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THEMA: Eure Meinung zu meinen Gleisplan (130cm x 70cm) Teil 2
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1512559&ins#unten
Bezug auf #90 von Nmike:
Hallo Mike.
Ich habe mir jetzt mal den Gleisverlauf etwas genauer angeschaut und ich muss sagen das dieser gefaltete Hundeknochen-Plan gar nicht so schlecht auf mich wirkt. Klar fehlt das Rangierthema aber das kann man ja einbauen, wie du sagst.
LG Timo
Hallo Rimbert. Nachdem ich mir deinen Plan nochmals genauer angeschaut habe, habe ich verstanden was du meinst. Du hast recht. Macht absolut keinen Sinn, wenn der Bach nach links Richtung Gleisanschluss ausläuft.
Was die Gewichtung zwischen Rangieren und den Zug fahren lassen angeht, liegst du richtig, Das betriebliche ist mir etwas wichtiger als das reine fahren lassen aber auch das sollte machbar sein. Ich finde deinen Plan ist auf meine Belange sehr gut zugeschnitten.
LG Timo
Hallo Stefan.
Ok, dann könnte ich den Plan ja so übernehmen. Toll dass auch du dir die Mühe gemacht hast.
LG Timo
Hallo Kai,
also wenn du es jetzt nicht geschrieben hättest, hätte ich nicht erwartet dass das so schwer sein kann.
Ich würde es auf jeden Fall probieren.
LG Timo
Hallo Hannah.
Weißt du, solche Kommentare sind der Grund dafür warum Leute aus Foren ganz schnell wieder verschwinden und am Ende des Tages das Hobby Modelleisenbahn sein lassen. Manch jemand fühlt sich vielleicht nur in der Lage eine Anlage zu bauen, wenn man eine starke Community hinter sich stehen weiß. Ich denke Carsten hat in #97 alles dazu gesagt, was gesagt werden muss.
Vielleicht kannst du mir Bilder von deiner Anlage zeigen, damit ich weiß wie man 100% Maßstabsgetreu baut.
Gruß Timo
Hallo Birdman,
ich wüsste nicht warum ich dann vom Anfänger in eine höhere Liga aufsteigen sollte.
Ahnung habe ich noch genauso wenig wie in dem anderen Forum. Außerdem ist das kein Geheimnis, siehe meinen ersten Post in Teil 1.
Ich finde es ist legitim sich Rat woanders zu holen, wenn man das Gefühl hat dass man hier besser aufgehoben ist.
Lg Timo
ich habe den Plan nochmals weiterentwickelt und einen Vorschlag für den Bach eingeplant. ist zwar nur sehr klein und fließt auch vom Betrachter weg, aber immerhin ein Bach.
Du hast hier ja jetzt verschiedene Anlagenentwürfe zur Auswahl und im Grunde sind die auch schon sehr ausgereift. Die Pläne haben jetzt alle ein Stadium erreicht, bei dem man mit dem Bau beginnen kann. Das ein oder andere Detail kann man später in der Bauphase noch anpassen oder nachjustieren. Welchen Plan bevorzugst Du denn?
LG Rimbert
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Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: RJK
ich habe den Plan nochmals weiterentwickelt und einen Vorschlag für den Bach eingeplant. ist zwar nur sehr klein und fließt auch vom Betrachter weg, aber immerhin ein Bach.
Hallo Rimbert,
ich habe gesehen dass du oben noch ein zusätzliches Gleis eingebaut hast. Ist der Grund dafür dass der Betrieb mit mehreren Zügen dann abwechslungsreicher gestaltet wird?
Ja, das wäre durchaus eine Möglichkeit den Bach doch noch zu realisieren. Mal sehen ob ich das so möchte aber gut dass du es nochmal eingebracht hast.
Ich muss sagen dass mir beide Pläne gleichwertig gut gefallen. Bei deinem finde ich z. B. die Idee mit dem Fiddleyard sehr schön. Der Anschluss zum Yard hat mich übrigens schon wieder auf eine weitere Idee gebracht aber das wäre wohl hier jetzt zu viel des Guten und eine Sache für einen separaten Bauabschnitt. An Franks Plan gefällt mir das der BHF im Tal eine aus meiner Sicht stattliche Größe hat. Was nicht heißt das dein Bergbahnhof nicht gut geworden ist.
Ich denke man merkt dass ich mich hier und jetzt nicht auf einen Plan festlegen möchte. Vielmehr lasse ich das ganze nochmals auf mich wirken.
Beide Pläne haben Steigungen die ich mir durchaus gewünscht habe. Allerdings hatte ich durchaus Zweifel ob ich das als Anfänger bauen kann. Nachdem ich aber hier auf so eine tolle Mannschaft getroffen bin, sehe ich dem ganzen etwas gelassener entgegen. Ich weiß dass ich den ein oder anderen konstruktiven Tipp hier bei euch bekomme. Vielen vielen Dank nochmals an dich und an alle anderen. Ihr seid klasse.
Rimbert, es wäre nett wenn du mir auch den finalen Plan zukommen lässt.
LG Timo
Zitat - Antwort-Nr.: 4 | Name: TimBo
Vielleicht kannst du mir Bilder von deiner Anlage zeigen, damit ich weiß wie man 100% Maßstabsgetreu baut.
Guten Tag Timo,
eine stationäre Anlage besitze bzw. plane ich nicht, weil in der Wohnung ein Zimmer exklusiv für Modellbahn fehlt. Für Baugröße Null verfüge ich über ein Strecken- und ein Rangierdiorama. Im Bau befindlich ist ein Viadukt-Diorama mit Echtwasser-Bergbach für 0m-Modelle der Furka Oberalp Bahn.
"100% Maßstabsgetreu bauen" kann ich nicht. Möglichst nah am Vorbild geht aber schon, wenn man sich Mühe gibt.
In unserer Baugröße entsteht derzeit maßstäblich der Bahnhofplatz Tornesch anno 2026 als Diorama auf einer Fläche von 120 x 45 cm. Die Hochbauten entstehen nah am Vorbild in Eigenbau. Quasi ein Heimatkunde-Projekt.
Wie im Theater oder Opernhaus ist der Aufwand HINTER DEN KULISSEN im Vergleich zum Ort des Geschehens, der Bühne enorm, in diesem Fall um vorbildnahen Bahnbetrieb auf dem Diorama darstellen zu können.
Bilder hierzu findest Du in meinen Beiträgen namens "Projekt Bahnhofplatz Tornesch" und auf Youtube:
https://www.youtube.com/@Spur0Studio
https://www.youtube.com/@0-Diorama
Eine gestaltete ANLAGE (siehe NMike) benötigt Platz, der Dir nicht zur Verfügung steht. Meine Meinung.
Freundlicher Gruß
Hannah
Hannah hat im ersten Teil, etwas uncharmant, sogar übertrieben, denn die zur Verfügung stehende Fläche entspricht nur drei Fußballfeldern. Das sollte man, vor allem Tim, nicht ignorieren. Selbst die meisten Bahnen in Vergnügungsparka à la Phantasialand haben eine größere Ausdehnung.
Die Modellbahnindustrie macht viel möglich, wie schmerzbefreit man ist, bzw. wie egal es ist, wo beim Vorbild die Grenzen sind, sollte jeder für sich selbst abwägen.
Vllt. hilft bei den Gegebenheiten ein Blick über den DB-Tellerrand, denn dann lassen sich ein paar technische 'Unmöglichkeiten' abschwächen. Bahnen mit Mittelpufferkupplung und kurzen Fahrzeugen kommen auch im großen mit engeren Kurven zurecht. Dafür kämen Schmalspurbahnen, auch im Modell unechte wie die RhB-Fahrzeuge von Kato oder japanische Bahnen, und bedingt US-Bahnen, in Frage.
Sollte es doch europäische Normalspur mit Seitenpuffern sein, dann wenigstens nur kurze Fahrzeuge, damit es in den Kurven nicht zu schlimm aussieht.
Von den hier diskutierten Vorschlägen halte ich den von Rimbert betrieblich für den besseren. Bei Franks Vorschlag, der erstmal mehr verspricht, ist wenig möglich. Es gibt nur zwei Abstellgleise auf der Hauptbahn, da können nur zwei Züge, falls es nicht Triebwagen oder Wendezüge sind, abwechselnd in eine Richtung fahren. Dem Nebenbahnzug bleibt, mangels Abstellgleis, nur das Pendeln zwischen Endbahnhof und der Station an der Hauptbahn.
Bei dem Vorschlag von Rimbert ist mehr möglich, besonders wenn der Güterwagenverkehr mehr Gewicht bekommt. Im Endbahnhof reicht mE ein Bahnsteig, mehr passiert auf solch einer Strecke gewöhnlich nicht. Um Platz zu sparen, könnte am Ende eine Schwenkbühne wie früher in Klütz eingebaut werden.
Tim sollte sich überlegen und vllt. auch durch einen einfachen Prototypenbau ausprobieren, was er genau betrieblich machen möchte. Ohne solches Wissen werden die Entwerfer weiter schöne Pläne zeichnen, die vllt. am Bedarf vorbeigehen. Als Hinweis könnte sich Tim zielgerichtetem Güterverkehr, wie ihn Ottopa (und andere, z.B. Fremo) macht, sowie Fahren nach Fahrplan, ansehen, denn das planlose hin- und herfahren könnte wenige Minuten nach Betriebsbeginn recht langweilig werden.
Die Magnetkupplungen, die auch schon vorgeschlagen wurden, sind für fest gekuppelte Züge bestimmt eine gute Wahl, nur sind sie nicht zum Rangieren geeignet (siehe https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1513242). So richtig empfehlen kann ich hier nichts, ich selbst verwende, da vorbildgegeben, US-Kupplungen.
Gruß
Gerald
Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name: TimBo
Bei deinem finde ich z. B. die Idee mit dem Fiddleyard sehr schön.
Hallo,
beim Fiddleyard würde ich aber auf der linken Seite noch ein oder zwei kurze Abstellgleis für Loks einplanen. Dann könntest du bei den eingefahrenen Zügen die Lok wechseln und danach den Fiddleyard wieder in die andere Richtung verlassen.
Grüße
Markus
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
beim Fiddleyard würde ich aber auf der linken Seite noch ein oder zwei kurze Abstellgleis für Loks einplanen.
Gute Idee! Wobei das Umsetzen mit dem fünf-Finger-Kran j eher klassisch ist für ein Fiddle-Yard.
LG Rimbert
das ist für Fiddle-yards ja keine »Vorschrift«. Mit den von Markus vorgeschlagenen Gleisen steigert sich der Spielwert. Würde man ein Ausziehgleis so lang machen, dass dort neben der Lok noch 2–3 Wagen reinpassen, könnte die Zugbildung anstelle mit den Fingern, durch rangieren passieren.
Das wäre übrigens ein Beispiel, dass auf so kleiner Fläche, bzw so wenigen »Fußballfeldern« eben doch eine Vorbildorientierung möglich ist, nämlich bei der Betriebsabwicklung.
Falls du Lust hast, versuche die Strecke zum Fiddle ca. 10 cm eher in die Kurve übergehen zu lassen und ersetze die Einfahrweiche durch eine DKW, an der ein Ausziehgleis anschließt.
Schöne Grüße, Carsten
#Gerald: Vielen Dank für deine Einordnung. Für Timo geht es nun genau darum: Er muß sich überlegen was ihm wichtig ist bei der Anlage. Das kann man auch sehr schön, in dem mögliche Betriebsabläufe auf der Anlage durchgespielt werden. Dazu einfach den Plan ggf. sogar in Originalgröße ausdrucken / plotten. (https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1425610&start=1#aw95). Geht natürlich auch auf einen kleineren Blatt.
#Carsten: auch von Dir noch ein sehr guter Hinweis, habe ich glatt umgesetzt
LG Rimbert
Die von RJK zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
danke für die prompte Umsetzung. Dem planmäßigen Einsatz des fünf-Finger-Krans stehen die immer detailliertere Ausführung der Spur N Modelle und der Abrieb der Beschriftung bzw. unschöne Flecken durch den Schweiß der Finger entgegen. Ich würde im Fiddle-yard mit Herkat-Entkupplern oder mit einem Kuppelstange arbeiten. Auch im Bergbahnhof würde ich die Herkat-Entkuppler an die Stellen platzieren wo regelmäßig der komplette Zug oder einzelne Wagen abgekuppelt werden. Im Plan fehlen die Entkuppler noch komplett. Aber man sollte sich jetzt schon Gedanken machen ob und wo man die Entkuppler platziert. Die können an fast jeder beliebigen Stelle im Gleis eingebaut werden (auch nachträglich).
https://www.herkat.de/entkuppler
Grüße
Markus
Ich konnte heute den ganzen Tag nicht auf das Forum zugreifen. Erschreckend musste ich eben feststellen, dass es an meiner W-Lan-Verbindung liegt, denn über die mobile Datenverbindung klappt es. Das nur so am Rande.
Ich werde morgen zu den geschriebenen Forenbeiträgen Stellung nehmen.
Lg Timo
Zitat - Antwort-Nr.: 3 | Name: TimBo
also wenn du es jetzt nicht geschrieben hättest, hätte ich nicht erwartet dass das so schwer sein kann.
Ich würde es auf jeden Fall probieren.
Ich persönlich finde es nicht schwer, vor allem mit dem richtigen Werkzeug. Aber andere haben offenbar Probleme, wie erst kürzlich zu lesen war:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...p;sb1=Flexgleis#aw95
Gruß
Kai
ich würde gerne auf jeden einzelnen eingehen, doch leider fehlt mir die Zeit dazu.
Ihr habt auf jeden Fall recht damit, dass ich wissen muss was ich mit der Anlage machen möchte. Wenn ich die beiden Optionen (betriebliches und die Züge einfach fahren lassen) abwäge dann steht das betriebliche mit 60% zum fahren lassen mit 40% im Vordergrund.
Was heißt nun für mich betrieblich?
Vorweg: Bitte vergisst nicht dass ich aus meiner Laiensicht aus kommuniziere und beschreibe.
Ich finde das Thema rangieren sehr interessant. Das heißt, wie es auch schon angesprochen wurde, Kopf machen von Zügen, Loks über ein Umfahrgleis umsetzen. Vielleicht auch einzelne Wagen auszusetzen oder Wagengruppen zusammenfügen. Sehr wichtig ist mir das bedienen von Güteranschlüssen. Ob ich zum reinen fahren lassen der Züge irgendwas erwähnen muss, weiß ich leider nicht genau. Gibt mit bitte gerne einen Hinweis.
Welcher Plan (ob Rimberts oder Franks) für insbesondere die betrieblichen Abläufe besser ist, kann ich als Anfänger nicht genau sagen. Da würde ich tatsächlich eurer fachlichen Erpertise vertrauen. Eine Tendenz zu Rimberts Plan gibt es ja hier schon.
Das schauen über den Tellerrand der DB Welt, kommt für mich nicht in Frage. Sprich, ich möchte bei der hier bezeichneten europäischen Normalspur mit Seitenpuffern bleiben.
Der Hinweis bezüglich des zielgerichteten Güterverkehrs von Ottopa interessiert micht schon. Gibt es da einen ganz speziellen Thread?
Falls ich in meinen Gesamtbetrachtungen etwas übersehe, gibt mir bitte einen entsprechenden Hinweis.
LG Timo
ausgehend von Deinen Wünschen und dem Dir zur Verfügung stehenden Platz würde ich Dir nach meinen Erfahrungen dann zu folgendem raten:
1. gefalteter Hundeknochen, um die Strecke zu maximieren und Blockverkehr durchführen zu können, damit beim „Züge gucken“ etwas Abwechslung da ist
2. Anschaffung einer digitalen Liliput KÖF und einem 5er Set Herkat Entkuppler (oder FLM Entkupplungsgleisen) Mit dieser Kombination auf zunächst nur provisorisch auf einem Holzbrett montierten Schienen so lange rumprobieren, bis die gewünschten Betriebsabläufe störungsfrei funktionieren. Dann dieses Holzbrett zu einem Güterbahnhof ausbauen und gestalten, der am Endpunkt einer von der Hauptstrecke abgehenden Nebenbahn liegt.
Alternativ kannst Du auch den Fiddle Yard als einen solchen Güterbahnhof ausgestalten.
Anschaffung von neuem Rollmaterial auch immer davon abhängig machen, ob es sich dann auf Deiner Anlage auch einwandfrei entkuppeln lässt (es gibt bessere und schlechtere Wagen).
LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: | Name: TimBo
Was heißt nun für mich betrieblich?
Ich finde das Thema rangieren sehr interessant. Das heißt, wie es auch schon angesprochen wurde, Kopf machen von Zügen, Loks über ein Umfahrgleis umsetzen.
Wie weit rangieren auf der kleinen Fläche gehen mag? aber Kopfmachen kann ich befürworten
Und einen gewissen Landschaftsteil, wobei die Brücke natürlich auch kleiner/anders ausfallen kann
Gleislängen wären 50-50-30 cm
Gleisradien 50-28 (sichtbar/verdeckt im Schattenbahnhof
Parade 90cm
Schatten Nutzlänge 520 cm
Nachtrag Bild 2 mit Segmentdrehscheibe, NL 70-50 cm, Gleis 3 Umfahrung
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Zitat - Antwort-Nr.: 18 | Name: NMike
ausgehend von Deinen Wünschen und dem Dir zur Verfügung stehenden Platz würde ich Dir nach meinen Erfahrungen dann zu folgendem raten:
1. gefalteter Hundeknochen,
Zitat - Antwort-Nr.: 18 | Name: NMike
2. Anschaffung einer digitalen Liliput KÖF und einem 5er Set Herkat Entkuppler (oder FLM Entkupplungsgleisen)
Hallo Mike,
dass ich den gefalteten Hundknochen vom Prinzip her auch gut finde, habe ich ja schon geschrieben. Ich denke dass allerdings das Nebenstreckenthema dann nicht mehr so gut realisierbar ist!? Durch die verschlungenen Gleisverläufe schätze ich den Platz für die Nebenstrecke als zu gering ein.
Ich denke dass ich auf Rimberts Planungsgrundlage bei meiner Modellbahn setzen möchte. Ich danke dir trotzdem für deinen Vorschlag.
Warum bist du der Meinung dass es speziell eine digitale Köf sein soll? Tut es die V100 nicht auch?
Lg Timo
ich muss leider sagen dass ich aus deinem Beitrag nicht ganz schlaue werde. Kannst du bitte etwas ausführlicher beschreiben, was du meinst?
Lg Timo
https://youtu.be/hyqjspwdpqY?si=oLIzdrZr9vJDqqoP
Damit macht rangieren in N richtig Laune!
LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 22 | Name: NMike
Timo, die Liliput KÖF hat eine automatische Kupplung:
Ok, aber wenn ich diese Entkuppler in die Gleise eingebaut habe, brauche ich dann die digitale Kupplung? Ich kann mit einer Lok und den ersten Wagen doch auch über den Herkat entkuppeln?!
Lg Timo
Ein anderes Konzept als den Hundeknochen aus dem letzten Jahrtausend, also dem Platzbedarf angepasst ein Kopfbahnhof - nur ein Weichenvorfeld - mit vernünftigen Radien und Gleislängen wie im Beispiel 2
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ok, aber wenn ich diese Entkuppler in die Gleise eingebaut habe, brauche ich dann die digitale Kupplung? Ich kann mit einer Lok und den ersten Wagen doch auch über den Herkat entkuppeln?!
Falls nur dort an den Herkat abkuppeln willst: Nein. Aber du wirst trotzdem Spaß daran haben, auch überall anders abkuppeln zu können
VIele Grüße,
Simon
Mit der KöF hast Du viel mehr zusätzliche Möglichkeiten. Du hattest Rangieren ja als eine Deiner Prioritäten angegeben. Nun, damit macht es richtig Spass!
LG Mike
Das "ortsunabhängige" entkuppeln von der Köf ist eine Sache die mir gefällt.
Bloß werde ich vorerst und vor allem zum testen noch analog sein. Da nützt mir die Lok bzw die Kupplung nichts.
Später aber schon. Gibt es auch andere Loks die eine automatische Kupplung haben?
LG Timo
Teil 1:
https://youtu.be/5TtvgrV_59U?si=U3mGyKTeAquzjlQv
Teil 2:
https://youtu.be/anbEcyC45Fs?si=Liambj_ifC9EHfoK
Eine Arnold Simplex Lok ist gleich am Anfang von Teil 2 zu sehen.
Dazu muss ich aber sagen, dass das Regelverhalten einer digitalen Lok im Langsamfahr/rangierbetrieb um Längen besser ist als dasjenige einer analogen Lok… weil eben schon im Kriechgang die volle Spannung anliegt.
Herr Sigismund von SD Modell rüstet Dir auch gerne die von Dir favorisierte V100 mit einer automatischen Kupplung aus (so ziemlich jede andere Lok ebenfalls).
LG Mike
Edit: hatte versehentlich Siegmund geschrieben
Zitat - Antwort-Nr.: 28 | Name: NMike
In Grossserie meines Wissens nicht. Doch, ja… die alten Arnold Loks mit Simplex Kupplungen. Schau Dir mal das Video über „Rangieren und Entkuppeln in Spur N“ an:
Habe ich gemacht. Macht schon spaß zuzuschauen.
Könnte eventuell auch eine Option für mich sein. Speziell dieses Lokmodell war bestimmt nicht die einzige mit einer Simplex Kupplung?
Den Tipp mit SD Modell behalte ich auch mal im Hinterkopf.
P.S. eine tolle Anlage hast du da geschaffen.
LG Timo
LG Mike
https://www.ebay.de/itm/158257665054?_trkparms=...481478.c101506.m1851
Offensichtlich ungebraucht, mit Berg und Bach, für ´nen Fuffi... und gleisplanmässig kannst Du das ja pimpen. Stabil genug, um es hochzuklappen, vorne mit Anschlüssen für Erweiterung/Train-Safe-Röhren/Fiddle Yard... why not?
LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 31 | Name: NMike
Ich hatte das Glück, dass das ehemalige Kinderzimmer frei wurde
Oh, das dauert bei mir noch 😅.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
https://www.ebay.de/itm/158257665054?_trkparms=...481478.c101506.m1851
Offensichtlich ungebraucht, mit Berg und Bach, für ´nen Fuffi...
Danke aber diese Fertiggelände gehen in meinen Augen gar nicht. Außerdem möchte ich lieber selbst bauen.
Lg Timo
Das kann ich gut verstehen. Was ich Dir hingegen nahelegen möchte, ist… gleich digital anzufangen. Der Spassfakor verdoppelt sich (mindestens, mit Sound und Digitalkupplung kommt dann eine nochmalige Steigerung).
Je kleiner die Anlage, um so wichtiger ist es die Gleise unabhängig von Stromkreisen mit mehreren Loks befahren zu können.
Und wenn Du z.B. Deine V100 gleich digital kaufst, sparst Du später den Kauf und den Einbau eines Decoders.
LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 34 | Name: NMike
Was ich Dir hingegen nahelegen möchte, ist… gleich digital anzufangen.
.
Das werde ich auch. Ich habe eine Z21 mit Multimaus bestellt. Das kann aufgrund der ewig langen Lieferzeiten dieser Variante aber noch dauern, bis ich die habe.
Lg Timo
wurde gelöscht
in den letzten Tagen ist es, was speziell mich betrifft, in diesem Thread etwas ruhiger geworden. Das liegt nicht daran dass das Projekt gestorben ist.
Aus verschiedenen Gründen habe ich entschieden mir für die Grundfläche mehr Platz zur Verfügung zu stellen.
In der Länge habe ich nun 30cm mehr zur Verfügung. Immer noch klein aber so können z.B. die Steigungen etwas abgeschwächt werden. Und vielleicht ist jetzt mein gewünschter Bach auch einfacher zur verwirklichen 😃.
Bezüglich der optimierten Grundfläche hatte ich gestern ein nettes Gespräch mit Rimbert. Wir sind der Meinung den aktuellsten Entwurf beizubehalten und diesen auf die neu gewonnene Größe der Platte anzupassen. In den nächsten Tagen wird Rimbert den Plan hier nochmal einstellen. Falls jemand noch Hinweise, Ideen, Kritik zu dem Plan hat, ist das gern gesehen. Durch Äußerungen eurerseits kann das Layout vielleicht noch besser werden, als es jetzt schon ist. Das heißt nicht, dass es nicht schon gut ist. Ich finde es sehr gut aber ich denke ihr versteht was ich meine.
Lg Timo
„Bigger is always better“ 😜😜😜 🇨🇱🇨🇱🇨🇱
Und genau wie im Lone Star State sollte es bei Dir ebenfalls heissen: go digital!
LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 38 | Name: NMike
Deine Entscheidung bestätigt die ewige Gültigkeit des texanischen Mottos:
„Bigger is always better“ 😜😜😜 🇨🇱🇨🇱🇨🇱
Und genau wie im Lone Star State sollte es bei Dir ebenfalls heissen: go digital!
LG Mike
😂 Okaaay.
Die digitale Anbindung ist beschlossene Sache 😎.
LG Timo
Wenn du mehr in Richtung Modellbahn willst, und keinen Zusatzbahnhof, der fussläufig zu erreichen ist...
dieser Entwurf enthält eine "Ringbahn", die beidseitig befahren werden kann; davon zweigt eine Nebenbahn zu einem Kopfbahnhof ab.
<a href="https://www.directupload.eu" target="_blank"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260911/dcgavv6h.jpg" title="Kostenlos Bilder und Fotos hochladen"></a>
"Unten" könnte automatisch gefahren werden, nach oben manuell
Nachtrag: Wieso wird Bild grieselig, wurde auf 2MB verkleinert
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2 N-Wagen sind schon arg kurz, 3-4 dürfen es schon sein selbst bei einer Nebenbahn meiner Meinung nach. Bei meinem gezeigten Entwurf liefen IC´s mit 6 Wagen bequem, bisschen abgewandelt und eingekürzt wirds wohl auch was mit 4 Wagen was dann auch betrieblich schon realistisch sein kann.
Für die Steigungen hab ich immer die volle Anlagen länge plus die Kurven genommen, unter 3% war ich dann immer und die Loks haben es auch anstandslos geschafft mit Haftreifen. Mittlerweile ist die Anlage 2,88m lang und ich hab die 80mm Höhendifferenz auf über 3m Gleislänge gestreckt, mittlerweile laut Wintrack schon fast komplett unter 2%. Kann man sich da irgendwie etwas genaueres anzeigen lassen, hab nur Version 15?
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wie bereits oben von Timo erwähnt, hatten wir gestern ein sehr nettes Telefonat zur Erweiterung der Anlagenfläche. Leider hat er dem geplanten Raum nicht noch mehr Platz. Die Optionen haben wir gut diskutieren können. Auch zum Thema Einstieg analog oder digital haben wir uns ausgetauscht. Ich brauchte ihn nicht mehr davon zu überzeugen, digital zu starten, die Z21 war bereits gekauft. Ein paar Tipps zum Start konnte schon noch geben.
Wie mit ihm vereinbart, anbei der überarbeite Entwurf. Ich habe jetzt im vorderen sichtbaren Teil ein paar Flexgleise verwendet, die Kurven wirken dadurch einfach gefälliger. Ansonsten sind die 30cm mehr dem Bahnhof und den Steigungen zu Gute gekommen. Steigung jetzt nur noch 2,6%. Zusätzlich habe ich Entkuppler eingezeichnet.
LG Rimbert
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Den neue Plan finde ich deutlich gefälliger.
Was 30 cm mehr doch so ausmachen können!
Grüße
Ingo (F.)
LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 44 | Name: NMike
Wie wäre es am rechten Ende des Fiddle Yards mit einer Segmentdrehscheibe? Dann kann eine entkuppelte Lok auf einem anderen Gleis zurück setzen.
Hi Mike.
Gute Idee aber der Fiddle-Yard ist ja gerade mal 10cm tief. Die Rechte Seite dafür breiter zu bauen kommt für mich nicht in Frage. Die Idee mit der Drehscheibe kann ich aber evtl zu einem (viel) späteren Zeitpunkt wieder aufgreifen.
Lg Timo
Hallo Zusammen.
Der Plan ist so schon sehr gut wie ich finde. Falls ihr trotzdem noch irgendwelches Verbesserungspotential habt, lasst es gerne wissen.
Lg Timo
Mike meint das hier:
https://www.dm-toys.de/de/produktdetails/MU_N-B...2ognsvXBzkuukbeTfvG6
Ist keine schlechte Idee und würde gerade passen. Man könnte das FiddleYard ja auch landschaftlich gestalten.
LG Rimbert
ich hatte tatsächlich an die großen Drehscheiben gedacht, die zumindest Mike auch auf seiner Anlage hat.
Ich finde die Idee an sich auch sehr gut. In der Produktbeschreibung ist sie mit einer Breite von 12,1cm angegeben. Dann müsste der Fiddle Yard mit ca 15cm wohl auch etwas breiter werden.
Lg Timo
https://www.ebay.de/itm/236160541917?shprz=EBAY...DjTl2W4aAkWyEALw_wcB
LG Mike
die symmetrische Dreiwegweiche würde ich durch zwei einzelne Weichen ersetzen. Das sieht optisch deutlich besser aus und ist von der Betriebssicherheit auch von Vorteil.
Die Segmentdrehscheibe ist eine gute Idee und diese gab es beim Vorbild auch (wenn auch nur selten).
Grüße
Markus
#Markus: die Idee hatte ich lustigerweise auch gerade, als ich den Plan überarbeitet habe.
Die Segment-Drehscheibe habe ich aufgenommen. Wenn man sie nicht mittig setzt, müsste sie auch auf die 10cm passen. Zusätzlich habe ich noch ein paar Bäume und Mauern eingezeichnet. Wenn Timo 15cm spendieren will, könnte man den Fiddle-Yard noch ausführlicher gestalten.
LG Rimbert
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den Fiddle würde ich explizit nicht gestalten und damit die Anlage mehr zur Bühne machen. Davon abgesehen könnte der für mich noch »fiddeliger« werden und im Spielspaß gesteigert werden.
Die Abmessungen 160 x 10 cm zugrunde legend habe ich das mal skizziert. Die Strecke mündet aus gleisgeometrischen Gründen ins mittlere Gleis und verzweigt in die Gleise 1–3. Denen kann man nach Gusto Funktionen zuweisen.
Ein Güterzug beispielsweise würde auf Gl. 1 einfahren. Eine Ortslok zieht die Wagen ab ins Ausziehgleis und verteilt zielgerecht auf die Gleise 2 und 3. Die Zuglok könnte in Gl. 11 abgestellt werden, sobald sie frei ist.
Soll währenddessen ein weiterer Zug einfahren – nehmen wir einen Personenzug an – könnte sich die Situation derart gestalten, dass die Ortslok mit abgezogenen Güterwagen zunächst im Ausziehgleis oder Gl. 3 wartet, derweil der Personenzug in Gl. 2 einfährt. Nehmen wir nun an, die Güterzuglok hat schon nach Gl. 11 umgesetzt und die Abfahrt des Personenzugs ist für später vorgesehen, kann bis dahin zwischen den Gleisen 1, 3 und 31 rangiert werden.
Gl. 31 bietet weitere Möglichkeiten, Wagen zwischenabszustellen und sie zu umfahren.
Beim oberen Bahnhof und beim Gleisanschluss könnte man noch optimieren. Timo, das hängt von deiner Gewichtung zwischen Personen- und Güterverkehr ab. Wenn du mehr zu Güterverkehr und rangieren neigst, würde ein Hausbahnsteig reichen, was auch sehr typisch für die Endstation einer Nebenbahn wäre. Die übrigen Gleise dienen dann dem Güterverkehr. Rimbert, probier doch mal, die beiden westlichen Weichen zu tauschen und zusätzlich das untere Gleis auch östlich an das mittlere Gleis anzubinden. Damit könnte man besser umfahren. An Gleis 3 könnte links Gl. 13 für einen kleinen Schuppen oder Betrieb anliegen und rechterhand Gl. 23 an einer Kopframpe enden.
Der Gleisanschluss (ich nehme eine Schotterverladung o. ä. an) kann im aktuellen Plan nur von talfahrenden Zügen bedient werden. Eine geschobene Fahrt ab Fiddleyard wäre zu ungewöhnlich, allerdings wäre die Bedienung aus dieser Richtung logischer. Wie auch immer, ist das ein Betrieb, der größere Tonnagen umschlägt und deswegen vielleicht ein paar Gleise mehr gebrauchen könnte, wie in der dritten Skizze dargestellt. Da wir uns gedanklich im Gebirge befinden, kann das auch alles fantasievoll eng in die Landschaft geschmiegt sein. Den Spielspaß dürfte das steigern, selbst wenn die Gleislängen nur für 3–4 Wagen ausgelegt sind!
Als kleine Anregung wäre es hilfreich, sich die komplette Strecke als Gleisschema zu zeichnen, um die Betriebsabläufe besser nachvollziehen zu können 😉 Obacht, meine Skizzen liege so, wie sie auch auf der Anlage ausgerichtet sind.
Schöne Grüße, Carsten
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Schöne Grüße, Carsten
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Zitat - Antwort-Nr.: 49 | Name: MarkusR
die symmetrische Dreiwegweiche würde ich durch zwei einzelne Weichen ersetzen. Das sieht optisch deutlich besser aus und ist von der Betriebssicherheit auch von Vorteil.
Hallo Markus.
Danke für den Hinweis. Das finde ich gut, speziell wenn es der Betriebssicherheit dient.
Vielen Dank Rimbert, dass du das gleich umgesetzt hast.
Ich hätte die Idee dass man den Fiddle-Yard zumindest in dem Bereich der Segmentdrehscheibe auf 15cm verbreitern könnte, Dann könnte man die Drehscheibe vielleicht mittig ansetzen? Des weiteren habe ich gesehen, dass es die Drehscheibe auch in einem Bausatz mit Einfachlockschuppen gibt. Mir ist allerdings baulich nicht ganz ersichtlich ob die Lok sozusagen auch über die Drehscheibe rüber, in den Lokschuppen fahren kann. Das wäre allerdings meine Idee.
Das würde dann sozusagen gleich an deiner (Rimbert) Idee anknüpfen, denn Fiddle Yard etwas zu gestalten. Oder meintest du mit "ausführlicher gestalten" die betriebliche Seite?
LG Timo
Zitat - Antwort-Nr.: 51 | Name: Carste-N
Die Abmessungen 160 x 10 cm zugrunde legend habe ich das mal skizziert
Hallo Carsten,
nachdem ich deine Skizzierung und die Erörterung des von dir erstellen Betriebsschemas im Fiddle-Yard auf mich wirken lassen habe, muss ich sagen, dass es mir aus meiner (Laien)sicht sehr gefällt.
Rimbert, meinst du dass wir dass mit den von mir in #53 gegebenen Hinweis zusammen im Plan umsetzen können?
Zitat - Antwort-Nr.: 51 | Name: Carste-N
Beim oberen Bahnhof und beim Gleisanschluss könnte man noch optimieren. Timo, das hängt von deiner Gewichtung zwischen Personen- und Güterverkehr ab.
Die Gewichtung soll schwerpunktmäßig auf den Güterverkehr gelegt werden.
Rimbert, vielleicht bekommen wir das von Carsten erstelle Schema für den Bahnhof auch noch umgesetzt? Der mittlere Bahnsteig darf gerne entfallen.
Lg Timo
Zitat - Antwort-Nr.: 51 | Name: Carste-N
Der Gleisanschluss (ich nehme eine Schotterverladung o. ä. an) kann im aktuellen Plan nur von talfahrenden Zügen bedient werden. Eine geschobene Fahrt ab Fiddleyard wäre zu ungewöhnlich, allerdings wäre die Bedienung aus dieser Richtung logischer. Wie auch immer, ist das ein Betrieb, der größere Tonnagen umschlägt und deswegen vielleicht ein paar Gleise mehr gebrauchen könnte, wie in der dritten Skizze dargestellt.
Auch diesen Ansatz finde ich gedanklich sehr gut. Ich habe allerdings nicht ganz so die Hoffnung dass man das Platztechnisch so wie von dir skizziert, Carsten, so umsetzen kann.
Ich traue mich schon kaum mehr zu fragen. Rimbert, meinst du dass wir das auch noch versuchen können unterzubringen ohne das alles zu überlaufen mit Gleisen ist?
Lg Timo
angesichts der Topografie könnte es einfacher sein, den Gleisanschluss gespiegelt unterzubringen, sodass man vom Endbahnhof kommend einfährt und die beiden Werkgleis ins Anlageninnere zeigen.
Da Schüttgutwagen eher kurz sind, können die Gleislängen auch kurz sein. Es würden 3–4 Wagen absolut ausreichen. Selbst bei recht modernen Fal aus den 1980er Jahren beträgt die LüP 88 mm.
War nicht auch gedacht, in Epoche 3 zu spielen? Dann wären sogar ein paar mehr der zweiachsigen Talbot-Wagen denkbar.
Das wäre betrieblich eigentlich auch ganz hübsch: Der Nahgüterzug – bestehend aus den beiden Gruppen »1. Endbahnhof« und »2. Gleisanschluss« – bringt alles zum Endbahnhof. Dort fährt er auf Gl. 2 ein, die Lok setzt ans andere Ende um und fährt mit Gruppe 2 zum Gleisanschluss. Dort werden leere gegen beladene Wagen getauscht und dann geht es zurück zum Endbahnhof. Da die Lok schiebt, könnten die Wagen auch wieder auf Gl. 2 abgestellt werden. Dann werden die Wagen der Gruppe 1 an die entsprechenden Ladestellen rangiert und ggf. abgehende Wagen zur Ausfahrt in Gl. 2 gesammelt.
Sobald alles erledigt ist wird die Rückfahrt angetreten …
… nochmal kurz weitergesponnen und an meine beispielhafte Betriebsschilderung zum Fiddle Yard angeknüpft:
Einfahrt dort auf Gl. 1, Ortslok zieht Einzelwagen ab (runterzu war das die Gruppe 2, da hinten) und rangiert sie weg. Die Streckenlok könnte die Wagen aus dem Anschluss nach Gl. 11 drücken, womit das gedacht das Gleis des Empfängers wäre ;)
Schöne Grüße, Carsten
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Mir ist allerdings baulich nicht ganz ersichtlich ob die Lok sozusagen auch über die Drehscheibe rüber, in den Lokschuppen fahren kann
Ja das kannst Du so gestalten. Inzwischen ist Dein Plan mithilfe der Kollegen beachtlich in seinen Funktionsmöglichkeiten gewachsen. Ein schönes Beispiel für die Zusammenarbeit im Forum.
LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 56 | Name: Carste-N
angesichts der Topografie könnte es einfacher sein, den Gleisanschluss gespiegelt unterzubringen, sodass man vom Endbahnhof kommend einfährt und die beiden Werkgleis ins Anlageninnere zeigen
Hallo Carsten.
Verstehe ich das richtig dass du mit spiegelverkehrt meinst dass der Zug vom Endbahnhof kommend dann sozusagen vorwärts in den Gleisanschluss reinfährt?
Und wenn man den Anschluss auf z.B ein Gleis mehr erweitert, könnte dann die Lok dort umgesetzt werden?
Was meinst du genau damit dass die Gleise ins Anlageninnere zeigen? Also dass sie mehr nach rechts ausgerichtet sind als nach links zum Berg/Tunnel?
Ich persönlich würde es glaube ich besser finden, wenn mit Spiegelung der Weicheneinfahrt in dem Anschluss, die eigentlichen Gleise weiterhin mehr nach Links am Fuß des Berges verlaufen. Natürlich nur, wenn das machbar ist.
Und ja, die Anlage soll den Wechsel von Epoche 3 zu Anfang 4 wiederspiegeln.
Lg Timo
Zitat - Antwort-Nr.: 57 | Name: NMike
Ja das kannst Du so gestalten. Inzwischen ist Dein Plan mithilfe der Kollegen beachtlich in seinen Funktionsmöglichkeiten gewachsen. Ein schönes Beispiel für die Zusammenarbeit im Forum.
Hi Mike,
gut zu wissen, dass da so geht.
Ja, das finde ich auch super. Das ist es, was das Forum in meinen Augen ausmacht.
Lg Timo
Zitat - Antwort-Nr.: 58 | Name: TimBo
Was meinst du genau damit dass die Gleise ins Anlageninnere zeigen? Also dass sie mehr nach rechts ausgerichtet sind als nach links zum Berg/Tunnel?
damit meinte ich den selben Ort, wie bisher. Habe das mal in Rimberts Plan gekritzelt. Den Schlenker der Strecke zu begradigen, würde etwas Platz dafür bringen.
Die Weiche kurz nach dem Tunnel platziert wird das ein schönes Motiv. Da muss eine Fernsprechbude hin, damit die Zugmanschaft dem Fahrdienstleiter melden kann, dort eingeschlossen zu sein. Das würde beispielsweise erlauben, derweil einen Schienenbus vorbeiknattern zu lassen …
Ist das Rangieren im Werk fertig, ruft die Mannschaft wieder an, bittet um Fahrerlaubnis und schiebt nach deren Erteilung den Berg rauf.
Schöne Grüße, Carsten
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Zitat - Antwort-Nr.: 60 | Name: Carste-N
damit meinte ich den selben Ort, wie bisher. Habe das mal in Rimberts Plan gekritzelt. Den Schlenker der Strecke zu begradigen, würde etwas Platz dafür bringen.
Ach so war es gemeint.
Die Erweiterung des Gleisanschlusses wird betrieblich mit Sicherheit eine Bereicherung sein.
Nur ob das von der Fläche, unter Berücksichtigung der Gleisgeometrie, alles so passt, müsste man mal schauen.
LG Timo
viel dank besonders an Carste-N für seine Anregungen zum Betriebsablauf und daraus abgeleitet den Gleisplan.
Anbei schon mal die ersten Anpassungen, FiddleYard folgt noch.
LG Rimbert
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Im punkto Betriebsabläufe, bzw. richtig Betrieb auf der Modelleisenbahn, empfehle ich das 'Blaue Buch' von OOK. Da wird auch beschrieben, wie man auf kleinsten Raum ernsthaft für Stunden Betrieb machen kann, ohne dass es langweilig wird.
Nur so als Tipp am Rande.
Rudi
anbei der aktualisierte Gleisplan. Nachdem Timo uns nun 30cm mehr in der Breite gegeben hat, ist doch einiges an Betriebsmöglichkeiten dazu gekommen. Für den FiddleYard gibt es jetzt zwei Ansätze, entweder mit landschaftlicher Gestaltung und Segmentdrehscheibe oder wie von CarsteN vorgeschlagen mit großen Ausziehgleisen um einen intensiven Rangierbetrieb zur Bedienung der Anlage zu ermöglichen. Ich tendiere für den Start zu letzter Variante, sie ist einfacher zu realisieren und zum einem späteren Zeitpunkt könnte man sie umbauen oder man baut zwei FiddleYards, die man abwechselnd anstecken kann.
#Timo. bin gespannt, wie es Dir gefällt.
LG Rimbert
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Zitat - Antwort-Nr.: 63 | Name: BGL-Rudi
Im punkto Betriebsabläufe, bzw. richtig Betrieb auf der Modelleisenbahn, empfehle ich das 'Blaue Buch' von OOK.
Hallo Rudi, danke dir für den Tipp.
LG Timo
Zitat - Antwort-Nr.: 64 | Name: RJK
#Timo. bin gespannt, wie es Dir gefällt.
Hallo Rimbert und Carsten.
Zuerst noch einmal insbesondere vielen Dank an euch aber natürlich auch an alle anderen die sich eingebracht haben.
Es ist schon klasse, was bei einem gemeinsamen Brainstorming für ein tolles Konzept herausgekommen ist. Rimberts Grundlagenplanung natürlich vorausgesetzt. Der Gleisplan gefällt mir jetzt wirklich sehr gut, so wie er ist. Carstens rangiertechnische Erläuterungen haben den ganzen für mich noch ein Krönchen aufgesetzt. So konnte ich erstmals die betrieblichen Möglichkeiten für mich richtig nachvollziehen.
Speziell zum Fiddle-Yard möchte ich noch etwas schreiben:.
Für mich war der Yard anfänglich einfach nur ein Abstellteil der Züge. Diesen Teil sah ich nicht als integrierten Bestandteil der eigentlichen Modellbahnanlage. Nach und nach kristallisierte sich dann aber für mich raus dass ihr, zumindest was die betrieblichen Vorgänge der Gesamtanlage angeht, den Fiddle-Yard sozusagen als wichtigen Bestandteil des gesamten Betriebskonzeptes seht. Da war ich ehrlich gesagt etwas im Zwiespalt das auch so zu sehen. Gerade deswegen weil der Yard in der Ursprungsplanung keine landschaftlichen- bzw architektonischen Elemente aufweist. Da kam mir die Idee mit der Segmentdrehscheibe plus dahinterliegenden Lokschuppen z. B. gerade recht. So könnte man den Yard, trotz der geringen Tiefe etwas "dekorieren".
Die Idee von Carsten, den Yard gleistechnisch so zu gestalten, wie Rimbert es nun im Plan umgesetzt hat, finde ich sehr gut und möchte daran eigentlich nichts ändern. Vermutlich würden die Gleise auf der rechten Seite dann auch zu kurz, wenn man dort die Segmentdrehscheibe mit dahinter liegenden Lokschuppen anbindet,
Schottern kann ich den Gleisen ja trotzdem spendieren. Alles abseits der Gleise ist ebenfalls begrünbar. So wäre der Yard auch etwas ausgestaltet. Mit der Installation mehrerer bahntechnischer Gebäude brauche ich bei 10cm Tiefe wohl nicht anfangen.
Was möchte ich jetzt unterm Strich damit sagen?
Das ich es gut finde, dass der Fiddle-Yard in der Planung berücksichtigt worden ist und ich ihn als wichtigen Bestandteil des Spielspaßes der Gesamtanlage sehe. Mit mehr Gestaltungsmöglichkeiten würde es mir noch einfacher fallen aber man kann ja nicht alles haben.
Das sind so meine Gedanken. Ich bin gespannt was ihr von meiner Sichtweise hält.
LG Timo
zunächst freut es mich, daß Dir der plan gefällt. Ich glaube, jetzt hast Du eine gute Grundlage, um mit dem Bau zu beginnen. Denke noch ein paar Tage drüber nach, spiel die verschiedenen Betriebsabläufe für die durch und wenn es Dir zum ende des nächsten Wochenendes immer noch gut gefällt, kannst Du loslegen.
Für den unterbau würde ich dir offene Rahmenbauweise empfehlen, auch bei ein so relativ kleinen Anlage.
LG Rimbert
Insofern macht es wirklich Spass, an Deinem Gleisplan mitzuwirken. Weiter so!
LG Mike
freut mich, dass der weiterentwickelte Plan zu sehen ist und auf Zustimmung stößt.
Den Plan in Ruhe sacken zu lassen, ist bestimmt eine gute Idee. In der Zeit können die betrieblichen Möglichkeiten gedanklich durchgespielt werden und erste Gedanken zur technischen Umsetzung erfolgen.
Eine sprichwörtlich Engstelle ist im neuen Plan das Stumpfgleis vom Schotterwerk (habe immer Schotter vor Augen, vielleicht wird es auch anderes Gestein?) zwischen oberer und unterer Strecke. Motivlich reizvoll, weil hier nur eine entsprechende Stützmauer aus der Klemme hilft. Dennoch wäre da noch etwas Entzerrung wünschenswert.
Was den Fiddle Yard angeht, würde ich zunächst von einer Gestaltung absehen und diesen Zustand erstmal wirken lassen. Der ist zwar betrieblich ein vollwertiger Bahnhof, stellt aber dennoch die »weite Welt« dar. Ausgestaltet würde er mit der Anlage eine optische Einheit verschmelzen, was aus meiner Sicht dort nicht zusammenpasst.
Dies nur als ein paar Gedanken, Timo. Was du draus machst, ist natürlich dir überlassen und ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Schöne Grüße, Carsten
Heute morgen beim Frühstück habe ich mir den letzten Plan noch einmal in Ruhe angesehen. Es ist immer verrückt, was Rimbert da auf die Beine stellt. Respekt.
Ich finde, die Anlage hat Potenzial und könnte echt was tolles werden.
Da jetzt der Plan wohl fast Final ist, komme ich noch daher und möchte mich auch noch dazu äußern. Sorry dafür.
Aber im Prinzip sind es nur Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind.
1. Den Anschließer in der Mitte würde ich vom inneren Kreis aus anschließen. Das hätte dann nicht diese auf mich komisch wirkende Tal Situation.
Dort könnte man z.b. ein kleines Sägewerk positionieren, mit Wasserrad. Dadurch könnte der kleine Fluss von oben links, durch die ganze Szenerie, bis unten rechts, unter die Gleise laufen.
Eine kleine Brücke oder ein kleines Viadukt direkt nach dem Tunnel sieht eigentlich immer gut aus.
Natürlich bräuchte das Sägewerk auch einen Straßen Anschluss. Sonst geht es nicht. Das würde ich dann links anordnen.
2. Eher optischer Natur.
Ich würde am Bahnhof oben kein hohes Gebäude in den Vordergrund stellen. Das nimmt die Sicht auf den Bahnhof. Eher ein Freiladebereich. Ob mit einem extra Gleis mit Überladekran oder nicht, müsste man dann sehen. Muss aber auch nicht. Aber eben sollte es sein.
Ich bin nicht im Besitz eines Gleisplan Programm, sondern besitze nur Buntstifte. Wenn du willst, könnte ich dir einen colorierten Plan mal erstellen.
Außerdem wäre es nicht verkehrt, eine KKA (KleinstKontrollAnlage) im Maßstab 1:10 der späteren Anlage zu bauen. Dadurch kann man Topografische Ungereimtheiten schnell erkennen und vor der echten Anlage ausmerzen.
Und außerdem macht es auch Spaß, diese zu bauen.
Viel Erfolg noch mit deiner Bahn und Respekt, was hier für eine Gemeinschaft zusammen gefunden hat, mit richtig guten Ideen.
So sollte es sein.
Rudi
Timo, du sagtest, dass du Fleischmann Gleise hast und wohl auch verwenden möchtest.
Man muss natürlich auch noch berücksichtigen, welchen Antrieb du für die Weichen nimmst. Oberirdische oder Unterflur. Denn da könnte es wegen den Antrieb, der nach unten ragt, zu Problemen im Schattenbahnhof kommen. Gerade im Einfahrtsbereich des Bahnhof. Da liegen zwei Weichen mehr oder weniger direkt über den Schattenbahnhof. .
Rudi
Zitat - Antwort-Nr.: 66 | Name: RJK
Ich glaube, jetzt hast Du eine gute Grundlage, um mit dem Bau zu beginnen. Denke noch ein paar Tage drüber nach, spiel die verschiedenen Betriebsabläufe für die durch und wenn es Dir zum ende des nächsten Wochenendes immer noch gut gefällt, kannst Du loslegen.
Moin Rimbert,
Ich denke auch und das werde ich machen.. Dann kann der Bau bald beginnen.
LG Timo
Zitat - Antwort-Nr.: 67 | Name: NMike
Ich muss Dich auch mal loben, Timo. Du nimmst Dir die Ruhe und die Zeit, Dir jeden Vorschlag durchzulesen und antwortest dann auch individuell auf jeden Vorschlag. Dieses Feedback sind wir hier von Neulingen nicht immer gewöhnt.
Moin Mike,
Ich finde das gehört sich auch so. Ihr nimmt euch die Zeit, verfasst lange und ausführliche Darlegungen, steck Energie hinein. Da sehe ich das als selbstverständlich an, auf jeden einzelnen einzugehen. Das klappt zwar nicht immer zu 100%, den auch ich habe manchmal nur begrenzt Zeit aber ich denke das ist so in Ordnung.
LG Timo
Zitat - Antwort-Nr.: 68 | Name: Carste-N
Eine sprichwörtlich Engstelle ist im neuen Plan das Stumpfgleis vom Schotterwerk (habe immer Schotter vor Augen, vielleicht wird es auch anderes Gestein?)
Hallo Carsten,
ich muss zugeben, dass ich das noch gar nicht zu 100% festgelegt hatte. Schotter macht im "Gebirge" aber schon Sinn, wie ich finde.
Die Engstelle könnte man mit Sicherheit entschärfen, indem man das untere Gleis komplett gerade legt. Rimbert und ich hatten allerdings herausgearbeitet dass ein geschwungenerer Gleisverlauf einfach besser aussieht.
Das mit der Stützmauer ist eine Option.
LG Timo
Zitat - Antwort-Nr.: 69 | Name: BGL-Rudi
1. Den Anschließer in der Mitte würde ich vom inneren Kreis aus anschließen. Das hätte dann nicht diese auf mich komisch wirkende Tal Situation.
Dort könnte man z.b. ein kleines Sägewerk positionieren, mit Wasserrad. Dadurch könnte der kleine Fluss von oben links, durch die ganze Szenerie, bis unten rechts, unter die Gleise laufen.
Eine kleine Brücke oder ein kleines Viadukt direkt nach dem Tunnel sieht eigentlich immer gut aus.
Natürlich bräuchte das Sägewerk auch einen Straßen Anschluss. Sonst geht es nicht. Das würde ich dann links anordnen.
2. Eher optischer Natur.
Ich würde am Bahnhof oben kein hohes Gebäude in den Vordergrund stellen. Das nimmt die Sicht auf den Bahnhof. Eher ein Freiladebereich. Ob mit einem extra Gleis mit Überladekran oder nicht, müsste man dann sehen. Muss aber auch nicht. Aber eben sollte es sein.
Hallo Rudi.
Ach an dich, vielen Dank, dass du dich einbringst.
1. Du meinst also von der Bergstrecke aus anschließen?! Dann käme der Anschlussbereich samt Schotterwerk bzw Sägewerk, wie du meinst, vom Niveau also weiter nach oben.
Ich fand es eigentlich gerade gut dass dieser Bereich im Tal liegt.
Kannst du mir erklären was du mit komisch wirkender Talsituation meinst? Soll keine Kritik sein. Ich möchte es nur verstehen.
2. Der Tipp mit der Gebäudeanordnung ist gut und werde ich im Hinterkopf behalten.
Zitat - Antwort-Nr.: 70 | Name: BGL-Rudi
Man muss natürlich auch noch berücksichtigen, welchen Antrieb du für die Weichen nimmst. Oberirdische oder Unterflur. Denn da könnte es wegen den Antrieb, der nach unten ragt, zu Problemen im Schattenbahnhof kommen.
Ich glaube dass an der Stelle die du meinst, 10cm nach unten Luft sind. Falls ich Sevos für die Weichensteuerung nehmen würde, wie viel Platz brauche ich den dann. Haben die Züge im Schatten noch Luft?
Lg Timo
falls Du Anregungen für Stützmauern brauchst, kannst Du ja mal bei meiner Vitrine reinschauen:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=622191
Da ist fast alles selbstgemacht mit sehr einfachen Mitteln und zu geringen Kosten.
Insgesamt sind das zur Vitrine jetzt schon mehrere Hundert (habe ich gerade festgestellt) verlinkte Beiträge...
Viele Grüße
Michael
ich würde die Brücke nach rechts bis zum Beginn der Kurve verlängern (oder auch noch etwas nach links). Dann hättest du nicht so eine über die komplette Anlagenbreite laufenden 'Abbruchkante' aus Mauern/Felsen und könntest die Landschaft vom Schotter-/Sägewerk aus rechts hoch zum Bergbahnhof sanfter ansteigen lassen.
Grüße Stephan
Zitat - Antwort-Nr.: 74 | Name: MHAG
falls Du Anregungen für Stützmauern brauchst, kannst Du ja mal bei meiner Vitrine reinschauen:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=622191
Moin Michael.
Auf jeden Fall. Danke für den Hinweis. Ich werde mal reinschauen.
LG Timo
Zitat - Antwort-Nr.: 75 | Name: RavSte
ich würde die Brücke nach rechts bis zum Beginn der Kurve verlängern (oder auch noch etwas nach links). Dann hättest du nicht so eine über die komplette Anlagenbreite laufenden 'Abbruchkante' aus Mauern/Felsen
Moin Stephan,
zugegebenermaßen baut sich erst jetzt langsam die topographische Sichtweise für die Anlage vor meinem geistigen Auge auf. Du hast recht. So eine lange "Abbruchkannte" könnte vielleicht unnatürlich wirken. Ich kann mir allerdings auch nicht so ganz vorstellen fast den ganzen unteren Teil der Bergstrecke, bestehend aus einer Brücke zu realisieren. Oder bin ich komplett falsch?
LG Timo
Alles gut.
Mit der Tal Wirkung meinte ich, dass du einmal den Bahndamm im Vordergrund hast und hinten die Erhöhung zum Bahnhof und Tunnel.
Dann liegt das Werk mehr oder weniger in einem Loch. Was natürlich auch seinen Reiz haben kann. Müsste man topografisch ermitteln. Auch die Zugänglichkeit mit Straßenfahrzeugen.
Ob die 10 cm im Schattenbahnhof reichen, kann ich dir bei besten Willen nicht sagen, da ich persönlich keine Weichenantriebe verwende. Da müsste jemand anders etwas dazu sagen.
Rudi
Grüße Stephan
Zitat - Antwort-Nr.: 69 | Name: BGL-Rudi
Es ist immer verrückt, was Rimbert da auf die Beine stellt. Respekt.
zu Deinen Anregungen:
1. Ich glaube tatsächlich, daß genau diese Talsituation den Reiz an der Anlage ausmachen wird. Es gibt einen Steinbruch zur Linken in dem der Schotter abgebaut wird. Wenn man das oben anschließen würde, würde das ganze ungefähr auf der gleichen Höhe liegen wie der Bahnhof und an Reiz verlieren.
2. das hast Du Recht, mir fehlen immer so ein wenig die Ideen, wie ich da realistisch Gebäude etc. in der Draufsicht darstellen kann. Da sind ein paar Skizzen von dir bestimmt hilfreich.
3. Platz für Unterfluranztrieb ist ausreichend vorhanden. Das habe ich berücksichtigt. Der Abstand im Einfahrtsbereich des Bahnhofes ist von Gleisoberkante zu Gleisoberkante zwischen 9 und 10 cm. Für Servos könnte das knapp werden, je nach dem wie hoch die sind. Bei 10cm Abstand, gehen ca. 1,6 - 2 cm für Trassenbrett, Schotterunterbau und Schiene weg, für Loks brauchst Du minimal 4 cm, kommt also drauf an. Aber warum FLM-Weichen mit Servos betreiben?
Ich versuche mal zu dem ein oder anderen Punkt meinen Überlegungen etwas weiter auszuführen.
"laufenden 'Abbruchkante' aus Mauern/Felsen" / Stützmauer: Die von mir eingezeichnete Stützmauer ist ja nur in der Draufsicht dargestellt. Die Höhe sehe ich zwischen im Minimum bei ca. 1 cm und bis 4,5cm hoch. Das muß man beim Bauen sehen, wo man einen Hang, vielleicht mit Bewuchs planen kann, um das Gefälle zu verstecken und wo die Mauer zur Abstützung zwingend notwendig ist (direkt an den Tunnelportalen, den Brücken und beim Stumpfgleis)
"Brücke". Längere Brücke ist eine gute Idee, habe ich eingezeichnet,
"Stumpfgleis" Das ist wirklich sehr knapp. Ich komme aktuell mit r2 aus dem Tunnel, gehe dann auf r4 und dann mit Flexgleis weiter, dadurch ist der Bogen schön groß, wenn ich bei r2 bleibe, kommt das Gleis weiter nach innen und der Abstand wird größer.
Anbei das Update auf den Plan.
Ich finde spätestens bei #85 sollten wir ihn endgültig fertig haben
LG Rimbert
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Wenn ich mir den Plan in #79 ansehe, keimt die Idee auf, den Bach in das kleine Tal links vom Gebäude und weiter unter der Brücke nach vorne links aus der Anlage fließen zu lassen. Nach der Brücke sollten zwei Unterführungen des Baches unter der Bahn nochmal etwas Auflockerung bringen. Der Bach könnte im Tal etwas antreiben (per Mühlenrad oder Turbine), etwa eine (Säge-)Mühle, ein Hammerwerk bzw. Steinbrecher, eine Papiermühle,... Es sollte jedenfalls genug angeliefert und produziert werden, um zwei Gleise zu rechtfertigen. Auch könnte vom linken Rand her ein Förderband Material zum Verarbeiten in die Fabrik bringen, dann wäre viel Material zum Abtransport durch die Bahn gegeben.
Knapp oberhalb des Talbeginns wäre ein kleiner Stausee samt Wehr möglich und sinnvoll. Eine Straßenzufahrt sollte von der oberen Ebene her erfolgen.
In der kleinen Ortschaft oben sollte neben dem Bahnhofsgebäude an der Straße eine kleine Tankstelle und ein Wirtshaus sein, eventuell noch ein "Beamtenwohnhaus". Die weiteren Häuser sind dann auf der Hintergrund-Kulisse. Auf der anderen Seite der Gleise die Ladestraße und ein Brennstoff- und Düngerhändler (niedriges Lager- und Bürogebäude).
Nur ein paar landschaftliche Gedanken von
Michael
Zitat - Antwort-Nr.: 79 | Name: RJK
Aber warum FLM-Weichen mit Servos betreiben?
Moin Rimbert,
ich dachte ein Unterflurantrieb würde immer bedeuten, dass man Servos einsetzt. Das war dann wohl mein Fehler,
Zitat - Antwort-Nr.: 79 | Name: RJK
Anbei das Update auf den Plan
Danke dass du das nochmals kurz geändert hast. Ich finde auch dass der Gleisverlauf jetzt so perfekt ist und in der Theorie nicht mehr geändert werden muss. Alles andere muss ich dann beim Bau sehen, wie du ja auch schon sagtest.
Ich denke dass gilt auch für die Topographischen Gegebenheiten. Ich hatte ja bereits angedeutet, dass sich das Verständnis dafür, ohne es real zu sehen, erst langsam bei mir entwickelt. Wenn ich sehe, wie auf der Platte die Gleise liegen und wie sich der Steigungsverlauf in der Höhe tatsächlich darstellt, ist das für mich als Anfänger alles einfacher nachzuvollziehen, so denke ich.
LG Timo
Zitat - Antwort-Nr.: 80 | Name: MHAG
Nur ein paar landschaftliche Gedanken von
Michael
Moin Michael.
Besten Dank für deine ausführlichen Darlegungen, bezogen auf die Landschaftsgestaltung. Ich werde das auf jeden Fall im Hinterkopf behalten, auf mich wirken lassen und wenn es dann zum Bau kommt, kann ich sehen wie sich was umsetzten lässt.
Solche Gedanken sind für mich sehr viel Wert. Als Laie brauche ich halt hier und da noch die gedanklichen Anstupser.
LG Timo
Es wird nachher deine Anlage und somit ist alles legitim, was und wie du es umsetzen willst. Der Plan von Rimbert sieht auch ziemlich verlockend aus und beinhaltet auch das, was DU willst. Perfekt. Und eigentlich finde ich ihn auch toll.
Trotzdem möchte ich noch etwas loswerden.
Mich hat der Plan auch begeistert. Gebe ich ehrlich zu. Deswegen habe ich mich auch damit weiter beschäftigt.
Mein Tisch zuhause hat die Maße von 90cm x 160cm. Ziemlich die Maße deiner Vorgaben. Schnell waren dann 20cm in der Breite kaschiert und somit deiner Anlagengröße entsprechend vor mir liegend.
Und da fiel es mir wieder auf: Papier ist geduldig.
Ich bin eh immer jemand, der lieber 1:1 plant, also mit realen Schienen auf der Platte.
Da fand ich es auf einmal sehr sportlich, im Endeffekt zwei Kreise auf 70cm unterbringen zu können. Und dann noch ein Anschließer.
Vielleicht kennst du meinen Werdegang als Modellbahner, der lieber etwas realistischer baut und denkt. Unter dem Motto: weniger ist mehr. Und so erging es mir dann auch bei dem Plan. Ich bekam es für MICH nicht überzeugend hin.
Es lagen gestern die 'Blauen Bücher' und das aktuelle ADJ (Anlagen Design Journal) vor mir und ich blätterte hin und her. Immer mit der Hoffnung, vielleicht geht irgendwas mit den ganzen Kreisen. Immerhin gibt es dort viele kleine Anlagen zu bestaunen. Diese haben aber auch von OOK einen anderen Stellenwert. Mehr auf realistisch Betrieb. Muss man natürlich Ehrlichkeit dazu sagen.
Ich mach es kurz: für MICH gab es da nichts.
Ich weiß, es macht eigentlich keinen Sinn, da Du dich schon entschieden hast und es auch DEINE Anlage wird. Und das ist ja genau richtig so.
Aber meine Überlegungen war dann: nur ein Kreis, der rechts unter dem Bahnhof verschwindet und vorne links zu dem Fiddle Yard oder Plexiglas Röhre führt.
Und am Bahnhof links das Stummelgleis um 180 Grad führen und dann den Anschließer damit bedienen. Somit könnte man die Güterwagen vom Anschließer im Bahnhof zusammenstellen. Die Bahnhofsgleise müsste man dann eventuell etwas neu gestalten.
Aber damit hätte man auf seiner Anlage genug zu tun. Da möchte ich jetzt nicht auf Details eingehen. Das würde den Rahmen mehr sprengen, als es das eh jetzt schon tut.
Und ja, du hättest natürlich keinen Kreis. Das ist reiner Point to Point Betrieb.
Wie schon gesagt, es sind nur MEINE Überlegungen und ich weiß, dass du zu 99,9% den Plan von Rimbert möchtest. Der sieht auch toll aus. MIR wären es in der Realität zu viele Gleise.
Ich bin sicher, du machst das schon und baust eine schöne Anlage. Ich bleib auf jeden Fall hier dabei und verfolge das hier mit Spannung.
Rudi
LG Mike
Da es jetzt ja um die Visualisierung des PC-Plans geht -- ich habe meine Planungsmethode hier beschrieben:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1223533#aw13
Wirkt im ersten Moment vielleicht etwas antiquiert, aber man kann ohne große Kosten (man braucht noch nicht das gesamte eventuell benötigte Gleismaterial kaufen) die Anlage 1zu1 sehen. Und erkennen, was real gut wirkt oder optisch garnicht geht.
Dazu kommt, dass man vorhandenes Material (Fahrzeuge, aber auch Gebäude oder Bäume) probehalber aufstellen kann -- ist manchmal auch sehr aufschlussreich!
Rudi hat ja schon die KKA (KleinstKontrollAnlage) angesprochen; die ist üblicherweise im Maßstab 1zu10 (also zum Vorbild 1zu1600), kann auch sehr hilfreich sein. Aber man kann da halt nichts vorhandenes probehalber draufstellen.
Für mich hat sich die "Copy, cut and glue"-Methode als optimal erwiesen.
Viele Grüße
Michael
in 1:1 (also dem Modell-Eins-zu-Eins) zu planen, ist das Anschaulichste, was man machen kann. Man sieht sofort, wohin die Reise geht und erkennt mögliche Konfliktpunkte.
Rimberts Plan für Timo finde ich trotz der Fülle sehr gut, weil betrieblich eine Menge möglich ist.
Und sind wir ehrlich, auf der Fläche wäre eine realistische Situation nur als leicht gebogene Strecke mit kaschierten Enden darstellbar. Es gibt ja solche liebevoll gestalteten Guckkastenanlage, wohinter sich ein Sbf befindet. Sehr schön anzuschauen, aber eben nur Kreisverkehr, ein etwas belebtes Diorama.
Timos Wunsch nach Betriebspaß erfordert bei diesen kompakten Maßen maximale Kompromisse in jeder Hinsicht, dennoch kann das eine tolle Anlage werden.
Aus meiner Sicht entscheidend, sind die passenden Geschichten um einerseits betrieblich zu realistischen Szenarien zu kommen. Zum anderen als Basis für die landschaftliche Gestaltung.
Nehmen wir den Steinbruch in dem kleinen Tal. Das hat ein Steinbruch sich schnell selber »erknabbert« und er war an der Stelle bald erschöpft. Nicht so die umliegende Gegend, weswegen man sich einen ausserhalb der Anlage liegenden weiteren Steinbruch vorstellen kann. Der gewonnene Stein/Schotter o. ä. wird dann eben per Band oder Seilbahn an die gut angebundene Umschlagstelle transportiert.
Sowas in der Art meine ich mit Geschichten 8-)
Schöne Grüße, Carsten
PS: als Modulbauer im Fremo bevorzuge ich große Radien, etc., also das Gegenteil der hier geplanten Anlage. Dort gibt es die räumlichen Zwänge nicht, aber dem Betrieb wird ein sehr hoher Stellenwert eingeräumt. Im Prinzip OOK-Style.
Ich kann es immer nur wieder schreiben. Es ist echt toll wie ihr euch Gedanken macht. Ich habe ein bisschen das Gefühl dass ihr für mein Projekt fast so doll brennt, wie ich es tue.
Leider kann ich es momentan nur zusammenfassend schreiben.
Ich denke dass der Gleisplan, so wie er jetzt ist, für meine Belange einen optimalen Zustand erreicht hat. Da dran möchte ich, bzw soll Rimbert nichts mehr dran ändern. Rimbert hat mir mehr als geholfen damit.
Die Methoden die ihr mir nahegelegt habt, sind bestimmt ein hilfreiches Tool, wenn es um die genauere Planung auf der eigentlichen Anlage geht. Vom Gefühl her, finde ich Mikes Methode für mich am sinnvollsten. Ich habe ja nun den Plan von Rimbert und ich werde, sobald ich über die Grundplatte/Rahmen verfüge, einfach mal die Gleise zusammenstecken und schauen wie weit ich damit komme.
Im übrigen plane ich dann einen neuen Thread, der den Bau der Anlage "dokumentiert", zu erstellen 😉. Ich würde mich natürlich freuen wenn ihr wieder vorbeischaut.
LG Timo
Natürlich ist der Plan für dich optimal. Bist ja sehr gut im Austausch mit Rimbert und er berücksichtigt alle deine Belange. Genau so soll es sein.
Tatsächlich 'brenne' ich auch für den Plan. Beziehungsweise den von mir erwähnten Plan von #83. Denn wenn ich mit meiner AnDerWand Anlage fertig bin, wollte ich noch eine kleine Rangieranlage für mich erstellen. Und da finde ich momentan den aktualisierten Plan schon fast perfekt für mich.
Aber bis dahin dauert es noch und wer weiß, was bis dahin geschieht.
Das du einen neuen Thread für deinen Bau erstellen möchtest, finde ich gut. Da schau ich dann gerne rein.
Rudi
#Timo: Du hast den Plan als 1:1-pdf von mir per e-Mail bekommen. Kann man sich sehr schön ausploten lassen, als Vorlage für den Zuschnitt der Trassenbrettchen oder erstmal als 1:1-test auf dem Du die Schienen verlegen kannst, geht schneller als der Ansatz von Michael in #85
#Rudi: Wenn Du willst können wir den Plan ja für Deine Zwecke mal weiter entwickeln
LG Rimbert
ich konnte es nicht lassen: Hast Du Dir das so vorgestellt, Rudi?
LG Rimbert
Die von RJK zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Ich kann es nicht sein lassen, hier ab und an mitzublättern.
Beim Plan in #90 finde ich die Anbindung des Gleisanschlusses im Bahnhof zwar logischer.. Aber mir fehlt irgrndwie die Brücke.
Grüße
Ingo (F.)
Ja, so in etwa hatte ich mir vorgestellt. Gut umgesetzt.
Bei mir zuhause kann ich die 'Platte' bequem auf 200cm x 80cm umsetzen.
Aber bis zur Umsetzung habe ich ja noch Zeit. Erst das eine, dann das andere.
Ingo#90
Mit der Brücke wäre bei mir kein Problem. Ich habe noch eine Fachwerk Kastenbrücke aus Metall hier liegen. Die kann man gut einbauen und einen quer laufenden Bach überqueren. Kommt bestimmt gut.
Rudi
in Anbetracht der Tatsache dass der Faden bald die 100 Beiträge erreicht und somit voll ist, nutze ich mal die Gelegenheit und etwas für mich (was diesen Faden anbelangt) abschließendes zu schreiben.
Als ich mich hier angemeldet habe, hätte ich nie gedacht was hier für eine enorme Hilfsbereitschaft herrscht. In etwas über zwei Wochen wurde hier von der Gemeinschaft ein toller Gleisplan entworfen. Dafür möchte ich mich nochmal ganz offiziell bei allen die mitgewirkt haben, bedanken. Insbesondere bei Rimbert und Frank. Ihr habt eure Gedanken und die aller anderen mit der Gleisplansoftware umgesetzt.
Vielen lieben Dank.
Dass es hier für mich in anderen Threads weitergeht, hatte ich ja schon erwähnt. Insbesondere möchte ich den Anlagenbau hier weiter vorstellen, sobald es dann losgeht.
Liebe Grüße
Timo
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