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THEMA: Britische Waggons in Deutschland Epoche II ?

THEMA: Britische Waggons in Deutschland Epoche II ?
Startbeitrag
Inselbahner - 15.06.26 17:53
Moin in die Runde,

waren in Epoche II britische Güterwagen auf Reichsbahn-Gleisen unterwegs? Und wenn ja, welche bzw. gibt es zeitlich passende Modelle? Umgekehrt denke ich an deutsche Fährboot- Wagen für den England- Verkehr.

Danke Euch
Carsten

Moin Carsten,
das sagt die KI zu deiner Frage:

In der Epoche II (1920–1945/1950) waren britische Güterwagen auf deutschen Reichsbahn-Gleisen nicht standardmäßig im Einsatz. Die Epoche II war geprägt durch die Deutsche Reichsbahn und ihre eigenen Güterwagen, die mit dem Schriftzug „Deutsche Reichsbahn“ und Gattungsbezirken gekennzeichnet waren www.tt-board.de mobamitspass.de www.modellbau-wiki.de blog.modellbahnshop-lippe.com.

Es gab jedoch Ausnahmen und Sonderfälle:

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in Deutschland auch Güterwagen der Alliierten eingesetzt, darunter britische Wagen. Dies betraf vor allem die unmittelbare Nachkriegszeit ab 1945, als die Besatzungsmächte eigene Fahrzeuge nutzten oder deutsche Wagen beschlagnahmten www.volkswagen-group.com nummernschildmuseum.de.
In der Modellbahn-Szene werden britische Güterwagen manchmal als „foreign wagons“ in Epoche-II-Anlagen dargestellt, aber dies entspricht nicht der historischen Realität für die Zeit vor 1945 www.modellbau-wiki.de.

Fazit: Vor 1945 waren britische Güterwagen auf deutschen Reichsbahn-Gleisen kein übliches Bild. Erst nach 1945, in der direkten Nachkriegszeit, kamen britische und andere alliierte Wagen vereinzelt zum Einsatz.

Gruß Rolf
Haha, AI slop...

Hier sind ein paar britische Fährbootwagen aus der "grouping era" abgebildet:
https://igg.org.uk/rail/4-rstock/04arstock9.htm

Harwich Train Ferry:
https://www.harwich-history.co.uk/harwich-train-ferry/

Dass umgekehrt ein Fährbootwagen der kontinentalen Eisenbahnverwaltungen nach GB kam, war aber offenbar häufiger der Fall.

Wie immer bei den Briten verhindert deren Maßstabs-Chaos eine sinnvolle Verwendung von ihrem N-Rollmaterial.

LG, Andreas
Moin Rolf,
danke Dir für die Hinweise. Genau die genannten Ausnahmen und Sonderfälle suche ich - gab es z.B. britische Fährbootwagen für den Kontinentalverkehr oder andere Spezialwagen? Militärische genutzte Wagen, die es nach dem ersten Weltkrieg nach Deutschland verschlagen hat und die weiter genutzt wurden?? Das Problem des anderen Lichtraumprofils, nicht kompatibler Bremsanlagen sowie Stoß-/ Zugeinrichtungen ist mir klar, aber gab es gar nix Britisches auf dem Festland/ im Bereich der DRG???
viele Grüße Carsten
Moin Andreas,

danke für den verlinkten Text. Genau sowas suchte ich: Pre-War britische Fährbootwagen, meinetwegen auch in 1:148. Aber die gibt es wohl nicht als Modelle??!

viele Grüße Carsten
Doch, klar gab es britische Fährbootwagen seit dem 1. WK.

http://www.railalbum.co.uk/railway-wagons/milit...nt-poll-wagons-1.htm
(das dritte Foto zeigt einen Wagen für den Transport von MK1 Panzern in Frankreich) . Einige oder alle  Wagen wurden nach dem 1WK von der London & North Eastern Ry. gekauft und im Fährboot Verkehr benutzt.
Great Western Macaw B wurden auch für Frankreichverkehr angepasst: http://www.railalbum.co.uk/railway-wagons/military/ww1-gwr-macaw.htm

Andere militärisch genutzten Wagen wurden 1924 von der  Société Belgo-Anglaise des Ferry Boats übernommen und neue Wagen gebaut - hier ein ziviles 00 Model von Bachmann; https://www.rmweb.co.uk/topic/193193-societe-belgo-anglaise-de-ferry-boats/ ; auch die Southern, L&NE und ?? LMS?? beschaften neue Wagen, die ebenfalls europaweit unterwegs waren .
Die DR, FS usf. bauten Wagen für den Fährverkehr nach GB. Aus dem folgenden Link : Hier sind auch viele Wagen aus der Vorkriegszeit gelistet. http://www.barrowmoremrg.co.uk/BRBDocuments/Book_01_Issue.pdf

Bilder von britischen Fährbootwagen vor 1939 gibt es etwa hier (in einer ähnlichen Diskussion, aber aus britischer Sicht):
https://www.rmweb.co.uk/topic/200854-european-f...k-railways/#comments
Dort geht es auch um den Verbleib von 1939 in GB oder Frankreich gestrandeten Wagen

In N gibt es den DR Fährbootkühlwagen von MU; in H0 ebenfalls und von Liliput die gedeckten DR Fährbootwagen.

In N Gauge gibt es leider kaum Modelle außer dem GWR Macaw B -  den gab es von Graham Farish: https://www.dm-toys.de/en/product-details/GF_373-928.html
In N nur den MU DR Kühlwagen Wagen

Gruß
Stephan


Moin Carsten,

Fährbootwagen sind eine andere Fragestellung.
Für unsere Spur N mag dieser Link hilfreich sein:

https://www.modellbau-wiki.de/wiki/Fährbootwagen

etwas Geschichte:

https://de.wikipedia.org/wiki/Trajekt_Zeebrugge–Harwich

kurzer technischer Exkurs, Absatz Güterwagen der Sonderbauart, gedeckte und offene Fährbootwagen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Güterwagen_der_Deutschen_Reichsbahn

Ich persönlich finde Verweise in andere Foren schwierig, hier werden, wie auch in diesem Forum, oft Meinungen präsentiert.

Interessant ist das verlinkte PDF von #5, Listenauszug von verwendeten Wagen. Zeitgeschichte ist der YT Schnippel ab 0:35.
Über Verbleib ist wohl nicht viel belegt. Meiner Einschätzung nach war der Handel im Wachsen, also benötigte es Güterwagons, dass die Belgier lieber in England kauften versteht sich von selbst. Es wird immer der eine oder andere englische Wagen seinen Weg auf dem Kontinent gefunden haben.
Ich persönlich mag die Geschichtsversessenheit und Akribie der Inselbewohner sehr, diesbezüglich konnte ich viel während meiner Schulzeit dort lernen.

Gruß Rolf
Hallo Carsten,

was den Einsatz fremder Wagen nach dem ersten Weltkrieg anbelangt, so beantwortet sich die Frage dahingehend, dass zunächst weiterhin die Länderbahnen auf Grundlage von Vereinbarungen des Wagentauschs aktiv waren und es eher der Regelfall war, dass da für bestimmte Transporte immer noch Wagen umgeladen werden mussten. Für ausgeschlossen halte ich, dass da ein technisch veralteter Wagen britischer Bauart in den Instandhaltungsbereich der ohnehin angeschlagenen Wagenwerke eingedrungen wäre.

Richtig hast du erkannt, dass es auch eine Frage der beispielsweise vorzugsweise noch mechanischen Bremsanlagen war.
Die aufkommende Kunze-Knorr-Bremse und erforderliche Leitungsführungen hätte überdies diesen Wagen beizeiten den Garaus gemacht, denn sie wiesen erhebliche technische Unterschiede zu den deutschen Wagen der Verbandsbauart auf.

In Großbritannien waren die Wagen generell deutlich kürzer (dort war je die Zeit stehen geblieben....), hatten in der Regel nur zwei Radsätze, keine durchgehenden Langträger und waren auf das wesentlich kleinere britische Lichtraumprofil ausgelegt. Die Kupplungssysteme (z.B. Mittelpufferkupplungen, Haken) unterschieden sich ebenfalls vom deutschen Standard.

Man könnte vielleicht einen einzelnen "Beutewagen" nach freier Phantasie umbauen und als Privat-oder besser noch Bauzugwagen verwenden, aber tatsächlich ging es wohl andersrum und Deutschland musste passendes Material an die Alliierten abgeben. 1919 dürften sie, wie viele eigene Fahrzeuge aus der Zeit vor 1890 zur Stilllegung verfügt worden  sein, bestenfalls als Schuppen und im schlechtesten Fall als Gartenzaun, Altmetall oder Feuerholz geendet haben.

Spätestens bei Gründung der DRG am 01.04.1920/05.05.1920. dürfte daher nichts dergleichen übernommen oder für den Verkehr auf Reichsbahngleisen neu zugelassen worden sein, denn die Inventarlisten der Länderbahngesellschaften dürften vermutlich aus verwaltungstechnischen und terminlichen Gründen zu diesem Zeitpunkt keine Sonderbauarten fremder Bahnen (welcher Buchwert?) umfasst haben und gingen somit auch nicht in den DRG-Bestand ein.´

Gruß Sven


Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name: SSEB

Die Kupplungssysteme (z.B. Mittelpufferkupplungen, Haken) unterschieden sich ebenfalls vom deutschen Standard.



Wo hatten denn in UK Normalspurfahrzeuge groß verbreitet eine Mittelpufferkupplung?

Viele Grüße
Rico
Hallo,

Grundsätzlich war der internationale Durchlauf von Güterwagen auch in Epoche I schon üblich.
Zitat aus Diener, Anstrich und Bezeichnung von Güterwagen:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Die „Bestimmungen betreffend die technische Einheit im Eisenbahnwesen (TE), Fassung 1913“ schrieben zusätzlich vor, dass Transitwagen im Sinne des § 22 (2) das Transitzeichen T rechts an den Langseiten möglichst in Augenhöhe tragen müssen. Unter Transitwagen waren alle Güterwagen zu verstehen, die ohne besondere Prüfung ihrer Querschnittsmaße auf alle dem internationalen Verkehr dienenden Linien übergehen
konnten. Dazu mussten sie bestimmten Bedingungen entsprechen, die in § 22 (2) der TE geregelt waren.



Zum Fährbootverkehr mit GB findert sich in Carstens, "Fritz Willke, Fotograf und Archivar" folgender Hinweis:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Die britischen Eisenbahnen selbst beteiligten sich zunächst nur wenig an der Beschaffung von Fährbootwagen – sie lieferten stattdessen die Fährschiffe. Erst nach der Bildung von British Railways entstanden in den 50er-Jahren kleine Serien von offenen und gedeckten Fährbootwagen.


Fährbootwagen für den Verkehr nach GB hatte ja schon die DRG beschafft. Neben dem schon erwähnten Kühlwagen gab es auch gedeckte Güterwagen.

Erwähnenn sollte man in dem Zusammenhang noch die TP Wagen (Fleischmann Modelle), die im 1. Weltkrieg nach britischem Lichtraumprofil in GB gebaut wurden, nach dem 1. WK zum großen Teil in Frankreich verblieben und von da natürlich auch auf deutsche Gleise kamen.

Gruß Engelbert

Edit: Irrtum, die TP Wagen  hatten kontinentales Profil.



Hallo Rico #8,

Buckeye-Kupplungen, auch bekannt als Buckeye-Knucklekupplungen, sind eine Art Eisenbahnkupplung, die hauptsächlich in Nordamerika verwendet werden, aber auch im Vereinigten Königreich und in anderen Regionen zu finden sind. Diese Kupplungen sind darauf ausgelegt, Eisenbahnfahrzeuge wie Wagen und Güterwagen sicher und effizient zu verbinden.
Diese Kupplungen werden in Großbritannien seit den späten 1890er Jahren (ca. 1897) verwendet.
Sie wurden zunächst von verschiedenen Privatbahngesellschaften aus den USA importiert und später weiterentwickelt zur Tightlock-Kupplung.

Die echten Experten, wissen das aber natürlich besser und ich habe mich zur Erklärung bei Trainshop.co.UK und ff bedient

Gruß Sven
https://www.trainshop.co.uk/blog/post/1254-what-are-buckeye-couplings.html
Moin Stephan, Rolf, Sven, Engelbert ...

danke für Eure Hinweise und Kommentare!
Die Links von Stephan sind ja super - mir war nicht klar, wie spannend das Thema Fährbootwagen für die genannte Zeit ist; auch Hinweise auf die Um- bzw. Weiternutzung von den im WK I militärisch genutzten Macaw B - Waggons für den Fährbootverkehr finde ich sehr interessant.
Vermutlich werden diese Fahrzeuge kaum auf deutsche Gleise gekommen und schon gar nicht in den Bestand der DRG übernommen worden sein, aber ich begebe mich mal auf die Suche nach dem Modell von Graham Farish (allerdings unter Verzicht der Beladung mit einem britisch WK I-Panzer). Ein Platz auf einem Abstellgleis wird sich sicher finden...
Für die von Engelbert genannten Wagen finde ich leider nur späte Versionen der DRG - Brit.-US-Zone, Eigentümer jedoch SNCF. Epoche 2a oder 2b beschriftete - Modelle gibt es wohl nicht von Fleischmann.

Neben dem bekannten N-Modell der DRG Fährboot-Kühlwagen von Modellbahn Union fände ich britische Fährbootwagen als Modell fantastisch, aber da kann man wohl lange warten. Diese britischen Fährbootwagen könnten ja ggf. auch auf Reichsbahngleise gekommen sein??

Viele Grüße
Carsten
Hi Sven,

die Janney-Kupplungen sind sind doch eher eine Randerscheinung, die gewöhnlichen Güterzüge hatten 3-link oder Schraubenkupplungen.

Gruß
Gerald
Hi Carsten,

die 1:148-Wagen sind auffällig größer, so dass sie neben den anderen 1:160-Wagen nicht mehr wirklich winzig aussehen. Umgekehrt gibt es den Effekt, dass selbst 1:160 US-Loks auf 'britischen' (1:148) Gleisen fahren können, obwohl sie eigentlich an der ersten Brücke hängen bleiben sollten. Den Lichtraumprofilunterschied sieht man gut bei den MU-Fährbootwagen. Bei den TP-Wagen ist das mir nicht so aufgefallen, müsste aber ähnlich sein.

Gruß
Gerald
Gerald,
die TP Wagen hatten französisches Lichtraumprofil - sie wurden direkt von den USA (nicht GB)  nach Frankreich verschifft: https://www.ree-modeles.com/infos/historique-modeles/489-historique-wagons-tp

Die USTC Wagen im 2. WK mussten bis zur Inversion erst in Großbritannien montiert/ gelagert werden und hatten deshalb britisches Lichtraumprofil.
Sie waren aber nicht fährboottauglich oder m. W.  GB einsetzbar: in GB wurden nur zeitweise angepasste USTC Tankwagen bis zum Bau von Pipelines zur Versorgung der Flughäfen genutzt.

Carsten, keine Sorge, natürlich kamen bis 1939 britische Fahrbootwagen nach Deutschland und umgekehrt

Gruß

Stephan
Ich meine, der uralte Fleischmann 8281 von 1974 (in H0: Fleischmann 5281) müsste eigentlich ein ehemaliger Brite vom War Department sein, d.h. 1. WK. Da könnte man den Holzaufbau abpfriemeln (Achtung - gut verklebt!), und durch ein Bretterfurnier ersetzen.

https://www.modellbau-wiki.de/wiki/Datei:Fleisc...0_80_388_6_567-3.jpg

Hat jemand mal den Carstens zur Hand und kann nachschauen (Drehgestell-Flachwagen, S.72)?

LG, Andreas
Hallo,

Der Fleischmann 8281 stammt vom USATC / WK II, hat aber kaum Ähnlichkeit mit seinem Vorbild.

Gruß Engelbert

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Der Fleischmann 8281 stammt vom USATC / WK II.



Ich sehe da keinen wesentlichen Unterschied zu einem LNWR "Parrot" aus dem 1. WK.

https://news.bachmann.co.uk/2020/03/parrots-and-warflats-available-now/?amp

Es stimmt, dass diese Muster im 2. WK auch neu gebaut wurden ("warflats").

LG, Andreas
Hallo,
ein Sonderfall war die DMR - Detmold Military Railway - . Von 1946 bis 1950 führte die den Betrieb zwischen Herford und Himmighausen durch. Anfangs kam dabei britisches Material zum Einsatz, das sehr bald durch Reichsbahn Material des BW Herford ersetzt wurde. In Jahrbuch 2010 des BDEF ist dazu ein Artikel veröffentlicht, u.a. mit einem Bild der WD 78675 "The Sapper" in Bad Salzuflen. Zweck des Betriebs war die Ausbildung von Eisenbahnern. Die Stellwerke wurden dazu mit britischen Sicherungseinrichtungen ausgestattet.
Viele Grüße aus Detmold
Friedhelm
ih-wo #15,
der Fleischmann 8281/5281 ist Vorbildfrei - darüber gab es vor langer Zeit eine Diskussion bei DSO ???? Am ähnlichsten scheint der ex XXt o39 (ehemals sowjetische Wagen, die nach 1945 in der Westzone verblieben) zu sein

ev  #16,
ich kann das an den Bildern nicht erkennen - ich kann dir aber gerne ein Bild von einem Fleischmann H0 TP und einem Roco USTC Wagen machen, wo man den Unterschied in der Wagenbreite und Lage der Puffer deutlich erkennt - der TP Wagen hat kontinentale Breite .

ih-wo #16
Treffer -versenkt!!
An die Parrots habe ich nicht gedacht - den Warflat (und den Warwell) gib es als Bausatz von der N-Gauge Society (für Mitglieder): https://www.ngsjoin.com/kit-49-wd-warflat-ngsk0490-830-p.asp
Durch weglassen der Wagenstützen an den Enden kann man sie papageien (und man kann die beigelegten Drehgestelle mit Kupplungen benutzen)

Friedhelm #18
kennst du wahrscheinlich:
https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?017,9446571

Gruß
stp

Hallo Stephan,
nein kannte ich noch nicht. Danke für den link!
Friedhelm
Hallo,

Stephan hat Recht: die TP Wagen hatten entgegen meinem früheren Beitrag kontinentales Profil. Speziell der gedeckte wirkt im Vergleich zu sonstigen Wagen zwar kleiner, das ist aber eher seiner geringen Bauhöhe geschuldet. Da bin ich einer Verwechslung aufgesessen. Sorry für die Verwirrung.
Hier kann man es gut erkennen: vor der 55 stehen ein O Wagen sowie ein TP direkt nebeneinander.
https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/118341.jpg

Gruß Engelbbert



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