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THEMA: Lok bleibt auf Peco-Kreuzung stehen
THEMA: Lok bleibt auf Peco-Kreuzung stehen
RJK - 05.04.25 18:21
Moin,
leider komme ich mit den einschlägigen Tipps nicht weiter. Meine V200 von Piko bleibt immer auf der Peco-Kreuzung stehen. Ich habe schon das Plastik in der Kreuzung "abgekratzt", wie es im Forum schon an anderer Stelle empfohlen wurde. Leider löst es das Problem nicht. Neben der V200 bleibt die BR03 Stromlinie von Minitrix stehen und bei anderen Loks fallen kurze Stromaussetzer (Soundaussetzer / Licht kurz aus) auf, führen aber nicht zum Stehenbleiben der Lok.
Ich habe zwei Photos beigefügt, einmal die Kreuzung in der Draufsicht und die Lok an der Stelle, an der sie stehen bleibt.
Jemand eine Idee?
LG Rimbert
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leider komme ich mit den einschlägigen Tipps nicht weiter. Meine V200 von Piko bleibt immer auf der Peco-Kreuzung stehen. Ich habe schon das Plastik in der Kreuzung "abgekratzt", wie es im Forum schon an anderer Stelle empfohlen wurde. Leider löst es das Problem nicht. Neben der V200 bleibt die BR03 Stromlinie von Minitrix stehen und bei anderen Loks fallen kurze Stromaussetzer (Soundaussetzer / Licht kurz aus) auf, führen aber nicht zum Stehenbleiben der Lok.
Ich habe zwei Photos beigefügt, einmal die Kreuzung in der Draufsicht und die Lok an der Stelle, an der sie stehen bleibt.
Jemand eine Idee?
LG Rimbert
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Beitrag editiert am 05. 04. 2025 18:41.
Rimbert, ich habe zwar keine Erfahrungen mit der Peco Kreuzung, aber welche mit Arnold. Und da war es so, dass bestimmte Loks beim Überfahren der eigentlich elektrisch getrennten Schienenteile diese wohl mit den Radsätzen überbrückten und einen „Kurzen“ auslösten. Schlussendlich habe ich die Kreuzung rausgeschmissen und durch zwei Weichen ersetzt.
LG Mike
LG Mike
Moin Mike,
Kurzschluss kann ich ausschließen. Das dachte ich auch erst, würde der Belegtmelder aber erkennen.
LG Rimbert
Kurzschluss kann ich ausschließen. Das dachte ich auch erst, würde der Belegtmelder aber erkennen.
LG Rimbert
teppichbahner - 05.04.25 18:37
Moin,
Eigentlich ist es immer das Herzstück, bei den die Spurkränze auflaufen und das Rad von der Schiene abheben. Also kratzt man die Eule, in der die Spurkränze lauten tiefer oder steht die Radsätze ab, wenn die extrem hoch sind.
Nach dieser Bearbeitung läuft bei mir von Köf bis Jumbo alles auch in Rangiergedcheindigkeit drüber.
Sollte also lösbar sein
Gruß
Klaus
Eigentlich ist es immer das Herzstück, bei den die Spurkränze auflaufen und das Rad von der Schiene abheben. Also kratzt man die Eule, in der die Spurkränze lauten tiefer oder steht die Radsätze ab, wenn die extrem hoch sind.
Nach dieser Bearbeitung läuft bei mir von Köf bis Jumbo alles auch in Rangiergedcheindigkeit drüber.
Sollte also lösbar sein
Gruß
Klaus
Technofreak - 05.04.25 19:12
Hallo,
habe auch immer Probleme mit solch einer Peco Kreuzung gehabt. Letztendlich habe ich sie ausgebaut und ebenfalls durch zwei weichen ersetzt. Danach hatte ich ruhe.
Hatte einfach keine Lust mehr darauf.
Grüße
Klaus
habe auch immer Probleme mit solch einer Peco Kreuzung gehabt. Letztendlich habe ich sie ausgebaut und ebenfalls durch zwei weichen ersetzt. Danach hatte ich ruhe.
Hatte einfach keine Lust mehr darauf.
Grüße
Klaus
kochender-Eisenbahne - 05.04.25 19:46
Moin Rimbert,
hast Du mal überprüft ob bei der Kreuzung auch wirklich überall Strom ist? Nicht das da irgendwo eine kleine Stromlücke ist.
Gruß aus Hamburg
Thorsten
hast Du mal überprüft ob bei der Kreuzung auch wirklich überall Strom ist? Nicht das da irgendwo eine kleine Stromlücke ist.
Gruß aus Hamburg
Thorsten
Moin
#Torsten: ja Strom ist überall da, habe ich auch schon geprüft. Die Herzstücke sind über einen Dual Frog Juicer versorgt.
#Klaus: da habe ich ich schon drüber nachgedacht, aber da fehlt der Platz.
LG Rimbert
#Torsten: ja Strom ist überall da, habe ich auch schon geprüft. Die Herzstücke sind über einen Dual Frog Juicer versorgt.
#Klaus: da habe ich ich schon drüber nachgedacht, aber da fehlt der Platz.
LG Rimbert
Hallo Rimbert,
ist in der Lok noch etwas Platz?
https://shop.fichtelbahn.de/Lokpuffer-Puff-N
Grüße
Markus
ist in der Lok noch etwas Platz?
https://shop.fichtelbahn.de/Lokpuffer-Puff-N
Grüße
Markus
DR-Bahner Jens - 05.04.25 20:15
Abend Rimbert
Wie ist es mit der Ebenheit der Schienenköpfe( Lauffläche) der Kreuzung und einschließlich 70mm der Zufahrtsgleise gegeben?
Es kann sein, dass da erhebliche Unebeheiten vorhabden sind, und nicht durch die beweglichkeit der Drehgestelle bzw. Radsätze ausgeglichen werden können und es somit zum Kontakt verlust zwischen Rad und Schiene kommt.
Und im Zusammenspiel mit den eventl. dann nicht anliegenden Stromabnehmern, es zur Unterbrechung der Stromzufuhr für die Elektrik der Lok kommt.
Was auch gut wäre wenn Du mitteils was Du bereits alles geprüft hast und somit dies dann ausgeschlossen werden kann, wobei trotzdem die Möglichkeit besteht das eine bereits erfolgte Prüfung fehlerhaft war.....
schönen Abend noch
Jens
Wie ist es mit der Ebenheit der Schienenköpfe( Lauffläche) der Kreuzung und einschließlich 70mm der Zufahrtsgleise gegeben?
Es kann sein, dass da erhebliche Unebeheiten vorhabden sind, und nicht durch die beweglichkeit der Drehgestelle bzw. Radsätze ausgeglichen werden können und es somit zum Kontakt verlust zwischen Rad und Schiene kommt.
Und im Zusammenspiel mit den eventl. dann nicht anliegenden Stromabnehmern, es zur Unterbrechung der Stromzufuhr für die Elektrik der Lok kommt.
Was auch gut wäre wenn Du mitteils was Du bereits alles geprüft hast und somit dies dann ausgeschlossen werden kann, wobei trotzdem die Möglichkeit besteht das eine bereits erfolgte Prüfung fehlerhaft war.....
schönen Abend noch
Jens
Moin,
#Markus: Einen Pufferspeicher in eine neue V200 mit Sound von Piko einzubauen, will ich eigentlich nicht. Zumal die ja sonst überall tadellos fährt.
#Jens: Ich habe geprüft
- ob überall Strom anliegt; ja
- ob die Schienen eben verlegt sind und dabei auch schon nachgebessert
- ob das in allen Richtungen passiert, tut es nicht, nur in einer.
LG Rimbert
#Markus: Einen Pufferspeicher in eine neue V200 mit Sound von Piko einzubauen, will ich eigentlich nicht. Zumal die ja sonst überall tadellos fährt.
#Jens: Ich habe geprüft
- ob überall Strom anliegt; ja
- ob die Schienen eben verlegt sind und dabei auch schon nachgebessert
- ob das in allen Richtungen passiert, tut es nicht, nur in einer.
LG Rimbert
Hallo Rimert,
handelt es sich um die 384 F?
Ich denke es handelt sich um einen "Kurzschluss" da die Polarität des Hertstücks nicht stimmt. Nur so als Idee.
Gruß
Schorsch
handelt es sich um die 384 F?
Ich denke es handelt sich um einen "Kurzschluss" da die Polarität des Hertstücks nicht stimmt. Nur so als Idee.
Gruß
Schorsch
Moin Schorsch,
siehe #2.
LG Rimbert
siehe #2.
LG Rimbert
Hallo Rimbert,
der Pufferspeicher würde dein Problem höchstwahrscheinlich lösen da die Lok im Störungsfall mit beiden Drehgestellen auf einem Herzstück steht und dann kein Kontakt mehr hat. Mit dem Puffer würde sie einfach weiter fahren. Wenn man die Möglichkeit im Digitalbetrieb hat sollte man sich auch nutzen.png)
Siehe Beitrag 81:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1140076
Grüße
Markus
der Pufferspeicher würde dein Problem höchstwahrscheinlich lösen da die Lok im Störungsfall mit beiden Drehgestellen auf einem Herzstück steht und dann kein Kontakt mehr hat. Mit dem Puffer würde sie einfach weiter fahren. Wenn man die Möglichkeit im Digitalbetrieb hat sollte man sich auch nutzen
Siehe Beitrag 81:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1140076
Grüße
Markus
Moin,
ich habe jetzt mal ein wenig gezeichnet, um zu schauen, ob ich nicht doch auch ohne Kreuzung auskomme.
Die Weichenstraße bildet den Übergang von meiner Anlage zum Schattenbahnhof. Es werden zwei zweigleisige Strecken und eine eingleisige Nebenstrecke zusammengeführt. Das ganze befindet sich im hinteren Teil der Anlage und ist vorne kaum einsehbar,
Bislang habe ich nur mit den langen Peco-Weichen gearbeitet. Mit denen ist es nicht zu schaffen, mit den mittleren würde es gehen.
So richtig wohl fühle ich mich mit der Lösung noch nicht ...
Was meint ihr?
LG Rimbert
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ich habe jetzt mal ein wenig gezeichnet, um zu schauen, ob ich nicht doch auch ohne Kreuzung auskomme.
Die Weichenstraße bildet den Übergang von meiner Anlage zum Schattenbahnhof. Es werden zwei zweigleisige Strecken und eine eingleisige Nebenstrecke zusammengeführt. Das ganze befindet sich im hinteren Teil der Anlage und ist vorne kaum einsehbar,
Bislang habe ich nur mit den langen Peco-Weichen gearbeitet. Mit denen ist es nicht zu schaffen, mit den mittleren würde es gehen.
So richtig wohl fühle ich mich mit der Lösung noch nicht ...
Was meint ihr?
LG Rimbert
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Moin Markus,
danke für den Link. Wäre wohl weniger aufwendig, als alles nochmal umzubauen
Ein Kollege aus dem iTrain-Forum hat in alle seine H0-Loks Pufferspeicher eingebaut und hat seit dem keinerlei Probleme mehr.
LG Rimbert
danke für den Link. Wäre wohl weniger aufwendig, als alles nochmal umzubauen
Ein Kollege aus dem iTrain-Forum hat in alle seine H0-Loks Pufferspeicher eingebaut und hat seit dem keinerlei Probleme mehr.
LG Rimbert
zwengelmann - 05.04.25 22:34
N'Abend,
wenn es ein Kurzschluss ist, sollte das Herzstück polarisiert werden. "Frog-Juicer". Das Problem sollte an der Ursache gelöst werden und nicht am Symptom (Lok).
Grüße
Zwengelmann
wenn es ein Kurzschluss ist, sollte das Herzstück polarisiert werden. "Frog-Juicer". Das Problem sollte an der Ursache gelöst werden und nicht am Symptom (Lok).
Grüße
Zwengelmann
Rimbert,
nur so eine Idee: Du schreibst, dass das Problem nur in einer Fahrtrichtung auftritt.
Dreh doch bitte mal die Lok um! Ist das Problem dann immer noch in dieser Fahrtrichtung, oder jetzt in der entgegengesetzten? Bleibt sie jetzt an einer anderen Stelle stehen?
LG Mike
nur so eine Idee: Du schreibst, dass das Problem nur in einer Fahrtrichtung auftritt.
Dreh doch bitte mal die Lok um! Ist das Problem dann immer noch in dieser Fahrtrichtung, oder jetzt in der entgegengesetzten? Bleibt sie jetzt an einer anderen Stelle stehen?
LG Mike
Karl Schotter - 06.04.25 00:51
Hallo Rimbert,
kann es sein, dass zu hohe Spurkranze die Lok aufbocken?
Ich habe vor langer Zeit mal die "Spurkranz-Furchen" bei einem Peco-Produkt mit einer Feile vertieft.
Eventuell kann auch ein Abdrehen zu hoher Spurkränze helfen.
Viel Erfolg wünscht
Karl
kann es sein, dass zu hohe Spurkranze die Lok aufbocken?
Ich habe vor langer Zeit mal die "Spurkranz-Furchen" bei einem Peco-Produkt mit einer Feile vertieft.
Eventuell kann auch ein Abdrehen zu hoher Spurkränze helfen.
Viel Erfolg wünscht
Karl
DR-Bahner Jens - 06.04.25 08:53
Guten Morgen Rimbert
Dann gibt es ja noch Dinge die geprüft werden können, mir fallen da folgende ein.
- die Spurweite der Schienen von der Kreuzung, wie groß ist die, ist die größer 9,2mm?
wenn ja, dann das Radsatzinnenmaß auf 9,55-9,6mm erhöhen und event. die "Aufrollfläche" für die Spurkränze etwas nach Bearbeiten so das die Lauffläche des Radsatzes auch gleichzeitig Kontakt zur Schiene hat.
Doch Vorsicht, wir die Aufrollfläche für die Spurkränze zu tief, fallen die dann die Vorläufer von Dampflokfahrwerken gerne dann nach unten und werden dann gleich wieder durch die folgende Schienenkante nach oben gedrückt so, das es hier dann passieren kann das der Radsatz dann herausspringt.
-Ebenheit der Gleise korrigieren
es ist möglich das die Kreuzung in sich verdreht, verwindet ist, aber auch die Zufahrtsgleise, so das dann die Lok's nur noch auf den Haftreifenachsen stehen, oder im falle der BR03 dann auf den Haftreifen Tenderachsen und auf den Vorlaufdrehgestell der Lok, so das Treibrad und die Kuppelräder dann keinen ohne Kontakt zu den Gleisen haben.
-Anlage der Stromanehmer bei den Radsätzen.
Auch wenn die V200 neu ist, ist es möglich das nicht alle Stromabnehmer an den Radscheiben entsprechend anliegen, auch kann es sein das die eine "Schmutz-Oxydschicht" an den Stromabnehmern bzw, bei den Radscheiben vorliegt,
-für die jeweilige Lok, wie zB. V200 ist auch die weiter Leitung des Stromes zur Platine zu Prüfen, Federkontakte oder Kabelleitung Prüfen, ebenso bei der 03.
im Moment wären das für mich die wahrscheinlichsten Ursachen und ja es ist Aufwendig, da eventl. die Kreuzung ausgebaut werden muss, oder die Triefahrzeuge zerlegt werden müßen.
Auch wäre noch ein Unterbau-Trassenbrett Problem möglich, so das sich ein möglicher Verzug des Unterbaus auf die Kreuzung auswirkt.
einen schönen Tag noch
Jens
Dann gibt es ja noch Dinge die geprüft werden können, mir fallen da folgende ein.
- die Spurweite der Schienen von der Kreuzung, wie groß ist die, ist die größer 9,2mm?
wenn ja, dann das Radsatzinnenmaß auf 9,55-9,6mm erhöhen und event. die "Aufrollfläche" für die Spurkränze etwas nach Bearbeiten so das die Lauffläche des Radsatzes auch gleichzeitig Kontakt zur Schiene hat.
Doch Vorsicht, wir die Aufrollfläche für die Spurkränze zu tief, fallen die dann die Vorläufer von Dampflokfahrwerken gerne dann nach unten und werden dann gleich wieder durch die folgende Schienenkante nach oben gedrückt so, das es hier dann passieren kann das der Radsatz dann herausspringt.
-Ebenheit der Gleise korrigieren
es ist möglich das die Kreuzung in sich verdreht, verwindet ist, aber auch die Zufahrtsgleise, so das dann die Lok's nur noch auf den Haftreifenachsen stehen, oder im falle der BR03 dann auf den Haftreifen Tenderachsen und auf den Vorlaufdrehgestell der Lok, so das Treibrad und die Kuppelräder dann keinen ohne Kontakt zu den Gleisen haben.
-Anlage der Stromanehmer bei den Radsätzen.
Auch wenn die V200 neu ist, ist es möglich das nicht alle Stromabnehmer an den Radscheiben entsprechend anliegen, auch kann es sein das die eine "Schmutz-Oxydschicht" an den Stromabnehmern bzw, bei den Radscheiben vorliegt,
-für die jeweilige Lok, wie zB. V200 ist auch die weiter Leitung des Stromes zur Platine zu Prüfen, Federkontakte oder Kabelleitung Prüfen, ebenso bei der 03.
im Moment wären das für mich die wahrscheinlichsten Ursachen und ja es ist Aufwendig, da eventl. die Kreuzung ausgebaut werden muss, oder die Triefahrzeuge zerlegt werden müßen.
Auch wäre noch ein Unterbau-Trassenbrett Problem möglich, so das sich ein möglicher Verzug des Unterbaus auf die Kreuzung auswirkt.
einen schönen Tag noch
Jens
Moin,
Siehe #2 & #6, Herzstücke sind mit Dual Frog Juicer polarisiert.
Bin ja auch eher dabei, die Ursache zu finden und zu beheben, statt an den Symptomen rumzudoktern. Das spräche für Ausbauen der Kreuzung.
#Mike: es passiert unabhängig von der Fahrtrichtung der Lok, nur auf dem einen Zweig der Kreuzung.
#Karl: Spurkränze sind Original Piko, habe ich auch mit der Lehre gemessen, passt.
Auf mich wirkt es als würde die Lok „in ein Loch fallen“, welches ich aber nicht sehen oder messen kann.
Ich werde jetzt mal mit noch mehr Loks testen, aktuell habe ich nur einen Teil meiner Loks im Einsatz.
LG Rimbert
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
wenn es ein Kurzschluss ist, sollte das Herzstück polarisiert werden. "Frog-Juicer".
Siehe #2 & #6, Herzstücke sind mit Dual Frog Juicer polarisiert.
Bin ja auch eher dabei, die Ursache zu finden und zu beheben, statt an den Symptomen rumzudoktern. Das spräche für Ausbauen der Kreuzung.
#Mike: es passiert unabhängig von der Fahrtrichtung der Lok, nur auf dem einen Zweig der Kreuzung.
#Karl: Spurkränze sind Original Piko, habe ich auch mit der Lehre gemessen, passt.
Auf mich wirkt es als würde die Lok „in ein Loch fallen“, welches ich aber nicht sehen oder messen kann.
Ich werde jetzt mal mit noch mehr Loks testen, aktuell habe ich nur einen Teil meiner Loks im Einsatz.
LG Rimbert
Guten Morgen in die Gemeinschaft,
das Problem kenne ich auch von der Doppel-Kreuz-Weiche v. MTX, eine Lösung habe ich nicht.
Ein Rückbau geht auch nicht, sie eröffnet die Einfahrt in einen Kopfbahnhof, für einen Austausch
fehlt mir der Platz.
Schönen Sonntag, Lothar.
das Problem kenne ich auch von der Doppel-Kreuz-Weiche v. MTX, eine Lösung habe ich nicht.
Ein Rückbau geht auch nicht, sie eröffnet die Einfahrt in einen Kopfbahnhof, für einen Austausch
fehlt mir der Platz.
Schönen Sonntag, Lothar.
Moin Rimbert, ich meinte nicht die Fahrtrichtung umkehren, sondern tatsächlich die Lok physisch um 180 Grad zu drehen. Der Hintergedanke: falls einer der Radsätze der Lok schuld sein sollte, befindet der sich dann ja an einer ca. 8cm anderen Stelle und das Problem sollte auch um ca.8cm versetzt auftreten.
Nur um Dir die Diagnostik zu erleichtern!
LG Mike
Nur um Dir die Diagnostik zu erleichtern!
LG Mike
Servus Rimbert,
ich hatte das gleiche Problem mit einer Peco-DKW und 2 Frogjuicern. Nach tagelanger Suche und langsamen Verzweifeln habe ich den Fehler (nur bestimmte Loks blieben stehen oder fuhren mit einem kleinen Ruck über einen Abzweig, aber nur über diesen Einen) gefunden. Auch wirkte sich der Abstand der Drehgestelle aus.
Der Fehlerwar:
Bei einer der darauffolgenden Weichen hatte ich im Eifer des Aufbaues einen Isolierverbinder am Herzstück vergessen. Fakt war, wenn diese eine Weiche auf Gerade statt auf Bogen stand, gab es einen kleinen Kurzschluss.
Vielleicht hilft es Dir bei der Fehlersuche.
LG Berti
ich hatte das gleiche Problem mit einer Peco-DKW und 2 Frogjuicern. Nach tagelanger Suche und langsamen Verzweifeln habe ich den Fehler (nur bestimmte Loks blieben stehen oder fuhren mit einem kleinen Ruck über einen Abzweig, aber nur über diesen Einen) gefunden. Auch wirkte sich der Abstand der Drehgestelle aus.
Der Fehlerwar:
Bei einer der darauffolgenden Weichen hatte ich im Eifer des Aufbaues einen Isolierverbinder am Herzstück vergessen. Fakt war, wenn diese eine Weiche auf Gerade statt auf Bogen stand, gab es einen kleinen Kurzschluss.
Vielleicht hilft es Dir bei der Fehlersuche.
LG Berti
Hallo Rimbert,
ich habe mit dem Einsatz von Peco konsequent alle Kreuzungs- und Doppelkreuzungsweichen eliminiert. An manchen Stellen ist mir der Einsatz von zwei aufeinander folgenden kurzen Weichen lieber als eine Kreuzungsweiche.
Das von dir geschilderte Problem kenne ich bei den einfachen Weichen aber auch. Bisher hat es immer daran gelegen, dass trotz Servoansteuerung über die Zungen der Kontakt nicht ausreichend war. Nach einer Reinigung mit Zahnbürste und Kontaktspray läuft es dann wieder längere Zeit. Beim Messen war alles in Ordnung, aber der Fahrbetrieb stockte. Man muss ja die Messkontakte auch irgendwo ansetzten und das hat evtl. schon gereicht.
Ich bin dann konsequent dazu übergegangen, mit dem „Digitalschnitt“ die Herzstücke mit bistabilen Relais zu polarisieren. Die Weichenzunge wird hierbei mit weggeschaltet, sodass zu dicht nebeneinanderliegende Zungen- und Backenschiene mit unterschiedlicher Polarität auch keinen Kurzschluss mehr verursachen können.
Ich habe ca. 80% schon umgerüstet und an diesen Stellen gibt es dieses Problem nicht mehr..
Inwieweit das bei den Kreuzungsweichen von Peco möglich wäre, weiß ich mangels Erfahrung nicht, Aber vielleicht liegt hier ja auch der Hund begraben …
Viele Grüße
Josef
.
ich habe mit dem Einsatz von Peco konsequent alle Kreuzungs- und Doppelkreuzungsweichen eliminiert. An manchen Stellen ist mir der Einsatz von zwei aufeinander folgenden kurzen Weichen lieber als eine Kreuzungsweiche.
Das von dir geschilderte Problem kenne ich bei den einfachen Weichen aber auch. Bisher hat es immer daran gelegen, dass trotz Servoansteuerung über die Zungen der Kontakt nicht ausreichend war. Nach einer Reinigung mit Zahnbürste und Kontaktspray läuft es dann wieder längere Zeit. Beim Messen war alles in Ordnung, aber der Fahrbetrieb stockte. Man muss ja die Messkontakte auch irgendwo ansetzten und das hat evtl. schon gereicht.
Ich bin dann konsequent dazu übergegangen, mit dem „Digitalschnitt“ die Herzstücke mit bistabilen Relais zu polarisieren. Die Weichenzunge wird hierbei mit weggeschaltet, sodass zu dicht nebeneinanderliegende Zungen- und Backenschiene mit unterschiedlicher Polarität auch keinen Kurzschluss mehr verursachen können.
Ich habe ca. 80% schon umgerüstet und an diesen Stellen gibt es dieses Problem nicht mehr..
Inwieweit das bei den Kreuzungsweichen von Peco möglich wäre, weiß ich mangels Erfahrung nicht, Aber vielleicht liegt hier ja auch der Hund begraben …
Viele Grüße
Josef
.
Moin,
Vielen lieben Dank für die zahlreichen Tipps. Da bin ich jetzt erstmal beschäftigt, das alles zu probieren.png)
#Mike: so hatte ich es gemeint, auch wenn ich die Lok um 180 grad drehe, bleibt das Problem.
LG Rimbert
Vielen lieben Dank für die zahlreichen Tipps. Da bin ich jetzt erstmal beschäftigt, das alles zu probieren
#Mike: so hatte ich es gemeint, auch wenn ich die Lok um 180 grad drehe, bleibt das Problem.
LG Rimbert
Hallo Rimbert,
tausche doch mal testweise bei der Lok die Position der Achse mit den Haftreifen. Also die beiden Haftreifenachsen von innen nach außen setzen und die ohne Haftreifen nach innen setzen. Ändert sich dann das Verhalten?
Grüße
Markus
tausche doch mal testweise bei der Lok die Position der Achse mit den Haftreifen. Also die beiden Haftreifenachsen von innen nach außen setzen und die ohne Haftreifen nach innen setzen. Ändert sich dann das Verhalten?
Grüße
Markus
[quote nr= name= ] #Mike: so hatte ich es gemeint, auch wenn ich die Lok um 180 grad drehe, bleibt das Problem.[/quote
… dann ist das Problem nicht die Lok.
LG Mike
… dann ist das Problem nicht die Lok.
LG Mike
Moin,
hab heute nachmittag diverse Tests durchgeführt und auch noch andere Loks ausprobiert. Alle meine Piko V200 bleiben an der Stelle stehen. Fast alle Loks mit Zweiachs-Drehgestellen haben mindestens kurze Aussetzer. Ich denke, es liegt daran, daß ich nicht sauber genug gearbeitet habe. Die Weichenstraße habe ich einmal komplett neu gebaut, ich habe aber den Unterbau dabei nicht angefasst und der hat auch schon einmal eine geänderte Schienenführung hinter sich.
Also muß ich den Abschnitt inkl. Trassenbretter komplett neu aufbauen. Dabei werde ich dann die Kreuzung und eine weitere DKW entfernen. Es wohl so wie bei der großen Bahn, Kreuzungen & DKW sollte man tunlichst vermeiden.png)
Inzwischen habe ich auf dem verfügbaren Platz doch eine elegante Weichenstraße mit langen Peco-Weichen untergebracht. Leider muß ich dafür die gerade fertig gestellte Einfahrt zum Schattenbahnhof noch mal anfassen. Aber was solls. Learning by Burning.png)
Vielen Dank nochmal für eure zahlreichen Tipps!
LG Rimbert
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hab heute nachmittag diverse Tests durchgeführt und auch noch andere Loks ausprobiert. Alle meine Piko V200 bleiben an der Stelle stehen. Fast alle Loks mit Zweiachs-Drehgestellen haben mindestens kurze Aussetzer. Ich denke, es liegt daran, daß ich nicht sauber genug gearbeitet habe. Die Weichenstraße habe ich einmal komplett neu gebaut, ich habe aber den Unterbau dabei nicht angefasst und der hat auch schon einmal eine geänderte Schienenführung hinter sich.
Also muß ich den Abschnitt inkl. Trassenbretter komplett neu aufbauen. Dabei werde ich dann die Kreuzung und eine weitere DKW entfernen. Es wohl so wie bei der großen Bahn, Kreuzungen & DKW sollte man tunlichst vermeiden
Inzwischen habe ich auf dem verfügbaren Platz doch eine elegante Weichenstraße mit langen Peco-Weichen untergebracht. Leider muß ich dafür die gerade fertig gestellte Einfahrt zum Schattenbahnhof noch mal anfassen. Aber was solls. Learning by Burning
Vielen Dank nochmal für eure zahlreichen Tipps!
LG Rimbert
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Hallo Rimbert,
"Learning by Burning" - willkommen im Club.png)
Bei mir geht das Ganze in Richtung Minitrix-Weichen, die ich jetzt durch Peco Code 55 mit Herzstück-Polarisierung ersetzen werde.
Kreuzweichen benutze ich hingegen gar nicht.
Ich wünsche Dir viel Glück bei Deinen Umbauten.
Manchmal ist der saure Apfel doch der bessere ...
LG
Ralf aka Randor
"Learning by Burning" - willkommen im Club
Bei mir geht das Ganze in Richtung Minitrix-Weichen, die ich jetzt durch Peco Code 55 mit Herzstück-Polarisierung ersetzen werde.
Kreuzweichen benutze ich hingegen gar nicht.
Ich wünsche Dir viel Glück bei Deinen Umbauten.
Manchmal ist der saure Apfel doch der bessere ...
LG
Ralf aka Randor
Learning by burning ist ja o.k., wenn daraus kein Hobby-Burnout wird. Ich glaube das ist bei den nach Perfektion strebenden Modellbahnern garnicht so selten. Gut dass Du Dich gegen die Kreuzung und für die Weichen entschieden hast!
LG Mike
LG Mike
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