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THEMA: Der Biergarten beim Kirchwirt
THEMA: Der Biergarten beim Kirchwirt
MHAG - 31.01.26 20:33
Hallo Leute!
Es geht, wie schon beim Friedhof (siehe https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1483822#aw2 ) angekündigt, weiter mit dem nebenan liegenden "Kirchwirt". Und wie sich das für ein bayerisches Wirtshaus gehört, natürlich mit einem Biergarten. Der Wirt betreibt auch noch etwas Landwirtschaft mit Hühnern und Schweinen, ob es noch weitere Tiere gibt, sieht man nicht... Ob die Scheune für den Traktor in den Hof kommt, wird sich erst im Laufe der Entwicklung zeigen. Auch die Position auf dem Grundstück ist noch nicht endgültig.
Aber erst mal ein Überblick über den Baugrund und das, was schon existiert:
Das Haus ist das "Arbeiterwohnhaus II" N258 von Pola, das ich schon vor 2000 gebaut und an meine Wunschvorstellung angepasst habe. Damit im ersten Stock der Saal seinen Platz finden kann, habe ich die längeren Wände quer eingebaut und das "T" nach hinten mit den kürzeren Wandteilen komplettiert. Das Dach musste dann natürlich auch mit der Säge angepasst werden. Um vom Sägeschnitt abzulenken, habe ich die Dachlandschaft für den Kaminkehrer mit Laufbrettern ergänzt. Ausserdem war noch der Toilettenanbau neben dem Eingang als Eigencreation notwendig.
Soviel erst mal zur bestehenden Situation. Mal sehen, wie lange es diesmal dauert.png)
Viele Grüße
Michael
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Es geht, wie schon beim Friedhof (siehe https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1483822#aw2 ) angekündigt, weiter mit dem nebenan liegenden "Kirchwirt". Und wie sich das für ein bayerisches Wirtshaus gehört, natürlich mit einem Biergarten. Der Wirt betreibt auch noch etwas Landwirtschaft mit Hühnern und Schweinen, ob es noch weitere Tiere gibt, sieht man nicht... Ob die Scheune für den Traktor in den Hof kommt, wird sich erst im Laufe der Entwicklung zeigen. Auch die Position auf dem Grundstück ist noch nicht endgültig.
Aber erst mal ein Überblick über den Baugrund und das, was schon existiert:
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Das Haus ist das "Arbeiterwohnhaus II" N258 von Pola, das ich schon vor 2000 gebaut und an meine Wunschvorstellung angepasst habe. Damit im ersten Stock der Saal seinen Platz finden kann, habe ich die längeren Wände quer eingebaut und das "T" nach hinten mit den kürzeren Wandteilen komplettiert. Das Dach musste dann natürlich auch mit der Säge angepasst werden. Um vom Sägeschnitt abzulenken, habe ich die Dachlandschaft für den Kaminkehrer mit Laufbrettern ergänzt. Ausserdem war noch der Toilettenanbau neben dem Eingang als Eigencreation notwendig.
Soviel erst mal zur bestehenden Situation. Mal sehen, wie lange es diesmal dauert
Viele Grüße
Michael
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Hallo Michael,
Jetzt ehrlich: schön gebaut, aber ein typisches bayrisches Wirtshaus ist das für mich nicht: zu schmal, zu klein und kein Platz für den Biergarten mit mindestens 2-3 Kastanien. Du willst mir auch nicht weismachen, dass "des Haisl" so weit weg von der Odlgruam richtig ist. Da schmeckt mirs Bier ja nimmer.
Quartier doch dort den Lehrer ein oder den Mesner.
Ich schau natürlich gern weiter zu, wie auch schon beim Friedhof
Grüße Klaus
(ich finde gerade kein passenderes Bild. das rechts ist der Wirt. Aber Du hast ja bestimmt genug Vorbilder gleich ums Eck...)
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Jetzt ehrlich: schön gebaut, aber ein typisches bayrisches Wirtshaus ist das für mich nicht: zu schmal, zu klein und kein Platz für den Biergarten mit mindestens 2-3 Kastanien. Du willst mir auch nicht weismachen, dass "des Haisl" so weit weg von der Odlgruam richtig ist. Da schmeckt mirs Bier ja nimmer.
Quartier doch dort den Lehrer ein oder den Mesner.
Ich schau natürlich gern weiter zu, wie auch schon beim Friedhof
Grüße Klaus
(ich finde gerade kein passenderes Bild. das rechts ist der Wirt. Aber Du hast ja bestimmt genug Vorbilder gleich ums Eck...)
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Beitrag editiert am 31. 01. 2026 21:21.
Hallo Klaus,
der Kirchwirt steht in der Oberpfalz in einem Dorf, das Wirtshaus gehört nicht zu einem oberbayerischen Großbauen mit Wirtsstube!
Aber ja, das Haus ist nicht sooo groß; deswegen ja auch die breitere Seite als Querbau (quasi als optischer Trick). Damals gab es sonst nichts (mir bekanntes) Passendes, und Selbstbau war für mich noch nicht so ... präsent
Ich kenne aber tatsächlich solche kleinere Wirtshäuser, sogar aus der Verwandtschaft.
Das Wirtshaus wird ja hauptsächlich bei Beerdigungen genutzt, dafür sollte der Saal reichen. Der Biergarten soll jetzt nicht unbedingt mit dem Münchner Hirschgarten konkurrieren, 5 - 10 Biertischgarnituren, das muss genug sein. Das ganze spielt um 1970, da war die Bewirtung eher noch das Zubrot und der Stammtisch in der Gaststube die Hauptsache für die Nachbarschaft. Beim Rathaus wird's in dem Dorf bestimmt noch ein großes Wirtshaus mit Übernachtungsmöglichkeiten geben, aber das liegt eher in der Ortsmitte... Da war ich noch nicht
ich bleibe immer in der Bahnhofsnähe
Viele Grüße
Michael
der Kirchwirt steht in der Oberpfalz in einem Dorf, das Wirtshaus gehört nicht zu einem oberbayerischen Großbauen mit Wirtsstube!
Aber ja, das Haus ist nicht sooo groß; deswegen ja auch die breitere Seite als Querbau (quasi als optischer Trick). Damals gab es sonst nichts (mir bekanntes) Passendes, und Selbstbau war für mich noch nicht so ... präsent
Das Wirtshaus wird ja hauptsächlich bei Beerdigungen genutzt, dafür sollte der Saal reichen. Der Biergarten soll jetzt nicht unbedingt mit dem Münchner Hirschgarten konkurrieren, 5 - 10 Biertischgarnituren, das muss genug sein. Das ganze spielt um 1970, da war die Bewirtung eher noch das Zubrot und der Stammtisch in der Gaststube die Hauptsache für die Nachbarschaft. Beim Rathaus wird's in dem Dorf bestimmt noch ein großes Wirtshaus mit Übernachtungsmöglichkeiten geben, aber das liegt eher in der Ortsmitte... Da war ich noch nicht
Viele Grüße
Michael
Hallo Michael,
da Du damit ja glücklich bist, bin ich es auch.
Ich nehme an, Du warst in den 70ern auf so einer Beerdigung. Die Leich mit Biertischgarnituren wird heute noch bei der Gelegenheit erzählt...
Und einen Biergarten brauchst Du dann ja auch nicht.
weiterhin viel Spaß und Erfolg!
Klaus
da Du damit ja glücklich bist, bin ich es auch.
Ich nehme an, Du warst in den 70ern auf so einer Beerdigung. Die Leich mit Biertischgarnituren wird heute noch bei der Gelegenheit erzählt...
weiterhin viel Spaß und Erfolg!
Klaus
Hallo Klaus,
die "Leich" war natürlich im Saal (mit normalen Tischen und Stühlen), nicht im Biergarten... Die Biertischgarnituren stehen selbstverständlich unten im Garten. Und ja, 1979 war ich tatsächlich auf so einer Beerdigung.
Ganz gücklich bin ich mit dem Bau nicht (etwas zu klein), aber vom Stil gefällt mir das Haus schon. Mehr Platz ist auch nicht da
Also muss das bleiben...
Viele Grüße
Michael
die "Leich" war natürlich im Saal (mit normalen Tischen und Stühlen), nicht im Biergarten... Die Biertischgarnituren stehen selbstverständlich unten im Garten. Und ja, 1979 war ich tatsächlich auf so einer Beerdigung.
Ganz gücklich bin ich mit dem Bau nicht (etwas zu klein), aber vom Stil gefällt mir das Haus schon. Mehr Platz ist auch nicht da
Viele Grüße
Michael
Hallo,
ich kann jetzt nur für Sachsen (und ein Dorf in Franken) sprechen, aber so ein Dorfgasthof muss nicht groß sein. Da reicht ein Saal und ansonsten eine Gaststube mit ein paar Tischen. Hier im Nachbardorf haben wir 6 Tische im Gasthof, das reicht vollkommen aus (und tat es auch schon vor 20, 40, 60, 80 Jahren). Und wenn ich z.B. an den Landgasthof May in Hüttenheim denke (anwesende Spaßbahner kennen das Gebäude...), der liegt gegenüber der Kirche, hat drei kleine Tische auf dem Fußweg stehen und 3 Gästezimmer. Reicht vollkommen aus, ist herrlich verträumt und passt genau in die Landschaft.
Viele Grüße
Rico
ich kann jetzt nur für Sachsen (und ein Dorf in Franken) sprechen, aber so ein Dorfgasthof muss nicht groß sein. Da reicht ein Saal und ansonsten eine Gaststube mit ein paar Tischen. Hier im Nachbardorf haben wir 6 Tische im Gasthof, das reicht vollkommen aus (und tat es auch schon vor 20, 40, 60, 80 Jahren). Und wenn ich z.B. an den Landgasthof May in Hüttenheim denke (anwesende Spaßbahner kennen das Gebäude...), der liegt gegenüber der Kirche, hat drei kleine Tische auf dem Fußweg stehen und 3 Gästezimmer. Reicht vollkommen aus, ist herrlich verträumt und passt genau in die Landschaft.
Viele Grüße
Rico
Michael,
Dein Wirtshaus nutzt den vorhandenen Platz ganz gut und sieht auch gut aus.
Wo kommt eigentlich die Bahn hin? (Ich wette, ich hab das vor lauter Gräbern übersehen..)
was hältst Du von so etwas? https://www.modellbahn-exklusiv.de/product_inf...--spur-n--1-160.html
Grüße Klaus
Dein Wirtshaus nutzt den vorhandenen Platz ganz gut und sieht auch gut aus.
Wo kommt eigentlich die Bahn hin? (Ich wette, ich hab das vor lauter Gräbern übersehen..)
was hältst Du von so etwas? https://www.modellbahn-exklusiv.de/product_inf...--spur-n--1-160.html
Grüße Klaus
Beitrag editiert am 31. 01. 2026 23:47.
Hallo Klaus,
im ersten Bild sieht man unten links die Gebäude vom Steinmetz, die zwischen Straße und Bahn liegen. Etwas weiter rechts steht der Nebenbahn-Bahnhof. Und noch viiieeel weiter rechts thront die Burg auf einer Felsklippe.
Unten im Tal verläuft die zweigleisige Hauptstrecke vor der Hochebene mit dem Dorf und der Nebenbahn.
Also ja, es gibt eine Bahn
Wegen der Garnituren: Wenn ich mich nicht irre, habe ich welche von Petau im Fundus. Die im Link sehen aber auch gut aus; falls ich meine nicht finde...
Hallo Rico,
genau so ein Wirtshaus soll das sein.
Viele Grüße
Michael
PS: Da habe ich mal vor langer Zeit das Dorf samt Plan (damaliger Stand) als Bilder reingehängt
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=815943#aw1
im ersten Bild sieht man unten links die Gebäude vom Steinmetz, die zwischen Straße und Bahn liegen. Etwas weiter rechts steht der Nebenbahn-Bahnhof. Und noch viiieeel weiter rechts thront die Burg auf einer Felsklippe.
Unten im Tal verläuft die zweigleisige Hauptstrecke vor der Hochebene mit dem Dorf und der Nebenbahn.
Also ja, es gibt eine Bahn
Wegen der Garnituren: Wenn ich mich nicht irre, habe ich welche von Petau im Fundus. Die im Link sehen aber auch gut aus; falls ich meine nicht finde...
Hallo Rico,
genau so ein Wirtshaus soll das sein.
Viele Grüße
Michael
PS: Da habe ich mal vor langer Zeit das Dorf samt Plan (damaliger Stand) als Bilder reingehängt
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=815943#aw1
Beitrag editiert am 01. 02. 2026 01:23.
Hallo,
zur Zeit beschäftige ich mich mit dem Zaun an der Straße entlang, in dessen Mauersäulen später die kleinen Laternen stecken sollen. Den Vorbild-Wirtshauszaun, den ich da vor langem gesehen habe, habe ich leider nicht als Bild, ich weiß auch nicht mehr, wo das genau war (eine Wanderung im Bayerischen Wald, vor 30? Jahren). Aber der Eindruck hat sich im Gedächtnis "festgebrannt". Ich habe mal in meinem Archiv gekramt und ein paar Bilder (Ausschnitte davon) gefunden, die "so was Ähnliches" zeigen:
Die Idee für den Zaun habe ich mal in einer Skizze festgehalten:
Die Zeichnungen für den Gravurlaser sind mittlerweile so weit gediehen (oben der Rahmen für das Wellgitter, unten die Mauerteile, jeweils Ausschnitte):
Jetzt brauche ich mal viiieeel Zeit für den Laser...
Viele Grüße
Michael
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zur Zeit beschäftige ich mich mit dem Zaun an der Straße entlang, in dessen Mauersäulen später die kleinen Laternen stecken sollen. Den Vorbild-Wirtshauszaun, den ich da vor langem gesehen habe, habe ich leider nicht als Bild, ich weiß auch nicht mehr, wo das genau war (eine Wanderung im Bayerischen Wald, vor 30? Jahren). Aber der Eindruck hat sich im Gedächtnis "festgebrannt". Ich habe mal in meinem Archiv gekramt und ein paar Bilder (Ausschnitte davon) gefunden, die "so was Ähnliches" zeigen:
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Die Idee für den Zaun habe ich mal in einer Skizze festgehalten:
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Die Zeichnungen für den Gravurlaser sind mittlerweile so weit gediehen (oben der Rahmen für das Wellgitter, unten die Mauerteile, jeweils Ausschnitte):
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Jetzt brauche ich mal viiieeel Zeit für den Laser...
Viele Grüße
Michael
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Beitrag editiert am 02. 02. 2026 08:33.
Solche Zäune gab / gibt es von Herpa (B622):
https://i.ebayimg.com/images/g/B5YAAeSwOUJoaWNe/s-l1600.jpg
https://www.spurweite-n.de/ncontent/ndb/ndb-art...=28&MaxCount=208
Gruß
Eglod
https://i.ebayimg.com/images/g/B5YAAeSwOUJoaWNe/s-l1600.jpg
https://www.spurweite-n.de/ncontent/ndb/ndb-art...=28&MaxCount=208
Gruß
Eglod
Beitrag editiert am 02. 02. 2026 15:55.
Michael Peters - 02.02.26 17:24
ich kenne das vom Eichsfeld her anders:
Nach der predigt leert sich der Eingangsbereich (in dem die ganze Dorfherrschaft steht) und der Wirt hat schon die gezapften Gläser auf dem Tresen.
Zum Schlußsegen sind dann alle wieder in der Kirche.
Grüße Michael Peters
Hallo Michael,
...leider nur noch in Altbeständen zu finden:
Der alte Vero-Zaun, vermutlich für HO/TT, aber bei geschickter Nutzung natürlich NUR in N brauchbar.
Alte Pikobahner werden staunen, was man daraus machen kann und ich empfehle ihn hier, ganz zu deinem Zweck.
Ich würde das Geländer in das Ende der 20iger Jahre versetzen, als damals sowas viel in Beton gemacht wurde. (stimmt wirklich)
Anbei mal schnell fürs Foto gebastelte Möglichkeiten und die Dame am Original zum Größenvergleich.
Sollte der Industrie - Mattenzaun von Interesse sein, dann hat sowas der Ptl, wenngleich ich einen solchen Zaun, auch wenn es das vielleicht gegeben haben könnte, ...an einer Kneipe eher hässlich finde. Manchmal muss man auch Grenzen setzen, finde ich.
Gruß Sven
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...leider nur noch in Altbeständen zu finden:
Der alte Vero-Zaun, vermutlich für HO/TT, aber bei geschickter Nutzung natürlich NUR in N brauchbar.
Alte Pikobahner werden staunen, was man daraus machen kann und ich empfehle ihn hier, ganz zu deinem Zweck.
Ich würde das Geländer in das Ende der 20iger Jahre versetzen, als damals sowas viel in Beton gemacht wurde. (stimmt wirklich)
Anbei mal schnell fürs Foto gebastelte Möglichkeiten und die Dame am Original zum Größenvergleich.
Sollte der Industrie - Mattenzaun von Interesse sein, dann hat sowas der Ptl, wenngleich ich einen solchen Zaun, auch wenn es das vielleicht gegeben haben könnte, ...an einer Kneipe eher hässlich finde. Manchmal muss man auch Grenzen setzen, finde ich.
Gruß Sven
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Hallo,
ihr habt da ja interessante "Altteile" ausgegraben!
Die Herpa-Packung kannte ich noch garnicht, den Zaun von Vero habe ich schon mal gesehen auf einer TT-Anlage. Damals habe ich nachgefragt, von wem der ist... Für TT erschien mir der recht zierlich.
Aber bevor ich mich da auf die Suche mache -- der Laser werkelt gerade schon
Den Zaun von PTL kenne ich auch, habe ich sogar schon überlegt. Aber da bräuchte ich mindestens 3-4 Platinen -- dann bastle ich lieber selber
Dann fehlen aber noch die Laternen, die müssten da auch noch irgendwie integriert werden
Ihr wisst doch, ich pfriemle gern so Kleinzeug zusammen
Und das hat dann nicht jeder
Ausserdem spukt das Vorbild-Bild noch im Kopf herum...
Übrigens sind solche Zäune mit Wellgitter hier bei uns sehr häufig, viele Wohnhäuser aus den 50er und 60er Jahren haben den; ist also ein gewohntes Bild. Aktuell wird er zwar schon etwas seltener, aber um 1970 rum war das "der Zaun"! Manchmal dann sogar noch furchtbar angestrichen; ich kann mich an sowas in rosa mit lila Rahmen erinnern!
Aber auch mit Sonnen in der Mitte jedes Zaunfeldes (nein, sowas mache ich nicht
)
Ob in der Kirche noch regelmäßig Gottesdienste stattfinden? Vielleicht, aber in der Hauptsache sind Beerdigungen da angesagt.
In die Wirtschaft kommen die Leute vom Bahnhof, der Post, Tankstelle, BayWa und Steinmetz mal schnell vorbei, kurze Brotzeiten und ein oder zwei Gerichte, mehr gibt´s während der Woche nicht zur Auswahl. Nur am Wochenende und bei angekündigten Veranstaltungen wie Beerdigungen ist die Auswahl etwas größer. Die Tage danach vermutlich auch
Viele Grüße
Michael
PS: Die Mauerteile sehen bisher im Laser ganz nett aus!).png)
PPS: Nach gut 80min habe ich jetzt 16 Mauerteile mit je 5cm Nutzlänge, durch das Zusammenkleben bleiben also 40cm Zaunlänge! Das dürfte erstmal reichen
PPPS: Bei den Rahmen habe ich die Haltestege zum Nutzen vergessen, die fliegen ohne schnell mal durch den Raum!
Also nochmal abgebrochen, nachgebessert und neu gestartet. Aber was der Laser da bereits geliefert hat, ist schon faszinierend! .png)
ihr habt da ja interessante "Altteile" ausgegraben!
Aber bevor ich mich da auf die Suche mache -- der Laser werkelt gerade schon
Den Zaun von PTL kenne ich auch, habe ich sogar schon überlegt. Aber da bräuchte ich mindestens 3-4 Platinen -- dann bastle ich lieber selber
Ihr wisst doch, ich pfriemle gern so Kleinzeug zusammen
Ausserdem spukt das Vorbild-Bild noch im Kopf herum...
Übrigens sind solche Zäune mit Wellgitter hier bei uns sehr häufig, viele Wohnhäuser aus den 50er und 60er Jahren haben den; ist also ein gewohntes Bild. Aktuell wird er zwar schon etwas seltener, aber um 1970 rum war das "der Zaun"! Manchmal dann sogar noch furchtbar angestrichen; ich kann mich an sowas in rosa mit lila Rahmen erinnern!
Ob in der Kirche noch regelmäßig Gottesdienste stattfinden? Vielleicht, aber in der Hauptsache sind Beerdigungen da angesagt.
In die Wirtschaft kommen die Leute vom Bahnhof, der Post, Tankstelle, BayWa und Steinmetz mal schnell vorbei, kurze Brotzeiten und ein oder zwei Gerichte, mehr gibt´s während der Woche nicht zur Auswahl. Nur am Wochenende und bei angekündigten Veranstaltungen wie Beerdigungen ist die Auswahl etwas größer. Die Tage danach vermutlich auch
Viele Grüße
Michael
PS: Die Mauerteile sehen bisher im Laser ganz nett aus!
PPS: Nach gut 80min habe ich jetzt 16 Mauerteile mit je 5cm Nutzlänge, durch das Zusammenkleben bleiben also 40cm Zaunlänge! Das dürfte erstmal reichen
PPPS: Bei den Rahmen habe ich die Haltestege zum Nutzen vergessen, die fliegen ohne schnell mal durch den Raum!
Beitrag editiert am 02. 02. 2026 23:45.
Hallo Leute!
Der Laser hat mir einige schöne Teilchen produziert:
Die Rahmen habe ich danach noch in einem für die damalige Zeit typischen Gelbton (auch zum Gitter passend) gespritzt, was die Stabilität deutlich erhöht hat:
Oben links sieht man das geplante Taft-Geschenkband als "Wellgitter".
Ich hoffe mal, dass die Anzahl der intakten Rahmen ausreicht; ansonsten muss der Laser halt nochmal ran. Denn empfindlich sind die Dingerchen immer noch
und das Verkleben mit dem Gitter wird auch interessant werden 
In kleinen Schritten geht´s weiter!
Viele Grüße
Michael
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Der Laser hat mir einige schöne Teilchen produziert:
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Die Rahmen habe ich danach noch in einem für die damalige Zeit typischen Gelbton (auch zum Gitter passend) gespritzt, was die Stabilität deutlich erhöht hat:
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Oben links sieht man das geplante Taft-Geschenkband als "Wellgitter".
Ich hoffe mal, dass die Anzahl der intakten Rahmen ausreicht; ansonsten muss der Laser halt nochmal ran. Denn empfindlich sind die Dingerchen immer noch
In kleinen Schritten geht´s weiter!
Viele Grüße
Michael
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Hallo Leute!
Nachdem der Lack trocken ist, habe ich mal die ersten Rahmen ausgeschnitten und aufgeklebt -- elende Fummelei! Das Ausschneiden aus dem Nutzen ist schon fast eine Glückssache, dass nichts reißt. Aber mit einer Art "Wiegemesser" geht es gerade so...
Ich habe jetzt versuchsweise einen Sprühkleber verwendet ("gewaltfreier Auftrag"), aber der, den ich hier habe, ist fast wie verflüssigter Pattex und erscheint mir nicht so geeignet; so sehen die aufgeklebten Teile aus:
Da habe ich einen Rahmen grob ausgeschnitten; der Leim ist noch nicht ganz ausgehärtet, das macht den Schnitt schwierig:
Das Ergebnis kommt schon dahin, wie ich mir den Zaun vorstelle, aber mit dem Kleber bin ich noch nicht glücklich. Da muss ich noch weiterexperimentieren, denn auf dem Taft-Band hält fast nichts freiwillig
Aber: Mit dem bisherigen Ergebnis könnte ich leben!).png)
Viele Grüße
Michael
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Nachdem der Lack trocken ist, habe ich mal die ersten Rahmen ausgeschnitten und aufgeklebt -- elende Fummelei! Das Ausschneiden aus dem Nutzen ist schon fast eine Glückssache, dass nichts reißt. Aber mit einer Art "Wiegemesser" geht es gerade so...
Ich habe jetzt versuchsweise einen Sprühkleber verwendet ("gewaltfreier Auftrag"), aber der, den ich hier habe, ist fast wie verflüssigter Pattex und erscheint mir nicht so geeignet; so sehen die aufgeklebten Teile aus:
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Da habe ich einen Rahmen grob ausgeschnitten; der Leim ist noch nicht ganz ausgehärtet, das macht den Schnitt schwierig:
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Das Ergebnis kommt schon dahin, wie ich mir den Zaun vorstelle, aber mit dem Kleber bin ich noch nicht glücklich. Da muss ich noch weiterexperimentieren, denn auf dem Taft-Band hält fast nichts freiwillig
Aber: Mit dem bisherigen Ergebnis könnte ich leben!
Viele Grüße
Michael
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Hallo Leute!
Endlich hatte ich wieder etwas Zeit für den Zaun.
Ich habe diesmal Sekundenkleber verwendet, ein Tropfen auf eine Karte und da den Rahmen durchziehen. Allerdings reißt dabei manchmal der Rahmen schon; ein paar habe ich daher "zusammengeschummelt". Die Steinmauern habe ich alle von Hand fertig ausgeschnitten, das hätte mir mit dem kleinen Laser zu lange gedauert
Jeweils zwei werden später mit dem Rahmen dazwischen (und den Laternen in den Säulen) Rücken an Rücken zusammengeklebt; die nicht benötigten Säulen kommen dann weg.
So sehen die bisherigen Rahmen aus, beidseitig auf das Taftband geklebt (links) und die ausgeschnittenen Steinteile:
Den bereits ausgeschnittenen Rahmen habe ich probehalber in eine Steinmauer gelegt, ich war neugierig, wie das wirkt. Etwas größer (und immer noch nicht sauber beschnitten
):
Bei den Steinmauerelementen habe ich dann noch vorsichtig mit Farbe experimentiert; eigentlich wollte ich ja diese hellen Kalksteine. Aber die graue Mauer gefällt mir inzwischen fast besser:
Da muss ich noch schauen, wie ich das mache, denn die grauen Steine würden besser zur gesamten Landschaft passen -- bei den Felsen rundum herrscht bei meiner Anlage grau vor.
Viele Grüße
Michael
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Endlich hatte ich wieder etwas Zeit für den Zaun.
Ich habe diesmal Sekundenkleber verwendet, ein Tropfen auf eine Karte und da den Rahmen durchziehen. Allerdings reißt dabei manchmal der Rahmen schon; ein paar habe ich daher "zusammengeschummelt". Die Steinmauern habe ich alle von Hand fertig ausgeschnitten, das hätte mir mit dem kleinen Laser zu lange gedauert
So sehen die bisherigen Rahmen aus, beidseitig auf das Taftband geklebt (links) und die ausgeschnittenen Steinteile:
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Den bereits ausgeschnittenen Rahmen habe ich probehalber in eine Steinmauer gelegt, ich war neugierig, wie das wirkt. Etwas größer (und immer noch nicht sauber beschnitten
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Bei den Steinmauerelementen habe ich dann noch vorsichtig mit Farbe experimentiert; eigentlich wollte ich ja diese hellen Kalksteine. Aber die graue Mauer gefällt mir inzwischen fast besser:
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Da muss ich noch schauen, wie ich das mache, denn die grauen Steine würden besser zur gesamten Landschaft passen -- bei den Felsen rundum herrscht bei meiner Anlage grau vor.
Viele Grüße
Michael
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Hallo!
Ein paar Überlegungen zum Biergartenzaun:
Anfangs habe ich noch überlegt, die "Säulen" etwas hervorstehen zu lassen; dann wären die Säulen an diesen Linien abgetrennt und mit dünnem Karton innen verstärkt worden. Momentan bin ich von dieser Idee mit dem Karton nicht mehr so überzeugt... Ich muss da noch etwas experimentieren.
Aber mit den Linien wirkt das rein optisch schon wie ein leichter Höhenversatz.
Vielleicht zerlege ich die Mauerteile aber komplett in Sockel und Säulen und klebe die Einzelteile dann zu dem Zaun zusammen; denn ich habe nicht bedacht, dass die Säulen durch die eingeklebten Laschen der Rahmen um zwei Papierstärken dicker werden. Diese Papierlagen sind bei den Sockeln nicht vorgesehen gewesen. Also vielleicht doch der Versatz...
Mal sehen, wie ich weitermache.
Wenn man mal über so was "einfaches" wie eine Biergartenbegrenzung nachdenkt, dann tauchen kleine Problemstellungen auf, auf die man vorher garnicht gekommen ist... Scheint wieder ein längeres Projekt zu werden
Viele Grüße
Michael
Ein paar Überlegungen zum Biergartenzaun:
Anfangs habe ich noch überlegt, die "Säulen" etwas hervorstehen zu lassen; dann wären die Säulen an diesen Linien abgetrennt und mit dünnem Karton innen verstärkt worden. Momentan bin ich von dieser Idee mit dem Karton nicht mehr so überzeugt... Ich muss da noch etwas experimentieren.
Aber mit den Linien wirkt das rein optisch schon wie ein leichter Höhenversatz.
Vielleicht zerlege ich die Mauerteile aber komplett in Sockel und Säulen und klebe die Einzelteile dann zu dem Zaun zusammen; denn ich habe nicht bedacht, dass die Säulen durch die eingeklebten Laschen der Rahmen um zwei Papierstärken dicker werden. Diese Papierlagen sind bei den Sockeln nicht vorgesehen gewesen. Also vielleicht doch der Versatz...
Mal sehen, wie ich weitermache.
Wenn man mal über so was "einfaches" wie eine Biergartenbegrenzung nachdenkt, dann tauchen kleine Problemstellungen auf, auf die man vorher garnicht gekommen ist... Scheint wieder ein längeres Projekt zu werden
Viele Grüße
Michael
Beitrag editiert am 21. 02. 2026 21:20.
Servus Michael,
sieht doch schon recht gut aus! Ein Gedanke: Für das Gitter könntest du es auch mit einem Fliegennetz (für die Fenster vorgesehen) versuchen. Das ist schwarz (du brauchst es auch nicht zwingend bemalen) und lässt sich eventuell etwas besser kleben.
Biergarten und Friedhof sind auch spitze!!
Gruß Matthias
sieht doch schon recht gut aus! Ein Gedanke: Für das Gitter könntest du es auch mit einem Fliegennetz (für die Fenster vorgesehen) versuchen. Das ist schwarz (du brauchst es auch nicht zwingend bemalen) und lässt sich eventuell etwas besser kleben.
Biergarten und Friedhof sind auch spitze!!
Gruß Matthias
Hallo Matthias,
das ehrt mich, dass es Dir gefällt!
Du baust ja auch tolle Sachen! .png)
Für das Wellgitter habe ich lange gesucht, aber die Alternativen "Fliegengitter", "aus einer Brieftasche"
und "aus einem Geldbeutel"
waren mir alle zu grob. Evtl. wäre noch ein Gitter aus einem Aquariumsieb fein genug, allerdings wollte ich das jetzt nicht zerschneiden .png)
Von den Geschenkbändern habe ich mir seit längerem schon diverse Farben und "Webmuster" zusammengesucht, damit lassen sich für N sehr feine Zäune und Gitter herstellen.
Ich habe mal ein schnell zusammengestelltes Bild mit den diversen feinen Gitterstrukturen gemacht, das gibt einen guten Vergleich. Und da wird dann klar, warum ich das Geschenkband genommen habe.png)
Viele Grüße
Michael
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das ehrt mich, dass es Dir gefällt!
Für das Wellgitter habe ich lange gesucht, aber die Alternativen "Fliegengitter", "aus einer Brieftasche"
Von den Geschenkbändern habe ich mir seit längerem schon diverse Farben und "Webmuster" zusammengesucht, damit lassen sich für N sehr feine Zäune und Gitter herstellen.
Ich habe mal ein schnell zusammengestelltes Bild mit den diversen feinen Gitterstrukturen gemacht, das gibt einen guten Vergleich. Und da wird dann klar, warum ich das Geschenkband genommen habe
Viele Grüße
Michael
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Zitat - Antwort-Nr.: 18 | Name: MHAG
Für das Wellgitter habe ich lange gesucht, aber die Alternativen "Fliegengitter", "aus einer Brieftasche" und "aus einem Geldbeutel" waren mir alle zu grob.
Du hast recht! Bin gespannt, wie es weitergeht.
Hallo Leute!
Ich musste noch weitere Rahmen lasern, denn mir gehen die existierenden langsam aus; die zerfallen nämlich ganz gern, wenn man sie durch einen Leimtropfen zieht. Die neu gelaserten sind jetzt etwas kräftiger mit der Farbe "imprägniert", ich hoffe, dass die stabiler sind; hier sind sie noch "ungespritzt" zu sehen (die schon wieder defekten Teile
sind gut zu erkennen):
Jedenfalls, der Zaunbau geht weiter, samt viel "Verschnitt":
Und die "neuen" sind tatsächlich etwas stabiler, sie reissen nicht ganz so schnell.
Zwölf Rahmen sind schon doppelseitig verklebt (einer schon ausgeschnitten), weitere vier einseitig und ein Schwung ist schon fertig zum Verkleben. Allerdings schaffe ich nur eine kleine Anzahl Rahmen ordentlich zu verkleben, dann lässt die Konzentration und Ruhe deutlich nach... Sieht man am Abfallhaufen.png)
Also morgen wieder, dann sollte ich genug Rahmen haben.
Aus Abfallteilen muss ich mir auch noch ein paar schmälere Türenflügel zusammenstückeln, einen Versuch sieht man schon am linken Bildrand.
Viele Grüße
Michael
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Ich musste noch weitere Rahmen lasern, denn mir gehen die existierenden langsam aus; die zerfallen nämlich ganz gern, wenn man sie durch einen Leimtropfen zieht. Die neu gelaserten sind jetzt etwas kräftiger mit der Farbe "imprägniert", ich hoffe, dass die stabiler sind; hier sind sie noch "ungespritzt" zu sehen (die schon wieder defekten Teile
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Jedenfalls, der Zaunbau geht weiter, samt viel "Verschnitt":
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Und die "neuen" sind tatsächlich etwas stabiler, sie reissen nicht ganz so schnell.
Zwölf Rahmen sind schon doppelseitig verklebt (einer schon ausgeschnitten), weitere vier einseitig und ein Schwung ist schon fertig zum Verkleben. Allerdings schaffe ich nur eine kleine Anzahl Rahmen ordentlich zu verkleben, dann lässt die Konzentration und Ruhe deutlich nach... Sieht man am Abfallhaufen
Also morgen wieder, dann sollte ich genug Rahmen haben.
Aus Abfallteilen muss ich mir auch noch ein paar schmälere Türenflügel zusammenstückeln, einen Versuch sieht man schon am linken Bildrand.
Viele Grüße
Michael
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Hallo Zaungäste! .png)
Ich hatte heute tatsächlich wieder Zeit und konnte weitere Rahmen kleben. Da sollte ich jetzt genug haben, um mir auch mal einen Fehlschnitt erlauben zu können
Heute mal mit einem grauen Hintergrund:
Jedenfalls wollte ich auch wissen, wie "durchsichtig" dieser Zaun ist -- und ja, ich bin zufrieden).png)
Mit verschiedenen Türen habe ich auch noch experimentiert, allerdings werden die oben gebogenen eher nicht verwendet; die beiden Flügel für die Hofeinfahrt und das Gartentor bei der Küche (steht hier Kopf) werde ich wohl einbauen.
Die Tür beim Biergarten muss ich an den Durchgang angepasst bauen, die zu bauen habe ich heute nicht mehr geschafft.
Viele Grüße
Michael
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Ich hatte heute tatsächlich wieder Zeit und konnte weitere Rahmen kleben. Da sollte ich jetzt genug haben, um mir auch mal einen Fehlschnitt erlauben zu können
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Jedenfalls wollte ich auch wissen, wie "durchsichtig" dieser Zaun ist -- und ja, ich bin zufrieden
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Mit verschiedenen Türen habe ich auch noch experimentiert, allerdings werden die oben gebogenen eher nicht verwendet; die beiden Flügel für die Hofeinfahrt und das Gartentor bei der Küche (steht hier Kopf) werde ich wohl einbauen.
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Die Tür beim Biergarten muss ich an den Durchgang angepasst bauen, die zu bauen habe ich heute nicht mehr geschafft.
Viele Grüße
Michael
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Dietrich M. - 26.02.26 10:17
Hallo Michael
Bei den oberen Toren ist die Diagonale falsch herum angebracht. Beim unteren Tor ist sie richtig.
Wobei die Angaben jetzt relativ zu Person und Auto sind. Wenn der horizontale Doppelbalken "oben" ist, dann ist alles richtig.
Dietrich
Bei den oberen Toren ist die Diagonale falsch herum angebracht. Beim unteren Tor ist sie richtig.
Wobei die Angaben jetzt relativ zu Person und Auto sind. Wenn der horizontale Doppelbalken "oben" ist, dann ist alles richtig.
Hallo Dietrich,
die Diagonalen (beim Vorbild meistens L-Profile oder Rohre, je nach Rahmen) sind schon richtig herum "auf Druckbelastung" eingebaut (das untere kleine Tor steht auf dem Bild am Kopf), die sollen immer vom Riegel zur unteren Angel gehen (wo auch der Doppelbalken ist, also unten). Deswegen sind unten auch zwei Angeln, so wird die Belastung besser aufgenommen. Habe mich da extra nochmal schlau gemacht.
Wäre die Diagonale aus gespanntem Draht, dann hättest Du recht.
Viele Grüße
Michael
die Diagonalen (beim Vorbild meistens L-Profile oder Rohre, je nach Rahmen) sind schon richtig herum "auf Druckbelastung" eingebaut (das untere kleine Tor steht auf dem Bild am Kopf), die sollen immer vom Riegel zur unteren Angel gehen (wo auch der Doppelbalken ist, also unten). Deswegen sind unten auch zwei Angeln, so wird die Belastung besser aufgenommen. Habe mich da extra nochmal schlau gemacht.
Wäre die Diagonale aus gespanntem Draht, dann hättest Du recht.
Viele Grüße
Michael
Beitrag editiert am 26. 02. 2026 11:06.
Dietrich M. - 26.02.26 11:14
Hallo Michael
Das stimmt so nicht.
Metallbau: Die Diagonale wird auf ZUG belastet.
Holzbau: Die Diagonale wird auf DRUCK belastet.
Dietrich
Zitat - Antwort-Nr.: 23 | Name: Michael
die Diagonalen (beim Vorbild meistens L-Profile oder Rohre, je nach Rahmen) sind schon richtig herum "auf Druckbelastung" eingebaut
Metallbau: Die Diagonale wird auf ZUG belastet.
Holzbau: Die Diagonale wird auf DRUCK belastet.
Hallo Dietrich,
ich habe jetzt nochmal nachgesucht, die meisten "Bilder" zeigen (obwohl aus Metall) die Holzvariante auf Druckbelastung. Lustigerweise habe ich die Zugbelastung nur bei Holztoren gesehen, da war kein Metalltor dabei; die waren also eigentlich falsch gebaut...
Was ich aber sehr oft gesehen habe bei den "Bildern" waren Diagonalkreuze in Metalltoren; die gefallen mir auch -- vielleicht baue ich noch die zweite Diagonale ein. Dann sollte es auf jeden Fall passen
Die neuerliche "Suche" habe ich mit Google Streetview gemacht, einfach durch verschiedene Wohngegenden in mehreren Städten "durchgefahren" und "Zäune gekuckt"
Also die Realität geprüft. Ist echt sehr interessant, was man da so sieht
Würde man davon manches nachbauen, hielten einen andere für total verrückt
Jedenfalls passt die Realität bei den Diagonalstreben nicht ganz zur Theorie
Vielleicht auch aus ästhetischen Gründen?
Viele Grüße
Michael
ich habe jetzt nochmal nachgesucht, die meisten "Bilder" zeigen (obwohl aus Metall) die Holzvariante auf Druckbelastung. Lustigerweise habe ich die Zugbelastung nur bei Holztoren gesehen, da war kein Metalltor dabei; die waren also eigentlich falsch gebaut...
Was ich aber sehr oft gesehen habe bei den "Bildern" waren Diagonalkreuze in Metalltoren; die gefallen mir auch -- vielleicht baue ich noch die zweite Diagonale ein. Dann sollte es auf jeden Fall passen
Die neuerliche "Suche" habe ich mit Google Streetview gemacht, einfach durch verschiedene Wohngegenden in mehreren Städten "durchgefahren" und "Zäune gekuckt"
Jedenfalls passt die Realität bei den Diagonalstreben nicht ganz zur Theorie
Viele Grüße
Michael
Beitrag editiert am 26. 02. 2026 14:11.
Hallo Michael
Kurz von jemandem, der beruflich das eine oder andere Metalltor baut
Die Diagonalverstrebung brauchst du nur, wenn das Tor keine Füllung bekommt. Also z.b. bei Wellengitter, Doppelstabmatte oder senkrechte Staketen Füllung ist es nicht von nöten.
Die Verstrebung nimmt man gerne, wenn der Rahmen beplankt wird. Also der verzinkte Metallrahmen bekommt von außen Holzbretter spendiert.
Wenn die Verstrebung dann gebraucht wird, dann immer von Schloss/Schliesskasten Seite oben, zur diagonal gelegenen (Band)Seite unten.
Im Regelfall versucht man dann immer von einer Ecke zur anderen Ecke die Strebe einzufügen. Aber da gibt es immer mal paar Abweichungen. Sozusagen nach Laune des Chefs.
Da genauer drauf einzugehen, würde aber den Rahmen sprengen.
Bei Holztore müsste es ähnlich sein, habe da aber nicht 100% Ahnung.
Viel Spaß beim bauen
Rudi
Kurz von jemandem, der beruflich das eine oder andere Metalltor baut
Die Diagonalverstrebung brauchst du nur, wenn das Tor keine Füllung bekommt. Also z.b. bei Wellengitter, Doppelstabmatte oder senkrechte Staketen Füllung ist es nicht von nöten.
Die Verstrebung nimmt man gerne, wenn der Rahmen beplankt wird. Also der verzinkte Metallrahmen bekommt von außen Holzbretter spendiert.
Wenn die Verstrebung dann gebraucht wird, dann immer von Schloss/Schliesskasten Seite oben, zur diagonal gelegenen (Band)Seite unten.
Im Regelfall versucht man dann immer von einer Ecke zur anderen Ecke die Strebe einzufügen. Aber da gibt es immer mal paar Abweichungen. Sozusagen nach Laune des Chefs.
Da genauer drauf einzugehen, würde aber den Rahmen sprengen.
Bei Holztore müsste es ähnlich sein, habe da aber nicht 100% Ahnung.
Viel Spaß beim bauen
Rudi
Hallo Rudi,
Danke für die Infos!
Dann sind diese Streben also hauptsächlich "Verzierung", da ja das versteifende Wellgitter im Rahmen ist. Also lasse ich die Tore wie sie sind, bevor ich noch was verschlimmbessere.
Meine Frau hat inzwischen entdeckt, wo das gelbe Geschenkband hingekommen ist
Die knapp 20cm wurden nachträglich genehmigt .png)
Jetzt sind erst mal Farbspiele an den Mauerteilen angesagt, bevor was zusammengebaut werden kann. Und natürlich eine Menge Schnippeleien, um die Rahmen aus dem Band zu bekommen, vermutlich mit farblichen Nachbesserungen.
Das Eingangsportal muss ich noch integrieren; ob ich die Stützen neben zwei Steinsäulen setze oder wie die Laternen mittig die Stützen in die Säulen einbaue, muss ich noch ausprobieren. Wobei ich die Portalpfosten wahrscheinlich in die Säulen einbauen werde. Davon hängt schließlich auch die Türbreite ab. An dem Portal gibt's auch noch ein paar Schmuckelemente nachzurüsten, was und wie weiß ich auch noch nicht so genau.
Viele Unwägbarkeiten, die noch entschieden werden müssen. Ich habe zwar ein Gesamtbild im Hinterkopf, aber nicht die Details...
Es gibt viel zu tun!
Viele Grüße
Michael
Danke für die Infos!
Dann sind diese Streben also hauptsächlich "Verzierung", da ja das versteifende Wellgitter im Rahmen ist. Also lasse ich die Tore wie sie sind, bevor ich noch was verschlimmbessere.
Meine Frau hat inzwischen entdeckt, wo das gelbe Geschenkband hingekommen ist
Jetzt sind erst mal Farbspiele an den Mauerteilen angesagt, bevor was zusammengebaut werden kann. Und natürlich eine Menge Schnippeleien, um die Rahmen aus dem Band zu bekommen, vermutlich mit farblichen Nachbesserungen.
Das Eingangsportal muss ich noch integrieren; ob ich die Stützen neben zwei Steinsäulen setze oder wie die Laternen mittig die Stützen in die Säulen einbaue, muss ich noch ausprobieren. Wobei ich die Portalpfosten wahrscheinlich in die Säulen einbauen werde. Davon hängt schließlich auch die Türbreite ab. An dem Portal gibt's auch noch ein paar Schmuckelemente nachzurüsten, was und wie weiß ich auch noch nicht so genau.
Viele Unwägbarkeiten, die noch entschieden werden müssen. Ich habe zwar ein Gesamtbild im Hinterkopf, aber nicht die Details...
Es gibt viel zu tun!
Viele Grüße
Michael
Dietrich M. - 27.02.26 10:17
Hallo Michael
Nochmal zu den Diagonalen:
Mir hat es mal ein Metall-Handwerker so erklärt:
Längere Metallstücke haben wenig Biegesteifigkeit und weichen daher bei Druckbelastung zur Seite aus ("Sie verbiegen sich.").
Holzkonstruktionen (Balken) habe eine hohe Biegesteifigkeit, könne daher gut auf Druck belastet werden. Hingegen ist ein Befestigen auf Zug eher schwierig ("Nägel ziehen sich heraus.")
Das erschien mir soweit nachvollziehbar, daher mein Einwand oben. Natürlich kenne ich aus eigener Anschauung alle Varianten. Beim Vorbild gibt es nichts, was es nicht gibt.
Dietrich
Nochmal zu den Diagonalen:
Mir hat es mal ein Metall-Handwerker so erklärt:
Längere Metallstücke haben wenig Biegesteifigkeit und weichen daher bei Druckbelastung zur Seite aus ("Sie verbiegen sich.").
Holzkonstruktionen (Balken) habe eine hohe Biegesteifigkeit, könne daher gut auf Druck belastet werden. Hingegen ist ein Befestigen auf Zug eher schwierig ("Nägel ziehen sich heraus.")
Das erschien mir soweit nachvollziehbar, daher mein Einwand oben. Natürlich kenne ich aus eigener Anschauung alle Varianten. Beim Vorbild gibt es nichts, was es nicht gibt.
Hallo Dietrich,
ja, das klingt soweit logisch.
Bei meiner Google-Tour ist mir das auch eher so vorgekommen, wie wenn die Diagonalen aus optischen Gründen eingebaut waren (falls es sie überhaupt gab). Ich habe gestern abend probehalber eine zweite Diagonale eingelegt, aber irgendwie sah das danach "zu voll" aus; ich habe sie nicht verklebt und lasse die Tore so, wie oben gezeigt.
Ich habe auch mit dem Eingangsportal experimentiert und werde die Pfosten tatsächlich in den Säulen einbauen. Deshalb konnte ich auch schon eine Tür bauen.
Und die Mauerteile habe ich alle mit Drybrush-Technik graniert, die sind jetzt viel heller und kommen dem gewünschten Eindruck sehr nahe
Fotos gibt´s noch nicht, die Farbe war noch feucht.
Mir graut momentan etwas vor dem Ausschneiden aus dem Geschenkband, das wird noch eine Herausforderung werden. Selber schuld, wenn ich mir sowas ausdenke.png)
Viele Grüße
Michael
ja, das klingt soweit logisch.
Bei meiner Google-Tour ist mir das auch eher so vorgekommen, wie wenn die Diagonalen aus optischen Gründen eingebaut waren (falls es sie überhaupt gab). Ich habe gestern abend probehalber eine zweite Diagonale eingelegt, aber irgendwie sah das danach "zu voll" aus; ich habe sie nicht verklebt und lasse die Tore so, wie oben gezeigt.
Ich habe auch mit dem Eingangsportal experimentiert und werde die Pfosten tatsächlich in den Säulen einbauen. Deshalb konnte ich auch schon eine Tür bauen.
Und die Mauerteile habe ich alle mit Drybrush-Technik graniert, die sind jetzt viel heller und kommen dem gewünschten Eindruck sehr nahe
Fotos gibt´s noch nicht, die Farbe war noch feucht.
Mir graut momentan etwas vor dem Ausschneiden aus dem Geschenkband, das wird noch eine Herausforderung werden. Selber schuld, wenn ich mir sowas ausdenke
Viele Grüße
Michael
Hallo Leute!
Die Schnipselarbeit ist im Laufen, es geht langsam vorwärts! So sieht das bisherige Ergebnis aus:
Und natürlich war ich wieder mal neugierig und habe ein paar der Elemente zusammengelegt:
Da fehlt zwar noch die obere Säulenabdeckung und das Portal (siehe https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1367634#aw10 oder die Biergartenlaternen bei https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1367634#aw13 ), aber zumindest beim Kücheneingang könnte es so aussehen, da sind keine Laternen. Etwas mehr Sorgfalt beim Zusammenbau könnte auch nicht schaden
Ach ja, Biergartenlaternen:
Da sich die schwarze Farbe des "Deckels" etwas selbstständig gemacht hat (die wurde vom Kleber angelöst und ist am oberen Rand in die Laterne gezogen), gibt´s da auch nochmal was zu tun. Also nochmal bauen, aber mit einem anderen Deckel. Dafür scheint mir eine Sektflaschen-Alufolie geeignet, die aussen schwarz lackiert ist und sich in Spitzdachform prägen lässt.
Den Stempel habe ich mir schon aus einem Nagel geschliffen, Probeprägungen sehen so aus:
Das sollte besser funktionieren und gleichzeitig auch nicht so "duster" erscheinen. Mal sehen, wenn ich wieder Laternen baue...
Es gibt viel zu tun!.png)
Viele Grüße
Michael
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Da fehlt zwar noch die obere Säulenabdeckung und das Portal (siehe https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1367634#aw10 oder die Biergartenlaternen bei https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1367634#aw13 ), aber zumindest beim Kücheneingang könnte es so aussehen, da sind keine Laternen. Etwas mehr Sorgfalt beim Zusammenbau könnte auch nicht schaden
Ach ja, Biergartenlaternen:
Da sich die schwarze Farbe des "Deckels" etwas selbstständig gemacht hat (die wurde vom Kleber angelöst und ist am oberen Rand in die Laterne gezogen), gibt´s da auch nochmal was zu tun. Also nochmal bauen, aber mit einem anderen Deckel. Dafür scheint mir eine Sektflaschen-Alufolie geeignet, die aussen schwarz lackiert ist und sich in Spitzdachform prägen lässt.
Den Stempel habe ich mir schon aus einem Nagel geschliffen, Probeprägungen sehen so aus:
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Das sollte besser funktionieren und gleichzeitig auch nicht so "duster" erscheinen. Mal sehen, wenn ich wieder Laternen baue...
Es gibt viel zu tun!
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Michael
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Beitrag editiert am 01. 03. 2026 23:17.
Hallo Leute!
Zum Ausschneiden der Rahmen bin ich heute nicht gekommen, denn ich musste erst noch einige Rahmen mit Sekundenkleber auf dem Geschenkband stabilisieren.
Statt dessen habe ich mir Laternenköpfe gebaut:
Ich konnte sogar noch ein paar der vermeintlich schwarzen, schon gebastelten Köpfe "retten". Auch wenn die schon ausgeschnittenen auf dem Bild schief stehen, unten sind da noch Grate, die ich mich erst nach dem vollständigen Aushärten abzuschneiden traue.
Und nicht vergessen: Unten sind die Laternen 2mm x 2mm, oben 3mm x 3mm, durch die Dächer sind sie jetzt knapp 4mm hoch -- alles in 1zu160.png)
Wieder ein Schritt vorwärts zum Biergartenzaun!.png)
Viele Grüße
Michael
PS: Da sind die Baubeschreibungen für die Laternen zu finden:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1367634#aw12
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Zum Ausschneiden der Rahmen bin ich heute nicht gekommen, denn ich musste erst noch einige Rahmen mit Sekundenkleber auf dem Geschenkband stabilisieren.
Statt dessen habe ich mir Laternenköpfe gebaut:
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Ich konnte sogar noch ein paar der vermeintlich schwarzen, schon gebastelten Köpfe "retten". Auch wenn die schon ausgeschnittenen auf dem Bild schief stehen, unten sind da noch Grate, die ich mich erst nach dem vollständigen Aushärten abzuschneiden traue.
Und nicht vergessen: Unten sind die Laternen 2mm x 2mm, oben 3mm x 3mm, durch die Dächer sind sie jetzt knapp 4mm hoch -- alles in 1zu160
Wieder ein Schritt vorwärts zum Biergartenzaun!
Viele Grüße
Michael
PS: Da sind die Baubeschreibungen für die Laternen zu finden:
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Beitrag editiert am 05. 03. 2026 10:39.
Hallo!
Die "geretteten" Laternen sind innen schwarz, nicht silbern, deswegen habe ich doch noch weitere gebaut ohne die schwarze Innenlackierung. Das dürfte ein schöneres Licht bei der Beleuchtung geben.
Und mir ist eingefallen, dass auf solchen Laternen oft eine Kugel als "Spitze" zu sehen ist. Mal sehen, ob ich passende Kugeln im Vorrat habe
Wenn dann die Kugel geschwärzt wird, kann ich gleich den silbernen Streifen rundherum schwärzen.
Viele Grüße
Michael
Die "geretteten" Laternen sind innen schwarz, nicht silbern, deswegen habe ich doch noch weitere gebaut ohne die schwarze Innenlackierung. Das dürfte ein schöneres Licht bei der Beleuchtung geben.
Und mir ist eingefallen, dass auf solchen Laternen oft eine Kugel als "Spitze" zu sehen ist. Mal sehen, ob ich passende Kugeln im Vorrat habe
Wenn dann die Kugel geschwärzt wird, kann ich gleich den silbernen Streifen rundherum schwärzen.
Viele Grüße
Michael
Hallo,
die Rahmen sind alle fertig geschnitten!).png)
Jetzt habe ich mir aus Kanülen die Laternenmasten geschnitten und schwarz gefärbt. Die sind groß genug, dass zwei Lackdrähte durchpassen.
Der nächste Schritt betrifft die LEDs, die müssen die Drähte bekommen. Wird eine Zitterpartie
Für Fotos hatte ich heute allerdings keinen Nerv mehr übrig
Viele Grüße
Michael
die Rahmen sind alle fertig geschnitten!
Jetzt habe ich mir aus Kanülen die Laternenmasten geschnitten und schwarz gefärbt. Die sind groß genug, dass zwei Lackdrähte durchpassen.
Der nächste Schritt betrifft die LEDs, die müssen die Drähte bekommen. Wird eine Zitterpartie
Für Fotos hatte ich heute allerdings keinen Nerv mehr übrig
Viele Grüße
Michael
Hallo Michael,
...ehrlich gesagt, habe ich noch nie 2 Drähte durch ein Röhrchen geprügelt, denn nur ein einzelner Draht genügt und der andere Draht muss nackt das Röhrchen irgendwie berühren.
Unten ist es ebenso.
Draht nur eingestecken und ggf. ankleben, damit er nicht herausrutscht oder wie bei mir ...generell mit gutem Querschnitt am Röhrchen anlöten.
Aber das ist seit Erfindung der Selbstbastel-Viessman- Lampe vor gefühlten 120 Jahren ja hinlänglich bekannt😆
Tatsächlich machen das jedoch die Chinesen wie du es planst und da kann sich diese deutlich dünnere, oft auch noch mit transparentem Lack isolierte Einfachlitze erheblich erhitzen, wenn man die Polung verdreht oder es der Lampe auch so gefällt.☝️😡
Gruß Sven
...ehrlich gesagt, habe ich noch nie 2 Drähte durch ein Röhrchen geprügelt, denn nur ein einzelner Draht genügt und der andere Draht muss nackt das Röhrchen irgendwie berühren.
Unten ist es ebenso.
Draht nur eingestecken und ggf. ankleben, damit er nicht herausrutscht oder wie bei mir ...generell mit gutem Querschnitt am Röhrchen anlöten.
Aber das ist seit Erfindung der Selbstbastel-Viessman- Lampe vor gefühlten 120 Jahren ja hinlänglich bekannt😆
Tatsächlich machen das jedoch die Chinesen wie du es planst und da kann sich diese deutlich dünnere, oft auch noch mit transparentem Lack isolierte Einfachlitze erheblich erhitzen, wenn man die Polung verdreht oder es der Lampe auch so gefällt.☝️😡
Gruß Sven
Beitrag editiert am 09. 03. 2026 09:16.
Hallo Sven,
im Prinzip hast Du recht, das Röhrchen (mit 0,9mm Außendurchmesser) ist ein elektrischer Leiter.
Aber bei 12mm Länge tue ich mir die Unsicherheit mit zwei offenen Enden, die eine Berührung mit dem Metall suchen, nicht an!
Dazu kommen die 0402-LEDs, da ist man froh, wenn man die "Haardrähtchen" stabil angelötet bekommt; die sind dann auch gleich besser festzuhalten, wenn sie beide durch die Kanüle (die ist aus Edelstahl und fast nicht lötbar) gefädelt sind. Die Lackdrähte sind übrigens nicht "irgendwie" lackiert, die sind schon recht gut und stabil ummantelt (der Lack ist leider sogar lötfest und muss mechanisch entfernt werden).
"Birnchenwechsel" ist übrigens nicht vorgesehen... die "Steckbarkeit des Leuchtkörpers" ist nicht notwendig.png)
Viele Grüße
Michael
im Prinzip hast Du recht, das Röhrchen (mit 0,9mm Außendurchmesser) ist ein elektrischer Leiter.
Aber bei 12mm Länge tue ich mir die Unsicherheit mit zwei offenen Enden, die eine Berührung mit dem Metall suchen, nicht an!
Dazu kommen die 0402-LEDs, da ist man froh, wenn man die "Haardrähtchen" stabil angelötet bekommt; die sind dann auch gleich besser festzuhalten, wenn sie beide durch die Kanüle (die ist aus Edelstahl und fast nicht lötbar) gefädelt sind. Die Lackdrähte sind übrigens nicht "irgendwie" lackiert, die sind schon recht gut und stabil ummantelt (der Lack ist leider sogar lötfest und muss mechanisch entfernt werden).
"Birnchenwechsel" ist übrigens nicht vorgesehen... die "Steckbarkeit des Leuchtkörpers" ist nicht notwendig
Viele Grüße
Michael
Hallo Leute!
Da habe ich letztens mal getestet, ob das mit den neuen Laternenköpfen funktioniert:
Im Prinzip ja, aber ich muss die LEDs tatsächlich nach oben setzen, man sieht hier die Schattenlinie, wenn sie von unten leuchtet.
Ein wenig konnte ich heute basteln, die SMD-LEDs sind alle mit Drähten versehen und auf die Kanüle aufgefädelt
Und weil ich natürlich wissen wollte, wie das wirkt, habe ich eine Laterne mal zusammengebaut:
Leider habe ich jetzt wieder das Kameraproblem, die Laterne wird von der Kamera total überbelichtet, der eigentlich dunkle Hintergrund ist gut ausgeleuchtet
...
Die Laterne steht übrigens auf den Drähten frei im Raum!
So wirkt das bei hellerem Umgebungslicht, man kann bei der Laterne erkennen, dass sie leuchtet:
Jedenfalls scheint es so, wie geplant, zu funktionieren).png)
Viele Grüße
Michael
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Da habe ich letztens mal getestet, ob das mit den neuen Laternenköpfen funktioniert:
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Im Prinzip ja, aber ich muss die LEDs tatsächlich nach oben setzen, man sieht hier die Schattenlinie, wenn sie von unten leuchtet.
Ein wenig konnte ich heute basteln, die SMD-LEDs sind alle mit Drähten versehen und auf die Kanüle aufgefädelt
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Und weil ich natürlich wissen wollte, wie das wirkt, habe ich eine Laterne mal zusammengebaut:
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Leider habe ich jetzt wieder das Kameraproblem, die Laterne wird von der Kamera total überbelichtet, der eigentlich dunkle Hintergrund ist gut ausgeleuchtet
Die Laterne steht übrigens auf den Drähten frei im Raum!
So wirkt das bei hellerem Umgebungslicht, man kann bei der Laterne erkennen, dass sie leuchtet:
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Hallo Biergartenbesucher!
Der Zusammenbau des Biergartenzauns hat begonnen!.png)
Erst mal ein Bild von den meisten Elementen:
Die Steinteile hängen hier noch zusammen, so habe ich sie nur auf der Rückseite des Zauns benutzt, vorne habe ich sie in Säulen und Sockeln zerlegt. Das macht den Zaun auch noch etwas plastischer.
Angefangen habe ich mit der Hofeinfahrt neben der Kirche; noch ist das Tor geschlossen, wahrscheinlich werde ich es aber offen darstellen. Von dem Tor habe ich mich Rahmen um Rahmen vorgearbeitet, bis zum Eingangsportal.
Die Laternen sind zwar eingebaut, aber noch nicht ausgerichtet, das kommt erst ganz zum Schluß, vorher bringt das nicht viel... Angeschlossen sind sie auch noch nicht, aber sie sind alle funktionsfähig (getestet
).
Zum Fotografieren auf einer Styrodurplatte zusammengestellt:
Und das Gitter ist schön durchsichtig, wie ich mir das erhofft hatte:
Die Biegungen machen einige Probleme, das wird noch etwas schlimmer im Verlauf des Zauns -- selber schuld , ich wollte das ja so.png)
Hier sieht man den ersten Knick im Zaun:
Aber: Es sieht so aus, wie ich mir das vorgestellt habe!).png)
Bis das alles fertig ist, gibt es noch einige Nachtschichten.png)
Es fehlen auch noch die "Lampenkugeln" und die Verzierungen am Portal, aber die montiere ich erst, wenn alles fertig ist. Sonst muss ich die dauernd wieder reparieren.
Für die Statistik: Das waren jetzt nur für den Zusammenbau etwa 3 Stunden.
Viele Grüße 8-)
Michael
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Der Zusammenbau des Biergartenzauns hat begonnen!
Erst mal ein Bild von den meisten Elementen:
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Die Steinteile hängen hier noch zusammen, so habe ich sie nur auf der Rückseite des Zauns benutzt, vorne habe ich sie in Säulen und Sockeln zerlegt. Das macht den Zaun auch noch etwas plastischer.
Angefangen habe ich mit der Hofeinfahrt neben der Kirche; noch ist das Tor geschlossen, wahrscheinlich werde ich es aber offen darstellen. Von dem Tor habe ich mich Rahmen um Rahmen vorgearbeitet, bis zum Eingangsportal.
Die Laternen sind zwar eingebaut, aber noch nicht ausgerichtet, das kommt erst ganz zum Schluß, vorher bringt das nicht viel... Angeschlossen sind sie auch noch nicht, aber sie sind alle funktionsfähig (getestet
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Die Biegungen machen einige Probleme, das wird noch etwas schlimmer im Verlauf des Zauns -- selber schuld , ich wollte das ja so
Hier sieht man den ersten Knick im Zaun:
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Aber: Es sieht so aus, wie ich mir das vorgestellt habe!
Bis das alles fertig ist, gibt es noch einige Nachtschichten
Es fehlen auch noch die "Lampenkugeln" und die Verzierungen am Portal, aber die montiere ich erst, wenn alles fertig ist. Sonst muss ich die dauernd wieder reparieren.
Für die Statistik: Das waren jetzt nur für den Zusammenbau etwa 3 Stunden.
Viele Grüße 8-)
Michael
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Petermännchen - 13.03.26 12:08
Ein zünftiges
Hallo Michael,
da ich nur sporadisch Deine/n 'Faden/Fäden (Friedhof)' verfolge, ist mir, im Vergleich zu anderen threads mit angehängter Fotostrecke etwas aufgefallen, was m e i n e n Geschmack beim Betrachten dieser, durchaus interessanten Projekte, merklich eintrübte.
Grund dafür, ist die verlustig gewordene Chronologie in Deiner Fotogalerie, durch doppelte Aneinanderreihung bereits eingestellter Bilder.
Dadurch geht bei m i r, der sogenannte "rote Faden" verloren.
In Deinen post's zu den beschriebenen Bauphasen, hängst Du bereits im Text, nach jedem Abschnitt, ein dazugehöriges Bild mit ran.
Am Ende des Blog's, erscheinen sie dann wieder "... hat folgende Bilder angefügt".
Zudem, bläht sich die Strecke unnötig auf das Doppelte auf, ohne erkennbaren Mehrwert.
Mein Vorschlag an Dich, lieber Michael.
An der Stelle, wo Du im Text bereits ein Bild "ranhängst", schreibe doch: "Siehe Bild 1, in d i e s e m Anhang"
"diesem" ist wichtig, damit Gelegenheitszuschauer, nicht auf das erste Bild der angelegten Galerie tippen. Oder lege im Fotoordner Deiner Projekte, die Bilder mit entsprechender Nummerierung ab. Hilft auch.
Noch ein schönes Wochenende 🍺
LG
Andreas
Hallo Michael,
da ich nur sporadisch Deine/n 'Faden/Fäden (Friedhof)' verfolge, ist mir, im Vergleich zu anderen threads mit angehängter Fotostrecke etwas aufgefallen, was m e i n e n Geschmack beim Betrachten dieser, durchaus interessanten Projekte, merklich eintrübte.
Grund dafür, ist die verlustig gewordene Chronologie in Deiner Fotogalerie, durch doppelte Aneinanderreihung bereits eingestellter Bilder.
Dadurch geht bei m i r, der sogenannte "rote Faden" verloren.
In Deinen post's zu den beschriebenen Bauphasen, hängst Du bereits im Text, nach jedem Abschnitt, ein dazugehöriges Bild mit ran.
Am Ende des Blog's, erscheinen sie dann wieder "... hat folgende Bilder angefügt".
Zudem, bläht sich die Strecke unnötig auf das Doppelte auf, ohne erkennbaren Mehrwert.
Mein Vorschlag an Dich, lieber Michael.
An der Stelle, wo Du im Text bereits ein Bild "ranhängst", schreibe doch: "Siehe Bild 1, in d i e s e m Anhang"
"diesem" ist wichtig, damit Gelegenheitszuschauer, nicht auf das erste Bild der angelegten Galerie tippen. Oder lege im Fotoordner Deiner Projekte, die Bilder mit entsprechender Nummerierung ab. Hilft auch.
Noch ein schönes Wochenende 🍺
LG
Andreas
Hallo Andreas / Petermännchen #38,
das ist eine Funktionalität des Forums, da kann ich nichts anders machen. Diese Funktionalität ist übrigens schon einige Jahre vorhanden...
Beim "Bilder anhängen" werden diese von der Forensoftware unten angehängt. Erst danach kann man sie in den Text per Link einfügen, sie werden nicht doppelt gespeichert.
Die untere "Fotostrecke" in den Beiträgen ist also rein technisch bedingt, die Bilder werden im Beitrag an der sinnvollen Stelle in verkleinerter Form angezeigt.
Ich nutze hier auch nur die Funktionalität des Forums, keine eigene externe Bildergalerie.
Also den Text mit Bildern lesen, die "doppelten Bilder" unten brauchst Du nicht zu beachten.png)
Viele Grüße
Michael
das ist eine Funktionalität des Forums, da kann ich nichts anders machen. Diese Funktionalität ist übrigens schon einige Jahre vorhanden...
Beim "Bilder anhängen" werden diese von der Forensoftware unten angehängt. Erst danach kann man sie in den Text per Link einfügen, sie werden nicht doppelt gespeichert.
Die untere "Fotostrecke" in den Beiträgen ist also rein technisch bedingt, die Bilder werden im Beitrag an der sinnvollen Stelle in verkleinerter Form angezeigt.
Ich nutze hier auch nur die Funktionalität des Forums, keine eigene externe Bildergalerie.
Also den Text mit Bildern lesen, die "doppelten Bilder" unten brauchst Du nicht zu beachten
Viele Grüße
Michael
Kai Eichstädt - 13.03.26 12:28
Moin Michael,
nö, bitte nicht!
Gruß
Kai
Zitat - Antwort-Nr.: 38 | Name: Petermännchen
Mein Vorschlag an Dich, lieber Michael.
An der Stelle, wo Du im Text bereits ein Bild "ranhängst", schreibe doch: "Siehe Bild 1, in d i e s e m Anhang"
nö, bitte nicht!
Gruß
Kai
Hallo Kai,
keine Sorge, ich arbeite nicht gegen die Foren-Software. Nachdem ich endlich kapiert habe, wie das funktioniert...
Ich finde die Bilder an logischer Stelle im Text recht angenehm, auch bei anderen Teilnehmern; unten erst das "x.Bild aus der Galerie" (Beispiel) herauszufinden, kann recht nervig werden -- vor allem dann, wenn die Bilder nicht in der korrekten Reihenfolge importiert wurden.
Viele Grüße
Michael
keine Sorge, ich arbeite nicht gegen die Foren-Software. Nachdem ich endlich kapiert habe, wie das funktioniert...
Ich finde die Bilder an logischer Stelle im Text recht angenehm, auch bei anderen Teilnehmern; unten erst das "x.Bild aus der Galerie" (Beispiel) herauszufinden, kann recht nervig werden -- vor allem dann, wenn die Bilder nicht in der korrekten Reihenfolge importiert wurden.
Viele Grüße
Michael
Hallo Leute!
Es geht wieder mal etwas vorwärts!.png)
Nachdem ich zwischenzeitlich die Zierkugeln (0,5mm) auf die Lampen gesetzt habe, konnte ich mich heute zum Weiterbau freimachen.
Also erst mal bei den Säulen, in die eine Laterne kommt, von hinten eine Aussparung einscheiden, knapp 0,4mm tief; in beiden Säulen und mit der Dicke des Rahmens kommt man dann locker auf die 0,9mm der Laterne.
Aber erst habe ich die Gehwegkante von der Grundplatte abgepaust und dann den Gehweg selbst markiert. Den schon bestehenden Teil bis zum Portal konnte ich dabei schon mal einzeichnen. Dann habe ich die Rückseite des Zauns Stück für Stück entsprechend der Gehwegkante zusammengeklebt bis zum Gartentor. Nach dem Gartentor werden keine Laternen mehr eingebaut.
Das Konstrukt muss jetzt erstmal aushärten. So sehen die benötigten Einzelteile gesammelt aus (ich habe auf dem Bild 2 Laternen vergessen):
Noch ein paar nähere Aufnahmen der Einzelteile, auf den Laternen sieht man die Zierkugeln:
Und mir ist es halbwegs gelungen, eine leuchtende Laterne im Bild "einzufangen":
Nicht vergessen, die Laternen sind am unteren Rand 2mm breit, der Mast hat 0,9mm Durchmesser, die Kugel hat 0,5mm Durchmesser (und ist leider im Leim "abgesoffen")
Leider war dann die Bastelzeit mal wieder vorbei...
Viele Grüße
Michael
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Es geht wieder mal etwas vorwärts!
Nachdem ich zwischenzeitlich die Zierkugeln (0,5mm) auf die Lampen gesetzt habe, konnte ich mich heute zum Weiterbau freimachen.
Also erst mal bei den Säulen, in die eine Laterne kommt, von hinten eine Aussparung einscheiden, knapp 0,4mm tief; in beiden Säulen und mit der Dicke des Rahmens kommt man dann locker auf die 0,9mm der Laterne.
Aber erst habe ich die Gehwegkante von der Grundplatte abgepaust und dann den Gehweg selbst markiert. Den schon bestehenden Teil bis zum Portal konnte ich dabei schon mal einzeichnen. Dann habe ich die Rückseite des Zauns Stück für Stück entsprechend der Gehwegkante zusammengeklebt bis zum Gartentor. Nach dem Gartentor werden keine Laternen mehr eingebaut.
Das Konstrukt muss jetzt erstmal aushärten. So sehen die benötigten Einzelteile gesammelt aus (ich habe auf dem Bild 2 Laternen vergessen):
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Noch ein paar nähere Aufnahmen der Einzelteile, auf den Laternen sieht man die Zierkugeln:
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Und mir ist es halbwegs gelungen, eine leuchtende Laterne im Bild "einzufangen":
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Nicht vergessen, die Laternen sind am unteren Rand 2mm breit, der Mast hat 0,9mm Durchmesser, die Kugel hat 0,5mm Durchmesser (und ist leider im Leim "abgesoffen")
Leider war dann die Bastelzeit mal wieder vorbei...
Viele Grüße
Michael
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Beitrag editiert am 28. 03. 2026 17:09.
Hallo Biergartenbesucher!
Gestern konnte ich wieder mal eine Dreiviertelstunde am Zaun weiterbasteln.
Dabei ist der Teil ohne Laternen rechts neben dem Kücheneingang komplettiert worden. Ich habe drei Zaunfelder gebaut, das dritte wird dann passgenau am Hintergrund abgeschnitten (deswegen auch die unfertige Säule):
Auf dem zweiten Bild ist die später kaum einsehbare Innenseite zu sehen, die ist etwas schlampiger gebaut
Der große Zaun kommt vielleicht an den Feiertagen dran (wenn nichts dazwischenkommt).
Und ich habe, weil mich Fragen zu den Bierkrügen erreichten, die mal auf ein Bild gebannt:
Die durchsichtigen (leeren) Krüge habe ich vor Jahren mal bei Shapeways bestellt, die grauen Steingutkrüge sind wohl Spritzgussreste (den gebogenen Griff sollte man da vielleicht noch ankleben
).
Zumindest bei den durchsichtigen muss man die Füllung irgendwie darstellen, eine Schaumkrone brauchen beide Krüge).png)
Viele Grüße
Michael
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Gestern konnte ich wieder mal eine Dreiviertelstunde am Zaun weiterbasteln.
Dabei ist der Teil ohne Laternen rechts neben dem Kücheneingang komplettiert worden. Ich habe drei Zaunfelder gebaut, das dritte wird dann passgenau am Hintergrund abgeschnitten (deswegen auch die unfertige Säule):
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Auf dem zweiten Bild ist die später kaum einsehbare Innenseite zu sehen, die ist etwas schlampiger gebaut
Der große Zaun kommt vielleicht an den Feiertagen dran (wenn nichts dazwischenkommt).
Und ich habe, weil mich Fragen zu den Bierkrügen erreichten, die mal auf ein Bild gebannt:
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Die durchsichtigen (leeren) Krüge habe ich vor Jahren mal bei Shapeways bestellt, die grauen Steingutkrüge sind wohl Spritzgussreste (den gebogenen Griff sollte man da vielleicht noch ankleben
Zumindest bei den durchsichtigen muss man die Füllung irgendwie darstellen, eine Schaumkrone brauchen beide Krüge
Viele Grüße
Michael
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Beitrag editiert am 02. 04. 2026 10:48.
Hallo,
nach längerer Zwangspause wegen Zeitmangel gibt´s mal wieder was neues vom Zaun.
Die Innenseite zum Biergarten hin ist zusammenmontiert, jetzt fehlen noch die Laternen (die Schlitze in den Säulen sind schon vorbereitet, genauso wie die Abdeckplatten ihre 0,9mm-Löcher bekommen haben), dann können die Elemente der Vorderseite endlich montiert werden.
Wie es aussieht, habe ich den Zaun um ein Element zu lang gemacht
da habe ich mich wohl verzählt...
Eine Laterne ist jetzt auch zu viel (zumindest nach der ursprünglichen Planung), aber die könnte noch nach dem Kücheneingang eingebaut werden. Vorgesehen war da keine mehr... Mal sehen, gäbe ja auch noch andere Verwendungen .png)
Kommt davon, wenn man nicht kontinuierlich durchbasteln kann
Viele Grüße
Michael
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nach längerer Zwangspause wegen Zeitmangel gibt´s mal wieder was neues vom Zaun.
Die Innenseite zum Biergarten hin ist zusammenmontiert, jetzt fehlen noch die Laternen (die Schlitze in den Säulen sind schon vorbereitet, genauso wie die Abdeckplatten ihre 0,9mm-Löcher bekommen haben), dann können die Elemente der Vorderseite endlich montiert werden.
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Wie es aussieht, habe ich den Zaun um ein Element zu lang gemacht
Kommt davon, wenn man nicht kontinuierlich durchbasteln kann
Viele Grüße
Michael
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Hallo Leute!
Bin langsam am weiterbauen, die Leimtrocknungszeit nervt...
Vielleicht sind ja auch mal ein paar Bilder vom Bau interessant.
Die "überzählige" Laterne bekommt ein längeres Standbein und wird neben den Hauseingang gesetzt; ich habe das mal probehalber hingehalten, das wirkt ganz gut!
Wenn da noch eine oder zwei (kleinere) Kastanien stehen, sieht das bestimmt nett aus, wenn das Licht durch das Laub schimmert.
Viele Grüße
Michael
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Bin langsam am weiterbauen, die Leimtrocknungszeit nervt...
Vielleicht sind ja auch mal ein paar Bilder vom Bau interessant.
Die "überzählige" Laterne bekommt ein längeres Standbein und wird neben den Hauseingang gesetzt; ich habe das mal probehalber hingehalten, das wirkt ganz gut!
Wenn da noch eine oder zwei (kleinere) Kastanien stehen, sieht das bestimmt nett aus, wenn das Licht durch das Laub schimmert.
Viele Grüße
Michael
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Hallo Leute!
Die einzelnen Zaunteile sind fast komplett montiert; um die Drähte etwas aus dem Bild zu bringen, sind sie hier zwischen zwei Hölzern eingeklemmt:
Und nachdem ich die 2mm-Löcher für die Drähte am "Zielort" gebohrt hatte, habe ich alles eingefädelt und den Torbogen mit dem langen Zaunteil verklebt. Ein paar Kleinigkeiten fehlen noch und die Zaunteile sind auch noch nicht mit dem Untergrund verklebt, auch sind die Laternen noch nicht ausgerichtet, aber man bekommt schon mal einen Eindruck von dem Teil:
Momentan habe ich alles vorsichtig verklebt und warte auf die Leimtrocknung...
Viele Grüße
Michael
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Die einzelnen Zaunteile sind fast komplett montiert; um die Drähte etwas aus dem Bild zu bringen, sind sie hier zwischen zwei Hölzern eingeklemmt:
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Und nachdem ich die 2mm-Löcher für die Drähte am "Zielort" gebohrt hatte, habe ich alles eingefädelt und den Torbogen mit dem langen Zaunteil verklebt. Ein paar Kleinigkeiten fehlen noch und die Zaunteile sind auch noch nicht mit dem Untergrund verklebt, auch sind die Laternen noch nicht ausgerichtet, aber man bekommt schon mal einen Eindruck von dem Teil:
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Momentan habe ich alles vorsichtig verklebt und warte auf die Leimtrocknung...
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Hallo Leute!
Der Leim ist trocken und ich hatte endlich Zeit; so sieht das mit dem "hingestellten Wirtshaus" jetzt aus:
Die Laternen sind immer noch nicht ausgerichtet, aber schon etwas in der Höhe positioniert, das Gehwegpflaster fehlt auch noch.
Die Torflügel der Einfahrt und beim Torbogen werden später offenstehen, aber die habe ich noch nicht gebogen. Das kaschiert ausserdem, dass sie nicht ganz exakt schließen
:
Untendrunter habe ich die Kanäle für die Haardrähte mit verschiedenen Skalpells geschnitten, das wird demnächst eine ziemlich "interessante" Lötarbeit
: Verlängerung der Haardrähte
und Anschluß der Rückleitung an die Ringleitung ausssenrum
:
Oben sieht man nur die Durchführungen:
Die Laterne beim Haus braucht noch ihr Bohrloch, aber das geht erst zu bohren, wenn ich weiß, wo das Haus exakt steht.
Viele Grüße
Michael
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Die Torflügel der Einfahrt und beim Torbogen werden später offenstehen, aber die habe ich noch nicht gebogen. Das kaschiert ausserdem, dass sie nicht ganz exakt schließen
Untendrunter habe ich die Kanäle für die Haardrähte mit verschiedenen Skalpells geschnitten, das wird demnächst eine ziemlich "interessante" Lötarbeit
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Die Laterne beim Haus braucht noch ihr Bohrloch, aber das geht erst zu bohren, wenn ich weiß, wo das Haus exakt steht.
Viele Grüße
Michael
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Hallo Biergartenbesucher,
konnte wieder basteln, jetzt sind alle Laternen angeschlossen (bis auf die bei der Treppe), auch das Portal leuchtet. Aber leider mehr schlecht als recht, so richtig bin ich nicht zufrieden. Mit 5V passen die Laternen zwar, aber das Portal mit dem StepUp-Wandler macht die Laternen komischerweise ziemlich dunkel. Da alles parallel angeschlossen ist, wundert mich das etwas...
Ich werde mich von den 5V verabschieden und alles auf 12V umbauen. In der Kirche muss ich nur neue Widerstände einstecken (ich war da mal vorausschauend
), beim Wirtshaus samt Garten fliegt der Wandler raus und diverse Widerstände kommen rein, geht zum Glück noch recht einfach.
Nachdem jetzt die Bilder aufbereitet sind, bin ich ins Grübeln gekommen...
So sieht es unter dem Biergarten bisher aus:
Man kann die geschnittenen Kanäle für die Sammelleitung aussenrum und die Zuleitungen samt deren Verlängerung durch dickere Lackdrähte erkennen. Das "orange Loch mit Pfeil" ist dann später die Durchführung für die Anschlüsse.
Und so oben:
Bei kompletter Dunkelheit fängt die Kamera dieses Bild ein:
Das blaue Licht kommt von der Bereitschaftsanzeige des StepUp-Wandlers, das kann man auch noch ausschalten. Aber vielleicht lässt sich das ja auch als Lichteffekt (Kühlthekenbeleuchtung
) einsetzen
Falls das Szenario so bleibt!
Nochmal bei "Nacht", diesmal eine Dose als Abdeckung der blauen LED:
Und mit einem Klebeband abgedeckt bei "Dämmerung":
Mit der Kamera sieht das ganz gut aus (eigentlich so, wie ich das gerne hätte
), wenn man real davor steht, wirkt es nicht so toll
Ich muss mir das heute nochmal in Ruhe ansehen und etwas drüber nachdenken -- tendiere aber immer noch zum Umbau auf 12V. Einzig der "Kühlthekeneffekt" wäre dann erst mal weg...
Viele Grüße
Michael
PS: Ja, die Laterne ganz links fiel nach den Bildern ab, die musste ich neu verkleben.
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konnte wieder basteln, jetzt sind alle Laternen angeschlossen (bis auf die bei der Treppe), auch das Portal leuchtet. Aber leider mehr schlecht als recht, so richtig bin ich nicht zufrieden. Mit 5V passen die Laternen zwar, aber das Portal mit dem StepUp-Wandler macht die Laternen komischerweise ziemlich dunkel. Da alles parallel angeschlossen ist, wundert mich das etwas...
Ich werde mich von den 5V verabschieden und alles auf 12V umbauen. In der Kirche muss ich nur neue Widerstände einstecken (ich war da mal vorausschauend
Nachdem jetzt die Bilder aufbereitet sind, bin ich ins Grübeln gekommen...
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Und so oben:
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Bei kompletter Dunkelheit fängt die Kamera dieses Bild ein:
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Das blaue Licht kommt von der Bereitschaftsanzeige des StepUp-Wandlers, das kann man auch noch ausschalten. Aber vielleicht lässt sich das ja auch als Lichteffekt (Kühlthekenbeleuchtung
Falls das Szenario so bleibt!
Nochmal bei "Nacht", diesmal eine Dose als Abdeckung der blauen LED:
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Und mit einem Klebeband abgedeckt bei "Dämmerung":
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Mit der Kamera sieht das ganz gut aus (eigentlich so, wie ich das gerne hätte
Ich muss mir das heute nochmal in Ruhe ansehen und etwas drüber nachdenken -- tendiere aber immer noch zum Umbau auf 12V. Einzig der "Kühlthekeneffekt" wäre dann erst mal weg...
Viele Grüße
Michael
PS: Ja, die Laterne ganz links fiel nach den Bildern ab, die musste ich neu verkleben.
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Hallo,
es gibt neues aus der Beleuchtungsecke:
Ich habe die Lampen versuchsweise an den 9V vom StepUp angeschlossen -- hm, hat mich nicht so überzeugt. Obwohl ja alle LEDs parallel angeschlossen sind mit eigenen angepassten Vorwiderständen, habe ich es nicht hinbekommen, dass das Portal hell geleuchtet hat und die Laternen etwas dunkler "funzelten". Es war immer umgekehrt, egal, welche Widerstandswerte (ich habe Potis verwendet zum Experimentieren) ich verwendet habe.
Jetzt habe ich den Biergarten auf 12V ausgelegt -- da funktioniert alles wie gewünscht..png)
Den Friedhof muss ich jetzt noch umbauen, aber da die Widerstände vorsorglich gesteckt sind, ist das nicht ganz so schlimm.
Nachdem ich jetzt den Friedhof auf 12V umgebaut habe, leuchteten die Kerzen wie gewünscht.
Dann habe ich die schon auf 12V umgestellten Biergartenleuchten zusätzlich angeschlossen, doch das Portal wollte nicht leuchten!
Also den Friedhof abgeklemmt und plötzlich: Das Portal leuchtet auch!
Sobald der Friedhof parallel angeschlossen wurde, wurden die Biergartenlaternen etwas dunkler und das Portal ging wieder aus
Sehr mysteriös!
Ich war ja schon fast soweit, das Portal neu zu bauen... bis ich auf die Idee kam, mal die Verbindung zum Netzteil genauer zu betrachten. Und tatsächlich, da war noch mein "Sicherheitswiderstand" mit 1kOhm drin! Den Widerstand entfernt und alles leuchtet wie gewünscht).png)
Was habe ich daraus gelernt: Manchmal sollte man sein Equipment genauer betrachten.png)
Vermutlich hätte alles auch mit den 5V und dem StepUp funktioniert, wenn ich da schon den Widerstand gefunden und entfernt hätte
Aber jetzt bleibt's bei den 12V, die 5V sind für Arduino-Ansteuerungen reserviert.
Das Ganze zeigt mir auch, dass die kaltweißen LEDs des Portals im Vergleich zu den anderen LEDs ganz schön stromhungrig sind. Ok, parallel macht das nicht so viel aus.png)
Erleichterte Grüße
Michael
es gibt neues aus der Beleuchtungsecke:
Ich habe die Lampen versuchsweise an den 9V vom StepUp angeschlossen -- hm, hat mich nicht so überzeugt. Obwohl ja alle LEDs parallel angeschlossen sind mit eigenen angepassten Vorwiderständen, habe ich es nicht hinbekommen, dass das Portal hell geleuchtet hat und die Laternen etwas dunkler "funzelten". Es war immer umgekehrt, egal, welche Widerstandswerte (ich habe Potis verwendet zum Experimentieren) ich verwendet habe.
Jetzt habe ich den Biergarten auf 12V ausgelegt -- da funktioniert alles wie gewünscht.
Den Friedhof muss ich jetzt noch umbauen, aber da die Widerstände vorsorglich gesteckt sind, ist das nicht ganz so schlimm.
Nachdem ich jetzt den Friedhof auf 12V umgebaut habe, leuchteten die Kerzen wie gewünscht.
Dann habe ich die schon auf 12V umgestellten Biergartenleuchten zusätzlich angeschlossen, doch das Portal wollte nicht leuchten!
Also den Friedhof abgeklemmt und plötzlich: Das Portal leuchtet auch!
Sobald der Friedhof parallel angeschlossen wurde, wurden die Biergartenlaternen etwas dunkler und das Portal ging wieder aus
Ich war ja schon fast soweit, das Portal neu zu bauen... bis ich auf die Idee kam, mal die Verbindung zum Netzteil genauer zu betrachten. Und tatsächlich, da war noch mein "Sicherheitswiderstand" mit 1kOhm drin! Den Widerstand entfernt und alles leuchtet wie gewünscht
Was habe ich daraus gelernt: Manchmal sollte man sein Equipment genauer betrachten
Vermutlich hätte alles auch mit den 5V und dem StepUp funktioniert, wenn ich da schon den Widerstand gefunden und entfernt hätte
Aber jetzt bleibt's bei den 12V, die 5V sind für Arduino-Ansteuerungen reserviert.
Das Ganze zeigt mir auch, dass die kaltweißen LEDs des Portals im Vergleich zu den anderen LEDs ganz schön stromhungrig sind. Ok, parallel macht das nicht so viel aus
Erleichterte Grüße
Michael
Hallo Leute!
Nachdem die Lichtspielereien bis auf die eine Laterne fast erledigt sind, mache ich mir Gedanken zum Belag des Bürgersteigs von der Kirche um den Biergarten bis zum Hintergrund.
Ich habe mal meine Bestände durchgeschaut und verschiedene Pflasterarten von Auhagen (grob und fein als "Römischer Bogen") und Redutex (160CF210) gefunden. Dazu noch die Pflasterwalzen von RailNScale, ausserdem mein selbstgelasertes "Münchner Pflaster". Und noch ein paar gröbere Pflasterungen, die aber nicht in Frage kommen. Allerdings passen die alle irgendwie nicht zum Dorf-Charakter um 1970.
Die aktuell bevorzugte Variante sind Randsteine und dann eine geteerte Oberfläche bis zum Zaun, evtl. mit Flicken und Schlaglöchern. Die Straße wird auch geteert, aber die abzweigende Straße soll bis zum Bahnübergang und dann die Bergstraße weiter gepflastert sein.
Das dürfte zu der Zeit am besten in so einen Ort passen, was meint Ihr?
Viele Grüße
Michael
Nachdem die Lichtspielereien bis auf die eine Laterne fast erledigt sind, mache ich mir Gedanken zum Belag des Bürgersteigs von der Kirche um den Biergarten bis zum Hintergrund.
Ich habe mal meine Bestände durchgeschaut und verschiedene Pflasterarten von Auhagen (grob und fein als "Römischer Bogen") und Redutex (160CF210) gefunden. Dazu noch die Pflasterwalzen von RailNScale, ausserdem mein selbstgelasertes "Münchner Pflaster". Und noch ein paar gröbere Pflasterungen, die aber nicht in Frage kommen. Allerdings passen die alle irgendwie nicht zum Dorf-Charakter um 1970.
Die aktuell bevorzugte Variante sind Randsteine und dann eine geteerte Oberfläche bis zum Zaun, evtl. mit Flicken und Schlaglöchern. Die Straße wird auch geteert, aber die abzweigende Straße soll bis zum Bahnübergang und dann die Bergstraße weiter gepflastert sein.
Das dürfte zu der Zeit am besten in so einen Ort passen, was meint Ihr?
Viele Grüße
Michael
Hallo Michael
Ganz klar: Gehwegplatten.
Und zwar selbst verlegt. Platte für Platte. Nicht diese fertigen Konstrukte.
Geht eigentlich ziemlich gut und flott. Schön auf Stoß legen. Diese Fugenbreite bei den fertigen Platten sind, ... naja.
Viel Spaß und Erfolg
Rudi
Ganz klar: Gehwegplatten.
Und zwar selbst verlegt. Platte für Platte. Nicht diese fertigen Konstrukte.
Geht eigentlich ziemlich gut und flott. Schön auf Stoß legen. Diese Fugenbreite bei den fertigen Platten sind, ... naja.
Viel Spaß und Erfolg
Rudi
Hallo Rudi,
diese Vorgehensweise hatte ich eigentlich nur für den Hauptweg im Biergarten (vom Portal zum Eingang) und beim Kücheneingang vor.
Den "Römischen Bogen" aus kleinen Granitsteinen kenne ich noch als älteren Bürgersteigbelag, aber eher in einer Stadt. So wie hier "am Land" kenne ich das eher ganz ohne Bürgersteig oder wenn Bürgersteig, dann geteert oder mit mit "Mineralbeton" befestigt. Erst so ab 1980 rum oder später kann ich mich an mit den Betonplatten gepflasterte Bürgersteige erinnern. Und vor Garagen waren die Steine in Knochenform sehr beliebt.
Diese "Betonplatten" wären ja nur 2mm x 2mm (ca. 30cm x 30 cm beim Vorbild) groß, das könnte ein Problem beim Zuschneiden werden (Laser macht dunkle Brandspuren, von Hand per Skalpell -- ohje
). Eine Lösung wäre vielleicht, den Gehweg in Teilen selber per Laser zu gravieren (so wie in https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1120667#aw67 ).
Was es auch noch früher gegeben hat waren etwa 15cm x 15cm große Terracotta-Fließen, manchmal mit einem Waffelmuster und ziemlich dunkel rotbraun; sieht man heutzutage wieder öfter in Gärten bei Hauszugängen (sehr teuer!). Im Winter und bei Nässe waren die immer furchtbar glatt; die lagen als Gehweg teilweise in der Kumpfmühler Straße in Regenburg bis in die späten 90er...
Aber ich probiere die Einzelplatten aus "Beton" erst mal mit den kurzen Wegen im Biergarten aus...
Viele Grüße
Michael
diese Vorgehensweise hatte ich eigentlich nur für den Hauptweg im Biergarten (vom Portal zum Eingang) und beim Kücheneingang vor.
Den "Römischen Bogen" aus kleinen Granitsteinen kenne ich noch als älteren Bürgersteigbelag, aber eher in einer Stadt. So wie hier "am Land" kenne ich das eher ganz ohne Bürgersteig oder wenn Bürgersteig, dann geteert oder mit mit "Mineralbeton" befestigt. Erst so ab 1980 rum oder später kann ich mich an mit den Betonplatten gepflasterte Bürgersteige erinnern. Und vor Garagen waren die Steine in Knochenform sehr beliebt.
Diese "Betonplatten" wären ja nur 2mm x 2mm (ca. 30cm x 30 cm beim Vorbild) groß, das könnte ein Problem beim Zuschneiden werden (Laser macht dunkle Brandspuren, von Hand per Skalpell -- ohje
Was es auch noch früher gegeben hat waren etwa 15cm x 15cm große Terracotta-Fließen, manchmal mit einem Waffelmuster und ziemlich dunkel rotbraun; sieht man heutzutage wieder öfter in Gärten bei Hauszugängen (sehr teuer!). Im Winter und bei Nässe waren die immer furchtbar glatt; die lagen als Gehweg teilweise in der Kumpfmühler Straße in Regenburg bis in die späten 90er...
Aber ich probiere die Einzelplatten aus "Beton" erst mal mit den kurzen Wegen im Biergarten aus...
Viele Grüße
Michael
Dann versuche mal mit einer 40cm Gehwegplatte. Das sind 2.5mm im Quadrat.
Solche Streifen gibt's fertig zu kaufen und dann kann man sie mit dem passenden Werkzeug ablängen. Vorher natürlich einfärben.
Rudi
Solche Streifen gibt's fertig zu kaufen und dann kann man sie mit dem passenden Werkzeug ablängen. Vorher natürlich einfärben.
Rudi
Hallo Michael.
Da es ja eher auf dem Land als in der Stadt ist, würde ich 2 andere Arten des Gehwegs vorschlagen.
Nr. 1 die ganz alte Methode: Einfach nur fest getretener Kies, an den Rändern zur Mauer und Straße ab und zu mal ein kleines Grasbüschel und ein Löwenzahn. Nur die Eingänge von den Toren zur Straße mit ein paar Platten machen.
Nr. 2 die etwas modernere Methode: Jeweils ca. 1 Meter lange ausgegossene Betonstreifen mit eingelassener Dehnungsfuge. Die Betonstreifen an der schmalen Stelle des Gehwegs über die volle Breite, beim breiten Teil des Gehwegs auch noch mal längs geteilt. Früher machte man es einfach so, dass man den Beton noch in der Schubkarre oder in einem kleinen Betonmischer an mischte, dann einfüllte, glatt rieb und zum Feierabend ein Brett an das Ende setzte. Am nächsten Tag machte man dann ab dem Brett weiter bis zum nächsten Feierabend. Eine Betonanlieferung mit einem Fahrmischer war damals selten und auch teuer, da war der Lohn für einen Gelegenheitsarbeiter oft günstiger, als Material wurden oft vorhandene Rester oder schnell besorgbare Kleinmengen genutzt. Die einzelnen Platten können auch in der Qualität etwas unterschiedlich sein, nicht jede kleine Betonmischung war gleich, manchmal wurde auch unterschiedlicher Kies verwendet, also manche glatter, andere rauer, manche etwas heller, andere etwas dunkler. Zum Feierabend hin wurde die Qualität der Platten meistens schlechter, wenn noch viel Beton da war, aber die Uhr schon nahen Arbeitsschluß zeigte
. Aus den Dehnungsfugen kann ab und zu auch mal ein vorwitziger Löwenzahn raus gucken, an dem Rand zur Mauer kann sich auch etwas Moos gebildet haben.
Gruß
Harald
Da es ja eher auf dem Land als in der Stadt ist, würde ich 2 andere Arten des Gehwegs vorschlagen.
Nr. 1 die ganz alte Methode: Einfach nur fest getretener Kies, an den Rändern zur Mauer und Straße ab und zu mal ein kleines Grasbüschel und ein Löwenzahn. Nur die Eingänge von den Toren zur Straße mit ein paar Platten machen.
Nr. 2 die etwas modernere Methode: Jeweils ca. 1 Meter lange ausgegossene Betonstreifen mit eingelassener Dehnungsfuge. Die Betonstreifen an der schmalen Stelle des Gehwegs über die volle Breite, beim breiten Teil des Gehwegs auch noch mal längs geteilt. Früher machte man es einfach so, dass man den Beton noch in der Schubkarre oder in einem kleinen Betonmischer an mischte, dann einfüllte, glatt rieb und zum Feierabend ein Brett an das Ende setzte. Am nächsten Tag machte man dann ab dem Brett weiter bis zum nächsten Feierabend. Eine Betonanlieferung mit einem Fahrmischer war damals selten und auch teuer, da war der Lohn für einen Gelegenheitsarbeiter oft günstiger, als Material wurden oft vorhandene Rester oder schnell besorgbare Kleinmengen genutzt. Die einzelnen Platten können auch in der Qualität etwas unterschiedlich sein, nicht jede kleine Betonmischung war gleich, manchmal wurde auch unterschiedlicher Kies verwendet, also manche glatter, andere rauer, manche etwas heller, andere etwas dunkler. Zum Feierabend hin wurde die Qualität der Platten meistens schlechter, wenn noch viel Beton da war, aber die Uhr schon nahen Arbeitsschluß zeigte
Gruß
Harald
Hallo Rudi,
die 40er-Platten erscheinen mir für die damalige Zeit deutlich zu groß.
Hallo Harald!
Sowas wie Mineralbeton als halbwegs befestigte Oberfläche werde ich vielleicht auf der abzweigenden Straße entlang der Tankstelle verwenden. Das dauert aber noch.
Die vor Ort gegossenen Betonplatten mit den Abstandshölzern kenne ich in unserer Umgebung bei öffentlichen Wegen nicht, aber gesehen habe ich die auch schon bei rustikalen Hauseingängen. Gefallen mir ehrlich gesagt auch nicht so gut...
Aber etwas Unkraut wird es bestimmt geben!.png)
Auch könnten am Bürgersteig die rechteckigen Schachtabdeckungen sein (hier wahrscheinlich eher nicht), bestimmt aber Absperrschieber für Gas und Wasser, evtl. auch runde Kanaldeckel; die letzteren können auch auf der Straße vorkommen.
Viele Grüße
Michael
die 40er-Platten erscheinen mir für die damalige Zeit deutlich zu groß.
Hallo Harald!
Sowas wie Mineralbeton als halbwegs befestigte Oberfläche werde ich vielleicht auf der abzweigenden Straße entlang der Tankstelle verwenden. Das dauert aber noch.
Die vor Ort gegossenen Betonplatten mit den Abstandshölzern kenne ich in unserer Umgebung bei öffentlichen Wegen nicht, aber gesehen habe ich die auch schon bei rustikalen Hauseingängen. Gefallen mir ehrlich gesagt auch nicht so gut...
Aber etwas Unkraut wird es bestimmt geben!
Auch könnten am Bürgersteig die rechteckigen Schachtabdeckungen sein (hier wahrscheinlich eher nicht), bestimmt aber Absperrschieber für Gas und Wasser, evtl. auch runde Kanaldeckel; die letzteren können auch auf der Straße vorkommen.
Viele Grüße
Michael
Du kannst natürlich auch dünnes Styrodur nehmen. Imitiert sehr gut geteerte Wege. Nehm ich auch sehr gerne und du kannst perfekt Gully und Schächte einarbeiten. Auch Ausbesserungen machen sich leicht.
Rudi
Rudi
Hallo Rudi,
an Styrodur habe ich auch schon gedacht, ich fürchte aber, dass das zu dick ist. Ich habe noch nicht nachgemessen, aber 0,5mm könnten schon zu viel sein...
Endlich habe ich auch das Wirtshaus platziert und die Trittstufen für die Nebentüren angeklebt; die dienen gleichzeitig als Fixierung. Ausserdem habe ich festgestellt, dass ein äußerer Kellerabgang fehlt. Also habe ich bei der Küche ein Loch in die Grundplatte gesägt für eine Treppe nach unten. Ein Zaunfeld kommt als (Sicht-)Schutz um das Loch, ich habe noch genug Reste...
Und weil jetzt ein Keller existiert, braucht es noch Kellerfenster mit Schächten
Also habe ich Umrandungen aus Karton geschnitten und diese auf schwarzes Geschenkband als Gitter geklebt. Sauber ausgeschnitten dienen diese "Schächte" ebenfalls zur Fixierung des Gebäudes.
Da ich das Gebäude abnehmbar haben will, sind solche Fixierungen recht nützlich; zusätzlich kommen später noch Magnete dazu (Bilder sind leider noch nicht heruntergeladen, die reiche ich später nach)
Es geht also wieder weiter
Viele Grüße
Michael
PS: Es freut mich übrigens sehr, dass doch noch ein paar Leute mitlesen!
an Styrodur habe ich auch schon gedacht, ich fürchte aber, dass das zu dick ist. Ich habe noch nicht nachgemessen, aber 0,5mm könnten schon zu viel sein...
Endlich habe ich auch das Wirtshaus platziert und die Trittstufen für die Nebentüren angeklebt; die dienen gleichzeitig als Fixierung. Ausserdem habe ich festgestellt, dass ein äußerer Kellerabgang fehlt. Also habe ich bei der Küche ein Loch in die Grundplatte gesägt für eine Treppe nach unten. Ein Zaunfeld kommt als (Sicht-)Schutz um das Loch, ich habe noch genug Reste...
Und weil jetzt ein Keller existiert, braucht es noch Kellerfenster mit Schächten
Da ich das Gebäude abnehmbar haben will, sind solche Fixierungen recht nützlich; zusätzlich kommen später noch Magnete dazu (Bilder sind leider noch nicht heruntergeladen, die reiche ich später nach)
Es geht also wieder weiter
Viele Grüße
Michael
PS: Es freut mich übrigens sehr, dass doch noch ein paar Leute mitlesen!
Wegen der Höhe.
Ich habe mein Gehweg immer 1mm höher als die Straße gesetzt. Das Resultat kennst du ja von mir.
Lichtschächte sehe ich sehr wenig im Modell. Dabei gibt es die so häufig an Gebäuden.
Und dann vielleicht mit Gitterroste.
Ich denke, du bist auf den richtigen Weg
Rudi
Ich habe mein Gehweg immer 1mm höher als die Straße gesetzt. Das Resultat kennst du ja von mir.
Lichtschächte sehe ich sehr wenig im Modell. Dabei gibt es die so häufig an Gebäuden.
Und dann vielleicht mit Gitterroste.
Ich denke, du bist auf den richtigen Weg
Rudi
Kai Eichstädt - 03.06.26 21:49
Moin Michael,
letztens erst auf der Insel gesehen:
https://spur-n-teile.de/hug-160002926.html
Gruß
Kai
letztens erst auf der Insel gesehen:
https://spur-n-teile.de/hug-160002926.html
Gruß
Kai
Hallo Michael
...von mir wieder Tips, die dir vermutlich nicht gefallen, aber auch denkbar sind.
Meine Dioramen bauen oft auf den Putzplatten von Auhagen auf, sodass die Gebäude auch selbst darauf stehen.
Mal graviere ich den Belag, mal genügt er als Wegedecke für die Fusswege oder als Asphaltbeton oder gar eben als festgefahrener Untergrund.(Foto)
In der Tat gab und gibt es in Fusswegen Sickergullis, die seit Ende der 20iger runde Beton - oder Blechdeckel haben/ hatten, miteinander verbunden sind und final vielleicht in einen Bach münden.
Grund war der fehlende oder zu schwache Strassenaufbau über Land, oft in Kleinpflaster ausgeführt und hastig noch im "RAD" gebaut. Leider gibt es diese Pflasterung von keinem einzigen Anbieter der mir bekannt ist! Die Einläufe dazu im Gerinne, hatten dann auch nur einfache Blechdeckel im Bordstein.
40iger Gehwegplatten....mag sein, dass sie regional verwendet wurden.
Tatsächlich war aber ab Ende der 50iger die 30iger Platte verbreitet (Gewicht) und ja, so ein Karo ist was für Kreuzworträtsellöser, mir gefällt die fatblich gestaltete Wegedecke aber besser..
Gruß Sven
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...von mir wieder Tips, die dir vermutlich nicht gefallen, aber auch denkbar sind.
Meine Dioramen bauen oft auf den Putzplatten von Auhagen auf, sodass die Gebäude auch selbst darauf stehen.
Mal graviere ich den Belag, mal genügt er als Wegedecke für die Fusswege oder als Asphaltbeton oder gar eben als festgefahrener Untergrund.(Foto)
In der Tat gab und gibt es in Fusswegen Sickergullis, die seit Ende der 20iger runde Beton - oder Blechdeckel haben/ hatten, miteinander verbunden sind und final vielleicht in einen Bach münden.
Grund war der fehlende oder zu schwache Strassenaufbau über Land, oft in Kleinpflaster ausgeführt und hastig noch im "RAD" gebaut. Leider gibt es diese Pflasterung von keinem einzigen Anbieter der mir bekannt ist! Die Einläufe dazu im Gerinne, hatten dann auch nur einfache Blechdeckel im Bordstein.
40iger Gehwegplatten....mag sein, dass sie regional verwendet wurden.
Tatsächlich war aber ab Ende der 50iger die 30iger Platte verbreitet (Gewicht) und ja, so ein Karo ist was für Kreuzworträtsellöser, mir gefällt die fatblich gestaltete Wegedecke aber besser..
Gruß Sven
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Hallo Sven,
das sieht gut aus, was Du da gebaut hast!).png)
"Nicht gefallen" ist da wohl nicht der richtige Ausdruck
Wir bauen halt unterschiedliche Gegenden nach, nicht überall sind die Bauweisen ähnlich oder gar gleich.
Bei der Bodenplatte hatte ich ja schon die fast 30 Jahre alte existierende Vorgabe, die wollte ich nicht ändern. Aber Dein Tipp könnte bei der Post (mit Posthof) und dem danebenliegenden Wohnhaus nützlich sein; probiere ich vielleicht da mal aus.
Was mir zu meinen Thema noch eingefallen ist: Waschbetonplatten
Die gibt's doch auch schon seit den 60er Jahren, damals waren die doch absolut "in"! Das wäre noch was als Weg im Biergarten... Muß ich mal nachdenken
Noch was an Kai #59:
Die habe ich auch gesehen, aber da war ich gedanklich noch beim Zaunbau. Und sie sind mir als "groß" im Gedächtnis hängen geblieben; sonst hätte ich da welche auf Vorrat mitgenommen.
Viele Grüße
Michael
das sieht gut aus, was Du da gebaut hast!
Zitat - Antwort-Nr.: 60 | Name: SSEB
...von mir wieder Tips, die dir vermutlich nicht gefallen, aber auch denkbar sind
"Nicht gefallen" ist da wohl nicht der richtige Ausdruck
Bei der Bodenplatte hatte ich ja schon die fast 30 Jahre alte existierende Vorgabe, die wollte ich nicht ändern. Aber Dein Tipp könnte bei der Post (mit Posthof) und dem danebenliegenden Wohnhaus nützlich sein; probiere ich vielleicht da mal aus.
Was mir zu meinen Thema noch eingefallen ist: Waschbetonplatten
Die gibt's doch auch schon seit den 60er Jahren, damals waren die doch absolut "in"! Das wäre noch was als Weg im Biergarten... Muß ich mal nachdenken
Noch was an Kai #59:
Die habe ich auch gesehen, aber da war ich gedanklich noch beim Zaunbau. Und sie sind mir als "groß" im Gedächtnis hängen geblieben; sonst hätte ich da welche auf Vorrat mitgenommen.
Viele Grüße
Michael
Hallo Michael
...damals in den 60igern meine ich, dass da formal der Unterschied in der Architektur noch nicht so groß war.
Ich habe da eine Feuerwache mal gebaut, deren Zuwegung weiße, rote und gelbliche Platten hatten, denn bunte Gehwegplatten waren seinerzeit der absolute Knüller!!!
Für eine Bar sind die passenden Schirmchen und die rotweissen Stühle dann ein "Muß"!
Ach. ähm.....ich schweife ja ab, denn das war der falsche Beitrag in dem Falle für die Rubrik "Unsere Milchbar" am Strassenbahnhof um sie Ecke
🖐😉
Sven
...damals in den 60igern meine ich, dass da formal der Unterschied in der Architektur noch nicht so groß war.
Ich habe da eine Feuerwache mal gebaut, deren Zuwegung weiße, rote und gelbliche Platten hatten, denn bunte Gehwegplatten waren seinerzeit der absolute Knüller!!!
Für eine Bar sind die passenden Schirmchen und die rotweissen Stühle dann ein "Muß"!
Ach. ähm.....ich schweife ja ab, denn das war der falsche Beitrag in dem Falle für die Rubrik "Unsere Milchbar" am Strassenbahnhof um sie Ecke
🖐😉
Sven
Hallo Sven,
da gab es schon diverse Unterschiede, besonders zwischen Nord und Süd... Solche farbigen Platten waren z.B. bei uns nicht üblich (ich vermute, das waren eine Art Klinker). Wenn, dann wurden bei Gehwegen eher Bruchsteine (Kalk oder Schiefer, manchmal auch Granit oder Porphyr) verlegt, bei befahrbaren Flächen waren Kopfsteinpflaster die erste Wahl -- oder eben festgefahrener Boden oder Mineralbeton.
____
Ich habe ja noch die Bilder nachzureichen mit dem neuen Kellerabgang, den Stufen vor den Türen und den Lichtschächten:
Und ich war auch noch etwas fleißig und habe das Geländer beim Kellerabgang gebaut:
Heute (äh, nein, war schon gestern
) sind mir ja noch die Waschbetonplatten eingefallen, die waren ja damals groß in Mode bei Gehwegen. Eine Idee dazu habe ich schon. Aber ich bin einfach nicht mehr zum Experimentieren gekommen... 
Viele Grüße
Michael
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da gab es schon diverse Unterschiede, besonders zwischen Nord und Süd... Solche farbigen Platten waren z.B. bei uns nicht üblich (ich vermute, das waren eine Art Klinker). Wenn, dann wurden bei Gehwegen eher Bruchsteine (Kalk oder Schiefer, manchmal auch Granit oder Porphyr) verlegt, bei befahrbaren Flächen waren Kopfsteinpflaster die erste Wahl -- oder eben festgefahrener Boden oder Mineralbeton.
____
Ich habe ja noch die Bilder nachzureichen mit dem neuen Kellerabgang, den Stufen vor den Türen und den Lichtschächten:
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Und ich war auch noch etwas fleißig und habe das Geländer beim Kellerabgang gebaut:
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Heute (äh, nein, war schon gestern
Viele Grüße
Michael
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Beitrag editiert am 06. 06. 2026 09:26.
Hallo Leute!
Das mit den Waschbetonplatten hat mich nicht mehr losgelassen.png)
Also habe ich mir gestern aus 3mm-Kartonstreifen und Sand (vom Strand, auf 0,3mm-Körnung ausgesiebt; habe ich mir vor gut 30 Jahren mal mitgenommen) Rohlinge gebastelt und diese heute zu Platten mit 3mm x 3mm (entsprechen ca. 50cm x 50cm) zurechtgeschnitten. Dann habe ich die Platten einzeln auf dem Weg von der Pforte zum Eingang verlegt. Auch wenn die Platten fast lückenlos verlegt sind, kann man die einzelnen Färbungen durchaus noch erkennen:
Eine kleine Ausschmückung durfte für den Sepp nicht fehlen, die hat er auch gleich benutzt.png)
Dafür hat er dann nochmal beim Kellerabgang posiert:
Momentan bin ich am Überlegen, ob ich den "Hinterhof" rund um den Kellerabgang auch noch mit den Waschbetonsteinen belegen soll, das wären nochmal ca. 100 Steine
Viele Grüße
Michael
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Das mit den Waschbetonplatten hat mich nicht mehr losgelassen
Also habe ich mir gestern aus 3mm-Kartonstreifen und Sand (vom Strand, auf 0,3mm-Körnung ausgesiebt; habe ich mir vor gut 30 Jahren mal mitgenommen) Rohlinge gebastelt und diese heute zu Platten mit 3mm x 3mm (entsprechen ca. 50cm x 50cm) zurechtgeschnitten. Dann habe ich die Platten einzeln auf dem Weg von der Pforte zum Eingang verlegt. Auch wenn die Platten fast lückenlos verlegt sind, kann man die einzelnen Färbungen durchaus noch erkennen:
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Eine kleine Ausschmückung durfte für den Sepp nicht fehlen, die hat er auch gleich benutzt
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Dafür hat er dann nochmal beim Kellerabgang posiert:
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Momentan bin ich am Überlegen, ob ich den "Hinterhof" rund um den Kellerabgang auch noch mit den Waschbetonsteinen belegen soll, das wären nochmal ca. 100 Steine
Viele Grüße
Michael
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Beitrag editiert am 08. 06. 2026 16:24.
Hallo,
auch der "Hinterhof" wird einen Bereich mit Waschbetonplatten bekommen.
Dafür habe ich mir nochmal welche gefertigt.
Also zuerst wieder 3mm-Streifen aus 0,3mm-Pappe geschnitten, diese mit Leim bestrichen und in feinen Sand mit 0,3mm-Körnung (selbst ausgesiebt) getaucht (in der Schale sind noch Restplatten):
Nach dem ersten Trocknen habe ich die Streifen mit Sekundenkleber getränkt, dann mit einem Papiertaschentuch abgetupft, um den überschüssigen Kleber zu entfernen und nochmal über Nacht trocknen lassen.
Am nächsten Tag schnitt ich aus den Streifen 136 Verlegeplatten (3mm x 3mm):
Jetzt warte ich auf die Zeit zum Verlegen...
In der Trockenzeit habe ich gelbe Bierträger von NTrain versuchsweise mit Fürstenkronen versehen:
Die Abschnitte sind knapp 1mm x 1mm groß, so richtig kann man leider das Motiv nicht erkennen. Aber für einen Stapel im Hinterhof reicht es allemal, mit bloßem Auge erkennt man immerhin, dass da was ist....png)
Viele Grüße
Michael
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auch der "Hinterhof" wird einen Bereich mit Waschbetonplatten bekommen.
Dafür habe ich mir nochmal welche gefertigt.
Also zuerst wieder 3mm-Streifen aus 0,3mm-Pappe geschnitten, diese mit Leim bestrichen und in feinen Sand mit 0,3mm-Körnung (selbst ausgesiebt) getaucht (in der Schale sind noch Restplatten):
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Nach dem ersten Trocknen habe ich die Streifen mit Sekundenkleber getränkt, dann mit einem Papiertaschentuch abgetupft, um den überschüssigen Kleber zu entfernen und nochmal über Nacht trocknen lassen.
Am nächsten Tag schnitt ich aus den Streifen 136 Verlegeplatten (3mm x 3mm):
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Jetzt warte ich auf die Zeit zum Verlegen...
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Die Abschnitte sind knapp 1mm x 1mm groß, so richtig kann man leider das Motiv nicht erkennen. Aber für einen Stapel im Hinterhof reicht es allemal, mit bloßem Auge erkennt man immerhin, dass da was ist...
Viele Grüße
Michael
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Hallo Leute!
Ich hatte Zeit, den Hinterhof zu pflastern mit den vorbereiteten Waschbetonplatten. Ausgehend von der Hauseck ist das Pflaster verlegt worden, man sieht das Pflaster "wachsen":
Dass das Pflaster nicht ganz exakt verlegt ist, soll gewisse "Gebrauchsspuren" zeigen, ausserdem sieht man so noch die einzelnen Platten. Exakt verlegt sieht man von den Platten nichts mehr
Mir ist dann noch eingefallen, dass ich vor einiger Zeit Mülltonnenboxen gebaut habe; eine davon habe ich mal mit Waschbetonoptik versehen:
Ob die Box bleiben darf, weiß ich noch nicht, vermutlich wären offen herumstehende Tonnen und anderer Müll typischer. Aber das probiere ich noch aus...
Und ganz fertig ist der Hinterhof so noch nicht, es fehlen noch einige Platten, Erdboden, viele Unkrautbüschel, ein Baum und vielleicht noch ein Lagerschuppen.
Und natürlich die leeren Bierträger.png)
Viele Grüße
Michael
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Ich hatte Zeit, den Hinterhof zu pflastern mit den vorbereiteten Waschbetonplatten. Ausgehend von der Hauseck ist das Pflaster verlegt worden, man sieht das Pflaster "wachsen":
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Dass das Pflaster nicht ganz exakt verlegt ist, soll gewisse "Gebrauchsspuren" zeigen, ausserdem sieht man so noch die einzelnen Platten. Exakt verlegt sieht man von den Platten nichts mehr
Mir ist dann noch eingefallen, dass ich vor einiger Zeit Mülltonnenboxen gebaut habe; eine davon habe ich mal mit Waschbetonoptik versehen:
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Ob die Box bleiben darf, weiß ich noch nicht, vermutlich wären offen herumstehende Tonnen und anderer Müll typischer. Aber das probiere ich noch aus...
Und ganz fertig ist der Hinterhof so noch nicht, es fehlen noch einige Platten, Erdboden, viele Unkrautbüschel, ein Baum und vielleicht noch ein Lagerschuppen.
Und natürlich die leeren Bierträger
Viele Grüße
Michael
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Hallo Michael
Ganz ehrlich: mir gefallen die Platten und die Mülltonnenbox nicht.
Die Platten sind zu rauh und haben keine scharfen Kanten. Diese haben die Platten trotz der rauchen Oberfläche in echt aber.
Da wären wir wieder mit dem Problem mit unseren Maßstab. Es geht nicht immer alles genau in 1:160. Versuch mal eine Platte Waschbeton zu fotografieren (oder ein Bild aus dem Internet) und druck das in 1:160 aus. Du wirst kaum was erkennen.
Wenn du es genau haben möchtest, wäre die Variante mit der Farbkopie sowieso am realistischen. Dickes Fotopapier, verschiedene Platten und du kannst die wie in echt verlegen.
Der Müllcontainer ist mir zu rund an den Ecken. Den würde ich, wie du selbst sagst, weglassen.
Ich hoffe, ich habe dir jetzt nicht auf den Schlips getreten, aber so sehe ich es.
Gruß Rudi
Ganz ehrlich: mir gefallen die Platten und die Mülltonnenbox nicht.
Die Platten sind zu rauh und haben keine scharfen Kanten. Diese haben die Platten trotz der rauchen Oberfläche in echt aber.
Da wären wir wieder mit dem Problem mit unseren Maßstab. Es geht nicht immer alles genau in 1:160. Versuch mal eine Platte Waschbeton zu fotografieren (oder ein Bild aus dem Internet) und druck das in 1:160 aus. Du wirst kaum was erkennen.
Wenn du es genau haben möchtest, wäre die Variante mit der Farbkopie sowieso am realistischen. Dickes Fotopapier, verschiedene Platten und du kannst die wie in echt verlegen.
Der Müllcontainer ist mir zu rund an den Ecken. Den würde ich, wie du selbst sagst, weglassen.
Ich hoffe, ich habe dir jetzt nicht auf den Schlips getreten, aber so sehe ich es.
Gruß Rudi
Hallo Rudi!
Kein Problem mit Deiner Meinung
Allerdings überrascht mich diese Aussage etwas:
Rauh, ja, wird durch den Sekundenkleber etwas gemildert; aber scharfe Kanten haben die Platten schon, sind immerhin mit dem Skalpell (Rundklinge) geschnitten.
Ausserdem sind die schon fest verklebt, die werden bleiben. Begrenzungssteine fehlen noch.
Bei der Müllbox (die ist bisher nicht verklebt) muss ich auf jeden Fall noch nacharbeiten, die ist aktuell nur "besandet" und noch nicht weiterbehandelt. Das werde ich sicher noch machen, erst danach weiter entscheiden. Momentan ist das noch komplett offen.
Viele Grüße
Michael
PS: Schön, dass Du wieder baust
Kein Problem mit Deiner Meinung
Allerdings überrascht mich diese Aussage etwas:
Zitat - Antwort-Nr.: 67 | Name: BGL-Rudi
Die Platten sind zu rauh und haben keine scharfen Kanten.
Rauh, ja, wird durch den Sekundenkleber etwas gemildert; aber scharfe Kanten haben die Platten schon, sind immerhin mit dem Skalpell (Rundklinge) geschnitten.
Ausserdem sind die schon fest verklebt, die werden bleiben. Begrenzungssteine fehlen noch.
Bei der Müllbox (die ist bisher nicht verklebt) muss ich auf jeden Fall noch nacharbeiten, die ist aktuell nur "besandet" und noch nicht weiterbehandelt. Das werde ich sicher noch machen, erst danach weiter entscheiden. Momentan ist das noch komplett offen.
Viele Grüße
Michael
PS: Schön, dass Du wieder baust
Hallo Michael
Komm gerade vom Basteln zurück. Irgendwie muss man die Zeit zwischen den Fußballspiele sinnvoll gestalten.
Mit dem zu rauh, meinte ich eigentlich die Oberfläche. Irgendwie wirkt die aufgrund einzelner grober Elemente nicht so, wie in echt. Hatte mich vielleicht komisch ausgedrückt. Und manche Platten sehen abgerundet aus.
Ich hätte es echt mal als Kopie gesehen.
Und natürlich gehst du wieder neue Wege. Wer baut schon solche Platten nach? Respekt
Gruß Rudi
Komm gerade vom Basteln zurück. Irgendwie muss man die Zeit zwischen den Fußballspiele sinnvoll gestalten.
Mit dem zu rauh, meinte ich eigentlich die Oberfläche. Irgendwie wirkt die aufgrund einzelner grober Elemente nicht so, wie in echt. Hatte mich vielleicht komisch ausgedrückt. Und manche Platten sehen abgerundet aus.
Ich hätte es echt mal als Kopie gesehen.
Und natürlich gehst du wieder neue Wege. Wer baut schon solche Platten nach? Respekt
Gruß Rudi
Hallo Rudi,
da ist sie halt wieder, die Grenze zwischen "maßstäblich" und "erkennbar"
Ich habe vorher ein wenig experimentiert und den Sand für die Waschbetonplatten durch ein 4er-Sieb geschickt. Das, was zwischen 0,3mm und 0,15mm hängengeblieben ist, hat am besten gewirkt; kleiner 0,15mm habe ich bei den Friedhofswegen verwendet und will ich auch im Biergarten als Boden nehmen. Die etwas gröbere Körnung ist dann der Unterschied zu den Platten. Und der Überzug mit Sekundenkleber "glättet" die Oberfläche leicht, so dass man das als "Nicht-Boden" erkennen kann.
Ich habe es auch mit einem Ausdruck von Waschbetonplatten-Bildern probiert (Farblaser, 600dpi Auflösung), aber das hat mich nicht überzeugt; das ergab eine eigenartig beige-grau gesprenkelte Fläche mit seidenmattem Glanz. Als "Waschbeton" nicht erkennbar.
Die kleinen Platten sind jetzt knapp 0,7mm dick (mit Sandoberfläche), ich kann also den Boden daneben entsprechend "dick" gestalten mit dem "Kies" kleiner als 0,15mm-Körnung. Gras sollte dann höchstens 1mm hoch sein... Oder Bodendeckerbewuchs, der ist etwas höher. Auch eine Hecke könnte ich mir vorstellen oder einfach festgetretene Erde
Jedenfalls brauchts noch Begrenzungssteine, zumindest an einigen Stellen.
Wegen der Mülltonnen bin ich auch noch am Überlegen: Damals wurde Brennbares üblicherweise in den Ofen gesteckt, Küchenreste bekamen die Schweine, da bleibt nicht mehr so viel für die Tonne... Asche, Kehricht, Gläser, Bruchsachen, vielleicht noch Metallteile, Deckel, Alufolie, evtl. Kunststoff-Verpackungen (wenn die im Ofen zu sehr stinken würden). Die Box ist da ziemlich sicher fehl am Platz... Mal sehen, was ich da mache.
Da fällt mir gerade ein: Ich brauche noch eckige Blech-Mülltonnen, die runden waren bei uns in der Gegend nicht in Gebrauch. Noch was zum Selberbauen....png)
Viele Grüße
Michael
PS: Die restlichen Platten werden irgendwo als Reserve gestapelt oder im Baumarkt verkauft
da ist sie halt wieder, die Grenze zwischen "maßstäblich" und "erkennbar"
Ich habe vorher ein wenig experimentiert und den Sand für die Waschbetonplatten durch ein 4er-Sieb geschickt. Das, was zwischen 0,3mm und 0,15mm hängengeblieben ist, hat am besten gewirkt; kleiner 0,15mm habe ich bei den Friedhofswegen verwendet und will ich auch im Biergarten als Boden nehmen. Die etwas gröbere Körnung ist dann der Unterschied zu den Platten. Und der Überzug mit Sekundenkleber "glättet" die Oberfläche leicht, so dass man das als "Nicht-Boden" erkennen kann.
Ich habe es auch mit einem Ausdruck von Waschbetonplatten-Bildern probiert (Farblaser, 600dpi Auflösung), aber das hat mich nicht überzeugt; das ergab eine eigenartig beige-grau gesprenkelte Fläche mit seidenmattem Glanz. Als "Waschbeton" nicht erkennbar.
Die kleinen Platten sind jetzt knapp 0,7mm dick (mit Sandoberfläche), ich kann also den Boden daneben entsprechend "dick" gestalten mit dem "Kies" kleiner als 0,15mm-Körnung. Gras sollte dann höchstens 1mm hoch sein... Oder Bodendeckerbewuchs, der ist etwas höher. Auch eine Hecke könnte ich mir vorstellen oder einfach festgetretene Erde
Wegen der Mülltonnen bin ich auch noch am Überlegen: Damals wurde Brennbares üblicherweise in den Ofen gesteckt, Küchenreste bekamen die Schweine, da bleibt nicht mehr so viel für die Tonne... Asche, Kehricht, Gläser, Bruchsachen, vielleicht noch Metallteile, Deckel, Alufolie, evtl. Kunststoff-Verpackungen (wenn die im Ofen zu sehr stinken würden). Die Box ist da ziemlich sicher fehl am Platz... Mal sehen, was ich da mache.
Da fällt mir gerade ein: Ich brauche noch eckige Blech-Mülltonnen, die runden waren bei uns in der Gegend nicht in Gebrauch. Noch was zum Selberbauen...
Viele Grüße
Michael
PS: Die restlichen Platten werden irgendwo als Reserve gestapelt oder im Baumarkt verkauft
Hallo!
Gestern hatte ich etwas Zeit:
Die vorbereiteten Randstein-Streifen habe ich auf 5mm (=80cm Vorbild) gekürzt und anschließend bei den Hauptwegen seitlich verklebt. Im Biergarten wurde dann ein kleiner Teil gesandet, um die optische Wirkung zu sehen.
Da gibt´s noch einigen Sand (=Kies) zu verteilen...
Das ist übrigens die "kleiner 0,15mm-Siebung", auf den Waschbetonplatten ist "0,15-0,30mm-Siebung" drauf.
Und ich hatte die Idee, dass beim Hinterhof ein Kühl-Schuppen oder so als Abschluß vor der Kulisse stehen könnte und habe mal einen 5-Minuten-Dummy gebaut: Mauersockel, gelblich-weiße Wände, rostiges Dach. Viel wird man aber später davon nicht sehen, da soll noch rechts beim Zaun eine Kastanie (?) wachsen.
Mal sehen, ob ich da wirklich eine solche Schuppenfassade hinbaue -- muss erst den Anblick wirken lassen... Hätte immerhin den Vorteil, dass der Hintergrundübergang getarnt wird.
Viele Grüße
Michael
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Gestern hatte ich etwas Zeit:
Die vorbereiteten Randstein-Streifen habe ich auf 5mm (=80cm Vorbild) gekürzt und anschließend bei den Hauptwegen seitlich verklebt. Im Biergarten wurde dann ein kleiner Teil gesandet, um die optische Wirkung zu sehen.
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Und ich hatte die Idee, dass beim Hinterhof ein Kühl-Schuppen oder so als Abschluß vor der Kulisse stehen könnte und habe mal einen 5-Minuten-Dummy gebaut: Mauersockel, gelblich-weiße Wände, rostiges Dach. Viel wird man aber später davon nicht sehen, da soll noch rechts beim Zaun eine Kastanie (?) wachsen.
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Mal sehen, ob ich da wirklich eine solche Schuppenfassade hinbaue -- muss erst den Anblick wirken lassen... Hätte immerhin den Vorteil, dass der Hintergrundübergang getarnt wird.
Viele Grüße
Michael
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Hallo Mitschwitzende!
Der Schuppen ist jetzt etwas besser gebaut (gibt aber immer noch was zu verbessern), aber nur fixiert, noch nicht endgültig:
Die Fenster sind aus der Schweißprägung einer Klarsichtverpackung, die sind eine herrlich lange Reihe zum Selbstabschneiden
ich habe sie nur noch mit einem schwarzen Edding an den erhabenen Stellen verschönert. Die Türe ist ein holzfarbener Karton mit per Bleistift aufgemaltem Türgriff, der Rest besteht aus Graupappe (Sockel) und weißem 0,5mm-Karton. Die kleine Rampe soll später dann auch Teil des Bodens sein (und keine Luftnummer).
Mit dem Gelbton bin ich noch nicht einverstanden, da muss ich nochmal ran. Und auch das Dach gefällt mir so nicht (nicht nur, weil es verbogen ist), typischerweise waren da oft Welleternitplatten drauf; das probiere ich hier noch aus (habe ich ja mal selber hergestellt
). Falls das zu grob wirkt, ginge auch noch feineres Wellblech (auch selbstgemacht
beides ist hier zu finden: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1058076 )
Ein Gesamtüberblick mit Kirche, es gibt weder einen gestalteten Gehweg noch eine Straße (hier ist zum Teil provisorisch nur Graupappe unterlegt):
Was mir noch fehlt ist ein Kühlaggregat an der Wand, am besten neben der Türe samt Schutzdach. Und der Baum an der Ecke des Schuppens geht mir auch noch ab...
Viele Grüße
Michael
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Der Schuppen ist jetzt etwas besser gebaut (gibt aber immer noch was zu verbessern), aber nur fixiert, noch nicht endgültig:
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Die Fenster sind aus der Schweißprägung einer Klarsichtverpackung, die sind eine herrlich lange Reihe zum Selbstabschneiden
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Mit dem Gelbton bin ich noch nicht einverstanden, da muss ich nochmal ran. Und auch das Dach gefällt mir so nicht (nicht nur, weil es verbogen ist), typischerweise waren da oft Welleternitplatten drauf; das probiere ich hier noch aus (habe ich ja mal selber hergestellt
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Ein Gesamtüberblick mit Kirche, es gibt weder einen gestalteten Gehweg noch eine Straße (hier ist zum Teil provisorisch nur Graupappe unterlegt):
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Was mir noch fehlt ist ein Kühlaggregat an der Wand, am besten neben der Türe samt Schutzdach. Und der Baum an der Ecke des Schuppens geht mir auch noch ab...
Viele Grüße
Michael
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Hallo,
ich habe weiter experimentiert.
Diesmal auch mit einem Baufoto, auf dem man die "Fenster" und deren Rohmaterial gut sehen kann:
Der reine Schuppen sieht jetzt so aus (das Dach ist noch verbogen, aber das muss sowieso noch schräg abgeschnitten werden; erst danach rentiert sich das gerade ausrichten):
Und weil da noch neben der Türe Platz war, habe ich ein Kühlaggregat aus mehreren Lagen Karton, Geschenkband als Schutzgitter und ausgeglühtem (wegen der Farbe) Kupferdraht als Stützen zusammengebaut. Das Wellblechschutzdach hat ebenfalls Kupferdrahtstützen bekommen. Und es muss auch noch begradigt werden.
Das Teilchen ist noch nicht fertig, aber ich glaube, dass ich bei diesem Schuppen bleibe, wenn alles zugeschnitten und begradigt ist. Der verschwindet ja sowieso teilweise unter einem Baum...
Viele Grüße
Michael
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Diesmal auch mit einem Baufoto, auf dem man die "Fenster" und deren Rohmaterial gut sehen kann:
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Der reine Schuppen sieht jetzt so aus (das Dach ist noch verbogen, aber das muss sowieso noch schräg abgeschnitten werden; erst danach rentiert sich das gerade ausrichten):
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Und weil da noch neben der Türe Platz war, habe ich ein Kühlaggregat aus mehreren Lagen Karton, Geschenkband als Schutzgitter und ausgeglühtem (wegen der Farbe) Kupferdraht als Stützen zusammengebaut. Das Wellblechschutzdach hat ebenfalls Kupferdrahtstützen bekommen. Und es muss auch noch begradigt werden.
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Das Teilchen ist noch nicht fertig, aber ich glaube, dass ich bei diesem Schuppen bleibe, wenn alles zugeschnitten und begradigt ist. Der verschwindet ja sowieso teilweise unter einem Baum...
Viele Grüße
Michael
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Beitrag editiert am 02. 07. 2026 16:58.
Hallo Michael,
in den früheren EJ gab es zT beeindruckende Wellblechformationen eiines französischen Dioramenbauers, aber auch amerikanische Varianten anderer Bastler, die da für den Betrachter extra verrostet und wackelig montiert waren.
Ich war solange beeindruckt, bis ich eine Wellasbestplatte, eine Wellblechabdeckung und zuletzt auch diese Baumarktwellplaste in der Hand und für Neubau oder Ausbesserungsarbeiten im Bestand zu verbauen hatte.
Natürlich müssen diese Wellplatten im Wellenberg angeschraubt werden und natürlich benötigen sie dafür Abstandshalter, die auf einer Trägerlattung, nicht aber einer Schalung (Kondensat - Pilze - Ungeziefer) montiert sind.... oooder mindestens sein sollten.
Insofern bleibt auch bei einem Leichtbau - Welldach, was sie letztlich alle sind, immer der Grundaufbau nach Sparren und Lattung und das Lager selbst ist eben mehr eine trockene Unterstellgelegenheit mit geschlossenen Seitenwänden, wo der Wind und manch anderes durchpfeift.
Soll die Bude eher ein Außenlager, mit womöglich elektrischen Geräten sein, bleibt eigentlich nur das billige Pappdach, weil es auf einer Schalung liegt und rundum dicht ist. Hier können Nagemäuse, so man einen festen Stein-oder Betonfußboden hat, auch njcht mehr über die Wände von oben hineinklettern, oder wie die Raubmäuse mit den Reißzähnen gar einfliegen.
Also Wellblechdach und Kompressor und .....keine Lampe über Tür 😚
Ich meine: Nur mit der Freiheit des Künstlers denkbar 🤫
Gruß Sven
in den früheren EJ gab es zT beeindruckende Wellblechformationen eiines französischen Dioramenbauers, aber auch amerikanische Varianten anderer Bastler, die da für den Betrachter extra verrostet und wackelig montiert waren.
Ich war solange beeindruckt, bis ich eine Wellasbestplatte, eine Wellblechabdeckung und zuletzt auch diese Baumarktwellplaste in der Hand und für Neubau oder Ausbesserungsarbeiten im Bestand zu verbauen hatte.
Natürlich müssen diese Wellplatten im Wellenberg angeschraubt werden und natürlich benötigen sie dafür Abstandshalter, die auf einer Trägerlattung, nicht aber einer Schalung (Kondensat - Pilze - Ungeziefer) montiert sind.... oooder mindestens sein sollten.
Insofern bleibt auch bei einem Leichtbau - Welldach, was sie letztlich alle sind, immer der Grundaufbau nach Sparren und Lattung und das Lager selbst ist eben mehr eine trockene Unterstellgelegenheit mit geschlossenen Seitenwänden, wo der Wind und manch anderes durchpfeift.
Soll die Bude eher ein Außenlager, mit womöglich elektrischen Geräten sein, bleibt eigentlich nur das billige Pappdach, weil es auf einer Schalung liegt und rundum dicht ist. Hier können Nagemäuse, so man einen festen Stein-oder Betonfußboden hat, auch njcht mehr über die Wände von oben hineinklettern, oder wie die Raubmäuse mit den Reißzähnen gar einfliegen.
Also Wellblechdach und Kompressor und .....keine Lampe über Tür 😚
Ich meine: Nur mit der Freiheit des Künstlers denkbar 🤫
Gruß Sven
Beitrag editiert am 03. 07. 2026 10:53.
Hallo Sven,
auch nach mehrmaligem Durchlesen Deines Beitrags bin ich mir noch nicht ganz sicher, was Du mir sagen willst...
Vielleicht sind die Dächer aus Welleternit heute auch nicht mehr so gebräuchlich auf Häusern, aber es gab und gibt sie, auch auf Wohnhäusern. Damit da nicht der Wind durchziehen konnte, wurde der Übergang Wand zu Dach ausgemörtelt. Das hielt offenbar sehr gut dicht. Keine Ahnung, ob das "im Betrieb" Probleme am Unterbau verursachte, aber bei der Entsorgung der Platten später bestimmt (Sondermüll). Aber davon war man um 1970 noch weit weg...
Bei meinem Schuppen ist offensichtlich ein Kühlraum eingebaut, da kann man also davon ausgehen, dass der Schuppen eine geschlossene Decke (aus Beton) unter dem Dach hat. Evtl. ist der Spitzboden sogar noch als Lager für Stangen oder so nutzbar. Jedenfalls sorgt das Dach für Schutz vor Regen und Schnee.
Und was das mit der Lampe über der Tür soll: Sowas war ja nicht Pflicht, die gab und gibt es nicht über jeder Schuppentüre.
Aber zur Beruhigung
der Schuppen ist noch nicht ganz fertig...
Vielleicht hab ich's ja thematisch erwischt, was Du ausdrücken/nachfragen/anregen wolltest.png)
Viele Grüße
Michael
auch nach mehrmaligem Durchlesen Deines Beitrags bin ich mir noch nicht ganz sicher, was Du mir sagen willst...
Vielleicht sind die Dächer aus Welleternit heute auch nicht mehr so gebräuchlich auf Häusern, aber es gab und gibt sie, auch auf Wohnhäusern. Damit da nicht der Wind durchziehen konnte, wurde der Übergang Wand zu Dach ausgemörtelt. Das hielt offenbar sehr gut dicht. Keine Ahnung, ob das "im Betrieb" Probleme am Unterbau verursachte, aber bei der Entsorgung der Platten später bestimmt (Sondermüll). Aber davon war man um 1970 noch weit weg...
Bei meinem Schuppen ist offensichtlich ein Kühlraum eingebaut, da kann man also davon ausgehen, dass der Schuppen eine geschlossene Decke (aus Beton) unter dem Dach hat. Evtl. ist der Spitzboden sogar noch als Lager für Stangen oder so nutzbar. Jedenfalls sorgt das Dach für Schutz vor Regen und Schnee.
Und was das mit der Lampe über der Tür soll: Sowas war ja nicht Pflicht, die gab und gibt es nicht über jeder Schuppentüre.
Aber zur Beruhigung
Vielleicht hab ich's ja thematisch erwischt, was Du ausdrücken/nachfragen/anregen wolltest
Viele Grüße
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