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THEMA: Loks verbessert, gesupert und verfeinert - Teil 11
hier der Vorgängerthread https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1451268
Hallo Torsten.
hatten wir ähnliche Gedanken (siehe Bild). Ich habe auch die Rauchkammertür bearbeitet.
Kannst du evtl. in deinem letzten Beitrag noch den Link zum neuen einbauen?
Viele Grüße
Georg
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link eingefügt, hoffe du meinstest den Link mit "hier gehts weiter mit Teil 11.
aha, auch eine DR 50er. Welche Nummer bekommt sie? ich hab ganz schön gesucht und war kurz bei der 50 2740 gelandet aber die hatte keine Giesl und als sie einen Giesl hatte, hatte sie noch die verkleideten Ausströmrohre analog der 52er. so what, es ist die 2725 geworden.
https://www.dampflokomotivarchiv.de/index.php?n..._01&action=image
der Unterschied zu deiner: nur noch ein Tritt an der Rauchkammerschräge und niedrigere Laternen ohne Bügel.
und deine Ausströmrohre, hast du da was geändert?
Grüße Torsten
,,
danke für die Einfügung des Links (erleichtert später die Suche).
Ich habe die 50 2740-4. Ich habe in einem Buch ein Bild gefunden mit Giesl und eckigen Einströmern. (Bild v 25.01.79).
Für die Einströmer habe ich es mir ganz einfach gemacht: Aus schwarzem Papier was passendes geformt und aufgeklebt.
Ob am Tender das "Kein Trinkwasser" Schild ist, ist auf dem Foto nicht erkennbar, daher habe ich keines angebracht.
Bei Gelegenheit muss ich noch was ändern. Die hat an der Schräge nur einen durchängigen Tritt (wie bei dir), nicht die einzelnen Tritte.
Viele Grüße
Georg
genau dieses Bild meinte ich, bis dahin hatte sie den Giesl.
Musst du nur noch die Tritte an der Front ändern, dann passt das. Geht die Rauchkammertür bei deiner ab? Ich hatte einige Probleme sie ganzbeinig raus zu bekommen. Muss aber vielleicht auch gar nicht.
Welche Basis hattest du? Ich hatte eine aus einem Sonderangebot, die lag knapp ein Jahr einfach in ihrer Schachtel und hatte dann plötzlich fürchterlich aussehende Räder, jedes eine andere farbe und zusätzlich noch Klberspuren an den Spurkränzen. Musste alles lackieren... naja, bei der Gelegenheit hat meine aus einer 50 849 entstandene 50.35 die schön brünierte Steuerung bekommen. Ist ja auch nicht schlecht.
Was mir noch einfällt, die Luftpumpe hab ich noch geändert.
Grüße Torsten
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ich glaube, ich habe die Basis vor 17-20 Jahren beim Händler gekauft. An den Rädern bisher kein Veränderung. Bei der habe ich die Rauchkammertür noch nicht abgezogen. Bei einer anderen (für offene Schürze) habe ich gestern die Rauchkammertür problemlos heraus bekommen (Kessel vom Fahrgestell getrennt).
Ich denke bei der mit Giesl werde ich zuerst versuchen, die einzelnen Tritte abzuzwicken.
Viele Grüße
Georg
https://www.dampflokomotivarchiv.de/images/basic/hen_26808_68.jpg
Ich bin ein Fan dieser 50er - Varianten und schaue mit begeistert diese Umbauten an!
Woher ist der Giesl-Ejektor?
Gruß Sven
MfG, Rudolf
das Bauteil Giesl-Ejektor stammt bei meiner von KH und hatte dort die Art. Nr. 1065.
Grüße Torsten
wie von Torsten geschrieben, von KH. Spur N Ersatzeile hatte bis vor kurzem noch welche https://spur-n-teile.de/aat-zrs-033.html . Ob noch welche nachproduziert werden?
Andy hatte doch auch welche in 3D Druck. Evtl. kann er noch welche drucken.
Viele Grüße
Georg
Da habe ich ja nun eine neue Aufgabe in meiner Aufgabenbox 😁
Gruß Sven
Hier meine 50ziger versucht zum teil noch ohne Beschriftung
Christian
hier der Link zu Andi https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_sho...6&sb1=giesel#aw6
Viele Grüße
Georg
danke für die Vorstellung der ganzen schönen 50er! Und Danke auch für Georg für die Erläuterungen in Beitrag #99 in Teil 10.
Viele Grüße,
Udo.
Wollte sie einfach mal zeigen, auch wenn ihr der dunkelrehbraune Lack noch feht, Lackieren folgt im späteren Frühjahr - hoffentlich...
Bauzeit geht bis in die frühen 90er zurück, aber die Fertigstellung und damit bis auf den gelöteten Kessel auch viele Neuarbeiten gehen auf die letzten Wochen.
Also einfach mal zwei Bilder, von jeder Lokseite eines.
Stefan grüßt alle und wünscht sich neben weiteren Superungen auch mal gezeigte Selbstbauten (oder Radikalumbauten)
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LG Mike
Vorbildgerecht ohne Antrieb deshalb, weil sie in den 10 jahren ihrer Existenz wohl nur 8km aus eigener Kraft gefahren ist.
Grüßle Stefan, der sie als Messingmodell auch ziemlich chic findet
ein paar Bilder.
Ein etwas besseren Bild der vorne offenen 50.
Jetzt habe ich mir endlich eine 01 507 gebaut (Boxpok, ein Scheibenvorläufer, die Zylinder vorne etwas zugrüstet, Leitungen rechts unter dem Führerhaus etc.)
meine ganz alte FLM DRG 56 habe ich auf Bundesbahn IIIa umgerüstet (z.B. Gasbehälter entfernt, andere Laternen, Lichtmaschine mit Leitung zum Vorwärmer, Glocke, seitliche Tenderbeschriftung etc.). Den großen Vorläufer hatte sie schon vorher bekommen.
Ich hatte 2 FLM 50 (Wannen- und Kabinentender). Da habe ich die Lokgehäuse getauscht. Der Wannentender hat vorne eine Schutzwand bekommen, beim Gehäuse mit den Wagnerblechen das Zentralrad an der Rauchkammer entfernt, etc.
Als nächstes ist eine 74 und eine 01.10 Kohle an der Reihe.
Viele Grüße
Georg
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cool, die interessante 01 507 im Modell.
Da müsstest du jetzt noch eine Menge Teile übrig haben um eine 01.5 mit Schürze und Speichenrädern zu bauen, oder?
Du schreibst, dass du Leitungen unter dem Führerhaus nachgerüstet hast, wie hast du das gemacht und kannst du das genauer, also mit scharfem Foto, zeigen bitte?
Grüße Torsten
es sind nur Speichenradsätze übrig. Ich hatte mir eine 01 519 (mit Speichenrädern) gekauft und bei H. Krella Boxpokradsätze. Der Scheibenvorläufer stammt von einem Altbaukesselwagen von Brawa.
Die Leitungen sind nur Draht und etwas Karton. Evtl. kannst du was erkennen.
Nachdem meine DR 44 611 (mit dem "Stehkragen" um den Schlot) ihre Schilder bekommen hat, auch noch ein Foto von der.
Viele Grüße
Georg
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deine 01 507 gefällt mir sehr gut! Ich habe die Lok ebenfalls aber mit EDV Nummer so wie sie bis Anfang der 70er Jahre gefahren ist. Auch 01 0504 habe ich mit Giesel, zurückgeschnittener Domverkleidung usw.
Die 44er ist natürlich auch toll!
Gruß Sylvio
danke. Zeig doch mal deine, die ist bestimmt schöner (ich bin nur Gelegenheitsbastler). Mittlerweile habe ich 4 verschiedene 01.5. Hier noch meine 01 504, ist noch ein altes Bild, inzwischen hat die auch einen Giesl bekommen.
Wenn ich die 01.10 fertig habe (z.B. die Leitungen unter dem Führerhaus fehlen noch und werden etwas aufwendiger), kommt die DR 74 1230 an die Reihe. Vorwärmer und Pumpe (kommt nach vorne) ist schon entfernt, Lichtmaschine, Schilder und runder Vorwärmer liegen schon bereit.
Viele Grüße
Georg
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so, nun daheim und schnelle mal Bilder meiner beiden 01.5 rausgesucht. Für einen "Gelegenheitsbastler" machst Du schöne und gute Dinge! Bei der 01 0504 handelt es sich auch um das Arnold Modell welches mir besser als Minitrix gefällt. Daher habe ich bei der Lok die Domverkleidung weggefräst und daraus die 0504 mit Ölfeuerung gemacht. Auch das "Überbleibsel" der Schürzenverkleidung ( am Führerhaus) hab ich mir anfertigen lassen! Wenn dann richtig
Bei der 0507 ist es so, die Lok hab ich als 01 519 (Arnold) mit Boxpokradsätzen bei ebay gekauft! Da ersparte ich mir die Suche nach diesen Radsätzen
Die Vorläufer sind bei beiden Loks von Flm. 23er und das Scheibenlaufrad der 0507 habe ich aus solch einem Radsatz gedeht.
Beide Loks haben einen GAM und sind Digital wobei die 0504 mit Sound ist.
Hoffe, die Modelle gefallen etwas?
Viele Grüße Sylvio
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danke, tolle Loks. Das ist dann der Unterschied zum Gelegenheitsbastler
Meine 01 507 hat einen SB Umbausatz bekommen.
Viele Grüße
Georg
Ich danke dir! Mir gefallen sie auch, außer der beiden hab ich noch eine Trix 01.5 die als 01 0525 ihre Runden dreht. Meine GAM Antriebe mache ich grundsätzlich selbst. Macht viel Spaß sowas einzubauen.
Viele Grüße Sylvio
LG Mike
danke dir! Beide Modelle sind Recht einfach zu realisieren, vielleicht klappt es ja mal bei dir mit so einem Umbau.
Viele Grüße Sylvio
obwohl man hier sehr viele schön gesuperte Modelle sieht, sehen deine beiden Umbauten / Superungen besonders gut aus , Sylvio - fantastische Modelle !
Natürlich braucht sich auch Georg nicht verstecken, er verbessert akkurat so unglaublich viele Modelle ( auch als Beispiel für andere hier ) die dadurch meist deutlich feiner/vorbildgetreuer aussehen, und zeigt sie hier, manchmal auch grössere Umbauten - wirklich alle Achtung dafür . Eine permanente Fleißarbeit.
Schöne Grüsse
Dirk
das mit den Leitungen muss ich mir mal genauer ansehen.
Zur 01 504. Leider haben beide Hersteller es bisher nicht geschafft eine Kohlelok raus zu bringen. Abgesehen vom Tender sind dennoch alle Ölloks, weil sie keinen Aschkasten haben. Ich hab das versucht zu korrigieren, mit einem geätzten Teil, das ich vom Bau meiner 22er über hatte. Hab jetzt leider kein besseres Bild, auch nicht von der anderen Seite.
Was meiner noch fehlt sind die Kolbenstangenschutzrohre. Nur Drahtstücke will ich da nicht rein stopfen, früher gab es mal wirklich schöne Gussteile von KH, aus der Traum...
Brüniert hab ich die Steuerung, die Pufferbohle ist zugerüstet, mehr ist nicht passiert. doch, die Windleitbleche ringsrum dünner gefeilt. Die wollte ich schon mal ätzen, hab auch schon welche gemacht aber da hab ich mich an einer Stelle mit dem Radius vertan, so liegen die Dinger sinnfrei rum. Müsste man noch mal raus kramen.
Letztens hab ich eine 01 519 repariert, dabei kam das Thema mit den roten Rohren auf der Heizerseite auf. Die müssten bei der 504 dann wohl auch eher schwarz sein, da fehlt mir noch eine Farbaufnahme... und hatte die 01 504 wirklich noch keine Indusi als sie Anfang der 60er in dem Zustand nach Bebra kam? Muss ich auch noch mal nachblättern.
Grüße Torsten
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Ich könnte Bilder Deines Aschekastens beitragen.
Kolbenstangenschutzrohre gibt es doch eigentlich ganzen gute von Fleichmann.
Siehe BR 52.
MfG Torsten
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stimmt, so sieht der Aschkasten aus.
Das mit der Indusi funktioniert? ich meine, bei meiner 01 1518 hab ich die einen Tick weiter nach vorn gebaut.
Tatsächlich, ich habe gerade bei Fleischmann geschaut. Die Teile kannte ich noch nicht, danke
Meine 52, gebraucht gekauft, hatte nichts dabei, oder muss ich vielleicht noch mal in die Schachtel schauen? Wobei die Bremsschläuche und der Kupplungshaken an der Lok dran sind, oder schon waren???
Die Kesselsteckteile, also die Ersatzteiltüte wo auch die VMP Pumpe mit drin ist, hab ich letztens bestellt, die kam ohne Bremsschläuche und der Kupplungshaken, obwohl die da mit abgebildet sind. ich wollte die Pumpe haben, die dürfte die beste VMP sein, die wir zum basteln bekommen können.
Grüße Torsten
hier die FLM 01 1093 (Kohle mit den hohen Sandkästen).
Pufferbohle zugerüstet, Kolbenstangenschutzrohre, der komplette Vorläufer wurde gegen einen von der FLM 01 getauscht (Anpassung notwendig), den großen Spalt über der ersten Vorlaufachse etwas kaschiert, die Steuerung mit Brünierbeize abgedunkelt, am Nachläufer war mir die Bremsnachbildung zu flach, da habe ich von Eichhorn die Bremsen für die E19 angebracht, die Leitungen unter dem Führerhaus nachgebildet, den Lok-Tenderabstand miniert (dazu auch die starren FLM Kabel gegen flexible getauscht).
Evtl. passe ich an der einen oder anderen Stelle farblich noch etwas an, auf den Fotos fällt das immer viel stärker auf.
Viele Grüße
Georg
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Tolle Arbeit : Hut ab .
Koennen Sie uns hier verraten wie Sie das mit dem Kurzgekuppelte Lok-Tender Verbindung gemacht haben ?
Welcher minimaler Radius wird noch gut durchfahren ?
Bilder waeren auch sehr willkommen.
MfG.,
Rae
schöne Arbeit. Baue/verfeinere auch Loks und schaue immer wieder interessiert hin was andere machen, auch wenn ich jetzt hier die FLM 01.10 nicht habe. Man lernt immer etwas dazu. Danke für's Zeigen.
Grüße
Wolfgang
danke, ich habe von Kuswa https://kuswa.de/.cm4all/mediadb/NN/nd265.jpg die Deichsel mit 29,0 mm genommen. An den Enden die Ösen dünner gefeilt, die Ösen zu einem leichten Langloch gefeilt. Dadurch (und die flexiblen Litzen) kann sich der Tender in der Geraden an die Lok schieben. Den Boden vom Führerhaus musste ich ausfräsen, damit der "Vorsprung" vom Tender reinpasst. In den Kurven wird der Abstand durch die Langlöcher größer. Bei Rückwärtsfahrt ist der Abstand natürlich größer. Da müsste man eine Feder einbauen.
Foto habe ich nicht gemacht und möchte die auch nicht ausbauen. Ich habe noch eine andere Deichsel, links kann man das "Langloch" und das Befeilen erahnen.
Man kann auch die Fleischmann Deichsel einfach passend kürzen und so auf engere Radien (mit größeren Lok-Tenderabstand) einstellen (auch die entsprechend befeilen)
So habe ich mit Radius 38cm kein Problem, evtl. geht auch 36 cm (oder etwas weniger).
Hier https://www.1zu160.net/umbau/gfn-br01-lok-tender-abstand.php ist eine andere Methode beschrieben.
Hallo Wolfgang,
danke, aus meiner Sicht ist das ja der Sinn dieser Threads. Ich habe auch schon einige Anregungen erhalten.
Ach ja: Die Leitungen unter dem Führerhaus bestehen aus ca. 11 Teilen. War einigermaßen aufwendig.
Als nächstes ist eine Arnold 74 an der Reihe, Erste Arbeiten sind schon erledigt.
Viele Grüße
Georg
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MfG.,
Rae
hier ein Bild von den ersten Arbeiten an der 74 (die Lok habe ich gebraucht gekauft, der Vorbesitzer scheint schon was gemacht zu haben).
Lichtmaschine ergänzt, den flachen Vorwärmer entfernt, einen runden mit einigen Leitungen vorbereitet, die Pumpe entfernt, die kommt nach vorne, das Oberteil davon ist schon an einer Leitung, das untere wird unter den Umlauf geklebt, einige Leitungen vorbereitet.
Soll ungefähr so https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_...neweide_12.09.10.JPG werden.
Viele Grüße
Georg
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die 74 ist jetzt einigermaßen fertig (noch ein paar kleine Nachbesserungen), evtl. bekommt sie auch noch Schienenräumer wie auf dem Foto https://www.ebay.de/itm/313848248426?srsltid=A...Znssz2TfVWL4rIWgO135
Vorwärmer getauscht, Pumpe, Glocke versetzt, Pfeife, Lichtmaschine ergänzt, diverse Leitungen/Stellstangen angebracht, Ätzschilder, Elektropfeile. Fertig.
Viele Grüße
Georg
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Ich habe meiner Arnold Köf 2 ein neues DR typisches Gehäuse spendiert.
Bei der Gelegenheit habe ich gleich noch die Spitzenbeleuchtung mit eingebaut.
Das war dann aber eine Fummelei vom Feinsten
Noch ist der Umbau nicht abgeschlossen, die Beschriftung muss noch dran und die Fenster brauchen noch die Verglasung.
Den Umbaubericht gibt es wie immer auf meiner HP: https://matzes-dr-n-bahn.de.tl/Arnold-K.oe.f-2.htm
Beste Grüße
Matthias
https://matzes-dr-n-bahn.de.tl/
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schöner Umbau .
Gruß
Andreas
vielen Dank.
Was macht denn Dein EDK Umbau?
Gruß
Matthias
sehr schön!!!! Ist gut geworden!!
Vom Köf Fan!!
Grüße
Andreas
der Umbau ist soweit fertig ,fehlen nur noch die Decals.
Gruß
Andreas
hier ist meine BR V90 von MTX.
- Komplett getauschte Hauptplatine mit nun einem ZIMO-Sounddecoder.
- Selbstgemachte Griffstangen
- Gealtert
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Gibt es diese Platine auch in deinem Sortiment?
Grüße
sandra
ja, die habe ich auch.
ich habe mich kürzlich einer günstig erworbenen V65 von Arnold gewidmet. Das Modell ist hinsichtlich seiner Detaillierung und Gravur trotz seines Alters gar nicht so übel, so daß eine Aufarbeitung m.E. lohnend war. Dies gilt allerdings nicht für den Antrieb, so daß eine Neumotorisierung ganz vorne auf der Agenda stand; verwendet habe ich hierzu den Umbausatz von DM-Toys.
Leider ist der Motorhalter geringfügig zu groß, so daß dieser nachbearbeitet werden mußte. In diesem Zusammenhang habe ich ihn oben und seitlich abgefräst, um Platz für einen Decoder (PD10MU) und 4 Tantalelkos mit je 220µF Pufferkapazität zu schaffen. Den Halter habe ich mit 3 Tropfen Sekundenkleber so befestigt, daß sich dieser notfalls wieder entfernen läßt. Weiterhin erwähnenswert: Die Radschleifer der V65 sind zweigeteilt; die elektrische Verbindung des vorderen und hinteren Teils durch Übereinanderstecken der beiden Bleche ist jedoch nicht zuverlässig und sorgte bei meinem Exemplar für eine extrem schlechte Stromabnahme. Ich habe diese Bleche daher verlötet. Die Fahreigenschaften sind nun sehr gut, auch über ausgedehnte Weichenstraßen fährt das Modell langsam und stotterfrei.
Bzgl. der Äußerlichkeiten habe ich die Kuppelstangen brüniert, den Rädern mit verdünnter schwarzer Farbe den Plastikglanz genommen, die Lampen innen weiß ausgelegt und Lampengläser aus Mikro Kristal Klear ergänzt. Am störendsten empfand jedoch die Fenstereinsätez. Um dort die Optik zu verbessern, habe ich an dessen Stege je ein Stück verzinnten Draht geklebt und die Wandstärke der Fensterdurchbrüche des Gehäuses durch Lackieren mit silberner Farbe optisch verringert.
Nachdem mir der Parallelthread zur Dachfarbe der V65 neulich sein Placet dazu gegeben hat, verfügt die Lok nun auch über ein betongraues Dach (RAL 7023) sowie über die beiden Blechblenden oberhalb der Fenster, die ebenfalls auf mehreren Originalbildern erkennbar sind.
Viele Grüße
Jürgen
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LG Mike
sehr schön. Ich habe meiner https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1381509&start=1#aw66 gestern noch die Kuppelstangen von Wutz angebaut und die auch brüniert.
Viele Grüße
Georg
den Hinweis auf die schlecht überlappenden Stromabnehmerbleche finde ich interessant. Muss ich bei meiner auch mal prüfen. Schön, dass du uns auch den Motorumbau zeigst. Bei mir steht eine Gesamtrevision der Lok noch aus. Werde dann gerne Deine und Georgs Hinweise einfließen lassen.
Viel Spaß noch mit Deiner V65
Wolfgang
Eine 143 in orientrot wollte ich schon seit den 90ern, nun hat Minitrix letztens die neue 143 in orientrot raus gebracht. Leider nur digital mit Schnickschnack den ich nicht brauche und bei einem für mich nicht ganz so wichtigen Vorbild auch nicht bezahlen will. Was gab es denn da noch? Arnold hatte auch eine orientrote und sogar die erste damals so lackierte. Aaaber, falsch lackiert. Dem wurde nun an einem günstig erworbenen Modell abgeholfen. Dach rot, Lüfter, Pufferbohle und Fahrwerk graubraun und dann noch ein paar rote, weiße und graue Pinseltupfer. Fertig.
Die Stromabnehmer haben noch eine neue Schleifleiste bekommen. Klar, man könnte noch Leitern, Dosen usw dran bauen, vielleicht später.
Grüße Torsten
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man könnte meinen, an so einem ICE ist doch gar nicht so viel dran, was will man da verbessern. Aber zumindest beim Fleischmann ICE 2 lässt sich das ein oder andere machen, zumeist mit Farbe. Viele Aspekte gelten natürlich auch für den ICE 1, auf der anderen Seite weiß ich nicht, ob manche Probleme bei anderen Ausführungen des ICE 2 auch anders gelöst sind.
Kern der Arbeit lag
- auf dem Tausch des uralten Stromabnehmers
- dem Abdunkeln der Fensterstegen
- der farblichen Anpassung der Führerstandinneneinrichtung
- Der Neulackierung der Drehgestelle
- Betonung von Details, hauptsächlich mit Oilwash
Beginnen wir mit einem Vergleich der Triebköpfe: Rechts gibt es den typischen grautürkisen Führerraum. Hier ist zu bedenken, dass die Frontscheibe eigentlich zu stark und zu braun getönt ist, daher darf die Farbe etwas blauer und heller ausfallen, als sie eigentlich wirken soll. Die Scheibe dunkelt das nochmal ab und das braun neutralisiert etwas das blau (bzw das blau soll etwas das braun neutralisieren. Der zweite Führerstand soll dann noch eine der typischen gelben Sonnenblenden erhalten
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Darüber hinaus kann man an den Lüftern über der Kupplung gut sehen, wie ich mit schwarzem Oilwash (mit Feuerzeugbenzin stark verdünnte Ölfarbe) die tiefen betont haben. Keine Angst, wenn mal was daneben geht, man kann das gut mit einem Tuch vom glatten Gehäuse wieder abwischen und es bleibt dann in den Vertiefungen.
Nächster Fokus galt dem Stromabnehmer. Ich finde, dass ist eigentlich das einzige Detail, das erkennen lässt, wie alt die Konstruktion schon ist. Der kam raus, und wurde durch den feinen Stromabnehmer der 101 von Piko ersetzt, den man als Ersatzteil einzeln bekommt. Da liegen Welten dazwischen. Und es klappt trotzdem, am Fahrdraht angelegt zu fahren
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Ich habe die Variante der späten Epoche V, also schon DB AG ohne den Begleitstreifen, aber noch ohne die neue Nummer- Hierbei hat Fleischmann irgendwie ein farblichen Hybrid beim Untergestell verbrochen. Während nach dem aktuellen Farbschema der ICE basaltgraue Rahmen und Drehgestelle hat (RAL) soll die ursprüngliche Lackierung in Produktfarben in graubraun RAL 8019 erfolgt sein. Blöd nur, dass das Modell einen basaltgrauen Rahmen mit braugraunen Drehgestellen hat - die auch eher beige wirken. Die hatte man vielleicht noch aus der ersten Serie auf Lager? Das hat für mich auf jeden Fall sehr gestört, weshalb ich die Drehgestelle neu lackiert habe.
Ebenfalls frag ich mich, was Fleischmann geritten hat, die Fensterstege ebenfalls in einer Art beige zu lackieren, obwohl doch gerade das Schwarze Fensterband das Markenzeichen des ICE ist. Daher habe ich sie alle schwarz lackiert
Vorher
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Nachher
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direkte Vergleich
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links alt, rechts neu
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Auch bei en anderen Wagen kam das Oilwash zum Einsatz, gerade bei den Klappen am Rahmen. Darüber hinaus habe ich die Anzeigen für den Bremsenzustand farblich abgesetzt. Man könnte jetzt argumentieren, dass rot besser geeignet wäre, da man das ja eher erkennt, wenn der Zug steht, aber gut...
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Im Nachgang werde ich mich noch etwas mit der farblichen Gestaltung der Inneneinrichtung beschäftigen. Und auch die Kuppelstangen werden ich ersetzten.
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Viel Grüße
Dirk
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sehr gelungen, das wertet das Modell unheimlich auf 👌
Viele Grüße Pierre
auch wenn es nur "Kleinigkeiten" sind, sie sind optisch sehr effektiv.
Man fragt sich schon, was Fleischmann da reitet, farblich so daneben zu greifen. Ist ja nicht so, als würden einem die Modelle nachgeworfen ...
Ich behalte Deine Verbesserungen im Auge, falls ich mir meinen 402 (in der Ursprungslackierung) auch mal vornehmen möchte....
Viele Grüße,
Udo.
Ich brauche die drehgestelle von Flm 7360034/7370034.
https://www.fleischmann.de/fde/ersatzteile?et=417360034
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für einen relativ bzw. für derzeitige Verhältnisse günstigen Kurs konnte ich ein Expemplar der neukonstruierten Minitrix 111 in der Epoche-IV-Version erwerben. Die stand nach Erscheinen und nach den Berichten im Forum über das Modell auf meiner Wunschliste.
Dass Minitrix sich die 111 102 zum Vorbild genommen hat, hat auch etwas damit zu tun: Ich kenne die Lok aus meiner alten Heimat Münster / Westfalen quasi persönlich.
Die wenigen in Münster planmäßig verkehrenden 111er waren in den 1980 Jahren Loks in S-Bahn-Farben (aber ohne S-Bahn-Ausrüstung). Die 111 in o/b gab es bei uns eigentlich nicht, die waren ja alle irgendwie im Süden der Republik unterwegs.
Aber es gab Ausnahmen. So eine Ausnahme stellte die 111 102 dar, die im Frühling 1985 im Münsterland auftauchte. Vermutlich als Leihlok, m.W. war die Lok immernoch in München beheimatet. Nach wenigen Wochen verschwand die Lok auch wieder. Wie dem auch sei, am 19.04.1985 erwischte ich die Lok in Nevinghof mit dem N 7253 Hamm - Rheine. (Der 19.04.85 war der letzte Betriebstag der Formsignale, der eigentliche Grund, weshalb ich damals dort unterwegs war.)
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Ein wenig späer, im Jahr 1988, wurde eine handvoll 111 nach Frankfurt am Main beheimatet, u.a. um den FD "Bodensee" Münster - Konstanz u.z. zu bespannen. Für den Zug waren die bei uns üblichen 110er zu langsam, eine 103 oder gar 120 hatte man nicht über, also kamen nun neuerdings die 111er in o/b planmäßig in meine Heimatstadt. Die Frankfurter 111 hatten die Nummern um die 100 rum - die 111 102 war dabei. Wir sehen sie hier am Abend des 06.05.1990 mit dem Bodensee nach Münster bei Rinkerode, wenige Kilometer vor dem Ziel.
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Minitrix hat nun die 111 102 im Ablieferungszustand mit DBS 54 ausgestattet. Als ich die Lok kennenlernte, hatte diese längst "halbe Bügel", d.h. SBS65. Natürlich hat meine 111 102 auch halbe Bügel bekommen.
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Als weitere Verfeinerung habe ich die schlecht lackierten, hellen Rahmenecken mit ozeanblauer Farbe versehen.
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Zwei kleine Verfeinerungen an diesem sowieso schon sehr gut gelungenem Modell - und ich freue mich nun riesig über das schöne Modell dieser für mich besonderen 111.
Gerne darf Minitrix weitere Varianten der 111 herausbringen. Eine S-Bahn-Lok fände ich großartig oder eine 111 der ersten Serie, für die die Scherenstromabnehmer typsich waren. Ich würde beide kaufen.
Viele Grüße,
Udo.
Die von Udo K zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
klasse gemacht, Hintergrund und Umsetzung finde ich immer Interessant.
In meiner Jugend war es umgekehrt - im Raum Regensburg waren die ozeanblauen in allen Bausereien unterwegs, aber nie in S-Bahn-Lackierung.
Frage: welche Stromabnehmer sind das? Die von Arnold oder Eichhorn?
Gruß
Andreas
Zitat - Antwort-Nr.: 57 | Name: ap-ka
Frage: welche Stromabnehmer sind das? Die von Arnold oder Eichhorn?
Es sind die von Eichhorn.
Viele Grüße, Udo.
Ich habe eine Arnold Köf 2 zur DR Köf 2 BMAG umgebaut.
Den Umbaubericht gibt es wie immer auf meiner HP https://matzes-dr-n-bahn.de.tl/Arnold-K.oe.f-2.htm zu lesen.
Beste Grüße
Matthias
Die von Matzes-DR-Bahn zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Grüße
Andreas
meine folgende Bastelei kann man durchaus kontrovers sehen und auch ich weiß noch nicht so ganz, ob ich da im Reinen mit mir bin. Ich muss dazu sagen, dass die Idee nicht von mir war, sondern vom Instagramm-User "Ruhr_N" der viele tolle Umbauten und Umlackierungen zu modernen Themen rund ums Ruhrgebiert macht (für Leute mit Zugang hier der Link https://www.instagram.com/ruhr_n/?hl=de )
Es geht um die bekannte MaK-Lok von Minitrix, in meinem Fall die EH 534, beim Vorbild eine G1205. Minitrix hat da den Kompromiss gemacht und ein Modell der ähnlichen (diesellelktrischen) DE 1002 als G1205 verwendet. (Dass das Modell nebenbei auch deutlich zu wuchtig ist, lassen wir mal außen vor).
Der offensichtlichste Unterschied zwischen der DE 1002 und den Dieselhydraulischen Schwestern G1201-G1205 ist der kantige Dieseltank bei der G120X im Vergleich zur zierlicheren Variante bei der DE1002. @Ruhr_Ns Idee dabei ist, einen kleinen Gehäuse zum Überstecken über den kleiner Tank aus Kunststoff zu basteln und das habe ich mal nachgebaut.
Zusätzlich habe ich noch ein paar beim Vorbild angebauten Kästen am Rahmen nachgebildet.
Und hier das Ergebnis und ein Vergleich mit dem Originalmodell
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Hier das neue Teil. Die noch weiße Variante war der erste Versuch, den fand ich aber noch etwas wuchtig. Ich habe daraufhin die Schräge unten am Originaltank noch etwas weggesägt um die Schräge bei dem Überzug etwas höher ansetzten zu können und habe in etwas schmaler gebaut. Gebaut habe ich ihn aus 0,5mm Kunststoff. Dicker sollte er nicht sein, um nicht über den Rahmen rüberzuragen.
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Hier mal bei einer Schwesterlok die Seitenansicht:
https://www.rangierdiesel.de/images/basic/mak_1000854_63.jpg
Quelle: https://www.loks-aus-kiel.de/index.php?nav=140...image&position=1
Dazu hier mal ein Vergleich
G1205:
https://www.loks-aus-kiel.de/imgs/zeichnungen/grafik_g1205.jpg
Quelle: https://www.loks-aus-kiel.de/index.php?nav=1400724&lang=1
DE1002
https://www.loks-aus-kiel.de/imgs/zeichnungen/grafik_de1002.jpg
Quelle https://www.loks-aus-kiel.de/index.php?nav=1400727&lang=1
Wie gesagt, man kann da gespaltener Meinung sein. Denn es gibt trotz der Ähnlichkeiten der Loks neben Detail an den Vorbauten auch in Proportionen Unterschiede. Bei der DE1002 sitzt das Führerhaus etwas mittiger (das sieht man, daran, dass der Führerstand nicht mit dem Tankende abschließen sollte, was er jetzt aber tut) und der Radstand im Dreghestellt ist bei der G1205 länger, weshalb entweder der Tank zu breit oder der Spalt zum Drehgestellende größer sein müsste (habe mich da für einen Mittelweg entschieden.
Man kann nun auf der einen Seite argumentieren, dass es vorher zumindest ein Modell einer existierenden Lok war - wenn auch der falschen - während es jetzt eine Chimäre ist, die es so gar nicht gegeben hat. Auf der anderen Seite ist sie dem Vorbild der Eisenbahn & Häfen nun ähnlicher als zuvor. Daher die Frage, was meint ihr dazu?
ABER: Was man auf jeden Fall machen sollte, wenn man diese Lok hat, Tank hin oder her: Alles unterhalb des Rahmens und die Tritte gehört in dunkelgrau. Das Modell sah nämlich bei Trix damals so aus. Keine Ahnung, was die damals mit dem hellgrau und gelben Laufflächen geritten hat https://www.spurweite-n.de/NDBPics/Minitrix/12218.jpg
Quelle: https://www.spurweite-n.de/ncontent/ndb/ndb-ar...ow=0&ShowState=3
Und nun zerreißt mich
Viele Grüße
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der Umbau des Tanks, die Nachrüstung der Kästen und die Neulackierung im richtigen grau hat sich gelohnt. Tolle Bastelei. Die Lok sieht so deutlich besser aus
Grüße
Markus
erst einmal finde ich, dass es über eine "Bastelei" weit hinaus geht, denn es handeltsich um die präzise fachliche und gelungene handwerkliche Auseinandersetzung mit dem Vorbild im Kontext eines kompromissbehafteten Modells.
Das ist bester Modellbau und keine "Bastelei".
Wenn man sich nun Deine Fotos betrachtet, so zeigt sich doch, wie sehr Deine Verbesserungen dem Modell zuträglich sind. Es beantwortet auch Deine Frage, ob Du mit Dir im Reinen sein kannst:
Ja, ich finde absolut!
Denn was ist gewollt? Offenbar ein Modell, welches auf dem ersten Blick überzeugend aussieht und unwillkürlich den sofortigen Bezug zum Vorbild herstellt.
Genau das ist Dir allerbestens gelungen 😊👍
Viele Grüße
uNdercover
der Umbau der Lok sieht super aus, auch wenn du Kompromisse eingehen musstest.
Durch den großen Tank ist die Ähnlichkeit zur G 1205 deutlich besser.
Die Lok wirkt in den Proportionen jetzt deutlich ausgewogener..
Der Umbau ist dir auf jeden Fall gelungen und durch die leichte Alterung wirkt die Maschine sehr realistisch.
Da kannst du gerne mit dir im Reinen sein. Danke fürs Zeigen.
Viele Grüße
Andreas
Gruß Björn
Zitat - Antwort-Nr.: 65 | Name: Björn
Das wäre auch etwas für die TWE Lok
Hallo Björn,
Die TWE-Lok habe ich auch und auch die müsste man mit Dirks Methode nacharbeiten. Die damalige DEG setzte ja auf die dieselhydraulische Loks.
Zitat - Antwort-Nr.: 61 | Name: Dirk
Ich habe daraufhin die Schräge unten am Originaltank noch etwas weggesägt um die Schräge bei dem Überzug etwas höher ansetzten zu können
Hallo Dirk,
kannst du bitte noch eine Skizze des neuen Tanks einstellen? Um die Schräge zu vergrößern hätte ich jetzt eher zu einer Feile oder zum Dremel gegriffen. War das hier tatsächlich soviel Material und du hast hier gesägt?
Ist das umlaufenden Metallgeländer nur gesteckt oder wurde hier von Minitrix geklebt?
Welche RAL-Ton für das Grau hast du verwendet?
Für das Thema könntest du vielleicht auch ein separaten Thread beginnen 😉
Zitat - Antwort-Nr.: 63 | Name: uNdercover
Das ist bester Modellbau und keine "Bastelei".
Der Begriff war keinesfalls negativ gemeint. Auch auf dem Basteltisch kann großartiges im Modellbau entstehen 😉
Grüße
Markus
unabhängig von deiner gelungenen Verbesserung würde ich angesichts der 'Wuchtigkeit' (was für ein Euphemismus) des Minitrix-Modells doch eher eine MaK von Piko oder Hobbytrain einsetzen. Alleine auf weiter Flur ist die Minitrix schon in Ordnung, nur wenn eine der anderen Loks oder Güterwagen daneben stehen, sieht das schon recht merkwürdig aus.
Gruß
Gerald
Ich habe das Vorbild live gesehen und wenn ich mir deine verbesserungen so ansehe,
Dann bekommst von mir eine Eins mit Sternchen. Jetzt kommt die Lok dem Vorbild wesentlich näher.
Gruß
Christian S.
ich bin ehrlich gesagt überwältig über die Reaktion. Dann kann ich wohl mit der Lok im reinen sein
Und nochmal der Hinweis, dass ich die Idee auch nur von @ruhr_n übernommen habe.
Noch zu ein paar Eurer Kommentare
Zitat - Antwort-Nr.: 67 | Name: GuteSeite
unabhängig von deiner gelungenen Verbesserung würde ich angesichts der 'Wuchtigkeit' (was für ein Euphemismus) des Minitrix-Modells doch eher eine MaK von Piko oder Hobbytrain einsetzen. Alleine auf weiter Flur ist die Minitrix schon in Ordnung, nur wenn eine der anderen Loks oder Güterwagen daneben stehen, sieht das schon recht merkwürdig aus.
Ich hab die Lok schon die damals als sie als Erstauflage dieser Neukonstruktion rauskam, da waren die anderen noch Jahre nicht in Sicht. Und das dunklere Fahrgestell war das erste mal, dass ich mich damals noch als Teenager an die Änderung eines Modell gewagt habe, die gebe ich nicht her
Zitat - Antwort-Nr.: 66 | Name: MarkusR
kannst du bitte noch eine Skizze des neuen Tanks einstellen? Um die Schräge zu vergrößern hätte ich jetzt eher zu einer Feile oder zum Dremel gegriffen. War das hier tatsächlich soviel Material und du hast hier gesägt?
Detailfotos habe ich: Material ist 0,5mm Dick, und der Tank so 17,5mm lang. Endplatten sind genauso breit wie der Tank, so dass die Seitenplatten bündig damit abschließen. Der Knick ist bei etwas über 5mm von oben, ohne das Abschleifen absägen wäre er eher bei 6. Da muss man etwas Testen, ich hab auch zwei Tanks gebaut, damit das Seitenverhältnis ungefähr hinkommt und er gleichzeitig nicht zu tief ragt, einfach weil man die Proportionen der G1205 nicht 1:1 auf die DE1002 übertragen kann. Klar, hätte man auch feilen können, hatte nur gerade eine Laubsäge mit Metallsägeblatt da.
Was man auf jeden Fall abfeilen sollte ist der runde Deckel mit den Nieten auf der Seite, damit die Seitenteile eng anliegen.
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Zitat - Antwort-Nr.: 66 | Name: MarkusR
Ist das umlaufenden Metallgeländer nur gesteckt oder wurde hier von Minitrix geklebt?
An der Lok ist tatsächlich nichts geklebt. Eigentlich muss man das Geländer auch nicht abnehmen, der Tank wird ja nur von unten aufgesteckt. Nur da ich den Farbton für den Tank nicht exakt gleich angemischt bekommen habe, wie das bisherige Grau, habe ich alles (und somit auch den Umlauf von oben) neu gespritzt, da war das einfacher. Man muss aber dafür die Ganze Lok entkernen und die Drehgestellkabel ablöten. Dann den Rahmen abheben (Vorsicht, darunter sind die Kulissen mit Federn). Der ist von zwei schwarzen Klötzen, die man von den Drehgestellhalter nach vorne abziehen kann fixiert. Dann liegt die Platte mit dem Geländer frei. Ist nur seitlich in die Umlaäfe eingesteckt. sitzen recht stramm, bekommt man aber raus.
Zitat - Antwort-Nr.: 66 | Name: MarkusR
Welche RAL-Ton für das Grau hast du verwendet?
Ich meine oft wird Umbra 7022 bei Mak-Fahrgestellen verwendet, lege dafür aber nicht meine Hand ins Feuer. Das hab ich auch da von Elita, kam mir aber etwas dunkel rüber. "Damals" hatte ich den Ton nach Augenmaß angemischt und fand den jetzt beim Vergleich mit Vorbildfotos noch ganz passend und habe versucht den Nachzumischen. Dabei kam das raus:
4 Teile Revell 378 basaltgrau,
2 Teile anthrazit 9 und
ein Teil irgendein rotbraun oder Terrakotta, könnte 85 gewesen sein. Ist aber eigentlich egal, geht nur um eine leichte braune Note.
Viele Grüße
Dirk
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ich habe mir mal die Brawa 232 vorgenommen. Ich finde sie eigentlich recht gelungen nur die tief sitzenden Führerstandsfenster stören mich. Das hat Arnold auf jeden Fall besser gelöst.
Ich habe daher mal versucht das zu beheben. Dazu habe ich die Scheiben ausgebaut und dann den zurückgesetzte Rand, der die Fenster hinter dem Rahmen hält komplett weggeschliffen auf die eigentliche Fenstergröße. Damit kann man die Fenster von vorne bündig einsetzen.
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Bei einem ersten Versuch hatte ich es geschnitten, da war die Kante aber nicht so schön, so dass es ungewollte Lichtbrechungen gab, aber mit einer feinen Feile klappt das sehr gut. Da man trotzdem noch einen hellen Rand sieht, habe ich dann die Kanten von außen dunkelgrau gestrichen und die Fenster mit Klarlack eingeklebt.
Für mich ist das eine große Verbesserung.
Viele Grüße
Dirk
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das sieht wirklich wesentlich besser aus, die Mühe hat sich gelohnt.
Gruß
Gerald
den Spaß hab ich mit meiner 132 und einer 232 schon vor 20 Jahren gemacht. Allerdings hab ich da die äußeren Ränder mit einer Feile dünner und den Steg zwischen den Fenstern einfach mit dem Fräser dünner gemacht. Und das bei allen Fenstern, nicht nur den Frontscheiben. Wenn ich da heute noch dran denke, mir summt schon wieder die Hand.
Das mit den Kanten dunkel machen ist auch eine gute Idee, das hab ich damals nicht gemacht. das nächste mal, falls es das irgendwann gibt.
hab gerade nur zwei Bilder von meiner Cargo 232 gefunden, sind nicht perfekt, weil alt, noch auf Papier und gescannt. An der Lok hat Brawa noch mehr vergeigt, die Bremslüfter stimmen nicht, die Kühlerlüfter auch nicht, letzteres hab ich geändert... und dann war da ja noch das Geweih, das die 611 auch nicht hatte. Auf den Bildern ist es noch die 611, später hab ich dann endlich ein Vorbild gefunden, das zu meinem Modell passt.
Grüße Torsten
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