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THEMA: Der Biergarten beim Kirchwirt

THEMA: Der Biergarten beim Kirchwirt
Startbeitrag
MHAG - 31.01.26 20:33
Hallo Leute!

Es geht, wie schon beim Friedhof (siehe https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1483822#aw2 ) angekündigt, weiter mit dem nebenan liegenden "Kirchwirt". Und wie sich das für ein bayerisches Wirtshaus gehört, natürlich mit einem Biergarten. Der Wirt betreibt auch noch etwas Landwirtschaft mit Hühnern und Schweinen, ob es noch weitere Tiere gibt, sieht man nicht... Ob die Scheune für den Traktor in den Hof kommt, wird sich erst im Laufe der Entwicklung zeigen. Auch die Position auf dem Grundstück ist noch nicht endgültig.
Aber erst mal ein Überblick über den Baugrund und das, was schon existiert:

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Das Haus ist das "Arbeiterwohnhaus II" N258 von Pola, das ich schon vor 2000 gebaut und an meine Wunschvorstellung angepasst habe. Damit im ersten Stock der Saal seinen Platz finden kann, habe ich die längeren Wände quer eingebaut und das "T" nach hinten mit den kürzeren Wandteilen komplettiert. Das Dach musste dann natürlich auch mit der Säge angepasst werden. Um vom Sägeschnitt abzulenken, habe ich die Dachlandschaft für den Kaminkehrer mit Laufbrettern ergänzt. Ausserdem war noch der Toilettenanbau neben dem Eingang als Eigencreation notwendig.

Soviel erst mal zur bestehenden Situation. Mal sehen, wie lange es diesmal dauert

Viele Grüße
Michael

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Hallo Michael,
Jetzt ehrlich: schön gebaut, aber ein typisches bayrisches Wirtshaus ist das für mich nicht: zu schmal, zu klein und kein Platz für den Biergarten mit mindestens 2-3 Kastanien. Du willst mir auch nicht weismachen, dass "des Haisl" so weit weg von der Odlgruam richtig ist. Da schmeckt mirs Bier ja nimmer.
Quartier doch dort den Lehrer ein oder den Mesner.
Ich schau natürlich gern weiter zu, wie auch schon beim Friedhof
Grüße   Klaus

(ich finde gerade kein passenderes Bild. das rechts ist der Wirt. Aber Du hast ja bestimmt genug Vorbilder gleich ums Eck...)

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Hallo Klaus,

der Kirchwirt steht in der Oberpfalz in einem Dorf, das Wirtshaus gehört nicht zu einem oberbayerischen Großbauen mit Wirtsstube!
Aber ja, das Haus ist nicht sooo groß; deswegen ja auch die breitere Seite als Querbau (quasi als optischer Trick). Damals gab es sonst nichts (mir bekanntes) Passendes, und Selbstbau war für mich noch nicht so ... präsent Ich kenne aber tatsächlich solche kleinere Wirtshäuser, sogar aus der Verwandtschaft.
Das Wirtshaus wird ja hauptsächlich bei Beerdigungen genutzt, dafür sollte der Saal reichen. Der Biergarten soll jetzt nicht unbedingt mit dem Münchner Hirschgarten konkurrieren, 5 - 10 Biertischgarnituren, das muss genug sein. Das ganze spielt um 1970, da war die Bewirtung eher noch das Zubrot und der Stammtisch in der Gaststube die Hauptsache für die Nachbarschaft. Beim Rathaus wird's in dem Dorf bestimmt noch ein großes Wirtshaus mit Übernachtungsmöglichkeiten geben, aber das liegt eher in der Ortsmitte... Da war ich noch nicht ich bleibe immer in der Bahnhofsnähe

Viele Grüße
Michael
Hallo Michael,
da Du damit ja glücklich bist, bin ich es auch.
Ich nehme an, Du warst in den 70ern auf so einer Beerdigung. Die Leich mit Biertischgarnituren wird heute noch bei der Gelegenheit erzählt...   Und einen Biergarten brauchst Du dann ja auch nicht.
weiterhin viel Spaß und Erfolg!
Klaus
Hallo Klaus,

die "Leich" war natürlich im Saal (mit normalen Tischen und Stühlen), nicht im Biergarten... Die  Biertischgarnituren stehen selbstverständlich unten im Garten. Und ja, 1979 war ich tatsächlich auf so einer Beerdigung.
Ganz gücklich bin ich mit dem Bau nicht (etwas zu klein), aber vom Stil gefällt mir das Haus schon. Mehr Platz ist auch nicht da Also muss das bleiben...

Viele Grüße
Michael
Hallo,

ich kann jetzt nur für Sachsen (und ein Dorf in Franken) sprechen, aber so ein Dorfgasthof muss nicht groß sein. Da reicht ein Saal und ansonsten eine Gaststube mit ein paar Tischen. Hier im Nachbardorf haben wir 6 Tische im Gasthof, das reicht vollkommen aus (und tat es auch schon vor 20, 40, 60, 80 Jahren). Und wenn ich z.B. an den Landgasthof May in Hüttenheim denke (anwesende Spaßbahner kennen das Gebäude...), der liegt gegenüber der Kirche, hat drei kleine Tische auf dem Fußweg stehen und 3 Gästezimmer. Reicht vollkommen aus, ist herrlich verträumt und passt genau in die Landschaft.

Viele Grüße
Rico
Michael,
Dein Wirtshaus nutzt den vorhandenen Platz ganz gut und sieht auch gut aus.
Wo kommt eigentlich die Bahn hin? (Ich wette, ich hab das vor lauter Gräbern übersehen..)
was hältst Du von so etwas? https://www.modellbahn-exklusiv.de/product_inf...--spur-n--1-160.html
Grüße   Klaus

Hallo Klaus,

im ersten Bild sieht man unten links die Gebäude vom Steinmetz, die zwischen Straße und Bahn liegen. Etwas weiter rechts steht der Nebenbahn-Bahnhof. Und noch viiieeel weiter rechts thront die Burg auf einer Felsklippe.
Unten im Tal verläuft die zweigleisige Hauptstrecke vor der Hochebene mit dem Dorf und der Nebenbahn.
Also ja, es gibt eine Bahn
Wegen der Garnituren: Wenn ich mich nicht irre, habe ich welche von Petau im Fundus. Die im Link sehen aber auch gut aus; falls ich meine nicht finde...

Hallo Rico,

genau so ein Wirtshaus soll das sein.

Viele Grüße
Michael

PS: Da habe ich mal vor langer Zeit das Dorf samt Plan (damaliger Stand) als Bilder reingehängt
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=815943#aw1

Hallo,

zur Zeit beschäftige ich mich mit dem Zaun an der Straße entlang, in dessen Mauersäulen später die kleinen Laternen stecken sollen. Den Vorbild-Wirtshauszaun, den ich da vor langem gesehen habe, habe ich leider nicht als Bild, ich weiß auch nicht mehr, wo das genau war (eine Wanderung im Bayerischen Wald, vor 30? Jahren). Aber der Eindruck hat sich im Gedächtnis "festgebrannt". Ich habe mal in meinem Archiv gekramt und ein paar Bilder (Ausschnitte davon) gefunden, die "so was Ähnliches" zeigen:

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Die Idee für den Zaun habe ich mal in einer Skizze festgehalten:

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Die Zeichnungen für den Gravurlaser sind mittlerweile so weit gediehen (oben der Rahmen für das Wellgitter, unten die Mauerteile, jeweils Ausschnitte):

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Jetzt brauche ich mal viiieeel Zeit für den Laser...

Viele Grüße
Michael

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Solche Zäune gab / gibt es von Herpa (B622):

https://i.ebayimg.com/images/g/B5YAAeSwOUJoaWNe/s-l1600.jpg
https://www.spurweite-n.de/ncontent/ndb/ndb-art...=28&MaxCount=208

Gruß
Eglod


Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Das Wirtshaus wird ja hauptsächlich bei Beerdigungen genutzt,



ich kenne das vom Eichsfeld her anders:
Nach der predigt leert sich der Eingangsbereich (in dem die ganze Dorfherrschaft steht) und der Wirt hat schon die gezapften Gläser auf dem Tresen.
Zum Schlußsegen sind dann alle wieder in der Kirche.

Grüße Michael Peters
Hallo Michael,

...leider nur noch in Altbeständen zu finden:

Der alte Vero-Zaun, vermutlich für HO/TT, aber bei geschickter Nutzung natürlich NUR in N brauchbar.
Alte Pikobahner werden staunen, was man daraus machen kann und ich empfehle ihn hier, ganz zu deinem Zweck.
Ich würde das Geländer in das Ende der 20iger Jahre versetzen, als damals sowas viel in Beton gemacht wurde. (stimmt wirklich)

Anbei mal schnell fürs Foto gebastelte Möglichkeiten und die Dame am Original zum Größenvergleich.

Sollte der Industrie - Mattenzaun von Interesse sein, dann hat sowas der Ptl, wenngleich ich einen solchen Zaun, auch wenn es das vielleicht gegeben haben könnte, ...an einer Kneipe eher hässlich finde. Manchmal muss man auch Grenzen setzen, finde ich.

Gruß Sven



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Hallo,

ihr habt da ja interessante "Altteile" ausgegraben! Die Herpa-Packung kannte ich noch garnicht, den Zaun von Vero habe ich schon mal gesehen auf einer TT-Anlage. Damals habe ich nachgefragt, von wem der ist... Für TT erschien mir der recht zierlich.
Aber bevor ich mich da auf die Suche mache -- der Laser werkelt gerade schon

Den Zaun von PTL kenne ich auch, habe ich sogar schon überlegt. Aber da bräuchte ich mindestens 3-4 Platinen -- dann bastle ich lieber selber Dann fehlen aber noch die Laternen, die müssten da auch noch irgendwie integriert werden
Ihr wisst doch, ich pfriemle gern so Kleinzeug zusammen Und das hat dann nicht jeder
Ausserdem spukt das Vorbild-Bild noch im Kopf herum...
Übrigens sind solche Zäune mit Wellgitter hier bei uns sehr häufig, viele Wohnhäuser aus den 50er und 60er Jahren haben den; ist also ein gewohntes Bild. Aktuell wird er zwar schon etwas seltener, aber um 1970 rum war das "der Zaun"! Manchmal dann sogar noch furchtbar angestrichen; ich kann mich an sowas in rosa mit lila Rahmen erinnern! Aber auch mit Sonnen in der Mitte jedes Zaunfeldes (nein, sowas mache ich nicht )

Ob in der Kirche noch regelmäßig Gottesdienste stattfinden? Vielleicht, aber in der Hauptsache sind Beerdigungen da angesagt.
In die Wirtschaft kommen die Leute vom Bahnhof, der Post, Tankstelle, BayWa und Steinmetz mal schnell vorbei, kurze Brotzeiten und ein oder zwei Gerichte, mehr gibt´s während der Woche nicht zur Auswahl. Nur am Wochenende und bei angekündigten Veranstaltungen wie Beerdigungen ist die Auswahl etwas größer. Die Tage danach vermutlich auch

Viele Grüße
Michael

PS: Die Mauerteile sehen bisher im Laser ganz nett aus!
PPS: Nach gut 80min habe ich jetzt 16 Mauerteile mit je 5cm Nutzlänge, durch das Zusammenkleben bleiben also 40cm Zaunlänge! Das dürfte erstmal reichen
PPPS: Bei den Rahmen habe ich die Haltestege zum Nutzen vergessen, die fliegen ohne schnell mal durch den Raum! Also nochmal abgebrochen, nachgebessert und neu gestartet. Aber was der Laser da bereits geliefert hat, ist schon faszinierend!

Hallo Leute!

Der Laser hat mir einige schöne Teilchen produziert:

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Die Rahmen  habe ich danach noch in einem für die damalige Zeit typischen Gelbton (auch zum Gitter passend) gespritzt, was die Stabilität deutlich erhöht hat:

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Oben links sieht man das geplante Taft-Geschenkband als "Wellgitter".
Ich hoffe mal, dass die Anzahl der intakten Rahmen ausreicht; ansonsten muss der Laser halt nochmal ran. Denn empfindlich sind die Dingerchen immer noch und das Verkleben mit dem Gitter wird auch interessant werden
In kleinen Schritten geht´s weiter!  

Viele Grüße
Michael

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Hallo Leute!

Nachdem der Lack trocken ist, habe ich mal die ersten Rahmen ausgeschnitten und aufgeklebt -- elende Fummelei! Das Ausschneiden aus dem Nutzen ist schon fast eine Glückssache, dass nichts reißt. Aber mit einer Art "Wiegemesser" geht es gerade so...
Ich habe jetzt versuchsweise einen Sprühkleber verwendet ("gewaltfreier Auftrag"), aber der, den ich hier habe, ist fast wie verflüssigter Pattex und erscheint mir nicht so geeignet; so sehen die aufgeklebten Teile aus:

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Da habe ich einen Rahmen grob ausgeschnitten; der Leim ist noch nicht ganz ausgehärtet, das macht den Schnitt schwierig:

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Das Ergebnis kommt schon dahin, wie ich mir den Zaun vorstelle, aber mit dem Kleber bin ich noch nicht glücklich. Da muss ich noch weiterexperimentieren, denn auf dem Taft-Band hält fast nichts freiwillig
Aber: Mit dem bisherigen Ergebnis könnte ich leben!

Viele Grüße
Michael

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Hallo Leute!

Endlich hatte ich wieder etwas Zeit für den Zaun.
Ich habe diesmal Sekundenkleber verwendet, ein Tropfen auf eine Karte und da den Rahmen durchziehen. Allerdings reißt dabei manchmal der Rahmen schon; ein paar habe ich daher "zusammengeschummelt". Die Steinmauern habe ich alle von Hand fertig ausgeschnitten, das hätte mir mit dem kleinen Laser zu lange gedauert Jeweils zwei werden später mit dem Rahmen dazwischen (und den Laternen in den Säulen) Rücken an Rücken zusammengeklebt; die nicht benötigten Säulen kommen dann weg.
So sehen die bisherigen Rahmen aus, beidseitig auf das Taftband geklebt (links) und die ausgeschnittenen Steinteile:

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Den bereits ausgeschnittenen Rahmen habe ich probehalber in eine Steinmauer gelegt, ich war neugierig, wie das wirkt. Etwas größer (und immer noch nicht sauber beschnitten ):

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Bei den Steinmauerelementen habe ich dann noch vorsichtig mit Farbe experimentiert; eigentlich wollte ich ja diese hellen Kalksteine. Aber die graue Mauer gefällt mir inzwischen fast besser:

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Da muss ich noch schauen, wie ich das mache, denn die grauen Steine würden besser zur gesamten Landschaft passen -- bei den Felsen rundum herrscht bei meiner Anlage grau vor.

Viele Grüße
Michael


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Hallo!

Ein paar Überlegungen zum Biergartenzaun:
Anfangs habe ich noch überlegt, die "Säulen" etwas hervorstehen zu lassen; dann wären die Säulen an diesen Linien abgetrennt und mit dünnem Karton innen verstärkt worden. Momentan bin ich von dieser Idee mit dem Karton nicht mehr so überzeugt... Ich muss da noch etwas experimentieren.
Aber mit den Linien wirkt das rein optisch schon wie ein leichter Höhenversatz.
Vielleicht zerlege ich die Mauerteile aber komplett in Sockel und Säulen und klebe die Einzelteile dann zu dem Zaun zusammen; denn ich habe nicht bedacht, dass die Säulen durch die eingeklebten Laschen der Rahmen um zwei Papierstärken dicker werden. Diese Papierlagen sind bei den Sockeln nicht vorgesehen gewesen. Also vielleicht doch der Versatz...
Mal sehen, wie ich weitermache.

Wenn man mal über so was "einfaches" wie eine Biergartenbegrenzung nachdenkt, dann tauchen kleine Problemstellungen auf, auf die man vorher garnicht gekommen ist... Scheint wieder ein längeres Projekt zu werden

Viele Grüße
Michael

Servus Michael,
sieht doch schon recht gut aus! Ein Gedanke: Für das Gitter könntest du es auch mit einem Fliegennetz (für die Fenster vorgesehen) versuchen. Das ist schwarz (du brauchst es auch nicht zwingend bemalen) und lässt sich eventuell etwas besser kleben.

Biergarten und Friedhof sind auch spitze!!

Gruß Matthias
Hallo Matthias,

das ehrt mich, dass es Dir gefällt! Du baust ja auch tolle Sachen!

Für das Wellgitter habe ich lange gesucht, aber die Alternativen "Fliegengitter", "aus einer Brieftasche" und "aus einem Geldbeutel" waren mir alle zu grob. Evtl. wäre noch ein Gitter aus einem Aquariumsieb fein genug, allerdings wollte ich das jetzt nicht zerschneiden
Von den Geschenkbändern habe ich mir seit längerem schon diverse Farben und "Webmuster" zusammengesucht, damit lassen sich für N sehr feine Zäune und Gitter herstellen.
Ich habe mal ein schnell zusammengestelltes Bild mit den diversen feinen Gitterstrukturen gemacht, das gibt einen guten Vergleich. Und da wird dann klar, warum ich das Geschenkband genommen habe

Viele Grüße
Michael

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Zitat - Antwort-Nr.: 18 | Name: MHAG

Für das Wellgitter habe ich lange gesucht, aber die Alternativen "Fliegengitter", "aus einer Brieftasche" und "aus einem Geldbeutel" waren mir alle zu grob.



Du hast recht! Bin gespannt, wie es weitergeht.

Hallo Leute!

Ich musste noch weitere Rahmen lasern, denn mir gehen die existierenden langsam aus; die zerfallen nämlich ganz gern, wenn man sie durch einen Leimtropfen zieht. Die neu gelaserten sind jetzt etwas kräftiger mit der Farbe "imprägniert", ich hoffe, dass die stabiler sind; hier sind sie noch "ungespritzt" zu sehen (die schon wieder defekten Teile sind gut zu erkennen):

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Jedenfalls, der Zaunbau geht weiter, samt viel "Verschnitt":

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Und die "neuen" sind tatsächlich etwas stabiler, sie reissen nicht ganz so schnell.
Zwölf Rahmen sind schon doppelseitig verklebt  (einer schon ausgeschnitten), weitere vier einseitig und ein Schwung ist schon fertig zum Verkleben. Allerdings schaffe ich nur eine kleine Anzahl Rahmen ordentlich zu verkleben, dann lässt die Konzentration und Ruhe deutlich nach... Sieht man am Abfallhaufen
Also morgen wieder, dann sollte ich genug Rahmen haben.
Aus Abfallteilen muss ich mir auch noch ein paar schmälere Türenflügel zusammenstückeln, einen Versuch sieht man schon am linken Bildrand.

Viele Grüße
Michael

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Hallo Zaungäste!

Ich hatte heute tatsächlich wieder Zeit und konnte weitere Rahmen kleben. Da sollte ich jetzt genug haben, um mir auch mal einen Fehlschnitt erlauben zu können Heute mal mit einem grauen Hintergrund:

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Jedenfalls wollte ich auch wissen, wie "durchsichtig" dieser Zaun ist -- und ja, ich bin zufrieden

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Mit verschiedenen Türen habe ich auch noch experimentiert, allerdings werden die oben gebogenen eher nicht verwendet; die beiden Flügel für die Hofeinfahrt und das Gartentor bei der Küche (steht hier Kopf) werde ich wohl einbauen.

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Die Tür beim Biergarten muss ich an den Durchgang angepasst bauen, die zu bauen habe ich heute nicht mehr geschafft.

Viele Grüße
Michael

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Hallo Michael

Bei den oberen Toren ist die Diagonale falsch herum angebracht. Beim unteren Tor ist sie richtig.
Wobei die Angaben jetzt relativ zu Person und Auto sind. Wenn der horizontale Doppelbalken "oben" ist, dann ist alles richtig.  

Dietrich
Hallo Dietrich,

die Diagonalen (beim Vorbild meistens L-Profile oder Rohre, je nach Rahmen) sind schon richtig herum "auf Druckbelastung" eingebaut (das untere kleine Tor steht auf dem Bild am Kopf), die sollen immer vom Riegel zur unteren Angel gehen (wo auch der Doppelbalken ist, also unten). Deswegen sind unten auch zwei Angeln, so wird die Belastung besser aufgenommen. Habe mich da extra nochmal schlau gemacht.
Wäre die Diagonale aus gespanntem Draht, dann hättest Du recht.

Viele Grüße
Michael

Hallo Michael

Zitat - Antwort-Nr.: 23 | Name: Michael

die Diagonalen (beim Vorbild meistens L-Profile oder Rohre, je nach Rahmen) sind schon richtig herum "auf Druckbelastung" eingebaut

Das stimmt so nicht.
Metallbau: Die Diagonale wird auf ZUG belastet.
Holzbau: Die Diagonale wird auf DRUCK belastet.

Dietrich
Hallo Dietrich,

ich habe jetzt nochmal nachgesucht, die meisten "Bilder" zeigen (obwohl aus Metall) die Holzvariante auf Druckbelastung. Lustigerweise habe ich die Zugbelastung nur bei Holztoren gesehen, da war kein Metalltor dabei; die waren also eigentlich falsch gebaut...
Was ich aber sehr oft gesehen habe bei den "Bildern" waren Diagonalkreuze in Metalltoren; die gefallen mir auch -- vielleicht baue ich noch die zweite Diagonale ein. Dann sollte es auf jeden Fall passen
Die neuerliche "Suche" habe ich mit Google Streetview gemacht, einfach durch verschiedene Wohngegenden in mehreren Städten "durchgefahren" und "Zäune gekuckt" Also die Realität geprüft. Ist echt sehr interessant, was man da so sieht Würde man davon manches nachbauen, hielten einen andere für total verrückt
Jedenfalls passt die Realität bei den Diagonalstreben nicht ganz zur Theorie Vielleicht auch aus ästhetischen Gründen?

Viele Grüße
Michael

Hallo Michael
Kurz von jemandem, der beruflich das eine oder andere Metalltor baut

Die Diagonalverstrebung brauchst du nur, wenn das Tor keine Füllung bekommt. Also z.b. bei Wellengitter, Doppelstabmatte oder senkrechte Staketen Füllung ist es nicht von nöten.
Die Verstrebung nimmt man gerne, wenn der Rahmen beplankt wird. Also der verzinkte Metallrahmen bekommt von außen Holzbretter spendiert.

Wenn die Verstrebung dann gebraucht wird, dann immer von Schloss/Schliesskasten Seite oben, zur diagonal gelegenen (Band)Seite unten.
Im Regelfall versucht man dann immer von einer Ecke zur anderen Ecke die Strebe einzufügen. Aber da gibt es immer mal paar Abweichungen. Sozusagen nach Laune des Chefs.
Da genauer drauf einzugehen, würde aber den Rahmen sprengen.

Bei Holztore müsste es ähnlich sein, habe da aber nicht 100% Ahnung.

Viel Spaß beim bauen
Rudi
Hallo Rudi,

Danke für die Infos!
Dann sind diese Streben also hauptsächlich "Verzierung", da ja das versteifende Wellgitter im Rahmen ist. Also lasse ich die Tore wie sie sind, bevor ich noch was verschlimmbessere.

Meine Frau hat inzwischen entdeckt, wo das gelbe Geschenkband hingekommen ist Die knapp 20cm wurden nachträglich genehmigt
Jetzt sind erst mal Farbspiele an den Mauerteilen angesagt, bevor was zusammengebaut werden kann. Und natürlich eine Menge Schnippeleien, um die Rahmen aus dem Band zu bekommen, vermutlich mit farblichen Nachbesserungen.

Das Eingangsportal muss ich noch integrieren; ob ich die Stützen neben zwei Steinsäulen setze oder wie die Laternen mittig die Stützen in die Säulen einbaue, muss ich noch ausprobieren. Wobei ich die Portalpfosten wahrscheinlich in die Säulen einbauen werde. Davon hängt schließlich auch die Türbreite ab. An dem Portal gibt's auch noch ein paar Schmuckelemente nachzurüsten, was und wie weiß ich auch noch nicht so genau.
Viele Unwägbarkeiten, die noch entschieden werden müssen. Ich habe zwar ein Gesamtbild im Hinterkopf, aber nicht die Details...

Es gibt viel zu tun!

Viele Grüße
Michael
Hallo Michael

Nochmal zu den Diagonalen:

Mir hat es mal ein Metall-Handwerker so erklärt:
Längere Metallstücke haben wenig Biegesteifigkeit und weichen daher bei Druckbelastung zur Seite aus ("Sie verbiegen sich.").
Holzkonstruktionen (Balken) habe eine hohe Biegesteifigkeit, könne daher gut auf Druck belastet werden. Hingegen ist ein Befestigen auf Zug eher schwierig ("Nägel ziehen sich heraus.")

Das erschien mir soweit nachvollziehbar, daher mein Einwand oben. Natürlich kenne ich aus eigener Anschauung alle Varianten. Beim Vorbild gibt es nichts, was es nicht gibt.

Dietrich
Hallo Dietrich,

ja, das klingt soweit logisch.
Bei meiner Google-Tour ist mir das auch eher so vorgekommen, wie wenn die Diagonalen aus optischen Gründen eingebaut waren (falls es sie überhaupt gab). Ich habe gestern abend probehalber eine zweite Diagonale eingelegt, aber irgendwie sah das danach "zu voll" aus; ich habe sie nicht verklebt und lasse die Tore so, wie oben gezeigt.
Ich habe auch mit dem Eingangsportal experimentiert und werde die Pfosten tatsächlich in den Säulen einbauen. Deshalb konnte ich auch schon eine Tür bauen.
Und die Mauerteile habe ich alle mit Drybrush-Technik graniert, die sind jetzt viel heller und kommen dem gewünschten Eindruck sehr nahe
Fotos gibt´s noch nicht, die Farbe war noch feucht.
Mir graut momentan etwas vor dem Ausschneiden aus dem Geschenkband, das wird noch eine Herausforderung werden. Selber schuld, wenn ich mir sowas ausdenke

Viele Grüße
Michael
Hallo Leute!

Die Schnipselarbeit ist im Laufen, es geht langsam vorwärts! So sieht das bisherige Ergebnis aus:

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Und natürlich war ich wieder mal neugierig und habe ein paar der Elemente zusammengelegt:

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Da fehlt zwar noch die obere Säulenabdeckung und das Portal (siehe https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1367634#aw10 oder die Biergartenlaternen bei https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1367634#aw13 ), aber zumindest beim Kücheneingang könnte es so aussehen, da sind keine Laternen. Etwas mehr Sorgfalt beim Zusammenbau könnte auch nicht schaden  

Ach ja, Biergartenlaternen:
Da sich die schwarze Farbe des "Deckels" etwas selbstständig gemacht hat (die wurde vom Kleber angelöst und ist am oberen Rand in die Laterne gezogen), gibt´s da auch nochmal was zu tun. Also nochmal bauen, aber mit einem anderen Deckel. Dafür scheint mir eine Sektflaschen-Alufolie geeignet, die aussen schwarz lackiert ist und sich in Spitzdachform prägen lässt.
Den Stempel habe ich mir schon aus einem Nagel geschliffen, Probeprägungen sehen so aus:

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Das sollte besser funktionieren und gleichzeitig auch nicht so "duster" erscheinen. Mal sehen, wenn ich wieder Laternen baue...
Es gibt viel zu tun!

Viele Grüße
Michael

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Hallo Leute!

Zum Ausschneiden der Rahmen bin ich heute nicht gekommen, denn ich musste erst noch einige Rahmen mit Sekundenkleber auf dem Geschenkband stabilisieren.
Statt dessen habe ich mir Laternenköpfe gebaut:

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Ich konnte sogar noch ein paar der vermeintlich schwarzen, schon gebastelten Köpfe "retten". Auch wenn die schon ausgeschnittenen auf dem Bild schief stehen, unten sind da noch Grate, die ich mich erst nach dem vollständigen Aushärten abzuschneiden traue.
Und nicht vergessen: Unten sind die Laternen 2mm x 2mm, oben 3mm x 3mm, durch die Dächer sind sie jetzt knapp 4mm hoch -- alles in 1zu160
Wieder ein Schritt vorwärts zum Biergartenzaun!

Viele Grüße
Michael

PS: Da sind die Baubeschreibungen für die Laternen zu finden:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1367634#aw12

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Hallo!

Die "geretteten" Laternen sind innen schwarz, nicht silbern, deswegen habe ich doch noch weitere gebaut ohne die schwarze Innenlackierung. Das dürfte ein schöneres Licht bei der Beleuchtung geben.
Und mir ist eingefallen, dass auf solchen Laternen oft eine Kugel als "Spitze" zu sehen ist. Mal sehen, ob ich passende Kugeln im Vorrat habe
Wenn dann die Kugel geschwärzt wird, kann ich gleich den silbernen Streifen rundherum schwärzen.

Viele Grüße
Michael
Hallo,

die Rahmen sind alle fertig geschnitten!
Jetzt habe ich mir aus Kanülen die Laternenmasten geschnitten und schwarz gefärbt. Die sind groß genug, dass zwei Lackdrähte durchpassen.
Der nächste Schritt betrifft die LEDs, die müssen die Drähte bekommen. Wird eine Zitterpartie
Für Fotos hatte ich heute allerdings keinen Nerv mehr übrig

Viele Grüße
Michael
Hallo Michael,

...ehrlich gesagt, habe ich noch nie 2 Drähte durch ein Röhrchen geprügelt, denn nur ein einzelner Draht genügt und der andere Draht muss nackt das Röhrchen irgendwie berühren.
Unten ist es ebenso.
Draht nur eingestecken und ggf. ankleben, damit er nicht herausrutscht oder wie bei mir ...generell mit gutem Querschnitt am Röhrchen anlöten.

Aber das ist seit Erfindung der Selbstbastel-Viessman- Lampe vor gefühlten 120 Jahren ja hinlänglich bekannt😆

Tatsächlich machen das jedoch die Chinesen wie du es planst und da kann sich diese deutlich dünnere, oft auch noch mit transparentem Lack isolierte Einfachlitze erheblich erhitzen, wenn man die Polung verdreht oder es der Lampe auch so gefällt.☝️😡

Gruß Sven

Hallo Sven,

im Prinzip hast Du recht, das Röhrchen (mit 0,9mm Außendurchmesser) ist ein elektrischer Leiter.
Aber bei 12mm Länge tue ich mir die Unsicherheit mit zwei offenen Enden, die eine Berührung mit dem Metall suchen, nicht an!
Dazu kommen die 0402-LEDs, da ist man froh, wenn man die "Haardrähtchen" stabil angelötet bekommt; die sind dann auch gleich besser festzuhalten, wenn sie beide durch die Kanüle (die ist aus Edelstahl und fast nicht lötbar) gefädelt sind. Die Lackdrähte sind übrigens nicht "irgendwie" lackiert, die sind schon recht gut und stabil ummantelt (der Lack ist leider sogar lötfest und muss mechanisch entfernt werden).
"Birnchenwechsel" ist übrigens nicht vorgesehen... die "Steckbarkeit des Leuchtkörpers" ist nicht notwendig

Viele Grüße
Michael
Hallo Leute!

Da habe ich letztens mal getestet, ob das mit den neuen Laternenköpfen funktioniert:

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Im Prinzip ja, aber ich muss die LEDs tatsächlich nach oben setzen, man sieht hier die Schattenlinie, wenn sie von unten leuchtet.
Ein wenig konnte ich heute basteln, die SMD-LEDs sind alle mit Drähten versehen und auf die Kanüle aufgefädelt

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Und weil ich natürlich wissen wollte, wie das wirkt, habe ich eine Laterne mal zusammengebaut:

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Leider habe ich jetzt wieder das Kameraproblem, die Laterne wird von der Kamera total überbelichtet, der eigentlich dunkle Hintergrund ist gut ausgeleuchtet   ...
Die Laterne steht übrigens auf den Drähten frei im Raum!
So wirkt das bei hellerem Umgebungslicht, man kann bei der Laterne erkennen, dass sie leuchtet:

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Jedenfalls scheint es so, wie geplant, zu funktionieren

Viele Grüße
Michael

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Hallo Biergartenbesucher!

Der Zusammenbau des Biergartenzauns hat begonnen!
Erst mal ein Bild von den meisten Elementen:

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Die Steinteile hängen hier noch zusammen, so habe ich sie nur auf der Rückseite des Zauns benutzt, vorne habe ich sie in Säulen und Sockeln zerlegt. Das macht den Zaun auch noch etwas plastischer.
Angefangen habe ich mit der Hofeinfahrt neben der Kirche; noch ist das Tor geschlossen, wahrscheinlich werde ich es aber offen darstellen. Von dem Tor habe ich mich Rahmen um Rahmen vorgearbeitet, bis zum Eingangsportal.
Die Laternen sind zwar eingebaut, aber noch nicht ausgerichtet, das kommt erst ganz zum Schluß, vorher bringt das nicht viel... Angeschlossen sind sie auch noch nicht, aber sie sind alle funktionsfähig (getestet ).
Zum Fotografieren auf einer Styrodurplatte zusammengestellt:

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Und das Gitter ist schön durchsichtig, wie ich mir das erhofft hatte:

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Die Biegungen machen einige Probleme, das wird noch etwas schlimmer im Verlauf des Zauns -- selber schuld , ich wollte das ja so
Hier sieht man den ersten Knick im Zaun:

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Aber: Es sieht so aus, wie ich mir das vorgestellt habe!
Bis das alles fertig ist, gibt es noch einige Nachtschichten
Es fehlen auch noch die "Lampenkugeln" und die Verzierungen am Portal, aber die montiere ich erst, wenn alles fertig ist. Sonst muss ich die dauernd wieder reparieren.  
Für die Statistik: Das waren jetzt nur für den Zusammenbau etwa 3 Stunden.

Viele Grüße 8-)
Michael

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Ein zünftiges
Hallo Michael,

da ich nur sporadisch Deine/n 'Faden/Fäden (Friedhof)' verfolge, ist mir, im Vergleich zu anderen threads mit angehängter Fotostrecke etwas aufgefallen, was m e i n e n Geschmack beim Betrachten dieser, durchaus interessanten Projekte, merklich eintrübte.
Grund dafür, ist die verlustig gewordene Chronologie in Deiner Fotogalerie, durch doppelte Aneinanderreihung bereits eingestellter Bilder.
Dadurch geht bei m i r, der sogenannte "rote Faden" verloren.
In Deinen post's zu den beschriebenen Bauphasen, hängst Du bereits im Text, nach jedem Abschnitt, ein dazugehöriges Bild mit ran.
Am Ende des Blog's, erscheinen sie dann wieder "... hat folgende Bilder angefügt".
Zudem, bläht sich die Strecke unnötig auf das Doppelte auf, ohne erkennbaren Mehrwert.
Mein Vorschlag an Dich, lieber Michael.
An der Stelle, wo Du im Text bereits  ein Bild "ranhängst", schreibe doch: "Siehe Bild 1, in d i e s e m Anhang"
"diesem" ist wichtig, damit Gelegenheitszuschauer, nicht auf das erste Bild der angelegten Galerie tippen. Oder lege im Fotoordner Deiner Projekte, die Bilder mit entsprechender Nummerierung ab. Hilft auch.

Noch ein schönes Wochenende 🍺

LG
Andreas
Hallo Andreas / Petermännchen  #38,

das ist eine Funktionalität des Forums, da kann ich nichts anders machen. Diese Funktionalität ist übrigens schon einige Jahre vorhanden...

Beim "Bilder anhängen" werden diese von der Forensoftware unten angehängt. Erst danach kann man sie in den Text per Link einfügen, sie werden nicht doppelt gespeichert.
Die untere "Fotostrecke" in den Beiträgen ist also rein technisch bedingt, die Bilder werden im Beitrag an der sinnvollen Stelle in verkleinerter Form angezeigt.
Ich nutze hier auch nur die Funktionalität des Forums, keine eigene externe Bildergalerie.
Also den Text mit Bildern lesen, die "doppelten Bilder" unten brauchst Du nicht zu beachten

Viele Grüße
Michael
Moin Michael,

Zitat - Antwort-Nr.: 38 | Name: Petermännchen

Mein Vorschlag an Dich, lieber Michael.
An der Stelle, wo Du im Text bereits  ein Bild "ranhängst", schreibe doch: "Siehe Bild 1, in d i e s e m Anhang"



nö, bitte nicht!

Gruß
Kai

Hallo Kai,

keine Sorge, ich arbeite nicht gegen die Foren-Software. Nachdem ich endlich kapiert habe, wie das funktioniert...

Ich finde die Bilder an logischer Stelle im Text recht angenehm, auch bei anderen Teilnehmern; unten erst das "x.Bild aus der Galerie" (Beispiel) herauszufinden, kann recht nervig werden -- vor allem dann, wenn die Bilder nicht in der korrekten Reihenfolge importiert wurden.

Viele Grüße
Michael
Hallo Leute!

Es geht wieder mal etwas vorwärts!
Nachdem ich zwischenzeitlich die Zierkugeln (0,5mm) auf die Lampen gesetzt habe, konnte ich mich heute zum Weiterbau freimachen.
Also erst mal bei den Säulen, in die eine Laterne kommt, von hinten eine Aussparung einscheiden, knapp 0,4mm tief; in beiden Säulen und mit der Dicke des Rahmens kommt man dann locker auf die 0,9mm der Laterne.
Aber erst habe ich die Gehwegkante von der Grundplatte abgepaust und dann den Gehweg selbst markiert. Den schon bestehenden Teil bis zum Portal konnte ich dabei schon mal einzeichnen. Dann habe ich die Rückseite des Zauns Stück für Stück entsprechend der Gehwegkante zusammengeklebt bis zum Gartentor. Nach dem Gartentor werden keine Laternen mehr eingebaut.
Das Konstrukt muss jetzt erstmal aushärten. So sehen die benötigten Einzelteile gesammelt aus (ich habe auf dem Bild 2 Laternen vergessen):

Dieses Bild
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Noch ein paar nähere Aufnahmen der Einzelteile, auf den Laternen sieht man die Zierkugeln:

Dieses Bild
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Dieses Bild
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Dieses Bild
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Und mir ist es halbwegs gelungen, eine leuchtende Laterne im Bild "einzufangen":

Dieses Bild
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Nicht vergessen, die Laternen sind am unteren Rand 2mm breit, der Mast hat 0,9mm Durchmesser, die Kugel hat 0,5mm Durchmesser (und ist leider im Leim "abgesoffen")

Leider war dann die Bastelzeit mal wieder vorbei...

Viele Grüße
Michael

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Hallo Biergartenbesucher!

Gestern konnte ich wieder mal eine Dreiviertelstunde am Zaun weiterbasteln.
Dabei ist der Teil ohne Laternen rechts neben dem Kücheneingang komplettiert worden. Ich habe drei Zaunfelder gebaut, das dritte wird dann passgenau am Hintergrund abgeschnitten (deswegen auch die unfertige Säule):

Dieses Bild
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Dieses Bild
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Auf dem zweiten Bild ist die später kaum einsehbare Innenseite zu sehen, die ist etwas schlampiger gebaut
Der große Zaun kommt vielleicht an den Feiertagen dran (wenn nichts dazwischenkommt).
Und ich habe, weil mich Fragen zu den Bierkrügen erreichten, die mal auf ein Bild gebannt:

Dieses Bild
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Die durchsichtigen (leeren) Krüge habe ich vor Jahren mal bei Shapeways bestellt, die grauen Steingutkrüge sind wohl Spritzgussreste (den gebogenen Griff sollte man da vielleicht noch ankleben ).
Zumindest bei den durchsichtigen muss man die Füllung irgendwie darstellen, eine Schaumkrone brauchen beide Krüge

Viele Grüße
Michael

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