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THEMA: Bitte um Hilfe bei Stromversorgungsproblemen (Digital)

THEMA: Bitte um Hilfe bei Stromversorgungsproblemen (Digital)
Startbeitrag
A. Mölck aus Berlin - 05.08.16 07:51
Moin, moin.

Ich weiß, dass ich mich schon lange nicht mehr gemeldet habe und auch bei so manchen angeeckt bin, aber trotzdem hoffe ich, dass man mir nicht nur mit Rat, sondern diesmal auch mit Tat bereit ist zu helfen.
So mancher kennt ja meine eigenwilligen Gleispläne und meine Situation im finanziellen Bereich, aber seid Wochen bereitet mir meine Testanlage, hauptsächlich im digitalen Fahrbetrieb, Probleme. Sobald ich analog fahre gibt es weit seltener Probleme, aber wenn ich digital fahren möchte stocken meine Lok und mein Triebzug an fast immer den gleichen Stellen, aber auch nicht immer und auch nicht immer sofort.

Im angehangenem Bild sind die Problemstellen aufgezeichnet, bisher sehe ich nur die Möglichkeit es durch Zusatzeinspeisungen die Probleme zu bereinigen, Schmutzstellen konnte ich nicht entdecken und Extrareinigungen haben auch fast nie die gewünschte Veränderung erbracht.
Leider habe ich es auch nicht geschafft die Extraeinspeisungen dauerhaft angelötet zu bekommen, es brechen die Lötstellen immer wieder weg.
Kann mir jemand mit Rat oder besser sogar mit Tat und Terminvereinbarung bitte helfen?
Terminvorschläge sind hier eintragbar, bitte meine Bestätigung abwarten:

http://www.tabble.de/show.jsp?id=tbr-989c0e26-6...9572c4&locale=de

Des Weiteren bitte ich abschließend auch um Hilfe bei meinen drei "Silberlingen", die Beleuchtung wird noch immer analog gesteuert und ich möchte und muss sie auf digital umstellen, da es sonst noch zu Deformierung wegen Überhitzung kommen kann. Hier zunächst aber erstmal nur Rat was ich machen muss und wo ich die benötigenden Teile günstig erhalte.

Gruß

Arne Mölck


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Hallo Arne,

da die gesamte Abstellgruppe betroffen ist, tippe ich auf ein Problem bei den Weichen, außerdem bei den Schienenverbindern. Wenn ich mich richtig erinnere, hast Du seinerzeit mit Öl zur Kontaktverbesserung experimentiert. Wenn das in die Schienenverbinder gesuppt ist, sollten diese auch gereinigt werden. Bei den Weichen könnte ich mir vorstellen, dass dort Öl die Herzstückpolarisierung bzw. die "denkende" Funktion versaut hat. Wenn dem so wäre, wäre das eine Aktion für den Ultraschallreiniger.

Wenn Lötstellen einfach so wegbrechen, dann ist das nicht richtig gelötet. Es handelt sich um sogenannte "kalte Lötstellen". Schienen sind nicht so einfach zu löten, weil die Schiene die Wärme wegleitet. Deshalb muss schnell viel Wärme zugeführt werden, ansonsten wird die Lötstelle nichts und gleichzeitig schmilzt das Schwellenband. Mit einem 30W-Lötkolben wird das schwierig. Außerdem muss die Schiene sauber sein, Ölrückstände verhindern die Lötverbindung. Auch hier: reinigen, einen ordentlichen Lötkolben verwenden.

Für eine bessere Diagnose wäre es hilfreich, wenn die funktionierenden Einspeisungen eingezeichnet wären. Wenn ich von kalten Lötstellen lese: Schon bevor die abbrechen, haben sie keine richtige Verbindung, auch nicht elektrisch.

Zur Spannungsbegrenzung kannst Du am einfachsten Widerstände oder Paare antiparalleler Dioden verwenden. Bei drei Silberlingen sind die Versandkosten höher als der Materialpreis. Ein 1N4001-Paar bringt Dir ca. 0,7V Spannungsreduktion. Bei einem Widerstand muss der ausreichend Leistung verkraften. Denn alles was Du an Spannung wegnimmst, wird letztendlich verheizt. Die einzelne Diode wird hier nicht warm werden, ein einzelner, zu kleiner Widerstand könnte jedoch schon heiß werden und das thermische Problem an eine andere Stelle verlagern.

Grüße
Zwengelmann

Wenn es richtig ist, dass analog weniger Aussetzer zu beobachten sind, als Digital, kann m. M. die Stromversorgung nicht die Ursache sein.
Denn ein wichtiger Grund für Digital sind die durch die ständig anliegende hohe Spannung gerade weniger werdenden Ruckler.

Auch um das ATF (wenn damit das Öl gemeint ist) braucht man sich m. E. also keine Gedanken machen. Denn 1. laufen bei mir die Weichen eben auch mit ATF besser. Auch der Antrieb. Und 2. siehe oben.
http://enndingen.de/StadtForum/ATF-Oel

Für die zusätzliche Einspeisung empfehle ich Anschlussklammern. Sind billig und flexibel.
Hallo,

für die Silberlinge brauchst Du kein Diodenpaar, da nimmst Du nur eine Diode und schaltest diese in Reihe zu den Glühlampen. Damit ist die Spannung halbiert und es sollten keine Hitzeprobleme mehr auftreten. Einziger Nachteil ist die dann vorbildgerecht dunkle Beleuchtung

Zu den Stromproblemen: Sind die Lokomotiven auch sauber genug? Dreck liegt nicht nur auf der Schiene, auch Radschleifer und Räder ziehen das Gelumpe magisch an. Ansonsten schließe ich mich meinem Vorredner an: Anstatt zu löten und zu riskieren, dass Du Schotterband und Schwellen zerschmilzt nimm lieber Anschlussklemmen. Diese kannst Du auch flexibel setzen und wiederverwenden wenn Du mal umbaust.

Wenn es am ATF liegen sollte müssten die Schienen rot vor Öl sein. Ich habe erst letztes Wochenende einen Spur-1-Bahner glücklich gemacht indem ich ihm ein Gläschen dieses Wundermittels mitbrachte. Ein Tropfen an die Weichenzungen und auf die Gleise und schon gab es auf Weichen und Strecke keine Soundaussetzer mehr. Zwischendurch fuhren wir mit Echtdampf, und danach brauchte er - anders als sonst - keine Schienen putzen sondern alle Fahrzeuge fuhren ohne Aussetzer und Ruckler. Und das bis spät in die Nacht bei später einsetzendem stromendem Regen!

Grüße,
Rico
Moin, moin.

Danke erstmal für die gut gemeinten Ratschläge, nur leider habe ich ATF-Rückstände vor der letzten Verlegung der Schienen restlos entfernt (und mit Küchenpapier auch überall geprüft, bevor ich es verlegt habe), daran kann es somit nicht mehr liegen, meiner Meinung nach.
Des Weiteren habe ich als erstes die Räder von der einen Lok (BR 218), dem Triebwagen (BR 624) und den derzeit fahrenden Wagons geprüft und gegebenenfalls gereinigt, danach die Schienen mehrfach gereinigt ohne dauerhaft anhaltenden Ergebnis.

Das nun angehängte Bild zeigt die vorhandenen Stromeinspeisungen (blaue Kreise), wobei nur die Haupteinspeisung auf der Hauptstrecke zu funktionieren scheint, sowie die nichtdenkenden Weichen (rot eingefärbter Bereich) und die denkenden Weichen (rosa eingefärbter Bereich).

Was die Klemmen angeht, so muss ich dies dankend ablehnen. Da ich ausschließlich unsichtbar einspeisen möchte (ist meine erste Vorbereitung zur Geländegestaltung).

Was die Silberlinge angeht, so lassen wir lieber erstmal dieses Thema ruhen, dachte mehr das vorhandene umgestalten mit Funktionsdecoder und neuen LEDs, sowie Strohmabnehmern.

Gruß

Arne Mölck


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Hallo,

Zitat

Was die Klemmen angeht, so muss ich dies dankend ablehnen. Da ich ausschließlich unsichtbar einspeisen möchte (ist meine erste Vorbereitung zur Geländegestaltung).


Dann wirst Du wohl Löten üben müssen bis die Lötstellen halten (siehe http://www.1zu160.net/elektrik/richtig-loeten.php). Wobei Du mal noch erklären müsstest, wie das mit dem "unsichtbar" funktionieren soll. Die Fleischmannschienen haben ein durchgehendes Schotterbett, von unten kommst Du also nicht ran, geht also nur seitlich - und das lässt sich nur sehr schwer wegtarnen wenn Du die Schienen alterst...

Zitat

Was die Silberlinge angeht, so lassen wir lieber erstmal dieses Thema ruhen, dachte mehr das vorhandene umgestalten mit Funktionsdecoder und neuen LEDs, sowie Strohmabnehmern.


Als Funktionsdecoder reichen die Tams FD-R Basic, die gibt es in jedem Conrad, da wirst Du aber trotzdem pro Wagen etwas mehr als 10€ los. Wesentlich billiger ist die kurzfristige Lösung mit einer Diode (für ein paar Cent), damit verhinderst Du sehr effektiv (und effizient) ein Schmelzen der Wagendächer.

Grüße,
Rico
Zitat - Antwort-Nr.: 5 | Name: RF

Die Fleischmannschienen haben ein durchgehendes Schotterbett, von unten kommst Du also nicht ran, geht also nur seitlich - und das lässt sich nur sehr schwer wegtarnen wenn Du die Schienen alterst...



Hallo Rico,

das geht doch sehr einfach. Von unten eine Stelle unter der Schiene im Schotterband mit dem Tapetenmesser entfernen. Dann hier das Kabel von unten anlöten. Die Lücke im Schotterband kann dann mit Fleischmann-Schotter wieder aufgefüllt werden. Danach ist die Einspeisung perfekt getarnt und das Gleis kann auch gealtert werden.

Grüße
Markus
Dreh die Loks mal um 180 Grad um. Wenn die Loks dann anders (besser oder schlechter) fahren, könnte es auch der Übergang zwischen Drehgestell und Fahrgestell sein. Dort bewegen sich die Schleifer nämlich nur minim während des Betriebs, d.h. eine allfällig vorhandene Oxidschicht auf der Platine wo die Drehgestellschleifer schleifen, wird nicht "weggerubbelt" im Betrieb. Diese ist meine langjährige Erfahrung: Der Übergang zwischen Drehgestell und Fahrgestell ist oft eine Problemstelle.

Lösung: Drehgestelle abnehmen, Schleiferplatine putzen mit Roco Rubber und WENIG Druck.

Thema Löten: Wenn ich mich recht erinnere hast du Fleischmann Schienen. Dann hast du zwei Möglichkeiten: Zieh die Schienenverbinder ab und löte die Anschlussdrähte an die Schienenverbinder, oder löte die Anschlussdrähte seitlich aussen an die Schienen. Im zweiten Fall musst du aber, wie schon erwähnt, schnell viel Wärme zuführen. Ein 60W Lötkolben nur für das ist keine schlechte Anschaffung.

Felix
Hallo,

@Markus: Ja, so geht das - ich gehe aber mal davon aus dass sich Arne nicht an den Schienen und dem Schotterband vergreifen will.

Grüße,
Rico
Hallo,

man kann doch die Drähte auch an Schienenverbinder unten anlöten und diese dann einsetzen. Oder einfach nur ein Stück dünne Litze (z.B. Decoderlitze) vorne in die Schienenlasche schieben und das Gleis dazu stecken. Fertig. Da gibt es keine Sauerei am Gleis.

Wer trotzdem nicht selbst löten möchte oder kann und eine professionelle Lösung bevorzugt, nimmt entweder die 1-poligen Anschlusskabel von Fleischmann (die es für die Zugbeeinflussung durch Formsignale gab), das ist eine Litze mit einer kleinen Blechlasche vorne dran, die wird zwischen Schienenverbinder und Gleisbett geschoben - fast unsichtbar. Ansonsten gibt es fertige Einspeiser von Fleischmann für das ex-Roco Gleis mit Federstahl-Laschen und von Minitrix mit Neusilberverbindern in Form eine Zwillingslitze mit 2 werksseitig angelöteten Schienenlaschen. Kostet halt.

FL 9401: https://www.fleischmann.de/de/product/12254-0-...001001/products.html
RO 222172: https://www.fleischmann.de/de/product/55172-An...005003/products.html
T 66520: http://www.trix.de/de/produkte/details.html?tx...5Bsubgroupchoice%5D=

(Sorry für den Wahnsinnlink, habe versucht den zu kürzen, dann kommt ein Fehler. Schlecht gemacht!)

Grüße, Peter W.
Moin, moin.

Ich habe beide Einspeisungspunkte abgelichtet, weiß selber, dass da noch viel gemacht werden muss, aber ähnlich habe ich es auch an anderer Stelle vor zu realisieren.

Mein Problem ist: Die Zweiteinspeisung scheint nicht zu funktionieren und selbst in der Nähe der Haupteinspeisung scheint es digital Probleme zu geben.
Daher benötige ich nicht nur Ratschläge, sondern tatsächlich tatkräftige Hilfe, da ich mit meinen Möglichkeiten am ende bin und ich mir nicht mehr selber helfen kann.

Gruß

Arne Mölck

PS: Analog scheint es kaum Probleme, jedenfalls auf der Hauptstrecke, zu geben. Nur digital gibt es Probleme und das an den markierten Stellen aus Beitrag 1. Beide Fahrzeuge sind ausführlich geprüft worden und etwaige Fehlerquellen wurden beseitigt (BR 218). Wie schon gesagt, Ratschläge helfen mir hier nicht mehr wirklich weiter, ich benötige einen vor Ort mit Tatkräftiger Unterstützung!

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Zitat - Antwort-Nr.: 3 | Name: RF

für die Silberlinge brauchst Du kein Diodenpaar, da nimmst Du nur eine Diode und schaltest diese in Reihe zu den Glühlampen. Damit ist die Spannung halbiert und es sollten keine Hitzeprobleme mehr auftreten.


Diese haarsträubende Aussage muss ich doch mal richtig stellen: Eine einzelne Diode reduziert in diesem Szenario nie und nimmer die Spannung um die Hälfte, sondern um ca. 0,7V (Si-Diode) oder ca. 0,3V (Schottky-Diode).

Sie arbeitet aber als Einweg-Gleichrichter, sprich, bei einem normalen DCC-Signal (ohne Gleichspannugsanteil zur Steuerung analoger Fahrzeuge) schaltet sie nur zu im Mittel 50% der Zeit durch, reduziert also die mittlere Leistung um ca. 50%. Das alles gilt aber nur für ein im Mittel gleichspannungsfreies Signal. Ich erwähne das deshalb, weil verschiedene Zentralen auch mal andere Formate wie Motorola ungefragt aufs Gleis legen, was dann zu einer Beleuchtung mit schwankender Helligkeit führt.

Davon abgesehen: Sofern Glühbirnen verbaut sind und Du die Wagen ausschließlich digital benutzen willst, ist das tatsächlich erstmal die einfachste Lösung, belastet dann aber auch - wenn alle Dioden gleich ausgerichtet sind - die Zentrale stark asymmetrisch.

Gruß,
Torsten
Moin, moin.

Eigentlich sollte das Thema "Silberlinge" erstmal ruhen, aber da darauf nun am meisten geantwortet wird:

Die Lampen sind alle unterschiedlich und werden meines Erachtens zu warm (bei digitalem Betrieb, da ich mit 18 Volt arbeite und analoge Lampen nur für 12 Volt ausgelegt sind), daher kann ich die drei Silberlinge nicht ständig auf den Gleisen lassem, sobald die Stromprobleme behoben wurden.

Des Weiteren ist einer der Wagons ein Steuerwagen und analog fährt er anständig, aber digital leuchtet er immer nur weiß und nicht mit der Fahrtrichtung wechselnd, daher dachte ich an einen Funktionsdecoder, um die Beleuchtung richtig steuern zu können, des Weiteren auch an neue, einheitliche LED-Lampen.
Da ich mich aber darin gar nicht auskenne, hoffte ich auf vernünftige Ratschläge und Informationen wo ich so etwas günstig erhalte, außerdem ist die Stromabnahme von mir nur provisorisch geflickt worden und habe daher an einer Stelle beim Schieben öfters einen Kurzschluss.

Aber wie schon nun mehrfach gesagt benötige ich erstmal Hilfe um die Stromversorgung auf der Anlage ohne Aussetzer zu gewährleisten, ich bekomme es nicht alleine hin!

Gruß

Arne Mölck
@12
Bei 18V am Gleis und 12V Birnchen kannst du das Problem effektiv am einfachsten mit einer einzigen Diode pro Wagen lösen. Das gibt dann eine Leistung, die einem Gleichspannungsäquivalent von 9V entspricht. Bei drei Silberlingen gibt das auch keine nennenswerte Asymmetrie auf die Leistungsstufe der Zentrale.

Funktionsdecoder für den Steuerwagen ist eine gute Idee. Wenn die Beleuchtung auch hier an die Fahrzeugmasse (schwarz) angeschlossen wird, kriegst du auch hier ein Gleichspannungsäquivalent von 9V für die Beleuchtung. Aber wisse: Analog geht dann nur das Spitzenlicht (weisser Decoderdraht) und nur, wenn die Fahrzeugmasse (schwarzer Draht) mit der in Fahrtrichtung rechten Schiene (Plus bei Analogbetrieb) verbunden ist.

Felix
"Moin, moin"

Da es anscheint doch vergeblich war hier um Hilfe zu bitten, sehe ich keine andere Möglichkeit als doch diesem Forum eher den Rücken zu kehren, auch wenn ich angemeldet bleibe.

Wenn ich schon Probleme habe eine Stromeinspeisung an Schienenverbinder so anzulöten, so dass es auch funktioniert, dann werde ich vermutlich auch keine Lötarbeiten mit Dioden oder ähnliches durchführen können, geschweige denn verstehen, was da genau gemacht werden muss.

Schön zu wissen, dass es keinen hier im Forum gibt, der einem tatsächlich hilft und nicht nur gutgemeinte Ratschläge gibt, wenn man darum bittet.
Werde mir dann wohl doch einen vor Ort suchen müssen, was ich nicht machen wollte und auch erstmal suchen muss.

Enttäuschte Grüße

Arne
Hallo Arne,
halt bitte mal die Bälle flach, das ist hier kein Rundum-Service für dich. Auf unseren Stammtischen hast du schon einige Hilfe bekommen. Du wirst aber hoffentlich einsehen, dass keiner Lust hat mal eben für Lau zu dir zu reiten und ein paar Stunden an deiner Anlage und deinen Fahrzeugen zu basteln. Die Erwartungshaltung, die du hier präsentierst, ist ganz ganz fehl am Platze.

Viele Grüße
Carsten
Hallo Arne,

vielleicht solltest Du dir ein Hobby zulegen, das Du auch beherrschen kannst.

Grüße Michael Peters
Nun mal wieder "Tacheles":

Ich habe nicht erwartet, dass es für mich "Lau" gemacht wird, aber ich habe erwartet, dass sich wenigstens einer mal meldet, aber nicht mal das ist geschehen! Alles Weitere wäre nämlich dann besprochen worden und nicht hier öffentlich!

Auch wenn ich von finanziellen Problemen gesprochen habe und dass mich einige kennen, heißt es noch lange nicht, dass ich so blauäugig bin und es kommt einer mal schnell vorbei hilft mir und er erhält nur ein "Dankeschön".
Allein die Silberlinge werden schon viel kosten, aber richtig gute Ratschläge kamen ja auch da nicht mal für mich, zumal ich von der Materie "Elektrik & Elektronik" NULL Ahnung habe. Für solche Reparaturen benötige ich Zusammenbauanleitungen und nicht nur Dioden, die man anlötet, was vermutlich in die Hose gegangen wäre, wenn ich schon Einspeisungen nicht richtig dauerhaft anlöten kann, so dass sie funktionieren.

Mittlerweile verärgerte Grüße

Arne

PS: Was für Hobbys ich habe, bzw. welche Hobbys ich "zelebriere" lasst das lieber meine Sorge sein!
Na, da wirst Du wohl besser mal in Deinem Forum fragen, nachdem es hier nur Laien gibt, die nicht mal in der Lage sind, Deine Problem per Ferndiagnose zu lösen.

Grüße
Stephan
Sorry Arne ... GESTERN hast Du diesen Thread eröffnet - ein absoluter SKANDAL, dass sich bis HEUTE keiner bei Dir gemeldet hat ..... Mir fehlen da echt die Worte
@Arne.
Leider wird deine Feststellung, dass es analog besser läuft, als digital m. M. nach weder von dir noch von anderen angemessen in ihr Kalkül einbezogen. Ist dies tatsächlich so der Fall, kann es nicht an der Stromeinspeisung liegen!

ich denke, das sollte doch einleuchten! Und das war in Beitrag #2.

Mein Tipp mit den Stromklammern war daher auch nicht als permanente Lösung, sondern als Methode zur systematischen Fehlersuche gedacht. Behebt eine zusätzliche Einspeisung die Probleme, ist die Ursache ermittelt. Tut sie das nicht, muss man nicht weiter über die Lötstellen spekulieren.

Ist dies klar, verständlich und logisch?

Dann los an die Arbeit!
Hallo,

was geht denn hier ab?
Kindergarten?

Leute,ihr müsst doch sofort helfen,praktisch natürlich.
Gute Ratschläge sind nicht wirklich erwünscht.

Arne,ich persönlich halte deine Ansage das es hier im gesammten Forun keinen gibt der dich besucht und dir bei deinem Problem hilft für absolut frech.
Und dazu noch anzumerken das du aus diesem Grund dem Forum den Rücken zuwendest aber angemeldet bleibst ,absurd.
Nichts halbes und nichts ganzes von dir.

Du bist veärgert?
Warum?
Frag mich mal.
Oder besser nicht.

Deine Aussagen und. Meinungen,ebenso deine Forderung und Einstellung machen mich wütend und verärgert.
Und bestimmt nicht nur mich.

Als Admin würde ich dich sperren,ganz klar.

Hast du in deinem Forum auch so eine Einstellung?

Soweit meine Meinung dazu.

Gruß
Dietmar
Sorry, morgen kommt meine Tochter mit den Kindern zu Besuch und übermorgen muss ich wieder arbeiten, ansonsten würde ich die 500km nach Berlin sofort unter die Räder nehmen.
Hallo Arne,

ich würde mir mal ein Voltmeter zulegen ( Kosten < 10 € ) und Schritt für Schritt die Spannung messen! .
Wenn Du die "drei" Schienen nicht ans Laufen bekommst, fang mal mit einem Kreis an!

Schönes Wochenende
Kupi
#22

Das nenne ich mal Pech.
Mach doch einen Ausflug mit Tochter und deren Kinder nach Berlin.
Kannst aber auch am Montag Urlaub nehmen,dein Chef wird verstehen das du den armen Arne helfen möchtest.

Gruß
Dietmar
Hallo Arne,

der Tipp von Kupi mit dem Voltmeter ist doch nicht schlecht. Mit diesem einfachen und kostengünstigen Messgerät kannst du selbst raus messen bis wohin die Spannung vorhanden ist und wo sie fehlt. Das muss bei dir gemacht werden, anders kommst Du nicht weiter.

Wie kommst du darauf das jemand um einen Termin bei dir bittet? Viele hier im Forum haben ein Familienleben, sind privat wie beruflich eingespannt und haben selbst kaum Zeit für ihre eigene Modellbahn. Und dann sich nach zwei Tagen noch immer niemand gemeldet hat ist natürlich schon ein Skandal. Das Hobby Modellbahn ist ein schönes Hobby. Es setzt aber auch ein paar Dinge voraus, das wären gewisse handwerkliche Fähigkeiten und vor allem auch Geduld. Das letztere scheint bei dir am wenigsten vorhanden sein.

Kauf dir also als erstes Mal ein Voltmeter und nimm die Hilfe hier aus dem Forum zur Selbsthilfe bevor du wieder uns zum wiederholten Male uns "drohst" das Forum zu verlassen. Ansonsten musst du dich nicht wundern wenn dich niemand mehr hier ernst nimmt. Und das willst du ja sicher nicht erreichen.

Grüße
Markus
Hallo Arne,

bei Deinem Nevenzustand sollte die Eisenbahn doch sehr helfen. Wirkt unheimlich beruhigend...wenn alles läuft.

Zum Test sind simple Anschlussklemmen tatsächlich eine gute Lösung! Achtung: bei Digitalbetrieb keine Anschlussgleise benutzen, die stören enorm!

Wünsche Dir eine gute Erholung, was auch immer im Moment Dich nach unten zieht! Wie sagen die Skandinaven: nach dem Regen...kommt die Sonne!

Gruß,

Frank
Hallo Arne,

ohne Dir zu nahe treten zu wollen, seit März 2015 hast Du nicht viel dazu gelernt.

Lese mal Deine selber geschriebenen Texte der vergangenen 18 Monate nach, dann kannst Du die Reaktionen von einigen Forums-Mitgliedern evtl. nach voll ziehen.

Gruß
Hans-Werner
Hallo Arne,

hier passiert gerade das, was immer passiert. Du überlegst für dich eine passende Antwort, formulierst dann eine Frage und wirst wütend, wenn die anderen Forenmitglieder nicht die Antwort geben, die Du dir bereits ausgedacht hast.

Zu den einzelnen Punkten:
- Ich wohne in Leipzig, das ist etwas weit weg von Berlin, und ich werde auch zum nächsten Berliner Stammtisch eher zu spät als zu früh in Wünsdorf sein. Würdest Du in Leipzig wohnen hätte ich mich schon längst dazu durchringen können, mal bei dir aufzuschlagen und dir bei deiner Anlage zu helfen. Du wohnst aber in Berlin und das ist für mich - und für die meisten anderen in diesem Forum - entweder logistisch gar nicht möglich oder es lohtn sich einfach nicht, denn so eine Reise kostet ja nicht nur Zeit sondern auch Geld. Beides ist nicht unendlich.

- Zu den Silberlingen: Wenn das bei dir nicht priorisiert ist und Du darauf eigentlich keine Antworten oder Lösungsvorschläge haben willst dann schreib es doch erst gar nicht.
Zitat

Wenn ich schon Probleme habe eine Stromeinspeisung an Schienenverbinder so anzulöten, so dass es auch funktioniert, dann werde ich vermutlich auch keine Lötarbeiten mit Dioden oder ähnliches durchführen können, geschweige denn verstehen, was da genau gemacht werden muss.


Zitat

Für solche Reparaturen benötige ich Zusammenbauanleitungen und nicht nur Dioden, die man anlötet, was vermutlich in die Hose gegangen wäre, wenn ich schon Einspeisungen nicht richtig dauerhaft anlöten kann, so dass sie


Da wohl die wenigsten von uns genau die gleichen Silberlinge haben wie Du wird es mit einer vorgekauten Schrittfürschrittanleitung wohl eher schwierig. Ich will es mal versuchen:
1. Dach abmachen
2. Eine Zuleitung zur Glühlampe trennen
3. Dazwischen eine Diode einlöten (welche sagt dir der nette Herr an der Conrad-Bauteiletheke)
4. Dach zumachen.

- Thema Stromeinspeisung: Hast Du ein Voltmeter? Dann durchmessen. Wenn nicht: Schäm dich. Das war einer der wichtigsten Hinweise in den letzten Threads, dass sich Stromprobleme am Besten mit Durchklingeln eingrenzen lassen.

- Und noch zum Thema Hinkommen-und-dir-helfen: Ich kann verstehen, wenn dazu keiner Lust hat. Ich erinnere mich an die letzte Reparatur deiner 52er. Carsten hat sie dir beim Stammtisch nochmal gerichtet, und unter mehreren Zeugen wurde eine Probefahrt durchgeführt und da fuhr die Lok einwandfrei. Und dann fährt die Lok bei dir zu Hause nicht und Du hast nichts besseres zu tun als sie doch wieder entgegen aller Ratschläge und Hinweise wieder auseinanderzunehmen. Und deinen Umgang mit geschenktem Material (wie war das noch mit der Einteilung in die Kategorie "will ich nicht verwenden weil ääh, will ich nicht"?) will ich gar nicht weiter ausbreiten.

- Zur Frage des Hobbies: Das Hobby Modelleisenbahn ist kein Hobby, bei dem man alles vorgekaut bekommt, sondern eher eines, bei dem man eigens Wissen anwenden muss. Pädagogen nennen das wohl Aufgabenkategorie 2 (bekanntes Wissen anwenden) und 3 (bekanntes Wissen auf einen unbekannten Sachverhalt übertragen). Und wenn Du von "Eine Diode in Reihe schalten" nicht herausbekommst, was Du machen sollst, dann ist Modellbahn definitiv das falsche Hobby. Und dann muss man trotzdem noch Dinge selber machen, z.B. auch Modelle putzen. Da reicht es nicht, die Räder zu reinigen (hast Du ja gemacht), sondern da muss man auch mal die Schleifer sauber machen (hast Du das auch gemacht?). Es ist keine Schande, sich einzugestehen, dass man etwas nicht leisten kann - dann sucht man sich halt was anderes. Eine ganze Menge N-Bahner sind von N auf größere Spuren umgestiegen, z.B. Robby in Dresden, der mit Spur 0 sehr glücklich ist. Da kann er nämlich nicht nur wieder die Modelle erkenne (:-D), sondern auch viel mehr selber bauen - was am Ende auch noch Geld spart. Vielleicht wäre das ja was für dich - Lenz ruft für ein Spur 0 Startset derzeit 625€ auf, das könnte ungefähr das sein, dass Du für dein N-Material bekommst wenn Du einen netten Käufer findest.

- Abschlusswort: "Gib einem Mann einen Fisch, und er hat Essen für einen Tag. Zeig ihm, wie man fischt und er hat Essen für sein ganzes Leben." Wenn jetzt jemand zu dir kommt und dir das macht dann hast Du bei den nächsten Lötstellen wieder das Problem, dass Du es nicht hinbekommst. Deshalb mein Hinweis: Löten üben, solange bis es klappt. Ich kann dir gerne mal meine ersten Lötstellen zeigen und Lötstellen, wie ich aktuell löte. Dazwischen liegen ungefähr 10000 Lötvorgänge (und mehrere Brandblasen und angeschmorte Dinge).

@Antic: Es kann Digital schon zu _mehr_ Rucklern kommen, wenn nämlich die Decoder Schrott sind und nach einem Stromaussetzer wieder bei 0 anfangen. Iirc hat Arne in seinen Modellen (auch) Fleischmanndecoder, da brauchen wir darüber nicht zu diskutieren...

Grüße,
Rico (der jetzt erstmal die Herztabletten und das Valium sucht und dann Gleise brüniert...)
Hallo Arne,

auch ich kann aus gesundheitlichen und feinmotorischen Gründen einiges ( spezielle Reparaturen, Umbau oder spezielle Digitalisierungen) nicht selbst bewerkstelligen.

Deshalb möchte ich  Dir aus eigener Erfahrung folgendes ans Herz legen.

Freundliche Nachfragen um Hilfestellung bei Forumsteilnehmern und eine selbstverständliche Honorierung dieser führt meist zum Erfolg. Bedenke bitte, dass die anderen Modellbahnfreunde auch ein Privatleben, ein Berufsleben und eigene Interessen haben. Sprich, Du musst Dich in Geduld üben.

Erwarte bitte nicht, dass man ständig und sofort Dir zu Hilfe eilt.

Ach, und noch eins. Man sollte diese Bekanntschaften und Freundschaften mit diesen Dir helfenden Menschen pflegen. Also nicht beleidigt sein, wenn nicht gleich alles nach Deinen Erwartungen läuft.

Deine momentane Reaktion erzeugt dann eher kontraproduktive Ergebnisse.

Viele Grüße
Andreas

Hallo andreas (#29)!

Mir geht es wie Dir und sehe es ganz genau so, wie Du es schreibst.

Wünsche Dir einen schönen Sonntag!

Liebe Grüße

Boris
Hallo#29 und#30,

genau,mehr muß man dazu nicht sagen.

So schön und zutreffend konnte ich es in meinem Beitrag in@21 nicht erklären.

Gruß
Dietmar

Moin, moin.

Auf anraten meines vertretendem Haushaltshelfers werde ich die komplette Anlage neu verlegen, Gleisplan bleibt bestehen (siehe Bild), aber die Befestigungsmethode hat sich geändert.

Sobald ich damit fertig bin melde ich mich wieder, mit etwas Glück hat sich die ganze Stromversorgungsangelegenheit dann erledigt, noch glaube ich aber nicht zu 100 % daran, es ist aber ein Versuch wehrt.

Gruß

Arne

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Arne,

ich bin schon sehr gespannt auf deine Rückmeldung.

Selten, solch einen Moba Fachmann im Haushalt zu haben.

Eine Modellbahn ist nie fertig.

Jahrelang hat man was zu basteln.


Bleibe dem Forum erhalten, alle schätzen deine Infos und Tipps.

Gruß Andy
Hallo Arne

Der Rat die Gleise neu zu verlegen und neu zu verkabeln ist gut. Besorge Dir doch auch gleich eine neue Grundplatte, dann hast Du das 'auf und ab' der Gleise schon mal beseitigt. Mit Digital kenne ich mich nicht aus, aber wäre es evtl. nicht einfacher, gleich alles digital zu steuern anstatt analog und digital zusammen?

Grüsse
Sven
Hallo Arne,

Die Idee alles nochmal auseinander und danach wieder zusammen zu bauen finde ich nicht so gut. Die Schienenverbinder werden dadurch nicht besser und deine Probleme sind danach nur an einer anderen Stelle im Gleisplan. Wenn du schon die Stellen kennst dann solltest du da gezielt die Schienen mit neuen Schienenverbindern ausstatten. Alles andere ist für mich irgendwie unlogisch.

Grüße
Markus
Moin, moin Loki14 (Sven) und MarkusR (Markus).

Ihr habt beide teilweise Recht, allerdings auch zugleich unrecht, meiner Meinung nach.

Alles was ich in den nächsten Monaten an der Anlage mache, darf leider mich keinen Cent kosten, somit kann ich auch vieles nicht besorgen und musste deswegen auch eine neue Gleisplanung machen, da eine Weiche beim neuverlegen kaputt gegangen ist.

Ich werde wie angedeutet erstmal die Anlage neu verlegen (siehe Bild), wer mir ab nächstem Jahr trotzdem helfen möchte, der kann sich in die gleiche, überarbeitete Tabelle eintragen, alles weitere ist auch dort angegeben:

http://www.tabble.de/show.jsp?id=tbr-989c0e26-6...9572c4&locale=de

Gruß

Arne

PS: - Update - Habe den Befestigungsstatus des neuen Gleisplanes mit angefügt und teile zugleich mit, dass die BR 642 (Triebzug) auf der Strecke analog einwandfrei fährt, aber die BR 218 (Diesellokomotive) derzeit noch nicht, Fehlersuche beginnt aber erst nach der Befestigung des gesammten Gleisplanes und digital wird auch erst gefahren, wenn der gesamte Gleisplan befestigt wurde..


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Moin, moin.

Ein weiteres Updatem nur zur Information.

Bild 1 zeigt meinen neusten Gleisplan mit der defekten Weiche (rot markiert).
Bild 2 zeigt die Ablichtung der "Baustelle", Stand: 2016-08-15.

Gruß

Arne

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Ich lege meine Gleise nicht so dicht an den Rand. Der Zug muss umfallen können, ohne herunter zu fallen. Gleiches rate ich dir auch. Das Ausweichgleis kann ja auch nach innen. Mit ein wenig experimentieren gelingt dir vielleicht auch ein längeres Ausweichgleis.
Moin, moin.

Auch wenn ich noch nicht komplett fertig bin die Gleise wieder zu befestigen, so kann ich eins mittlerweile sagen:

Nicht hauptsächlich die Gleise, bzw. die Verlegung selbiger, sind daran schuld, dass BR 218 und BR 642 unrund fahren, sondern eher die BR 218 ist nicht ok.

Mein Hauptanliegen wegen der Stromversorgung bleibt aber vom Prinzip her bestehen, es hat sich "nur" ein wenig verlagert.
http://www.tabble.de/show.jsp?id=tbr-989c0e26-6...9572c4&locale=de

Anbei den Befestigungsstatus der Gleise, was rot ist, ist bei mir derzeit noch lose.
Die BR 642 schnurrt analog überall gleich gut, die BR 218 fährt gar nicht oder nur schubweise. Digital wurde noch nicht getestet.

Gruß

Arne


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Hallo zusammen

Nachdem ich den gesamten Thread ein paar mal gelesen habe  bin ich der Meinung : Das ist alles

ein Witz und übertrifft die allermeissten TV-Beiträge von 'Verstehen sie Spaß?'.

Gruß und schönes WE
Udo
Udo,

warum giesst Du nun sinnloserweise Öl ins Feuer?


fragt sich Jörch
Hallo!

...ich habe auch so ein Gefühl wie Udo. Seltsam, seltsam...

Schönes WE!

Frank
Zitat - Antwort-Nr.: 39 | Name:

Digital wurde noch nicht getestet.

Nur nicht hetzen, sind ja erst zwei Wochen her, dass das Problem thematisiert wurde.
Hmpf, moin.

Kann mich nur an die Antwort von Jörch (Boa-FaN) anschließen:

Warum müsst ihr immer wieder Öl in das Feuer schütten?

Ich mache keine Scherze oder Verarschung und dass ganze hier auch nicht zur Belustigung, ich erhoffe mir dadurch tatkräftige Unterstützung und keinen "Bullschitt".

Das ist meine Art um Hilfe zu bitten und wer nichts konstruktives dazu beitragen kann, der soll es lassen!

Gruß

Arne

Folgende Antworten sehe ich als komplett Unnütz an: #16 #18 #21 #22 (da bei 500 km Entfernung es klar ist, dass man nicht kommt!) #24, #27, #30, #31 und #40 - # 43
...also ich lache auch nicht. Wundere mich nur über verschiedene Dinge. Der Ton ist seltsam, die Verarbeitung der Ratschläge ist seltsam, die Problematik ist seltsam, der simple Gleisplan ist seltsam, das Einzeichnen der defekten Weiche "in rot" ist seltsam. Usw.
Kommt halt schon ein Zweifel auf und es erfreut mich, dass ich nicht der einzige Leser bin, der dabei ins Grübeln kommt. Man darf sich ja noch wundern!
Ich möchte dabei auf keinen Fall beleidigend wirken. Nur halt neugierig und verwundert. So wie in einer Kneipenrunde, wenn ein Thema beplaudert wird.

Gruss,

Frank


Ok, Arne.
Dann mal ohne Bullshit:

Vor 15 Tagen hast du den Faden eröffnet und berichtest:
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name:

Sobald ich analog fahre gibt es weit seltener Probleme, aber wenn ich digital fahren möchte stocken meine Lok und mein Triebzug an fast immer den gleichen Stellen, aber auch nicht immer und auch nicht immer sofort.


Nachdem sich nun erneut viele Kollegen um Dein Problem bemüht haben, erzählst du uns heute:
Zitat - Antwort-Nr.: 39 | Name:

Digital wurde noch nicht getestet.



Es kann sein, dass ein Missverständnis vorliegt. Dann löse es auf. Ansonsten frage ich mich ernsthaft, was du hier im Forum machst, statt an der Problemlösung mitzuwirken.
Hallo,
als jemand, der Arne persönlich kennt: Er ist etwas speziell, aber seine Anfrage ist ernst gemeint. Macht euch bitte nicht über ihn lustig. Er hats schwer genug. Arne, es wär nur gut, wenn du ein bisschen an deinem Ton feilen würdest. Weniger Picard, mehr Troy, würde ich sagen.

Viele Grüße
Carsten
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich lege meine Gleise nicht so dicht an den Rand. Der Zug muss umfallen können, ohne herunter zu fallen. Gleiches rate ich dir auch.



Hallo Arne,
ich habe an meinem Anlagenrand etwa 4 cm hohe Holzleisten befestigt, die dafür sorgen, dass nichts herunterfallen kann. Wenn Du das nicht machen willst, dann kann ich oben gemachten Rat nur bestätigen!

Als ich den "Holzrand" noch nicht hatte, ist mir einmal mein kompletter InterRegio von der Anlagenplatte gefallen. Mit üblen Folgen für einige der 8 Waggons und für die Lok.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


Nicht hauptsächlich die Gleise, bzw. die Verlegung selbiger, sind daran schuld, dass BR 218 und BR 642 unrund fahren, sondern eher die BR 218 ist nicht ok.


Eigentlich ist die 218 sehr unkritisch gegenüber nicht sauber verlegten Gleisen. Wenn die Lok irgendwo unrund läuft, dann haben Dampfloks mit ihren empfindlichen Vorlaufrädern erst recht keine Chance....

Viele Grüße,
Mathias
Moin, moin Carsten (msfrog).

Danke für dene Unterstützung.
Werde mich bemühen mehr "Troy" zu sein, als Picard, kann es nur leider nicht garantieren, da ich nun mal mehr Picard bin... Kurzform: Bemühe mich etwas einfühlsamer zu reagieren...

Moin, moin Mathias (Westerland)

Danke für den Ratschlag mit der Holzleiste, werde ich vermutlich nachrüsten, nur wann weiß ich leider noch nicht.

Gruß

Arne
Hallo Arne,

wg. der Randleiste:
wir haben für die Vorderseite statt Holz lieber Plexiglas genommen (Dicke 3mm/4mm)
- hält ebenfalls alle "Umfaller" auf, aber stört nicht den Blick auf das, was vorbeirollt .
Ist etwas teurer als Holz, aber soooviel brauchst Du ja wohl nicht

Schönen Gruß
ANdreas
Moin, moin Andreas (Idealist).

In diese Richtung habe ich auch gedacht, nur leider finde ich bisher keine geeignete Bezugsquelle, von daher wäre ich dankbar zu erfahren wo ihr das Plexiglas herhabt, bzw. wo man soetwas fertig bekommen kann.

Dachte an einen "Streifen" von  200 cm x 10 cm.

Gruß

Arne
Hallo Arne,
auch ich habe am Anlagenrand Plexiglas. Das gibt es als Polystyrol Glas im Baumarkt in den Größen 2m x 50cm. In 5mm und 2,5mm Dicke.
Mit der Stichsäge habe ich mir die entsprechenden Streifen abgeschnitten. Als Sägeblatt habe ich ein PVC Blatt verwendet. Die Säge nicht zu schnell einstellen, dann geht das sehr gut.

Gruss Karl

Moin, moin.

Anlage ist fertig befestigt (soweit es mir ohne Probleme möglich war).
Proberunden sind auch gefahren worden und mittlerweile fährt nicht mal mehr der Triebzug analog anständig und meine Geduld ist am Ende, sowie mein Latein und meine Möglichkeiten sind restlos erschöpft.

Anbei der Gleisplan und Ablichtungen der Anlage.

Bisher war das Hobby für mich etwas schönes und hatte mir eher Freude bereitet, trotz der vielen Probleme, aber mittlerweile bin ich an einen Punkt angelangt, wo ich mich tatsächlich mit dem Aufgeben beschäftige.

Gruß

Arne


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Hallo Arne!

Kannst Du mal Bilder der Weichen machen und einstellen?

Liebe Grüße

Boris
Hallo Boris (Boris160).

Komme der Anfrage gerne nach und habe über den Gleisplan eine Übersicht der vier Ablichtungen gemacht.

Gruß

Arne

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Hallo Arne!

Sehe ich das richtig? Du hast Weichen von Fleischmann piccolo mit leitendem Herzstück und in Denkfunktion aktiviert (= die kleinen Drahtbrücken sind entfernt)???

Wenn dem so ist, musst Du ganz genau schauen, wo Du Strom einspeist, weil der Stromfluss von der Stellung der Weichen abhängt.
Zeichne mal im obigen Gleisplan Deine Stromeinspeisungen ein.

Freundliche Grüße

Boris
Moin, moin.

Ich habe nicht nur den Gleisplan nochmals angegeben und die Ablichtung der Stromeinspeisungsstelle, sondern wollte mit den folgenden Videos gleichzeitig meine Problemstellen zeigen.

Überraschenderweise leide ich bei der Hochgeschwindigkeitsvorführung vom typischen Vorführeffekt:

https://youtu.be/HE8eZoL5ZXw

Bei der analogen "Normalfahrt" hingegen blieb die Lok an einer Stelle stehen, wo sie bisher nicht stehenblieb:

https://youtu.be/Yx9ZsaZzjdQ

Bin somit nun noch verwirrter, als vorher, da ich eher die Motoren, als die Stromversorgung in Verdacht hatte.

Gruß

Arne


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Hallo Arne!

Ich würde an Deiner Stelle weitere Stromeinspeisungen einfügen:

- an jedem Bahnhofsgleis
- eine zusätzliche Einspeisung im Außenkreis (z. B. am rechten Ende des roten Abschnittes)
- an den beiden Verbindungsgleisen von der ganz rechten Weiche zu den Bahnhofsgleisen

Es ist zwar etwas Mühe, aber der Betrieb wird dadurch deutlich zuverlässiger.

Herzliche Grüße
Elmar
Moin, moin Elmar (Elmar W.).

Auf anraten von Dir habe ich anhand des Gleisplanes die Stellen goldfarben markiert, die ich als weitere Stromeinspeisungspunkte bevorzuge.

Es wäre mir lieber, wenn man mir sagt ob es so ok ist.

Gruß

Arne

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Moin Arne,

alle 3 unmittelbar an der rechten Weiche sind nicht erforderlich, und auch die am Ende der Abstellgleise ganz links sind auch nicht vonnöten. Wenn Du die übrigen noch installierst, bin ich sicher, dass Du keine Probleme mehr haben wirst.

Gruß
Alex
moin
Hast du mal gemessen ob in dem Abzweiggleis Spannung ist?
Sieht mir nicht so aus.
Gruß Thorsten
Ich habe es meist heraus gefunden mit einem kabel, das ich vom Stromführenden gleis zu dem geführt habe wo die Lok stehen bleibt.
Erst nur die linke Seite , wenn sich da nix bewegt dann die rechte Seite.
Gruß Thorsten
Hallo Arne!

Ich komme gerade erst von der Arbeit, deshalb konnte ich nicht vorher antworten. Aber Alex hat schon genau das geschrieben, was ich Dir auch geantwortet hätte.

Herzliche Grüße
Elmar
Ähm,
schon mal die Gleise / evtl. auch die Räder GEREINIGT ??? Bei dem Plan reicht 1 ( in Worten : EINE ) Stromeinspeisung doch völlig aus.
mfG


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