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THEMA: Decoderwerk Funktionsdecoder 100905 Next18
THEMA: Decoderwerk Funktionsdecoder 100905 Next18
KHue - 11.08.26 21:05
Hallo,
der Funktionsdecoder 100905 Next18 vom Decoderwerk funktioniert bei mir nicht. Seit einem halben Jahr bin ich mit Herrn Dege vom Decoderwerk in Kontakt. Inzwischen sind mehr als 10 Decoder hin und her geschickt worden. Bei ihm funktionieren die Decoder, bei mir nicht. Er verwendet ebenso wie ich den ESU Decodertester. Ich kann CV lesen und schreiben, aber keiner der Ausgänge zeigt eine Reaktion.
Hat jemand diesen Decoder erfolgreich eingesetzt? Wenn ja, wie?
Gruß Klaus
der Funktionsdecoder 100905 Next18 vom Decoderwerk funktioniert bei mir nicht. Seit einem halben Jahr bin ich mit Herrn Dege vom Decoderwerk in Kontakt. Inzwischen sind mehr als 10 Decoder hin und her geschickt worden. Bei ihm funktionieren die Decoder, bei mir nicht. Er verwendet ebenso wie ich den ESU Decodertester. Ich kann CV lesen und schreiben, aber keiner der Ausgänge zeigt eine Reaktion.
Hat jemand diesen Decoder erfolgreich eingesetzt? Wenn ja, wie?
Gruß Klaus
Moin,
Ich habe es aufgegeben, ich habe an die 15 Decoder hier liegen, nicht ein Einziger funktioniert.
Ich hatte gedacht ein Firmware update hilft, aber es gibt bis jetzt keine Firmware.
Mir ist meine Lebenszeit zu schade ....
Ich hatte immer wieder Kontakt mit Herrn Dege, es kamen nach jeder Fehlermeldung neue Decoder, die auch allesamt nicht funktionierten.
Viele Grüße, Franzi
Ich habe es aufgegeben, ich habe an die 15 Decoder hier liegen, nicht ein Einziger funktioniert.
Ich hatte gedacht ein Firmware update hilft, aber es gibt bis jetzt keine Firmware.
Mir ist meine Lebenszeit zu schade ....
Ich hatte immer wieder Kontakt mit Herrn Dege, es kamen nach jeder Fehlermeldung neue Decoder, die auch allesamt nicht funktionierten.
Viele Grüße, Franzi
DCC-EX Freund - 11.08.26 21:48
Hallo.
Wenn Franzi schon die Dinger nicht zum Laufen bekommt, dann will das was heisen. Ich hatte vor Jahren einmal Ware bestellt und dann aus gutem Grunde nie wieder.
Schönen Abend noch zusammen.
Frank
Wenn Franzi schon die Dinger nicht zum Laufen bekommt, dann will das was heisen. Ich hatte vor Jahren einmal Ware bestellt und dann aus gutem Grunde nie wieder.
Schönen Abend noch zusammen.
Frank
Hallo,
dann bin ich also nicht der Einzige, der mit dem Decoder nicht klar kommt.
An der Firmware liegt es scheinbar nicht. Herr Dege hat mir für Versuche den Decoder 100901 geschickt. Dieser hat genau die gleiche Software drin, aber Kabelanschlüsse statt Next18. Dieser Decoder funktioniert ohne Probleme. Ich meine, es liegt an der Hardware.
Gruß Klaus
dann bin ich also nicht der Einzige, der mit dem Decoder nicht klar kommt.
An der Firmware liegt es scheinbar nicht. Herr Dege hat mir für Versuche den Decoder 100901 geschickt. Dieser hat genau die gleiche Software drin, aber Kabelanschlüsse statt Next18. Dieser Decoder funktioniert ohne Probleme. Ich meine, es liegt an der Hardware.
Gruß Klaus
Hallo,
da gab es doch mal vor einiger Zeit Kontaktprobleme mit NEXT18 Verbindern bei Piko. Könnte in diesem Fall doch dasselbe sein.
Ich habe hier 15 Funktionsdecoder von Marius Dege (mit Lötpads), die allesamt funktionieren. Also schließe ich mal Hardware und Firmware aus.
@Franzi,
Haben Deine nicht funktionierenden Decoder allesamt eine NEXT18 Schnittstelle?
LG
threedots
da gab es doch mal vor einiger Zeit Kontaktprobleme mit NEXT18 Verbindern bei Piko. Könnte in diesem Fall doch dasselbe sein.
Ich habe hier 15 Funktionsdecoder von Marius Dege (mit Lötpads), die allesamt funktionieren. Also schließe ich mal Hardware und Firmware aus.
@Franzi,
Haben Deine nicht funktionierenden Decoder allesamt eine NEXT18 Schnittstelle?
LG
threedots
Zweisystemlok - 12.08.26 10:10
Die Next18 Steckverbinder gibt es von mehr als einem Hersteller, gemeinsam haben Sie einen Steckzyklus von 5 -> nach mehr als Fünfmal rein und raus garantiert der Hersteller keine Kontaktsicherheit mehr!
Gruß, Micha
Gruß, Micha
Moin,
Es geht ausschliesslich um die Next18 Decoder!
Was soll der Quatsch mit 5 Steckzyklen?
Dann kann ich mir die Schnittstelle sparen und den Decoder fest verlöten.
DAS ist nicht Sinn und Zweck einer (Steck) Schnittstelle
Auch mit der DecoderWerk Software und dem Hauseigenen Programmer
https://decoderwerk.com/p/00303-cv-programmer-p...dul-soundladeadapter
kann der Decoder nicht angesprochen werden
Die Decoder antworten nicht am Programmer, EIN Decoder hat irgendwann die Funktionsausgänge geschaltet, wurde Blind programmiert, auslesen lässt er sich nicht.
Ein Anderer Decoder lässt sich zwar auslesen und auch programmieren, tut aber NICHTS, keinerlei Funktion nach Außen
Ich habe viele, sehr viele Stunden damit verbracht irgendeine Systematik zu erkennen.
Es gibt keine.
Es nützt mir nichts, mit immer neuen - nicht funktionierenden Decodern zugeschüttet zu werden, wenn es kein Interesse gibt, das eigentliche Problem zu lösen.
Sorry, es ist rausgeworfenes Geld, dafür ist mir aber der Zeitaufwand zu schade
Viele Grüße, Franzi
Es geht ausschliesslich um die Next18 Decoder!
Was soll der Quatsch mit 5 Steckzyklen?
Dann kann ich mir die Schnittstelle sparen und den Decoder fest verlöten.
DAS ist nicht Sinn und Zweck einer (Steck) Schnittstelle
Auch mit der DecoderWerk Software und dem Hauseigenen Programmer
https://decoderwerk.com/p/00303-cv-programmer-p...dul-soundladeadapter
kann der Decoder nicht angesprochen werden
Die Decoder antworten nicht am Programmer, EIN Decoder hat irgendwann die Funktionsausgänge geschaltet, wurde Blind programmiert, auslesen lässt er sich nicht.
Ein Anderer Decoder lässt sich zwar auslesen und auch programmieren, tut aber NICHTS, keinerlei Funktion nach Außen
Ich habe viele, sehr viele Stunden damit verbracht irgendeine Systematik zu erkennen.
Es gibt keine.
Es nützt mir nichts, mit immer neuen - nicht funktionierenden Decodern zugeschüttet zu werden, wenn es kein Interesse gibt, das eigentliche Problem zu lösen.
Sorry, es ist rausgeworfenes Geld, dafür ist mir aber der Zeitaufwand zu schade
Viele Grüße, Franzi
Arnold_Huebsch - 12.08.26 11:09
Hello!
Die Next18 Schnittstelle mag vom Steckerhersteller Grenzen haben, aus meiner praktischen Erfahrung beim Herstellen und Testen von Buchsen auf Tauschplatinen (hier Decoderseite - ich benutze 2 Decoder seit Jahren) und das Verhalten der Buchse auf einer Decoderprüfplatine (Buchse wird genutzt um Sounddecoder zu programmieren) kann ich berichten daß die Dinger lange halten. Einzig die Buchse auf der Prüfplatine habe ich einmal ersetzt. Da sind aber hunderte Decoder gesteckt gewesen.
Die kleinen Stecker sind üblicherweise für ConsumerElektronik Produkte konstruiert worden. Mobiltelefone, Spielconsolen udglm. Dort wird nur bei Reparaturen die Steckverbindung getrennt und neuerlich verbunden. Daher ist das für diese Stecker so auch in Ordnung. Für MoBa werden diese Steckverbindungen benutzt weil man eben kleine Bauform braucht und sicherstellen soll daß das Bauteil mehrere Hersteller hat und die Erwartung erfüllt wird das Ding einige Zeit lang beziehen zu können. Da gibt's natürlich gewisse Konflikte. Die Anzahl der Steckvorgänge halte ich aber für weniger bedeutend. Das häufige Umstecken sind wohl extreme Sonderfälle wie zuvor beschrieben aber auch sehr unkritisch.
Für die Next18 Schnittstelle gibt es eine Norm in der der Stecker genau definiert ist. Soweit ich weiß gibt es 2 Hersteller die den Stecker fertigen (beide Seiten).
Es ist auch bekannt daß es Clone gibt die fast ident oder nur weitgehend ähnlich aussehen die verlässlich Ärger machen. Das merkt man bein Einstecken, halten nicht fest also fallen leicht raus. Aber auch, daß das Einstecken des Decoders nur mit großem Kraftaufwand geht. Das sind alles Hinweise daß der Hersteller der Steckkomponenten falsche Maße hat. Ob das bei Decoderwerk auch der Fall ist weiß ich nicht.
Das Thema Normen und das Verstehen der vorgesehenen Dinge ist jedenfalls nicht die Stärke von Decoderwerk. Da gibt es viele Dinge die etwas zu viel Kreativität zum Inhalt haben. Ist halt keine gute Idee wenn man Leuten die viele Tage Arbeit investiert haben um Normen zu schreiben einfach ignoriert. Die Normungstreffen finden übrigens alle immer im Großraum Berlin statt, da hätt' mans gar nicht weit.
-AH-
Die Next18 Schnittstelle mag vom Steckerhersteller Grenzen haben, aus meiner praktischen Erfahrung beim Herstellen und Testen von Buchsen auf Tauschplatinen (hier Decoderseite - ich benutze 2 Decoder seit Jahren) und das Verhalten der Buchse auf einer Decoderprüfplatine (Buchse wird genutzt um Sounddecoder zu programmieren) kann ich berichten daß die Dinger lange halten. Einzig die Buchse auf der Prüfplatine habe ich einmal ersetzt. Da sind aber hunderte Decoder gesteckt gewesen.
Die kleinen Stecker sind üblicherweise für ConsumerElektronik Produkte konstruiert worden. Mobiltelefone, Spielconsolen udglm. Dort wird nur bei Reparaturen die Steckverbindung getrennt und neuerlich verbunden. Daher ist das für diese Stecker so auch in Ordnung. Für MoBa werden diese Steckverbindungen benutzt weil man eben kleine Bauform braucht und sicherstellen soll daß das Bauteil mehrere Hersteller hat und die Erwartung erfüllt wird das Ding einige Zeit lang beziehen zu können. Da gibt's natürlich gewisse Konflikte. Die Anzahl der Steckvorgänge halte ich aber für weniger bedeutend. Das häufige Umstecken sind wohl extreme Sonderfälle wie zuvor beschrieben aber auch sehr unkritisch.
Für die Next18 Schnittstelle gibt es eine Norm in der der Stecker genau definiert ist. Soweit ich weiß gibt es 2 Hersteller die den Stecker fertigen (beide Seiten).
Es ist auch bekannt daß es Clone gibt die fast ident oder nur weitgehend ähnlich aussehen die verlässlich Ärger machen. Das merkt man bein Einstecken, halten nicht fest also fallen leicht raus. Aber auch, daß das Einstecken des Decoders nur mit großem Kraftaufwand geht. Das sind alles Hinweise daß der Hersteller der Steckkomponenten falsche Maße hat. Ob das bei Decoderwerk auch der Fall ist weiß ich nicht.
Das Thema Normen und das Verstehen der vorgesehenen Dinge ist jedenfalls nicht die Stärke von Decoderwerk. Da gibt es viele Dinge die etwas zu viel Kreativität zum Inhalt haben. Ist halt keine gute Idee wenn man Leuten die viele Tage Arbeit investiert haben um Normen zu schreiben einfach ignoriert. Die Normungstreffen finden übrigens alle immer im Großraum Berlin statt, da hätt' mans gar nicht weit.
-AH-
Hallo Arnold,
was haben diese kontextfreien Vorwürfe hier zu suchen? Geht es darum, einen jungen Hersteller kaputt zu machen?
Zum Thema Kontaktprobleme NEXT18:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1510790
LG
threedots
was haben diese kontextfreien Vorwürfe hier zu suchen? Geht es darum, einen jungen Hersteller kaputt zu machen?
Zum Thema Kontaktprobleme NEXT18:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1510790
LG
threedots
Hallo,
was den Next18 Stecker betrifft, fand ich das von Anfang an eine merkwürdige Geschichte. Es hätte auch welche von namhaften Herstellern gegeben. Die in der Norm mutmaßlich "künstlich" geschaffenen drei Alternativen sind keine. Ob E24 mechanisch besser ist?
@Franzi: Leider ist der 18poligr Stecker tatsächlich eine fragile Konstruktion. Es ist dafür gedacht, dass einmalig der Analogstecker oder der Werksdecoder eingesetzt wird, und maximal ein zweiter Steckvorgang erfolgt (Decoder nachrüsten oder tauschen), selbst ein drittes Mal wäre innerhalb der Spezifikation. Decodertester sind dann allerdings off-label Anwendungen.
Ich hatte jedenfalls folgende Probleme mit dem Stecksystem auf meinem Tisch:
Buchse, Kontaktfehler: Hobbytrain, PIKO (mehrfach)
Buchse, Lötfehler: Fleischmann (einmalig)
Stecker, destruktive Abnutzung: PIKO 4.1 (Kontaktbruch)
Bei letzterem trat das Problem übrigens in Zusammenhang mit dem Esu mtc14 Adapter auf. Glücklicherweise handelt es sich bei dem Decoder um ein defektes Spenderexemplar das nur "Lichtdouble" gespielt hatte.
Zurück zum Thema:
Wenn ein Decoder CV auslesen beherrscht aber nicht auf Betriebsbefehle reagiert und der "it works on my machine" Effekt auftritt, muss irgendwo ein Normenverstoß vorliegen, zumal der DCC Standard extrem weite Toleranzen definiert.
In so einem Fall sollten die Randbedingungen gegenseitig genauer abgesteckt werden und von vornherein ein Verfahren zum Firmware Update zu implementieren wäre ein Vorteil, anstatt Endkunden (die unfreiwillig zu Beta Testern mutieren) zu zwingen, wiederholt Decoder hin und her zu schicken. Der Hersteller sollte dann dem Kunden einen kleinen Programmer schicken.
In dieser Hinsicht ist mir von den "Kleinen" auch Tams (von Tran wollen wir nicht mehr reden) mehrfach aufgefallen. Ich will ihn nicht schlecht machen, andere Hersteller haben auch schöne Bugs.
Ich vermute, die kleinen Hersteller haben ein sehr begrenztes Setup an Geräten zum Testen zur Verfügung. Verändert sich Spannungshub oder Kurvenform beim Endkunden, gibt es Probleme.
Grüße, Peter W
was den Next18 Stecker betrifft, fand ich das von Anfang an eine merkwürdige Geschichte. Es hätte auch welche von namhaften Herstellern gegeben. Die in der Norm mutmaßlich "künstlich" geschaffenen drei Alternativen sind keine. Ob E24 mechanisch besser ist?
@Franzi: Leider ist der 18poligr Stecker tatsächlich eine fragile Konstruktion. Es ist dafür gedacht, dass einmalig der Analogstecker oder der Werksdecoder eingesetzt wird, und maximal ein zweiter Steckvorgang erfolgt (Decoder nachrüsten oder tauschen), selbst ein drittes Mal wäre innerhalb der Spezifikation. Decodertester sind dann allerdings off-label Anwendungen.
Ich hatte jedenfalls folgende Probleme mit dem Stecksystem auf meinem Tisch:
Buchse, Kontaktfehler: Hobbytrain, PIKO (mehrfach)
Buchse, Lötfehler: Fleischmann (einmalig)
Stecker, destruktive Abnutzung: PIKO 4.1 (Kontaktbruch)
Bei letzterem trat das Problem übrigens in Zusammenhang mit dem Esu mtc14 Adapter auf. Glücklicherweise handelt es sich bei dem Decoder um ein defektes Spenderexemplar das nur "Lichtdouble" gespielt hatte.
Zurück zum Thema:
Wenn ein Decoder CV auslesen beherrscht aber nicht auf Betriebsbefehle reagiert und der "it works on my machine" Effekt auftritt, muss irgendwo ein Normenverstoß vorliegen, zumal der DCC Standard extrem weite Toleranzen definiert.
In so einem Fall sollten die Randbedingungen gegenseitig genauer abgesteckt werden und von vornherein ein Verfahren zum Firmware Update zu implementieren wäre ein Vorteil, anstatt Endkunden (die unfreiwillig zu Beta Testern mutieren) zu zwingen, wiederholt Decoder hin und her zu schicken. Der Hersteller sollte dann dem Kunden einen kleinen Programmer schicken.
In dieser Hinsicht ist mir von den "Kleinen" auch Tams (von Tran wollen wir nicht mehr reden) mehrfach aufgefallen. Ich will ihn nicht schlecht machen, andere Hersteller haben auch schöne Bugs.
Ich vermute, die kleinen Hersteller haben ein sehr begrenztes Setup an Geräten zum Testen zur Verfügung. Verändert sich Spannungshub oder Kurvenform beim Endkunden, gibt es Probleme.
Grüße, Peter W
On Toipic: Wir hatten die Decoder von Decoderwerk auch im DCC-EX Discord schon als Thema und nicht weil sie so problemlos und gut dokumentiert sind.
Off Topic: Ich habe gehört es ginbt eine Spezial-Zentale, mit der kann man testen ob ein Decoder sich normgerecht benimmt. Doch scheint diese Zentrale Unobtainium zu sein, zumindest habe ich keine technische Beschreibung, Bauanleitung oder die Software dazu gefunden. Es gibt aber eine Zentrale, da ist sowohl Hardware als auch Software Open Source. Automation gibts auch. So davon ließe sich eine Testzentrale ableiten, mit der man viele Tests genormt durchführen könnte, wenn man denn wöllte (werden wollen würde
).
Grüße,
Harald.
Off Topic: Ich habe gehört es ginbt eine Spezial-Zentale, mit der kann man testen ob ein Decoder sich normgerecht benimmt. Doch scheint diese Zentrale Unobtainium zu sein, zumindest habe ich keine technische Beschreibung, Bauanleitung oder die Software dazu gefunden. Es gibt aber eine Zentrale, da ist sowohl Hardware als auch Software Open Source. Automation gibts auch. So davon ließe sich eine Testzentrale ableiten, mit der man viele Tests genormt durchführen könnte, wenn man denn wöllte (werden wollen würde
Grüße,
Harald.
Arnold_Huebsch - 12.08.26 13:59
@8 Es geht hier im Thread um einerseits um die Stecker/Buchse und um die Implementation eines Herstellers.
Die Next18 Stecker sind robust und die Schnittstelle hat ein überaus geringes Schadensaufkommen. Fragt einfach nach bei den Herstellern, die werden das alle bestätigen, daß Next18 Decoder selten zur Reparatur eingesendet werden.
Zum Decoder Hersteller: das Lesen der Normen NEM, NMRA und der RCNs scheint vieles offen gelassen haben. Da gibt's viel Platz für Verbesserungen, warum auch immer. Dieser Thread zeigt das auch sehr deutlich.
-AH-
Die Next18 Stecker sind robust und die Schnittstelle hat ein überaus geringes Schadensaufkommen. Fragt einfach nach bei den Herstellern, die werden das alle bestätigen, daß Next18 Decoder selten zur Reparatur eingesendet werden.
Zum Decoder Hersteller: das Lesen der Normen NEM, NMRA und der RCNs scheint vieles offen gelassen haben. Da gibt's viel Platz für Verbesserungen, warum auch immer. Dieser Thread zeigt das auch sehr deutlich.
-AH-
@AH,
was haben diese sogenannten „Normen“ mit dem Schaltverhalten von Ausgängen zu tun?
Die Schaltdecoder desselben Herstellers mit derselben Firmware verrichten übrigens ihren Dienst, so wie‘s sein soll.
Definiere geringes Schadensaufkommen! Hast Du einen heißen Draht zu Fleischmann, Kato, Arnold, Hobbytrain, Piko, Jägerndorfer & co., die Dir offen und detailliert über NEXT18 Defekte berichten?
Statt hier auf möglichen, nicht näher genannten funktionalen Defiziten rumzureiten wäre es sinnhaltiger, den Hersteller auf solche direkt anzusprechen, vor allen Dingen, wenn sie belegbar sind.
LG
threedots
was haben diese sogenannten „Normen“ mit dem Schaltverhalten von Ausgängen zu tun?
Die Schaltdecoder desselben Herstellers mit derselben Firmware verrichten übrigens ihren Dienst, so wie‘s sein soll.
Definiere geringes Schadensaufkommen! Hast Du einen heißen Draht zu Fleischmann, Kato, Arnold, Hobbytrain, Piko, Jägerndorfer & co., die Dir offen und detailliert über NEXT18 Defekte berichten?
Statt hier auf möglichen, nicht näher genannten funktionalen Defiziten rumzureiten wäre es sinnhaltiger, den Hersteller auf solche direkt anzusprechen, vor allen Dingen, wenn sie belegbar sind.
LG
threedots
Zitat - Antwort-Nr.: 9 | Name: Peter W.
Verändert sich Spannungshub oder Kurvenform beim Endkunden, gibt es Probleme.
Wenn sich ALLE Decoder/Encoder/Booster etc. innerhalb der NMRA-Norm bewegen, darf es zu keiner Fehlfunktion kommen.
Es ist möglich, dass sich die Kurvenform des DCC-Signals verändert. Dies kann vorkommen durch mangelhaftes/ungeeignetes Kabel bzw. Kabelverlegung und/oder zu langes Kabel. Dies ist dann ein Problem des KUNDEN und NICHT(!) des Herstellers.
Spezifikation DCC-Signal siehe hier:
https://www.nmra.org/sites/default/files/standa..._command_control.pdf
Hallo,
wenn die Modellbahnhersteller ein ernsthaftes Interesse an vollkommener Interoperabilität ihrer Produkte untereinander hätten, gäbe es schon längst ein allseits anerkanntes und angewandtes Zertifizierungsverfahren für DCC-Komponenten.
Das könnte unser werter Kollege aus Österreich doch mal bei einem der nächsten Meetings im Raum Berlin anregen und uns dann hier über den Ausgang berichten. Nur mal so al konstruktiver Vorschlag.
LG
threedots
wenn die Modellbahnhersteller ein ernsthaftes Interesse an vollkommener Interoperabilität ihrer Produkte untereinander hätten, gäbe es schon längst ein allseits anerkanntes und angewandtes Zertifizierungsverfahren für DCC-Komponenten.
Das könnte unser werter Kollege aus Österreich doch mal bei einem der nächsten Meetings im Raum Berlin anregen und uns dann hier über den Ausgang berichten. Nur mal so al konstruktiver Vorschlag.
LG
threedots
Was für eine sinnlose Diskussion ... wieder mal ich weiss es besser als der Andere ...
Es ging um die Funktionsfähigkeit der Next18 Decoder!
Und!! Es interessiert mich als Endkunde nicht die Bohne, welche Spec irgendwer wie einbaut. Das Teil muss unter identischen Bedingungen!! AUF DEM PRÜFSTAND!! funktionieren
Alle Markenhersteller erfüllen diesen Anspruch - der genannte Next18 Decoder tut es nicht!
-------------------------------------
Getestet mit
ESU Prüfstand
Zimo Prüfstand
D&H Programmer
FCC Control
Mini FCC
Z21 start
DCC-EX
OpenRemise
Piko SmartProgrammer
DecoderWerk Programmer
Was zum Henker soll ich noch für Verrenkungen anstellen?
Es ging um die Funktionsfähigkeit der Next18 Decoder!
Und!! Es interessiert mich als Endkunde nicht die Bohne, welche Spec irgendwer wie einbaut. Das Teil muss unter identischen Bedingungen!! AUF DEM PRÜFSTAND!! funktionieren
Alle Markenhersteller erfüllen diesen Anspruch - der genannte Next18 Decoder tut es nicht!
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Getestet mit
ESU Prüfstand
Zimo Prüfstand
D&H Programmer
FCC Control
Mini FCC
Z21 start
DCC-EX
OpenRemise
Piko SmartProgrammer
DecoderWerk Programmer
Was zum Henker soll ich noch für Verrenkungen anstellen?
Hallo Franzi,
dann dränge Herrn Dege schriftlich auf Wandlung. Du kannst anhand Deiner Testumgebungen zweifelsfrei belegen, dass die Decoder bei Dir nicht funktionieren.
Was ursächlich der Grund dafür ist, wissen die Götter oder Herr Dege.
Nachbesserung durch Herrn Dege hat offensichtlich nicht funktioniert und somit ist Wandlung der probate Weg für Dich. So wirst Du die Decoder los und bekommst Dein Geld zurück.
LG
threedots
dann dränge Herrn Dege schriftlich auf Wandlung. Du kannst anhand Deiner Testumgebungen zweifelsfrei belegen, dass die Decoder bei Dir nicht funktionieren.
Was ursächlich der Grund dafür ist, wissen die Götter oder Herr Dege.
Nachbesserung durch Herrn Dege hat offensichtlich nicht funktioniert und somit ist Wandlung der probate Weg für Dich. So wirst Du die Decoder los und bekommst Dein Geld zurück.
LG
threedots
Zweisystemlok - 12.08.26 19:15
Zitat - Antwort-Nr.: 15 | Name: vbh
Das Teil muss unter identischen Bedingungen!! AUF DEM PRÜFSTAND!! funktionieren
Und wenn es Kontaktschwierigkeiten gibt, ist halt Sense, siehe "vereinfachtes" Bild!
An den Pins (egal welche Schnittstelle!) wo die Gleisspannung anliegt, geht es über die Steckverbindung auf die Decoderplatine.
Dort gehen die Leiterbahnen direkt an den Prozessor und über zwei Widerstände wird vor dem Spannungsregler (fehlt auf der Skizze!) das DCC Signal an zwei Eingangspins vom Prozessor gelegt.
Ist da eine Kontaktschwäche, reicht das vielleicht noch aus für den Spannungsregler und um den Prozessor zu starten, aber nicht mehr um die DCC Pakete sauber dekodieren zu können und dann stellt sich halt der Prozessor tot.
Mittels Railcom könnte man mal die RailCom-Variable QoS auslesen, ist der Wert 0 kann der Decoder alle Pakete decodieren, geht der Wert hoch, bspw 50 = 50 Prozent aller DCC Pakete kommen verstümmelt am Decoder an und können nicht dekodiert werden.
Gruß, Micha
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