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Fleischmann Schienenreinigungslok BR 740

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Überblick

Decoder: Tran DCX74
Digitalformat: DCC
Schnittstelle: Nein
Fräsarbeiten: Nein

Einbau

Wer die BR 740 von Fleischmann kennt, weiß, dass der Platz für einen Decoder nicht gerade berauschend ist. Der DCX74 von Tran eignet sich auf Grund seiner Größe jedoch hervorragend für den Einbau.

Motor und Gewicht können ohne Probleme abgenommen werden.


Kondensator und Spule ablöten.


An der markierten Stelle wird mit einem 4 mm Bohrer die Halterung der Anschlussplatte aufgebohrt,

und anschließend entnommen - die Halterung wird nicht mehr benötigt.


Die Kabel für die Stromaufnahme werden auf die beiden Stromabnehmer gelötet. Die beiden Laschen (ehemals Verbindung zwischen Stromabnehmer und Anschlussplatte) können für die Fixierung der Kabel verwendet werden.


Nun können Gewicht und Motor wieder aufgesetzt werden und die Kabel mit den Anschlusslaschen des Motors verlötet werden.


Jetzt macht sich die Größe des Decoders bemerkbar: Dieser kann auf der Rückseite des Motors, mit Hilfe eines doppelseitigen Klebebandes angebracht werden.


Die überschüssigen Kabel des Decoders (Decoderplus, Licht vorne und Licht hinten) werden aus Platzgründen abgekappt.

Danke an Thomas Enders für die Zusendung.

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Das sagen User zu diesem Thema (3 Beiträge):

Von: Frank
Am: 26.10.15 19:50

Die ideale Lok für ein erstes Umbauerlebnis. Meine hat allerdings ein paar Probleme bei der Stromaufnahme und das gefällt meinem Dekoder weniger. Gibt es mehr Erfahrungen?
Am: 27.09.06 16:08

Eigentlich ist es nicht nötig die Kontaktplatte auszubauen. Man muss lediglich die Kontaktlaschen unterhalb der Platine herunter drücken um den Kontakt zu unterbrechen. Der kleine Kondensator mit 1 nF stört nicht weiter, notfalls kann man ihn mit einem Seitenschneider entfernen.
Am: 15.02.06 21:59

Hallo,
bitte höchste VORSICHT beim aufbohren der Motorhalteplatte!!! Dort befindet sich direkt unter der Niete ein Zahnrad, das die Schleifscheiben antreibt. Ich habe mir meines fast zerstört. Ist aber nochmal gutgegangen
Grüsse
Holger

 


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