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THEMA: DR V100-Motor bei Fleischmann: weitere Probleme
THEMA: DR V100-Motor bei Fleischmann: weitere Probleme
msfrog - 13.07.17 14:40
Hallo zusammen,
die Schwierigkeiten bei der V100 sind ja hinlänglich bekannt: Öl im Motor, Abrieb setzt sich fest, Ergebnis: Motor hinüber. Fleischmann hat darauf reagiert und einen neuen Motor gebaut. Jetzt habe ich aber aktuell zwei Fälle, in denen auch der Probleme macht.
Die Motoren kommen glücklicherweise ohne "interne Schmierung", das istz also schonmal gelöst. Dafür habe ich jetzt Fälle, in denen die Motoren von jetzt auf gleich wahnsinnig viel Strom ziehen. Ich hatte hier eine Lok, deren Decoder gestorben war. Nachdem ich den ersetzt hatte und die Lok testen wollte, fiel mir der enorme Strombedarf auf. Das Programmiergleis war bis zur Grenze ausgelastet.
Nachdem ich alles auf Kurzschluss geprüft habe, hab ich mir den Motor vorgenommen. Am Labornetzteil zog das Ding dann ebenfalls alles, was ich draufgegeben hab. In dem Fall waren das 1,2 A. Ich habe den Motor dann geöffnet und nachgesehen, optisch war alles in Ordnung. Als ich aber die Wicklungen durchgemessen habe, zeigten 2 ca. 25 Ohm, die dritte nur 2 Ohm. Ich dachte erst an einen Wicklungsschluss, hab dann aber einfach mal zwischen den Kollektorspalten frei gekratzt und nochmal gemessen: 25 Ohm. Offenbar setzt also der Abrieb die Spalten zu. Nach dem zusammenbauen schnurrte der Motor wieder, allerdings nur für einige Sekunden. Danach gleiches Spiel.
Wenn ich mir den Kollektor so ansehe, erkenne ich da an der betroffenen Spalte ziemliche Riefen im Blech, die anderen sind interessanterweise noch recht gut in Schuss. Bei einem zweiten Motor mit dem gleichen Problem sind alle 3 Spalten betroffen. Ich habs schon mit ausgießen und abdrehen versucht, aber richtig gut funktioniert das leider auch nicht.
Hab ich jetzt hier genau die zwei Problemfälle in der Hand oder betrifft das ebenfalls andere? Ich bin nun wieder am Überlegen, wie man am besten einen Ersatzmotor in die Lok bekommt. Mein erster Anlauf verlief ja mangels Interessenten leider im Sande...
Viele Grüße
Carsten
die Schwierigkeiten bei der V100 sind ja hinlänglich bekannt: Öl im Motor, Abrieb setzt sich fest, Ergebnis: Motor hinüber. Fleischmann hat darauf reagiert und einen neuen Motor gebaut. Jetzt habe ich aber aktuell zwei Fälle, in denen auch der Probleme macht.
Die Motoren kommen glücklicherweise ohne "interne Schmierung", das istz also schonmal gelöst. Dafür habe ich jetzt Fälle, in denen die Motoren von jetzt auf gleich wahnsinnig viel Strom ziehen. Ich hatte hier eine Lok, deren Decoder gestorben war. Nachdem ich den ersetzt hatte und die Lok testen wollte, fiel mir der enorme Strombedarf auf. Das Programmiergleis war bis zur Grenze ausgelastet.
Nachdem ich alles auf Kurzschluss geprüft habe, hab ich mir den Motor vorgenommen. Am Labornetzteil zog das Ding dann ebenfalls alles, was ich draufgegeben hab. In dem Fall waren das 1,2 A. Ich habe den Motor dann geöffnet und nachgesehen, optisch war alles in Ordnung. Als ich aber die Wicklungen durchgemessen habe, zeigten 2 ca. 25 Ohm, die dritte nur 2 Ohm. Ich dachte erst an einen Wicklungsschluss, hab dann aber einfach mal zwischen den Kollektorspalten frei gekratzt und nochmal gemessen: 25 Ohm. Offenbar setzt also der Abrieb die Spalten zu. Nach dem zusammenbauen schnurrte der Motor wieder, allerdings nur für einige Sekunden. Danach gleiches Spiel.
Wenn ich mir den Kollektor so ansehe, erkenne ich da an der betroffenen Spalte ziemliche Riefen im Blech, die anderen sind interessanterweise noch recht gut in Schuss. Bei einem zweiten Motor mit dem gleichen Problem sind alle 3 Spalten betroffen. Ich habs schon mit ausgießen und abdrehen versucht, aber richtig gut funktioniert das leider auch nicht.
Hab ich jetzt hier genau die zwei Problemfälle in der Hand oder betrifft das ebenfalls andere? Ich bin nun wieder am Überlegen, wie man am besten einen Ersatzmotor in die Lok bekommt. Mein erster Anlauf verlief ja mangels Interessenten leider im Sande...
Viele Grüße
Carsten
Jemand Andres - 13.07.17 14:48
Moin Carsten,
ich habe noch 2 Loks mit dem alten Motor. Bis jetzt Glück gehabt, aber sind bisher auch wenig gelaufen... In welche Richtung denkst du bezüglich eines neuen Motors? Auch finanziell gesehen. Evtl. würd ich beide neu ausrüsten.
Gruß Moritz
ich habe noch 2 Loks mit dem alten Motor. Bis jetzt Glück gehabt, aber sind bisher auch wenig gelaufen... In welche Richtung denkst du bezüglich eines neuen Motors? Auch finanziell gesehen. Evtl. würd ich beide neu ausrüsten.
Gruß Moritz
Hallo Moritz,
die ursprüngliche Idee war, bei Maxon Motoren mit entsprechend langen Wellen fertigen zu lassen. Das setzt aber eine Mindestabnahme von 100 Stück voraus, so viele Interessenten sind aber bei weitem nicht zusammengekommen.
Viele Grüße
Carsten
die ursprüngliche Idee war, bei Maxon Motoren mit entsprechend langen Wellen fertigen zu lassen. Das setzt aber eine Mindestabnahme von 100 Stück voraus, so viele Interessenten sind aber bei weitem nicht zusammengekommen.
Viele Grüße
Carsten
fragensteller - 13.07.17 15:46
Hallo,
es ist immer schwierig im Vorfeld das Interesse festzustellen. Da das Problem allgegenwärtig ist, wärst du die 100 vermutlich los geworden.
Aber Unternehmungen ohne Risiko gibt es halt nicht und Vorfinanzieren ist ja auch nicht immer so eben machbar.
VG
Nico
es ist immer schwierig im Vorfeld das Interesse festzustellen. Da das Problem allgegenwärtig ist, wärst du die 100 vermutlich los geworden.
Aber Unternehmungen ohne Risiko gibt es halt nicht und Vorfinanzieren ist ja auch nicht immer so eben machbar.
VG
Nico
dampfrailfan - 13.07.17 16:26
Hallo Carsten,
von SB gibt es doch einen Umbausatz... Da ist zwar nur der 8mm-Motor drin aber für die V100 sollte der reichen. Oder hattest du an einen kräftigeren Motor gedacht?
OK, mit über 100€ nicht wirklich ein Schnapp aber bei mir ist es bisher bei einer Lok aus diesem Hause geblieben und ich denke, dass auch weiter keine dazu kommen wird.
Grüße Torsten
von SB gibt es doch einen Umbausatz... Da ist zwar nur der 8mm-Motor drin aber für die V100 sollte der reichen. Oder hattest du an einen kräftigeren Motor gedacht?
OK, mit über 100€ nicht wirklich ein Schnapp aber bei mir ist es bisher bei einer Lok aus diesem Hause geblieben und ich denke, dass auch weiter keine dazu kommen wird.
Grüße Torsten
Hallo Torsten,
ja, SB hat nen Bausatz... Aber der kostet mehr als die Lok. Das seh ich irgendwo nicht ein. Ich hab 4 Loks hier stehen, da wird das ein mehr als teures Vergnügen. Das war ja auch der Ansporn dahinter eine günstigere Lösung zu finden.
Hallo Nico,
möglich, dass ich die losbekommen hätte, aber das wären eben gleich mal ein paar 1000 €. Das ist mir dann doch ein bisschen heftig.
Viele Grüße
Carsten
ja, SB hat nen Bausatz... Aber der kostet mehr als die Lok. Das seh ich irgendwo nicht ein. Ich hab 4 Loks hier stehen, da wird das ein mehr als teures Vergnügen. Das war ja auch der Ansporn dahinter eine günstigere Lösung zu finden.
Hallo Nico,
möglich, dass ich die losbekommen hätte, aber das wären eben gleich mal ein paar 1000 €. Das ist mir dann doch ein bisschen heftig.
Viele Grüße
Carsten
Hallo Carsten,
Fleischmann unternimmt also mit der Ost-V100 mit einem neuen Motor den zweiten Versuch und wieder gehen die Motoren defekt??? So langsam wird es peinlich für die German Excellence Traumfabrik...
Ich drücke dir die Daumen das du vielleicht bei einem zweiten Anlauf die erforderliche Stückzahl zusammen bekommst.png)
Grüße
Markus
Fleischmann unternimmt also mit der Ost-V100 mit einem neuen Motor den zweiten Versuch und wieder gehen die Motoren defekt??? So langsam wird es peinlich für die German Excellence Traumfabrik...
Ich drücke dir die Daumen das du vielleicht bei einem zweiten Anlauf die erforderliche Stückzahl zusammen bekommst
Grüße
Markus
Hallo Carsten,
das ist mehr als ärgerlich und ein Armutszeugnis seitens Fleischmann.
da die Loks wohl schon zu alt sind wirst du sie GFN um die Ohren hauen können und dein Geld zurückfordern können, auch wenn das gescheit wäre. Außerdem hättest du dann die Loks nicht und du möchtest di Modell ja haben und benutzen.
Da gibt es jetzt mehrere Möglichkeiten.
1. Du kaufst dir die Motoren bei SB, Messerabatt sind da 10% drin, 104 EUR Listenpreis sind das dann noch 93,60 EUR für eine Motor
2. Du besorgst dir ein passenden Standard Maxon Motor (kostet wie viel?) und suchst nach einer passenden Verlängerung der Welle. Gegebenenfalls die auch selber herstellen, wie wäre es mit einem passenden Messingrohr welches nur auf die passende länge gebracht werden muß.
3. Gäbe es einen passende alten 3-poler der da passen könnte, allemal besser als den wohl Schrottmotor.
Was sagt eigentlich Fleischmann dazu?
Gruß Detlef
das ist mehr als ärgerlich und ein Armutszeugnis seitens Fleischmann.
da die Loks wohl schon zu alt sind wirst du sie GFN um die Ohren hauen können und dein Geld zurückfordern können, auch wenn das gescheit wäre. Außerdem hättest du dann die Loks nicht und du möchtest di Modell ja haben und benutzen.
Da gibt es jetzt mehrere Möglichkeiten.
1. Du kaufst dir die Motoren bei SB, Messerabatt sind da 10% drin, 104 EUR Listenpreis sind das dann noch 93,60 EUR für eine Motor
2. Du besorgst dir ein passenden Standard Maxon Motor (kostet wie viel?) und suchst nach einer passenden Verlängerung der Welle. Gegebenenfalls die auch selber herstellen, wie wäre es mit einem passenden Messingrohr welches nur auf die passende länge gebracht werden muß.
3. Gäbe es einen passende alten 3-poler der da passen könnte, allemal besser als den wohl Schrottmotor.
Was sagt eigentlich Fleischmann dazu?
Gruß Detlef
Hallo,
bitte erstmal langsam mit den Pferden. Noch weiß ich nicht, ob ich einfach Pech hatte oder ob das Problem wieder grassiert. Bisher scheine ich ja der Einzige zu sein, der wieder Schwierigkeiten hat.
Prinzipiell sind die neuen Motoren mit den alten identisch, soweit ich das sehe gibt es nur einen Unterschied: Beim alten Motor waren die Kollektorbleche rein aus Kupfer, Messing oder sowas. Beim neuen sind sie zusätzlich vernickelt. Bei den alten Chargen wurde das Problem durch Öl verursacht, die neuen dagegen sind innen trocken. Leider sammelt sich trotzdem noch Abrieb. Ich habe auch den Eindruck, dass die Kohlen etwas stramm anliegen. Es ist aber sehr mühsam das besser einzustellen und kann eigentlich bei einem "wartungsfreien" Motor auch nicht Sinn und Zweck der Übung sein. Zudem sind die Graphitkohlen so oder so irgendwann runter und nicht ersetzbar, der Motor damit Schrott. Es wird also früher oder später auf jeden Fall ein Ersatz für diese Einwegkrücke benötigt.
Mein wichtigstes Kriterium wäre, dass das Ganze bezahlbar bleibt. Die beiden BR110 bei mir hab ich für ca. 100 € gekauft, die beiden 115er aus geschlachteten Startpackungen kamen grad mal ca. 60 € / Stück. Pro Lok nochmal über 100 für den Motor zu investieren ist da doch etwas außerhalb meiner Komfortzone. Naja, schaun wir mal, ob ich ne zündende Idee hab...
Viele Grüße
Carsten
bitte erstmal langsam mit den Pferden. Noch weiß ich nicht, ob ich einfach Pech hatte oder ob das Problem wieder grassiert. Bisher scheine ich ja der Einzige zu sein, der wieder Schwierigkeiten hat.
Prinzipiell sind die neuen Motoren mit den alten identisch, soweit ich das sehe gibt es nur einen Unterschied: Beim alten Motor waren die Kollektorbleche rein aus Kupfer, Messing oder sowas. Beim neuen sind sie zusätzlich vernickelt. Bei den alten Chargen wurde das Problem durch Öl verursacht, die neuen dagegen sind innen trocken. Leider sammelt sich trotzdem noch Abrieb. Ich habe auch den Eindruck, dass die Kohlen etwas stramm anliegen. Es ist aber sehr mühsam das besser einzustellen und kann eigentlich bei einem "wartungsfreien" Motor auch nicht Sinn und Zweck der Übung sein. Zudem sind die Graphitkohlen so oder so irgendwann runter und nicht ersetzbar, der Motor damit Schrott. Es wird also früher oder später auf jeden Fall ein Ersatz für diese Einwegkrücke benötigt.
Mein wichtigstes Kriterium wäre, dass das Ganze bezahlbar bleibt. Die beiden BR110 bei mir hab ich für ca. 100 € gekauft, die beiden 115er aus geschlachteten Startpackungen kamen grad mal ca. 60 € / Stück. Pro Lok nochmal über 100 für den Motor zu investieren ist da doch etwas außerhalb meiner Komfortzone. Naja, schaun wir mal, ob ich ne zündende Idee hab...
Viele Grüße
Carsten
Hallo Carsten,
ich habe gerade ein ähnliches Problem mit einem gekapselten Mashima-Motor (aus Hobbytrain BR 18.3). Er schaltet beim Anlaufen regelmäßig meinen Tillig Fahrregler ab und lässt sich nur mit einem 12V Steckernetzteil bei Vollspannung zum Laufen bewegen - unter erheblicher Qualmabsonderung. Wenn er dann mal läuft, produziert er auch noch Aussetzer. Ein Ersatz-Maxonmotor ist unterwegs.
Es gibt also nicht nur bei GFN Schrottmotoren ...
Gruß
Peter
ich habe gerade ein ähnliches Problem mit einem gekapselten Mashima-Motor (aus Hobbytrain BR 18.3). Er schaltet beim Anlaufen regelmäßig meinen Tillig Fahrregler ab und lässt sich nur mit einem 12V Steckernetzteil bei Vollspannung zum Laufen bewegen - unter erheblicher Qualmabsonderung. Wenn er dann mal läuft, produziert er auch noch Aussetzer. Ein Ersatz-Maxonmotor ist unterwegs.
Es gibt also nicht nur bei GFN Schrottmotoren ...
Gruß
Peter
Schellekatel - 14.07.17 09:33
Ich hatte mit meiner 115 auch Motorprobleme die mich zwei Decoder kosteten bis der Motor entgültig abrauchte.
Garantie war nix da Lok von mir schon geöffnet. Und ein Ersatzmotor für 40 € ?
Ich habe mir von einem Bekannten zwei passende Messinghülsen drehen lassen, Motor von Fischer-Modellbau, Achsen gekürzt und Messinghülen mit Loctite verklebt.
Die Schwungscheibe blieb zwar auf der Strecke, ihr Fehlen machte sich jedoch nicht bemerkbar.
Die Lok schnurrt besser als zuvor.
Ach so, noch was. Am Lokrahmen musste ich noch etwas Platz für die Messing-Buchsen schaffen.
Grüße Dieter
Die von Schellekatel zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Garantie war nix da Lok von mir schon geöffnet. Und ein Ersatzmotor für 40 € ?
Ich habe mir von einem Bekannten zwei passende Messinghülsen drehen lassen, Motor von Fischer-Modellbau, Achsen gekürzt und Messinghülen mit Loctite verklebt.
Die Schwungscheibe blieb zwar auf der Strecke, ihr Fehlen machte sich jedoch nicht bemerkbar.
Die Lok schnurrt besser als zuvor.
Ach so, noch was. Am Lokrahmen musste ich noch etwas Platz für die Messing-Buchsen schaffen.
Grüße Dieter
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Hallo Dieter,
hm, prinzipiell gut gemacht, ich denke nur, dass ein anderer gekapselter Motor das Problem nur wieder verschiebt. Denen allen ist gemein, dass sie nach "Verbrauch" eines Kohlensatzes in den Müll wandern, weil die nicht zu ersetzen sind. Da die Loks zumindest bei mir recht viel laufen (sollen), erwarte ich keine hohe Lebensdauer und würde lieber Motoren mit Metallbürsten verwenden. Die sollten ausreichend lange leben.
Deine Lösung hat natürlich den Charme, dass sie ziemlich simpel ist. Fast schon ein Plugin-Ersatz...
Viele Grüße
Carsten
hm, prinzipiell gut gemacht, ich denke nur, dass ein anderer gekapselter Motor das Problem nur wieder verschiebt. Denen allen ist gemein, dass sie nach "Verbrauch" eines Kohlensatzes in den Müll wandern, weil die nicht zu ersetzen sind. Da die Loks zumindest bei mir recht viel laufen (sollen), erwarte ich keine hohe Lebensdauer und würde lieber Motoren mit Metallbürsten verwenden. Die sollten ausreichend lange leben.
Deine Lösung hat natürlich den Charme, dass sie ziemlich simpel ist. Fast schon ein Plugin-Ersatz...
Viele Grüße
Carsten
Hallo Dieter,
das ist ein toller Ansatz, den ich schon lange im Auge habe. Der Mashima 5- Poler soll ja recht gut laufen und ist auch preislich sehr günstig. Problem war für mich immer die Verlängerung der Welle, mit Wechsel von wohl 1,5 mm auf 1mm für das Fleischmann- Endstück mit der Schnecke. Solche Messinghülsen wachsen leider nicht an den Bäumen. Wellen kürzen und ein wenig fräsen für den neuen Motor wären auch kein Problem. Preislich wäre das ganze auch vertretbar, wenn es nur diese Verbindungsstücke gäbe. SB ist für mich aufgrund des Preises auch keine Alternative.
Beste Grüße
Karsten
das ist ein toller Ansatz, den ich schon lange im Auge habe. Der Mashima 5- Poler soll ja recht gut laufen und ist auch preislich sehr günstig. Problem war für mich immer die Verlängerung der Welle, mit Wechsel von wohl 1,5 mm auf 1mm für das Fleischmann- Endstück mit der Schnecke. Solche Messinghülsen wachsen leider nicht an den Bäumen. Wellen kürzen und ein wenig fräsen für den neuen Motor wären auch kein Problem. Preislich wäre das ganze auch vertretbar, wenn es nur diese Verbindungsstücke gäbe. SB ist für mich aufgrund des Preises auch keine Alternative.
Beste Grüße
Karsten
Hallo Dieter,
macht dein Bekannter sowas im Auftrag? Ich würde fünf Sätze nehmen...
VG
Pierre
macht dein Bekannter sowas im Auftrag? Ich würde fünf Sätze nehmen...
VG
Pierre
Schellekatel - 14.07.17 19:04
@ Pierre
Ob das mein Bekannter (Forenmitglied aus einem Auto-Forum) das im Auftrag machen würde weiß ich nicht.
Er hatte damals ganz spontan nach den Maßen gefragt als er von meinem Problem erfuhr, und 3 Tage später waren 2 Satz Buchsen im Briefkasten.
Er hat sich leider seit einem Jahr nicht mehr im Forum gemeldet.
Aber ......, im Nachhinein hatte ich damals bei Modellbau-Fischer (hoffe der wars auch, läßt sich aber überprüfen) passende Schnecken mit dem benötigten Achsdurchmesser gefunden.
Preislich waren die auch ok. Lediglich mit dem Modul war ich mir damals unsicher.
Viele Grüße und ein schönes Wochende
Dieter
Ob das mein Bekannter (Forenmitglied aus einem Auto-Forum) das im Auftrag machen würde weiß ich nicht.
Er hatte damals ganz spontan nach den Maßen gefragt als er von meinem Problem erfuhr, und 3 Tage später waren 2 Satz Buchsen im Briefkasten.
Er hat sich leider seit einem Jahr nicht mehr im Forum gemeldet.
Aber ......, im Nachhinein hatte ich damals bei Modellbau-Fischer (hoffe der wars auch, läßt sich aber überprüfen) passende Schnecken mit dem benötigten Achsdurchmesser gefunden.
Preislich waren die auch ok. Lediglich mit dem Modul war ich mir damals unsicher.
Viele Grüße und ein schönes Wochende
Dieter
Schellekatel - 14.07.17 19:12
Sorry. Hier noch den Link: https://www.fischer-modell.de/zubehoer/lokbaut...ul-0-3-di1-0mm?c=170
Michael Peters - 14.07.17 20:13
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Beim alten Motor waren die Kollektorbleche rein aus Kupfer, Messing oder sowas. Beim neuen sind sie zusätzlich vernickelt.
Hallo Carsten,
ein Motor mit den "vernickelten" Kollektorblechen habe ich schon vor ca. drei Jahren wechseln müssen - also nix mit neue Charge
Grüße Michael Peters
Hallo Michael,
hm.. Ich hab 2015 auf der Messe in Leipzig am Messestand mit den Leuten am Fleischmann-Stand gesprochen, die sagten damals, dass ein neuer Motor in Planung sei und in ein paar Monaten käme. So wars dann auch. Die, die ich davor hatte, waren alle ohne vernickelte Kollektorbleche, erst danach hab ich die in die Finger bekommen. Wenn du sagst, du hattest vorher schon welche, hat Fleischmann also nix an den Motoren selber ändern lassen, sondern einfach welche ohne Öl drin als Austausch rausgegeben.
Viele Grüße
Carsten
hm.. Ich hab 2015 auf der Messe in Leipzig am Messestand mit den Leuten am Fleischmann-Stand gesprochen, die sagten damals, dass ein neuer Motor in Planung sei und in ein paar Monaten käme. So wars dann auch. Die, die ich davor hatte, waren alle ohne vernickelte Kollektorbleche, erst danach hab ich die in die Finger bekommen. Wenn du sagst, du hattest vorher schon welche, hat Fleischmann also nix an den Motoren selber ändern lassen, sondern einfach welche ohne Öl drin als Austausch rausgegeben.
Viele Grüße
Carsten
Michael Peters - 14.07.17 23:00
Hallo Carsten,
da werden wir als Kunden wohl wieder vera....t!
Die Motoren, die ich da in einer Basteltüte habe, stammen aus einer BR 62 und BR 24.
Den aus der BR 24 habe ich einfach gegen einen Motraxx-Motor von Conrad getauscht, die Lok läuft immer noch, für die BR 62 habe ich relativ günstig einen O-Motor bekommen.
Grüße Michael Peters
da werden wir als Kunden wohl wieder vera....t!
Die Motoren, die ich da in einer Basteltüte habe, stammen aus einer BR 62 und BR 24.
Den aus der BR 24 habe ich einfach gegen einen Motraxx-Motor von Conrad getauscht, die Lok läuft immer noch, für die BR 62 habe ich relativ günstig einen O-Motor bekommen.
Grüße Michael Peters
Hallo Michael,
ah, du redest von anderen Modellen. Die Motoren dort sehen äußerlich ähnlich aus, sind aber ein bisschen besser. Sie laufen besser, haben weniger Rastmoment und halten wohl auch länger - meistens. Die extremen Probleme gabs bisher eigentlich nur bei der DR-V100 in der Form.
Viele Grüße
Carsten
ah, du redest von anderen Modellen. Die Motoren dort sehen äußerlich ähnlich aus, sind aber ein bisschen besser. Sie laufen besser, haben weniger Rastmoment und halten wohl auch länger - meistens. Die extremen Probleme gabs bisher eigentlich nur bei der DR-V100 in der Form.
Viele Grüße
Carsten
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Der Mashima 5- Poler soll ja recht gut laufen und ist auch preislich sehr günstig.
Der Motor hat winzige Kohlen,sowohl im Querschnitt, als auch in der Nutzlänge, die nicht wechselbar sind.
Die Laufzeit dürfte sehr begrenzt sein.
Ich habe gerade gestern einen geöffnet und entsorgt, der wegen "Kohlenmangel" liegen geblieben ist.
Jürgen H.
Michael Peters - 15.07.17 11:27
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Die Motoren dort sehen äußerlich ähnlich aus, sind aber ein bisschen besser.
Hallo Carsten,
das bezweifel ich sehr stark: warum sollte gfn so viele verschidene Motortypen verwenden, wenn sie sich auf einen neuen Hersteller eingeschossen haben?
Von den elekrtischen Eigenschaften sind die neuen Motoren ja nicht schlecht, aber die technische Ausführung!
Grüße Michael Peters
Ich habe ja nun auch einige solcher Problemkinder und halte es damit inzwischen so:
Wenn mir das Modell sehr wichtig ist, bekommt es einen Maxon-Motor und ich verzichte dafür auf den nächsten Neukauf. Wenn das Modell lediglich die Vitrine bevölkert und bei seinen eher seltenen Ausflügen auf der Anlage der Motor den Geist aufgibt, wird es entweder verschrottet oder als Dummy wieder der Vitirine übergeben. Wobei gerade bei GFN-Motoren der Preissprung zwischen einem neuen AT-Motor und einem Maxon auch noch zu verschmerzen ist - und selbst beim doppelten Preis kauft man ein Mal unbegrenzte Fahrfreude statt häufigem Ärger ...
Gruß
Peter
Wenn mir das Modell sehr wichtig ist, bekommt es einen Maxon-Motor und ich verzichte dafür auf den nächsten Neukauf. Wenn das Modell lediglich die Vitrine bevölkert und bei seinen eher seltenen Ausflügen auf der Anlage der Motor den Geist aufgibt, wird es entweder verschrottet oder als Dummy wieder der Vitirine übergeben. Wobei gerade bei GFN-Motoren der Preissprung zwischen einem neuen AT-Motor und einem Maxon auch noch zu verschmerzen ist - und selbst beim doppelten Preis kauft man ein Mal unbegrenzte Fahrfreude statt häufigem Ärger ...
Gruß
Peter
Hallo Michael,
worans liegt kann ich dir auch nicht sagen. Aber dreh mal z.B. einen Motor aus der V60 Ost mit der Hand und dann einen aus ner V100. Den Unterschied merkst du deutlich. Auch beim Fahren macht sich das bemerkbar. Bei der V60 kriegst du nicht mit, dass das nur ein 3-Poler ist. Die V100 dagegen ruckelt im unteren Drehzahlbereich sehr deutlich.
Hallo Peter,
prinzipiell bin ich da deiner Meinung, die wärs dann aber eben so, dass ein 100 € Motorisierungssatz in einer Lok für 60 € werkelt. In meinem Fall würden gleich mal 400 € zusammenkommen, da schau ich lieber nach einer günstigeren Lösung, die vielleicht auch Möglichkeiten für andere Umbauten bietet.
Viele Grüße
Carsten
worans liegt kann ich dir auch nicht sagen. Aber dreh mal z.B. einen Motor aus der V60 Ost mit der Hand und dann einen aus ner V100. Den Unterschied merkst du deutlich. Auch beim Fahren macht sich das bemerkbar. Bei der V60 kriegst du nicht mit, dass das nur ein 3-Poler ist. Die V100 dagegen ruckelt im unteren Drehzahlbereich sehr deutlich.
Hallo Peter,
prinzipiell bin ich da deiner Meinung, die wärs dann aber eben so, dass ein 100 € Motorisierungssatz in einer Lok für 60 € werkelt. In meinem Fall würden gleich mal 400 € zusammenkommen, da schau ich lieber nach einer günstigeren Lösung, die vielleicht auch Möglichkeiten für andere Umbauten bietet.
Viele Grüße
Carsten
Hallo Carsten,
Den Unterschied merke ich schon zwischen V60 Ost und BR106 mit grauem Fahrwerk, die ja aus der Zeit der V100 stammt. Der Motor in der 106 hat auch ein dickeres Motorlager vorn, so dass man die Motoren auch nicht tauschen kann. Das Fahrverhalten beide Loks ist unterschiedlich wie Tag und Nacht.Auch das Fahrgeräusch.
MfG Torsten
Den Unterschied merke ich schon zwischen V60 Ost und BR106 mit grauem Fahrwerk, die ja aus der Zeit der V100 stammt. Der Motor in der 106 hat auch ein dickeres Motorlager vorn, so dass man die Motoren auch nicht tauschen kann. Das Fahrverhalten beide Loks ist unterschiedlich wie Tag und Nacht.Auch das Fahrgeräusch.
MfG Torsten
Hallo Torsten,
interessant! Ich hab hier leider nur die V60 mit rotem Fahrwerk, dürfte mit aus den ersten Chargen sein. Aber die BR 52 (von denen hab ich 2 Stück) sind auch deutlich jüngeren Datums und haben recht gute Motoren. Zumindest die GR-Variante kam doch nach den V100, oder?
Naja, ich bin jedenfalls nochmal dran an dem Thema.
Viele Grüße
Carsten
interessant! Ich hab hier leider nur die V60 mit rotem Fahrwerk, dürfte mit aus den ersten Chargen sein. Aber die BR 52 (von denen hab ich 2 Stück) sind auch deutlich jüngeren Datums und haben recht gute Motoren. Zumindest die GR-Variante kam doch nach den V100, oder?
Naja, ich bin jedenfalls nochmal dran an dem Thema.
Viele Grüße
Carsten
Hallo Carsten,
Ja die 52er sind später gekommen als die V 100. Und sie laufen bei mir leiser und nicht so rau wie die 106.
Sonst macht die 106 aber keine Probleme. Eben nur lauter und fährt nicht so langsam wie ihre Schwester aus früherer Setie.
Vielleicht gibt es die Probleme nur bei den Motoren mit den zwei langen Wellen.
Ich kenne auch keine Motoren dieser Bauart mit so langen Wellen. Die bei motraxx sind ja auch kürzer.
MfG Torsten
Ja die 52er sind später gekommen als die V 100. Und sie laufen bei mir leiser und nicht so rau wie die 106.
Sonst macht die 106 aber keine Probleme. Eben nur lauter und fährt nicht so langsam wie ihre Schwester aus früherer Setie.
Vielleicht gibt es die Probleme nur bei den Motoren mit den zwei langen Wellen.
Ich kenne auch keine Motoren dieser Bauart mit so langen Wellen. Die bei motraxx sind ja auch kürzer.
MfG Torsten
Meine 721010 (BR110) ist heute auch abgeraucht. Wurde im Februar gekauft. Solange wie ich sie nur analog genutzt habe, fuhr sie tadellos, hatte jedoch seit Einbau des von Fleischmann empfohlenen Decoders (ich glaube aus dem Hause Lenz) kein Licht/ keinen Lichtwechsel mehr.
Dem wollten wir heute an der Ecos-Zentrale im Verein nachgehen, ob es vielleicht ein Einstellungsfrage sein könnte. Anfänglich lief das auch gut. Auf das digitale Gleis gestellt, leuchtete sie und lief anfangs auch tadellos. Bis jemand den Regler etwas weiter aufdrehte.
Kurzer Ruck, danach keine regelmäßige Bewegung mehr, nur eine prüfender Lichtwechsel und ein ruckiger kurzer Anfahrer - wir sind zu dem Ergebnis gekommen, daß da wohl der Kurzschluß-Schutz des Decoders in Kraft trat, bis der Motor schließlich festsaß und sich gar nichts mehr tat.
Ich habe den Decoder dann ausgebaut, den Blindstecker wieder rein und einen analogen Fahrversuch gemacht, mit dem Ergebnis, das die Lok soviel Strom zog, daß alles andere was auch dem Kreis stand, in die Knie ging. Sie fuhr also analog, aber zieht ebenfalls jede Menge Strom.
Ich werde also am Montag versuchen, das Modell beim Spielemax auf den Ladentisch zu stellen, denn die Lok war ein Online-Kauf und wie da die Verfahrensweise mit der Reklamation ist, muß ich erstmal ergründen. Ich befürchte aber, daß ich gar keinen Anspruch mehr auf Gewährleistung habe, weil ich beim Einbau des Decoders den Steg, der die Platine auf Höhe hält, aber dem Decoder im Weg steht, wegschneiden mußte. Na, mal sehen, wie die Geschichte weitergeht. Ich ärgere mich aber wirklich darüber, daß es mich jetzt auch erwischt hat und ich dieses eigentlich sehr schöne Modell jetzt nicht mehr nutzen kann.
Dem wollten wir heute an der Ecos-Zentrale im Verein nachgehen, ob es vielleicht ein Einstellungsfrage sein könnte. Anfänglich lief das auch gut. Auf das digitale Gleis gestellt, leuchtete sie und lief anfangs auch tadellos. Bis jemand den Regler etwas weiter aufdrehte.
Kurzer Ruck, danach keine regelmäßige Bewegung mehr, nur eine prüfender Lichtwechsel und ein ruckiger kurzer Anfahrer - wir sind zu dem Ergebnis gekommen, daß da wohl der Kurzschluß-Schutz des Decoders in Kraft trat, bis der Motor schließlich festsaß und sich gar nichts mehr tat.
Ich habe den Decoder dann ausgebaut, den Blindstecker wieder rein und einen analogen Fahrversuch gemacht, mit dem Ergebnis, das die Lok soviel Strom zog, daß alles andere was auch dem Kreis stand, in die Knie ging. Sie fuhr also analog, aber zieht ebenfalls jede Menge Strom.
Ich werde also am Montag versuchen, das Modell beim Spielemax auf den Ladentisch zu stellen, denn die Lok war ein Online-Kauf und wie da die Verfahrensweise mit der Reklamation ist, muß ich erstmal ergründen. Ich befürchte aber, daß ich gar keinen Anspruch mehr auf Gewährleistung habe, weil ich beim Einbau des Decoders den Steg, der die Platine auf Höhe hält, aber dem Decoder im Weg steht, wegschneiden mußte. Na, mal sehen, wie die Geschichte weitergeht. Ich ärgere mich aber wirklich darüber, daß es mich jetzt auch erwischt hat und ich dieses eigentlich sehr schöne Modell jetzt nicht mehr nutzen kann.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ich befürchte aber, daß ich gar keinen Anspruch mehr auf Gewährleistung habe, weil ich beim Einbau des Decoders den Steg, der die Platine auf Höhe hält, aber dem Decoder im Weg steht, wegschneiden mußte.
Doch, solltest du haben, da das Produkt als mit dem Decoder digitalisierbar verkauft wurde.
Grüße und viel Glück,
Harald.
Danke für den Zuspruch, Harald, aber ich habe mich jetzt doch entschieden, den Umrüstsatz von sb-Modellbau zu nehmen, weil mir niemand garantieren kann, daß es mit einem Tauschmotor/-modell nicht in einem halben Jahr den gleichen Mist nochmal gibt. Ich setze auf den Maxon und habe dann Ruhe.
Im Grunde könnte man Fleischmann diesen Mist um die Ohren hauen, aber ich habe keine Lust darauf mich mit denen und Spiele Max-Mitarbeitern herumzuärgern und vor allem ist das Leben zu kurz, um das ganze in einem halben Jahr nochmal durchzuzaubern. Es ist und bleibt eben wahr. Wer billig kauft, kauft doppelt.
Eine Chance hat Fleischmann noch. Für die angekündigten Lowa E5 von Arnold benötige ich für einen S-Bahn-Zug nach Magdeburger Vorbild noch eine BR112. Da die etwas vor der 721010 produziert wurde (2013), warte ich erstmal ab, was mich da erwartet und verwende da vielleicht lieber gleich den LokPilot Nano, damit ich nicht daran herumschnitzen muß.
Ich gehe aber vorurteilsfrei an die Sache und ärgere mich nur über die Tatsache, daß Fleischmann den Maxon eigentlich gleich hätte verbauen könnte und das Modell dann vielleicht ein bißchen teurer, aber eben auch haltbarer wäre.
MfG Marc B.
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Im Grunde könnte man Fleischmann diesen Mist um die Ohren hauen, aber ich habe keine Lust darauf mich mit denen und Spiele Max-Mitarbeitern herumzuärgern und vor allem ist das Leben zu kurz, um das ganze in einem halben Jahr nochmal durchzuzaubern. Es ist und bleibt eben wahr. Wer billig kauft, kauft doppelt.
Eine Chance hat Fleischmann noch. Für die angekündigten Lowa E5 von Arnold benötige ich für einen S-Bahn-Zug nach Magdeburger Vorbild noch eine BR112. Da die etwas vor der 721010 produziert wurde (2013), warte ich erstmal ab, was mich da erwartet und verwende da vielleicht lieber gleich den LokPilot Nano, damit ich nicht daran herumschnitzen muß.
Ich gehe aber vorurteilsfrei an die Sache und ärgere mich nur über die Tatsache, daß Fleischmann den Maxon eigentlich gleich hätte verbauen könnte und das Modell dann vielleicht ein bißchen teurer, aber eben auch haltbarer wäre.
MfG Marc B.
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