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THEMA: Kabelkanäle im Bhf wo verlegen
THEMA: Kabelkanäle im Bhf wo verlegen
MobafaN160 - 20.08.26 11:09
Moin Zusammen,
ich frage mich wo ich Kabelkanäle im Güterbhf einklebe. Ep IV.
Habe ich selbst gebastelt, small 1mm und breit 2mm.
Schwarze Gleise sind Hauptgleis. Darunter Bahnsteige (keine Kabekkanäle geplant), darüber Güterbhf.
In Orange der Kohlekran, lila war nur Hilfe zum Zeichnen.
Irgendwelche Spezialisten dabei?
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LG ChristiaN
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ich frage mich wo ich Kabelkanäle im Güterbhf einklebe. Ep IV.
Habe ich selbst gebastelt, small 1mm und breit 2mm.
Schwarze Gleise sind Hauptgleis. Darunter Bahnsteige (keine Kabekkanäle geplant), darüber Güterbhf.
In Orange der Kohlekran, lila war nur Hilfe zum Zeichnen.
Irgendwelche Spezialisten dabei?
LG ChristiaN
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Beitrag editiert am 20. 08. 2026 18:27.
LaNgsambahNer - 20.08.26 15:10
Ich hatte jetzt an Kabelkanäle unter der Anlage gedacht.
Kai
Kai
Hallo Christian,
Kabelkanale ziehen sich eigentlich mehrfach durch einen Bahnhof und es gibt selbstverständlich eine Quelle / Ziel mit dem Stellwerk. Da ist dann jedes Signal und jeder Weichenantrieb und weitere Gleisschaltmittel angeschlossen. Man kann den Kabelverlauf aufgrund des Kabelkanals oberirdisch erkennen aber beim Kreuzen von Gleisen verlaufen die Kabel dann unterirdisch. Abzweigungen erfolgen immer in Kabelschächten.
Schau dir einfach mal ein paar Luftbilder von Bahnhofsanlagen an. Dann hast Du eine Inspiration.
Gruß
Andreas
Kabelkanale ziehen sich eigentlich mehrfach durch einen Bahnhof und es gibt selbstverständlich eine Quelle / Ziel mit dem Stellwerk. Da ist dann jedes Signal und jeder Weichenantrieb und weitere Gleisschaltmittel angeschlossen. Man kann den Kabelverlauf aufgrund des Kabelkanals oberirdisch erkennen aber beim Kreuzen von Gleisen verlaufen die Kabel dann unterirdisch. Abzweigungen erfolgen immer in Kabelschächten.
Schau dir einfach mal ein paar Luftbilder von Bahnhofsanlagen an. Dann hast Du eine Inspiration.
Gruß
Andreas
Um die Antwort von Andreas zu ergänzen: man müsste wissen, wo bei dir das Stellwerk steht, was aus dem angehängten Gleisplan nicht ersichtlich ist.
Misha
Misha
MobafaN160 - 20.08.26 19:21
Hi Andreas
Das ist genau das Problem. Ist zwar klar das die das Stellwerk usw verbinden. Aber.
Wenn ich mir Aufnahmen anschaue, oder es selbst im Bhf anschaue, tauchen die aus dem Nichts auf, und verschwinden auch einfach wieder. Man kann diesen zum großen Teil nicht wirklich folgen.
@ Micha, Stellwerk liegt links neben W59. Rechts am selben Gleis liegt ein Nebenstellwerk für den G-Bhf
LG ChristiaN
Das ist genau das Problem. Ist zwar klar das die das Stellwerk usw verbinden. Aber.
Wenn ich mir Aufnahmen anschaue, oder es selbst im Bhf anschaue, tauchen die aus dem Nichts auf, und verschwinden auch einfach wieder. Man kann diesen zum großen Teil nicht wirklich folgen.
@ Micha, Stellwerk liegt links neben W59. Rechts am selben Gleis liegt ein Nebenstellwerk für den G-Bhf
LG ChristiaN
Beitrag editiert am 20. 08. 2026 19:30.
Hallo ChristiaN,
auf dem alten Harburger Güterbahnhof, von dem ich vor dem Abbau noch drei Fotos schießen konnte, waren keine Kabelkanäle zu sehen. Weder zu den Weichen noch zu den Schranken sind auf den Bildern Abdeckungen zu erkennen. Das Stellwerk war das rote Gebäude mit der großen Werbeplakattafel links neben der Schranke.
Gruß
Wolfgang
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auf dem alten Harburger Güterbahnhof, von dem ich vor dem Abbau noch drei Fotos schießen konnte, waren keine Kabelkanäle zu sehen. Weder zu den Weichen noch zu den Schranken sind auf den Bildern Abdeckungen zu erkennen. Das Stellwerk war das rote Gebäude mit der großen Werbeplakattafel links neben der Schranke.
Gruß
Wolfgang
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MobafaN160 - 20.08.26 19:52
Hi Wolfgang,
Genauso ist es, keine erkennbare Logik. Deshalb brauche ich hiermit Hilfe, denn ich möchte die schon haben, sieht interessant aus. Nur wo?
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LG ChristiaN
Genauso ist es, keine erkennbare Logik. Deshalb brauche ich hiermit Hilfe, denn ich möchte die schon haben, sieht interessant aus. Nur wo?
LG ChristiaN
Kai Eichstädt - 20.08.26 20:10
Moin Wolfgang,
welche Kabel sollen denn zu Weichen, die per Hand gestellt werden, gelegt werden?
Gruß
Kai
welche Kabel sollen denn zu Weichen, die per Hand gestellt werden, gelegt werden?
Gruß
Kai
Hallo Kai,
Ich habe als Kind, etwa mit 8 bis 11 Jahren öfter dem Rangierbetrieb zugesehen. Es dürfte eine BR 80 oder ähnliche gewesen sein, die eine längere Wagenreihung aus dem Bahnhofsbereich herauszog und mit mehreren Anschüben einzelne oder mehr Waggons auf die entsprechenden Bereitstellungsgleise rollen ließ. Zwischen den einzelnen Anschüben hat ein Rangierpersonal mit einer etwa 2,5 - 3m langen Holzstange die entsprechenden gelockerten Kupplungen ausgehebelt. An eine direkte manuelle Betätigung der Weichen kann ich mich nicht erinnern, sie müsste mir aufgefallen sein.
Gruß
Wolfgang
Ich habe als Kind, etwa mit 8 bis 11 Jahren öfter dem Rangierbetrieb zugesehen. Es dürfte eine BR 80 oder ähnliche gewesen sein, die eine längere Wagenreihung aus dem Bahnhofsbereich herauszog und mit mehreren Anschüben einzelne oder mehr Waggons auf die entsprechenden Bereitstellungsgleise rollen ließ. Zwischen den einzelnen Anschüben hat ein Rangierpersonal mit einer etwa 2,5 - 3m langen Holzstange die entsprechenden gelockerten Kupplungen ausgehebelt. An eine direkte manuelle Betätigung der Weichen kann ich mich nicht erinnern, sie müsste mir aufgefallen sein.
Gruß
Wolfgang
@Wolfgang:
auf Deinen Bildern sind doch die Weichenhebel zu erkennen, weiß/schwarz mit Grundstellung, Gelb ohne Grundstellung. Gerade im Rangierbereich hat man auf eine Fernsteuerung (mit Seilzügen, später elektrisch) verzichtet. Wenn manche Abstellgleise nur alle paar Tage genutzt werden, lohnt sich das nicht.
@ChristiaN:
Ich weiß auch nicht, nach welchem Regelwerk nun im Vorbild die Kabelkanäle verlegt werden, daher würde ich praktisch vorgehen. Daß die Kanäle beim Stellwerk enden, wurde ja schon gesagt. Ansonsten dürften einerseits die Kostenminimierung ein Kriterium sein (möglichst viele Kabel in einem Kanal, aber natürlich nicht mehr als reinpassen, Reduzierung von Gleisquerungen, Längenoptimierung, da Kanal und Kabel nach Länge Geld kosten), andererseits Zugänglichkeit (am Rand bzw. nicht zwischen Hauptgleisen) bzw. keine/wenig Konflikte mit anderen Einrichtungen (z.B Signaltafeln, Masten, Bremsschuhhalter), auch Dienstwege (Stolperfallen, je nach Ausführung). Weichenantriebe lassen sich ja häufig beidseitig anbringen, kann daher mit der Lage der Kabelkanäle auch optimiert werden.
Klaus
Nachtrag: Kann auch sein, daß mehr oder weniger die gleichen Regeln gelten wie für mechanische Stellwerke. Da gibt es ja einen MIBA-Report von Stefan Carstens dazu, den ich sogar habe. Habe da aber schon lange nicht mehr hereingeschaut und jetzt bin ich gerade hunderte Kilometer davon weg (im Urlaub). Ich kann mich jetzt aber auch nicht erinnern, daß das jetzt groß in dem Buch thematisiert wird.
auf Deinen Bildern sind doch die Weichenhebel zu erkennen, weiß/schwarz mit Grundstellung, Gelb ohne Grundstellung. Gerade im Rangierbereich hat man auf eine Fernsteuerung (mit Seilzügen, später elektrisch) verzichtet. Wenn manche Abstellgleise nur alle paar Tage genutzt werden, lohnt sich das nicht.
@ChristiaN:
Ich weiß auch nicht, nach welchem Regelwerk nun im Vorbild die Kabelkanäle verlegt werden, daher würde ich praktisch vorgehen. Daß die Kanäle beim Stellwerk enden, wurde ja schon gesagt. Ansonsten dürften einerseits die Kostenminimierung ein Kriterium sein (möglichst viele Kabel in einem Kanal, aber natürlich nicht mehr als reinpassen, Reduzierung von Gleisquerungen, Längenoptimierung, da Kanal und Kabel nach Länge Geld kosten), andererseits Zugänglichkeit (am Rand bzw. nicht zwischen Hauptgleisen) bzw. keine/wenig Konflikte mit anderen Einrichtungen (z.B Signaltafeln, Masten, Bremsschuhhalter), auch Dienstwege (Stolperfallen, je nach Ausführung). Weichenantriebe lassen sich ja häufig beidseitig anbringen, kann daher mit der Lage der Kabelkanäle auch optimiert werden.
Klaus
Nachtrag: Kann auch sein, daß mehr oder weniger die gleichen Regeln gelten wie für mechanische Stellwerke. Da gibt es ja einen MIBA-Report von Stefan Carstens dazu, den ich sogar habe. Habe da aber schon lange nicht mehr hereingeschaut und jetzt bin ich gerade hunderte Kilometer davon weg (im Urlaub). Ich kann mich jetzt aber auch nicht erinnern, daß das jetzt groß in dem Buch thematisiert wird.
Beitrag editiert am 21. 08. 2026 07:52.
sachsenring_z - 21.08.26 09:48
Hallo,
im web sind mehrere Bilder vom Rangierbahnhof Halle Saale zu finden.
Da die Anlage relativ neu ist, sind die Kabelkanäle gut erkennbar. Kannst ja mal schauen.
Es gibt sicher noch viele andere Beispiele.
Kommt auch auf die Stellwerksbauform an.
VG
im web sind mehrere Bilder vom Rangierbahnhof Halle Saale zu finden.
Da die Anlage relativ neu ist, sind die Kabelkanäle gut erkennbar. Kannst ja mal schauen.
Es gibt sicher noch viele andere Beispiele.
Kommt auch auf die Stellwerksbauform an.
VG
MobafaN160 - 21.08.26 15:03
Hi
Danke dir.
Kennt jemand irgendwelche Publikationen wo das Thema sonst irgendwie aufgegriffen wurde?
LG ChristiaN
Danke dir.
Kennt jemand irgendwelche Publikationen wo das Thema sonst irgendwie aufgegriffen wurde?
LG ChristiaN
Hallo Christian,
wenn es ums "Mechanische Stellwerk" geht, dann auf jeden Fall den oben #9 genannten MIBA-Report von S. Carstens (https://www.stefancarstens.de/miba-report-mechanische-stellwerke-1 ).
Bzgl. moderner Stellwerkstechnik gibt es in eigentlichen Sinne keine Publikationen oder Regelwerke.
Im weitesten Sinne ist es die Planung von LST (Leit- und Sicherungstechnik), Telekommunikation etc. die vorgibt, wieviele Kabelnotwendig sind und daraus werden die Größen für Kabelkanäle bzw. Schacht-Leerrohrsystem bestimmt.
Einen Überblick gibt es hier bei einem Hersteller/Lieferanten: https://www.railbeton.de/produkte/kabelkanaele-fuer-die-deutsche-bahn/
Ansonsten: ein Kabelkanal (auch U-Kanal) an der Oberfläche beginnt und endet mit einem Schacht.
Gruß
Andreas
wenn es ums "Mechanische Stellwerk" geht, dann auf jeden Fall den oben #9 genannten MIBA-Report von S. Carstens (https://www.stefancarstens.de/miba-report-mechanische-stellwerke-1 ).
Bzgl. moderner Stellwerkstechnik gibt es in eigentlichen Sinne keine Publikationen oder Regelwerke.
Im weitesten Sinne ist es die Planung von LST (Leit- und Sicherungstechnik), Telekommunikation etc. die vorgibt, wieviele Kabelnotwendig sind und daraus werden die Größen für Kabelkanäle bzw. Schacht-Leerrohrsystem bestimmt.
Einen Überblick gibt es hier bei einem Hersteller/Lieferanten: https://www.railbeton.de/produkte/kabelkanaele-fuer-die-deutsche-bahn/
Ansonsten: ein Kabelkanal (auch U-Kanal) an der Oberfläche beginnt und endet mit einem Schacht.
Gruß
Andreas
MobafaN160 - 21.08.26 19:28
Hi Andreas,
Eher moderne Stellwerkstechnik, ich habe keine mechanische Signale und Kabelweichen.
Danke auch für den Link, interessant, leider haben die nichts in 1:160
).png)
LG ChristiaN
Eher moderne Stellwerkstechnik, ich habe keine mechanische Signale und Kabelweichen.
Danke auch für den Link, interessant, leider haben die nichts in 1:160
LG ChristiaN
Hallo,
sehr interessante Vorbildfotos im Link von Andreas #12, auf Bild 11 sieht's ja vogelwild mit den Kanälen aus!
Viele Grüße
Michael
sehr interessante Vorbildfotos im Link von Andreas #12, auf Bild 11 sieht's ja vogelwild mit den Kanälen aus!
Viele Grüße
Michael
MobafaN160 - 22.08.26 18:26
Hi
Tja, dann werde ich jetzt einfach mal einiges verlegen, hoffentlich fährt die Bahn dann noch).png)
Ich hab dann auch noch die Weichenantriebe, sollte ich die kleine Zunge wegschnipseln, oder dran lassen? Ich habe jetzt zwei Bilder angehängt, einmal mit und einmal ohne (vorläufig nur zum schauen umgedreht).
LG ChristiaN
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Tja, dann werde ich jetzt einfach mal einiges verlegen, hoffentlich fährt die Bahn dann noch
Ich hab dann auch noch die Weichenantriebe, sollte ich die kleine Zunge wegschnipseln, oder dran lassen? Ich habe jetzt zwei Bilder angehängt, einmal mit und einmal ohne (vorläufig nur zum schauen umgedreht).
LG ChristiaN
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BoggieWoggieBoy - 22.08.26 19:57
Hallo!
In Epochen II, III bis in IV waren Kabelkanäle sehr selten bis nicht vorhanden. Die aneinandergereihten Betonwannen mit Deckel kamen erst in Epoche IV so richtig zum Einsatz. Vorher wurden die Kabel im Erdboden verlegt und der Verlauf mit in regelmäßigen Abständen verlegten Kabelmerksteinen markiert. Die Kabelmerksteine waren aus Beton und hatten oben einen eingegossenen Buchstaben, der mit (roter) Farbe ausgemalt wurde. Der Buchstabe gab die Art des Kabels an. F stand für Fernmeldekabel. Für die anderen Buchstaben habe ich keine Erinnerung mehr.
Nachtrag, ist mir eben noch eingefallen:
Von der Unterseite der Kabelmerksteine ging eine Art "Schnur" nach unten in den Erdboden zum eigentlichen Kabel. Wenn man den Kabelmerkstein ausgrub und der "Schnur" folgte kam zum Erdkabel.
Grüße
BWB
In Epochen II, III bis in IV waren Kabelkanäle sehr selten bis nicht vorhanden. Die aneinandergereihten Betonwannen mit Deckel kamen erst in Epoche IV so richtig zum Einsatz. Vorher wurden die Kabel im Erdboden verlegt und der Verlauf mit in regelmäßigen Abständen verlegten Kabelmerksteinen markiert. Die Kabelmerksteine waren aus Beton und hatten oben einen eingegossenen Buchstaben, der mit (roter) Farbe ausgemalt wurde. Der Buchstabe gab die Art des Kabels an. F stand für Fernmeldekabel. Für die anderen Buchstaben habe ich keine Erinnerung mehr.
Nachtrag, ist mir eben noch eingefallen:
Von der Unterseite der Kabelmerksteine ging eine Art "Schnur" nach unten in den Erdboden zum eigentlichen Kabel. Wenn man den Kabelmerkstein ausgrub und der "Schnur" folgte kam zum Erdkabel.
Grüße
BWB
Beitrag editiert am 22. 08. 2026 23:29.
MobafaN160 - 23.08.26 13:49
Hi
Ich hab die Kabelkanäle mal provisorisch so verlegt.
Auf die weisse Rückseite zum besser erkennen. Einige sind noch zu lang, ich kürze die erst wenn das Konzept steht. Die Querkanäle bis zu der einen oder anderen Weiche habe ich jetzt noch nicht drauf.
Ich dachte echt es würden mehr sein, aber hiermit sind erst alle Signale und Weichen im G-Bhf tatsächlich abgedeckt.
LG ChristiaN
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Ich hab die Kabelkanäle mal provisorisch so verlegt.
Auf die weisse Rückseite zum besser erkennen. Einige sind noch zu lang, ich kürze die erst wenn das Konzept steht. Die Querkanäle bis zu der einen oder anderen Weiche habe ich jetzt noch nicht drauf.
Ich dachte echt es würden mehr sein, aber hiermit sind erst alle Signale und Weichen im G-Bhf tatsächlich abgedeckt.
LG ChristiaN
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Beitrag editiert am 23. 08. 2026 14:14.
Es fehlen auch noch die Kanäle zum Stellwerk, dann wird es schon etwas mehr.
Gruß Tobi
Gruß Tobi
Hallo Christian,
das sieht doch schon mal sehr gut aus. Um das jetzt abzurunden fehlen eigentlich nur noch die Kabelschächte.
Hier angehängt noch ein Auszug aus einem Kabellageplan; habe die oberirdischen Kabelkanaäle in rot markiert und unterirdische Kabelzüge in blau. Abzweigungen sind immer über Kabelschächte. Das STellwerk "Stw Kf" ist am oberen Bildrand.
Gruß
Andreas
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das sieht doch schon mal sehr gut aus. Um das jetzt abzurunden fehlen eigentlich nur noch die Kabelschächte.
Hier angehängt noch ein Auszug aus einem Kabellageplan; habe die oberirdischen Kabelkanaäle in rot markiert und unterirdische Kabelzüge in blau. Abzweigungen sind immer über Kabelschächte. Das STellwerk "Stw Kf" ist am oberen Bildrand.
Gruß
Andreas
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MobafaN160 - 24.08.26 21:05
Hi Andreas
Danke für das Bild.
Meinst du jetzt nur die Schachtdeckel oder sollte man auch sonst noch was sehen können?
Die Deckel warten nämlich schon.
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Wie ist es denn wenn ein Bahnsteig im Weg ist, werden die dann einfach auch weiter durch diesen gezogen, also die Schächte die man dann auf dem Bahnsteig sieht, oder sind diese eher für die Beleuchtung, Telefon, Lautsprecher usw gedacht? Oder umgeht man die Bahnsteige?
LG ChristiaN
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Danke für das Bild.
Meinst du jetzt nur die Schachtdeckel oder sollte man auch sonst noch was sehen können?
Die Deckel warten nämlich schon.
Wie ist es denn wenn ein Bahnsteig im Weg ist, werden die dann einfach auch weiter durch diesen gezogen, also die Schächte die man dann auf dem Bahnsteig sieht, oder sind diese eher für die Beleuchtung, Telefon, Lautsprecher usw gedacht? Oder umgeht man die Bahnsteige?
LG ChristiaN
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Beitrag editiert am 24. 08. 2026 21:16.
Hallo ChristiaN,
wenn ein Bahnsteig im Weg steht, gibt es vor/nach dem Bahnsteig einen Schacht und die Kabel werden aus dem Beton-/U-Kanal in einem Leerrohrsystem weiterverlegt. Da gibt es dann natürlich sichtbare Schächte auf dem Bahnsteig, die dann entweder für den Kabelzugvorgang gebraucht werden oder es Kabelverzweigungen gibt. Eben dann für Beleuchtung, Beschallung, Informatonssysteme etc.
Gruß
Andreas
wenn ein Bahnsteig im Weg steht, gibt es vor/nach dem Bahnsteig einen Schacht und die Kabel werden aus dem Beton-/U-Kanal in einem Leerrohrsystem weiterverlegt. Da gibt es dann natürlich sichtbare Schächte auf dem Bahnsteig, die dann entweder für den Kabelzugvorgang gebraucht werden oder es Kabelverzweigungen gibt. Eben dann für Beleuchtung, Beschallung, Informatonssysteme etc.
Gruß
Andreas
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