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THEMA: Datenbank für passende Dekoder, Modelle u. CV-Einstellungen
THEMA: Datenbank für passende Dekoder, Modelle u. CV-Einstellungen
Linde - 26.08.26 21:06
Hallo Forum,
ich hab mich nun doch entschieden, in die "ruinöse" Phase der Digitalisierung meiner Loks überzutreten, u.a. da sich im Digitalbereich Gleisbesetztmeldungen besser (einfacher) realisieren lassen. Dazu frage ich an, ob es eine Datenbank mit passenden Dekoderempfehlungen zu den verschiedenen Lokmodellen gibt, ergänzt um die notwendigen CV-Einstellungen. Die Suche brachte nichts einschlägiges.
Wie gesagt, mit Digitaldekodern habe ich bislang keine Erfahrung. Ich besitze nur einige, bereits werksseitig digitalisierte Modelle, die ich mit DCC-EX testweise gefahren bin.
Naja, vielleicht denke ich aber auch einfach viel zu sehr um die Ecke...
Gruß Sven
ich hab mich nun doch entschieden, in die "ruinöse" Phase der Digitalisierung meiner Loks überzutreten, u.a. da sich im Digitalbereich Gleisbesetztmeldungen besser (einfacher) realisieren lassen. Dazu frage ich an, ob es eine Datenbank mit passenden Dekoderempfehlungen zu den verschiedenen Lokmodellen gibt, ergänzt um die notwendigen CV-Einstellungen. Die Suche brachte nichts einschlägiges.
Wie gesagt, mit Digitaldekodern habe ich bislang keine Erfahrung. Ich besitze nur einige, bereits werksseitig digitalisierte Modelle, die ich mit DCC-EX testweise gefahren bin.
Naja, vielleicht denke ich aber auch einfach viel zu sehr um die Ecke...
Gruß Sven
Hallo Sven!
Ich fahre nun schon fast ein Vierteljahrhundert digital, aber so eine Datenbank ist mir in dieser Zeit noch nicht begegnet. Es ist wohl auch gar nicht möglich, denn es gibt viel zu viele verschiedene Loks und Triebfahrzeuge und auch viel zu viele verschiedene Decoder. Wer soll all diese Decoder mit allen Loks testen?
Du wirst einfach selbst Erfahrungen sammeln müssen. Ich möchte Dir allerdings empfehlen, Dich in der Wahl der Decoder nicht zu verzetteln, sondern überwiegend einen Hersteller zu bevorzugen. Ich z. B. bevorzuge Decoder von D&H, und inzwischen merke ich, daß ich für viele Programmiervorgänge gar keine Tabelle mehr brauche, weil ich die Parameter-Nummern auswendig weiß. Das soll jetzt natürlich keine Werbung für eine Firma sein, es gibt auch andere sehr gute Decoder. Und für die CV's gibt es zwar Normen, aber die decken nur bestimmte Bereiche ab, in anderen gibt es Abweichungen. Deshalb finde ich es vorteilhaft, sich mit einem Hersteller besonders gut auszukennen.
Herzliche Grüße
Elmar
Ich fahre nun schon fast ein Vierteljahrhundert digital, aber so eine Datenbank ist mir in dieser Zeit noch nicht begegnet. Es ist wohl auch gar nicht möglich, denn es gibt viel zu viele verschiedene Loks und Triebfahrzeuge und auch viel zu viele verschiedene Decoder. Wer soll all diese Decoder mit allen Loks testen?
Du wirst einfach selbst Erfahrungen sammeln müssen. Ich möchte Dir allerdings empfehlen, Dich in der Wahl der Decoder nicht zu verzetteln, sondern überwiegend einen Hersteller zu bevorzugen. Ich z. B. bevorzuge Decoder von D&H, und inzwischen merke ich, daß ich für viele Programmiervorgänge gar keine Tabelle mehr brauche, weil ich die Parameter-Nummern auswendig weiß. Das soll jetzt natürlich keine Werbung für eine Firma sein, es gibt auch andere sehr gute Decoder. Und für die CV's gibt es zwar Normen, aber die decken nur bestimmte Bereiche ab, in anderen gibt es Abweichungen. Deshalb finde ich es vorteilhaft, sich mit einem Hersteller besonders gut auszukennen.
Herzliche Grüße
Elmar
Hallo Sven,
ich kann Elmar nur beipflichten. Auch ich habe mich in erster Linie für die Decoder von D&H entschieden. 1. sind sie preislich interessant und 2. bieten sie alles, was ich zum fahren brauche. Die PD10MU Serie z.B. bietet nur den DCC Betrieb an (natürlich auch analog), kostet aber auch nur knapp über 20,-- EUR.
Einige meiner Fleischmann Loks sind von Haus aus mit Zimo Decodern ausgestattet, die sind auch sehr gut, allerdings ist die CV Belegung und auch der Preis komplett anders, wenn man mal von der CV 1 bis 5 absieht. Immer wenn ich etwas probieren möchte wälze ich die wirklich umfangreichen Zimo Unterlagen. Die für mich wichtigen CV der D&H Decoder kann ich im Schlaf.
Eine Datenbank würde eigentlich nur Sinn machen, wenn man sehr viele Loks mit unterschiedlichen Decodern hat. Du hast aber gerade jetzt als Umsteiger die Möglichkeit, dich auf einen Hersteller zu konzentrieren.
Viel Erfolg bei deiner Umstellung wünscht
Freddie
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ich kann Elmar nur beipflichten. Auch ich habe mich in erster Linie für die Decoder von D&H entschieden. 1. sind sie preislich interessant und 2. bieten sie alles, was ich zum fahren brauche. Die PD10MU Serie z.B. bietet nur den DCC Betrieb an (natürlich auch analog), kostet aber auch nur knapp über 20,-- EUR.
Einige meiner Fleischmann Loks sind von Haus aus mit Zimo Decodern ausgestattet, die sind auch sehr gut, allerdings ist die CV Belegung und auch der Preis komplett anders, wenn man mal von der CV 1 bis 5 absieht. Immer wenn ich etwas probieren möchte wälze ich die wirklich umfangreichen Zimo Unterlagen. Die für mich wichtigen CV der D&H Decoder kann ich im Schlaf.
Eine Datenbank würde eigentlich nur Sinn machen, wenn man sehr viele Loks mit unterschiedlichen Decodern hat. Du hast aber gerade jetzt als Umsteiger die Möglichkeit, dich auf einen Hersteller zu konzentrieren.
Viel Erfolg bei deiner Umstellung wünscht
Freddie
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Hi Sven,
DCC-EX halte ich, auch wenn ich es selbst nicht habe, für eine gute Wahl*. CVs kenne ich nicht, denn ich programmiere meine Loks mit JMRI am Rechner. JMRI hat eine grafische Oberfläche, in der man einfach die gewünschten Dinge einstellen kann. In der Datenbank sind alle gängigen Decoder vorhanden und werden auch erkannt, zum Teil gibt es bei der Erkennung eine größere Auswahl, wo man dann wissen oder nachsehen sollte, was wirklich verbaut ist.
CVs manuell einstellen ist recht old school und erinnert ein bisschen an DOS-Zeiten.
Bei den Decodern sind die meisten heute recht gut und liegen auf ähnlichem Preisniveau (ca. 35 €), auch der von DM-toys für ca. 23 € ist nicht schlechter. Allerdings gibt es oft in den Loks wenig Platz, dann sind die teureren von D&H, ESU & Zimo die bessere Wahl.
Solltest du Sound-Decoder in Erwägung ziehen, wäre es sinnvoll, die nur von einem Hersteller zu beziehen, da der passende Programmer für die Soundfiles nicht wirklich günstig und nur herstellerbezogen einsetzbar ist.
Auch wenn du das wahrscheinlich (noch) nicht vor hast, würde ich es an deiner Stelle in die Planung mit einbeziehen. Es ist schon schön, wenn die Loks spezifische Geräusche von sich geben, abgesehen von modernen E-Loks (mein Empfinden). Und es muss auch nicht in einer Kakophonie enden, die Lautstärke der Loks lässt sich einstellen, bzw. individuell ausschalten.
*) Ich hatte schon einen Sprog und einige Zentralen, als ich von DCC-Ex hörte/las.
Gruß
Gerald
DCC-EX halte ich, auch wenn ich es selbst nicht habe, für eine gute Wahl*. CVs kenne ich nicht, denn ich programmiere meine Loks mit JMRI am Rechner. JMRI hat eine grafische Oberfläche, in der man einfach die gewünschten Dinge einstellen kann. In der Datenbank sind alle gängigen Decoder vorhanden und werden auch erkannt, zum Teil gibt es bei der Erkennung eine größere Auswahl, wo man dann wissen oder nachsehen sollte, was wirklich verbaut ist.
CVs manuell einstellen ist recht old school und erinnert ein bisschen an DOS-Zeiten.
Bei den Decodern sind die meisten heute recht gut und liegen auf ähnlichem Preisniveau (ca. 35 €), auch der von DM-toys für ca. 23 € ist nicht schlechter. Allerdings gibt es oft in den Loks wenig Platz, dann sind die teureren von D&H, ESU & Zimo die bessere Wahl.
Solltest du Sound-Decoder in Erwägung ziehen, wäre es sinnvoll, die nur von einem Hersteller zu beziehen, da der passende Programmer für die Soundfiles nicht wirklich günstig und nur herstellerbezogen einsetzbar ist.
Auch wenn du das wahrscheinlich (noch) nicht vor hast, würde ich es an deiner Stelle in die Planung mit einbeziehen. Es ist schon schön, wenn die Loks spezifische Geräusche von sich geben, abgesehen von modernen E-Loks (mein Empfinden). Und es muss auch nicht in einer Kakophonie enden, die Lautstärke der Loks lässt sich einstellen, bzw. individuell ausschalten.
*) Ich hatte schon einen Sprog und einige Zentralen, als ich von DCC-Ex hörte/las.
Gruß
Gerald
Hallo Gerald,
ESU kannst du hier streichen, die heißen nur Nano, sind es aber nicht, zumindest wenn man den NEXT18- Adapter dazu braucht.
Rainer
Zitat - Antwort-Nr.: 3 | Name: GuteSeite
Allerdings gibt es oft in den Loks wenig Platz, dann sind die teureren von D&H, ESU & Zimo die bessere Wahl.
ESU kannst du hier streichen, die heißen nur Nano, sind es aber nicht, zumindest wenn man den NEXT18- Adapter dazu braucht.
Rainer
Hallo Sven,
wenn ich 10 Fahrzeuge umrüsten wollte, würde ich auch, wie Elmar, einen Hersteller auswählen.
Wenn ich 20 > + Fahrzeuge ausstatte, wäre es mir doch zu einseitig, weil nicht jede Lok mit jedem Decoderfabrikat harmoniert.
Gruß
Rainer
wenn ich 10 Fahrzeuge umrüsten wollte, würde ich auch, wie Elmar, einen Hersteller auswählen.
Wenn ich 20 > + Fahrzeuge ausstatte, wäre es mir doch zu einseitig, weil nicht jede Lok mit jedem Decoderfabrikat harmoniert.
Gruß
Rainer
Hallo Sven!
Habe über 40 Loks mit D&H-Decoder (ohne Sound, weil ich ihn nicht hören kann) digitalisiert und nicht eine Lok nicht so zum laufen gebracht wie ich es mir gewünscht habe.
Die zwei drei Loks mit Zwangsdecoder laufen nicht genau so gut.
BG, Lutz!
Habe über 40 Loks mit D&H-Decoder (ohne Sound, weil ich ihn nicht hören kann) digitalisiert und nicht eine Lok nicht so zum laufen gebracht wie ich es mir gewünscht habe.
Die zwei drei Loks mit Zwangsdecoder laufen nicht genau so gut.
BG, Lutz!
Ok, zunächst besten Dank für Eure Einschätzungen. Hab also doch zu stark um die Ecke gedacht.
Ja, bei mir wird es ruinös, es steht eine 3-stellige Anzahl zur Umrüstung. Das Projekt wird sich daher wohl über 3-5 Jahre hinziehen.
An die Möglichkeiten von JMRI hatte ich zunächst gar nicht gedacht, Danke für den Tip.
Insgesamt werde ich mir mal 2 D&H Dekoder, alternativ noch 2 DM-Toys Dekoder, probeweise beschaffen und testen, sodann eine abschöießende Entscheidung treffen. Ja, möglichst Sortenreinheit bei der Bestückung und Auswahl zu schaffen, war auch mein Ansinnen.
Danke Sven
Ja, bei mir wird es ruinös, es steht eine 3-stellige Anzahl zur Umrüstung. Das Projekt wird sich daher wohl über 3-5 Jahre hinziehen.
An die Möglichkeiten von JMRI hatte ich zunächst gar nicht gedacht, Danke für den Tip.
Insgesamt werde ich mir mal 2 D&H Dekoder, alternativ noch 2 DM-Toys Dekoder, probeweise beschaffen und testen, sodann eine abschöießende Entscheidung treffen. Ja, möglichst Sortenreinheit bei der Bestückung und Auswahl zu schaffen, war auch mein Ansinnen.
Danke Sven
Arnold_Huebsch - 27.08.26 10:02
Hello!
Zur Datenbank: gibt nix derartiges das ist inzwischen geklärt. Man muß auch wissen, daß die Streuung der Fahrzeugeigenschaften alleine ein simples "abschreiben" von Werten sinnlos macht. Zusätzlich sind die Decoder auch innerhalb eines Typs eines Herstellers auch sehr unterschiedlich. Ich hab' mal bei einem Händler in Wien in einer Serie von Taurus Loks einen Decoder eingesteckt. Alle, ich glaube es waren 10 Modelle, sind unterschiedliche gefahren, Vmax war auch unterschiedlich. Das zeigt deutlich das Problem einfach Werte auf "Zuruf" einzugeben und auf ein gutes Verhalten zu hoffen.
Zu den Decodern: hier mal nachsehen was man will. Gibt es in der persönlichen Umgebung Leute die einem helfen können, die Erfahrung mit einem Decoder Hersteller haben? Das ist weit wichtiger als Details zur Technik.
Man wird früher oder später mehrere verschiedene Hersteller der Fahrzeuge und Decoder haben. Der Versuch das "Sortenrein" zu halten scheitert, oder man geht bewusst Verzicht ein.
Zu den "Alleskönnern" also die großen Hersteller wie ESU oder ZIMO. Besonders die beiden versuchen über die Beschreibung die Anwender zu verschrecken. Nicht der Umfang ist so sehr das Problem, sondern das möglichst Chaotische Präsentieren der Informationen. Auch das Weglassen von Infos, weil das eeh das PC Programm erledigt. Was macht man wenn man ohne PC den Decoder einstellen muß? Das ist kaum ein Versehen sondern Vorsatz so dominant ist das Problem geworden.
Diese Hersteller bieten für möglichst alle Anliegen Einstell-Möglichkeiten an. Dadurch wird die Doku natürlich umfangreicher. Für Einsteigen ist hier Zurückhaltung angesagt. Nur das benutzen was man haben will, den Rest einfach in Ruhe lassen.
Wenn man dann nach einer Einarbeitungszeit gewisse Funktionalitäten zusätzlich haben will kann man immer noch das später in Betrieb nehmen. Der Decoder kann das schon man braucht den nicht rausschmeißen. Hier lässt sich viel Arbeitszeit und vor allem Geld sparen. Der Austausch von Decodern weil man zu simple Typen gekauft hat entfällt. Also nicht schrecken lassen von 100'erten CVs, sondern halt die 5-10 CVs die man benötigt benutzen.
-AH-
Zur Datenbank: gibt nix derartiges das ist inzwischen geklärt. Man muß auch wissen, daß die Streuung der Fahrzeugeigenschaften alleine ein simples "abschreiben" von Werten sinnlos macht. Zusätzlich sind die Decoder auch innerhalb eines Typs eines Herstellers auch sehr unterschiedlich. Ich hab' mal bei einem Händler in Wien in einer Serie von Taurus Loks einen Decoder eingesteckt. Alle, ich glaube es waren 10 Modelle, sind unterschiedliche gefahren, Vmax war auch unterschiedlich. Das zeigt deutlich das Problem einfach Werte auf "Zuruf" einzugeben und auf ein gutes Verhalten zu hoffen.
Zu den Decodern: hier mal nachsehen was man will. Gibt es in der persönlichen Umgebung Leute die einem helfen können, die Erfahrung mit einem Decoder Hersteller haben? Das ist weit wichtiger als Details zur Technik.
Man wird früher oder später mehrere verschiedene Hersteller der Fahrzeuge und Decoder haben. Der Versuch das "Sortenrein" zu halten scheitert, oder man geht bewusst Verzicht ein.
Zu den "Alleskönnern" also die großen Hersteller wie ESU oder ZIMO. Besonders die beiden versuchen über die Beschreibung die Anwender zu verschrecken. Nicht der Umfang ist so sehr das Problem, sondern das möglichst Chaotische Präsentieren der Informationen. Auch das Weglassen von Infos, weil das eeh das PC Programm erledigt. Was macht man wenn man ohne PC den Decoder einstellen muß? Das ist kaum ein Versehen sondern Vorsatz so dominant ist das Problem geworden.
Diese Hersteller bieten für möglichst alle Anliegen Einstell-Möglichkeiten an. Dadurch wird die Doku natürlich umfangreicher. Für Einsteigen ist hier Zurückhaltung angesagt. Nur das benutzen was man haben will, den Rest einfach in Ruhe lassen.
Wenn man dann nach einer Einarbeitungszeit gewisse Funktionalitäten zusätzlich haben will kann man immer noch das später in Betrieb nehmen. Der Decoder kann das schon man braucht den nicht rausschmeißen. Hier lässt sich viel Arbeitszeit und vor allem Geld sparen. Der Austausch von Decodern weil man zu simple Typen gekauft hat entfällt. Also nicht schrecken lassen von 100'erten CVs, sondern halt die 5-10 CVs die man benötigt benutzen.
-AH-
Hallo,
ich nutze für simple Loks ( also nur fahren und Frontbeleuchtung) die billigen D&H hat die Lok mehr Funktion oder Sound nehm ich ESU, die werden auch konsequent über den Programmer am Laptop programmiert.
Dann habe ich noch Zwangsdecoder, diese sind meist von Zimo.
Aber es muss sich jeder selbst hinein finden. Da gibt’s kein Rezept für.
Gruß Tobi
ich nutze für simple Loks ( also nur fahren und Frontbeleuchtung) die billigen D&H hat die Lok mehr Funktion oder Sound nehm ich ESU, die werden auch konsequent über den Programmer am Laptop programmiert.
Dann habe ich noch Zwangsdecoder, diese sind meist von Zimo.
Aber es muss sich jeder selbst hinein finden. Da gibt’s kein Rezept für.
Gruß Tobi
Dietrich M. - 27.08.26 12:36
Hallo
Ich speichere für jede Lok den kompletten CV-Satz, für D&H per Programmer, für Zimo per Z21 und ZCS.. Für eine ähnliche Lok benutze ich diesen dann als Basis für die Programmierung.
Für ganz neue Loks habe ich einen CV-Satz mit MEINEN Grundeinstellungen.
Dietrich
Ich speichere für jede Lok den kompletten CV-Satz, für D&H per Programmer, für Zimo per Z21 und ZCS.. Für eine ähnliche Lok benutze ich diesen dann als Basis für die Programmierung.
Für ganz neue Loks habe ich einen CV-Satz mit MEINEN Grundeinstellungen.
spur.n.bahner - 27.08.26 12:41
Hallo Sven,
ich verbaue, wenn es geht, auch nur D&H. In letzter Zeit kommen nur noch die Decoder PD10MU-3 und -4 oder PD18MU zum Einsatz. Die sind preiswert und sehr gut. Ich habe mit denen nur beste Erfahrungen gemacht.
Zur Datenbank, da muss man sich wohl selbst etwas erschaffen. Entweder einfach mit Excel oder komfortabler mit Access.
Ich hatte mir vor vielen Jahren eine Access Datenbank erstellt. Inzwischen sind bei mir 205 Digitalfahrzeuge im Einsatz, da verliert man sonst den Überblick.
Gruß
Jürgen
Die von spur.n.bahner zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
ich verbaue, wenn es geht, auch nur D&H. In letzter Zeit kommen nur noch die Decoder PD10MU-3 und -4 oder PD18MU zum Einsatz. Die sind preiswert und sehr gut. Ich habe mit denen nur beste Erfahrungen gemacht.
Zur Datenbank, da muss man sich wohl selbst etwas erschaffen. Entweder einfach mit Excel oder komfortabler mit Access.
Ich hatte mir vor vielen Jahren eine Access Datenbank erstellt. Inzwischen sind bei mir 205 Digitalfahrzeuge im Einsatz, da verliert man sonst den Überblick.
Gruß
Jürgen
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Hallo Sven
Wichtiger als eine Datenbank sind Datenblätter der digitalisierten Loks.
Wie in #2. gezeigt.
Meine Datenblätter haben noch die Möglichkeiten, alternative CV-Einstellungen zu notieren. Incl.der Ergebnise der verschiedenen Versuche.
Irgendwann verlierst du sonst die Übersicht.
Gruß 😄tto
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Wichtiger als eine Datenbank sind Datenblätter der digitalisierten Loks.
Wie in #2. gezeigt.
Meine Datenblätter haben noch die Möglichkeiten, alternative CV-Einstellungen zu notieren. Incl.der Ergebnise der verschiedenen Versuche.
Irgendwann verlierst du sonst die Übersicht.
Gruß 😄tto
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