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THEMA: Mike & Rimberts Bau Fred ;-) (2)

THEMA: Mike & Rimberts Bau Fred ;-) (2)
Startbeitrag
RJK - 17.05.25 17:18
Hier geht es weiter mit Mike & Rimberts Bau Fred Teil 2

Teil 1 findet sich hier: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1438296

LG Rimbert

Moin Mike,

Vielleicht liegt’s an meinem iPad aber in Deinen Videos flackern die Haus- und Bahnhofsbeleuchtungen sehr. Das lenkt leider von den Zügen, die Du fahren läßt, ziemlich ab. Eine Abhilfe wäre vielleicht für die Zeit der Videos die Beleuchtungen abzuschalten?

Ansonsten ist die Anlage sehr beeindruckend; nur weiter so!

Gruß,

Andy
Andy, Du hast recht… ist erst mal provisorisch zum austesten, werde ich noch ändern! Der Grund sind halt die (bis jetzt) mit Wechselstrom betriebenen LEDs 🤷🏽‍♂️

LG Mike

Moin,

ich möchte euch gerne an meinen aktuellen Herausforderungen teilhaben lassen. Da ich im Sommer nicht so gerne im Keller bin, aber trotzdem etwas mit der Eisenbahn machen will, habe ich meinen mobilen Lok-Arbeitsplatz im Wohnzimmer aufgebaut und nehme ihn gelegentlich mit auf die Terrasse.

Inzwischen bin ich recht vertraut bin mit dem Einbau von GAM und habe als nächstes bei mehreren Loks LED ausgetauscht. Hier im Forum habe ich bei aller Art von auftretenden Problemen sehr gute Tipps bekommen.
Nun habe ich mich vor einigen Wochen an den ersten "Komplett-"Umbau einer Lok getraut. Es ist ein VT 62 von Minitrix, d.h. GAM einbauen, digitalisieren mit Pufferspeicher und LED in Fahrtrichtung wechselnd. der entsprechend viel Platz hat. Leider habe ich dabei den Decoder gehimmelt und das ganze jetzt ein paar Wochen liegen lassen. Jetzt habe ich mir die Lok wieder hervorgeholt und fürs nächste Wochenende vorbereitet. Bis dahin sind die Ersatzdecoder von DM-Toys sicher geliefert.

Weil ich nun mal Herausforderungen liebe, werde ich als nächstes eine alte T3 von Minitrix umbauen. Hat einen hohen emotionalen Wert, weil es meine erste Lok war. Ich habe mir allerdings eine zweite Lok gekauft, zur Sicherheit. Der finale Umbau wird wohl an der neuen Lok stattfinden, die ist optisch in einem deutlich bessern Zustand. Die besondere Herausforderung wird sein, daß ich LED einbauen will. Die vorhandenen Lampenattrappen habe ich schon mit einen 1,2mm Bohrer aufgebohrt. Ging besser als ich dachte. Nun muß ich sehen, wie ich die 1mm LED da rein bekomme.
Ich werde berichten.


LG Rimbert

PS: Seid Ihr als Leser dieses Threads auch an solchen Themen interessiert? Oder wäre das etwas für einen separaten Thread? Ich will nicht unbedingt den x-ten Umbau-Bericht zu einer Lok schreiben, sondern von der Erfahrungen eines Anfängers berichten und eher Mut machen, sich auch an solche Themen heranzutrauen.
Moin Rimbert, das hört sich sehr interessant an und gehort selbstverständlich auch hier rein, denn Du „baust“ ja was - egal ob das nun LEDs in einer kleinen Dampflok oder ein Schattenbahnhof ist! Ich bin jedenfalls gespannt auf Deinen Bericht 👍

LG Mike
Moin,

Dammtor ist da und das Wetter wird schlecht, mal sehen wie weit ich komme

LG Rimbert

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Bin gespannt 👍

LG Mike
Ursprünglich wollte ich ja eine reine Landschaftsanlage bauen, nur mit meinem Revell-Braunkohlebagger als einzigem „Gebäude“ drin. Nun ja, es kam anders 😜 … und jetzt muss ich mir überlegen wo ich den auf der Anlage unterbringe… ist verdammt gross!

LG Mike



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Tja, Mike,

Da muss wohl ein Teil Deiner Anlage dem Braunkohletagebau weichen, mit Protestcamp gegen Umsiedlung, Polizeieinsatz usw.

LG Rimbert
Du hast Ideen 😜👍

LG Mike
Moin,

Erster Schritt beim Bahnhof Dammtor, einpassen in die Anlage. Jetzt bin ich mir nicht sicher, wie ich es mit den Schienen machen werde. Den Bahnhof außerhalb der Anlage komplett fertig bauen, inkl. der Schienen und diese dann mit dem Rest verbinden oder den Bhanhof auf der Anlage zusammenbauen. Die Seiten Elemente werden ja alle einzeln gebaut. Wer hat Erfahrung damit?

LG Rimbert

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Hallo Rimbert,

wie es der Zufall so will: gerade kam ich aus dem Baumarkt mit weiterem Material für mein Betriebsdiorama mit Sternschanze. Der Bausatz entspricht ja Dammtor bis auf den Mitteltrakt und  die Ebene 0. Diese ist bei Sternschanze nicht dabei, es gibt aber separate Arkaden (die aber nur suboptimal passen, obwohl sie genau dafür gedacht sind).

Ich werde die Ebene 0 mit dem "Deckel" für die Gleisebene 1 komplett in der Anlage, resp. im Diorama, bauen und darauf die Gleise, Bahnsteige, Schotter, ... errichten. Die Halle werde ich abnehmbar (via Stifte aufsteckbar) draufsetzen. Soweit der Plan, konkrete Hinweise kann ich dir erst in den nächsten Wochen geben, da wirst du bestimmt schneller sein. Wen's interessiert: hier geht's zu meiner Baubeschreibung: https://www.stummiforum.de/t213838f172-GedaNke...Betriebsdiorama.html

Die von dir angedachte Alternative des Bauens außerhalb halte ich für problematisch. Du musst an 8 Stellen (4x2) die Gleisübergänge hinbekommen ...

Viele Grüße
Frank
Moin Frank,

Schönes Projekt, was Du da vor hast. Sehe ich das richtig, daß Du Sternschanze schon fertig hast? Wie hast Du die Beleuchtung gemacht?

Das mit den Schienen-Verbindungen sehe ich als garnicht so kritisch an. Wenn man Peco-Flexgleise nimmt, stehen die an jeder Seite 10cm über, die Anschlüsse habe ich ja schon, müsste mit ein bisschen biegen und vorsichtigem schieben der Verbinder eigentlich gehen. Mal sehen, ich habe ja noch etwas Zeit bis ich alle Seiten fertig habe.

LG Rimbert
Frank, der Bahnhof mit den Oberlichtern ist toll. Und die Halbreliefhäuser ebenso. Ich wage garnicht darüber nachzudenken, was das für eine Arbeit war, alles sauber zusammenzubauen!

LG Mike
Dieses WE war wieder schottern im (offenen) SB angesagt, und ich habe da ein bisschen mit der Kato Oberleitung rumprobiert. Ich finde, die passt ganz gut! Sie ist nur eingesteckt und wenn ich im Lotto gewinne, tausche ich sie gg. Viessmann Masten aus!

Ansonsten hab ich meine neue REE Diesellok ausprobiert... hier noch mal der Link zum Video für diejenigen die es noch nicht gesehen haben

https://www.youtube.com/watch?si=sCpdNJ_5K-yK6P...amp;feature=youtu.be

Schönes Rest-Wochenende! LG Mike

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Moin,

hier meine ersten Fortschritte vom Bahnhof Dammtor. Da ich keinen Sprühkleber für die Fenster verfügbar hatte, habe ich die Reihenfolge des Zusammenbaus etwas abgeändert. Erhöht zugleich die Herausforderung beim Bau Zusammenbau erfolgt am Wohnzimmertisch.
Zwischen durch habe ich Stellproben an der Anlage gemacht. Die Proportionen passen gut. Der Einwand, den Freddie seinerzeit (https://www.mobablog.info/blog.php?id=2892 ) zu den Proportionen hatte, hat ja schon zu einer Überprüfung mit einfachen Kartonmodellen und Anpassung der Stadt geführt. Jetzt bestätigt sich für mich, daß der Bahnhof gut passt.

Herausfordernd wird die Darstellung der Stadt hinter der großen Brücke sein. Wie ich den Übergang mache weiß ich noch nicht. Ursprünglich sollte die kleine Straße von der Stadt erreichbar sein. Das passt nicht. Das ganze ist natürlich irgendwie ein etwas gewollter Bruch in der Landschaft. Aber da wird mir schon noch etwas einfallen. Zur Not mache ich noch ein Thread zur Ideensammlung auf.

LG Rimbert

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Hallo Rimbert/#12,

ich weiß nicht, ob du Code 55 oder 80 verwendest; bei Code 55 ist es  aufgrund des Doppelfußes nicht ganz so einfach, da die dann 2x4x2 Schienenverbinder zu fädeln, aber es müsste ja auch nur ein einziges Mal sein, bis alles eingebaut ist. Es hängt ja am Ende auch davon ab, wieviel Platz du beim Vor-Ort-Bauen (Eingriff) hast. Ich will dir da auf keinen Fall reinreden.
Zur Beleuchtung: soweit bin ich noch nicht. Ich habe mich jedoch entschlossen, die Beleuchtung nicht in der Halle zu fixieren (z.B. LED-Streifen), weil ich dann noch eine elektrische Verbindung zur Ebene 0 bräuchte neben der mechanischen. OK, könnte man mit Ms-Buchen und -Stiften realisieren, aber ich werde Laternen auf den Bahnsteig stellen. Das ist für meine Epoche II (und wäre erst recht in Epoche I) glaubhaft. Für moderne Epochen wäre das natürlich nicht so realistisch.

Hallo Mike/#13,

tatsächlich liegt nun die Fleißarbeit hinter mir: Sternschanze hat mich herausgefordert, manches passt an dem Bausatz nicht bzw. ist in der Anleitung nicht gut oder gar falsch dargestellt. Auch Bubimodell hat die eine oder andere Macke. Ich musste ich mich ganz schön zusammenreißen, erst alle 8 Gebäude fertigzustellen um erst danach (jetzt) mit dem weiteren Bauen fortzusetzen.

Mein Eindruck: die Geschwindigkeitsvorteile beim Entwurf von Lasercut-Modellen verleitet die Entwickler zu Nachlässigkeiten. Beim Spritzguss wurde offenbar mehr Sorgfalt/Zwischenkontrolle angewandt, weil das Ergebnis ja nicht so einfach korrigierbar war. Ich habe noch kein Spritzgussmodell gehabt, wo etwas nicht richtig gepasst hat. Bei Lasercutmodellen habe ich das bei jedem Hersteller (bisher MU, MKB, Bubi). Eine Ursache ist, schätze ich, der Prototypenbau nur in H0 und die bloße Herunterrechnung auf N, wobei nicht immer auf die Materialstärke geachtet wird.

Euch beiden wünsche ich gute Bauerfolge. Das Format hier ist auf jeden Fall interessant durch euer Bälle-Zuspielen und den leichten, gesunden Wettbewerb.

Viele Grüße
Frank

Edit: während ich schrieb, wurde #15 erstellt. Rimbert, deine "Stadtkomposition" sieht ausgezeichnet aus und macht mit dem Park was her. Deine Herangehensweise mit den Papierdummies ist sehr beachtenswert (erfordert ja auch Zeit und Geduld) und dadurch konntest du die optimale Variante sehr gut ausprobieren. Toll!

Rimbert, der Bahnhof sieht jetzt schon klasse aus 👍

Bzgl. Stadt/Land-Übergang: evtl. mehr von der Landschaft “verstädtern”? D.H. z.B. anstelle Tunnel unter Landschaft, Unterführung unter Stadt mit Arkaden usw.! Dann kannst Du auch mehr Häuser unterbringen. Und die kleine Strasse wandelst Du zum Abwasserkanal der Stadt um 😜

LG Mike
Mike, der Abwasserkanal ist ein treffender Konter zum Protestcamp

#Frank: ja, hat sich überschnitten. Ich verwende Code 55, ist sicher nicht leicht die Schienen zu verbinden. Ich habe in der Bauanleitung jetzt gelesen, daß man die Seiten nicht mir der Grundplatte verkleben soll. Das hieße man kann das ganze Gebäude abheben. Bislang finde ich die Teile recht stabil. Bis auf das Dach. Ist da bei Sternschanze auch nur aus so dünnen Papier?

Meine Papierdummies waren übrigens nicht viel Arbeit. Die Vorlage hatte ich von einen Papierhalbrelief, das habe ich in Railmodeller nachgezeichnet (es gibt bestimmt clevere Lösungen, aber da hatte ich die Chance maßstäblich zu zeichnen) und Photos von den Fronten aus dem Internet heruntergeladen. Das ganze als pdf gespeichert und auf 200g Papier gedruckt. Mit dem Cuttermesser ausgeschnitten und zusammengeklebt. Nachdem ich das erste Haus fertig hatte, bin ich dann in die „Massenproduktion“ eingestiegen. Inzwischen habe ich praktisch alle geplanten Gebäude mit Papiermodellen nachgebaut. Die Maße habe ich aus den Bauanleitungen abgegriffen, die meist zum runterladen in Internet verfügbar sind.

Insbesondere beim rechten Anlagenteil hat mir das sehr geholfen. Da habe ich mich lange sehr schwer getan, den richtigen Ansatz zu finden.

LG Rimbert

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Moin Rimbert, 1.Stellprobe! Der Bagger steht im Loch vor meinem Schattenbahnhof. Ich würde sagen, das Protestcamp kommt links neben die Grube auf die Abbruchkante? )

LG Mike

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Moin Mike,
cool!Ich bin immer wieder beeindruckt in welcher Geschwindigkeit und mit welchen einfachen Mitteln Du Landschaft bauen kannst.

Schönen Vatertag!

LG Rimbert

Thanks for the kind words, bro! Jetzt fehlt mir nur noch ein schönes Braunkohlekraftwerk als Hintergrund. Kein Foto, sondern eher so eine Art realistisches Gemälde, ähnlich den MZZ-Häusern die ich ja schon als Hintergrund auf der Anlage habe. Weiss jemand von Euch wo ich so etwas bekommen kann, oder hat jemand schon mal sowas in Photoshop kreiert?

Ansonsten werde ich nächstes WE mal anfangen zu zeichnen ✍️

Euch auch allen einen schönen Vatertag. LG Mike
Tagebau Aussichtspunkt 😎

LG Mike

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Hallo Mike!

Sehr schön! Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Kiosk, an dem man sich mal einen schönen Kaffee holen kann.

Herzliche Grüße
Elmar
Gute Idee, Elmar! Das Protestcamp muss ja schließlich auch versorgt werden!

LG Mike
Hallo Mike,
darf ich auch noch etwas Senf dazu geben?

Das "Teil" gefällt mir, toll gebaut!

Als aktiven Tagebau finde ich das allerdings nicht so recht plausibel, direkt neben so vielen Bahngleisen.
Tagebau braucht halt doch recht viel Ausdehnungsfläche

Die schönen Parkplätze bringen mich auf die Idee, dass es sich hier um ein Industriedenkmal handelt.

Ob du nun noch einen Zaun drumherum machst und ein Kassenhäuschen dazu setzt und Eintritt verlangst, bleibt dir überlassen.

Vielleicht nur einen Zaun in unmittelbarer Nähe, damit keiner hochkraxelt.

Der Bagger könnte dann nachts auch schön angestrahlt (illuminiert) werden.
Ggf. mit wechselnden Farben.

Dazu passt dann später auch noch eine Kleinkunstbühne.
Vielleicht als Teil einer Landes- oder Bundesgartenschau.

Viele Grüße aus D-A-CH!
Hallo DACH, danke für Deinen Senf! 😜 - tatsächlich wohne ich nur 3km von der Industriehalle wo diese grossen Maschinen in den 50er-70ern gebaut wurden, und nur 5km Luftlinie von der Grube wo sie heute noch eingesetzt werden. Die Aussichtpunkte waren immer nur temporär, da sich der Tagebau immer weiter ausdehnte. Genauso nah wie das Männeken mit seinem VW Käfer hab ich selbst auch schon vor der sich drehenden Baggerschaufel gestanden.

Und da konnte es tatsächlich vorkommen, dass die Abbruchkante nur wenige Meter von einer Strasse oder Bahnlinie verlief. Darüber hinaus betreibt Rheinbraun ihre eigene Bahnstrecke im Tagebau, die die Kraftwerke mit Kohle versorgt.

Aber Du hast natürlich recht, so nah an der Abbruchkante ist sie nicht! Das sind nunmal die Kompromisse bei der Komprimierung, die wir mit der Modellbahn selbst in N eingehen müssen… stell Dir mal vor was das für ein Riesending in H0 wäre! Und eigentlich ist er ja nur Deko für meinen “Schattenbahnhof” 😎

Beleuchtung kommt noch, das ist Winterarbeit 😉

LG Mike
Ja dann ...

in jedem Fall ein toller Blickfang 😍

Weiterhin viel Spaß und Freude am Bauen!
Hallo Rìmbert!(#3)
Ich habe bei einer Lokomotive die Lampen auch von vorn mit 1mm durchgebohrt und von hinten auf die Diagonale der LED erweitert. Du kannst dann die LED einfach einkleben. Wenn Du transparenten Klebstoff nimmst sieht das fast so aus als wäre eine Scheibe vor der Lichtquelle.
Viel Spaß beim ausprobieren wünsche ich Dir.
Viele Grüße Sönke

Guten Morgen,

hier mal ein paar Szenen für Euch Katoisten von einer Kato-Anlage, deren Schienen bzw. Verbinder teils kaschiert / gealtert wurden. Sieht so aus, als wäre das ohne aufwändige Einschotterung geschehen.

https://www.youtube.com/watch?v=4f_R5Vi_CW4

VG Freetrack
Hallo Freetrack,

ich meine, dass von der geringeren Höhendifferenz der Schwellen zur Umgebung schon auf eine Bearbeitung geschlossen werden kann. Ob das mit Schotter oder Spachtelmasse geschah, spielt aus meiner Sicht keine so große Rolle - es ist auf jeden Fall mehr passiert, als Du hier andeuten willst

VG
Fabian
Hallo Fabian,

ich habe das Video reingestellt, weil mir die Eingriffe verglichen mit den meisten nachgeschotterten Kato-Anlagen minimal vorkommen.

Eine signifikant geringere Höhendifferenz Schwellen - Schotter als bei unbehandelten Gleisen ist mir nicht aufgefallen.

In erster Linie scheinen Schwellen, Schotterbett und Unijoiner farblich behandelt worden zu sein. Vielleicht eine hauchdünne Schicht feinen Schotters noch dabei, aber kaum mehr.

Zwischen den Gleisen wurde zwar nachgeschottert und das ganze dann farblich angepasst, sodass auch hier die Höhendifferenzen in der Nähe jener von unbehandelten Gleisen sind.

Vielleicht täuscht mich ja die Optik, das Video glänzt leider nicht mit Schärfe.

VG Freetrack
Jo, mit Farbe alleine kann man schon eine Menge machen, Freetrack. Ich persönlich wollte gerne den äusseren Bettungswinkel am Doppelgleis flacher haben und den Übergang vom Doppelgleis zu den Weichen kaschieren, deshalb habe ich da mit grauem Acryl gearbeitet. Das kaschiert dann auch die Schienenstösse. Zwischen die Schwellen und oben auf die Gleise bringe ich auch keinen Schotter ein.

LG Mike

P.S. tolle Anlage… vor allem mit dem Y-Bahnhof und Y-Bahnsteig!

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Dank Pierre Dominique kann ich jetzt Doppeltraktion mit Bügeleisen machen 😎👍:

https://youtu.be/AppmbImjEVk

Jetzt kommen für die nächsten WEs erst mal langweilige Arbeiten… Gleise altern usw…

Schönes Wochenende

LG Mike
Heute ist die Betonfläche vor dem Güterbahnhof dran und das Altern der Gleise. Ich hab mal den Stift von Woodland Scenics probiert, aber irgendwie geht’s besser mit Tamiya Farbe und Pinsel.

Und dann hab ich mir gedacht dass es vielleicht besser ist die Anlage erweiterungsfähig zu machen… und zwei Weichen an die Kante gebaut 😎

LG Mike

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Gestern ist mir aufgefallen, dass ich noch Holz und Schienen übrig habe 😜 also hab ich mir überlegt, dass ich ja noch ein BW anbauen könnte? Am besten mit vielen Abstellgleisen 😎

LG Mike



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Hallo Mike,

wird ja immer besser bei dir - und das in Siebenmeilenstiefeln, auch dank Unitrack!

Wirkt wie "das Leben eines konventionellen Anlagenbauers", festgehalten in einem Zeitraffer-Video.

VG Freetrack
Danke Freetrack 😉 ohne Deine zugegebenermaßen oft spitzzüngigen aber zutreffenden Anregungen würde ich jetzt wahrscheinlich noch immer beim Zusammenlöten meiner ersten Peco Weichenstrasse sitzen 😜😜😜

LG Mike
Hallo Mike

welchen Farbton nimmst Du zum Altern der Schienen?(@34)

Viele Grüße
Christian
Hallo Christian, ich nehme Tamiya XF 64 und einen flachen Bortsenpinsel. Ich mache immer nur eine Weiche oder 2-3 Schienen und reibe dann die Schienenköpfe mit Isopropanol ab. So dauert es zwar ziemlich lange, ich muss aber nachher die Schienenköpfe kaum noch nachpolieren.

LG Mike

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Mein Braunkohlekraftwerk als Hintergrund für meinen Schattenbahnhof ist heute angekommen, dank CEWE Poster )

Dieses WE werden die Gleise im SB gealtert...

LG Mike

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Schattenbahnhof ist fertig. Yeah! Mit Kraftwerk )

LG Mike

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Hallo NMike,

ich hätte da etwas Angst, wenn ich mit einem Zug so nah an einer unbefestigten Erdkante entlangfahren müsste...
Wenigstens stabilisierende Spundwände sollten das Abrutschen entlang der Gleise verhindern.

Viele Grüße
Michael
Ich denke mal ich werde zum Schutz noch einen Moschendrohtzahun installieren 😜

Das sind nun mal die Limitationen einer Modellbahn, da müssen die Dimensionen etwas komprimiert werden 🤷🏽‍♂️

LG Mike
So sieht Tagebau aus:
https://s1.qwant.com/thumbr/450x262/3/a/6c50a8f...;b=1&p=0&a=0

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Das sind nun mal die Limitationen einer Modellbahn, da müssen die Dimensionen etwas komprimiert werden 🤷🏽‍♂️


Selten eine so schlechte Ausrede gehört.
Im Prinzip müsstest Du mindestens die 4 nächstliegendsten Gleise komplett sperren.
Schade um die, ansonsten schöne, Anlage.

Kai


Kai, ich wohne neben dem Tagebau. Wie ich schon vorher geschrieben habe, habe ich genauso wie das kleine Männeken mit seinem VW unmittelbar an der Abbruchkante gestanden, 10m von der Baggerschaufel entfernt.

Die Bahnstrecke war zeitweise ebenfalls sehr nah an der Kante, zugegebenermaßen aber nicht so nah wie auf meiner Anlage 😎 aber die künstlerische Freiheit nehme ich mir 👍

LG Mike

Hallo NMike,

der Maschendrahtzaun wird da nicht lang stehen, genauso, wie die Gleise nach dem nächsten Regenguss frei liegen...
Ausser der Spundwand fällt mir nichts ein, das ohne Platzverlust auf der unteren Ebene machbar wäre.
So sieht es halt nach "Spielzeuganlage mit extremer Materialschlacht" aus
Ich habe mal ein Modul entworfen (und zum Teil mitgebaut) für so ein "Tagebaumonster", da wurde an das Bogenmodul aussen nochmal ein dem Bogen angepasstes Landschaftsmodul angebaut, auf dem die Abbruchkante und die tiefere Tagebauebene dargestellt waren. Dieser Anbau war ca. 1m² groß, da hatte die Maschine Platz und Raum für weiteren Abbau. Die Bahn war noch durch ein Wäldchen davon getrennt.
Mir ist zwar klar, dass das eine Platzfrage mit diesem Modell ist, aber wenigstens physikalisch glaubwürdig sollte das schon sein.

Viele Grüße
Michael
Hallo Michael, so eine ähnliche Idee hatte ich anfangs auch… so eine Art Vorschubmodul mit dem Bagger drauf. Aber im Moment lasse ich es erst mal so, weil es Platz spart und mir gut gefällt. Wenn ich den Rest der Anlage fertig habe, denke ich nochmal drüber nach. Die Kante 10cm nach vorne legen ist dann kein grosser Aufwand.

LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Kai, ich wohne neben dem Tagebau.


Ich auch, beim inzwischen stillgelegten Tagebau Schöningen.
Hier wurde seinerzeit diskutiert auf einen Teil des Tagebaus zu verzichten um die Bahnlinie zu erhalten.
die Fläche die dafür vonnöten gewesen wäre hätte ca. ein drittel des Fördergebiets ausgemacht.
Da war eigentlich schon klar das es dazu nicht kommt.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

der Maschendrahtzaun wird da nicht lang stehen, genauso, wie die Gleise nach dem nächsten Regenguss frei liegen...
Ausser der Spundwand fällt mir nichts ein, das ohne Platzverlust auf der unteren Ebene machbar wäre.
So sieht es halt nach "Spielzeuganlage mit extremer Materialschlacht" aus


Dem muss ich leider vorbehaltlos zustimmen.

Ich hätte den Bagger neben die Gleise gestellt und dann am Anlagenrand nur die Abbruchkante dargestellt.
Leute, es IST eine Spielanlage 😜 und der Bagger verdeckt nur ein wenig den SB 😎. Das ist nicht unrealistischer als max.1m hohe Alpen, Seen mit 20cm Durchmesser oder 0,5mm dicker Fahrdraht. Modellbahn halt 🤷🏽‍♂️

LG Mike
Okay, man wird ja wohl darauf hinweisen dürfen. 😁 👹
Gerne, Kai 😜

LG Mike
Hallo Mike,

vielen Dank für die Antwort @39.

Grüße
Christian
Servus Mike,

der Bagger samt Hang sieht super aus, finde ich und ist ein toller Blickfang. Wie lange hast du geklebt für diesen Bausatz?

Bei fast allen Modelleisenbahnen reiht sich Kompromiss an Kompromiss, anders geht es doch gar nicht.
Durch den riesigen Bagger verlieren die zahlreichen Gleise dahinter an Dominanz und gewinnen an Glaubwürdigkeit, da es sich offensichtlich um ein Industriegebiet handelt. Mit der Häuserfront und dem Bagger hast du mit vorhandenen Mitteln relativ schnell eine sehr stimmige Spielbahn hingezaubert.

Frei nach IKEA: Fährst du schon oder planst du noch? ..... Mike fährt offensichtlich schon und er scheint Spaß zu haben.

Zitat - Antwort-Nr.: 44 | Name: LaNgsambahNer

Selten eine so schlechte Ausrede gehört.
Im Prinzip müsstest Du mindestens die 4 nächstliegendsten Gleise komplett sperren.
Schade um die, ansonsten schöne, Anlage.



Die Anlage benötigt keine Ausrede.

Und es heißt "nächstliegenden". Schade um den ansonsten schönen Satzbau.

VG Freetrack
Guten Abend

Ich würd mal sagen dass es sich bei dem Bereich mit den Braunkohle Szenen um den bisher landschaftlich am aufwändigsten gestalteten Schattenbahnhof handelt - eine neue Dimension,  gratuliere Mike .
Dass das ein Schattenbahnhof ( na ja,  nicht ganz so im Schatten)  ist haben aber offensichtlich gleich mehrere überlesen.

Schöne Grüsse

Dirk
Vielen Dank Dirk! - Er liegt halt im Schatten des Baggers 😎

Freetrack’s Lob adelt mich besonders, ist er doch ansonsten ob seiner scharfen Zunge ein eher gefürchteter Kommentator 😎. Das ist so wie 10 Punkte von Herrn Lambi bei Let’s Dance 😜😜😜

Aber im Ernst, die Anlage war von Anfang an darauf ausgelegt, mit möglichst einfachen Mitteln einen realistischen Effekt und möglichst schnell Spielspass zu bieten. Daher auch die Kato Gleise, die ja auch ein optischer Kompromiss sind wie so vieles andere.

Ich freue mich aber grundsätzlich über alle Kommentare, zeigen sie doch dass der jeweilige User sich mit meiner Anlage beschäftigt hat und es ihm wichtig genug scheint, dazu etwas zu schreiben. Und wer die “perfektionierte” Herangehensweise mit Code 55 und dem ganzen Programm bevorzugt, wird ja in diesem Thread ebenfalls bestens von Rimbert bedient! Wir stellen hier ganz bewusst zwei völlig verschiedene Anlagenkonzepte vor und hoffen, dass Euch dieses Konzept gefällt: einmal “quick & dirty” und einmal “with all whistles and bells” 😎 👍

Einen schönen Pfingstmontag wünscht Euch

Mike
P.S. an dem Bagger bin ich seit 25 (?) Jahren dran, mit Pausen… und er ist immer noch nicht fertig, benötigt noch etwas „weathering“. Mein Traum war immer, den irgendwann irgendwie mal auf einer Modellbahn unterzubringen - es war aber nie der Platz dafür da. Über die Jahre habe ich insgesamt 3 (!) Bausätze erstanden. 2 müssen noch gebaut werden, die Tagebaugrube kann also noch erweitert werden!

LG Mike

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P.P.S. eigentlich müsste der sogar noch 20% grösser sein… Revell hat ihn im Masstab 1:200 konstruiert, also eher noch für Z-Anlagen!

LG Mike

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Moin Mike,

Du scheinst ja ein echter Tagebaufan zu sein. 3mal den gleichen Bausatz zu kaufen, bedarf schon einer überzeugenden Begeisterung für das Thema. Da wird es wohl Protestcamp und Polizeieinsatz nicht geben

Ansonsten finde ich es toll, wie Du hier zeigst mit welchen einfachen Mitteln, man sehr schnell zu einer großen Anlage mit realitätsnaher glaubwürdiger Landschaft und viel Fahrspaß kommen kann. Der Fortschritt ist schon beeindruckend. Toller Lerneffekt für alle Interessierten, gerade auch im Vergleich zu meinem eher konventionellen Ansatz . Ich beschäftige mich jetzt seit bald drei Wochen mit dem Zusammenbau von Dammtor (allerdings nicht mehr als ein oder zwei Abende pro Woche), da ist der Fortschritt eine Schnecke.

LG Rimbert
@ Christian # 38 & 52:

… wenn Du Tamiya auf die Weichen aufträgst, lass die Weichenzunge komplett frei. Ich habe da zunächst an zwei Weichen auch Farbe aufgetragen um u.a. die hässliche Schraube zu verdecken - mit dem Effekt dass die Farbe hineingelaufen ist und das Gelenk verklebt hat. Man kriegt es nur sehr schwer wieder gängig, wenn da zuviel hineingelaufen ist. Seitdem lasse ich die Zunge komplett frei… ein weiterer optischer Kompromiss 😉

LG Mike
@ # 40

Hallo Mike,

das Kohlekraftwerk ist aber nicht das in Weisweiler in früheren Zeiten, oder? Passen würde es ja...

Beste Grüsse,

Oliver
@ Oliver: das kann sein, aber ich habe mir einfach ein für unsere Region typisches Kraftwerk im Internet rausgesucht und ausgedruckt )

@ Rimbert: der Tagebau prägt unsere Region seit Jahrzehnten und mehr oder weniger alle die hier leben haben eine Beziehung dazu. Mein Vater hat z.B. 1958 als Werksstudent auf einem der Bagger gearbeitet, und meine Urgrosseltern waren Pächter eines Gutshofes auf dem jetzt die Abraumhalde steht (ist nach dem ehemaligen Gutshof benannt: Vollrather Höhe). Was mich heute dazu inspiriert hat eine Abraumhalde aus Abfallmaterial zu bauen! Die passt prima in die Ecke mit der Einfahrt des Schattenbahnhofes. Ich hab mal ein Kabel durchgeführt falls ich evtl. später noch ein Windrad aufstellen will )

LG Mike



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Hallo Mike,

die Stufigkeit des abgebaggerten Grubenrandes hast du mit einer interessanten Idee gestaltet! Malerkrepp, da muss man erst mal drauf kommen ...

Viele Grüße
Frank
#61

Hallo Mike,

OK, vielen Dank! Ich kam darauf, weil ich beim Ansehen der Bilder Deiner Anlage automatisch an die Strecke Köln - Aachen gedacht habe...

Etwas, was sich auf Deiner Anlage sehr gut machen würde, sind der IC "Gustave Eiffel" Köln - Brüssel - Paris Nord, der in den späten Achtzigern, wenn ich mich richtig erinnere, schon in Köln mit einer belgischen Lok (Série 27, aber gibt es die in N überhaupt?) bespannt war, und die EC-und IC-Züge, die über Namur und Charleroi nach Paris fuhren...

Weiterhin gutes Gelingen und beste Grüße,

Oliver
Danke Oliver! Bis jetzt ist meine einzige belgische Lok eine grüne Nohab von Kato, aber ich meine mich zu erinnern dass es von der ein Foto vor dem Kölner Dom gibt. Fragt sich nur, welche Wagen dann dazu passen würden?

LG Mike
Hier ist ein Foto mit einer beige-blauen 181… die hab ich sogar von Arnold 👍

http://www.welt-der-modelleisenbahn.com/ec-gustave-eiffel.html

LG Mike
Hallo Mike,

ich erinnere mich vor allem an Corail-Wagen der SNCF und habe das so auch auf Fotos gesehen. Eine Lokomotive der SNCB, an die leichter zu kommen sein dürfte als an die Serie 27, ist die Serie 18 ("Nez cassé"), die es ja auch bei der SNCF und der niederländischen Bahn gab. Die Züge von Köln nach Paris sehen auf den Fotos im Netz aus wie reine SNCF-Garnituren, die Züge nach Oostende haben die damals typischen orangefarbenen Wagen der SNCB. Die 181 passt natürlich auch, auch wenn die wohl nicht so lange zwischen Köln und Aachen im Einsatz war.

Zu der Nohab kann ich nicht viel sagen. Ich habe irgendwo gelesen, dass die im Süden des Landes stationiert war. Dann könntest Du sie ja mit einem Kohlezug vom Aachener Revier aus nach Luxemburg ins Stahlwerk schicken...

Beste Grüße,

Oliver

Moin Frank/Lio #62: wie die meisten guten Techniken wurde auch diese hier aus purer Faulheit entwickelt 😎
Man bekommt damit sehr schnell und sehr preiswert genau passende Geländeteile, die auch sehr leicht sind. Man kann auch prima ein Stück Knitterfelsen dazwischen einarbeiten wenn man will.

Ist auch weniger Sauerei als Gipsen 😉

LG Mike
Gestern abend hab ich mal mit dem BW begonnen. Als erstes ein paar schöne lange Abstellgleise!

LG Mike

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https://youtu.be/qV-yvW750AY?si=W4ekS7Mb79U7XAFZ

Gestern abend hab ich meine 50 Jahre alte Drehscheibe eingebaut… funktioniert! Der Übergang zu den Kato Gleisen ist problemlos, wenn man die Drehscheibe mit 2mm Styrodur unterlegt und die ungleiche Länge der Arnold Anschlussgleise abflext.

Durch die geniale Arnold Ringleitung benötige ich trotz Digitalbetrieb keinerlei Kehrschleifenmodule bei 180 Grad Drehung, ich konnte die Drehscheibe quasi so anschließen wie sie aus der (50 Jahre alten Original-) Packung kam.

So, jetzt geht’s raus in das schöne Wetter. Ich wünsche Euch allen einen schönen Feiertag!

LG Mike
Hallo,

die Anlage ist Klasse, und in meinen Augen ist die Herangehensweise, in Spur N auch genau die Richtige; die Gleise sollen keine Troubleshooter sein, sondern eben funktionieren, und einfach aufzubauen sein.

De Züge sind auch Klasse, und die Oberleitung von Kato passt auch ganz gut zu Französischen und Belgischen Vorbildern, die Geschichte mit den Baggern rundet dann das Ganze ab, und ob die nun 1/200 oder 1/160 gross sind, das fällt dem Laien eh nicht auf weil die ja immer noch gross genug sind.

Ich sehe hier ganz klar eine grosse Sachkenntnis und Pragmatismos, den man zum Bau größerer Anlagen nun mal braucht, denn Du kannst, wenn Du fertig werden willst nicht ins kleinste Detail einsteigen und der Gesamteindruck macht es.

Der einzige Kritikpunkt in meinen Augen sind die Formsignale, die passen irgendwie nicht hinein

Liebe Grüsse aus Madrid

Patrick
Danke Patrick! Du verstehst mich… man darf bestimmte Dinge nicht so eng sehen 😉

Viele Grüße retour aus den Niederlanden

Mike
Moin,

nachdem wir uns alle an den Fortschritten der letzten Wochen bei Mike erfreuen konnten, kann ich auch mal wieder ein wenig Baufortschritt berichten. Stellprobe nach Baufortschritt am Bahnhof Dammtor.

Beleuchtung und Ladeneinrichtung für die Arkaden sind fertig, Portal vorne und Seitenteile sind ebenfalls fertig.

Jetzt muß ich den Durchgang noch gestalten und bevölkern.

LG Rimbert

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Ein imposantes Teil, Rimbert! Danke für die Fotos!

LG Mike
Moin Rimbert,

das sieht klasse aus mit den Arkaden, gefällt mir gut

Schönen Abend
Lukas
Bei dem schönen Wetter am WE hab ich nicht viel gemacht... nur die Drehscheibengleise ausgerichtet und - nachdem alles lief - mit Weissleim fixiert und den Lokschuppen beschwert, damit alle Gleise genau drin liegen. Bis jedes Gleis Kontakt hat, ohne dass bei der engen 7,5 Grad Teilung Mikrokurzschlüsse entstehen, ist es doch eine ganz schöne Frickelei. Aber wem sage ich das... das haben wahrscheinlich schon Generationen von Modellbahnern hinter sich )

LG Mike

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Eine französische Schönheit ist auf meiner Anlage angekommen:

https://youtu.be/67yMWYLbmNs

Arnold 141 analogique

LG Mike
... weiter geht´s mit dem BW...



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Gestern abend war “burning the midnite oil” angesagt… im BW wurde der Boden vergossen 😉

Es wäre zu mühsam gewesen, an jedes Drehscheiben-Anschlussgleis Kato Gleise anzuschliessen; diese sind auch zu breit und hätten an jeder Seite abgeschnitten werden müssen. Also wurde vor/in den Lokschuppen Arnold Gleis verlegt und nachher alles in Beton vergossen. Auch das Kato Grubengleis fand Verwendung. Zum Schluss noch alles getestet… läuft! Nur eine Lok passte absolut nicht drauf, die kann nur auf ein einziges Drehscheibengleis:

https://youtu.be/2njTioHryoE?si=jLOrC-IjHwojVNm4

LG Mike
Bin immer noch am BW dran, momentan beschäftigt mich mein “Drehscheiben Drama” 😉. Wen’s interessiert, hier gibt es dazu einen eigenen Fred:

https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1460203

Ansonsten ist der aktuelle Stand so:

https://www.youtube.com/watch?v=IUT8WJBJgtw

Werde berichten wie sich alles auflöst! LG Mike
BR221 mit 28 Kesselwagen: die Piko zieht alles!

https://youtu.be/AZRV3WRz7k4?si=fdp0iL1ApgP8iSvy

LG Mike
Moin Mike,

ich liebe lange Güterzüge Muß mal bei Gelegenheit ein paar Photos von meinen machen.

Bei mir gibt´s Neues von Dammtor. Ich bin begeistert wie filigran der Bausatz ausgeführt ist. Wird richtig super. Es hat schon was, wenn man echt maßstabsgetreue Gebäude verwenden kann.
Bislang fand ich auch alles recht passgenau. Zwei Ausnahmen: es gibt einen Fehler beim Eingangsportal, läßt sich gut beheben, außerdem ließen sich die Seitenteile nicht ohne Nachbearbeitung verbinden. Die Bauanleitung ist kurz, aber ich finde, man kann sich das alles erschließen. Für Anfänger ist ein Bausatz dieser Größenordnung naturgemäß nichts.

Sobald jetzt die Seiten fertig zusammengeklebt sind, kommt die Beleuchtung für die Halle. Da habe ich eine gute Lösung gefunden, LED an Kupferdraht in den Dachträgerbögen. Wahrscheinlich werde ich das Dach selber nochmal verstärken. Das ganze Gebäude wird abnehmbar ausgeführt. Das heißt es ist nicht mit dem Unterbau verklebt. So kann ich die Schienen verlegen und komme zur Not auch dran, falls mal etwas entgleisen sollte.

LG Rimbert

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Der Bahnhof ist echt ein Traum, Rimbert!

LG Mike
Ja, lieber Rimbert,

Jetzt wird's spannend mit dem Dach.....
Ich empfehle Dir dringend, die Dachträger mit Sekundenkleber zu versteifen, diese verdrehen such sonst wie sie wollen. Versuchs doch mal an einem Abfallstück!
Gut mit einem dünnflüssigen Sekundenkleber durchtränken und während der Trocknung  zwischen PE Folie pressen.
Wird steif wie Holz....

LG Thomas
Hallo Rimbert,

Glückwunsch! Ich habe mit Sternschanze "eine Nummer kleiner" Erfahrungen gesammelt. Hier stimmte die Bauanleitung in einigen Punkten nicht; das scheint bei Dammtor nicht der Fall zu sein.

Wenn du die Beleuchtung in die Halle legst und diese abnehmbar machst, würde mich interessieren: wie machst du die flexible, also trennbare, elektrische Verbindung?

Viele Grüße
Frank


Hallo Frank und Rimbert,


Diese Lösung hatte ich gewählt, gefällt aber sicherlich auch nicht jedem:

Ich habe die LEDs im Dach so in Serie geschaltet, dass sie mit einer 9 Volt Blockbatterie die richtige Helligkeit hatten.
Die 9 Volt Batterie habe ich in einer Ecke unter dem Dach versteckt,mit Klettband befestigt ,dazu an unauffälliger Stelle noch einen Mikroschalter für ein/aus dazwischen.
Die 9 Volt Blockbatterie hält ewig.

LG Thomas
Hallo Thomas,

auch eine Lösung! Für mich für Sternschanze gibt es jedoch weniger Versteckmöglichkeiten in der Halle  (und sie wird gut einsehbar sein; auch durch zusätzliche Oberlichte, die ich angebracht habe).

Ich plane derzeit mit einer Kontaktlösung mit https://www.amazon.de/dp/B07SKD8Q42?ref=ppx_yo2ov_dt_b_fed_asin_title in den vier Hallenecken (2 Pole mal 2 = Redundanz).
Hätte ich gern hier gezeigt, jedoch finde ich heute in der Amazonsendung eine Tüte mit korrektem Label, aber falschem Inhalt ...

Unabhängig von der Stromzufuhr interessiert mich noch die Befestigungsweise der LEDs. Rimbert scheint sie bogenförmig in die Dachbinder einsetzen zu wollen, wie hast du das gemacht, Thomas?

(Ich habe folgendes vor: mit dünnen Ms-Quadratstäben Querträger einziehen und bedrahtete 805-LEDs dazwischen"spannen", aber so, dass sie herabhängende Lampen mit Schirm darstellen. Das Bild ist eine Prinzipskizze mit einer Gruppen von 4 LEDs für eine Spannungsquelle 12V: oberes Bild Draufsicht, unteres Bild Seitenansicht für eine LED zwischen zwei Stäben mit Pailette als Schirm. "Spannen" und "Herabhängen" sind ein Widerspruch, ggf. würde ein Röhrchen über der Pailette die Drähte in die Form zwingen.)

Viele Grüße
Frank

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Hallo Mark und Rimbert,

Querträger einziehen ist grundsätzlich gut und für die Gesamtstabilität besser. Ich hatte die LEDs auch in die Dachträger geklebt. War nicht so gut

LG Thomas
Moin zusammen,

vielen Dank für eure zahlreichen Ideen. Super!

Ich antworte mal stichpunktartig.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich empfehle Dir dringend, die Dachträger mit Sekundenkleber zu versteifen, diese verdrehen such sonst wie sie wollen.

@Thomas: Hast Du das vor dem Einbau gemacht? Ich habe die eine Seite schon verklebt.
Mein Gedanke zur Verstärkung des Daches ist, zwischen die beiden dünnen Kartonlagen noch eine Lage Plasticard zu kleben. Ich habe noch ein paar Bögen in 0,5mm.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Hier stimmte die Bauanleitung in einigen Punkten nicht; das scheint bei Dammtor nicht der Fall zu sein.

. Ich würde sagen, die Bauanleitung ist nicht falsch, aber teilweise sehr kurz gehalten und man muß sich einiges erschließen. Für mich erhöht das den Reiz beim Bauen

Zur Beleuchtung:
Die Verbindung zum Unterbau habe ich noch nicht gelöst.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich plane derzeit mit einer Kontaktlösung mit https://www.amazon.de/dp/B07SKD8Q42?ref=ppx_yo2ov_dt_b_fed_asin_title in den vier Hallenecken (2 Pole mal 2 = Redundanz).

Die Idee ist interessant, würde mich über Deinen Erfahrungsbericht freuen.
Für die LED habe ich folgendes vor https://www.kartonbau.de/forum/thema/44104-baubericht-dammtorbahnhof-lasercut/ Da der Betrachter gut 50 - 60cm vom Gebäude entfernt steht, reicht es mir nur Licht in die Halle zu bringen.

LG Rimbert

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Hallo Rimbert,

Den Tipp mit dem Sekundenkleber habe ich auch erst zu spät erfahren, als die Dachträger schon längst montiert waren und sich wie Schlangen bogen wie sie wollten.
Aber es geht auch nachträglich!  Unbedingt vorher am Abfallstück üben! Am meisten verdrehen sich die Dachträger jeweils an den äußeren 2 cm.

LG Thomas
Hallo Rimbert!

Ich habe bei einer Klappbrücke mit den Federkontakten aus #4 in diesem Thread https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1236010 gearbeitet. Weiter unten in dem Thread sind auch Abbildungen meiner Anwendung. Vielleicht würde das auch bei Dir passen.

Herzliche Grüße
Elmar
Hallo Rimbert,

das mit dem Sekundenkleber solltest Du unbedingt machen; man glaubt vorher garnicht, wie stabil das danach wird.

Wegen der  Kontaktverbindungen, wären Klinkenstecker mit 3,5mm vielleicht eine Möglichkeit? Die würden gleichzeitig auch eine gewisse mechanische Festigkeit mitbringen. An den beiden diagonal gegenüber liegenden Ecken könnte reichen.
Bei meinem Lokschuppen habe ich mit Magnetkontakten gearbeitet, aber da war das Dach im Vergleich recht klein. So wurde das Dach fixiert und gleichzeitig mit Strom versorgt (siehe https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1123208#aw73 ). Ob das bei Deinem Bau funktionieren könnte?

Viele Grüße
Michael

Moin Elmar,

sehr gute Idee. Ich habe gleich mal einige bestellt.

LG Rimbert
Moin Rimbert,

saubere Arbeit! Dammtor ist schon ein schicker Bahnhof.
Eine Frage hätte ich doch mal. Willst Du den Bahnhof so „out of the box“ auf die Anlage stellen, oder bekommt er noch den typischen „Hamburger Strassenschmutz“?

Weiterhin gutes Gelingen und Gruß
Mark
Moin Mark,

ich werde ihn nicht altern. Ich finde der Karton sieht sehr realistisch aus und in echt ist der auch nicht wirklich dreckig.

Mit dem Altern von Lasercut-Modellen tue ich mich noch sehr schwer. Ich habe mir zwar inzwischen ein paar Velo-Pulverfarben zugelegt, aber noch nicht geübt. Hat noch Zeit

LG Rimbert

Hallo Rimbert,

Mark hatte mir für Sternschanze die gleiche Frage gestellt

Ich antwortete ihm ähnlich wie du. Nachdem ich https://www.stummiforum.de/t215112f170-In-der-Bahnhofshalle.html#msg2574594 gesehen habe, werde ich nachdenklich. Auch, weil die restlichen Arkaden von MKB farblich nicht zu den Arkaden/der Halle von Sternzschanze passen. Nun ist das Ganze keine Ton-in-Ton-Veranstaltung, aber ich überlege dennoch, die Halle umzufärben und den Arkaden ein wenig näher zu bringen, wenngleich der schöne Farbton im Link eh´ kein Ziegelfarbton ist ...

(OK, das eine ist Ziegel, das andere Sandstein (?), dennoch ...)

Viele Grüße
Frank

Die von Lio zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login



Ahoi Rimbert & Frank,

ja, er ist penetrant mit seiner ewigen Frage zu der „Alterung“ der Gebäude! :)

Ich habe mir mal erlaubt, ein paar Bilder meines letzen MKB-Stadthauses anzuhängen. Selbst wenn man die Pulverfarben nur ganz dezent einsetzt, ergibt sich eine ganz andere Wirkung!

Aber in Eurem Fall hat meine Frage noch einen ganz anderen Hintergrund. Ich besitze ja auch den Bausatz „Sternschanze“. Und mir fehlt noch die zündende Idee, wie man den Bahnhof  altert, ohne die großen Fensterflächen zu versauen. Aber die kommt ja vielleicht noch, wenn ich mit dem Basteln starte?!

Grüße Mark

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Ich muss sagen, ich bin begeistert von Euren Gebäuden. Die Wirkung der Fassaden ist enorm. Ganz anders als die üblichen Plastikgebäude.

LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Und mir fehlt noch die zündende Idee, wie man den Bahnhof  altert, ohne die großen Fensterflächen zu versauen. Aber die kommt ja vielleicht noch, wenn ich mit dem Basteln starte?!


Ich kenne den Bausatz nicht, aber vielleicht besteht die Möglichkeit die Fenster nach dem altern einzubauen, oder gar die Teile vor den Zusammenbau zu altern?
Hallo Kai,

dazu kann ich folgendes anmerken: Die Fensterfolie ist eine von vielen Schichten und landet am Ende "in der Mitte".

Am besten ist es also, die Alterung noch "in der Platine" vorzunehmen, bevor man alles zusammenklebt. Am zweitbesten, die Fassade zu altern, wenn eine plane Wand hergestellt ist. Am drittbesten (was bei mir der Fall wäre), wenn das Gebäude zusammengebaut ist. Dann muss man halt etwas aufpassen ... und kommt nicht überall bequem hin.

Man sieht aber im #95  zitierten Link recht gut, dass die Fassade gealtert werden kann, ohne die Fenster in Mitleidenschaft ziehen zu müssen, weil die Teile doch auch nach dem Bau gut getrennt sind (ich denke, Thomas dort hat nach dem Zusammenbau gealtert). Es sei denn, man möchte auch die Fensterrahmen altern ...

Viele Grüße
Frank

PS. Hoffentlich "schmeißen" uns Mike und Rimbert nicht aus dem Thread, wenn wir hier soviel hinzufügen; immerhin habe ich noch Platz gelassen für #100
Wir freuen uns, wenn Ihr hier was schreibt. Das zeigt uns ja dass Ihr Spass an unseren Projekten habt und Eure Ideen beisteuert. Auch wenn’s wohlmeinende Kritik ist! Innerhalb relativ kurzer Zeit hat unser Bau-Thread 2 x die 100 vollgemacht. Rimbert, Dir gebührt die Ehre den 3.Teil zu starten! 😎👍

LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 99 | Name: LIO

immerhin habe ich noch Platz gelassen für #100


Ist das eigentlich fix, dass ein Thread nur 100 Beiträge aufweisen kann?

VG Freetrack
weil eigentlich wollte ich noch sagen, dass ich den Dammtor von Rimbert echt super finde!
und dass der irre Baufortschritt von MIKE sehr beeindruckend ist!
Das mit dem Doppelthread hat eigentlich bisher überraschend gut geklappt!
den Bagger von Mike (und die beiden, die noch in den OVPs sind), finde ich echt irre!
die Fassade von Neuber in #98 ist super geworden.
Ist wohl gar nicht so leicht, Karton so nachzubehandeln, ohne ihn zu vermasseln.
Mike hat die Kaschierung der optischen Schwächen des an sich tollen Unitrack-Gleises doch ganz gut hinbekommen!
Nachdem Rimbert den 3. Teil noch nicht eröffnet hat, verwende ich inzwischen noch den 2. Teil, ich hoffe, das stört niemanden!
wenn es stört, einfach posten, dann warte ich natürlich auf den 3. Teil!
Zitat - Antwort-Nr.: 33 | Name: NMike

Dank Pierre Dominique kann ich jetzt Doppeltraktion mit Bügeleisen machen 😎👍:


Ich bin sonst kein dezidierter Frankreich Fan, aber diese Krokodile, die Arnold neu herausgebracht hat, finde ich faszinierend.

Wenn ich mich recht erinnern kann, haben die auch einen recht guten Sound ab Hersteller!
111 ist eine runde Zahl, sie soll Beethovens op. 111 zur Ehre gereichen,

damit verabschiede ich mich für heute.

VG Freetrack
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: RJK

Nach immerhin  111!! Beiträgen geht es hier weiter, haben wir eine Sondererlaubnis für Überziehung des Threads?



Sorry, Top Secret!

aber eine geschichtswürdige Threadehrung, finde ich.
Teil 1 findet sich hier: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1438296
Teil 2 beginnt hier: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1454684

uuuund Trommelwirbel:
Teil 3 beginnt hier: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1461510

VG und beste Wünsche für Teil 3, Freetrack


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