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THEMA: Fragen an die Weichenselbstbauer

THEMA: Fragen an die Weichenselbstbauer
Startbeitrag
Achse36 - 09.01.25 13:15
Hallo in die Runde

Bei meinen selbst gebauten Bogenweichen habe ich einige Fragen an die Spezialisten. Nachdem ich alles zusammengebrutzelt habe wurde ein Probekreis aufgebaut. Stört euch nicht an die unsauber verlegten Bogengleise. Sieht nicht schön aus, langt aber erstmal. Bei ausgiebigen Probefahrten mit allen vorhandenen Dampfern, Diesel und E-Lok habe ich noch feinjustirungen an den Zungenspitzen, Herzstücken oder Radlenkern vorgenommen bis nun alles sauber in allen Richtungen rollt. Nun Frag ich mich ob ich die Radlenker und Schienen der Weichenwurzel die nur um ein mü nachgerichtet wurden auf den Schwellen festlöten soll oder ob sich beim Löten nochmal was durch die Hitzeentwicklung verformen kann. Die Weichen werden von der Probeplatte nochmal abgenommen um dann später auf der Trasse verlegt zu werden. Wie macht ihr das?
Danke schonmal im Voraus
Jörg

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Hallo Jörg,

dieses Verzug-Problem hatte ich bisher nur bei sehr großen Lötungen (z.B. die Profile auf eine ganze Platine löten). Seitdem nehme ich maximal 2cm breite "Schwellen" (im Untergrund), damit und bei normaler Schwellenbreite habe ich da noch kein Verziehen bemerkt.
Und bloß keine Lochraster-Schwellen verwenden, die können sich leicht verziehen; siehe weiter unten in:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1034366
Ich schätze, dass sich beim Nachlöten nichts grundlegend verziehen sollte, mir ist bei meinen Basteleien zumindest nichts aufgefallen.
Noch ein Hinweis: In der Mitte der zu lötenden Teile anfangen und dann abwechselnd nach aussen arbeiten oder auf einer Seite beginnen und dann in der Fichtung weiter arbeiten; keinesfalls von beiden Seiten abwechselnd nach innen arbeiten, das kann unschöne Effekte liefern!

Viele Grüße
Michael
Hallo Micha

danke für deine Tips. Dann werd ich mich mal ans Lötwerk machen und die Weichen hoffentlich nächstes Jahr auf der neuen Anlage verbauen können. Auf den von dir verlinkten Beitrag kann ich mich noch erinnern, hat er mich doch ermutigt es auch mal selbst zu probieren.

Viele Grüße  Jörg
Hallo Jörg,
das sieht doch gut aus! Die Radlenker sind ja schon 2-3-mal angelötet, das reicht eigentlich. Wenn Du an den Flügelschienen etwas nachstellen willst oder musst, dann kannst Du ja das Herzstück mit einer Pinzette klemmen oder ein Aluplättchen drauflegen als Wärmesenke, damit das Herzstück nicht wieder aufschmilzt. Sollte es doch passieren, ist auch nichts verloren, da Du das Herzstück auch wieder gerichtet bekommst, z.B. indem Du mit einer Keramikpinzette fixierst und dann neu lötest. Das ist ja das gute: Löten ist weitgehend reversibel.
Nimm an der Stelle, an der Du löten willst, reichlich Flussmittel (gelöstes Kolophonium) und dort, wo es bleiben soll keines. Gehe mit einer genügend großen Lötsptze und Temperatur punktuell und ggf. schrittweise ran und lass wieder abkühlen, damit Du nicht an einer Stelle lange und großflächig bei niedriger Temperatur rumbrätst und sich dann flächig mehrere Lötstellen wieder lösen.
Weiterhin viel Erfolg!
Grüße Klaus

Hallo Klaus,

Danke für deine Anmerkungen. Zum Löten verwende ich eine analoge Weller Lötstation und stelle sie auf 450 Grad. Jetzt frag ich noch ob ich den Lötkolben oben auf den Schienenkopf raufdrücke und alles durchwärme oder ob es ausreicht nur unten den Schienenfuß und die Schwelle erwärme.

Grüße Jörg
Hi Jörg,
dann bist Du mit Weller ja schon mal gut ausgestattet. 450° ist reichlich. Verwendest Du 60/40 Lot oder Pb-frei mit 3%Ag?
Ich sehe, Du verwendest reichlich Lot von beiden Seiten, das geht auch mit weniger. Schneide Dir evtl. ein kleines "Salamisückchen" Lötdraht ab und platziere das an der betr. Stelle mit dem Flussmittel.
Dennoch hast Du kalte Lötstellen. Schleifst Du stets die Unterseite der Schiene an? Auch das Kupfer an den Stellen, an denen Du lötest?
Wenn Du es vermeiden kannst, geh nicht auf den Schienenkopf, sondern mit geeigneter Spitze an den Fuß. Die Hitze muss ja durch die ganze fette Schiene durch, bis sie am Fuß ist, ist sie auch schon Richtung nächste 2 Schwellen weg. Außerdem musst Du die Schiene danach wieder säubern, das macht nicht nur Arbeit, es versaut auch die (teure feine) Feile oder das Schleifpapier (besser das).
Mit Code 40 Schienen geht das etwas einfacher, weil weniger Material zu erwärmen ist. Dann stören aber auch die Lötbatzen, die ja evtl. die Kleineisen darsellen könnten.
Gruß
Klaus
Hallo Jörg,

mir ist gerade aufgefallen, dass Du die Schwellen nicht verzinnt hast -- würde ich Dir aber sehr empfehlen! Das beschleunigt nachher das Auflöten der Profile sehr.
Wie auch Klaus schon geschrieben hat, eine breitere Meissel-Spitze direkt am Schienenfuß sorgt für eine schnelle lokale Aufheizung, zusammen mit der Verzinnung geht das Löten dann in Sekunden.
Als Lötmittel kann ich in Spiritus gelöstes Kolophonium ebenfalls sehr empfehlen.

Viele Grüße
Michael
Hallo Klaus und Micha,

danke für eure hilfreichen Hinweise. Das Lötzinn ist ein 60/40 Lot 0,46mm Durchmesser und hat das Flussmittel bereits integriert. Die Lötspitze ist der originale Meißel der in der Verpackung dabei war. Der ist recht breit.Grad mal nachgemessen ca.2,5mm breit und1,2mm stark an der Spitze. Andere Spitzen hab ich noch garnicht gekauft. Das mit dem nicht auf dem Schienenkopf aufdrücken ist ein guter hinweis. Ich habe da mal irgendwo Bilder gesehen und dachte es müsse so sein. Da ich Roco C80 Flexgleis  verarbeite hab ich mich gewundert das es so elendig lange dauert Irgendwann hab ich dann nurnoch am Schienenfuß drangehalten. Das ging wesentlich besser. Nein geschliffen hab ich nur sie Schwellen, auf die Idee die Schienenfüße zu schleifen bin ich garnicht gekommen! O.K. mach ich beim nächsten versuch. Vor dem Löten hab ich alles lediglich mit Aceton abgerieben. Das Vorverzinnen muss ich mal ausprobieren.Befürchte ich doch eine holprige Oberfläche.Löten macht mir Spaß, kann es leider nicht gut.

Grüße Jörg
Hallo Jörg,

ja, das kann nach dem Verzinnen leicht "holprig" sein, aber das sind ja Lötzinnhubbel, sobald Du da lötest, schmelzen die wieder und sorgen für die Verbindung. Einfach mal ausprobieren!

Das Flußmittel im Lötdraht ist hilfreich, aber nicht immer ausreichend; deswegen der "Kolophonium-Spiritus-Honig". Der schützt nach dem Reinigen des Metalls vor erneuter Oxydation. Und ist nach dem Löten mit etwas Spiritus leicht entfernbar.

Viel Erfolg wünscht
Michael
Hallo Michael,

das mit dem Kolophonium Honig werde ich auf jedenfall bei dem jetzigen Weichenprojekt beherzigen. Bin mir noch nicht ganz sicher ob ich nochmal Weichen für das angedachte neue Moba Projekt löte. Die Bogenweichen brauche ich aus Platzgründen auf jeden Fall. Schlanke Weichen mit durchgehenden Zungenschienen sehen schon schick aus brauchen jedoch Platz. Falls ja, werde ich das mit dem verzinnen der Schwellen testen. Danke nochmal für den Erfahrungsinput.

Grüße Jörg
Hallo
Ich hänge mich mich hier mal dran.
Um was geht es?
Ich suche für meine Heimanlage eine Bogenweiche, die ein Außenradius von ca.120cm hat. Hab es zu Hause auch mal auf Papier übertragen und komme auf eine Gesamtlänge von fast 60cm.
Inspiriert wurde ich von den Bahnhöfe der Arlbergbahn, wie zum z..b. Dalaas oder Wald am Arlberg. Nur als kurze Info.

Versucht habe ich es schon mit Peco Weichen (auch Schwellen getrennt und nachgebogen), aber das sieht irgendwie aus wie Knüppel auf dem Kopf.

Bevor ich jetzt den Einfahrbereich ändern muss, um eine homogene Streckenführung zu bekommen, dachte ich hier mal zu fragen.
Ich würde dann die Antworten sammeln und schauen, was für mich in Frage kommen würde (Machbarkeit, Preis, Dauer)
Ach ja, der Rest meiner 'kleinen' Anlage besteht aus Peco Code55.
Danke schon mal für euer gehör.

Rudi
Hallo Rudi,

falls es zu umständlich ist, diese elegante Weiche selbst zu bauen, kannst du ja mal bei Weichen Walter nachfragen. Die bauen nach Kundenvorgaben und haben die Erfahrung.

https://www.weichen-walter.de/

VG Freetrack
Hallo Freetrack
Ja, leider ist es für mich technisch nicht möglich. Ich baue zwar ganz nette Häusle, aber Weichen eher nicht.

Bei Weichen Walter hatte ich gehofft, ihn in Mannheim auf der Messe zu sehen. Aber leider ist er erst in Friedrichshafen zu gegen. Dann müsste ich zur Not über Email ein Kontakt aufnehmen.

'weichenlaterne.de' macht wohl nur Z. Und außerdem wohl Wahnsinns lange Wartezeit. Auf Frauenchiemsee habe ich seine Werke gesehen. Waren toll. Und zwar in N. Auf der Internetseite finde ich aber nichts mehr darüber.

'Mago' Internetseite ist gerade außer Betrieb. Da komme ich auch nicht weiter.

Mal schauen, was noch kommt.
Auf jeden Fall schon mal danke
Rudi
Hallo Jörg,
das verzinnen der schienenfuß Unterseite ist nicht schwer. Ich feile dazu zuerst die Unterseite und reinige dann die Schiene mit einem Platinenreiniger. Durch ein damit getränktes Zewa ziehe ich die Profile mehrmals durch . Dann Pinsel mit etwas lötflussmittel drauf, gehe mit flacher Lötkolben Spitze drüber und setze nur ein paar zinnpunkte in 3 bis 5cm Abstand. Dann verstreiche ich diese auf der Fläche mit der 400 Grad heißen Meißelspitze, verläuft superdünn. Zum Schluss nochmal mit Platinenreiniger drüber, damit das Flussmittel weg ist. Auf dem Gleisrost mach ich keine vorverzinkung, sondern schneide mir wie oben beschrieben gleich mehrere vielleicht 5zentel dicke Salamischeiben vom Lot. Diese führe ich direkt mit der lötspitze an den Fuß, durch die vorverzinkung der fußfläche verschmilzt das dann sofort und kriecht unter dem Fuß durch. Nach etwas Übung eigentlich ganz einfach.

Liebe Grüße seNet
JürgeN / Kreativ3.De
Hallo Rudi,

da habe ich meine "hemdsärmlige Weise" des Weichenbaus beschrieben:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1034366
Ich konnte vor Jahren mal einige Meter Code60-Profil (Märklin Z-Profil) bekommen und baue damit Ergänzungen zu den C55-Profilen von Peco, wo ich den unteren Fuß bei Übergängen wegfeile. Bevor ich diese Meter kaufen konnte, habe ich mich bei gebrauchten Z-Schienen bedient (da gibt's lange Kurvenstücke/Viertelkreise, die man recht günstig bekommt - oder eben Flexgleis).
Klappt ganz gut und ist auch nicht so schwierig. Vielleicht passt das für Dich?

Viele Grüße
Michael
Hallo zusammen,.
Ich verwende Zinn ohne Innenleben und Lötwasser von Hassler Profil, hat den Vorteil wenn die Weiche fertig ,dann nur mit warmen Wasser reinigen kann fertig, danach wird die Weichen vorbereitet für die Lackierung.
VG
Siegfried

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Hi Rudi,

das Peco Code55 hat doch den doppelten Schienenfuß, der beim Lötweichen zu Code80 führt. Nimm besser richtiges Code55-Material, z.B. von Micro Engineering, dass (wahrscheinlich) die meisten Anbieter in Europa vertreiben. (z.B. hier: https://www.hobby-ecke-shop.de/product_info.ph...l-1-4mm-code-55.html [keine Werbung]).

Gruß
Gerald  
Hi Rudi,
mit echtem Code 55 fährst Du besser als mit Peco, Du musst ja die Schienenzungen und auch Backenschienen auf ziemliche Länge zufeilen.
Für eine flüssige Schienenführung hilft entweder ein biegsamer Stab (9mm Holz oder so und dann zeichne Dir Deine Weiche mal auf eine Unterlage.  Oder Du bemühst ein geeignetes CAD/Schienenplanprogramm.
Auf Deine Vorlage klebst Du dann Platinenstreifen so ähnlich wie im Foto, nur eben gebogen und länger. Viel Erfolg.
Grüße   Klaus

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Hi Rudi,

ich habe mal deine Angaben mit r 120 cm, l ca. 60 cm mit CAD skizziert und kam auf einen Innenbogenradius von ca. 110 cm. Auch habe ich mir im Luftbildanbieter Dalaas oder Wald am Arlberg angesehen.
Das, was du vor hast, ist schon recht extrem, und im Vorbildbahnhof auch nicht vorhanden. Im Luftbild sieht es mehr wie normale EW190 aus.

Gruß
Gerald
Hallo
Zur späten Stunde.
Danke für eure Mühe.  
Zum Glück habe ich nicht so sehr den Zeitdruck, obwohl ich natürlich schnell fahren möchte, so dass ich noch weiter planen und suchen kann.
Gruß Rudi
Hallo Rudi,

bevor du das Rad nochmals erfinden willst empfehle ich dir auf bereits bewährtes Halbzeug zurückzugreifen. Wende dich doch wegen Weichenrosten aus gefräßtem Pertinax direkt an den JeNs Emmermann (Kontakt gern über mich) oder du fragst mal beim Klaus Maaser (mago-fiNescale) an. Seine Seite ist zwar aktuell offline, weil in Überarbeitung, soll aber Ende Januar 26 wieder online sein. Ruf ihn einfach mal an. Da gibts schöne 300er und 500er Weichenroste, welche du auch in den Bogen verbiegen kannst. Auch passende Löt-Lehren sind im Programm, den Einsatz hatte ich im letzten Frühling in unserer internen Gruppe auch bebildert. So machst du es dir nicht so schwer, denn Gleisselbstbau ist mit etwas Übung und den richtigen Hilfsmitteln kein Hexenwerk, Und was die Profile angeht schließe ich mich meinen Vorrednern an, die hole ich auch bei Hobbyecke Schumacher in Code 40. Dort bekommste auch Code 55, die sind aber etwas aufwendiger beim Löten - wie oben schon beschrieben.

Liebe Grüße seNdet
JürgeN / Kreativ3.De
https://www.modellkreationen.de
Hallo zusammen,

bezüglich Code 40 vs Code 55:
Ich möchte zu bedenken geben, dass die Code 55 Gleise von Micro Engineering leider einen merklich breiteren Schienenkopf haben als die Peco-Schienen. Das sieht man schon recht deutlich, wenn man die Gleise ordentlich gealtert hat und nur die Schienenköpfe glänzen. bei Code 40 harmoniert das deutlich besser als das Code 55.
Ich würde mir tatsächlich überlegen, ob ich da sogar Code 40 im Weichenselbstbau mit Code 55 Peco-Gleisen kombinieren würde. Zumal die Profile leichter zu bearbeiten und zu löten sind.

@Rudi: Ich würde mir das mit der 60cm nochmal überlegen. Denn Radius 120cm sind nun auch nicht so groß, das würde auch mit einer leicht aufgebogenen Peco-Bogenweiche gehen. Ich weiß, das entspricht da nicht Deinem Anspruch (ich kenne ja auch die Stelle), aber so mal extremer Gegenpol. Bedenke: Wenn Du den Rest mit Peco baust, wirkt eine Weiche, die 4x so lang ist wie alle anderen einfach nicht. Warum ist genau diese Weiche so schlank und nicht die anderen. Ich würde dann eher eine EW 300 nehmen und die biegen  (etwas über 20cm lang). Wohlwissens, dass man eine ich echt nicht so eng biegen dürfte (aber die anderen Peco-Weichen gibt es ja auch nicht. Wichtig: Selbst wenn die Weiche gar nicht so viel länger ist als eine Peco-Weiche, kommt der große Effekt der Eleganz eher aus dem geringeren Abzweigwinkel als dem Radius, denn damit kann auch der Gegenbogen viel dezenter ausfallen.
Und liegt nicht auch die Einfahrweiche links im Bogen? Die würde ich dann der Harmonie wegen, auch schlank selber bauen (lassen), vermutlich auch mit einer EW300

Die Schwellenroste von mago/Emmemann kann man übrigens auch extra biegen.

Viele Grüße
Dirk

@JürgeN: (oT) Ich hatte Dir am 19. eine Mail zu einem Stellwerk geschickt. Es wäre super, wenn Du mir eine kurze Indikation geben könntest, ob Du mir da irgendwie helfen könntest. Ich brauche keine Ausarbeitung nur: Geht, geht nicht. Danke  

Hallo zusammen
Vielen Dank für eure Ratschläge.
Ich lass mal alles sacken. Notfalls baue ich alles um, dass ich ich noch weniger Weichen als jetzt brauche.
Rudi
Hallo
Nachdem ich nochmal mit anderen befreundeten Moba-Freunden die Sache durchgesprochen habe, bin ich auf eine Lösung gekommen.
Die Weiche wird noch etwas nach vorne in den ziemlich geraden Bereich Richtung Tunnel gezogen und so entsteht ein auch für mich flüssiger Gleisverlauf.
Eine großzügige Bogenweiche wäre zwar sehr reizvoll gewesen, aber Dirk hatte da schon recht, bezüglich Peco Gleise.
Jetzt heißt es die schon verklebten Gleise wieder lösen und den neuen Verlauf realisieren.
Ich habe also zu tun.
Danke für eure Antworten
Rudi
Hallo Dirk,
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich hatte Dir am 19. eine Mail zu einem Stellwerk geschickt.


die Mail ist irgendwie nicht angekommen - oder hat dir schon jemand aus meinem Team geantwortet? Ich hab auch schon im Spamordner gekuckt, ist nix zu einem Stellwerk drinnen
Schick sie mir bitte nochmals auf die offizielle Firmen-Email kundenservice@kreativ3.de, da fliegt in der Regel nicht so viel in den Spamordner oder ganz raus - wie bei vodafone. Ich bin zwar im Moment immer noch mit "Sofabetreuung" beschäftigt, aber eMail´s lesen und posten funktioniert schon wieder. Wir werden bestimmt Lösungen finden

Liebe Grüße seNdet
JürgeN / Kreativ3.De
https://www.modellkreationen.de/


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