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Hobbytrain Taurus (Vertrieb Conrad - "Conrad - Taurus")

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Überblick

Decoder: Tran DCX 74
Digitalformat: DCC
Schnittstelle: Ja, Lötschnittstelle
Fräsarbeiten: Nein

Einbau

Das Gehäuse des Hobbytrain-Taurus lässt sich durch leichtes Spreitzen abnehmen. Das Modell verfügt über eine Lötschnittstelle - welche Farben (Decoderlitze) an welchen Lötpad gehört, ist im beiliegenden Ersatzteilblatt beschrieben. Zu Beginn müssen die beiden Metall-Brücken (gekennzeichnet mit roten Ovalen im nachstehenden Bild), die jeweils die drei nebeneinanderliegenden Lötpads für den Analogbetrieb verbinden, entfernt werden.



Der Decoder hat aufgrund seiner geringen Einbauhöhe leicht über dem Ausschnitt der Leiterbahn Platz - daher wird über den Ausschnitt ein Stück Isolierband geklebt, auf dem der Decoder anschließend aufgelegt wird.

Bei Decodern mit einer größeren Einbauhöhe sollte das Klebeband eventuell an der Unterseite der Platine angebracht werden - damit ist der Decoder gegen das Gehäuse isoliert (Gehäuse führt Gleisspannung) und mechanisch gegen den Motor und dessen Anker geschützt.

Die Anschlusslitzen werden so kurz wie möglich/nötig abgelängt und entsprechend dem Lok-Beiblatt an die Pads angelötet. Die Entstörbauteile (Kondensator, Drosseln) wurden nicht entfernt.



Bei einigen Modellen fehlt bei der Betriebsanleitung leider die Skizze zum Anschluss des Digitaldecoders auf der Platine - nachstehend die genaue Anschlussskizze.




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Das sagen User zu diesem Thema (die letzten 5 Beiträge, 33 Beiträge insgesamt):

Am: 23.09.16 20:27

Die Einbauanleitung hat mir sehr geholfen. Ich habe eine gebrauchte Lok bei Catawiki günstig ersteigert, wobei ich mich über die hohen Portogebühren immer wundere, aber das rechne ich immer mit ein für das Höchstgebot, so neben bei. Die Lok war analog, lief auch gut. da ich aber digital fahre, wollte ich einen Decoder einbauen. Beim Öffnen eine Überraschung: Da hat schon der Vorbesitzer wohl digital gefahren, die Spulen ausgelötet und den Decoder zum Verkauf ebenfalls. Die Lötkontakte waren mehr schlecht als recht wieder gebrückt mit flexiblen Draht zusammengelötet. Aber mit etwas Geduld habe ich die Elektronik "gesäubert" und einen Uhlenbrock 73400 eingebaut. Was soll ich sagen: die Lok läuft sauber ohne Probleme.
Von: Georgio
Am: 14.12.14 00:07

Hatte die Intellibox II bisher immer mit einem Trafo 16V ~ betrieben. Fleischmann und Trix lief damit problemlos, bei Hobbytrain brannten die Dekoder durch. Ursache zu hohe Spannung am Gleis. Habe den Trafo gewechselt und nun nur noch 12 V ~ Eingangsspannung. Nun laufen auch die Hobbytrain Maschinen einwandfrei. Ggf. muss zum Programmieren die Eingangsspannung wieder kurzzeitig auf 15 V ~ erhöht werden. (Der Uhlenbrock Trafo liefert beide Spannungswerte) Da bezüglich der Spannung am Gleis keine Fehlermeldungen durch die Intellibox kamen und der Fehler nur bei Hobbytrain auftrat, war die Ursache nicht so klar erkennbar. Das Problem ist aber durch die niedrigere Eingangsspannung eindeutig behoben. Alles Super.
Von: Georgio
Am: 11.12.14 21:51

Ich bin langsam am verzweifeln. Sowohl die 185´er als auch die Taurus (Railjet) mit Steckschnittstelle. Kondensator ausgelötet. Dekoder (ESU) wird erkannt, Lok fährt max 1 Runde, danach Dekodertod. Uhlenbrock Dekoder als auch der ESU zeigen das selbe tödliche Verhalten. Die Anleitung der Hobbytrain Modelle gibt leider keinen Hinweis auf evtl. vorher zu tätigende Modifikationen oder Einstellungen. Mehr als eine Runde (wenige Meter) kamen beide Loks nicht. Habe mich jetzt an den Lemke Servicepartner gewandt, da Uhlenbrock ja auch besseres zu tun hat, als permanent Dekoder zu tauschen.
Ich fahre mit Uhlenbrock Intelli Box II.
Vielleicht hat noch jemand diese Probleme ???
Gruß Jörg
Von: Axel
Am: 29.04.12 00:27

Ich hatte Probleme mit dem Kühne N045, die Lösung war ein Bauteil zu entfernen seit dem läuft die Lok super.
Hier kann man den Thread nachlesen: http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=626412
Am: 30.01.11 19:42

Hallo,
ich habe auch einen Uhlenbrock 73400 eingebaut. Hatte noch einen Taurus aus erster Produktion in der Schublade, ohne Decoderschnittstelle.
Ich habe sowohl die zwei Spulen als auch den mini Kondensator zwischen den Motoranschlüßen heraus gelötet.
Decoder wurden dann auf Anhieb einwandfrei erkannt, allerdings griff der Kurzschluß und Überlastschutz so stark ein, dass die Fahreigenschaften katastrofal waren.
Erst nach sezten der CV60 auf Wert=22, wie vom Peter beschrieben, wars dann ok.
In Fahrstufe 3 fährt die Lok los und beschleunigt sauber linear bis Fahrstufe 50 (bei 127
Fahrstufen am Regler eingestellt). Ab da greift bei mir die CV5 für Vmax ein (Wert=25) , weil die Lok bereits eine gute Vorbildgeschwindigkeit erreicht hat. CV6 ist bei mir auf 12 gesetzt.



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