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THEMA: DH18A nicht auslesbar - Elektronikperipherie als Ursache?

THEMA: DH18A nicht auslesbar - Elektronikperipherie als Ursache?
Startbeitrag
RhönbahNer - 01.07.26 08:43
Hallo,

im Rahmen der Überarbeitung meiner Piko 116 (vgl. Parallelthread) bin ich auf folgendes Problem gestoßen, welches mir aufgrund des seltenen Einsatzes der Lok bisher nicht aufgefallen ist:

Der verwendete Decoder (DH18A) läßt sich auf dem Programmiergleis nicht auslesen, auch ein neuer Decoder PD18MU zeigt das gleiche Verhalten. Da beide Decoder in anderen Lokomotiven problemlos ausgelesen werden können, verorte ich das Problem in der Elektronikperipherie der Lokplatine.
Unter Verwendung von POM (Programmieren auf dem Hauptgleis unter Eingabe der Lokadresse) kann ich den Decoder jedoch problemlos programmieren. Beim Ausleseversuch auf dem Programmiergleis mit der ESU ECoS erhalte ich den Fehler "keine Lok gefunden", der Motor sendet keine Quittungsimpulse.

Die Platine der Lok enthält recht viele passive Bauteile, besonders fallen mir die beiden Induktivitäten auf, die vermutlich der Motorentstörung dienen (?). Können diese für das Verhalten verantwortlich sein?

Viele Grüße,

Jürgen


Der Standard will 60mA für 6msec. Das erstere muss der Decoder vom Motor bekommen. Das zweite kann von Induktivitäten verkürzt werden.

Um das zu analysieren haben wir von DCC-EX einiges an Diagnose und Einstellungsmöglichkeiten in die Zentrale gepackt, man kann sowohl Stromschwelle (z.B. 20mA) als auch Zeit einstellen.

Grüße,
Harald
Hallo Harald, dann empfiehlt sich im Umkehrschluß als erste Maßnahme, die Induktivitäten kurzzuschließen, richtig?

Grüße, Jürgen

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