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THEMA: Loks verbessert, gesupert und verfeinert - Teil 10
LG Mike
Edit: hier ist der alte Thread:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1415130&start=2
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danke für die Bilder, das war meine Vermutung mit den beiliegenden Teilen.
Gruß Gabriel
bin nach längerer Pause wieder im Forum, den alten User gibt's anscheinend nicht mehr...
Ich habe meiner Arnold E19 eine geschlossene Frontschürze aus dem 3D-Drucker verpasst.
Wenn ich mir das Bild so ansehe, ist irgendwann noch die Dachausrüstung dran.
Viele Grüße
Jochen
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das sieht doch schon mal gut aus, scheint auch schon das neuere Fahrwerk zu haben.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Wenn ich mir das Bild so ansehe, ist irgendwann noch die Dachausrüstung dran.
Eigentlich ist das ja schon die mit dem besseren Dachgarten. Wobei man die Stromabnehmertraversen durchaus verbessern kann. Ich weiß ja nicht wie die auf dem Dach befestigt sind aber vermutlich ist das ein Teil, das vom Stromabnehmer mit gehalten wird. Fleischmann hat das an der E94 jetzt besser gelöst und die bieten das Teil auch unter Ersatzteilnummer 00177394 , leider wird man das dann 4x brauchen, so teuer waren damals die Messinggussteile von Reitz nicht. Eventuell kann man aber von den Arnoldteilen die Querstreben abschneiden und die reinen Isolatoren direkt auf dem Dach befestigen.
Die anderen Isolatoren dann vielleicht noch braun anmalen. Wenn ich mich an dieses Modell recht erinnere waren die ziemlich hellrot.
Zeig die Lok doch mal bitte von der Seite.
Grüße Torsten
Ich wollte zuerst mal das angebotene Material testen, bin aber sehr zufrieden mit den Materialien von TJ-Modeles,
Zudem hat die Lok einen Glockenanker Motor Kit von trains160 aus Frankreich bekommen, die Nummern sind von HF160 aus Aluminium,
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das ist die neuere Ausführung mit angetriebenen Vorlaufachsen :)
Die Isolatoren sind schon braun, eventuell war ich das.
Danke für den Tipp mit der E94. Die steht hier auch irgendwo rum. Mal schauen, wie das da gelöst ist. Mit einem 3D-Drucker sollten ein paar neue Isolatoren kein Problem sein.
Viele Grüße
Jochen
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sehr chic... beachtlich wie groß der Unterschied zur alten E18 doch bei der E19 ist. Leider passt sie nicht in mein Beuteschema, aber sehr schön... vor allem mit der geschlossenen Front.
Grüße Torsten
Hallo zusammen.
Die neuen Modelle der Köf III von Liliput mit Digitalkupplung haben im Rangiergang auch immer Rangierlicht, also weißes Licht auf beiden Seiten. Allerdings ist mir der Rangiergang zu langsam. Leider ist es beim verbauten ESU Lokpilot 5 micro nicht möglich, die Geschwindigkeit im Rangiergang zu erhöhen. Es gibt aber die Möglichkeit das Rangierlicht separat mittels F-Taste zu aktivieren. So kann man im normalen Fahrmodus wahlweise mit Rangierlicht fahren. F0 bis F4 sind bereits belegt, die erste freie Taste ist F5.
Rangierlicht auf F5, diese CV sind zu ändern:
CV 32 auf 8 (statt 0): CV K (Physikalische Ausgänge) ansprechen
CV 417 auf 3 (1+2, statt 0): Licht vorne + Licht hinten einschalten
CV 32 auf 3 (statt 8): CV B (Bedingungen) ansprechen
CV 418 auf 64 (statt 0): Rangierlicht nur wenn F5 aktiviert
CV 32 auf 0 (statt 3): voreingestellter Wert
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Zwei Holcim und Lafarge MaK G 1206 im entstehen. (ex minitrix RAG Loks, mit Messing Zahnraedern) Reine Phantasiemodelle ; )
Gruss
Tim
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nachdem ja Wutz die feinen SBS 39/54 herausgebracht hat https://www.eichhorn-modellbau.de/produkt/stromabnehmer-sbs-39-paar-n-15022-eo und ich auf feine der Bauart schon lange warte, habe ich mir gleich 2 Paar geholt. Für eine FLM 194 und Ar 104.
Bei der 104 muss ich noch sehen, wie ich die am besten befestige. Direkt auf dem Dach sind sie zu tief.
Bilder folgen, wenn sie ihren Platz gefunden haben.
So eine http://www.modellbahnmanufaktur-crottendorf.de/files/img_6368.jpg habe ich auch gerade in Arbeit.
Viele Grüße
Georg
und jetzt ein paar Fotos. Ar 104 und FLM 194 mit den neuen Eichhorn Finescale SBS 39/54
Die DR 44 611 ist noch lange nicht fertig. Aber einfach schon mal ein erster Eindruck.
Viele Grüße
Georg
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Zitat - Antwort-Nr.: 10 | Name: Georg
jetzt ein paar Fotos. Ar 104 und FLM 194 mit den neuen Eichhorn Finescale SBS 39/54
Zuerst bei der 194, diese habe ich mit selbstgebogenen Oberscheren umgerüstet. Hier gehören die Diagonalen nach INNEN.
Siehe dazu für 194 158: https://loko-motive.de/194-158-einst-und-jetzt
Die Arnold 104 habe ich mit den Stromabnehmern der Liliput 110.0 umgebaut. Die sind recht ansprechend und auch etwas günstiger. Hier ist es mit der Anordnung noch etwas spezieller: Bei Führerstand 1 muss die Diagonale nach innen, bei FS 2 nach außen.
Siehe hier für 104 019: https://www.bundesbahnzeit.de/galerien/Altbau-...0019.jpg?=1359651875
https://img.fotocommunity.com/104-019-vor-n-861...09c12.jpg?width=1000
von der 194 158 habe ich im Betriebszustand nur ein kleines unscharfes Foto gefunden (alle anderen später). Daher ich mich an anderen orientiert https://www.bundesbahnzeit.de/bauartunterschie...0122.jpg?=1317553363
Auf Bildern sehen die der 104 für mich außen aus
https://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~e-lo...muenster-060679.html
https://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~e-lo...enbueren-200377.html
Würde mich aber auch nicht wundern, wenn die mal so, mal anders drauf kamen.
Viele Grüße
Georg
Hier im Jahr 2015 die 194 in Stuttgart vor einem Kesselwagenzug, da war die Lok noch mit der Barbera im Einsatz.
Gruß
Eberhard
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danke für die Fotos. Die Position der Diagonalstreben nehme ich nicht so ernst. Im Betrieb waren die scheinbar auch nicht immer an der gleichen Stelle. Scheint ja bei der 104 auch so zu sein.
194 Führerstand 1 außen https://www.larsbrueggemann.de/fotos-eb-27-630...of-kiefersfelden.jpg
bei einer anderen 194 andere Seite auch außen https://www.bundesbahnzeit.de/bauartunterschie...0122.jpg?=1317553363
Bei anderen (z.B. die von Barbara) beide Seiten innen, ich habe auch schon Bilder mit innen/außen gesehen. Da nehme ich mir die Freiheit und positioniere die nach Geschmack. Evtl. bekommt die auch noch eine andere Nr.. Ich habe sie jedenfalls nur mit MicroKristalKlear fiixert. Sollten also wieder problemlos lösbar sein.
Ist mir aber auch schon bei 1020 aufgefallen, dass nicht immer gleich positioniert waren.
Und Bilder von einer Lok vom gleichen Zeitpunkt mit deutlich erkennbarer Positionierung zu finden ist (außer Museumsloks) kaum möglich.
Viele Grüße
Georg
Bei der 194 158 gehören die Diagonalen eindeutig nach innen.
Bei der 104 habe ich damals auch viel herumgesucht und mich dann an den von mir verlinkten Bildern orientiert. Auch das erste von dir verlinkte Bild hat eindeutig bei FS1 die Diagonale innen. Bei anderen Loks war es teilweise anders und auch bei der 019 wohl zeitweise, wie das zweite von dir verlinkte Foto zeigt. Damit sind beide Varianten richtig.
Inzwischen habe ich schnell noch Fotos von meinen Umbauten gemacht.
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da meine 194 158 erstmal die Nr. behält, habe ich gerade schnell die Stromabnehmer umgedreht. Dank MKK geht das ja einfach. Das einzige Bild im Betriebszustand habe ich von 1983 gefunden, zumindest zu dem Zeitpunkt hatte sie die Streben scheinbar innen https://www.lok-report.de/news/deutschland/mit...einst-und-jetzt.html
Viele Grüße
Georg
ich bin nicht ganz sicher, ob mein Thema in diese Kategorie passt, aber es wird mir schon niemand böse sein βΊοΈ.
Ich habe vor einiger Zeit eine Roco BR 03 in der Bucht für kleines Geld erstanden. Es fehlte ein Windleitblech und auch der Motor war nicht mehr vorhanden. Das Windleitblech konnte ich mir hier über die Kleinanzeigen von einem sehr netten Forumsmitglied für einen absolut vernünftigen Preis erstehen. Die Sendung habe ich kürzlich erhalten, die Montage steht noch aus. Da der Motor fehlte, dachte ich mir, ich versuche mich mal hier einen GAM und LED's einzubauen. Da ich mit möglichst wenig Veränderungen am Modell auskommen wollte, habe ich erst Mal die vorhandene Platine entfernt und durch eine Lochrasterplatine ersetzt, die ich mir auf die richtige Größe zugesägt habe. Darauf habe ich dann die LED und den Vorwiderstand gelötet. Für den GAM habe ich mir eine Halterung ausgedruckt in der ich auch einen Schlitz für den Decoder frei ließ. Für das vordere Licht habe ich die LED direkt an den Vorwiderstand gelötet. Mit einem Stück Schrumpfschlauch habe ich das ganze vor einem Kurzschluss gesichert. Das ganze Konstrukt habe ich dann durch das Loch gesteckt, in der die Glühbirne saß. Auch die Halterung für die Welle, die die Achsen antreibt musste ich mir ausdrucken. Das alles hat mir viel Spaß gemacht, auch wenn es halt, wie immer bei uns, eine ziemliche Fummelei ist. Das Ergebnis habe ich in den Bildern festgehalten. Vielleicht ist es für den ein oder anderen eine Inspiration. Ach ja, der Fahrtest hat mich überzeugt, auch wenn ich bis jetzt nur auf einer kurzen Strecke hin und her fahren kann.
Ich wünsche euch noch einen schönen Feiertag und allzeit gutes Gelingen.
Albert
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interessante Arbeit. Respekt! ππ
Gruß Sven
schön, wenn solch alte Schätzchen ein neues Leben bekommen. Die Radreifen sind ja ziemlich dick, vielleicht noch rot anpinseln?
Viele Grüße
Georg
danke für das Lob βΊοΈ! An der äußeren Erscheinung lässt sich sicher noch so einiges verbessern. Mal sehen, wann ich wieder Zeit finde π.
Viele Grüße,
Albert
ich greife mal den Beitrag von Albert (shorty, Nr. 17) auf und berichte von meinem Umbau der alten Arnold BR 211 aus den 80gern (meine zweite Lok überhaupt. Die erste war eine T3 aus der Arnold Startpackung).
Habe den alten Motor durch nen Glockenankermotor (Typ 1020D) ersetzt, den ich mit nem Adapter (Eigenkonstruktion und 3D-Druck) in die Lok eingesetzt habe. Die zwei neuen Kunststoffschnecken (ursprüngliche Schnecken sind aus Messing) habe ich mit Adapterröhrchen auf die Motorwellen geklebt mit lösbarem Loctite.
Die Glühbirnchen habe ich durch SMD-LEDs ersetzt, an deren Anode ich einen bedrahteten 860k Widerstand angelötet habe. An den Widerstand habe ich dann eine Nano-Litze angelötet, die später mit "Schiene rechts" verbunden wird. An die Kathode habe ich das Kabel zum Decoder (an LV bzw. LR) angelötet. Das Ganze habe ich dann in ein Kunststoffröhrchen mit 4mm Außendurchmesser gesteckt und an der Unterseite desselben ein kurzes Stück eines Schrumpschlauches aufgeschrumpft. So kann man den Glühbirnchen-Ersatz in die entsprechenden Aussparungen des Lokgehäuses stecken (Das Kunststoffröhrchen alleine würde zu locker sitzen). Die urspünglichen Motorkontaktbleche habe ich abgeschraubt und stattdessen kleine Messingbleche (0,05mm Dicke) mit Lötfahne und 2,2 mm Bohrung zurechtgeschnitten, an die ich dann die Kabel vom Decoder für Schiene rechts und Schiene links angelötet habe. Die Messingbleche habe ich dann mit den originalen Schrauben an´s Lokgehäuse geschraubt. Den Decoder (D&H PD05A, ein größerer passt nicht rein) habe ich auf das Motoradaptergehäuse gesetzt. Hierzu muss man die Kunststoffstege der Fenstereinsätze abschneiden und die Fenstereinsätze direkt in das Lokgehäuse einkleben, sonst sind die Kunststoffstege der Fenstereinsätze im Weg.
Die Fahreigenschaften habe ich wie immer mit nem kurzen Video dokumentiert:
https://youtu.be/ZtdfzB0AM5A?si=ITOipbaqPAk0eAv9
Viele Grüße
Frank
Edit: Typos korrigiert.
Die von franxson zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Tolle Arbeit! Wie man sieht, hat sich der Aufwand gelohnt und wieder erwacht ein altes Schätzchen zu neuem Leben! Mich würde noch interessieren, woher du die Adapterröhrchen hast.
Viele Grüße,
Albert
Gruß Björn
Zitat - Antwort-Nr.: 22 | Name: shorty
Mich würde noch interessieren, woher du die Adapterröhrchen hast.
Hallo Albert,
Danke Dir für Dein nettes Feedback! Ich verwende Wellenadapter von tramfabriek oder SB-Modellbau, je nach Situation. Welche ich hier genau verwendet habe, weiß ich leider nicht mehr!
Viele Grüße,
Frank
da der Glockenankermotor einen Durchmesser von 10mm hat und der Originalmotor an der breiten Seite 13mm breit ist, wären da nur 1,5 mm Platz für nen Decoder. Man müsste ihn also direkt auf dem Motor platzieren. Und da würde dann direkt die Feder des Motorhalters, die recht kräftig ist, draufdrücken. Wäre mir zu heikel. Würde man einen kleineren Motor verwenden, hätte man da etwas mehr Platz. Bei nem 8mm GAM aber auch nur 1 mm mehr. Um den Decoder zu schützen wäre das aber auch etwas knapp.
Viele Grüße,
Frank
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ich verwende Wellenadapter von tramfabriek oder SB-Modellbau, je nach Situation.
Danke für die Info.
Grüße,
Albert
Mich hat immer gestört, dass die 242 von Arnold keine Schienenräumer hat.
Warum weiß ich nicht, die Löcher sind da,weil die E11 eine Schürze hat.
Die Bahnräumer der 250 passen optisch und technisch. Leider gibt es laut Arnold Ersatzteile keine Ersatzteile mehr für die 250.
Bei 3Dprint4Moba war Erhard bereit mir zu helfen. Dort gibt es jetzt Ersatz für 242 und 250.
MfG Torsten
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Super Deine Initiative, vielen Dank!
Und Du meinst bestimmt Schneeschienenräumer?
So bald diese im Shop bei Erhard gelistet sind, kann ich für 242 006 welche anbringen, dann ist sie nicht mehr gar so falsch mit Ihren Dachtrittbrettern ....
Grüße Jens
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Fabian
will hier mal schnell meine "neue" 94 1601-7 zeigen.
Fleischmann verwöhnt uns N-Bahner seit vielen Jahren mit DR-Modellen... Leider stimmt an denen vieles nicht so ganz mit dem gewählten Vorbild überein.
Nehmen wir die beiden Modelle der DR Baureihe 94 dann haben wir zum ersten die 94 1810 in Epoche III. Ein Vorbildvergleich zeigt: die 1810 hat 1960 schon geschweißte Wasserkästen, grob falsch.
Bei der 94 1346-9 stimmen zumindest die Wasserkästen.
Beiden Loks gemein ist, dass man sie nicht auf der Steilstrecke einsetzen kann weil die Riggenbach-Gegendruckbremse fehlt. Das hat Fleischmann richtig gemacht, die 1810 hat erst Ende der 60er diese Bremse bekommen, Bilder von der 1346 zeigen sie 1970 schon ohne.
Dennoch stimmen stimmen andere Details an beiden Maschinen nicht:
- Rauchkammertür (Stange oben, Überbleibsel aus preußischer oder DRG-Zeit muss ab, statt dessen müssen neben dem Handrad zwei Griffstangen angebaut werden.
- Kohlenkasten zeigt noch alte DRG Ausführung.
Das kann man an beiden Loks beheben, allerdings wird da ein Umbausatz von Schlosser gebraucht oder man baut zumindest für die 1346 den Kohlenkasten aus Kunststoff selber.
Ich hatte in den 2000er mal den Umbausatz von Schlosser gekauft und mir aus einer echt ollen alten DB-Lok die 94 1601-7 daraus gebaut.
Diese Lok habe ich in den letzten Tagen einer Revision unterzogen und sie dabei mit Abbildungen aus dem in Leipzig auf der Messe gekauften Buch über die BR 94 verglichen.
Und so hat sie jetzt die Rauchkammertür geändert, eine Riggenbach bekommen und Laternen von der Fleischmann 44, von denen ich den Bügel abgeschnitten habe, Die Beschriftung stammt noch von KH, außer den geätzten Nummernschildern. Die möchte ich heuer nicht mehr ändern, vielleicht bei der nächsten 94, die schon im Umbau ist. Das Fahrwerk von der alten 94 war auch nix mehr, aus den Kleinanzeigen kam eine preußische Lok, Fahrwerk brüniert, so passt das jetzt. Seit den 2000ern hat sie schon eine Glasmachers Schnecke, die kommt jetzt richtig gut zur Geltung mit dem nicht mehr schaukelnden neuen Fahrwerk.
Was mich jetzt an meiner 94 noch stört sind die Rangiertritte. Die sehe ich auf keinem Bild von einer DR-Maschine. Statt dessen gibt es einen Tritt neben der Kupplung und so eine Art Bügel neben der Laterne auf der rechten Seite (von vorn linken). Die Rangiertritte abbrechen? Bin mir noch nicht ganz sicher ob ich das machen will. Den Bügel nachbauen dürfte schnell gemacht sein, den Tritt an die Pufferbohle ginge auch, bei der Gelegenheit könnte man dann noch Kupplungshaken und Bremsschläuche andeuten. Man findet immer was zum verbessern.
Doch jetzt erst mal den aktuellen Stand.
Das letzte Bild zeigt den Zustand vor der partiellen Lackierung, da ist auch noch dieses Einspritzdings an der Rauchkammer zu sehen. So richtig überzeugt hat mich meine Bastelei nicht, außerdem saß es etwas zu weit oben. Also erst mal wieder ab. Da muss mal noch was besseres her.
Zum Schluss dann noch die beiden berichtigten Loks, die ihre Nummer behalten durften. Bei der 1346 bin ich nicht sicher ob das so bleibt, die 1810 auf jeden Fall, die war nicht unweit von meinem Zuhause in Nordhausen stationiert, ein Bild im EK zeigt sie 1960 in Leinefelde und vielleicht kam sie ja sogar einmal nach Mühlhausen.
Beide können noch schönere Laternen bekommen, die hab ich gerade erst entdeckt, die an der 1601 stammen von meiner 44 an der schon ein Bügel abgebrochen war. So konnte ich sie wenigstens weiter verwenden.
Grüße Torsten
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wieder mal Klasse. Sind die Teile von der Gegendruckbremse von KH oder Imotec? Aktuell sind mir keine bekannt.
Muss man für die geschweißten Wasserkästen Ätzteile aufkleben? Vorher glätten? Ist H. Schlosser eigentlich noch aktiv?
Viele Grüße
Georg
einfach genial Deine 94er Umbauten, da könnte man glatt neidisch werden
Schönen Abend noch.
Gruß
Matthias
Die Riggenbach hab ich selbst gebastelt. Ein Stück Draht, ein kleiner Röhrchen und ein Stück von einer Ventilgruppe von KH.
Die alten Wasserkästen mussten ausgeschnitten werden. An die freie Stelle wurden die neuen eingeklebt.
Von Schlosser habe ich Anfang des Jahres noch zwei Umbausätze bekommen. Das sollen die letzten gewesen sein. Vielleicht macht er auf Anfrage noch mal welche... Meine Anfrage in den Kleinanzeigen hier war bisher ohne Erfolg. Einen könnte ich auch noch brauchen.
Grüße Torsten
ich habe meiner heute aktuellen 242 001 Schienenräumer von der BR 110/112 Fleischmann verpasst und die stecken in den Löchern.
VG Michael
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ich habe mal wieder ein "Jahrhundert-Projekt" zu Ende gebracht, heißt: eine Umbauidee vor 10 oder 12 Jahren wurde zu Ende gebracht. Damals wollte ich einen Brawa-Holzroller BR 242, den ich doppelt hatte, ein bisschen aufpeppen und neu lackieren. Aufpeppen hieß, frei stehende Griffstangen an den Einstiegen und der Front sowie komplett neuer "Dachgarten" mit frei stehenden Stromabnehmern der neuen Hornby/Arnold-Holzroller, Anfangs wollte ich die Lok bordeaux-rot lackieren, aber dann kam Brawa mit der 242 238-4 in genau dieser Lackierung raus, so dass ich umschwenken musste und mich für eine Farbvariante entschied, die es so noch nicht gibt: grünes Gehäuse. schwarzer Rahmen mit schmalen Zierstreifen sowie dunkelgraue Drehgestelle. Die Betriebsnummer ist 211 056-7. Wer diese ´Nummer googelt, findet Bilder vom Original im Netz.
Viele Grüße,
Thomas
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Ich habe mir eine 03 001 mit Kurztender gebaut. Dann kam Minitrix mit dem Clubmodell....
Dort habe ich sie vorgestellt!
"Umbau 03 001 mit Kurztender (nicht Minitrix)"
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1475245&start=4
Grüße Michael
Die von MiKo zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
was meinst du mit Brawa 242 238-4? Die kenne ich gar nicht. Hast du eine Art.Nr.? ich kenne nur die 242 089, 112 und die Versuchslackierung 124. Ist da was an mir vorbei gegangen? Von der 111 gab es noch eine grüne und die rote mit dem schmalen Streifen. Und du hast vermutlich eine der ersten beiden 242 umlackiert, der weiße Streifen ist ansatzweise im grünen Lack noch zu sehen. Das ist doof bei Brawa, die Streifen sind an der 119/229 auch extrem dick, die kriegt man kaum weg. Ansonsten eine super Arbeit, danke fürs zeigen.
@ Micha, hattest du nicht schon andere Vorläufer dran? Da musst du mit deinem besten Eisenbahnkumpel noch mal reden. Der hat noch von Arnold eine Achse mit 7 Speichen und den anderen finden wir auch noch.
Grüße Torsten
Du hast wahrscheinlich nix verpasst, es war die 211 048-4 gemeint, Art.-Nr. 63019. Ich hatte sie neu beschildert und das dann nicht beachtet.
Als Vorlage für den Umbau habe ich die 242 089-1 genommen, Art.-Nr. 1201. Diese bekommt man manchmal für kleines Geld hinterher geworfen.
Viele Grüße,
Thomas
jetzt ist klar, und jetzt weiß ich auch welche Lackierung du meinst.
Die Arnoldschen Stromabnehmer haben mich bisher nicht überzeugt, vor allem nicht diese seltsamen Schleifleisten. Ich finde, die beiden Schleifstücke sitzen zu eng zusammen. Ich hab da irgendwo in einem Heft eine Zeichnung, da steht als Maß 55cm dran. Das hab ich versucht mit formrichtigen Schleifleisten zu bauen, aber das hast du sicher schon gesehen.
Diese Plastetraversen gefallen mir noch nicht so recht, ich glaube da muss ich mal was ätzen. Und den dachgarten farblich etwas verfeinern geht auch noch.
Grüße Torsten
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Die Arnold Panthos sind ,glaube ich, momentan auch nicht zu bekommen.
Brauchte mal einen für die 251, war schwierig.
Als Alternative gehen vielleicht die von Liliput. Da ist dann auch das Schleifstück breiter
https://aat-net.de/wp-content/uploads/2022/03/L969200.jpg
MfG Torsten
Zitat - Antwort-Nr.: 40 | Name: Torsten
Als Alternative gehen vielleicht die von Liliput. Da ist dann auch das Schleifstück breiter
für DR würde dann schon eher der auch nicht so schlechte Stromabnehmer von Piko passen.
https://www.piko-shop.de/de/artikel/n-pantograph-rbs-58-16683.html
der gefällt mir optisch auch besser als der von Arnold und ist glaube auch etwas stabiler.
Grüße Torsten
so unterschiedlich sind die Geschmäcker. Ich nehme die schmaleren Schleifleisten lieber in Kauf und habe dafür einen frei auf den Isolatoren stehenden Abnehmer. Das wirkt insgesamt deutlich filigraner. Bei dem PIKO Teil kommt noch die unsägliche Arretierung an den unteren Armen dazu.
Insgesamt sehr schade, dass man bei Arnold nicht wie bei Liliput jetzt erkannt hat, das damit auch Geld zu verdienen ist.
Viele Grüße Pierre
mit "Plastetraversen" meinst Du sicherlich die von den Brawa-Stromabnehmern, und genau sie wollte ich ja durch den Tausch mit den Arnold-Stromabnehmern weghaben - siehe Bild.
Viele Grüße,
Thomas
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Ich habe "damals " bei meiner Brawa neben 3. Spitzenlicht auch Arnold Panthos verbaut.
Die waren von der 204.
MfG
Torsten
ich hab meiner Arnold Köf II mit Glockenanker (serienmäßig) mit Blei ein bisschen mehr Gewicht verpasst.
Tut den Laufeigenschaften gut, kann ich empfehlen.
Da sie zuvor „geeiert“ hat, hab ich auch die Radstromabnehmer etwas zurückgebogen, sodass sie weniger seitlichen Druck auf die Räder geben. Hat sich auch sehr positiv ausgewirkt.
Gruß Georg
PS: Ich wusste gar nicht, dass es die Köf II mit GAM gab….
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Eigentlich habe ich meine Hobbytrain 18.3 nur aus der Versenkung geholt um sie für einen Verkauf durchchecken und ein Decoderupdate zu machen. Tatsächlich machte der Motor komisch klackernde Geräusche, die auch nicht mit den Motorregelparametern in Griff zu kriegen waren. Nach einem Umbau auf GAM war das nicht weg. Also nicht der Motor. Der Decoder hat wohl mit der Lastregelung ein Problem. Es stellte sich heraus, dass zwischen den Motorkontakten noch ein Kondensator auf der Platine war. Nachdem der raus war, alles schick. Interessant: Früher war der Kondensator nie ein Problem. Offenbar kam das Problem erst mit dem Update des Decoders --> andere Motorregelung?
Als ich mit Motor/Decoder zu tun hatte, habe mich dann noch gewundert, warum die vordere Pufferbolhe so nach oben steht und mir das genauer angesehen. Die schwarzen Laternen haben mich auch schon immer gestört… Und so führte eins zum anderen und wie so oft ist die Bastlerei eskaliert…
Schließlich habe ich das komplette Fahrwerk rot lackiert, die Laternen weiß hinterlegt, die Litzen in der Lok nochmal sauberer verlegt und die Front so umgebaut, das nix mehr nach oben steht. Die Front ist gleichzeitig montagefreundlicher und wird nur noch von vorne aufgesteckt. Dazu wird die Lasche, wo das Teil an den Rahmen geschraubt entfernt und die Lichtleiterabdeckung auf der Unterseite, die sowieso immer abfällt, angeklebt. Am Kessel muss vorne unten noch etwas weggenommen werden, damit das Teil nicht mehr unter dem Kessel eingeklemmt wird (das ist der Grund, warum die so nach oben steht).
Warmweiße LEDs habe ich früher schon verbaut. Das rote Fahrwerk und die weißen Laternen machen einen riesigen Unterschied. Die Lok hat jetzt ein "Gesicht" und "schöne Beine" bekommen. Ohne Bonbon-Plastik ist sie ein respektabel aussehendes Modell geworden. Mit Lemaco kann sie aber immernoch nicht mithalten. Sie ist auch weiterhin viel zu lang, Lemaco filigraner und detaillierter. Die Minitrix Fine Art kann sich aber langsam warm anziehen.
Die Hobbytrain 18.3 darf jetzt erstmal bleiben.
Schade, dass die Leute bei Hobbytrain, Hornold und neuerdings bei FleiRoc (mit der 01) es nicht raffen, dass mit diesem Bonbon-Plastik so viel gutes Aussehen verspielt wird. Das Ganze um wieviel Euro oder Cent Plastik pro Modell einzusparen?
Gruß
Andi
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Es gab die Köf mit GAM von Arnold, hatte mal eine gelbe von Conrad gekauft.
Hatte ich auch nicht gewusst. Auch die letzte 75 hatte diesen Motor.
MfG Torsten
wieder sehr schön. Ich habe meine HT 18.3 auch schon vor längerem rot nachlackiert (auch die 18.1) Das HT "Rot" ist wirklich absolut furchtbar.
Gute Idee die Lampen weiß auszulegen. Muss ich bei meiner auch noch machen.
Viele Grüße
Georg
Ist jetzt OT: Meine grüne FS D213.917, ArtNr HN2144, (oben # 47) ist offenbar original, wie man an den halbrunden Haltern im Dach sieht.
Die von Torsten genannte Köf von Conrad ist vermutlich die "Wiebe" Köf, die auch von Lemke angeboten wurde. Lemke# laut Spur N Datenbank 403609, Oder auch HN5011. Ist grade eine in der Bucht ageboten.
Sonst sind mir keine Köfs mit GAM bekannt, womit wir wieder beim ursprünglichen Thema wären
Georg
einige Dampfloks, BR 38, 01, 03.10 waren kürzlich in meinem AW und haben diverse Verbesserungen erhalten. Neben Patinierung wurden Details ergänzt, u.a. feinere Lampen, Vorlaufräder, Leitungen, uvm.
Gruß Gabriel
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...ich mag patinierte Loks und Wagen und deine Arbeiten sind dabei mit großer Sorgfalt ausgeführt, aber nach welcher Technologie?
Sehr schönππ
Aus dem Nachbarfaden herübergeschoben noch die 65 1070 von der anderen Seite... "vermutlich auf einem ihrer letzten Einsätze" und doch fährt sie...π
Gruß Sven
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LG Mike
Ich benutze überwiegend Plakafarben, also matt und Wasserlöslich. Die bringe ich mit Pinsel und kleinem Spezialschwamm auf, wische wieder leicht ab und wiederhole das bis zum gewünschten Ergebnis. Notfalls lässt sich das auch komplett wieder abwaschen.
Gruß Gabriel
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LG Mike
Grüße,
Albert
vielen Dank für deine Beschreibung. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Und wenn es mal nicht mehr gefällt, kann es ja wieder abgewaschen werden.
Vielen Dank! Herzliche Grüße Thomas
Ich bedanke mich für die netten Kommentare und freue mich gleichzeitig, dass meine Tipps vielleicht Anwendung finden....Bilder immer gerne gesehen.
Hier noch ein paar meiner Arbeiten.
Gruß Gabriel
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Deine 'gealterten' Loks gefallen mir ausnehmend gut und spornt zum Nachahmen an.
Deine knappe Beschreibung, der Hinweis auf wasserloesliche matte Plakafarben und dass sich alles bei Nichtgefallen wieder relativ leicht abwischen laesst macht mir Mut es (endlich) auch zu versuchen...
Wuensche noch einen geruhsamen Dritten Advents Sonntag!
Gruesse
FreddieW
auch ich habe Plaka zum Altern benutzt, aber die auf Kasein-Basis von Pelikan - wird aber nicht mehr hergestellt. Welche verwendest Du? Ansonsten schöne Arbeit!
Viele Grüße
Nimmersatt
das silberne Dach der Köf III 332 017-3 (L162589) habe ich mit elfenbein (RAL1014) und einem Pinsel angestrichen. Die Lok musste hierfür nicht zerlegt oder abgeklebt werden. Notwendig ist nur eine ruhige Hand.
Die neuen ozeanblauen Köfs von Liliput werden ebenfalls wieder mit dem falschen silbernen Dach geliefert. Der Zeitaufwand für die Aktion mit dem Pinsel betrug max. 2min.
Grüße
Markus
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ob bezüglich des Vorbilds korrekt oder nicht: Mit silbernem Dach gefällt sie mir besser. π€ Und jetzt: Auf ihn mit Gebrüll...
Viele Grüße
Jürgen
deine »Pinselei« gefällt mir. Macht doch einen deutlichen Unterschied, egal, ob einem silbern besser oder schlechter gefällt
Generell ruft das Elfenbein noch ein Tick doller nach einer Alterung, aber das ist wieder ein anderes Thema.
Schöne Grüße, Carsten
Ich habe bei meinen beiden Schnellzuloks der Baureihe C62 von KATO die Scheibenradsätze des vorlaufenden Drehgestells mit Mr.Color No.92 Seidenmatt-Schwarz lackiert.
Von Werk aus sind diese in einem dunklen Grau gehalten, während die Treibradsätze schwarz sind, was bei bestimmten Lichtverhältnissen etwas doof aussieht - naja iegentlich sieht das immer doof aus.
Mich glücklich stimmt - das finish (auch was den Glanz betrifft) passt nun perfekt zusammen, es ist quasi kein Unterschied zu sehen.
Aber seht selbst:
Grüße
Steffen
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Ich hab bei meinem Wittenberger Steuerwagen von Brawa die Frontschürze angepinselt um sie dem Wagenkasten anzupassen. Mit Brigade Gray von Warpaint kommt man da sehr gut ran. Edit: Hab es minimal mit etwas schwarz dunkler gemischt.
Grüße,
Björn
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mir lief eine günstige 118 in o/b über den Weg. Ein perfektes Opfer für die Eichhorn Finescale SBS 39/54. Machen sich gut, die Bügel. Noch besser wohl, wenn ich sie gerade angebaut hätte ... Da werd ich noch mal drangehen, ebenso an die Griffstange vorne ....
Naja, irgendwas ist immer
Viele Grüße,
Udo.
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so oft schon angeschaut und noch nicht gemerkt, dass die Schürze nicht grau ist. Und das wo der Arnold sicher schon mal daneben stand...
Es gibt also Arbeit für mich.
Grüße Torsten
da möchte ich mal meine Arnold 323 welche mit Schiffer Detailsatz und diversen Ätzteilen versehen ist beisteuern.
Hier noch ohne Lackauftrag, da sieht man die Zusatzteile schöner,
LG Manfred
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Ursprünglich wollte ich die Brawa Wagen durch die neuen Arnolds letztes Jahr ersetzen. Die neue mintgrüne Ludmilla wurfe ja ebenfalls angekündigt. Nachdem aber die Lackierung der Wagen so mieserabel ausfiel, hab ich davon Abstand genommen. Zudem neigte der Steuerwagen bei mir zum engleisen. Auch habe ich über die Jahre viel Arbeit in die Elektrik und Feinabstimmung der Lichtleiter gesteckt und der mintgrünen Brawa Ludmilla rotes Rücklicht spendiert, sodass ich mich nun nicht mehr guten Gewissens von dem Zug trennen könnte.
die Köf schaut schon sehr gut aus mit dem Schiffer-Zurüstteilen. Ich hab die auch hier liegen, mich aber nie daran getraut. Irgendwie hatte ich immer das Gefühl, auch die Ausbuchtung an der Rückwand entfernen und die Rahmenaussparungen durchbrechen zu müssen. Das war mir dann immer zuviel Aufand. Und dann habe ich auch gehörigen Respekt vor der Entlackung und Neulackieurung des Metallgehäuses, Mit welcher Grundierung wirst Du arbeiten?
Freue mich über weitere Bilder zum Fortschritt.
Viele Grüße,
Udo.
da sagst du was, die Lackierung der "neuen" Mint-Halberstädter... was bei HN4117 noch ging, auch wenn der ABy gegenüber Brawa wegen nicht klassengerechter Inneneinrichtung abfällt, das sieht bei den "neuen" deutlich schlechter aus. Haben die da minttürkis über minttürkis gedruckt? Pastelltürkis ist es jedenfalls nicht. Nun gut, das Set hab ich recht günstig bekommen, mittlerweile bekommt es es noch günstiger, und ich habe die Streifen selber nachlackiert. Nicht nur, dass die Farbe nicht stimmt, die haben auch sonst noch ordentlich gepfuscht. Einzige problematische Stelle war der feine Latz unter dem Führerstandsfenster, da hab ich leider kein Bild. So geht es jetzt aber, muss nur noch die schon als Decal vorhandenen Bikes am Steuerwagen anbringen, die sind leider weg wenn man den Streifen neu lackiert.
Frage: ich bin jetzt gerade nicht in der Lage mir den Brawa genau anzusehen. Kann man die Schürze abnehmen und separat brushen? Echtes Lichtgrau müsste ich noch da haben, vielleicht passt da ja.
Grüße Torsten
ein Bild zeigt einen ziemlich krassen Druckfehler, da hab ich oben schon die Maske aufgestzt,
das zweite einen nachlackierten und einen original Hornold
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@Torsten: Danke für die aufschlussreichen Bilder. Die Wagen sind (gottlob, muss ich wohl sagen) nicht recht mein Interessensgebiet, aber trotzdem finde ich es interesssant, mit welcher Qualität der interessierte Modellbahner da beglückt wird.
Ich habe nun auch mal nach Fotos des Brawa-Steuerwagens gesucht, die werksseitig braune Schürze ist eigentlich ein Unding. Umso schöner zu sehen, dass Björn in #67 dafür Abhilfe schaffen konnte.
Das Bastelmaterial geht uns wohl nie aus. Und das wohl nicht, weil unsere Ansprüche immer weiter steigen, denke ich ...
Viele Grüße,
Udo.
Grüße
Andreas
Grüße
Andreas
Die Schürze ist nur eingeklipst und lässt sich nach unten hin abziehen. Bei mir ging sie ganz einfach ab, habe immer an den Puffern leicht nach unten gedrückt. Das Bild zeigt eine Schürze die komplett entlackt ist, vom meinem ersten Versuch. Musste feststellen, dass es sich nicht um braunen Kunsstoff handelt sondern um überlackierten türkis eingefärbten! Warum die es nicht gleich lichtgrau gespritzt haben, muss man nicht verstehen :)
Und tolle Arbeit mit den Arnoldwagen. Was für Farben verwendest du?
Udo, da hast du Recht. Mir fallen immer neue Sachen ein, die man an den Fahrzeugen verbessern kann. Fast keine meiner Loks ist mehr original, fast überall was an der Elektronik oder am Motor umgebaut. Wenn jetzt was neues an Rollmaterial dazukommt ist es meistens mit vielen Arbeitsstunden verbunden, um sie auf gewohnten Standard zu bringen
Grüße,
Björn
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Folgendes habe ich (noch) NICHT gemacht:
- Größere Vorlaufräder: Das Drehgestell der Arnold-05 mit den größeren Rädern würde direkt in die Aufnahme passen. Funktionieren tut das leider nur auf der Geraden. In der Kurve geht der Vorläuferträger an den Zylindern und die größeren Räder an den Kolbensstangen bzw. am Kreuzkopf an. Den ganzen Dampfantrieb hat Lemke sehr schmal gebaut damit die Zylinder sehr weit innen liegen. Vielleicht bastel ich hier nochmal was , was zumindest ein bisschen größer ist und 11 Speichen hat. Mal sehen. Bis dahin ein Bild, wie die Vorläufer der 05 (leider beim temporären Spender schwarz vernickelt und voller Spurkranzhöhe) wirken:
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- Kürzerer Lok-Tender-Abstand ggf. durch Deichsel mit Kulisse. Eine Deichsel, die bis zum Lager der Bissel-Nachlaufachse geht wäre denkbar und mit vertretbaren Aufwand machbar. Man wird aber nicht viel gewinnen. Eine Deichsel mit Kulisse, ähnlich wie bei meiner 06 wäre auch denkbar. Man würde bis zu 1mm gewinnen. Allerdings müsste man unter dem Führerhaus eine Menge ändern. Insbesondere die Befestigung des Lokgehäuses am Fahrwerk. Außerdem liegen hier meine 6 Litzen zum Tender. Das war es mir nicht wert, zumal der Abstand nicht störend groß wirkt und kürzer als bei Arnold ist. Auch das zurüstbare Blech für die Führerhaus-Rückwand vermisse ich nicht.
- Den Nachläufer gefedert. Ich hab mir schon was überlegt, aber das war bisher noch nicht nötig. Wenn er weiter keine Probleme macht, dann lass ich das so. Übrigens: Der Vorläufer (stammt von der Arnold Br 61) ist mit einem T-förmigen Blech gefedert. Das ist sehr zuverlässig, auch für die Stromabnahme. Dieses Blech kenne ich von meiner 61er aber nicht. Diese hatte im Originalzustand auch ein zweites, dünnes Blech auf dem Vorläufer, allerdings inklusive Öse die exakt gleiche Form wie die das dicke Blech darunter. Hat das Arnold mal überarbeitet?
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Folgendes habe ich gemacht:
- Zurüstteile für die vordere Pufferbohle angebracht
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- Den Pumpenträger über dem Fahrwerk richtig herum montiert.
- Ein paar Kleinigkeiten farblich ausgebessert (z.B. der chromfarbene Abschluss der Quetschesse)
- Im Fahrwerk das Rot farblich angepasst und nachbehandelt (z.B. Radreifen seitlich).
- Den kleinen Behälter auf der linken Seite des hinteren Tenderdrehgestells richtig angebracht. Er musste umgedreht (mit der flachen Seite nach oben) und etwas tiefer gesetzt werden. So wie er original verbaut war, ging er am Tendergehäuse an, was dazu führte dass das Drehgestell und somit der ganze Tender seitlich geneigt auf dem Gleis stand.
- An der Vorderseite ein Dreilicht-Spitzenlicht mit 1mm Lichtleitern und daran geklebten LEDs verbaut (Das Aufbohren der Laternen war eine ekelhafte Arbeit!). Im Gehäuse der Lok ist eine 2-polige Steckverbindung um Gehäuse und Fahrwerk auch zukünftig trennen zu können.
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- Den Motor durch einen kürzeren und schneller drehenden China-GAM 1013 ersetzt. Der Motor passt ohne besondere Nacharbeit in den Halter. Die Lok ist jetzt schneller. Digital erreicht sie bei eingestellter Regel-Referenzsspannung von 15V die Vmax von 180km/h.
- Den Motorhalter habe ich hinten so weit, wie es der kürzere Motor zuließ, angeschrägt und durch eine Attrappe der Kesselrückwand geschlossen. Das Ganze habe ich schwarz lackiert. Das sieht jetzt echt nach einem Hinterkessel aus!
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- Für den Tender habe ich eine beidseitig kaschierte Platine gebastelt, welche die originale GFK-Platte ersetzt und die Stromabnahme über die Federn der Achsen ermöglicht. Die Federn für die Stromabnahme habe ich durch 2mm Messingnieten, welche auf die Achse drücken, ergänzt. Die Platine trägt außerdem vorne oben eine Buchse für die 6-polige Steckverbindung zur Lok. Lok und Tender sind also weiterhin einfach trennbar.
- Im Tender habe ich zwei kleine Gewichte entfernt um weiteren Platz für Einbauten zu schaffen. Verbaut sind: Zimo STACO2A mit einer Next18-Schnittstelle, in der ein MS591N18 steckt. Dazu natürlich ein großer LS mit Schallkapsel im hinteren Bereich.
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- Auch den Vorläufer habe ich einseitig zur Stromabnahme hinzugezogen. Es ist eigentlich schon alles vorbereitet. Der Vorläufer ist einseitig über die Achslager mit dem Rahmen verbunden. Ich habe auf der Kontaktplatine einen kleinen Blechstreifen eingefügt, der den linken Schleifer mit der Schraube zum Rahmen verbindet.
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Gruß
Andi
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Danke für Deinen Bericht zur Lemke 18 201.
Nur eine Anmerkung zu den Vorläufern:
Zitat - Antwort-Nr.: 78 | Name: Andi
- Größere Vorlaufräder: Das Drehgestell der Arnold-05 mit den größeren Rädern würde direkt in die Aufnahme passen.
Ich hab bei meiner die Vorlaufachsen der 05 eingebaut, sie lief damit bei mir auf der alten Anlage problemlos (Radien ab 380mm). Das Vorlaufdrehgestell habe ich allerdings nicht getauscht, sondern nur die Achsen (wenn ich mich recht entsinne, ist mehr als 10 Jahre her).
Viele Grüße,
Udo.
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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ich hab bei meiner die Vorlaufachsen der 05 eingebaut, sie lief damit bei mir auf der alten Anlage problemlos (Radien ab 380mm). Das Vorlaufdrehgestell habe ich allerdings nicht getauscht, sondern nur die Achsen (wenn ich mich recht entsinne, ist mehr als 10 Jahre her).
Gruß
Andi
Der Lack ist von Weinert ,RAL 5020 ,mit Airbrush gemacht.
Gruß Stephan
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Mit Verlaub, in Speyer steht aber eine 220.
Viele Grüße
nach dem Bau der 66, (im 66er Thread beschrieben), habe ich für das übrige 65 Fahrwerk Teile einer Piko DR 65.10 beschafft und mit dem Flm 65 Fahrwerk zu einer neuen betriebstauglichen Lok vereint. Ergänzt durch diverse Eigenbauteile.
Gruß
Gabriel
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das ist ja ein echtes Prachtstück geworden.
Mein Kompliment!
Und das noch in dieser kurzen Zeit!
Herzliche Grüße Thomas
wow, dass ist dir super gelungen!
Respekt, was du da gezaubert hast π
Grüße Ulrich
vor vielen Jahren (noch ohne Schiffer-Teile) habe ich auch meine Köf II umgebaut.
Die häßliche Ausbuchtung hinten, aber auch das vordere Pendant, nämlich die komische (gußbedingte) Stufe unter den Frontfenstern, habe ich abgefräst und durch dünnes Blech ersetzt. Das war eigentlich kein großes Problem. Sogar der originale Motor paßte noch.
Die Kupplung habe ich durch einen einfachen (feineren) Haken ersetzt. Die Lok hat außerdem einen Antrieb von Bodo Fonfara mit feinen Fahreigenschaften erhalten.
Ein fiNescale-Umbau wird noch folgen.
Grüße
Ulf
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zwar keine Lok, aber ein Steuerwagen. Ich hatte die Tage meinen Fleischmann-Doppelstock-Steuerwagen in der Hand und er kam mir irgendwie etwas trist vor. Also habe ich ihn mir mal vorgenommen:
Vorher:
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Lücken in der Schürze verschlossen
Pufferbohle zugerüstet
weiße Umrandung der Lampen
blassblauer Führerpult
Sonnenblenden
Abtrennung zwischen Zielschildkasten und Führerstand
daran dran die Sonnenblenden
beige Inneneinrichtung grau mit grünen Polstern bemalt
Nachher:
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Und dann bin ich auf das Licht gestoßen, was nicht wollte. Also erstmal die Stromversorgung überprüft. Die Übertragung läuft über Schleifer auf ein durchlaufendes Metallband im Boden, dass auch als Gewicht dient. Das ist so mäßig zuverlässig. Daher habe ich die Drehgestelle über Lackdraht verbunden. Das ist auch in sofern von Vorteil, dass die braunen Böden bekannt dafür sind, spröde bis zum geht nicht mehr zu werden. Mir ist er bei den Arbeiten an zwei Stellen gebrochen. Daher wollte ihn ihn mit 2k-Kleber dauerhaft mit den Gewichten und der Inneneinrichtung verkleben und da muss es Wartungsfrei sein.
Als die Elektrik dann lief, störten mich die alten gelben LED (hab davon aber kein Bild). Und bei der Recherche stelle ich auch noch fest, dass sie falsch positioniert sind: Im Modell sitzen die roten LED hinter den äußeren Lichtleitern, die weißen hinter den Inneren. Das ist falsch. Rot und weiß leuchten außen, innen ist das Fernlicht. Ich habe daher neue Sunny-Weiße SMD-LED vorne auf die Roten LED geklebt und damit kommt das Licht richtig. Den unbenötigten Lichtleiter habe ich abgeknipst, was die Streuung in die falsche Optik reduziert und alles andere mit Alu übermalt um auch die vorbildliche Lampeninnenfarbe darzustellen. Ich hätte natürlich auch Fernlicht einbauen können, aber das fand ich jetzt unnötig. Wie gesagt, ein Vorher-Bild habe ich nicht, aber dazwischen liegen Welten.
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Für Besseren Kontakt habe ich den Wagen auch nochmal zusätzlich beschwert. Platz für unsichtbares Gewicht ist unter der Inneneinrichtung des Oberdecks.
Viele Grüße
Dirk
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Toll gemacht. Ich habe bei meinem verkehrsroten DoSto Steuerwagen einen ähnlichen Umbau der Frontschürze und Pufferbohle gemacht. Vorne rechts sind bei Fleischmann noch zwei angedeutete Rangiergriffe, die ich durch freistehende Rangiergriffe ersetzt habe. Außerdem habe ich die korrekten Regio Aufkleber für den Raum FFM angebracht und den Lüftern mit verdünntem Schwarz mehr Tiefe gegeben.
Misha
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Fabian
Ich benutze in der Regel gebrauchte Briefumschläge. Die gibt es in hellgrau, was für die meisten Loks und Steuerwagen passt, sowie in diesem gelblichen Ton für große Umschläge. Letzteres passt perfekt für ICE1 und 2.
Misha
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Fabian
Ich möchte für heute Abend auch noch einen raus hauen. Meine Roco BR 150 ist jetzt so weit auch erst mal fertig.
Gemacht habe ich erst mal die großen Schienenräumer die von der Roco BR 181 stammen. Dann habe ich vorsichtig mit dem Skalpell die alten Lüftergitter abgetragen und durch Klatte Lüftergitter von Eichhorn ersetzt. Die Stromabnehmer sind von Sommerfeldt. Da kommen aber nochmal andere drauf. Zu erwähnen wäre noch das DB Emblem auf der Stirnseite Zum Schluß habe ich die Lok noch mit Revell Pulverfarbe bearbeitet.
Grüße
sandra
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kürzlich konnte ich hier von einem Kollegen eine seltene aber ziemlich desolate M+F 50.40 günstig erwerben. Ich habe sie inzwischen komplett restauriert und den Tender zur Ölversion umgebaut, da ich bereits schon länger meine Eigenbau Kohleversion habe. Überrascht war ich von einem bereits eingebautem Fh GAM, was der Lok gute Fahreigenschaften verleiht. Die BR Schilder werden noch durch feine Ätzteile ersetzt.
Gruß Gabriel
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Die DB 50.40 ist so ein Urviech wie die DR-Kohlenstaubloks auch (da gab es aber keine 50er) und die DB 50 4011 mit Ölfeuerung ist die Krönung der 31 Franco-Crosti Loks, wenn ich Wikipedia richtig interpretiere.
Aber nein, wir mussten ja eine Lokfamilie rund um den Tender 2'2'T34 aufbauen, die "wir" vermutlich nie zum Abschluss bringen, weil die Kunden dafür wegsterben.
Gabriel, so gesehen ist deine Eigenbau DB 50.40er Sammlung von zunächst unterschiedlichen Schöpfern schon etwas besonderes.
Ich wünsche dir viel Freude damit, denn es wird gewiss noch dauern bis irgendwelche PM's der Altbau, Reko und Neubau, dann auch die Franco-Crosti und als Höhepunkt jene mit Ölfeuerung folgen lassen, der internen Produktbesprechung vorstellen und.....sie auch noch genehmigt bekommen!
Gruß Sven
danke, ja man könnte sooo viele 50er Varianten herstellen, wenn man einen neuen Tender mit flachem Motor neu konstruieren würde...
Der relativ flache Öltender meiner 50.40 ist auch nur durch den GAM möglich.
Noch einige Bilder der 50.40 vor meinem Umbau, bzw. Restaurierung so wie erworben, wurde hier mal bereits gezeigt.
Gruß Gabriel
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....mit diesen Bildern wird überhaupt erst klar, welche Arbeit in der Restaurierung steckt.
Ich glaube, die Fotos waren unbedingt nochmal wichtig.
Dafür gibt's nun einenππ
Gruß Sven
nachdem ich es satt habe, darauf zu warten, dass FLM sich mal bequemt eine typische DB 50 mit offener Front zu machen, habe ich mir eine mit halboffener geholt und dann vorn komplett geöffnet. Bei Gelegenheit gibt es bessere Bilder, 2 weitere 50 warten auch noch Fertigstellung (50 Kab mit Wagnerblechen, 50 Wanne mit Witteblechen und Tenderschutzwand. Andere auf Schilder.
Und damit meine 17 248 hier auch erscheint https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1462572&start=3#aw81
Viele Grüße
Georg
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sieht gut aus. Magst Du noch verraten, welche Teile Du für die Rauckammer-Aufstiege verwendet hast?
Viele Grüße,
Udo.
zwischen den Streben habe ich den unteren Teil mit einer Trennscheibe "weggefräst". Oben habe ich zuerst einige Löcher gebohrt und dann mit einem spitzen Fräser den Rest entfernt. Zum Schluß mit Skapell und Feile versäubert. Evtl. etwas nachlackieren.
Geht eigentlich relativ einfach und schnell. Wer mag kann die Rauchkammertür mitsamt den Tritt auch abziehen,
Und "schon" hat man eine typische DB 50.
Viele Grüße
Georg
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
nachdem ich es satt habe, darauf zu warten, dass FLM sich mal bequemt eine typische DB 50 mit offener Front zu machen
und ich hatte es satt auf eine Nicht-Museums-50er der DR zu warten, DB Lok gekauft und modifiziert. War nicht viel, Front sieht man ja, Dachschiebefenster, Giesl. Nummernschilder fehlen auf dem Bild noch.
Grüße Torsten
und hier gehts weiter:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1493908
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