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THEMA: Gleismaterial von mtx o. gfn?

THEMA: Gleismaterial von mtx o. gfn?
Startbeitrag
Miwi - 06.03.06 10:32
Hallo zusammen,

Ich plane ein Anlage und möchte auf jedenfall auf Gleismaterial von der Stange zurückgreifen. Mir stellt sich jetzt nur die Frage von welchem Hersteller. Sollte ich dort eher auf mtx Gleise oder auf das gfn piccolo Gleis zurückgreifen? (Ja ich weiss, das gfn eine Pseudobettung hat und teurer als mtx ist *g*)

Für Tips wäre ich da sehr dankbar :)


Gruß
Michael

Nimm Trix, Michael. Damit kannst Du Peco Code 80, Roco und GT kombinieren. Die großen Hersteller bieten nämlich allesamt kein aufregendes Weichenprogramm an so daß man für Kombinationsmöglichkeiten dankbar ist. Mit Fleischmann bist Du der Looser, da paßt nichts anderes dran.

Gruss
Cox
Hallo Michael ,

... hier ist eine Übersicht : http://www.1zu160.net/nspur/gleissysteme.php

Du allein mußt hier die Auswahl treffen, entscheidend ist nur, welche Weichentypen (und Radien) Deine Planung vorsieht. Tips nutzen hier nichts ...

MfG alfred
Hallo,

weder noch. Persönlich habe ich ROCO und bin damit sehr zufrieden auch wenn es etwas höher ist. Nach dem Altern des Profiles wirkt es optisch niedriger.
Die PROFIS werden jetzt sicherlich stöhnen und auf PECO schwören.
Jeder hat somit seine eigenen Vorstellungen.

mfg, Steffen
Wieso keine Tips, Alfred? Er hat darum gebeten.
Deine ewigen Links sind auch nicht immer abendfüllend, ein bißchen Interpretation sollte schon sein. Daß er das selbst entscheiden muß, darauf wäre der Michael zur Not auch noch selbst gekommen.
@1 ist ja nicht war, zum GFN Gleis passt auch das Mtx Gleis, nur die Bettung schaut halt blöde aus.
Das GFN Gleis hatte zumindest bei mir ziemliche kontaktschwierigkeiten, darum würd ich davon abraten.
ROCO @ 3 kann ich auch empfehlen - war da bisher sehr gut mit bedient (bin allerdings auch H0-vorbelastet). Werde selbst aber beim 2. Anlagenteil auf PECO Code 80 wechseln - so schön daß 50er auch aussieht, spätestens beim Schottern finde ich das 80er einfacher zu handeln und ist nebenbei günstiger - aber das ist denke ich Erfahrungs und Geduldssache. GFN würde ich auf jeden Fall abraten wegen dem Schotterbett und demzufolge höheren Preisen - Mtx kann ich nicht beurteilen, gehe aber davon aus, daß man mit Roco günstiger fährt.

Thomas
Im Normalfall reicht Roco aus! Das passt übrigens bequem an Fleischmannweichen (wer anders sagt, hats nicht probiert), die unbedingt stromführende Herzstücken haben sollten (Ein Euro mehr erhält den Spaß beim Fahren, insbesondere für die Köf)

Von Trix halte ich nix. Weichenoptik schlimm, Schwellen zu dick, eben Stand der frühen 70iger-wie übrigens bei (fast) allen Herstellern. Für später empfehle ich dann Peco, derzeit ist es der billigste Anbieter !!!!!!!!!!!Problem für Anfänger: Unterflurantriebe ->siehe aber Conrad....Aber Peco hat als einziges Betonschwellen, ein muss für die Epoche V.
Salü Michael

hier zwei Beispiele, was sich so mit GFN "Piccolo" alles machen lässt.

http://www.dieterludwig.de
http://meine-n-welt.de

Wir verwenden auch das GFN-Geleise und sind damit zufrieden. Den höheren Preis sind wir durch den Kauf von gebrauchtem Material ausgewichen.

Mit Gruss
Walo
Hallo,

ich verwende im sichtbarer Bereich ausschließlich GFN, im Schattenbahnhof Roco/Minitrix gemischt. Habe mit GFN keine Probleme und finde auch die Bettung optisch nicht so schlimm wie oft dargestellt. Hat aber den Vorteil, daß die Schwellen halt schon eingeschottert sind und somit keine Arbeit macht.
Der Preisvorteil der Schienen bei Roco/tric relativiert sich, wenn man die Preise für die Weichen mit leitendem Herzstück mit vergleicht. Schienen günstig -> Weichen teuer.
Eingeschotterte GFN ohne weitere Behandlung siehe:
http://www.prokosch.org/files/anlage_5.jpg

Ist halt auch eine Frage des Anspruchs. Mir ist halt das fertige Schotterbett zwischen den Schwellen lieber, da es enorm Arbeit spart als das letzte Quentchen  Originaltreue.

Servus
Manfred
Die Anlage meines Sohnes ist mit Fleischmann-Gleisen gebaut, meine mit Trix; an den Übergabepunkten zwischen beiden Anlagen treffen beide Systeme aufeinander. In der Praxis haben wir mit den Fleischmann-Gleisen deutlich mehr Probleme als mit denen von Trix: Ausgeleierte Schienenstöße, lose im Schwellenband sitzende Schienen, festgehende Weichen... Außerdem bietet Trix mehr Geometrie-Möglichkeiten, z.B. 6 Gleisradien, symmetrische Kreuzungen, Stückelgleise. Kontakt ist auch etwas besser.

Roco kann mit Trix gemischt werden, die Weichen sind aber schlechter verarbeitet und weniger zuverlässig als die von Trix.

@7 Trix-Gleise werden seit 1964 unverändert hergestellt, Fleischmann seit 1969 - das nimmt sich nicht viel. Eher stellt sich die Frage, warum die seit über 40 Jahren hergestellten Gleise so wahnwitzig teuer sind... Die Entwicklung muss sich schon doch vor Jahrzehnten amortisiert haben...

stf

Man könnte das Gleismaterial all dieser Anbieter Roco, Trix, Fleischmann, Arnold als Ramsch bezeichen, stammt es doch aus Zeiten, wo man auf dem Küchentisch seine 30 Mark - Lok kreisen lassen konnte und sollte.
Leider mangelt es an Alternativen für den Anfänger, dass sehe ich ein. Aber was hat heute ein Antrieb neben den Gleisen zu suchen, wo doch jeder Modellbauer über eine Stichsäge a 25 € verfügt und der Antrieb versenkt unter der Weiche sitzen könnte. Mit solchen Scherzen wie aus Kato- Hand wollen wir (schon aus Gründen der Heimatverbundenheit) nicht anfangen, aber hier wurde diese Idee wenigstens ansatzweise umgesetzt.

Übrigens habe ich noch ganz anderes im Köcher: Bei mir fährt man im Tunnelbereich auf Pilzschwellen mit 1,2mm TT-Profil. Wenn bei Tillig dieses System, welches ja aus HO, HOe und TT bekannt ist, auch für  die N- Bahner wieder aufleben könnte, hätten wir Profigleis zum Hobbypreis, wie es Michael sicher wünscht.

Nun aber bleibt es dabei: Viel Spaß mit der Roco/Trixkombi.........und später willkommen im Pecoclub.

Das Thema war zwar schonmal da, aber wie man sieht, ist es immer wieder aktuell.
Welches Gleismaterial mit welchem kombinierbar ist, hat vor längerer Zeit mal im N-Bahn-Magazin gestanden. Da hatte ein N'ler aufgezeigt, wie und mit welchem Hilfsmitteln man das hin bekommt. Leider finde ich die Ausgabe nicht mehr, aber vielleicht hat einer von Euch das Heft parat und kann das mal auf eine HP setzen.
Vielen Dank für die schnellen Antworten. Also ich tendiere dann doch in Richtung mtx. (z.B. wegen der größeren Auswahl an Radien). Das mit den Weichenantrieben ist in der Tat so eine Sache. Gibt es bei mtx oder gfn nicht alternativen zu den Antrieben der beiden Hersteller?

Und apropo Roco....ist dort die Lieferbarkeit in den nächsten Jahren gesichert (man denke an alte Firma, neue Firma....)?


Michael

@11, Ja die Peco Gleise und Weichen sind schon klasse, mich schreckt aber das "Extrem-Flexgleising" ab. Ich habe ja wirklich nichts gegen Bastelarbeiten und Verlegen von Flexgleisen...aber für jedes Fitzelchen rumschneiden.....dann doch lieber ein bisschen Faulheit
an die Fleischmanngleisnutzer:
habt ihr keine schwierigkeiten mit der Kontaktsicherheit?
als ich meinen Testkreis hatte gings schon am nächsten tag nur sehr unrund immer wieder los - war total nervig
Also, ich finde GFN gar nicht so schlecht. Schlecht ist lediglich die Bogenweiche - wegen zu kleinem Radius. Mit kleiner Bastelarbeit läßt sich das aber optisch und mechanisch wunderbar mit Tomix kombinieren und dann hat man anständige Bogenweichen, Hosenträger, Y-Weichen etc.

Von den Antrieben her kannst Du jeden guten Motorantrieb hinfummeln, ich nehme z.B. Kurt Harders Flüsterantrieb im sichtbaren Bereich. Bei Tomix sind schon 12V-DC Antriebe dabei. Und das Flexgleis von Fleischmann ist m.E. leichter zu verlegen als z.B. Peco 55. Erst wäre ich auch beinahe auf Peco umgestiegen, als ich allerdings gesehen habe, was Alfred Bernschneider mit GFN macht, bleibe ich dabei.

Was die Betriebssicherheit angeht, hörte man in drmb eigentlich immer mehr Negatives über MTX als über GFN - hier ist es umgekehrt. Ich weiß nicht so recht.

Wie gesagt, auf die Bogenweichen bei GFN würde ich verzichten, die DWW und die DKW wurden aber zumindest in drmb öfters als mit die zuverlässigsten bezeichnet. Von der Optik her ist weder MTX noch GFN top - da müßte man schon zu Peco greifen.

Gruß,

Werner
Ich habe schon die erste Schachtel Roco-Gleisverbinder mit neuestem Logo erworben. Insofern vermute ich eher positve Entwicklungen und Roco könnte sich auf dem Sektor Gleismaterial sogar mit neuen (natürlich preiswerten!) Profi-Produkten den Einstieg am N-Markt frei schießen! Das kostet nicht mal viel........

Antriebe: Natürlich muss gebastelt werden: Meine Lösung liegt in besagten Conrad-Antrieben für 5.95. Die Stelle, wo die Weiche (- n) sitzen soll (-en) wird auf der Sperrholzplatte (auch Spanplatte), bereits geheftet, herausgesägt, am Basteltisch bestückt , justiert (DREMEL hilft für kleine Löcher im Stellarm, der bei Flm genutzt werden muss) und dann wieder eingesetzt. Danach das lockere Gleisende einrücken, annageln, fertig.  Zeit 15-45 min je nach Übung und Weichenkombination)

Aber ein Ersatz ist es hinsichtlich der Bequemlichkeit natürlich nicht! Das sehe ich ein!  Funktioniert aber und ist billiger. Und das ist mein Argument.
Hi,
Ich verwende GFN und bin sehr zufrieden damit.Auf Bogenweichen habe ich ganz verzichtet.Von sieben DKW machte eine Kontaktprobleme.Die flog raus.Alle anderen sind i.O.
Das Gleisbett war für micht der entscheidende Punkt.Ich wollte nicht einschottern.
Nach dem Altern und Beischottern bin ich mit der Optik recht zufrieden.
Auch der Hauptstrecke habe ich einige Roco 10 Grad Weichen eingefügt.Das ist ganz einfach.Das Flexgleis ist sehr leicht zu legen und zu schneiden, so dass ich schon einige Meter starres Gleis ersetzt habe um weniger sichtbare Verbinder zu haben.Die Isolierverbinder hab ich meist ganz weggelassen und einfach etwas Luft gelassen.
Das Gleis lässt sich hervorragend löten.Die Weichenantriebe funktionieren bisher störungsfrei im Unterflurbetrieb.Kontaktprobleme hatte ich nur solange, bis ich mich an peinlichste Sauberkeit auf dem Gleis gewöhnt habe.(War Anfänger)
Seither auch nach Monaten Stillstand keine Problem mehr.
Für mich war GFN eine gute Wahl.

Jürgen H.
Also meine Meinung ist, es kommt darauf an ob ich die Schienen realistisch einschottern will oder nicht. Dieses Plastikschottergleis von Fleischmann gefällt mir persönlich nicht so gut. Macht aber wenig Arbeit. will man schottern bleibt nur Trix, Roco u.s.w.

Gruß Uwe
Fleischmann Gleise haben den vorteil das bei mangelhafter eischotterung Keine Loks durch kleine Steinchen im Gedriebe beschädigt werden
Hallo die Gleise von Roco lassen sich wesentlich besser Löten als die von Minitrix.
Ich habe beides verarbeitet und benutze möglichst nur noch Roco weil es besser zu verarbeiten ist. Ich halte auch die Weichen von Roco für zuverlässiger viel nicht so viele Teile im Untergrund beim Schalten bewegt werden.

Gruß von Karl - Michael
Hallo Modellbahnfreunde,
da hier jeder seine Erfahrungen gemacht hat und die Meinungen doch recht weit auseinander gehen, möchte ich euch mitteilen, wie ich es gemacht habe. Ich verwende im sichtbaren Bereich Peco-Code-55-Gleis, an den Weichen baue ich die Federn aus und treibe die Weichen mit Motorantrieben an (Lemaco, Fulglurex). Über diese Antriebe versorge ich auch die Zungen der Weichen mit Strom. Im verdeckten Bereich (Tunnel, Schattenbahnhof) verwende ich das Edelstahlgleis von Minitrix, wobei es dieses nur in geraden Stücken gibt. Dort ist dann umbauen angesagt, also auf einer Seite die Stege zwischen den Schwellen heraus schneiden und dann mit Gefühl biegen. Als Weichen verwende ich im Schattenbahnhof die von Lima. Diese sind ebenfalls aus Edelstahl und sind sogenannte Drehstuhlweichen, das heist, sie haben keine Radlenker und keine Spalten am Herzstück! Sehen furchtbar aus, sind aber funktionssicher, vor allem bei Loks mit kleinen Rädern.  Edelstahlgleise verwende ich im verdeckten Bereich deshalb, weil diese nicht oxidieren und damit nicht geputzt werden müssen, was bei allen anderen Gleisen öfter erforderlich ist. Die Limaweichen werden nicht mehr hergestellt, aber hin und wieder im ebay angeboten.
Mit freundlichen Grüßen
Roland
@14
Kontaktschwierigkeiten bei Gfn? Das ist mir neu. Wie äüßerte sich das Problem? Ich hatte mit dem System keine Probleme.

Gruß Dirk
Hi!
Also ich habe auch MTX Gleise da das "altern" der Gleise doch wohl einfacher ist, als bei GFN aufgrund der grauen Schotterbettung.

Gruß Wolfgang
Moin Roland (# 21),

"Im verdeckten Bereich (Tunnel, Schattenbahnhof) verwende ich das Edelstahlgleis von Minitrix, ..."

Edelstahlgleise? Von Minitrix bzw. Lima? Oder meinst du Neusilber...

Gruß
Kai
Hallo Michael,
ich denke, Fleischmann und Minitrix tun sich nicht viel (mir gefallen beide nicht, ich gehöre auch zur Peco Code 55-Fraktion). Aber für welches Fabrikat Du dich auch entscheidest, nimm auf keinen Fall Weichen mit Kunststoffherzstücken! Da ist Ärger vorprogrammiert. Vielleicht kommen einige der hier beschriebenen Kontaktprobleme davon.
Beide Hersteller bieten inzwischen Weichen mit polarisiertem Herzstück an, sind zwar teurer, aber Du sparst Dir eventuell eine Menge Ärger.
Gruß, Thomas
Hallo,

kann mich da Thomas nur anschleßen, habe mittlerweile praktisch alle Weichen ohne leitendes Herzstück und außerdem alle 3-Wege-Weichen und DKW's ersetzt durch Weichen mit leitendem Herzstück. Kontaktprobleme hatte ich mit meinen GFN-Schienen noch nie. Habe halt alle Verbinder vor dem verbauen zusammengebogen.

Servus
Manfred
Hallo,

Ich habe GFN-Material als "fleigenden Kreis" im Einsatz und obwohl die Schienen schon zigmal auseinander- und zusammengesteckt wurden, hatte ich noch keine Kontaktprobleme.

      Gruß Lothar
Guten Abend Kai,(#24)

ich meine Edelstahlgleis. Alle anderen Gleise sind aus Neusilber (außer Arnold)und neigen daher dazu, zu oxidieren. Nimm mal ein neu gekauftes Gleis von Peco, Minitrix oder Fleischmann, lege es paar Tage in Deine Vitriene so dass kein Staub darauf fallen kann und fahre danach mit dem Finger übern Schienenkopf. Der schwarze Streifen auf Deinem Finger ist dann das Ergebnis des oxidierens. Und das behindert eine sichere Stromabnahme Deiner Triebfahrzeuge. Wenn Du dann mal ein Stück Edelstahlgleis Dir zulegst und es neben Dein Neusilbergleis legst, wirst Du schon den optischen Unterschied bemerken. Das Neusilbergleis wirkt dann gelbstichig neben dem Edelstahlgleis! Frage mal bei Deinen Modellbahnhändler nach dem Gleis. Die Gleisjoche sind 31 cm lang, und haben die Nummer 4904 (steht auf der Unterseite der Schwellen).
Gruß
Roland
Moin Roland,

ich behaupte einfach mal, das Gleis (4902!, entspricht 3x4904) besteht aus Neusilber, denn:
1. habe ich noch nirgends etwas davon gelesen, das Trix etwas anderes verwendet
2. ich beim Löten noch nie Probleme hatte...

Gruß
Kai
@ 4 Cox

>>Wieso keine Tips, Alfred? Er hat darum gebeten.<<
... weil er nach vielen gegenteiligen Meinungen diverser Schreiber am Ende genauso schlau oder verwirrt ist wie zuvor ...

@ 29 Kai ,

...die 3fach- Länge in Edelstahl kann ich nicht bestätigen - aber auch das wäre möglich... denn ich habe jedenfalls noch jede Menge Profile aus ex MTX Flexis in der Vitrine (weil nicht lötbar) .

Dieses Metall ? ist "sehr" silberfarben und magnetisch ! Also könnte es sich um eine stark nickelhaltige Legierung oder durchaus um "Edelstahl" handeln ? ...

MfG alfred
Hallo,

Hier steht eigentlich alles wissenswertes, oder?

http://www.1zu160.net/nspur/gleissysteme.php

mfg, Steffen
@29 Kai
Moin Kai,

schicke mir mal eine eMail mit Deiner Anschrift, ich schicke Dir dann mal ein solches Gleis. Habe vor Jahren diese Gleise in großen Mengen gekauft, nachdem ich versehentlich welche in einem Bahnhof eingebaut hatte und dann mit freuden feststellte, dass auf diesen Gleisen auch nach längerer Betriebsruhe die Loks fuhren, während die restlichen Gleisanlagen erst einmal gereinigt werden mussten. Auf Börsen habe ich die Gleise zum Stückpreis von 1 DM bekommen! Löten kann man daran nicht, Elt-Anschlüsse löte ich aber grundsätzlich unten an die Schienenverbinder an. Meine eMail -adresse lautet: polaun@aol.com.

Gruß
Roland
Hallo,

in meiner Vorrats-Altgleiskiste finden sich ebenfalls noch diverse ältere Mtx-4902-Gleise, die: magnetisch sind, eine stahlblaue Färbung aufweisen und keinerlei Oxidationsspuren aufweisen - zumindest zeitweise hat Mtx wohl wirklich hier Edelstahl verwendet.

Gruß - Bernie
Moin Roland,

die Adresse findest du hier: http://www.fehmarnbahn.privat.t-online.de/ unten..
Aber da auch andere gleiches berichten, gehe ich mal davon aus, daß es stimmt. Man lernt doch immer wieder was hinzu..

Gruß
Kai
Hallo Freunde,
welche loks(Trix,Märklin) kann man zusammen fahren lassen
Euer Herbert
@35: bei N alles was auf deine Schienen passt (etweder analog oder digital). Wird nur mit Marklin etwas schwierig...du bist sicher bei H0, oder?

Gruß, Gerd :^)

Beitrag editiert am 11. 03. 2006 00:37.
@22: ich hatte in einen damals freien Zimmer auf einer Platte einen doppelten Testkreis mit Fleischmanngleise (neu und gebraucht gemischt), Twin Center mit den Anschlußklemmen am Kreis, sonst nix - und jeden Tag, wenn ich neu angefangen hab und eine Lok draufgestellt habe ging erstmal wenig bis gar nix.
Flackerndes Licht, wenn überhaupt, ruckelndes Fahrverhalten - erst nach abradieren gings ein wenig besser (und mit zunehmenden Betrieb dann auch) und das war echt jeden tag wieder - du kannst  dir gar nicht vorstellen, wie das genervt hat.
ich hab mir dann mal testweise ein Pecoflex Gleis angeschafft, das konnte wochenlang unbenutzt neben den Fleischmann Gleisen liegen, eine Lok draufgestellt und die ist einwandfrei gelaufen - kein Stottern, kein Flackern.

daraufhin hab ich mich von meine kompletten GFN Gleismaterial getrennt.


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