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THEMA: Verkablung meines Gleisplanes

THEMA: Verkablung meines Gleisplanes
Startbeitrag
Sachsen-N - 11.01.08 13:42
hallo an alle

ich bin noch ein anfänger was die modellbahn betrifft. ich habe mit einer software mir einen gleisplan erstellt und möchte erstmal vorsichtig sein und nur eine z-schaltung machen  und bevor ich hier was falsch mache und das geld aus den fenster schmeiße
kann mir einer von euch mir sagen wie ich das richtig mache anschluß von weichen und signalen und benötige ich kontaktgleise bei der z-schaltung

danke in vorraus

Hallo Steve ,

willkommen im Forum

... kannst Du uns den Gleisplan mal zeigen ? Hochladen z.B. bei >>Gratis-Bilder-Service: http://www.666kb.de << ( http://www.1zu160.net/interaktiv/forum-hilfe.php  )

gaga
hallo
sorry www.666kb.de nimmt meine datei nicht an ich habe den gleisplan mit winrail 7 erstellt

steve
Hallo ,

... Winrail 7 kenne ich nicht - wenn das Programm keine browsergängigen Formate exportieren kann dann zoome den Plan auf Bildschirmgröße, mache davon eine hardcopy (Druck.Taste) und füge den Inhalt in ein Grafikprogramm ein.

Dann von dort abspeichern z.B. als GIF oder PNG und diese Datei müßte der Upload annehmen. Notfalls die Dateigröße verringern (weniger Farben einstellen) - dann sollte es funzen ...

gaga
>> ... ich habe den gleisplan mit winrail 7 erstellt ... <<

Speichere dern Plan in WinRail als .jpg-Datei ab.
Menue > Datei > Speichern unter, dann Option jpg auswählen
Dann kannst du das Bild mit dem Plan bei www.666kb.de hochladen.


Viele Grüße - Udo

Beitrag editiert am 11. 01. 2008 21:12.
@0
> möchte erstmal vorsichtig sein und nur eine z-schaltung machen
> und bevor ich hier was falsch mache und das geld aus den fenster schmeiße
> kann mir einer von euch mir sagen wie ich das richtig mache

Einfacher als mit Z-Schaltung geht es nur noch ohne Z-Schaltung Was willste denn da zum Fenster hinausschmeissen?

Aber nun gut. Wie die Z-Schaltung zu erstellen ist, ist hier beschrieben http://www.1zu160.net/workshop/anlagenplanung3.php im Abschnitt "Gedanken zu Elektrik" auf der Mitte der Seite. Wieviele Abschnitte du machst, hängt von deinen Wünschen ab. Ich habe bei meiner Anlage http://k.f.geering.info/modellbahn/technik/zschaltung.htm vier Abschnitte = vier Z-Schalter, d.h. jeder Bahnhof und die Hälfte der Strecke ist ein eigener Abschnitt. (Das ist im Workshop mehr oder weniger auch so.)
Tipp: Trenne die Schienen grundsätzlich doppelpolig! Die Trennstelle überbrücken kannst du immer wieder. Zusätzliche Trennstellen einbauen ist schwieriger.

> benötige ich kontaktgleise bei der z-schaltung

Nein, du brauchst Umschalter. So, wie auf den beiden verlinkten Seiten gezeigt.

> anschluß von weichen und signalen

Dies hat mit der Z-Schaltung rein gar nichts zu tun. Wie Weichen und Signale angeschlossen werden, ist auf deren Beipackzettel erläutert.

Nun stell mal den Gleisplan ein, dann können wir miteinander gucken, wo sinnvoll die Trennstellen angeordnet werden.

Felix


Beitrag editiert am 11. 01. 2008 23:03.
hallo
ich habe den gleisplan gespeicher hat funktioniert ich meine mit den geld aus den fenster werfen wen ich was falsch anschließe das es dann defekt ist
also kann ich aus die kontaktgleise gegen normal gleise austauschen
danke für euche hilfe echt super

steve
> gleisplan gespeicher hat funktioniert

ja äh, hmm, willst du ihn nicht endlich zeigen?

fragt sich
Felix
@fgee:

, ja wäre durchaus sinnvoll

Gruß Bingo
hallo
ich hoffe das ihr den gleispaln sehen könnt
sonst weiß auch nicht weiter

http://666kb.com/i/av7fkb3g0s8ixn66x.png  
http://666kb.com/i/av7foixwqfxgh963d.jpg      

steve  
Hallo ,

... ja, sehen kann ich den Plan nun - aber erkläre bitte mal genau , was Du da jetzt "verkabeln" willst ... --> http://gaga160.lima-city.de/steve_plan_01.png

>>... und nur eine z-schaltung machen   <<
... was soll die Z- Schaltung wo bewirken ? - bzw. wie soll der Betrieb aussehen / welche Abschnitte sollen den 2 Trafos zugeordnet werden ?-->
http://www.1zu160.net/elektrik/zschaltung.php

gaga


Beitrag editiert am 13. 01. 2008 15:30.
Hallo

verkabeln die weichen und signale wie gesagt habe noch nicht die ahnung von der modellbahn würde es gerne darüber lernen
was würdet ihr sagen was ich nehmen soll anstatt einer z-schaldung

Was willst Du denn mit der Z-Schaltung bei Weichen und signalen, frage ich mich? Warum überhaupt eine Z-Schaltung? Hast Du keine Anschlußpläne von weichen, Signalen, Abstellgleisen, Haltestellen und Gleisanschluß etc? Wenn dir dies alles fehlt, hole Dir mal ein Anschlußheft von Minitrix, oder Fleischmann etc. und schaue Dir dort erst mal an, wie und was du so verdrahten kannst. Dann werden vielleicht spezielle Fragen kommen. Oder hättest Du gerne, daß jemand aus dem forum bei Dir vorbei kommt und die Verdrahtung vornimmt? Dann schaue mal, ob in Deiner Nähe ein Forumsmitglied zu Hause ist. Du solltest Dir erst mal Grundkenntnisse im Bereich einfacher Schaltungen aneignen. Weiterhin würde ich bei Deinem Gleisplan nicht so statisch die Gleise parallel zur Anlagenkante verlegen, sondern etwas Abwechslung schaffen, also mehr auflockern. Dies wird eine ganz andere Stimmung bringen. Schau Dir mal fertige Anlagen in Mobamagazine etc. an. Auf Felix' Seiten findest Du gute Anregungen. Schaltungen etc. findest Du auch hier im Forum unter Elektrik, linke Spalte. Also erst mal mehr informieren usw. dann anfangen mit Arbeiten. Diese Hinweise bitte nicht als negative Kritik auffassen, sondern als Konstruktive Hilfe ansehen.
H-W
Steve, sollten dir Anschlußpläne von Weichen etc. fehlen, wirst du diese bestimmt bekommen. Kannst mich auch anmailen.
H-W
Also, schaumermal was man mit dem Gleisplan machen kann:
http://img215.imageshack.us/img215/2304/parkmglichkeitende4.gif

Es gibt ein Oval mit einem Ausweichgleis (links, mit Bahnhof bezeichnet) und zwei Abstellgleisen (unten). Ausserdem eine kleine Nebenbahn, die in einem kleinen Nebenbahnhof endet. Dort gibt es zwei kurze Kopfgleise.

Der Gleisplan ist für eine Anfängeranlage gar nicht schlecht. Selbst John Allen's berühmte "Gorre & Daphetid Railroad" basiert auf diesem Konzept. Natürlich kann man die Gleise anders ineinander verschlingen und geschwungener verlegen. Das ändert aber nichts an der zugrunde liegenden Gleisfigur.

Du hast den Bahnsteig da eingezeichnet, wo ich "Strecke" hingeschrieben habe. Betrieblich gesehen, ist ein Bahnhof immer da, wo man Züge wegstellen kann, also wo mehrere Gleise sind. Das ist auf der linken Seite der Fall. Du hast den Bahnsteig auf der "freien Strecke" eingezeichnet. Dort können Züge halten für das Ein- und Aussteigen von Passagieren, aber für die Abwicklung des Zugverkehrs ist der Haltepunkt dort nicht relevant. Da ist die Kreuzugsmöglichkeit links viel wichtiger.

Du hast nun zwei Möglichkeiten:
1) Du lässt den Bahnsteig "auf freier Strecke" und hast links eine Art Schattenbahnhof / Speicherbahnhof / Rangierbahnhof. Das bedeutet, Personenzüge können nie lange am Bahnsteig verweilen.
2) Du zügelst den Bahnsteig an dei linke Seite zu den beiden Gleisen.

Was kann man mit der Anlage machen? - Züge können im Kreis fahren, oder sie können auf den beiden Abstellgleisen weggestellt werden, oder sie können auf der Nebenstrecke zum kleinen Nebenbahnhof fahren. Find ich gut. Schön wäre, wenn die Fahrstrecken länger wären. Dies kann man erreichen, indem man das Oval zu einer Acht biegt und "zusammenfaltet" (gefaltete Acht).

Hier der Gleisplan von John Allen:
http://www.gdlines.com/GD_Galleries/Planning/slides/trackplan.jpg
Quelle mit mehr Info: http://www.gdlines.com/GD_Galleries/Planning/slides/trackplan.html

Wieviele Züge kann man hier gleichzeitig fahren? - Im Oval kann ein Zug kreisen, und auf der Nebenlinie kann gleichzeitig ein zweiter Zug fahren. Macht maximal zwei fahrende Züge gleichzeitig. Zusätzlich kann man noch etwa 3 Züge wegstellen. Also total fünf Züge, von denen 2 gleichzeitig fahren können.

Von da her *kann* die Z-Schaltung Sinn machen. Z-Schaltung heisst "Zuordnungsschaltung" und bedeutet: Einer aus zwei Trafos (es könnten auch mehr sein, macht aber hier keinen Sinn) können frei auf bestimmte Gleisabschnitte aufgeschaltet werden. Das ermöglicht, dass der Zug "seinen" Fahrstrom über die ganze Anlage mitnehmen kann. Der nächste Zug nimmt dann "seinen" Strom mit, indem die Schalter umgeschaltet werden usw.

Wie teilen wir nun die Anlage sinnvoll in Gleisabschnitte ein?

Dazu müssen wir uns bewusst werden, was eine Weiche eigentlich macht: Bei einer Weiche kann auf dem einen Gleis ein Zug fahren, während auf dem anderen Gleis ein Zug wartet. Da wo eine Weiche ist, wollen wir also immer Züge hinstellen können. Daher ist es eine gute Richtlinie, wenn wir grundsätzlich am stumpfen Ende der Weiche (also da, wo die beiden Gleise abgehen) die Schienen isolieren. Wie weiter oben schon gesagt, machen wir das bei der Z-Schaltung grundsätzlich doppelpolig. Dann haben wir ganz sicher die richtige Schienen isoliert. Doppelpolig isolieren ergibt weniger Fehlerquellen.

Ich habe den Plan in 6 Abschnitte eingeteilt. Die Isolierungen sind durch rote Punkte markiert:
http://img112.imageshack.us/img112/227/zschaltungui5.gif

Bei der Nebenbahn und bei den Abstellgleisen habe ich nicht die Schienen isoliert, sondern "Stopweichen" eingetragen. Das bedeutet, dass die Weiche nur dasjenige Gleis mit Strom versorgt, in das die Weiche gestellt ist. Das andere Gleis ist automatisch abgeschaltet. Damit sparen wir uns vier weitere Abschnitte (und vier weitere Schalter).

Die anderen sechs Abschnitte sind:
- die beiden Bahnhofgleise (hellblau und dunkelblau);
- die Strecke oben rechts (dunkelgrün);
- die Strecke unten (hellgrün);
- die Abstellgleise (hellrot);
- die Nebenbahn (violett).

Die Verdrahtung erfolgt wie auf dem Bild gezeigt. Beachte die gemeinsame Masse der beiden Fahrgeräte (königsblau).

* * * * * *

Andere Möglichkeiten:

Man könnte den zweiten Trafo fix der Nebenbahn zuordnen und den ersten Trafo fix dem Oval und den Abstellgleisen. Das hätte den Vorteil, dass wir uns die Z-Schaltung sparen könnten. Oder wir arbeiten überhaupt nur mit einem einzigen Trafo. Dann brauchen wir erst recht keine Z-Schaltung.

Ohne Z-Schaltung bräuchten wir aber eine Einrichtung zu Abschalten der geparkten Loks (siehe Bild oben). Man nennt dies "Abschaltsteuerung". Nun - die Z-Schaltung enthält eigentlich schon die Abschaltsteuerung: Ist keiner der beiden Trafos aufgeschaltet, ist das Gleis spannungslos, die Lok ist parkiert. (Beim gelben Minitrix-Schalter ist dies der Fall, wenn der rote und grüne Druckknopf in "Mittelstellung" sind.)

Einen solchen Fall haben wir auch: Den hellroten Abschnitt bei den Abstellgleisen brauchen wir vor allem, damit wir mit dem Schalter auch das zweite Abstellgleis des hellroten Abschnitts abschalten können. Da geht es nicht um die Z-Schaltung, sondern um die Abschaltsteuerung.

Auf die gleiche Weise kann auch ein Zug, der auf der dunkelgrünen Strecke im Uhrzeigersinn fährt, vor der Weiche halten, bis der Nebenbahnzug in Richtung Nebenbahn entschwunden ist und die hellgrüne Strecke frei geworden ist.

Genau genommen, wenn du im obigen Bild einen Fahrtrafo weglässt, hast du bereits die Abschaltsteuerung. Somit können wir sagen, dass es von der Abschaltsteuerung zur Z-Schaltung nur ein kleiner Schritt ist, wenn wir statt Ein-Aus-Schalter, Umschalter verwenden - eben die gelben von Minitrix.

* * * * * * *

Digital fahren? - klar, das ist auch eine Möglichkeit. Dann kannst du bei deinem Gleisplan sämtliche Isolierschienenverbinder weglassen und die Gleise einfach so zusammenstecken, wie sie aus der Packung kommen. Die beiden Gleisanschlussdrähte von der Digizentrale werden nun an der linken und rechten Schiene angeschlossen, z.B. dort wo im Plan die hellgrüne Strecke eingezeichnet ist. Es stimmt, bei "Digital" musst du dich nicht um das ganze Stromkreisgedöns kümmern. Zusanmmenstecken, zwei Drähte anschliessen, einschalten, gut ist.

Oder doch nicht?

Ich sag mal so: Die Beschäftigung mit der Z-Schaltung lehrt dich die elementare Modellbahn-Elektrotechnik. Dass du diese beherrschst, ist auch bei Digitalbetrieb eigentlich unverzichtbar.

Gerade darum ist es eine gute Idee, diese Anlage mit Z-Schaltung aufzubauen. Die Fehlermöglichkeiten sind begrenzt und überschaubar. Kaputt machen kannst du nichts, aber viel lernen. Und wenn was nicht klappt, sind wir ja da.

Viel Erfolg wünscht
Felix

Beitrag editiert am 13. 01. 2008 22:57.
Jetzt habe ich ganz vergessen was zu den Weichen und Signalen zu sagen.

Weichen:
Alle Weichen sind vorerst Handweichen. Wenn du die Weichen elektrisch schalten willst, kannst du das tun. Am Anschluss der Gleise und der Z-Schaltung ändert sich dadurch nichts. Wie die Weichenantriebe angeschlossen werden, steht auf dem Beipackzettel der Weichen mit elektrischem Antrieb.

Signale:
Du hast nun eine Z-Schaltung mit integrierter Abschaltsteuerung. Damit die gewünschten Züge gefahren und geparkt werden können, brauchst du keine Signale. Das Bild der Z-Schaltung aus dem vorigen Beitrag enthält wirklich die komplette Fahrstromverdrahtung! Mehr brauchen deine Loks nicht!

Aber vielleicht möchtest du ja trotzdem Signale aufstellen? Einfach weil's so schön aussieht? Klar, mache ich ja schliesslich auch so. Also kauf dir welche und schliesse sie gemäss Beipackzettel an. Wichtig ist einfach, dass diese Signale keine Zugbeeinflussung haben müssen. Du musst nur die Signallampen bzw. Signalflügelantriebe anschliessen. Das hat auch den Vorteil, dass Rangierfahrten auch an Halt zeigenden Signalen vorbei fahren dürfen (wie beim Vorbild).

Felix
Es gibt, auch analog, noch eine einfachere Variante: Die Abschaltsteuerung mittels Stopweichen. Dann kommen wir auch analog mit den berühmten "zwei Drähten" aus:
http://img242.imageshack.us/img242/5564/aschaltungmitstopweicheab5.gif

Wir brauchen genau zwei Isolierschienenverbinder, nämlich beim Ausweichgleis bei den beiden Schienen, die vom Herzstück der Stopweiche (oben) abgehen. Wir platzieren die Isolierverbinder am anderen Ende der Ausweichgleise, bei der DKW, weil die DKW leider keine Stopweichenfunktion besitzt (s.u.).

Immer eines der beiden abgehenden Gleise einer Weiche ist stromlos, und zwar das nicht eingestellte Gleis.

Die Anlage hat immer noch die sechs Parkmöglichkeiten:
- Die beiden Bahnhofgleise werden durch die Stopweiche oben umgeschaltet
- Die beiden kurzen Kopfgleise werden durch die Stopweiche beim Nebenbahnhof umgeschaltet
- die beiden Abstellgleise werden durch die Stopweiche unten umgeschaltet.

Die Stopweiche bei der Abzweigung zur Nebenbahn schaltet die Strecke ganz oben mitsamt den BEIDEN Bahnhofgleisen ab, wenn die Nebenstrecke eingestellt ist. Umgekehrt ist die ganze Nebenbahn mitsamt den BEIDEN Nebenbahnofgleisen abgeschaltet, wenn die Ovalstrecke eingestellt ist.

Die DKW hat keine Stopweichenfunktion. Wenn statt der DKW zwei Einzelweichen verwendet würden, könnten beide Abstellgleise abgeschaltet werden. Und indem nun die beiden Isolierschienenverbinder in die Mitte des Kreuzungsgleises verlegt werden, ergeben sich 2x2 Halteabschnitte in den Kreuzungsgleisen. Dies würde eine grössere Flexibilität ergeben. (Einspeisen müssten wir dann in der Mitte der beiden Weichen, die die DKW ersetzen.)

Natürlich haben wir hier im Bild nur einen Trafo, somit kann auch nur ein Zug aufs Mal fahren. Trotzdem verkraftet die Anlage immer noch die insgesamt fünf Züge.

Es ist schon erstaunlich, mit wie wenig Aufwand auch eine analoge Anlage viele Möglichkeiten bieten kann! Vielleicht ist die Variante mit den Stopweichen, also ohne Z-Schaltung, eine Alternative für dich. Vor allem aber ermöglicht sie dir, sofort und schnell die Anlage in Betrieb zu nehmen und trotzdem abwechslungswiese mit einem aus fünf Zügen fahren zu können.

Felix

Beitrag editiert am 13. 01. 2008 23:31.
Moin,

Felix hat jetzt ja eine Menge Richtiges geschrieben, aber Hans-Werner hat es eigentlich auf den Punkt gebracht:
"Hast Du keine Anschlußpläne von weichen, Signalen, Abstellgleisen, Haltestellen und Gleisanschluß etc? Wenn dir dies alles fehlt, hole Dir mal ein Anschlußheft von Minitrix, oder Fleischmann etc. und schaue Dir dort erst mal an, wie und was du so verdrahten kannst. "

Ich würde raten: kauf dir den Minitrix Ratgeber für Planung, Bau und Fahrbetrieb, da steht alles wissenswerte drin!
Beispiel (die alte Ausgabe, die ich selber auch als Kind/Jugendlicher dauern durchgeblättert habe.):
http://cgi.ebay.de/MINITRIX-Ratgeber-fuer-Planu...0QQitemZ370013774240

Gruß
Kai
@Felix,
mein lieber Schwan, das nenne ich Hilfe!!!
@ Sachsen-N, wie Felix beschrieben hat, kannst Du auch erst mal im Stopweichenbetrieb fahren, so habe ich auch angefangen, aber Du kannst natuerlich Felix'  "Verdrahtung" nachbauen, aber lernen wirst Du besser, wenn Du es selber auskluegelst. Ich habe da ein tolles Buch, das nennt sich "Modelleisenbahnelektronik von Anfang an" von Heller. Damit habe ich angefangen und war sehr schnell erfolgreich, obwohl ich in Physik immer eine Niete war...

Beitrag editiert am 14. 01. 2008 18:50.
@18
Danke für die Blumen. Ich hab mir u.a. auch deshalb die Mühe gemacht, weil die Frage nach der zweckmässigen analogen Verdrahtung von allgemeinem Interesse ist, aber anhand eines konkreten Anlagenbeispiels eigentlich noch nirgendwo besprochen wurde. Der Thread gäbe eine gute "Grundlagen"-Seite - mal schauen...

Felix
hallo
ich danke euch erst mal allen recht herzlich und werde das alles bedenken und versuchen ich habe vieles daraus schluß folgern können ob es nun analog ist oder die z-schaldung
von digital ist meine meinung werde ich erstmal die finger lassen ich versuche erstmal wie man so sagen tut idioten sicher anfangen kann ja später wenn ich mir so einiges angeeignet habe mit digital versuchen
und wen ich fragen habe kann ich mich ja an euch wenden was ich klasse finde

erstmal danke

steve
@20,
eine gute webpage ist auch diese hier:
http://www.themt.de/el-1050-drrg-49.htm
Desweiteren musst Du nicht unbedingt die gelben Trix Schalter nehmen.Die Conrad tuns auch:  Artikel-Nr.: 701211 - 62        KIPPSCHALTER 2 POLIG UM MITTELST.
Gruss Sandra

Beitrag editiert am 16. 01. 2008 14:45.
@ Sachsen-N,
was hast Du denn nun entschieden?
Gruss Sandra


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