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THEMA: Oberleitung: Fahrdraht JA/NEIN

THEMA: Oberleitung: Fahrdraht JA/NEIN
Startbeitrag
Hannah - 23.09.25 11:20
Guten Tag,

um zu prüfen ob Kettenwerk bei vorbildlichem Standardmastabstand von 80 Metern (500 mm) mit feinem Nähgarn generell umsetzbar wäre diese kleine Probestellung:

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Wenn der Fahrdraht straffer gespannt wird als das Tragseil ist es möglich; wenn auch eine "üble Fummelei".

Allerdings finde ich selbst feines Nähgarn im Vergleich mit einem Modell zu dick:

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Was meint Ihr?

Freundlicher Gruß

Hannah



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#Allerdings finde ich selbst feines Nähgarn im Vergleich mit einem Modell zu dick#

Genau darum habe ich mich von meinen Eloks getrennt.
Und von der Fummelei mit aufgleisen unter Fahrdraht.

🥵tto
Das hängt davon ab, wie gross Deine Anlage/die zu überspannenden Gleise sind und ob Du masochistisch genug veranlagt bist, Dir das anzutun )

Für eine Spiel/Betriebsanlage halte ich den Fahrdraht für kontraindiziert. Falls es finescale sein soll, gehört er dazu. Dann müsstest Du allerdings mit sehr feinen Drähten arbeiten wenn es gut aussehen soll.

LG Mike
Hallo,

wenn selber basteln,  dann würde ich so etwas nehmen:

https://www.axels-modellbau-shop.de/katalog/bas...chiedene-anwendungen

HG
Franz
Das wäre die Antwort von N-Train dazu:
https://www.dm-toys.de/de/produktdetails/N-Train_213.90.html
0,3mm Leitungsdicke hier entspräche 4,8cm Dicke in der Realität. Nicht maßstäblich, aber ein denkbarer Kompromiss.

Sommerfeldt und Viesmann bieten als dünnste Variante Fertigfahrleitungen mit 0,4mm bis 0,5mm Dicke an und das noch längenbegrenzt auf max. 200-300mm. Passt nicht wirklich...

...Nähgarn ist nicht gleich Nähgarn. Was ist das für eins? Ich würde Umstieg auf Draht (z.B. 0,2mm federhart / gerichtet) oder Kunststofffaden empfehlen.


Gruß
Eglod

Hallo Hannah,

vielleicht helfen Dir diese älteren Threads zum Thema "Oberleitung" weiter:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=809963
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1130909
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1361191
Deine Überlegungen wirst Du darin wiederfinden und noch einige Überlegungen mehr...

Viele Grüße
Michael

Hallo

Und wenn auf dem Nähgarn nach einer Zeit Staub sitzt ist dieser durch die Beschaffenheit des Garns
auch nicht so einfach zu entfernen.

Gruß
Frank
Garn zieht Dreck an und ist zu dick. Man könnte aber sehr feines Kunsstoffseil nehmen (dünne Angeschnur?). Ich hab schon geshen, dass man feines dünnes Gummizugseil bei H0 und TT genommen hat. Ob das auch in N geht weiß ich nicht. Stromabnehmer sind bei DCC eh nur noch eher Attrappe. Ich fahre auch E-Lok abgesenkt. Stört mich nicht.
Hallo Hannah, schau mal im Imkereibedarf nach, da gibt es 0,3mm Edelstahldraht.  Das  nehmen wir Imker zum Rähmchen  bedrahten. Gruß Ingo
Hallo
Ich habe eine Fahrleitung gebaut. Ich habe sogenanntes Beilaufgarn in braun verwendet. Wenn ich richtig gemessen habe hat das einen Durchmesser von 0,1 mm. Das Garn ist elastisch.
Ich weiß meine Anlage ist staubig.
Schönen Abend Bernd
Ich bekomme leider meine Fotos nicht hochgeladen
Aber jetzt

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Noch eins

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Hallo Hannah,

einen vorbildgerecht feinen 1:160-Fahrdraht würde man kaum erkennen können: Insofern kann man ihn doch ggf. auch gleich weglassen - anstatt viel zu Fettes zu montieren.

Und in der Tat kann ein Fahrdraht im Maßstab 1:160 zu purem Masochismus ausarten, der einem die Freude am Modellbahnern sukzessive auszutreiben vermag.

Mein Vater hatte auf seiner Märklin-H0-Anlage eine (noch dazu elektrisch funktionsfähige) Oberleitungsanlage, und selbst in jener Baugröße gab es aufgrund von Störungen laufend etwas zu justieren.

Manchmal ist weniger einfach mehr:

Vielleicht also - jeder ist ja seines Glückes Schmied - besser einfach mit Masten und Querträgern etc. begnügen?

Bevor es ggf. zur im übertragenen Sinne "Oberleitungsstörung" kommt, nämlich zu einer des "Oberen Modellbahn-Managements", meinen Arzt und Apotheker ...

Beste Grüße, Norrskenet

@Bernd, Beitrag 11+12.

Hey das sieht doch schon mal gut aus.

LG

Frank
Hallo Hannah,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wenn der Fahrdraht straffer gespannt wird als das Tragseil ist es möglich; wenn auch eine "üble Fummelei".
Allerdings finde ich selbst feines Nähgarn im Vergleich mit einem Modell zu dick:



Auf unserer Anlage war Sommerfeld komplett mit Fahrdraht verbaut - damals noch mit 0,5mm Stärke. Inzwischen ist das Tragseil etwas dünner mit als Profifahrdraht mit 0,4mm, aber ich hab nur bis 250mm Länge gesehen. der 0,5mm ist mit offenen Enden bis 300mm Länge erhältlich, den hatten wir verbaut. Das ist auch schon der erste Nachteil - viel zu kurz gegenüber dem Vorbild, aber wir haben auch viel zu enge Radien ... da sind die 300mm teilweise schon zu lang beim Mastabstand.

Wir haben die Fahrdrähte versucht nach Vorbild wegen Weichen zu verspannen und verlöten - trotzdem der Fahrdraht auf Zug verspannt wurde, "tanzt" ein anliegender Stromabnehmer rauf und runter. Der Draht entwickelt ein Eigenleben, so stark kann Mann gar nicht ziehen, dass er gerade wird. Daher ist dein Faden-Lösung da "flexibler"

Den optischen Eindruck der Dicke des Drahtes kann man mit Farbe "tarnen" ... wir haben den stark glänzenden kupferfarbenen Draht mit einem Grünton (Oxidation und Abrieb) angemalt ... sehr aufwändig aber lohnend. Auch die Code 55 Gleise von Peco sind mit durch Alterung noch mal optisch unauffälliger geworden. Beides zusammen ergibt schon mal mehr Vorbildnähe.

Die Stromabnehmer wurden in der Höhe auf ca. 1mm unter den Draht justiert/blockiert - dann braucht man auch hinter dem Tunnel keinen Fahrdraht zum Begrenzen des Stromabnehmerhubes.

Daher mal ein Vorschlag, statt schwarzen Faden einen olivgrünen verwenden ... aber die Hänger wenn fehlen ist es auch nicht wirklich schön nachgebildet. Auf den Modulen der N-Bahn Freunde München stellen wir nur die Masten auf, den ein Fahrdraht über die Kastenübergänge wären beim Aufbau eine große zusätzliche Arbeit ... daher lieber kein Fahrdraht und etwas mehr Phantasie walten lassen

Schöne Grüße
Peter

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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

einen vorbildgerecht feinen 1:160-Fahrdraht würde man kaum erkennen können:

Das ist der Punkt. Kaum, aber eben doch erkennbar, denn so ist es auch beim Vobild. Man erkennt ihn eigentlich fast immer - egal ob in Natur oder auf Fotos. Und Modellbahnen ohne sehen irgendwie immer unfertig aus.

Gruß
Eglod
Hallo,
Bei mir sind das 0,4mm Sommerfeld Draht.
Dunkel eingefärbt. Finde ich einen guten und stabilen Kompromiss.
Schienenprofile sind im Original ja auch nicht 32 cm hoch.

MfG Torsten

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Guten Tag

und vielen Dank für die vielen Verweise, Anregungen und Meinungen.

Der Durchmesser von DB-Fahrleitungen beträgt 10 - 12 mm, entspricht in N 0,06 bis 0,075 mm:

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  [ https://de.wikipedia.org/wiki/Oberleitung ]

Damit ist die Stärke der Modellfahrleitung und der Hänger verbindlich festgelegt.

Entgegen dem schwarzen Nähgarn im Versuchsaufbau werde ich helles Garn, 0,08 mm verwenden.. Die Hänger werden aus Messingdraht 0,075 mm gefertigt.
Der Fahrdraht wird zwischen den Diorama-Stirnseiten max. straff gespannt; das Halteseil ausreichend um Durchhängen zu vermeiden. Damit werden die Ausleger der N-Train-Masten nicht horizontal belastet.

Durch Begrenzung der Ausfahrhöhe der Pantographen, Fahrleitungshöhe minus 0,5 mm, entfällt vertikale Belastung des Kettenwerks.

Dank gerader zweigleisiger Hauptstrecke ohne Weichen im dargestellten Haltestellenbereich des Dioramas hält sich der zum Bau erforderliche "Masochismus" in erfreulichen Grenzen und das Rollmaterial wird außerhalb in der Zugbereitstellung aufgegleist, wodurch "Gefummel" und Beschädigungsgefahr der OL entfallen.

Auf einer "richtigen" Anlage würde ich auf die Darstellung der Oberleitung verzichten.

Freundlicher Gruß

Hannah

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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Der Durchmesser von DB-Fahrleitungen beträgt 10 - 12 mm, entspricht in N 0,06 bis 0,075 mm:
Damit ist die Stärke der Modellfahrleitung und der Hänger verbindlich festgelegt.

Dann müsstest Du konsequenterweise doch noch einmal einen Blick auf das Schienenprofil des Vorbildes und dann auf das von PECO. werfen...
https://external-crm.dlubal.com/cross-section-p...s/meta/767-70341.png
https://www.rokon.info/bilder/peco55.gif
...und deutlich Richtung Code 40 bzw. noch niedriger marschieren.

Gruß
Eglod

Also auch, wenn sich der Fahrdraht maßstäblich nicht nachbilden lässt - ich finde nur die Masten aufstellen wirkt irgendwie komisch ...

Allerdings ist ein vorbildlicher Fahrdraht auch nur mit viel Können zu realisieren. Sehr gute Masten gibt es ja seit einigen Jahren von N-Train - noch bessere selbst hergestellte wurden hier vorgestellt.

Aber ein vorbildlicher Fahrdraht einer Hauptstrecke braucht ein Y-Beiseil und eine entsprechende Halterung am Mast - da habe ich noch keine Idee, wie so was geht, wenn man nicht löten kann und auch sonst eher grobmotorisch veranlagt ist ...

Gruß

Frank
Servus

Wenn man es wirklich realistisch angehen will: 15.000V : 160 = 93,75 V. Das macht niemand.
Höchstens einmalig.

Rob
Guten Tag

und vielen Dank für die humorigen Anmerkungen:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

... dann müsstest Du konsequenterweise doch noch einmal einen Blick auf das Schienenprofil des Vorbildes und dann auf das von PECO. werfen...

… ein vorbildlicher Fahrdraht einer Hauptstrecke braucht ein Y-Beiseil und eine entsprechende Halterung am Mast …

... Wenn man es wirklich realistisch angehen will: 15.000V : 160 = 93,75 V.


Gebaut wird ein Diorama das die "Haltestelle Tornesch - Bahnhofplatz" im aktuellen Zustand annähernd maßstäblich wiedergeben wird - mit allen Einschränkungen und Kompromissen die der kleine Maßstab mit sich bringt.
Dabei ist meinen Ansprüchen an die detaillierte Darstellung der Gleisanlage mit PECO-Code-55-Gleis, N-TRAIN-Streckenmasten und Nähgarnkettenwerk Genüge getan.

Die eigentliche Herausforderung liegt in der Darstellung der Hochbauten, Bahnsteigleuchten und Bogenlampen auf dem Bahnhofplatz anhand der Vorbildfotos. Nachstehend Beispiel:

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(Ehemaliges Empfangsgebäude und Güterschuppen in heutiger Nutzung)

Freundlicher Gruß

Hannah

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Hallo zusammen,

hier ist so die dickste Variante mit 14,8 mm, womit man mit 0,1 mm Draht gut dabei ist.

https://www.tracfeed-produkte.de/fahrleitungsko...9fb37ffeed2fe51a124b

Alle anderen Fäden, auf die hier schon verwiesen wurde, gehen ja in den Denier-Bereich bei der Dicke, da sie eigentlich für Wirkstoffe gedacht sind, also z. B. Strumpfwaren. Da wird es sehr dünn...
Das dünnste kommerzielle Garn dürfte unter 10 Den sein. Aber das wird ja in Gramm auf 9 m Länge gerechnet...

Gruß
Firefox


Bei mir ist nur die Paradestrecke mit Draht versehen.
Dazu habe ich Kupferlackdraht 0,2mm verwendet, an die Ausleger gelötet und an einem Ende im Tunnel mit Gewichten gespannt. Das steht so seit vielen Jahren.
Der Draht wird von den meisten Besuchern übersehen.
Von daher würde ich es nicht noch einmal machen.
Der Bf-Bereich und andere Strecken bleibt ohne Draht.

Jürgen H.
Hallo,

ich hatte als Teenager hatte ich auf meiner Kinderanlage eine Oberleitung mit Bronzedraht 0,18 mm von der Rolle gebaut. Das Problem ist nur, der Draht längt sich und ich hatte keine Möglichkeit, die Nachspannung unsichtbar zu installieren. Die seinerzeit verwendete Platte war nicht verwindungssteif genug. Bei den Sommerfeldt-Scherenpantos habe ich eine von zwei Federn entfernt, damit der Draht nicht so stark durchgewalkt wurde. Die feinen Löstellen lösen sich, wenn man an den Drähten ankommt oder hängen bleibt. Das Anlöten der ganzen Haltedrähte ist eine Strafarbeit.

Grüße, Peter W.
Hallo,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wenn man es wirklich realistisch angehen will: 15.000V : 160 = 93,75 V. Das macht niemand.


Da muss ich entschieden widersprechen!
1 Volt = 1 Joule / Coulomb = 1 kg m² / As³, also muss man durch 160² teilen, das gäbe etwa 0,6 V.
Wenn man zusätzlich berücksichtigt, dass die Dichte der Materie konstant bleibt und nicht die Masse (Masse = Dichte * Volumen), muss man nochmal durch 160³ teilen, gibt dann 0,14 µV ...
Und wenn wir schon dabei sind: Temperatur ist auch ein Energiemaß, maßstäblich korrekt müsste man die Modellbahn also in einem Tank aus flüssigem Helium nahe dem absoluten Nullpunkt betreiben
ÖK, dann noch ein ernstgemeinter Beitrag. Ob mit oder ohne Fahrdraht ist erstmal Geschmacksache, Es gibt gute Gründe für beides. Wenn mit, dann würde ich für so ein Diorama Kupferlackdraht nehmen. Von Bindfaden würde ich abraten, die Oberfläche wird mit der Zeit doch rauh und sammelt Staub an. Gummifaden ist zwar im Prinzip praktisch, wird aber spröde und reißt.

G'ruß Engelbert
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:  Das dünnste kommerzielle Garn dürfte unter 10 Den sein. Aber das wird ja in Gramm auf 9 m Länge gerechnet...



Hmmm... ich hab mal gelernt Denier = Gewicht in Gramm von 9000 mtr der Faser.

5 Denier haben ultradünne Strumpfhosen.

Peter


Hallo zusammen,

Ob man eine Oberleitung mit Fahrdraht baut oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Im Maßstab N ist es allerdings eine ziemliche Fummelei und besonders mühsam, wenn man keinen Platz zum Abstellen der Züge hat. Züge mit Stromabnehmern sollten möglichst unter den Masten und Portalen mit gehobenem Stromabnehmer fahren. Ich habe mich schließlich dafür entschieden, keine Drähte zwischen den Masten zu spannen. Die Stromabnehmer habe ich mit Sekundenkleber fixiert – für mich ist das die praktischste Lösung.

Viele Grüße,
Maurice

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Hallo,

nach dem ich mit Gummi und Weinertfaden kein Glück hatte, weil diese alle nach nur wenigen Jahren zerbröselt sind, habe ich auf feines graues Garn umgegrüstet. Die Hänger sind aus feinem Lackdraht S förmig gebogen. Ich hatte das hier schon mal vor Jahren gezeigt, Es hält immer noch einwandfrei, solange sich kein Stromabnehmer einer Lok daran verhakt.
Letzters ist aber schon einige Male passiert, was sehr ärgerlich ist, aber auch reperabel. Allerdings ist der Aufwand doch sehr hoch, dafür dass man beim Blick von schräg oben kaum etwas davon sieht. Von tiefer Betrachtung ist es natürlich schon gut sichtbar.

Gruß
Gabriel

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Moin Maurice,

Stromabnehmer mit Sekundenkleber fixieren ist eine gute Idee, sie mehr vorbildgerecht aussehen zu lassen, aber was macht man, wenn die Lok die Fahrtrichtung ändert und nun den anderen Stromabnehmer heben soll? Das geht dann doch nicht, oder? Wie löst Du das?

Gruß,

Andy
@Gabriel-GSH

Hut ab, das sieht ja sehr gut aus. Insbesondere Bild 2509/1073-1470546-244408-OL12.jpg von GSH   #29 finde ich realistisch wie ein Vorbildfoto.

Gruss vom Günther
Hi,

ich finde das Verkleben von Stromabnehmern eine Sch**ßidee - unprofessionell bis dorthinaus. Von der mangelhaften Flexibilität ganz abgesehen.

Wenn überhaupt, sollte man das über Einsätze am Fuß lösen, die das vollständige Heben des Schleifstückes unterbinden.
Problem hier ist, dass die Teile höchst unterschiedlich konstruiert sind und es keine wirklich einheitliche Lösung gibt. Während es bei Pantographen meist mit rechteckigen Einlegestücken geht, muss man bei Einholmstromabnehmern individueller arbeiten. Mit dem 3D-Drucker lassen sich da auch kleine Stückchen machen, die man unten reinsteckt. Die Dicke und Form muss man aber unterschiedlich gestalten.

Gruß
Falco
@GSH Moin Gabriel,

Zitat - Antwort-Nr.: 29 | Name: GSH

... habe ich auf feines graues Garn umgegrüstet.


Deine Oberleitung sieht sehr gut aus, gefällt mir!
Kannst Du 'ne Angabe zur Feinheit des Nähgarns machen?
150 Nm oder eher etwas dicker 100 Nm? Als Farbe wählt man am Besten dunkles grau?

Gruß,
Vossi

Guten Morgen,

da ich auch viele Modelle mit Stromabnehmern besitze, stand ich eines Tages vor der gleichen Frage: Ohne, oder mit? Lange habe ich Versuche betrieben, um am Ende nur Masten aufzustellen. Und damit begannen dann neue, diesmal andere Probleme.

1. Die Maximalhöhe der Bügel ist von Modell zu Modell unterschiedlich! Also musste  ich jede Lok zunächst mühsamst auf eine Höhe bringen, die eine saubere Fahrt, ohne unliebsame Kontakte mit Auslegern, ermöglichte. Eine Pfriemelei ohne Ende. Und wer zittert dabei, der braucht dann nen neuen Panto!

Soweit so gut. Doch bereits die erste Störung bewies mir, wie falsch meine Entscheidung, Oberleitungsmasten zu setzen, war.
2. Bei jedem Versuch, große Loks oder Wagen von den Gleisen zu nehmen, oder sie gar dort aufzusetzen, lief ich Gefahr, Tragwerke, Ausleger, Masten, leider auch hin und wieder empfindliche Anbauten an den Modellen abzureissen.

Ja, ja, ich habe ein Aufsetzgleis, doch kann ich mit dem erst etwas anfangen, wenn ich den betroffenen Zug aus dem Betriebsgleis entfernt habe!

Fazit, Sollte ich nochmals vor die Frage gestellt werden, ob mit oder ohne Oberleitung, in Spur N, würde ich dies jedenfalls tunlichst unterlassen.


Grüßle

Opa22
Aber Opa, Du kannst die Masten doch zumindest auf den Geraden in einem Abstand stellen, der gross genug ist jm auch die grössten N-Modelle sicher zu entnehmen bzw. aufzugleisen? Zu eng ist ja auch nicht vorbildgerecht.

LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ja, ja, ich habe ein Aufsetzgleis, doch kann ich mit dem erst etwas anfangen, wenn ich den betroffenen Zug aus dem Betriebsgleis entfernt habe!

??? Kannst Du denn da nicht hinfahren vom Betriebsgleis zum Aufsetzgleis?

Gruß
Eglod
Hi Hannah

Quäle dich nicht.
Es gibt sicherlich auch noch viele andere Baustellen auf der Anlage die mehr Beitragen.

LG ChristiaN
#Fazit, Sollte ich nochmals vor die Frage gestellt werden, ob mit oder ohne Oberleitung, in Spur N, würde ich dies jedenfalls tunlichst unterlassen.#

So halten es die Opas, auch ottopa

# Kannst Du denn da nicht hinfahren vom Betriebsgleis zum Aufsetzgleis?#

Hallo Eglod, mit entgleistem Zug eben nicht! Verhakelte Kupplungen. Engstellen zwischen der Oberleitung, das geht schief, zumindest bei mir.
🥵tto
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Hallo Eglod, mit entgleistem Zug eben nicht!

Ah, verstehe. Dann wird es in der Tat blöd wie auch in Tunneln oder anderen unzugänglichen Streckenabschnitten. Die Frage ist: Wie oft kommt das Entgleisen vor und dann, wenn oft, warum?

Gruß
Eglod
Nicht so oft, aber wenn,  dann meistens die Wagen mit Festkupplung und an den ungünstigsten Stellen.
Wenn ich auf einer Börse Wagen kaufe, Entgleisen sie meistens in der ersten Runde, weil ich meistens vergesse v o r dem Einsatz das Radsatzmaß zu prüfen.
Vergesslichkeit wird bestraft, aber damit muß man als Opa eben leben.
Gruß 😄tto

Zum Warum sie entgleisen:
Wenn sich das Radssatzmaß verschiebt, wenn ich zu schnell fahre und bei meinen langen Zügen nicht darauf achte, dass.ich.die schweren Wagen vorne einstelle.
Da sind meine Radien min.320 mm empfindlich.


Ja, das ist wirklich mistig. Es gibt da so ein paar Kandidaten wie z.B. den Railjet, da weißt du nicht, warum der jetzt schon wieder entgleist...  ...ich hadere für die aktuell im Bau befindliche Anlage noch mit der Frage, aber als Ep. VI Hauptbahner kommt man nicht drumrum um die Oberleitung. Mit oder ohne Fahrleitung, das ist sehr schlecht im Vorfeld zu beantworten...

Gruß
Eglod
Bei uns im Verein hat meines Wissens noch niemand das Radsatz-Innenmaß eingestellt, außer die Radsätze oder Achsrizel waren repariert worden.

Grüße, Peter W.
Hallo
Irgendwie weicht ihr hier vom Thema ab. Aber gut. Ich habe auch schon mehrfach Radsatzmaße überprüft und eingestellt. Bei immer wieder entgleisen den Wagen ist das zu empfehlen. Gruß Bernd
Zum Radsatzmaß mache ich heute Abend einen.neuen Thread auf, ist interessant das Thema. Nur jetzt muss.ich.weg
Gruß 😁tto
Hallo Zusammen,

ich würde eine Ansage tätigen wollen:
Wer eine weitgehend vorbildliche Oberleitung installieren möchte MUSS,......

- zwingend auch mit diesbezüglichen Fahrzeugen und zwar mit Drehgestell unterwegs sein.
- einfache und klare Zuggarnituren verwenden
- einfache Leitungs- und Gleisgeometrien verwenden
- lange Weichenstraßen haben
- große Gleisradien nutzen
- über einen sauberen und klimastabilen Modellbahnraum verfügen
und last but not least ......eine sauber verlegte Gleisanlage auf einer verwindungssteifen Unterlage aufbauen können.

Das ist alles nicht selbstverständlich, denn bereits ein D-Kuppler kann sich in einer Weichenkombination "aufhängen". Viele Wagen unterschiedlicher Hersteller mit unterschiedlichen Kupplungskinematiken, Längen aber auch Radsatztoleranzen sind von Haus aus zum Versagen verurteilt.

Das ganze wird unterstützt, wenn diese Kurzschenkelweichen die Harfe hoch und runter in Kombination mit irgendwelchen DKW aufgebaut sind und die Spurkränze sich selbst aussuchen dürfen wo sie gerne hin kippeln wollen.
Einhergehend unterstützen enge Radien den Schiefstand von Drehgestellen und Wagen ausgangs der Kurven und können Entgleisungen begünstigen, wenn womöglich ohne Eingangsradius gleich die Weiche folgt.

Selbst die früher hier anwesende Expertin verzichtete örtlich auf Leitungsführungen mit Kreuzungsbauwerken, sodass Verspannungen vermieden wurden und damit die Kunst des unauffälligen "weglassens" auch hier ihre positive Wirkung auf die Betriebssicherheit zeigt.

Sauber und Klimastabil heißt, dass der Raum selten oder nie Besuch von sechs oder achtbeinigen Bewohnern bekommt und gespannte Leitungen bei Klimawechsel weder Maste noch Leitungen belasten, denn es gibt sie, die über Nacht entstandenen schiefen oder gebrochenen Maste, die die Opfer des innerhäuslichen Klimawandels wurden!

Überhaupt: Wenn eine Anlage für Oberleitungsbetrieb mit der erforderlichen Größe,......ich behaupte mal von mindestens  5m² aufgebaut ist, muss der Unterbau so aufgebaut sein, dass beim besteigen des Rohbaus nichts schaukelt und ....ein Gewicht von hundertsechzig Kilo (Zahlenspiel) ....auf den den halben Quadratmeter von der Konstruktion noch ohne durchzubrechen akzeptiert wird.

Sicher fehlt da noch was, aber wenn allein das alles gegeben ist, dann darf man eine komplette Oberleitung aufbauen und hat viel Freude damit. Ansonsten bleibts bei Masten ohne Leitung und mit Quertragwerken ohne Abspannung und die Hand Gottes kann zitternd und/oder in Ruhe eingreifen wann, wo und wie sie will.

Gruß Sven


Hallo Andy,

Da es sich um eine kleine Modellbahn ohne Schattenbahnhof handelt, werden im Prinzip nur die Züge auf die Gleise gestellt, mit denen dann auch gefahren wird. Weniger als die Hälfte der Zugzusammenstellungen ist mit einer E-Lok bespannt. Ein großer Teil der Züge sind kurze Triebzüge. In den Niederlanden gilt die Vorschrift, dass bei kurzen Triebzügen nur ein Stromabnehmer verwendet wird, und zwar derjenige, der am weitesten vom Faltenbalg entfernt ist. Das bedeutet, dass im Prinzip immer derselbe Stromabnehmer benutzt wird, unabhängig von der Fahrtrichtung.

Bei den E-Loks soll normalerweise immer der hintere Stromabnehmer verwendet werden. Also schummle ich da manchmal ein wenig.

Hallo Falco,

Ja, prinzipiell finde ich es auch nicht die schönste Lösung. Ich habe auf jeden Fall mit speziellen Zwischenstückchen herumprobiert. Bei klassischen Stromabnehmern funktioniert das einigermaßen gut, sieht aber optisch nicht besonders toll aus. Bei Einholmstromabnehmern ist es eigentlich kaum machbar, es sei denn, man spannt einen Nylonfaden. Letztlich habe ich mich für Sekundenkleber entschieden, weil das betriebssicher ist und optisch doch am besten wirkt.

Mit freundlichen Grüßen,
Maurice
Zitat - Antwort-Nr.: 45 | Name: Sven

...........Ansonsten bleibts bei Masten ohne Leitung und mit Quertragwerken ohne Abspannung und die Hand Gottes kann zitternd und/oder in Ruhe eingreifen wann, wo und wie sie will.



Klug gesprochen Sven! Genau so ist es. Wer es nicht akzeptieren kann in allen Punkten dem ist Supperfrust garantiert sicher.
🥵tto
Naja, ich weiß nicht ob ihr die Oberleitung hier nicht etwas stark verteufelt und ich lese da auch sehr viel Ironie bei Sven.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

- zwingend auch mit diesbezüglichen Fahrzeugen und zwar mit Drehgestell unterwegs sein.
- einfache und klare Zuggarnituren verwenden
- einfache Leitungs- und Gleisgeometrien verwenden
- lange Weichenstraßen haben
- große Gleisradien nutzen
- über einen sauberen und klimastabilen Modellbahnraum verfügen



Zu Zeiten von Vollmer und Hobbex Oberleitung, hatten gefühlt viel mehr Anlagen als heute eine Oberleitung mit Fahrdraht, oft sogar mit Strom. Und das war auf den wildesten Platten, teilweise mir 24 Grad Weichen. Nagut, damals war das alles vielleicht etwas robuster, aber dafür musste man vermutlich deutlich öfter entgleiste Fahrzeuge die mit 300km/h im Berg aus dem R1 geflogen sind unter der Tunneloberleitung rausangeln.
Aber um ehrlich zu sein, eine Viessmann Oberleitung ist auch relativ robust und sieht eigentlich ganz ordentlich aus, da muss ich nur zugeben, dass die Mittlerweile ordentlich ins Geld geht. Aber ich möchte sich nicht missen.

Ich weiß auch, dass da Abflussrohre über dem Gleis hängen, aber das (oder zumindest mein) Auge/Gehirn nimmt den falschen Maßstab weniger extrem war, als das grundsätzliche Fehlen. Normalerweise weiß man nicht genau wie dick sie sein muss, aber man weiß, dass eine da sein muss. Außerdem sieht man die echte Oberleitung sehr oft von unten gegen den Himmel (im Gegensatz zur Modellbahn), wo trotz ihrer Dünne recht stark ins Auge fällt. Mit Farbe kann man auch viel machen. Ich habe meine Oberleitung in einem grau/grün lackiert. Neben dem Fakt, dass es dem echten Grünspan Nahe kommt, ist es gegen den Untergrund eine recht gute Tarnfarbe. So habe ich die Oberleitung schonmal übersehen beim Aufgleisen einer Lok und bin von oben an die Oberleitung gestoßen,
Der wichtigste Punkt aber für mich: Es sieht einfach viel besser aus, wenn der Stromabnehmer sich am Draht mitbewegt, das wirkt für mich viel lebendiger und natürlicher als ein im Abstand darunter fixierter. Ich baue auch Fahrzeuge auf andere Stromabnehmer um, wenn die ab Werk nicht geeignet sind, am Fahrdraht zu fahren

Was mich in der Tat deutlich mehr stört als die Fahrdrahtdicke ist der Mastabstand: Mehr als 250mm ist nicht drin, bei Viessmann 222mm. Beim Vorbild wären ja bis zu umgerechnet 50cm möglich. Da baut man halbwegs maßstäbliche Gleisanlagen und dann hat man da einen solchen Mastwald. Daher "forsche" ich derzeit tatsächlich an einer Selbstbauoberleitung auf Basis von 0,2mm Draht und Viessmannmasten, die auch mit dem Stromabnehmer bestreichbar ist (wenn auch bei manchen Stromabnehmern mit geschwächter Feder).
Mein Teststück spanne ich dabei mit einer Sommerfeldt-Feder ab, ich überlege aber eher auf Gewichte unter der Anlage zu wechseln. Das ist auch der Tatsache geschuldet, dass es sich um einen Bahnhof in Modulbauweise handelt, bei dem ich dir Oberleitung trennen können muss, dafür muss die Oberleitung ohne große Spannung sein. Und eine Feder gegen Spannung auf der Anlage auszuhaken ist schwerer als einfach ein Gewicht abzunehmen. Außerdem ist die Zugkraft immer Konstant und unabhängig von Temperaturschwankungen. Größte Herrausforderung ist derzeit das Tragseil, weil es einerseits etwas gespannt werden muss, um gerade zu bleiben, andererseits aber nicht den Fahrdraht nach oben ziehen darf. Besser ginge es vermutlich dafür einen feinen Garn oder Nylonfaden zu nehmen, weil der weniger Spannung bräuchte, aber ich muss an den Modulenden kleine Haken biegen können um sie in das Nachbarmodul einhaken zu könne und das geht wohl nur mit Draht

Viele Grüße

Dirk


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Guten Tag,

die Eingangsfrage war "Fahrdraht JA/NEIN"!

- "Oberleitung JA/NEIN" beim Einsatz von Elektrolokomotiven und Elektrotriebzügen stand nicht zur Debatte.

- Auf einer Anlage fahrende Elektro Loks- und Triebzüge mit abgesenkten Stromabnehmern sind optischer Frevel.

Soweit meine Meinung.

Bisherige Erfahrung nach Stellproben/Versuchen mit N-Train-Masten und Kettenwerk aus gespanntem Nähgarn:
Masten und Kettenwerk sind ausreichend tolerant gegenüber unbeabsichtigten Berührungen bei händischen Eingriffen.

Zugriff auf entgleistes Rollmaterial von Oben ist bei vorbildgerechtem Standardmastabstand (N 500 mm, Vorbild 80 m)
und 50 Millimeter Gleismittenabstand auf geraden, zweigleisigen Hauptstrecken jederzeit möglich. In Bögen mit Radius kleiner  600 mm ist er des zu geringen Mastabstandes wegen nicht mehr möglich, bzw. sehr riskant.

Freundlicher Gruß

Hannah


Hallo Hannah,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

und 50 Millimeter Gleismittenabstand auf geraden, zweigleisigen Hauptstrecken



Der Gleismittelabstand sollte 25mm betragen (4m beim Vorbild). Und natürlich wird beim Vorbild in engen Kurven der Mastabstand auch geringer.

Viele Grüße

Dirk

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Mehr als 250mm ist nicht drin, bei Viessmann 222mm.

Bei Sommerfeldt bis 300mm: https://www.sommerfeldt.de/de/Fahrdraht-verkupfert-0-5-x-300-mm-offen.html

Gruß
Eglod
Ok, oberhalb von "Profi-Fahrdraht" habe ich dann nicht geschaut. Die 0,5er hatte ich jetzt nie im Lösungsraum gesehen :-P
Och komm, das sind umgerechnet nur 8cm Fahrdrahtdicke...  

Trainsetter hat (hatte?) einen 280er mit 0,25mm Dicke im Programm:
https://trainsetter.de/produkte/#oberleitung

Gruß
Eglod
Zitat

Der Gleismittelabstand sollte 25mm betragen (4m beim Vorbild).


Hallo Dirk,

beträgt er beim darzustellenden Vorbild im Haltestellenbereich nicht, sondern ca. 8 Meter:

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Vier Meter ist der vorgeschriebene Mindestabstand und bei Strecken mit Vmax >= 120 km/h sicher zu gering.
(Darzustellen im Falle meines Dioramas ist Trassenführung in Epoche VI +)

Freundlicher Gruß

Hannah



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Hallo Eglod,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Trainsetter hat (hatte?) einen 280er mit 0,25mm Dicke im Programm:
https://trainsetter.de/produkte/#oberleitung


aber zumindest nach Aussage des Anbieters nicht zur Funktion geeignet, aber tatsächlich ein interessantes Produkt

Dirk



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