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THEMA: N Bahn Magazin 5/2026

THEMA: N Bahn Magazin 5/2026
Startbeitrag
Tobi_BR85 - 11.08.26 22:28
Guten Abend,

ist das NBahnMagazin 5/2026 schon draußen?
Wenn ja warum habe ich es noch nicht und wenn nein warum hat DM-Toys die Ausgabe schon im Sortiment???


Gruß Tobi

Doch, ist raus. War heute im Briefkasten ... bei mir zumindest.

Mehr findest du hier:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1469859#aw33

Gute Grüße
Rainer
Hallo,
im Heft 4 steht Erscheinungstermin 14.08.2026. Heute ist der 11.08. Wozu die Aufregung?
LG HarriL
Ich wurde schon mal vergessen und merkte es erst als die übernächste Zeitschrift raus kam.
Merk mir doch nicht alle Erscheinungstermine.

Gruß Tobi
Hallo
Eine Anlage sticht für mich heraus und das ist die RhB Anlage von Diger Rossel. Endlich wieder mal eine handwerklich exzellente und mit guten Auge gebaute Anlage im NBM. Dazu noch eine Ausstellungsanlage. Mein persönliches Highlight in dem Heft.

Vielleicht ein bisschen unglücklich ausgedrückt aber ich denke zu wissen was er damit meint, war der Leserbriefe eines Lesers. Da würde man gerne weniger 'schöne' und 'realistische' Bilder sehen wollen. Lieber Entstehungsgeschichten und Bilder.
Warum denn nicht beides? Man kann doch das eine mit dem anderen kombinieren. Nur wer macht das als Hobby Modellbauer schon?
Da muss schon sehr gezielt vorgegangen werden. Unter dem Motto: Ich baue jetzt eine Anlage und werde Schritt für Schritt alles fotografisch dokumentieren. Und am besten mit einer richtigen Digitalkamera. Nicht mit dem Handy aus der Hüfte draufgehalten.

Oft wird im Eifer des basteln auch vergessen, dieses mit der Kamera festzuhalten. Und wenn man es dann merkt, ist es eh zu spät.

Ich behaupte mal 99,9% der Modelleisenbahner denken nicht daran, ihre Anlage in den verschiedenen Baustufen festzuhalten und wollen nur das Endergebnis präsentieren.

Deswegen kann es mir mich garnicht genug 'schöne' und 'realistische' Bilder von Anlagen geben. Gerade wegen dem Umstand, dass es eh kaum jemand gibt, der seine Baustelle in verschiedenen Etappen festhält.

Gruß Rudi
Hallo Rudi,

Da muss ich zustimmen. Wer macht schon Bilder von seiner " "Baustelle" und mag sie dann noch gerne veröffentlicht sehen, wenn sie ja durchaus nicht immer exzellent ausfällt, Spuren der Fehlkonstruktionen, Missgeschicke und Irrwege noch sichtbar zeigen  und rechts und links manches liegt, was da so nicht hingehört, nur um sich dann der harschen Kritik mancher Modellbahnkollegen auszusetzen, während man dich selber freut, was man mit den zwei linken Daumen und viel Geduld dann doch zusammen bekommt und bald mit ein wenig Landschaft und Farbe überzogen ins finale Gesamtbild eingliedern kann.

Ich bewundere immer die Modellbahnkollegen, die bei Ausstellungen zeigen, wie ihre Werke entstehen - und habe beim Zugucken  doch viel gelernt und Ansporn bekommen ....

Grüße
Ingo (F.)
Hallo zusammen,


mit geht es wie Ingo. Von Baustellen habe ich am meisten gelernt (und auch von den Mißgeschickent da dabei passieren). Eine fertige und schöne Anlage ist auch nett anzusehen, für mich ist aber die Baustelle auf Messen und MoBa-Veranstaltungen interessanter.
Wenn ein Hersteller auf Messen an seinem Stand so eine kleine Bastelei mit seinen Produkten auf ein paar Minuten vorführt, da habe ich schon vieles für mich mitgenommen (auch kostenpflichtiges Material...   ).

Habe vor langer langer Zeit auch einen entsprechenden Wunsch/Vorschlag ans NBM adressiert - der wurde knallhart abgewiesen "die Leser interessiert das nicht - die wollen fertige Anlagen sehen." Schön, für mich aber langweilig. War auch ein Grund daß ich MoBa-Zeitschriften mit nicht mehr antute.
Aber ja, leider ist das mit der Kritikfähigkeit bei der MoBa so eine Sache - auf beiden Seiten!


Viele Grüße
Christian Strecker
Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: em200a

"die Leser interessiert das nicht - die wollen fertige Anlagen sehen."

Ich muss zugeben, dass mir das in einem Printmagazin auch lieber ist. Baustellenbilder und Baubeschreibungen füllen allerdings mehr Seiten...  
...die professionell gemachten Bauvideos vom Miwula schaue ich mir hingegen auch gerne an.

Gruß
Eglod

Hallo Zusammen,

ich glaube, da geht es mir wie vielen anderen auch:
Ich werde mir definitiv keine Kamera mehr kaufen, denn das vor meinen Augen verbrannte Geld liegt noch im Schrank, in Form von zwei seinerzeit hochwertigen Analogkameras nebst verklebter Objektive und ausgelaufener Batterien. Über die putzigen VHS VHS-C und S-VHS Geräte wollen wir ganz schweigen, weil das damals eben schwer Mode war. Deren Filme mit Natur, Eisenbahn oder Familie in Aquariumqualität füllen Wäschekörbe, die immer wieder Anlass zum Klagen sind.

Das Handy als Alltagsgegenstand muss jetzt reichen. Ich habe andere Hobbys gefunden.

Ob die Arbeitsweise und Baufortschritte an einer Modellbahn aber auch im Modell – und Dioramenbau bei dem heute üblichen Medienkonsum noch zeitgemäß sind wenn sie in der Zeitung veröffentlicht werden, kann sich jeder selbst beantworten, auch wenn es noch Autoren gäbe, die dies durchaus hinbekommen oder eben auch Leser, die das so mögen.

Ich weiß, dass sich die Zeitungsmacher mehr als schwer damit tun, ihre Meldungen mit eigenen Film-Reportagen zu verknüpfen, da sie überregional dafür weder finanziell noch personell ausgestattet sind.

Dabei wäre das doch der sinnvollste Übergang zur echten Digitalzeitung die eben kein bloßes pdf ist, sondern eine kommentierte und verlinkte Plattform darstellt.
Die Zeitung als Angebot auf die Faust, wie es die Supermarktbetreiber für sich wieder entdeckt haben,….wäre dann eben mehr Werbung als Medium.

Um Reichweite und ausreichend Anerkennung im gewünschten Maße zu bekommen, haben YT usw diesen Teil nun schon längst belegt, zahlen an „Könner mit vielen Anhängern“ auch mal was aus und lassen damit die Verlage aber auch Seitenbetreiber zurück.

Diese warten dann vergeblich auf kostenlose Bildberichte (siehe Entwicklung des Mobablog) oder gar Filmchen (siehe 1zu160 Forum), wobei es sich die Redaktionen der Verlage offenbar immer noch leisten können etwas gut zu finden und anderes abzulehnen.

Also …..Alles bestens!

Gruß Sven
Ich finde wir haben es doch gut:

- Eine eigens auf unsere Spur ausgerichtete, gut gemachte Zeitschrift.

- ein eigens auf unsere Spur ausgerichtetes Forum mit unzähligen Bauberichten und Anlagenbildern

- YouTube mit Unmengen Videos, Dokus, Modellvorstellungen, Anlagenvorstellungen etc.

- Online Handel plus immer noch gute Läden vor Ort

- last but not least immer noch regionale und überregionale Messen

Man kann sich von allem das Beste raussuchen 😎

LG Mike

Hallo Mike
Es hat ja auch keiner das Gegenteil behauptet.
Rudi
@9: Moin NMike,

Punktlandung ins Schwellennagelloch - danke!

@ Allgemein, was Kameras angeht:

So manche Kameras guter Handies sind für zahlreiche Belange vielen "echten" Kameras inzwischen weit überlegen, da sie binnen weniger Jahre weit mehr Generationen Fortschritte gemacht haben.

Dessen ungeachtet ist relevant, dass das Gerät von jemandem gehandhabt wird, der wirklich fotografieren kann: Gute Fotos muss man und nicht allein die Technik KÖNNEN.

Es ist wie in den Alpen: Die Radler mit den schrillsten Trend-Klamotten und -Rädern sind nicht unbedingt die mit den besten Leistungen.

Beste Grüße, Norrskenet
Es kommt immer darauf an, was man fotografieren möchte.
Für ein Gruppenbild mit Dame reicht ein Handy.
Für richtig gescheite Fotos einer Modellbahn würde ich immer eine Digitalkamera vorziehen. Tiefenschärfe, Belichtung usw..
Je nachdem, welche Ansprüche jemand hat
Rudi
Am besten finde ich den Leserbrief von Ulrich von W., der jetzt von N auf H0 umsteigen wird, weil die RhB Züge von Kato größenmäßig nicht zu den Regelspurfahrzeugen in N passen.

Ich habe herzlich gelacht.

Mit freundlichen Grüßen

Tim
@13 ich finde genau diese öden Zugbildungen sehr interessant,  da muss ich keine Bauleiter-Tagebücher sehen.
Guten Abend,

was nützt die beste Kamera wenn die Bildqualität in der Zeitung dann auch wieder wie in den 90ern aussieht.


Gruß Tobi
Tobi, du bist mein Freund 🖐😁

Genau das meinte ich:
Super Kamera,  Bilder in der Zeitung wie von der VHS - C. 🤣👍

....und ich weiß, dass auch Moba- Redakteure gelegentlich mit dem Handy knipsen und das dann veröffentlichen.

Gruß Sven
@12: Moin BGL-Rudi,

ad "Je nachdem, welche Ansprüche jemand hat" - hmh, na ja, "vielen Dank":

Zumindest ich spreche aus semiprofessioneller Fotografie-Erfahrung (mit u.a. mehreren Leicas) und weiß (auch geschichtlich), mit welchen Kameras Leute was zu zaubern imstande sind.

Ob Nikon, Leica oder Qualitäts-Handy - das ist für das Ergebnis je nach Einsatzzweck (!) nur EIN Kriterium und in unzähligen Fällen. inzwischen kaum noch relevant.

Das Wichtigste ist: Man muss nicht nur "knipsen", sondern wirklich fotografieren können, wozu die Beherrschung der kameraspezifischen Tricks gehört - völlig egal ob "echte" oder "nur" Handy-Kamera.

Das tollste Gerät nützt gar nichts und zeitigt recht krude Ergebnisse, wenn der MENSCH dahinter sich nur auf das Gerät verlässt. Und das kennen wir leidlich nicht nur von Kameras.

Beste Grüße, Norrskenet
Hallo Norrskenet
Mit dem tollsten Geräten, die nichts nutzen, wenn jemand davor steht und nicht weiß, damit umzugehen, hast du absolut recht. War schon immer so.
Aber meine Handyfotos zeigen tollste Landschaftsaufnahmen oder Gruppenbilder, aber sobald es mit Modellbahn in Berührung kommt, eher mau.
Vor zwei Wochen erst habe ich mich zwecks neu Erwerb eines Handy im Fachgeschäft informiert und gesagt, dass ich damit auch gerne Fotos meiner Modellbahn machen möchte. Welches Gerät er mir denn da empfehlen könnte.
Seine Antwort: keins. Lieber eine Digitalkamera, denn dafür sind die Kameras da. Zum fotografieren. Handys kommen schon nah dran, sind aber eben doch mehr Kommunikationsgeräte mit Extra Features.

Die Telefone können zoomen wie die Weltmeister, aber richtig scharf von vorne bis hinten klappt nicht. Und für 99% der Benutzer reicht das auch.

Um bei Fragen oder gelungene Arbeiten in meinem Bekanntenkreis die Bilder zu zeigen, reichen in der Regel diese Kunstwerke.
Aber für eventuelle Veröffentlichungen eben nicht. Daher meinte ich, es kommt auf die Ansprüche an.
Das nochmal als Erklärung dazu.
Rudi

Hallo,

ich hatte damals die Bauphase meiner Anlage fotografisch dokumentiert und schau mir die Bilder immer mal wieder gerne an.
Das war mit meiner damaligen digitalen Sony A6000, und ich habe schon Wert darauf gelegt, möglichst gute Fotos zu machen.

Später dann wurde die fertige Anlage fotografiert, mit Stativ, guter Beleuchtung, teilweise auch per Stacking, um eine gute Tiefenschärfe zu bekommen. Alles im RAW- Format, um nachher bei der Bearbeitung das maximale herauszuholen.

Und eines dieser Fotos war dann wohl gut genug, um beim Fleischmann Fotowettbewerb den ersten Preis in Form einer BR44 in Empfang nehmen zu dürfen ☺️.

Das ist ein gewisser Aufwand, zu dem ich mich auch teilweise überwinden musste. Aber nachher ist man dann doch froh darüber...

Grüße
Rainer


Zitat - Antwort-Nr.: 14 | Name: TimHermannFaust

Am besten finde ich den Leserbrief von Ulrich von Wieding, der jetzt von N auf H0 umsteigen wird, weil die RhB Züge von Kato größenmäßig nicht zu den Regelspurfahrzeugen in N passen.

Ich habe herzlich gelacht.

Mit freundlichen Grüßen

Tim



Hallo,

dabei ist niemand verpflichtet unbedingt Katos Fahrzeuge zu nutzen wenn er die Meterspur der RhB im Modell darstellen will, es gibt auch Alternativen - nur wirds dann halt nicht billig. TT-Gleise ist noch das geringste Problem...

Ich hab selber im Bahnhof Davos-Dorf Leute gesehen die spontan eine Kato-Startpackung kaufen wollten (stand dort ausgestellt in einer Vitrine) weil denen die RhB so gut gefiel.
Denke das waren keine Modellbahner... Wenn die das nur gewusst hätten!

Das "Problem" ist ja das in Japan schon immer die überwiegend verbreitete Kap-Spur auch fieserweise auf N-Gleis fahren und das den meisten Japanern egal ist, auf dem gleichen Gleis daneben rollt der Shinkansen ... genauso wie bei der Gartenbahn wo auf dem gleichen Gleis sich von Feldbahn bis ICE alles tummelt.

Vielleicht sollte mal jemand erwähnen das Modelleisenbahn Spaß machen kann und soll...

Peter

Hallo Zusammen,

Norrskenet hat die Diskussion um die Fotografie in eine interessante Richtung gelenkt und Rudi vielleicht nicht vollständig den Wortlaut des hoffentlich kompetenten „Fach“..Verkäufers widergegeben.

Das Handy hat eine elektronische Mittenberechnung, weil es aus mehreren Fotoobjektiven in unterschiedlicher Lage ein stimmiges Bild erstellen muss. Dieses Bild ist durch das schwache Rechenprogramm in seiner Punktzahl genauso begrenzt, wie es einstmals die Videoaufnahmen im Amateurbereich waren. Kommt noch der Wackelschutz dazu, wird aus Zeitgründen bei manchen Geräten dann die Punktzahl gleich nochmal reduziert.
Je mehr Objektive, je aufwendiger die Rechenleistung…..oooder umso unschärfer das Foto. Bei Sg konnte man das gut nachvollziehen!

Der klassische digitale Fotoapparat kann mehrere Aufnahmen hintereinander aus gleicher Perspektive machen, insoweit er auf einem Stativ steht. Er gleicht geringe Abweichungen logischerweise mit lächeln aus, zumal er ja auch nicht unbedingt eine Internetverbindung halten muss (insoweit nicht GPS-geführt) und auch noch seine neuesten Erkenntnisse der nächsten Relaisstation mitteilen muss.

Für den Chiemsee - Wettbewerb damals, hatte ich mir einige blend – und flackerfreie Weißlichter im hochfrequenten Bereich beschafft. Mir wurden diese Eigenschaften so eingeredet, denn im Beipackzettel gab es nicht mal Hinweise auf die Streu und Lichtverteilung, und ich musste feststellen, dass das Handy einen herzhaften Lachanfall bekam. Es hat automatisch abgeblendet und die nunmehr hell überlagerten Bilder waren genau so unscharf wie sonst auch. Grund: Siehe oben.

Trotzdem kann man solche Bilder in den Reduktionsstuben jederzeit nachbearbeiten und heute als KI bezeichnete Automatikprogramme schaffen das schon für wenig Geld.
Aber,… diese Mitarbeiter gibt es nicht mehr und der Lektor solcher Fremdbeiträge hat weder Bock noch Zeit solche Beiträge aufzufrischen. Er erwartet ein fertiges Stück Arbeit eines externen Lieferanten. Punkt!

Gruß Sven
Hallo,

danke für die ausführlichen Diskussionen zur Fotografie und zu Bahnen in 1:150. das hilft mir sehr bei der Bewertung des aktuellen N-Bahn Magazins.

Viele Grüße
Nimmersatt
@22: Moin 8erberg-Peter,

genauso ist es: Die - relativ - günstigen Preise kann Kato nur über große Auflagen generieren. Und große Auflagen erzielt man eben nur, wenn man etwas für sehr weit verbreitete Gleise produziert. Und man damit sehr viele Menschen (urlaubs-)glücklich macht.

Auf HO umzusteigen ist sicher letztlich teurer, als sich ein weiteres Gleissystem und einige echte Schmalspurfahrzeuge zuzulegen ...

Beste Grüße, Norrskenet

P.S. an die "Zulassungsstelle" (#24): Leserbriefe sind auch Teil des NBM und "dürfen" somit gewiss kommentiert werden. Und ebenso, wie für solche Publikationen gute Fotos gelingen ...
Hallo Sven #23
Und was ist jetzt der Unterschied zwischen deiner Ausführungen (außer Länge) und meiner?
Digitalkamera = Fotos
Handy = alles, aber nicht so gute Fotos
Rudi
Ich störe mich etwas an dem nackten Begriff Digitalkamera.
Das hier ist auch eine und da wird wohl jedes Handy bessere Moba-Aufnahmen machen als das Ding...
https://www.source-werbeartikel.com/digitalkame...I)%20-%20Feed%20Only

Können wir uns auf den Begriff Systemkamera mit Wechselobjektiven (für das Vorschnallen eines Makroobjektivs z.B.) und Fokus-Stacking Option als das Optimum für Moba-Aufnahmen im Maßstab 1/160 einigen (eine Moba in 1/22,5 ist da fototechnisch deutlich weniger anspruchsvoll...)? Die erwähnte Sony A6000 hat da schon einiges in die Richtung mitgebracht, der fehlt(e) aber die Fokus Stacking Option.

Gruß
Eglod
Hallo

Sind wir hier jetzt im Fotografier Forum?
Hat jemand eine Kamera in Spur N😄😄

Gruß
Frank
Zitat - Antwort-Nr.: 28 | Name: ROMMERSKIRCHEN*

Sind wir hier jetzt im Fotografier Forum?
Hat jemand eine Kamera in Spur N😄😄



Ja,
immer die üblichen Verdächtigen, die aus lauter Langeweile einen Thread kapern und sich damit befriedigen.
Ich dachte auch bei jedem neuen Beitrag, es kommt mal wieder was zum N-Bahn-Magazin.

Gruß Stefan
Es tut schon weh...
Ja, es ist ein wenig aus dem Ruder gelaufen, das stimmt.
Aber warum soll auf einmal das wichtig sein, was im Heft drin steht?
Mein Beitrag über die letzte Ausgabe 04/2026 hat noch einen weiteren dazu bewogen, es mir gleich zu tun und auch etwas darüber zu schreiben. Einen. Und über frühere Ausgaben davor gab es auch nie wirklich große Resonanz.
Also lasst bitte diese Scheinheiligkeit, das euch der Inhalt sooo wichtig ist und ihr unbedingt darüber hier diskutieren wollt.
Rudi
Hallo Rudi,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Aber für eventuelle Veröffentlichungen eben nicht. Daher meinte ich, es kommt auf die Ansprüche an.



wenn ich mir die Druckqualität der Zeitschriften heute ansehe, hätte auch ein Handyfoto gereicht. Bei den Onlineversionen der Zeitschriften sieht es aus, als hätte man Vorschaubilder verwendet. Außerdem hat gerade der EK gerne die Angewohnheit die Fotos dermaßen nachzuschärfen und Höhen-Tiefenkorrekturen zu machen, daß man Augenkrebs bekommt. Schade um den Aufwand...

Gruß
Stefan T.
Mir gefällt die neueste Ausgabe, das philosophieren über die Fotos...naja, Sommerlochbedingt.

Grüße
Tim

Moin,
mal wieder was zum Inhalt des NBMs.
Ist Euch aufgefallen, welche Figuren offensichtlich die absoluten Favoriten der Dioramenbauer waren?

Winke winke
Mike



Die Verwendung von Noch 36245 war vorgeschrieben.

Gruß
Eglod
Och glaube er meint Preiser.
Für detaillierte Szenen sind sie auch besser.

Gruß Tobi
Ich dachte eigentlich, dass sich "Winke, Winke" auf die Figuren in 36245 "Abschied" bezieht:
https://spur-n-teile.de/images/product_images/o...T-DIOWETT-2026-a.jpg
Und bei manchem Diorama - insbesondere denen, die eigentliche frühere Epochen mit wenigen Figuren thematisieren, bedeutete die Tatsache, dass sie vorgeschrieben waren, nicht unbedingt eine Verbesserung...

Gruß
Eglod
Moin,

einige Berichtigungen:

Seite 6: Die Kulissenmechanik des Sggnss 80'
(btw. nicht Sggnss '80, denn das ' steht für Fuß) ist im Gegensatz zur NBM-Beschreibung NICHT normgerecht (nämlich zu kurz und zu tief) gestaltet.

Ebenda: Die Sggnss 80' durchfahren im Gegensatz zur NBM-Beschreibung sehr wohl völlig problemlos auch R1 zu 192mm; Lemke beschreibt das unrichtig (also copy&paste statt NBM-Test ...).

Seite 17: Die gute ältere Fleischmann-120.002-1 verfügt (im Gegensatz zur älteren Minitrix-120.101-1) von ihren Drehgestellen im Gegensatz zur NBM-Beschreibung durchaus für BEIDE Pole über die altbewährte Stromübertragung nach oben über Federkontakte (zumal ihre Drehgestell-Blöcke aus Kunststoff gar keinen Strom leiten können).

Dies, um mögliche Irritationen abzuwenden.

Beste Grüße, Norrskenet

Zum Inhalt:

Dass die Dioramen vom Chiemsee nun etwas ausführlicher, zumindest mit größeren Bildern vorgestellt werden, finde ich in Ordnung. Gut auch, dass es keine weitere Wertung gibt und auch noch einmal klargestellt wurde, dass der Wettbewerb keinen fachlichen Zwängen, sondern rein dem Schönheitsempfinden, der in das Hobby weniger involvierten Gäste, unterlag. Das hätte allen Teilnehmern spätestens nach dem ersten Wettbewerb klar sein müssen und so war folgerichtig, dass die Teilnehmerzahl nun auch geringer sein MUSSTE. Klar ist aber auch, dass Anspruch der Modellbauer an sich selbst und Geschmack der fröhlichen Leute, die da mit dem Kahn ankamen in so einem (kostspieligen) Wettbewerb eigentlich nicht vereinbar sind.

Ich bin froh, dass damit Schluss ist, denn der nächste Sieger hätte womöglich noch ein fünfstöckiges Motiv gefunden und nach 10 Jahren wären wir an der Kirchturmspitze gelandet, weil das dann alle anderen Teilnehmer mit Begeisterung auch noch überboten hätten, um erfolglos an Erfahrung zu gewinnen….

Die überarbeitete Modellbahnanlage hat mir persönlich nicht so gut gefallen und das vielleicht auch nur, weil die dargestellten Szenen (vielleicht) recht gefühllos fürs elektronisch aufgehellte Foto (s. quietschgelbe V60) drapiert waren. Mir fallen der etwas zu klein geratenen Hruska-Laster neben dem Gabor W50 und andere Szenen ein und das ist gerade bei einer Zweitveröffentlichung dann kein messbarer Fortschritt. So auch das „neue“ speckige Dach des Bahnhofs, wobei die Idee ja gar nicht so schlecht ist, aber es gibt inzwischen auch eine Welt „Nach Vollmers Plastedächern“. Für Neueinsteiger und die breite Menge der Modellbahner ist die Anlage aber dennoch eine interessante Anregung.

Die Raffinerie kannte ich schon in ähnlicher Form - vermutlich auch in anderer Spur aus einem alten EJ und ich hatte sie auch auf Messen gesehen, wo ich zu dem Ergebnis kam, dass ich das so nicht bauen würde.

Das Thema der „Müsliwagen“ ist eine spannende Geschichte, welches in der Form hoffentlich nur der Einstieg zu einer vorbildorientierten Themenreihe ist.

Der etwas „ausweichend“ formulierte Text zu den zweiachsigen Getreidewagen lässt schlussfolgern, dass da bei Redaktionsschluss noch nicht ausreichend recherchierter Text vorlag

Ich würde mich freuen, wenn über die gemischten DR-Züge bis hin zu den 44ern, oder Einzelwagenverkehre wie auch mit den im Text nicht erwähnten Gags,
https://www.1zu160.net/neues/neu13/schlosser-neuheiten2013x.jpg
aber auch über die Trancereales - Wagenzüge im jeweiligen und innerdeutschen Verkehr der Epoche IV in Vorbild und Modell berichtet wird. Auch die osteuropäischen Nachbarn der CSD/CD oder bulgarischen Staatsbahn in den Epochen V und VI sollten nach heutigem Ermessen mit den passenden Loks zu ihrem Zuge kommen, denn immer noch werden gelegentlich zweiachsige Wagen im Getreidetransport benutzt, weil dafür aus bekannten Gründen alles rollt, was Räder hat.

Fazit: Es ist eine unterhaltsame Ausgabe, die für den Klappstuhl bestens geeignet ist

Gruß Sven


Die von SSEB zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Die Raffinerie kannte ich schon in ähnlicher Form - vermutlich auch in anderer Spur aus einem alten EJ und ich hatte sie auch auf Messen gesehen, wo ich zu dem Ergebnis kam, dass ich das so nicht bauen würde.


Was mich daran am meisten stört ist die Auswahl der Strassenfahrzeuge. Fast alle der Feuerwehren sind in Epoche 3, und dann steht da ein in Europa nicht genutzter japanischer Tank- LKW der Epoche 4 - 5. Der sticht da richtig raus und passt da überhaupt nicht hin.
Auf der überarbeiteten Modellbahnanlage ist das so ähnlich, da sind Autos von der Epoche 2 bis Epoche 4 vertreten. Da sind teilweise Autos dabei, die es im Original gar nicht mehr gab bzw. so eingesetzte werden durften, als die neueren noch nicht mal gebaut wurden.
Gruß
Harald

Zitat - Antwort-Nr.: 39 | Name: SSEB

Gut auch, dass es keine weitere Wertung gibt und auch noch einmal klargestellt wurde, dass der Wettbewerb keinen fachlichen Zwängen, sondern rein dem Schönheitsempfinden, der in das Hobby weniger involvierten Gäste, unterlag.  

So ist das. Da muss man sich eigentlich nur die einfache Frage stellen: Womit verdienen eigentlich die Wunderländer ihr Geld... ?

Zitat - Antwort-Nr.: 39 | Name: SSEB

Das hätte allen Teilnehmern spätestens nach dem ersten Wettbewerb klar sein müssen

War es, war es... sofern mit dem ersten der gemischte Foto- / Präsenzwettbewerb gemeint war.

Zitat - Antwort-Nr.: 39 | Name: SSEB

und so war folgerichtig, dass die Teilnehmerzahl nun auch geringer sein MUSSTE.  

Das hätte ich jetzt eher der Themenbeschränkung durch das vorgegebene Nahverkehrsthema zugeordnet. Muss aber nicht so sein.

Zitat - Antwort-Nr.: 39 | Name: SSEB

denn der nächste Sieger hätte womöglich noch ein fünfstöckiges Motiv gefunden und nach 10 Jahren wären wir an der Kirchturmspitze gelandet, weil das dann alle anderen Teilnehmer mit Begeisterung auch noch überboten hätten, um erfolglos an Erfahrung zu gewinnen….



Gruß
Eglod

Zitat - Antwort-Nr.: 37 | Name: Eglod

Ich dachte eigentlich, dass sich "Winke, Winke" auf die Figuren in 36245 "Abschied" bezieht:



Hallo Eglod,

Ja, ich habe mich tatsächlich auf die winkenden Figuren bezogen, und wusste nicht,  dass die Verwendung quasi Bedingung zum Mitmachen war.
Mir haben alle Dioramen imponiert und daher die genaue Betrachtung meinerseits. Und dann die Beobachtung, Verwunderung und die kaum zu glaubende Frage nach dem Zufall.
Danke für die Aufklärung.

Beste Grüße
Mike

Winke winke 😉
Im dem dem folgenden Beitrag beigefügten Bild, kann man die Bedingungen inklusive der Noch-Anforderung noch einmal sehen:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...p;sb1=wettbewerb#aw9

Gruß
Eglod
Eglod #41.2

...das wirklich allen bewusst war, dass der Wettbewerb, na sagen wir eigene Gesetze hat, war aber bei Wettbewerb 2 doch nicht allen klar, weil da wohl sogar auch ein NBM-Redakteur direkt "angegangen" wurde.
Aber auch die Diskussion zum dritten und letzten Wettbewerb zeigte, dass manch Modellbauer schwere Technik auffuhr...
https://autokran-portal.com/storage/crane-images/17036/ka90t-3.jpg
anstatt leichte Kost zu servieren.
https://www.sem-chemnitz.de/wp-content/uploads/...Thieme-1024x768.jpeg

Aber wie heißt es doch bei Wirtshaus im Spessart:
"Die Hauptsache ist der Effekt" und davon leben auch die Wunderländer.

Harald #40,
das Thema der Verwendung richtiger Straßenfahrzeuge in den jeweiligen Epochen, wird von den Zeitschriften genauso stiefmütterlich behandelt wie auch das Thema der richtigen Straßen - und Bahnhofsbeleuchtung oder zeitlich typischer Anbauten an Häusern, die Verwendung richtiger Farben, korrekte Werbung oder Szenen mit Figurengruppen.
In N spielt das gleich mal gar keine Rolle und die 30cm Regel dient als Ausrede!

Weil das nicht publiziert wird - mag sein, dass man sich für die Epochen III und IV etwas mehr Mühe geben muss - wird aufgeklebt was hundert Mal für 5 Euro den Sack zu haben ist und wie im aktuellen NBM , wird auch im Garten schnell mal geerntet, was der Zubehörhersteller liefern kann aber für den Gärtner niemals zeitgleich reif ist.

Aber dem Großteil der Leser gefällts. Zack Zack!

Gruß Sven
Hallo,

in Anlehnung an meinen Beitrag #24 (der war Ironisch!): Ich lese die Beiträge hier, weil ich gern verwertbare Informationen haben möchte.

Zu den 'Fotographen': Da wird viel diffus über Qualität schwadroniert - warum nicht am NBZ 5/2026 explizit auf Beispiele hinweisen?

Zu #40: Was mich daran am meisten stört ... Was denn noch alles?

Epochen und Strassenfahrzeuge: Wenig originell, das ist wohl endlos breitgetreten und bedarf (#44) wohl keines Zeitschriftenbeitrags

wo ich zu dem Ergebnis kam, dass ich das so nicht bauen würde (#39). Dann erzähl doch besser gleich mit, warum. Ausreichend Platz (Dampfkran) nimmst Du ja im Chat ein.

Viele Grüße
Nimmersatt:




Hallo Nimmersatt,

da es hier keine Likes gibt, bekommst Du ihn von mir eben schriftlich.
👍🏻

Gruß Rolf
Danke Rolf
Moin,
Im NBM werden alle Loks und wagen feinsäuberlich mit Epochen versehen, aber bei den ganzen Strassenfahrzeugen ist das scheinbar nicht nötig.
Dabei wäre es dort genauso notwendig.
Des weiteren wäre es auch noch nett wenn unter den Herstellernamen auch ein passender Link wäre.
Das sollte doch nach ein paar Jahren Internet nicht unmöglich sein.

Kai
Hallo Kai,

da Autos ja ein ewiges Leben haben, wäre auch eine Angabe wie 'ab 1975' hilfreich.

Viele grüße
Nimmersatt
Zitat - Antwort-Nr.: 45 | Name: Nimmersatt

  Ich lese die Beiträge hier, weil ich gern verwertbare Informationen haben möchte.

Zitat - Antwort-Nr.: 45 | Name: Nimmersatt

Zu #40: Was mich daran am meisten stört ... Was denn noch alles?

Aber, in #40 wird doch genau das geliefert: Verwertbare Information. Oder ist es der eher "meckernde" Ton, der stört?

Gruß
Eglod, der schon auch gesehen hat, dass die Epochenreinheit bei einigen der diesmal vorgestellten Anlagen nicht immer zu 100% durchgehalten wurde. Gilt aber auch für das Rollmaterial auf Schienen...

Zitat - Antwort-Nr.: 45 | Name: Nimmersatt

Zu den 'Fotographen': Da wird viel diffus über Qualität schwadroniert - warum nicht am NBZ 5/2026 explizit auf Beispiele hinweisen?


Bild Seite 4 und Seite 32/33.
1. Warum 2x das gleiche Bild in solcher Größe (nur 32/33 wäre auch genug gewesen)?
2. Die Lichtführung bei diesem Foto hat noch Optimierungspotential. Durch die recht direkte Ausleuchtung fast ausschließlich aus der Kameraperspektive wirkt das Ganze recht flach und mit weniger Struktur als es haben könnte...

Bild Seite 37: Baumschatten auf Hintergrund ist der Realitätsnahstimmung immer abträglich und wäre in diesem Fall z.B. vermeidbar gewesen (Lichtquelle etwas mehr nach oben/rechts...).

Bilder Seite 68 und 69 oben: Eine irgendwie durchgängige "Teilunschärfe" mindert das Sehvergnügen.

Bei einigen Vorbildfotos stellt sich die Frage, ob es wirklich nichts besser aufgelöstes gibt/gab, was aber sein könnte, da es sich teilweise um historische Aufnahmen handelt. Beispiele: Seite 17 oben/links oder Seite 44 oben und Mitte (das ist von 1974, ok, aber trotzdem wirkt das Bild vom "Bromberg" von 1967 (Seite 45) detailreicher. Oder resultiert die "Grieseligkeit" einiger Bilder aus der Druckqualität?

Dinge dieser Art...

Gruß
Eglod
Also das mit der Epochenreinheit hat sich für mich so ziemlich erledigt. Seit die Privaten ihre Fahrzeuge auf historisch trimmen, fährt doch so ziemlich alles bunt durcheinander.

Und im Zweifelsfall lauten die magischen Zauberwörter „Ersatzverkehr“ und „Sonderzug“. Da geht dann endgültig alles.


Grüßle


Ralf
Zitat - Antwort-Nr.: 52 | Name: rka-stgt

Und im Zweifelsfall lauten die magischen Zauberwörter „Ersatzverkehr“ und „Sonderzug“. Da geht dann endgültig alles.

Das hilft der Epoche 5/6 altes Zeug zu zeigen / zu verwenden; ein ICE in den 60ern bleibt deplaziert...

Gruß
Eglod, der tatsächlich Schwierigkeiten mit dem Piko GTW 2/6 ODEG in der Umgebung von Bild Seite 32/33 hat.



Hallo Nimmersatt,

Zitat - Antwort-Nr.: 49 | Name: Nimmersatt

da Autos ja ein ewiges Leben haben, wäre auch eine Angabe wie 'ab 1975' hilfreich.


im EK werden an die Fotos eine Art Jahresplaketten geheftet. So weiß man, ab welchem Jahr es das Vorbild gab.

Schöne Grüße, Carsten
... Leute!

Seht das doch bitte nicht so eng.

Genauso wie Eure Anlagen einschließlich der Kurvenradien nie 1:1 der Realität entsprechen.

Noch nie etwas von der TimeMachine gehört?!

"Alles bleibt anders": Zumindest beim Hobby bitte mal absolut tiefenentspannt bleiben (zumal es wahrlich drängendere Weltprobleme gibt).

Zumindest ich hätte z.B. gar kein Problem damit, wenn jemand gar nicht kleinkariert die Epochen I bis VI auf EINER Anlage philosophisch (!) integriert komprimiert darstellt.

Denn die Modellbahn ist nicht nur ein banales, geradezu pedantisches 1:1-Abbild z.B. EINER Epoche, sondern SEHR VIEL mehr.

Es ist kein bloẞen Zwängen obliegender Fachjob, sondern: Just ein KREATIVES HOBBY!

Bitte besser aus der hier gerade mal wieder gefühlten Diktatur zurück in die Zukunft,

Norrskenet
Zitat - Antwort-Nr.: 53 | Name: Eglod

Eglod, der tatsächlich Schwierigkeiten mit dem Piko GTW 2/6 ODEG in der Umgebung von Bild Seite 32/33 hat.



Hallo Eglod,


ich habe mir diesen speziellen Beitrag jetzt mal genauer angeschaut und gebe Dir Recht: Angesichts von blauen Streckenarbeitern, Viehverladung und doch etwas vielen Oldtimern, wirkt der GWT ein wenig seltsam. Da hilft dann auch die Ausrede von Museumsbetrieb mit Oldtimertreffen nicht mehr so wirklich.

Aber gut: Jeder nach seiner Façon. Das ist irgendwo auch das Schöne an unserem Hobby.


Grüßle


Ralf
Junge Junge ' Lest euch mal eure Beiträge durch.
Der einzige, der hier den Durchblick hat ist Norskennet...Es ist ein Hobby,mehr nicht.

Danke für nix.

Tim
Zitat - Antwort-Nr.: 57 | Name: TimHermannFaust

Es ist ein Hobby,mehr nicht.


Genau, und manche haben eben einen etwas höheren Anspruch.
Wer z.B. Geschichte darstellen möchte macht es eben genauer, oder jemand der ein bestimmtes Umfeld nachstellt.
Wie heißt es so schön: Jedem Tierchen sein Pläsierchen.
@58: Moin,

ad "manche haben eben einen etwas höheren Anspruch" noch einmal (wie schon an anderer Stelle):

Es gibt UNTERSCHIEDLICHE Ideale und daraus abgeleitet Ziele.

Das hat absolut nichts mit - einfältig wertend - "hohen, höheren oder niedrigen, niedrigeren Ansprüchen" zu tun.

Wer z.B. Geschichte darstellen will, stellt einen Adler neben einen ICE neben eine 38er.

Wer es einzig naturrealistisch haben will (was i.ü. auf Dauer auch recht langweilig sein kann), gestaltet naturrealistisch.

Wer genau das nicht will, gestaltet ANDERS, damit aber nicht automatisch "schlechter".

Die "100%ige" Nachbildung von 1:1 ist NUR EINE Form der individuellen Kunst.

Nur in gleichgeschalteten Gesellschaften werden persönliche Ideale von oben fest vordefiniert und vorgeschrieben:

Mit dem Ziel langweiliger Masse statt dem Ausleben individueller Persönlichkeit.

Norrskenet
Moin zusammen,

ich verstehe diese Diskussionen überhaupt nicht. Ich lade mir die Magazine monatlich herunter und lese sie interessiert. Mich inspirieren die Dinge, die dort abgebildet werden. Die Dinge sind so, wie die Erschaffer sie erschaffen haben und das gefällt mir. Und da erhält man immer wieder die eine oder andere Idee. Und eine Modellbahn ist für viele eine heile Bahnwelt. Für mich auf jeden Fall. Ein aktuelles Abbild der Gegenwart würde ein trauriges Bild abgeben.

Daher freue ich mich auf jedes Heft.

Gruß
Jürgen
Kommen wir mal wieder zum Inhalt zurück.

Der Artikel über die neue BR120 von Fleischmann hat mich sehr interessiert, habe ich das Vorbild ja nur sehr selten vor die Nase bekommen. Das Modell sah stimmig aus und die filigraneren Stromabnehmer werten das Modell deutlich auf.

Die Übersicht der Minidioramen fand ich auch nett, da hier ein paar mehr Details zu sehen waren. Ich war zwar vor Ort, aber Sohnemann war zu ungedulig und hatte mir keine Zeit gegeben.

"Tiefensee im steten Wald" ist eine typische Anlage, die mit der Zeit und Anforderung gewachsen ist. Mir gefällt es, wenn man noch deren Anfänge erkennen kann und wie die Idee des Erbauers zu erahnen ist. Natürlich könnte man sich über den Fahrzeugeinsatz streiten. Da bin ich aber eher die Person, denen es egal ist, was auf der gezeigten Anlage zu sehen ist. Über sowas ärgere ich mich nicht mehr und vergeude keine Zeit damit, darüber zu sinnieren, was darf und was nicht.

Die Übersicht der Schüttgutwagen waren sehr informativ. Das es noch so viele unterschiedliche Typen dieser Wagen gibt, war mir nicht bewusst. Ok, liegt daran, das ich in Fernost unterwegs bin.

Der Bau der Raffinerie mit Bahnanschluss gefiehl mir auch, aber kam mir etwas zu steril rüber.

Inneneinrichtungen für die Gebäude werden ja mit der Zeit immer mehr zu sehen sein, da man sich hier richtig austoben kann. Und wenn man nur ein Diorama baut, ist es schon ein Hingucker für sich.

Der Höhepunkt der Zeitschrift war die gezeigte RhB-Anlage "Madiro GR".
Sie war auf der verfügbaren Anlagengröße sehr gut durchdacht. Mit vielen typischen alpinen Motiven und Gebäuden hat er das Flair an einer RhB-Strecke wiedergegeben. Und sie ist sehr übersichtlich bebaut!
Das der, im Leserbrief, bemängelte Maßstab anscheinend einigen Leuten nicht passt, brachte mich zum schmunzeln. Man vergisst hier, dass die RhB-Modell ursprünglich für den japanisichen Markt, nebenbei für den globalen Markt, konzipiert wurden. Und dort ist man deutlich gelassener unterwegs.

Gruß Ulli
Hi !

Nur mal so am Rande, zum Epochenmix.

Ein mir befreundeter Tf. sagte immer, dass das schöne an der Epoche 6 ist, dass man alles fahren kann, was jemals Schienen gesehen hat
Egal ob eine 89 oder ein 412 , er wusste es da er Tf. Im Fernverkehr war.

Also nicht immer so meckern schließlich sind wir alle Epochenfahrer von 1 bis 6.

Und zum N Bahn Magazin mir hat die Ausgabe gefallen.
Besonders das Bild auf Seite 44 mit der Bügelfalte vor einem Güterzug.

Ach ja es gab auch eine Aussage meines Tf. Freundes Siegbert.

Es gibt nichts auf der Schiene, was es nicht schon gab.

Ruhe in Frieden Siegbert.

Thomas
Hallo,
ich war sehr gespannt auf den Bericht über die Getreidesilowagen.Herausgekommen ist ein Artikel über 12 Seiten mit zahlreichen Vorbild und Modell Fotos..Trotzdem ist für mich der Informationsgehalt eher gering.Es ist eigentlich nur eine Aufzählung der unterschiedlichen Wagentypen und ihrer Hersteller..Das ganze ist sehr unübersichtlich,es wäre besser gewesen dies in einer Tabelle zusammenzufassen in der Wagentyp, , Hersteller ,Baujahr , Lüp usw .zusammengefaßt
dargestellt werden.Da hätte man sich locker ca. 8 Seiten Text ersparen können.Leider ist auch auf die Bezeichnung der Wagen z.B.  Tadnpss nicht eingegegangen worden.Es gibt ja Spezialisten die aus einer Artikel Nummer sofort die Lok oder den Wagen im Kopf haben und sicher auch solche  die bei Tad(g)s sofort Bescheid wissen.ich muß mir das aber mühsam woanders zusammensuchen.
Es wäre auch interessant gewesen , die hauptsächlichen Laufwege dieser Züge anzugeben.Es sind ja wohl vorwiegend Ganzzüge.Von wo kommen die , werden sie aus einem Silo beladen oder ist es
Umschlag von Schiff auf Bahn .oder umgekehrt ?Auch auf die Technik des Be - und Entladens wäre interessant gewesen.Ein Ganzzug mit vielleicht 40 Wagen wird ja wohl nicht von Hand entkuppelt und einzeln entleert.
Mfg
Allo
Hallo Allo,

mein Heft habe ich (urlaubsbedingt) auch noch nicht. Aber auch ich hatte mich schon auf diesen Bericht gefreut. Zu den Bezeichnungen: Das „T“ steht für einen Wagen mit einem öffnungsfähigem Dach, das „d“ auf eine dosierbare Schwerkraftentladung und das „p“ auf ein Ladevolumen von mindestens 60 Kubikmetern. Ein "s" für 100km/h, "ss" für 120 km/h. Das "a" für Drehgestell mit vier Achsen, das "n" für mehr als 60t Zuladung. Das "g" steht für Getreidetransporte. Wagen mit "y" haben noch eine zusätzliche Beschichtung im Innenraum.

Die Wagen laufen in der Regel als Ganzzüge zwischen großen Häfen und großen Getreidesilos aber auch komplett im Hinterlandverkehr. Letztes Jahr habe ich einen ÖBB-Zug mit zwei Taurus und 25 Wagen auf dem Wegen zum Adriahafen in Koper (Slowenien) fahren sehen. Mit 40 Wagen sind die Züge nur leer oder im Flachland unterwegs. Ein Vierachser ist voll beladen mit 22,5t Achslast schon 90t schwer.

Grüße
Markus
Hallo Markus,vielen Dank für die Informationen.
So etwas sollte in  einem Bericht über diese Wagen eigentlich enthalten sein.
Mfg
Allo
..die Wagen fahren bei uns zumindest.... im fest gekuppelten Linienverkehr mit besagten 24 oder 25 Wagen.
Zugloks sind oft bunte 155er der privaten Bahnen, von Vereinen oder Einzelunternehmern.
Nur die Züge mit Getreide aus Nicht-EU Gebieten, die idR von der CD übernommen werden, fahren Mischer mit allem was rollen  kann und einen Deckel hat.
Dies wird dann Heizpellets beigemengt oder Biogasanlagen zugeführt, insoweit es nicht doch "offiziell verschifft" wird.

Gruß Sven

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Hallo,

wenn einen die Gattungszeichen interessieren, gibt es neben Fachliteratur auch je einen Eintrag für Reise-, wie Güterzugwagen in der Wikipedia. Guter Stoff zum Vokabelnlernen 🤭

https://de.wikipedia.org/wiki/UIC-Bauart-Bezeic...%BCr_G%C3%BCterwagen

Schöne Grüße, Carsten
Hi in die Runde,

speziell zum Thema "Autos/Fahrzeuge" epochenrein gebe ich natürlich auch zu bedenken, daß die Auswahl in den jeweiligen Epochen mehr oder weniger "bescheiden" ist im Vergleich zu beispielsweise H0! Und, ja, auch in N gibt es so manches "passende" Modell, aber vieles eben nur in Kleinserienausführung/Bausatz. Was den einen eventuell in der Umsetzung Grenzen setzt, dem nächsten einfach das Budget sprengt. Und ein Umstand, der mir gerade in früheren Epochen bis 3, Anfang 4, so auffällt: zu viele Autos! So mancher sollte sich vielleicht mal in eine nahlegende Bücherei, oder besser Antiquariat, begeben, um sich Fotobücher aus dieser Zeit zu Gemüte zu führen! In einem Dorf, einer Kleinstadt der 50er und frühen 60er Jahren konntest du oft die sichtbaren Autos an einer Hand abzählen! Man war zu Fuß unterwegs, mit dem Fahrrad oder dem Moped und vielfach auch noch mit dem Pferdefuhrwerk! Aber vielfach, gerade in den Dörfern, noch unbefestigte Straßen, sieht man sehr selten umgesetzt und sehr wenige, vielfach die üblichen, Kleinwagen. Vielleicht noch ein, zwei Transporter, Tempo Dreiräder oder Borgward, Hanomag und ganz selten mal (damals) einer der ersten VW-Transporter! Dazu vielleicht noch der Kohlenhändler, der "schon was größeres" hatte. Und ein-,zweimal die Woche bog der Edeka-Laster "umme Ecke". Die Paketpost hatte ihren "Fridolin", der Arzt und der Apotheker vielleicht schon einen Ford 12M/15M, wahrscheinlicher aber einen Kadett oder gar einen Rekord, viele aber bewegten sich in diesen Zeiten noch mit ihren Goggos, Loyds und Kabinenrollern durch die Gegend. Und natürlich jede Menge Käfer, damals schon.
Und vieles davon ist eben nicht mehr oder nur als vergleichsweise teueres Kleinserienmodell zu bekommen. Da drängt sich schnell der Gedanke ins Modellbahnerhirn, da stell' ich eben Wiking hin... - und oft auch davon noch zu viele für die Zeit....

denkt grüßend
Roland
[quote nr= 68 name= Trainworld ]Was den einen eventuell in der Umsetzung Grenzen setzt, dem nächsten einfach das Budget sprengt.[/quote]
Dann gibt es bei mir eben eine Lok oder ein paar Waggöngse weniger. Budget sprengen ist kein Argument.Es muss auch nicht alles auf einmal sein.

Kai
Hallo

Zu den Straßenfahrzeugen kann man sicher sagen,das da von den Großserien Herstellern nicht viel kommen
wird.Ich denke da an Wiking die ja in N auch nicht gerade etwas tolles herstellen.
Es fehlt sehr viel  Container Tragwagen, Kranwagen, PKW usw.
Aber daran wird sich nichts ändern  Leider

Gruß
Frank
Moin Kai

Ich denke du verallgemeinerst hier etwas bzw. schließt von dir auf andere. Es gibt sicher eine große Anzahl Modellbahner die überlegen ob sie eine Summe X für ein Straßenfahrzeug oder einen Waggon ausgeben. Und realistisch gesehen, es kommt auch auf den Betrachterabstand an. Ein PKW Modell das mitten im Stadtzentrum steht wird nicht so wahr genommen wie ein detaillierter Waggon im Zugverband.

Und betrachten wir doch auch mal die anderen Anbieter und nicht nur Wiking. Da werden von dem einen ganz tolle Modelle gezeigt bei denen auch der Preis stimmt und ein anderer wiederum zeigt seine angeblichen Sammlermodelle in einer Qualität die ist besonders in der Frontpartie und Scheiben einfach unterirdisch. So günstig können die gar nicht sein, daß diese Modelle auf meine Platte kommen.

Dann bitte nicht vergessen, im Gegensatz zum Bahnmaterial sind die Automodelle schwerer bestimmten Epochen zuzuordnen.

VG
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ein PKW Modell das mitten im Stadtzentrum steht wird nicht so wahr genommen wie ein detaillierter Waggon im Zugverband.


Das sehe ich anders und bin damit bestimmt nicht allein. Für mich ist die Anlage ein Gesamtwerk und da sind alle Gestaltungselemente gleichwertig.
Des weiteren geht es nicht nur um die Wahrnehmung, sondern um das Budget (#68).
Naja ein Fahrzeug das in 2m Entfernung hinter einer Hauswand vorlugt muss nicht super Detailliert sein.
Erstens sieht es keiner.
Zweitens macht wirtschaftlich keinen Sinn.

Nur das man es selber weiß.

Da wo es Sinn macht ist ein teures detailliertes Automodell sinnvoll ansonsten Geldverschwendung.

Gruß Tobi
Hallo Tobi.
Dann brauchst auch keine Inneneinrichtung, korrekte Lokbeschriftung und Unterbodendetaillierung mehr, die sieht man ja aus 2 m Entfernung auch nicht mehr. Da werden dann entsprechende Modelle auch viel billiger .
Gruß
Harald
PS: Ich will aber versprechen, in Zukunft hier nicht mehr meine private Meinung kund zu tun und auch keine Kritik mehr zu üben, da das anscheinend unerwünscht ist.
Das stimmt nicht ganz so. Da wo man es sieht und man sich ohne Verrenkung es sehen kann, kann es so realistisch aussehen wie es nur geht.
Nur weiter weg macht es kein Sinn. Aber das kann ja jeder so machen wie er möchte.

Gruß Tobi
Harald, beziehe mal die Diskussion nicht auf dich, denn positiv ist doch, dass das Thema überhaupt mal kontrovers diskutiert wird.

Auf das Niveau des 1zu160 Totschlagarguments einiger Experten, die damit praktisch  jeden Faden abgewürgt haben..... "Es ist eine Frage des persönlichen Anspruchs" ..wollen wir uns ja nicht begeben.

Worauf will ich hinaus:

Wer eine Retroanlage aufbauen möchte,...so wie er es als Kind immer bewunderte, soll auf Börsen den Sack irgendwo abgebauter Autos für 5- 10Euro kaufen, aber keinesfalls dafür das Stück zu diesem Preis bezahlen

Wer heute epochenrein fahren möchte, sollte auch bei den Autos nicht zu knausrig sein, bei einem guten 3D- KSH beherzt zugreifen und darauf achten, dass richtige  Fenster ab Hersteller heute Standard und keine Gnade des Schöpfers sind!

Wem das alles in der Sache egal ist, und er den alljährlich oder erneut gezeigten Stau aus der Rentnervorstellung um 20:15 Uhr inhaliert oder ein Epochendurcheinander an der Schranke nachstellen möchte....kann...nein soll er doch machen, aber die Bildrechte bleiben bitte beim ÖRR und sind dann nicht auf das private NBM übertragbar🤣

Gruß Sven



Zitat - Antwort-Nr.: 76 | Name: SSEB

Wem das alles in der Sache egal ist, und er den alljährlich oder erneut gezeigten Stau aus der Rentnervorstellung um 20:15 Uhr inhaliert oder ein Epochendurcheinander an der Schranke nachstellen möchte....kann...nein soll er doch machen, aber die Bildrechte bleiben bitte beim ÖRR und sind dann nicht auf das private NBM übertragbar🤣


Was willst Du uns damit sagen?
#77 .....dass wir aus dem NBM viele Anregungen mitnehmen wollen und Hinweise auf dem Weg wie man es richtig macht, als Anlagen vorgestellt zu bekommen, die eben in der Wiederholungsausgabe keinen Fortschritt zeigen, ... so jedenfalls MEINE Meinung, die man in einem Forum ja äußern darf.

Etwa verwendete Gleichnisse dienen der humorvollen Darstellung und dürfen gerne nicht jedermanns Sache sein.
In diesem Falle: Einfach ignorieren!

Gruß Sven
Hallo Kai,
Zitat - Antwort-Nr.: 77 | Name: LaNgsambahNer

Was willst Du uns damit sagen?  



Ich glaube du musst dir den Text von Sven nur mal langsam Wort für Wort durchlesen, dabei auch mitdenken und dann wird der Zusammenhang ganz schnell klar. Und dann erst wieder schreiben wenn du dich auch damit beschäftigt hast.

Viele ernst gemeinte Grüße,
Danilo
Seid doch froh das sich überhaupt noch jemand die Mühe macht und seine Anlage präsentiert. Egal ob gut oder jeden seiner Meinung nach schlecht.
Selber machen…
Wenn ich das Original haben möchte dann brauch ich keine Modellbahn, das Drama sehe ich jeden Tag real.
Jedes mal wird gemeckert wie irgendein Beitrag geschrieben ist usw. dann bestellt die Zeitung ab.

Gruß Tobi
Moin,

WARUM eigentlich soll der Erbauer SEINER persönlichen Anlage, die er (SEIN Werk) "sich traut" (! - ...) vorzustellen, sich eigentlich danach richten, was einige von euch für Vorlieben, oder besser ausgedrückt, ZWÄNGE hegen?

Vielleicht mag es SEIN Belieben ja sein, mit SEINER Anlage auch KONTRASTE darzustellen - sei es nun mittels Kfz oder eines "utopischen" GTW2/6: Sah nicht auch der silberne Kruckenbergsche Schienenzeppelin zwischen lauter schwarzen Dampfern sehr seltsam aus?

Gewiss nicht umsonst existiert inzwischen z.B. der Begriff "Digital-Faschismus": Ja woher denn rührt wohl solche Reaktion? - Ja bereits vor neunzig Jahren meinten viel zu viele, u.a. einen Unterschied zwischen Kunst und sog. "Entarteter Kunst" sehen zu müssen ...

Modellbahn ist ebenso ein Stück Kunst, und ja: Jeder Modellbahner besitzt das ihm unabsprechliche Recht, seiner ganz persönlichen Kunst zu fröhnen: Genau so, wie ER die Welt auf SEINE Weise reflektieren will - und sei es eben auch durch die Gegenüberstellung von (nur!) in 1:1 zeitlich scheinbar Unvereinbarem.

Einigen würde es sehr gut tun sich endlich mal von der Zwangsvorstellung zu lösen, dass jede Modellbahn die 1:1-Realität 1:1 abbilden müsse:

Es ist definitiv kein "von auch nur irgendwem zwangsweise gleichgeschaltetes" Hobby, sondern hat zum Glück ungezählte Freiheitsgrade.

Gruß Norrskenet

Neben der Gleichsetzung von Anlagenkritik mit Faschismus sollte dennoch auch heute die Frage gestattet sein: "Ist das Kunst oder kann das weg... ?"

Gruß
Eglod
... "Faschismus" ist da im übertragenen Sinne als Synonym für eine Denkweise gemeint, die manche Leute für die "einzig wahre und richtige" halten.

Dessen ungeachtet habe ich nicht Anlagenkritik mit Faschismus gleichgesetzt.

Hallo

Ja hier ist ja mal wieder was los.
  Ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll
Ob ich den Kopf schütteln oder nicken soll.
Sollte das NBM aus irgendwelchen Gründen
mal nicht mehr erscheinen (was wohl keiner will)
haben alle einen erstaunten Blick und offenen Mund
Wiso? Weshalb? Warum?
Bei uns im Ruhrgebiet heißt es dann Dat gibet doch wohl nich.

Schönen Tag
Frank
Zitat - Antwort-Nr.: 79 | Name:

Ich glaube du musst dir den Text von Sven nur mal langsam Wort für Wort durchlesen, dabei auch mitdenken und dann wird der Zusammenhang ganz schnell klar. Und dann erst wieder schreiben wenn du dich auch damit beschäftigt hast.


Danilo, ich habe dich als ernsthaften Modellbahner kennengelernt. Insofern versteh ich deine Aussage erst recht nicht, aber vielleicht kannst Du mir sagen was ein "erneut gezeigten Stau aus der Rentnervorstellung um 20:15 Uhr inhaliert" oder ein "aber die Bildrechte bleiben bitte beim ÖRR" bedeutet.
Und warum ausgerechnet vor dir ein Text wie "Und dann erst wieder schreiben wenn du dich auch damit beschäftigt hast." kommt kann ich nun gar nicht nachvollziehen. Ist das jetzt Spassbahnerton?

Kai
Hallo Kai,

wenn im ÖRR (öffentlich rechtlichen Rundfunk) immer wieder "Symbol"-Bilder aus dem Archiv gezeigt werden z.B. von Staus, die teilweise wirklich etliche Jahre alt sind und keine aktuellen Autos beinhalten sollte das nicht 1:1 im NBM so gezeigt werden als Darstellung einer Straße oder vor einer Schranke auf einer "überarbeiteten" Anlage. Die Fahrzeuge sind eben wirklich nur Standard-Oldtimer neben einem modernen zur gezeigten Epoche passenden LKW auf der Brücke. Der Rest der Anlage ist in der Gestaltung natürlich nicht die Frage hier, aber gefällt mir zumindest.

Das sollte dir aber inzwischen aufgefallen sein, auch weil es oben schon ab #40 definiert zu den einzeln erwähnten Anlagen so geschrieben wurde. Es betrifft ja auch die Ausgestaltung der Raffinerie mit Fahrzeugen aus Uraltzeit und Japan-Neuzeit.

Aber es bleibt eben so, wer es so mag und daran nichts findet sollte es eben so machen, es wird keiner gezwungen es anders zu machen. Der Smiley dahinter sollte doch die Ironie von Sven verdeutlichen.

Und ernst habe ich das gemeint, auch als Spassbahner hat man da seine Meinung zu manchen modellbahnerischen und gestalterischen Dingen und die wird eben nicht mit dem Holzhammer in der Umwelt verteilt und als das einzig Wahre verteidigt sondern mit einem Augenzwinkern konstruktiv dargelegt.

Etwas anders ist es natürlich, wenn ich Fakten zu Fahrzeugen aus meiner umfangreichen Literatur einbringe. Die manchmal penetranten Leugner von Fakten, die sich immer wieder alternative Fakten erdenken und uns als die reine Wahrheit auftischen, besonders wenn die KI das ja auch so schreibt werden mit Argumenten und Quellenhinweisen auf den korrekten Hintergrund verwiesen. Denn selbst Wikipedia hat so viele Fehler, dass gerade auf technischer Basis kein Vertrauen mehr in die dortigen Angaben bei mir herrscht.

Viele Grüße,
Danilo
Junge junge, ich würde nie auf die Idee kommen den ÖRR mit dem NBM zu gleichzusetzen, aber Okay.
Ich bin raus. Das wird mir zuviel Hardcore und OT.
Hallo,

ich finde es toll, dass ein Tomix Tankwagen auf einer Anlage im NBM so an die 30 Beiträge triggern kann.

Noch nicht kritisiert wurde, dass er im Maßstab 1:150 ist (deshalb steht er auch separat).

Warum steht er da (und wird da auch bleiben). In den 1960ern gab es europaweit noch sehr viele LKW-Hersteller. In Deutschland kamen mit der 'Seebohm-Reform' 1956 die ersten 'Tausendfüßler' mit zwei gelenkten Vorderachsen auf den Markt. Um nicht die ewigen Büssing Tanker von Wiking hinzustellen, kam er wohl ganz zu pass.

Frage noch: Wer das Tomix Sortiment nicht kennt, sieht auf einer Ausstellung in 1:160 von hinten sofort, dass es ein japanisches Führerhaus ist?

Sind japanische Frontlenker so atypisch (Bild)?

Viele Grüße
Nimmersatt

Die von Nimmersatt zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Zitat - Antwort-Nr.: 85 | Name: LaNgsambahNer

  ernsthaften Modellbahner... Ist das jetzt Spassbahnerton?



Oh Mann... an Humorlosigkeit nicht zu überbieten. Kein Wunder dass Modellbahner in weiten Teilen der Öffentlichkeit als eigenartige Kellereigenbrötler gelten. Was sind hier nur für Leute unterwegs?

Seid doch froh wenn es für unsere Spur so eine schöne Zeitschrift gibt!

LG Mike

P.S. Disclaimer: ich bin voreingenommen, da ich beim NBM Gewinnspiel eine BR185 gewonnen habe!

... fragen wir doch einfach ganz ernst wikipedia-Psychologen "Dr. Sommer" (in Auszügen; Versalierungen durch mich):

Ein HOBBY (...) ist eine Freizeitbeschäftigung, die der Ausübende freiwillig und regelmäßig ZUM EIGENEN VERGNÜGEN oder zur ENTSPANNUNG betreibt. Es trägt zum eigenen Selbstbild bei und stellt einen Teil seiner Identität dar. (...)

Das Betreiben eines Hobbys hat oft ENTSPANNENDE oder sonstige nützliche THERAPEUTISCHE Nebenwirkungen.

[Red.: ACHTUNG]

In einigen Fällen allerdings (beispielsweise beim Sammeln) können die Grenzen zwischen BERUF, Hobby und SUCHT zu verschwimmen beginnen.

Abhängigkeit, auch SUCHT, bezeichnet das unabweisbare VERLANGEN nach einem BESTIMMTEN ERLEBNISZUSTAND.

Diesem Verlangen werden die KRÄFTE DES VERSTANDES UNTERGEORDNET.

In der Folge können die FREIE ENTFALTUNG DER PERSÖNLICHKRIT und die SOZIALEN CHANCEN EINES INDIVIDUUMS BEEINTRÄCHTIGT werden.

Amen.
Hallo zusammen,

sonst habt Ihr keine Probleme, habe zwar das NBM nicht mehr, wegen Aufgabe meiner Moba. Für meinen Geschmack war das NBM ein sehr gute Zeitschrift.
Wer darüber meckert einfach nicht kaufen.


Gruß
Bernd
Zitat - Antwort-Nr.: 90 | Name: Norrskenet

Ein HOBBY (...) ist eine Freizeitbeschäftigung, die der Ausübende freiwillig und regelmäßig ZUM EIGENEN VERGNÜGEN oder zur ENTSPANNUNG betreibt. Es trägt zum eigenen Selbstbild bei und stellt einen Teil seiner Identität dar. (...)



So weit, so gut. ZUM EIGENEN VERGNÜGEN heißt aber nicht zwangsläufig ZUM VERGNÜGEN ANDERER. Manch einer bezieht anscheinend seine ENTSPANNUNG aus der Herabsetzung der Werke Anderer. Beste Wertschätzung im negativen Sinne.
So ist es. Das Magazin wünscht bei der Vorstellung der Anlagen gute Digitalbilder, am besten mit einer Digitalkamera gefertigt. Das ist schon mal die erste Hürde. Und dann braucht man ja noch den Mut, sein eigenes Werk vorzustellen und der Kritik auszusetzen.

Ich wette, den haben die Meckerbolzen hier nicht.

LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 4 | Name: BGL-Rudi

Eine Anlage sticht für mich heraus und das ist die RhB Anlage von Diger Rossel. Endlich wieder mal eine handwerklich exzellente und mit guten Auge gebaute Anlage im NBM. Dazu noch eine Ausstellungsanlage. Mein persönliches Highlight in dem Heft.

Dem stimme ich zu. Aber, warum hat die Bäuerin im oberen Bild auf Seite 80 so komische Arme? Dachte ich zumindest zunächst. Ich Depp. Ja, guckst Du Bild oben auf Seite 79. Da freut sich noch der Sohnemann der Frau Bäuerin über die anstehende Treckermitfahrgelgenheit...

Gruß
Eglod



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