einzusetzen. Ich habe ein bisschen mit Trix-Fett nachgeschmiert (Zahnräder waren sehr trocken) und hatte dein EIndruck es hilf, aber leider nur ein bisschen.
Gruß Gerhard
Also vom Aufschäumen mit Montage-PU-Schaum halte ich nichts. Ich denke, da wird mehr kaputt gemacht, als das es bewirkt, das Zeug dehnt sich bis zum Trocknen gewaltig aus und klebt wahnsinnig, sodaß man die Lok danach nur noch in die Mülltonnen werfen kann.

Auch wenn es von Frank (Nr. 3) sicherlich nicht so ganz so ernst gemeint war, sollte man mit solchen Tipps vorsichtig sein, nicht daß es dann wirklich jemand ausprobiert - Frank bitte persönlich nehmen!
Korrektur zu Nr. 5

Sorry, der letzte Satz sollte natürlich "Frank bitte NICHT persönlich nehmen!" heißen.

**

Hallo Ismael: Wann wird endlich die Editierfunktion eingeführt??
Keine Angst - ich hätte nicht zum Bauschaum gegriffen, sondern habe das Augenzwinkern mitgelesen.
Gruß Gerhard.
Hi,
Meine 03 war auch sehr laut.Es half ein winziges Tröpfchen Silikonöl auf die Motorwelle.

Es ist nicht nur der Motor.
Oft hilft auch das Tauschen der vorderen beiden Tenderachsen, so dass die Haftreifenachsen symmetrisch angeordnet sind. Zumindest die Laufgräusche werden geringer.
Gruß
Klaus
@Andreas

Mein Augenzwingern war ja auch durch das *g* kenntlich gemacht und ich denke schon, dass das hier im Forum auch so verstanden wird. Also Andreas: Unterschätze nicht die Leute hier im Forum *g* . Und kannst beruhigt sein, solange es sachlich bleibt nehme ich auch nichts persönlich. Ach so: Du mußt aber zugeben, dass die Lok eingeschäumt zumindest wirklich leise gewesen
wäre..... *g*

@Gerhard

Du hast mich oben absolut richtig verstanden. Ich entfette bzw. entöle meine Maschinen und versorge sie mit Roco-Fett. Vom Ölen halte ich eigentlich gar nichts, da die meisten Öle so dünnflüssig sein, dass es beim Fahren nur rausgeschleudert wird und auch nicht da bleibt, wo es sein soll. Öl kommt also bei mir nur ins ganz speziellen Ausnahmefällen zur Anwendung (Fleischmann-Dampfloks mit nicht angetriebenen Treibrädern wegen Tenderantrieb). Die Öl-Problematik ist oft bei Brawa-Modellen zu beobachten. Brawa-Loks werden ab Werk oft zu stark geölt. Wenn die Modelle länger in der Schachtel gelegen haben, lagert sich in der Schachtel Öl ab....igitt und eine Riesensauerei. Noch etwas: Gerade mit Trix-Fett habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht, da dieses im Laufe der Zeit austrocknet bzw. wirkt wie verharzt. Es ist ohnehin schon recht zäh.
Das Trix-Fett ist dem Märklin-Fett recht ähnlich und für kleinere Maschinen nicht so gut geeignet. Da meine Vitrine nicht so groß ist und einige Loks bei mir daher ihr Schachteldasein fristen, ist für mich gerade wichtig, dass weder Öl rausläuft noch die Lok verharzt oder verklebt. Und da hat sich Roco-Fett seit Jahren bewährt.
Gruß
Frank
Hallöchen Leute,

--> "Ach so: Du mußt aber zugeben, dass die Lok eingeschäumt zumindest wirklich leise gewesen"

hmm, ist doch ne gute Idee... Dann noch darauf achten, dass der Montageschaum auch in die Hohlräume im Motor selber eindringen und diese ausfüllen kann. Dadurch kann sich dieser Motor auch nicht mehr bewegen - was ja eigentlich die Hauptursache für diese große Geräuschentwicklung ist. *ggg*

/joke.off

Im Ernst: Es ist leider so, dass bei manchen Motoren (nicht nur bei Mtx, auch bei anderen Herstellern, aber dort leider überdurchschnittlich oft und viel) aufgrund einer gewissen Toleranzstreuung die Motorwelle etwas unrund läuft, was sich dann durch ein gewisses Vibrieren auswirkt. Das Kunststoff-Tendergehäuse wirkt dabei noch als "Resonanzboden" und verstärkt dieses Geräusch noch stark.
Unterschiede bei der Berg- und Talfahrt bzw. vor- und rückwärts können sich durch unterschiedliche Antriebsbelastungen ergeben, auch ein gewisses Längenspiel der Motorwelle kann bei veränderter Drehrichtung Einfluß auf den Unwuchtsgrad haben.

Durch testhalber Abnehmen des Tendergehäuses wäre das Fahrgeräusch dann sehr wahrscheinlich deutlich niedriger, aber eine wirklich zufriedenstellende Lösung wäre wirklich nur ein entsprechender Motorentausch, wenn dieses hohe Geräusch als störend empfunden wird.

Gruß Horst
Hallo PoetRandy -

welchen Motor hast Du jetzt in der 41/03 drin? Die Faulhaber sind doch merklich schwächer, da ist doch sicher der MAXXON sinvoller, oder?

Thomas
@12

Hallo Thomas,

in der 03 habe ich den Faulhaber 1016 eingebaut und bin sehr zufrieden. Ich muß aber auch sagen, dass ich mit den Maxxon-Motoren nicht immer ganz so zufrieden bin. Sicherlich hast du Recht, dass die Maxxon-Motoren kräftiger sind (haben ja auch eine höhere Leistungsaufnahme), dafür neigen sie manchmal zum leichten Knarzen. Ich bin dabei, meine Modelle nach und nach zu digitalisieren. Auch dabei sind die Faulhaber hinterher weiterhin nicht zu hören, während die Maxxon oft leichte Geräusche machen. Auch die Fahrdynamik ist etwas anders. Dafür ist der Maxon manchmal kleiner und bringt in kleinen Tenderloks einen freien Durchblick im Führerhaus. Ich benutze also durchaus auch Maxxon, bevorzuge aber meistens Faulhabermotoren. Das ein Faulhabermotor zu schwach ist, habe ich bisher nicht feststellen können (habe bis zu 2m lange Güterzüge, Radien nicht unter 40 cm und Steigungen von max. 2cm auf einem Meter).
Gruß
Frank    
So,
nun habe ich also ein bisschen mit der 03 experimentiert:
Alle Achsen des Tenders ausgebaut, weil ich den Tipp von Klaus #9 ausprobieren wollte. Der Tausch der Achsen brachte aber gar nichts. Dabei habe ich festgestellt: Der Motor allein ist genauso laut, wie wenn die vier Achsen sich mitdrehen. Also liegt es wohl allein an dem Mtx-Antriebsmaschinchen. Der gesteckte Tenderabschlussdeckel verstärkt das Ganze noch extrem.
Das klingt auf Dauer nach Ertragen des Geräuschs oder Umbau.

Hallo Frank, ist der Einbau eines Faulhabers ein Problem? Für dich als alten Hasen sicher nicht. Aber für andere? Was müsste ich dafür an Materialkosten rechnen?
Gruß Gerhard
@Gerhard:
die mahlenden Geräusche bei Kurvenfahrt sollten aber verschwunden sein???
Gruß
Klaus
ich hab einen fauli eingebaut, der läuft superleise aber nur ohne die achsen. ich bin der meinung es liegt am messinggetriebe. ich würde die 60 eu nicht noch mal ausgeben, da ich ein modell hatte, bei dem der motor leiser war als bei meiner 03.
@ 14

Hallo Gerhard,

Umbau ist mit Getriebänderung verbunden und benötigt kleinere Fräsarbeit. Ich würde den Schwierigkeitgrad im Vergleich zu anderen Lokomotiven als mittel bezeichen. Bekommt man auch mit einer kleinen Handbohrmaschine  wie Dremel, Proxxon, Minicraft, etc. hin. Klar ist eine Fräse besser (Ich hab mir aber auch erst vor 2 Jahren eine gekauft), geht aber auch so.

Nähere Infos findest du auch unter  
http://www.sb-modellbau.com/shop.html

Wie es etwas günstiger geht .......e-Mail an mich

Gruß
Frank
Hallo Klaus # 15,
was bleibt, ist der mini-kreissägeartige Sound, der - wie gesagt - mit aufgestecktem Tenderdeckel noch lauter ist. Trotzdem danke für den Tipp.

Hallo Frank #17,
ich glaub, ich muss diese Optimierungsjobs noch ein bisschen verschieben. Ich muss nämlich gestehen, dass ich ja erst am Anfang der N-Bahnerei stehe. Bisher fahren die Modelle erst auf einem großen parallel-Oval mit vier Bahnhofgleisen als "fliegender Aufbau" auf einem großen Tisch - aber ohne "Wegräumzwang" in meinem "Männerzimmer". Allerdings sind diese Probeläufe sehr aufschlussreich. Als nächstes sollten bei mir aber die Anlagenpläne und die Sx-Digitaldetails (welcher zusätzliche Handregler, andere Zentrale, PC-Stuerung oder nicht, usw.) geklärt werden.
Aber zwischendurch hat mich angesichts meiner 03 und eurer Beiträge hier im fFrum fast ein bisschen der Perfektionismus gepackt, so nach dem Motto: traumhaft ruhig, gaaanz langsam und super leise sollte die Lok schon fahren.
Ich glaube, das muss ich mir noch ein bisschen aufbewahren für später. Dass es aber erreichbar ist, zeigen mir eure Beiträge. Vielen Dank. Ich find's klasse, wie viele Detail sich in diesem Hobby auftun.
Danke und Grüße, Gerhard.
Hallo Gerhard,

gut Ding will halt Weile haben und es gibt sicherlich kaum ein anderen Hobby, welches so vielseitig ist. Ich bin ja nun Vorsitzender der Eisenbahnfreunde Ennepe-Ruhr und kann feststellen, dass auch bei uns im Club jeder einen anderen Schwerpunkt und auch andere Fähigkeiten hat. Das mit dem Perfektionismus kenne ich auch: Meine Loks bekommen oft Glockenankermotoren, hänge Geräuschdämmung sehr hoch und arbeite deshalb mit Resorb W6, meine Gleise und Weichen baue ich selber (Code 40) und Gebäude sind bei mir oft aus Messing oder Resin. Naja, wir fahren wohl beide Selectrix und ist auch sicherlich ein gutes sicheres System (ich benutze die Zentrale von MÜT). Bei allem Perfektionismus darf man nur nicht vergessen, dass man auch Spaß haben und spielen darf.
Vielleicht sieht man sich ja mal zum Informationsaustausch (bin bestimmt 2x im Jahr in Stuttgart) und wenn du mal in der Nähe von Wuppertal bist, bist du auch eingeladen.
Gruß
Frank
@17
der aktuelle Umbausatz von sb benötigt keine zusätzlichen Arbeiten mehr. Einfach einkleben und fertig.
Hallo nasi,
auf Grund deiner Aussage zum "aktuelle Umbausatz" habe ich bei sb angerufen und folgende Info bekommen:
Der aktuelle Umbausatz besteht aus Motor (Maxon) mit Schnecke. Ein Getriebeumbau war nur bei der alten 03 nötig. Damals musste auch noch gefräst werden - jetzt nicht mehr. Also nur Motor einkleben und anlöten. (=Schwierigkeitsgrad I). Allerdings stehen auf der sb-Homepage noch die alten Angaben (Getriebeumbau und Schwierigkeit II). Der Preis von 75,50 € ist aber auch der Preis des aktuellen Umbausatzes (habe extra nachgefragt).
Die Geräuschdämfung ist also nicht ohne (finanziell meine ich).
Gruß Gerhard.
genau das wollte ich unter 16 auch sagen. Allerdings hab ich den Umbau bei der 41 gemacht. Und bei der Messe bestellt und abbuchen lassen (bringt 13% Nachlass)
@PoetRandy

Hallo Frank!

Danke für die Info! Aber an so einer Maschine mit 1016 hast Du einen 2m-Zug mit 2% Steigung? Ich habe nur 1x in einer Schlepptenderlok (BR41 von Arnold) umgebaut. Der Motor ist dafür viel zu schwach, nach dem Umbau zug sie nur noch 5 Wagen, dann Ebbe! Sicher die Maschine ist aus Metall und nicht leicht, erst ein Getriebeumbau brachte wieder etwas mehr Zugkraft. Da habe ich nur noch Umbauten mit dem 1219 oder 1319 gemacht. Wenn diese nicht rein gungen habe ich es gelassen, bei größeren Schlepptenderloks wohlgemerkt. Aber sicher ist der Tenderantrieb der 03/41 von TRIX auch merklich mehr untersetzt? Bist Du sicher, daß Du bei 2% noch Züge von 2m Länge mit diesem Tenderumbau realisierst? Ich würde dann nämlich doch den Umbau wagen. Danke Thomas
@23

Hallo Thomas,

durch den Umbau sparst du etwas Platz ein, den ich mit etwas Zusatzgewicht (Blei) gefüllt habe. Ansonsten kann ich nur sagen, dass die Zugkraft auch für 2 Meter lange Züge reicht. Die von mir genannte Steigung von 2cm auf einem Meter ist die Maximalsteigerung. Allerdings ist es so, dass diese Steigung sich nicht in einer Kurve befindet. Natürlich hast du Recht, dass 1219 bzw. 1319 zu bevorzugen sind, aber SB hatte es nunmal so vorgesehen. Sollte deine Steigung stärker ausfallen oder sich in den Kurven fortsetzen, weiß ich natürlich nicht, ob dann noch ein 2m-langer Zug gezogen wird. Notfalls würde ich auf einen Maxxon umsteigen (größere Leistungsaufname und dadurch auch kräftiger, aber andere Fahrdynamik und nicht ganz so geräuscharm, neigt manchmal zum knarzen).
Bei mir besteht der Zug aus einer  BR 41 und 27 Erzwagen Bauart Donawitz (Minitrix 15144).
Gruß
Frank
Ergänzung:

Die 41 hat ja den gleichen Antrieb wie die 03. Die 03 zieht einen Personenzug aus nur 8 DR-Eilzugwagen (sind ca. 1,60 m / länger ist der Bahnsteig nicht).

Gruß
Frank
Hallo,

ich habe vor, meine Mtx BR 41 mit einem Glockenankermotor auszustatten. In der Hoffnung, den Geräuschpegel zu senken.
Nun meine Frage: Im sb-Katalog ist die Lok mit der Katalognummer 12000/610/838 angegeben. Bei Mtx jedoch mit 12419.
Handelt es sich dabei trotzdem um den richtigen Umbausatz?

Gruß
Karsten
Der Tenderantrieb wurde im mechanischen Teil nicht verändert, wenn es sich um einen Umbausatz mit maxon RE10 Motor (1017) handelt sollte es keine Probleme geben. Grössere Motordurchmesser würden eine Bearbeitung der Abdeckplatte, früher ein Deckel aus Zinkdruckguss, heute ein Kunststoffträger für Schnittstelle und Flexiprint, erfordern und sind also nicht zu empfehlen.

Grüße, Peter W.
Hallo 03 Besitzer (-innen?)

ich hab mir heute mal eine "Bastelphase" gegönnt:
Mtx 03 zerlegt, Motor ausgebaut, "Geräusch" gesucht.
Ergebnis: Motor als solcher ist schon mal nicht gerade leise,
Der Minitropfen Öl auf die Welle im Lager verbessert nichts.
Der Einbau in den Tender verstärkt das Geräusch. Also habe ich zwischen Motor und Tender jeweils ganz feine Streifen aus geschäumter Folie (wie in gepolsterten Kuverts verwendet wird) gelegt - als akustische Entkopplung.. War ne echte Herausforderung. darf nicht zu dick sein, weil sonst die Schnecke nicht mehr in das Zahnrad greift!
Ergebnis:höchstens minimale Verbesserung - vielleicht auch nur Einbildung?
Gesamtergebnis: der laute Motor wird im Resonanzkasten "Tender" noch verstärkt. Dann noch den Tenderdeckel drauf, und die Sache wird noch klangvoller.

So bleibt es also eine etwas "rauhere" Lok, bis sie vielleicht eines Tages einen feinen Glockenankermotor bekommt.

P.S. Wie macht ihr Profis das eigentlich, dass beim Zusammenschrauben von Lok und Tender nicht ständig die Kabel in dem Moment aus der Kupplungs-Führung rutschen, wenn ihr den Tenderdeckel aufsetztt und einrasten lässt? Das war ein echtes Geduldsspiel.

Gruß Gerhard (der manchmal Ungeduldige....)
ACK - die Trix Motoren sind sehr laut, ich nehme an ist auf die hohe Drehzahl und die starke Reibung der Kommutierung (grosse eckige, vermutlich harte Kohlen) zurück zu führen.
Hallo Gerhard,

bei meinen ältesten habe ich mittlerweile den Eindruck, dass die etwas leiser geworden sind, scheinbar brauachen die sehr viele Einfahrstunden, bis sich das alles etwas beruhigt. Aber wirklich leise sind sie deswegen auch nicht. Die neueren sind auch einges langsamer als die alten.

Mich stört dder Kabelverhau zwischen Lok und Tender massiv, den beseitge ich bei jeder 03/41 und dabei geht es mir wie dir. Ich habe da mit den Kabeln in der Kabelführung schon etliche zusätzlich graue Haare bekommen. Mittlerweile klebe ich die mit etwas Sekundenkleber fest, alles andere führt nur zu unkontrollierbaren Wutausbrüchen. Ich will ja nicht schon wieder über MTX meckern, aber andere Hersteller können das besser, und mit weniger Kabel könnte MTX auch noch sparen, aber trotz diverser Anregungen, nicht nur hierzu, machen die so weiter, als ob das ein Naturgesetz so vorschreibt.

Viele Grüße
Georg
Hallo Georg,

zum Geräusch: Wenn die Lautstärke - wie von Peter vermutet - auch an den Kohlen liegt, wäre deine Beobachtung, dass Loks nach einiger Zeit leiser werden, nachvollziehbar. Mal sehen, wie sich meine 03 entwickelt.

Zum Kabel-Gewirr in der Lok-Tender-Verbindung: Lässt sich der Kleber wieder lösen? Für die Arbeit am Tender fand ich es nämlich super, dass nach dem Abschrauben der Platine das Tendergehäuse samt Antrieb völlig von der Lok und den Kabeln zu trennen war. Deshalb müssten die Kabel wieder leicht lösbar sein.

Gruß Gerhard
Hallo Gerhard,

ich klebe sie an das Plastikteil durch das die Kabel durchführen, das Teil kann man komplett vom Tender lösen. Wenn du nur ganz wenig Kleber verwendest sollten die Kabel wieder abgehen oder evtl. normalen Plastikkleber, die Kabel sollen ja nur fixiert sein.

Bei einer 41 habe ich mal die Kohlen ausgebaut und vesucht die Andruckfedern etwas zusammenzudrücken und bei den Kommutorschlitzen (richtiger Ausdruck?)die Kanten mit einem kleinen Schraubendreher angefast, hat aber kaum was gebracht. Evtl. könnte man probieren von den Andruckfedern eine Windung zu kürzen.

Wenn ich das bisher richtig mitgelesen habe, hat die Lautsärke mehere Ursachen.
Motor, Getriebe und Resonanzen. Ein FH Motor bringt demnach zwar (deutliche?) Besserung, aber richtig Ruhe herrscht trotzdem nicht. Da die Fahreigenschaften ansonsten ganz gut sind, habe ich bisher noch keinen Motortausch machen lassen, würde mich aber schon mal interessieren was das tatsächlich bringt.

Viele Grüße
Georg
Hallo Georg,

    "Da die Fahreigenschaften ansonsten ganz gut sind, habe ich bisher noch
     keinen Motortausch machen lassen, würde mich aber schon mal interessieren
     was das tatsächlich bringt."

Es ist korrekt, dass es drei verschiedenen Ursachen für die Lautstärke der 03 (41) gibt. Meines Erachtens sind dies
- Getriebeübersetzung (55 %)
- Minitrixmotor (40%)
- Resonanzen (5 %).

Natürlich sind diese %-Zahlen rein persönliche Einschätzungen und man kann darüber diskutieren (Achtung: Man kann, muß aber nicht....!!    *g*). Die Tendenz stimmt und wird durch die obigen Ausführungen bestätigt. Dieser Minitrixmotor wird ja auch in anderen Modellen eingebaut und daher ist dessen Lauflautstärke ja einigermaßen bekannt. Die Resonanzen lassen sich nur gerinfügig beeinflussen, wie auch von anderen Modellbahner oben beschrieben. Also bleibt als Hauptursache die Getriebeübersetzng, die eben gerade nur bei BR 03 und 41 so ist. Ist ja auch logisch, da die geminderte Höchstgeschwindigkeit durch die hohe Getriebeübersetzung erreicht wird und höhe Getriebeübersetzung führt in der Regel zu einer höheren Lautstärke.
Aus den obigen %-Zahlen läßt sich die Wirkung eines Glockenankermotoreinbaues gut ableiten:
Da der Glockenankermotor (Faulhaber oder Maxxon) weder gewichtige Geräusche noch wesentliche Vibrationen verursacht, wird die Lautstärke um ca. 45 % reduziert.Hierbei sollte aber nicht vergessen werden, dass die Hauptkriterien eines Umbaues auf Glockenankermotor nicht die Lautstärke, sondern dessen Laufkultur ist. Ein weicher und gleichmäßiger Lauf bringt auch bei dieser Lok noch verbesserte Langsamfahreigenschaften. Bei Einbau eines Faulhabers wird die Höchstgeschwindigkeit noch geringfügig reduziert, da der Faulhaber eine geringere Motrodrehzahl aufweißt als der Minitrix-Motor wäherend beim Maxxon der Unterschied geringer ausfällt und der Maxxon durch höherer Leistungsaufnahme kräftiger auch ist.

Gruß
Frank
@141P, Gerhard

Die Mtx-Lösung der Kabelführung ist mal wieder das ALLERLETZTE! Wenn das Fenster nicht geschlossen gewesen wäre, hätte ich mich wohl vergessen.
Überhaupt finde ich die Mtx-Konstruktionen immer viel zu kompliziert - obwohl die Fahreigenschaften der 41 wirklich recht gut sind. Digital fährt sie schon fast traumhaft.
Leider ist mir bei diesem ganzen hin und her auch noch die Rastnase am Tendergehäuse gebrochen, so das es nur noch unzureichend durch die eine Schraube gehalten wird. Hat jemand vielleicht eine Idee, dies zu reparieren? Wahrscheinlich ist`s ja unmöglich, da ja immer eine Spannung drauf sitzt aber mir fällt dazu Stabilit Express ein. Habe das Zeug mal früher im RC-Modellbau benutzt und es hält bombenfest.
Ich habe mich noch nicht rangetraut, um noch nicht die Erkenntnis zu bekommen, ein neues Gehäuse kaufen zu müssen. Dann sind die günstigen 99,- wieder zum Teufel...

Gruß
Thorsten
Hallo Georg,

danke für den Hinweis. Ist eigentlich logisch, dass das Festkleben der Kabel an dem schwarzen Kunststoffteil immer noch das komplette Auseinandernehmen von Lok und Tender ermöglicht. Platine, Kabel und Kunststoffstück bleiben dann an der Lok.

Hallo Thorsten,
ich bin gespannt, was die alten Hasen hier im Forum an Tipps für die abgebrochene Rastnase auf Lager haben. Mir fällt hier (Mittagspuase im Büro) auf die Schnelle nix ein. Vielleicht heute Abend, wenn ich die Teile nicht nur vor dem geistigen, sondern auch dem realen Auge habe.

Gruß Gerhard
Hallo,

@Frank: Danke für deine ausführlichen Anmerkungen. Wenn mal Budget übrigbleibt, werde ich vielleicht mal einen FH probieren.

@Thorsten, dann scheinst du ja mit den Kabeln und deren Befestigung die gleichen Probleme zu haben wie ich. Du kannst die Rastnase ja mal mit Zweikomponentenkleber probieren und vielleicht ein dünnes Blechstück zum stabilisieren hinterkleben. Evtl. auch hinten das Gehäuse mit einem Tropfen Sekundenkleber  festkleben, mit einem Skalpell kannst du es problemlos herunterhebeln.
Ich habe kürzlich für einen Umbau ein T32 Gehäuse bestellt, hat 15€ gekostet.

Viele Grüße
Georg
@Georg
Ehrlich, nur 15€? Kann ich mir gar nicht vorstellen, da ja sehr filigraner Metallguss. Na, dann wird`s ja nicht allzu teuer, wenn`s so nicht klappt.

Gruß
Thorsten
ich gebe gerne ein 2'2'T32 (genietet)-Gehäuse der 03/41 für 15€ ab, da ich meine 03er auf 2'2'T34 umgebaut habe.
Gruß
Klaus
Hallo,

habe eben meine BR 41 mit einem Glockenanker-Motor (maxon) ausgestattet. Bin sehr zufrieden. Die Lok ist zwar lauter als andere Modelle, aber kein Vergleich zu vorher. Ich fahre SX Digital. Habe die Investition von etwas über 60 Euro nicht bereut.
Gruß
Karsten
Glückwunsch Karsten!

Erzähl ein bisschen: Wie ging's dir, wo hast du den Motor gekauft, hat alles geklappt, hat es auf Anhieb gepasst, wie ging's mit den Anschlüssen usw.
Ich bin neugierig. Andere sicher auch.
Gruß Gerhard
@ 39

Hallo Karsten!

Es ist nur traurig, daß man den heutigen Modellpreisen noch 60,00eur* investieren muß. Für das was die Modelle, egal von welchem Hersteller, heute kosten, müßte man eigentlich gute Fahreigenschaften erwarten können, gerade im Digitalbetrieb!

Als Analogfahrer bin ich froh, daß ich den Heißwolf-Regler besitze, der holt wirklich super Fahreigenschaften aus der schlechtesten "Gurke" raus.

*Wie lautete der Betrag noch in der guten alten DM-Zeit? - 120,00DM!!

Ich habe den Motor bei sb-modellbau bestellt. Es handelt sich um einen einfachen Tauschsatz. D.h. es sind keine Fräsarbeiten notwendig. Alter Motor raus- neuer Motor rein. Ich brauchte noch nicht einmal löten. Die Laschen der Platine, welche an die Kontakte des Motors geklemmt waren, konnte ich weiterverwenden. Passen genau an die Kontakte des neuen Motors. Das Teil dreht gerade fleißig seine Runden...

Gruß Karsten
Noch ne Frage: Artikel-Nr. und Preis?

Danke, (Der Neugierige)
Hallo Gerhard,

Art. Nr.: 3037

Preis mit Mwst, Porto und Skonto( Bankeinzug): 63,21 Euro


Bitteschön....
Gerhard,

guckst Du hier, 2te Zeile von oben:
http://www.sb-modellbau.com/body.cfm?suchart=su...e=9&startzeile=1

Grüße, Peter W.
@34

Hallo Thorsten,
Druckgußgehäuse lassen sich erfahrungsgemäß überhaupt nicht löten und mit nur unzureichender Festigkeit kleben. Sehr gute Erfahrung habe ich jedoch mit 2-Komponenten Epoxidharz von Conrad (Harz+Härter) gemacht, womit ich auch Glockenankermotoren einklebe.

@39

Hallo Karsten,
du hast absolut Recht. Bei den Preisen ist es wirklich traurig, dass man oft noch um die 60,-- EUR investieren muß, damit dass Modell wie gewünscht läuft. Bei manchen Modellen hilft selbst dass noch nicht einmal.Allderings gibt es auch Modelle, wo der EInbau einer Glasmachers Schnecke (ca. 15,-- EUR) ausreicht.
Übrigens haben die Faulhaber-Umbausätze bei SB-Modellbau vor EUR-Einführung auch keine 120,-- DM gekostet sondern eher 60 bis 75,-- DM.

Gruß
Frank  

habe sowohl die 03 als auch die 41 auf Glockenankermotor umgebaut (einmal mit Fauhaber und einmal mit Maxxon). Da ich auch SX fahre würde mich interessieren, ob du auch beim Maxxon insbesondere bei Langsamfahrt ein ganz leichtes Knarzen vernimmst. Die von mir verbauten Maxxon haben das fast alle, während ich so etwas von eiem Faulhaber gar nicht kenne. Oder läuft der Maxxon bei dir absolut geräuschlos ? (Sofern man dass bei dem Getriebegeräusch überhaupt raushören kann). Würde mich interessieren, ob es bei dir auch so ist.

@41

Hallo Andreas,

Hallo PoetRandy,

ich lausche gerade mal............... also ich höre nur das Getriebe. Wobei das Geräusch wesentlich angenehmer ist, als das, was die Lok vorher von sich gegeben hat.
Welchen Decodertyp und Einstellung verwendest Du?
Ich habe den Trix 66838 eingebaut.
Decoder Programmierung  XX-741  erweitert 414

Gruß Karsten
Hallo,

Maxon haben bei gleicher Baugrösse eine höhere Leistung als Minimotor (Faulhaber) Motore. Daher werden sie wohl stärkere Bürsten haben, was natürlich zu etwa höherer Geräuschentwicklung führt.
Maxon Motore"spielen" die Ansteuerungsfrequenzen hörbarer ab als andere Glockenankermotore. Bei den DHL/Trix Decoder sollte man unbedingt den Glockenankermodus über die erweiterten Parameter resp. CVs einstellen.

Grüße, Peter W.
@Karsten

Warum denn ein Umbau? Gut, die Metallzahnräder sind nicht leise aber dafür ist die Lok im Gegensatz zu z. B. den meisten GFN-Loks endlich mal höher übersetzt und hat meiner Meinung nach digital wirklich SEHR GUTE Fahreigenschaften. Traumhaft langsam kann man mit dieser Lok nun fahren. Únd da bin ich wirklich pingelig.

Gruß
Thorsten
@47 + 48

Karsten, dass die Lok mit dem Maxxon deutlich leiser und somit akustisch angenehmer fährt ist klar. Aber mir geht es halt um den Unterschied von von Maxxon zu Faulhaber. Meine Gleise haben mit Resorb W6 eine sehr gute Dämpfung und so fällt aber gerade dadurch jedes andere oder "neue" Geräusch auf. Bei einer Lok mit Faulhabermotor hört man wirklich nur das Rollgeräusch der Räder auf den Profilen und sonst so gut wie nichts; gut, bei der 03 und der 41 kommen noch Getriebegeräusche dazu. Von daher bevorzuge ich halt Faulhabermotoren, wobei ich auch noch nicht eine Lok damit umgebaut habe, die hinterher zu schwach auf der Brust gewesen wäre. SB-Modellbau stellt die Umbausätze ja immer mehr auf Maxxon um, was ich halt bedauer'.
Ich benutze fast ausschließlich den Multiprotokoll-Decoder DHL-160 (161, da ich meine Lokomotiven universell einsetzbar haben möchte (privat und im Verein) und ich diesen Decoder über den Verein Recht günstig bekommen kann (keine Firma macht einen solchen Preis und der Decoder ist wirklich klasse). Von der Programmierung her stelle ich (natürlich) die Impulsbreite nur auf 1 und bei den erweiterten Parametern der DHL-Decoder programmierere ich eine relativ weiche Fahrregelung (Wert 3). Sollte also OK sein. Peter W., deinen Gedanken-Ansatz mit den Bürsten find eich gut. Dass Maxxon-Motoren eine höhere Leistungsaufnahme haben und daher kräftiger sind ist ja bekannt. Aber dass die Bürsten auch kräftiger werden sein könnten und deshalb Ansteurungsfreqenzen hörbarer abspeilen, daran habe ich bisher nicht gedacht. Klingt aber logisch und erklärt meines Erachtens nach auch, dass auch im Analog-Betrieb bei Kriechfahrt manchmal zu hörende leichte Knarzen (wahrscheinlich also die stärkeren Bürsten). Peter, gehe ich also auch richtig in der Annahme, dass du dieses Phänomen auch kennst ? (*beruhigt* weil dann doch alles richtig gemacht und Ohren auch nicht kaputt *g*).

@Thorsten

Du hast Recht, die Fahreigenschaften sind durch die Getriebeübersetzung wirklich gut, allerdings wird dieses mit einem relativ lauten Fahrgeräusch erkauft und nicht jeder möchte mit Gehörschutz vor der Anlage sitzen oder seine Lok nur außerhalb der vorgesehenen Ruhezeiten fahren lassen *g*. Wie zuvor erwähnt habe ich mit Resorb W6 eine sehr gute Dämpfung und dadurch fällt der Unterschied schon enorm auf. Ein Umbau kann manchmal ratssam sein und eine Digitalisierung behebt nicht jede Motor-/Getriebeschwäche, nicht wahr ?

Gruß
Frank  
Frank,

klar, man braucht sich nur mal die MTX 52er mit dem serienmässigen Maxon RE10 (1017) ohne SWM bei Halbwelle oder niederfrequenter PWM anhören - selbst mit DHL160/66838 im FH-Mode pfeift die ordentlich. Im Gegensatz dazu läuft aber eine von sb umgebaute 52er mit gleichem Motor, aber mit SWM, viel ruhiger, weil der Anker durch die Massenträgheit der SWM nicht so stark im Rhythmus des Stroms flattern kann.

Man muss aber auch bedenken, dass Maxon zusätzlich zur grösseren Leistung eine niedrigere Nenndrehzahl haben. D.h. beim Faulhaber hat der Anker selbst schon viel mehr Schwung drauf.

Beim Ersatz von hochdrehenden Eisenankermotoren würde ich nur dann die Maxon nehmen, wenn die Getriebuntersetzung konstruktionsbedingt nicht stimmt. Im Falle der MTX Tenderantriebe (41, 01.5, 03) bleibt als einziges Argument gegen den FH Motor die Leistung.

Vielleicht lässt sich der MTX Motor ja auch gegen einen kostengünstigeren, schräg genuteten Kato oder Mashita Motor ersetzen - diese drehen auch sehr hoch, sind aber dabei wesentlich leiser als der Trix Motor.

Grüße, Peter W.
Zur abgebrochenen "Rastnase":

Habe einfach mal mal eine vorsichtige Mail an Trix geschrieben, in der ich um den Preis bat. Daraufhin bekam ich wenige Tage später das Teil per Post mit einem Schreiben, indem ausdrücklich hingewiesen wurde, das es AUSNAHMSWEISE kostenlos wäre.
Natürlich war ich ziemlich platt und auch zufrieden. Trotzdem kann ich nun diese Reaktion auch nicht ganz verstehen, weil ich keinerlei Begründung für die Bestellung angegeben habe geschweige denn, die Mail als Reklamation ausgeführt habe. Auch keinen Hinweis auf das Alter des Modells oder eine Rechnung. Scheint mir, sie wollen hier richtig klotzen, nachdem es ja nun schon so oft Qualitätsprobleme gab. Ist auch ganz in Ordnung so. Allerdings: Wenn ich aber auch die Preise der grösseren Dampfer mit denen Fleischmann`s vergleiche (die aber so langsam auch teurer werden), steht`s in anderem Lichte da.  Je teurer Produkte sind, desto besser muß ja der Service sein.

Gruß
Thorsten
Hallo Thosten,

herzlichen Glückwunsch zum positiven Ausgang des Nasenbruchs, zumal wenn du eh gerade nicht viel Zeit für solche Reparaturversuche hast.
Damit wird's zwar nix mit Erfolgsmeldungen über ein Nasenersatz-Basteln (ich hätte mir das gemerkt für später) aber das ist zu verschmerzen.
Vielleicht vergeht bei uns allen noch einige Zeit bis zum nächsten Nasenbruch. Dann sind die Mtx-Leute vielleicht ja wieder so freundlich???

Gruß Gerhard
Habe ich das richtig verstanden - ein neues Tendergehäuse kostenlos?

Norman.
Der Beitrag 52 von Thorsten Schulz zeigt mal wieder, daß die vielen Beschwerden in anderen Threads (wie z.B. hier http://www.1zu160.net/scripte/slimboard1/forum_show.php?id=116028&start=7 ), man bekäme bei Minitrix nie eine Antwort völlig aus der Luft gegriffen sind und eher nur mal wieder auf Minitrix/Märklin "rumgehackt" wird. Ich denke auch hier hat der Ton die Musik gemacht!

Beitrag editiert am 10. 06. 2005 15:25.
@52,

ist es so unwahrscheinlich dass die Trix-Leute hier im Forum auch mitlesen? Vielleicht haben Sie ja das Thema mit der gebrochenen Nase verfolgt. Jedenfalls ist es ein netter Zug (im mehrfachen Sinne :) von Trix das Problem auf Kulanz zu regeln.

Grüße, Peter W.
@54

So ist es.
Das war meine Mail vom 08.06.:
<<<Ich benötige ein neues Gehäuse des Tenders der BR 41 von Minitrix (Art.-Nr.: <<<12419). Ich meine das schwarze Metallgehäuse - OHNE den Kohlenaufsatz. <<<Mir ist die hintere Rastnase zur Befestigung abgebrochen.

Daraufhin kam dann heute schon das Teil.

Gruß
Thorsten
Hallo Thorsten!

Ich glaube da hast du wohl Glück gehabt. Ich hatte über den Minitrix-Club zwei Kontaktleisten für Schnittstellen bestellt zum Einzelpreis von 4,79, mit Versandkosten betrug die Rechnung 14,59 Euro. Jedenfalls ist es tröstlich, dass ich die Teile innerhalb von 8 Tagen nach Bestellung,geliefert bekommen habe.

MfG. Twingo


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