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THEMA: Schaltung - Einknopfbedienung für Fahrgerät
für meine Selbstbau - Fahrgeräte habe ich nach einer Schaltung gesucht , die linear steuert und umpolen kann.
Herausgekommen ist ein kleiner Aufbau mit einem Operationsverstärker.
Die Widerstandswerte sind nicht unbedingt zu übernehmen. Hauptsache die Verhältnisse stimmen.
Verwendet habe ich einen LM 324. Auch dass ist nicht zwingend erforderlich.
Der Ausgang geht von 0 Volt bis U bat. Ich verwende die Schaltung zum Abgleich mit einer Sägezahn- Spannung
bei der Pulsweiten- Modulation oder direkt über einen Darlington- Transistor.
Vielleicht kann es ja jemand gebrauchen.
Mit freundlichem Gruß Stefan
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danke für dein Hilfeangebot!
Ich schreib hier weiter, damit der andere Thread (https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1454609) clean bleibt.
Ich bin leider kein Elektr(on)iker, kann aber einfache Platinen löten, wenn ich genau weiß welche Bauteile ich brauche. Von der Funktionsweise deiner Skizze hab ich nicht mal eine vage Ahnung.
Habe also tatsächlich ein paar grundlegende Fragen:
1. Ich erkenne in deiner Skizze Widerstände, Potentiometer und Dioden, und die Dreiecke sind die LM324?
Welche Pins muss ich da belegen?
2. Wie kann ich deine Skizze mit dem Schaltplan aus der Anleitung hier verheiraten?
https://www.1zu160.net/elektrik/handregler.php
3. Du schreibst von
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Recyclefreund
Sägezahn- Spannung bei der Pulsweiten- Modulation
4. Was ist ein
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Recyclefreund
Darlington-Transistor
5. Ist die Art der Dioden wichtig?
Vielen Dank nochmal,
pez
1. Ja, siehe hier, Inputs 1-4:
https://www.ariat-tech.de/blog/lm324-operationa...ages,datasheets.html
4. Sind im Prinzip 2 Transistoren in einem Gehäuse:
https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0411221.htm
5. Wenn ich es richtig sehe würde ich hier 1N4448 nehmen
MfG
Tobias
danke für die Infos!
VG, pez
Danke für die Unterstützung.
Lieber "pez" , ich könnte Dir anbieten meine Schaltung aus zu probieren. Ich habe zwei Stück gelötet.
Eine ist in Betrieb, die Zweite ist Reserve. Wenn Du magst schicke ich sie Dir.
Du riskierst nichts. Sollte Dir die Lösung gefallen, kannst Du zum Lötkolben greifen.
Ohne etwas Elektronik- Erfahrung wird der Nachbau für Dich nicht so einfach sein. Kommt noch dazu, dass sich die Schaltung aus dem Forum verändert.
Mit freundlichem Gruß Stefan
P.S.:Die Mail mit Deiner Anschrift kannst Du mir persönlich senden.
hab dir eine PN geschickt.
LG, pez
ich finde, das schwierige an dieser Konstruktion ist die Nullstellung, weil es keine fertigen fertigen Drehregler mit Nullraste gibt. Da heißt es basteln.
Deshalb baue ich im Verein jetzt einen Analogregler mit Umpolschalter mit 0-Stellung in der Mitte, damit man keine ganz schlagartigen Richtungswechsel durchführen kann.
Grüße, Peter W
so eine Raste für die Mittelstellung könnte man ja auch zwischen Drehknopf und Gehäuseaussenseite platzieren. Mir fällt als erstes ein:
1. Blechfederelement
2. eine federnde Kugel die auf einer Karoscheibe gleitet und in einem Loch „einrastet“.
VG pez
Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: Peter W
ich finde, das schwierige an dieser Konstruktion ist die Nullstellung, weil es keine fertigen fertigen Drehregler mit Nullraste gibt. Da heißt es basteln.
Deshalb baue ich im Verein jetzt einen Analogregler mit Umpolschalter mit 0-Stellung in der Mitte, damit man keine ganz schlagartigen Richtungswechsel durchführen kann.
Gibt es: https://www.digimoba.de/Digimoba-Neushop/shopr....php?products_id=191
Gerade neu, PWM variierbar 100-25000Hz, Gleichspannungszumischung bis 50% oder reine Gleichspannung, zwischen 12 und 9V umschaltbar, mit mechanischer Mittelstellung für links- rechts mit Anzeige, Kabel dank RJ12 Buchsen abnehm- und tauschbar mit verschiedenen Längen. Handbedienteil intuitiv bedienbar, so dass eine Hand frei bleiben kann. Bis 1,8A Strom. Integrierte Lastregelung für noch feineres Langsamfahren.
Gruß Holger
ja, der Digimoba Universalfahrregler dürfte alle Stückerln spielen.
Für mich reicht aber glaube ich 1 einfacherer Regler für alle Loks, daher habe ich mit viel Hilfe von Stefan und auf Basis des Handreglers im Bereich "Elektrik" ( https://www.1zu160.net/elektrik/handregler.php ) folgende Zeichnung erstellt, siehe Bild anbei.
Das hat sogar einen Umschalter für einen Rangiergang.
Die Funktionsweise ist wie von Stefan beschrieben:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Die Einknopf- Bedienung:
Die 4 Operationsverstärker haben unterschiedliche Aufgaben.
Links- oben übernimmt die Spannung von P1 ohne dieses zu belasten.
Links- unten invertiert die Spannung von P1. Je größer die Spannung, desto kleiner die Spannung am Ausgang.
Über die beiden Dioden wird die Spannung der beiden OpAmps zusammengeführt. Dabei wird nur der kleinere Spannungswert verwendet.
Der OpAmp "rechts -oben" dreht die Spannung wieder um und verstärkt diese.
Mit P2 wird die Nulllage am Ausgang eingestellt.
Mit P3 wird der Verstärkungsfaktor verändert und damit auch die maximale Ausgangsspannung.
Rechts- unten vergleicht die Spannung am Ausgang von OpAmp 1 und 2 .
Je nach dem welche Spannung größer ist geht sein Ausgang auf Null b.z.w. auf U bat.
Der positive Wert am Ausgang des OpAmps schaltet das Umpolrelais.
Genutzt wird also nur die Hälfte von U bat am Poti 1. Mit den beiden Widerständen (R1,R2) wird dieser Bereich noch einmal halbiert ( Rangieren).
Anmerkung: Durch die Kurzschlußerkennung am Ausgang der kompletten Schaltung gehen 4 mal Diodenstrecke ( etwa 2,8 Volt) der Betriebsspannung für den Fahrstrom verloren. Dass sollte man bei der Wahl des Netzteils berücksichtigen. Den Maximalwert der Fahrspannung kann man über P3 einstellen.
Da die Differenz von Versorgungsspannung und Fahrspannung über dem Leistungstransistor abfällt , braucht dieser einen Kühlkorper.
Beispiel: Deine Lok fährt bei 5 Volt mit 1 Ampere Strom ihre Runden, dann bleibt für den Transistor der Rest der Spannung bis zur Versorgungsspannung. Der Strom ist für Lok und Transistor der Gleiche. Bei 15 Volt Versorgung , wäre die Verlustleistung am Transistor ( 10 Volt mal 1 Ampere ) 10 Watt.
Die Kurzschlußerkennung (ist im Beitrag des Forums schon beschrieben):
Genutzt wird die Eigenschaft des Transistors erst bei 0,7 Volt Basis/Emitter-Spannung leitend zu werden.
Steigt der Strom durch den kleinen Widerstand im Strompfad der Gleisspannung , steigt auch die Spannung , die über diesem abfällt. Wird hier 0,7 Volt erreicht, zieht der nachgeschaltete Transistor die Basis der Leistungsstufe auf 0 Volt.
Der Rest der Beschaltung dient dazu , die Abschaltung aufrecht zu erhalten und anzuzeigen.
Stellst Du den Regler wieder auf Null , schaltet sich die Meldung aus.
Ich möchte das erstmal als Prototyp aufbauen, das wird wohl ein Weihnachtsprojekt werden
Eine erste Idee für ein Gehäuse hab ich schon, aber das ist Zukunftsmusik.
LG, pez
EDIT: Die Bildqualität ist leider sehr schlecht, kann ich ein PDF irgendwo hochladen?
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