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Thema: Idee/Konzept Endbahnhof auf 1,50x0,50 Metern
niesfisch - 15.06.12 12:16

Hallo zusammen,

so, dann wollen wir mal ... Entwurf meines Endbahnhofs, Phase 1. Wie in einem anderen Thread (vgl. www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=634354 ) bereits erläutert, soll der Bahnhof als Modul auf einer Fläche von 1,50 x 0,50 cm realisiert werden.

Grundidee ist, das Bahnhofsgebäude ans Ende des Gleisfeldes zu setzen und so einen Zugang zum Mittelbahnsteig ohne Gleisquerung zu ermöglichen. Darüber hinaus soll es einen Güterschuppen für die Stückgut-Verladung, ein Freiladegleis, ein (wie auch immer genutzer) Industrieanschluss und ein kleine Lokstation (Schuppen, Bekohlung, Wasserkran) für die Dampfloks geben. Als Zeitraum sind die JAhre 1956-'59 gewählt, gefahren wird mit unterschiedlichen Tenderdampfloks (Achslast max. 18 t) und Dieselloks (V 36, V 45, V 65, V 100).

Ich hab das mal vorgezeichnet - siehe angefügte Grafik. Die Gleise sind nummeriert und beschriftet. Ob die Gebäude an den richtigen Stellen stehen, ist erstmal nebensächlich. Auch wurde hier noch mit Fleischmann-Material entworfen, obwohl vermutlich Peco-Gleis verwendet werden soll. Zunächst geht es mir aber nur darum, ob das Gleisbild passend ist.

Betriebskonzept Personenverkehr:
Lokbespannte Züge fahren hauptsächlich auf Gleis 3 an. Die Lok kann über Gleis 4 umgesetzt und dabei Kohle und Wasser aufnehmen. Beim Engpass im Bahnhof können kürzere Personenzüge auch das Gleis 2 nutzen. Triebwagen/Schienenbusse nutzen vorrangig Gleis 2.

Betriebskonzept Güterverkehr:
Die Stückgutverladung erfolgt an Gleis 1, andere Güter können am Freiladegleis 5 verladen werden (einseitige Rampe bitte dazudenken). Zum Industrieanschluss 6 muss über das Freiladegleis rangiert werden. Um die Güterwagen zusammenzustellen, kann die Rangierlok entweder das kurze Ausziehgleis 7 oder das (freie) Streckengleis benutzen. Auf Gleis 2 können Güterwagen auch an beiden Enden eines kurzen Personenzuges angehängt werden.

Ich denke, mehr Betrieb auf so kleiner Fläche geht nicht mehr. Was haltet ihr von dem Konzept? Was ist eventuell falsch an den Gleisen oder Weichenverbindungen? Habt ihr generell weitere Vorschläge, was anders gemacht werden sollte - alles im Hinblick der geringen Fläche, die zur Verfügung steht?

Ich freue mich über eure Kommentare und Anregungen.

Grüße,
Steve

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Hallo Steve

Schöner Endbahnhof. Wenn du aber mit Peco bauen willst, plane auch damit. Der Gleisplan wird sich dadurch mächtig verändern, glaub es mir! Ich spreche da aus Erfahrung! Alleine die Einfahrt mit der Bogenweiche...Dann den Lokschuppen an Gleis 8, die Bekohlung an Gleis 9 - so ist das Umsetzgleis 4 nicht besetzt.

Gruß  Ralph

Hallo Ralph,

ich habe den Plan aus einer Gesamtanlage herausgenommen, die einst mit Fleischmann geplant wurde - ich wollte ihn erst neu mit Peco zeichnen, nachdem hier noch die eine oder andere Änderung diskutiert wurde.

Die Bogenweiche ist mir auch zu "eng" und ist der ursprünglich anschließenden Kehrschleife geschuldet. Sicherlich werde ich diese Einfahrt mit einer normalen schlanken Weiche realisieren. Dann passt der Lokschuppen auch besser an Gleis 8. Ich probiere das aus.

Was haltet ihr von den Güter-/Verladegleisen? Ich hatte auch überlegt, mit dem Industriegleis 6 das Freiladegleis 5 zu kreuzen und es an das Gleis 1 anzuschließen; dann wären die Gleise 5 und 6 länger. Nachteilig wäre, dass die Waggons zum Gleis 6 immer über die Stückgutverladung rangiert werden müssten. Welche Variante wäre realistischer/sinnvoller?

Grüße,
Steve


Hallo Steve,

sieht ganz gut aus.
Die Anmerkung zum Lokschuppen von Ralph aus #1 aufgreifend würde ich das Abstellgleis 8 auch für den Lokschuppen, allerdings mit der Bekohlung davor, verwenden. Gleis 9 käme bei mir an dieser Stelle wohl weg. Das Gleis 8 würde ich aber mit der Y-Weiche von Peco anschließen und den Schuppen weiter Segmentecke ziehen. Daher auch mein Rat: Plane mit "Originalmaterial"!
An Gleis 6 käme bei mir ein landwirtschaftliches Lagerhaus mit Baustofflager (evtl. sogar mit Kopframpe, damit da auch Fahrzeuge geliefert werden können), an Gleis 7 hätte ein kleiner Betrieb (klassisch: Kohle, aber auch: Mühle, Karosseriebau, Schlosserei,  Steinmetz,...) sein Lager.
Ein extra Ausziehgleis Jetzt Gleis 7) finde ich bei so einer Strecke etwas "oversized"; da wird auf die Strecke ausgezogen.
Aber parallel zu Gleis 4 könnte noch ein längeres Abstellgleis (beginnend da, wo jetzt die Weiche von Gleis 9 sitzt) liegen. Dann kann ein Zug auch mal übernachten.

Viele Grüße
Michael

Hallo Steve,
hat mich grad mal gereizt das in Peco 55 umzusetzen. Den Anyrail-Plan kannst du gern von mir bekommen.

Ich finde da kann man schon einiges draus machen.

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Hallo Steve

Plane den Bahnhof doch einfach mal mit Peco, der wird sich dadurch verändern und erspart dadurch Diskussionen - glaub es mir. Ich war damals bei meiner Planung (ich hatte vorher Rocogleise) auch echt negativ überrascht!
Gleis 6 kannst du an Gleis 1 (genau an der Stelle, wo die 1 steht) anbinden. Dann lässt du die Weiche zu Gleis 5 weg und verlängerst stattdessen Gleis 1 nach rechts.

Gruß  Ralph

Hallo!

Was mich stören würde ist, dass man vom Lokshuppen nur über das Streckengleis auf die Gleise 1 und 2, sowie auf das Freiladegleis und den Industrieanschluss kommst.

LG Stefan

Hallo zusammen,

es ist wirklich klasse, wie viel Bewegung aufkommt, wenn man einen Entwurf vorstellt.

Zitat

Die Anmerkung zum Lokschuppen von Ralph aus #1 aufgreifend würde ich das Abstellgleis 8 auch für den Lokschuppen, allerdings mit der Bekohlung davor, verwenden. Gleis 9 käme bei mir an dieser Stelle wohl weg.


Das zweite Abstellgleis war für das "Zwischenparken" einer Lok gedacht, wenn die Bahnhofsgleise mal besetzt sind oder für einen einfahrenden Zug freigehalten werden müssen. Ich weiß nicht, ob sowas im Betriebsalltag vorkommt, aber es schien mir nicht ganz unnütz. Daher würde ich das zweite Abstellgleis neben dem Schuppen behalten.

Zitat

An Gleis 6 käme bei mir ein landwirtschaftliches Lagerhaus mit Baustofflager (evtl. sogar mit Kopframpe, damit da auch Fahrzeuge geliefert werden können), an Gleis 7 hätte ein kleiner Betrieb (klassisch: Kohle, aber auch: Mühle, Karosseriebau, Schlosserei,  Steinmetz,...) sein Lager.


Genau so! Ich hatte auch an ein Genossenschafts-Silo (o.ä.) am Gleis 6 gedacht. Der Industrieanschluss an Gleis 7 ist noch völlig offen - da werde ich mich davon beeinflussen lassen, welche Gebäudemodelle mir in die Hände fallen.

Zitat

Ein extra Ausziehgleis Jetzt Gleis 7) finde ich bei so einer Strecke etwas "oversized"; da wird auf die Strecke ausgezogen.


Mag sein. Im vorliegenden Plan jedoch ist die Lage eigentlich perfekt, weil damit die Rangierarbeiten völlig ohne Beeinträchtigung des Personenverkehrs erfolgen können. Genauso gut könnte man dort ein, zwei Waggons abstellen, wenn sie ein paar Tage auf Ladung warten müssen. Die Nutzungsmöglichkeiten sind also da, also warum nicht?

Zitat

hat mich grad mal gereizt das in Peco 55 umzusetzen. Den Anyrail-Plan kannst du gern von mir bekommen.


Danke für deine Mühe. Mir persönlich ist der Entwurf nur noch etwas zu sehr 'gewölbt', insbesondere bei den Gütergleisen, die entlang der Verladerampen eher gerade verlaufen sollten. Aber es hat seinen Reiz - ich werde mich davon inspieriren lassen.

Zitat

Gleis 6 kannst du an Gleis 1 (genau an der Stelle, wo die 1 steht) anbinden. Dann lässt du die Weiche zu Gleis 5 weg und verlängerst stattdessen Gleis 1 nach rechts.


Das entspräche in etwa meiner Idee mit der Kreuzung zwischen Gleis 5 und 6. Ich denke auch, dass das dem Plan noch mehr 'Flair' gibt. Werde ich ausprobieren.

Zitat

Was mich stören würde ist, dass man vom Lokshuppen nur über das Streckengleis auf die Gleise 1 und 2, sowie auf das Freiladegleis und den Industrieanschluss kommst.


Ja, das stimmt wohl - ist aber dem geringen Platz geschuldet. Aber so ganz unpassend ist das ja nicht - die lokbespannten (Personen-)Züge sind für das Gleis 3 vorgesehen, und auch im Schuppen würden vermutlich nur die Personenzugloks "übernachten", um in aller Frühe die erste Tour zurück in die Großstadt zu fahren. Eine stationäre Rangierlok wäre überdimensioniert, und bei den von Dampfloks gezogenen Güterzügen kommt es bei dem ohnehin nötigen Rangieraufwand nicht so sehr auf die Zeit zum Wasser- und Kohleholen an... Man sieht, irgendwie kann man sich alles schönreden.


Grüße,
Steve

Hallo Steve,

Ich habe dir mal einen Plan mit den kurzen Weichen von Peco gemacht. Ziemlich nahe am Original sieht das auf der verfügbaren Fläche doch etwas "zusammengepfercht" aus. Mittlere und Lange Weichen kannst du sowieso vergessen.
Bei 200 cm Länge würde es wohl schon besser aussehen.

Greetings from Austria

Gerhard

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Hallo Steve,

ich würde das Bahnhofsgebäude um 90 Grad grehen und zum linken Anlagenrand verschieben. Dadurch können die Gleise 1+2 etwas länger werden.

Außerdem, wie soll es später rechts weiter gehen? Muss das so schräg sein. Wenn man den Übergang etwas gerader macht, können die Weichen dichter zusammen; oder der ganze Bahnhof (wie Vorschlag von Gerhard) wird noch etwas nach links gedreht... dadurch könnte der noch ein wenig länger werden.

VG, Frank L.

Hallo zusammen,

@Frank:
Ich finde es gerade sehr reizvoll, dass das Gebäude längs der Gleise steht und die Gütergleise daran enden - diese Idee hebt den Plan etwas von anderen Endbahnhöfen ab.

Was den weiteren Verlauf nach rechts betrifft: wie schon geschrieben ist der Plan aus einer kompletten Anlage entnommen worden; dort verlief die Strecke als Schleife, um dann wieder unter dem Bahnhof zu verschwinden. Mir fallen derzeit unabhängig davon drei Möglichkeiten ein, diese Strecke fortzuführen. Unabhängig davon habe ich bereits angemerkt, dass diese Bahnhofseinfahrt auf dem Modul mit einer schlankeren Weiche statt der Bogenweiche umgesetzt werden sollte.

@Gerhard:
Klasse, dein Plan entspricht genau dem, was ich gestern abend auch schon mal mit Peco-Gleisen probiert habe (ist aber nicht fertig geworden). Lasst uns bitte über genau diese Variante weiter diskutieren.

Und ich bin leider zur gleichen Erkenntnis gekommen - das sieht sehr gedrungen aus. An der 150 cm Kantenlänge ist allerdings nichts zu rütteln. Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich mit dieser Erkenntnis umgehe. Die Anordnung der vier Bahnhofsgleise in genau dieser Form spukt mir seit etwa 2 Jahren im Kopf herum. Vielleicht muss ich mich aber leider davon etwas lösen. Nimmt man Gleis 1 (am Güterschuppen) raus, sähe es schon viel entspannter aus.

Grüße,
Steve

Hallo Steve,

eine Möglichkeit gäbe es:

Hier hab ich nur die Weichen zwischen Gleis 1 und 2 entfernt. Damit sieht das Ganze nicht mehr so gedrungen aus und du verlierst kein Gleis. Güter müssen allerdings in geschobener Fahrt zugestellt werden. Eventuell kann am nächsten Modul eine Ausweichstelle/Umfahrstelle geschaffen werden.

Es wäre Gleis 2 nur für Wendezüge (Schienenbus) reserviert. Lokbespannte Züge halten auf Gleis 3 wegen der Umfahrmöglichkeit. Dann wird eine Lok gerade behandelt und eine Lok bringt Güter, sprich bis zu 4 Loks gleichzeitig im Bahnhof.

EDIT: Auf Gleis 2 können auch lokbespannte Züge halten, wenn die Lok gewechselt wird. Also: Zug kommt an Gleis 2 an, Waggons werden abgekuppelt, eine Lok aus dem BW setzt sich ans Ende und kuppelt an, los geht die Fahrt. Danach kann die ursprüngliche Lok ins BW zum Behandeln.

Greetings from Austria

Gerhard

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Hallo zusammen,

nun gut, so passt es irgendwie, auch wenn ohne die beiden Weichen zwischen Gleis 1 und 2 ein wenig Vorbildnähe und Betriebsamkeit verloren geht - aber letztendlich sind die meisten Pläne am Ende nur ein Kompromiss. Gleis 2 wird damit zu einer Art "Mehrzweckgleis" - entweder für die Triebwagen (mit VT 75 und VT 95 wären zwei Varianten vertreten), zum kurzfristigen Abstellen von Waggons oder auch zum Zusammenstellen eines Güterzuges.

Die weiter oben eingebrachte Idee mit den sich kreuzenden Gütergleisen 5 und 6 ist auf der kleinen Fläche offensichtlich auch nicht umzusetzen; dafür wäre das Gleis 1 einfach zu kurz - streichen wir den Einfall.

Scheint so, als könne ich diese Variante tatsächlich so in Angriff nehmen. An deinem vorliegenden Plan gäbe es nur noch Detailkorrekturen.

- es wurde angeregt, die Bekohlung an das Lokschuppengleis zu versetzen; damit das Umsetzgleis nicht blockiert wird. Macht Sinn.

- Gleis 1 kann bis ans EG verlängert werden; Gleis 2 kann auch noch etwas verlängert werden, so dass sich der Prellbock etwa im rechten Drittel (Anbau) befindet.

- Das Freiladegleis 5 muss steiler vom EG wegführen, sonst ist hinter dem EG udn Güterschuppen nicht genug Raum für Bahnhofsvorplatz und anliefernde LKW. Ggf. muss dafür das Gleisstück unterhalb der Weiche (zw. Gleis 5 und 6) noch etwas mehr gebogen sein. Gleis 6 müsste dann vermutlich auch noch eine andere Neigung bekommen - aber das ergibt sich ja dann.

Gerhard, würdest du mir deinen Plan als Wintrack-Datei zukommen lassen?

Vielen, vielen Dank für diesen wunderbaren 'Service'!

Grüße,
Steve

Moin,

hier wurde bereits der Vorschlag gemacht das EG um 90 Grad zu drehen. So gewinnst du einige cm für die Gleise 1 + 2 - und so ist eine Weichenverbindung vielleicht doch zu machen...

Gruß Tom

Hallo Steve,

hast eine PN von mir.

Das mit dem Freiladegleis 5 hab ich auch gesehen, aber ich entwerfe solche Pläne nie 100prozentig genau. Meistens ändert man beim 1:1 Aufbau ja noch Kleinigkeiten hier und da, dann fällt noch was auf wie es doch besser aussieht usw.. Auch die Gebäude passen meistens nicht, hier hab ich z.B. Bahnhof Radeburg von Auhagen genommen.
Auch hab ich keine Flex-Gleise verwendet, denn wenns mit den Standard-Gleisen hinhaut (die es ja nicht zu kaufen gibt) dann erst recht mit Flex.

Alles weitere liegt bei dir, denn dir muss es gefallen und nicht mir. Bin jedenfalls immer froh wenn ich ein klein wenig helfen konnte.

Greetings from Austria

Gerhard

Moin zusammen,

so, hier noch mal basierend auf Gerhards wunderbarer Vorarbeit den im ersten Beitrag vorgestellten Plan jetzt mit Peco-Gleismaterial.

Die Bekohlung ist an das Lokschuppen-Gleis versetzt, aber den Wasserkran habe ich am Ausweichgleis gelassen. Ich habe die Gütergleise 5 und 6 etwas anders geführt und die Weichenverbindung zwischen Gleis 1 und 2 wieder eingebaut. Zwar ist der Platz knapp, aber so wäre es immerhin wieder möglich, auf Gleis 2 eine Lok abzukuppeln und umzusetzen, auch wenn das Gleis selbst etwas kurz ist. Für eine V36 mit drei Donnerbüchsen sollte das reichen, und somit verschafft mir das mehr Rangiermöglichkeiten.

Was haltet ihr nun von diesem Ergebnis? Ich denke, dieser Entwurf soll jetzt Basis dafür sein, um die Gleise zunächst - wie an anderer Stelle empfohlen - als Ausdruck auf's Holz zu legen und so ein verlässliches Gefühl für die Proportionen zu erhalten.

Wo wir gerade beim Plan sind: ich habe an Gleis 2 und Gleis 3 jeweils ein Ausfahrsignal eingezeichnet. Jedes Signal wäre damit für das jeweilige Gleis UND und die anschließenden Rangiergleise gültig. Wäre das - allein für die Signalisierung der Fahrerlaubnis, nicht für den Rangierbetrieb - so zulässig oder liege ich damit völlig falsch?  

Grüße,
Steve
  

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Moin Steve,

DER PLAN FEHLT!!!

Gruß aus Hamburg
Kai

Sorry,
kam etwas später bei mir.

Gruß aus Hamburg
Kai

Hallo Steve,

sieht ja gut aus.
Nur aufpassen wegen dem Stumpfgleis bei Gleis 2, das da auch alle Loks genug Platz haben zum Umsetzen. Also hier auch an Loks denken die man sich eventuell noch kaufen möchte. Eine BR 86 etwa braucht mind. 10 cm mit den Kupplungen, dazu kommt noch die Länge des Prellbocks.

Greetings from Austria

Gerhard


Hallo Gerald,

ja, recht hast du. Die BR 50 habe ich für dieses Modul ohnehin schon abgeschrieben...

Auch für diesen Zweck macht es Sinn, den Gleisplan mit den Peco-Schablonen eins zu eins auf die Grundplatte zu legen und ein paar Loks draufzustellen. Beim Gleis 2 wird bestimmt nicht jede Lok Platz finden - ist halt so, dann kann der Zug dort eben nicht in den Bahnhof einfahren. Wenn die Sache aber arg zu kurz ausfällt, verzichte ich wieder auf die Weichenverbindung zwischen Gleis 1 und 2.

Grüße,
Steve

Hi Steve,

du wirst das schon hinkriegen.
Wenn die Gleise dann fix liegen erwarte ich aber schon Bildäääääär von dem Bahnhof.

Greetings from Austria

Gerhard

Hallo Gerhard,

'türlich, aber das Projekt wird sich vermutlich länger hinziehen. Zum einen hab ich 'nen zweijährigen Kumpel, der die Dreistigkeit besitzt, viel Zeit für sich zu beanspruchen. Dann bin ich selbst seit vielen Jahren raus aus dem aktiven Bastel-Hobby und muss mich selber erst wieder rantasten. Und nicht zuletzt möchte ich diesmal vieles richtiger machen als früher - beispielsweise die Gleise farblich behandeln und das Schotterbett vorbildgetreu ausstatten.

Ich werde mir also viel Zeit lassen statt etwas zu überstürzen. Wenn's aber einen Zwischenstand gibt, werde ich das sicher veröffentlichen.

Grüße,
Steve

Hallo Steve,

auch ich habe noch eine Variante.
Eigentlich wollte ich nur mal sehen, ob sich das Gleis 5 nicht anders lösen lässt.
Hierzu habe ich nach der DKW eine ABW eingebaut.
Allerdings ist in dieser Version das Gleis 7 zu kurz als dass man wirklich was damit anfangen könnte.

Grüße!
Christian





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Hallo Christian,

an diese Variante hatte ich auch schon gedacht. Die Doppelkreuzungsweiche habe ich dabei von Gleis 2 an Gleis 1 versetzt, so dass das Abstellgleis eine Verlängerung von Gleis 1 wurde und etwas mehr Platz hat. Im Endergebnis gefiel mir das aber insgesamt weniger. In meinem letzten Entwurf wirkt die Bahnhogseinfahrt geschmeidiger.

Was noch zu überlegen wäre, ob ich wie in deinem Plan das Gleis 4 links verlängere, um eine weitere Abstellmöglichkeit zu bekommen. Andererseits: auch an dieser Stelle ist vielleicht 'weniger mehr', wie man so sagt.

Grüße,
Steve

Hallo Steve,

ich habe mir Deinen Plan au #15 nochmal genau angesehen; irgendwie fehlt da noch ein längeres Abstellgleis für einen "Übernachtungszug"..
Idee dazu:
die Gleise 8 und 9 von einer Dreiwegeweiche abgehen lassen (anstatt der Links-Weiche zu Gleis 8) und eine Linksweiche in Gegenrichtung an der Stelle der (jetzigen)  Weiche zu Gleis 9 einbauen, so dass Du ein Abstellgleis für eine Zuggarnitur neben Gleis 4 bekommst.
Und die Idee von Christian/Leimfinger in #22, ein Gleis 4a nach der Verbindung anzufügen, finde ich auch ganz gut. Das gibt nochmal einen Abstellstummel.
Die drei Prellböcke am linken Rand stelle ich mir dann als gutes Motiv vor, leicht gegeneinander vesetzt, etwas verwildert ... ich träum halt schon wieder von der landschaftlichen Ausgestaltung

Viele Grüße
Michael


Hallo Michael,

die Dreiweg-Weiche ist eine interessante Idee, das werde ich noch mal ausprobieren, auch mit dem Vorschlag für das zusätzliche Abstellgleis. Wo packe ich dann am besten den Wasserkran hin? Zusammen mit der Bekohlung am Gleis vor dem Schuppen könnte das ein wenig eng werden... Mal schauen.

Auf das Gleis 4a würde ich aber trotzdem verzichten. Das sind mir dann einfach zu viele Prellblöcke auf der kleinen Fläche.

Mach' ich noch mal fertig.

Danke,
Steve

N'abend zusammen,

hier mal der 'nackte' Gleisplan ohne Feinschliff mit den oben angesprochenen Änderungen. In der Tat verschafft einem dieses zusätzliche Abstellgleis mehr Möglichkeiten. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, das ist zuviel für die kleine Fläche - die Bahnhofsgleise wirken zu kurz, und damit sieht das etwas chaotisch aus. Wie seht ihr das?

Grüße,
Steve

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Hallo Steve,

ich kann es zwar nicht besser aber mir gefällt es nicht.

Viele Grüße

Martin

Moin,

dein letzter Entwurf gefällt mir auch nicht wirklich...

Den Plan aus @22 sieht deutlich besser aus - zu diesem Plan hätte ich noch Vorschläge:

1. EG um 90 Grad drehen, so erhälst du noch ca. 5 - 8 cm Nutzlänge für die Gleise 1 + 2
2. Verzicht auf Gleis 7 - das macht nicht wirklich Sinn
3. Unbedingt die Verlängerung von Gleis 4 so lassen - sieht stimmiger aus
4. Evtl. nach der Weiche zu Gleis 6 direkt noch eine Linksweiche, dann hast du dort 2 Gleise ( 5 + 5a)

Gruß Tom

Okay, rudern wir wieder zurück. Das lange Abstellgleis wie von Michael empfohlen macht durchaus Sinn, aber ist optisch zu viel für den kleinen Bahnhof - die Züge müssen also am Bahnsteig übernachten.

@Tom:
Der Peco-Plan aus Beitrag @15 ist für mich immer noch Ausgangsbasis. Dazu deine Anmerkungen:

1. Das EG soll so bleiben. Die Anordnung von EG und Bahnsteig war das allererste, was ich im Kopf hatte, die Gleise sind drumherum geplant. Vielleicht finde ich aber ein hübsches kleineres EG, um noch ein paar Zentimeter rauszuholen.

2. In Plan @22 macht Gleis 7 wirklich nicht viel Sinn, da zu kurz. in Plan @15 habe ich aber durchaus meine Verwendung zum Abstellen von ein, zwei Leergüterwagen. Ich überlege allerdings auch gerade, ob ich das Gleis nach oben abknicken lasse und statt des bisherigen Gleises 6 als Industrieanschluss nutze. Was denkt ihr?

3. Überredet, die Verlängerung von Gleis 4 baue ich noch mal in den Plan ein.

4. Dieses Gleis hat in Plan @55 auch einen anderen Verlauf. Dort kommt eine Laderampe hin, und die braucht auch noch etwas Platz. Daher muss ein Gleis hier reichen.

Plan folgt, schaffe ich heut nicht mehr.

Grüße,
Steve

Hallo Steve,

hmm, ja, es wirkt etwas voll! Und doch wieder nicht -- ich weiß jetzt nicht wie ich das beschreiben soll...
Kein Dorfbahnhof mehr -- Kleinstadt-Bahnhof (20'000 Einwohner, kleine Industrie)? Denn da kann sich jetzt ja einiges bewegen.
Wenn dieses zusätzliche von mir vorgeschlagene Abstellgleis (4b?) sein soll, dann fehlt dazu auf jeden Fall das Gleis 4a -- 4a fehlt sowieso, auch ohne "meinem" Abstellgleis
Zu lang erscheinen mir die Gleise 1 und 6, dafür würde ich dann Gleis 7 als Anschluß (Kohlenhändler?) bestehen lassen -- allerdings gerade, nicht gebogen.
Was vielleicht noch etwas Dynamik bringen könnte: Gleise 2 und 3 mit einem Winkel (nicht parallel) verlaufen lassen, also das EG (sollte unbedingt in dieser Anordnung zu den Gleisen bleiben!) samt Gleisen 1 und 2 geringfügig nach oben schwenken, so dass der Bahnsteig leicht keilförmig wird.

Aber momentan finde ich, sollte die 1:1-Planung mit Papier weitergehen, vom kleinen Plan auf dem Bildschirm kann man nicht unbedingt auf die Wirkung im Realen schließen...
Da sind bei meinem kleinen Bahnhof einige Gleise verschwunden, die vorher "unbedingt" nötig waren. Eine Häuserzeile war mir dann für die Wirkung wichtiger.

Viele Grüße
Michael

Hallo Michael,

Zitat

Wenn dieses zusätzliche von mir vorgeschlagene Abstellgleis (4b?) sein soll, dann fehlt dazu auf jeden Fall das Gleis 4a -- 4a fehlt sowieso, auch ohne "meinem" Abstellgleis


Wie gesagt - 4a als Verlängerung von Gleis 4 werde ich noch mal einzeichnen.

Zitat

Zu lang erscheinen mir die Gleise 1 und 6, dafür würde ich dann Gleis 7 als Anschluß (Kohlenhändler?) bestehen lassen -- allerdings gerade, nicht gebogen.


Ich kann gerade nicht folgen... Gleis 1 (am Güterschuppen) ist doch nicht zu lang, sondern eher zu kurz. Ansonsten entnehme ich deiner Aussage, ich soll Gleis 6 weglassen und statt dessen Gleis 7 als Industrieanschluss nutzen (wie im vorangegangenen Beitrag schon mal erwähnt)? Hätte den Vorteil, dass mehr Platz für die Gestaltung da ist.

Zitat

Was vielleicht noch etwas Dynamik bringen könnte: Gleise 2 und 3 mit einem Winkel (nicht parallel) verlaufen lassen, also das EG (sollte unbedingt in dieser Anordnung zu den Gleisen bleiben!) samt Gleisen 1 und 2 geringfügig nach oben schwenken, so dass der Bahnsteig leicht keilförmig wird.


Möglich, klaut aber wieder etwas Platz, den ich für den Bahnhofsvorplatzen verwenden möchte. Übrigens erinnert mich das an einen Gleisplan von mir: ein Keilbahnhof (nach dem Vorbild-Bhf. Malente), bei dem trotz der drei Streckenäste die Anordnung des Gleisfeldes sehr ähnlich diesem Endbahnhof-Entwurf ist. Ihr müsst euch euch das nur so vorstellen, dass die Gleise 1 und 2 rechts am EG in einer leichten Kurve vorbeigeführt werden und die Strecken nicht enden. Jener Plan basiert auf einer Mindestgröße von 200x80 cm, würde aber vielleicht sogar auf dieser kleineren Fläche Platz finden - ich sehe, ich muss das wohl noch mal rauskramen ...

Zitat

hmm, ja, es wirkt etwas voll! Und doch wieder nicht -- ich weiß jetzt nicht wie ich das beschreiben soll... Kein Dorfbahnhof mehr -- Kleinstadt-Bahnhof (20'000 Einwohner, kleine Industrie)? Denn da kann sich jetzt ja einiges bewegen.


Vielleicht ist das die entscheidende Erkenntnis. Letztendlich muss das Modul stimmig sein, und dazu gehört auch die Gestaltung rings um den Bahnhof herum. Mit der Anzahl der Gleise müsste auch die Längenausdehnung des Bahnhofs wachsen. Bei 1,50 Metern Breite ist irgendwann Schluss; eigentlich wäre eine einfache Station mit Ausweichgleis schon ausreichend für ein feines Diorama. Aber man kann bei der Planung ja nie genug bekommen...

Ich habe da gerade so ein paar Gedankengänge, die ich noch mal zusammenfügen muss...

Grüße,
Steve

Hallo Stev,

nur nochmal als kleine Erläuterung zu

Zitat - Antwort-Nr.: 30 | Name:

Zu lang erscheinen mir die Gleise 1 und 6, dafür würde ich dann Gleis 7 als Anschluß (Kohlenhändler?) bestehen lassen -- allerdings gerade, nicht gebogen.



Gleis 1 am Güterschuppen schon enden lassen, die Laderampe am Schuppen dafür nach rechts verlängern (irgendwie stört mich da der Prellbock an der Hausecke)
Gleis 6 würde ich auf etwa die Hälfte kürzen (naja, nicht ganz, eher zwei Drittel) und hier ein Landwirtschaftliches Lagerhaus mit Getreidesilos älterer Bauart etablieren.
Gleis 7 "geradebiegen" und den Kohlenhändler da ansiedeln.
Dabei habe ich mir gerade auch Gedanken über die Straßenzufahrt gemacht: Das Stellwerk könnte dann im Weg sein... Evtl. auf die andere Gleisfeldseite beim Lokschuppen?

Aber sieh das bitte nur als Anregung, wie _ich_ es machen würde -- das ist Dein Bahnhof!

Was mir im gesamten Thread noch abgeht: Wie sieht das nähere und vor allem weitere Umfeld für den Bahnhof aus? Also Dorf, Marktflecken, Kleinstadt, Vorort? Besonderheiten wie Militärübungsplatz, spezielle Schulen, Ausflugsziele? Gewünschte Ladegüter? Gibt es eine Geschichte dazu? Damit kann man nämlich auch vieles begründen...

Viele Grüße
Michael

Hallo Michael,

Zitat

Gleis 1 am Güterschuppen schon enden lassen, die Laderampe am Schuppen dafür nach rechts verlängern (irgendwie stört mich da der Prellbock an der Hausecke)


Okay, kann ich nachvollziehen. Dafür wäre ein Güterschuppen sinnvoll, bei dem der Prellbock in die Rampe integriert ist. Die Frage ist nur: kann ich dann die Verbindung zu Gleis 2 nicht schon wieder abhaken? Hm...

Zitat

Gleis 6 würde ich auf etwa die Hälfte kürzen (naja, nicht ganz, eher zwei Drittel) und hier ein Landwirtschaftliches Lagerhaus mit Getreidesilos älterer Bauart etablieren. Gleis 7 "geradebiegen" und den Kohlenhändler da ansiedeln.


Mein "Weniger ist mehr"-Gefühl sagt mir: drei Anschlussgleise sind zu viel auf der Fläche. Auf Gleis 6, welches ohnehin nur umständlich über Gleis 7 zu erreichen ist (beim Vorbild hätte man das sicherlich anders angebunden), würde ich einfach verzichten und den Industriebetrieb dann an Gleis 8 ansiedeln. Dann bleibt auch Platz, ein richtiges Werksgelände auszugestalten. Ggf. kann ich dann hier auch in diesem Thread - www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=630995 - diskutierten Brennstoffhändler mit einem Kohlehändler kombinieren, damit ich Kesselwagen und Kohlewagen einsetzen darf... Ideen über Ideen.

Zitat

Was mir im gesamten Thread noch abgeht: Wie sieht das nähere und vor allem weitere Umfeld für den Bahnhof aus?


Eingebettet in eine Anlage mit gestaltetem Umfeld wäre das sehr wichtig, auf dem Modul spielt das für mich keine so große Rolle. Vom Gefühl her gehe ich bei diesem Entwurf irgendwie von einem abseits der nächsten Ortschaft gelegenen Bahnhofs in landwirtschaftlicher Umgebung aus. Warum, kann ich nicht genau sagen...

Zitat

Aber sieh das bitte nur als Anregung, wie _ich_ es machen würde -- das ist Dein Bahnhof!


Aber natürlich! Ich lasse mich aber sehr gerne inspirieren.

Grüße,
Steve

Hallo zusammen,

nach einigen Tagen Abstand hier ein erneuter Entwurf zum o.g. Konzept. Ich habe folgende Ideen aufgenommen:

Gleis 4 ist links zum Stumpfgleis verlängert, was eine zusätzliche Abstellmöglichkeit (z.B. für eine wartende Lok) schafft.

Das Gleis 5 verläuft nicht mehr geschwungen, sondern gerade am Güterschuppen vorbei. Anders als zuvor zweigt das Gleis 6 nicht mehr in die entgegengesetzte Richtung ab, sondern verläuft etwas abgewinkelt neben Gleis 5. Diese beiden Gütergleise dienen dann als Freiladegleis, davon eines mit Rampe.

Das mehrfach als 'unnütz' angemerkte Gleis 7 ist in die andere Richtung gebogen und schafft so genug Abstand zur Strecke, um aus diesem Gleis 7 einen Industrieanschluss zu machen.

Auf die Weichenverbindung zwischen den Gleisen 1 und 2 wird verzichtet, da der Platz nicht reicht. Während Gleis 1 weiterhin der Stückgutverladung dient, ist Gleis 2 mehrfach nutzbar - für die Triebagen (ohne Umsetzen), zum Abstellen eines Zuges über Nacht oder zum Zwischenparken von Güterwagen. Wenn lokbespannte Güterzüge in dieses Gleis einfachen, muss ggf. halt eine Rangierlok vom anderen Ende die Wagen übernehmen - das passt schon.

Was haltet ihr von dem neuen Stand?

Grüße,
Steve

Die von niesfisch zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login


Hallo Steve,

dies wollte ich schon längst mal fragen: Wie geht die Strecke rechts weiter ??
Gibts da schon Vorstellungen oder Pläne ??

Greetings from Austria

Gerhard

Hallo Gerhard,

da gibt es drei Szenarien, die ich ohne Zeichnung nur schwer erklären kann. Es gibt eine Variante, die nur aus einer Kehrschleife unterhalb des Bahnhofs besteht und die sich auf einer Grundplatte von nur etwa 0,80 x 2,00 Metern realisieren lässt. Eine zweite Variante misst etwa 0,80 x 3,00 Metern mit rechts anschließender langen Schleife und kleiner Paradestrecke eine Ebene tiefer (mein Favorit). Die dritte Variante ist ein Mix über Eck, falls die Räumlichkeiten das so vorschreiben. Wesentlicher Aspekt: in alle drei Varianten passt das jetzige Streckengleis. Ich vermute, darauf zielte deine Frage ab.

Und was hältst du von dem überarbeiteten Gleisplan?

Grüße,
Steve

Moin,

mir gefällt der Plan jetzt gut - ein schöner kleiner Bahnhof - und Gleis 3 kann nun sogar von einer BR 50 oder 52 bedient werden...  

Ich bleibe allerdings hartnäckig bei meinem Vorschlag, den Bahnhof um 90 Grad zu drehen und durch die gewonnenen cm an Nutzlänge doch noch eine Weichenverbindung zwischen Gleis 1 und 2 zu erhalten. Das würde den Spiel-/Betriebswert deutlich erhöhen...

Ich weiß, ich weiß, du willst den Bahnhof einfach nicht drehen - aber wage doch einfach mal einen Planungsversuch - vielleicht stimmt dich das Ergebnis doch noch um...

Gruß Tom

Hallo Tom,

ich werde die Länge des "stumpfen Endes" von Gleis 3 danach ausrichten, dass die BR 50 darauf passt. Wenn optisch wirkt, wird das so umgesetzt-

Und wegen des Empfangsgebäudes: wenn ich die Gleise als Papierausdruck auf die Platte gelegt habe, mache ich mir dazu noch mal Gedanken. Letztendlich kommt es wohl vor allem darauf an, welches Empfangsgebäude ich wähle. Der Grundriss samt Anbauten muss letztendlich zum Gleisverlauf passen.

Grüße,
Steve

Hallo Steve,

so ist der Plan auch ganz gut.
Eine Sicherheitsanmerkung:
Irgendwo habe ich mal gelesen dass ein Gleisabschluß (aka Prellbock) mindestens 5m von Gebäudeteilen entfernt sein muß. Wichtig bei Gleis 1!

Viele Grüße
Michael

Hallo Steve,

der Plan gefällt mir schon, erinnert mich an einen aus den frühen 90ern der im EJ zu finden war. Da war allerdings das BW bei Gleis 5 und 6, zweiständiger Lokschuppen mit Wasser und Bekohlung davor.

Greetings from Austria

Gerhard

Moin zusammen,

ja, so ist das meistens - man bastelt monatelang an einer Idee rum, und am Ende findet man heraus, dass jemand die Idee in ähnlicher Form schon mal hatte. Mir ist gestern abend zufällig aufgefallen, dass die Grundidee mit der Anordnung von EG und Abstellgleisen auch im alten Plan des Bahnhofs Goslar - meinem Wohnort - wiederzufinden ist: www.harly.org/Bilder/Gleisplan/Gleisplan%20goslar_81.jpg
War mir nicht bewusst...

@Gerhard: irgendwo habe ich mal gelesen, dass bei kleinen Endbahnhöfen Lokschuppen meist in Richtung des Streckengleises ausgerichtet waren. Weiß aber nicht, ob das stimmt.

Grüße,
Steve

Hi Steve,

das Streckengleis übernimmt ja die Funktion des Ausziehgleises, deswegen würde ich mal sagen das stimmt. So wird die Zufahrt zur Lokstation erleichtert, es muss weniger rangiert werden. Es gab aber auch genug Ausnahmen, aus welchen Grund auch immer. Da Klein-und Nebenbahnen immer knapp bei Kasse waren wurde nur das Notwendigste gebaut bzw. ausgebaut.

Schlussendlich muss es aufgrund von Platzproblemen immer einen Kompromiss geben. Deswegen wird mal hier was gedreht und dort was gestaucht usw.. Häuser-Dummys aus Karton sind sehr hilfreich für Stellproben, in 3D wirkt alles einfach anders als auf dem 2D Plan.

EDIT: Neuer Vorschlag, GS wird zum Lagerschuppen und wandert weg vom EG, EG hat kleinen GS für Stückgut, Gleis 6 wird gestrichen und Gleis 5 mit Kopf-Seitenrampe ergänzt. So wäre im Hintergrund Platz für Strasse und Ausgestaltung. Stumpfgleise von 2 und 3 haben Länge von 174 mm, genug für BR 50.

Greetings from Austria

Gerhard

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Moin Steve,

- Ich würde empfehlen, das EG NICHT zu drehen, wie das von einigen vorgeschlagen wurde. Ich finde das völlig unrealistisch für diesen kleinen Bahnhof.

- Ich würde die evtl. vorhandenen Industriebetriebe auf jeden Fall einzäunen und vllt. auch mit einer Gleissperre versehen.

- Bedenke bitte, dass man rund um Güterschuppen, Ladestraßen u.Ä. ein bisschen Platz braucht, z.B. um LKWs zu wenden...

- Daher würde ich empfehlen, das Güterschuppengleis (Gleis 1???) ein wenig zu kürzen und zwischen EG und Gleis-1-Prellbock eine Kopframpe zu bauen und daran direkt den Schuppen anzuschließen...

- Wo willst du eigentlich Güterzüge hinstellen, die ankommen, zerlegt werden und neu zusammengestellt wieder abfahren? So wie ich das bisher gelesen habe, legst du ja wohl Wert darauf, Personen- und Güterverkehr voneinander zu trennen. Wenn du dann einen Güterzug mit einer Dampflok einfahren lässt, muss die ja wohl auch bekohlt werden können, d.h. im Moment könnten Güterzüge nur auf Gleis 3 einfahren, aber da steht ja vielleicht gerade ein Regionalzug...

- Daher würde ich vorschlagen, zwischen Gleis 3 und 4 noch ein Gleis einzuziehen, mit größtmöglicher Nutzlänge. Dieses Gleis könnte natürlich auch woanders liegen, wichtig wäre bloß die Erreichbarkeit des Lokschuppens und der Bekohlung, eine Umsetzmöglichkeit und eine möglichst große Nutzlänge...

mfg
Hauke

Zitat

Daher würde ich empfehlen, das Güterschuppengleis (Gleis 1???) ein wenig zu kürzen und zwischen EG und Gleis-1-Prellbock eine Kopframpe zu bauen und daran direkt den Schuppen anzuschließen...


Ja, das ist ein Vorschlag, den Michael (Antwort Nr. 32) schon gemacht, und den ich auch mal praktisch ausprobieren werde, wenn ich die Papiergleise aufs Brett lege. Ich schaue mich bereits nach einem geeigneten Gebäudemodell um. In diesem Zusammenhang habe ich die Verbindung zwischen Gleis 1 und 2 auch mittlerweile ganz aus den Gedanken gestrichen.

Zitat

Wo willst du eigentlich Güterzüge hinstellen, die ankommen, zerlegt werden und neu zusammengestellt wieder abfahren? So wie ich das bisher gelesen habe, legst du ja wohl Wert darauf, Personen- und Güterverkehr voneinander zu trennen. Wenn du dann einen Güterzug mit einer Dampflok einfahren lässt, muss die ja wohl auch bekohlt werden können, d.h. im Moment könnten Güterzüge nur auf Gleis 3 einfahren, aber da steht ja vielleicht gerade ein Regionalzug...


"Trennen" ist nicht das richtige Wort - ich wollte nur ein Umfeld schaffen, wo beides miteinander auskommen kann. Prinzipiell hast du recht: ein Güterzug kann nur auf Gleis drei einfahren, wenn die Lok umgesetzt werden muss. Auf allen anderen Gleisen wäre die Lok blockiert. Jedoch denke ich mir: das hier ist ein Dorfbahnhof ohne gigantischem Güteraufkommen. Hier wird Stückgut verladen, die Gleisanschlüsse werden von einzelnen Wagen oder kurzen Wagengruppen bedient. Wenn also ein kurzer Güterzüg auf Gleis 2 geparkt wird, darf eine andere Lok (V36, V45 - beides vorhanden) am anderen Ende die entkoppelten Wagen auf die anderen Gütergleise verteilen - je nachdem, wo sie gebraucht werden. Einzig beim Anschlussgleis 7 (rechts) mache ich mir Sorgen, weil das hier mit dem Umsetzen schwierig wird...

Zitat

Daher würde ich vorschlagen, zwischen Gleis 3 und 4 noch ein Gleis einzuziehen, mit größtmöglicher Nutzlänge. Dieses Gleis könnte natürlich auch woanders liegen, wichtig wäre bloß die Erreichbarkeit des Lokschuppens und der Bekohlung, eine Umsetzmöglichkeit und eine möglichst große Nutzlänge...


Wir haben weiter oben schon mal ein drittes Gleis eingezogen, wenn auch hier nur als Abstellgleis. Das wird zuviel auf der kleinen Platte. Obwohl mir die Notwendigkeit durchaus bewusst ist.

@Gerhard: Der Plan ist auch ein interessanter Kompromiss, aber ich kann mich damit noch nicht so recht anfreunden.

Ach Manno! Da hat man schon Spur N, und bekommt auf 1,50 Meter trotzdem kein Rundum-Zufrieden-Szenario hin... Vielleicht muss ich auch einfach loslassen von dem Gedanken, das Gleisfeld durch den Bahnsteig so radikal zu trennen. Die fehlende Gleisverbindung (zw. 1/2) und ein fehlendes Abstell-/Ausweichgleis schränken die Möglichkeiten doch arg ein.

:-/

Steve

Hallo nochmal,

Zitat - Antwort-Nr.: 44 | Name: niesfisch

Ach Manno! Da hat man schon Spur N, und bekommt auf 1,50 Meter trotzdem kein Rundum-Zufrieden-Szenario hin...



Mir gehts ganz ähnlich, auch wenn ich 1,90 zur Verfügung habe. Ich stelle andauernd neue Pläne auf und verwerfe sie doch wieder. Man muss sich halt entscheiden, was man unbedingt haben will und auf was man verzichten kann/muss...

Könnten die in Berlin nicht mal ein Paralleluniversum nur für Modellbahnen beantragen?!



mfg
Hauke

Hallo Steve,

wie schon mal geschrieben: Weg vom Computer, schnippsel und kleb Dir das mal mit Gleiskopien auf Packpapier zurecht! Verschiedene Varianten kosten ja fast nichts, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Du einige Überaschungen haben wirst...  
Mir ging's damals ebenso -- vom ursprünglichen Plan ist immerhin noch der Ortsname übrig Nein, soo schlimm war's dann doch nicht aber gerade bei der Platzaufteilung für "Nicht-Eisenbahn" (Straßen, Firmengelände, Häuser, Gärten, Landschaft) vertut man sich am Computer total. Und echtes 3D ist immer noch wirklichkeitsgetreuer als virtuelles , selbst wenn nur Pappmodelle von Häusern auf dem Plan stehen. Immerhin sind Bahn und Autos in der richtigen Größe und real

Viele Grüße
Michael

Hallo Steve,

manchmal spinne ich nur so rum mit Wintrack. Dann kommt so was raus, voll mit Gleisen auf 150 cm. Abstellgleise satt.
Aber mein Motto bleibt doch: Weniger ist mehr.

Greetings from Austria

Gerhard

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Hallo zusammen,

so, jetzt aber - der fünfte Entwurf! Wesentliche Änderungen:

> Ein zusätzliches Ausweichgleis (zwischen den früheren Gleisen 3 und 4) schafft wesentlich mehr Spielraum (wartenden Zug abstellen, Umsetzen einer Lok bei blockiertem Bahnsteiggleis).
> Die Bahnhofsgleise direkt vorm EG knicken leicht ab, das Gebäude ist entsprechend etwas versetzt. Das verleiht dem Plan noch etwas mehr 'Dynamik' (oder so), und die Prellböcke 1 und 2 wirken nicht mehr zu nah am Gebäude.
> Die Weichenverbindung zwischen den Gleisen 1 und 2 ist wieder da - für den Rangierbeitrieb unbedingt nötig.
> Das Stumpfgleis 1 endet direkt an der Rampe des GÜterschuppens.
> Es gibt nur noch ein Freiladegleis.

Im Grunde sind damit doch alle Vorschläge von euch in irgendeiner Weise verarbeitet worden (von der 90°-Drehung des EG mal abgesehen), und gleichzeitig bin ich dem allerersten Entwurf trotzdem noch sehr nahe.

Zum jetzigen Zeitpunkt halte ich diesen Plan für sehr gelungen - mehr geht auf der kleinen Fläche wirklich nicht. Ihr dürft natürlich trotzdem weiter bewerten und ergänzen, falls euch etwas einfällt. Bei Anmerkungen bitte beachten: die Nummerierung der Gleise hat sich geändert!

Grüße,
Steve  

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moin,

gefällt mir richtig gut dein aktueller Entwurf. Gerade der zentral liegende Inselbahnsteig sowie die angemessene Größe der Lokstation sowie die zahlreichen Abstellmöglichkeiten lassen den Bahnhof echt lebendig wirken.

Gruß

Lasse

Hi Steve,

das sieht jetzt wirklich gut aus. Eventuell noch Freiladegleis 7 etwas verkürzen, aber sonst 1A.
Freue mich schon auf erste Real-Bilder von dem Segment.

Greetings from Austria

Gerhard


Hallo Steve,

es ist schön zu sehen, wie Dein Plan wächst und immer besser wird. Bis zur Version 4 fand ich es irgendwie noch nicht stimmig, jetzt wirkt das Ganze.
Ich hätte nur einen Änderungsvorschlag: Die DKW miit der Weiche Gleis 1/7/8 tauschen und Gleis 8 dort anschließen. Somit ist das Treibwagengleis frei vom Güterverkehr.

Ansonsten kann ich Dir nur noch viel Erfolg bei der Umsetzung wünschen.

Gruß,

Micha

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www.n-modulbahner.de
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Hallo,
ich lese die ganze Zeit schon die Entwicklung dieses Bahnhofskonzeptes und bin überrascht wie gut und immer sachbezogen die einzelnen Kommentare, Vorschläge, Kritiken usw. waren und sind.
Die jetzt gezeigte Lösung würde ich als optimal, den Platzverhältnissen angepaßt bezeichnen. Kann mir so etwas sehr gut bildlich vorstellen.
Um evtl. noch LKW-Bus- etc. Verkehr bis zum Bahnhof glaubhaft darzustellen würde ich das Freiladegleis etwas Richtung Bahnhof anschmiegen, sodaß eine Straße dann noch gut zwischen diesem Freiladegleis und der Plattenkante gebaut werden kann.
Ich bin auf die Bauentwicklung gespannt.
Grüße
H-W

Moin!

Ich hab auch die ganze Zeit mitglesen und der erste Entwurf gefiel mir nicht wirklich. Alles zu parallel und irgendwie nicht homogen. Ungefähr wie das was ich bei mir aufgebaut habe auf dem Tisch, viel zu vollgepfropft und zu viele absolut parallele Gleise und damit recht unnatürlich in der Außenwirkung.

Der neueste Entwurf jetzt ist aber supertoll. Könnte aus einem Gleisplan-Sonderheft kommen. Wirkt sehr organisch und insgesamt super rund.

Glückwunsch zu dem tollen Ergebnis, bin sehr begeistert

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Die DKW miit der Weiche Gleis 1/7/8 tauschen und Gleis 8 dort anschließen


Kommt darauf an ob Gl. 8 manchmal als Ziehgleis (von/nach 2,1,7) mit angewendet werden soll/kann oder ob da eine Industrie haust der das Gleis selbst gehört, die sowieso mit Wagen zugeparkt ist oder ein Tor aufweist.

Gruß,
Harald.

Hallo zusammen,

das freut mich aber sehr, dass der Plan so viel Zuspruch bekommt. War ja auch eine schwere Geburt.

Zitat

Ich hätte nur einen Änderungsvorschlag: Die DKW miit der Weiche Gleis 1/7/8 tauschen und Gleis 8 dort anschließen. Somit ist das Treibwagengleis frei vom Güterverkehr.


Prinzipiell hast du Recht mit dem Vorschlag, und den Einfall hatte ich auch schon. Ich bin aber doch bei der jetzigen Version geblieben, weil ich das Gleis 2 eher als Mehrzweckgleis betrachte, wo nicht nur die Personenzüge halten, sondern auch mal ein kurzer Güterzug oder PmG/GmP zusammengesetzt werden kann. Mit der DKW an Gleis 2 sind alle Gütergleise damit optimal verknüpft. Außerdem würde der Industrieanschluss als verlängerung von Gleis 1 vermutlich eher gerade verlaufen, die leicht geschwungene Ausfädelung ab Gleis 2 gefällt mir dagegen besser.

Zitat

Kommt darauf an ob Gl. 8 manchmal als Ziehgleis (von/nach 2,1,7) mit angewendet werden soll/kann oder ob da eine Industrie haust der das Gleis selbst gehört, die sowieso mit Wagen zugeparkt ist oder ein Tor aufweist.


Das weiß ich noch nicht genau. Ein abgesperrter Bereich mit Tor reizt mich aber, das kann ich mir derzeit eher vorstellen.

Zitat

Eventuell noch Freiladegleis 7 etwas verkürzen ...


Zitat

... würde ich das Freiladegleis etwas Richtung Bahnhof anschmiegen ...


Das ist ein klassischer Fall für die Realisierungsphase - ausprobieren und schauen, wie's am besten wirkt.

Zitat

Freue mich schon auf erste Real-Bilder von dem Segment.


Zitat

Ich bin auf die Bauentwicklung gespannt


Zitat

Ansonsten kann ich Dir nur noch viel Erfolg bei der Umsetzung wünschen.



Lasst mir bitte etwas Zeit. Wie gesagt, ich bin nach sehr vielen Jahren Wiedereinsteiger und möchte alles mit sehr viel Geduld möglichst perfekt abarbeiten. Ich denke, vor Herbst gibt es keine vorzeigbaren Bilder.

Ihr wisst ja, dass ich sehr vorbildgetreu orientiert bin. Aus diesem Grunde wird es vermutlich eine kleine Website zum Projekt geben, wo der Schwerpunkt dann aber auf dem ausgedachten Szenario, dem Betriebskonzept und den dazu ausgewählten Fahrzeugen und Waggons liegen wird. Mal schauen, ob ich das parallel schaffe.

Nochmals vielen Dank für eure Anregungen und 'Mitmachübungen'.

Grüße,
Steve

Hallo Steve,

der Plan aus #48 gefällt mir sehr gut! Die Änderung von Micha / minow24 #51 fände ich allerdings auch sehr sinnvoll. Dabei bekommst Du noch den Vorteil, dass Gleis 8 etwas länger wird bzw. am rechten Rand mehr Platz frei bleiben kann. Aber da hast Du ja schon was dazu geschrieben.
Also mal warten, was die nächste Planungsstufe bringt Ist die dann schon "in Papier" ?

Viele Grüße und gutes Gelingen
Michael

Moin,

mir gefällt dein aktueller Plan auch sehr gut - schön zu sehen, wie sich Stück für Stück ein richtig guter Gleisplan entwickelt...

Also, nun kann gebaut werden - vergiss nicht, uns mit später mit Bildern zu versorgen.

Gruß Tom

Genau. Keine Eile, lass Dir Zeit. Und vergiss nicht so zu bauen dass Du zwischendrin schon mal fahren kannst sonst macht es keinen Spaß

Mal so als Einwurf zwischendurch und als Anregung: Im aktuellen NBM 4/2012 ab Seite 22ff eine sehr schöne Anlagenvorstellung eines Endbahnhof mit BW und Freiladegleis. Es stehen zwar keine Maße dabei, man müßte mit 1,50 x 0,50m hinkommen.

Grüße Andreas

Hallo zusammen,

der hier diskutierte Entwurf hat's nun in die Gleisplan-Datenbank der Moba-Kiste geschafft:
http://www.moba-trickkiste.de/wie-macht-man-pla...otal=348&start=0
Freut mich natürlich sehr!

Grüße,
Steve



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