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THEMA: Wer kennst sich gut mit Flm Motoren aus?

THEMA: Wer kennst sich gut mit Flm Motoren aus?
Startbeitrag
Georg974 - 12.03.26 12:36
Hallo Eisenbahnfreunde!

Ich habe mir sehr günstig 2 Motoren für Fleischmann Loks bestellt.
Leider konnte der Vorbesitzer keinen Bezug zu einem Modell oder Baureihe nennen.

Aber vielleicht weiß jemand von euch Bescheid?

Ich Anhang sind die Bilder der Motoren mit Schwungmasse.

Schon mal vielen Dank

Viele Grüße
Georg

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Hallo Georg, der obere der beiden Motoren könnte zu einer V200 (BR 221) gehören.

Grüße, Jürgen
Hallo,

Beim oberen ist anscheinend das Wellenlager auf der Seite der Schwungmasse heraußen, der ganze Läufer ist verschoben. Bitte vor Gebrauch die Kohlen herausnehmen, den schwarzen Stöpsel fest hinein drücken und die Kohlen wieder einsetzen. So nicht in Betrieb nehmen, es droht ein Totalschaden!

Beim unteren sehe ich Kohlenabrieb in der Kollektorspalte. Bitte unbedingt reinigen, Kohlen präventiv ausglühen.

Grüße, Peter W.
Vielen Dank für den Hinweis Peter.
Gruß
Georg
Hallo Jürgen,

glaube ich nicht. Der Motor bei der BR 221 hat eine längere Schnecke.

Gruß
Georg
Könnte der kleine Motor von der BR 218 (507238) sein?
Und der große Motor vielleicht von der BR 2016 (507260) ?
Hallo;
Bei der BR 218 sollte die Achse nicht länger als 6,1 mm sein
Gruß Jürgen
Kann sonst niemand einen Hinweis geben wo ich heraus bekomme zu welcher Lok oder BR die Motoren gehören?
Vielen Dank schon mal.

Hallo

Wußte das nicht der Verkäufer? Warum bestellst du Motoren von denen du nicht weißt zu welcher Lok sie
gehören. Normal kauft man doch passend zum Modell. Jetzt wird es sicherlich ein Ratespiel.
Vielleicht hilft dir Fleischmann direkt weiter wenn du ihnen Fotos schickst.
Versuch es doch mal.

Viel Glück
Frank


Moin,

der mit den langen Wellen könnte zur 120 oder 103/151 mit Schwungmasse passen,
der mit den kurzen Wellen zur 110/139/140, die schon Schwungmasse haben.

Die Idee Motoren günstig zu kaufen und dann zu gucken wo es passt ist so dumm nun auch nicht. Jedenfalls nicht wenn sie gut in Schuss sind (wonach es mir bei den beiden aber nicht aussieht) und sie wirklich günstig sind. Voraussetzung ist natürlich ein größerer Lokpark. Dennoch, wenn man einen Motor für z.B. eine Dampflok braucht dann kann mal mit den Dingern schon was anfangen, man muss nur evtl. die Schwungmasse abziehen oder/und die Wellen kürzen. Eventuell das alte Gehäuse verwenden (Stichwort Gewinde) und schon hat man einen Ersatz.
In den 90ern hab ich in ein paar alte DB Loks (die ich später verkauft habe) eine Schwungmasse eingebaut. Analog hat Fleischmann das auch gemacht. Man braucht eigentlich nur im Rahmen den Platz dafür frei fräsen, eine Schwungmasse drehen und dann diese auf die Motorwelle schieben und verkleben. Dieser Schritt wäre mit der hier schon vorhandenen Schwungmasse nicht nötig. Es gibt es durchaus Argumente Motoren zu kaufen, die man im ersten Augenblick nicht direkt zuordnen kann.

Grüße Torsten
Hallo Georg,

wie wäre es denn, wenn du uns Maße zur Verfügung stellen würdest?

1.) Wellenlänge links wie rechts
2.) Länge der Schnecke

Am ehesten Zielführend, wenn du das jeweilige Maß gleich in den Bildern eintragen würdest.

Damit kann man dann mal im eigenen Fundus oder einer Lok nachmessen. Tippen ist immer so eine Sache: 215/218, 103 usw.
Keiner von uns hat eine Glaskugel auf dem Tisch stehen und die Fotos allein werden nicht reichen.

Gruß
Freddie


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