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THEMA: Welche Digitalanlage sollte ein Anfänger nehmen?

THEMA: Welche Digitalanlage sollte ein Anfänger nehmen?
Startbeitrag
TipTap - 14.02.16 18:01
Wahrscheinlich ist dieses Thema schon oft in diesem Forum besprochen worden, dann reicht mir natürlich ein freundlicher Hinweis, wo ich diese Anregungen finde. Ich hoffe nicht, dass dies eine reine "Glaubensfrage "ist.
Mein Modelleisenbahnhobby lag jahrelang auf Eis. Ich verkaufte meine H0 Anlage vor Jahren nach einem Umzug aus Platzmangel und auch aus nachlassendem Interesse. Nun möchte ich gerne eine kleine N-Bahn Minitrix (davon hatte mein Sohn noch Restbestände an Schienenmaterial) aufbauen und würde sie gerne digital planen.

Hallo,

Ja das ist eine Glaubensfrage, und ja es gibt genug Freds dazu, einfach mal die SuFu bemühen.

mfg
SuFu heisst die Suchfunktion. Siehe oben "Forum durchsuchen".

Gruß Kai
Hallo

wie klein ist klein?

fahren und / oder steuern digital?

manuell, halbautomatisch, vollautomatisch?

welche elektrische Grundkenntnisse sind vorhanden?

Der Tip von Andy90 mit der SuFu - Suchfunktion ist top, das Thema wird - gefühlt - mindestens alle 2 Wochen neu gestartet, ohne das es dann wirklich nennenswerte neue Erkenntnisse gibt,

allerdings kommen dann immer wieder die selber Verfechter Ihrer Systeme zu Wort mit ihren nicht neuen Argumenten.

dann vielleicht doch besser nur Analog
ach ne, dann kommen die Aufrufe warum nicht digital
Die letzten beide Sätze laufen dann doch unter der Rubrik: Ironie

So, und lehne ich mich mal entspannt zurück und schau mir mal an wie die üblichen Verdächtigen auftauchen und sich gegenseitig wieder mit Ihren alten Argumenten bewerfen.

Gruß Detlef
Richtig Detlef,

das hat den "Und täglich grüßt das Murmeltier" Effekt.
Aber das ist nun mal so. Da kämpft man gegen Windmühlen...

Gruß aus Nordertown
Klein und preiswert für den Anfang ist die Fleischmann (Roco) Multimaus, gibts z. Z. aus geschlachteten Startpackungen um die 70 €. Ihr einziger Nachteil: Sie kann keine Lokadressen auslesen. Das ist aber nicht weiter schlimm, wenn man sich die vergebenen Adressen gesondert notiert.

Gruß
Peter
Moin TipTap
allgemeine Infos:
http://www.1zu160.net/digital/digital.php

Norman
Moin Knut,

ich habe die pauschale und einzig richtige Antwort für dich: nehme die, die alle deine Wünsche erfüllt!

Gruß
Kai
Hallo Knut,

auch ein Anfänger kann mit JEDER Digitalanlage anfangen und damit zufrieden sein. Die wesentlichen Unterschiede sind Preis, Leistungs- und Ausbaufähigkeit. Der Rest ist reine Glaubensfrage. Ok, nicht ganz: man sollte nicht mehr mit FMZ anfangen (gibt eh nur Gebrauchtgeräte) und MM und mfx sind Systeme, die im N-Bereich im Prinzip nicht existent sind.

Mein Rat: zunächst ganz viel lesen. Im Internet, Kataloge, Zeitschriften, vielleicht auch ein Buch über digitale Modellbahn. Dann überlegen, was Du selber mit einer Digitalsteuerung eigentlich anfangen willst. Dann erneut lesen und ggf. auf Messen und Ausstellungen die präferierten Systeme mal "live" ansehen. Dann kaufen und erst einmal experimentieren, bevor Du richtig groß einsteigst (Belegtmelder, Decoder und ggf. eine Computersteuerung kosten leicht das Vielfache einer Zentrale. Von daher ist das eigene Ausprobieren auch eine Gelegenheit, nochmals "umzusteigen", wenn sich die erste Wahl als doch nicht die ideale herausstellt.)

Viel Vergnügen beim Einstieg in die Digitalbahn! Gruß, Markus
Hallo auch von mir,
Ich hab auch erst vor nicht all zu langer Zeit mit Digital angefangen,
Ich hab mir für rund 60,- Euro eine Multimaus von Fleischmann ersteigert.
Ich glaub für den Einstieg gibt es nichts preiswerteres, wenn man damit seine ersten Erfahrungen
gemacht hat, kann man sich ein etwas umfangreicheres Digitalsystem leisten.
Nur Mut, das klappt dann schon.
LG Meickel
Hallo TipTap,

ich/wir hatte/n mit einer Selectrix Startpackung von Trix begonnen (Mobile Station 1).

Wesentlich komfortabeler war dann die FCC Zentrale derzeit etwa 140 € ( alle Protokolle, selectrix 1+2, dcc und sogar mm),

Sie hat einen USB Anschluss für den PC, damit man die D&H decoder updaten kann.
Bemerkenswert ist dabei der tolle Service den man telefonisch oder per Mail von MTTM oder D&H bekommt !

Ein kostenloses PC Programm (ST Train) ist auch dabei, damit kannst du recht komfortabel Decoder programmieren und eine Lokdatenbank anlegen.

D&H stellt zwei kostenlose PC Tools zum updaten und Decoder auslesen zur Verfügung.

Man kann einen Multiverteiler für etwa 20 € von firma staerz anschließen, an dem dann 3 Mobile Station 1 von Trix und 3 weitere SX 2 Handregler anschließbar sind !

Es könnten also bis zu sechs Personen gleichzeitig Fahrbetrieb machen (SX1+2 und DCC uneingeschränkt nebeneinander)!

Man kann auch (zusätzlich) eine X2X-Box anschließen (ca 100€), an der können dann bis zu 4 Lokmäuse angeschlossen werden. Dabei muss man sich aber darauf festlegen, dass die X2X die Steuerbefehle in ein Datenformat konvertiert, d.h. alle angeschlossenen Lokmäuse steuern z.B. nur DCC Decoder oder SX

Wenn die Anlage größer wird, kann man über den PX Bus ganz einfach Booster für die weiteren Stromkreise anschließen.

Für mich war der wichtigste Vorteil, dass ich mit Besetzmeldern und Anzeigemodulen (je etwa 40 €) ganz leicht die Rückmeldung besetzter Gleise aus dem Schattenbahnhof auf meinen Stelltisch/GBS übertragen kann ohne einen PC dazwischen schalten zu müssen.

Weichen stelle ich noch immer ganz konventionell analog über ein TRIX GBS.

Die weisse z21 von Fleischmann/Roco aus den Startsets ist auch ein feines Gerät, allerdings rein auf DCC Betrieb ausgelegt. Mit einem Smartphone oder Tablet kann man per WLAN seine Decoder programmieren uind die Loks fahren.
Lokmaus anschließen geht natürlich und Anschlußverteiler für vier oder sechs Multimäuse gibt es auch.

Per PC Programm und LAN oder WLAN kann man bei der schwarzen Z21 dann auch die neueren Decoder von Fleischmann/Roco/Zimo updaten (die neuen Soundloks von Fleischmann haben ZIMO decoder eingebaut), die kostet aber locker 400 € Von ZIMO bekommt man auch schnelle, hilfreiche Antworten auf seine Anfragen per E Mail.


Für mich überwiegen jedoch die Vorteile der Multiprotokoll FCC, da ich auf einige alte SX1 Loks nicht verzichten möchte und die Rückmeldung über den SX Bus so genial einfach funktioniert.

Nach vielen Tests mit Lokdecodern kann ich die DH10 Serie von D&H sehr empfehlen, sie sind klein, sehr robust, einfach zu programmieren und kommen mit beinahe jedem Motor klar. Preiswert sind sie obendrein auch  noch, ab etwa 25 € pro Stück.


Ich hoffe, meine Ausführungen ware einigermassen hilfreich.
Hi!

Ich kann Dir als einem Anfänger nur raten, die Finger von sowas wie Multimaus etc. zu lassen, weil diese von Haus aus keine Decoderwerte auslesen kann
Wenn Du dann genügend Erfahrung mit Decodern hast und diese fast blind beherrscht, kannst Du immer noch umsteigen.
Ich möchte auf meine alten MS1 mit FCC nicht verzichten und unterschreibe die Ausführungen von -12-, auch wenn Dir bestimmte Leute davon abraten und/oder was anderes empfehlen!
Viele Grüsse
Mathi
Hallo auch,

ich kann deine Frage gut nachvollziehen, mir ging es vor kurzem ebenso. Auch ich möchte dir kein bestimmtes System empfehlen (warum auch, funktionieren tun die alle...), sondern dir raten, dir selbst ein paar Fragen zu beantworten. Wenn du als Ziel einen vollautomatischen Betrieb hast, ggf. Gefallen daran findest, deine Modellbahn auch übers Tablet oder Handy zu steuern, wäre ein Blick auf eine "ausgewachsene" Zentrale gut (Z21, z21, Uhlenbrock, Lenz,...) gut. Da ich den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitze, war das für mich eine Horrorvorstellung. Auf das digitale Fahren will ich nicht verzichten, aber der Rest soll analog gesteuert werden. Mit "richtigen" Schaltern. Für mich war eine kleine Lösung richtig. Zuerst kaufte ich eine Multimaus, war ganz okay, aber schon bald vermisste ich sehr die Möglichkeit der Decoderprogrammierung. Nach einigem Hin- und Her entschied ich mich für ein Daisy-II Set von Uhlenbrock. Das kleine Ding ist nach meinem Dafürhalten nur äußerlich "klein", die inneren Werte sind beachtlich (Lokdatenbank, Mehrfachtraktion, Weichenstrassen, Bremsen...). Die z21 hätte beim für mich wichtigen Fahrbetrieb nicht gepasst - Mehrfachtraktion fehlt. Vielleicht kannst du ja ähnlich vorgehen. Mach´dir klar, was du willst, und vor allem: worauf du keinesfalls verzichten willst. Und überlege dir, ob es wirklich gleich die ganz große Lösung braucht oder ob vielleicht ein kleineres Teil erst mal reicht. Sofern du dann noch auf Aufwärtskompatibiliät achtest (in meinem Fall: die Daisy-II Zentrale kann per Loconet jederzeit in eine anderes Loconet eingebunden werden; entsprechendes bieten natürlich auch andere Hersteller), sollte nichts mehr schiefgehen. Und schließlich: wirklich "falsch" machen kannst du wahrscheinlich eh´nichts; die Zentralen erfüllen alle ihren Zweck und tun im allgemeinen, was sie sollen. irgendwann solltest du dann einfach...kaufen.

Viel Spaß bei deiner Wahl,
Peter
Hallo,
die Multimaus kann Decoder auslesen! Es kommt auf die Zentrale an.
Schon mit der weißen z21 klappt das Auslesen der Decoder mit Multimaus, Smartphone oder PC sehr gut.
Die Kombination weiße z21, WLAN, Multimaus, Smartphone, Tablet, PC ist mindestens bis zu fortgeschrittenen Anfängern optimal. Nur bei den Schnittstellen gibt es gegenüber der schwarzen Z21 Einschränkungen. Wenn man das aber beachtet und bei einem System bleibt, sollte man damit sehr weit kommen.
Christian
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

...Die Kombination weiße z21, WLAN, Multimaus, Smartphone, Tablet, PC ist mindestens bis zu fortgeschrittenen Anfängern optimal...



Ansichtssache. Habe oben dargestellt, warum.
Bin raus hier...
Hallo,

auch ich möchte die Aussage von @15 unterstützen und präzisieren: Handregler wie die Mobile Station von Trix oder Multimaus können sehr viel. Allerdings liegt ihnen eine ''Magerzentrale" bei - die sogenannte Gleisbox. Mit dieser lassen sich Züge meist nur einigermaßen komfortabel fahren. Die volle Leistung dieser Handregler kann man meist nur mit einer entsprechenden Zentrale nutzen.
Die z21 geht einen etwas anderen Weg: sie nutztals Hadgerät die meist ohnehin vorhandenen Smartphones und Tablets, hat aber auch weniger Funktionen als die Z21. Somit entscheidet nicht das System sondern schlicht, welche Art der Bedienung angenehm
erscheint. Funktionieren tun alle Systeme.

Jens
Moin,

ich fasse kurz alle bisherigen und zukünftigen Antworten zusammen:

"MEIN System (!!!) ist das Beste und ich werde dieses bis auf den Tod verteidigen weil ich mir sonst eingestehen müsste, tausende Euro zum Fenster hinaus geworfen zu haben"

Viel Spaß noch

Gruß

Sebastian
Hallo,
noch eine Ergänzung.
Mit einem einzelnen Handregler (Multimaus und ähnliche) und ohne Automatik kann man nur sehr schwer mehrere Züge fahren lassen. Das Umschalten von einem fahrenden Zug auf einen anderen ist praktisch kaum möglich, bzw. mit der Zeit sehr nervig.  Ohne Automatik oder eine komfortablere Steuerung braucht man mehrere Handregler. Und da ist das Konzept bei Fleischmann mit dem WLAN und Smartphones sehr kostengünstig. Ein Smartphone hat fast jeder und wenn die Kinder / Enkel da sind, haben die auch meist eines dabei. Interessanterweise hat die kostenlose Smartphone-App mehr Möglichkeiten als die Multimaus.
Ich selber fahre digital, steuere analog über mein altes Gleisbildstellpult. Vor allen Signalen sind ABC- Bremsstrecken eingebaut (5 Dioden), so dass das Fahren theoretisch auch nur über das analoge Stellpult möglich ist.
Mehrfachtraktion geht mit der z21/Z21 auch, habe ich aber noch nicht ausprobiert.
Es gibt sicher noch bessere Systeme. Vor der Anschaffung informiert man sich zwar über viele Systeme, so richtig kennt man aber dann nur die eigene Technik und die eigenen Wünsche daran. Und zumindest für den, der nicht über den Computer fahren will, für den ist das System z21, Multimaus / Smartphone optimal und  kostengünstig.
Viele Grüße
Christian
Hallo Sebastian,

Deine Zusammenfassung trifft zwar nicht auf die Antworten 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 14, 15, 17 und 19 zu (und auch die Antworten 13 und 16 sind weit von der von Dir behaupteten Schärfe entfernt), aber ansonsten hast Du natürlich vollkommen recht.

Gruß, Markus
Zitat - Antwort-Nr.: 19 | Name:

Mit einem einzelnen Handregler (Multimaus und ähnliche) und ohne Automatik kann man nur sehr schwer mehrere Züge fahren lassen. Das Umschalten von einem fahrenden Zug auf einen anderen ist praktisch kaum möglich, bzw. mit der Zeit sehr nervig.

Das stimmt für die Multimaus, kann ich aber für die Trix MS2 so nicht bestätigen. Die MS2 ist aber auch ein Endlos-Regler und mit einer Lok-Taste kann man schnell zwischen 10 Loks auswählen. Mit der Lok-Karte geht es vielleicht noch einen Tick schneller.
http://www.enndingen.de/StadtForum/Endlos-Anschlag
http://www.enndingen.de/StadtForum/MS1-vs.-MS2

Und Traktionen kann man auch mit den Einsteiger-Zentralen bilden, wenn man die Aufgabe den Decoder überträgt.
http://www.enndingen.de/StadtForum/Consist-CV19

Trotzdem ist die z21 eine gute Wahl. Wenn man an die z21 einen Regler wie die MS2 anschließen könnte, hätte sie bei mir die Nase ganz weit vorn.
Hallo, Antic,
die MS2 macht schon einen guten Eindruck. Die Smartphone- App ist aber auch eine Endlos- Steuerung. Klar nimmt man besser ein Rad in die Hand und dreht daran, als dass man einen Balken auf dem Telefon verschiebt. Trotzdem geht die Steuerung mit dem Smartphone erstaunlich gut, sowohl die Geschwindigkeitsregelung als auch die Lokwahl. Und meist hat man das Ding halt da. Und kostenlos ohne Kabel ist auch nicht zu verachten. Nur so als Hinweis zur Entscheidungsfindung. Aber nur die Funke zum Steuern wär mir auch nichts. Hat halt alles seine Vor- und Nachteile.
Christian
ich habe seit 5 Tagen die z21 und bin bisher sehr begeistert Die App ist quasi selbst erklärend und die Installation der Hardware ist ein Kinderspiel

digitalisierte Grüße, Jörch
Hallo,

ich kann von Multimaus nur abraten. Ausser wenn man sie an einer zZ21 anschliesst. Was für ein Gefummel bei der Multimaus…dann lieber analog weiter.

Ich habe eine z21 und bin begeistert. Fahre über iPhone, iPad und seit kurzem über PC. Allerdings dient der PC Anschluss eher zur Fahrautomatik mit Rocrail. Läuft bisher auch super!

Gibt viel zu sagen, aber ich denke die z21 ist ein guter Anfang, um möglichst offen zu bleiben. Budget auch recht OK.

Ich persönlich bedaure, dass ich nicht gleich eine Z21 gekauft hatte. Bin aber bisher immer noch an kein nennenswertes Hindernis mit meiner kleinen z21 gestossen.

Eins ist sicher: mit der Multimaus beginnen, kann eher bremsend wirken… Ich könnte nach etwa zehn Minuten auf die Maus drauf springen

Schönen Abend!

Frank
Hallo,

ich wollte eigentlich gar nichts schreiben. Aber die vielen Vorschläge "Multimaus, Z21, Mobilestation" usw. heben mich eines anderen belehrt.
Wenn du einen Modellbahnverein in der Nähe hast, bei dem digital gefahren wird, geh einfach mal vorbei und schau dir das an. Rede mit den Leuten und frage auch nach deren Probleme bei der Einrichtung. Die Auskünfte werden gerne gegeben und helfen dir bestimmt besser weiter.
Ich habe auch auf Digital umgestellt, bin dabei bei einem ganz bestimmten System gelandet. Das finde ich als das für mich am besten geeignete. Mehr sage ich hier nicht dazu.
Es gibt auch noch andere gute kleine aber vollwertige Digitalsysteme. Diese haben die oben bereits beschriebenen Mängel nicht, sondern sind mit vielen Produkten leicht erweiterbar. Außerdem als Neugeräte auch recht preiswert.
Da wäre einmal das Daisy 2 von Uhlenbrock, auch lieferbar. Das andere stammt von Piko, scheinbar im Moment nicht lieferbar. Beide haben für einige hier den großen Nachteil, dass sie kein SX können.

Grüße
Peter


Tante Edit meinte, Rechtschreibung ist wichtig.
http://www.digikeijs.de/dr5000-dcc-multi-bus-centrale.html

Das Teil würde mich auch mal interessieren…

LG Frank
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich habe eine z21 und bin begeistert. Fahre über iPhone, iPad und seit kurzem über PC. Allerdings dient der PC Anschluss eher zur Fahrautomatik mit Rocrail. Läuft bisher auch super!



Hallo Frank,
ich steuere meine Anlage mit der FutureCentralControl. Bei der FCC setzen die Hersteller auch auf die moderne Steuerung der Züge via Smartphone oder Tablet. Alles dafür erforderliche, mit Ausnahme von Tablet oder Smartphone, ist bei der FCC dabei.

Technisch funktioniert das auch ganz wunderbar und optisch sieht es gut aus. Trotzdem kann ich mich mit dieser Art der Steuerung nicht so wirklich anfreunden. Mir fehlt die Haptik von Tastern und Reglern, die es möglich macht, meine Züge quasi blind zu bedienen. Von daher bleibe ich bei klassischen Handreglern wie der MS1 oder dem Digit HR 4000.

Natürlich ist das mein rein subjektiver Eindruck. Vielleicht bin ich mit Mitte 40 schon zu alt für diese moderne Art der Steuerung...

Viele Grüße,
Mathias
Hallo Westerland

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Alles dafür erforderliche, mit Ausnahme von Tablet oder Smartphone, ist bei der FCC dabei.


Zeig doch mal, wie du ein vorhandenes Smartphone / Tablet mit der FCC verbindest. Oder hast du da mal wieder eine klitzekleine Kleinigkeit galant unter den Tisch fallen lassen?

Viele Grüße
Carsten
Hallo Carsten,
wenn Du mit der Ansteuerung von Smartphone oder Tablet Probleme hast, dann solltest Du schlichtweg die Bedienungsanleitung lesen. Musste ich auch. Ist dann auch für einen fortgeschrittenen Laien kein Problem.

http://www.mttm.de/Android_Fahrregler_V1.00.pdf

Funktioniert technisch wunderbar und ist wirklich einfach einzurichten. Alles notwendige, einschließlich der Steuerungssoftware ist bei der FCC bereits dabei. Die fehlende Haptik dieser Steuerungsart beseitigt das leider nicht.

Dir einen schönen Tag,
Mathias

Hallo Westerland,
es ist eben nicht alles Notwendige dabei. Du brauchst noch einen PC oder Laptop dazu. Im Gegensatz dazu steht z.B. die z21 bzw. Z21, bei der inklusive WLAN-Router tatsächlich alles außer einem Smartphone oder Tablet dabei ist.

Viele Grüße
Carsten
Hallo Carsten,
ein PC oder Laptop sollte sich in jedem Haushalt auftreiben lassen. Zumal die Leistungsanforderungen sehr moderat ausfallen. Es reicht also ein älteres Gebrauchtgerät vollkommen aus.

Vorteil ist, dass man damit dann nicht nur Smartphone oder Tablet anschließen kann, sondern in Zusammenspiel mit der FCC gleich eine vollwertige Modellbahnsoftware hat. Und das alles für unter 150,00 EUR!

Liebe Grüße,
Mathias
@31
Wie immer alles so selbstverständlich, dass man es wie phys. Regler, Netzteil und Kabel, die auch extra gehen, einfach nicht zu erwähnen braucht.
jetzt ist's wieder soweit... #27 ff.


Gruß

Werner D.
Hallo Westerland,
davon kannst du nicht ausgehen. Es hat nicht jeder solche Technik einfach mal rumstehen, wie du weißt *wollen* viele auch keinen PC an der Bahn. Die Info, dass ein PC benötigt wird, ist daher essentiell und darf nicht einfach weggelassen werden.

Nebenbei bemerkt bekommst du für unter 150 € *NUR* die FCC, es fehlen noch Netzteil und USB-Kabel. Unterm Strich ist man mit der z21 besser bedient, da preislich günstiger und eben wirklich Komplettset.

Um mal noch auf die Frage des Threaderstellers einzugehen:
Jeder derzeit erhältliche Einsteigerregler tuts für den Anfang. Optimalerweise nimmt man die Geräte mal in die Hand und probiert sie aus (Vereine, Bekannte, nette Kollegen aus dem Forum fragen). Damit kann man gut die ersten Schritte machen und Digital kennen lernen.

Wer schon ungefähr weiß, in welche Richtung er sich mal entwickeln will (Automatikbetrieb etc.) kann gleich drauf achten, dass der Regler später an möglichst vielen größeren Zentralen weiterverwendet werden kann (das trifft besonders auf die Multimaus und zumindest teilweise auf die Daisy II zu), wenns nicht geht, dann vertickt man das Ding eben irgendwann wieder oder legt es als Reserve beiseite.

Gleich eine große Zentrale zu kaufen kann man machen, man geht aber evtl. das Risiko ein, dass man später, wenn man besser weiß wo es hingehen soll, durch diese Wahl eingeschränkt wird oder ein zu großes Gerät gekauft und damit Geld verschenkt hat. Wer feststellt, dass er rein per Hand fahren will, der wird keine ESU Ecos oder sowas brauchen, wer alle Wagen mit Decoder ausstatten und einzeln ansteuern will, wird ggf. Probleme mit der FCC haben. Solche Anforderungen weiß man aber selten gleich von Anfang an, deswegen: Mach erstmal den ersten Schritt mit ner kleinen Zentrale und lern die ganze Geschichte kennen.

Viele Grüße
Carsten
Hallo Antic,
du hast vollkommen Recht: Netzteil mit Kabel benötigt man auch. Kostet bei ebay & Co. rund 10,00 EUR.

Einen physischen Regler benötigt man nicht. Es reicht die Steuerung über die Software und/oder Smartphone bzw. Tablet.

Ich berichtige daher meinen Eintrag:
http://www.mttm.de/ShopMTTM/product_info.php?in...central-control.html
plus
http://www.ebay.de/itm/19V-4-74A-Netzteil-Ladeg...9:g:XGkAAOSwPcVV1Cu6  

Es sind also nicht unter 150,00 EUR, sondern 152,00 EUR...

Viele Grüße,
Mathias

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich berichtige daher meinen Eintrag:


Ich "berichtige" mal weiter:
PC - neu ca. 250 €, gebraucht in halbwegs vernünftig auch mindestens 50 €.
Bildschirm - ca. 100 €
Maus, Tastatur - ca. 10 €

Macht also in Summe nochmal mindestens so viel, wie die FCC mit Netzteil selber kostet. Eher mehr.

Viele Grüße
Carsten
Hallo Carsten,
dafür bekommst Du dann aber eine deluxe Lösung:

- Ansteuerung aller bekannter Lokdecoder (Selectrix 1 & 2, DCC, Märklin Motorola)
- Fahrstrom-Booster für bis zu 2,5 Ampere Fahrstrom
- USB Computer-Interface
- Modellbahn-Steuersoftware ST-TRAIN Light
- Updatefähig

Über die Software ST-Train light lässt sich eine Modellbahn jedweder Größe komfortabel steuern. Folgende Features sind bereits enthalten:
- Gleisplan-Eingabe
- Fahrplan-Eingabe
- Fahrstraßen-Eingabe
- Steuerung der Modellbahn via Smartphone/Tablet
- Lok-Datenbank und Lokdecoderprogrammierung
- Programmierung von Funktionsmodulen (Weichendecoder etc.)
- digitales Stellpult
- Funktionsdecoder- und Lokdecoder-Update
- Busmonitor

http://www.mttm.de/Kurzanleitung%20ST-TRAIN.pdf

Das ist schon mal eine ganze Menge. Und wenn benötigt, dann lässt sich ST-Train light problemlos für überschaubare Kosten weiter aufrüsten.

Diese Lösung ist im Preis-Leistungsverhältnis derzeit meiner Meinung nach nicht zu schlagen.

Und einen gebrauchten Laptop oder PC hat eigentlich fast jeder noch zu Hause. Zur Steuerung auch großer Anlagen reicht das vollkommen aus. Für die meisten bleibt es daher bei 152,00 EUR für die FCC, die Software und ein passendes Netzteil.

Viele Grüße,
Mathias

Hallo Westerland,
den ganzen Kladderadatsch kannst du über die z21 oder gar über eine fast beliebige Zentrale + RocRail genauso haben.

Ansonsten brech ich das hier mal ab. Würde sagen, für dich passt das hier ganz exakt:
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=908427#aw18

Viele Grüße
Carsten
Ich glaube es ist müßig hier weiter zu machen, da sich der OP nicht zu Wort meldet.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Hallo Westerland,
den ganzen Kladderadatsch kannst du über die z21 oder gar über eine fast beliebige Zentrale + RocRail genauso haben.



Hallo Carsten,
das ist ohne Zweifel so. Das habe ich auch nie in Zweifel gestellt.

Trotzdem bleibt die FCC eben AUCH eine hervorragende Einsteigerzentrale für alle gängigen Digitalprotokolle und mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis sowie einem großen Paket an Features.

Viele Grüße,
Mathias
Zitat - Antwort-Nr.: 39 | Name: Peter W.

Ich glaube es ist müßig hier weiter zu machen, da sich der OP nicht zu Wort meldet.



Hallo Peter,

vollste Zustimmung.

Wollte gerade noch schreiben, dass ich als digitaler Anfänger, der von Zentralen und Protokollen, von Westerland, msfrog und Antic noch keine Ahnung hatte, mir einfach mal eine Startpackung  mit Zentrale habe schenken lassen und dann, langsam aber sicher eingearbeitet habe.

Allerdings kannte ich das Forum hier allerdings noch nicht und wer weiß, wenn ich damals die Frage hier gestellt hätte.....  

So konnte ich wenigsten etwas zum Thema beitragen.

LG Claus
Hallo, geb mal ein Tipp aus dem ZFI weiter:

http://f.z-freunde-international.de/viewtopic.p...d2468416e6b5a759071b

Einfach mal das 7-teilige Video anschauen!!!

Gruß Peter
Hallo Peter

Der Beitrag ist nur für angemeldete Nutzer sichtbar.
Falls es das Video auch sonstwo gibt bitte direkt verlinken.

Gruss,
Matthias
Sorry, hier der Link zu Teil 1, die weiteren werden dann bei Youtube angezeigt:

https://www.youtube.com/watch?v=dKZrGr-0gqU

Gruß Peter
Hallö!

Das Video kannte ich. Ist ganz interessant. Ich frage mich warum Frank Buttig nur bei den ersten Folgen dabei ist. Eigentlich schade, er lockerte die Sache nett auf...

Übrigens kannte ich die FCC nicht. Sieht auch interessant aus. Aber eine z21 Startpackung scheint mir eine gute Einstiegslösung. Auspacken, anschließen, den Kindern den iPad abnehmen...und losfahren

Gruß,

Frank

PS: neiiiin, blooooss nicht mit einer Multimaus anfangen. Einfach ätzend verglichen zu Bildschirmsteuerung... (Wer es doch unbedingt will: unter 60€ bei DM im Angebot...)
Hallo Frank,
so gehen die Meinungen auseinander. Ich nehm lieber die Maus in die Hand, als auf nem Smartphone oder Tablet rumzutippern. Erstere kann ich blind bedienen, bei letzterem muss ich ständig aufs Display gucken, was ich denn da eigentlich grad veranstalte. Als Notlösung oder zusätzlicher Regler ok, aber nix für dauernd. Das Tablet als Stellpult dagegen find ich praktisch.

Viele Grüße
Carsten
Hallo Carsten,

ich bin früher nur analog gefahren. Drei Trafos und diese grünen Fleischmann Schalter. Aus reiner Neugier hatte ich mir die z21 besorgt und ruckzuck meine (wenigen) Loks digitalisiert. Ich bin jetzt noch im Rausch. Dann hatte ich ein paar Weichen über das Modul an die z21 angeschlossen und ganz schnell folgten alle Weichen. Bis dahin kannte ich Weichenstrassen auf Knopfdruck gar nicht. Schon wieder war ich im Mobarausch... Dann kam mein erstes KS Modul mit Kurzschlusserkennung (ich bin faul...). Meine z21 mochte keine Kurzschlusserkennung. Also bin ich zeitweise über Multimaus gefahren und schaltete (parallel) die Weichen mit der z21. 50% des Fahrspasses waren wieder weg... Naja, hat nicht lange gedauert. Das einzig Gute an der Multimaus ist der Knopf, den alle alten MOBA Fahrer mögen. Aber das Umschalten zwischen Loks ist übel. Ich habe lieber 2 Loks auf meinem Bildschirm oder gleite schnell und einfach zu einer dritten oder vierten...
Aber ich verstehe alle Mausfans. Wenn man sozusagen mit der Digitaltechnik groß geworden ist, ist man an Mäuse gewöhnt und kann sozusagen blind die Tasten drücken. Bei mir war es halt nicht so. Ich habe direkt einen 15 Jahres Sprung der Technik gemacht und eine Maus ist ganz klar...unangenehm. Meine dient als verkabelter Notschalter. Sie ist leider nie neben mir, wenn ich sie brauche, ha, ha...
Sie ist aber auch praktisch zum Programmieren von Weichenmodulen.
Ist aber alles egal...solange jeder seinen Spaß hat!

Beste Grüße,

Frank
Hallo Frank,

kapier ich auch nicht. Meine Multimaus ist an die Lenz Zentrale angeschlossen. Auslesen und Programmieren ging von Anfang an problemlos.
Ich schalte analog mit Stellpult und hatte keine Schwierigkeiten bei der Umstellung von analog auf digital. Bremsen und Anfahren  mit Lenz ABC funktioniert optimal. Im Automatikbetrieb fahren 16 Züge, die muss ich der Reihe nach über die Multimaus abrufen. Es geht auch ohne PC.

Viele Grüße

Enrico
Hallo Enrico,

also Du meinst, dass Du mit Freude Deine 16 Loks über Multimaus aufrufst? Ist ja auch OK!
Im Automatikbetrieb fahre ich über PC mit Rocrail. Kick auf Automatik, alle Loks starten, bestätigen...und alle fahren los. Sehr angenehm...wenn man kein Mausliebhaber ist

Viel Spaß!

Frank

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wollte gerade noch schreiben, dass ich als digitaler Anfänger, der von Zentralen und Protokollen, von Westerland, msfrog und Antic noch keine Ahnung hatte, mir einfach mal eine Startpackung  mit Zentrale habe schenken lassen und dann, langsam aber sicher eingearbeitet habe.

Allerdings kannte ich das Forum hier allerdings noch nicht und wer weiß, wenn ich damals die Frage hier gestellt hätte.....  



Hallo Claus,
soweit ich weiss, bist Du digital mit dem RMX-System von Rautenhaus unterwegs. Damit spielst Du definitiv in der Königsklasse. ich empfehle dieses System einem ambitionierten Einsteiger immer gern weiter, weil es eben noch eine Klasse besser ist als die FCC.

Ich denke, die Vorteile des RMX-Systems gegenüber der FCC sind hier im Forum hinlänglich bekannt. Großer Nachteil für viele Einsteiger ist der Preis. Alleine die Zentrale RMX7950USB kostet schon 229,90 EUR; da ist die FCC mit 142,00 EUR deutlich günstiger.

Trotzdem ist das RMX-System für jeden Digitaleinsteiger eine Überlegung wert; insbesondere wenn man auf automatischen oder halbautomatischen Betrieb setzt.

Viele Grüße,
Mathias
Hallo Mathias,

das mag ja alles so stimmen, was du über mein jetziges System schreibst.

Als ich digital anfing gab es RMX noch nicht und ich habe damals mit einer Fleischmann Startpackung mit Twin Center angefangen. Da hatte ich alles was ich als Anfänger brauchte, eine Zentrale, eine digitalisierte Lok und eine Anleitung. Das Twin Center habe ich nicht mehr und den Twin Decoder habe ich auch mittlerweile ersetzt.

Ich möchte damit sagen, dass ich einen Anfänger unter Umständen damit überfordere ihm mein jetziges
System zu empfehlen. Dann hat er erstmal einen Batzen auszugeben und immer noch keine Lok mit Decoder.

Auch habe ich mit einer Platte und Doppelkreis wieder neu angefangen und mich an die Materie gewöhnt. Würde ich auch jedem digitalen Einsteiger, das Wort Anfänger hat so einen leicht negativen Touch, so empfehlen.

Wenn du schreibst, ich spiele in der Königsklasse so ehrt mich das, hilft aber einen Einsteiger unter Umständen nicht viel, da er/sie sich überfordert fühlt.

Gerne gebe ich also meine Erfahrungen weiter und stelle meine Anlage auch gerne vor, wen es dann interessiert. Aber so groß einzusteigen rate ich niemanden.

LG Claus
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Gerne gebe ich also meine Erfahrungen weiter und stelle meine Anlage auch gerne vor, wen es dann interessiert. Aber so groß einzusteigen rate ich niemanden.



Hallo Claus,
so handhabe ich das auch. Gerade überzeugte Analogbahner können sich beim realen Erleben des Digitalbetriebs auf meiner Anlage sehr schnell dafür begeistern.

Was den Einstieg anbetrifft, so kann es meiner Meinung nach durchaus sinnvoll sein "groß" einzusteigen. Wer eine größere Anlage mit Automatikbetrieb und freizügigem Einsatz aller Lokdecoder plant, für den kann RMX schon sinnvoll sein.

Für einen anderen reicht die FCC eben vollkommen aus. Und für wieder andere kann ein günstige Startpackung der richtige Einstieg sein.

Grundsätzlich sage ich immer: wer billig kauft, der kauft nicht preiswert und oftmals zweimal...

Es hängt letztlich vom Budget und den gestellten Anforderungen ab.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wenn du schreibst, ich spiele in der Königsklasse so ehrt mich das, hilft aber einen Einsteiger unter Umständen nicht viel, da er/sie sich überfordert fühlt.


Auch RMX ist ja kein Hexenwerk; wenn auch selbstverständlich erst einmal komplexer als eine Startpackung mit Multimaus. Dafür bietet RMX eben mittelfristig sehr viel mehr Möglichkeiten. Und wer ein wenig technikaffin ist und sich mit dem Thema Digitaltechnik beschäftigen will, der kommt da auch schnell rein. Noch besser natürlich, wenn er jemanden kennt, der sich bereits mit diesem System auskennt und Hilfestellung leisten kann.

Viele Grüße,
Mathias

Viele Grüße,
Mathias
Hallo Mathias,

ich stimme deiner Philosophie durchaus zu, sehe allerdings eine Startpackung weder als billig noch als herausgeschmissenes Geld an (natürlich hast du das so nicht geschrieben).

Für jemand, der schnell einsteigen will und noch keinen so richtigen Plan hat, wo die Reise hingeht, ist etwas Einfaches gerade gut genug, besser gesagt unter Umständen das Richtige.

Du hast in #50 einen kleinen Kostenvergleich eingestellt, das sind nur die Kosten für Zentralen, da ist noch keine digitale Lok, keine Waggons und keine Schienen dabei, wie in der Startpackung. Für einen Einsteiger sehe ich den finanziellen Einsatz als überschaubarer an. Wächst der Einsteiger dann an und mit seiner Startpackung, oder sogar über diese hinaus, geht die Reise meist sowieso in eine andere Richtung. Je nachdem wie lange es dauert und was dann gerade aktuell ist.

Du arbeitest mit einer fertigen Anlage und einem fertigen, funktionierenden System.

Ich habe mich für ein System entschieden, damals noch Rautenhaus Selectrix 1, bin mit dem System gewachsen, bzw. habe die Weiterentwicklung über Adressdynamik zum RMX als Multiprotokollsystem mitgemacht.

Wir sind beide mit unseren Systemen sehr zufrieden, das unterstelle ich jetzt einfach mal, und geben unsere Zufriedenheit gerne weiter.

Ich bin überhaupt nicht technikaffin, lege wert auf ein komplettes System aus einer Hand. Wie gesagt, aus eigener Erfahrung empfehle ich einfach mit einer Startpackung loszunudeln.

Wer gleich groß einsteigen will, bzw. kann, vor dem ziehe ich den Hut und wünsche viel Erfolg.

LG Claus
Hallo Claus,
ich bin im Mai 1993 von meinem Modellbahnhändler an Herrn Rautenhaus verwiesen worden, als ich mich für eine Digitalisierung meiner bestehenden Anlage interessiert habe.

Herr Rautenhaus hat mir bei einem Besuch in seinem Privathaus damals das Selectrix System vorgeführt. Es hat keine Stunde gedauert und mir war klar, dass ich meine Anlage umrüsten werde.

Ich bin damals gleich "groß" eingestiegen und habe mir eine Selectrix Zentrale, eine stationäres Fahrpult und einen Handregler bestellt. Von meinen etwa 30 Loks habe ich 25 durch Herrn Rautenhaus umrüsten lassen und die restlichen alten Möhren ausgemustert.

Ich habe mich sehr schnell mit der neuen Technik zurechtgefunden und den großen Einstieg nicht bereut. Den Handregler habe ich immer noch und die Zentrale und der stationäre Handregler haben 20 Jahre bei mir Dienst getan und sind heute bei einem Forumskollegen als Digitaleinstieg im Einsatz. Von den 25 Loks von damals tun heute noch 4 Modelle ihren Dienst. Alle anderen habe ich im Laufe der Jahre gegen aktuellere Modelle ersetzt und verkauft oder ausgemustert.

Für mich war der "große" Einstieg damals richtig und ich habe den auch nie bereut. Die Zentrale habe ich lediglich gegen die FCC ersetzt, damit Gastloks im SX2 und DCC Format mitfahren können. Den stationären Regler habe ich gegen 4 Mobile Stationen 1 ersetzt, weil diese als Handregler einfach flexibler als ein stationäres Gerät sind.

Nachdem ich zunächst nur digital gefahren bin und analog geschaltet habe, kam das digitale Schalten einige Jahre später hinzu.

Defekt waren seit 1993 nur zwei Decoder. Bei einem fiel irgendwann ein Lichtausgang aus und den anderen hat das Fleischmann Bürstenfeuer gehimmelt. Alle Funktionsdecoder tun bis heute zuverlässig ihren Dienst.

Ob ein großer Einstieg mit der FCC oder dem RMX-System richtig ist, kann nur der Einsteiger selbst beurteilen. Für ein kleines Diorama oder wenn auf absehbare Zeit nicht digital geschaltet oder gemeldet werden soll, dann reicht eine Startpackung sicher hin.

Wer aber von Anfang an plant eine größere Anlage digital zu betreiben, für den macht ein ausgewachsenes System auch dann Sinn, wer er erst einmal 500,00 EUR Startkosten hat. Das ist ein hoher Betrag, der aber in Relation zum Gesamtwert einer Modellbahn durchaus überschaubar ist.

Mir macht die Digitaltechnik das Hobby einfach schöner und ich nutze heute meine Zentrale und deren Möglichkeiten weitgehend aus. Funktionen wie der Rangiergang mit vorbildgerecht beidseitigem Spitzenlicht, abschaltbares Schlusslicht und die Möglichkeit auch SX2 und DCC-Loks mitfahren zu lassen möchte ich heute nicht mehr missen.

Von daher war die FCC für mich sinnvoll, obwohl ich letztlich ausschließlich Selectrix fahre.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wir sind beide mit unseren Systemen sehr zufrieden, das unterstelle ich jetzt einfach mal, und geben unsere Zufriedenheit gerne weiter.


Das stimmt bei mir in jedem Fall. Ganz unabhängig vom gewählten System würde ich sagen, dass die Digitaltechnik den Anlagenbetrieb sehr viel interessanter und vorbildgerechter macht. Und bislang konnte ich wirklich jeden Analogbahner mit der Vorführung der Möglichkeiten meiner Digitaltechnik überzeugen, selbst in den digitalen Betrieb einzusteigen.

Viele Grüße,
Mathias
Hallo Mathias,

wenn ich mir den Ursprungspost anschaue, dann sind nur Restbestände an Minitrix Gleisen vorhanden. Ich halte Tip Tap für jemand, der noch nicht weiss, wo seine  Reise hingeht. Ich lese nichts von digitaler Erfahrung und Rollmaterial.

Zum Zeitpunkt meines digitalen Einstiegs hatte ich ca. 45 Triebfahrzeuge in Vitrinen stehen. Ich bevorzugte eigentlich immer Fleischmann, daher wurde es eine Startpackung 218 mit DoStos und der Twin Zentrale. Hätte ich auf meinen Händler gehört wäre es Lenz geworden. Dann habe ich einiges an Komponenten getestet und mir dann eine Meinung gebildet, bis ich dann 2004 Walter Radtke auf der Faszination Modellbahn in Sinsheim kennenlernte. Wir fuhren dann zu einem ausführlichen Gespräch und dann bin ich "groß" eingestiegen.

Ich wusste damals was ich wollte und was nicht, das Twin Center war mir dabei hilfreich, Friede seiner Asche. Ebenso plante ich eine etwas größere Anlage, die Optionen zur Weiterentwicklung haben mich überzeugt.

Der Fuhrpark wuchs dann aber schneller als ich mit dem Bauen vorankam, mittlerweile gehe ich auf die 300 digitalisierten Triebfahrzeuge zu. Hätte ich damals nie gedacht, aber so ist es geworden. Genauso hätte das Hobby wieder einschlafen können, dann hätte ich "nur" eine Startpackung für damals DM 400,-- im Schrank. Für das digitale Einsteigerpaket habe ich damals so etwa das 10-fache abgelegt. Natürlich inklusive einiger Lokumbauten. 2/3 meines Fuhrparks habe ich mittlerweile selbst umgebaut, nur wenige gebe ich noch weg.

Zusammenfassend behaupte ich mal wir liegen beide nicht falsch. In einem Punkt unterscheiden wir uns allerdings deutlich:

Zitat - Antwort-Nr.: 54 | Name: Westerland

Ob ein großer Einstieg mit der FCC oder dem RMX-System richtig ist, kann nur der Einsteiger selbst beurteilen.



Meiner Meinung nach weiss das der Einsteiger erst hinterher. Die wenigsten werden sich beide Zentralen kaufen und vergleichen

LG Claus
Moin Claus,

... oder anders ausgedrückt: er weiß vorher nicht, ob der große Einstieg (= große Kosten) nicht viel herausgeschmissenes Geld ist, da er später vielleicht die "War wohl doch nichts..."-Feststellung trifft...

Aber so lange Knut sich nicht weiter äußert, ist jeder Tipp eigentlich überflüssig und ich bleibe bei meiner Aussage aus # 8.

Gruß
Kai
MoiN Kai,

vielleicht wollte er ja nur mal wieder eine Glaubensdiskussion anfangen, nach dem Motto "Die Geister, die ich rief" Soll ja auch schon vorgekommen sein

Eigentlich bestätigst du ja meine Theorie. Er weiss unter Umständen noch nicht was er will und wo die Reise hingeht.

Kann aber auch ganz anders sein. Auf jeden Fall hatte ich eine nette Unterhaltung, was auch was wert ist.

LG Claus
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Auf jeden Fall hatte ich eine nette Unterhaltung, was auch was wert ist.




Hallo Claus,
das kann ich nur zurückgeben.

Finde es grundsätzlich immer schade, wenn hier jemand eine Frage stellt und dann abtaucht. Wer aber etwas zum Thema digitaler Modellbahnbetrieb erfahren will, der findet hier im Forum im speziellen und im Netz im allgemeinen eine riesige Anzahl an Informationen, wenn er ein wenig sucht.

Einen schönen Abend,
Mathias
Nabend!

Bin immer wieder erstaunt, was für verdammt grosse N Bahner es gibt! Ganz klar, dass die Ansprüche sehr verschieden sein können. Besonders die grossen Analogiker können nicht so leicht umsteigen und krallen sich in ihrer Furcht am analogen gut funktionierenden Betrieb fest. Denen rate ich ausnahmsweise zu einer Multimaus und zwei Loks und einem Kato Kreis auf dem Teppich. Einen Tag später wird's teuer

Dem Kleineinsteiger, der ein paar hundert Euro übrig hat, rate ich zu einer Z21. Das System ist offen für alles und der Fahrspass ist garantiert.

Für die kleinen Budgets wie meines kann ich nur zur z21 mit Router raten, also nicht die neue z21 Start Packung und das Abenteuer kann mit wenig Frust weiter gehen. Ich gehe davon aus, dass Piko, FCC und Digikeij (öh, verdammtes Wort…) auch sehr interessant sind. Aber die z21 Packung zusammen mit der Software ist im Moment einfach sehr userfriendly! Es muss aber sofort eine zweite Lok her, damit es richtig Spass macht!

Eins ist sicher: Digitalbetrieb ist einfach unvergleichlich!

Alles Gute,

Frank
Hallo,
wenn wir eh schon abdriften, erlaube ich mir grad mal eine Frage zum Thema FCC und Smartphone: Wird da nur Android unterstützt?
Grüße
Sebastian
Hallo Sebastian,

warum machst du keinen eigenen Thread auf mit zu deiner Frage passenden Überschrift?

Wird bestimmt von mehr Leuten gelesen als denen, die hier noch dabei sind.

LG Claus
Guten Morgen Sebastian,
es ist in der Tat so, dass die Nutzer von BlackBerry und Apple Geräten außen vor bleiben. Bisher wird nur Android unterstützt.

Anbei zwei interessante Links zum Thema Smartphone/Tablet und FCC:
http://www.mttm.de/Android_Smartphone_als_Handregler.pdf

http://www.mttm.de/Android_Fahrregler_V1.00.pdf

VIele Grüße,
Mathias
Servus,

was _nie_ etwas bringt, wenn man einem Anfänger eine Zentrale empfiehlt:

Ihm die Namen der Zentralen um die Ohren zu hauen und zu sagen "Das funktioniert bei mir problemlos"

Ich habe mich die letzten Tage damit beschäftigt, was für eine Zentrale ich denn holen würde, wenn ich doch mal da einsteigen wöllte.

Dann fängt es schon mal an mit: Welches Protokoll?

Und wenn man sich  dann vielleicht schon mal zu DCC durchgerungen hat (obwohl man die Folgen nicht abschätzen kann), geht es weiter mit den Zentralen.

Hier ist für einen digital Anfänger schier unmöglich sich das richtige auszusuchen. Dieser fängt mit den Eigenschaften nichts an - was sich positiv anhört, kann sich u.U. auch zum Bumerang entwickeln, wenn dann z.B. eine Lok nicht mehr steuern kann oder eine Weiche nicht mehr schalten kann, weil die Leistung nicht ausreicht.

ein Beispiel aus der FCC Anleitung:

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Innerhalb der FCC-Digitalzentrale erzeugt ein Mikrocontroller der Firma Atmel (Typ: AVR
ATmega32) zwei zum Gleissignal taktsynchrone SX2-Bus-Systeme, welche das Fahren von bis
zu 103 Loks mit dem SX1-Digitalformat und von bis zu 32 Loks mit dem SX2-, DCC- und MMDigitalformat
ermöglicht.



Joa - klingt ja erstmal nicht schlecht ... 32 Loks auch nicht ... bis:

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Sollten daher alle der bis zu zweiunddreißig möglichen SX2-Bus-Erweiterungen belegt sein,
so kann keine weitere SX2-, DCC- oder MM-Lok mehr gesteuert werden, bevor eine der
vorherigen, aufgerufenen Loks abgestellt (funktionslos) und vom PC abgemeldet wurde.
Diese Vorgänge werden im weiteren Verlaufe dieses Dokuments ausführlich behandelt.



Beschränkt mich die Zentrale jetzt irgendwann? wenn ja: Wann? Was kann ich dann _nicht_ mehr machen?
Wie wirkt sich das in der Praxis aus?

Einfach gesagt: Wäre eine möglichst vollständige Übersicht über die verfügbaren Zentralen gut, in der (neben dem Preis) die Eigenschaften beschrieben sind und welche positiven _und_ negativen Auswirkungen diese haben können.


Dann gehört _immer_ auch dazu eine Betrachtung der Folgekosten: Signaldekoder, Schaltdekoder und was weiß ich was auch immer für einen Dekoder ... und was mich das letztlich kostet und wie einfach das ins System zu integrieren ist.

Sry, aber alle andern Aussagen sind nett, aber Schall und Rauch, weil sie mehr verwirren, als lösen.


Gibt es eigentlich irgendwo eine Übersicht, wie ein Digitalsystem grundsätzlich aufgebaut ist?


Grüßle

MiScha


Edit:

Ach ja - GAAAAAANZ wichtig: Die Betrachtung wie einfach die Inbetriebnahme bzw. Installation ist ... Für digital nicht affine Menschen ...

Au ja au ja au ja!

WELCHES PROTOKOLL!

Das ist eine Frage die wir hier ja noch NIE hatten!

Ich geh schonmal Popcorn machen! Ich hör's schon poppen! Hmmmm...

http://i.giphy.com/x5rqM6KWJ07sc.gif

@63 Hallo MiScha,

ich würde die niemals eine Zentrale zum Einsteigen empfehlen, einen Teil der Entscheidung musst du schon selbst treffen. Es wird ja DEINE Bahn und du musst damit zufrieden sein.

Die Frage des Protokolls ist, meiner Einschätzung nach, für den Anfang total unwichtig. Du wirst bestimmt nicht gleich 150 digitale Triebfahrzeuge einsetzen.

Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und es bestätigt sich immer wieder, dass man Schritt für Schritt am Besten vorankommt. Du kannst dir vorstellen, worauf man landet wenn man 2 oder 3 Schritte gleichzeitig macht.

Wenn eine Zentrale bei mir zu meiner Zufriedenheit funktioniert ist das eine Sache. Das ist keine Garantie, dass sie dich auch zufriedenstellt. Anschauen und Erfahrung austauschen hilft da bei der Entscheidungsfindung ungemein.

So war es bei mir zumindest. Deswegen muß es aber nicht zwangsläufig bei dir genauso sein.

Der erste Schritt ist manchmal nicht der größte, aber der schwerste. Überwinde dich und fange mit irgendetwas an. Die eierlegende Wollmilchsauzentrale ist noch nicht auf dem Markt und wird es auf nicht absehbare Zeit auch nicht geben.

Weiterhin viel Erfolg bei der Entscheidung. wenn du den ersten Schritt gemacht hast und weitermachst, wirst du dich in ein paar Jahren mit einem Grinsen im Gesicht an diese Zeit zurückerinnern. Und hast wahrscheinlich eine Zentrale oder ein System, an das du heute noch nicht gedacht hast.

LG Claus

Edith: @Sebastian: Guten Appetit! Und verschluck' dich beim Lachen
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Beschränkt mich die Zentrale jetzt irgendwann? wenn ja: Wann? Was kann ich dann _nicht_ mehr machen?Wie wirkt sich das in der Praxis aus?



Hallo Mischa,
in der Praxis merkst Du davon nichts. Es mssen schon 32 Loks der Formate SX2 und DCC gleichzeitig in Betrieb sein; im BW abgestellte Maschinen zählen nich dazu. Es reicht aber, wenn eine Lok mit eingeschaltetem Spitzenlicht im Bahnhof auf die Abfahrt wartet; die zählt dann schon dazu.

Ich habe auf meiner Großanlage gut 50 Loks stehen. Davon sind selten mehr als 5 in Betrieb und nie mehr als 10. Man braucht also schon eine sehr große Anlage mit viel Automatikbetrieb um 32 gleichzeitig laufende SX2 und DCC-Loks zu erreichen.

Trotzdem: wer eine Großanlage plant und überwiegend in den Formaten SX2 und/oder DCC unterwegs ist, der ist mit dem Rautenhaus RMX-System besser bedient, da dieses System eine Beschränkung auf 32 gleichzeitige laufenden SX2/DCC-Loks nicht kennt und damit in dieser Hinsicht vollkommen freizügig ist.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Die Betrachtung wie einfach die Inbetriebnahme bzw. Installation ist ... Für digital nicht affine Menschen ...


Die Inbetriebnahme ist in der Regel nicht das Problem. Digitalzentrale mit Strom versorgen und mit dem Fahrstromkreis verbinden; Handregler an die Zentrale anschließen, Loks programmieren (manchmnal nicht ganz einfach aber machbar), Lokadresse aufrufen und losfahren.

Für einen wenig technikaffinen Menschen ist eher die Umrüstung von Loks ohne Decoderschnittstelle problematisch. Das ist teilweise nicht ohne und Bedarf dann der Hilfe einer Fachwerkstatt.

Eine weitere Schwierigkeit ist die Implementierung und Einrichtung einer Steuerungssoftware, wenn man über den Computer seine Anlage steuern will. Da geht ohne Studium der Anleitung und viel Geduld wenig,

Wer erst einmal nur digital Fahren will, der hat das innerhalb eines Nachmittags drauf.

Viele Grüße,
Mathias
Moin Knut,

ich fahre und schalte mit der Z21. Zum rangieren habe ich noch ein paar Multimäuse dran, ein Weichenschaltbild läuft bei mir über Ipad. Es hätte auch die z21 ausgereicht; - ich habe mir aber die größere gegönnt, da ich später sicherlich noch einige der zusätzlichen Schnittstellen nutzen werde.

Die MS2 mit Gleisbox ist als reine Basis-Digitallösung auch nicht schlecht, das von Antic immer wieder gebrachte Argument mit dem Endlosregler ist durchaus nachvollziehbar. Zudem würdest Du sozusagen bei Trix bleiben und wenn Du eh noch Schienen benötigt gibt's da vielleicht eine schöne Startpackung von Minitrix für Dich.

Das andere "Kampf-Feld" würde ich an Deiner Stelle ganz schnell ausblenden, denn ein echter SXler ist wie ein Untoter. Die werden niemals von "Ihrem" Systempfad auch nur einen Millimeter abweichen.

Grüße Klaus
Tag Leute!
Ich lese das immer mit einem leichten Lächeln, weil ich einfach froh bin, daß ich mich vor 1-2 Jahren glücklicherweise für die
Z21
entschieden habe.
Kein Glaubenstreit ficht mich mehr an.
Ich bin zufrieden!

Euer Rainer

Servus,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Anschauen und Erfahrung austauschen hilft da bei der Entscheidungsfindung ungemein.



Jo - keine Frage.

Ich habe einfach kein Geld, um "in der Gegend herumzuprobieren" und rgendwann festzustellen, 1) zuviel ausgegeben 2) zu wenig oder falsch ausgegeben.
Das gilt sosohl ür die Zentrale, wie auch für das ganze drumherum - Handregler, Steuerungsdecoder, PC Software ... was läuft mit was zusammen -> und was nicht ...

Möglichst zukunftssicher ist die Devise.

Das Thema digital fahren und steuern der MoBa ist deutlich komplexer als ein Kamerakauf ...

@#64: Neeee - keine Protokolldiskussion :D ... ich kenne das hier schon zur Genüge.

@Westerland: soweit ich das verstanden habe, gilt das aber nicht nur für Lokdecoder, oder? Jeder weitere Decoder in Wagen o.ä. ist dann auch einer mehr?
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Das andere "Kampf-Feld" würde ich an Deiner Stelle ganz schnell ausblenden, denn ein echter SXler ist wie ein Untoter. Die werden niemals von "Ihrem" Systempfad auch nur einen Millimeter abweichen.



Hallo Klaus,
das mag für eine Selectrix Bahner durchaus zutreffen. Es gibt aber mittlerweile viele, die mit Zentralen wie der FCC, der Stärz ZS2 oder dem Rautenhaus RMX-System unterwegs sind und durchaus auch Loks im SX2 oder DCC-Format eine Chance geben.

Von daher ist Deine Aussage schon ein wenig antiquiert.

Mir ist mittlerweile völlig egal, welcher Decoder verbaut ist. Auf meiner Anlage dürfen alle Loks mitfahren. Vom hier immer wieder postulierten Systemkrieg ist da keine Spur mehr. Der wird meiner Meinung nach hier nur künstlich am Leben gehalten.

Viele moderne Zentralen beherrschen alle gängigen Digitalformate; da ist eine Systemdiskussion zum Leidwesen mancher Krieger eben nicht mehr möglich...

Mir macht es jedenfalls Spaß so. Und ich hatte, seitdem ich mit der FCC unterwegs bin, keine einzige Lok, die nicht nach dem Aufstellen einfach mitfahren konnte.

Von daher hat die Wirklichkeit die Systemkrieger seit einigen Jahren schlichtweg überholt....

Viele Grüße,
Mathias

P.S.: @Micha: Wenn in Wagen ein Decoder verbaut ist, wie z.B. bei Steuerwagen teilweise der Fall, dann musst Du diesen, wenn er in Betrieb ist, auch dazuzählen. Von meinen rund 400 Wagen sind davon 2 Steuerwagen betroffen. Komme trotzdem nicht über 10 gleichzeitig betriebene Loks und Wagen.
Zitat - Antwort-Nr.: 69 | Name: MiScha

@Westerland: soweit ich das verstanden habe, gilt das aber nicht nur für Lokdecoder, oder? Jeder weitere Decoder in Wagen o.ä. ist dann auch einer mehr?



Hallo MiScha,

ich bin zwar nicht Westerland, aber so viel weiss ich auch

Das stimmt so, pro Lok oder Wagen mit Funktionsdecoder eine Adresse. Beim Selectrix 1 musste du unter Umständen bei Zusatzfunktionen eine weitere Adresse pro Lok einplanen.

Anders verhält sich das mit Belegtmeldern und Funktionsdekodern für Magnetartikel etc. Die hängen an einem anderen Bus und nehmen die keine Adressen vom Fahrbus.

LG Claus

Edith: PS: Mathias war dann doch schneller
Froher Samstag!

Also ich bin immer genervt, wenn ich lese, dass man nicht zu einer bestimmten Zentrale für den Einstieg raten sollte! Im Gegenteil, ich lese besonders gerne, wer mit welcher Zentrale gute Erfahrungen gemacht hat. Logisch, dass man sehr aufpassen muss, da hier auf dem Forum einige Grossbahner und einige Spezialisten grosse Ansprüche stellen (müssen).
Aber Otto-Normal-Bahner kann eigentlich so ziemlich jede kleine oder grosse Zentrale nutzen. Otto sollte sich schon vorher mal fragen, wieviel Platz er für seine Anlage hat. Ist viel Platz vorhanden, wird die Anlage "natürlich" immer grösser. Also besser auch die Zentrale etwas grösser sehen. Dann haben einige schon grosse Analoganlagen. Da vielleicht auch eine grössere Zentrale einplanen oder einfach ein paar Euro für eine Multimaus opfern und reinschnüffeln.
Für meinen Teil denke ich man kann mit einer Z21 nichts falsch machen, es gibt auch passendes Zusatzmaterial und die Z21 arbeitet auch gut mit anderen Marken. Ich selbst bin immer noch mit meiner z21 zufrieden, also das kleine Modell. Das einzige, was mich wirklich stört, ist es, dass man die Ausgangsspannung nicht einstellen kann und ich keine Lust habe an der Eingangsspannung rumzufummeln.
Andere Geräte interessieren mich rein aus Prinzip sehr, auch wenn wir N-Bahner ja das Glück haben zu der grossen Konsumausnahme zu gehören. Unsere Produkte schlagen alle auf dem Markt befindlichen Life-Time Rekorde. Also, wenn was tolles auf den Markt kommt, müssen wir uns bisher von unserem guten alten Lebensbegleiter trennen. Das scheint bisher auch im digitalen Bereich zu zutreffen (wenn ich hier auf dem Forum so lese).

Also nochmals mein Rat: Z21 falls das Budget OK ist oder z21 falls man etwas sparen muss. Beide können später an den PC angeschlossen werden und per Rocrail kann man sich dann richtig austoben. Gleisstellpulte auf dem iPad (oder so…) sind äusserst angenehm zu nutzen. Echt toll! Mit dem Telefon fahre ich weniger gern, hilft allerdings aus. Und Mausliebhaber können ja auch ihren Multimaus Drehknopf anschliessen.

Schönes Bastelwochende! Bin gerade dabei Block 13 einzurichten, kann also theoretisch zwölf Lokos automatisch los schicken   Allerdings bin ich bei 5 schon mächtig am Kopfdrehen, besonders wenn eine oder zwei als Pendelzug unterwegs sind. Ahhh berauschend   30 Loks auf einmal würden mich umschlagen...

Gruss,

Frank


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