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THEMA: Katastrophale Laufeigenschaften Le mistral Arnold

THEMA: Katastrophale Laufeigenschaften Le mistral Arnold
Startbeitrag
gruby911 - 06.08.26 14:40
Hallo

ich habe schon vor einiger Zeit den Le Mistral von Arnold erstanden um ihn auf meiner Anlage einzusetzen. Nach eingehendem Testbetrieb mit eigentlich allen Wagen von REE über Arnold, Minitrix etc, die alle auf den verlegten Kato Gleisen perfekt und eingleisungsfrei laufen, habe ich heute den Le Mistral sozusagen kurz vor den Sommerferien auf die Strecke bringen wollen.

Keiner der Wagen läuft ohne Entgleisung, tw sogar auf der Geraden, die Gleise von Kato kein Problem, wie gesagt alle Loks und Wagen laufen darauf.

Nach Prüfung der Ursachen musste ich schon in der Hand feststellen, dass sich die Drehgestelle
allesamt mit den Aufstiegsleitern so verkannten, das kaum eine Möglichkeit der Quereinfederung besteht und beim Einlenken selbst auf den 718 Weichen die Fahrzeuge aus dem Gleis springen. Zudem drehen sich die adrehgestelle auch nicht sauber an den Schürzen vorbei. Ach ja Mindestradius 282 mm also alles mehr als im grünen Bereich. Bevor ich ihn verkaufe habt ihr ähnliche Erfahrungen  ?  

Patrick, ich hatte ähnliche Erfahrungen auf meiner alten Arnold Anlage mit dem Arnold TEE Rhein Ruhr gemacht. Auf meiner neuen (Kato) Anlage hab ich ihn dann als Trüffelschwein eingesetzt. Die Gleise müssen absolut (wirklich absolut) gerade verlegt sein. Am Übergang zu einer Kurve musste ich an einigen Stellen ein kleines Stück Pappe o.ä. unterlegen, bis er ordentlich darüber lief.
Als alles prima lief, habe ich die Gleise fixiert und eingeschottert. Seitdem macht er keine Zicken mehr

LG Mike
Hallo Patrick,

um welche Katalognummern handelt es sich? Da gab es ja vier verschiedene Sets. Liegt das nur an den Drehgestellen
bzw. den Aufstiegsleitern oder könnte es auch an einem falschen Radsatzinnenmaß liegen? Ein falsches Radsatzinnenmaß ist häufig die Ursache für das Entgleisen auf den Weichen.

Grüße
Markus

Was aber durchaus öfters bei neuen Arnold Wagensets der Fall ist: die Räder sitzen nicht sauber in den Drehgestellen, sondern sind schonmal rausgerutscht (oder waren nie korrekt drin). Aber ich denke das hast Du schon überprüft?

LG Mike
Hallo,

bei einem meiner SNCF-Liegewagen hatte Arnold im Vorjahr die Drehgestelle um 180° verdreht eingebaut. Les Misérables

Der Bereich zwischen den Drehgestellen und den Aufstiegsleitern sieht auf den Fotos schon sehr heikel aus. Eventuell kann man das Hakeln auch verhindern wenn man mit einer Feile Fasen anbringt und ggf. die Aufstiegsleiter auch ein paar zehntel Millimeter kürzt.

Grüße
Markus
Hallo

also die Wagen rollen perfekt, die Räder sind es nicht, aber in dem Moment wo ich diese Wagen in einen Konvoi einstelle geht es los, die kommen keine 20 cm weit, ohne dass einer der sechs aus den Gleisen springt. Wie gesagt, mindest Radius 282, im Normalfall ab 348/381 mm, wer hat schon so was, alle (!!!) Weichen Kato neu 718 mm, es gibt auf der Anlage drei Weichen an nicht normal zu befahrenden Stellen mit 481 mm (nebenstrecke), da hab ich die Wagen heute erst gar nicht eingestellt.

Was ich nochmals bevor ich sie verkaufe, probiere sie wieder auf die normalen Kupplungen zurück zu bauen, vielleicht liegt es ja an den Magnetkupplungen die vielleicht zu eng kuppeln (wobei das den Radien eigentlich ausgeschlossen ist) Und wie
gesagt selbst so manche LS Krücke die eher schon auf den Teststrecken schlecht lief, verkehrt tip top, Alle anderen Arnold
machen nullo Problemo daher ist das schon eigenartig was da läuft oder auch nicht, gerade die Durchfahrten auf 718-248-718 (gegenläufige
Kurven ) da spielen die nicht mit, das ist R7/8 oder so ähnlich, da sollte es gehen aber gerade hier kommt es zur Katastrophe
Doch, das werden dann die Magnet-Kupplungen sein. Hier siehst Du meinen TEE Rhein Ruhr laufen, und das sind ja dieselben Wagen:

https://youtu.be/bRlQk6iPB1k?is=V5hMfo_FRY4vne-v

LG Mike
@5: Moin Gruby,

zum Thema Radien und eng Kuppeln:

Auch bei großen Radien kann man nicht "beliebig" eng kuppeln, da gerade beim Übergang zwischen Gerade und großem Bogen die Kurzkupplungskulisse noch kaum auslenkt und somit kaum Wirkung entfaltet.

Ich habe in meiner Fleischmann-Regal-Anlage ja Übergangsbögen Gerade - R4 - R2 - R4 - Gerade verbaut, und was soll ich sagen:

Hakeln tut es bei (testweise letztlich) zu enger Kupplung stets am Übergang zwischen Gerade und dem großen R4, jedoch NICHT mit fast voll ausgelenkter Kulisse mitten im kleinen R2!

Die Angaben der Magnetkupplung-Lieferanten weisen bisweilen nicht umsonst den Vermerk auf, dass sie lediglich grundsätzlicher und nicht allgemeingültiger Natur seien.

So kann ich beispielsweise meinen Brawa-Twindexx-445er zwischen den Mittelwagen mit den angesagten 12,5mm kuppeln, während es zu den Triebköpfen hin 13,0mm braucht - sonst hakelt es (nur!) bei Einfahrt in R4.

Also einfach mal in sich gehen und ein wenig weiter kuppeln: Schuld müssen NICHT die guten Fahrzeuge sein.

Beste Grüße, Norrskenet
Hallo Patrick,

Mache mal einen Test mit zwei Wagen und schiebe diese von Hand über eine deiner Kato-Weichen.
Es gibt ein bekanntes Problem, dass Magnet-Kupplungen die Kato-Weichen beim Überfahren verstellen können.

Viel Erfolg

Jens
Ich unke, dass es an zu engen Kupplungen liegt. Der Hornold-TEE fährt bei mir mit ähnlich weiter Kurvengeometrie ja auch nicht entgleisungsfrei - siehe anderer Thread.
Da braucht man die etwas verlängerten Kupplungen. Oder eben die originalen.

Gruß
Falco
Hallo zusammen,

ich habe nun zwei neue (HN4502 und HN4503) zu meinen vorhandenen Cisalpin-Sets (HN4440 und HN4441) dazugekauft.
Die schon "sensiblen" Fahreigenschaften sind bei den neuen genau so wie bei den alten. Vor allem mit den Standardkupplungen und auf meinen Gleisen (leider habe ich aus Platzgründen nur R2).
Ich habe inzwischen alle mit Magnetkupplungen 14 mm ausgestattet, und sie fahren nun alle ohne Entgleisungen durch, wobei ich aber bei jeder Kurve und bei jeder Weiche immer wieder Herzklopfen bekomme.
Wenn sie jetzt noch einige Zeit fehlerfrei laufen, dann geht es an den Lok-Wechsel in die Gegenrichtung ... mir schwindelt schon ...

Grüsse
Udo
Hallo namenloser TO

Wenn du gleich geschrieben hättest, dass du die Kupplungen verändert hast, dann wäre der Fall klar gewesen.
Diese Arnoldwagen haben KKKs. die zu weit innen liegen. Sie brauchen daher verlängerte KKs.

Dietrich
Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: Dietrich M.

Wenn du gleich geschrieben hättest, dass du die Kupplungen verändert hast, dann wäre der Fall klar gewesen. Diese Arnoldwagen haben KKKs. die zu weit innen liegen. Sie brauchen daher verlängerte KKs.



Hallo,

das sehe ich genau so. Bevor ich andere Kupplungen verbaue mach ich erst mal mit den originalen Kupplungen Testfahrten. Erst danach versuche ich die Wagen so eng wie möglich zu kuppeln.

Für die Arnold IC/TEE-Wagen der DB gibt es bei Spur Neun schmalere Gummiwulste. Damit konnte man schon vor gefühlten 20 Jahren die zu eng kuppelnden Arnold-Wagen trotzdem mit der Fleischmann Profikupplung der der SP9-Kurzkupplung kuppeln:

https://www.eichhorn-modellbau.de/produkt/rubber-bulgs-sp9-0711

Ob die schmaleren SP9-Wulste auch für die Le mistral von Arnold passen müsste man mal testen. Vielleicht könnten auch Wutz und Martin K. in Zusammenarbeit passende Wulste für die Le mistral anbieten.

Grüße
Markus
Zitat - Antwort-Nr.: 10 | Name:



Nur noch der Funktionsbericht zur Gegenrichtung...
Nach dem Lok- und Richtungswechsel ist bei mir der komplette Zug (bisher ca. 30 Runden) ohne Probleme gefahren.
Aber wie schon erwähnt ... bei jeder Kurve und bei jeder Weiche immer wieder mit Herzklopfen.

Grüsse
Udo
Hallo Udo!

Ich würde Dir empfehlen, es mal mit geringfügigen Kupplungs-Verlängerungen zu probieren. Ich habe das vor langer Zeit mal so ausprobiert, daß ich zwischen zwei Kupplungen noch Magnete von 0,5 bzw. 1 mm Dicke eingefügt habe. Damit habe ich für jeden Wagen die richtigen Maße ermittelt und auf dieser Basis die endgültigen Kupplungen bestellt.

Hier findest Du einen Eintrag mit Bildern von mir: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1198848

Herzliche Grüße
Elmar
Hallo Elmar,

ich denke, das ist etwas nicht ganz verstanden worden.
Auch nochmals zur Info, ich habe nur R2, und da haben die "Sensibelchen" Mistral bei mir mit den Standardkupplungen schon immer Probleme bereitet.
Ich habe dann auf die Magnetkupplungen (14 mm) umgestellt.
Seither, zumindest heute, hoffentlich auch morgen, laufen alle Wagen (die "alten" schon länger) problemlos in beide Richtungen.
Wieso dann Verlängerungen?
Was für Maße, und wofür, soll ich denn ermitteln, wenn meine Wagen jetzt problemlos laufen?
Und auch optisch ist, zumindest für meine alten, schwachen Äuglein alles im grünen Bereich.

Grüsse
Udo
Hallo Udo!

Vielleicht kann das Dein in #13 erwähntes "Herzklopfen" mindern. Dieser Ausdruck erweckte zumindest bei mir den Eindruck, daß die Wagen noch nicht ganz "problemlos" laufen.

Herzliche Grüße
Elmar
Ach Elmar,

wenn man mit diesen Wagen früher Probleme hatte, dann ist das "Herzklopfen" einfach da, und das kriegt man dann eben nicht so schnell weg ...

Danke für Deine Aufmerksamkeit.

Wünsche noch nen schönen Tag.

Grüsse
Udo
Gutentag zusammen!

Ich habe diese Wagen auf einem Minitrix-Code-60-Testoval mit Radius 2 rollen lassen und festgestellt, dass die Wagen zu tief auf den Drehgestellen sitzen, sodass standard länge Kurzkupplungen unter die Schienespitze reichen. Alle Kurzkupplungen (Von MU) bleiben an der Eingleisvorrichtung hängen. Ein dünner Stützring (etwa 1/4 mm bis 1/2mm  Dicke) pro Drehgestellzapfe könnte dieses Problem vollständig lösen.

VG Richard
Spannend zu hören, dass Arnold ähnliche Probleme wie die LSM haben.

Die haben sich auch in Kurven durch die Kupplungen aus dem Gleis gehebelt. Abhilfe hier war ein Tausch der Standardkupplung gegen Kupplungsstangen, um ein Verkanten zu verhindern.

Einen Tausch gegen die Gleis 1 Magnetkupplungen wäre bestimmt auch möglich.

Gruß Tom
Hallo nochmal,
Ein Wort zu den Fahreigenschaften dieser TEE-Wagen: Die Eisenbahnkränze sind nur 0,5 mm hoch. Außerdem sind diese Wagen recht leicht und aufgrund der schweren stark detailreichen Dächer etwas kopflastig. Schienen müssen sehr sorgfältig verlegt werden. Zusätzliche Gewichte würden diese Wagen stabiler auf den Schienen machen.
VG Richard
Hallo Tom,

Kuppelstangen scheinen die beste Lösung für diese Wagen zu sein. Aufgrund des geringen Gewichts können magnetische Kupplungen auch von Schienenschrauben und Schienennägeln beeinflusst werden.

Bei code 55 und code 60 Gleise bewegen die Magnete dichter zu Nägel und Schrauben.

VG, Richard
Hallo

also mal Danke für die Tipps, das mit den Gewichten kann ich ebenso nachvollziehen, wie der Einsatz von Kuppelstangen / Rückkehr zu Originalkupplungen.

Den einzeln geschoben haben die Wagen keine Probleme, Daher werde ich nach meinem Urlaub diese Tests machen.

Wenn es nicht geht, eben nicht, ich lasse mir den Spaß nicht verderben an meinem Hobby

LG

Patrick
Hallo Patrick

Zitat - Antwort-Nr.: 22 | Name: Patrick

Wenn es nicht geht, eben nicht,

So schwierig oder hoffnungslos ist doch das alles garnicht.

- Arnold selbst hat für solche vermurkste Wagenkonstruktionen verlängerte Magnetkupplungen (HC-8063L) herausgebracht. Wichtig ist das "L", wie "länger".

- Wenn du es maximal eng und trotzdem funktionsfähig haben möchtest, kannst du dir auch ein Testset mit verschiedenen Längen bei Gleis 1 bestellen: https://gleis1.shop/products/basic-sortiment-p...netkupplungen-spur-n

Dietrich
Hallo,

Steffen (von Gleis 1) hat die Mistral-Wagen mit 13,7 mm getestet (Referenz R3).
https://gleis1.shop/pages/spur-n-magnetkupplung-laengen-referenzliste?pb=0
Ich habe die 14 mm bei mir im Einsatz, aber ich habe auch nur Radius R2.
Schubbetrieb  funktioniert aber bei mir nur bedingt. Bei zu hoher Geschwindigkeit und/oder bei abzweigenden Weichen fliegt immer mindestens ein Wagen raus.
Das war übrigens auch bei meinen Tests mit 14,5 mm so.

Grüsse
Udo
Hallo

als lokales Problem, kommt bei mir dazu, dass ich für jede. Mist Versand mindestens €18 zahlen muss, da es in Madrid (5,5 mio Einwohner ) nur noch einen Mini - Moba Laden gibt, dessen Angebot in Spur N ist derart verkrueppelt, dass ich alles, wirklich alles aus D, Frankreich, oder Italien und sogar im Falle von Kato aus Japan besorgen muss.

Dann bist Du bei so einem KKK Set mal eben bei 50-60€ inkl Versand,

Ich werde wie gesagt eine Lösung finden, vielleicht, und wenn nicht dann eben nicht, dann fahren andere Waggons. Ich nehme das nicht so tierisch ernst

aber jetzt erst mal 2 Wochen Urlaub in der Bretagne

LG


Patrick
Guten Tag,

also heute habe ich von einem Bekannten den LS Le Mistral auf der Anlage gehabt, mit diesem Zug gab es keinerlei Probleme, auf keinem Gleis, wie sollte es auch anders sein. Also sind wir der Ursache gemeinsam auf den Grund gegangen (der Mann ist Eisenbahn Ingenieur), Fazit die Fehler der Arnold Wagen sind hausgemacht, und leider nicht korregierbar, die Entgleisungen der Arnoldwagen werden von den kleinen Dreiecken die am Wagenkasten angebracht sind verursacht, diese sind bei den LS Wagen an den Drehgestellen angebracht.

Eine hier empfohlene Auflastung der Arnoldwagen bringt definitiv nichts, und trägt nicht zu einer Verbesserung bei,

Zusätzlich sind die Radkränze der Arnoldwagen sehr niedrig, dh. die Räder springen einfach aus den Gleisen, hier hilft auch kein Trüffelschwein,

Fazit die Dinger sind schlichtweg Vitrinenfahrzeuge,

Ich werde nicht an fabrikneuen Fahrzeugen herumbasteln, das ist schlichtweg Harakiri, ich bin froh wenn ich einen Teil meines Geldes für die Wagen widersehe

LG

Patrick
Servus

Hast Du bitte ein Bild der ominösen 3-Ecke f uns bitte?

WE
Versteh ich nicht. Bei mir laufen die gut! (zumindest auf der Kato Anlage)

LG Mike
Anbei die Fotos,

zusätzlich waren bei einigen Wagen die Trittbretter verkehrt herum montiert, einer der Wagen entgleist weiterhin grundlos auf geraden Strecken, warum ist mir schleierhaft.
Ich habe allerdings den Verdacht, dass ein Teil
der Wagen aus Rücknahme von Neuware stammen.. Denn das an jedem dritten Wagen die Aufsteige verkehrt herum montiert sind, dass ist kein Zufall.

Zudem kommt das wie man auf den Bildern sehen kann die Drehgestelle sich mit den Dreiecken der Wagenkaesten touchieren  

Die von gruby911 zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Guten Tag

über welch abenteuerliche Spielradien quälst Du deine Wagen?

Auf Bild 1 ist gut zu erkennen, dass das Drehgestell ausreichend Raum zum Einschwenken hat.

Freundlicher Gruß

Hannah
Hallo.
Das Ausschwenken der DG an sich ist durchaus ausreichend für "große" KATO Radien ab 282 mm. Die Trittbretter muss man dann leider umbauen. Ist vielleicht erneut verkaufte Ware aus Rückläufer? Nein eher im Werk beim Montieren geschlafen. Die Achslagerspitzen müssen natürlich in den Achslagerschalen sitzen. Bei der KKK muss der Deichselweg länger werden. Ganz enges Kuppeln ohne Spalt auf der Geraden ist halt dann nicht möglich. Kleine Spurkränze sind manchmal nützlich damit sie nicht am Wagenboden irgendwo schleifen oder hängen bleiben können. Nachteil für den Einsatz auf Spielzeugschienenhersteller aus der EU dann bei Weichen leider schon mal grenzwertig. Gute US RP25 Radsätze laufen auch nicht auf EU Gleismaterial immer gut. Die Wagen sind leider nicht für EU Spielzeugradien R1 & R2 ausgelegt. Was schreibt Arnolg dazu? Gibt es eine Radienempfehlung? Zu leichte Wagen etwas ballastieren, dann laufen sie auch durch KATO Weichen ordentlich. Bei manchen Arnoldwagen ist schon mal die KKK Rückstellfeder etwas zu stramm ausgelegt. Da gibt es keine schnelle einfache Lösung außer Deichselweg länger oder starre Kupplung versuchen.
Viel Erfolg.
Frank
Guten Tag

keinerlei Spielzeugradien sind bei mir vorhanden, alles ab R282 von Kato, das entspricht dem r4 oder r 5 von Fleischmann !!

Nach der Abnahme der Trittbretter (die jetzt wieder richtig eingebaut werden müssen) laufen 4 der sechs Wagen anständig außer bei einer S Kurve mit dem Radius 718 mm ( lach) was ein Witz ist, aber auch hier werde ich dem Problem hinterherkommen.

Ich habe nur an zwei Stellen R282 verbaut, alles andere ab 315 mm nach oben hin offen, im SBF si d es ab R 418 also nichts was in Spur N nicht machbar währe, und wohl auch nur eine Minderheit hat.

Aber wie gesagt derzeit werden die Magnetkupplungen entfernt, die Arnold Originalkupplungen kommen wieder dran,  und dann geht es in den Verkauf. Sehr sehr schade ich hätte den Zug gerne auf der Anlage gehabt, und suche daher nun einen von LS, die werden schon wissen warum sie die Drehgestelle anders konstruiert haben

LG

Patrick
Bonjour Patrick,

also ich habe gerade nochmal meine 8-teilige Garnitur hinter der CC21000 auf die Reise geschickt, und die laufen einwandfrei! Allerdings nur 718er Weichen und der grosse Kato Doppelgleisradius. Wie schon in #6 geschrieben, kann das bei Dir eigentlich nur an den Magnetkupplungen liegen. Mit der Originalkupplung kuppeln die schon recht eng, da ist nur etwa 1mm Abstand zwischen den Faltenbälgen. Ich denke, mit den unflexibleren Magnetkupplungen hebelst Du die aus.

Die kleinen Dreiecke und die Trittbretter sind bei mir genauso.

LG Mike
Hallo,

Wenn der Abstand der Kupplungsdeichseln nicht normgerecht ist, also zu eng kuppeln, funktionieren alternative Kupplungen nicht.
Dann muss eine verlängerte Ausführung eingesetzt werden.

Grüße,  Peter W
Hallo

In Bild 3 von #29 sieht es so aus, als ob das linke Rad NICHT mit der Achs-Spitze in seinem Achslager läuft. Kannst du das mal kontrollieren?

Dietrich
Hi
@29
OIIIIDA!

Sagt mal Leute kommt nur mir das so vor oder stimmen die Prop. der Laufflächen zum SPK nie und nimmer?
Kann es sein, dass die radsätze jenseits von jedweder Norm sind?
Die Laufflächen wirken ZU BREIT!

WE
Ich würde jedenfalls auch sagen dass auf dem 3.Bild der Abstand des unteren linken Rades zur Bremsbacke viel kleiner ist als derjenige der anderen Räder. Vermutlich sitzt die Achse nicht korrekt im Achslager.

LG Mike
Hi,

Zitat - Antwort-Nr.: 36 | Name: Wutz

oder stimmen die Prop. der Laufflächen zum SPK nie und nimmer?



Das liegt wohl daran, dass flache Spurkränze (ähnlich RP25) mit breiten Rädern kombiniert wurden.
Es gibt ja immer noch den Glauben, dass 0,5 mm Spurkränze zu niedrig sind (sind sie nicht), währen die 'normgerechten' hohen woanders Probleme bereiten, abgesehen vom Aussehen, z.B. beim Achsabstand von Dampfloks, der Mindesthöhe von Wagenböden, ... Manche versuchen es dann mit zu kleinen Rädern zu korrigieren.
Die Radbreite ist dann eher sehr toleranten Gleissystemen geschuldet, die auch mal 10+ mm Spurweite aufweisen. Hier im Forum wurde schon berichtet, dass Fleischmann-Weichen bei den Zungenspitzen unrühmlich auffallen. Da kommen dann halt solche Walzen heraus. Schmale Räder können bei diesen Toleranzen schon mal zwischen die Schienen fallen.

Gruß
Gerald
Hallo

ich habe die Radsaetze nochmals geprüft, der Wagen auf dem Foto hatte tatsächlich eine nicht richtig eingebaute Achse, aber auch das richtige einhängen hat nichts gebracht, er fährt zusammen mit dem Generatorwagen an eine Gegenkurve mit dem “sagenhaft engen Radius 718 mm / Gegengerade 248 mm/ und wieder Kurve 718 gerade aus weiter auch auf dem Tischbrett im drittgroessten Doppelradius von Kato sieht es ebenso aus, auch nur die beiden Wagen.

Der Zug wird jetzt Z gestellt, kommt in die Bucht,
wenn jemand Freude an so was hat dann soll er kaufen, ich bin über jeden Cent froh den ich wiederbekomme, und da mir ein Forumsmitglied seinen LS Zug abgetreten hat ist das Problem beseitigt, ich habe mir schon beim Bau der Anlage geschworen nicht auf derartige Fehler mit Umbauten an der Anlage zu reagieren, Arnold hat heutzutage nicht mal ein eigenen Gleissystem nach modernen Anforderungen im Angebot, und so kann da ich niemand testen wie
so etwas funktioniert.

Wohl bemerkt  alle anderen Wagen der
Marke fahren problemlos, und sauber über alle
verbauten Gleise.

daher mache ich mir keinen Kropf

LG

Patrick

,


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