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THEMA: ? zum Bahnhof STERNSCHANZE von MKB

THEMA: ? zum Bahnhof STERNSCHANZE von MKB
Startbeitrag
Gelöscht [Gast] - 13.01.20 14:18
Dieser Thread stammt von einem ehemaligen User, der darauf bestanden hat, dass sein Beitrag gelöscht wird.

Hallo Mark,
der Bausatz ist offenbar aus dem ehemals bei Minitrix gelisteten Bahnhof Dammtor abgeleitet (ohne dem Hersteller zu nahe treten zu wollen). Das Untergeschoss und der Mittelbau fehlen, die Farbgebung ist geändert. Von daher dürfte sich der Aufbau ganz ähnlich gestalten, nur ist der Einsatz flexibler. Für einen einigermassen geübten Modellbahner kein allzu grosses Problem. Geduld und sauberes Arbeiten vorausgesetzt. Da sich die neueren Kartonmodelle stark von den Plastikmodellen unterscheiden, solltest Du Dich evtl. erst an einem kleineren Modell versuchen, um Dich mit der Herangehensweise vertraut zu machen.
Ich habe zwei Drittel des Dammtor-Bahnhofs aufgebaut, mehr Platz habe ich nicht. Leider sind die bisherigen Fotos nicht gelungen. Du wirst aber hier im Forum welche finden, auch im N-Bahn-Magazin.
Viele Grüsse
Struwelpeter
Moin,

so sah das Original gegen 1903 aus

https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Hamburg_S...nzenbahnhof_1903.jpg

Vielleicht hilft es bei der Gestaltung.

Gruß Kai
Moin Mark,

die DB hat 1975 das "Verbrechen" begangen und die Halle abgerissen. Der Fernbahnsteig wurde sich selbst überlassen und auf den S-Bahnsteig ein modernes Bahnsteigdach "geklatscht" - schön zugig im Herbst und Winter...

Bis dahin war die Halle lediglich auf den Bahndamm der Verbindungsbahn (so heißt die Strecke zwischen Hauptbahnhof und Altona) gebaut. Arkaden im Sinne der Berliner Stadtbahn gab es dort nicht. Der Bahnhof liegt zwischen dem Schanzenpark und Hamburger Schlachthof, oder dem was davon übrig geblieben ist.

Die Gleise des Schlachthofes wurden später auch zur Autoverladung diverser Autoreisezüge verwendet, um den Bahnhof Altona diesbezüglich zu entlasten.

Das Modell, welches Du ansprichst lässt das kleine aber markante Empfangsgebäude auf Ebene "0" vermissen. Dieses gibt es in Rudimenten noch immer dort.

Hier ein Foto weitgehend frei von Bewuchs was erahnen lässt, wie der Bahnhof ausgesehen hat:

https://www.medienberatungev.org/wp-content/uploads/2017/12/JohannHamann1.jpg

Der Dammtorbahnhof sieht auf dem ersten Blick ähnlich aus, ist aber komplett anders aufgebaut. Das "Empfangsgebäude" befindet sich direkt unter der Halle. Daher auch die Arkaden und das mittig angesetzte Portal. Wesentlich prunkvoller, da dieser Bahnhof dazu diente, dass die feinen Pöseldorfer nicht den weiten Weg von 500 - 600 Meter vom Hauptbahnhof auf sich nehmen mussten, sondern direkt vor der Haustüre aussteigen konnten. Diese Tradition setzt sich bis heute fort, halten doch noch fast alle Fernzüge zwischen Altona und dem Hauptbahnhof auch in Dammtor.

Beste Grüße
Sven



Moin Mark,

Du wirst das Areal nicht mehr wieder erkennen... Besonders die Seite zum Schlachthof.. Also nimm Baldrian mit...

Viel Erfolg beim "Basteln" und gib mal Wasserstandsmeldungen zum Fortschritt ab.

Beste Grüße
Sven
Ihr Guten,
hier noch zwei Ansichten von beiden Seiten, die verdeutlichen, dass es etwas mehr als eine nur auf den Bahndamm aufgesetzte Halle war. Dennoch natürlich kein Vergleich mit dem Bahnhof Dammtor. Insofern ist das Modell Sternschanze der einfachere Bahnhof, wenn's um den Bastelaufwand geht.

Gute Grüße,
Rainer

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Moin Rainer,

auch Deine Bilder zeigen deutlich, das es eine auf dem Damm der Verbindungsbahn sitzende Halle ist. Natürlich gab es ein Fundament. Aber mehr war da auch nicht.

Danke für die Bilder.

Beste Grüße
Sven
Nein. Auf der ersten Ansichtskarte erkennst du "auf halbem Wege" eine Art Durchlass durch den grünen Damm. Dahinter ist eine Art Tor oder Eingang. Zumindest Kasematten oder ähnliches wird es gegeben haben. Vielleicht auch einen zweiten Zugang zu den Bahnsteigen. Auf der Karte unten ist es deutlich zu sehen.

Gute Grüße,
Rainer

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Ich will mich nicht streiten, aber doch. Ich kenne die Verbindungsbahn sehr gut. Sie war/ist ein Damm vom Hauptbahnhof nach Altona auf dem man die Bahnhöfe Dammtor, Sternschanze und Holstenstraße "gesetztοΏ½ hat. Man hat sie erhöht gebaut, um sich nicht mit dem Straßenverkehr in die Quere zu kommen. Die erste Verbindungsbahn war niveaugleich zur Straße.

Erst nach Bau des Dammes hat man die drei Hallen draufgesetzt. Es existiert sogar noch das alte Bahnhofsgebäude Sternschanze etwas östlich vom heutigen Bahnhof Sternschanze.

Die "DurchlässeοΏ½ waren Straßen und Wege um den Damm zu unterqueren. An vielen Stellen der Verbindungsbahn kann man das noch heute gut nachvollziehen.

Und man sieht doch auch auf Deinen Bildern, dass die Halle auf einem den Damm umgebenen Mauerwerk/Fundament sitzt. Natürlich mit Durchgängen. Wie sollte man sonst die Gleise kreuzen.

Im Vordergrund unterbricht z. B. eine von vielen Brücken den Damm der Verbindungsbahn für den Staßenverkehr.

Aber egal, einem jeden seine Meinung.

Beste Grüße
Sven


Sven, ich bin in ALLEN Teilen genau deiner Meinung. So gut kenne ich mein Hamburg auch. Wir werden uns gewisslich nicht streiten, nur austauschen.
Gleichwohl muss in dem Damm ja etwas gewesen sein, dass diesen komischem weißen Eingang auf der letzten Karte darstellt (ja, die Karte ist coloriert, und ob das weiß war, wer weiß dass schon?).
Ich werde mal Benno Wiesmüller fragen, der hat ja auch viel über Hamburger Eisenbahnen veröffentlicht. Vielleicht hat der alte Pläne?!

Gute, völlig streitfreie Grüße,
Rainer
Ausgezeichnete Idee, Rainer. Übrigens: Dein Hamburg ist auch mein Hamburg... Das erklärt auch, warum wir beide einig sind. Und Streit liegt mir ebenfalls fern.

Diese weiße "Applikation" halte ich übrigens lediglich für eine architektonische Spielerei. Gegenüber steht doch noch der alte Wasserturm (nicht der, der heute das Mövenpick Hotel ist, ich meine den am Sportplatz). Vielleicht steht das "Weiße" auch damit in irgendeinem Zusammenhang.

Du weißt ja sicher auch, dass der Bahnhof Sternschanze nur einen Zugang über das Hauptgebäude an der Schanzenstraße hatte.

Der östliche Zugang kam ja erst mit dem Bau der U-Bahn auf der Seite. Also würde ich einen Zugang oder Durchgang zum/unter dem Bahnhof eigentlich ausschließen.

Du wirst es herausfinden. Bis dahin.

Beste Grüße
Sven

Moin Rainer,

ich habe Dein Bild noch einmal mit dem Link in meinem Beitrag  #5 verglichen. Es drängt sich mir der Verdacht auf, dass es den weißen Anbau nie gegeben hat, sondern nachträglich (warum auch immer) auf die Karte gemalt wurde.

Musst mal vergleichen wenn Du beide groß ziehst..

Beste Grüße
Sven
Moin Moin,

ich wärme mal diesen alten thread auf, weil ich überlege, den Bahnhof Sternschanze zu bauen - allerdings nicht nur die Halle, sondern mit passenden Arkaden im Erdgeschoss (analog Dammtor Bhf). Ich habe dazu MKB-Modelle gefragt, ob die von ihnen dazu angebotenen Arkaden auch als Unterbau unter die Halle passen würde. Eine Antwort habe ich bisher nicht bekommen.
Der Bausatz scheint nicht gerade ein Verkaufsrenner zu sein.
Trotzdem noch mal die Frage: hat jemand den Bahnhof schon gebaut (auch mit Unterbau?) und wie ist die Erfahrung mit dem Bausatz ?

Beste Grüße,
Olli
Hallo Olli,

Auf der Seite von MKB-  steht zum Bausatz Sternschanze :

Die Bahnhofshalle ist pssend zu unserem Arkadensystem. Mit feinen Tragwerk innen und innerem Mauerwerknachbildung.

schau hier :
https://www.mkb-modelle.de/gebaudebausatze-h0-t...fshalle-sternschanze

Gruß
Andreas
Hallo Andreas & Mark,

danke für die schnelle Antwort

@Andreas: ich weiß, dass MKB die Arkaden als "passend" anbietet. Farblich (roter Ziegel) passt es auch. Aber im Original des alten Bahnhofs Sternschanze steht die Halle auf einem Erdwall und hat kein Untergeschoss. Die Arkaden sind links und rechts vom Erdwall und so ist m.E. auch die von MBK vorgesehene Verwendung der Arkaden. Der Erdwall gefällt mir nicht, ich möchte abweichend vom Original die Arkaden unterhalb der Halle. Auch aus der Beschreibung des Arkaden-Bausatzes werde ich nicht schlau:

Bausatz Arkaden Eingang passend für MINITRIX Arkaden
Eingang mit zwei Läden inkl. Fahrbahnstrecke viergleisig
ohne Pfeiler, ohne Geländer. Geländer als Zurüstteil
Lässt sich als viergleisige Strecke 193,5 mm lang
oder als zweigleisige Strecke 387 mm lang bauen

Maße: (LxBxH) 193,5 x 125 x 40 mm

Wenn ich die Halle (577 mm) allseitig unterbauen will, brauche ich dann 3 Arkadenbausätze a 193,5 (= 580,5 mm) oder 6 wenn die Arkade nur einseitig wäre ? Immer letzten Fall wäre es dann ziemlich teuer. Dann fehlen immer noch die Stirnseiten. Einfach zu beantwortende Fragen, aber MKB antwortet nicht. Ich werde sie mal anrufen.

Grüße,
Olli
Hallo Mark,
Hatte auch schon mal Schwierigkeiten, MKB zu erreichen, dann hatte ich was bestellt und in diesem Rahmen über das Kontaktformular sofort Antwort. Ich brauchte Ersatzteile fürs mein Dammtor, diese hat  dann MKB sehr, sehr freizügig und umsonst geliefert.
Llg Thomas
Zur realen Bahnhofshalle versuche ich ein wenig mehr Klarheit zu schaffen:

An der Stelle des weißen Anbaus befand sich früher der mittleere Zugang zu den heutigen S-Bahngleisen. Ob in dieser Farbgebung, weiß ich allerdings nicht. Der Zugang ist Anfang/Mitte der 1990er Jahre zugebaut worden. Auf seiner Höhe steht heute ein Betonklotz, auf dem manchmal Punks sitzen und schnorren.

Fernbahnhalt war der Bahnhof bis 1962 und die beiden Fernbahngleise hatten einen separaten Zugang von der Schanzenstraße aus. Das ist mir zuletzt in einem Interview mit "Schanzenviertel-Oldtimern" bestätigt worden.

Zu erkennen ist der Aufgang auch unter folgendem Link: https://eisenbahnstiftung.de/bildergalerie, "Sternschanze" eingeben und dann das Foto Bf Hamburg-Sternschanze (2) anklicken.
Moin,
... und immer daran denken: am Ende des Links ein Leerzeichen setzen, kein Komma, keine Klammer oder sonstiges Gedöns!

https://eisenbahnstiftung.de/bildergalerie

Gruß
Kai
Hallo,

ich habe vor zwei Monaten den Bahnhof bestellt und gestern ist er angekommen. Dazu habe ich auch den neuen "Unterbau" - genau dafür gedachte Arkaden, nicht die aus dem "normalen" Sortiment gekauft.

Vorweg: die von manchen kritisierte mangelnde Reaktion auf eMails kann ich nicht bestätigen. Sowohl auf meine Frage, ob die Abbildung das N-Modell zeigt oder das H0-Modell (es kursieren ja quasi Gerüchte, dass es das N-Modell praktisch nicht gibt) wurde schnell geantwortet ("ja, N-Modell") als auch auf eine Nachfrage nach Lieferzeit, nachdem ich ohne zu drängeln ca. 6 Wochen gewartet hatte. Von dieser Seite also alles OK!

Ich würde vermuten, dass der Bausatz tatsächlich noch kaum verkauft wurde - seien wir ehrlich, es ist schon special interest. aber ich denke, es gibt Leute wie mich, die ihn einfach schön finden und der Haben-Wollen-Reflex ausgelöst wird. Den Preis finde ich in Ordnung. Würden sie eine Seriennummer aufdrucken, hätte ich bestimmt/vermutlich eine einstellige.

Hier https://www.stummiforum.de/t213838f172-GedaNke...Betriebsdiorama.html hatte ich mal ein Gedankenspiel gemacht. *)

So, und nun spanne ich euch nicht weiter auf die Folter: hier Fotos von beiden Bausätzen: https://photos.app.goo.gl/gUdJpTjxL7qK3gSm7

Ich werde den Bausatz nicht in absehbarer Zeit bauen, zuviele andere Projekte

Viele Grüße
Frank

*) da nicht jeder einen Account dort hat und die Bilder sehen kann, habe ich hier im Anhang das erste Bild beigefügt.

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Guten Tag in die Runde,
Als gebuertiger Hamburger war Ich von (Grossen) Bahnhofshallen immer angetan. So sollte denn auch des Kernstueck meiner (ersten) N-Spur Moba eine grosse Bahnhofshallen sein. Nur.... weder HH Hbf, HH Dammtor oder gar HH Sternschanze (die beiden letzteren eigentlich ja nur "kleinere" Durchgangs Bahnhoefe) gab es Anfang der 1980er Jahre nicht. An Selbstbau war mangels Zeit und Erfahrung nicht zu denken.

Daher war Ich schliesslich beim Berliner Anhalter Bhf gelandet, den es seinerzeit von Otto's Fibel Verlag als massstaebliche Auschneideboegen (!) in 1:160 gab (damals fuer - wenn Ich mich richtig erinnere - ganze DM 18 (!).

Weil die Auschneideboegen vergleichsweise einfach gehalten aber sehr reich bedruckt waren, Ich aber Seiten Waende, Arkaden usw plastisch und in massstaeblicher Wand Dicke darstellen wollte, wurden alle 25 Boegen (es waren meiner Erinnerung nach 25) kurzum 1:1 im Foto Labour der Firma, bei der Ich gerade meine beruflich "Karriere" begonnen hatte, in 3-facher Ausfuehrung photographisch vervielfaeltigt. Damals ging sowas....die Kosten wurden einfach einem Projekt, das ich leitete, zugeschlagen (.... "Dokumente"... πŸ™„πŸ€)

Die Bahnhofshalle Anhalter Bhf habe Ich 3/4 fertig gebaut, bin aber dann an meiner eigenen "Gigomanie" gescheitert. Fort waehrend Entsendungen ins Ausland haben dem Projekt schliesslich "den Rest" gegeben.

Erst ueber 20 Jahre spaeter - Ich lebte mittlerweile auf Guernsey - hatte Ich mit dem Bau meiner jetzigen Moba "Salfred-West" gegonnen, auf der ("etwas" kleiner und bescheidener... πŸ˜œπŸ€—) 3 modifizierte Kibri Bahnhofshallen ein Kernstueck der Anlage bilden....

Der Bahnhofs Torso Anhalter Bhf war irgendwann, irgendwo im Nebel der Geschichte verschwunden.....

Gruesse
FreddieW




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Zitat - Antwort-Nr.: 28 | Name:  Mark

es gibt nur einen "Eingang" in der Mitte


Und leider ist dieser auch nicht sehr gut sichtbar - es gibt da eine Abweichung zum Produktbild (Zeichnung) auf https://www.mkb-modelle.de/gebaudebausatze-h0-...65ed073ab1a8d46e3030 - dort hat die Tür breite Rahmen und keine Sprossenfenster. In Realität sieht das so aus - siehe Anhang. Ich habe MKB dazu mal gemailt, dass sie Anleitung oder Lasercut anpassen, damit es anschließend stimmig ist.

Deine Idee mit der Anfrage, ob andere Arkaden beigefügt werden können, ist sicher gut (sofern das Abstandsmaß passt, aber es ist ja sicher ein Baukaustensystem von der Konstruktion her).

Das Spiel beim vorliegenden Bogen lautet "finde die Tür". Ich löse mal auf: oberer Bogen ganz links. Müsste man mit Farbe hervorheben oder/und geöffnet darstellen.

Viele Grüße
Frank

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Hallo Mark,

Deine Erfahrungen in der Kommunikation mit MKB sind bei mir die gleichen gewesen. Ich wollte die "Dachpappen" vom Dammtor nachbestellen. Deren Bestellbarkeit sei dann und dann lieferbar, auf Nachfrage auch nur noch schweigen. Man fragt sich ja schon, warum man den Kunden unnötige Hoffnung macht.

Bei MKB besser nur lieferbares bestellen, das funktionierte bei mir zumindest in der Vergangenheit.

Gruß Tom

Na, das nimmt ja Fahrt auf!

Die vielen Informationen bzgl. der "Ebene 0" sind natürlich interessant, wenn jemand die Halle in originaler Umgebung in Hamburg darstellen möchte. Wie Mark möchte ich die Halle "nur" als solche, ohne den konkreten Ortsbezug. Insofern habe ich hier künstlerische Freiheit.

Dadurch bin ich auch nicht an den Gleisplan gebunden, aber es interessiert mich trotzdem: wieviele Gleis waren denn in der Halle - interpretiere ich euch richtig, dass das nur die Gleise der Verbindungsbahn waren (vermutlich zwei mit Mittelbahnsteig)?

MKB gibt die Durchfahrbreite mit 180mm an. Wenn ich 25mm (ja, wirklich!) Gleisabstand im Bf zugrunde lege, wäre eben auch die Durchfahrbreite für ein Gleis dieselbige. Bleiben bei 180mm noch 130mm für einen total großzügig-breiten Bahnsteig. Ich plane mit drei Gleisen (einem Mittel- und einem Außenbahnsteig). Für 4 Gleise würde es schon eng *) mit zwei Bahnsteigen (180 - 4*25 = 80 -> 40mm pro Bahnsteig).

Viele Grüße
Frank

*) dm-toys Hochbahnhof lässt nur noch schmalere Bahnsteige zu - Mark, du hast den doch gebaut: wie "breit" sind die eigentlich?
Moin Frank,

hier mal ein Gleisplan des Bf Sternschanze zur "Blütezeit":

https://abload.de/img/slgbwiesmuller_klrou64.jpg

Die Gleise 1-4 lagen innerhalb der Halle.

Wenn Du den Bahnhof googelst, erhältst Du jede Menge Informationen zu damals, heute und dazwischen.

https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?017,8397919

Beste Grüße
Sven
Danke!
Na, Mark, losgetreten hat das der in #0

Nein, die Anleitung besteht aus losen Blättern, die die Teile bildhaft listen sowie den Zusammenbau erklären. Viel Text ist nicht dabei, außer noch Verarbeitungshinweise. Also auf die Schilderung der Empfehlung eines Unterbaus musst du verzichten. Es bleibt also noch etwas Bastelgeschick nötig, die passenden Arkaden mit der Halle zu verbinden.

@Sven/33: danke noch dafür - deinen Beitrag hatte ich zunächst übersehen. Ja, mit "dem Internet" hast du recht - habe gerade in Wikipedia die Aussage "alle vier Gleise" gefunden. Die von mir ausgerechneten 40mm -> 6,40m erschienen mir zu schmal, jedoch fand ich in dem komischen Internet

"Die DB-Richtlinien aus der Modulfamilie 813 “Personenbahnhöfe planen" verlangen bei Zuggeschwindigkeiten bis 160 km/h für Außenbahnsteige und einseitig nutzbare Mittelbahnsteige eine Mindestbreite von 2,50 m und für Mittelbahnsteige eine Mindestbreite von 3,40 m."

was sogar die 2cm von dm-toys Hochbahnhof in anderes Licht rücken. 3,40m - ich kann es kaum glauben, bei 160km/h Durchfahrt? Wenn ich morgen wieder eingeloggt bin, schaue ich mal in die Original-Ril 813, ob das wirklich richtig zitiert ist.

Viele Grüße
Frank

Guten Morgen,

hier der Nachtrag zu den Bahnsteigbreiten (wenngleich nicht für die frühen Epochen gültig):
Ril 813.0201A04 regelt in 2(2) tatsächlich die oben genannten Breiten (abweichend zum Zitat allerdings sogar 3,30m für Mittelbahnsteige). Wichtige Einschränkung: "in Bereichen ohne Hindernisse". Sogar Bahnsteigbänke dürften bei dieser "Breite" dann tabu sein. Ein Mittelzugang über Treppen wie bei dm-toys wäre ebenfalls nicht möglich.

Viele Grüße
Frank
Hallo Frank, Mark und alle,
War mal eine Weile nicht im Forum. Schön, dass sich jemand an die Sternschanze traut. Wie Ihr wisst habe ich den Dammtor gebaut, steht leider im Regal, s.Bild.
Der Bausatz Sternschanze ist zu 100% Dammtor Minus Mittelteil und Ober- und Unterteil getrennt, was ich aber nicht als negativ betrachte.
Zunächst muss man sich entscheiden, ob alles abnehmbar sein soll. Als Unterbau passt eine 4cm Styrodur perfekt zur Arkadenhöhe. Ohne Mittelteil wie beim Dammtor ist sicherlich manches einfacher.
Die größte Herausforderung ist das Dach, ich habe es nicht geschafft, es verwindungsfrei und ohne Wellen zu bauen. Grund ist die geschwungene Wellenform und der Aufbau in mehreren Schichten. Ich denke, heute wüsste ich es besser. Alle anderen Tipps und Erfahrungen führen hier zu weit. Wenn jemand Fragen zum Bau, gerne Kontaktaufnahme über PN

Viele Grüße vom Anhalter Thomas

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Hallo Mark,

Geht doch. Entweder Du schneidest mit einem scharfen Messer quaderförmige Kästchen jeweils hinter einem Fenster aus, um Tiefe zu erlangen, so habe ich es gemacht. Oder Du nimmst die Platte um 2x um die gewünschte Tiefe der Kästchen schmaler,setzt eine dünne Sperrholzplatte in der Gesamtbreite auf und setzt Trennwände zwischen die Geschäfte. Die Verkabelung finde ich auch nicht schwieriger.
Das abnehmbare Oberteil habe ich mit LEDs beleuchtet. Die Stromversorgung dessen ist eine 9 Volt Blockbatterie, die ich unterm Dach versteckt habe. Die hält ewig. So musste ich nicht jedes Mal beim Dachabheben irgendwelche Kabel trennen
Gruß Thomas
Hallo Thomas/41,

Tatsache, Sternschanze wie Dammtor. Jetzt, wo du nochmal darauf hingewiesen hast, ist mir das erst nachträglich in #2 aufgefallen, dort hatte ich es wohl überlesen.
Sofern Dammtor und Sternschanze in Realität nicht "typisiert" gebaut wurden, bedeutet das wohl eine Abweichung für Sternschanze (denn Dammtor ist nachschau-/vergleichbar ja noch da).
Interessant finde ich nur, wer da was im Angebot hat. OK, Minitrix hat wohl eine Auftragsfertigung bei Stadt und Modell. Diese liefern Dammtor. Wie hängen die aber mit MKB zusammen, die Sternschanze liefern?

Fragt sich
Frank mit Gruß an alle Freunde von Bahnsteighallen
Hallo,

der MKB-Bahnhof "Sternschanze" weicht vom Vorbild ab. Vergleicht mal: https://bf-h.zielbahnhof.de/index_htm_files/1079902.jpg

Eventuell könnte ja ein Blick in die Anleitungen helfen. Bei den Häusern unterscheidet sich die Anleitung zwischen MKB und Minitrix ja im Wesentlichen durch das Logo, der Stil der Zeichnungen ist gleich. Wäre mal interessant, in welchem Stil die Anleitung zum Minitrix-Bahnhof Dammtor gehalten ist.

Viele Grüße,
Rico
Schönen Abend zusammen
Ich habe die Anleitung noch. Hier mal Beispielbilder.
Wenn jemand Sie braucht, kann ich sie gern verleihen
Gruß Thomas

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Hallo,

versuchen wir also mal den Vergleich der Anleitung.

Trix/Stad im Modell: geheftet, Hochformat
MKB: lose, Querformat

Keine wirklichen Unterschiede. Im Anhang unten sieht man aber identische Textbausteine wie "1mm Spalt für Bauteil xx" und "1mm Spalt, Dachträger xx zum Einpassen benutzen, Dachträger xx nicht kleben"

Ist also als aus der gleichen Quelle stammend zu betrachten, würde ich meinen. Hat MKB Stadt im Modell Konstruktionsteile überlassen?

Viele Grüße
Frank

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Gerade noch gefunden:
Auf der letzten Seite der Bauanleitung des (Minitrix) steht: " Made by MKB Modelle"
Thomas
Sodele,

Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Mark

Darf ich mal freundlich anfragen, ob hier aus dem Forum schon jemand den schicken Bahnhof "Sternschanze" von MKB erworben und gebaut hat?!


Ich melde mich mit "offiziellem" Baustart gestern Abend. Zunächst baue ich die Arkaden darunter, dann kann ich auch deine Frage nach Kombination Arkaden/Halle demnächst beantworten, wenn ich mit der Halle beginne. Für die Arkaden gilt: Die Fensterrahmenebene (grau) ragt oben ca. 3..4 mm über die Mauerebenen (rötlich) heraus. Ich hoffe mal, dass somit eine "Aufsteckbarkeit" der Halle gegeben ist.

Bleibt trotzdem noch die Frage nach dem Innenleben. Mein Plan ist derzeit:

- Säulen nahe der Längswände, die mit den Säulen zwischen den Arkadenbögen fluchten
- Ausschnitt der Grundplatte zwischen diesen Säulen
- Die Säulen  halten die Fahrwegebene (MDF-Platte), welche an ihrer Unterseite die Beleuchtung bekommt
- Die Fahrwegebene wird auf die Säulen geklebt und ist nicht mehr abnehmbar
- Außen werden die Arkaden angeklebt
- Die Halle ist aufsetz- und abnehmbar
- Der Ausschnitt der Grundplatte wird mit Fußboden des Innenlebens dekoriert und trägt die Inneneinrichtung, ggf. weitere Säulen, weil so stelle ich mir die statische Grundkonstruktion vor
- Wo nötig zur Abgrenzung, wird es Wände geben
- Es werden Treppen in Richtung Ebene 1 "wachsen" und in Ausschnitten der Bahnsteige enden, die Ausschnitte werden über die Treppen gestülpt (mal sehen, ob das die Passgenauigkeit hergibt ohne große Spalte
- Die Treppen werden schon einiges in der Breite beanspruchen, so dass in den Arkadenfenstern gar keine tiefen Räume entstehen. Ich denke eher an Fahrkartenschalter etc., die zum Innenraum noch Fenster bekommen, nach außen  hin lichtdurchflutet einsehbar sind

Ich könnte auch alles von unten nach oben bauen und nicht mehr zugänglich halten. Das schließe ich aus  zwei Gründen aus:
1) Ich will erst mal keine Zeit in Ebene 0 investieren außer die Grundlage -> später kann ich dann bequem das Innere herausnehmen und nachdetaillieren
2) Alles was ich so einbauen würde, würde nie wieder zugreifbar sein

Mark, du hast doch beim Hochbahnhof vom MU auch eine Inneneinrichtung - ist alles wie in 2) in einem Stück gebaut oder hast du eine Lösung für den Zugriff?

Noch Respekt habe ich vor dem Hallendach, Thomas hatte es schon erwähnt ...

Viele Grüße
Frank

Zitat - Antwort-Nr.: 26 | Name: ich

Ich werde den Bausatz nicht in absehbarer Zeit bauen, zuviele andere Projekte

Jetzt geht's also doch los! Ich hoffe, ich habe den Mund nicht zu voll genommen.

Im Anhang mal ein Bild der Bauarbeiten an Ebene 0, viel ist noch nicht zu sehen ...

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Hallo Frank,

wäre es möglich, genügend Magnete einzukleben, so dass zwar alles gut zusammenhält, aber bei Bedarf zerlegt und zusammengesetzt werden kann?

Viele Grüße
Michael
Hallo Michael,

möglich sicher, aber ich finde die derzeit angedachte Variante für mich besser (mal sehen, wenn es soweit ist ...) Ich müsste bei deinem Vorschlag auch die Fahrwegebene abhebbar machen (eben mit Magneten), handle mir dafür aber einen Spalt in allen Gleisen etwa an der Hallenschürze ein.

Viele Grüße
Frank
Hallo Frank,
Du bist zwar noch weit vom Dach entfernt, aber wenn ich es noch mal machen würde:

Ich würde mir ein stabiles Rohmodell aus Sperrholz nach den Konturen der Innenkonstruktion, also der geschwungenen Innenaussteifung herstellen und dann die eigentliche Dachhaut schichtweise darüber ziehen. Einzelne Schichten müssten dann unbedingt  separat trocknen.  Vielleicht diagonale Schichten zusätzlich verkleben.Längsversteifungen innen könnten helfen.
Hoffentlich habeich mich verständlich
ausgedrückt......
Willst Du eigentlich das Empfangsgebäude irgendwie wie im Original nachempfinden?

Gruß vom Anhalter
Thomas
Hallo,

@Thomas: Nein, das Empfangsgebäude werde ich nicht bauen, da ich nicht Sternschanze bauen möchte, sondern ein Diorama mit einem Stadtbahnhof einer Großstadt, in #26 hatte ich das kurz angerissen. Du hast in #41 geschrieben, dass Sternschanze ja praktisch ein abgewandelter Dammtor ist, da müsste man für einen richtigen Sternschanze wohl auch zu viel ändern. Vielen Dank für deine Dachtipps. Ich verstehe sie grundsätzlich, nur das "Aufziehen der Dachhaut" nicht ganz. Meinst du, die Pappen anzufeuchten, um sie dann gepresst auf der Hilfskonstruktion trocknen zu lassen, damit sie die geschwungene Form annehmen?

@Mark: Der Unterschied zwischen uns ist, dass du es schon praktisch bewiesen hast und ich erst beim Gedankenspiel bin. Ich habe wirklich eine ganze Zeit lang gegrübelt und möchte es ausprobieren. Wie du geschrieben hast: man muss unten fertig sein, wenn man darüber fortsetzen möchte. Da werde ich wohl zu ungeduldig; ich möchte gern erreichen, dass ich das "Grobe" zuerst fertig habe und die Detailgestaltung mit Lust und Geduld später machen kann. Na mal sehen, ich muss noch beweisen, ob das so funktionieren wird.

Anbei zwei Bilder von den Arkaden im Bau, einmal mit Stellprobe wild auf der Straße meiner Anlage (wo Sternschanze jedoch nicht stehen wird, wie gesagt: ein separates Diorama).

Viele Grüße
Fra m

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Hallo Frank,

Ja, Du hast mich richtig verstanden, das Dach besteht ja aus 2 Schichten, innen braun, außen grau. Die sollte man getrennt vorformen, bevor man sie verklebt.
Wir können ja mal telefonieren, wenn's soweit ist.
Viel Spaß beim Bauen
Thomas
Hallo Thomas,

vielen Dank für dein Angebot. Ich möchte mich erstmal vorarbeiten, bis ich tatsächlich am Dach bzw. der Dachunterkonstruktion angekommen bin. Erst wenn ich die zusammengebauten Teile vor mir sehe (die Anleitung allein taugt da nicht), werde ich die Probleme genau erkennen und mir Lösungen überlegen bzw. auf deine zurückgreifen. Naja, ich werde wohl keine bessere finden, mal sehen.

Viele Grüße
Frank
Hallo,

da ich Sternschanze nun vor einiger Zeit tatsächlich fertigbekommen habe, möchte ich für etwaige Nachbauinteressenten (vieles gilt auch für Dammtor) meine Bauaufzeichnungen teilen, auch mit der Abweichung des Baus des Dachs (Fensterflächen) und Hinweise auf Bausatzfehler und -fallen.

https://photos.app.goo.gl/KGRWi6mWtuwK3btx5

Viele Grüße
Frank
Hallo Frank,

vielen Dank für die Anleitung.

Je länger ich mir die Hallenschürze betrachte umso mehr bekommt mich das Gefühl, dass da (generell) der Abstand nicht stimmt. Die Gitter der Hallenschürze müssten eigentlich weiter nach hinten und die geschwungene Schürze auf Höhe der Abdeckungen. So, wie man das z.B. in Leipzig sieht, da ist die Schürze sogar noch vor den Abdeckungen:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/...g_Bahnsteighalle.jpg
Wie man das aber im Modell umsetzen kann... ich grüble mal anhand deiner Bilder. Das ist nämlcih ein Punkt der mich bisher davon abgehalten hat, den Bausatz zu kaufen.

(Das soll jetzt explizit keine Kritik an deinem Modell sein, ich wiederhole nochmal meinen Dank für die ausführliche Anleitung mit Hinweisen auf die Fehler und Problemchen!)

Viele Grüße
Rico
Moin Frank,

sehr schön beschrieben, es gibt aber doch mehr Abweichungen zu Dammtor als ich dachte. Hauptunterschied ist natürlich, daß bei Dammtor Arkaden und Seiten aus einem Stück sind. Dafür hat Sternschanze Verstrebungen zwischen den Dachträgern, die für ein höhere Stabilität der Dachkonstruktion sorgen. Die fehlen bei Dammtor. Die Fehler bei Dammtor sind auch andere. leider habe ich sie nicht gut dokumentiert.

Weiß schon jemand, ob DM-toys die Fehler behoben hat?

Schöner Bericht im N-Bahn-Magazin, den Du dazu geschrieben hast!

LG Rimbert
Hallo Frank,

ich habe deinen Artikel im NBM gelesen. Sehr schön beschrieben πŸ‘
Bei den Fensterflächen im Dach möchte ich anregen, vielleicht doch lieber kleinteiligere Fensterrahmen aufzudrucken. Vor hundert Jahren waren derart große Scheiben meines Wissens noch nicht machbar. Wenn die Linien schön dünn sind behindern sie bestimmt auch den Blick nicht großartig... Aber nu isses ja eh zu spät πŸ˜„πŸ˜‰

Viele Grüße und alle Daumen hoch πŸ‘πŸ‘
Pierre
Hallo,

vielen Dank für eure positiven Rückmeldungen!

Pierre: jetzt, wo du es sagst ... manchmal kommt man auf bestimmte Gedanken nicht. Mal sehen, ob das zuständige Reichsbahnamt da eine Nachbesserung in Auftrag gibt. Bei preußischer Sparsamkeit vielleicht eher nicht

Ich hatte übrigens überlegt, die aufgedruckten Streben plastisch zu machen durch aufzuklebende dünnste Streifen. Nur denke ich, dass die erforderliche Sauberkeit (und Klebestreifen traue ich da nicht - Stichwort Weichmacher über die Zeit) möglich ist.

Viele Grüße
Frank
Hallo Frank,

Ich wünschte,  ich hätte  damals,  als ich Dammtor baute, solch einen Super Baubericht zur Verfügung gehabt. Ganz toll!

Den Vorteil der Längsversteifung im Dachbereich von Sternschanze  zu Dammtor  hatte ich ja auch vor ganz langer Zeit mal gepostet.  Die Idee mit der Längsversteifung
hast Du mit der" Verbretterung" aufgenommen  und sehr gut gelöst.
Sehr  gut auch die Verbindung zwischen  den Arkaden und der Bahnhofshalle. Und die Einblicke ins Dach sind bei meinem Anhalter nicht so gut gelungen  wie bei Dir.

Herzlichen  Glückwunsch  zum vollendeten  Bau  sendet Thomas
Hallo Frank,

vielen Dank fürs Teilen! Der Bericht im NBM hat schon Lust auf den Bahnhof gemacht - so noch mehr!

Viele Grüße
Steffen
Guten Morgen Steffen,

Falls ich mal wieder zu Besuch kommen darf dann kann ich auch ein paar Teile montieren , dann bräuchtest du nur noch 490 statt 500 Teile zusammenzubauen ...

Schöne Grüße

Dirk

Moin Frank,

vielleicht wäre ein aus dünem Papier gelasertes Rahmengitter eine Idee. Aufgeklebt mit Klarlack...

Viele Grüße Pierre


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