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THEMA: Betriebssicherheit im SBhf mit Kato-Gleisen
ich bin Stefan, 58 Jahre alt und wohne in Osthessen. Vor knapp 50 Jahren hatte ich meine erste Modellbahn, Fleischmann H0, beginnend mit einem Startset mit der "Schwarzen Anna" und ein paar Kipploren-Wagen. Eine typische (später durchhängende) Spanplattenbahn auf Holzböcken mit viel Gips und wenig handwerklichem Geschick. Die Anlage wich dann meiner Pupertät und der aufkommenden Home-Computer-Ära.
Inzwischen habe ich einen "Hobby-Raum", in dem eine neue Anlage aufgebaut wird. Herangetastet habe ich mich mit einem Testoval mit Überholgleis und 3 Stumpfgleisen aus Fleischmann Piccolo-Gleisen. Das ganze in Blöcke unterteilt und mit der z21 und Rocrail gesteuert. War ganz OK, jedoch habe ich offensichtlich noch nicht die nötige Präzision im Gleisbau, um das länger als eine 1/2 Stunde störungsfrei hinzubekommen. Da meine Wunschanlage einen SBhf enthalten wird, bin ich nicht zuletzt durch einige der Kato-Verfechter und deren Erfahrungs- / und Bauberichte hier im Forum auf die Idee gekommen, wenigstens den SBhf mit Kato zu bauen. Einen Gleisplan habe ich schon, ich frage mich nur, ob dieser auch hinreichend betriebssicher ist, insbesondere, was die Weichenstraßen betrifft.
Fahren möchte ich Personennah- und Fernverkehr (DB Regio Doppelstock, Lint, ICE, ...) sowie Güterzüge. Ein Industrieanschluss (Kaliwerk oder Kiesgrube, Containerterminal, o.ä.) ist vorgesehen.
Ich wäre dankbar, wenn ich hierzu entsprechendes Feedback erhalten würde. Anhängend der Gleisplan meines Entwurfs.
Besten Dank im Voraus und viele Grüße
Stefan.
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Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: festeanklopfen
Herangetastet habe ich mich mit einem Testoval mit Überholgleis und 3 Stumpfgleisen aus Fleischmann Piccolo-Gleisen. Das ganze in Blöcke unterteilt und mit der z21 und Rocrail gesteuert. War ganz OK, jedoch habe ich offensichtlich noch nicht die nötige Präzision im Gleisbau, um das länger als eine 1/2 Stunde störungsfrei hinzubekommen.
Hallo,
das liegt nicht an dir sondern schlicht am Gleismaterial. Da kommen garantiert auch gegenteilige Meinungen, aber das ist nun mal meine Erfahrung mit Piccolo und fliegender Aufbau. Ich hatte vor vielen Jahren auch ein Fleischmann-Startset gekauft und blind noch Gleismaterial dazu und mich nur aufgeregt, auch wegen den Weichen. Neumaterial aus der Schachtel und nach 1 Woche Betrieb musste ich mehrere Weichen zurück schicken. Egal, soll kein Nörgelbeitrag werden. Jedenfalls bin ich auch seit Jahren absoluter Unitrack-Fan.
Vom Betrieb mit Schattenbahnhöfen habe ich keine Ahnung, aber wenn es der Platz hergibt die kurzen Weichen gegen die mit R718 austauschen.
Im sichtbaren Bereich entweder bei Unitrack bleiben oder Peco Code 55.
Gibt hier im Forum auch wer der Unitrack-Gleise geschottert hat, weiß grad den Nutzernamen nicht. Und hier noch ein Beispiel mit einer Unitrack-Anlage: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=657059
Gruß
Marco
Fliegender Aufbau geht nicht ohne eine jederzeit lösbare solide "Verklammerung" der Gleise.
Das "KATO Unitrack" Gleis hat seine Schienenverbinder entsprechend designed. Das funktioniert echt super und absolut betriebssicher. Heisst auch selbst bei später fest montierten Gleisen kann ich fast bis zum Schluß die endgültige Befestigungen abschnittsweise inkl. Bahnhofsbereiche auslassen und trotzdem alles austesten.
Alternative wäre das neue "MTX C60 Betongleis" mit Klipsverbindern, oder das "Tomix Fine Track" Gleis (Konkurrent von KATO) mit Klipsverbindern.
Ich selbst fahre, mangels fester, baulich bedingte Räumlichkeiten unterm Dach geben das leider nicht her, Anlagenaufbaumöglichkeit, ausschliesslich auf KATO Gleismaterial.
Nachteil: die Weichenantriebe sind im Gleisbett integriert. Bei Festanlagen, also komplett befestiger Gleise, kommt man nicht so gut dran, wenn mal eine Weiche, trotz aller Robustheit, dann doch mal eines Tages ausfällt. Heisst die Montage der Gleise sollte jederzeit gut lösbar bleiben. Ich würde daher empfehlen KATO Unitrack aus Erfahrung dessen eher tatsächlich nur im SBF verlegen. Im sichtbaren Teil würde MTX C60 Gleis mit Betongleisschwellen mit dem niedrigen Schienenprofil verbauen. Betonschwellen gabs bereits ab Epoche IV. Oder man nimmt dort das englische Peco C55 Gleissystem mit Holzschwellen was ebenfalls gut aussieht.
Viel Spaß beim Bauen und Fahren.
Grüße.
Frank
ich schlage dir folgende Änderung vor (siehe Foto). Dadurch werden deine Schattenbahnhofsgleise ähnlicher lang!
Grüße - Werner P
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auch ich rate bei Weichenstraßen zu 718 Weichen. Ich musste meinen umbauen und die vorhandenen 481'er Weichen erhielten ein zusätzliches gerades Stück von 62 mm - da ist man dann beim gleichen Platzbedarf und Gleisabstand. Zudem hat die 718'er Weiche ein leitendes Herzstück, ein weiterer Vorteil.
Gruß, Bernd
Unterschied KATO <> Tomix hat unser lieber Daniel hier erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=lK0qDxUp2Ic
Den Austausch der Weichenantriebe finde ich bei Tomix besser, dafür sind die Schienenverbinder fest angespritzt. Was bei einem festen Aufbau aber egal wäre.
Gruß
Marco
theoretisch hast du recht, aber praktisch habe ich eine andere Erfahrung gemacht.
Brennt der Draht des wechselbaren Weichenantriebes durch, so ist die Hitzeentwicklung so groß, dass der Weichenkörper oberhalb des tauschbaren Antriebes derart groß ist, dass der Kunstoff des Weicenkörpers weich wurde und sich verformte. Damit war die komplette Weiche zu tauschen. Ich habe die Erfahrung, meiner Dummheit geschuldet, selbst machen müssen.
Grüße - Werner P
das wusste ich nicht. Wieder was gelernt.
Gruß
Marco
ich habe Kato in meinem SBF verbaut, Aber nur mit Radien ab 282 und den Großen Weichen. Wobei ich aber auch auf dem Rest der Anlage einige 418 Weichen verbaut habe und bis dato keine Probleme habe.
Kato Weichenantriebe die durchbrennen habe ich noch nie gesehen, gesteuert werden meine Kato Weichen mit dem Dekoder von DM Toys speziell für Kato im Zusammenspiel mit einer Fleischmann z21 und dem Stellwerk auf dem Handy. Einfacher geht es nicht, Und kaum Verdrahtungsaufwand, wenn man will dann kann man sogar die Dekoder mit den Kato Steckern nutzen, also mein absolutes Go für Kato
Im sichtbaren Bereich habe ich fast alles mit Kato gebaut, (siehe auch meine anderen Beiträge dazu) und wo nötig mit Peco Flexgleis kombiniert.
Daher kann ich Dir nur empfehlen auf das Fleischmann Gleis ganz zu verzichten, lieber einige Gleise weniger und große Radien, als dieses Zeug mit unsäglichen Radien und sagen wir mal problematischen Herzstücken
Warum habe ich kein Peco Gleis im Sichtbereixh verbaut ? Nun ich hatte schon alles dafür gekauft und auch noch Tourtoise Antriebe und deren Dekoder hier liegen, aber die Bauhöhe lässt das nicht zu weil man sonst nicht gut an die Antriebe kommt, und wenn man die Tourtoise zu dicht stellt kommst Du an die nicht ran in spur N
also habe ich die schon lange liegenden Katoweichen verbaut und bin absolut zufrieden damit
LG
Patrick
Kato Antriebe "überleben" viele hin-und-her Schaltungen mit 4 Sekunden Impuls direkt hintereinander. Robust & Zuverlässig
Peter
Werner bezog sich mit seinem Post auf die Tomix-Weichenantriebe
Gruß
Marco
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: festeanklopfen
Einen Gleisplan habe ich schon, ich frage mich nur, ob dieser auch hinreichend betriebssicher ist, insbesondere, was die Weichenstraßen betrifft.
Kato hilft schon mal bei der Betriebssicherheit, ansonsten gilt, je weniger Weichen, desto sicherer ist der Betrieb. Zusätzlich wird es auch günstiger. Du hast ein Ein- und ein Ausfahrgleis geplant. Wofür brauchst Du das Oval? Willst Du Züge nur im SBhf kreisen lassen? Wenn ja, wozu? Spart 5 Weichen, wenn Du das weglässt.
Ansonsten ist Dein Plan gut, man könnte überlegen, die maximale Abstelllänge noch zu vergrößern, in dem die Weichen weiter nach rechts kommen.
LG Rimbert
LG Mike
Ich verwende das kato gleismaterial und bin sehr zufrieden. Ich schlage die eher schlanken 718 weichen vor. Die Betriebssicherheit ist hoch, die Züge fahren sehr leise, es gibt nahezu keine Entgleisungen. Die weichen sind recht preisgünstig.
Es handelt sich um weichen mit Gleichstromantrieb, daher hast du nur 2 Kabel statt 3. Bei Anschluß an einen Wechselstromtrafo benötigst du Gleichrichter. Die weichen haben stop-Funktion, nur in Richtung der Zunge fließt Strom. Das mußt du auch beachten, wenn du durch die Zunge "schneiden " möchtest, die Zunge muss immer in Fahrtrichtung stehen.
Es gibt leider keine kreuzungsweichen und bogenweichen. Aber es zwingt dich wie beim Vorbild, eher einfach zu planen.
Gruß
Martin
Kreuzungsweichen werden beim Vorbild seit Jahren schon konsequent wo immer es möglich ist zurückgebaut, da Einzelweichen billiger im Unterhalt sind. Statt Bogenweichen arbeite ich mit dem KATO Hosenträger. Man gewöhnt sich dran.
Die fehlende DKW bei KATO Unitrack wird bei Bedarf und Platz im Modell mit 2 gleichartigen Weichen ersetzt. Beide werden mit dem zusammengeführten Gleisende einer Weiche zusammen gefügt.
Die 481er Normalweichen haben ein LEITENDES Herzstück!!!!!
Die STOP Funktion der 781er Weichen lässt sich AUFHEBEN und zwar mittels 2er Litzekäbelchen, die man ganz leicht im Inneren einlöten kann.
Im Digitalbetrieb mit Computersteuerung ist die Stop Funktion überflüssig.
Gruß.
Frank
Auch ich bin in 15 Jahren Modellbahn zum Schluß gekommen, dass Kato das sicherste Gleissystem ist, und ja, auch ich empfehle bei den Weichen die mit r=718. Da funzt alles ohne Probleme. Aber ich möchte eines nicht verschweigen: durch die r=718-Weichen wird der Platzbedarf in Länge und Breite größer, wenn der vorhandene Platz vorgegeben ist, muss man halt Gleislängen und / oder Anzahl der Gleise und Weichenverbindungen reduzieren.
Beste Grüße
Boris
ich habe seit 3 Jahren 4 lange Weichen und 2 Y Weichen im Schattenbahnhof.
Eine hatte mal ein Problem, da hatte sich der Anschluß Stecker unter der Weiche gelockert, oder war beim Einbau schon nicht richtig fest.
Gruß Roland
Kato Unitrack wird also als sehr betriebssicher eingestuft. Dann versuche ich das mal, ist also gesetzt.
Die Frage, ob 481er oder 718er Weichen wird mehrheitlich auch zugunsten der 718er bewertet, wobei die kürzeren Weichen nicht per se unsicher sind. Der erhöhte Platzbedarf der 718er ist in der Länge gar nicht mal so heftig, ich verliere "nur" ca. 30-40 cm pro Gleis. In der Breite komme ich von 33mm auf 49,5mm Gleismittelabstand, was mich die folgende 180-Grad-Kehre nicht mehr einfach mit den Stückgleisen R282, R315, R348 und R381 bauen lässt. Hier habe ich jetzt vor und nach der Kehre mit Flexgleisen den Übergang von 49,5 auf 33 mm und wieder zurück geplant.
Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: RJK
Du hast ein Ein- und ein Ausfahrgleis geplant. Wofür brauchst Du das Oval? Willst Du Züge nur im SBhf kreisen lassen? Wenn ja, wozu?
Ob ich das "brauche", weiß ich gar nicht. Wenn ich die 4 Gleise sequentiell nutze (was die Länge wahrscheinlich hergäbe), könnte es passieren, dass der vorderste Zug in einem Gleis "im Weg steht", wenn ich eigentlich einen dahinter wartenden Zug abrufen möchte. Ist also eher eine "wieder-hinten-anstellen"-Umfahrung.
Anbei der modifizierte Plan. Passen die Weichenstraßen, trotz der häufigen Rechts-Links-Wechsel? Kommt der Kato-ICE4 da durch? Auch durch die Kehre bei Begegnungsverkehr mit ähnlichen Kalibern?
Beste Grüße
Stefan.
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P,S;: Man kann auch zum Beispiel durchaus völlig betriebssicher ein R=249 mm 15 Grad oder R=216 mm 15 Grad Gleis an die 718er Weiche als Gegenbogen anflanschen und als Gegengleis parallel eine 64 mm Schiene anflanschen. Voila schon hat man einen 33 mm Parallelgleisabstand zur Hand. Keine Sorge, die merkwüdige geometrische Gleisfigur macht das europäische Wagen- und Lokmaterial normalerweis elocker mit. Selbst getestet.
Viel Vergnügen weiterhin.
warum diese Stückelei mit Flexgleisen und den vielen kleinen Gleisen (S29, S33)? Oben rechts könntest du den Hosenträger (20-210) verwenden. 🤔
Wie groß ist die Fläche denn? Würde das gerne mal nachbauen und was ausprobieren.
Edit: #18 war schneller
Gruß
Marco
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Zitat - Antwort-Nr.: 18 | Name: DCC-EX Freund
Außerdem kann er offenbar noch nicht wissen, dass der Hosenträger (doppelter Gleiswechsel) aus ineeinander geschobene 4 mal 718er Weichen besteht und technisch so gebaut ist, dass er einen 33 mm Parallelgleisabstand bringt.
Ob er das nicht wissen konnte, weiß er nicht, er wusste es aber tatsächlich nicht. Vielen Dank für den Hinweis.
Zitat - Antwort-Nr.: 19 | Name: MG
Wie groß ist die Fläche denn?
Die Fläche ist 3 m x 0,9 m. Rechts unten sind Ein- und Ausfahrt.
Beste Grüße
Stefan.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ob ich das "brauche", weiß ich gar nicht. Wenn ich die 4 Gleise sequentiell nutze (was die Länge wahrscheinlich hergäbe), könnte es passieren, dass der vorderste Zug in einem Gleis "im Weg steht", wenn ich eigentlich einen dahinter wartenden Zug abrufen möchte. Ist also eher eine "wieder-hinten-anstellen"-Umfahrung.
Das hatte ich vermutet. Meine Empfehlung: Du brauchst es nicht. Es erhöht deutlich die Abwechslung im Fahrbetrieb. Mein großer Schattenbahnhof besteht nur noch aus 3 Gleisen, jeweils ca. 15 m lang. Da stehen dann zwischen 7 und 15 Züge hintereinander. Ich habe es noch nie vermisst, nicht sofort an einen bestimmten Zug kommen zu können. Deshalb nochmal mein Rat für den SBhf: weniger Weichen = höhere Betriebssicherheit bei niedrigeren Kosten
LG Rimbert
ich möchte mich den Empfehlungen einiger Vorredner anschließen: Schattenbahnhof: 718er-Weichen. Ansonsten würde ich die Gleise durch Code-80-Flexgleise (Peco, Fleischmann, Trix, Restbestände GT-Gleis) ersetzen. Peco Code 55 geht auch, weil tatsächlich Code-80-Profile verwendet werden. Spart Geld und hat weniger Übergänge.
Grüße
Zwengelmann
Warum schrumpfst Du gerade da, wo es gefährlich ist (in den Kurven) den Gleisabstand?
Gerade im Stattenbahnhof ist der größere Abstand (Eingriff bei Havarie) sinnvoll und stört doch nicht in der Optik. Ach spart man sich die fabrikatsfremden Flexgleise...
Ich würde auch den Ringschluß mit den dadurch nötigen Gleiswechsel weg lassen.
Du sparst Dir einige Weichen und bekommst Platz für längere Gleise.
Nur so zum überlegen...
Gruß Thomas
Den Gleisabstand würde ich auch auch NOCH, wie bereits angemerkt, auf 50 mm vergrößern.
Die gezeigt Form habe ich gewählt, weil ich keine S-Bögen mag.
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Zitat - Antwort-Nr.: 21 | Name: RJK
Meine Empfehlung: Du brauchst es nicht.
OK, dann werde ich es nicht brauchen. Ohne die Umfahrung ist auch der Hosenträger überflüssig.
Vielen Dank auch für die anderen Hinweise.
Ich gehe dann mal wieder in die (Neu- / Um-) Planung.
Beste Grüße
Stefan.
Wie sieht es aus, wenn Du vielleicht einmal nach einem selber erstellten Fahrplan fahren willst?
Da steht dann der gewünschte Güterzug auf den hinteren Plätzen, und du kriegst ihn nicht.
Fahrpläne erstellen, und das einmal durchfahren, macht auch Spass
Und Grüsse
Jürg
der Tipp, auf das Kreiseln / Umfahrung zu verzichten, ist kurzsichtig bei den Gleislängen, die ich beibehalten würde. Zudem kannst Du schon beim Bauen des Schattens spielen, äähh Testen natürlich.
Nachtrag:
das Gleisdreieck oder etwas ähnliches brauchst Du eh zum Umpolen!
ich werde die Umfahrung schon weglassen, wie Rimbert es empfohlen hat. In meiner derzeitigen Planung passen ca. 12 1,3m-Züge auf die 4 Gleise, bei einer Mischung aus kurzen und längeren Zügen sind das locker mehr als 30 Garnituren. Da kann ich ein Gleis auch mal als "fast lane" nutzen.
Allerdings habe ich die Option, in der Bauphase die Ausfahrt nicht nach rechts unten, sondern nach rechts oben zu schwenken, so dass ich einen Ringschluss bekomme. Das geht mit einen R249-Viertelkreis (dessen Enge mich mangels ICE4 oder ähnlicher Kaliber derzeit nicht quält) ohne Probleme, solange ich da kein Gleisdreieck rausmachen möchte. Das habe ich nicht vor.
Die Einfahrt habe ich mit 718er Weichen geplant, 3 der 4 Kreise bleiben im entsprechenden Stadardabstand von 49,5mm. Das letzte Gleis ist mit einem engen 282er Gegenbogen versehen, aber diese Kehre hat ohnehin den 282er Radius, so dass mich das nicht weiter einschränkt. Hier ist der Gleisabstand 33mm, so dass ich alle 4 Kehren auf die verfügbaren 90cm bekomme, ohne irgendwelche komischen Bögen einbauen zu müssen.
Die Ausfahrt habe ich mit 481er Weichen geplant, um hier noch ein wenig Länge zu gewinnen. In diese Richtung befahren sollten die kürzeren Weichen keine Probleme bereiten, da ich nicht gegen die Weichenzunge fahre.
Hier nun das Ergebnis. Besten dank für alle Statements und Verbesserungsvorschläge.
Viele Grüße
Stefan.
Die von festeanklopfen zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
wo willst Du umpolen?
ich kann mich täuschen, aber ich sehe keine Kehrschleife. Die Einfahrt und die Ausfahrt sind zwei verschiedene Gleise, die sich nicht treffen. Entsprechend würde ich auch nicht umpolen...
Beste Grüße
Stefan.
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