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THEMA: Eure Meinung zu meinem Gleisplan 4.0
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TimBo - 29.10.26 09:16
Hallo Zusammen.
Der letzte Fred hatte fast 100 Antworten. Von daher fange ich, zwecks besserer Übersichtlichkeit, einen neuen an.
Hier ist der vorherige: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1516738#unten
Leider befand ich mich zuletzt in einer planungstechnischen Sackgasse mit Optionsüberschuss, wenn ich Carsten an dieser Stelle mal zitieren darf 😁.
Es sind ein paar Tage vergangen und ich bin nochmal in mich gegangen. Ich habe alle Hinweise von euch, bezüglich der grundlegenden Streckengestaltung und Zugänglichkeit der Anlage, nochmal Revue passieren lassen.
Von daher habe ich als erstes die Grundlegende Entscheidung gefällt, die Anlage kleiner zu bauen. Die rechte Ecke wird also nicht verbaut. Es bleibt aber bei einem angedeuteten "L". So habe ich die zumindest die Möglichkeit von der rechten Seite an Platte dranzukommen.
Mehr dazu sieht man im Gleisplan, den ich angehängt habe.
Ein weitere Punkt ist das Betriebs(stellen)schema aber mehr dazu weiter unten.
Ich habe bereits geschrieben dass ich mir eine eigene Software zulegen wollte. Ich mochte Rimbert nicht weiter behelligen seine Freizeit für mich zu opfern. Rimbert, du hast mir sehr viel geholfen und dafür danke ich dir nochmals.
Die Software habe ich erworben und ich bin in meinen eigenen Planungsentwurf angegangen.
Zu sehen ist der Schattenbahnhof in Ebene 0. Über die Kehrschleife lässt sich streiten. Ich habe sie einfach mal zu Illustrationszwecken (mit Flexgleisen) dargestellt. Bitte sagt mir eure Meinung ob sie in euren Augen betrieblich sinnig ist. Die zweite Ebene liegt 120mm über den Schattenbahnhof. Ich habe die Eingriffhöhe von 100mm getestet Das funktioniert. Klar, mehr ist immer gut. Die Steigung von Schattenbahnhof zur Ebene 1 beträgt 2.2%.
Auf Ebene 1 befindet sich ein Endbahnhof mit einer Nebenstreckenanbindung.
Den Bahnhof habe ich erstmal so erstellt. Da bin ich persönlich immer etwas lost und würde von euch Tipps benötigen wie man die Gleise eventuell besser anordnen könnte. Im Bahnhof soll vorhanden sein, ein Güterschuppen, Kleinbekohlung, Wasserkran und wenn es passt auch noch eine kleine Dieseltankstelle. Für Ergänzungen beziehungsweise Wegnahmen bin ich offen.
Ich weiß nicht ob die Anbindung der Nebenstrecke im Bahnhofsende optimal ist, beziehungsweise es der Realität entspricht. Die dortige Anbindung ist der Steigung geschuldet, die in diesem Fall dann "nur" 2,5% beträgt.
In Ebene 2 befindet sich der Steinbruch. Ich denke dass man in diesem Anlagenteil ganz gut eine Abbruchwand gestalten kann.
Die Priorität liegt nach wie vor auf Güterverkehr.
Eine ganz grobe Illustration des Betriebsschemas:
Volle Wagen werden im Steinbruch abgeholt und ein Teil wird im Endbahnhof abgehängt weil steinverarbeitende Betriebe im Ort Nachfrage haben. Der Rest geht in die weite Welt (Schattenbahnhof). Leere Wagen werden aus der weiten Welt bzw dem Endbahnhof wieder zum Steinbruch transportiert.
Wie bewertet ihr meine "neue" Anlagenplanung? Gibt es Verbesserungspotential? Ich bin auf euer konstruktives Feedback gespannt.
LG Timo
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Der letzte Fred hatte fast 100 Antworten. Von daher fange ich, zwecks besserer Übersichtlichkeit, einen neuen an.
Hier ist der vorherige: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1516738#unten
Leider befand ich mich zuletzt in einer planungstechnischen Sackgasse mit Optionsüberschuss, wenn ich Carsten an dieser Stelle mal zitieren darf 😁.
Es sind ein paar Tage vergangen und ich bin nochmal in mich gegangen. Ich habe alle Hinweise von euch, bezüglich der grundlegenden Streckengestaltung und Zugänglichkeit der Anlage, nochmal Revue passieren lassen.
Von daher habe ich als erstes die Grundlegende Entscheidung gefällt, die Anlage kleiner zu bauen. Die rechte Ecke wird also nicht verbaut. Es bleibt aber bei einem angedeuteten "L". So habe ich die zumindest die Möglichkeit von der rechten Seite an Platte dranzukommen.
Mehr dazu sieht man im Gleisplan, den ich angehängt habe.
Ein weitere Punkt ist das Betriebs(stellen)schema aber mehr dazu weiter unten.
Ich habe bereits geschrieben dass ich mir eine eigene Software zulegen wollte. Ich mochte Rimbert nicht weiter behelligen seine Freizeit für mich zu opfern. Rimbert, du hast mir sehr viel geholfen und dafür danke ich dir nochmals.
Die Software habe ich erworben und ich bin in meinen eigenen Planungsentwurf angegangen.
Zu sehen ist der Schattenbahnhof in Ebene 0. Über die Kehrschleife lässt sich streiten. Ich habe sie einfach mal zu Illustrationszwecken (mit Flexgleisen) dargestellt. Bitte sagt mir eure Meinung ob sie in euren Augen betrieblich sinnig ist. Die zweite Ebene liegt 120mm über den Schattenbahnhof. Ich habe die Eingriffhöhe von 100mm getestet Das funktioniert. Klar, mehr ist immer gut. Die Steigung von Schattenbahnhof zur Ebene 1 beträgt 2.2%.
Auf Ebene 1 befindet sich ein Endbahnhof mit einer Nebenstreckenanbindung.
Den Bahnhof habe ich erstmal so erstellt. Da bin ich persönlich immer etwas lost und würde von euch Tipps benötigen wie man die Gleise eventuell besser anordnen könnte. Im Bahnhof soll vorhanden sein, ein Güterschuppen, Kleinbekohlung, Wasserkran und wenn es passt auch noch eine kleine Dieseltankstelle. Für Ergänzungen beziehungsweise Wegnahmen bin ich offen.
Ich weiß nicht ob die Anbindung der Nebenstrecke im Bahnhofsende optimal ist, beziehungsweise es der Realität entspricht. Die dortige Anbindung ist der Steigung geschuldet, die in diesem Fall dann "nur" 2,5% beträgt.
In Ebene 2 befindet sich der Steinbruch. Ich denke dass man in diesem Anlagenteil ganz gut eine Abbruchwand gestalten kann.
Die Priorität liegt nach wie vor auf Güterverkehr.
Eine ganz grobe Illustration des Betriebsschemas:
Volle Wagen werden im Steinbruch abgeholt und ein Teil wird im Endbahnhof abgehängt weil steinverarbeitende Betriebe im Ort Nachfrage haben. Der Rest geht in die weite Welt (Schattenbahnhof). Leere Wagen werden aus der weiten Welt bzw dem Endbahnhof wieder zum Steinbruch transportiert.
Wie bewertet ihr meine "neue" Anlagenplanung? Gibt es Verbesserungspotential? Ich bin auf euer konstruktives Feedback gespannt.
LG Timo
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der innere Kreis ist doch völlig sinnfrei.
Kläre erst mal, was Du mit dem Schatten erreichen willst, einen Sinn sollte er schon haben. z.B. wieviele Züge sollen reinpassen
Darunter ist z.B. ein Schatten mit 21 M Nutzlänge
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Kläre erst mal, was Du mit dem Schatten erreichen willst, einen Sinn sollte er schon haben. z.B. wieviele Züge sollen reinpassen
Darunter ist z.B. ein Schatten mit 21 M Nutzlänge
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Beitrag editiert am 29. 10. 2026 13:27.
Zitat - Antwort-Nr.: 1 | Name: helko
der innere Kreis ist doch völlig sinnfrei.
Einen inneren Kreis kann ich nicht erkennen. Was soll das sein?
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: TimBo
. Ich habe die Eingriffhöhe von 100mm getestet Das funktioniert. Klar, mehr ist immer gut.
Servus,
wenn die Anlage von hinten nicht zugänglich ist, ist die Eingriffstiefe 75 cm.
Da die Strecke ansteigt, hast du hinten keine 10 cm.
10 cm sind IMHO allgemein zu wenig für Gleise, die nicht in Kantennähe sind.
Gleisreinigung ist schwierig. Aufgleisen geht hinten gar nicht.
Mit dem Ärmel reißt du beim Zugriff hinten alles nieder, was davor steht.
Warum hast du die "beiden" oberen Ebenen getrennt gezeichnet?
VG Freetrack
PS.: warum hat die Kehrschleife eine Länge von ca. 6 Metern? Gefällt dir das Geräusch von unterirdisch fahrenden Zügen so sehr?
Beitrag editiert am 29. 10. 2026 13:41.
dann halt Strecke....
Habedere.
Du schreibst von der Zugänglichkeit der Züge im hinteren Teil, falls es zu Pannen kommt, richtig Freetrack?
Durch offene Rahmenbauweise werde ich bestimmt von unten rankommen, Mit ein bisschen Handverschränken klappt das schon. bzw ich arbeite, insbesondere in der Ecke links, mit Abnehmbaren Elementen. Aufgleisen muss ich dahinter eh nicht. Das würde ich vorne machen.
Weil es eine höhere Ebene als Ebene 1 ist und ich das Programm ausprobieren wollte.
Die Kehrschleife diente zur Illustration und nach links unten war es zu eng. Wenn es meditativ wirkt, wieso nicht??
Lg Timo
Du schreibst von der Zugänglichkeit der Züge im hinteren Teil, falls es zu Pannen kommt, richtig Freetrack?
Durch offene Rahmenbauweise werde ich bestimmt von unten rankommen, Mit ein bisschen Handverschränken klappt das schon. bzw ich arbeite, insbesondere in der Ecke links, mit Abnehmbaren Elementen. Aufgleisen muss ich dahinter eh nicht. Das würde ich vorne machen.
Zitat - Antwort-Nr.: 2 | Name: Freetrack
Warum hast du die "beiden" oberen Ebenen getrennt gezeichnet?
Weil es eine höhere Ebene als Ebene 1 ist und ich das Programm ausprobieren wollte.
Zitat - Antwort-Nr.: 2 | Name: Freetrack
warum hat die Kehrschleife eine Länge von ca. 6 Metern? Gefällt dir das Geräusch von unterirdisch fahrenden Zügen so sehr?
Die Kehrschleife diente zur Illustration und nach links unten war es zu eng. Wenn es meditativ wirkt, wieso nicht??
Lg Timo
Beitrag editiert am 29. 10. 2026 14:11.
Hallo Timo,
warum fädelst Du denn die Kehrschleife nach der Parallelführung nicht gleich wieder zurück ins oberste Abstellgleis (bzw. davor)? Warum überhaupt diese Parallelführung? Den ganzen Schattenbahnhof kannst Du doch noch weiter nach links rutschen und hast dann rechts Platz für die Weiche. Ausserdem wundert mich der Schlenker links nach unten; wenn das unterste Abstellgleis eine Linksweiche bekommt, geht es geradeaus in die Schleife ohne die S-Kurve.
Übrigens: Abstellgleise hat man immer 2 weniger als man gerade braucht
(Habe ich mal so aufgeschnappt, scheint aber zu stimmen)
Was mir noch auffällt: Im Schattenbahnhof könntest Du vom obersten Gleis in den Innenraum der Schleife noch ein paar Stumpfgleise einbauen, für Wendezüge und Triebwagen.
Viele Grüße
Michael
warum fädelst Du denn die Kehrschleife nach der Parallelführung nicht gleich wieder zurück ins oberste Abstellgleis (bzw. davor)? Warum überhaupt diese Parallelführung? Den ganzen Schattenbahnhof kannst Du doch noch weiter nach links rutschen und hast dann rechts Platz für die Weiche. Ausserdem wundert mich der Schlenker links nach unten; wenn das unterste Abstellgleis eine Linksweiche bekommt, geht es geradeaus in die Schleife ohne die S-Kurve.
Übrigens: Abstellgleise hat man immer 2 weniger als man gerade braucht
Was mir noch auffällt: Im Schattenbahnhof könntest Du vom obersten Gleis in den Innenraum der Schleife noch ein paar Stumpfgleise einbauen, für Wendezüge und Triebwagen.
Viele Grüße
Michael
Hi Timo,
wie Michael: das Kehrgleis führst Du gleich zum Beginn des Schattenbahnhofs, dann gewinnst Du fast zwei Abstellgleise und kannst sogar überlegen, einen Einrichtungsbetrieb von links nach rechts zu fahren und rechts nur Handweichen zu setzten.
Warum fast zwei? Gegenüber Deinem Plan musst Du kein Gleis freihalten, um wieder raus fahren zu können. Und das Wendegleis kann bei Überlauf als Puffer dienen, bis wieder ein Gleis im eigentlichen Abstellteil frei wird. Das funktioniert aber nur, wenn es die Zufahrt bildet.
Ergänzend bei Deinem Betriebsprogramm vielleicht noch 1 - 2 Gleise als kleiner Fidfleyard in der vordersten Reihe. Irgendwo müssen die Steine wieder entladen werden, oder?
Grüßle
Ralf
wie Michael: das Kehrgleis führst Du gleich zum Beginn des Schattenbahnhofs, dann gewinnst Du fast zwei Abstellgleise und kannst sogar überlegen, einen Einrichtungsbetrieb von links nach rechts zu fahren und rechts nur Handweichen zu setzten.
Warum fast zwei? Gegenüber Deinem Plan musst Du kein Gleis freihalten, um wieder raus fahren zu können. Und das Wendegleis kann bei Überlauf als Puffer dienen, bis wieder ein Gleis im eigentlichen Abstellteil frei wird. Das funktioniert aber nur, wenn es die Zufahrt bildet.
Ergänzend bei Deinem Betriebsprogramm vielleicht noch 1 - 2 Gleise als kleiner Fidfleyard in der vordersten Reihe. Irgendwo müssen die Steine wieder entladen werden, oder?
Grüßle
Ralf
Hallo Michael und Ralf.
Meint ihr die Anordnung der Kehrschleife so?
Lg Timo
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Meint ihr die Anordnung der Kehrschleife so?
Lg Timo
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Beitrag editiert am 29. 10. 2026 17:54.
Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name: TimBo
Meint die Anordnung der Kehrschleife so?
eher nicht:
Zitat - Antwort-Nr.: 5 | Name: MHAG
nach der Parallelführung nicht gleich wieder zurück ins oberste Abstellgleis (bzw. davor)?
Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: rka-stgt
gleich zum Beginn des Schattenbahnhofs
Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: rka-stgt
dann gewinnst Du fast zwei Abstellgleise
Wobei mit "zum Beginn" eher "zum Ende" gemeint war, aus Richtung der oberen Ebenen gesehen.
Edit: bin zu faul für Anyrail, ich würde es ca. so machen wie in Excel nur angedeutet
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Beitrag editiert am 29. 10. 2026 17:49.
Zitat - Antwort-Nr.: 5 | Name: MHAG
Ausserdem wundert mich der Schlenker links nach unten;
Hi Michael.
Meinst du diesen Schlenker?
Das ist Teil der Steigungsrampe in Ebene 1. Ich habe den Schlenker mit eingeplant um mehr Strecke für eine geringere Steigung hinzubekommen.
Lg Timo
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Hallo Timo,
nein, ich meinte den Schlenker direkt durch die letzte Rechts-Weiche links am Schattenbahnhof, quasi die Zufahrt zur Wendeschleife. Mit einer Links-Weiche wäre der Schlenker beseitigt..
Die lange Rampe ist schon ok.
Wobei eine im Untergrund zeitweise zweigleisige Rampe (ein Gleis Auffahrt, das andere Abfahrt) den Durchsatz auf der Oberfläche deutlich erhöhen könnte.
Viele Grüße
Michael
nein, ich meinte den Schlenker direkt durch die letzte Rechts-Weiche links am Schattenbahnhof, quasi die Zufahrt zur Wendeschleife. Mit einer Links-Weiche wäre der Schlenker beseitigt..
Die lange Rampe ist schon ok.
Wobei eine im Untergrund zeitweise zweigleisige Rampe (ein Gleis Auffahrt, das andere Abfahrt) den Durchsatz auf der Oberfläche deutlich erhöhen könnte.
Viele Grüße
Michael
Beitrag editiert am 29. 10. 2026 22:48.
Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name: TimBo
Meint ihr die Anordnung der Kehrschleife so?
Hi Timo,
Ja, genau das ist das Prinzip. Ob Du parallel zu den Abstellgleisen fährst und erst am Schluss zur Wendekurve hin abbiegst oder gleich von rechts diagonal in Richtung der Wendekurve gehst, ist egal.
Also: Die Züge kommen von rechts, fahren direkt in den roten Abschnitt, wenden und fahren dann von links in die Abstellgleise rein. Sind die Abstellgleise voll, wartet der Zug im roten Gleis, bis ein Abstellgleis frei wird. Mit einer Steuersofware wir iTrain könnte das Nachrücken sogar von selbst passieren.
Machst Du es umgekehrt, verlierst Du das Wendegleis als Staumöglichkeit: Sind die Abstellgleise voll, blockiert ein ankommender Zug die Strecke, bis Du entschieden hast, was als Nächstes fährt. Der macht dann sein Gleis frei für den Zug frei macht, der vor dem Schattenbahnhof wartet, muss aber selber im
Roten Abschnitt warten, bis der ankommende Zug die Einfahrt geräumt hat.
Grüßle
Ralf
Guten Abend Zusammen.
Warum einfach wenn es auch kompliziert geht, war wohl meine Devise, bezogen auf die Kehrschleife. 😁
Ich denke ich habe es mit euren Hinweisen jetzt deutlich besser hinbekommen. Es sind zwei weitere Gleise dazu gekommen. Bei den Abstellungen in der Schleife möchte ich mir die Realisierung vorbehalten. Ich habe sie aber erstmal mit eingeplant. Was noch dazu gekommen ist, ist ein reines Fiddlegleis, welches Über den Anlagenrahmen hinaus geht und somit kein Dach hat.
Schaut euch das ganze einfach mal selbst an.
LG Timo
Edit: Die Anordnung der Abstellgleise in der Kehrschleife kann auch anders aussehen. Der momentane Ist-Zustand dient
zur Veranschaulichung.
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Warum einfach wenn es auch kompliziert geht, war wohl meine Devise, bezogen auf die Kehrschleife. 😁
Ich denke ich habe es mit euren Hinweisen jetzt deutlich besser hinbekommen. Es sind zwei weitere Gleise dazu gekommen. Bei den Abstellungen in der Schleife möchte ich mir die Realisierung vorbehalten. Ich habe sie aber erstmal mit eingeplant. Was noch dazu gekommen ist, ist ein reines Fiddlegleis, welches Über den Anlagenrahmen hinaus geht und somit kein Dach hat.
Schaut euch das ganze einfach mal selbst an.
LG Timo
Edit: Die Anordnung der Abstellgleise in der Kehrschleife kann auch anders aussehen. Der momentane Ist-Zustand dient
zur Veranschaulichung.
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Zitat - Antwort-Nr.: 12 | Name: TimBo
Die Anordnung der Abstellgleise in der Kehrschleife kann auch anders aussehen
ja, so in etwa hätte ich mir das auch vorgestellt.
den Radius der Kehrschleife würde ich nicht kleiner wählen als den der Rampe.
Die Stumpfgleise sind kurz und der Zugriff ist durch die 10 cm Eingriffshöhe nicht angenehm.
Ich würde sie in die linke untere Seite des L ziehen. Dort kommst du leichter hin und sie können länger sein. Die Rampe müsste hier schon hoch genug sein dafür. Es sei denn, dein Zugriff auf die Rampe links würde sich dadurch sehr erschweren.
VG
Moin Timo,
zur Anlage von Schattenbahnhöfen in Kehrschleifen habe ich meine Gedanken und Erfahrungen hier niedergeschrieben:
https://www.mobablog.info/blog.php?id=2941 bzw. https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1478301 noch als Diskussionsfaden.
Mehr Platz zum Abstellen von Zügen auf gleicher Fläche, weniger Weichen, damit kostengünstiger und eine höhere Betriebssicherheit.
LG Rimbert
zur Anlage von Schattenbahnhöfen in Kehrschleifen habe ich meine Gedanken und Erfahrungen hier niedergeschrieben:
https://www.mobablog.info/blog.php?id=2941 bzw. https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1478301 noch als Diskussionsfaden.
Mehr Platz zum Abstellen von Zügen auf gleicher Fläche, weniger Weichen, damit kostengünstiger und eine höhere Betriebssicherheit.
LG Rimbert
Beitrag editiert am 29. 10. 2026 21:40.
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