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THEMA: Projekt "Bahnhofplatz Tornesch" | Hochbauten
zum hier vorgestellten Projekt https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1463518
ist das Ensemble Hauptgebäude mit Anbauten und Fahrradladen entstanden:
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Ohne Zeichnungen und nur anhand von Fotos aus Fußgänger-Perspektive gelang es trozdem Charakter und Proportionen des Ensembles fast maßstäblich darzustellen.
Abmessungen über Alles: L = 350 mm, B = 92 mm und H = 80 mm.
Erweiteter Architektur-Modellbau mit maßstabsbedingtem „Mut zur Lücke“ nach eigenem Entwurf. Hergestellt mit Graukarton, Papier, Overheadfolie, transparentem Polystyrol und Eisennägeln 1 x 20 mm. Mauerwerk- Dach- und sonstige Texturen, sowie Plakate auf Normalpapier 80 g und Geländer auf Folie, gedruckt mit Color-Laser-Jet.
Drei Millimeter starke Grundplatte damit das PECO-Code-50-Gleis später im nach vorne angrenzenden Kopfsteinpflaster-Planum bündig eingebaut werden kann:
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Im Plan liegend
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Hannah
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frisch von der Arbeitsplatte – das Raddepot:
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Länge = 200 mm, Breite = 50 mm und Dachhöhe = 24/22 mm.
Graukarton, Papier, Polystyrolprofil, Polystyrol transparent und Overheadfolie.
Die Einzelteile:
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Freundlicher Gruß
Hannah
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Gruß Björn
LG Mike
ich habe heute erst durch Zufall dein Projekt "Tornesch" entdeckt.
Das gefällt mir alles sehr gut, das alte Bahnhofsgebäude, die umgenutzte Güterhalle und nun noch der moderne Fahrradabstellplatz.
Wirklich toll was Du da auf die "Beine" (bzw. Platte) gestellt hast - einfach genial.
Besonders freut es mich, dass Du alle Gebäude selbst baust.
Auch ich habe auf meiner Anlage bisher (fast) nur Selbstbaugebäude und ganz wenige Industrieprodukte.
Auch die werden aber nicht unverändert übernommen.
Gut, ich habe von berufswegen mit der Materie zu tun, CAD ist mein tägliches Brot und seit einem Jahr arbeitet der Kollege Lasercutter zur vollsten Zufriedenheit.
Deine Gebäude geben mir sehr viele Anregungen, Vielen Dank für´s zeigen.
Ich freue mich auf weitere Fotos und Berichte deines spannenden Projekts.
Viele Grüße
Andreas
Zitat - Antwort-Nr.: 4 | Name: schwarzwaldbahNer
CAD ist mein tägliches Brot
Guten Tag Andreas
und vielen Dank für die Lorbeeren.
Für die verglasten Aufgänge der Gleisüberquerung (Affenfelsen) benötige ich 8 Treppen wie skizziert:
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Würdest Du mir die Treppe in CAD konstruieren und mir eine STL-Datei zwecks 3-D-Druck zukommen lassen?
Könnten die Treppen alternativ mit dem Lasercutter gefertigt werden?
Was würde das kosten?
Freundlicher Gruß
Hannah
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ich glaube, die Maße müssen halbiert werden, sonst sind deine Stufen 32 cm hoch...
Viele Grüße
Yves
die Stufenhöhe von Treppen bei Wohngebäuden sollte zwischen 14cm und 21cm liegen. In der Öffentlichkeit gelten sicher ähnliche Werte. Deine 2mm sind umgerechnet 32cm. Das wäre eindeutig zu viel
Grüße
Markus
Du kannst die einzelnen Treppenstufen sehr gut aus Streifen von 1mm-Graupappe "stapeln", die Streifen etwa 5mm tief und so breit wie die Treppe. Jeweils um 1,5mm versetzt die Streifen zusammenkleben. Ist alles verklebt und ausgehärtet, kannst Du die Doppeltreppe diagonal zersägen und erhältst so zwei gleiche Treppen. Bei 1mm-Graupappe sind die Stufen steigfreundliche 16cm (geringfügig mehr wegen Leim) im Original.
Geht schnell und einfach, ist in jeder gewünschten Breite machbar. Darauf achten, dass nur 14-20 Stufen aufeinander folgen, dann ist ein Absatz erforderlich (v.a. im öffentlichen Bereich).
Viele Grüße
Michael
die Treppen werden nach der Anleitung von Michael (MHAG) gefertigt.
Abmessungen der Stufen:
Höhe = 1 mm (16 cm), Tiefe = 1,5 mm (24 cm), B = 15 mm (240 cm).
Bei 16 Stufen wird die Treppe 16 mm (256 cm) hoch und 24 mm (384 cm) lang.
Bei 16-mm-Höhenteilung ergeben sich lichte (Nutz)Höhen ab Bahnsteig-Niveau wie folgt:
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Nach obiger Skizze entstandene Abmessungen sind durch erneute Ortsbegehung insofern validiert, dass das entstehende Modell die Proportionen des Vorbildes zufriedenstellend wiedergeben wird. Besser geht das ohne Originalzeichnungen und CAD nicht.
Bis zum ersten, fertigen „Affenfelsen“-Turm freundlicher Gruß
Hannah
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ich habe deine Anfrage erst heute Abend gelesen.
Die Moba-Kollegen haben Dir ja schon Vorschläge zur Lösung gemacht.
Im Prinzip ist das so OK.
Allerdings hast Du noch einen kleinen Schönheitsfehler drin, den die Treppenläufe und Podeste haben ja eine gewisse Materialstärke.
Das heißt bei den Wendepunkten der Treppe bekommst du unten unschöne Verschneidungen.
Das kannst Du umgehen, indem Du deine Treppenkanten nicht genau mit den Wänden des Aufzugsturms enden lässt.
Ich habe dir mal ein paar schnelle Skizzen angehängt, die das verdeutlichen.
Eine 3D-Konstruktion könnte ich dir machen, da müsste ich aber mal schauen, wann ich dazu komme.
Viele Grüße
Andreas
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um eure Hinweise und Vorschläge zu validieren bastelte ich mit "heißer Nadel" eine Probetreppe:
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Neue Anzahl Stufen gesamt: 14.
Mit der neuen Stufenbreite von 13 mal 3 mm (Michael 5 mm), 1 x 4,5 mm und einmal 1,5 mm entfallen Verschneidungen durch die Materialstärke der Treppenläufe und Podeste (Andreas).
Als ich ihn noch zwei Mal täglich benutzten musste hasste ich den Affenfelsen der körperlichen Anstrengung ihn zu überwinden wegen. Dieses Gefühl ändert sich durch die mühsame Fertigung der Treppen zu "Hassliebe".
Freundlicher Gruß
Hannah
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Ergebnis der filigranen Basteleien und Probestellungen sind zunehmend belastbare Abmessungen die Einfluss auf die Gesamtplanung der Segmente nehmen, so dass sich diese in Details fortlaufend ändert. Aktueller Stand:
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So bedarf es zum Beispiel zur Überbrückung des hinteren Bahnsteiges Streckenmasten mit langen Auslegern (32,5 mm) die in Folge seine Breite auf 20 mm (3,2 m) reduzieren. Masten: N-Train XL #215.10.
In den Hauptbahnsteig, B = 32,5 mm (5,2 m) können die Masten integriert werden.
An der freien Strecke werden Masten mit Auslegern 22,5 mm platziert. Masten: N-Train M #215.05.
Die Position der Masten entspricht den Vorbildfotos und ergibt einen Abstand von 500 mm (80 m),
also Standardmastabstand DB.
Skizze zur Lage der Streckenmasten:
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An dieser Stelle vielen Dank an Eglod @MHAG für die Kaufempfehlung!
Weiterhin muss der Vorbildsituation wegen der hinten liegende Treppenaufgang der Überquerung als Halbrelief gefertigt werden. Die endgültige Länge der Übergänge steht erst fest, wenn die Aufgänge an korrekter Position auf dem Segment installiert sind.
Bis zum Bericht über die Treppenaufgänge freundlicher Gruß
Hannah
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Guten Tag,
durch den bisherigen Anspruch der Betriebsfähigkeit und maßstäblichen Darstellung des Gütergleisbogens erreichte das Projekt ungeplante, unerwünschte und modellbahnraumfüllende Größe:
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Ziel ist aber lediglich die maßstäbliche Zeitaufnahme des Bahnhofplatzes der Haltestelle Tornesch anno 2025.
Somit folgende Korrektur:
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(Neue Abmessungen: L=1.600 mm, B=450/300 mm, H=250 mm)
Bereitstellung des Rollmaterials für Aufnahmen von Rechts aus Train-Safe-Kassetten.
Artgerechter Auslauf der "Würmer" auf neuen, noch zu planenden Segmenten.
Freundlicher Gruß
Hannah
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den Übergang über die Gleise umzusetzen ist eine zeitraubende und hirnschmalzzehrende Herausforderung für sich:
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Fertig ist inzwischen das Innenleben des als Halbrelief gefertigten hinteren Aufgangs bestehend aus Fahrstuhlschacht, Treppen, Umläufen und Geländern sowie die Stützpfeiler für die Brücke:
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Verzichtet wurde auf den Bau der Treppen, weil das andeuten der Stufen mit Bleistiftstrichen völlig ausreicht. Die Geländer sind auf Overheadfolie gedruckt und ausgeschnitten.
Beleuchtet wird mit insgesamt 6 SMD-LEDs in Parallelschaltung mit Vorwiderstand 2k-Ohm:
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Tragseil und Fahrdraht der Oberleitung finden unter der Brücke ausreichend Platz, wie die Stellprobe mit dem N-Train-Mast auf einem Stück Höhenprofil zeigt:
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Jetzt kann der umgebende "Glaskasten" aus transparentem Polystyrol 0,5 mm in Angriff genommen werden.
Bis zum Bericht über dessen Bau freundlicher Gruß
Hannah
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Gruß Björn
nachdem die Gleise in ihrem Bett liegen und zwischen ihnen Unkraut wächst geht es peu á peu, von Hinten nach Vorne weiter.
Vor der Schallschutzwand mit Graffiti wurden zwei Wartehäuschen aufgestellt und endlich, der hintere Aufgang der Überführung in Halbrelief-Bauweise installiert und an die Stromversorgung angeschlossen. Verglasung aus Polystyrolplatten 0,5 mm transparent und L-Profilen an den seitlichen Kanten.
Zum Hintergrund gehörig genügen Billig-Chinesen zur Bevölkerung der Wartehäuschen und des Treppenaufgangs.
Viel Spaß mit den Bildern und freundlicher Gruß
Hannah
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Mit dem Treppenhaus ist ja ganz nett, aber warum haben die Treppen keine Stufen?
Rudi
Zitat - Antwort-Nr.: 14 | Name: Hannah
Verzichtet wurde auf den Bau der Treppen, weil das andeuten der Stufen mit Bleistiftstrichen völlig ausreicht.
Ohne Lupenbrille und bei normalem Betrachtungsabstand ist das Fehlen gestalteter Treppen nicht erkennbar.
Freundlicher Gruß
Hannah
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Gruß Björn
Zitat - Antwort-Nr.: 18 | Name:
Ohne Lupenbrille und bei normalem Betrachtungsabstand ist das Fehlen gestalteter Treppen nicht erkennbar.
Bei derartigen Zwergenbildern auch nicht.
Ganz ehrlich, da ist auch aus der Ferne noch viel Luft nach oben.
Viele Grüße
Rico
Zitat - Antwort-Nr.: 19 | Name: Björn
Aber möchte "man" nicht bei solchen Ausstellungs-/Schaustücken nicht gerade näher ran mit der Nase, um alle Details aufnehmen zu können?
Björn, deine Nase wird an den rückseitigen Treppenaufgang nicht näher herankommen, weil der vordere Aufgang als Vollmodell im Wege sein wird.
Zitat - Antwort-Nr.: 21 | Name: RF
Ganz ehrlich, da ist auch aus der Ferne noch viel Luft nach oben.
Rico gemach, gemach, die Bauarbeiten am hinteren Bahnsteig begannen erst. Im nächsten Schritt werden die fünf selbst gefertigten Bahnsteigleuchten und die zwei Oberleitungs-Streckenmasten gepflanzt. Danach wird der Bahnsteig fertig gestaltet und das Kettenwerk aus Nähgarn 0,1 mm gespannt.
Tipp: "Zwergenbilder" lassen sich mit Auflösungsverlust beliebig vergrößern - dann muss jedoch "gescrollt" werden.
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Freundlicher Gruß
Hannah
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Zitat - Antwort-Nr.: 22 | Name: Hannah
Rico gemach, gemach, die Bauarbeiten am hinteren Bahnsteig begannen erst. Im nächsten Schritt werden die fünf selbst gefertigten Bahnsteigleuchten und die zwei Oberleitungs-Streckenmasten gepflanzt. Danach wird der Bahnsteig fertig gestaltet und das Kettenwerk aus Nähgarn 0,1 mm gespannt.
mmh, ich meinte jetzt nicht die Ausstattung... denn auch mit selbst gefertigten Bahnsteigleuchten und Kettenwerk aus 0,1mm Nähgarn bleiben die Geländer in dem Turm krumm und schief und mit Lücken. Und das sieht man, dank großflächiger Verglasung, auch ohne, dass die Nase direkt dran ist.
Wenn ich das gebaut hätte... ich würde es nochmal neu bauen. Aber es ist deine Anlage, am Ende muss sie dir gefallen.
Viele Grüße
Rico
Es ist deine Sache. Interessiert mich nach deinen Aussagen eh nicht mehr (ohne Lupenbrille sieht man es eht nicht). So kann man sich seine Arbeit auch schön reden.
Rudi
Zitat - Antwort-Nr.: 22 | Name:
Tipp: "Zwergenbilder" lassen sich mit Auflösungsverlust beliebig vergrößern - dann muss jedoch "gescrollt" werden.
Das macht die Ansicht auch nicht besser, aber Du willst auch keine Kritik wie es aussieht.
Zitat - Antwort-Nr.: 24 | Name:
Es ist deine Sache. Interessiert mich nach deinen Aussagen eh nicht mehr (ohne Lupenbrille sieht man es eht nicht). So kann man sich seine Arbeit auch schön reden.
So isses.
Ich wollte eigentlich nichts mehr zu dieser doch so perfekten Anlage schreiben.
Aber die übertriebenen Aussagen und die unscharfen Bilder dazu sind schon perfekt äh nee nicht wirklich.
Da bleibe ich lieber bei meiner Sperrholzwüste wo die Userin angeblich Augenkrebs von bekommt original Zitat von Ihr.
Allerdings sind meine Videos in Full HD sowie Bildschirm füllend in 16 zu 9.
Sonst gibt es keine weiteren Anmerkungen zu dem Ausbau bzw . weitere Baufortschritte, da Highend für mich anders aussieht.
Gruß Thomas
Nachtrag diese ist zwar eine H0 Anlage die privat ist.
Das nenne ich Modellbau vom feinsten. Da ist ein wirklicher Könner am Werk .
Das ist für mich die Krönung des Modellbaus.
https://youtu.be/HOUtyjJiNjU?is=jVuP8eVmCbr-vsrJ
das wird keine ANLAGE sondern ein DIORAMA.
Freundlicher Gruß
Hannah
Wesentlich ist dabei der lagenweise Aufbau und die Verwendung der korrekten Klebstoffe.
Kein Ziel ist der vorbildgerechte und
millimetergenaue Nachbau, denn hier soll man sehen, dass es eben Highend-Papiermodellbau ist.
Auch gibt es ja die Weihnachtsberge, die oft mit Moos verziert sind und hübsche Papierhäuschen haben, wie jene aus Pretzschendorf.
Papiermodelle fertige auch ich beim Dioramenbau an, eben um die Wirkung derselben darauf festzustellen. Oft tue ich mich schwer diese zu entsorgen, sodass sie auch wiederholt zur Verwendung kommen.
Also ich sehe in erster Linie den Spaß, den Hannah hier hat und entdecke Gleichnisse zum Bau der Weihnachtsberge.
Es ist eben ein anderes Genre und weder die "Hardcore- Dioramisten", noch die Modellbauerin sollten hier die Klingen kreuzen. Ihr (wir) redet (n) hier vollkommen aneinander vorbei, weil jeder der Parteien etwas vollkommen anderes macht und....meint.
In diesem Sinne.
Hannah, zeig uns weiter die Baufortschritte deines Modellbaus und vielleicht können wir aus bestimmten Technologien etwas lernen.
Gruß Sven
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Es ist eben ein anderes Genre und weder die "Hardcore- Dioramisten", noch die Modellbauerin sollten hier die Klingen kreuzen.
Dann sollte sie ihren Anspruch aber nicht so hoch heben. Vernünftige Fotos werden auch von anderen gemacht. Das ist keine Kunst.
Vielleicht ein bischen mehr Selbstreflektion.
Kai
Grüße von der Augenkrebs Sperrholzwüste.
Die Bilder wurden von meiner Handy Kamera gemacht iPhone
Ergo kein Problem scharfe Bilder hier einzustellen 🤔😎
Gruß Thomas
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Zitat - Antwort-Nr.: 28 | Name: SSEB
Kein Ziel ist der vorbildgerechte und
millimetergenaue Nachbau,
Besuchen wir die gleiche Leipziger Messe? Das kenne ich anders, denn warum recherchiert man denn... eben, um dann exakt nachzubauen. Und was man da aus Papier bauen kann...
Zitat - Antwort-Nr.: 28 | Name: SSEB
Ihr (wir) redet (n) hier vollkommen aneinander vorbei, weil jeder der Parteien etwas vollkommen anderes macht und....meint.
Das Problem entsteht, wenn einer was sagt (und meint), aber was anderes macht. Und dann war noch was mit Wald und Echo und so.
Zitat - Antwort-Nr.: 27 | Name: Hannah
das wird keine ANLAGE sondern ein DIORAMA.
War nicht Sinn eines Dioramas, dass man mehr Details baut (weil man keine große Anlagenfläche füllen muss) und näher an die Details herankommt (weil das Diorama nicht so tief ist wie eine Anlage)? Oder hab ich da was falsch verstanden?
Ganz unabhängig noch, am Anfang dieses Threads finden sich Experimente und Überlegungen zur Nachbildung der Treppen... und plötzliche sind es dann doch nur Striche. Schade.
Viele Grüße
Rico
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Hannah
Erweiteter Architektur-Modellbau mit maßstabsbedingtem „Mut zur Lücke“ nach eigenem Entwurf. Hergestellt mit Graukarton, Papier, Overheadfolie, transparentem Polystyrol und Eisennägeln 1 x 20 mm. Mauerwerk- Dach- und sonstige Texturen, sowie Plakate auf Normalpapier 80 g und Geländer auf Folie, gedruckt mit Color-Laser-Jet.
Soviel zu meinem bei Projektvorstellung erwähnten Anspruch die Detaillierung betreffend.
Ansonsten entsprechen die dargestellten Hochbauten in ihren Abmessungen und Proportionen weitestgehend ihren Vorbildern.
Das Vollmodell des vorderen Aufgangs erhält übrigens gestaltete Treppen.
Freundlicher Gruß
Hannah
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was soll denn hier gezeigt werden?
Vorbildorienter Modellbau?
Oder maßstäblicher Modellbau ganz ohne Zeichnungen? (Habe ich da etwas verpasst?)
Vielleicht aber doch nur eine Nachempfindung statt Nachbildung?
Dann vielleicht doch "erweiterter" Architekturmodellbau ohne Treppen?
Auf mich wirkt es wie eine handwerklich nicht besonders gelungene Bastelarbeit, krumm, schief, lieblos im Detail, farblich unausgewogen und mit zumindest fragwürdiger Verschaltung. Ein echtes Machwerk also, fernab von wirklich mitreißenden, begeisternden Modellbau.
Das alles wäre für sich genommen auch gar nicht schlimm, denn wir alle wissen: Jeder so wie er will oder kann.
Auffällig ist aber der projektbegleitende Duktus, abgehoben und stellenweise arrogant-belehrend wirkend. Dazu die Beratungsresistenz.
Genau deshalb eine insgesamt bemerkenswert unsympathische "Projekt"-Vorstellung
meint uNdercover
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Auffällig ist aber der projektbegleitende Duktus, abgehoben und stellenweise arrogant-belehrend wirkend. Dazu die Beratungsresistenz.
Genau deshalb eine insgesamt bemerkenswert unsympathische "Projekt"-Vorstellung
Genau deswegen bin ich hier jetzt raus.
Ich lass mich doch nicht verar.s..en.
Gewiss gibt es bei 1zu160 zum Thema "Stufenbau" und deren Maße einige Fäden, aber diese Lösung ist eben eine weitere Variante, auch wenn das Werk nur im Auge des Betrachters als gelungen bezeichnet werden kann.
Was Architekturmodellbau wirklich ist, zeige ich im Anhang und es ist eben kein Dioramenbau, sondern es sollte mehr einen treffenden Überblick verschaffen., ....hier für den Fall, die gesamte komplett in sich abgeschlossene Anlage, und das ist schon einmalig an sich....unter Denkmalschutz zu stellen.
Vermutlich ist das auch bei Wolfgang Freys Anlage so zu sehen und auch diese Anlage ist KEIN Diorama.
Leider gerät ein öffentliches Forum jedoch wie hier in diesem Falle an seine Grenzen und so bin ich einerseits froh über #33 undercovers emotionale Feststellung aber auch die fachlichen Kritiken der anderen Leser.
Nochmal zum Eingangstext:
"Maßstablich bedingte Grenzen" bekam zB. Rudi bei seinen Lüftungsgittern IN seinem Bahnhofsgebäude gezeigt, als es um deren Gitterabstände ging und er an der korrekten Nachbildung der Linsenkopfschrauben scheiterte.
Ich kann mich noch gut erinnern!😆
Bei mir war das kleinste Teil mal ein Weinglas. Beim Besteck war ich dann auch am Ende....
Alles wurde hier schon gezeigt und bewiesen!
Als vornehmlich Kunststoffmodellbauer werde ich also hier immer mal wieder hereinschauen und da ich kein Papiermodellbauer bin, die Kritik in erster Linie den Experten für Papiermodellbau, Polyluxfolien und Ausgedrucktes überlassen....
denkt grüssend Sven
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Zitat - Antwort-Nr.: 35 | Name: SSEB
Was Architekturmodellbau wirklich ist, zeige ich im Anhang und es ist eben kein Dioramenbau, sondern es sollte mehr einen treffenden Überblick verschaffen.,
Aber auch da sind die Geländer gerade und ordentlich geklebt - und nicht geschludert.
Bevor ich irgendetwas negatives über irgendjemandes Anlage schreiben würde, schreib ich lieber garnix. Jeder soll mit seiner Bahn glücklich werden. Was ein "richtiger" und ein "nicht richtiger" Modellbahner ist, interessiert mich nicht.
Ich bin da bei Sven, der verzweifelt versucht diesem Fred eine positive Wendung zu geben
LG Mike
soeben konnten die beiden Übergänge und der vordere Treppenaufgang im Rohbau probegestellt werden: Sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Jetz kann es an's finish gehen.
Freundlicher Gruß
Hannah
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nachdem ich also alles dreimal gelsen habe, habe ich für mich eine Entscheidung getroffen.
Eigenlich wollte ich vom Bau einer Tiefbaubaustelle (gedrittelt und einzeln aufgebaut) berichten.
doch das, was ich lesen musste hat mich sehr weit vom Vorstellen weggetragen.
Gewiss, man kann noch viel mehr besser und schöner arbeiten aber da ist doch jeder dabei seine 100 Prozent zu geben.
Und, das ist mir wichtig, es wird keine Ausstellungsanlage sondern eben eine spielbare Modellbahn mit meinen Hochbauten, Landschaft und alles drumrum. Eben weil es Spass macht, etwas zu schaffen, zu tüfteln und manchmal auch festzustellen, dass man eben kein Künstler wie manch einer hier ist.
Salü
Jörg
willkommen bei den Spielbahnern… ich bin auch einer. Hannah lässt sich offensichtlich durch die Kommentare nicht vom posten abhalten, also solltest Du das auch nicht tun. Immer her mit den Fotos!
Wichtig ist allerdings… Toleranz ist keine Einbahnstrasse.
LG Mike
genau deshalb habe ich auch kein Problem damit, meine Erstlingswerke in einem anderen Faden einzustellen, auch wenn sich einige Leser dort fehl am Platze fühlen und es auch sind.
Für mich war nur wichtig hier konkret einzuschätzen welche Anforderungen und Ansprüche an das eigene Werk gestellt werden und ich habe erkannt, dass es eben nicht um den zelebrierten heiligen Dioramenbauer geht, sondern um den Spaß, .....gepudert mit einer gehörigen Portion Stolz auf das Geschaffene.
Natürlich gefallen mir persönlich solche Fäden wie seinerzeit der Bau eines Bahnhofs von BGL-Rudi oder die Sache mit dem Friedhof oder der Kneipe besser, weil da ein Dialog entsteht oder damals entstand.
Witzigerweise mach(t)en die Protagonisten am Ende dann doch was sie woll(t)en und womit? Mit Recht!
meint grüßend Sven
und etwas Zeit für Klarstellungen.
Beispiel BERATUNGSRESISTENZ:
Michaels Ratschlag setzte ich um: 12 Stufen 2mm breit und 1 mm hoch - im Original 32 x 16 cm.
Zitat - Antwort-Nr.: 8 | Name: MHAG
Hallo Hannah,Michaels Ratschlag setzte ich um: 12 Stufen 2mm breit und 1 mm hoch - im Ori
Du kannst die einzelnen Treppenstufen sehr gut aus Streifen von 1mm-Graupappe "stapeln", die Streifen etwa 5mm tief und so breit wie die Treppe. Jeweils um 1,5mm versetzt die Streifen zusammenkleben. Ist alles verklebt und ausgehärtet, kannst Du die Doppeltreppe diagonal zersägen und erhältst so zwei gleiche Treppen. Bei 1mm-Graupappe sind die Stufen steigfreundliche 16cm (geringfügig mehr wegen Leim) im Original.
An anderer Stelle wurden auch die Bahnsteighöhe und der Gleisabstand bis zur Bahnsteigkante ausführlich besprochen. Abweichend von den Vorschlägen konnten beide etwas geringer als empfohlen ausgeführt werden, weil die Bahnsteige kerzengerade sind und der gewählten Epoche wegen keine Dampflokomotiven eingesetzt werden.
Beispiel BAUEN OHNE ZEICHNUNGEN
Zeichnungen der Hochbauten sind öffentlich nicht verfügbar. Vor einigen Tagen wurde sogar mein Versuch die Konstruktion der Übergangsbrücken maßlich und photographisch zu dokumentieren von Beamten der Bundespolizei jäh abgebrochen..
Länge und Breite der Bauten wurden durch Schritte (Schrittlänge ca. 75 cm) ermittelt, die Gebäudehöhen anhand der vorliegenden Photos errechnet.
Beispiel QUALITÄT DER BAUAUSFÜHRUNGEN
Alle Personen die bisher das Diorama im Original betrachteten sind beeindruckt und des Lobes voll. Die befreundeten Modellbahner (Baugröße Null) denen ich von diesem Projekt per elektronischer Nachricht (email) berichte fanden bisher auch kein "Haar in der Suppe".
Selbst BGL-Rudi bemängelte lediglich "fehlende Treppenstufen" - was ja inzwischen abgestellt ist.
Freundlicher Gruß
Hannah
für mich sind Klarstellungen oder Rechtfertigungen immer peinlich.
Warum muss man Leuten irgendetwas beweisen!
Ich Versuche auch nur so gut zu bauen wie ich kann. Da gibt es viele Dinge die nicht Maßstäblich sind.
Das größte Lob ist, wenn die Örtlichkeit die ich nachgebaut habe wieder erkannt wurde.
Gehe so weit es deine Fertigkeiten zulässt und wenn es *dir* nicht gefällt dann baust du noch eine Version.
Mir gefällt was ich sehe.
Gruß Sven
der vordere Treppenaufgang ist jetzt auch eingebaut.
Freundlicher Gruß
Hannah
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sieht doch super aus -- ich wünschte, ich würde das so hinkriegen!
Und noch besser finde ich dass Du Dich von den Nörglern nicht verrückt machen lässt und einfach weiter berichtest.
Viel Spaß weiterhin mit der MoBa und viele Grüße
Mike
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