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THEMA: FRANKYdiana - Drahtloser PWM-Regler für analoge Steuerung
Umfrage-Zwischenstand
FRANKYdianaInsgesamt 105 Stimmen
Guten Abend zusammen,
ich hatte in https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1420264&start=1 nach drahtlosen Analogreglern gefragt. Es kamen einige Vorschläge von Systemen, die ich bisher nicht kannte.
Nur stellten diese mich nicht so recht zufrieden und ich habe etwas eigenes gebaut. "Gebaut" ist übertrieben - ich habe fertige Hardware benutzt und "nur" die Software dazu geschrieben.
An einer kleinen "Gleisbox" wird die Versorgungsspannung einerseits und die Gleisseite andererseits angeschlossen. Das Teil hat einen kleinen Bildschirm, so dass man die Funktionsweise beobachten kann. Gesteuert wird drahtlos über die WLAN-Maus, das Smartphone (ohne App-Installation) oder (später) Infrarotfernbedienungen wie die IRIS von Uhlenbrock (TV-/Radiofernbedienungen werden ebenfalls gehen).
Ich bin noch nicht ganz fertig, habe aber hier https://sites.google.com/view/frankydiana Näheres beschrieben. Einfach mal reinlesen...
Wer sich dafür interessiert, kann das Ganze fertig von mir bekommen ohne selbst fummeln/installieren zu müssen. Daher habe ich eine Umfrage eingefügt, um so mal euer Feedback zu bekommen. Die Antwortmöglichkeiten sind verkürzt aufgrund der Platzbeschränkung beim Erstellen, sind aber wohl erkennbar.
Viele Grüße
Frank
das ist schon cool! Da kann man auch die alten analogen Rennsemmeln einbremsen. Und der Aufwand scheint extrem überschaubar. Chapeau!
Viele Grüße
Yves
ich finde das sehr nützlich und interessant.
Wenn das mit der WLAN-mouse funktioniert, müsste es doch auch mit deinem FRANKYmini https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1486697 gehen?
Wie sieht es mit der Software aus? Die Hardware kann man ja einfach kaufen. Und Software ist nun gar nicht meine Welt.
Gruß
Gerald
ich habe deine Frage eben auf https://sites.google.com/view/frankydiana/startseite/hardware beantwortet, was ich ohnehin vorhatte - die gesamte Seite ist noch im Aufbau.
Ziel ist, dass der Anwender nichts mit Software zu tun hat - einfach das Gerät benutzen und lediglich sein WLAN konfigurieren.
Den einen oder anderen interessiert vielleicht auch ein Video, da muss ich mal bei Gelegenheit eins machen.
Viele Grüße
Frank
PS. FRANKYmini sollte gehen
was macht man bei mehreren Stromkreisen, Kehrschleifen etc.?
Die PWM Frequenz lässt sich nicht "auf die Ferne" phasenstabil synchronisieren.
Mich würde interessieren eine Endstufe zu bauen, deren Ausgangssignal ein variabler Sinus ist.
D.h. klassisch über einen D/A Wandler oder "elektron, Poti" und Leistungstransistor gesteuert, gespeist über Trafo + Gleichrichter mit nicht geglätteter Gleichspannung (100 Hz Brumm netzsynchron).
Grüße, Peter W.
eine coole Idee für meine Z-Anlage
lg Michael
Zitat - Antwort-Nr.: 4 | Name: Peter
was macht man bei mehreren Stromkreisen, Kehrschleifen etc.?
Die PWM Frequenz lässt sich nicht "auf die Ferne" phasenstabil synchronisieren.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ziel ist, dass der Anwender nichts mit Software zu tun hat - einfach das Gerät benutzen und lediglich sein WLAN konfigurieren.
Also fertig von dir shoppen mit perfekter Software vorinstalliert?
Grüße,
Harald.
welches Protokoll hast du für deine WLAN-Steuerung verwendet? Sind die Sachen WiThrottle-kompatibel?
Gruß
Gerald
Grüße
Harald.
Withrottle: wenn ich es richtig sehe, ist das eine Smartphone-App. FRANKYdiana kommt mit seiner eigenen "App" (läuft im Browser, keine Installation). Ich müsste wohl JRMI oder so ähnlich als Protokoll hinzubauen, aber wozu, wenn FRANKYdiana auch so per Smartphone steuerbar ist?
Also, @Gerald: Protokoll ist X-Bus (edit: das wäre der Hardwarebus, es ist Z21-Protokoll via UDP). Da ich vermutlich noch IR-Fernbedienungen unterstützen werde (Uhlenbrock IRIS oder ganz normale, anzulernende FB), ist hier zusätzlich das Protokoll RC-5 oder NEC via Infrarot.
"Also fertig von dir shoppen mit perfekter Software vorinstalliert?" Ich möchte nicht die Hardware selbst kaufen. Da spielen so Dinge wie Gewährleistung, Geräterücknahme, Verpackungsordnung und weitere *hüstel* wohlgemeinte Dinge fürsorglicher Behörden eine Rolle. Daher schlage ich ein Verfahren wie in https://sites.google.com/view/frankydiana/startseite/hardware vor. Was das "perfekt" betrifft: in erster Linie habe ich das für mich selbst entwickelt und möchte natürlich aus Eigeninteresse "fehlerfreie" Software, was mehr oder weniger gelingt; Korrekturen werde ich im Bedarfsfall machen und FRANKYdiana ist updatefähig (Unterseite auf dem Webserver des Gerätes, Upload der vorher von meiner Seite heruntergeladenen Updates, fertig)
Zu deinen Fragen, Harald bzgl. mehrere Stromkreise bzw. deren Synchronisation: FRANKYdiana unterstützt genau einen Stromkreis, mehrere Stromkreise wären ein Gerät je Stromkreis. FRANKYdiana-Instanzen könnten sich theoretisch synchronisieren, ich zweifle aber an, dass mir das gelingen würde. Dieses Feature würde es also nicht geben. Auch keine Kehrschleifenautomatik.
Ich bin kein Elektroniker. Ich bin nur kreativ, angebotene Fertighardware für Modellbahnzwecke nutzbar zu machen. Die fertige H-Brücke von M5Stack erspart mir hier eine eigene Hardwareentwicklung (die ich nicht leisten könnte). Im Rahmen der Fähigkeiten der H-Brücke plus der Software liegt die Qualität der Steuerung. Nach meinen bisherigen Tests ist diese vielversprechend. Ich denke, dass zwischen einem 10€-Teil und einem Heißwolf für 300€ ein Qualitätsunterschied zu erwarten ist, auch wenn im Preisunterschied auch viele Kosten eines wirtschaftlich von seinen Produkten abhängigen Lieferanten verständlicherweise mit berücksichtigt sind.
Kurzum: ich werde (Startschuss erfolgt erst noch), allen Interessenten zu diesem Gerät verhelfen mit durchlaufenden Kosten ohne Aufschlag. Wer dann dennoch eine kleine Spende geben möchte, sei nicht daran gehindert.
Vielleicht überlegt sich jemand, Tester sein zu wollen.
Viele Grüße
Frank
Edit: mal als Zwischenstand die Screenshots der Basiseinheit - die Musik spielt zwar auf den angeschlossenen Reglern und deren Displays, aber auch die Basiseinheit zeigt an, was gerade Sache ist. Auf dem letzten Bild beschleunigt (deshalb grün als Farbe) die Lok bei aktuell 38 auf 80 (Prozent der Eingangsspannung). Der Balken wächst von links nach rechts (die Lok fährt also nach rechts), umgekehrt würde sie nach links fahren.
Edit 2: Das mit dem Tester ging schnell. Es gibt einen Interessenten, das reicht erst einmal
Die von Lio zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Withrottle ist ein Protokoll (wie XpressNet, XBus heißt es doch über RS485) und dann hat ein ganz genialer Typ eine App auch so benannt. Das Protokoll ist übel, wird aber von mehreren auch kommerziellen Reglern unterstützt.
Ich mag halt Open Source. Speziell wenn der Urheber nicht mer will oder ist, dann sind Updates von closed Source echt nervig. OTA updates gehen auch nur so lange der Server lebt. Siehe Traincontroller.
Wenn wir alten Knacker (OK, ich sag dass jetzt ohne die Kollegen gefragt zu haben aber sie sind da auch so) den Löffel mal abgeben dann soll der Spaß mit DCC-EX nicht aufhören.
So was willst mit deiner Software in 10 Jahren, denkst die kannst verkaufen? Und wenn nicht, warum dann nicht Open Source?
Achja, DCC-EX hat Z-Schaltung in Software mit auf dem ESP32 bis zu 4 Stromkreisen.
Nein, ein so hübsches Grafikdisplay unterstützen wir nicht. Auch bis jetzt kein OTA und noch nicht so viel webservices.
DCC-EX auf dem Stick sollte auch möglich sein.
Grüße
Harald.
stimmt, X-Bus wäre der Hardwarebus und ich hätte oben Z21-Protokoll schreiben sollen, wird korrigiert.
Was euer Open Source - Projekt betrifft, ist das bei der Komplexität sicher ein guter und richtiger Ansatz. Für mich brächte er Zusatzaufwand.
Interessenten bekommen für einen kleinen Hardwarepreis das Gerät gebrauchsfertig. Das von dir angesprochene Risiko des Auslaufens muss jeder gegen die ca. 25€ zzgl. Versand abwägen. Der Funktionsumfang ist nicht komplex und die Entwicklungszeit bald "auserzählt" und die Software dann stabil.
Wenn ich jetzt so rüberkomme, als ob ich das jemand aufdrängen möchte, erfolgt hiermit der Disclaimer. Ich biete einfach etwas zum Selbstkostenpreis an, mehr nicht.
Viele Grüße
Frank
Zitat - Antwort-Nr.: 12 | Name: Lio schrieb am 10.03.26 08:25
(...)
Was euer Open Source - Projekt betrifft, ist das bei der Komplexität sicher ein guter und richtiger Ansatz. Für mich brächte er Zusatzaufwand.(...)
Was ist das für Aufwand?
Auch Anderen etwas zurückgeben?
Ich habe leider in mehrere closed Source Projekte investiert, die Hardware funktioniert, aber durch neuere Spezifikationen in Teilen unbenutzbar.
Würde ich nie wieder tun.
Zitat - Antwort-Nr.: 12 | Name: Lio schrieb am 10.03.26 08:25
(...)Der Funktionsumfang ist nicht komplex und die Entwicklungszeit bald "auserzählt" und die Software dann stabil.
(...)
Diese Aussage finde ich dann doch sehr gewagt ...
Software ist niemals ausentwickelt ...
Viele Grüße, Franzi
bezüglich Open Source schlagen bei mir zwei Herzen in der Brust. Als Nutzer bin ich sicherlich ein Fan davon, schon allein daher, weil ich mittlerweile nur noch Linux & Co verwende. Bezüglich Modelleisenbahn gibt es ja einige "Open Source"-Projekte, wobei da nur die Hardware tatsächlich Open Source ist. Die Firmware für die verbauten Microcontroller wird da jedoch nur als "Blob" bereitgestellt. Das ist schade. Auch wenn die meisten in der Regel nicht den Code ändern oder auch nur kompilieren wollen, will man zumindest theoretisch dazu in der Lage sein. Und wie Franzi auch schon sagt, keine Software ist fehlerfrei und nicht verbesserungswürdig. Irgendwann kommen mal neue Randbedingungen und dann steht man da. Wer mit dieser Attitüde herangeht (bin ich in meinen jungen Jahren auch mal), der macht was falsch.
Auf der anderen Seite habe ich selber schon mal Open Source/Freeware zur Verfügung gestellt – für einen Eisenbahnsimulator, dort auch für damalige Zeiten mit relativ innovativen Skripten – und dort eher schlechte Erfahrungen gesammelt. Angefangen von etlichen Verbesserungsvorschlägen, die man gar nicht alle umsetzen kann und will, über den Effekt, daß Kostenloses von manchen als wertlos betrachtet wird und von denen dann auch so behandelt wird – man wird beschimpft und es werden Forderungen (ja!) gestellt – bis hin zu ganz klarem Mißbrauch – Fremdveröffentlichungen und Code-Klau ohne Würdigung meiner Wenigkeit. Tatsächlich entwickele/plane auch ich gerade Hard- und Software im Bereich Modellbahn, und erwäge auch, diese als Open Source zu veröffentlichen (Zeitrahmen allerdings vermutlich eher 2027 als dieses Jahr), falls Interesse besteht. Allerdings treibt mich wirklich auch um, wie ich das dann unter Kontrolle behalte und sicherstelle, daß sich meine Erfahrungen nicht wiederholen. Insofern kann ich verstehen, wenn jemand zurückhaltend ist in Sachen Open Source.
Klaus
Open Source ist öffentlich. Du musst damit rechnen dass sich jemand "bedient". Wenn Du das nicht willst, und lieber die Kontrolle behalten möchtest, lass es. In Github habe ich noch keine Beschimpfungen gelesen, ich denke das könnte man auch melden.
Ich persönlich mag nur nicht die Einstellung "schaut her was ich habe aber ihr kriegt es nicht". Dann behalte ich es für mich.
Grüße, Peter W.
ja, ich muß mal verschiedene Lizenzmodelle anschauen. Da gibt es Möglichkeiten. Das Problem ist, daß mit meinen Projekten gewissen Konzepte verbunden sind und ich mir die ungern verwässern lassen möchte. Aber das ist hier off-topic. Ich würde auch vermutlich auch keine Contributions annehmen. Dann muß halt jemand einen Fork anlegen und dort weiterarbeiten. Bezüglich Beschimpfungen: Github ist eine andere Welt als ein Forum eines Eisenbahnsimulators. Den Spruch "schaut her was ich habe aber ihr kriegt es nicht" finde ich übrigens lustig: Wenn hier jemand seine Modellbahn vorstellt oder seinen gesuperten Fuhrpark, dann bekomme ich das ja schließlich auch nicht
Klaus
Ich denke das muss man von Fall zu Fall abwägen. Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man ein Issue eröffnet und gleich den Fix dazu anbietet, wird der mitunter auch von Usern angenommen, die Jahre nicht mehr bei dem betreffenden Projekt aktiv waren. Die meisten freuen sich eigentlich, wenn es mal einer benutzt und auch in den Code schaut.
Für eine Weiterentwicklung oder Abänderung ist ein Fork sowieso das Mittel der Wahl.
Grüße, Peter W,
Danke
Frank
hier mal ein schnell gedrehtes Wackelvideo. Es war gar nicht so einfach, aus der Hand heraus mit einem anderen Handy zu filmen und auf dem gefilmten Handy den Bildschirm an den passenden Stellen zu treffen, daher erscheint mein "Drehwischen" am Tacho etwas neben der Spur - wird aber trotzdem erkannt.
Viele Grüße
Frank
https://youtu.be/hCRwbdG-KAM?si=8AvvaTpSkvUYs6Dl
sieht genial aus.
Könnte man über die Roco-Maus auch unterschiedliche PWM-Stromkreise ansprechen?
Unabhängig von der Roco-Maus: wäre das Ansprechen unterschiedlicher PWM-Stromkreise und die Loksteuerung auch über eine an einen PC angeschlossene Tastatur möglich?
VG Freetrack
jede Basiseinheit speist einen Stromkreis, mehrere Stromkreise würde mehrere Basiseinheiten bedeuten. Eine WLAN-Maus adressiert genau eine Zentrale (und FRANKYdiana spiegelt der WLAN-Maus vor, eine Zentrale zu sein). Somit würde das erst einmal nicht gehen.
Mir fallen folgende Varianten ein, gemeinsam ist immer, an der WLAN-Maus per F-Tasten einzustellen, welcher Stromkreis aktiv ist.
1) dem PWM-Ausgang Relais nachschalten, die den Zielstromkreis zweipolig auswählen und die F-Tasten wählen die nötigen Relais zu bzw. ab
2) Mehrere Basiseinheiten verbinden sich (drahtlos oder tatsächlich über den I2C-Bus), die primäre kommuniziert mit der über die F-Taste gewählten sekundären und ignoriert selbst die Befehle, weil sie sie weiterschickt. *)
Möglichkeit 1) könnte jeder auch selbst, bspw. über einen Nockenschalter, realisieren.
Das mit der PC-Tastatur leuchtet mir nicht ganz ein, das wäre wieder eine quasi-statische Variante (ich wollte je gerade die Beweglichkeit haben). Der Atom S3 unterstützt Bluetooth, somit wäre eine Bluetoothtastatur anzuschließen prinzipiell möglich; ich sehe den Bedienspaß hier aber unnötig eingeschränkt (dann lieber eine IR-Fernbedienung wie die Uhlenbrock IRIS oder eine beliebige von TV/Radio/...). Wenn du eine Tastatur am PC hast, müsste ein Proxy auf dem PC die Tastaturbefehle weitersenden. Warum dann nicht gleich auf dem PC den Webbrowser öffnen und darüber fahren?
Viele Grüße
Frank
*) Nur mal so am Rande, anderer Kontext: Ein Gateway bspw. auf dem Atom S3, welches sich zwischen Z21-Client (WLAN-Maus, Z21-App) und Zentrale hängt, könnte alles in die jeweilige Richtung durchreichen, aber in der LAN_GET_HWINFO Antwort dem Client mitteilen, es sein eine (schwarze oder weiße) Z21. Und schon würde die Z21-App wieder mehr als eine Lok zu steuern erlauben ...
mir gefällt Dein Projekt und das, was im Video zu sehen ist, sehr gut, und ich könnte so was sehr gut bei mir gebrauchen.
Viele Grüße,
Udo.
danke für deine Erläuterungen.
Das mit der Tastatur klingt natürlich nicht plausibel für ein Projekt wie das deine.
Ich dachte da an eine spezielle Lösung, an der ich tüftle.....
Die Möglichkeiten der Analogsteuerung von DCC-EX und Rocrail mit Pico-WIO hast du dir sicher auch schon angesehen?
VG Freetrack
nun habe ich die IR-Unterstützung für die Uhlenbrock IRIS FB dazugebaut.
Wackelvideo presents - A blurr company - Im Verleih der Layman production:
https://www.youtube.com/shorts/6N5uk9p_Dfs
Die Bedienung der IR-Tasten hakt manchmal, in der Hand wird jede Taste erkannt, wahrscheinlich ist der "Aufprallwinkel" von ~180 Grad der IR-Strahlen auf die Dioden schuld. Ihr seht das eingesteckte Teil, den IR Empfänger/Sender.
Grundprinzip der Bedienung: Zifferntasten mal 10 = Zielgeschwindigkeit (2 -> 20, speziell 0 -> 100). Nothalt ohne Bremsen: STOP-Taste. Richtungswechsel: <- und -> Tasten, Zielgeschwindigkeit +/-1 durch + und - Taste. Ach ja, nicht im Video gezeigt: Lokadresse: Loktaste, dann Ziffern tippen, mit OFF-Taste bei Vertippern rückwärts löschen. Ende der Eingabe entweder automatisch nach 3 Sekunden oder durch erneutes Tippen der Loktaste.
So langsam kann ich die finalen Tests beginnen und dann kriegt es der erste Tester (der sich schon gemeldet hatte).
Viele Grüße
Frank
@Freetrack: Nein, habe ich (noch) nicht
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Könnte man über die Roco-Maus auch unterschiedliche PWM-Stromkreise ansprechen?
Das macht DCC-EX aber eben nicht mit der Roco-Maus weil eben keiner von uns die Hardware hat oder sie sich nur anschafft weil jemand anderes das haben will. Also können wir das gar nicht, auch wenn ein Z21-Protokoll Parser schon existiert testen.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
wäre das Ansprechen unterschiedlicher PWM-Stromkreise und die Loksteuerung auch über eine an einen PC angeschlossene Tastatur möglich?
DCC-EX kann man mit JMRI steuern und es macht für JMRI keinen Unterschied ob die gewählte "Lok 17" ein DCC Dekoder oder einer oder mehrere PWM-Stromkreise sind, oder beides.
Da fällt mir ein dass ich nicht weiss ob es geht JMRI als Z21/XpressNet <-> DCC-EX Brücke zu nutzen. Könnte ja sein.
Mein Tip: "scratch your own itch".
Grüße,
Harald.
falls sich wer die Teile bestellen will: Bei Botland war es für mich am günstigsten und sie versenden sehr schnell: am Mittwoch bestellt, heute (Samstag) in AT zugestellt.
lg Michael
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