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THEMA: 1969: Herrliche Zugparade, München Hbf. - Warten auf D 364

THEMA: 1969: Herrliche Zugparade, München Hbf. - Warten auf D 364
Startbeitrag
Minitrix1976 - 22.11.20 12:07
Hallo zusammen,

ich gönne mir gerade wieder ein paar Folgen von "Der Kommissar" und bin dabei über folgende schöne Szene gestolpert:

https://youtu.be/097tjE9zCyA?t=1880

Da war ja echt die Hölle los. Einer großer Teil der Folge spielt übrigens im Zug/am Bahnhof, ist also auch jenseits der o.g. Szene recht interessant. Ganz abgesehen von der "Tatsache", dass man bei der Kripo damals offenbar gezecht hat wie die Weltmeister.

Viele Grüße

Lutz


Diese Folge vom Kommissar ist für Modellbahner die diese Epoche fahren wirklich sehenswert. Angeblich soll in der MIBA vom Januar 2002 der D-Zug nachgebildet sein. Hat dazu noch jemand nähere Informationen?
Mal auf die Schnelle Gegoogelt :

https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?017,10662540,page=all

Gruss,
                Sascha.
Sehr schön Sascha.
„Mein“ Google hat mir einige Seiten gezeigt, diese war nicht dabei.
Danke.
Weiß jemand welche Loks Ende der 60er auf welchem Teilabschnitt der Reise von Dortmund durch die Nacht nach München typisch für diesen D-Zug waren?
Auch über weitere Hinweise zur Wagenreihung wäre ich dankbar, da ich außer dem Wagentyp nur wenig von der Tabelle interpretieren kann. Verstehe aber, dass es einige Wagen gab, die nur an bestimmten Tagen im Zug waren. Wie war die Reihung im Zug an einem Sonntag, Montag, Dienstag, Freitag oder Samstag aus? Wie im Sommer, wie im Winter?
Hallo Andreas,

als Zuglok kommt für die damalige eigentlich nördlich von Frankfurt nur die E10 in Frage. Südlich von Frankfurt auch die E18. Frankfurt ist im Laufweg des Zugbildungsplan unterstrichen, hier fand ein Wechsel der Fahrtrichtung (und der Zuglok) statt. Die Wagen ab Treuchtlingen waren Verstärkerwagen für morgendliche Pendler Richtung München. Die restlichen Wagen liefen durch wenn sie denn im Zug waren.
Die Buchstaben in der Spalte links sind die Anschlüsse mit den Daten. Nicht 24 XII bedeutet als Beispiel dass der Wagen am 24. Dezember sich nicht im Zug befindet. Je nach Jahreszeit können also bestimmte Wagen im Zug fehlen oder zusätzlich mit laufen. W steht für Werktags, nS nach Sonntagen.

Grüße
Markus



Mal eine eher generelle Frage an diejenigen Glücklichen, die diese ZP's komplett lesen können:

Öfter sieht man ja dieses Glas, was besagt, dass "Speisen und Getränke im Zug erhältlich" sind. Es läuft aber laut Plan kein WR und auch kein AR oder BR mit. Gab es da auch noch Wagen mit Küchenabteil wie es in Ep. IIIa manchmal vorkam, oder Bestand der Service nur aus einem "Wägelchen", das faktisch in jedem Wagen untergebracht werden konnte?
Guten Morgen Markus.
Wann z.B. war der Postwagen im Zug, an welchen Tagen nicht?
An welchen Tagen kam der letzte Bm (35+) bei Treuchtlingen dazu?
Was bedeutet das + hinter der 35?
Kannst Du das sagen?
Hallo Rainer,

im D364 läuft zwar laut Zugbildungsplan im DSO-Link kein Speisewagen bzw. kein Sitzwagen mit Küchenabteil mit aber es befand sich im Zug ein WL mit (Serviceabteil). Beim Schlafwagenbetreuer bekam man Nachts Getränke (dafür steht das Glas-Symbol). Der Schlafwagenbetreuer war auch dafür zuständige das man im WL morgens ein Frühstück im Abteil serviert bekam. Die warmen Semmeln dürften beim Halt in Treuchtlingen von einem dort ansässigen Bäcker der DSG übergeben worden sein. In anderen Zugläufen stoppte der Nachtzüge irgendwo planmäßig irgendwo unterwegs nur um auf einem kleinen Landbahnhof um die warmen Semmeln aufzunehmen.
Wenn es in einem Zug mit der Vermerkung "Speisen und Getränke im Zug erhältlich" weder WR, WL oder BR gab wurde ein am Platz Service mit eine Servierwagen angeboten. Hier wurde in einem zweite Klasse Anteilwagen neben dem Zugführerabteil einfach nochmal ein zweites Abteil für den Betreuer des Servierwagen bzw. für die Lagerung von Speisen und Getränken für die Reisenden gesperrt.

Grüße
Markus
Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name: AnTic

An welchen Tagen kam der letzte Bm (35+) bei Treuchtlingen dazu?
Was bedeutet das + hinter der 35?



Die 35 ist die Wagennummer. W [S, nS] steht für an den Werktagen Samstag und für den ersten Werktag nach einem Sonn- oder Feiertag.

Warum einzelne Wagennummern ein + haben und andere ohne das + aufgelistet sind entzieht sich momentan meiner Kenntnis.

Mit der 1) ist der Sitzwagen mit der Wagennummer 18 mit Dst (12) und Kb (11 und 2) gekennzeichnet. Diese drei Zugabteile sind also für die Reisenden gesperrt. Abteil 12 Dienstabteil, Abteil 2 und 11 dürfte für Küche und Begleitpersonal stehen).

Der D mitten im Zug setzte 1969 zwingend einen Düms voraus. Also einen UIC-X Packwagen mit Seitengang.

Grüße
Markus
@Markus: Ganz herzlichen Dank & beste Grüsse

Rainer
Hallo,

An Tagen, wo der Postwagen im Zug war, war ohnehin kein Durchgang möglich (nicht mal für Bahnmitarbeiter). Ansonsten konnten Reisende grundsätzlich auch durch Gepäckwagen ohne Seitengang gehen, Wenn ein Dms zwingend gewesen wäre, stünde das auch so im Zugbildungsplan. Mangels Speisewagen war ein Durchgang für Reisende auch garnicht nötig.
Das Glas steht für Minibar Service. Da lief ein Saftschubser mit seinem Wagen durch den Zug und verkaufte Sandwiches, Süßkram und Getränke.
Interessant der WLA (Nr. 121). Das müsste ein "Zick-Zack" Schlafwagen WLAsüge 20 gewesen sein.

Gruß Engelbert
Hallo Markus,

100% sicher bin ich mir nicht, aber ich meine aus den Meinhold Heften zu wissen,  dass Kb für "kriegsbeschädigt" steht. Das war eine Angabe in vielen Zügen vor meiner Geburt (1970). Diese Abteile waren speziell für Kb reserviert.

Gruß
Martin
Hallo zusammen,
Bei Kb bin ich mir sicher.
F steht für "Festverkehr", d.h. der Wagen verkehrt nur zu bestimmten von der DB bestimmten festen Zeiten.
cc) bedeutet, der Wagen wird für hummel/ alpensee express zugeführt,,darf aber benutzt werden.
Kleinbuchstaben wie a) bzw aa) bedeuten häufig, nicht hier, sich gegenseitig ausschließende Zeiten.
Das Glas bedeutet,  dass kleinere Speisen und Getränke im Zug erhältlich sind, für meine Generation bedeutet das "minibar ".
Ein dreieck im ZP bedeutet,  die Wagen werden nicht direkt hin- und zurück benutzt,  sondern im dreieck gefahren.
Manchmal werden Wagen auch verschlossen zur Überführung leer mitgeführt. Ein Beispiel sind die odenwaldbahn schnellzüge , die manchmal 2 Schlafwagen leer mitführen.

Ich habe woher auch immer eine wagenreihung/ZP für Düsseldorf von 1973. Da steht das drin.

Gruß
Martin
Versuche, das + herauszufinden.
+ steht für bestimmte Wagengruppen , die an einem Bahnhof zugeführt bzw geflügelt werden.
Häufig ist früher auch vermerkt,  ob Schlaf- und speisewagen von der DSG bzw CIWL stammen.
Wagen für TUI, scharnow,  hummel,  touropa...sind immer mit Buchstaben angegeben.
Im oberen Feld sind Bahnhöfe, Heizung elektrisch ja/nein), Gewicht, Geschwindigkeit angegeben,  manchmal auch die maximale zuglänge am Bahnhof(nicht die länge des konkreten zuges), ich erinnere mich an GS5, was Gunzenhausen 5 Wagen bedeutet, oder KNE 14, also neuss 14 Wagen.

Elektrische Heizung ( habe ich oben korrigiert), bedeutet für Eisenbahnfreunde älterer Epochen,  dass dann immer eine ellok am Zuge war. Denn die erste Diesellok mit Elektrischer Heizung war die 218.

Gruß
MJ

Nun sind doch schon viele interessante Details berichtet worden.
Sehr schön.
Ich habe aber immer noch nicht ganz verstanden an welchen Tagen der Zug nun einen Bahnpostwagen hatte und an welchen nicht.
Der postwagen fährt nicht in den nächten sa/so und so/nach so, sonst immer.
Gruß
Martin
Ok, verstanden. Danke Martin.
Stimmt, bei dem Zug muss man daran denken, dass er über die Tagesgrenze hinweg unterwegs ist.
Hallo,

Zitat - Antwort-Nr.: 1 | Name: AnTic

  Angeblich soll in der MIBA vom Januar 2002 der D-Zug nachgebildet sein. Hat dazu noch jemand nähere Informationen?  



Da ist eine Leseranfrage zum D 364 mit Bezug auf die "Kommissar" Folge nach der Wagenreihung dieses Zuges.
mm anwortet mit dem Zpar aus seinem Archiv. Der weicht geringfügig von dem im DSO Link ab. Vor den Schlafwagen laüft ein weiterer Bm Do-Ffm, nach den Liegewagen 4 statt 3 Bm (Wagen 15-18) und hinter dem Postwagen kommt  nichts mehr. mm identifiziert den WLA als WLAsüge 20, ansonsten nur Smalltalk, nichts substanbtielles. Fotos oder Modellnachbildung Fehlanzeige.

Gruß Engelbert

Macht die Miba Vorschläge zur Lok?
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Denn die erste Diesellok mit Elektrischer Heizung war die 218.



V162, auch 217 genannt.
https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_V_162

Gruß,
Harald
Hallo AnTic

nein, aber nördlich Ffm kommt ja nur die 110 in Frage. Die 119 waren zu der Zeit zwar in Hagen, kamen aber m.W. nicht auf der Rheinstrecke zum Einsatz. Südlich Ffm wäre auch noch 118 denkbar..

Gruß Engelbert
Hallo Engelbert,

In Braun/Hofmeister gibt es Bilder und laufpläne,  die den Einsatz der 119 auf der (rechten) rheinstrecke belegen. Da ich aber im Urlaub bin, kann ich hierzu nichts näheres anführen.
Evtl käme noch der Einsatz von 112 in Frage, dazu weiß ich aber nichts.

Gruß
Martin
Sind Ende der 60er die Strecken Dortmund - Essen - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Frankfurt(M) - Würzburg - Ingolstadt - München bereits alle elektrifiziert?
Hallo Engelbert.
Vielleicht findest Du nach deinem Urlaub etwas Zeit das erwähnte Buch zu zitieren. Es eilt schließlich nicht. Womöglich sollte ich mir ein Buch von einem Hofmeister dann auch selbst zulegen.
Hallo,
Zitat - Antwort-Nr.: 23 | Name: AnTic

Sind Ende der 60er die Strecken Dortmund - Essen - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Frankfurt(M) - Würzburg - Ingolstadt - München bereits alle elektrifiziert?



ja. Ansonsten meinst du wohl Martin Der Zuglauf ist allerdings linksrheinisch.

Gruß Engelbert

Danke Engelbert, damit können wir die 119 ausschließen.
Martin
Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: ev

Ansonsten konnten Reisende grundsätzlich auch durch Gepäckwagen ohne Seitengang gehen,  



Hallo,

gab es damals denn noch keine Taschendiebe? Beim Packwagen mit Seitengang war der Gepäckraum für die Reisenden doch während der Fahrt abgeschlossen.
Ich habe noch in Erinnerung dass ich bei einer Fahr mit einem Nachtzug nicht durch den Packwagen laufen konnte. Den die Türe war im Bereich der Wagenübergangs abgeschlossen.

Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: ev

Wenn ein Dms zwingend gewesen wäre, stünde das auch so im Zugbildungsplan.



Das sehe ich anders. Im Zugbildungsplan stand das s in Klammer (s) wenn beim Packwagen auf den Seitengang verzichtet werden konnte. Im Umkehrschluss wird ohne eine Angabe im Zugbildungsplan bei einem Packwagen immer eine Version mit Seitengang benötigt.

Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: ev

An Tagen, wo der Postwagen im Zug war, war ohnehin kein Durchgang möglich (nicht mal für Bahnmitarbeiter).



Das ist so korrekt. Daher versucht man den Packwagen wenn möglich immer am Zugende oder am Zuganfang laufen zu lassen.

Zitat - Antwort-Nr.: 12 | Name: MJ1970

100% sicher bin ich mir nicht, aber ich meine aus den Meinhold Heften zu wissen, dass Kb für "kriegsbeschädigt" steht. Das war eine Angabe in vielen Zügen vor meiner Geburt (1970).



Ich bin Jahrgang 1976 und mir sagte die Angabe Kb bis heute nichts. Aber du hast Recht laut Miba Report Zugbildung Epoche IV von Michael Meinhold stand das "Kb" tatsächlich für "Abteil für Schwerbeschädigte".  Die Bezeichnung "kriegsbeschädigt" wurde nach dem 2. Weltkrieg sicher nicht lange verwendet und wurde dann durch "schwerbeschädigt" ersetzt.  Denn ein Abteil für Schwerbeschädigte konnte man dann auch für Verunfallte freigeben.

Grüße
Markus




Hallo Markus,

ich bin selbst schon durch Packwagen durchgelaufen. Deinem Umkehrschluss kann ich nciht so recht folgen. Und Dms wurden erst ja ab 1968 in Dienst gestellt. Der Ausdruck "kiegsbeschädigt" war in den 60ern durchaus noch geläufig.

Gruß Engelbert

Gibt es für die roten Schlafwagen der Gattung WLA… eigentlich aktuelle Umsetzungen für unsere Spur? Und falls nicht, welche älteren Modelle wären empfehlenswert?
Hallo, AnTic,

nein gibt es leider nicht. Im LS Modells Märchenbuch von 2008 steht er als Ankündigung, da ist aber nie was draus geworden. Ersatz am Ehesten noch durch einen Schürzen-Schlafwagen, aber die wurden genau genommen schon 1968 ausgemustert.

#Gruß Engelbert
Hallo,

Zu #23 bis #26:

In meinem Kursbuch von 1962 war die Strecke Würzburg - Ansbach - Treuchtlingen noch nicht elekrrifiziert.  
Unter Oberleitung konnte damals nur über Nürnberg gefahren werden.
D364 hatte in Treuchtlingen noch ein paar Minuten mehr Aufenthalt und erreichte auch erst um 7.31 Uhr München Hbf,  beste Tagespendler-Ankunftszeit und nicht zu früh für die Reisenden in Schlaf- und Liegewagen.

Grüße
Ingo (F.)

Hallo Ingo!

Deine Beobachtung ist zutreffend. Denn im Jahr 1962 wurde mit den Arbeiten zur Elektrifizierung begonnen. Der elektrische Zugbetrieb sollte dann zum Sommerfahrplan 1965 aufgenommen werden. Der Film wurde 1969 aufgenommen.

Herzliche Grüße
Elmar
Hier mein Vorschlag wie ich den Zuglauf des D 364 aus euren Anmerkungen verstanden habe. Gezeigt wird der Zug wie er an einem Freitag von Dortmund nach Frankfurt (wo er Kopf machte) unterwegs war.
BR110 - WLABm - WLA - WLABm - Bcm - Bcm - Bm - Bm - Bm - Am - Bm - Bm - Dm - Postm - Bcm

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So könnte der D 364 an einem Sonntag in München angekommen sein. Weniger Sitzplätze, weniger Liege-, weniger Schlafwagen, kein Postwagen. Seit dem Kopfmachen in Frankfurt sind die Schlafwagen am Zugschluss.

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Hallo Andreas,

wie erstellst du denn die Zugbildungs-Bilder?

Grüße
Markus
Moin Markus,

schaue Dir mal diese Seite an:

https://pc.pxtr.de/stockg.htm

Da kopiere ich mir was ich brauche und ziehe mir das dann ggfls. bearbeitet mit Paint in meine Zugdarstellungen zunächst auf Word (da kann man dann die transparente Farbe in "weiß" ändern) und speichere mir alle meine Züge als PDF.

Ich denke Andreas wird es ähnlich machen.

Das Problem hier im Forum ist leider - wie ich bisher bei all meinen hier vorgestellten Zugbildungen feststellen musste - dass die Auflösung hier extrem miserable ist, obgleich das hoch geladene Original gestochen scharf ist.

Anbei ein Beispiel auf die Schnelle. Man kann nur etwas erahnen geschweige denn lesen...

Aber für den Eigengebrauch kann ich die Seite absolut empfehlen. Einfach mal stöbern...

Beste Grüße
Sven



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Moin Sven,

Zitat - Antwort-Nr.: 36 | Name: 103 132-7

Das Problem hier im Forum ist leider - wie ich bisher bei all meinen hier vorgestellten Zugbildungen feststellen musste - dass die Auflösung hier extrem miserable ist, obgleich das hoch geladene Original gestochen scharf ist.



Ismael hat in seiner Hilfe klar beschrieben, was mit den Bildern passiert:

Zitat

Es können dabei JPG- und PNG-Bilder mit beliebiger Größe eingefügt werden. Die Bilder werden vor dem Upload im Browser auf eine maximale Größe von 900 x 800 Pixel verkleinert und als JPG gespeichert - wer größere Bilder in das Forum stellen möchte, der muss diese über einen externen Server verlinken (siehe Möglichkeit Nummer 4).



Wie groß ist dein scharfes Original? Die Software macht hier daraus 900 x 79 Pixel...
Eine mögliche Abhilfe: Anbieter wie etwa
https://de.imgbb.com/
nutzen, wenn man selber keinen entsprechenden Server hat..

Gruß
Kai
Danke Kai,

ich will diesen Faden damit nicht kapern, wollte Markus nur aufzeigen, woher die hübschen Darstellungen kommen und mich für meine Unfähigkeit trotz Ismaels Hinweis(en) entschuldigen. Bei anderen Bildern / Fotos bekomme ich es hin, mit diesen Darstellungen nicht.. 😉

Beste Grüße
Sven
Es war einmal der MM&MM Eisenbahn Bildschirmschoner.
Aus der Idee entwickelte sich eine große Fangemeinde, die eine umfangreiche Fahrzeugsammlung gezeichnet hat. Diese Sammlung ist frei herunter zu laden und man kann damit in einer Weise wie mein Vorredner geschrieben hat arbeiten.
Ich gehe einen anderen, einen bequemeren Weg, der mir weniger Aufwand macht.
Der Bildschirmschoner musste seinerzeit unter Windows installiert werden doch leider wird dieser schon seit langen Jahren nicht mehr gepflegt und ist inzwischen nicht mehr nutzbar. Diese Möglichkeit fällt also weg. Seit einigen Monaten kümmert sich jedoch eine Gruppe darum, den einstigen Bildschirmschoner in Form eines Internet-Servers nachzubilden und die Funktionalität damit online zu bekommen. Konkret bedeutet das, dass man „nur“ ein HTML schreiben muss, um die Züge in einem Browser zu laufen zu bringen. Somit ist keine Installation, kein Download der Fahrzeugbilder nötig.
Ich stelle meinen Zug also durch Bezeichnen der gewünschten Loks und Wagen symbolisch zusammen, öffne das HTML im Browser und der Zug fährt durch die Leistung des Online-Servers los. Vom Browser-Fenster im Vollbild mache ich dann ein Bildschirmfoto und schneide es anschließend zurecht.
Das witzige daran: man kann die HTML-Text-Datei verschicken. Das mache ich z.B. für unseren Stammtisch. Die Empfänger müssen die Datei nur herunter laden und im Browser öffnen und schon fahren auch bei ihnen meine Züge. Der Internet-Server bringt die Züge aktuell unter Windows und auch auf Android in Bewegung. Auf Apple iOS, also Smartphone und Tablet, tut sich leider nix.
Bei Interesse kann ich gerne einen separaten Faden mit konkreten Beispielen zum Thema eröffnen.
Angepasst kann man die auch Prima für die ECoS oder ggf. für die CS nutzen.

Grüße
Steffen
Von Treuchtlingen über Ingolstadt zum Zielbahnhof München sind für den Nachtschnellzug noch rund 140 km Strecke zu fahren. Für diese letzte Etappe von knapp 2 Stunden Dauer werden Werktags weitere Wagen am Beginn des Zugs angehängt. Die Lok wird also abgekuppelt, vielleicht sogar gewechselt. Heute zieht also eine Treuchtlinger 116 die Wagen nach München.

BR116 - Bm - Bm - Bn - Postm - Dm - Bm - Bm - Am - Bm - Bm - Bcm - WLABm - WLA - WLABm
Hier das Zugbild dazu.

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Kleine Nachfrage zur Sicherheit.
Der Postwagen wurde „nS“ (nach Sonntag) d.h. am Montag Abend in Dortmund in den Nachtschnellzug eingereiht. Sein Ziel München erreichte der Wagen am Dienstag in der Frühe.
In Treuchtlingen wurden vor den Zug weitere Wagen gereiht. Hier meint „nS“ auch Montag (gegen 5 Uhr in der Frühe) aber für den Zug der am Sonntag abends in Dortmund losgefahren ist und am Montagmorgen München erreicht.
Richtig?


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