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THEMA: Wegen Fehlbedienung neue Zentrale!

THEMA: Wegen Fehlbedienung neue Zentrale!
Startbeitrag
KK - 27.08.07 17:43
> Digitale Probefahrt ohne Decoder (Lenz Compact)

!!!!!!!!!!! VOOOOOOOOOOORSIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIICHT !!!!!!!!!!!!!!!!

Das darf man bei einer Lok mit Glockenankermotor keinesfalls tun, insbesondere wenn ein Auslaufmodul gesteckt ist! Damit haut man mit grosser Wahrscheinlichkeit das AEM Modul durch und der Motor kann auch Schaden erleiden.
Beides trifft bei mir zu.
Benötige eine neue Zentrale, bei dieser sollte aber das Umschalten der Vor- und Rückwärtsfahrt und die Decoder-Programmierung einfacher werden.
Das Startset von Lenz mit dem Fahrregler LH90 oder die Mobile Station (MS) von Trix oder???
Meine Anlage ist überschaubar und wahrscheinlich komme ich mit einer analogen Weichenansteuerung aus.
Schön wäre ein gut ablesbares Display mit Lok-Symbolen, erhoffe mir davon weniger Bedienungsfehler.
Meinen VT 11.5 möchte ich natürlich weiterhin mit der Adresse 0 ansteuern.
Möchte keine komplizierten Geräte mehr, lege Wert auf einfache Bedienung.
Frage:
Erfüllt MS oder Lenz LH90 diese Anforderung ?
Die Beschreibung des LH100 im Modelleisnbahner war mir bereits zu lang
Gruß
Klaus K.

Hallo KK,

> Beides trifft bei mir zu.

Schön, und was kostet Dir jetzt die Reparatur?

> Meinen VT 11.5 möchte ich natürlich weiterhin mit der Adresse 0 ansteuern.

Das können die neuen Zentralen nicht mehr und das ist gut so. Hör bitte sofort auf mit diesem Betrieb. Der Roco Motor hält das auf Dauer auch nicht aus. Möchtest Du noch einen Motor schrotten? Es gibt doch die Digitalisierungsplatinen.

> Schön wäre ein gut ablesbares Display mit Lok-Symbolen, erhoffe mir davon weniger Bedienungsfehler

Wie wäre es mit der Lenz Zentrale + Roco Multimaus als Handregler? Für die Decoder-Programmierung verwende ich aber dennoch am liebsten den LH-100. Mit dem LH-90 ist das Einstellen der CVs kein Spass. Der ist wirklich nur als Fahrregler zu gebrauchen.

Grüße, Peter W.
Digitrax Zephyr .... ist für Amis gebaut und damit idiotensicher
http://www.tonystrains.com/products/digitrax_stsets.htm

MfG
Claus
Die Trix-MS ist dank Lokliste, wo man den Loks Namen nach eigenem Gusto geben kann (also entweder "BR 110" oder "LUDMILLA" oder "DAMPFLOK") sehr gut zu bedienen.
Eine analoge Lok kann damit aber nicht gefahren werden. Lass auch lieber die Finger davon! Nicht nur Roco warnt davor, sondern alle, denen die Lokmodelle zu teuer sind. Dagegen ist ein guter Decoder doch wirklich keine Geldausgabe.

Da Du nicht schalten möchtest, wäre die MS eine Idee. Vor allen Dingen ist sie preislich unschlagbar... aus geplünderten Startsets für knapp 50,- Euro zu schießen.
Hallo Klaus

Beim programieren nützen dir die Loksymbole auch nichts.Ich fahre  auch Lenz Digital und besitze den LH 100 sowie den LH 90 und bin voll zufrieden damit.Ich habe auch mit Lenz Digital  angefangen wegen der Steurerung einer Analogen Lok.Nachdem ich meine ersten Loks umgebaut habe und die Fahreigenschaften kennen gelernt habe
verzichte ich auf die analoge Loksteuerung.Fahreigenschaften?? Na ja.
Wie wäre es mit der Ecoszentrale?Kenne ich leider nicht genauer.

Gruß

Michael
@1 Hallo Peter,
meinen VT11.5 (1. Ausführung 198?) habe ich mit einem Lenz Digitalfilter 13150 ausgestattet, da angeblich ein Decodereinbau nicht möglich ist.
Ein Decoder wäre natürlich besser, da die Fahreigenschaften bescheiden sind.
Gruß Klaus K.
Hallo zusammen,

ich habe mir ein Digitrax Zephyr vor einiger Zeit aus den USA mitgebracht und bin sehr zufrieden damit, liest, programmiert und steuert!
Hallo Klaus,

der VT 11.5 lässt sich mit der Decoderplatine von AMW ganz einfach digitalisieren ( http://www.1zu160.net/test/amw-huebsch-digiplatine.php ). Aber auch ohne den Ersatzplatinen lässt sich mit einem Lötkolben ein Decoder einbauen.

Wer sagt den, dass ein Decodereinbau nicht möglich sei? Das ist absoluter Humbug.

lg
ismael
Ich wette das Digitalfilter ist nicht wesentlich kleiner als ein kleiner Decoder wie z.B. Uhlenbrock  73400 oder Tran DCX74z.
Wer den Schaden hat, der braucht für den Spott.....
Aber einen Glockenankermotor als HF-Generator, wenn auch ungewollt, zu benutzen, ist eine neue Idee! Die sollte man wissenschaftlich analysieren, vielleicht ergeben sich da ganz neue Möglichkeiten der HF-Energetik.
Aber Scherz beiseite.

Manchmal möchte man seine Loks auchmal analog fahren, bevor man sie digitalisiert (oder auch nicht). Einen zweipoligen Umschalter (prima geeignet Musikboxen-Umschalter) und ein kleiner Analogtrafo (billigst aus Startersets oder vom Dachboden)
reichen aus.
Analog und Digital gleichzeitig kann nicht mal LENZ sauber steuern.

nix für ungut
Hans-G.
@7 AMW-Platine
diese Lösung war mir nicht bekannt, Danke.
Möchte aber evtl. den Decoder einbauen lassen, wer führt diese Arbeiten durch.
Bin vorsichtig geworden, in meinen VT18 von Kato wurde im Februar ein Decoder von einem Fachhändler eingebaut, Zug zum 2.mal wegen Kontaktprobleme (in den Kurven) zurückgegeben.
Bei Lenz gibt es die Startsets LH90/100 seit August mit neuer Software, über die Verbesserungen wird in den September-Heften von Modelleisenbahner und Kurier-Digital nichts berichtet.
Vielleicht erfahre ich hier mehr.

Gruß
Klaus K.
Hallo KK,

Klaus ich kann Dir anbieten den Einbau der Decoder mit unserer Platine zu übernehmen. Dazu müsste ich nur wissen ob es sich um die alte Version (Motor mit Stirnrad-Schwungmassenkombination) oder um die neue Version (Schwungmasse von unten sichtbar) handelt.

Ausserdem würde ich gerne wissen welche Decoder Du bevorzugst.

Für den motorisierten Kopf wird ein Lokdecoder (Lenz micro, Uhlenbrock 734x0, DHL160, Tran DCX74), für den antriebslosen Kopf ein Funktionsdecoder benötigt (DCX32).

Grüße, Peter W.
@11
Hallo Peter, vielen Dank mit Dir erreiche ich das, was im Digitalheft Modellbahnkurier 24 auf Seite 26 steht.
"man will einfach und problemlos zu einem Ergebnis kommen".
Zum VT11.5, die Schwungmasse ist von unten sichtbar, ich bevorzuge Lenzdecoder.

Mir gefällt die Hornby-R 8214 Zentrale, kostet 160€ und hat eine klare Strukturierung, mehr ist mir aber nicht bekannt, ist Dir mehr bekannt?

Vorteil:
Kann 2 Züge über die beiden Drehregler steuern, das Umschalten entfällt.

Gruß Klaus K.

Beitrag editiert am 28. 08. 2007 18:04.
Hallo Klaus,

"Die Beschreibung des LH100 im Modelleisnbahner war mir bereits zu lang"

Mit dieser Einstellung würde ich wieder Analog fahren, da brennt nichts durch .

Gruss

granit
Toll, haben die Dinger inzwischen sowas wie ne Lokliste?
Laut Modellbahnkurier (Seite 30) lassen sich beim Hornby Elite Digital-Steuergerät R 8214 zehn Triebfahrzeuge im direkten Zugriff ansprechen.

Wie die Zwillingssteuerung (Drehregler) mit Druckschalterfunktion in der Praxis funktioniert und sich der Regler anfühlt  möchte ich auch genau wissen.
Gruß
Klaus K.
http://www.hornby.com/brands/hornby-digital/the-hornby-select,53,HAR.html

Klaus was Hornby damit meint ist, dass 10 Loks in den Speicher passen und du direkten Zugriff hast, wenn du 8 Handregler (Hornby Select) dranhängst. Aber mit den 3 A, die das Ding abwirft, kommstu da ins Schwitzen.

160Euro deucht mich da preislich etwas ungünstig.

MfG
Claus
ACHTUNG: Hornby Digital ist möglicherweise nicht voll kompatibel zu DCC. Ich habe gehört oder gelesen dass das Signal out of spec sein soll. Finger weg bevor es genaue Testberichte gibt.

Beitrag editiert am 29. 08. 2007 01:13.
Lenz Digital Verstärker LV 101 + Handregler LH 200
Wurde bei Ebay überboten (140€)

Alternative für 90€?
Roco multiMaus Digital-Startset 10810 (Version 2007 bereits mit aktualisierter Software!) mit neuer Multimaus, Trafo und Digitalverstärker -

Wieder ein Rätsel:
aktualisierte Software?

Gibt es dazu ein Handbuch zum downloaden?

Gruß
Klaus K.



Beitrag editiert am 29. 08. 2007 11:14.
Hallo Klaus,

sei froh dass Du überboten wurdest. Der LV101 ist gut, aber auch schon veraltet (kein Railcom). Der LH200 ist derselbe Murks wie die Roco Lokmaus und Multimaus als Zentrale: Kein Programmiergleis, kein Auslesen. Das wäre in Deinem Fall ein Rückschritt ggü. dem Compact.

Ich würde Dir eine LZV100 + Roco Multimaus empfehlen, das Compact kannst Du dann auch als Handregler anschließen und weiter verwenden.

Aktualisierte Software bei der Roco Multimaus: Ja, es hat ein Update gegeben, da sind ein paar Fixes drin insbesondere betreffend die Funktionen F11-F20. Um dieses einzuspielen braucht man ein Rocomotion Interface. Wenn es als drin ist, dann ist das gut so.
Infos siehe bitte Roco Hompage, es gibt neben dem Handbuch auch einen Multimaus Simulatior zum Downloaden.
http://www.roco.cc/content.php?id=1864

Grüße, Peter W.

Hallo Peter,
werde jetzt den Simulator testen, benötige ich auch ein LZV100, wenn auf meiner Anlage max. 3 Züge unterwegs sind?
Hornby bietet auch Railcom, vielleicht gibt es dazu demnächst einen Test.
Unter dem Link bei @16 gibt es bereits eine Beschreibung, leider nur in englisch.
Grüße
Klaus K.


Hallo Klaus,

nein für 3 Züge ist das Overkill. Wie wäre es, wenn Du die Multimaus alleine kaufst und einfach als Handregler an das Compact anschließt - mit der RJ11 Modularbuchse ist das geradezu ideal. So habe ich es anfangs mit Compact + Lokmaus gemacht. Dann ist Fehlbedienung ausgeschlossen, da man auf der LM und der MuMau die Adresse 0 nicht anwählen kann.
Programmieren kannst Du dann zwar nur auf dem Compact (es stellt die Befehle zum CV-Programmieren und Auslesen nicht auf dem XBUS zur Verfügung) aber Fahren mit Lokliste und Namen sowie das Schalten geht.

Grüße, Peter W.
Das Compact funktioniert, hatte mit 3 Loks Probleme und meinte schon es liegt an der Zentrale.
Positiv: Mak von Minitrix mit Lenz Decoder LEO11XF, alle CV's sofort auslesbar. (2006 von Trix kostenlos repariert)

Negativ:
E194 mit Fleischmann Decoder, 3 CV's nach mehrmaligen Versuchen auslesbar.
Minitrix V60 Lenz Decoder LEO11XF nach mehrmaligen Versuchen auslesbar.
Dank der Unterstützung von Euch weiß ich jetzt eher wie meine künftige Zentrale sein sollte und wo ich auch handwerkliche Hilfe bekommen kann.
VT11.5 wird in Österreich "digitalisiert"!

Gruß
Klaus K.
Hallo Klaus,

leider sind Fleischmann Decoder generell nicht unproblematisch. Ich hatte mit meinem Compact enorme Schwierigkeiten mit den Twins, denen ist die Spannung am Prog.gleis wohl zu knapp und sie stürzen manchmal ab (Reset auf Werkseinstellungen).
Mit der LZV100 treten diese Effekte nicht auf.

Ein besonderer Fall war eine 01.10 Stromlinie mit serienmässigem Twin-Decoder, da ließen sich CVs ab 9 nicht immer lesen und gar nicht schreiben wenn der Decoder kalt war. Dies trat auch mit der IB/TC beim Händler auf. Inzwischen ist das Geschichte, der Twin ist ausgebaut, zum reinen DCC Decoder degradiert (FMZ Kondensator abgebaut und Lötpads direkt am Decoder kurz geschlossen) und mit direktem Stecker versehen. Er dient mir nun als Testdecoder und funktioniert interessanter Weise mit der LZV100 einwandfrei.

Die 01.10 habe ich übrigens mit einer selbst konstruierten Platine und Steckschnittstelle versehen, ausserdem mit Führerhaus-Innenbeleuchtung und Triebwerksbeleuchtung ausgerüstet, angesteuert von einem Zimo MX62 mit 4 verstärkten Ausgängen.
Wen es interessiert: Fotos sieht man im Mobablog unter "Impressionen der 01.10 Stromlinie".

Grüße, Peter W.


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